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05.12.2020

In der Wochensicht ist vorne: Silver Standard Resources 93,12% vor Rio Tinto 7,6%, Exxon 3,71%, Barrick Gold 3,42%, Chevron 2,16%, K+S 1,32%, Klondike Gold 0,78%, Royal Dutch Shell 0,75%, BP Plc 0,54%, Gazprom -0,83% und Goldcorp Inc. -3,53%.

In der Monatssicht ist vorne: Silver Standard Resources 93,12% vor Royal Dutch Shell 33,52% , K+S 31,76% , Chevron 30,03% , BP Plc 28,45% , Exxon 24,75% , Gazprom 21,62% , Rio Tinto 21,47% , Klondike Gold 4,84% , Goldcorp Inc. 3,13% und Barrick Gold -13,07% . Weitere Highlights: Exxon ist nun 4 Tage im Plus (9,31% Zuwachs von 38,13 auf 41,68), ebenso Gazprom 3 Tage im Plus (3,73% Zuwachs von 3,94 auf 4,08), Rio Tinto 3 Tage im Plus (10,04% Zuwachs von 54,29 auf 59,74), Royal Dutch Shell 3 Tage im Plus (7,88% Zuwachs von 14,14 auf 15,26), BP Plc 3 Tage im Plus (6,77% Zuwachs von 2,78 auf 2,97), Goldcorp Inc. 3 Tage im Minus (3,62% Verlust von 11,61 auf 11,19).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Barrick Gold 26,87% (Vorjahr: 41,84 Prozent) im Plus. Dahinter Silver Standard Resources 13,23% (Vorjahr: 75,25 Prozent) und Rio Tinto 13,12% (Vorjahr: -98,6 Prozent). BP Plc -47,43% (Vorjahr: -98,88 Prozent) im Minus. Dahinter Gazprom -44,8% (Vorjahr: 91,66 Prozent) und Royal Dutch Shell -41,98% (Vorjahr: 3,1 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: K+S 28,21%, Rio Tinto 12,34% und Royal Dutch Shell 11,16%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: Goldcorp Inc. -100%, Klondike Gold -19,49% und BP Plc -10,13%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:08 Uhr die Klondike Gold-Aktie am besten: 8,49% Plus. Dahinter Exxon mit +3,16% , BP Plc mit +3,12% , Chevron mit +2,99% , Royal Dutch Shell mit +2,84% , Gazprom mit +2,01% , Rio Tinto mit +1,94% und K+S mit +0,25% Barrick Gold mit -0,29% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Rohstoffaktien ist -18,08% und reiht sich damit auf Platz 30 ein:

1. Solar: 118,67% Show latest Report (28.11.2020)
2. Energie: 58,27% Show latest Report (05.12.2020)
3. Börseneulinge 2019: 57,44% Show latest Report (05.12.2020)
4. Computer, Software & Internet : 46,23% Show latest Report (05.12.2020)
5. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 38,79% Show latest Report (05.12.2020)
6. Auto, Motor und Zulieferer: 33,86% Show latest Report (05.12.2020)
7. Post: 26,65% Show latest Report (05.12.2020)
8. Runplugged Running Stocks: 19,82%
9. Licht und Beleuchtung: 14,34% Show latest Report (05.12.2020)
10. Deutsche Nebenwerte: 10,21% Show latest Report (05.12.2020)
11. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 9,74% Show latest Report (05.12.2020)
12. Gaming: 6,15% Show latest Report (05.12.2020)
13. Crane: 5,83% Show latest Report (05.12.2020)
14. IT, Elektronik, 3D: 4,94% Show latest Report (05.12.2020)
15. Zykliker Österreich: 4,74% Show latest Report (28.11.2020)
16. Global Innovation 1000: 2,13% Show latest Report (05.12.2020)
17. Luftfahrt & Reise: 1,94% Show latest Report (05.12.2020)
18. MSCI World Biggest 10: -1,15% Show latest Report (05.12.2020)
19. Konsumgüter: -1,83% Show latest Report (05.12.2020)
20. Sport: -2,99% Show latest Report (28.11.2020)
21. Aluminium: -3,45%
22. OÖ10 Members: -4,35% Show latest Report (05.12.2020)
23. Media: -6,68% Show latest Report (05.12.2020)
24. Immobilien: -7,81% Show latest Report (05.12.2020)
25. Stahl: -9,05% Show latest Report (28.11.2020)
26. Banken: -11,71% Show latest Report (05.12.2020)
27. Bau & Baustoffe: -13% Show latest Report (05.12.2020)
28. Telekom: -13,51% Show latest Report (28.11.2020)
29. Big Greeks: -14,21% Show latest Report (05.12.2020)
30. Rohstoffaktien: -18,08% Show latest Report (28.11.2020)
31. Versicherer: -19,16% Show latest Report (28.11.2020)
32. Ölindustrie: -35,05% Show latest Report (05.12.2020)

Social Trading Kommentare

CSTS
zu BP (03.12.)

Die Position BP PLC im Wiki aufgelöst und gegen die Wiederaufnahme von WEBJET ersetzt.

DanielLimper
zu CHV (30.11.)

30.11.2020: 10 ST. Absicherung

Talon57
zu R6C (04.12.)

Position verkleinert, Gewinnmitnahme.

PuKInvestment
zu R6C (29.11.)

Royal Dutch Shell (GB00B03MLX29) Die Zeit von Öl ist vorbei? Old Economie? Keine Perspektive? Oder doch noch einen Blick wert? Ich habe diesen Blick gemacht und Royal Dutch Shell versucht in die entsprechenden Branchen einzuordnen, die Branchenaussichten zu definieren und für mich festgelegt, ob Shell möglicher Weise wert ist zu Kaufen. Alles anhand der Bilanz, Cashflow und Schätzungen zum Marktumfeld. Branche: Öl / Erdgas / Energie Die Ölbranche hat es seit Jahren nicht leicht. Nach der Finanzkrise haben die Sektkorken aufgehört zu knallen, es ging in der jüngsten Vergangenheit sogar soweit, dass man Geld bekommen hat, wenn man Öl gekauft hatte. Der ganze Markt ist stark reguliert und von Absprachen und Förderquoten geprägt. Zudem sind der Markt und die Branche sehr politisch. Gerade in der OPEC sitzen keine Wirtschaftsunternehmen im klassischen Sinne, es sind Öl- Staaten, die das Geschehen bestimmen und mehr als nur wirtschaftlichen Gewinn im Blick haben. Es geht viel um Sanktionen, Druck ausüben und einen Vorteil im politischen Sinn zu erreichen als um finanzielle Kennzahlen und Bilanzen. All das bewegt den Ölpreis und der Ölpreis ist eine entscheidende Größe die auch den Gewinn aller Ölkonzerne, auch die nicht Staatlichen, bestimmt. Der Wettbewerb spielt also woanders. Wer hat das größte Netzt an Tankstellen, wer arbeitet am Kosteneffizientesten, wer hat bei Verteilungen von Bohrgenehmigungen die Nase vorn, wer bekommt bei Pipeline- Projekten den Zuschlag. Eine undurchsichtige Branche die kein Investor unterschätzen darf. Hier können gut wirtschaftende Unternehmen „vor die Hunde gehen“ nur dadurch, dass versäumt wurde zur richtigen Zeit die richtigen Personen auf die richtige Seite zu ziehen. Wer aber meint, Öl & Gas ist von gestern, die Branche ist Tot – ich glaube in diesem Fall: Tot gesagte leben länger. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Öl & Gas in 10 Jahren ein Randgeschäft sein wird. Viel zu viele Produkte unseres täglichen Lebens werden mit unter aus Öl gewonnen. Kunststoffe, Kosmetik, Kleidung, Farben… all das ist (bisher) ohne Öl nicht denkbar. ABER – nur 15% des weltweiten Öls wird dafür verwendet. 85% geht tatsächlich in die Energiegewinnung, davon etwa 50% in die Mobilität. Vorteile der Branche: hohe Eintrittsbarrieren für neue Unternehmen wichtige Produkte für die Wirtschaft geringe Substitutionsbedrohung (Preisabsprachen) geringe Käufermacht Nachteile der Branche: hohe staatliche Auflagen / Einmischung geringe Wachstumsaussichten der Branche schlechte Branchenbewertung keine differenzierten Produkte Branchenprimus der Ölkonzerne: Exxon Mobil; Royal Dutch Shell; Chevron; PetroChina; Total; BP (Börsenwert) Royal Dutch Shell unterscheidet sich nicht wesentlich von den anderen Ölkonzernen. Shell ist genauso an den Ölpreis gekoppelt wie die anderen Konzerne auch. Der Upstream ist bei Shell das wesentliche und profitabelste Geschäft. Man kann knapp sagen, ist der Ölpreis billig, dann macht Shell auch keine Geschäfte. Im Detail ist es nicht so einfach. Shell versorgt ein Großteil der Welt mit Erdgas und setzt in diesem Segment (beinhaltet auch Flüssiggase) rund 42 Mrd. USD / Jahr um. Eines ist klar, egal was in Zukunft passiert, Öl und Gas ist morgen nicht verschwunden, wahrscheinlich auch noch nicht in 30 Jahren. Davon aber mal abgesehen, Shell hat hohe Investitionen im Bereich Photovoltaik und Windparks getätigt und ist dabei, die Entwicklung CO2 neutraler Herstellung von Wasserstoff voran zu treiben. Es kann sein, dass diese Investitionen einfach nur eine Imagekampagne darstellen, wenn Shell es aber ernst meint, dann sitzt da was hinter. Shell hat Eigenkapital von über 157 Mrd. USD cash und zusätzlich Sachanlagen von 211 Mrd. USD. Viele dieser Anlagen benötigen nur Umbauten oder „Upgrades“, um diese für andere Erzeugnisse fit zu machen. Shell wäre in der Lage eines der größten Unternehmen zu werden, die Wasserstoff herstellen und Veräußern kann. Zusätzlich verfügt Shell über ein ausgesprochen gutes Netzwerk an Tankstellen. Wenn Shell es will, dann verkauft Shell in Zukunft Wasserstoff wie heute Benzin. Alles Spekulation aber möglicher Weise ein Grund, Shell nicht vorzeitig abzuschreiben - und möglicher Weise ein kleiner Vorteil zu den anderen Konzernen. Royal Dutch Shell in Zahlen: Die Bilanz ist seit Jahren lupenrein. 2020 war aber zugegeben ein hartes Jahr mit zwischenzeitlichen Verlustausweisungen in Q2 und Reduzierung der Dividende welches schlussendlich die Talfahrt des Aktienkurses beschleunigte. Ich lege die Zahlen Q3 2020 zu Grunde. Positiv ist das hohe Eigenkapital und der geringe Verschuldungsgrad der beim 1,4- fachen des Eigenkapitals liegt. Die Eigenkapitalquote ist mit rund 42% sehr hoch. Die Ölförderung ist sehr kostenintensiv und durch den niedrigen Ölpreis kaum rentabel. Aktuell liegt die Nettomarge bei schlechten 0,76%. Shell verdient im Moment kein Geld und ist froh, das wieder rein zu holen, was ausgegeben wird. Diese Nettomarge ist bei Shell aber sehr schwankend. Kurz um kann man sagen, ein Ölpreis über 40 USD erhöht die Marge, darunter ist Shell unprofitabel. Demnach gehe ich nicht weiter auf die Renditen ein, diese liegen auch unter 1%. Betrachtet man nur die Bilanz und die Aussichten gepaart mit der Energiewende, dann werden das traurige Jahre für Shell. Bewertung nach Bilanz & Cashflow: Einen fairen Aktienkurs bewertet man aber am besten über den free Cashflow. Die Bilanz nutze ich in erster Linie zur Bewertung des Risikos. Denn die Schieflage eines Unternehmens erkennt man anhand der Bilanz recht schnell auch wenn der Cashflow noch fließt. Shell hat seit 2014 einen guten stabilen und vor allem hohen free Cashflow. Selbst für 2020 zeichnet sich ein positiver Cashflow ab. Im Durchschnitt betrug der free Cashflow 19,3 Mrd. USD. Shell konnte seit 2014 diesen Cashflow um etwa 13% steigern. Das bedeutet einen free Cashflow von 2,45 USD pro Aktie, mit Dividende 4,33 USD. Das ist der Wert, den Shell pro Aktie für den Aktionär erwirtschaftet. Würde dieser wert jetzt Linear um 13% pro Jahr steigen dann würden bis 2029 dem Aktionär durch den free Cashflow und der Dividende etwa 80 USD zugeflossen sein. Addiert man dann noch das Eigenkapital, was bis dahin etwa 65 USD / Aktie sein könnte, dann wäre das eine indirekte Ausschüttung von rund 145 USD. Nun ziehe ich die Verbindlichkeiten ab und versuche ein Risikoabschlag zu ermitteln. Abzüglich des Fremdkapitals hätte Schell einen Wert von 118 USD. Nun wähle ich einen Risikofaktor, der mögliche Risiken beinhaltet und die Aussichten bewertet. Die Risiken sind nachstehend aus meiner Sicht erklärt und nicht unerheblich. Daher setze ich einen 60%gen Risikoabschlag an. Demnach halte ich Shell für absolut unterbewertet und gehe davon aus, dass bei einem Zeithorizont von 10 Jahren die Aktie bis 47 USD gekauft werden kann. Bei diesem Kaufpreis besteht eine gute Chance in 10 Jahren das eingesetzte Kapital wieder zurück zu bekommen. Die durchschnittliche Rendite beim aktuellen Kaufpreis läge dabei bei rund 26% pro Jahr. Risiken: Wer weiß, was alles noch passiert. 10 Jahre ist eine lange Zeit und wer kann da schon sicher eine Prognose geben - keiner! Erst einmal muss klar sein, dass Shell sehr viel Geld für die Dividende ausgibt und damit der free Cashflow relativ direkt an den Aktionär ausgezahlt wird. Ich fand es gut, dass Shell die Dividende gekürzt hatte, dieses Niveau hätte Shell auch noch einige Zeit halten können. Aber im Q3 wurde die Dividende wieder angehoben. Ich glaube nicht, dass in 10 Jahren Öl ein „Nischenprodukt“ sein wird. Aber Shell muss sich einfach klar machen, dass jetzt die Zeit ist, sich neu zu formieren und zu beginnen mit großen Schritten weg vom Öl zu kommen. Will Shell das überhaupt? Ich weiß es nicht. Es wird sich zeigen. Weitere Risiken gibt es, die eher unwahrscheinlich aber deren Auswirkung Katastrophal sein könnten: Die Energiegewinnung ist in kurzer Zeit ohne Öl möglich (und billiger) Der Pfund fällt ins bodenlose durch den BREXIT Durch den BREXIT kann Shell seine Produkte nur noch durch zusätzliche Zölle vekaufen Eine Naturkatastrophe wie bei BP trifft auch auf Shell fossile Brennstoffe werden verboten …usw… Die Risiken sind nur in gewissen Wahrscheinlichkeiten abzuschätzen. Trotzdem sehe ich bei dieser Bewertung die Chancen größer als die Risiken. Ich bin in mehreren Tranchen eingestiegen und werde nach meiner Strategie Shell für sehr lange zeit halten. Geplant sind 10 Jahre oder das Erreichen von 100% Rendite vor Ablauf der 10 Jahre, dann aber mit einer vorherigen Neubewertung. Wer meine Strategie verfolgen möchte kann das unter dem Echtgeld- Wikifolio: PuK Muster long konti Wachstum – gerne machen. Hinweis: Das ist keine Kaufempfehlung. Es handelt sich nur um eine Bewertung eines Unternehmens aufgrund der derzeitigen Daten im jetzt. Wie oben schon beschrieben ist die Zukunft ungewiss und unbestimmt und alles was hier beschrieben ist kann sich als unwahr herausstellen. https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.wikifolio.com%2Fde%2Fde%2Fw%2Fwf0kp1958k%3Ffbclid%3DIwAR32zuISY8Vi41euwyTH5s0ZXCqhPPvJZ39wRoEalAjdie1pU7uwfzoJXX4&h=AT0nlamdd2eVh42ZB49uAImp8L0DmerGuA55Hv7RPUD4GJe6bC0uChbVhF_tn03hbeV8cfOSSDfPhIJ2GBjuV636fGJqPFFbZ-8aXnRh3MWLIQviiMHxCA6uyXduR6Wd7AJ5&__tn__=-UK-R&c[0]=AT0WuS0sVc_XZDngaT5g3suSXAUIRjJA2Y75jVYY-SjTPwwx2ebQeef0yNyYPlPCZRFDBOPdmwZo4p4N9XSrltimYMu_5SMruY7bGaHuoo5YAPC9TecJQ-BGEbzW2R7nZA2qa4bRT4RqM-pAj1ZNcpT9qqte3OAQ2v8

Frinis
zu R6C (29.11.)

Shell ist in den letzten Wochen überdurchschnittlich gestiegen, womit sich ein Teilverkauf abzeichnet. Auf der anderen Seite ist Shell stark unterbewertet und ich rechne noch mit einem starken Anstieg über die nächsten Monate. Daher werde ich bezüglich des Teilverkaufs noch zuwarten.

Nimmi
zu GAZ (03.12.)

Gazprom: Rohstoffriese präsentiert Pläne für Fabriken an deutscher Küste https://ostexperte.de/gazprom-wasserstoffplaene-fuer-deutschland/ Russlands staatlicher Erdgasproduzent Gazprom möchte in Deutschland Fabriken für die Herstellung von Wasserstoff aus Methangas bauen. Gazprom präsentierte die Pläne beim Deutsch-Russischen Rohstoff-Forum, das am Dienstag virtuell stattfand. Das Methan würde über die beiden Ostseepipelines Nord Stream 1 und 2 aus Russland importiert werden, die Verarbeitung würde nahe den Anlandungsstellen an der deutschen Küste erfolgen. Außerdem kündigte der Konzern die Gründung eines auf Wasserstoff spezialisierten Tochterunternehmens an. Wirtschaftsminister Peter Altmaier sprach sich in seinem Redebeitrag für eine stärkere Zusammenarbeit Deutschlands und Russlands bei „grünem“ Wasserstoff aus. Deutschland werde klimaneutral gewonnenen Wasserstoff mittelfristig „in großem Maßstab“ importieren müssen. So eine Partnerschaft könne die deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen fördern und vertiefen. Russlands Vize-Premier Alexander Nowak erklärte, beide Länder arbeiteten an einer gemeinsamen Roadmap für die Entwicklung der Wasserstoffwirtschaft. Erste Pilotprojekte für russische Wasserstofflieferungen nach Deutschland würden bereits diskutiert.

Nimmi
zu GAZ (03.12.)

Gazprom: Rohstoffriese präsentiert Pläne für Fabriken an deutscher Küste https://ostexperte.de/gazprom-wasserstoffplaene-fuer-deutschland/ Russlands staatlicher Erdgasproduzent Gazprom möchte in Deutschland Fabriken für die Herstellung von Wasserstoff aus Methangas bauen. Gazprom präsentierte die Pläne beim Deutsch-Russischen Rohstoff-Forum, das am Dienstag virtuell stattfand. Das Methan würde über die beiden Ostseepipelines Nord Stream 1 und 2 aus Russland importiert werden, die Verarbeitung würde nahe den Anlandungsstellen an der deutschen Küste erfolgen. Außerdem kündigte der Konzern die Gründung eines auf Wasserstoff spezialisierten Tochterunternehmens an. Wirtschaftsminister Peter Altmaier sprach sich in seinem Redebeitrag für eine stärkere Zusammenarbeit Deutschlands und Russlands bei „grünem“ Wasserstoff aus. Deutschland werde klimaneutral gewonnenen Wasserstoff mittelfristig „in großem Maßstab“ importieren müssen. So eine Partnerschaft könne die deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen fördern und vertiefen. Russlands Vize-Premier Alexander Nowak erklärte, beide Länder arbeiteten an einer gemeinsamen Roadmap für die Entwicklung der Wasserstoffwirtschaft. Erste Pilotprojekte für russische Wasserstofflieferungen nach Deutschland würden bereits diskutiert.

Nimmi
zu GAZ (03.12.)

Gazprom: Rohstoffriese präsentiert Pläne für Fabriken an deutscher Küste https://ostexperte.de/gazprom-wasserstoffplaene-fuer-deutschland/ Russlands staatlicher Erdgasproduzent Gazprom möchte in Deutschland Fabriken für die Herstellung von Wasserstoff aus Methangas bauen. Gazprom präsentierte die Pläne beim Deutsch-Russischen Rohstoff-Forum, das am Dienstag virtuell stattfand. Das Methan würde über die beiden Ostseepipelines Nord Stream 1 und 2 aus Russland importiert werden, die Verarbeitung würde nahe den Anlandungsstellen an der deutschen Küste erfolgen. Außerdem kündigte der Konzern die Gründung eines auf Wasserstoff spezialisierten Tochterunternehmens an. Wirtschaftsminister Peter Altmaier sprach sich in seinem Redebeitrag für eine stärkere Zusammenarbeit Deutschlands und Russlands bei „grünem“ Wasserstoff aus. Deutschland werde klimaneutral gewonnenen Wasserstoff mittelfristig „in großem Maßstab“ importieren müssen. So eine Partnerschaft könne die deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen fördern und vertiefen. Russlands Vize-Premier Alexander Nowak erklärte, beide Länder arbeiteten an einer gemeinsamen Roadmap für die Entwicklung der Wasserstoffwirtschaft. Erste Pilotprojekte für russische Wasserstofflieferungen nach Deutschland würden bereits diskutiert.

TomSchuster
zu ABR (01.12.)

Chance genutzt und für 33.000€ nach gekauft 

Thomasius
zu ABR (01.12.)

Volle Pos. Barrick Gold gekauft!





 

Bildnachweis

1. BSN Group Rohstoffaktien Performancevergleich YTD, Stand: 05.12.2020

2. Weizen, Weizenfeld, http://www.shutterstock.com/de/pic-200621507/stock-photo-wheat-field.html

Aktien auf dem Radar:Strabag.


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    Silver Standard Resources und Rio Tinto vs. Goldcorp Inc. und Gazprom – kommentierter KW 49 Peer Group Watch Rohstoffaktien


    05.12.2020

    In der Wochensicht ist vorne: Silver Standard Resources 93,12% vor Rio Tinto 7,6%, Exxon 3,71%, Barrick Gold 3,42%, Chevron 2,16%, K+S 1,32%, Klondike Gold 0,78%, Royal Dutch Shell 0,75%, BP Plc 0,54%, Gazprom -0,83% und Goldcorp Inc. -3,53%.

    In der Monatssicht ist vorne: Silver Standard Resources 93,12% vor Royal Dutch Shell 33,52% , K+S 31,76% , Chevron 30,03% , BP Plc 28,45% , Exxon 24,75% , Gazprom 21,62% , Rio Tinto 21,47% , Klondike Gold 4,84% , Goldcorp Inc. 3,13% und Barrick Gold -13,07% . Weitere Highlights: Exxon ist nun 4 Tage im Plus (9,31% Zuwachs von 38,13 auf 41,68), ebenso Gazprom 3 Tage im Plus (3,73% Zuwachs von 3,94 auf 4,08), Rio Tinto 3 Tage im Plus (10,04% Zuwachs von 54,29 auf 59,74), Royal Dutch Shell 3 Tage im Plus (7,88% Zuwachs von 14,14 auf 15,26), BP Plc 3 Tage im Plus (6,77% Zuwachs von 2,78 auf 2,97), Goldcorp Inc. 3 Tage im Minus (3,62% Verlust von 11,61 auf 11,19).

    Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Barrick Gold 26,87% (Vorjahr: 41,84 Prozent) im Plus. Dahinter Silver Standard Resources 13,23% (Vorjahr: 75,25 Prozent) und Rio Tinto 13,12% (Vorjahr: -98,6 Prozent). BP Plc -47,43% (Vorjahr: -98,88 Prozent) im Minus. Dahinter Gazprom -44,8% (Vorjahr: 91,66 Prozent) und Royal Dutch Shell -41,98% (Vorjahr: 3,1 Prozent).

    Am weitesten über dem MA200: K+S 28,21%, Rio Tinto 12,34% und Royal Dutch Shell 11,16%.
    Am deutlichsten unter dem MA 200: Goldcorp Inc. -100%, Klondike Gold -19,49% und BP Plc -10,13%.
    Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:08 Uhr die Klondike Gold-Aktie am besten: 8,49% Plus. Dahinter Exxon mit +3,16% , BP Plc mit +3,12% , Chevron mit +2,99% , Royal Dutch Shell mit +2,84% , Gazprom mit +2,01% , Rio Tinto mit +1,94% und K+S mit +0,25% Barrick Gold mit -0,29% .

    Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Rohstoffaktien ist -18,08% und reiht sich damit auf Platz 30 ein:

    1. Solar: 118,67% Show latest Report (28.11.2020)
    2. Energie: 58,27% Show latest Report (05.12.2020)
    3. Börseneulinge 2019: 57,44% Show latest Report (05.12.2020)
    4. Computer, Software & Internet : 46,23% Show latest Report (05.12.2020)
    5. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 38,79% Show latest Report (05.12.2020)
    6. Auto, Motor und Zulieferer: 33,86% Show latest Report (05.12.2020)
    7. Post: 26,65% Show latest Report (05.12.2020)
    8. Runplugged Running Stocks: 19,82%
    9. Licht und Beleuchtung: 14,34% Show latest Report (05.12.2020)
    10. Deutsche Nebenwerte: 10,21% Show latest Report (05.12.2020)
    11. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 9,74% Show latest Report (05.12.2020)
    12. Gaming: 6,15% Show latest Report (05.12.2020)
    13. Crane: 5,83% Show latest Report (05.12.2020)
    14. IT, Elektronik, 3D: 4,94% Show latest Report (05.12.2020)
    15. Zykliker Österreich: 4,74% Show latest Report (28.11.2020)
    16. Global Innovation 1000: 2,13% Show latest Report (05.12.2020)
    17. Luftfahrt & Reise: 1,94% Show latest Report (05.12.2020)
    18. MSCI World Biggest 10: -1,15% Show latest Report (05.12.2020)
    19. Konsumgüter: -1,83% Show latest Report (05.12.2020)
    20. Sport: -2,99% Show latest Report (28.11.2020)
    21. Aluminium: -3,45%
    22. OÖ10 Members: -4,35% Show latest Report (05.12.2020)
    23. Media: -6,68% Show latest Report (05.12.2020)
    24. Immobilien: -7,81% Show latest Report (05.12.2020)
    25. Stahl: -9,05% Show latest Report (28.11.2020)
    26. Banken: -11,71% Show latest Report (05.12.2020)
    27. Bau & Baustoffe: -13% Show latest Report (05.12.2020)
    28. Telekom: -13,51% Show latest Report (28.11.2020)
    29. Big Greeks: -14,21% Show latest Report (05.12.2020)
    30. Rohstoffaktien: -18,08% Show latest Report (28.11.2020)
    31. Versicherer: -19,16% Show latest Report (28.11.2020)
    32. Ölindustrie: -35,05% Show latest Report (05.12.2020)

    Social Trading Kommentare

    CSTS
    zu BP (03.12.)

    Die Position BP PLC im Wiki aufgelöst und gegen die Wiederaufnahme von WEBJET ersetzt.

    DanielLimper
    zu CHV (30.11.)

    30.11.2020: 10 ST. Absicherung

    Talon57
    zu R6C (04.12.)

    Position verkleinert, Gewinnmitnahme.

    PuKInvestment
    zu R6C (29.11.)

    Royal Dutch Shell (GB00B03MLX29) Die Zeit von Öl ist vorbei? Old Economie? Keine Perspektive? Oder doch noch einen Blick wert? Ich habe diesen Blick gemacht und Royal Dutch Shell versucht in die entsprechenden Branchen einzuordnen, die Branchenaussichten zu definieren und für mich festgelegt, ob Shell möglicher Weise wert ist zu Kaufen. Alles anhand der Bilanz, Cashflow und Schätzungen zum Marktumfeld. Branche: Öl / Erdgas / Energie Die Ölbranche hat es seit Jahren nicht leicht. Nach der Finanzkrise haben die Sektkorken aufgehört zu knallen, es ging in der jüngsten Vergangenheit sogar soweit, dass man Geld bekommen hat, wenn man Öl gekauft hatte. Der ganze Markt ist stark reguliert und von Absprachen und Förderquoten geprägt. Zudem sind der Markt und die Branche sehr politisch. Gerade in der OPEC sitzen keine Wirtschaftsunternehmen im klassischen Sinne, es sind Öl- Staaten, die das Geschehen bestimmen und mehr als nur wirtschaftlichen Gewinn im Blick haben. Es geht viel um Sanktionen, Druck ausüben und einen Vorteil im politischen Sinn zu erreichen als um finanzielle Kennzahlen und Bilanzen. All das bewegt den Ölpreis und der Ölpreis ist eine entscheidende Größe die auch den Gewinn aller Ölkonzerne, auch die nicht Staatlichen, bestimmt. Der Wettbewerb spielt also woanders. Wer hat das größte Netzt an Tankstellen, wer arbeitet am Kosteneffizientesten, wer hat bei Verteilungen von Bohrgenehmigungen die Nase vorn, wer bekommt bei Pipeline- Projekten den Zuschlag. Eine undurchsichtige Branche die kein Investor unterschätzen darf. Hier können gut wirtschaftende Unternehmen „vor die Hunde gehen“ nur dadurch, dass versäumt wurde zur richtigen Zeit die richtigen Personen auf die richtige Seite zu ziehen. Wer aber meint, Öl & Gas ist von gestern, die Branche ist Tot – ich glaube in diesem Fall: Tot gesagte leben länger. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Öl & Gas in 10 Jahren ein Randgeschäft sein wird. Viel zu viele Produkte unseres täglichen Lebens werden mit unter aus Öl gewonnen. Kunststoffe, Kosmetik, Kleidung, Farben… all das ist (bisher) ohne Öl nicht denkbar. ABER – nur 15% des weltweiten Öls wird dafür verwendet. 85% geht tatsächlich in die Energiegewinnung, davon etwa 50% in die Mobilität. Vorteile der Branche: hohe Eintrittsbarrieren für neue Unternehmen wichtige Produkte für die Wirtschaft geringe Substitutionsbedrohung (Preisabsprachen) geringe Käufermacht Nachteile der Branche: hohe staatliche Auflagen / Einmischung geringe Wachstumsaussichten der Branche schlechte Branchenbewertung keine differenzierten Produkte Branchenprimus der Ölkonzerne: Exxon Mobil; Royal Dutch Shell; Chevron; PetroChina; Total; BP (Börsenwert) Royal Dutch Shell unterscheidet sich nicht wesentlich von den anderen Ölkonzernen. Shell ist genauso an den Ölpreis gekoppelt wie die anderen Konzerne auch. Der Upstream ist bei Shell das wesentliche und profitabelste Geschäft. Man kann knapp sagen, ist der Ölpreis billig, dann macht Shell auch keine Geschäfte. Im Detail ist es nicht so einfach. Shell versorgt ein Großteil der Welt mit Erdgas und setzt in diesem Segment (beinhaltet auch Flüssiggase) rund 42 Mrd. USD / Jahr um. Eines ist klar, egal was in Zukunft passiert, Öl und Gas ist morgen nicht verschwunden, wahrscheinlich auch noch nicht in 30 Jahren. Davon aber mal abgesehen, Shell hat hohe Investitionen im Bereich Photovoltaik und Windparks getätigt und ist dabei, die Entwicklung CO2 neutraler Herstellung von Wasserstoff voran zu treiben. Es kann sein, dass diese Investitionen einfach nur eine Imagekampagne darstellen, wenn Shell es aber ernst meint, dann sitzt da was hinter. Shell hat Eigenkapital von über 157 Mrd. USD cash und zusätzlich Sachanlagen von 211 Mrd. USD. Viele dieser Anlagen benötigen nur Umbauten oder „Upgrades“, um diese für andere Erzeugnisse fit zu machen. Shell wäre in der Lage eines der größten Unternehmen zu werden, die Wasserstoff herstellen und Veräußern kann. Zusätzlich verfügt Shell über ein ausgesprochen gutes Netzwerk an Tankstellen. Wenn Shell es will, dann verkauft Shell in Zukunft Wasserstoff wie heute Benzin. Alles Spekulation aber möglicher Weise ein Grund, Shell nicht vorzeitig abzuschreiben - und möglicher Weise ein kleiner Vorteil zu den anderen Konzernen. Royal Dutch Shell in Zahlen: Die Bilanz ist seit Jahren lupenrein. 2020 war aber zugegeben ein hartes Jahr mit zwischenzeitlichen Verlustausweisungen in Q2 und Reduzierung der Dividende welches schlussendlich die Talfahrt des Aktienkurses beschleunigte. Ich lege die Zahlen Q3 2020 zu Grunde. Positiv ist das hohe Eigenkapital und der geringe Verschuldungsgrad der beim 1,4- fachen des Eigenkapitals liegt. Die Eigenkapitalquote ist mit rund 42% sehr hoch. Die Ölförderung ist sehr kostenintensiv und durch den niedrigen Ölpreis kaum rentabel. Aktuell liegt die Nettomarge bei schlechten 0,76%. Shell verdient im Moment kein Geld und ist froh, das wieder rein zu holen, was ausgegeben wird. Diese Nettomarge ist bei Shell aber sehr schwankend. Kurz um kann man sagen, ein Ölpreis über 40 USD erhöht die Marge, darunter ist Shell unprofitabel. Demnach gehe ich nicht weiter auf die Renditen ein, diese liegen auch unter 1%. Betrachtet man nur die Bilanz und die Aussichten gepaart mit der Energiewende, dann werden das traurige Jahre für Shell. Bewertung nach Bilanz & Cashflow: Einen fairen Aktienkurs bewertet man aber am besten über den free Cashflow. Die Bilanz nutze ich in erster Linie zur Bewertung des Risikos. Denn die Schieflage eines Unternehmens erkennt man anhand der Bilanz recht schnell auch wenn der Cashflow noch fließt. Shell hat seit 2014 einen guten stabilen und vor allem hohen free Cashflow. Selbst für 2020 zeichnet sich ein positiver Cashflow ab. Im Durchschnitt betrug der free Cashflow 19,3 Mrd. USD. Shell konnte seit 2014 diesen Cashflow um etwa 13% steigern. Das bedeutet einen free Cashflow von 2,45 USD pro Aktie, mit Dividende 4,33 USD. Das ist der Wert, den Shell pro Aktie für den Aktionär erwirtschaftet. Würde dieser wert jetzt Linear um 13% pro Jahr steigen dann würden bis 2029 dem Aktionär durch den free Cashflow und der Dividende etwa 80 USD zugeflossen sein. Addiert man dann noch das Eigenkapital, was bis dahin etwa 65 USD / Aktie sein könnte, dann wäre das eine indirekte Ausschüttung von rund 145 USD. Nun ziehe ich die Verbindlichkeiten ab und versuche ein Risikoabschlag zu ermitteln. Abzüglich des Fremdkapitals hätte Schell einen Wert von 118 USD. Nun wähle ich einen Risikofaktor, der mögliche Risiken beinhaltet und die Aussichten bewertet. Die Risiken sind nachstehend aus meiner Sicht erklärt und nicht unerheblich. Daher setze ich einen 60%gen Risikoabschlag an. Demnach halte ich Shell für absolut unterbewertet und gehe davon aus, dass bei einem Zeithorizont von 10 Jahren die Aktie bis 47 USD gekauft werden kann. Bei diesem Kaufpreis besteht eine gute Chance in 10 Jahren das eingesetzte Kapital wieder zurück zu bekommen. Die durchschnittliche Rendite beim aktuellen Kaufpreis läge dabei bei rund 26% pro Jahr. Risiken: Wer weiß, was alles noch passiert. 10 Jahre ist eine lange Zeit und wer kann da schon sicher eine Prognose geben - keiner! Erst einmal muss klar sein, dass Shell sehr viel Geld für die Dividende ausgibt und damit der free Cashflow relativ direkt an den Aktionär ausgezahlt wird. Ich fand es gut, dass Shell die Dividende gekürzt hatte, dieses Niveau hätte Shell auch noch einige Zeit halten können. Aber im Q3 wurde die Dividende wieder angehoben. Ich glaube nicht, dass in 10 Jahren Öl ein „Nischenprodukt“ sein wird. Aber Shell muss sich einfach klar machen, dass jetzt die Zeit ist, sich neu zu formieren und zu beginnen mit großen Schritten weg vom Öl zu kommen. Will Shell das überhaupt? Ich weiß es nicht. Es wird sich zeigen. Weitere Risiken gibt es, die eher unwahrscheinlich aber deren Auswirkung Katastrophal sein könnten: Die Energiegewinnung ist in kurzer Zeit ohne Öl möglich (und billiger) Der Pfund fällt ins bodenlose durch den BREXIT Durch den BREXIT kann Shell seine Produkte nur noch durch zusätzliche Zölle vekaufen Eine Naturkatastrophe wie bei BP trifft auch auf Shell fossile Brennstoffe werden verboten …usw… Die Risiken sind nur in gewissen Wahrscheinlichkeiten abzuschätzen. Trotzdem sehe ich bei dieser Bewertung die Chancen größer als die Risiken. Ich bin in mehreren Tranchen eingestiegen und werde nach meiner Strategie Shell für sehr lange zeit halten. Geplant sind 10 Jahre oder das Erreichen von 100% Rendite vor Ablauf der 10 Jahre, dann aber mit einer vorherigen Neubewertung. Wer meine Strategie verfolgen möchte kann das unter dem Echtgeld- Wikifolio: PuK Muster long konti Wachstum – gerne machen. Hinweis: Das ist keine Kaufempfehlung. Es handelt sich nur um eine Bewertung eines Unternehmens aufgrund der derzeitigen Daten im jetzt. Wie oben schon beschrieben ist die Zukunft ungewiss und unbestimmt und alles was hier beschrieben ist kann sich als unwahr herausstellen. https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.wikifolio.com%2Fde%2Fde%2Fw%2Fwf0kp1958k%3Ffbclid%3DIwAR32zuISY8Vi41euwyTH5s0ZXCqhPPvJZ39wRoEalAjdie1pU7uwfzoJXX4&h=AT0nlamdd2eVh42ZB49uAImp8L0DmerGuA55Hv7RPUD4GJe6bC0uChbVhF_tn03hbeV8cfOSSDfPhIJ2GBjuV636fGJqPFFbZ-8aXnRh3MWLIQviiMHxCA6uyXduR6Wd7AJ5&__tn__=-UK-R&c[0]=AT0WuS0sVc_XZDngaT5g3suSXAUIRjJA2Y75jVYY-SjTPwwx2ebQeef0yNyYPlPCZRFDBOPdmwZo4p4N9XSrltimYMu_5SMruY7bGaHuoo5YAPC9TecJQ-BGEbzW2R7nZA2qa4bRT4RqM-pAj1ZNcpT9qqte3OAQ2v8

    Frinis
    zu R6C (29.11.)

    Shell ist in den letzten Wochen überdurchschnittlich gestiegen, womit sich ein Teilverkauf abzeichnet. Auf der anderen Seite ist Shell stark unterbewertet und ich rechne noch mit einem starken Anstieg über die nächsten Monate. Daher werde ich bezüglich des Teilverkaufs noch zuwarten.

    Nimmi
    zu GAZ (03.12.)

    Gazprom: Rohstoffriese präsentiert Pläne für Fabriken an deutscher Küste https://ostexperte.de/gazprom-wasserstoffplaene-fuer-deutschland/ Russlands staatlicher Erdgasproduzent Gazprom möchte in Deutschland Fabriken für die Herstellung von Wasserstoff aus Methangas bauen. Gazprom präsentierte die Pläne beim Deutsch-Russischen Rohstoff-Forum, das am Dienstag virtuell stattfand. Das Methan würde über die beiden Ostseepipelines Nord Stream 1 und 2 aus Russland importiert werden, die Verarbeitung würde nahe den Anlandungsstellen an der deutschen Küste erfolgen. Außerdem kündigte der Konzern die Gründung eines auf Wasserstoff spezialisierten Tochterunternehmens an. Wirtschaftsminister Peter Altmaier sprach sich in seinem Redebeitrag für eine stärkere Zusammenarbeit Deutschlands und Russlands bei „grünem“ Wasserstoff aus. Deutschland werde klimaneutral gewonnenen Wasserstoff mittelfristig „in großem Maßstab“ importieren müssen. So eine Partnerschaft könne die deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen fördern und vertiefen. Russlands Vize-Premier Alexander Nowak erklärte, beide Länder arbeiteten an einer gemeinsamen Roadmap für die Entwicklung der Wasserstoffwirtschaft. Erste Pilotprojekte für russische Wasserstofflieferungen nach Deutschland würden bereits diskutiert.

    Nimmi
    zu GAZ (03.12.)

    Gazprom: Rohstoffriese präsentiert Pläne für Fabriken an deutscher Küste https://ostexperte.de/gazprom-wasserstoffplaene-fuer-deutschland/ Russlands staatlicher Erdgasproduzent Gazprom möchte in Deutschland Fabriken für die Herstellung von Wasserstoff aus Methangas bauen. Gazprom präsentierte die Pläne beim Deutsch-Russischen Rohstoff-Forum, das am Dienstag virtuell stattfand. Das Methan würde über die beiden Ostseepipelines Nord Stream 1 und 2 aus Russland importiert werden, die Verarbeitung würde nahe den Anlandungsstellen an der deutschen Küste erfolgen. Außerdem kündigte der Konzern die Gründung eines auf Wasserstoff spezialisierten Tochterunternehmens an. Wirtschaftsminister Peter Altmaier sprach sich in seinem Redebeitrag für eine stärkere Zusammenarbeit Deutschlands und Russlands bei „grünem“ Wasserstoff aus. Deutschland werde klimaneutral gewonnenen Wasserstoff mittelfristig „in großem Maßstab“ importieren müssen. So eine Partnerschaft könne die deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen fördern und vertiefen. Russlands Vize-Premier Alexander Nowak erklärte, beide Länder arbeiteten an einer gemeinsamen Roadmap für die Entwicklung der Wasserstoffwirtschaft. Erste Pilotprojekte für russische Wasserstofflieferungen nach Deutschland würden bereits diskutiert.

    Nimmi
    zu GAZ (03.12.)

    Gazprom: Rohstoffriese präsentiert Pläne für Fabriken an deutscher Küste https://ostexperte.de/gazprom-wasserstoffplaene-fuer-deutschland/ Russlands staatlicher Erdgasproduzent Gazprom möchte in Deutschland Fabriken für die Herstellung von Wasserstoff aus Methangas bauen. Gazprom präsentierte die Pläne beim Deutsch-Russischen Rohstoff-Forum, das am Dienstag virtuell stattfand. Das Methan würde über die beiden Ostseepipelines Nord Stream 1 und 2 aus Russland importiert werden, die Verarbeitung würde nahe den Anlandungsstellen an der deutschen Küste erfolgen. Außerdem kündigte der Konzern die Gründung eines auf Wasserstoff spezialisierten Tochterunternehmens an. Wirtschaftsminister Peter Altmaier sprach sich in seinem Redebeitrag für eine stärkere Zusammenarbeit Deutschlands und Russlands bei „grünem“ Wasserstoff aus. Deutschland werde klimaneutral gewonnenen Wasserstoff mittelfristig „in großem Maßstab“ importieren müssen. So eine Partnerschaft könne die deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen fördern und vertiefen. Russlands Vize-Premier Alexander Nowak erklärte, beide Länder arbeiteten an einer gemeinsamen Roadmap für die Entwicklung der Wasserstoffwirtschaft. Erste Pilotprojekte für russische Wasserstofflieferungen nach Deutschland würden bereits diskutiert.

    TomSchuster
    zu ABR (01.12.)

    Chance genutzt und für 33.000€ nach gekauft 

    Thomasius
    zu ABR (01.12.)

    Volle Pos. Barrick Gold gekauft!





     

    Bildnachweis

    1. BSN Group Rohstoffaktien Performancevergleich YTD, Stand: 05.12.2020

    2. Weizen, Weizenfeld, http://www.shutterstock.com/de/pic-200621507/stock-photo-wheat-field.html

    Aktien auf dem Radar:Strabag.


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