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20.06.2020

In der Wochensicht ist vorne: Dropbox 12,63% vor Snapchat 12,29%, Pinterest 11,11%, Nintendo 8,57%, SAP 7,09%, GoPro 6,32%, United Internet 5,98%, Microsoft 5,4%, Facebook 5,13%, Nvidia 4,79%, Zalando 4,17%, Amazon 3,75%, Rocket Internet 2,48%, Alphabet 2,29%, Alibaba Group Holding 1,38%, LinkedIn 0,82%, Altaba 0,41%, Twitter 0,03%, Xing 0%, RIB Software -0,08%, Fabasoft -2,59% und Wirecard -71,97%.

In der Monatssicht ist vorne: Snapchat 29,63% vor Pinterest 24,38% , Zalando 20,07% , GoPro 16,11% , SAP 14,25% , Twitter 11,81% , Facebook 10,67% , Fabasoft 10,5% , Nintendo 9,42% , Amazon 9,39% , LinkedIn 7,86% , Dropbox 6,53% , Microsoft 6,17% , Nvidia 5,35% , Alphabet 3,76% , Rocket Internet 2,6% , Alibaba Group Holding 1,58% , United Internet 0,79% , Xing 0,26% , RIB Software -6,46% , Wirecard -68,65% und Altaba -71,75% . Weitere Highlights: Snapchat ist nun 6 Tage im Plus (14,97% Zuwachs von 19,71 auf 22,66), ebenso Pinterest 6 Tage im Plus (14,56% Zuwachs von 20,26 auf 23,21), Dropbox 5 Tage im Plus (12,63% Zuwachs von 20,42 auf 23), Microsoft 5 Tage im Plus (5,4% Zuwachs von 186,27 auf 196,32), Amazon 4 Tage im Plus (4,28% Zuwachs von 2545,02 auf 2653,98), SAP 4 Tage im Plus (7,97% Zuwachs von 114,36 auf 123,48), United Internet 4 Tage im Plus (7,17% Zuwachs von 34,73 auf 37,22), Nintendo 3 Tage im Plus (7,41% Zuwachs von 389,15 auf 418), Twitter 3 Tage im Minus (3,52% Verlust von 34,63 auf 33,41).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Nvidia 56,7% (Vorjahr: 73,83 Prozent) im Plus. Dahinter Amazon 43,63% (Vorjahr: 24,96 Prozent) und Zalando 42,5% (Vorjahr: 101,34 Prozent). Wirecard -75,98% (Vorjahr: -19,05 Prozent) im Minus. Dahinter Rocket Internet -15,93% (Vorjahr: 9,51 Prozent) und Fabasoft -1,13% (Vorjahr: 123,53 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Nvidia 49,08%, Zalando 45,49% und Snapchat 44,21%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: LinkedIn -100%, Altaba -100% und Wirecard -77,83%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:02 Uhr die Dropbox-Aktie am besten: 4,4% Plus. Dahinter Snapchat mit +4,27% , Facebook mit +1,17% , Fabasoft mit +1,14% , Amazon mit +0,91% und Nvidia mit +0,8% LinkedIn mit -0% RIB Software mit -0,28% , Alphabet mit -0,29% , Microsoft mit -0,41% , Nintendo mit -0,59% , SAP mit -0,96% , Rocket Internet mit -1% , Alibaba Group Holding mit -1,01% , United Internet mit -1,11% , GoPro mit -1,17% , Zalando mit -1,44% , Twitter mit -2,26% und Wirecard mit -6,47% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist 11,79% und reiht sich damit auf Platz 3 ein:

1. Energie: 17,04% Show latest Report (13.06.2020)
2. Börseneulinge 2019: 16,92% Show latest Report (20.06.2020)
3. Computer, Software & Internet : 11,79% Show latest Report (13.06.2020)
4. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 10,32% Show latest Report (13.06.2020)
5. Solar: 8,02% Show latest Report (13.06.2020)
6. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 3,91% Show latest Report (13.06.2020)
7. Licht und Beleuchtung: -1,94% Show latest Report (13.06.2020)
8. Konsumgüter: -5,87% Show latest Report (13.06.2020)
9. Aluminium: -6,4%
10. Global Innovation 1000: -7,2% Show latest Report (13.06.2020)
11. Post: -8,9% Show latest Report (13.06.2020)
12. Rohstoffaktien: -8,98% Show latest Report (13.06.2020)
13. Deutsche Nebenwerte: -9,01% Show latest Report (13.06.2020)
14. Telekom: -9,09% Show latest Report (13.06.2020)
15. Immobilien: -9,37% Show latest Report (13.06.2020)
16. Runplugged Running Stocks: -9,88%
17. Zykliker Österreich: -10,26% Show latest Report (13.06.2020)
18. Auto, Motor und Zulieferer: -11,33% Show latest Report (20.06.2020)
19. MSCI World Biggest 10: -13,33% Show latest Report (13.06.2020)
20. Sport: -14,13% Show latest Report (13.06.2020)
21. IT, Elektronik, 3D: -15,38% Show latest Report (13.06.2020)
22. Media: -17,18% Show latest Report (13.06.2020)
23. Big Greeks: -17,34% Show latest Report (20.06.2020)
24. Gaming: -19,74% Show latest Report (13.06.2020)
25. Crane: -20,9% Show latest Report (13.06.2020)
26. Versicherer: -22,27% Show latest Report (13.06.2020)
27. OÖ10 Members: -22,59% Show latest Report (13.06.2020)
28. Bau & Baustoffe: -23,61% Show latest Report (20.06.2020)
29. Stahl: -23,98% Show latest Report (13.06.2020)
30. Banken: -24,53% Show latest Report (20.06.2020)
31. Ölindustrie: -25,85% Show latest Report (13.06.2020)
32. Luftfahrt & Reise: -28,2% Show latest Report (13.06.2020)

Aktuelles zu den Companies (168h)
Social Trading Kommentare

AlexanderLummer
zu FB2A (16.06.)

Wie Facebook mit Künstlicher Intelligenz den E-Commerce beherrschen will! https://etailment.de/news/stories/facebook-ki-ecommerce-23061?utm_source=rss&utm_medium=referral&utm_campaign=news&utm_term=

Trendingenieur
zu FB2A (15.06.)

Facebook bringt digitale Zahlungen über seine WhatsApp-Messaging-Plattform nach Brasilien!  Dies ist der erste große Markteintritt des Social-Media-Riesen nach monatelangen Versuchen und Tests. In einem Blog-Beitrag sagte WhatsApp, dass brasilianische Nutzer ab Montag mit der Chat-App Geld senden und Einkäufe bei lokalen Unternehmen tätigen können: "Die Zahlungen auf WhatsApp werden ab heute für Menschen in ganz Brasilien eingeführt, und wir freuen uns darauf, sie in Zukunft allen zur Verfügung zu stellen".

Trendingenieur
zu FB2A (15.06.)

Facebook bringt digitale Zahlungen über seine WhatsApp-Messaging-Plattform nach Brasilien!  Dies ist der erste große Markteintritt des Social-Media-Riesen nach monatelangen Versuchen und Tests. In einem Blog-Beitrag sagte WhatsApp, dass brasilianische Nutzer ab Montag mit der Chat-App Geld senden und Einkäufe bei lokalen Unternehmen tätigen können: "Die Zahlungen auf WhatsApp werden ab heute für Menschen in ganz Brasilien eingeführt, und wir freuen uns darauf, sie in Zukunft allen zur Verfügung zu stellen".

MavTrade
zu FB2A (15.06.)

Facebook ermöglicht nun im ersten Land Peer-to-Peer Zahlungen über WhatsApp. Den Start der "Geld-Senden-Funktion" macht das Unternehmen in Brasilien.  Hierfür kooperiert Facebook mit VISA. Die Zahlungen werden über das VISA Direct System abgewickelt. Zahlungen können dann einfach über den Chat geleistet werden. Für Privatpersonen soll das ganze kostenlos sein. Unternehmen sollen hierfür eine kleine Gebühr zahlen müssen.  Wann die Funktion auf weitere Länder ausgerollt werden soll ist noch nicht klar. Der Startschuss ist jedenfalls gemacht und ermöglicht es Facebook seine Einnahmeströme weiter zu diversifizieren. 

MavTrade
zu FB2A (15.06.)

Facebook ermöglicht nun im ersten Land Peer-to-Peer Zahlungen über WhatsApp. Den Start der "Geld-Senden-Funktion" macht das Unternehmen in Brasilien.  Hierfür kooperiert Facebook mit VISA. Die Zahlungen werden über das VISA Direct System abgewickelt. Zahlungen können dann einfach über den Chat geleistet werden. Für Privatpersonen soll das ganze kostenlos sein. Unternehmen sollen hierfür eine kleine Gebühr zahlen müssen.  Wann die Funktion auf weitere Länder ausgerollt werden soll ist noch nicht klar. Der Startschuss ist jedenfalls gemacht und ermöglicht es Facebook seine Einnahmeströme weiter zu diversifizieren. 

MavTrade
zu FB2A (15.06.)

Facebook ermöglicht nun im ersten Land Peer-to-Peer Zahlungen über WhatsApp. Den Start der "Geld-Senden-Funktion" macht das Unternehmen in Brasilien.  Hierfür kooperiert Facebook mit VISA. Die Zahlungen werden über das VISA Direct System abgewickelt. Zahlungen können dann einfach über den Chat geleistet werden. Für Privatpersonen soll das ganze kostenlos sein. Unternehmen sollen hierfür eine kleine Gebühr zahlen müssen.  Wann die Funktion auf weitere Länder ausgerollt werden soll ist noch nicht klar. Der Startschuss ist jedenfalls gemacht und ermöglicht es Facebook seine Einnahmeströme weiter zu diversifizieren. 

AlexanderLummer
zu AMZ (16.06.)

Der Online-Händler Amazon zählt zu den Gewinnern der Corona-Krise. Entsprechend stark zeigte sich auch die Amazon-Aktie und konnte kürzlich ein neues Allzeithoch markieren. Doch für das Papier ist noch deutlich mehr drin, glaubt ein RBC-Analyst. An den Börsen geht momentan die Angst vor einer zweiten Infektionswelle mit dem Coronavirus um und ließ die Kurse Ende vergangener Woche deutlich einbrechen. Sollte es wirklich zu einer zweiten Welle kommen, dürften darunter jedoch bei weitem nicht alle Aktien leiden. Denn bereits jetzt gab es während der Corona-Pandemie https://www.finanzen.net/aktien/corona-aktien, die vor allem von den Lockdown-Maßnahmen profitieren konnten. Einer von ihnen ist der Online-Händler https://www.finanzen.net/aktien/amazon-aktie, der seit seinem Corona-Tief im März inzwischen wieder rund 60 Prozent zugelegt hat und in der vergangenen Woche sogar neue Allzeithochs markieren konnte. Amazon profitierte dabei davon, dass die Menschen ihre Einkäufe aufgrund der Pandemie und der damit verbundenen Ausgangsbeschränkungen eher online erledigten als in den Geschäften vor Ort. Auch falls es bei einer zweiten Welle https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/finanzminister-usa-legen-wirtschaft-wegen-corona-nicht-erneut-still-8965263, dürfte sich dieses Verhalten wohl nicht allzu schnell wieder grundlegend ändern. Das glauben offenbar auch die Experten der https://www.finanzen.net/aktien/royal_bank_of_canada-aktie: Amazon sei dafür gerüstet "ein struktureller Gewinner" der Corona-Pandemie zu sein, schrieb Analyst Mark Mahaney am vergangenen Montag https://www.finanzen.net/analyse/amazon_outperform-rbc_capital_markets_716535 und hob das Kursziel für den Handelsgiganten kräftig an. Er bewertet die Amazon-Aktie mit "Overweight" und sieht nun das Potenzial für einen Kursanstieg bis auf 3.300 US-Dollar. Mit seinem Kursziel, das rund 24 Prozent über dem jüngsten Rekordhoch von 2.670,98 US-Dollar liegt, ist der RBC-Analyst laut "Business Insider" der größte Amazon-Bulle der Wall Street, denn kein anderes Analysehaus traut dem Papier des von https://www.finanzen.net/themen/jeff-bezos geleiteten Konzerns mehr zu.   Umfrage zu Online-Shopping zeigt Dominanz von Amazon Der Grund für diesen Optimismus in Bezug auf Amazon ergibt sich durch eine Umfrage zum Online-Shopping in den USA, die RBC seit 2013 jährlich durchführt. Die Ergebnisse der aktuellen Befragung zeigen laut der Investmentbank, dass der E-Commerce durch die Corona-Pandemie schneller wächst und der Online-Handel insgesamt als Gewinner der Krise betrachtet werden kann. "Covid-spezifische Ergebnisse stützen eindeutig die Annahme, dass der Online-Handel ein struktureller Gewinner der Covid-Krise ist", heißt es dazu in der Analyse. Innerhalb der aussichtsreichen Branche des E-Commerce sei dabei die Amazon-Aktie höchstwahrscheinlich die beste Wette, so Mhaney laut "Business Insider". Denn die Umfrage zeige auch, dass die Dominanz des US-Versandhändlers nach wie vor ungebrochen ist. So gaben 91 Prozent der von RBC befragten Personen laut "Digital Commerce 360" an, dass Amazon unter den Online-Händlern sei, die sie am häufigsten nutzen würden. Auf Rang zwei lag der US-Händler https://www.finanzen.net/aktien/walmart-aktie, der aber nur für 43 Prozent der Befragten eine der häufigsten Anlaufstellen für das Online-Shopping ist. Auch bei der Frage nach dem besten Online-Händler in Sachen Angebot und Preis nannten 80 Prozent der Umfrageteilnehmer Amazon - auch das entspricht dem ersten Platz. Von dieser Dominanz kann Amazon unmittelbar profitieren. So hat die RBC-Umfrage laut "Digital Commerce 360" ergeben, dass 67 Prozent aller Umfrageteilnehmer mittlerweile beim kostenpflichtigen Amazon-Prime-Programm angemeldet seien. Im Vorjahr lag der Anteil der Prime-Nutzer noch bei nur 59 Prozent. "Das wird sich als wahrer Langzeit-Vorteil erweisen, denn Prime-Kunden sind die loyalsten Amazon-Nutzer", schrieb Mahaney in seiner Analyse - und die aktuellen Zahlen scheinen ihm Recht zu geben. Denn wie aus der Umfrage weiter hervorgeht, haben 83 Prozent der Prime-Kunden in diesem Jahr zwei oder mehr Bestellungen pro Monat getätigt. Bei den Kunden ohne Prime lag dieser Anteil lediglich bei 24 Prozent. "Beim Prime-Programm handelt es sich um Amazons Kronjuwelen", lautete daher gemäß dem Online-Magazin auch die Einschätzung des RBC-Experten. Aber auch insgesamt betrachtet waren die Kunden im untersuchten Zeitraum kauffreudiger: Während im Vorjahr nur 54 Prozent aller Kunden mindestens zwei Bestellungen pro Monat bei Amazon aufgaben, waren es nun schon 64 Prozent.   In diesem Bereich ziehen für Amazon dunkle Wolken auf Doch die Umfrage zeigt nicht nur eitel Sonnenschein für Amazon. Vor allem ein Trend ist für RBC-Experte Mark Mahaney "beunruhigend": der Rückgang bei der Kundenzufriedenheit. Während Amazon in den Vorjahren bei der Kundenzufriedenheit ebenfalls immer mit Spitzenwerten auf der Top-Position lag, ist diese nun auf ein Rekordtief gefallen. Wie "Business Insider" berichtet, waren mit 11 Prozent der Befragten so viele Kunden mit Amazon "nur wenig zufrieden" oder "überhaupt nicht zufrieden" wie nie zuvor. Auch bei der Anzahl der "sehr zufriedenen" oder "extrem zufriedenen" Kunden kommt Amazon nur noch auf 64 Prozent - nach 73 Prozent im Vorjahr und sogar 82 Prozent in 2017. Sowohl die Konkurrenten https://www.finanzen.net/aktien/etsy-aktie als auch Walmart schnitten hier deutlich besser ab. Der RBC-Analyst vermutet, dass der schlechte Wert mit Lieferverzögerungen oder zeitweise nicht erhältlichen Waren während der Corona-Krise zusammenhängen könnte und kündigte an, diesen Bereich weiter zu beobachten. An seiner bullishen Einstellung für Amazon änderten die schwachen Werte bei der Kundenzufriedenheit jedoch offenbar nichts.   Auch andere Analysten bullish für Amazon-Aktie Mark Mahaney ist aktuell zwar der Analyst mit dem höchsten Kursziel für die Amazon-Aktie, jedoch bei weitem nicht der einzige, der noch enormes Potenzial für den Online-Händler sieht. Unter anderem haben auch die Experten der US-Investmentbank Jefferies in der vergangenen Woche https://www.finanzen.net/analyse/amazon_buy-jefferies_&_company_inc._716803. Amazon bleibe sein "Top Pick", schrieb Analyst Brent Thill in einer Studie vom Mittwoch. Er verwies dabei auf kürzlich veröffentlichte Daten, die zeigen würden, dass der durch die Coronavirus-Pandemie gestiegene Online-Konsum langfristig Rückenwind bekommen habe. Auch Lloyd Walmsley von der https://www.finanzen.net/aktien/deutsche_bank-aktie ist laut "Der Aktionär" bullish für Amazon. "Bei Amazon wird ein noch höheres Umsatzwachstum als früher zur neuen Normalität", lautete seine Einschätzung. Redaktion finanzen.net

TechInvesting
zu AMZ (15.06.)

Kauf 1 St. Amazon zu 2.250,00 € Marktführer in Cloud und Online Retail.

BoerseGlobal
zu AMZ (15.06.)

Das Thema Datennutzung ist für Amazon nicht neu aber auch nicht erfreulich. So muss der Amazon-Chef Bezos im Wettbewerbsverfahren vor dem US-Kongress aussagen. Dazu ist er vom Justizausschuss des US-Repräsentantenhauses vergangenen Monat aufgefordert worden. Warum? Aus der Belegschaft sollen lt. dem Wallstreet Journal vertrauliche Daten von Verkäufern ausspioniert worden sein. Diese nutzte Amazon dann für die Entwicklung seiner eigenen Produkte. Bereits im September 2019 wurde diesbezüglich ermittelt und nun könnte der Chef persönlich Licht in das Dunkel bringen. Wie sich dies auf den Kurs auswirkt, bleibt abzuwarten.     -Chef Bezos muss im Wettbewerbsverfahren vor dem US-Kongress aussagen. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com

Bullish71
zu AMZ (14.06.)

Amazon Web Services (AWS) ist laut T3N der weltgrößte Anbieter von Cloud-Services: https://t3n.de/news/cloud-hosting-anbieter-vergleich-865048/  

TrendTrader100
zu NVDA (18.06.)

-> Auf 52 Wochensicht einen Einkaufsrabatt von 5,19% realisiert. -> Die 10 Jahresdurchschnittsperformance beträgt ca. 39,6%. -> seit dem 12.02.1999 ist diese Aktie um unglaubliche 22.622,04% gestiegen. -> Die Firma ist im Bereich der Grafikkarten z.B. Marktführer. -> Dann bauen Sie sehr viel Chips für die großen Rechnenzentren (Cloud) d.Welt.

Edgarion
zu GOOG (15.06.)

Kleine Gewinnmitnahme bei Alphabet (Google)

LucasR
zu MSFT (19.06.)

Ich habe die Position in Nynomic reduziert um das Risiko zu senken. Das Geld aus dem Verkauf werde ich in Mircosoft reinvestieren. Immer mehr Unternehmen steigen auf Office 365 um. Die intelligente Verknüpfung der Microsoft Softwarepakete innerhalb von Office 365 wird dem Unternehmen meines Erachtens nach noch langfristige Erfolge bringen.


zu MSFT (17.06.)

Hier kann man meiner Meinung nach nichts falsch machen, die Bilanz von Microsoft spricht für sich.

AlexanderLummer
zu MSFT (16.06.)

Microsoft und Siemens investieren in Dresdner Robotik-Startup Wandelbots https://www.gruenderszene.de/technologie/wandelbots-26-millionen-euro?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=rss&utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=wandelbots-26-millionen-euro

TechInvesting
zu MSFT (15.06.)

Kauf 15 St. Microsoft zu 166,06 € Marktführer im Bereich Betriebssysteme und Office-Applikationen. Starkes Cloudgeschäft mit hoher Kundenbindung. 

Bullish71
zu MSFT (14.06.)

Microsoft Azure wird von T3N als zweitgrößter Cloud-Anbieter weltweit genannt: https://t3n.de/news/cloud-hosting-anbieter-vergleich-865048/

Bullish71
zu MSFT (14.06.)

Microsoft hat sich im Wikifolio gut entwickelt und gehört laut dem verlinkten Artikel zu den 10 heißesten Aktien der letzten Woche: https://www.wikifolio.com/de/at/blog/meistgekaufte-aktien-der-woche-corona-deutsche-nebenwerte?utm_source=marketo&utm_medium=email&utm_campaign=20200608_CNSL_Top10Underlyings&mkt_tok=eyJpIjoiTm1JNU56QmtaVEE0TjJZMyIsInQiOiIycG5uaTcrM0tYSUhOQVJLTVwvZk82SmJNRUdrUU9OeXJ5b1BzS0NFSmFnbXVQSFJNbVpoUjE1cFhEazRCaURRc2xGTUpYK1hzZW1BU2RtaHZHeHcrMHVqc3JGaEV1U0VZQ0RyWkd0bzdrOXFwSGZmUCtQZjNmeitEUUFFZXhXYzEifQ%3D%3D

Silberpfeil60
zu SAP (16.06.)

Der Softwarehersteller https://www.godmode-trader.de/aktien/sap-de0007164600-kurs,121676 hat in der Software zur Messung und Analyse des CO2-Fußabdrucks von Kunden nach eigenem Bekunden einen neuen Wachstumshebel gefunden. SAP startet nun ein entsprechendes Angebot. „Es gibt keine vergleichbare Software auf dem Markt, um sowas abzudecken", sagte SAP-Produktvorstand Thomas Saueressig vor Journalisten. „Es gibt ein verändertes Verhalten am Markt von den Verbrauchern, da sieht man einen enormen Druck für die Firmen, in diese Richtung zu gehen". Bei der Analyse des CO2-Ausstoßes gehe es um eigene Emissionen der Kunden, aber auch um deren zugekaufte Energien und Zulieferteile. „Wir haben Automobilhersteller, aber auch Automobilzulieferer, eine breite Abdeckung von Branchen, die wir in der Koinnovation dabei haben", sagte Saueressig. Die Software wird zusammen mit Kunden entwickelt. Die ersten Systeme seien schon im Betrieb, so Saueressig.

AlexanderLummer
zu BABA (16.06.)

Alibaba: Erstes Großereignis seit Corona-Ausbruch – neue Hammer-Zahlen! https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/alibaba-erstes-grossereignis-seit-corona-ausbruch-neue-hammer-zahlen-20202597.html?feed=MzUH057hSEev3sU8n0XjZA

Silberpfeil60
zu BABA (14.06.)

https://www.wikifolio.com/de/de/blog/meistgekaufte-aktien-der-woche-corona-deutsche-nebenwerte 1 https://www.wikifolio.com/de/de/s/de0005157101 DE0005157101UV-Technologie 2 https://www.wikifolio.com/de/de/s/de000a12ukk6 DE000A12UKK6Beteiligungsgesellschaft 3 https://www.wikifolio.com/de/de/s/de000a0jk2a8 DE000A0JK2A8Beteiligungsgesellschaft 4 https://www.wikifolio.com/de/de/s/de0006450000 DE0006450000Maschinenbau 5 https://www.wikifolio.com/de/de/s/us01609w1027 US01609W1027Online-Versandhandel 6 https://www.wikifolio.com/de/de/s/us30303m1027 US30303M1027Soziale Netzwerke 7 https://www.wikifolio.com/de/de/s/us70450y1038 US70450Y1038Zahlungsdienstleistung 8 https://www.wikifolio.com/de/de/s/us5949181045 US5949181045Soft- und Hardware 9 https://www.wikifolio.com/de/de/s/us92826c8394 US92826C8394Zahlungsdienstleistung 10 https://www.wikifolio.com/de/de/s/nl0000235190 NL0000235190Luftfahrt  

SystematiCK
zu ZAL (18.06.)

Die ZALANDO Aktie konnte heute kräftig von einer Prognoseerhöhung für das laufende Geschäftsjahr profitieren und schoss um über 7% nach oben unter stark anziehendem Volumen. Daher habe ich heute auch die noch vorgestern verkaufte Position sofort wieder zurück gekauft. Den Stop Loss für die Gesamtposition habe ich unterhalb des Tiefs von vorgestern bei 57,40€ platziert.

TBasti
zu ZAL (18.06.)

Die Ad-Hoc von Zalando vom gestrigen Abend zeigt mir einmal mehr, wie sehr die Analysten und Fondsmanager Digitalmodelle weiterhin unterschätzen. Die Tatsache, dass Zalando bereits vor Ende des Quartals eine Pressemitteilung veröffentlichen muss, die darauf hinweist, dass man "deutlich" über den Erwartungen liegt, verfestigt meine Annahmen: Analysten sind nicht in der Lage die Umsätze von Unternehmen zu richtig schätzen, sodass man eine erhebliche Outperformance erzielen kann, wenn man hier ein sinnvolles Prognose-Modell hat. Ich erwarte auch bei Home24 und Westwing in nächster Zeit eine solche Mitteilung und zusätzlich eine Anhebung der Jahresprognose.

SystematiCK
zu ZAL (16.06.)

Nachdem ZALANDO heute die EMA20-Linie in einem sonst starken Gesamtmarktumfeld nach unten hin durchbrochen hat und einen verhältnismäßig hohen Verlust >4% einstecken musste, habe ich 33% der aktuellen Position mit einem Gewinn von etwas über 6% verkauft. Verantwortlich für den Rückgang heute war die Meldung, dass sich der schwedische Finanz-Investor Kinnevik von über 11 Mio. Aktienanteilen getrennt und diese bei instit. Investoren platziert hatte: https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2020-06/49933460-aktie-im-fokus-zalando-schwach-investor-kinnevik-verkauft-erneut-aktien-016.htm Den restlichen Bestand halte ich vorerst mit einem engen Stop Loss bei 57€.  

MichaelHowards
zu ZAL (16.06.)

Starke Kursauschläge bei Zalando heute. Ich greife mal mit einem engen Stopp bei 58 Euro zu.

tradsam
zu ZAL (15.06.)

Bei den Zalando-Aktien wurde das Stopp-Loss ausgelöst.

MK4
zu WDI (19.06.)

Nachkauf Wirecard: Aus dem (hochspekulativen) Langfristinvest ist für mich nun ein Zocktrade geworden, bei dem ich auf einen Bounce nach oben setze. Ich denke mit dem neuen CEO kann vielleicht ein neuer Wind aufkommen. Eventuell wird Wirecard nun auch ein Übernahmekandidat.

Goatleg
zu WDI (19.06.)

Ich habe mich nun doch von allen Wirecard-Aktien getrennt. Eine halbwegs solide und fundierte Chance-Risiko-Einschätzung traue ich mir derzeit nicht zu, daher macht es keinen Sinn die Aktie noch länger zu halten. Die Wahrscheinlichkeit für weitere schlechte Nachrichten ist höher als die von positiven Überraschungen, wobei es aus meiner Sicht schon positiv wäre, wenn "nur" die knapp 2 Mrd. verschwunden sind und nicht das ganze Geschäftsmodel kollabiert. Im Bank- und Finanzdienstleistungssektor ist Vertrauen ein hohes Gut und zwingend erforderlich, ob Wirecards Geschäftspartner dieses aber weiterhin gegenüber dieser Firma aufbringen werden dürfte fraglich sein.

Abbakus
zu WDI (19.06.)

Meiner Meinung nach ist es wahrscheinlich, dass die Banken Wirecard zumindest ein paar Wochen Zeit geben. Ich könnte mir vorstellen, dass eine Ad-Hoc kommt mit "eingeschränktem Testat" oder irgendwas vorrübergehendes und dann als Text.... der neue CEO wird alle offenen Fragen klären und reinen Tisch machen bla bla". Also m.E. nach eher wahrscheinlich, dass nochmal auf Zeit gespielt wird, anstatt direkt den Hahn abzudrehen. Aber Totalverlust nicht ausgeschlossen. Vielleicht 65/35

MavTrade
zu WDI (19.06.)

Mittlerweile hat Wirecard ein Lebenszeichen von sich gegeben.  Der CEO Markus Braun tritt zurück. Markus Braun führte das Unternehmen seit 18 Jahren und hat es damit von klein auf aufgebaut und zu einem großen Player in der Branche gemacht. Mit seinen mehr als 7 % Anteil am Unternehmen ist er selbst wohl mit am Meisten von den Vorkomnissen der letzten Monate, vor allem der letzten Tage, betroffen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass jemand der so viel "Skin in the game" hat wissentlich betrügt und dann auch noch kurz vor dem Auffliegen des Betruges weiteres Geld in das Unternehmen steckt. Daher ist es schade Braun als Visionär bei Wirecard zu verlieren. Doch er war nicht als Visionär bei Wirecard eingestellt sondern als CEO. Als dieser hat er unbestreitbar Fehler gemacht. Möglicherweise sind die Fehler, die jetzt diesen Schritt erforderlich machen nicht direkt ihm zuzuordnen. Trotzdem hat er dies als CEO eines Unternehmens zu verwantworten. Ein Neuanfang mit Braun an der Spitze wäre zum jetzigen Zeitpunkt schlicht nicht möglich gewesen. Diesem will Braun nicht im Weg stehen.  An Brauns Stelle tritt Interimsweise Dr. James H. Freis, der erst gestern als Vorstand für Compliance berufen wurde. Also ein von den bisherigen Ereignissen unbelastetes Vorstandsmitglied mit internationaler Expertise und Anerkennung. Ich denke für die Aufklärung der aktuellen Geschehnisse dürfte er genau der richtige sein. Für eine längerfristige Zukunft bedarf es natürlich einen Experten der Paymentbranche an der Spitze dieses Unternehmens. Doch bis man sich auf derlei Dinge wieder konzentrieren kann wird wohl noch viel Arbeit für Herrn Freis anfallen. Kurzfristig steht hier an erster Stelle die Verlängerung der Kredite über 2 Mrd. € die theoretisch von den Banken kündbar sind, sofern bis heute der testierte Geschäftsbericht vorliegt. Dies wird wohl nicht mehr geschehen. Man führt derzeit jedoch Konstruktive Gespräche mit den Geldgebern über die Fortführung der Kreditlinien und die weitere Geschäftsbeziehungen.  Ich halte es für sehr unwahrscheinlich, dass die Banken die Kredite aufkündigen werden. Stattdessen werden neue Konditionen mit vermutlich höheren Zinsen und und weitere Sicherheitsleistungen vereinbart werden. Denn bei Aufkündigung der Kredite könnte die Banken diese Kredite wohl abschreiben was auch für diese ein ordentlicher Verlust in deren Bilanz bedeuten würde. Dies würde man bei einem funktionierenden Geschäftsmodell des Kreditnehmers nicht tun, da die Wahrscheinlichkeit einer Rückzahlung gegeben ist.  Ich hoffe durch den Wechsel des CEOs wird sich auch die Kommunikation des Unernehmens verbessern. Denn sobald die Kreditlinien freigegeben sind muss schleunigst der Sachverhalt um die Treuhandkonten aufgeklärt werden. Erst wenn man als Aktionär hierüber ausreichend informiert wurde ist wieder eine adäquate Bewertung des Unternehmens möglich und auch erst dann kann es auch wieder positive Signale für den Kurs geben. 

MavTrade
zu WDI (19.06.)

Mittlerweile hat Wirecard ein Lebenszeichen von sich gegeben.  Der CEO Markus Braun tritt zurück. Markus Braun führte das Unternehmen seit 18 Jahren und hat es damit von klein auf aufgebaut und zu einem großen Player in der Branche gemacht. Mit seinen mehr als 7 % Anteil am Unternehmen ist er selbst wohl mit am Meisten von den Vorkomnissen der letzten Monate, vor allem der letzten Tage, betroffen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass jemand der so viel "Skin in the game" hat wissentlich betrügt und dann auch noch kurz vor dem Auffliegen des Betruges weiteres Geld in das Unternehmen steckt. Daher ist es schade Braun als Visionär bei Wirecard zu verlieren. Doch er war nicht als Visionär bei Wirecard eingestellt sondern als CEO. Als dieser hat er unbestreitbar Fehler gemacht. Möglicherweise sind die Fehler, die jetzt diesen Schritt erforderlich machen nicht direkt ihm zuzuordnen. Trotzdem hat er dies als CEO eines Unternehmens zu verwantworten. Ein Neuanfang mit Braun an der Spitze wäre zum jetzigen Zeitpunkt schlicht nicht möglich gewesen. Diesem will Braun nicht im Weg stehen.  An Brauns Stelle tritt Interimsweise Dr. James H. Freis, der erst gestern als Vorstand für Compliance berufen wurde. Also ein von den bisherigen Ereignissen unbelastetes Vorstandsmitglied mit internationaler Expertise und Anerkennung. Ich denke für die Aufklärung der aktuellen Geschehnisse dürfte er genau der richtige sein. Für eine längerfristige Zukunft bedarf es natürlich einen Experten der Paymentbranche an der Spitze dieses Unternehmens. Doch bis man sich auf derlei Dinge wieder konzentrieren kann wird wohl noch viel Arbeit für Herrn Freis anfallen. Kurzfristig steht hier an erster Stelle die Verlängerung der Kredite über 2 Mrd. € die theoretisch von den Banken kündbar sind, sofern bis heute der testierte Geschäftsbericht vorliegt. Dies wird wohl nicht mehr geschehen. Man führt derzeit jedoch Konstruktive Gespräche mit den Geldgebern über die Fortführung der Kreditlinien und die weitere Geschäftsbeziehungen.  Ich halte es für sehr unwahrscheinlich, dass die Banken die Kredite aufkündigen werden. Stattdessen werden neue Konditionen mit vermutlich höheren Zinsen und und weitere Sicherheitsleistungen vereinbart werden. Denn bei Aufkündigung der Kredite könnte die Banken diese Kredite wohl abschreiben was auch für diese ein ordentlicher Verlust in deren Bilanz bedeuten würde. Dies würde man bei einem funktionierenden Geschäftsmodell des Kreditnehmers nicht tun, da die Wahrscheinlichkeit einer Rückzahlung gegeben ist.  Ich hoffe durch den Wechsel des CEOs wird sich auch die Kommunikation des Unernehmens verbessern. Denn sobald die Kreditlinien freigegeben sind muss schleunigst der Sachverhalt um die Treuhandkonten aufgeklärt werden. Erst wenn man als Aktionär hierüber ausreichend informiert wurde ist wieder eine adäquate Bewertung des Unternehmens möglich und auch erst dann kann es auch wieder positive Signale für den Kurs geben. 

MavTrade
zu WDI (19.06.)

Mittlerweile hat Wirecard ein Lebenszeichen von sich gegeben.  Der CEO Markus Braun tritt zurück. Markus Braun führte das Unternehmen seit 18 Jahren und hat es damit von klein auf aufgebaut und zu einem großen Player in der Branche gemacht. Mit seinen mehr als 7 % Anteil am Unternehmen ist er selbst wohl mit am Meisten von den Vorkomnissen der letzten Monate, vor allem der letzten Tage, betroffen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass jemand der so viel "Skin in the game" hat wissentlich betrügt und dann auch noch kurz vor dem Auffliegen des Betruges weiteres Geld in das Unternehmen steckt. Daher ist es schade Braun als Visionär bei Wirecard zu verlieren. Doch er war nicht als Visionär bei Wirecard eingestellt sondern als CEO. Als dieser hat er unbestreitbar Fehler gemacht. Möglicherweise sind die Fehler, die jetzt diesen Schritt erforderlich machen nicht direkt ihm zuzuordnen. Trotzdem hat er dies als CEO eines Unternehmens zu verwantworten. Ein Neuanfang mit Braun an der Spitze wäre zum jetzigen Zeitpunkt schlicht nicht möglich gewesen. Diesem will Braun nicht im Weg stehen.  An Brauns Stelle tritt Interimsweise Dr. James H. Freis, der erst gestern als Vorstand für Compliance berufen wurde. Also ein von den bisherigen Ereignissen unbelastetes Vorstandsmitglied mit internationaler Expertise und Anerkennung. Ich denke für die Aufklärung der aktuellen Geschehnisse dürfte er genau der richtige sein. Für eine längerfristige Zukunft bedarf es natürlich einen Experten der Paymentbranche an der Spitze dieses Unternehmens. Doch bis man sich auf derlei Dinge wieder konzentrieren kann wird wohl noch viel Arbeit für Herrn Freis anfallen. Kurzfristig steht hier an erster Stelle die Verlängerung der Kredite über 2 Mrd. € die theoretisch von den Banken kündbar sind, sofern bis heute der testierte Geschäftsbericht vorliegt. Dies wird wohl nicht mehr geschehen. Man führt derzeit jedoch Konstruktive Gespräche mit den Geldgebern über die Fortführung der Kreditlinien und die weitere Geschäftsbeziehungen.  Ich halte es für sehr unwahrscheinlich, dass die Banken die Kredite aufkündigen werden. Stattdessen werden neue Konditionen mit vermutlich höheren Zinsen und und weitere Sicherheitsleistungen vereinbart werden. Denn bei Aufkündigung der Kredite könnte die Banken diese Kredite wohl abschreiben was auch für diese ein ordentlicher Verlust in deren Bilanz bedeuten würde. Dies würde man bei einem funktionierenden Geschäftsmodell des Kreditnehmers nicht tun, da die Wahrscheinlichkeit einer Rückzahlung gegeben ist.  Ich hoffe durch den Wechsel des CEOs wird sich auch die Kommunikation des Unernehmens verbessern. Denn sobald die Kreditlinien freigegeben sind muss schleunigst der Sachverhalt um die Treuhandkonten aufgeklärt werden. Erst wenn man als Aktionär hierüber ausreichend informiert wurde ist wieder eine adäquate Bewertung des Unternehmens möglich und auch erst dann kann es auch wieder positive Signale für den Kurs geben. 

Abbakus
zu WDI (19.06.)

Ich denke ich werde noch etwas abbauen und dann mit vielleicht 2% Gewichtung sogar overnight halten.

NFolio
zu WDI (19.06.)

Verkauf nach Finanzskandal.  Möge der Markt mit mir sein.

Anleger3000
zu WDI (19.06.)

Die Nachrichtenlage zu Wirecard liest sich mal wieder wie ein Wirtschaftsthriller. Glücklicherweise hatte ich die Position im Wikifolio in den vergangenen Tagen reduziert, womit nur eine vergleichsweise kleine Position verbleibt. Diese lasse ich vorerst stehen und hoffe auf eine langfristige Kurserholung. Kurz- bis mittelfristig werden wir die alten Kurse sicherlich nicht mehr sehen.

Abbakus
zu WDI (19.06.)

Konstruktive Gespräch - na wenn das mal nicht eine Ad-Hoc wert ist. Oh man - früher gab es eine Ad-Hoc wenn man was zu verkünden hatte nach Gesprächen. Jetzt gibt eine Ad-Hoc das man in Gesprächen ist - und die auch noch konstruktiv. Wahnsinn-News.

MStoetzel
zu WDI (19.06.)

Wirecard habe ich überschätzt, denn der handfeste Bilanzskandal ist da. Ich spekuliere hier auf eine langfristige Erholung nachdem die Bilanz aufgeräumt wurde und der neue Vorstand mit strengeren Compliance-Regeln das operative Geschäft weiterführt. Worst-Case: Insolvenz. ich persönlich rechne nicht damit und vertraue auf die von KPMG und EY testierten Umsatzanteile. Welchen Kurs das rechtfertigt, wird sich kurz- bis mittelfristig zeigen. Über 50 Euro halte ich für durchaus realistisch.

nkfinance
zu WDI (19.06.)

Trotz Cornoa und Wirecard schlägt das Protfolio sich richtig gut - jetzt vormerken!

FoxSr
zu WDI (19.06.)

Die beiden Österreicher sind von den Vorstandsaufgaben entbunden, der Compliance-Profi von der FED ist gestern Vorstand geworden und ab 13 Uhr interimsweise CEO....Das Wirecard-Gewicht von 0,8% des Wikifolios wurde per stop-Limit und soeben komplett bereinigt: Verlust 0,3% der Jahresperformance (8,2% seit 31.12.2019). Das kurzfristige Trading von Wirecard seit 2018 bis 30.4.2020 hat 0,5% Jahresperformance gebracht. Hintergrund des Verkaufs ist, daß ich gestern Nacht gefunden habe, daß DWS (Deutsche Bank Fondsgesellschaft) bereits am Mittwoch 60% und gestern über 30% an Wirecard verkauft hat und mit 6% ein Ankeraktionär war..... sowie heute um 11.15/11.19 Uhr die beiden philippinischen Banken mitteilten, daß sie keine Geschäftsbeziehung zu Wirecard haben. Der Fall wird von der philippinischen Zentralbank untersucht (die Kollegen des (ex FED-) Compliance Vorstandes James Freis)..... P.S. 1,9 Mrd. $ können nicht "verschwinden", aber es ist schon bemerkenswert, daß dieser Betrag exakt den von Wirecard in der Bilanz von 1999 bis 2019 ausgewiesenen (und vorgetragenen) Gewinnen entspricht. Ernst Young hätte die Info früher an den Aufsichtsrat geben müssen, daß die Bestätigung zu den Treuhandkonten gem. den philippinischen Banken eine Fälschung ist (und der AR hätte mit James Freis den Treuhänder auf den Zahn fühlen können), aber dann hätte man heute nicht am Optionsverfalltermin mit Shorts ein Vermögen verdienen können. Fakt ist, man wollte Wirecard schlachten, nachdem bisher eine Übernahme verhindert wurde. Vielleicht erscheint demnächst der weiße Ritter und kauft Wirecard fürnen Appl und nen Ei... Wirecard läuft m.E. genau nach Drehbuch. Fortsetzung folgt...

weissensee
zu WDI (19.06.)

Tradingposition zum Großteil glatt gestellt. Es verbleibt eine kleine Gedächtnisposition...

Excalibour
zu WDI (19.06.)

Während des "Blutbades" kplt verkauft,  vorerst kein Neueinsteig geplant. 

MelMel
zu WDI (19.06.)

Extremer Kursverlust. Jetzt günstig einkaufen. 

Abbakus
zu WDI (19.06.)

Der Rauswurf von Braun könnte auch eine Bedingung der Banken gewesen sein für eine zeitweise Überbrückung - Betonung liegt auf könnte.

Dino1887
zu WDI (19.06.)

CEO Braun tritt ab - längst überfällig. Nerven behalten - Nicht ungefährlich, aber Chancen sind da. Max. 25 % Investment in Wirecard zum Kaufzeitpunkt, ggf. durch Kursveränderungen auch zeitweise höhere Anteile. Kein Kauf, wenn Anteil bereits über 25 % ist. https://www.dgap.de/dgap/News/adhoc/wirecard-markus-braun-tritt-mit-sofortiger-wirkung-als-vorstand-zurueck-james-freis-zum-interimsceo-berufen/?newsID=1354471 https://ir.wirecard.de/websites/wirecard/German/1000/investor-relations.html

RioRau
zu WDI (19.06.)

Wirecard CEO Markus Braun ist vor wenigen Minuten zurückgetreten. Das dürfte für alle an diesem Drama Beteiligten - mit Ausnahme der Leerverkäufer - die richtige Entscheidung gewesen sein.

juewor
zu WDI (19.06.)

Nachdem CEO Braun nun Geschichte ist, ist mit einem Neustart zu rechnen.





 

Bildnachweis

1. BSN Group Computer, Software & Internet Performancevergleich YTD, Stand: 20.06.2020

2. Virus, Alert, warning, malicious, internet, http://www.shutterstock.com/de/pic-127762841/stock-photo-closeup-of-virus-alert-sign-in-internet-browser-on-lcd-screen.html

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    Dropbox und Snapchat vs. Wirecard und Fabasoft – kommentierter KW 25 Peer Group Watch Computer, Software & Internet


    20.06.2020

    In der Wochensicht ist vorne: Dropbox 12,63% vor Snapchat 12,29%, Pinterest 11,11%, Nintendo 8,57%, SAP 7,09%, GoPro 6,32%, United Internet 5,98%, Microsoft 5,4%, Facebook 5,13%, Nvidia 4,79%, Zalando 4,17%, Amazon 3,75%, Rocket Internet 2,48%, Alphabet 2,29%, Alibaba Group Holding 1,38%, LinkedIn 0,82%, Altaba 0,41%, Twitter 0,03%, Xing 0%, RIB Software -0,08%, Fabasoft -2,59% und Wirecard -71,97%.

    In der Monatssicht ist vorne: Snapchat 29,63% vor Pinterest 24,38% , Zalando 20,07% , GoPro 16,11% , SAP 14,25% , Twitter 11,81% , Facebook 10,67% , Fabasoft 10,5% , Nintendo 9,42% , Amazon 9,39% , LinkedIn 7,86% , Dropbox 6,53% , Microsoft 6,17% , Nvidia 5,35% , Alphabet 3,76% , Rocket Internet 2,6% , Alibaba Group Holding 1,58% , United Internet 0,79% , Xing 0,26% , RIB Software -6,46% , Wirecard -68,65% und Altaba -71,75% . Weitere Highlights: Snapchat ist nun 6 Tage im Plus (14,97% Zuwachs von 19,71 auf 22,66), ebenso Pinterest 6 Tage im Plus (14,56% Zuwachs von 20,26 auf 23,21), Dropbox 5 Tage im Plus (12,63% Zuwachs von 20,42 auf 23), Microsoft 5 Tage im Plus (5,4% Zuwachs von 186,27 auf 196,32), Amazon 4 Tage im Plus (4,28% Zuwachs von 2545,02 auf 2653,98), SAP 4 Tage im Plus (7,97% Zuwachs von 114,36 auf 123,48), United Internet 4 Tage im Plus (7,17% Zuwachs von 34,73 auf 37,22), Nintendo 3 Tage im Plus (7,41% Zuwachs von 389,15 auf 418), Twitter 3 Tage im Minus (3,52% Verlust von 34,63 auf 33,41).

    Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Nvidia 56,7% (Vorjahr: 73,83 Prozent) im Plus. Dahinter Amazon 43,63% (Vorjahr: 24,96 Prozent) und Zalando 42,5% (Vorjahr: 101,34 Prozent). Wirecard -75,98% (Vorjahr: -19,05 Prozent) im Minus. Dahinter Rocket Internet -15,93% (Vorjahr: 9,51 Prozent) und Fabasoft -1,13% (Vorjahr: 123,53 Prozent).

    Am weitesten über dem MA200: Nvidia 49,08%, Zalando 45,49% und Snapchat 44,21%.
    Am deutlichsten unter dem MA 200: LinkedIn -100%, Altaba -100% und Wirecard -77,83%.
    Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:02 Uhr die Dropbox-Aktie am besten: 4,4% Plus. Dahinter Snapchat mit +4,27% , Facebook mit +1,17% , Fabasoft mit +1,14% , Amazon mit +0,91% und Nvidia mit +0,8% LinkedIn mit -0% RIB Software mit -0,28% , Alphabet mit -0,29% , Microsoft mit -0,41% , Nintendo mit -0,59% , SAP mit -0,96% , Rocket Internet mit -1% , Alibaba Group Holding mit -1,01% , United Internet mit -1,11% , GoPro mit -1,17% , Zalando mit -1,44% , Twitter mit -2,26% und Wirecard mit -6,47% .

    Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist 11,79% und reiht sich damit auf Platz 3 ein:

    1. Energie: 17,04% Show latest Report (13.06.2020)
    2. Börseneulinge 2019: 16,92% Show latest Report (20.06.2020)
    3. Computer, Software & Internet : 11,79% Show latest Report (13.06.2020)
    4. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 10,32% Show latest Report (13.06.2020)
    5. Solar: 8,02% Show latest Report (13.06.2020)
    6. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 3,91% Show latest Report (13.06.2020)
    7. Licht und Beleuchtung: -1,94% Show latest Report (13.06.2020)
    8. Konsumgüter: -5,87% Show latest Report (13.06.2020)
    9. Aluminium: -6,4%
    10. Global Innovation 1000: -7,2% Show latest Report (13.06.2020)
    11. Post: -8,9% Show latest Report (13.06.2020)
    12. Rohstoffaktien: -8,98% Show latest Report (13.06.2020)
    13. Deutsche Nebenwerte: -9,01% Show latest Report (13.06.2020)
    14. Telekom: -9,09% Show latest Report (13.06.2020)
    15. Immobilien: -9,37% Show latest Report (13.06.2020)
    16. Runplugged Running Stocks: -9,88%
    17. Zykliker Österreich: -10,26% Show latest Report (13.06.2020)
    18. Auto, Motor und Zulieferer: -11,33% Show latest Report (20.06.2020)
    19. MSCI World Biggest 10: -13,33% Show latest Report (13.06.2020)
    20. Sport: -14,13% Show latest Report (13.06.2020)
    21. IT, Elektronik, 3D: -15,38% Show latest Report (13.06.2020)
    22. Media: -17,18% Show latest Report (13.06.2020)
    23. Big Greeks: -17,34% Show latest Report (20.06.2020)
    24. Gaming: -19,74% Show latest Report (13.06.2020)
    25. Crane: -20,9% Show latest Report (13.06.2020)
    26. Versicherer: -22,27% Show latest Report (13.06.2020)
    27. OÖ10 Members: -22,59% Show latest Report (13.06.2020)
    28. Bau & Baustoffe: -23,61% Show latest Report (20.06.2020)
    29. Stahl: -23,98% Show latest Report (13.06.2020)
    30. Banken: -24,53% Show latest Report (20.06.2020)
    31. Ölindustrie: -25,85% Show latest Report (13.06.2020)
    32. Luftfahrt & Reise: -28,2% Show latest Report (13.06.2020)

    Aktuelles zu den Companies (168h)
    Social Trading Kommentare

    AlexanderLummer
    zu FB2A (16.06.)

    Wie Facebook mit Künstlicher Intelligenz den E-Commerce beherrschen will! https://etailment.de/news/stories/facebook-ki-ecommerce-23061?utm_source=rss&utm_medium=referral&utm_campaign=news&utm_term=

    Trendingenieur
    zu FB2A (15.06.)

    Facebook bringt digitale Zahlungen über seine WhatsApp-Messaging-Plattform nach Brasilien!  Dies ist der erste große Markteintritt des Social-Media-Riesen nach monatelangen Versuchen und Tests. In einem Blog-Beitrag sagte WhatsApp, dass brasilianische Nutzer ab Montag mit der Chat-App Geld senden und Einkäufe bei lokalen Unternehmen tätigen können: "Die Zahlungen auf WhatsApp werden ab heute für Menschen in ganz Brasilien eingeführt, und wir freuen uns darauf, sie in Zukunft allen zur Verfügung zu stellen".

    Trendingenieur
    zu FB2A (15.06.)

    Facebook bringt digitale Zahlungen über seine WhatsApp-Messaging-Plattform nach Brasilien!  Dies ist der erste große Markteintritt des Social-Media-Riesen nach monatelangen Versuchen und Tests. In einem Blog-Beitrag sagte WhatsApp, dass brasilianische Nutzer ab Montag mit der Chat-App Geld senden und Einkäufe bei lokalen Unternehmen tätigen können: "Die Zahlungen auf WhatsApp werden ab heute für Menschen in ganz Brasilien eingeführt, und wir freuen uns darauf, sie in Zukunft allen zur Verfügung zu stellen".

    MavTrade
    zu FB2A (15.06.)

    Facebook ermöglicht nun im ersten Land Peer-to-Peer Zahlungen über WhatsApp. Den Start der "Geld-Senden-Funktion" macht das Unternehmen in Brasilien.  Hierfür kooperiert Facebook mit VISA. Die Zahlungen werden über das VISA Direct System abgewickelt. Zahlungen können dann einfach über den Chat geleistet werden. Für Privatpersonen soll das ganze kostenlos sein. Unternehmen sollen hierfür eine kleine Gebühr zahlen müssen.  Wann die Funktion auf weitere Länder ausgerollt werden soll ist noch nicht klar. Der Startschuss ist jedenfalls gemacht und ermöglicht es Facebook seine Einnahmeströme weiter zu diversifizieren. 

    MavTrade
    zu FB2A (15.06.)

    Facebook ermöglicht nun im ersten Land Peer-to-Peer Zahlungen über WhatsApp. Den Start der "Geld-Senden-Funktion" macht das Unternehmen in Brasilien.  Hierfür kooperiert Facebook mit VISA. Die Zahlungen werden über das VISA Direct System abgewickelt. Zahlungen können dann einfach über den Chat geleistet werden. Für Privatpersonen soll das ganze kostenlos sein. Unternehmen sollen hierfür eine kleine Gebühr zahlen müssen.  Wann die Funktion auf weitere Länder ausgerollt werden soll ist noch nicht klar. Der Startschuss ist jedenfalls gemacht und ermöglicht es Facebook seine Einnahmeströme weiter zu diversifizieren. 

    MavTrade
    zu FB2A (15.06.)

    Facebook ermöglicht nun im ersten Land Peer-to-Peer Zahlungen über WhatsApp. Den Start der "Geld-Senden-Funktion" macht das Unternehmen in Brasilien.  Hierfür kooperiert Facebook mit VISA. Die Zahlungen werden über das VISA Direct System abgewickelt. Zahlungen können dann einfach über den Chat geleistet werden. Für Privatpersonen soll das ganze kostenlos sein. Unternehmen sollen hierfür eine kleine Gebühr zahlen müssen.  Wann die Funktion auf weitere Länder ausgerollt werden soll ist noch nicht klar. Der Startschuss ist jedenfalls gemacht und ermöglicht es Facebook seine Einnahmeströme weiter zu diversifizieren. 

    AlexanderLummer
    zu AMZ (16.06.)

    Der Online-Händler Amazon zählt zu den Gewinnern der Corona-Krise. Entsprechend stark zeigte sich auch die Amazon-Aktie und konnte kürzlich ein neues Allzeithoch markieren. Doch für das Papier ist noch deutlich mehr drin, glaubt ein RBC-Analyst. An den Börsen geht momentan die Angst vor einer zweiten Infektionswelle mit dem Coronavirus um und ließ die Kurse Ende vergangener Woche deutlich einbrechen. Sollte es wirklich zu einer zweiten Welle kommen, dürften darunter jedoch bei weitem nicht alle Aktien leiden. Denn bereits jetzt gab es während der Corona-Pandemie https://www.finanzen.net/aktien/corona-aktien, die vor allem von den Lockdown-Maßnahmen profitieren konnten. Einer von ihnen ist der Online-Händler https://www.finanzen.net/aktien/amazon-aktie, der seit seinem Corona-Tief im März inzwischen wieder rund 60 Prozent zugelegt hat und in der vergangenen Woche sogar neue Allzeithochs markieren konnte. Amazon profitierte dabei davon, dass die Menschen ihre Einkäufe aufgrund der Pandemie und der damit verbundenen Ausgangsbeschränkungen eher online erledigten als in den Geschäften vor Ort. Auch falls es bei einer zweiten Welle https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/finanzminister-usa-legen-wirtschaft-wegen-corona-nicht-erneut-still-8965263, dürfte sich dieses Verhalten wohl nicht allzu schnell wieder grundlegend ändern. Das glauben offenbar auch die Experten der https://www.finanzen.net/aktien/royal_bank_of_canada-aktie: Amazon sei dafür gerüstet "ein struktureller Gewinner" der Corona-Pandemie zu sein, schrieb Analyst Mark Mahaney am vergangenen Montag https://www.finanzen.net/analyse/amazon_outperform-rbc_capital_markets_716535 und hob das Kursziel für den Handelsgiganten kräftig an. Er bewertet die Amazon-Aktie mit "Overweight" und sieht nun das Potenzial für einen Kursanstieg bis auf 3.300 US-Dollar. Mit seinem Kursziel, das rund 24 Prozent über dem jüngsten Rekordhoch von 2.670,98 US-Dollar liegt, ist der RBC-Analyst laut "Business Insider" der größte Amazon-Bulle der Wall Street, denn kein anderes Analysehaus traut dem Papier des von https://www.finanzen.net/themen/jeff-bezos geleiteten Konzerns mehr zu.   Umfrage zu Online-Shopping zeigt Dominanz von Amazon Der Grund für diesen Optimismus in Bezug auf Amazon ergibt sich durch eine Umfrage zum Online-Shopping in den USA, die RBC seit 2013 jährlich durchführt. Die Ergebnisse der aktuellen Befragung zeigen laut der Investmentbank, dass der E-Commerce durch die Corona-Pandemie schneller wächst und der Online-Handel insgesamt als Gewinner der Krise betrachtet werden kann. "Covid-spezifische Ergebnisse stützen eindeutig die Annahme, dass der Online-Handel ein struktureller Gewinner der Covid-Krise ist", heißt es dazu in der Analyse. Innerhalb der aussichtsreichen Branche des E-Commerce sei dabei die Amazon-Aktie höchstwahrscheinlich die beste Wette, so Mhaney laut "Business Insider". Denn die Umfrage zeige auch, dass die Dominanz des US-Versandhändlers nach wie vor ungebrochen ist. So gaben 91 Prozent der von RBC befragten Personen laut "Digital Commerce 360" an, dass Amazon unter den Online-Händlern sei, die sie am häufigsten nutzen würden. Auf Rang zwei lag der US-Händler https://www.finanzen.net/aktien/walmart-aktie, der aber nur für 43 Prozent der Befragten eine der häufigsten Anlaufstellen für das Online-Shopping ist. Auch bei der Frage nach dem besten Online-Händler in Sachen Angebot und Preis nannten 80 Prozent der Umfrageteilnehmer Amazon - auch das entspricht dem ersten Platz. Von dieser Dominanz kann Amazon unmittelbar profitieren. So hat die RBC-Umfrage laut "Digital Commerce 360" ergeben, dass 67 Prozent aller Umfrageteilnehmer mittlerweile beim kostenpflichtigen Amazon-Prime-Programm angemeldet seien. Im Vorjahr lag der Anteil der Prime-Nutzer noch bei nur 59 Prozent. "Das wird sich als wahrer Langzeit-Vorteil erweisen, denn Prime-Kunden sind die loyalsten Amazon-Nutzer", schrieb Mahaney in seiner Analyse - und die aktuellen Zahlen scheinen ihm Recht zu geben. Denn wie aus der Umfrage weiter hervorgeht, haben 83 Prozent der Prime-Kunden in diesem Jahr zwei oder mehr Bestellungen pro Monat getätigt. Bei den Kunden ohne Prime lag dieser Anteil lediglich bei 24 Prozent. "Beim Prime-Programm handelt es sich um Amazons Kronjuwelen", lautete daher gemäß dem Online-Magazin auch die Einschätzung des RBC-Experten. Aber auch insgesamt betrachtet waren die Kunden im untersuchten Zeitraum kauffreudiger: Während im Vorjahr nur 54 Prozent aller Kunden mindestens zwei Bestellungen pro Monat bei Amazon aufgaben, waren es nun schon 64 Prozent.   In diesem Bereich ziehen für Amazon dunkle Wolken auf Doch die Umfrage zeigt nicht nur eitel Sonnenschein für Amazon. Vor allem ein Trend ist für RBC-Experte Mark Mahaney "beunruhigend": der Rückgang bei der Kundenzufriedenheit. Während Amazon in den Vorjahren bei der Kundenzufriedenheit ebenfalls immer mit Spitzenwerten auf der Top-Position lag, ist diese nun auf ein Rekordtief gefallen. Wie "Business Insider" berichtet, waren mit 11 Prozent der Befragten so viele Kunden mit Amazon "nur wenig zufrieden" oder "überhaupt nicht zufrieden" wie nie zuvor. Auch bei der Anzahl der "sehr zufriedenen" oder "extrem zufriedenen" Kunden kommt Amazon nur noch auf 64 Prozent - nach 73 Prozent im Vorjahr und sogar 82 Prozent in 2017. Sowohl die Konkurrenten https://www.finanzen.net/aktien/etsy-aktie als auch Walmart schnitten hier deutlich besser ab. Der RBC-Analyst vermutet, dass der schlechte Wert mit Lieferverzögerungen oder zeitweise nicht erhältlichen Waren während der Corona-Krise zusammenhängen könnte und kündigte an, diesen Bereich weiter zu beobachten. An seiner bullishen Einstellung für Amazon änderten die schwachen Werte bei der Kundenzufriedenheit jedoch offenbar nichts.   Auch andere Analysten bullish für Amazon-Aktie Mark Mahaney ist aktuell zwar der Analyst mit dem höchsten Kursziel für die Amazon-Aktie, jedoch bei weitem nicht der einzige, der noch enormes Potenzial für den Online-Händler sieht. Unter anderem haben auch die Experten der US-Investmentbank Jefferies in der vergangenen Woche https://www.finanzen.net/analyse/amazon_buy-jefferies_&_company_inc._716803. Amazon bleibe sein "Top Pick", schrieb Analyst Brent Thill in einer Studie vom Mittwoch. Er verwies dabei auf kürzlich veröffentlichte Daten, die zeigen würden, dass der durch die Coronavirus-Pandemie gestiegene Online-Konsum langfristig Rückenwind bekommen habe. Auch Lloyd Walmsley von der https://www.finanzen.net/aktien/deutsche_bank-aktie ist laut "Der Aktionär" bullish für Amazon. "Bei Amazon wird ein noch höheres Umsatzwachstum als früher zur neuen Normalität", lautete seine Einschätzung. Redaktion finanzen.net

    TechInvesting
    zu AMZ (15.06.)

    Kauf 1 St. Amazon zu 2.250,00 € Marktführer in Cloud und Online Retail.

    BoerseGlobal
    zu AMZ (15.06.)

    Das Thema Datennutzung ist für Amazon nicht neu aber auch nicht erfreulich. So muss der Amazon-Chef Bezos im Wettbewerbsverfahren vor dem US-Kongress aussagen. Dazu ist er vom Justizausschuss des US-Repräsentantenhauses vergangenen Monat aufgefordert worden. Warum? Aus der Belegschaft sollen lt. dem Wallstreet Journal vertrauliche Daten von Verkäufern ausspioniert worden sein. Diese nutzte Amazon dann für die Entwicklung seiner eigenen Produkte. Bereits im September 2019 wurde diesbezüglich ermittelt und nun könnte der Chef persönlich Licht in das Dunkel bringen. Wie sich dies auf den Kurs auswirkt, bleibt abzuwarten.     -Chef Bezos muss im Wettbewerbsverfahren vor dem US-Kongress aussagen. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com

    Bullish71
    zu AMZ (14.06.)

    Amazon Web Services (AWS) ist laut T3N der weltgrößte Anbieter von Cloud-Services: https://t3n.de/news/cloud-hosting-anbieter-vergleich-865048/  

    TrendTrader100
    zu NVDA (18.06.)

    -> Auf 52 Wochensicht einen Einkaufsrabatt von 5,19% realisiert. -> Die 10 Jahresdurchschnittsperformance beträgt ca. 39,6%. -> seit dem 12.02.1999 ist diese Aktie um unglaubliche 22.622,04% gestiegen. -> Die Firma ist im Bereich der Grafikkarten z.B. Marktführer. -> Dann bauen Sie sehr viel Chips für die großen Rechnenzentren (Cloud) d.Welt.

    Edgarion
    zu GOOG (15.06.)

    Kleine Gewinnmitnahme bei Alphabet (Google)

    LucasR
    zu MSFT (19.06.)

    Ich habe die Position in Nynomic reduziert um das Risiko zu senken. Das Geld aus dem Verkauf werde ich in Mircosoft reinvestieren. Immer mehr Unternehmen steigen auf Office 365 um. Die intelligente Verknüpfung der Microsoft Softwarepakete innerhalb von Office 365 wird dem Unternehmen meines Erachtens nach noch langfristige Erfolge bringen.


    zu MSFT (17.06.)

    Hier kann man meiner Meinung nach nichts falsch machen, die Bilanz von Microsoft spricht für sich.

    AlexanderLummer
    zu MSFT (16.06.)

    Microsoft und Siemens investieren in Dresdner Robotik-Startup Wandelbots https://www.gruenderszene.de/technologie/wandelbots-26-millionen-euro?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=rss&utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=wandelbots-26-millionen-euro

    TechInvesting
    zu MSFT (15.06.)

    Kauf 15 St. Microsoft zu 166,06 € Marktführer im Bereich Betriebssysteme und Office-Applikationen. Starkes Cloudgeschäft mit hoher Kundenbindung. 

    Bullish71
    zu MSFT (14.06.)

    Microsoft Azure wird von T3N als zweitgrößter Cloud-Anbieter weltweit genannt: https://t3n.de/news/cloud-hosting-anbieter-vergleich-865048/

    Bullish71
    zu MSFT (14.06.)

    Microsoft hat sich im Wikifolio gut entwickelt und gehört laut dem verlinkten Artikel zu den 10 heißesten Aktien der letzten Woche: https://www.wikifolio.com/de/at/blog/meistgekaufte-aktien-der-woche-corona-deutsche-nebenwerte?utm_source=marketo&utm_medium=email&utm_campaign=20200608_CNSL_Top10Underlyings&mkt_tok=eyJpIjoiTm1JNU56QmtaVEE0TjJZMyIsInQiOiIycG5uaTcrM0tYSUhOQVJLTVwvZk82SmJNRUdrUU9OeXJ5b1BzS0NFSmFnbXVQSFJNbVpoUjE1cFhEazRCaURRc2xGTUpYK1hzZW1BU2RtaHZHeHcrMHVqc3JGaEV1U0VZQ0RyWkd0bzdrOXFwSGZmUCtQZjNmeitEUUFFZXhXYzEifQ%3D%3D

    Silberpfeil60
    zu SAP (16.06.)

    Der Softwarehersteller https://www.godmode-trader.de/aktien/sap-de0007164600-kurs,121676 hat in der Software zur Messung und Analyse des CO2-Fußabdrucks von Kunden nach eigenem Bekunden einen neuen Wachstumshebel gefunden. SAP startet nun ein entsprechendes Angebot. „Es gibt keine vergleichbare Software auf dem Markt, um sowas abzudecken", sagte SAP-Produktvorstand Thomas Saueressig vor Journalisten. „Es gibt ein verändertes Verhalten am Markt von den Verbrauchern, da sieht man einen enormen Druck für die Firmen, in diese Richtung zu gehen". Bei der Analyse des CO2-Ausstoßes gehe es um eigene Emissionen der Kunden, aber auch um deren zugekaufte Energien und Zulieferteile. „Wir haben Automobilhersteller, aber auch Automobilzulieferer, eine breite Abdeckung von Branchen, die wir in der Koinnovation dabei haben", sagte Saueressig. Die Software wird zusammen mit Kunden entwickelt. Die ersten Systeme seien schon im Betrieb, so Saueressig.

    AlexanderLummer
    zu BABA (16.06.)

    Alibaba: Erstes Großereignis seit Corona-Ausbruch – neue Hammer-Zahlen! https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/alibaba-erstes-grossereignis-seit-corona-ausbruch-neue-hammer-zahlen-20202597.html?feed=MzUH057hSEev3sU8n0XjZA

    Silberpfeil60
    zu BABA (14.06.)

    https://www.wikifolio.com/de/de/blog/meistgekaufte-aktien-der-woche-corona-deutsche-nebenwerte 1 https://www.wikifolio.com/de/de/s/de0005157101 DE0005157101UV-Technologie 2 https://www.wikifolio.com/de/de/s/de000a12ukk6 DE000A12UKK6Beteiligungsgesellschaft 3 https://www.wikifolio.com/de/de/s/de000a0jk2a8 DE000A0JK2A8Beteiligungsgesellschaft 4 https://www.wikifolio.com/de/de/s/de0006450000 DE0006450000Maschinenbau 5 https://www.wikifolio.com/de/de/s/us01609w1027 US01609W1027Online-Versandhandel 6 https://www.wikifolio.com/de/de/s/us30303m1027 US30303M1027Soziale Netzwerke 7 https://www.wikifolio.com/de/de/s/us70450y1038 US70450Y1038Zahlungsdienstleistung 8 https://www.wikifolio.com/de/de/s/us5949181045 US5949181045Soft- und Hardware 9 https://www.wikifolio.com/de/de/s/us92826c8394 US92826C8394Zahlungsdienstleistung 10 https://www.wikifolio.com/de/de/s/nl0000235190 NL0000235190Luftfahrt  

    SystematiCK
    zu ZAL (18.06.)

    Die ZALANDO Aktie konnte heute kräftig von einer Prognoseerhöhung für das laufende Geschäftsjahr profitieren und schoss um über 7% nach oben unter stark anziehendem Volumen. Daher habe ich heute auch die noch vorgestern verkaufte Position sofort wieder zurück gekauft. Den Stop Loss für die Gesamtposition habe ich unterhalb des Tiefs von vorgestern bei 57,40€ platziert.

    TBasti
    zu ZAL (18.06.)

    Die Ad-Hoc von Zalando vom gestrigen Abend zeigt mir einmal mehr, wie sehr die Analysten und Fondsmanager Digitalmodelle weiterhin unterschätzen. Die Tatsache, dass Zalando bereits vor Ende des Quartals eine Pressemitteilung veröffentlichen muss, die darauf hinweist, dass man "deutlich" über den Erwartungen liegt, verfestigt meine Annahmen: Analysten sind nicht in der Lage die Umsätze von Unternehmen zu richtig schätzen, sodass man eine erhebliche Outperformance erzielen kann, wenn man hier ein sinnvolles Prognose-Modell hat. Ich erwarte auch bei Home24 und Westwing in nächster Zeit eine solche Mitteilung und zusätzlich eine Anhebung der Jahresprognose.

    SystematiCK
    zu ZAL (16.06.)

    Nachdem ZALANDO heute die EMA20-Linie in einem sonst starken Gesamtmarktumfeld nach unten hin durchbrochen hat und einen verhältnismäßig hohen Verlust >4% einstecken musste, habe ich 33% der aktuellen Position mit einem Gewinn von etwas über 6% verkauft. Verantwortlich für den Rückgang heute war die Meldung, dass sich der schwedische Finanz-Investor Kinnevik von über 11 Mio. Aktienanteilen getrennt und diese bei instit. Investoren platziert hatte: https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2020-06/49933460-aktie-im-fokus-zalando-schwach-investor-kinnevik-verkauft-erneut-aktien-016.htm Den restlichen Bestand halte ich vorerst mit einem engen Stop Loss bei 57€.  

    MichaelHowards
    zu ZAL (16.06.)

    Starke Kursauschläge bei Zalando heute. Ich greife mal mit einem engen Stopp bei 58 Euro zu.

    tradsam
    zu ZAL (15.06.)

    Bei den Zalando-Aktien wurde das Stopp-Loss ausgelöst.

    MK4
    zu WDI (19.06.)

    Nachkauf Wirecard: Aus dem (hochspekulativen) Langfristinvest ist für mich nun ein Zocktrade geworden, bei dem ich auf einen Bounce nach oben setze. Ich denke mit dem neuen CEO kann vielleicht ein neuer Wind aufkommen. Eventuell wird Wirecard nun auch ein Übernahmekandidat.

    Goatleg
    zu WDI (19.06.)

    Ich habe mich nun doch von allen Wirecard-Aktien getrennt. Eine halbwegs solide und fundierte Chance-Risiko-Einschätzung traue ich mir derzeit nicht zu, daher macht es keinen Sinn die Aktie noch länger zu halten. Die Wahrscheinlichkeit für weitere schlechte Nachrichten ist höher als die von positiven Überraschungen, wobei es aus meiner Sicht schon positiv wäre, wenn "nur" die knapp 2 Mrd. verschwunden sind und nicht das ganze Geschäftsmodel kollabiert. Im Bank- und Finanzdienstleistungssektor ist Vertrauen ein hohes Gut und zwingend erforderlich, ob Wirecards Geschäftspartner dieses aber weiterhin gegenüber dieser Firma aufbringen werden dürfte fraglich sein.

    Abbakus
    zu WDI (19.06.)

    Meiner Meinung nach ist es wahrscheinlich, dass die Banken Wirecard zumindest ein paar Wochen Zeit geben. Ich könnte mir vorstellen, dass eine Ad-Hoc kommt mit "eingeschränktem Testat" oder irgendwas vorrübergehendes und dann als Text.... der neue CEO wird alle offenen Fragen klären und reinen Tisch machen bla bla". Also m.E. nach eher wahrscheinlich, dass nochmal auf Zeit gespielt wird, anstatt direkt den Hahn abzudrehen. Aber Totalverlust nicht ausgeschlossen. Vielleicht 65/35

    MavTrade
    zu WDI (19.06.)

    Mittlerweile hat Wirecard ein Lebenszeichen von sich gegeben.  Der CEO Markus Braun tritt zurück. Markus Braun führte das Unternehmen seit 18 Jahren und hat es damit von klein auf aufgebaut und zu einem großen Player in der Branche gemacht. Mit seinen mehr als 7 % Anteil am Unternehmen ist er selbst wohl mit am Meisten von den Vorkomnissen der letzten Monate, vor allem der letzten Tage, betroffen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass jemand der so viel "Skin in the game" hat wissentlich betrügt und dann auch noch kurz vor dem Auffliegen des Betruges weiteres Geld in das Unternehmen steckt. Daher ist es schade Braun als Visionär bei Wirecard zu verlieren. Doch er war nicht als Visionär bei Wirecard eingestellt sondern als CEO. Als dieser hat er unbestreitbar Fehler gemacht. Möglicherweise sind die Fehler, die jetzt diesen Schritt erforderlich machen nicht direkt ihm zuzuordnen. Trotzdem hat er dies als CEO eines Unternehmens zu verwantworten. Ein Neuanfang mit Braun an der Spitze wäre zum jetzigen Zeitpunkt schlicht nicht möglich gewesen. Diesem will Braun nicht im Weg stehen.  An Brauns Stelle tritt Interimsweise Dr. James H. Freis, der erst gestern als Vorstand für Compliance berufen wurde. Also ein von den bisherigen Ereignissen unbelastetes Vorstandsmitglied mit internationaler Expertise und Anerkennung. Ich denke für die Aufklärung der aktuellen Geschehnisse dürfte er genau der richtige sein. Für eine längerfristige Zukunft bedarf es natürlich einen Experten der Paymentbranche an der Spitze dieses Unternehmens. Doch bis man sich auf derlei Dinge wieder konzentrieren kann wird wohl noch viel Arbeit für Herrn Freis anfallen. Kurzfristig steht hier an erster Stelle die Verlängerung der Kredite über 2 Mrd. € die theoretisch von den Banken kündbar sind, sofern bis heute der testierte Geschäftsbericht vorliegt. Dies wird wohl nicht mehr geschehen. Man führt derzeit jedoch Konstruktive Gespräche mit den Geldgebern über die Fortführung der Kreditlinien und die weitere Geschäftsbeziehungen.  Ich halte es für sehr unwahrscheinlich, dass die Banken die Kredite aufkündigen werden. Stattdessen werden neue Konditionen mit vermutlich höheren Zinsen und und weitere Sicherheitsleistungen vereinbart werden. Denn bei Aufkündigung der Kredite könnte die Banken diese Kredite wohl abschreiben was auch für diese ein ordentlicher Verlust in deren Bilanz bedeuten würde. Dies würde man bei einem funktionierenden Geschäftsmodell des Kreditnehmers nicht tun, da die Wahrscheinlichkeit einer Rückzahlung gegeben ist.  Ich hoffe durch den Wechsel des CEOs wird sich auch die Kommunikation des Unernehmens verbessern. Denn sobald die Kreditlinien freigegeben sind muss schleunigst der Sachverhalt um die Treuhandkonten aufgeklärt werden. Erst wenn man als Aktionär hierüber ausreichend informiert wurde ist wieder eine adäquate Bewertung des Unternehmens möglich und auch erst dann kann es auch wieder positive Signale für den Kurs geben. 

    MavTrade
    zu WDI (19.06.)

    Mittlerweile hat Wirecard ein Lebenszeichen von sich gegeben.  Der CEO Markus Braun tritt zurück. Markus Braun führte das Unternehmen seit 18 Jahren und hat es damit von klein auf aufgebaut und zu einem großen Player in der Branche gemacht. Mit seinen mehr als 7 % Anteil am Unternehmen ist er selbst wohl mit am Meisten von den Vorkomnissen der letzten Monate, vor allem der letzten Tage, betroffen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass jemand der so viel "Skin in the game" hat wissentlich betrügt und dann auch noch kurz vor dem Auffliegen des Betruges weiteres Geld in das Unternehmen steckt. Daher ist es schade Braun als Visionär bei Wirecard zu verlieren. Doch er war nicht als Visionär bei Wirecard eingestellt sondern als CEO. Als dieser hat er unbestreitbar Fehler gemacht. Möglicherweise sind die Fehler, die jetzt diesen Schritt erforderlich machen nicht direkt ihm zuzuordnen. Trotzdem hat er dies als CEO eines Unternehmens zu verwantworten. Ein Neuanfang mit Braun an der Spitze wäre zum jetzigen Zeitpunkt schlicht nicht möglich gewesen. Diesem will Braun nicht im Weg stehen.  An Brauns Stelle tritt Interimsweise Dr. James H. Freis, der erst gestern als Vorstand für Compliance berufen wurde. Also ein von den bisherigen Ereignissen unbelastetes Vorstandsmitglied mit internationaler Expertise und Anerkennung. Ich denke für die Aufklärung der aktuellen Geschehnisse dürfte er genau der richtige sein. Für eine längerfristige Zukunft bedarf es natürlich einen Experten der Paymentbranche an der Spitze dieses Unternehmens. Doch bis man sich auf derlei Dinge wieder konzentrieren kann wird wohl noch viel Arbeit für Herrn Freis anfallen. Kurzfristig steht hier an erster Stelle die Verlängerung der Kredite über 2 Mrd. € die theoretisch von den Banken kündbar sind, sofern bis heute der testierte Geschäftsbericht vorliegt. Dies wird wohl nicht mehr geschehen. Man führt derzeit jedoch Konstruktive Gespräche mit den Geldgebern über die Fortführung der Kreditlinien und die weitere Geschäftsbeziehungen.  Ich halte es für sehr unwahrscheinlich, dass die Banken die Kredite aufkündigen werden. Stattdessen werden neue Konditionen mit vermutlich höheren Zinsen und und weitere Sicherheitsleistungen vereinbart werden. Denn bei Aufkündigung der Kredite könnte die Banken diese Kredite wohl abschreiben was auch für diese ein ordentlicher Verlust in deren Bilanz bedeuten würde. Dies würde man bei einem funktionierenden Geschäftsmodell des Kreditnehmers nicht tun, da die Wahrscheinlichkeit einer Rückzahlung gegeben ist.  Ich hoffe durch den Wechsel des CEOs wird sich auch die Kommunikation des Unernehmens verbessern. Denn sobald die Kreditlinien freigegeben sind muss schleunigst der Sachverhalt um die Treuhandkonten aufgeklärt werden. Erst wenn man als Aktionär hierüber ausreichend informiert wurde ist wieder eine adäquate Bewertung des Unternehmens möglich und auch erst dann kann es auch wieder positive Signale für den Kurs geben. 

    MavTrade
    zu WDI (19.06.)

    Mittlerweile hat Wirecard ein Lebenszeichen von sich gegeben.  Der CEO Markus Braun tritt zurück. Markus Braun führte das Unternehmen seit 18 Jahren und hat es damit von klein auf aufgebaut und zu einem großen Player in der Branche gemacht. Mit seinen mehr als 7 % Anteil am Unternehmen ist er selbst wohl mit am Meisten von den Vorkomnissen der letzten Monate, vor allem der letzten Tage, betroffen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass jemand der so viel "Skin in the game" hat wissentlich betrügt und dann auch noch kurz vor dem Auffliegen des Betruges weiteres Geld in das Unternehmen steckt. Daher ist es schade Braun als Visionär bei Wirecard zu verlieren. Doch er war nicht als Visionär bei Wirecard eingestellt sondern als CEO. Als dieser hat er unbestreitbar Fehler gemacht. Möglicherweise sind die Fehler, die jetzt diesen Schritt erforderlich machen nicht direkt ihm zuzuordnen. Trotzdem hat er dies als CEO eines Unternehmens zu verwantworten. Ein Neuanfang mit Braun an der Spitze wäre zum jetzigen Zeitpunkt schlicht nicht möglich gewesen. Diesem will Braun nicht im Weg stehen.  An Brauns Stelle tritt Interimsweise Dr. James H. Freis, der erst gestern als Vorstand für Compliance berufen wurde. Also ein von den bisherigen Ereignissen unbelastetes Vorstandsmitglied mit internationaler Expertise und Anerkennung. Ich denke für die Aufklärung der aktuellen Geschehnisse dürfte er genau der richtige sein. Für eine längerfristige Zukunft bedarf es natürlich einen Experten der Paymentbranche an der Spitze dieses Unternehmens. Doch bis man sich auf derlei Dinge wieder konzentrieren kann wird wohl noch viel Arbeit für Herrn Freis anfallen. Kurzfristig steht hier an erster Stelle die Verlängerung der Kredite über 2 Mrd. € die theoretisch von den Banken kündbar sind, sofern bis heute der testierte Geschäftsbericht vorliegt. Dies wird wohl nicht mehr geschehen. Man führt derzeit jedoch Konstruktive Gespräche mit den Geldgebern über die Fortführung der Kreditlinien und die weitere Geschäftsbeziehungen.  Ich halte es für sehr unwahrscheinlich, dass die Banken die Kredite aufkündigen werden. Stattdessen werden neue Konditionen mit vermutlich höheren Zinsen und und weitere Sicherheitsleistungen vereinbart werden. Denn bei Aufkündigung der Kredite könnte die Banken diese Kredite wohl abschreiben was auch für diese ein ordentlicher Verlust in deren Bilanz bedeuten würde. Dies würde man bei einem funktionierenden Geschäftsmodell des Kreditnehmers nicht tun, da die Wahrscheinlichkeit einer Rückzahlung gegeben ist.  Ich hoffe durch den Wechsel des CEOs wird sich auch die Kommunikation des Unernehmens verbessern. Denn sobald die Kreditlinien freigegeben sind muss schleunigst der Sachverhalt um die Treuhandkonten aufgeklärt werden. Erst wenn man als Aktionär hierüber ausreichend informiert wurde ist wieder eine adäquate Bewertung des Unternehmens möglich und auch erst dann kann es auch wieder positive Signale für den Kurs geben. 

    Abbakus
    zu WDI (19.06.)

    Ich denke ich werde noch etwas abbauen und dann mit vielleicht 2% Gewichtung sogar overnight halten.

    NFolio
    zu WDI (19.06.)

    Verkauf nach Finanzskandal.  Möge der Markt mit mir sein.

    Anleger3000
    zu WDI (19.06.)

    Die Nachrichtenlage zu Wirecard liest sich mal wieder wie ein Wirtschaftsthriller. Glücklicherweise hatte ich die Position im Wikifolio in den vergangenen Tagen reduziert, womit nur eine vergleichsweise kleine Position verbleibt. Diese lasse ich vorerst stehen und hoffe auf eine langfristige Kurserholung. Kurz- bis mittelfristig werden wir die alten Kurse sicherlich nicht mehr sehen.

    Abbakus
    zu WDI (19.06.)

    Konstruktive Gespräch - na wenn das mal nicht eine Ad-Hoc wert ist. Oh man - früher gab es eine Ad-Hoc wenn man was zu verkünden hatte nach Gesprächen. Jetzt gibt eine Ad-Hoc das man in Gesprächen ist - und die auch noch konstruktiv. Wahnsinn-News.

    MStoetzel
    zu WDI (19.06.)

    Wirecard habe ich überschätzt, denn der handfeste Bilanzskandal ist da. Ich spekuliere hier auf eine langfristige Erholung nachdem die Bilanz aufgeräumt wurde und der neue Vorstand mit strengeren Compliance-Regeln das operative Geschäft weiterführt. Worst-Case: Insolvenz. ich persönlich rechne nicht damit und vertraue auf die von KPMG und EY testierten Umsatzanteile. Welchen Kurs das rechtfertigt, wird sich kurz- bis mittelfristig zeigen. Über 50 Euro halte ich für durchaus realistisch.

    nkfinance
    zu WDI (19.06.)

    Trotz Cornoa und Wirecard schlägt das Protfolio sich richtig gut - jetzt vormerken!

    FoxSr
    zu WDI (19.06.)

    Die beiden Österreicher sind von den Vorstandsaufgaben entbunden, der Compliance-Profi von der FED ist gestern Vorstand geworden und ab 13 Uhr interimsweise CEO....Das Wirecard-Gewicht von 0,8% des Wikifolios wurde per stop-Limit und soeben komplett bereinigt: Verlust 0,3% der Jahresperformance (8,2% seit 31.12.2019). Das kurzfristige Trading von Wirecard seit 2018 bis 30.4.2020 hat 0,5% Jahresperformance gebracht. Hintergrund des Verkaufs ist, daß ich gestern Nacht gefunden habe, daß DWS (Deutsche Bank Fondsgesellschaft) bereits am Mittwoch 60% und gestern über 30% an Wirecard verkauft hat und mit 6% ein Ankeraktionär war..... sowie heute um 11.15/11.19 Uhr die beiden philippinischen Banken mitteilten, daß sie keine Geschäftsbeziehung zu Wirecard haben. Der Fall wird von der philippinischen Zentralbank untersucht (die Kollegen des (ex FED-) Compliance Vorstandes James Freis)..... P.S. 1,9 Mrd. $ können nicht "verschwinden", aber es ist schon bemerkenswert, daß dieser Betrag exakt den von Wirecard in der Bilanz von 1999 bis 2019 ausgewiesenen (und vorgetragenen) Gewinnen entspricht. Ernst Young hätte die Info früher an den Aufsichtsrat geben müssen, daß die Bestätigung zu den Treuhandkonten gem. den philippinischen Banken eine Fälschung ist (und der AR hätte mit James Freis den Treuhänder auf den Zahn fühlen können), aber dann hätte man heute nicht am Optionsverfalltermin mit Shorts ein Vermögen verdienen können. Fakt ist, man wollte Wirecard schlachten, nachdem bisher eine Übernahme verhindert wurde. Vielleicht erscheint demnächst der weiße Ritter und kauft Wirecard fürnen Appl und nen Ei... Wirecard läuft m.E. genau nach Drehbuch. Fortsetzung folgt...

    weissensee
    zu WDI (19.06.)

    Tradingposition zum Großteil glatt gestellt. Es verbleibt eine kleine Gedächtnisposition...

    Excalibour
    zu WDI (19.06.)

    Während des "Blutbades" kplt verkauft,  vorerst kein Neueinsteig geplant. 

    MelMel
    zu WDI (19.06.)

    Extremer Kursverlust. Jetzt günstig einkaufen. 

    Abbakus
    zu WDI (19.06.)

    Der Rauswurf von Braun könnte auch eine Bedingung der Banken gewesen sein für eine zeitweise Überbrückung - Betonung liegt auf könnte.

    Dino1887
    zu WDI (19.06.)

    CEO Braun tritt ab - längst überfällig. Nerven behalten - Nicht ungefährlich, aber Chancen sind da. Max. 25 % Investment in Wirecard zum Kaufzeitpunkt, ggf. durch Kursveränderungen auch zeitweise höhere Anteile. Kein Kauf, wenn Anteil bereits über 25 % ist. https://www.dgap.de/dgap/News/adhoc/wirecard-markus-braun-tritt-mit-sofortiger-wirkung-als-vorstand-zurueck-james-freis-zum-interimsceo-berufen/?newsID=1354471 https://ir.wirecard.de/websites/wirecard/German/1000/investor-relations.html

    RioRau
    zu WDI (19.06.)

    Wirecard CEO Markus Braun ist vor wenigen Minuten zurückgetreten. Das dürfte für alle an diesem Drama Beteiligten - mit Ausnahme der Leerverkäufer - die richtige Entscheidung gewesen sein.

    juewor
    zu WDI (19.06.)

    Nachdem CEO Braun nun Geschichte ist, ist mit einem Neustart zu rechnen.





     

    Bildnachweis

    1. BSN Group Computer, Software & Internet Performancevergleich YTD, Stand: 20.06.2020

    2. Virus, Alert, warning, malicious, internet, http://www.shutterstock.com/de/pic-127762841/stock-photo-closeup-of-virus-alert-sign-in-internet-browser-on-lcd-screen.html

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