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Magazine aktuell


#gabb aktuell



13.06.2020

In der Wochensicht ist vorne: Nintendo 5,38% vor RIB Software 4,82%, Amazon 3,96%, Microsoft 1,83%, LinkedIn 0,82%, Altaba 0,41%, Nvidia 0,34%, Xing 0,26%, Fabasoft -0,37%, Alphabet -0,59%, Snapchat -0,74%, Facebook -0,82%, Alibaba Group Holding -0,87%, Rocket Internet -1,63%, Zalando -3,65%, Wirecard -3,91%, Twitter -4,22%, SAP -4,82%, Pinterest -5,6%, United Internet -7,58%, GoPro -9,15% und Dropbox -12,29%.

In der Monatssicht ist vorne: GoPro 27,46% vor Pinterest 17,62% , Snapchat 16,11% , Twitter 14,58% , Zalando 14,23% , Fabasoft 10,2% , Nvidia 9,06% , Alibaba Group Holding 8,65% , SAP 7,9% , LinkedIn 7,86% , United Internet 7,27% , Wirecard 6,39% , Amazon 6,18% , Facebook 5,28% , Nintendo 1,58% , Xing 0,26% , Alphabet 0,04% , Microsoft -0,25% , Rocket Internet -5,77% , RIB Software -8,16% , Dropbox -10,99% und Altaba -71,75% . Weitere Highlights: Nintendo ist nun 3 Tage im Plus (5,96% Zuwachs von 363,35 auf 385), ebenso United Internet 5 Tage im Minus (7,58% Verlust von 38 auf 35,12), GoPro 3 Tage im Minus (17,73% Verlust von 5,19 auf 4,27), SAP 3 Tage im Minus (4,46% Verlust von 120,68 auf 115,3), Zalando 3 Tage im Minus (4,69% Verlust von 64,84 auf 61,8).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Nvidia 49,53% (Vorjahr: 73,83 Prozent) im Plus. Dahinter Amazon 38,43% (Vorjahr: 24,96 Prozent) und Zalando 36,79% (Vorjahr: 101,34 Prozent). Rocket Internet -17,96% (Vorjahr: 9,51 Prozent) im Minus. Dahinter Wirecard -14,3% (Vorjahr: -19,05 Prozent) und SAP -4,17% (Vorjahr: 38,41 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Nvidia 45,2%, Zalando 41,1% und Amazon 30,22%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: LinkedIn -100%, Altaba -100% und Wirecard -22,05%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:02 Uhr die Dropbox-Aktie am besten: 2,17% Plus. Dahinter Facebook mit +1,52% , Nintendo mit +1,49% , Alibaba Group Holding mit +1,26% , Twitter mit +1,16% , Rocket Internet mit +0,83% , Zalando mit +0,79% , Nvidia mit +0,72% , Wirecard mit +0,58% , Alphabet mit +0,48% , United Internet mit +0,26% , SAP mit +0,15% und RIB Software mit +0,08% LinkedIn mit -0% Microsoft mit -0,26% , Snapchat mit -0,63% , Amazon mit -1,66% , Fabasoft mit -1,67% und GoPro mit -4,35% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist 9,83% und reiht sich damit auf Platz 3 ein:

1. Energie: 18,82% Show latest Report (06.06.2020)
2. Börseneulinge 2019: 10,36% Show latest Report (13.06.2020)
3. Computer, Software & Internet : 9,83% Show latest Report (06.06.2020)
4. Solar: 7,13% Show latest Report (06.06.2020)
5. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 6,86% Show latest Report (06.06.2020)
6. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 0,68% Show latest Report (06.06.2020)
7. Licht und Beleuchtung: -3,74% Show latest Report (06.06.2020)
8. Aluminium: -5,74%
9. Konsumgüter: -7,76% Show latest Report (06.06.2020)
10. Global Innovation 1000: -9% Show latest Report (06.06.2020)
11. Deutsche Nebenwerte: -10,87% Show latest Report (06.06.2020)
12. Telekom: -11,3% Show latest Report (06.06.2020)
13. Immobilien: -11,33% Show latest Report (06.06.2020)
14. Auto, Motor und Zulieferer: -11,57% Show latest Report (13.06.2020)
15. Runplugged Running Stocks: -12,3%
16. Zykliker Österreich: -12,33% Show latest Report (06.06.2020)
17. Post: -12,45% Show latest Report (06.06.2020)
18. Rohstoffaktien: -12,79% Show latest Report (06.06.2020)
19. MSCI World Biggest 10: -14,58% Show latest Report (06.06.2020)
20. Sport: -16,1% Show latest Report (06.06.2020)
21. IT, Elektronik, 3D: -16,43% Show latest Report (06.06.2020)
22. Media: -16,47% Show latest Report (06.06.2020)
23. Big Greeks: -17,76% Show latest Report (13.06.2020)
24. Gaming: -21,25% Show latest Report (06.06.2020)
25. Versicherer: -22,93% Show latest Report (06.06.2020)
26. Stahl: -23,12% Show latest Report (06.06.2020)
27. OÖ10 Members: -23,16% Show latest Report (06.06.2020)
28. Crane: -23,62% Show latest Report (06.06.2020)
29. Banken: -24,37% Show latest Report (13.06.2020)
30. Bau & Baustoffe: -25,47% Show latest Report (13.06.2020)
31. Luftfahrt & Reise: -27,36% Show latest Report (06.06.2020)
32. Ölindustrie: -30,38% Show latest Report (06.06.2020)

Aktuelles zu den Companies (168h)
Social Trading Kommentare

AlexanderLummer
zu FB2A (12.06.)

Bei Facebook kehrt einer der engsten Vertrauen von Gründer Mark Zuckerberg nach gut einem Jahr wieder in die Chefetage zurück. Chris Cox übernimmt wieder den Job des Produktchefs, den er im März 2019 aufgegeben hatte. Auf diesem Posten beaufsichtigt er die zentrale https://www.finanzen.net/aktien/facebook-aktie-App, die Fotoplattform Instagram sowie die Chat-Dienste https://www.finanzen.net/themen/whatsapp und Messenger. Cox ging im Frühjahr vergangenen Jahres kurz nach der Ankündigung Zuckerbergs, Facebook weitgehend auf komplett verschlüsselte Kommunikation umzustellen. Differenzen zwischen den beiden zu diesem Thema wurden als Grund für den Abgang angesehen. Cox war 2005 unter den ersten Facebook-Mitarbeitern und war danach immer wieder an strategischen Weichenstellungen bei Facebook beteiligt. Bis zum vergangenen Jahr wurde er auch als möglicher Kronprinz bei Facebook gehandelt. Seit dem Ausstieg habe er an Klimaschutz-Initiativen und Infrastruktur für den Wahlkampf gearbeitet, mit seiner Reggae-Band gespielt und Zeit mit seiner Familie verbracht, schrieb Cox in der Nacht zum Freitag. Er wolle aber Facebook in einer Zeit unterstützen, in der die Welt "verunsichert und gespalten" sei. "Facebook und unsere Produkte waren noch nie relevanter für unsere Zukunft."

DanielLimper
zu FB2A (09.06.)

Die Betrachtung zu FACEBOOK ist hier ähnlich zu APPLE; interessantes, prifitables und gesundes Unternehmen;  im Falle eines günstigeren Kurs-Niveau käme ein Anstieg infrage! bei anderen Werten werden stärkere Trends erwartet! Auch hier ist Absicherung zur (vorübergehenden) POsitionsschließung vorgenommen. 

Ritschy
zu FB2A (08.06.)

FACEBOOK - AB INS E-COMMERCE ZEITALTER   Soziale Distanzierungsmaßnahmen inmitten der COVID19 - Pandemie waren für alle ziemlich schwierig. Während die Leute drinnen eingesperrt bleiben, bieten Social-Media-Unternehmen eine große Pause von Langeweile, die oft unerträglich wird. Facebook führte die Liste der Social-Media-Unternehmen an, die sich während der Pandemie gut geschlagen haben. Die Aktien des Social-Media-Riesen sind in diesem Jahr bislang ordentlich gelaufen, und das Umsatzwachstum gegenüber dem Vorjahr hat sich in den kürzlich veröffentlichten Ergebnissen niedergeschlagen.   Das gibt es Neues und Fundamentales… Obwohl https://www.sotrawo.com/search/.hash.facebook vor "beispielloser Unsicherheit" für die Zukunft seines Anzeigengeschäfts warnte, verzeichnete es einen deutlichen Anstieg der Anzahl neuer Nutzer. Das Unternehmen gab bekannt, dass seine monatlichen aktiven Nutzer auf 2,6 Milliarden gestiegen sind, was einem Anstieg von 10% gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht.   Der COVID19 Ausbruch hat dem Technologieunternehmen die Möglichkeit gegeben, sein Image wieder aufzupolieren. Gleichzeitig verlassen sich immer mehr Menschen auf Online-Einkäufe.   Am 19. Mai hat das Unternehmen, Facebook Shops, eingeführt. Mit dieser Funktion können Unternehmen Produktlisten auf ihrer Facebook-Seite, ihrem Instagram-Profil, in Stories oder in Anzeigen einrichten. Benutzer können Produkte direkt auf der Facebook-Seite oder dem Instagram-Profil eines Unternehmens durchsuchen und kaufen.   Der Umsatz im ersten Quartal von 17,74 Mrd. US-Dollar übertraf die Konsensschätzung um deutliche 2,6 Prozent und stieg gegenüber dem Vorjahr um 17,6%. Die Aktien des Unternehmens sind seit Jahresbeginn um 14,4% gestiegen.   Die Stimmen der Analysten… Das durchschnittliche Kursziel liegt bei 240.60 US-Dollar. Das maximale Kursziel liegt bei 300.00 US-Dollar. Das niedrigste Kursziel liegt bei 120.00 US-Dollar.   Das Fazit… Der Start ins e-commerce Zeitalter via "Facebook Shops, könnte Facebook eine neue lukrative Einnahmequelle liefern. Ob es sich dabei um einen weiteren genialen Schachzug von Mark Zuckerberg handelt?   Machen Sie sich Ihre eigene Meinung.   Entscheiden Sie selbst.   Offenlegung:   “Die von Ritschy Dobetsberger betreuten https://www.wikifolio.com/de/at/p/ritschy und weitere Depots können investiert sein. Sie müssen außerdem davon ausgehen, dass der Autor/die Autoren die jeweils diskutierten Position selbst in ihren Portfolio’s halten und insofern von einer Umsetzung einer Trading-Idee profitiert.   Die hier veröffentlichten Trading-Ideen sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung der Autor/die Autoren dar.   Risikohinweis: Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren.”

Ritschy
zu FB2A (08.06.)

FACEBOOK - AB INS E-COMMERCE ZEITALTER   Soziale Distanzierungsmaßnahmen inmitten der COVID19 - Pandemie waren für alle ziemlich schwierig. Während die Leute drinnen eingesperrt bleiben, bieten Social-Media-Unternehmen eine große Pause von Langeweile, die oft unerträglich wird. Facebook führte die Liste der Social-Media-Unternehmen an, die sich während der Pandemie gut geschlagen haben. Die Aktien des Social-Media-Riesen sind in diesem Jahr bislang ordentlich gelaufen, und das Umsatzwachstum gegenüber dem Vorjahr hat sich in den kürzlich veröffentlichten Ergebnissen niedergeschlagen.   Das gibt es Neues und Fundamentales… Obwohl https://www.sotrawo.com/search/.hash.facebook vor "beispielloser Unsicherheit" für die Zukunft seines Anzeigengeschäfts warnte, verzeichnete es einen deutlichen Anstieg der Anzahl neuer Nutzer. Das Unternehmen gab bekannt, dass seine monatlichen aktiven Nutzer auf 2,6 Milliarden gestiegen sind, was einem Anstieg von 10% gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht.   Der COVID19 Ausbruch hat dem Technologieunternehmen die Möglichkeit gegeben, sein Image wieder aufzupolieren. Gleichzeitig verlassen sich immer mehr Menschen auf Online-Einkäufe.   Am 19. Mai hat das Unternehmen, Facebook Shops, eingeführt. Mit dieser Funktion können Unternehmen Produktlisten auf ihrer Facebook-Seite, ihrem Instagram-Profil, in Stories oder in Anzeigen einrichten. Benutzer können Produkte direkt auf der Facebook-Seite oder dem Instagram-Profil eines Unternehmens durchsuchen und kaufen.   Der Umsatz im ersten Quartal von 17,74 Mrd. US-Dollar übertraf die Konsensschätzung um deutliche 2,6 Prozent und stieg gegenüber dem Vorjahr um 17,6%. Die Aktien des Unternehmens sind seit Jahresbeginn um 14,4% gestiegen.   Die Stimmen der Analysten… Das durchschnittliche Kursziel liegt bei 240.60 US-Dollar. Das maximale Kursziel liegt bei 300.00 US-Dollar. Das niedrigste Kursziel liegt bei 120.00 US-Dollar.   Das Fazit… Der Start ins e-commerce Zeitalter via "Facebook Shops, könnte Facebook eine neue lukrative Einnahmequelle liefern. Ob es sich dabei um einen weiteren genialen Schachzug von Mark Zuckerberg handelt?   Machen Sie sich Ihre eigene Meinung.   Entscheiden Sie selbst.   Offenlegung:   “Die von Ritschy Dobetsberger betreuten https://www.wikifolio.com/de/at/p/ritschy und weitere Depots können investiert sein. Sie müssen außerdem davon ausgehen, dass der Autor/die Autoren die jeweils diskutierten Position selbst in ihren Portfolio’s halten und insofern von einer Umsetzung einer Trading-Idee profitiert.   Die hier veröffentlichten Trading-Ideen sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung der Autor/die Autoren dar.   Risikohinweis: Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren.”

Ritschy
zu FB2A (08.06.)

FACEBOOK - AB INS E-COMMERCE ZEITALTER   Soziale Distanzierungsmaßnahmen inmitten der COVID19 - Pandemie waren für alle ziemlich schwierig. Während die Leute drinnen eingesperrt bleiben, bieten Social-Media-Unternehmen eine große Pause von Langeweile, die oft unerträglich wird. Facebook führte die Liste der Social-Media-Unternehmen an, die sich während der Pandemie gut geschlagen haben. Die Aktien des Social-Media-Riesen sind in diesem Jahr bislang ordentlich gelaufen, und das Umsatzwachstum gegenüber dem Vorjahr hat sich in den kürzlich veröffentlichten Ergebnissen niedergeschlagen.   Das gibt es Neues und Fundamentales… Obwohl https://www.sotrawo.com/search/.hash.facebook vor "beispielloser Unsicherheit" für die Zukunft seines Anzeigengeschäfts warnte, verzeichnete es einen deutlichen Anstieg der Anzahl neuer Nutzer. Das Unternehmen gab bekannt, dass seine monatlichen aktiven Nutzer auf 2,6 Milliarden gestiegen sind, was einem Anstieg von 10% gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht.   Der COVID19 Ausbruch hat dem Technologieunternehmen die Möglichkeit gegeben, sein Image wieder aufzupolieren. Gleichzeitig verlassen sich immer mehr Menschen auf Online-Einkäufe.   Am 19. Mai hat das Unternehmen, Facebook Shops, eingeführt. Mit dieser Funktion können Unternehmen Produktlisten auf ihrer Facebook-Seite, ihrem Instagram-Profil, in Stories oder in Anzeigen einrichten. Benutzer können Produkte direkt auf der Facebook-Seite oder dem Instagram-Profil eines Unternehmens durchsuchen und kaufen.   Der Umsatz im ersten Quartal von 17,74 Mrd. US-Dollar übertraf die Konsensschätzung um deutliche 2,6 Prozent und stieg gegenüber dem Vorjahr um 17,6%. Die Aktien des Unternehmens sind seit Jahresbeginn um 14,4% gestiegen.   Die Stimmen der Analysten… Das durchschnittliche Kursziel liegt bei 240.60 US-Dollar. Das maximale Kursziel liegt bei 300.00 US-Dollar. Das niedrigste Kursziel liegt bei 120.00 US-Dollar.   Das Fazit… Der Start ins e-commerce Zeitalter via "Facebook Shops, könnte Facebook eine neue lukrative Einnahmequelle liefern. Ob es sich dabei um einen weiteren genialen Schachzug von Mark Zuckerberg handelt?   Machen Sie sich Ihre eigene Meinung.   Entscheiden Sie selbst.   Offenlegung:   “Die von Ritschy Dobetsberger betreuten https://www.wikifolio.com/de/at/p/ritschy und weitere Depots können investiert sein. Sie müssen außerdem davon ausgehen, dass der Autor/die Autoren die jeweils diskutierten Position selbst in ihren Portfolio’s halten und insofern von einer Umsetzung einer Trading-Idee profitiert.   Die hier veröffentlichten Trading-Ideen sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung der Autor/die Autoren dar.   Risikohinweis: Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren.”

Ritschy
zu FB2A (08.06.)

FACEBOOK - AB INS E-COMMERCE ZEITALTER   Soziale Distanzierungsmaßnahmen inmitten der COVID19 - Pandemie waren für alle ziemlich schwierig. Während die Leute drinnen eingesperrt bleiben, bieten Social-Media-Unternehmen eine große Pause von Langeweile, die oft unerträglich wird. Facebook führte die Liste der Social-Media-Unternehmen an, die sich während der Pandemie gut geschlagen haben. Die Aktien des Social-Media-Riesen sind in diesem Jahr bislang ordentlich gelaufen, und das Umsatzwachstum gegenüber dem Vorjahr hat sich in den kürzlich veröffentlichten Ergebnissen niedergeschlagen.   Das gibt es Neues und Fundamentales… Obwohl https://www.sotrawo.com/search/.hash.facebook vor "beispielloser Unsicherheit" für die Zukunft seines Anzeigengeschäfts warnte, verzeichnete es einen deutlichen Anstieg der Anzahl neuer Nutzer. Das Unternehmen gab bekannt, dass seine monatlichen aktiven Nutzer auf 2,6 Milliarden gestiegen sind, was einem Anstieg von 10% gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht.   Der COVID19 Ausbruch hat dem Technologieunternehmen die Möglichkeit gegeben, sein Image wieder aufzupolieren. Gleichzeitig verlassen sich immer mehr Menschen auf Online-Einkäufe.   Am 19. Mai hat das Unternehmen, Facebook Shops, eingeführt. Mit dieser Funktion können Unternehmen Produktlisten auf ihrer Facebook-Seite, ihrem Instagram-Profil, in Stories oder in Anzeigen einrichten. Benutzer können Produkte direkt auf der Facebook-Seite oder dem Instagram-Profil eines Unternehmens durchsuchen und kaufen.   Der Umsatz im ersten Quartal von 17,74 Mrd. US-Dollar übertraf die Konsensschätzung um deutliche 2,6 Prozent und stieg gegenüber dem Vorjahr um 17,6%. Die Aktien des Unternehmens sind seit Jahresbeginn um 14,4% gestiegen.   Die Stimmen der Analysten… Das durchschnittliche Kursziel liegt bei 240.60 US-Dollar. Das maximale Kursziel liegt bei 300.00 US-Dollar. Das niedrigste Kursziel liegt bei 120.00 US-Dollar.   Das Fazit… Der Start ins e-commerce Zeitalter via "Facebook Shops, könnte Facebook eine neue lukrative Einnahmequelle liefern. Ob es sich dabei um einen weiteren genialen Schachzug von Mark Zuckerberg handelt?   Machen Sie sich Ihre eigene Meinung.   Entscheiden Sie selbst.   Offenlegung:   “Die von Ritschy Dobetsberger betreuten https://www.wikifolio.com/de/at/p/ritschy und weitere Depots können investiert sein. Sie müssen außerdem davon ausgehen, dass der Autor/die Autoren die jeweils diskutierten Position selbst in ihren Portfolio’s halten und insofern von einer Umsetzung einer Trading-Idee profitiert.   Die hier veröffentlichten Trading-Ideen sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung der Autor/die Autoren dar.   Risikohinweis: Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren.”

SchoenAuer
zu FB2A (08.06.)

Kaum eine andere Entwicklung hat das gesellschaftliche Zusammenleben im 21. Jahrhundert bisher so nachhaltig verändert wie der Aufstieg der sozialen Medien. Wenngleich sich über die Sinnhaftigkeit dieser Entwicklung durchaus lebhaft streiten lässt sind wir der Meinung, dass im Bereich Online Advertising am Branchenkrösus Facebook aufgrund der immensen Reichweite kein Weg vorbei führt. Darüber hinaus dürfte Facebook in den kommenden Jahren auch andere Wege zur Monetarisierung der beispiellosen Menge an persönlichen Daten finden. Wir nutzen daher den kleinen (von Präsident Trump ausgelösten) Rücksetzer für den Aufbau einer ersten Position. 

AlexanderLummer
zu BABA (12.06.)

Der chinesische Technologieriese geht für seine Cloud-Sparte auf Talentsuche. Innerhalb des bis Ende nächsten März laufenden Geschäftsjahres würden weltweit 5000 neue Mitarbeiter eingestellt, kündigte das Unternehmen an. Es gehe um Jobs in den Bereichen Netzwerktechnologie, Datenbanken, Server und Künstliche Intelligenz. Der Präsident der Cloud-Sparte, Jeff Zhang, begründete den Bedarf mit der in der Corona-Krise beschleunigten Digitalisierung: "Die digitale Transformation von Firmen in China, für die ursprünglich drei bis fünf Jahre eingeplant waren, wird nun wahrscheinlich innerhalb eines Jahres beendet sein." Erst kürzlich hatte der Konzern angekündigt, in den nächsten drei Jahren 28 Milliarden Dollar in seine Cloud-Infrastruktur zu stecken.

TraderHarald
zu BABA (09.06.)

ALIBABA wurde zu 33% verkauft, da der Gewinn über 33% beträgt (Anlagestrategie)


zu BABA (08.06.)

Jack Ma, der Gründer der Internethandelsplattform Alibaba, hatte im Jahr 2007 eine Idee: Er würde sein Unternehmen in den USA an die Börse bringen und so Kapital an der Wall Street einsammeln. Die Emission war vielfach überzeichnet. Was US-Investoren begeisterte: Auf der B2B-Plattform handeln Profis Waren in riesigen Mengen, China war der größte Wachstumsmarkt der Welt und Alibaba dort die Nummer 1. Das Geschäftsmodell funktioniert: Alibaba ist heute gemessen am Wert des Warenumschlags der größte Handelsplatz der Welt. Händler kaufen vom Auto über das Büroinventar bis zum Toilettenpapier alles, was leicht bewegt werden kann. Jack Ma baute sein Imperium, das auch E-Commerce-Plattformen wie TMall umfasst, die sich an Endkunden richten, mit guten Beziehungen zur Pekinger Machtzentrale auf. Nach außen ist Alibaba stark abgeschottet, das Unternehmen erwirtschaftet bloß sieben Prozent des Umsatzes außerhalb Chinas. Dafür spielt westliche Konkurrenz wie Amazon im Reich der Mitte so gut wie keine Rolle, Alibaba bringt es in China auf geschätzt über 60 Prozent Marktanteil im Internethandel. Die Logistik übernehmen weitestgehend die Händler, Alibaba stellt die Plattform und kassiert Gebühren. Mit dem Cashflow baut Chef Daniel Zhang, der den Konzern seit 2015 leitet, digitale Kompetenzen wie künstliche Intelligenz oder das Cloud-Geschäft aus. Jüngst kündigte Zhang an, hier in den nächsten drei Jahren weitere 28 Milliarden Dollar zu investieren. Die Sparte wächst intern am schnellsten, ist aber noch zu klein, um Pandemie-bedingte Umsatzeinbußen zu kompensieren. Im Januar und Februar wurden deutlich weniger teure Güter umgesetzt. Da Corona-Krise und Shutdown in China aber früher endeten als in Europa, schwingt das Geschäft allmählich wieder in den Vorkrisenmodus zurück. Fazit: Chinas Nummer 1 im E-Commerce. Starke Marktposition, geringe politische Unsicherheiten. Profitabler als Amazon.   Quelle: finanzen.net

xtrader
zu TWR (09.06.)

Position aufgestockt.

xtrader
zu TWR (08.06.)

Kauf einer Teilposition.

SystematiCK
zu ZAL (12.06.)

Ich habe heute ein Viertel meiner aktuellen Position bei ZALANDO verkauft. Hier die Gründe: 1) Die Aktie hat einen sehr starken Lauf seit ihren Corona Tiefs hingelegt von über 110%. 2) Sie notiert aktuell 41% über ihrer 200-Tageslinie. Einen ähnlichen Abstand hat sie seit ihrem IPO lediglich 1x sehr kurz Ende Juli letzten Jahres erreicht. 3) Die Aktie hat seit Ende März nicht mehr unter der EMA-9-Tageslinie geschlossen, heute zum ersten Mal. 4) Das Gesamtmarktumfeld trübt sich gerade etwas ein, einer weitere Korrektur (auch wenn ich hier bewusst keine Prognose abgeben möchte) ist daher durchaus möglich.  Die Summe dieser Gründe hat mich dazu bewogen, die relativ stark gewichtete Position im wikifolio etwas einzukürzen. Den Rest lasse ich aber weiter laufen. Insgesamt sieht die Aktie immer noch sehr stark aus. Ich habe die restliche Gesamtposition bei 57€ oberhalb des durchschnittlichen Einstiegspreises abgesichert.

Ritschy
zu NVDA (10.06.)

NVIDIA - BESSER ALS BRANCHENKOLLEGEN   Investoren, die sich auf den Bereich Computer und Technologie konzentrieren, haben wahrscheinlich von NVIDIA schon gehört. Doch wie entwickelte sich die Aktie im Vergleich zu den anderen Branchenkollegen?   Ziemlich gut so wie es scheint.   Basierend auf den neuesten verfügbaren Daten hat NVIDIA in diesem Jahr bisher rund 48,20% zugelegt. Gleichzeitig haben die Computer- und Technologieaktien durchschnittlich lediglich 3,22% gewonnen. Dies bedeutet, dass NVIDIA in diesem Jahr eine recht nette Outperformance gegenüber dem gesamten Sektor erzielt.   Das gibt es Neues und Fundamentales… Am 21. Mai 2020 meldete NVIDIA für das erste Quartal 2020 einen Umsatz von 3,08 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 39 Prozent gegenüber 2,22 Milliarden US-Dollar im Vorjahr.   Nvidia erzielte einen Quartalsgewinn von 1,80 US-Dollar je Aktie und übertraf damit die allgemeine Konsensus-Schätzung von 1,69 US-Dollar je Aktie. Dies entspricht einem Gewinn von 0,88 US-Dollar je Aktie vor einem Jahr.   NVIDIA hat die Übernahme von Mellanox Technologies Ltd. am 27. April 2020 für einen Transaktionswert von 7 Mrd. US-Dollar abgeschlossen. Die Akquisition von Mellanox erweitert die Möglichkeiten für Clouds und Rechenzentren. Mit der Einführung und Auslieferung der Ampere-GPU legte das Unternehmen die Messlatte für KI-Computing höher.   Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2021 zahlte NVIDIA Dividenden in Höhe von 98 Mio. US-Dollar. Aufgrund der aktuellen Marktunsicherheiten prüft NVIDIA den Zeitpunkt der Wiederaufnahme des Aktienrückkaufs und wird auf der Grundlage der Marktbedingungen flexibel bleiben.   NVIDIA ist derzeit berechtigt, bis Dezember 2022 Aktien im Wert von bis zu 7,24 Mrd. US-Dollar zurückzukaufen.   Die Stimmen der Analysten… Das durchschnittliche Kursziel liegt bei 375.43 US-Dollar. Das maximale Kursziel liegt bei 430.00 US-Dollar. Das niedrigste Kursziel liegt bei 200.00 US-Dollar.   Das Fazit… Während https://www.sotrawo.com/search/.hash.nvidia in diesem Jahr seine Branchenkollegen bisher übertroffen hat, stellt sich den Anlegern die Frage: Wie geht es mit der Aktie weiter?   Machen Sie sich Ihre eigene Meinung.   Entscheiden Sie selbst.   Offenlegung:   “Die von Ritschy Dobetsberger betreuten https://www.wikifolio.com/de/at/p/ritschy und weitere Depots können investiert sein. Sie müssen außerdem davon ausgehen, dass der Autor/die Autoren die jeweils diskutierten Position selbst in ihren Portfolio’s halten und insofern von einer Umsetzung einer Trading-Idee profitiert.   Die hier veröffentlichten Trading-Ideen sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung der Autor/die Autoren dar.   Risikohinweis: Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren.”

Ritschy
zu NVDA (10.06.)

NVIDIA - BESSER ALS BRANCHENKOLLEGEN   Investoren, die sich auf den Bereich Computer und Technologie konzentrieren, haben wahrscheinlich von NVIDIA schon gehört. Doch wie entwickelte sich die Aktie im Vergleich zu den anderen Branchenkollegen?   Ziemlich gut so wie es scheint.   Basierend auf den neuesten verfügbaren Daten hat NVIDIA in diesem Jahr bisher rund 48,20% zugelegt. Gleichzeitig haben die Computer- und Technologieaktien durchschnittlich lediglich 3,22% gewonnen. Dies bedeutet, dass NVIDIA in diesem Jahr eine recht nette Outperformance gegenüber dem gesamten Sektor erzielt.   Das gibt es Neues und Fundamentales… Am 21. Mai 2020 meldete NVIDIA für das erste Quartal 2020 einen Umsatz von 3,08 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 39 Prozent gegenüber 2,22 Milliarden US-Dollar im Vorjahr.   Nvidia erzielte einen Quartalsgewinn von 1,80 US-Dollar je Aktie und übertraf damit die allgemeine Konsensus-Schätzung von 1,69 US-Dollar je Aktie. Dies entspricht einem Gewinn von 0,88 US-Dollar je Aktie vor einem Jahr.   NVIDIA hat die Übernahme von Mellanox Technologies Ltd. am 27. April 2020 für einen Transaktionswert von 7 Mrd. US-Dollar abgeschlossen. Die Akquisition von Mellanox erweitert die Möglichkeiten für Clouds und Rechenzentren. Mit der Einführung und Auslieferung der Ampere-GPU legte das Unternehmen die Messlatte für KI-Computing höher.   Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2021 zahlte NVIDIA Dividenden in Höhe von 98 Mio. US-Dollar. Aufgrund der aktuellen Marktunsicherheiten prüft NVIDIA den Zeitpunkt der Wiederaufnahme des Aktienrückkaufs und wird auf der Grundlage der Marktbedingungen flexibel bleiben.   NVIDIA ist derzeit berechtigt, bis Dezember 2022 Aktien im Wert von bis zu 7,24 Mrd. US-Dollar zurückzukaufen.   Die Stimmen der Analysten… Das durchschnittliche Kursziel liegt bei 375.43 US-Dollar. Das maximale Kursziel liegt bei 430.00 US-Dollar. Das niedrigste Kursziel liegt bei 200.00 US-Dollar.   Das Fazit… Während https://www.sotrawo.com/search/.hash.nvidia in diesem Jahr seine Branchenkollegen bisher übertroffen hat, stellt sich den Anlegern die Frage: Wie geht es mit der Aktie weiter?   Machen Sie sich Ihre eigene Meinung.   Entscheiden Sie selbst.   Offenlegung:   “Die von Ritschy Dobetsberger betreuten https://www.wikifolio.com/de/at/p/ritschy und weitere Depots können investiert sein. Sie müssen außerdem davon ausgehen, dass der Autor/die Autoren die jeweils diskutierten Position selbst in ihren Portfolio’s halten und insofern von einer Umsetzung einer Trading-Idee profitiert.   Die hier veröffentlichten Trading-Ideen sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung der Autor/die Autoren dar.   Risikohinweis: Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren.”

Ritschy
zu NVDA (10.06.)

NVIDIA - BESSER ALS BRANCHENKOLLEGEN   Investoren, die sich auf den Bereich Computer und Technologie konzentrieren, haben wahrscheinlich von NVIDIA schon gehört. Doch wie entwickelte sich die Aktie im Vergleich zu den anderen Branchenkollegen?   Ziemlich gut so wie es scheint.   Basierend auf den neuesten verfügbaren Daten hat NVIDIA in diesem Jahr bisher rund 48,20% zugelegt. Gleichzeitig haben die Computer- und Technologieaktien durchschnittlich lediglich 3,22% gewonnen. Dies bedeutet, dass NVIDIA in diesem Jahr eine recht nette Outperformance gegenüber dem gesamten Sektor erzielt.   Das gibt es Neues und Fundamentales… Am 21. Mai 2020 meldete NVIDIA für das erste Quartal 2020 einen Umsatz von 3,08 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 39 Prozent gegenüber 2,22 Milliarden US-Dollar im Vorjahr.   Nvidia erzielte einen Quartalsgewinn von 1,80 US-Dollar je Aktie und übertraf damit die allgemeine Konsensus-Schätzung von 1,69 US-Dollar je Aktie. Dies entspricht einem Gewinn von 0,88 US-Dollar je Aktie vor einem Jahr.   NVIDIA hat die Übernahme von Mellanox Technologies Ltd. am 27. April 2020 für einen Transaktionswert von 7 Mrd. US-Dollar abgeschlossen. Die Akquisition von Mellanox erweitert die Möglichkeiten für Clouds und Rechenzentren. Mit der Einführung und Auslieferung der Ampere-GPU legte das Unternehmen die Messlatte für KI-Computing höher.   Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2021 zahlte NVIDIA Dividenden in Höhe von 98 Mio. US-Dollar. Aufgrund der aktuellen Marktunsicherheiten prüft NVIDIA den Zeitpunkt der Wiederaufnahme des Aktienrückkaufs und wird auf der Grundlage der Marktbedingungen flexibel bleiben.   NVIDIA ist derzeit berechtigt, bis Dezember 2022 Aktien im Wert von bis zu 7,24 Mrd. US-Dollar zurückzukaufen.   Die Stimmen der Analysten… Das durchschnittliche Kursziel liegt bei 375.43 US-Dollar. Das maximale Kursziel liegt bei 430.00 US-Dollar. Das niedrigste Kursziel liegt bei 200.00 US-Dollar.   Das Fazit… Während https://www.sotrawo.com/search/.hash.nvidia in diesem Jahr seine Branchenkollegen bisher übertroffen hat, stellt sich den Anlegern die Frage: Wie geht es mit der Aktie weiter?   Machen Sie sich Ihre eigene Meinung.   Entscheiden Sie selbst.   Offenlegung:   “Die von Ritschy Dobetsberger betreuten https://www.wikifolio.com/de/at/p/ritschy und weitere Depots können investiert sein. Sie müssen außerdem davon ausgehen, dass der Autor/die Autoren die jeweils diskutierten Position selbst in ihren Portfolio’s halten und insofern von einer Umsetzung einer Trading-Idee profitiert.   Die hier veröffentlichten Trading-Ideen sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung der Autor/die Autoren dar.   Risikohinweis: Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren.”

Ritschy
zu NVDA (10.06.)

NVIDIA - BESSER ALS BRANCHENKOLLEGEN   Investoren, die sich auf den Bereich Computer und Technologie konzentrieren, haben wahrscheinlich von NVIDIA schon gehört. Doch wie entwickelte sich die Aktie im Vergleich zu den anderen Branchenkollegen?   Ziemlich gut so wie es scheint.   Basierend auf den neuesten verfügbaren Daten hat NVIDIA in diesem Jahr bisher rund 48,20% zugelegt. Gleichzeitig haben die Computer- und Technologieaktien durchschnittlich lediglich 3,22% gewonnen. Dies bedeutet, dass NVIDIA in diesem Jahr eine recht nette Outperformance gegenüber dem gesamten Sektor erzielt.   Das gibt es Neues und Fundamentales… Am 21. Mai 2020 meldete NVIDIA für das erste Quartal 2020 einen Umsatz von 3,08 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 39 Prozent gegenüber 2,22 Milliarden US-Dollar im Vorjahr.   Nvidia erzielte einen Quartalsgewinn von 1,80 US-Dollar je Aktie und übertraf damit die allgemeine Konsensus-Schätzung von 1,69 US-Dollar je Aktie. Dies entspricht einem Gewinn von 0,88 US-Dollar je Aktie vor einem Jahr.   NVIDIA hat die Übernahme von Mellanox Technologies Ltd. am 27. April 2020 für einen Transaktionswert von 7 Mrd. US-Dollar abgeschlossen. Die Akquisition von Mellanox erweitert die Möglichkeiten für Clouds und Rechenzentren. Mit der Einführung und Auslieferung der Ampere-GPU legte das Unternehmen die Messlatte für KI-Computing höher.   Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2021 zahlte NVIDIA Dividenden in Höhe von 98 Mio. US-Dollar. Aufgrund der aktuellen Marktunsicherheiten prüft NVIDIA den Zeitpunkt der Wiederaufnahme des Aktienrückkaufs und wird auf der Grundlage der Marktbedingungen flexibel bleiben.   NVIDIA ist derzeit berechtigt, bis Dezember 2022 Aktien im Wert von bis zu 7,24 Mrd. US-Dollar zurückzukaufen.   Die Stimmen der Analysten… Das durchschnittliche Kursziel liegt bei 375.43 US-Dollar. Das maximale Kursziel liegt bei 430.00 US-Dollar. Das niedrigste Kursziel liegt bei 200.00 US-Dollar.   Das Fazit… Während https://www.sotrawo.com/search/.hash.nvidia in diesem Jahr seine Branchenkollegen bisher übertroffen hat, stellt sich den Anlegern die Frage: Wie geht es mit der Aktie weiter?   Machen Sie sich Ihre eigene Meinung.   Entscheiden Sie selbst.   Offenlegung:   “Die von Ritschy Dobetsberger betreuten https://www.wikifolio.com/de/at/p/ritschy und weitere Depots können investiert sein. Sie müssen außerdem davon ausgehen, dass der Autor/die Autoren die jeweils diskutierten Position selbst in ihren Portfolio’s halten und insofern von einer Umsetzung einer Trading-Idee profitiert.   Die hier veröffentlichten Trading-Ideen sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung der Autor/die Autoren dar.   Risikohinweis: Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren.”  

DanielLimper
zu NVDA (10.06.)

10.06.2020: Position per SL geschlossen; Korrektur in Erwartung Limit für tieferen Einstieg wieder geplant

SchoenAuer
zu NVDA (09.06.)

Mit Nvidia nehmen wir einen weiteren Chiphersteller in unser Megatrend-wikifolio auf. Die Amerikaner sind einer der führenden Player im Zukunftsbereich Künstliche Intelligenz, weshalb wir die Aktie trotz der üppigen Bewertung als Basisinvestment im Bereich Digitalisierung sehen.

Boersennavi
zu NVDA (08.06.)

Investmentstory: Nvidia ist ein Unternehmen aus USA aus dem Halbleiter-Sektor. Das Unternehmen ist ein ist ein führender Hersteller von IT-Hardware. Das Unternehmen hat aktuell eine Marktkapitalisierung von ungefähr 195 Mrd Euro.   Hier geht es zur Investorenwebsite des Unternehmens https://investor.nvidia.com/home/default.aspx . Am 09.06.2020 findet die Hauptversammlung dieses Unternehmens statt. Hinweis: In diesem wikifolio-Musterdepot beträgt der Anteil am Gesamtportfolio ca. 16 % von dieser vorgestellten Aktie.

Aktienkampagne
zu WDI (12.06.)

CAN SLIM-Check: Die Wirecard-Aktie läuft leider nicht wie erhofft - trotz durchaus positiver Nachrichten. Es fehtl eine relative Stärke der Aktie. Deswegen wird die Position zum Teil verkauft, um Liquidität frei zu bekommen. 

JuergenFazeny
zu WDI (10.06.)

Wirecard ermöglicht Nutzern der App Stocard neue mobile Zahlungsfunktionen und treibt den Trend zum kontaktlosen Bezahlen voran Millionen von Nutzern können über die Stocard-App nun mit einer virtuellen, von Wirecard bereitgestellten Mastercard bezahlen 10.06.2020   Durch die Zusammenarbeit mit Wirecard wird für Stocard-Nutzer kontaktloses Bezahlen möglich Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, arbeitet mit Stocard zusammen, einem der führenden europäischen FinTechs im B2C-Bereich. Durch die Zusammenarbeit und die Finanztechnologie von Wirecard können die User der Stocard-App eine neue mobile Zahlungsfunktion nutzen. Ab sofort können Stocard-Nutzer in Großbritannien mit ihrer App über eine virtuelle, von Wirecard ausgegebene Mastercard-Karte bezahlen. Noch in diesem Jahr soll diese Option den Nutzern in ganz Europa zur Verfügung stehen. Mit fünfzig Millionen Nutzern weltweit ist Stocard die führende europäische App für mobile Geldbörsen und verbindet intelligente Technologie mit einem Maximum an Benutzerfreundlichkeit. Mit Stocard können Benutzer ihre Kundenkarten auf ihren Smartphones speichern. Durch die Zusammenarbeit mit Wirecard profitiert Stocard von der maßgeschneiderten Banking-as-a-Service-Lösung von Wirecard, um die neue Funktion mit der virtuellen Kreditkarte einzuführen. Wirecard stellt darüber hinaus auch den Acquiring-Service für die sogenannte mobile Brieftasche (Mobile Wallet) von Stocard zur Verfügung. Diese ermöglicht den Nutzern, ihre Bankkarten in die App einzufügen und Gelder schnell und mühelos aufzuladen. Mit der neuen Mobile Wallet-Lösung können Stocard-Nutzer nun kontaktlose Zahlungen im Geschäft und online tätigen. https://www.wirecard.com/de/knowledge-hub/insights/contactless-payment-boom von Wirecard ergab, dass kontaktlose Zahlungen in ganz Europa boomen: Mehr als die Hälfte der britischen, französischen und deutschen Befragten (57%) geben an, kontaktlose Zahlungsmethoden heute häufiger zu nutzen als vor der Verbreitung von Covid-19. Mehr als drei Viertel (78%) planen, auch nach der Krise weiterhin kontaktlose Zahlungen zu tätigen. Stocard wurde 2011 gegründet und ist gemessen an der Nutzerbasis eines der größten B2C-Startups in Europa. Die App ermöglicht es den Nutzern, Angebote bei ihren Lieblingshändlern zu entdecken, nach Coupons zu suchen, diese zu aktivieren und mit nur einem Klick an der Kasse anzuwenden. Zudem können die Nutzer ihre Transaktionen und ihren Punktestand in Echtzeit sehen. Im Jahr 2019 tätigten Einkäufer 1,7 Milliarden Einkäufe mit der App und gaben jährlich fast 40 Milliarden Euro aus. „Die Einführung unserer mobilen Zahlungsfunktion ist ein großer Schritt für Stocard weltweit“, sagt Björn Goß, Gründer und CEO von Stocard. „Da unsere Brieftaschen auf unsere Mobiltelefone umgestellt werden, wird die digitale Brieftasche zur zentralen Drehscheibe in unserem Leben für alles rund um Geld, Einkaufen und Bankgeschäfte. Die Zukunft des Einzelhandels und des Bankwesens wird eher dem ähneln, was wir bereits in Asien mit Alipay sehen, als dem, was europäische Banken derzeit tun. Diese Konsolidierung von Einkaufen, Zahlungen und Finanzdienstleistungen in der digitalen Brieftasche wird auch in Europa stattfinden. Wir arbeiten eng mit unseren Einzelhandelspartnern zusammen, um diese Zukunft zu gestalten.“ „Die Partnerschaft mit Stocard ist eine spannende Entwicklung auf dem Weg zu einer bargeldlosen Gesellschaft. Mit 50 Millionen Nutzern zeigt der Erfolg von Stocard, wie sehr die Verbraucher zu mobilen Brieftaschen und bargeldlosen Zahlungen übergehen. Wir freuen uns, sowohl auf der Issuing- als auch auf der Acquiring-Seite des Zahlungsflusses zusammenzuarbeiten und damit den Verbrauchern eine nahtlose Benutzererfahrung zu bieten. Langfristig hoffen wir, mit Stocard zusammenzuarbeiten, wenn es darum geht, zusätzliche Dienstleistungen wie Point-of-Sale-Kredite anzubieten und Zahlungen auf globaler Ebene aufzuladen“, ergänzt Kilian Thalhammer, EVP Product Management bei Wirecard. Die Kooperation zwischen Wirecard und Stocard ist ein weiteres Beispiel dafür, dass Wirecard seine Banking-as-a-Service-Infrastruktur für führende FinTechs innerhalb des Zahlungsökosystems bereitstellt. Zahlungen über die mobile App von Stocard werden überall durch einfaches Antippen des Telefons am Terminal akzeptiert. Durch die Möglichkeit, Zahlungen mit Prämien und Treuepunkten zu bündeln, hat die App das Potenzial, das Einkaufserlebnis im Geschäft zu verbessern. Die neueste Zahlungsfunktion erschließt das volle Potenzial der App: Sie bringt Finanzdienstleistungen und Einkaufen an einem Ort zusammen. . Quelle: https://www.wirecard.com/de/unternehmen/pressemeldungen/wirecard-erm%C3%B6glicht-nutzern-der-app-stocard-neue-mobile-zahlungsfunktionen

Scheid
zu WDI (10.06.)

Wirecard: Die Spannung steigt. Am 18. Juni soll der 2019er-Jahresfinanzbericht veröffentlicht werden. Anleger fragen sich aktuell vor allem, ob der Zahlungsdienstleister den Termin einhalten kann – und wenn ja, ob Wirecard vom Anschlussprüfer EY ein uneingeschränktes Testat erhalten wird. Meiner Einschätzung nach sind folgende Szenarien denkbar. Ich habe sie mit unterschiedlichen Wahrscheinlichkeiten versehen. Zudem dazu meine Einschätzung, wie der Aktienkurs in den Tagen nach dem jeweiligen Ereignis reagieren könnte: 1)      Wahrscheinlichkeit 5%: uneingeschränktes Testat am 18. Juni. Aktie +20 bis +30% 2)      Wahrscheinlichkeit 12,5%: uneingeschränktes Testat am 18. Juni, aber analog zu 2019 mit Hervorhebung bestimmter Sachverhalte durch EY (insbesondere das Drittpartnergeschäft betreffend). Aktie +10% 3)      Wahrscheinlichkeit 15%: eingeschränktes Testat am 18. Juni, Braun bleibt. Aktie -10% bis -30% 4)      Wahrscheinlichkeit 15%: eingeschränktes Testat am 18. Juni, Braun (und weitere Vorstände) muss/müssen gehen. Aktie -10% bis -25% 5)      Wahrscheinlichkeit 17,5% (Ad-hoc vor dem 18. Juni): weitere Verschiebung, Abschlussprüfung dauert an: Aktie -10% bis -30% 6)      Wahrscheinlichkeit 20% (Ad-hoc vor dem 18. Juni): weitere Verschiebung, Abschlussprüfung dauert an, Braun muss gehen: Aktie -25% bis -40% 7)      Wahrscheinlichkeit 15% (Ad-hoc vor dem 18. Juni): weitere Verschiebung, Abschlussprüfung dauert an, Braun (und weitere Vorstände) muss/müssen gehen, AR leitet unabhängige Sonderprüfung ein: Aktie -30% bis -50% Fazit: Mit einer Gesamtwahrscheinlichkeit von über 80% überwiegen meiner Meinung nach die Risiken von Kursverlusten in den kommenden Tagen.

Scheid
zu WDI (10.06.)

Wirecard: Die Spannung steigt. Am 18. Juni soll der 2019er-Jahresfinanzbericht veröffentlicht werden. Anleger fragen sich aktuell vor allem, ob der Zahlungsdienstleister den Termin einhalten kann – und wenn ja, ob Wirecard vom Anschlussprüfer EY ein uneingeschränktes Testat erhalten wird. Meiner Einschätzung nach sind folgende Szenarien denkbar. Ich habe sie mit unterschiedlichen Wahrscheinlichkeiten versehen. Zudem dazu meine Einschätzung, wie der Aktienkurs in den Tagen nach dem jeweiligen Ereignis reagieren könnte: 1)      Wahrscheinlichkeit 5%: uneingeschränktes Testat am 18. Juni. Aktie +20 bis +30% 2)      Wahrscheinlichkeit 12,5%: uneingeschränktes Testat am 18. Juni, aber analog zu 2019 mit Hervorhebung bestimmter Sachverhalte durch EY (insbesondere das Drittpartnergeschäft betreffend). Aktie +10% 3)      Wahrscheinlichkeit 15%: eingeschränktes Testat am 18. Juni, Braun bleibt. Aktie -10% bis -30% 4)      Wahrscheinlichkeit 15%: eingeschränktes Testat am 18. Juni, Braun (und weitere Vorstände) muss/müssen gehen. Aktie -10% bis -25% 5)      Wahrscheinlichkeit 17,5% (Ad-hoc vor dem 18. Juni): weitere Verschiebung, Abschlussprüfung dauert an: Aktie -10% bis -30% 6)      Wahrscheinlichkeit 20% (Ad-hoc vor dem 18. Juni): weitere Verschiebung, Abschlussprüfung dauert an, Braun muss gehen: Aktie -25% bis -40% 7)      Wahrscheinlichkeit 15% (Ad-hoc vor dem 18. Juni): weitere Verschiebung, Abschlussprüfung dauert an, Braun (und weitere Vorstände) muss/müssen gehen, AR leitet unabhängige Sonderprüfung ein: Aktie -30% bis -50% Fazit: Mit einer Gesamtwahrscheinlichkeit von über 80% überwiegen meiner Meinung nach die Risiken von Kursverlusten in den kommenden Tagen. Daher sollte es sich auszahlen, in der Aktie short zu gehen. Im wikifolio setze ich das mit einem Turbo-Short-Zertifikat um.

lagom
zu WDI (10.06.)

Wirecard wird in https://www.wikifolio.com/de/de/w/wftjikkooo durch die https://klug-investieren.jimdo.com/aktienportfolios/wachstumsaktien/ Solutions 30 ersetzt.

lagom
zu WDI (10.06.)

Wirecard wird in https://www.wikifolio.com/de/de/w/wftjikkooo durch die https://klug-investieren.jimdo.com/aktienportfolios/wachstumsaktien/ Solutions 30 ersetzt.

MavTrade
zu WDI (10.06.)

Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, arbeitet mit Stocard zusammen, einem der führenden europäischen FinTechs im B2C-Bereich. Durch die Zusammenarbeit und die Finanztechnologie von Wirecard können die User der Stocard-App eine neue mobile Zahlungsfunktion nutzen. Ab sofort können Stocard-Nutzer in Großbritannien mit ihrer App über eine virtuelle, von Wirecard ausgegebene Mastercard-Karte bezahlen. Noch in diesem Jahr soll diese Option den Nutzern in ganz Europa zur Verfügung stehen. Mit fünfzig Millionen Nutzern weltweit ist Stocard die führende europäische App für mobile Geldbörsen und verbindet intelligente Technologie mit einem Maximum an Benutzerfreundlichkeit. Mit Stocard können Benutzer ihre Kundenkarten auf ihren Smartphones speichern. Durch die Zusammenarbeit mit Wirecard profitiert Stocard von der maßgeschneiderten Banking-as-a-Service-Lösung von Wirecard, um die neue Funktion mit der virtuellen Kreditkarte einzuführen. Wirecard stellt darüber hinaus auch den Acquiring-Service für die sogenannte mobile Brieftasche (Mobile Wallet) von Stocard zur Verfügung. Diese ermöglicht den Nutzern, ihre Bankkarten in die App einzufügen und Gelder schnell und mühelos aufzuladen. Mit der neuen Mobile Wallet-Lösung können Stocard-Nutzer nun kontaktlose Zahlungen im Geschäft und online tätigen. https://www.wirecard.com/de/knowledge-hub/insights/contactless-payment-boom von Wirecard ergab, dass kontaktlose Zahlungen in ganz Europa boomen: Mehr als die Hälfte der britischen, französischen und deutschen Befragten (57%) geben an, kontaktlose Zahlungsmethoden heute häufiger zu nutzen als vor der Verbreitung von Covid-19. Mehr als drei Viertel (78%) planen, auch nach der Krise weiterhin kontaktlose Zahlungen zu tätigen. Stocard wurde 2011 gegründet und ist gemessen an der Nutzerbasis eines der größten B2C-Startups in Europa. Die App ermöglicht es den Nutzern, Angebote bei ihren Lieblingshändlern zu entdecken, nach Coupons zu suchen, diese zu aktivieren und mit nur einem Klick an der Kasse anzuwenden. Zudem können die Nutzer ihre Transaktionen und ihren Punktestand in Echtzeit sehen. Im Jahr 2019 tätigten Einkäufer 1,7 Milliarden Einkäufe mit der App und gaben jährlich fast 40 Milliarden Euro aus. „Die Einführung unserer mobilen Zahlungsfunktion ist ein großer Schritt für Stocard weltweit“, sagt Björn Goß, Gründer und CEO von Stocard. „Da unsere Brieftaschen auf unsere Mobiltelefone umgestellt werden, wird die digitale Brieftasche zur zentralen Drehscheibe in unserem Leben für alles rund um Geld, Einkaufen und Bankgeschäfte. Die Zukunft des Einzelhandels und des Bankwesens wird eher dem ähneln, was wir bereits in Asien mit Alipay sehen, als dem, was europäische Banken derzeit tun. Diese Konsolidierung von Einkaufen, Zahlungen und Finanzdienstleistungen in der digitalen Brieftasche wird auch in Europa stattfinden. Wir arbeiten eng mit unseren Einzelhandelspartnern zusammen, um diese Zukunft zu gestalten.“ „Die Partnerschaft mit Stocard ist eine spannende Entwicklung auf dem Weg zu einer bargeldlosen Gesellschaft. Mit 50 Millionen Nutzern zeigt der Erfolg von Stocard, wie sehr die Verbraucher zu mobilen Brieftaschen und bargeldlosen Zahlungen übergehen. Wir freuen uns, sowohl auf der Issuing- als auch auf der Acquiring-Seite des Zahlungsflusses zusammenzuarbeiten und damit den Verbrauchern eine nahtlose Benutzererfahrung zu bieten. Langfristig hoffen wir, mit Stocard zusammenzuarbeiten, wenn es darum geht, zusätzliche Dienstleistungen wie Point-of-Sale-Kredite anzubieten und Zahlungen auf globaler Ebene aufzuladen“, ergänzt Kilian Thalhammer, EVP Product Management bei Wirecard. Die Kooperation zwischen Wirecard und Stocard ist ein weiteres Beispiel dafür, dass Wirecard seine Banking-as-a-Service-Infrastruktur für führende FinTechs innerhalb des Zahlungsökosystems bereitstellt. Zahlungen über die mobile App von Stocard werden überall durch einfaches Antippen des Telefons am Terminal akzeptiert. Durch die Möglichkeit, Zahlungen mit Prämien und Treuepunkten zu bündeln, hat die App das Potenzial, das Einkaufserlebnis im Geschäft zu verbessern. Die neueste Zahlungsfunktion erschließt das volle Potenzial der App: Sie bringt Finanzdienstleistungen und Einkaufen an einem Ort zusammen.    

MavTrade
zu WDI (10.06.)

Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, arbeitet mit Stocard zusammen, einem der führenden europäischen FinTechs im B2C-Bereich. Durch die Zusammenarbeit und die Finanztechnologie von Wirecard können die User der Stocard-App eine neue mobile Zahlungsfunktion nutzen. Ab sofort können Stocard-Nutzer in Großbritannien mit ihrer App über eine virtuelle, von Wirecard ausgegebene Mastercard-Karte bezahlen. Noch in diesem Jahr soll diese Option den Nutzern in ganz Europa zur Verfügung stehen. Mit fünfzig Millionen Nutzern weltweit ist Stocard die führende europäische App für mobile Geldbörsen und verbindet intelligente Technologie mit einem Maximum an Benutzerfreundlichkeit. Mit Stocard können Benutzer ihre Kundenkarten auf ihren Smartphones speichern. Durch die Zusammenarbeit mit Wirecard profitiert Stocard von der maßgeschneiderten Banking-as-a-Service-Lösung von Wirecard, um die neue Funktion mit der virtuellen Kreditkarte einzuführen. Wirecard stellt darüber hinaus auch den Acquiring-Service für die sogenannte mobile Brieftasche (Mobile Wallet) von Stocard zur Verfügung. Diese ermöglicht den Nutzern, ihre Bankkarten in die App einzufügen und Gelder schnell und mühelos aufzuladen. Mit der neuen Mobile Wallet-Lösung können Stocard-Nutzer nun kontaktlose Zahlungen im Geschäft und online tätigen. https://www.wirecard.com/de/knowledge-hub/insights/contactless-payment-boom von Wirecard ergab, dass kontaktlose Zahlungen in ganz Europa boomen: Mehr als die Hälfte der britischen, französischen und deutschen Befragten (57%) geben an, kontaktlose Zahlungsmethoden heute häufiger zu nutzen als vor der Verbreitung von Covid-19. Mehr als drei Viertel (78%) planen, auch nach der Krise weiterhin kontaktlose Zahlungen zu tätigen. Stocard wurde 2011 gegründet und ist gemessen an der Nutzerbasis eines der größten B2C-Startups in Europa. Die App ermöglicht es den Nutzern, Angebote bei ihren Lieblingshändlern zu entdecken, nach Coupons zu suchen, diese zu aktivieren und mit nur einem Klick an der Kasse anzuwenden. Zudem können die Nutzer ihre Transaktionen und ihren Punktestand in Echtzeit sehen. Im Jahr 2019 tätigten Einkäufer 1,7 Milliarden Einkäufe mit der App und gaben jährlich fast 40 Milliarden Euro aus. „Die Einführung unserer mobilen Zahlungsfunktion ist ein großer Schritt für Stocard weltweit“, sagt Björn Goß, Gründer und CEO von Stocard. „Da unsere Brieftaschen auf unsere Mobiltelefone umgestellt werden, wird die digitale Brieftasche zur zentralen Drehscheibe in unserem Leben für alles rund um Geld, Einkaufen und Bankgeschäfte. Die Zukunft des Einzelhandels und des Bankwesens wird eher dem ähneln, was wir bereits in Asien mit Alipay sehen, als dem, was europäische Banken derzeit tun. Diese Konsolidierung von Einkaufen, Zahlungen und Finanzdienstleistungen in der digitalen Brieftasche wird auch in Europa stattfinden. Wir arbeiten eng mit unseren Einzelhandelspartnern zusammen, um diese Zukunft zu gestalten.“ „Die Partnerschaft mit Stocard ist eine spannende Entwicklung auf dem Weg zu einer bargeldlosen Gesellschaft. Mit 50 Millionen Nutzern zeigt der Erfolg von Stocard, wie sehr die Verbraucher zu mobilen Brieftaschen und bargeldlosen Zahlungen übergehen. Wir freuen uns, sowohl auf der Issuing- als auch auf der Acquiring-Seite des Zahlungsflusses zusammenzuarbeiten und damit den Verbrauchern eine nahtlose Benutzererfahrung zu bieten. Langfristig hoffen wir, mit Stocard zusammenzuarbeiten, wenn es darum geht, zusätzliche Dienstleistungen wie Point-of-Sale-Kredite anzubieten und Zahlungen auf globaler Ebene aufzuladen“, ergänzt Kilian Thalhammer, EVP Product Management bei Wirecard. Die Kooperation zwischen Wirecard und Stocard ist ein weiteres Beispiel dafür, dass Wirecard seine Banking-as-a-Service-Infrastruktur für führende FinTechs innerhalb des Zahlungsökosystems bereitstellt. Zahlungen über die mobile App von Stocard werden überall durch einfaches Antippen des Telefons am Terminal akzeptiert. Durch die Möglichkeit, Zahlungen mit Prämien und Treuepunkten zu bündeln, hat die App das Potenzial, das Einkaufserlebnis im Geschäft zu verbessern. Die neueste Zahlungsfunktion erschließt das volle Potenzial der App: Sie bringt Finanzdienstleistungen und Einkaufen an einem Ort zusammen.    

MavTrade
zu WDI (10.06.)

Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, arbeitet mit Stocard zusammen, einem der führenden europäischen FinTechs im B2C-Bereich. Durch die Zusammenarbeit und die Finanztechnologie von Wirecard können die User der Stocard-App eine neue mobile Zahlungsfunktion nutzen. Ab sofort können Stocard-Nutzer in Großbritannien mit ihrer App über eine virtuelle, von Wirecard ausgegebene Mastercard-Karte bezahlen. Noch in diesem Jahr soll diese Option den Nutzern in ganz Europa zur Verfügung stehen. Mit fünfzig Millionen Nutzern weltweit ist Stocard die führende europäische App für mobile Geldbörsen und verbindet intelligente Technologie mit einem Maximum an Benutzerfreundlichkeit. Mit Stocard können Benutzer ihre Kundenkarten auf ihren Smartphones speichern. Durch die Zusammenarbeit mit Wirecard profitiert Stocard von der maßgeschneiderten Banking-as-a-Service-Lösung von Wirecard, um die neue Funktion mit der virtuellen Kreditkarte einzuführen. Wirecard stellt darüber hinaus auch den Acquiring-Service für die sogenannte mobile Brieftasche (Mobile Wallet) von Stocard zur Verfügung. Diese ermöglicht den Nutzern, ihre Bankkarten in die App einzufügen und Gelder schnell und mühelos aufzuladen. Mit der neuen Mobile Wallet-Lösung können Stocard-Nutzer nun kontaktlose Zahlungen im Geschäft und online tätigen. https://www.wirecard.com/de/knowledge-hub/insights/contactless-payment-boom von Wirecard ergab, dass kontaktlose Zahlungen in ganz Europa boomen: Mehr als die Hälfte der britischen, französischen und deutschen Befragten (57%) geben an, kontaktlose Zahlungsmethoden heute häufiger zu nutzen als vor der Verbreitung von Covid-19. Mehr als drei Viertel (78%) planen, auch nach der Krise weiterhin kontaktlose Zahlungen zu tätigen. Stocard wurde 2011 gegründet und ist gemessen an der Nutzerbasis eines der größten B2C-Startups in Europa. Die App ermöglicht es den Nutzern, Angebote bei ihren Lieblingshändlern zu entdecken, nach Coupons zu suchen, diese zu aktivieren und mit nur einem Klick an der Kasse anzuwenden. Zudem können die Nutzer ihre Transaktionen und ihren Punktestand in Echtzeit sehen. Im Jahr 2019 tätigten Einkäufer 1,7 Milliarden Einkäufe mit der App und gaben jährlich fast 40 Milliarden Euro aus. „Die Einführung unserer mobilen Zahlungsfunktion ist ein großer Schritt für Stocard weltweit“, sagt Björn Goß, Gründer und CEO von Stocard. „Da unsere Brieftaschen auf unsere Mobiltelefone umgestellt werden, wird die digitale Brieftasche zur zentralen Drehscheibe in unserem Leben für alles rund um Geld, Einkaufen und Bankgeschäfte. Die Zukunft des Einzelhandels und des Bankwesens wird eher dem ähneln, was wir bereits in Asien mit Alipay sehen, als dem, was europäische Banken derzeit tun. Diese Konsolidierung von Einkaufen, Zahlungen und Finanzdienstleistungen in der digitalen Brieftasche wird auch in Europa stattfinden. Wir arbeiten eng mit unseren Einzelhandelspartnern zusammen, um diese Zukunft zu gestalten.“ „Die Partnerschaft mit Stocard ist eine spannende Entwicklung auf dem Weg zu einer bargeldlosen Gesellschaft. Mit 50 Millionen Nutzern zeigt der Erfolg von Stocard, wie sehr die Verbraucher zu mobilen Brieftaschen und bargeldlosen Zahlungen übergehen. Wir freuen uns, sowohl auf der Issuing- als auch auf der Acquiring-Seite des Zahlungsflusses zusammenzuarbeiten und damit den Verbrauchern eine nahtlose Benutzererfahrung zu bieten. Langfristig hoffen wir, mit Stocard zusammenzuarbeiten, wenn es darum geht, zusätzliche Dienstleistungen wie Point-of-Sale-Kredite anzubieten und Zahlungen auf globaler Ebene aufzuladen“, ergänzt Kilian Thalhammer, EVP Product Management bei Wirecard. Die Kooperation zwischen Wirecard und Stocard ist ein weiteres Beispiel dafür, dass Wirecard seine Banking-as-a-Service-Infrastruktur für führende FinTechs innerhalb des Zahlungsökosystems bereitstellt. Zahlungen über die mobile App von Stocard werden überall durch einfaches Antippen des Telefons am Terminal akzeptiert. Durch die Möglichkeit, Zahlungen mit Prämien und Treuepunkten zu bündeln, hat die App das Potenzial, das Einkaufserlebnis im Geschäft zu verbessern. Die neueste Zahlungsfunktion erschließt das volle Potenzial der App: Sie bringt Finanzdienstleistungen und Einkaufen an einem Ort zusammen.    

Scheid
zu WDI (09.06.)

"Wirecard als Übernahmekandidat?" lautet der Titel eines soeben erschienenen Kommentars auf der Onlineseite der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: https://www.faz.net/aktuell/finanzen/zahlungsdienstleister-wird-wirecard-ein-uebernahmekandidat-16806556.htmlDarin stellt der Autor die These auf, dass in Aschheim - dem Firmensitz von Wirecard - "Befürchtungen immer lauter" werden, "dass Wirecard mittlerweile selbst ein Übernahmekandidat sein könnte." Ich kann darüber nur den Kopf schütteln. NIEMAND kauft Wirecard in der derzeitigen Lage. Es steht Bilanz- und Marktmanipulation im Raum. Ein Übernehmer würde sich zudem beträchtliche rechtliche Risiken ins Haus holen. Eine Übernahme? Jede Wette dagegen!

Einstein
zu WDI (08.06.)

***Wirecard - Jede schlechte Nachricht wird zum Kauf genutzt***Die Shorties bleiben mächtig aktiv***Vorstand Braun ist nun verloren und wird in kürze rasiert***

MavTrade
zu WDI (08.06.)

Wie am 5. Juni 2020 vom Unternehmen kommuniziert, werden derzeit behördliche Ermittlungen im Zusammenhang mit Ad-hoc Mitteilungen im Vorfeld der Veröffentlichung des KPMG-Sonderuntersuchungsberichts durchgeführt. Die Ermittlungen richten sich gegen die Vorstandsmitglieder der Wirecard AG. Vorstand und Gesellschaft respektieren die Ermittlungen und kooperieren mit den Behörden. Alle von den Behörden im Rahmen der Durchsuchung angeforderten Daten wurden kurzfristig bereitgestellt. Da es sich um laufende Ermittlungen handelt, werden von Vorstand und Gesellschaft keine öffentlichen Erklärungen zum Inhalt oder Stand der Untersuchung abgegeben. Die Gesellschaft ist zuversichtlich, dass sich der Sachverhalt aufklären wird und die Vorwürfe sich als unbegründet erweisen werden. Die laufende Untersuchung hat keine Auswirkungen auf das operative Geschäft der Wirecard AG. Die Veröffentlichung des Konzernabschlusses 2019 findet am 18. Juni 2020 statt. Das Unternehmen erwartet keine wesentlichen Abweichungen gegenüber den gemeldeten vorläufigen Zahlen. Für das laufende Geschäftsjahr 2020 bestätigt der Vorstand seinen Ausblick und erwartet einen operativen Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in einer Bandbreite von 1,0 Mrd. EUR bis 1,12 Mrd. EUR.

MavTrade
zu WDI (08.06.)

Wie am 5. Juni 2020 vom Unternehmen kommuniziert, werden derzeit behördliche Ermittlungen im Zusammenhang mit Ad-hoc Mitteilungen im Vorfeld der Veröffentlichung des KPMG-Sonderuntersuchungsberichts durchgeführt. Die Ermittlungen richten sich gegen die Vorstandsmitglieder der Wirecard AG. Vorstand und Gesellschaft respektieren die Ermittlungen und kooperieren mit den Behörden. Alle von den Behörden im Rahmen der Durchsuchung angeforderten Daten wurden kurzfristig bereitgestellt. Da es sich um laufende Ermittlungen handelt, werden von Vorstand und Gesellschaft keine öffentlichen Erklärungen zum Inhalt oder Stand der Untersuchung abgegeben. Die Gesellschaft ist zuversichtlich, dass sich der Sachverhalt aufklären wird und die Vorwürfe sich als unbegründet erweisen werden. Die laufende Untersuchung hat keine Auswirkungen auf das operative Geschäft der Wirecard AG. Die Veröffentlichung des Konzernabschlusses 2019 findet am 18. Juni 2020 statt. Das Unternehmen erwartet keine wesentlichen Abweichungen gegenüber den gemeldeten vorläufigen Zahlen. Für das laufende Geschäftsjahr 2020 bestätigt der Vorstand seinen Ausblick und erwartet einen operativen Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in einer Bandbreite von 1,0 Mrd. EUR bis 1,12 Mrd. EUR.

MavTrade
zu WDI (08.06.)

Wie am 5. Juni 2020 vom Unternehmen kommuniziert, werden derzeit behördliche Ermittlungen im Zusammenhang mit Ad-hoc Mitteilungen im Vorfeld der Veröffentlichung des KPMG-Sonderuntersuchungsberichts durchgeführt. Die Ermittlungen richten sich gegen die Vorstandsmitglieder der Wirecard AG. Vorstand und Gesellschaft respektieren die Ermittlungen und kooperieren mit den Behörden. Alle von den Behörden im Rahmen der Durchsuchung angeforderten Daten wurden kurzfristig bereitgestellt. Da es sich um laufende Ermittlungen handelt, werden von Vorstand und Gesellschaft keine öffentlichen Erklärungen zum Inhalt oder Stand der Untersuchung abgegeben. Die Gesellschaft ist zuversichtlich, dass sich der Sachverhalt aufklären wird und die Vorwürfe sich als unbegründet erweisen werden. Die laufende Untersuchung hat keine Auswirkungen auf das operative Geschäft der Wirecard AG. Die Veröffentlichung des Konzernabschlusses 2019 findet am 18. Juni 2020 statt. Das Unternehmen erwartet keine wesentlichen Abweichungen gegenüber den gemeldeten vorläufigen Zahlen. Für das laufende Geschäftsjahr 2020 bestätigt der Vorstand seinen Ausblick und erwartet einen operativen Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in einer Bandbreite von 1,0 Mrd. EUR bis 1,12 Mrd. EUR.

MavTrade
zu WDI (08.06.)

Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und der FC Bayern München Basketball haben bereits vor längerer Zeit eine strategische Partnerschaft beschlossen. Die Kooperation ist zunächst bis Sommer 2022 angesetzt, in denen Wirecard als Platin Partner des FC Bayern München Basketball auftritt. Wirecard und der FC Bayern Basketball arbeiten seit geraumer Zeit bei der Entwicklung digitaler Zahlungslösungen sowie damit verbundener weiterführender Services eng zusammen. Die beiden Partner möchten wegweisende Projekte entwickeln, um den Fans des deutschen Basketball-Meisters neue und zukunftsweisende Fan-Erlebnisse zu ermöglichen. Innovative Zahlungs- und Mehrwertdienste sollen den Fans in Zukunft ein neuartiges Kundenerlebnis ermöglichen. In Zukunft will Wirecard auch andere Teams dabei begleiten und die Digitalisierung des Profisports vorantreiben. Die Kooperation mit dem FC Bayern Basketball bildet dafür den Startschuss. Die bestehende Zusammenarbeit zwischen Wirecard und dem FC Bayern Basketball wird nun auch während des Final-Turniers der Basketball-Bundesliga sichtbar werden. Die bayerische Staatsregierung hat kürzlich grünes Licht gegeben, die aktuelle Saison der Basketball-Bundesliga im Juni mit einem Final-Turnier zwischen zehn Klubs in München zum Abschluss zu führen. Wirecard wird den fünfmaligen deutschen Meister in dessen sportlichen Wettkämpfen um einen erneuten Meistertitel unterstützen. „Wir freuen uns sehr über die Unterstützung von Wirecard, die aktuelle Basketball-Bundesligasaison, die in diesem Jahr unter sehr besonderen Vorzeichen steht, zu Ende zu bringen. Wir sind sehr optimistisch, in den nächsten Jahren gemeinsam weitere vielfältige und spannende Projekte realisieren zu können“, sagt Adrian Sarmiento, Chief Business Officer des FC Bayern Basketball. „Den FC Bayern München Basketball im Rahmen des Final-Turniers zu begleiten, ist uns eine große Freude. Wir wünschen dem Verein viel Erfolg bei der Umsetzung seiner sportlichen Ziele und den Fans am Bildschirm viele großartige Spiele“, sagt Marco Raab, EVP Global Marketing bei Wirecard. „Wir sind außerdem überzeugt, künftig zahlreiche digitale Initiativen mit hohem Mehrwert für Fans und Verein voranzubringen und den Sportsektor in Zukunft stärker bedienen zu können. Mit innovativen Anwendungen wollen wir Fans einen Mehrwert im Payment-Bereich bieten und das Kundenerlebnis optimieren.“ „Die Zusammenarbeit zwischen Wirecard und dem FC Bayern Basketball beinhaltet vielfältige Innovationsthemen, die speziell für das Umfeld des Profisports entwickelt werden. Das Kernziel wird darin bestehen, das Fan-Erlebnis zu stärken, neue Umsatzerlöse zu schaffen sowie Mehrwerte für Sponsoren und Fans“, sagt Christian Reindl, EVP Sales Retail bei Wirecard.    

Wirkmittel
zu GOOG (12.06.)

Mit Google, Sonova, Amplifon verfolge ich eine langfristige Strategie und werde diese Positionen weiter ausbauen.

ArthurDent
zu GOOG (11.06.)

Verlustbegrenzung.

AlexanderLummer
zu MSFT (12.06.)

Der Wells Fargo-Analyst Philip Winslow prognostiziert, dass Microsoft das erste 2-Billionen-Dollar-Unternehmen am Aktienmarkt werden wird. Der Cloud-Service Azure trage einen großen Teil zum Wachstum von Microsoft bei, wodurch der Konzern im Vergleich zu seinen Wettbewerbern schneller wachsen werde. Microsoft-Aktie kann trotz Wirtschaftskrise zulegen Weltweit sind die Märkte aufgrund der Corona-Pandemie eingebrochen, viele Branchen erlitten erhebliche Einschnitte im Geschäftsalltag, wodurch im Umkehrschluss die Umsätze schrumpften. Doch im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen, konnte https://www.finanzen.net/aktien/microsoft-aktie trotz der globalen Krise wachsen. So hat die Aktie des Konzerns seit Beginn 2020 um über 15 Prozent an Wert gewonnen auf 187 US-Dollar (Stand Schlusskurs vom 5. Juni 2020). Als Grund für die gute Performance des Tech-Giganten nennen Analysten das wachsende Geschäftsmodell von Microsoft im Cloud-Service-Bereich. Dementsprechend passte https://www.finanzen.net/aktien/wells_fargo-aktie-Analyst Philip Winslow die Zielgröße der Aktie von 205 US-Dollar auf 250 US-Dollar an, wie Barrons berichtet - doch auch über diesen Wert hinaus sei noch viel Potenzial. Das Rennen zur 2-Billionen-Dollar-Marke Aktuell ist zwar https://www.finanzen.net/aktien/amazon-aktie noch der größte Anbieter für Cloud-Dienste, doch im Zuge der Pandemie und darüber hinaus werde Microsoft den Abstand auf Amazon verkleinern und auf https://www.finanzen.net/aktien/alphabet-aktie Cloud-Service vergrößern, wie Winslow in der Analyse prognostiziert. Der Erfolg von Microsofts "Azure Cloud-Computing" könne den Konzern in den nächsten zwei Jahren zum ersten Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von 2 Billionen US-Dollar befördern, argumentiert der Analyst. Im Rennen zum ersten 2-Billionen-Dollar-Unternehmen stehen insgesamt vier Unternehmen: Microsoft, Amazon, https://www.finanzen.net/aktien/apple-aktie und Google - wobei der Alphabet-Aktie nur Außenseiterchancen zugerechnet werden. Während Apple im August 2018 als erster Konzern die Billionen-Dollar-Marke überschreiten konnte, sieht Winslow beim kommenden Meilenstein Microsoft vorne. Winslow setzt auf Microsoft Momentan liegen Apple und Microsoft mit jeweiliger Marktkapitalisierung von 1,4 Billionen US-Dollar beziehungsweise 1,39 Billionen US-Dollar in etwa gleich auf. Wohingegen Amazon mit einer Marktkapitalisierung von circa 1,23 Billionen US-Dollar etwas hinterherhinkt. Ein Großteil der Wall Street prognostiziert eine fallende Wachstumsrate für Microsoft - so ist die Rede davon, dass das Ertragswachstum von 59 Prozent in dem diesjährigen vierten Quartal, auf 42 Prozent in 2021 und circa 30 Prozent in 2022 fallen werde. Winslow hält diese Einschätzungen jedoch für zu konservativ, "der gesamte mehrjährige Einfluss, den das Wachstumspotenzial von Azure hat, wird von allgemeinen Einschätzungen und dem Aktienwert bisher noch nicht wiedergeben." So hat seine Nachforschung ergeben, dass "Azure bisher schneller gewachsen ist und schneller wachsen wird, als all seine Wettbewerber", so Winslow. Diese Prognose stimmt den Analysten zuversichtlich, dass Microsoft auf diese Weise als erstes Unternehmen die 2-Billionen-Dollar-Marke durchbrechen wird.


zu MSFT (08.06.)

Satya Nadella brachte es auf den Punkt: "Die Welt erlebt soeben zwei Jahre digitale Transformation komprimiert auf zwei Monate", resümierte der Microsoft-Chef über die Auswirkungen der Pandemie. Vor seinem Aufstieg an die Spitze des Softwarekonzerns war Nadella für die Cloud-Sparte von Microsoft verantwortlich. An der Konzernspitze beendete der Informatiker die Abschottung von Microsoft-Software und öffnete den Konzern für Kooperationen. Vorbei am Erzrivalen Apple stieg Microsoft zum wertvollsten Unternehmen der Welt auf. Ende April legte der Konzern erstmals eine Quartalsbilanz mit mehr als zehn Milliarden Dollar Gewinn vor. Mit 35 Milliarden Dollar Umsatz, 15 Prozent mehr als im Quartal des Vorjahres, verdiente der Riese netto 10,75 Milliarden Dollar. Die Cashreserven lagen Ende März bei 138 Milliarden Dollar. Für die aktuellen Entwicklungen ist Microsoft bestens gerüstet: Das Betriebssystem Windows und das Bürosoftware-Paket Office sind bei Konsumenten und Unternehmen weltweit Standard. Das hochprofitable Firmenkundengeschäft liefert 38 Prozent des Gewinns. Unter Nadellas Führung werden Microsoft auch bei knapp 126 Milliarden Dollar Erlös prozentual zweistellige jährliche Zuwächse zugetraut. In der Cloud holt die Nummer 2 hinter Amazon dank der Firmenkunden schnell auf. Die boomende Sparte Intelligent Cloud liefert ein Drittel des Gewinns. Der Riese reagiert flink auf digitalen Wandel. Die Kommunikationssoftware Team erweist sich während der Pandemie als zusätzlicher Wachstumsfaktor. Microsoft ist weiterhin mächtig, schottet sich jedoch nicht mehr ab. Das mindert das Risiko für eine Zerschlagung erheblich. Fazit: Microsoft wächst stark mit Abodiensten in der Cloud und ist damit einer der großen Gewinner von Digitalisierung und Pandemie. Basisinvestment. Quelle: finanzen.net

AlexanderLummer
zu AMZ (12.06.)

In der Corona-Krise erscheint Amazon präsenter denn je. Der US-Internetkonzern profitiert zum einen vom Boom der Online-Bestellungen, zum anderen verdient https://www.finanzen.net/aktien/amazon-aktie mit seiner weniger bekannten Cloud-Sparte AWS viele Geld am stetig steigenden Datenvolumen im Zuge der Corona-Pandemie. Aber das ist Konzernchef https://www.finanzen.net/themen/jeff-bezos nicht genug - so will er jetzt etwa hierzulande unter anderem auch die Rechte an den Live-Übertragungen der Fußball-Bundesliga. Bezos' Kurs zahlt sich am Kapitalmarkt aus - für die Investoren und ihn. Was beim Unternehmen los ist, was Analysten sagen und wie sich die Aktie entwickelt. DAS IST LOS BEI AMAZON: Amazon kann schon lange mehr als Bücher. Der Online-Riese konkurriert mit https://www.finanzen.net/aktien/netflix-aktie um Streaming-Kunden, produziert Serien und entwickelt Elektronikgeräte wie den E-Book-Reader Kindle oder den Sprachassistenten Alexa. Zudem sucht Bezos immer nach neuen Geschäftsfeldern. So berichteten US-Medien Ende Mai vom Interesse an einem Kauf des Start-ups Zoox, das Technik und Software für selbstfahrende Autos entwickelt. Das Geld für solche Übernahmen kommt aus den gut laufenden klassischen Geschäften. Die Internet-Krake breitet sich also aus. Ein Kritiker und Konkurrent des Konzerns ist https://www.finanzen.net/aktien/tesla-aktie-Chef Elon Musk, der Anfang Juni via Twitter die Zerschlagung des weltgrößten Onlinehändlers gefordert hat. Musk empörte sich darüber, dass Amazon angeblich den Verkauf eines Buchs ablehnte, das sich kritisch mit Lockdown-Strategien in der Corona-Pandemie befasst. Die Tech-Milliardäre Musk und Bezos sind in einigen Geschäftsbereichen Rivalen, sie konkurrieren vor allem mit ihren Weltraumfirmen SpaceX und Blue Origin. In den ersten drei Monaten des Jahres profitierte Amazon bereits von der Corona-Krise und das obwohl sich die Pandemie erst im März stark in Europa und dann anschließend in den USA ausbreitete. Im ersten Quartal stieg der Umsatz verglichen mit dem Vorjahreswert um rund ein Viertel auf fast 76 Milliarden Dollar (68,9 Mrd Euro). Allerdings verursacht die Pandemie auch hohe Ausgaben - etwa aufgrund einer Einstellungsoffensive angesichts des großen Kundenansturms auf Amazons Lieferdienste.   Bezos scherte das wie gewohnt nicht - schon in den vergangenen Jahren hatte er immer wieder auf Kosten der Marge und des Gewinns den Ausbau des Geschäfts forciert. In der Telefonkonferenz zu den Zahlen für das erste Quartal drückte er das so aus: "Wenn Sie Amazon-Aktien besitzen, sollten Sie sich jetzt lieber hinsetzen, denn wir denken nicht klein". Die Krise bringt dem Konzern aber nicht nur Vorteile. Amazon profitiere zwar in vielen Bereichen von der Krise, doch es seien zugleich "die härtesten Zeiten, mit denen wir jemals konfrontiert waren". Amazon will viel Geld ausgeben, um seine Mitarbeiter besser zu schützen und eigene Covid-19-Tests zu entwickeln. Gerade hier hagelte es in der Krise auch sehr viel Kritik. Der Konzern wird beschuldigt, nicht genug für den Schutz seiner Beschäftigten zu tun und ist immer wieder mit Protesten konfrontiert. Amazon weist die Vorwürfe zurück, will aber auch mehr investieren. Neben den höheren Kosten für den Mitarbeiterschutz und den Ausgaben für neue Angestellte will der Konzern viel Geld in die Logistik stecken. Aus diesem Grund könnte es in diesem Quartal auch mal wieder einen Verlust geben, hatte Bezos Anfang Mai gesagt. Aber das war für ihn früher auch nie ein Grund, sich mit den Ausgaben zurückzuhalten. Doch die Zeiten des unrentablen Wachstums sind längst vorbei. 2019 verdiente Amazon bei einem Umsatz von 280 Milliarden Dollar operativ 15 Milliarden Dollar und unter dem Strich zwölf Milliarden Dollar - den größten Beitrag zum Gewinn steuert dabei die Cloud-Sparte AWS bei. 2020 gehen die von Bloomberg erfassten Analysten wegen der coronabedingten Kosten und Investitionen von einem Rückgang des Gewinns auf etwa acht Milliarden Dollar aus, während der Umsatz auf 350 Milliarden Dollar anziehen soll. Für die kommenden Jahre sagen die Experten allerdings dann auch wieder anziehende Gewinne vorher. So liegt der Schnitt der bisher für 2022 abgegebenen Schätzungen beim Umsatz bei 490 Milliarden Dollar und beim Gewinn bei 25 Milliarden Dollar. DAS MACHT DIE AKTIE: Amazon ist auch in der Corona-Krise einer der großen Gewinner an der Börse. Nach einem kurzen Rücksetzer im März bis auf etwas über der Marke von 1600 Dollar ging es schnell wieder nach oben. Anfang Juni beschleunigte sich die Rally und das Papier kletterte Mitte dieser Woche auf das Rekordhoch von 2722 Dollar, bevor der Kurs im Zuge einer scharfen Marktkorrektur wieder auf 2558 Dollar zurückfiel. Damit liegt der Kurs aber immer noch um fast 40 Prozent über dem Stand von Ende 2019. Das Papier setzte damit den rasanten Höhenflug der vergangenen Jahre fort. Auf die zurückliegenden fünf Jahre gesehen summieren sich die Kursgewinne auf fast 500 Prozent und seit Juni 2010 beläuft sich das Plus auf mehr als 2000 Prozent. Noch imposanter lesen sich die Zahlen, wenn man auf die Zeit seit dem Börsengang im Jahr 1997 blickt. Seitdem verteuerte sich der Wert Amazons um zirka 170 000 Prozent. Damit reicht Amazon bei dieser Wertung fast an den Softwarekonzern https://www.finanzen.net/aktien/microsoft-aktie heran, der für eine ähnliche Entwicklung allerdings mehr Zeit hatte. Der Kurs der Microsoft-Aktie legte seit dem Börsengang im Jahr 1986 um etwas mehr als 190 000 Prozent zu. Der Kursanstieg der Amazon-Aktie hat Unternehmensgründer und Konzernchef Jeff Bezos zum reichsten Mann der Welt gemacht und das obwohl er nach seiner Scheidung ein großes Aktienpaket abgeben musste. Sein Vermögen beläuft sich nach Berechnungen der Nachrichtenagentur Bloomberg derzeit auf etwas mehr als 150 Milliarden Dollar. Damit konnte der Amazon-Chef in der Corona-Krise den Vorsprung auf seine Verfolger in dieser Rangliste deutlich ausbauen. Auf Rang zwei liegt derzeit Mircosoft-Mitgründe Bill Gates (111 Mrd), gefolgt vom Großaktionär des französischen Luxusgüterkonzerns LVMH (https://www.finanzen.net/aktien/lvmh-aktie), Bernard Arnault (89 Mrd).

BoerseGlobal
zu AMZ (11.06.)

Steht Amazon vor einem weiteren Kurssprung? Mehrere Analysten hatten jüngst auch inmitten der aktuellen Rallye die Aktien zum Kauf empfohlen. So schrieb der RBC-Analyst Mark Mahaney "Die Luft ist noch längst nicht raus" und sieht einen fairen Wert der Aktie bei 3.300 Dollar nach zuvor 2.700 Dollar. Damit wurde das Kursziel noch einmal hochgesetzt. Hintergrund ist die Annahme, dass Amazon ein struktureller Gewinner der Coronakrise ist. Der Warenhändler, welcher zudem weitere Geschäftsbereiche wie Cloud-Service betreut, kann sich vor Bestellungen kaum retten und stelle sogar in der Krise ständig Personal ein. Diese Wettbewerbsveränderung ist bereits im Markt reflektiert worden. Während klassiche Einzelhändler leiden, stieg der Aktienkurs von Amazon seit dem Tief vom März um rund 60 Prozent.

SIGAVEST
zu AMZ (11.06.)

Auch Amazon schaffte gestern ein neues Allzeithoch und generierte damit ein neues Kaufsignal. Neue Brokeranalysen sehen Kursziele bei 3.000 $. Amazon ist ein absoluter Profiteur in der Corona-Krise und hat seine Präsenz weiter ausbauen können.

ArthurDent
zu AMZ (10.06.)

Die Rallye läuft und AMZ als großer Gewinner der Corona-Krise muss wieder in dieses wikifolio.

Trendingenieur
zu AMZ (09.06.)

Wie in einem Artikel von "Der Aktionär" zu lesen ist, hat Mark Mahaney (Analyst von RBC Capital Markets) sein Kursziel massiv erhöht: Mahaney sieht das Kursziel für Amazon nun bei 3.300 Dollar und damit 600 Dollar höher als zuvor. Die Einstufung lautet weiterhin auf „Outperformer“. Amazon sei dafür gerüstet, ein struktureller Gewinner zu sein, heißt es in Mahaneys Studie vom Montag. In der Viruskrise beschleunige sich die Akzeptanz für den Einkauf im Internet.  Zuvor hatte sich bereits Deutsche-Bank-Analyst Llody Walmsley klar bullish zu Amazon geäußert. Walmsley: „Bei Amazon wird ein noch höheres Umsatzwachstum als früher zur neuen Normalität.“ Das sehe ich auch so - Amazon bedient gleich mehrere Zukunftstrends und bleibt ein fester Bestandteil des Wikifolios!

Trendingenieur
zu AMZ (09.06.)

Wie in einem Artikel von "Der Aktionär" zu lesen ist, hat Mark Mahaney (Analyst von RBC Capital Markets) sein Kursziel massiv erhöht: Mahaney sieht das Kursziel für Amazon nun bei 3.300 Dollar und damit 600 Dollar höher als zuvor. Die Einstufung lautet weiterhin auf „Outperformer“. Amazon sei dafür gerüstet, ein struktureller Gewinner zu sein, heißt es in Mahaneys Studie vom Montag. In der Viruskrise beschleunige sich die Akzeptanz für den Einkauf im Internet.  Zuvor hatte sich bereits Deutsche-Bank-Analyst Llody Walmsley klar bullish zu Amazon geäußert. Walmsley: „Bei Amazon wird ein noch höheres Umsatzwachstum als früher zur neuen Normalität.“ Das sehe ich auch so - Amazon bedient gleich mehrere Zukunftstrends und bleibt ein fester Bestandteil des Wikifolios!

SchoenAuer
zu AMZ (08.06.)

Ein Megatrend-wikifolio ohne Amazon und Microsoft? Für uns schwer vorstellbar, denn die beiden Tech-Giganten sind in nahezu allen wichtigen Zukunftsfeldern im Bereich Digitalisierung aktiv. Alleine die Marktführerschaft im schnell wachsenden Cloud-Segment ist für uns Grund genug, die beiden Unternehmen trotz der jüngsten Rally in unser wikifolio aufzunehmen - Qualität hat nunmal ihren Preis!


zu AMZ (08.06.)

Während vielen Unternehmen in diesen Tagen die Umsätze wegbrechen, wird Amazon mit Bestellungen überschwemmt: Um mehr als ein Viertel hat der Umsatz im ersten Quartal zugelegt. Um alle Pakete zügig abzufertigen, hat der Konzern allein in den USA 175.000 zusätzliche Arbeitskräfte angeheuert. Das kostet Geld. Auch Hygienevorschriften treiben die Kosten in die Höhe. Unter normalen Umständen würde Amazon im laufenden Quartal einen operativen Gewinn von vier Milliarden Dollar oder mehr erzielen, erklärt Konzernchef https://www.finanzen.net/themen/jeff-bezos. Anleger sollten sich jetzt auf ein Quartalsergebnis zwischen plus/minus 1,5 Milliarden Dollar einstellen. Langfristiges Wachstum war für Bezos stets wichtiger als die kurzfristige Profitabilität. Das haben auch Börsianer inzwischen verinnerlicht. Die Investitionen seien klug, notwendig, hoffentlich vorübergehend und würden Amazons Wettbewerbsvorteile vergrößern, loben die Analysten von Morgan Stanley. Dank seiner Größe kann Amazon den Kunden Vorteile bieten, die es bei der Konkurrenz nicht gibt. Beliebt ist der Abodienst Prime. Gegen eine Monats- oder Jahresgebühr können Kunden Musik hören, Filme und Serien schauen. Die Statistik zeigt, dass Prime-Abonnenten deutlich mehr Geld ausgeben als andere Kunden. Hinter der Kaufhausfassade verbirgt sich ein hochprofitables Nebengeschäft: die Cloud-Sparte AWS. Dort vermietet Amazon Serverkapazitäten und Dienstleistungen an Unternehmen. Bemerkenswert ist, dass Amazon das Potenzial dieses Geschäfts vor den etablierten Soft- und Hardwarekonzernen erkannt hat. Dank Frühstart ist Amazon noch immer Marktführer in der Cloud. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete die Sparte 13 Prozent des Konzernumsatzes und zwei Drittel des operativen Gewinns. Für Morgan Stanley ist AWS für fast 40 Prozent des Börsenwerts der Aktie verantwortlich und damit ein wichtiger Kurstreiber. Auch wenn die Corona-Krise kurzfristig die Profitabilität drückt, kann Amazon inzwischen schwarze Zahlen liefern. Fazit: Wachstum ist bei Amazon wichtiger als hohe Gewinne. Darum ist die Aktie bei vielen Kennziffern teuer. Bezos aber hat Vertrauen verdient. Quelle: finanzen.net

LeoManaged
zu AMZ (08.06.)

NEUKAUF⎪ISIN: US0231351067 ⎪Stück: 1⎪Kaufkurs: 2.195,000 EUR ⎪Voraussichtliche Haltedauer: 50% + Amazon, einer der größter Profiteure der Corona Pandemie bliebt vor dem Hintergrund vieler Übernahmegerüchte und exzellenten Wachstumsmöglichkeiten ein weiterhin solides und renditenreiches Investment. Neben einer möglichen Übernahme der deutschen Kinokette AMC, welche im Besitz von 11.000 Kinoleinwänden in 15 Ländern ist, wird auch über die Übernahme der insolventen JC Penny Kaufhauskette spekuliert (846 Ladengeschäfte). Trotz der guten Aussichten hat die Amazon Aktie in den letzen 3 Monaten bereits über 40% zugelegt. Darum werden dem portfolio bei unterschreiten verschiedener Limits Einzelstücke der Amazon Aktie hinzugefügt.





 

Bildnachweis

1. BSN Group Computer, Software & Internet Performancevergleich YTD, Stand: 13.06.2020

2. Internet, browser, suchen, search, www, http://www.shutterstock.com/de/pic-152012018/stock-photo-technology-searching-system-and-internet-concept-male-hand-pressing-search-button.html

Aktien auf dem Radar:Marinomed Biotech, Frequentis, Zumtobel, Warimpex, Amag, CA Immo, Strabag, ATX, ATX Prime, ATX TR, Wolford, Bawag, Flughafen Wien, RBI, OMV, Addiko Bank, EVN, AB Effectenbeteiligungen , AMS, Cleen Energy, Pierer Mobility AG, Rosenbauer, Oberbank AG Stamm, Österreichische Post, voestalpine, Polytec Group, Deutsche Bank, MTU Aero Engines, Covestro, Vonovia SE, Henkel.


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    Nintendo und RIB Software vs. Dropbox und GoPro – kommentierter KW 24 Peer Group Watch Computer, Software & Internet


    13.06.2020

    In der Wochensicht ist vorne: Nintendo 5,38% vor RIB Software 4,82%, Amazon 3,96%, Microsoft 1,83%, LinkedIn 0,82%, Altaba 0,41%, Nvidia 0,34%, Xing 0,26%, Fabasoft -0,37%, Alphabet -0,59%, Snapchat -0,74%, Facebook -0,82%, Alibaba Group Holding -0,87%, Rocket Internet -1,63%, Zalando -3,65%, Wirecard -3,91%, Twitter -4,22%, SAP -4,82%, Pinterest -5,6%, United Internet -7,58%, GoPro -9,15% und Dropbox -12,29%.

    In der Monatssicht ist vorne: GoPro 27,46% vor Pinterest 17,62% , Snapchat 16,11% , Twitter 14,58% , Zalando 14,23% , Fabasoft 10,2% , Nvidia 9,06% , Alibaba Group Holding 8,65% , SAP 7,9% , LinkedIn 7,86% , United Internet 7,27% , Wirecard 6,39% , Amazon 6,18% , Facebook 5,28% , Nintendo 1,58% , Xing 0,26% , Alphabet 0,04% , Microsoft -0,25% , Rocket Internet -5,77% , RIB Software -8,16% , Dropbox -10,99% und Altaba -71,75% . Weitere Highlights: Nintendo ist nun 3 Tage im Plus (5,96% Zuwachs von 363,35 auf 385), ebenso United Internet 5 Tage im Minus (7,58% Verlust von 38 auf 35,12), GoPro 3 Tage im Minus (17,73% Verlust von 5,19 auf 4,27), SAP 3 Tage im Minus (4,46% Verlust von 120,68 auf 115,3), Zalando 3 Tage im Minus (4,69% Verlust von 64,84 auf 61,8).

    Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Nvidia 49,53% (Vorjahr: 73,83 Prozent) im Plus. Dahinter Amazon 38,43% (Vorjahr: 24,96 Prozent) und Zalando 36,79% (Vorjahr: 101,34 Prozent). Rocket Internet -17,96% (Vorjahr: 9,51 Prozent) im Minus. Dahinter Wirecard -14,3% (Vorjahr: -19,05 Prozent) und SAP -4,17% (Vorjahr: 38,41 Prozent).

    Am weitesten über dem MA200: Nvidia 45,2%, Zalando 41,1% und Amazon 30,22%.
    Am deutlichsten unter dem MA 200: LinkedIn -100%, Altaba -100% und Wirecard -22,05%.
    Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:02 Uhr die Dropbox-Aktie am besten: 2,17% Plus. Dahinter Facebook mit +1,52% , Nintendo mit +1,49% , Alibaba Group Holding mit +1,26% , Twitter mit +1,16% , Rocket Internet mit +0,83% , Zalando mit +0,79% , Nvidia mit +0,72% , Wirecard mit +0,58% , Alphabet mit +0,48% , United Internet mit +0,26% , SAP mit +0,15% und RIB Software mit +0,08% LinkedIn mit -0% Microsoft mit -0,26% , Snapchat mit -0,63% , Amazon mit -1,66% , Fabasoft mit -1,67% und GoPro mit -4,35% .

    Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist 9,83% und reiht sich damit auf Platz 3 ein:

    1. Energie: 18,82% Show latest Report (06.06.2020)
    2. Börseneulinge 2019: 10,36% Show latest Report (13.06.2020)
    3. Computer, Software & Internet : 9,83% Show latest Report (06.06.2020)
    4. Solar: 7,13% Show latest Report (06.06.2020)
    5. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 6,86% Show latest Report (06.06.2020)
    6. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 0,68% Show latest Report (06.06.2020)
    7. Licht und Beleuchtung: -3,74% Show latest Report (06.06.2020)
    8. Aluminium: -5,74%
    9. Konsumgüter: -7,76% Show latest Report (06.06.2020)
    10. Global Innovation 1000: -9% Show latest Report (06.06.2020)
    11. Deutsche Nebenwerte: -10,87% Show latest Report (06.06.2020)
    12. Telekom: -11,3% Show latest Report (06.06.2020)
    13. Immobilien: -11,33% Show latest Report (06.06.2020)
    14. Auto, Motor und Zulieferer: -11,57% Show latest Report (13.06.2020)
    15. Runplugged Running Stocks: -12,3%
    16. Zykliker Österreich: -12,33% Show latest Report (06.06.2020)
    17. Post: -12,45% Show latest Report (06.06.2020)
    18. Rohstoffaktien: -12,79% Show latest Report (06.06.2020)
    19. MSCI World Biggest 10: -14,58% Show latest Report (06.06.2020)
    20. Sport: -16,1% Show latest Report (06.06.2020)
    21. IT, Elektronik, 3D: -16,43% Show latest Report (06.06.2020)
    22. Media: -16,47% Show latest Report (06.06.2020)
    23. Big Greeks: -17,76% Show latest Report (13.06.2020)
    24. Gaming: -21,25% Show latest Report (06.06.2020)
    25. Versicherer: -22,93% Show latest Report (06.06.2020)
    26. Stahl: -23,12% Show latest Report (06.06.2020)
    27. OÖ10 Members: -23,16% Show latest Report (06.06.2020)
    28. Crane: -23,62% Show latest Report (06.06.2020)
    29. Banken: -24,37% Show latest Report (13.06.2020)
    30. Bau & Baustoffe: -25,47% Show latest Report (13.06.2020)
    31. Luftfahrt & Reise: -27,36% Show latest Report (06.06.2020)
    32. Ölindustrie: -30,38% Show latest Report (06.06.2020)

    Aktuelles zu den Companies (168h)
    Social Trading Kommentare

    AlexanderLummer
    zu FB2A (12.06.)

    Bei Facebook kehrt einer der engsten Vertrauen von Gründer Mark Zuckerberg nach gut einem Jahr wieder in die Chefetage zurück. Chris Cox übernimmt wieder den Job des Produktchefs, den er im März 2019 aufgegeben hatte. Auf diesem Posten beaufsichtigt er die zentrale https://www.finanzen.net/aktien/facebook-aktie-App, die Fotoplattform Instagram sowie die Chat-Dienste https://www.finanzen.net/themen/whatsapp und Messenger. Cox ging im Frühjahr vergangenen Jahres kurz nach der Ankündigung Zuckerbergs, Facebook weitgehend auf komplett verschlüsselte Kommunikation umzustellen. Differenzen zwischen den beiden zu diesem Thema wurden als Grund für den Abgang angesehen. Cox war 2005 unter den ersten Facebook-Mitarbeitern und war danach immer wieder an strategischen Weichenstellungen bei Facebook beteiligt. Bis zum vergangenen Jahr wurde er auch als möglicher Kronprinz bei Facebook gehandelt. Seit dem Ausstieg habe er an Klimaschutz-Initiativen und Infrastruktur für den Wahlkampf gearbeitet, mit seiner Reggae-Band gespielt und Zeit mit seiner Familie verbracht, schrieb Cox in der Nacht zum Freitag. Er wolle aber Facebook in einer Zeit unterstützen, in der die Welt "verunsichert und gespalten" sei. "Facebook und unsere Produkte waren noch nie relevanter für unsere Zukunft."

    DanielLimper
    zu FB2A (09.06.)

    Die Betrachtung zu FACEBOOK ist hier ähnlich zu APPLE; interessantes, prifitables und gesundes Unternehmen;  im Falle eines günstigeren Kurs-Niveau käme ein Anstieg infrage! bei anderen Werten werden stärkere Trends erwartet! Auch hier ist Absicherung zur (vorübergehenden) POsitionsschließung vorgenommen. 

    Ritschy
    zu FB2A (08.06.)

    FACEBOOK - AB INS E-COMMERCE ZEITALTER   Soziale Distanzierungsmaßnahmen inmitten der COVID19 - Pandemie waren für alle ziemlich schwierig. Während die Leute drinnen eingesperrt bleiben, bieten Social-Media-Unternehmen eine große Pause von Langeweile, die oft unerträglich wird. Facebook führte die Liste der Social-Media-Unternehmen an, die sich während der Pandemie gut geschlagen haben. Die Aktien des Social-Media-Riesen sind in diesem Jahr bislang ordentlich gelaufen, und das Umsatzwachstum gegenüber dem Vorjahr hat sich in den kürzlich veröffentlichten Ergebnissen niedergeschlagen.   Das gibt es Neues und Fundamentales… Obwohl https://www.sotrawo.com/search/.hash.facebook vor "beispielloser Unsicherheit" für die Zukunft seines Anzeigengeschäfts warnte, verzeichnete es einen deutlichen Anstieg der Anzahl neuer Nutzer. Das Unternehmen gab bekannt, dass seine monatlichen aktiven Nutzer auf 2,6 Milliarden gestiegen sind, was einem Anstieg von 10% gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht.   Der COVID19 Ausbruch hat dem Technologieunternehmen die Möglichkeit gegeben, sein Image wieder aufzupolieren. Gleichzeitig verlassen sich immer mehr Menschen auf Online-Einkäufe.   Am 19. Mai hat das Unternehmen, Facebook Shops, eingeführt. Mit dieser Funktion können Unternehmen Produktlisten auf ihrer Facebook-Seite, ihrem Instagram-Profil, in Stories oder in Anzeigen einrichten. Benutzer können Produkte direkt auf der Facebook-Seite oder dem Instagram-Profil eines Unternehmens durchsuchen und kaufen.   Der Umsatz im ersten Quartal von 17,74 Mrd. US-Dollar übertraf die Konsensschätzung um deutliche 2,6 Prozent und stieg gegenüber dem Vorjahr um 17,6%. Die Aktien des Unternehmens sind seit Jahresbeginn um 14,4% gestiegen.   Die Stimmen der Analysten… Das durchschnittliche Kursziel liegt bei 240.60 US-Dollar. Das maximale Kursziel liegt bei 300.00 US-Dollar. Das niedrigste Kursziel liegt bei 120.00 US-Dollar.   Das Fazit… Der Start ins e-commerce Zeitalter via "Facebook Shops, könnte Facebook eine neue lukrative Einnahmequelle liefern. Ob es sich dabei um einen weiteren genialen Schachzug von Mark Zuckerberg handelt?   Machen Sie sich Ihre eigene Meinung.   Entscheiden Sie selbst.   Offenlegung:   “Die von Ritschy Dobetsberger betreuten https://www.wikifolio.com/de/at/p/ritschy und weitere Depots können investiert sein. Sie müssen außerdem davon ausgehen, dass der Autor/die Autoren die jeweils diskutierten Position selbst in ihren Portfolio’s halten und insofern von einer Umsetzung einer Trading-Idee profitiert.   Die hier veröffentlichten Trading-Ideen sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung der Autor/die Autoren dar.   Risikohinweis: Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren.”

    Ritschy
    zu FB2A (08.06.)

    FACEBOOK - AB INS E-COMMERCE ZEITALTER   Soziale Distanzierungsmaßnahmen inmitten der COVID19 - Pandemie waren für alle ziemlich schwierig. Während die Leute drinnen eingesperrt bleiben, bieten Social-Media-Unternehmen eine große Pause von Langeweile, die oft unerträglich wird. Facebook führte die Liste der Social-Media-Unternehmen an, die sich während der Pandemie gut geschlagen haben. Die Aktien des Social-Media-Riesen sind in diesem Jahr bislang ordentlich gelaufen, und das Umsatzwachstum gegenüber dem Vorjahr hat sich in den kürzlich veröffentlichten Ergebnissen niedergeschlagen.   Das gibt es Neues und Fundamentales… Obwohl https://www.sotrawo.com/search/.hash.facebook vor "beispielloser Unsicherheit" für die Zukunft seines Anzeigengeschäfts warnte, verzeichnete es einen deutlichen Anstieg der Anzahl neuer Nutzer. Das Unternehmen gab bekannt, dass seine monatlichen aktiven Nutzer auf 2,6 Milliarden gestiegen sind, was einem Anstieg von 10% gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht.   Der COVID19 Ausbruch hat dem Technologieunternehmen die Möglichkeit gegeben, sein Image wieder aufzupolieren. Gleichzeitig verlassen sich immer mehr Menschen auf Online-Einkäufe.   Am 19. Mai hat das Unternehmen, Facebook Shops, eingeführt. Mit dieser Funktion können Unternehmen Produktlisten auf ihrer Facebook-Seite, ihrem Instagram-Profil, in Stories oder in Anzeigen einrichten. Benutzer können Produkte direkt auf der Facebook-Seite oder dem Instagram-Profil eines Unternehmens durchsuchen und kaufen.   Der Umsatz im ersten Quartal von 17,74 Mrd. US-Dollar übertraf die Konsensschätzung um deutliche 2,6 Prozent und stieg gegenüber dem Vorjahr um 17,6%. Die Aktien des Unternehmens sind seit Jahresbeginn um 14,4% gestiegen.   Die Stimmen der Analysten… Das durchschnittliche Kursziel liegt bei 240.60 US-Dollar. Das maximale Kursziel liegt bei 300.00 US-Dollar. Das niedrigste Kursziel liegt bei 120.00 US-Dollar.   Das Fazit… Der Start ins e-commerce Zeitalter via "Facebook Shops, könnte Facebook eine neue lukrative Einnahmequelle liefern. Ob es sich dabei um einen weiteren genialen Schachzug von Mark Zuckerberg handelt?   Machen Sie sich Ihre eigene Meinung.   Entscheiden Sie selbst.   Offenlegung:   “Die von Ritschy Dobetsberger betreuten https://www.wikifolio.com/de/at/p/ritschy und weitere Depots können investiert sein. Sie müssen außerdem davon ausgehen, dass der Autor/die Autoren die jeweils diskutierten Position selbst in ihren Portfolio’s halten und insofern von einer Umsetzung einer Trading-Idee profitiert.   Die hier veröffentlichten Trading-Ideen sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung der Autor/die Autoren dar.   Risikohinweis: Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren.”

    Ritschy
    zu FB2A (08.06.)

    FACEBOOK - AB INS E-COMMERCE ZEITALTER   Soziale Distanzierungsmaßnahmen inmitten der COVID19 - Pandemie waren für alle ziemlich schwierig. Während die Leute drinnen eingesperrt bleiben, bieten Social-Media-Unternehmen eine große Pause von Langeweile, die oft unerträglich wird. Facebook führte die Liste der Social-Media-Unternehmen an, die sich während der Pandemie gut geschlagen haben. Die Aktien des Social-Media-Riesen sind in diesem Jahr bislang ordentlich gelaufen, und das Umsatzwachstum gegenüber dem Vorjahr hat sich in den kürzlich veröffentlichten Ergebnissen niedergeschlagen.   Das gibt es Neues und Fundamentales… Obwohl https://www.sotrawo.com/search/.hash.facebook vor "beispielloser Unsicherheit" für die Zukunft seines Anzeigengeschäfts warnte, verzeichnete es einen deutlichen Anstieg der Anzahl neuer Nutzer. Das Unternehmen gab bekannt, dass seine monatlichen aktiven Nutzer auf 2,6 Milliarden gestiegen sind, was einem Anstieg von 10% gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht.   Der COVID19 Ausbruch hat dem Technologieunternehmen die Möglichkeit gegeben, sein Image wieder aufzupolieren. Gleichzeitig verlassen sich immer mehr Menschen auf Online-Einkäufe.   Am 19. Mai hat das Unternehmen, Facebook Shops, eingeführt. Mit dieser Funktion können Unternehmen Produktlisten auf ihrer Facebook-Seite, ihrem Instagram-Profil, in Stories oder in Anzeigen einrichten. Benutzer können Produkte direkt auf der Facebook-Seite oder dem Instagram-Profil eines Unternehmens durchsuchen und kaufen.   Der Umsatz im ersten Quartal von 17,74 Mrd. US-Dollar übertraf die Konsensschätzung um deutliche 2,6 Prozent und stieg gegenüber dem Vorjahr um 17,6%. Die Aktien des Unternehmens sind seit Jahresbeginn um 14,4% gestiegen.   Die Stimmen der Analysten… Das durchschnittliche Kursziel liegt bei 240.60 US-Dollar. Das maximale Kursziel liegt bei 300.00 US-Dollar. Das niedrigste Kursziel liegt bei 120.00 US-Dollar.   Das Fazit… Der Start ins e-commerce Zeitalter via "Facebook Shops, könnte Facebook eine neue lukrative Einnahmequelle liefern. Ob es sich dabei um einen weiteren genialen Schachzug von Mark Zuckerberg handelt?   Machen Sie sich Ihre eigene Meinung.   Entscheiden Sie selbst.   Offenlegung:   “Die von Ritschy Dobetsberger betreuten https://www.wikifolio.com/de/at/p/ritschy und weitere Depots können investiert sein. Sie müssen außerdem davon ausgehen, dass der Autor/die Autoren die jeweils diskutierten Position selbst in ihren Portfolio’s halten und insofern von einer Umsetzung einer Trading-Idee profitiert.   Die hier veröffentlichten Trading-Ideen sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung der Autor/die Autoren dar.   Risikohinweis: Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren.”

    Ritschy
    zu FB2A (08.06.)

    FACEBOOK - AB INS E-COMMERCE ZEITALTER   Soziale Distanzierungsmaßnahmen inmitten der COVID19 - Pandemie waren für alle ziemlich schwierig. Während die Leute drinnen eingesperrt bleiben, bieten Social-Media-Unternehmen eine große Pause von Langeweile, die oft unerträglich wird. Facebook führte die Liste der Social-Media-Unternehmen an, die sich während der Pandemie gut geschlagen haben. Die Aktien des Social-Media-Riesen sind in diesem Jahr bislang ordentlich gelaufen, und das Umsatzwachstum gegenüber dem Vorjahr hat sich in den kürzlich veröffentlichten Ergebnissen niedergeschlagen.   Das gibt es Neues und Fundamentales… Obwohl https://www.sotrawo.com/search/.hash.facebook vor "beispielloser Unsicherheit" für die Zukunft seines Anzeigengeschäfts warnte, verzeichnete es einen deutlichen Anstieg der Anzahl neuer Nutzer. Das Unternehmen gab bekannt, dass seine monatlichen aktiven Nutzer auf 2,6 Milliarden gestiegen sind, was einem Anstieg von 10% gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht.   Der COVID19 Ausbruch hat dem Technologieunternehmen die Möglichkeit gegeben, sein Image wieder aufzupolieren. Gleichzeitig verlassen sich immer mehr Menschen auf Online-Einkäufe.   Am 19. Mai hat das Unternehmen, Facebook Shops, eingeführt. Mit dieser Funktion können Unternehmen Produktlisten auf ihrer Facebook-Seite, ihrem Instagram-Profil, in Stories oder in Anzeigen einrichten. Benutzer können Produkte direkt auf der Facebook-Seite oder dem Instagram-Profil eines Unternehmens durchsuchen und kaufen.   Der Umsatz im ersten Quartal von 17,74 Mrd. US-Dollar übertraf die Konsensschätzung um deutliche 2,6 Prozent und stieg gegenüber dem Vorjahr um 17,6%. Die Aktien des Unternehmens sind seit Jahresbeginn um 14,4% gestiegen.   Die Stimmen der Analysten… Das durchschnittliche Kursziel liegt bei 240.60 US-Dollar. Das maximale Kursziel liegt bei 300.00 US-Dollar. Das niedrigste Kursziel liegt bei 120.00 US-Dollar.   Das Fazit… Der Start ins e-commerce Zeitalter via "Facebook Shops, könnte Facebook eine neue lukrative Einnahmequelle liefern. Ob es sich dabei um einen weiteren genialen Schachzug von Mark Zuckerberg handelt?   Machen Sie sich Ihre eigene Meinung.   Entscheiden Sie selbst.   Offenlegung:   “Die von Ritschy Dobetsberger betreuten https://www.wikifolio.com/de/at/p/ritschy und weitere Depots können investiert sein. Sie müssen außerdem davon ausgehen, dass der Autor/die Autoren die jeweils diskutierten Position selbst in ihren Portfolio’s halten und insofern von einer Umsetzung einer Trading-Idee profitiert.   Die hier veröffentlichten Trading-Ideen sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung der Autor/die Autoren dar.   Risikohinweis: Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren.”

    SchoenAuer
    zu FB2A (08.06.)

    Kaum eine andere Entwicklung hat das gesellschaftliche Zusammenleben im 21. Jahrhundert bisher so nachhaltig verändert wie der Aufstieg der sozialen Medien. Wenngleich sich über die Sinnhaftigkeit dieser Entwicklung durchaus lebhaft streiten lässt sind wir der Meinung, dass im Bereich Online Advertising am Branchenkrösus Facebook aufgrund der immensen Reichweite kein Weg vorbei führt. Darüber hinaus dürfte Facebook in den kommenden Jahren auch andere Wege zur Monetarisierung der beispiellosen Menge an persönlichen Daten finden. Wir nutzen daher den kleinen (von Präsident Trump ausgelösten) Rücksetzer für den Aufbau einer ersten Position. 

    AlexanderLummer
    zu BABA (12.06.)

    Der chinesische Technologieriese geht für seine Cloud-Sparte auf Talentsuche. Innerhalb des bis Ende nächsten März laufenden Geschäftsjahres würden weltweit 5000 neue Mitarbeiter eingestellt, kündigte das Unternehmen an. Es gehe um Jobs in den Bereichen Netzwerktechnologie, Datenbanken, Server und Künstliche Intelligenz. Der Präsident der Cloud-Sparte, Jeff Zhang, begründete den Bedarf mit der in der Corona-Krise beschleunigten Digitalisierung: "Die digitale Transformation von Firmen in China, für die ursprünglich drei bis fünf Jahre eingeplant waren, wird nun wahrscheinlich innerhalb eines Jahres beendet sein." Erst kürzlich hatte der Konzern angekündigt, in den nächsten drei Jahren 28 Milliarden Dollar in seine Cloud-Infrastruktur zu stecken.

    TraderHarald
    zu BABA (09.06.)

    ALIBABA wurde zu 33% verkauft, da der Gewinn über 33% beträgt (Anlagestrategie)


    zu BABA (08.06.)

    Jack Ma, der Gründer der Internethandelsplattform Alibaba, hatte im Jahr 2007 eine Idee: Er würde sein Unternehmen in den USA an die Börse bringen und so Kapital an der Wall Street einsammeln. Die Emission war vielfach überzeichnet. Was US-Investoren begeisterte: Auf der B2B-Plattform handeln Profis Waren in riesigen Mengen, China war der größte Wachstumsmarkt der Welt und Alibaba dort die Nummer 1. Das Geschäftsmodell funktioniert: Alibaba ist heute gemessen am Wert des Warenumschlags der größte Handelsplatz der Welt. Händler kaufen vom Auto über das Büroinventar bis zum Toilettenpapier alles, was leicht bewegt werden kann. Jack Ma baute sein Imperium, das auch E-Commerce-Plattformen wie TMall umfasst, die sich an Endkunden richten, mit guten Beziehungen zur Pekinger Machtzentrale auf. Nach außen ist Alibaba stark abgeschottet, das Unternehmen erwirtschaftet bloß sieben Prozent des Umsatzes außerhalb Chinas. Dafür spielt westliche Konkurrenz wie Amazon im Reich der Mitte so gut wie keine Rolle, Alibaba bringt es in China auf geschätzt über 60 Prozent Marktanteil im Internethandel. Die Logistik übernehmen weitestgehend die Händler, Alibaba stellt die Plattform und kassiert Gebühren. Mit dem Cashflow baut Chef Daniel Zhang, der den Konzern seit 2015 leitet, digitale Kompetenzen wie künstliche Intelligenz oder das Cloud-Geschäft aus. Jüngst kündigte Zhang an, hier in den nächsten drei Jahren weitere 28 Milliarden Dollar zu investieren. Die Sparte wächst intern am schnellsten, ist aber noch zu klein, um Pandemie-bedingte Umsatzeinbußen zu kompensieren. Im Januar und Februar wurden deutlich weniger teure Güter umgesetzt. Da Corona-Krise und Shutdown in China aber früher endeten als in Europa, schwingt das Geschäft allmählich wieder in den Vorkrisenmodus zurück. Fazit: Chinas Nummer 1 im E-Commerce. Starke Marktposition, geringe politische Unsicherheiten. Profitabler als Amazon.   Quelle: finanzen.net

    xtrader
    zu TWR (09.06.)

    Position aufgestockt.

    xtrader
    zu TWR (08.06.)

    Kauf einer Teilposition.

    SystematiCK
    zu ZAL (12.06.)

    Ich habe heute ein Viertel meiner aktuellen Position bei ZALANDO verkauft. Hier die Gründe: 1) Die Aktie hat einen sehr starken Lauf seit ihren Corona Tiefs hingelegt von über 110%. 2) Sie notiert aktuell 41% über ihrer 200-Tageslinie. Einen ähnlichen Abstand hat sie seit ihrem IPO lediglich 1x sehr kurz Ende Juli letzten Jahres erreicht. 3) Die Aktie hat seit Ende März nicht mehr unter der EMA-9-Tageslinie geschlossen, heute zum ersten Mal. 4) Das Gesamtmarktumfeld trübt sich gerade etwas ein, einer weitere Korrektur (auch wenn ich hier bewusst keine Prognose abgeben möchte) ist daher durchaus möglich.  Die Summe dieser Gründe hat mich dazu bewogen, die relativ stark gewichtete Position im wikifolio etwas einzukürzen. Den Rest lasse ich aber weiter laufen. Insgesamt sieht die Aktie immer noch sehr stark aus. Ich habe die restliche Gesamtposition bei 57€ oberhalb des durchschnittlichen Einstiegspreises abgesichert.

    Ritschy
    zu NVDA (10.06.)

    NVIDIA - BESSER ALS BRANCHENKOLLEGEN   Investoren, die sich auf den Bereich Computer und Technologie konzentrieren, haben wahrscheinlich von NVIDIA schon gehört. Doch wie entwickelte sich die Aktie im Vergleich zu den anderen Branchenkollegen?   Ziemlich gut so wie es scheint.   Basierend auf den neuesten verfügbaren Daten hat NVIDIA in diesem Jahr bisher rund 48,20% zugelegt. Gleichzeitig haben die Computer- und Technologieaktien durchschnittlich lediglich 3,22% gewonnen. Dies bedeutet, dass NVIDIA in diesem Jahr eine recht nette Outperformance gegenüber dem gesamten Sektor erzielt.   Das gibt es Neues und Fundamentales… Am 21. Mai 2020 meldete NVIDIA für das erste Quartal 2020 einen Umsatz von 3,08 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 39 Prozent gegenüber 2,22 Milliarden US-Dollar im Vorjahr.   Nvidia erzielte einen Quartalsgewinn von 1,80 US-Dollar je Aktie und übertraf damit die allgemeine Konsensus-Schätzung von 1,69 US-Dollar je Aktie. Dies entspricht einem Gewinn von 0,88 US-Dollar je Aktie vor einem Jahr.   NVIDIA hat die Übernahme von Mellanox Technologies Ltd. am 27. April 2020 für einen Transaktionswert von 7 Mrd. US-Dollar abgeschlossen. Die Akquisition von Mellanox erweitert die Möglichkeiten für Clouds und Rechenzentren. Mit der Einführung und Auslieferung der Ampere-GPU legte das Unternehmen die Messlatte für KI-Computing höher.   Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2021 zahlte NVIDIA Dividenden in Höhe von 98 Mio. US-Dollar. Aufgrund der aktuellen Marktunsicherheiten prüft NVIDIA den Zeitpunkt der Wiederaufnahme des Aktienrückkaufs und wird auf der Grundlage der Marktbedingungen flexibel bleiben.   NVIDIA ist derzeit berechtigt, bis Dezember 2022 Aktien im Wert von bis zu 7,24 Mrd. US-Dollar zurückzukaufen.   Die Stimmen der Analysten… Das durchschnittliche Kursziel liegt bei 375.43 US-Dollar. Das maximale Kursziel liegt bei 430.00 US-Dollar. Das niedrigste Kursziel liegt bei 200.00 US-Dollar.   Das Fazit… Während https://www.sotrawo.com/search/.hash.nvidia in diesem Jahr seine Branchenkollegen bisher übertroffen hat, stellt sich den Anlegern die Frage: Wie geht es mit der Aktie weiter?   Machen Sie sich Ihre eigene Meinung.   Entscheiden Sie selbst.   Offenlegung:   “Die von Ritschy Dobetsberger betreuten https://www.wikifolio.com/de/at/p/ritschy und weitere Depots können investiert sein. Sie müssen außerdem davon ausgehen, dass der Autor/die Autoren die jeweils diskutierten Position selbst in ihren Portfolio’s halten und insofern von einer Umsetzung einer Trading-Idee profitiert.   Die hier veröffentlichten Trading-Ideen sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung der Autor/die Autoren dar.   Risikohinweis: Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren.”

    Ritschy
    zu NVDA (10.06.)

    NVIDIA - BESSER ALS BRANCHENKOLLEGEN   Investoren, die sich auf den Bereich Computer und Technologie konzentrieren, haben wahrscheinlich von NVIDIA schon gehört. Doch wie entwickelte sich die Aktie im Vergleich zu den anderen Branchenkollegen?   Ziemlich gut so wie es scheint.   Basierend auf den neuesten verfügbaren Daten hat NVIDIA in diesem Jahr bisher rund 48,20% zugelegt. Gleichzeitig haben die Computer- und Technologieaktien durchschnittlich lediglich 3,22% gewonnen. Dies bedeutet, dass NVIDIA in diesem Jahr eine recht nette Outperformance gegenüber dem gesamten Sektor erzielt.   Das gibt es Neues und Fundamentales… Am 21. Mai 2020 meldete NVIDIA für das erste Quartal 2020 einen Umsatz von 3,08 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 39 Prozent gegenüber 2,22 Milliarden US-Dollar im Vorjahr.   Nvidia erzielte einen Quartalsgewinn von 1,80 US-Dollar je Aktie und übertraf damit die allgemeine Konsensus-Schätzung von 1,69 US-Dollar je Aktie. Dies entspricht einem Gewinn von 0,88 US-Dollar je Aktie vor einem Jahr.   NVIDIA hat die Übernahme von Mellanox Technologies Ltd. am 27. April 2020 für einen Transaktionswert von 7 Mrd. US-Dollar abgeschlossen. Die Akquisition von Mellanox erweitert die Möglichkeiten für Clouds und Rechenzentren. Mit der Einführung und Auslieferung der Ampere-GPU legte das Unternehmen die Messlatte für KI-Computing höher.   Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2021 zahlte NVIDIA Dividenden in Höhe von 98 Mio. US-Dollar. Aufgrund der aktuellen Marktunsicherheiten prüft NVIDIA den Zeitpunkt der Wiederaufnahme des Aktienrückkaufs und wird auf der Grundlage der Marktbedingungen flexibel bleiben.   NVIDIA ist derzeit berechtigt, bis Dezember 2022 Aktien im Wert von bis zu 7,24 Mrd. US-Dollar zurückzukaufen.   Die Stimmen der Analysten… Das durchschnittliche Kursziel liegt bei 375.43 US-Dollar. Das maximale Kursziel liegt bei 430.00 US-Dollar. Das niedrigste Kursziel liegt bei 200.00 US-Dollar.   Das Fazit… Während https://www.sotrawo.com/search/.hash.nvidia in diesem Jahr seine Branchenkollegen bisher übertroffen hat, stellt sich den Anlegern die Frage: Wie geht es mit der Aktie weiter?   Machen Sie sich Ihre eigene Meinung.   Entscheiden Sie selbst.   Offenlegung:   “Die von Ritschy Dobetsberger betreuten https://www.wikifolio.com/de/at/p/ritschy und weitere Depots können investiert sein. Sie müssen außerdem davon ausgehen, dass der Autor/die Autoren die jeweils diskutierten Position selbst in ihren Portfolio’s halten und insofern von einer Umsetzung einer Trading-Idee profitiert.   Die hier veröffentlichten Trading-Ideen sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung der Autor/die Autoren dar.   Risikohinweis: Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren.”

    Ritschy
    zu NVDA (10.06.)

    NVIDIA - BESSER ALS BRANCHENKOLLEGEN   Investoren, die sich auf den Bereich Computer und Technologie konzentrieren, haben wahrscheinlich von NVIDIA schon gehört. Doch wie entwickelte sich die Aktie im Vergleich zu den anderen Branchenkollegen?   Ziemlich gut so wie es scheint.   Basierend auf den neuesten verfügbaren Daten hat NVIDIA in diesem Jahr bisher rund 48,20% zugelegt. Gleichzeitig haben die Computer- und Technologieaktien durchschnittlich lediglich 3,22% gewonnen. Dies bedeutet, dass NVIDIA in diesem Jahr eine recht nette Outperformance gegenüber dem gesamten Sektor erzielt.   Das gibt es Neues und Fundamentales… Am 21. Mai 2020 meldete NVIDIA für das erste Quartal 2020 einen Umsatz von 3,08 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 39 Prozent gegenüber 2,22 Milliarden US-Dollar im Vorjahr.   Nvidia erzielte einen Quartalsgewinn von 1,80 US-Dollar je Aktie und übertraf damit die allgemeine Konsensus-Schätzung von 1,69 US-Dollar je Aktie. Dies entspricht einem Gewinn von 0,88 US-Dollar je Aktie vor einem Jahr.   NVIDIA hat die Übernahme von Mellanox Technologies Ltd. am 27. April 2020 für einen Transaktionswert von 7 Mrd. US-Dollar abgeschlossen. Die Akquisition von Mellanox erweitert die Möglichkeiten für Clouds und Rechenzentren. Mit der Einführung und Auslieferung der Ampere-GPU legte das Unternehmen die Messlatte für KI-Computing höher.   Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2021 zahlte NVIDIA Dividenden in Höhe von 98 Mio. US-Dollar. Aufgrund der aktuellen Marktunsicherheiten prüft NVIDIA den Zeitpunkt der Wiederaufnahme des Aktienrückkaufs und wird auf der Grundlage der Marktbedingungen flexibel bleiben.   NVIDIA ist derzeit berechtigt, bis Dezember 2022 Aktien im Wert von bis zu 7,24 Mrd. US-Dollar zurückzukaufen.   Die Stimmen der Analysten… Das durchschnittliche Kursziel liegt bei 375.43 US-Dollar. Das maximale Kursziel liegt bei 430.00 US-Dollar. Das niedrigste Kursziel liegt bei 200.00 US-Dollar.   Das Fazit… Während https://www.sotrawo.com/search/.hash.nvidia in diesem Jahr seine Branchenkollegen bisher übertroffen hat, stellt sich den Anlegern die Frage: Wie geht es mit der Aktie weiter?   Machen Sie sich Ihre eigene Meinung.   Entscheiden Sie selbst.   Offenlegung:   “Die von Ritschy Dobetsberger betreuten https://www.wikifolio.com/de/at/p/ritschy und weitere Depots können investiert sein. Sie müssen außerdem davon ausgehen, dass der Autor/die Autoren die jeweils diskutierten Position selbst in ihren Portfolio’s halten und insofern von einer Umsetzung einer Trading-Idee profitiert.   Die hier veröffentlichten Trading-Ideen sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung der Autor/die Autoren dar.   Risikohinweis: Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren.”

    Ritschy
    zu NVDA (10.06.)

    NVIDIA - BESSER ALS BRANCHENKOLLEGEN   Investoren, die sich auf den Bereich Computer und Technologie konzentrieren, haben wahrscheinlich von NVIDIA schon gehört. Doch wie entwickelte sich die Aktie im Vergleich zu den anderen Branchenkollegen?   Ziemlich gut so wie es scheint.   Basierend auf den neuesten verfügbaren Daten hat NVIDIA in diesem Jahr bisher rund 48,20% zugelegt. Gleichzeitig haben die Computer- und Technologieaktien durchschnittlich lediglich 3,22% gewonnen. Dies bedeutet, dass NVIDIA in diesem Jahr eine recht nette Outperformance gegenüber dem gesamten Sektor erzielt.   Das gibt es Neues und Fundamentales… Am 21. Mai 2020 meldete NVIDIA für das erste Quartal 2020 einen Umsatz von 3,08 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 39 Prozent gegenüber 2,22 Milliarden US-Dollar im Vorjahr.   Nvidia erzielte einen Quartalsgewinn von 1,80 US-Dollar je Aktie und übertraf damit die allgemeine Konsensus-Schätzung von 1,69 US-Dollar je Aktie. Dies entspricht einem Gewinn von 0,88 US-Dollar je Aktie vor einem Jahr.   NVIDIA hat die Übernahme von Mellanox Technologies Ltd. am 27. April 2020 für einen Transaktionswert von 7 Mrd. US-Dollar abgeschlossen. Die Akquisition von Mellanox erweitert die Möglichkeiten für Clouds und Rechenzentren. Mit der Einführung und Auslieferung der Ampere-GPU legte das Unternehmen die Messlatte für KI-Computing höher.   Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2021 zahlte NVIDIA Dividenden in Höhe von 98 Mio. US-Dollar. Aufgrund der aktuellen Marktunsicherheiten prüft NVIDIA den Zeitpunkt der Wiederaufnahme des Aktienrückkaufs und wird auf der Grundlage der Marktbedingungen flexibel bleiben.   NVIDIA ist derzeit berechtigt, bis Dezember 2022 Aktien im Wert von bis zu 7,24 Mrd. US-Dollar zurückzukaufen.   Die Stimmen der Analysten… Das durchschnittliche Kursziel liegt bei 375.43 US-Dollar. Das maximale Kursziel liegt bei 430.00 US-Dollar. Das niedrigste Kursziel liegt bei 200.00 US-Dollar.   Das Fazit… Während https://www.sotrawo.com/search/.hash.nvidia in diesem Jahr seine Branchenkollegen bisher übertroffen hat, stellt sich den Anlegern die Frage: Wie geht es mit der Aktie weiter?   Machen Sie sich Ihre eigene Meinung.   Entscheiden Sie selbst.   Offenlegung:   “Die von Ritschy Dobetsberger betreuten https://www.wikifolio.com/de/at/p/ritschy und weitere Depots können investiert sein. Sie müssen außerdem davon ausgehen, dass der Autor/die Autoren die jeweils diskutierten Position selbst in ihren Portfolio’s halten und insofern von einer Umsetzung einer Trading-Idee profitiert.   Die hier veröffentlichten Trading-Ideen sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung der Autor/die Autoren dar.   Risikohinweis: Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren.”  

    DanielLimper
    zu NVDA (10.06.)

    10.06.2020: Position per SL geschlossen; Korrektur in Erwartung Limit für tieferen Einstieg wieder geplant

    SchoenAuer
    zu NVDA (09.06.)

    Mit Nvidia nehmen wir einen weiteren Chiphersteller in unser Megatrend-wikifolio auf. Die Amerikaner sind einer der führenden Player im Zukunftsbereich Künstliche Intelligenz, weshalb wir die Aktie trotz der üppigen Bewertung als Basisinvestment im Bereich Digitalisierung sehen.

    Boersennavi
    zu NVDA (08.06.)

    Investmentstory: Nvidia ist ein Unternehmen aus USA aus dem Halbleiter-Sektor. Das Unternehmen ist ein ist ein führender Hersteller von IT-Hardware. Das Unternehmen hat aktuell eine Marktkapitalisierung von ungefähr 195 Mrd Euro.   Hier geht es zur Investorenwebsite des Unternehmens https://investor.nvidia.com/home/default.aspx . Am 09.06.2020 findet die Hauptversammlung dieses Unternehmens statt. Hinweis: In diesem wikifolio-Musterdepot beträgt der Anteil am Gesamtportfolio ca. 16 % von dieser vorgestellten Aktie.

    Aktienkampagne
    zu WDI (12.06.)

    CAN SLIM-Check: Die Wirecard-Aktie läuft leider nicht wie erhofft - trotz durchaus positiver Nachrichten. Es fehtl eine relative Stärke der Aktie. Deswegen wird die Position zum Teil verkauft, um Liquidität frei zu bekommen. 

    JuergenFazeny
    zu WDI (10.06.)

    Wirecard ermöglicht Nutzern der App Stocard neue mobile Zahlungsfunktionen und treibt den Trend zum kontaktlosen Bezahlen voran Millionen von Nutzern können über die Stocard-App nun mit einer virtuellen, von Wirecard bereitgestellten Mastercard bezahlen 10.06.2020   Durch die Zusammenarbeit mit Wirecard wird für Stocard-Nutzer kontaktloses Bezahlen möglich Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, arbeitet mit Stocard zusammen, einem der führenden europäischen FinTechs im B2C-Bereich. Durch die Zusammenarbeit und die Finanztechnologie von Wirecard können die User der Stocard-App eine neue mobile Zahlungsfunktion nutzen. Ab sofort können Stocard-Nutzer in Großbritannien mit ihrer App über eine virtuelle, von Wirecard ausgegebene Mastercard-Karte bezahlen. Noch in diesem Jahr soll diese Option den Nutzern in ganz Europa zur Verfügung stehen. Mit fünfzig Millionen Nutzern weltweit ist Stocard die führende europäische App für mobile Geldbörsen und verbindet intelligente Technologie mit einem Maximum an Benutzerfreundlichkeit. Mit Stocard können Benutzer ihre Kundenkarten auf ihren Smartphones speichern. Durch die Zusammenarbeit mit Wirecard profitiert Stocard von der maßgeschneiderten Banking-as-a-Service-Lösung von Wirecard, um die neue Funktion mit der virtuellen Kreditkarte einzuführen. Wirecard stellt darüber hinaus auch den Acquiring-Service für die sogenannte mobile Brieftasche (Mobile Wallet) von Stocard zur Verfügung. Diese ermöglicht den Nutzern, ihre Bankkarten in die App einzufügen und Gelder schnell und mühelos aufzuladen. Mit der neuen Mobile Wallet-Lösung können Stocard-Nutzer nun kontaktlose Zahlungen im Geschäft und online tätigen. https://www.wirecard.com/de/knowledge-hub/insights/contactless-payment-boom von Wirecard ergab, dass kontaktlose Zahlungen in ganz Europa boomen: Mehr als die Hälfte der britischen, französischen und deutschen Befragten (57%) geben an, kontaktlose Zahlungsmethoden heute häufiger zu nutzen als vor der Verbreitung von Covid-19. Mehr als drei Viertel (78%) planen, auch nach der Krise weiterhin kontaktlose Zahlungen zu tätigen. Stocard wurde 2011 gegründet und ist gemessen an der Nutzerbasis eines der größten B2C-Startups in Europa. Die App ermöglicht es den Nutzern, Angebote bei ihren Lieblingshändlern zu entdecken, nach Coupons zu suchen, diese zu aktivieren und mit nur einem Klick an der Kasse anzuwenden. Zudem können die Nutzer ihre Transaktionen und ihren Punktestand in Echtzeit sehen. Im Jahr 2019 tätigten Einkäufer 1,7 Milliarden Einkäufe mit der App und gaben jährlich fast 40 Milliarden Euro aus. „Die Einführung unserer mobilen Zahlungsfunktion ist ein großer Schritt für Stocard weltweit“, sagt Björn Goß, Gründer und CEO von Stocard. „Da unsere Brieftaschen auf unsere Mobiltelefone umgestellt werden, wird die digitale Brieftasche zur zentralen Drehscheibe in unserem Leben für alles rund um Geld, Einkaufen und Bankgeschäfte. Die Zukunft des Einzelhandels und des Bankwesens wird eher dem ähneln, was wir bereits in Asien mit Alipay sehen, als dem, was europäische Banken derzeit tun. Diese Konsolidierung von Einkaufen, Zahlungen und Finanzdienstleistungen in der digitalen Brieftasche wird auch in Europa stattfinden. Wir arbeiten eng mit unseren Einzelhandelspartnern zusammen, um diese Zukunft zu gestalten.“ „Die Partnerschaft mit Stocard ist eine spannende Entwicklung auf dem Weg zu einer bargeldlosen Gesellschaft. Mit 50 Millionen Nutzern zeigt der Erfolg von Stocard, wie sehr die Verbraucher zu mobilen Brieftaschen und bargeldlosen Zahlungen übergehen. Wir freuen uns, sowohl auf der Issuing- als auch auf der Acquiring-Seite des Zahlungsflusses zusammenzuarbeiten und damit den Verbrauchern eine nahtlose Benutzererfahrung zu bieten. Langfristig hoffen wir, mit Stocard zusammenzuarbeiten, wenn es darum geht, zusätzliche Dienstleistungen wie Point-of-Sale-Kredite anzubieten und Zahlungen auf globaler Ebene aufzuladen“, ergänzt Kilian Thalhammer, EVP Product Management bei Wirecard. Die Kooperation zwischen Wirecard und Stocard ist ein weiteres Beispiel dafür, dass Wirecard seine Banking-as-a-Service-Infrastruktur für führende FinTechs innerhalb des Zahlungsökosystems bereitstellt. Zahlungen über die mobile App von Stocard werden überall durch einfaches Antippen des Telefons am Terminal akzeptiert. Durch die Möglichkeit, Zahlungen mit Prämien und Treuepunkten zu bündeln, hat die App das Potenzial, das Einkaufserlebnis im Geschäft zu verbessern. Die neueste Zahlungsfunktion erschließt das volle Potenzial der App: Sie bringt Finanzdienstleistungen und Einkaufen an einem Ort zusammen. . Quelle: https://www.wirecard.com/de/unternehmen/pressemeldungen/wirecard-erm%C3%B6glicht-nutzern-der-app-stocard-neue-mobile-zahlungsfunktionen

    Scheid
    zu WDI (10.06.)

    Wirecard: Die Spannung steigt. Am 18. Juni soll der 2019er-Jahresfinanzbericht veröffentlicht werden. Anleger fragen sich aktuell vor allem, ob der Zahlungsdienstleister den Termin einhalten kann – und wenn ja, ob Wirecard vom Anschlussprüfer EY ein uneingeschränktes Testat erhalten wird. Meiner Einschätzung nach sind folgende Szenarien denkbar. Ich habe sie mit unterschiedlichen Wahrscheinlichkeiten versehen. Zudem dazu meine Einschätzung, wie der Aktienkurs in den Tagen nach dem jeweiligen Ereignis reagieren könnte: 1)      Wahrscheinlichkeit 5%: uneingeschränktes Testat am 18. Juni. Aktie +20 bis +30% 2)      Wahrscheinlichkeit 12,5%: uneingeschränktes Testat am 18. Juni, aber analog zu 2019 mit Hervorhebung bestimmter Sachverhalte durch EY (insbesondere das Drittpartnergeschäft betreffend). Aktie +10% 3)      Wahrscheinlichkeit 15%: eingeschränktes Testat am 18. Juni, Braun bleibt. Aktie -10% bis -30% 4)      Wahrscheinlichkeit 15%: eingeschränktes Testat am 18. Juni, Braun (und weitere Vorstände) muss/müssen gehen. Aktie -10% bis -25% 5)      Wahrscheinlichkeit 17,5% (Ad-hoc vor dem 18. Juni): weitere Verschiebung, Abschlussprüfung dauert an: Aktie -10% bis -30% 6)      Wahrscheinlichkeit 20% (Ad-hoc vor dem 18. Juni): weitere Verschiebung, Abschlussprüfung dauert an, Braun muss gehen: Aktie -25% bis -40% 7)      Wahrscheinlichkeit 15% (Ad-hoc vor dem 18. Juni): weitere Verschiebung, Abschlussprüfung dauert an, Braun (und weitere Vorstände) muss/müssen gehen, AR leitet unabhängige Sonderprüfung ein: Aktie -30% bis -50% Fazit: Mit einer Gesamtwahrscheinlichkeit von über 80% überwiegen meiner Meinung nach die Risiken von Kursverlusten in den kommenden Tagen.

    Scheid
    zu WDI (10.06.)

    Wirecard: Die Spannung steigt. Am 18. Juni soll der 2019er-Jahresfinanzbericht veröffentlicht werden. Anleger fragen sich aktuell vor allem, ob der Zahlungsdienstleister den Termin einhalten kann – und wenn ja, ob Wirecard vom Anschlussprüfer EY ein uneingeschränktes Testat erhalten wird. Meiner Einschätzung nach sind folgende Szenarien denkbar. Ich habe sie mit unterschiedlichen Wahrscheinlichkeiten versehen. Zudem dazu meine Einschätzung, wie der Aktienkurs in den Tagen nach dem jeweiligen Ereignis reagieren könnte: 1)      Wahrscheinlichkeit 5%: uneingeschränktes Testat am 18. Juni. Aktie +20 bis +30% 2)      Wahrscheinlichkeit 12,5%: uneingeschränktes Testat am 18. Juni, aber analog zu 2019 mit Hervorhebung bestimmter Sachverhalte durch EY (insbesondere das Drittpartnergeschäft betreffend). Aktie +10% 3)      Wahrscheinlichkeit 15%: eingeschränktes Testat am 18. Juni, Braun bleibt. Aktie -10% bis -30% 4)      Wahrscheinlichkeit 15%: eingeschränktes Testat am 18. Juni, Braun (und weitere Vorstände) muss/müssen gehen. Aktie -10% bis -25% 5)      Wahrscheinlichkeit 17,5% (Ad-hoc vor dem 18. Juni): weitere Verschiebung, Abschlussprüfung dauert an: Aktie -10% bis -30% 6)      Wahrscheinlichkeit 20% (Ad-hoc vor dem 18. Juni): weitere Verschiebung, Abschlussprüfung dauert an, Braun muss gehen: Aktie -25% bis -40% 7)      Wahrscheinlichkeit 15% (Ad-hoc vor dem 18. Juni): weitere Verschiebung, Abschlussprüfung dauert an, Braun (und weitere Vorstände) muss/müssen gehen, AR leitet unabhängige Sonderprüfung ein: Aktie -30% bis -50% Fazit: Mit einer Gesamtwahrscheinlichkeit von über 80% überwiegen meiner Meinung nach die Risiken von Kursverlusten in den kommenden Tagen. Daher sollte es sich auszahlen, in der Aktie short zu gehen. Im wikifolio setze ich das mit einem Turbo-Short-Zertifikat um.

    lagom
    zu WDI (10.06.)

    Wirecard wird in https://www.wikifolio.com/de/de/w/wftjikkooo durch die https://klug-investieren.jimdo.com/aktienportfolios/wachstumsaktien/ Solutions 30 ersetzt.

    lagom
    zu WDI (10.06.)

    Wirecard wird in https://www.wikifolio.com/de/de/w/wftjikkooo durch die https://klug-investieren.jimdo.com/aktienportfolios/wachstumsaktien/ Solutions 30 ersetzt.

    MavTrade
    zu WDI (10.06.)

    Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, arbeitet mit Stocard zusammen, einem der führenden europäischen FinTechs im B2C-Bereich. Durch die Zusammenarbeit und die Finanztechnologie von Wirecard können die User der Stocard-App eine neue mobile Zahlungsfunktion nutzen. Ab sofort können Stocard-Nutzer in Großbritannien mit ihrer App über eine virtuelle, von Wirecard ausgegebene Mastercard-Karte bezahlen. Noch in diesem Jahr soll diese Option den Nutzern in ganz Europa zur Verfügung stehen. Mit fünfzig Millionen Nutzern weltweit ist Stocard die führende europäische App für mobile Geldbörsen und verbindet intelligente Technologie mit einem Maximum an Benutzerfreundlichkeit. Mit Stocard können Benutzer ihre Kundenkarten auf ihren Smartphones speichern. Durch die Zusammenarbeit mit Wirecard profitiert Stocard von der maßgeschneiderten Banking-as-a-Service-Lösung von Wirecard, um die neue Funktion mit der virtuellen Kreditkarte einzuführen. Wirecard stellt darüber hinaus auch den Acquiring-Service für die sogenannte mobile Brieftasche (Mobile Wallet) von Stocard zur Verfügung. Diese ermöglicht den Nutzern, ihre Bankkarten in die App einzufügen und Gelder schnell und mühelos aufzuladen. Mit der neuen Mobile Wallet-Lösung können Stocard-Nutzer nun kontaktlose Zahlungen im Geschäft und online tätigen. https://www.wirecard.com/de/knowledge-hub/insights/contactless-payment-boom von Wirecard ergab, dass kontaktlose Zahlungen in ganz Europa boomen: Mehr als die Hälfte der britischen, französischen und deutschen Befragten (57%) geben an, kontaktlose Zahlungsmethoden heute häufiger zu nutzen als vor der Verbreitung von Covid-19. Mehr als drei Viertel (78%) planen, auch nach der Krise weiterhin kontaktlose Zahlungen zu tätigen. Stocard wurde 2011 gegründet und ist gemessen an der Nutzerbasis eines der größten B2C-Startups in Europa. Die App ermöglicht es den Nutzern, Angebote bei ihren Lieblingshändlern zu entdecken, nach Coupons zu suchen, diese zu aktivieren und mit nur einem Klick an der Kasse anzuwenden. Zudem können die Nutzer ihre Transaktionen und ihren Punktestand in Echtzeit sehen. Im Jahr 2019 tätigten Einkäufer 1,7 Milliarden Einkäufe mit der App und gaben jährlich fast 40 Milliarden Euro aus. „Die Einführung unserer mobilen Zahlungsfunktion ist ein großer Schritt für Stocard weltweit“, sagt Björn Goß, Gründer und CEO von Stocard. „Da unsere Brieftaschen auf unsere Mobiltelefone umgestellt werden, wird die digitale Brieftasche zur zentralen Drehscheibe in unserem Leben für alles rund um Geld, Einkaufen und Bankgeschäfte. Die Zukunft des Einzelhandels und des Bankwesens wird eher dem ähneln, was wir bereits in Asien mit Alipay sehen, als dem, was europäische Banken derzeit tun. Diese Konsolidierung von Einkaufen, Zahlungen und Finanzdienstleistungen in der digitalen Brieftasche wird auch in Europa stattfinden. Wir arbeiten eng mit unseren Einzelhandelspartnern zusammen, um diese Zukunft zu gestalten.“ „Die Partnerschaft mit Stocard ist eine spannende Entwicklung auf dem Weg zu einer bargeldlosen Gesellschaft. Mit 50 Millionen Nutzern zeigt der Erfolg von Stocard, wie sehr die Verbraucher zu mobilen Brieftaschen und bargeldlosen Zahlungen übergehen. Wir freuen uns, sowohl auf der Issuing- als auch auf der Acquiring-Seite des Zahlungsflusses zusammenzuarbeiten und damit den Verbrauchern eine nahtlose Benutzererfahrung zu bieten. Langfristig hoffen wir, mit Stocard zusammenzuarbeiten, wenn es darum geht, zusätzliche Dienstleistungen wie Point-of-Sale-Kredite anzubieten und Zahlungen auf globaler Ebene aufzuladen“, ergänzt Kilian Thalhammer, EVP Product Management bei Wirecard. Die Kooperation zwischen Wirecard und Stocard ist ein weiteres Beispiel dafür, dass Wirecard seine Banking-as-a-Service-Infrastruktur für führende FinTechs innerhalb des Zahlungsökosystems bereitstellt. Zahlungen über die mobile App von Stocard werden überall durch einfaches Antippen des Telefons am Terminal akzeptiert. Durch die Möglichkeit, Zahlungen mit Prämien und Treuepunkten zu bündeln, hat die App das Potenzial, das Einkaufserlebnis im Geschäft zu verbessern. Die neueste Zahlungsfunktion erschließt das volle Potenzial der App: Sie bringt Finanzdienstleistungen und Einkaufen an einem Ort zusammen.    

    MavTrade
    zu WDI (10.06.)

    Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, arbeitet mit Stocard zusammen, einem der führenden europäischen FinTechs im B2C-Bereich. Durch die Zusammenarbeit und die Finanztechnologie von Wirecard können die User der Stocard-App eine neue mobile Zahlungsfunktion nutzen. Ab sofort können Stocard-Nutzer in Großbritannien mit ihrer App über eine virtuelle, von Wirecard ausgegebene Mastercard-Karte bezahlen. Noch in diesem Jahr soll diese Option den Nutzern in ganz Europa zur Verfügung stehen. Mit fünfzig Millionen Nutzern weltweit ist Stocard die führende europäische App für mobile Geldbörsen und verbindet intelligente Technologie mit einem Maximum an Benutzerfreundlichkeit. Mit Stocard können Benutzer ihre Kundenkarten auf ihren Smartphones speichern. Durch die Zusammenarbeit mit Wirecard profitiert Stocard von der maßgeschneiderten Banking-as-a-Service-Lösung von Wirecard, um die neue Funktion mit der virtuellen Kreditkarte einzuführen. Wirecard stellt darüber hinaus auch den Acquiring-Service für die sogenannte mobile Brieftasche (Mobile Wallet) von Stocard zur Verfügung. Diese ermöglicht den Nutzern, ihre Bankkarten in die App einzufügen und Gelder schnell und mühelos aufzuladen. Mit der neuen Mobile Wallet-Lösung können Stocard-Nutzer nun kontaktlose Zahlungen im Geschäft und online tätigen. https://www.wirecard.com/de/knowledge-hub/insights/contactless-payment-boom von Wirecard ergab, dass kontaktlose Zahlungen in ganz Europa boomen: Mehr als die Hälfte der britischen, französischen und deutschen Befragten (57%) geben an, kontaktlose Zahlungsmethoden heute häufiger zu nutzen als vor der Verbreitung von Covid-19. Mehr als drei Viertel (78%) planen, auch nach der Krise weiterhin kontaktlose Zahlungen zu tätigen. Stocard wurde 2011 gegründet und ist gemessen an der Nutzerbasis eines der größten B2C-Startups in Europa. Die App ermöglicht es den Nutzern, Angebote bei ihren Lieblingshändlern zu entdecken, nach Coupons zu suchen, diese zu aktivieren und mit nur einem Klick an der Kasse anzuwenden. Zudem können die Nutzer ihre Transaktionen und ihren Punktestand in Echtzeit sehen. Im Jahr 2019 tätigten Einkäufer 1,7 Milliarden Einkäufe mit der App und gaben jährlich fast 40 Milliarden Euro aus. „Die Einführung unserer mobilen Zahlungsfunktion ist ein großer Schritt für Stocard weltweit“, sagt Björn Goß, Gründer und CEO von Stocard. „Da unsere Brieftaschen auf unsere Mobiltelefone umgestellt werden, wird die digitale Brieftasche zur zentralen Drehscheibe in unserem Leben für alles rund um Geld, Einkaufen und Bankgeschäfte. Die Zukunft des Einzelhandels und des Bankwesens wird eher dem ähneln, was wir bereits in Asien mit Alipay sehen, als dem, was europäische Banken derzeit tun. Diese Konsolidierung von Einkaufen, Zahlungen und Finanzdienstleistungen in der digitalen Brieftasche wird auch in Europa stattfinden. Wir arbeiten eng mit unseren Einzelhandelspartnern zusammen, um diese Zukunft zu gestalten.“ „Die Partnerschaft mit Stocard ist eine spannende Entwicklung auf dem Weg zu einer bargeldlosen Gesellschaft. Mit 50 Millionen Nutzern zeigt der Erfolg von Stocard, wie sehr die Verbraucher zu mobilen Brieftaschen und bargeldlosen Zahlungen übergehen. Wir freuen uns, sowohl auf der Issuing- als auch auf der Acquiring-Seite des Zahlungsflusses zusammenzuarbeiten und damit den Verbrauchern eine nahtlose Benutzererfahrung zu bieten. Langfristig hoffen wir, mit Stocard zusammenzuarbeiten, wenn es darum geht, zusätzliche Dienstleistungen wie Point-of-Sale-Kredite anzubieten und Zahlungen auf globaler Ebene aufzuladen“, ergänzt Kilian Thalhammer, EVP Product Management bei Wirecard. Die Kooperation zwischen Wirecard und Stocard ist ein weiteres Beispiel dafür, dass Wirecard seine Banking-as-a-Service-Infrastruktur für führende FinTechs innerhalb des Zahlungsökosystems bereitstellt. Zahlungen über die mobile App von Stocard werden überall durch einfaches Antippen des Telefons am Terminal akzeptiert. Durch die Möglichkeit, Zahlungen mit Prämien und Treuepunkten zu bündeln, hat die App das Potenzial, das Einkaufserlebnis im Geschäft zu verbessern. Die neueste Zahlungsfunktion erschließt das volle Potenzial der App: Sie bringt Finanzdienstleistungen und Einkaufen an einem Ort zusammen.    

    MavTrade
    zu WDI (10.06.)

    Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, arbeitet mit Stocard zusammen, einem der führenden europäischen FinTechs im B2C-Bereich. Durch die Zusammenarbeit und die Finanztechnologie von Wirecard können die User der Stocard-App eine neue mobile Zahlungsfunktion nutzen. Ab sofort können Stocard-Nutzer in Großbritannien mit ihrer App über eine virtuelle, von Wirecard ausgegebene Mastercard-Karte bezahlen. Noch in diesem Jahr soll diese Option den Nutzern in ganz Europa zur Verfügung stehen. Mit fünfzig Millionen Nutzern weltweit ist Stocard die führende europäische App für mobile Geldbörsen und verbindet intelligente Technologie mit einem Maximum an Benutzerfreundlichkeit. Mit Stocard können Benutzer ihre Kundenkarten auf ihren Smartphones speichern. Durch die Zusammenarbeit mit Wirecard profitiert Stocard von der maßgeschneiderten Banking-as-a-Service-Lösung von Wirecard, um die neue Funktion mit der virtuellen Kreditkarte einzuführen. Wirecard stellt darüber hinaus auch den Acquiring-Service für die sogenannte mobile Brieftasche (Mobile Wallet) von Stocard zur Verfügung. Diese ermöglicht den Nutzern, ihre Bankkarten in die App einzufügen und Gelder schnell und mühelos aufzuladen. Mit der neuen Mobile Wallet-Lösung können Stocard-Nutzer nun kontaktlose Zahlungen im Geschäft und online tätigen. https://www.wirecard.com/de/knowledge-hub/insights/contactless-payment-boom von Wirecard ergab, dass kontaktlose Zahlungen in ganz Europa boomen: Mehr als die Hälfte der britischen, französischen und deutschen Befragten (57%) geben an, kontaktlose Zahlungsmethoden heute häufiger zu nutzen als vor der Verbreitung von Covid-19. Mehr als drei Viertel (78%) planen, auch nach der Krise weiterhin kontaktlose Zahlungen zu tätigen. Stocard wurde 2011 gegründet und ist gemessen an der Nutzerbasis eines der größten B2C-Startups in Europa. Die App ermöglicht es den Nutzern, Angebote bei ihren Lieblingshändlern zu entdecken, nach Coupons zu suchen, diese zu aktivieren und mit nur einem Klick an der Kasse anzuwenden. Zudem können die Nutzer ihre Transaktionen und ihren Punktestand in Echtzeit sehen. Im Jahr 2019 tätigten Einkäufer 1,7 Milliarden Einkäufe mit der App und gaben jährlich fast 40 Milliarden Euro aus. „Die Einführung unserer mobilen Zahlungsfunktion ist ein großer Schritt für Stocard weltweit“, sagt Björn Goß, Gründer und CEO von Stocard. „Da unsere Brieftaschen auf unsere Mobiltelefone umgestellt werden, wird die digitale Brieftasche zur zentralen Drehscheibe in unserem Leben für alles rund um Geld, Einkaufen und Bankgeschäfte. Die Zukunft des Einzelhandels und des Bankwesens wird eher dem ähneln, was wir bereits in Asien mit Alipay sehen, als dem, was europäische Banken derzeit tun. Diese Konsolidierung von Einkaufen, Zahlungen und Finanzdienstleistungen in der digitalen Brieftasche wird auch in Europa stattfinden. Wir arbeiten eng mit unseren Einzelhandelspartnern zusammen, um diese Zukunft zu gestalten.“ „Die Partnerschaft mit Stocard ist eine spannende Entwicklung auf dem Weg zu einer bargeldlosen Gesellschaft. Mit 50 Millionen Nutzern zeigt der Erfolg von Stocard, wie sehr die Verbraucher zu mobilen Brieftaschen und bargeldlosen Zahlungen übergehen. Wir freuen uns, sowohl auf der Issuing- als auch auf der Acquiring-Seite des Zahlungsflusses zusammenzuarbeiten und damit den Verbrauchern eine nahtlose Benutzererfahrung zu bieten. Langfristig hoffen wir, mit Stocard zusammenzuarbeiten, wenn es darum geht, zusätzliche Dienstleistungen wie Point-of-Sale-Kredite anzubieten und Zahlungen auf globaler Ebene aufzuladen“, ergänzt Kilian Thalhammer, EVP Product Management bei Wirecard. Die Kooperation zwischen Wirecard und Stocard ist ein weiteres Beispiel dafür, dass Wirecard seine Banking-as-a-Service-Infrastruktur für führende FinTechs innerhalb des Zahlungsökosystems bereitstellt. Zahlungen über die mobile App von Stocard werden überall durch einfaches Antippen des Telefons am Terminal akzeptiert. Durch die Möglichkeit, Zahlungen mit Prämien und Treuepunkten zu bündeln, hat die App das Potenzial, das Einkaufserlebnis im Geschäft zu verbessern. Die neueste Zahlungsfunktion erschließt das volle Potenzial der App: Sie bringt Finanzdienstleistungen und Einkaufen an einem Ort zusammen.    

    Scheid
    zu WDI (09.06.)

    "Wirecard als Übernahmekandidat?" lautet der Titel eines soeben erschienenen Kommentars auf der Onlineseite der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: https://www.faz.net/aktuell/finanzen/zahlungsdienstleister-wird-wirecard-ein-uebernahmekandidat-16806556.htmlDarin stellt der Autor die These auf, dass in Aschheim - dem Firmensitz von Wirecard - "Befürchtungen immer lauter" werden, "dass Wirecard mittlerweile selbst ein Übernahmekandidat sein könnte." Ich kann darüber nur den Kopf schütteln. NIEMAND kauft Wirecard in der derzeitigen Lage. Es steht Bilanz- und Marktmanipulation im Raum. Ein Übernehmer würde sich zudem beträchtliche rechtliche Risiken ins Haus holen. Eine Übernahme? Jede Wette dagegen!

    Einstein
    zu WDI (08.06.)

    ***Wirecard - Jede schlechte Nachricht wird zum Kauf genutzt***Die Shorties bleiben mächtig aktiv***Vorstand Braun ist nun verloren und wird in kürze rasiert***

    MavTrade
    zu WDI (08.06.)

    Wie am 5. Juni 2020 vom Unternehmen kommuniziert, werden derzeit behördliche Ermittlungen im Zusammenhang mit Ad-hoc Mitteilungen im Vorfeld der Veröffentlichung des KPMG-Sonderuntersuchungsberichts durchgeführt. Die Ermittlungen richten sich gegen die Vorstandsmitglieder der Wirecard AG. Vorstand und Gesellschaft respektieren die Ermittlungen und kooperieren mit den Behörden. Alle von den Behörden im Rahmen der Durchsuchung angeforderten Daten wurden kurzfristig bereitgestellt. Da es sich um laufende Ermittlungen handelt, werden von Vorstand und Gesellschaft keine öffentlichen Erklärungen zum Inhalt oder Stand der Untersuchung abgegeben. Die Gesellschaft ist zuversichtlich, dass sich der Sachverhalt aufklären wird und die Vorwürfe sich als unbegründet erweisen werden. Die laufende Untersuchung hat keine Auswirkungen auf das operative Geschäft der Wirecard AG. Die Veröffentlichung des Konzernabschlusses 2019 findet am 18. Juni 2020 statt. Das Unternehmen erwartet keine wesentlichen Abweichungen gegenüber den gemeldeten vorläufigen Zahlen. Für das laufende Geschäftsjahr 2020 bestätigt der Vorstand seinen Ausblick und erwartet einen operativen Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in einer Bandbreite von 1,0 Mrd. EUR bis 1,12 Mrd. EUR.

    MavTrade
    zu WDI (08.06.)

    Wie am 5. Juni 2020 vom Unternehmen kommuniziert, werden derzeit behördliche Ermittlungen im Zusammenhang mit Ad-hoc Mitteilungen im Vorfeld der Veröffentlichung des KPMG-Sonderuntersuchungsberichts durchgeführt. Die Ermittlungen richten sich gegen die Vorstandsmitglieder der Wirecard AG. Vorstand und Gesellschaft respektieren die Ermittlungen und kooperieren mit den Behörden. Alle von den Behörden im Rahmen der Durchsuchung angeforderten Daten wurden kurzfristig bereitgestellt. Da es sich um laufende Ermittlungen handelt, werden von Vorstand und Gesellschaft keine öffentlichen Erklärungen zum Inhalt oder Stand der Untersuchung abgegeben. Die Gesellschaft ist zuversichtlich, dass sich der Sachverhalt aufklären wird und die Vorwürfe sich als unbegründet erweisen werden. Die laufende Untersuchung hat keine Auswirkungen auf das operative Geschäft der Wirecard AG. Die Veröffentlichung des Konzernabschlusses 2019 findet am 18. Juni 2020 statt. Das Unternehmen erwartet keine wesentlichen Abweichungen gegenüber den gemeldeten vorläufigen Zahlen. Für das laufende Geschäftsjahr 2020 bestätigt der Vorstand seinen Ausblick und erwartet einen operativen Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in einer Bandbreite von 1,0 Mrd. EUR bis 1,12 Mrd. EUR.

    MavTrade
    zu WDI (08.06.)

    Wie am 5. Juni 2020 vom Unternehmen kommuniziert, werden derzeit behördliche Ermittlungen im Zusammenhang mit Ad-hoc Mitteilungen im Vorfeld der Veröffentlichung des KPMG-Sonderuntersuchungsberichts durchgeführt. Die Ermittlungen richten sich gegen die Vorstandsmitglieder der Wirecard AG. Vorstand und Gesellschaft respektieren die Ermittlungen und kooperieren mit den Behörden. Alle von den Behörden im Rahmen der Durchsuchung angeforderten Daten wurden kurzfristig bereitgestellt. Da es sich um laufende Ermittlungen handelt, werden von Vorstand und Gesellschaft keine öffentlichen Erklärungen zum Inhalt oder Stand der Untersuchung abgegeben. Die Gesellschaft ist zuversichtlich, dass sich der Sachverhalt aufklären wird und die Vorwürfe sich als unbegründet erweisen werden. Die laufende Untersuchung hat keine Auswirkungen auf das operative Geschäft der Wirecard AG. Die Veröffentlichung des Konzernabschlusses 2019 findet am 18. Juni 2020 statt. Das Unternehmen erwartet keine wesentlichen Abweichungen gegenüber den gemeldeten vorläufigen Zahlen. Für das laufende Geschäftsjahr 2020 bestätigt der Vorstand seinen Ausblick und erwartet einen operativen Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in einer Bandbreite von 1,0 Mrd. EUR bis 1,12 Mrd. EUR.

    MavTrade
    zu WDI (08.06.)

    Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und der FC Bayern München Basketball haben bereits vor längerer Zeit eine strategische Partnerschaft beschlossen. Die Kooperation ist zunächst bis Sommer 2022 angesetzt, in denen Wirecard als Platin Partner des FC Bayern München Basketball auftritt. Wirecard und der FC Bayern Basketball arbeiten seit geraumer Zeit bei der Entwicklung digitaler Zahlungslösungen sowie damit verbundener weiterführender Services eng zusammen. Die beiden Partner möchten wegweisende Projekte entwickeln, um den Fans des deutschen Basketball-Meisters neue und zukunftsweisende Fan-Erlebnisse zu ermöglichen. Innovative Zahlungs- und Mehrwertdienste sollen den Fans in Zukunft ein neuartiges Kundenerlebnis ermöglichen. In Zukunft will Wirecard auch andere Teams dabei begleiten und die Digitalisierung des Profisports vorantreiben. Die Kooperation mit dem FC Bayern Basketball bildet dafür den Startschuss. Die bestehende Zusammenarbeit zwischen Wirecard und dem FC Bayern Basketball wird nun auch während des Final-Turniers der Basketball-Bundesliga sichtbar werden. Die bayerische Staatsregierung hat kürzlich grünes Licht gegeben, die aktuelle Saison der Basketball-Bundesliga im Juni mit einem Final-Turnier zwischen zehn Klubs in München zum Abschluss zu führen. Wirecard wird den fünfmaligen deutschen Meister in dessen sportlichen Wettkämpfen um einen erneuten Meistertitel unterstützen. „Wir freuen uns sehr über die Unterstützung von Wirecard, die aktuelle Basketball-Bundesligasaison, die in diesem Jahr unter sehr besonderen Vorzeichen steht, zu Ende zu bringen. Wir sind sehr optimistisch, in den nächsten Jahren gemeinsam weitere vielfältige und spannende Projekte realisieren zu können“, sagt Adrian Sarmiento, Chief Business Officer des FC Bayern Basketball. „Den FC Bayern München Basketball im Rahmen des Final-Turniers zu begleiten, ist uns eine große Freude. Wir wünschen dem Verein viel Erfolg bei der Umsetzung seiner sportlichen Ziele und den Fans am Bildschirm viele großartige Spiele“, sagt Marco Raab, EVP Global Marketing bei Wirecard. „Wir sind außerdem überzeugt, künftig zahlreiche digitale Initiativen mit hohem Mehrwert für Fans und Verein voranzubringen und den Sportsektor in Zukunft stärker bedienen zu können. Mit innovativen Anwendungen wollen wir Fans einen Mehrwert im Payment-Bereich bieten und das Kundenerlebnis optimieren.“ „Die Zusammenarbeit zwischen Wirecard und dem FC Bayern Basketball beinhaltet vielfältige Innovationsthemen, die speziell für das Umfeld des Profisports entwickelt werden. Das Kernziel wird darin bestehen, das Fan-Erlebnis zu stärken, neue Umsatzerlöse zu schaffen sowie Mehrwerte für Sponsoren und Fans“, sagt Christian Reindl, EVP Sales Retail bei Wirecard.    

    Wirkmittel
    zu GOOG (12.06.)

    Mit Google, Sonova, Amplifon verfolge ich eine langfristige Strategie und werde diese Positionen weiter ausbauen.

    ArthurDent
    zu GOOG (11.06.)

    Verlustbegrenzung.

    AlexanderLummer
    zu MSFT (12.06.)

    Der Wells Fargo-Analyst Philip Winslow prognostiziert, dass Microsoft das erste 2-Billionen-Dollar-Unternehmen am Aktienmarkt werden wird. Der Cloud-Service Azure trage einen großen Teil zum Wachstum von Microsoft bei, wodurch der Konzern im Vergleich zu seinen Wettbewerbern schneller wachsen werde. Microsoft-Aktie kann trotz Wirtschaftskrise zulegen Weltweit sind die Märkte aufgrund der Corona-Pandemie eingebrochen, viele Branchen erlitten erhebliche Einschnitte im Geschäftsalltag, wodurch im Umkehrschluss die Umsätze schrumpften. Doch im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen, konnte https://www.finanzen.net/aktien/microsoft-aktie trotz der globalen Krise wachsen. So hat die Aktie des Konzerns seit Beginn 2020 um über 15 Prozent an Wert gewonnen auf 187 US-Dollar (Stand Schlusskurs vom 5. Juni 2020). Als Grund für die gute Performance des Tech-Giganten nennen Analysten das wachsende Geschäftsmodell von Microsoft im Cloud-Service-Bereich. Dementsprechend passte https://www.finanzen.net/aktien/wells_fargo-aktie-Analyst Philip Winslow die Zielgröße der Aktie von 205 US-Dollar auf 250 US-Dollar an, wie Barrons berichtet - doch auch über diesen Wert hinaus sei noch viel Potenzial. Das Rennen zur 2-Billionen-Dollar-Marke Aktuell ist zwar https://www.finanzen.net/aktien/amazon-aktie noch der größte Anbieter für Cloud-Dienste, doch im Zuge der Pandemie und darüber hinaus werde Microsoft den Abstand auf Amazon verkleinern und auf https://www.finanzen.net/aktien/alphabet-aktie Cloud-Service vergrößern, wie Winslow in der Analyse prognostiziert. Der Erfolg von Microsofts "Azure Cloud-Computing" könne den Konzern in den nächsten zwei Jahren zum ersten Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von 2 Billionen US-Dollar befördern, argumentiert der Analyst. Im Rennen zum ersten 2-Billionen-Dollar-Unternehmen stehen insgesamt vier Unternehmen: Microsoft, Amazon, https://www.finanzen.net/aktien/apple-aktie und Google - wobei der Alphabet-Aktie nur Außenseiterchancen zugerechnet werden. Während Apple im August 2018 als erster Konzern die Billionen-Dollar-Marke überschreiten konnte, sieht Winslow beim kommenden Meilenstein Microsoft vorne. Winslow setzt auf Microsoft Momentan liegen Apple und Microsoft mit jeweiliger Marktkapitalisierung von 1,4 Billionen US-Dollar beziehungsweise 1,39 Billionen US-Dollar in etwa gleich auf. Wohingegen Amazon mit einer Marktkapitalisierung von circa 1,23 Billionen US-Dollar etwas hinterherhinkt. Ein Großteil der Wall Street prognostiziert eine fallende Wachstumsrate für Microsoft - so ist die Rede davon, dass das Ertragswachstum von 59 Prozent in dem diesjährigen vierten Quartal, auf 42 Prozent in 2021 und circa 30 Prozent in 2022 fallen werde. Winslow hält diese Einschätzungen jedoch für zu konservativ, "der gesamte mehrjährige Einfluss, den das Wachstumspotenzial von Azure hat, wird von allgemeinen Einschätzungen und dem Aktienwert bisher noch nicht wiedergeben." So hat seine Nachforschung ergeben, dass "Azure bisher schneller gewachsen ist und schneller wachsen wird, als all seine Wettbewerber", so Winslow. Diese Prognose stimmt den Analysten zuversichtlich, dass Microsoft auf diese Weise als erstes Unternehmen die 2-Billionen-Dollar-Marke durchbrechen wird.


    zu MSFT (08.06.)

    Satya Nadella brachte es auf den Punkt: "Die Welt erlebt soeben zwei Jahre digitale Transformation komprimiert auf zwei Monate", resümierte der Microsoft-Chef über die Auswirkungen der Pandemie. Vor seinem Aufstieg an die Spitze des Softwarekonzerns war Nadella für die Cloud-Sparte von Microsoft verantwortlich. An der Konzernspitze beendete der Informatiker die Abschottung von Microsoft-Software und öffnete den Konzern für Kooperationen. Vorbei am Erzrivalen Apple stieg Microsoft zum wertvollsten Unternehmen der Welt auf. Ende April legte der Konzern erstmals eine Quartalsbilanz mit mehr als zehn Milliarden Dollar Gewinn vor. Mit 35 Milliarden Dollar Umsatz, 15 Prozent mehr als im Quartal des Vorjahres, verdiente der Riese netto 10,75 Milliarden Dollar. Die Cashreserven lagen Ende März bei 138 Milliarden Dollar. Für die aktuellen Entwicklungen ist Microsoft bestens gerüstet: Das Betriebssystem Windows und das Bürosoftware-Paket Office sind bei Konsumenten und Unternehmen weltweit Standard. Das hochprofitable Firmenkundengeschäft liefert 38 Prozent des Gewinns. Unter Nadellas Führung werden Microsoft auch bei knapp 126 Milliarden Dollar Erlös prozentual zweistellige jährliche Zuwächse zugetraut. In der Cloud holt die Nummer 2 hinter Amazon dank der Firmenkunden schnell auf. Die boomende Sparte Intelligent Cloud liefert ein Drittel des Gewinns. Der Riese reagiert flink auf digitalen Wandel. Die Kommunikationssoftware Team erweist sich während der Pandemie als zusätzlicher Wachstumsfaktor. Microsoft ist weiterhin mächtig, schottet sich jedoch nicht mehr ab. Das mindert das Risiko für eine Zerschlagung erheblich. Fazit: Microsoft wächst stark mit Abodiensten in der Cloud und ist damit einer der großen Gewinner von Digitalisierung und Pandemie. Basisinvestment. Quelle: finanzen.net

    AlexanderLummer
    zu AMZ (12.06.)

    In der Corona-Krise erscheint Amazon präsenter denn je. Der US-Internetkonzern profitiert zum einen vom Boom der Online-Bestellungen, zum anderen verdient https://www.finanzen.net/aktien/amazon-aktie mit seiner weniger bekannten Cloud-Sparte AWS viele Geld am stetig steigenden Datenvolumen im Zuge der Corona-Pandemie. Aber das ist Konzernchef https://www.finanzen.net/themen/jeff-bezos nicht genug - so will er jetzt etwa hierzulande unter anderem auch die Rechte an den Live-Übertragungen der Fußball-Bundesliga. Bezos' Kurs zahlt sich am Kapitalmarkt aus - für die Investoren und ihn. Was beim Unternehmen los ist, was Analysten sagen und wie sich die Aktie entwickelt. DAS IST LOS BEI AMAZON: Amazon kann schon lange mehr als Bücher. Der Online-Riese konkurriert mit https://www.finanzen.net/aktien/netflix-aktie um Streaming-Kunden, produziert Serien und entwickelt Elektronikgeräte wie den E-Book-Reader Kindle oder den Sprachassistenten Alexa. Zudem sucht Bezos immer nach neuen Geschäftsfeldern. So berichteten US-Medien Ende Mai vom Interesse an einem Kauf des Start-ups Zoox, das Technik und Software für selbstfahrende Autos entwickelt. Das Geld für solche Übernahmen kommt aus den gut laufenden klassischen Geschäften. Die Internet-Krake breitet sich also aus. Ein Kritiker und Konkurrent des Konzerns ist https://www.finanzen.net/aktien/tesla-aktie-Chef Elon Musk, der Anfang Juni via Twitter die Zerschlagung des weltgrößten Onlinehändlers gefordert hat. Musk empörte sich darüber, dass Amazon angeblich den Verkauf eines Buchs ablehnte, das sich kritisch mit Lockdown-Strategien in der Corona-Pandemie befasst. Die Tech-Milliardäre Musk und Bezos sind in einigen Geschäftsbereichen Rivalen, sie konkurrieren vor allem mit ihren Weltraumfirmen SpaceX und Blue Origin. In den ersten drei Monaten des Jahres profitierte Amazon bereits von der Corona-Krise und das obwohl sich die Pandemie erst im März stark in Europa und dann anschließend in den USA ausbreitete. Im ersten Quartal stieg der Umsatz verglichen mit dem Vorjahreswert um rund ein Viertel auf fast 76 Milliarden Dollar (68,9 Mrd Euro). Allerdings verursacht die Pandemie auch hohe Ausgaben - etwa aufgrund einer Einstellungsoffensive angesichts des großen Kundenansturms auf Amazons Lieferdienste.   Bezos scherte das wie gewohnt nicht - schon in den vergangenen Jahren hatte er immer wieder auf Kosten der Marge und des Gewinns den Ausbau des Geschäfts forciert. In der Telefonkonferenz zu den Zahlen für das erste Quartal drückte er das so aus: "Wenn Sie Amazon-Aktien besitzen, sollten Sie sich jetzt lieber hinsetzen, denn wir denken nicht klein". Die Krise bringt dem Konzern aber nicht nur Vorteile. Amazon profitiere zwar in vielen Bereichen von der Krise, doch es seien zugleich "die härtesten Zeiten, mit denen wir jemals konfrontiert waren". Amazon will viel Geld ausgeben, um seine Mitarbeiter besser zu schützen und eigene Covid-19-Tests zu entwickeln. Gerade hier hagelte es in der Krise auch sehr viel Kritik. Der Konzern wird beschuldigt, nicht genug für den Schutz seiner Beschäftigten zu tun und ist immer wieder mit Protesten konfrontiert. Amazon weist die Vorwürfe zurück, will aber auch mehr investieren. Neben den höheren Kosten für den Mitarbeiterschutz und den Ausgaben für neue Angestellte will der Konzern viel Geld in die Logistik stecken. Aus diesem Grund könnte es in diesem Quartal auch mal wieder einen Verlust geben, hatte Bezos Anfang Mai gesagt. Aber das war für ihn früher auch nie ein Grund, sich mit den Ausgaben zurückzuhalten. Doch die Zeiten des unrentablen Wachstums sind längst vorbei. 2019 verdiente Amazon bei einem Umsatz von 280 Milliarden Dollar operativ 15 Milliarden Dollar und unter dem Strich zwölf Milliarden Dollar - den größten Beitrag zum Gewinn steuert dabei die Cloud-Sparte AWS bei. 2020 gehen die von Bloomberg erfassten Analysten wegen der coronabedingten Kosten und Investitionen von einem Rückgang des Gewinns auf etwa acht Milliarden Dollar aus, während der Umsatz auf 350 Milliarden Dollar anziehen soll. Für die kommenden Jahre sagen die Experten allerdings dann auch wieder anziehende Gewinne vorher. So liegt der Schnitt der bisher für 2022 abgegebenen Schätzungen beim Umsatz bei 490 Milliarden Dollar und beim Gewinn bei 25 Milliarden Dollar. DAS MACHT DIE AKTIE: Amazon ist auch in der Corona-Krise einer der großen Gewinner an der Börse. Nach einem kurzen Rücksetzer im März bis auf etwas über der Marke von 1600 Dollar ging es schnell wieder nach oben. Anfang Juni beschleunigte sich die Rally und das Papier kletterte Mitte dieser Woche auf das Rekordhoch von 2722 Dollar, bevor der Kurs im Zuge einer scharfen Marktkorrektur wieder auf 2558 Dollar zurückfiel. Damit liegt der Kurs aber immer noch um fast 40 Prozent über dem Stand von Ende 2019. Das Papier setzte damit den rasanten Höhenflug der vergangenen Jahre fort. Auf die zurückliegenden fünf Jahre gesehen summieren sich die Kursgewinne auf fast 500 Prozent und seit Juni 2010 beläuft sich das Plus auf mehr als 2000 Prozent. Noch imposanter lesen sich die Zahlen, wenn man auf die Zeit seit dem Börsengang im Jahr 1997 blickt. Seitdem verteuerte sich der Wert Amazons um zirka 170 000 Prozent. Damit reicht Amazon bei dieser Wertung fast an den Softwarekonzern https://www.finanzen.net/aktien/microsoft-aktie heran, der für eine ähnliche Entwicklung allerdings mehr Zeit hatte. Der Kurs der Microsoft-Aktie legte seit dem Börsengang im Jahr 1986 um etwas mehr als 190 000 Prozent zu. Der Kursanstieg der Amazon-Aktie hat Unternehmensgründer und Konzernchef Jeff Bezos zum reichsten Mann der Welt gemacht und das obwohl er nach seiner Scheidung ein großes Aktienpaket abgeben musste. Sein Vermögen beläuft sich nach Berechnungen der Nachrichtenagentur Bloomberg derzeit auf etwas mehr als 150 Milliarden Dollar. Damit konnte der Amazon-Chef in der Corona-Krise den Vorsprung auf seine Verfolger in dieser Rangliste deutlich ausbauen. Auf Rang zwei liegt derzeit Mircosoft-Mitgründe Bill Gates (111 Mrd), gefolgt vom Großaktionär des französischen Luxusgüterkonzerns LVMH (https://www.finanzen.net/aktien/lvmh-aktie), Bernard Arnault (89 Mrd).

    BoerseGlobal
    zu AMZ (11.06.)

    Steht Amazon vor einem weiteren Kurssprung? Mehrere Analysten hatten jüngst auch inmitten der aktuellen Rallye die Aktien zum Kauf empfohlen. So schrieb der RBC-Analyst Mark Mahaney "Die Luft ist noch längst nicht raus" und sieht einen fairen Wert der Aktie bei 3.300 Dollar nach zuvor 2.700 Dollar. Damit wurde das Kursziel noch einmal hochgesetzt. Hintergrund ist die Annahme, dass Amazon ein struktureller Gewinner der Coronakrise ist. Der Warenhändler, welcher zudem weitere Geschäftsbereiche wie Cloud-Service betreut, kann sich vor Bestellungen kaum retten und stelle sogar in der Krise ständig Personal ein. Diese Wettbewerbsveränderung ist bereits im Markt reflektiert worden. Während klassiche Einzelhändler leiden, stieg der Aktienkurs von Amazon seit dem Tief vom März um rund 60 Prozent.

    SIGAVEST
    zu AMZ (11.06.)

    Auch Amazon schaffte gestern ein neues Allzeithoch und generierte damit ein neues Kaufsignal. Neue Brokeranalysen sehen Kursziele bei 3.000 $. Amazon ist ein absoluter Profiteur in der Corona-Krise und hat seine Präsenz weiter ausbauen können.

    ArthurDent
    zu AMZ (10.06.)

    Die Rallye läuft und AMZ als großer Gewinner der Corona-Krise muss wieder in dieses wikifolio.

    Trendingenieur
    zu AMZ (09.06.)

    Wie in einem Artikel von "Der Aktionär" zu lesen ist, hat Mark Mahaney (Analyst von RBC Capital Markets) sein Kursziel massiv erhöht: Mahaney sieht das Kursziel für Amazon nun bei 3.300 Dollar und damit 600 Dollar höher als zuvor. Die Einstufung lautet weiterhin auf „Outperformer“. Amazon sei dafür gerüstet, ein struktureller Gewinner zu sein, heißt es in Mahaneys Studie vom Montag. In der Viruskrise beschleunige sich die Akzeptanz für den Einkauf im Internet.  Zuvor hatte sich bereits Deutsche-Bank-Analyst Llody Walmsley klar bullish zu Amazon geäußert. Walmsley: „Bei Amazon wird ein noch höheres Umsatzwachstum als früher zur neuen Normalität.“ Das sehe ich auch so - Amazon bedient gleich mehrere Zukunftstrends und bleibt ein fester Bestandteil des Wikifolios!

    Trendingenieur
    zu AMZ (09.06.)

    Wie in einem Artikel von "Der Aktionär" zu lesen ist, hat Mark Mahaney (Analyst von RBC Capital Markets) sein Kursziel massiv erhöht: Mahaney sieht das Kursziel für Amazon nun bei 3.300 Dollar und damit 600 Dollar höher als zuvor. Die Einstufung lautet weiterhin auf „Outperformer“. Amazon sei dafür gerüstet, ein struktureller Gewinner zu sein, heißt es in Mahaneys Studie vom Montag. In der Viruskrise beschleunige sich die Akzeptanz für den Einkauf im Internet.  Zuvor hatte sich bereits Deutsche-Bank-Analyst Llody Walmsley klar bullish zu Amazon geäußert. Walmsley: „Bei Amazon wird ein noch höheres Umsatzwachstum als früher zur neuen Normalität.“ Das sehe ich auch so - Amazon bedient gleich mehrere Zukunftstrends und bleibt ein fester Bestandteil des Wikifolios!

    SchoenAuer
    zu AMZ (08.06.)

    Ein Megatrend-wikifolio ohne Amazon und Microsoft? Für uns schwer vorstellbar, denn die beiden Tech-Giganten sind in nahezu allen wichtigen Zukunftsfeldern im Bereich Digitalisierung aktiv. Alleine die Marktführerschaft im schnell wachsenden Cloud-Segment ist für uns Grund genug, die beiden Unternehmen trotz der jüngsten Rally in unser wikifolio aufzunehmen - Qualität hat nunmal ihren Preis!


    zu AMZ (08.06.)

    Während vielen Unternehmen in diesen Tagen die Umsätze wegbrechen, wird Amazon mit Bestellungen überschwemmt: Um mehr als ein Viertel hat der Umsatz im ersten Quartal zugelegt. Um alle Pakete zügig abzufertigen, hat der Konzern allein in den USA 175.000 zusätzliche Arbeitskräfte angeheuert. Das kostet Geld. Auch Hygienevorschriften treiben die Kosten in die Höhe. Unter normalen Umständen würde Amazon im laufenden Quartal einen operativen Gewinn von vier Milliarden Dollar oder mehr erzielen, erklärt Konzernchef https://www.finanzen.net/themen/jeff-bezos. Anleger sollten sich jetzt auf ein Quartalsergebnis zwischen plus/minus 1,5 Milliarden Dollar einstellen. Langfristiges Wachstum war für Bezos stets wichtiger als die kurzfristige Profitabilität. Das haben auch Börsianer inzwischen verinnerlicht. Die Investitionen seien klug, notwendig, hoffentlich vorübergehend und würden Amazons Wettbewerbsvorteile vergrößern, loben die Analysten von Morgan Stanley. Dank seiner Größe kann Amazon den Kunden Vorteile bieten, die es bei der Konkurrenz nicht gibt. Beliebt ist der Abodienst Prime. Gegen eine Monats- oder Jahresgebühr können Kunden Musik hören, Filme und Serien schauen. Die Statistik zeigt, dass Prime-Abonnenten deutlich mehr Geld ausgeben als andere Kunden. Hinter der Kaufhausfassade verbirgt sich ein hochprofitables Nebengeschäft: die Cloud-Sparte AWS. Dort vermietet Amazon Serverkapazitäten und Dienstleistungen an Unternehmen. Bemerkenswert ist, dass Amazon das Potenzial dieses Geschäfts vor den etablierten Soft- und Hardwarekonzernen erkannt hat. Dank Frühstart ist Amazon noch immer Marktführer in der Cloud. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete die Sparte 13 Prozent des Konzernumsatzes und zwei Drittel des operativen Gewinns. Für Morgan Stanley ist AWS für fast 40 Prozent des Börsenwerts der Aktie verantwortlich und damit ein wichtiger Kurstreiber. Auch wenn die Corona-Krise kurzfristig die Profitabilität drückt, kann Amazon inzwischen schwarze Zahlen liefern. Fazit: Wachstum ist bei Amazon wichtiger als hohe Gewinne. Darum ist die Aktie bei vielen Kennziffern teuer. Bezos aber hat Vertrauen verdient. Quelle: finanzen.net

    LeoManaged
    zu AMZ (08.06.)

    NEUKAUF⎪ISIN: US0231351067 ⎪Stück: 1⎪Kaufkurs: 2.195,000 EUR ⎪Voraussichtliche Haltedauer: 50% + Amazon, einer der größter Profiteure der Corona Pandemie bliebt vor dem Hintergrund vieler Übernahmegerüchte und exzellenten Wachstumsmöglichkeiten ein weiterhin solides und renditenreiches Investment. Neben einer möglichen Übernahme der deutschen Kinokette AMC, welche im Besitz von 11.000 Kinoleinwänden in 15 Ländern ist, wird auch über die Übernahme der insolventen JC Penny Kaufhauskette spekuliert (846 Ladengeschäfte). Trotz der guten Aussichten hat die Amazon Aktie in den letzen 3 Monaten bereits über 40% zugelegt. Darum werden dem portfolio bei unterschreiten verschiedener Limits Einzelstücke der Amazon Aktie hinzugefügt.





     

    Bildnachweis

    1. BSN Group Computer, Software & Internet Performancevergleich YTD, Stand: 13.06.2020

    2. Internet, browser, suchen, search, www, http://www.shutterstock.com/de/pic-152012018/stock-photo-technology-searching-system-and-internet-concept-male-hand-pressing-search-button.html

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