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13.06.2020

In der Wochensicht ist vorne: Apple 4,21% vor Microsoft 1,83%, Nestlé 0,72%, Procter & Gamble -2,29%, Johnson & Johnson -3,5%, General Electric -7,99%, Chevron -8,35%, JP Morgan Chase -10,21%, Exxon -11,13% und Wells Fargo -11,68%.

In der Monatssicht ist vorne: General Electric 20,83% vor Wells Fargo 16,35% , JP Morgan Chase 14,75% , Exxon 6,91% , Apple 6,63% , Chevron 1,42% , Procter & Gamble 0,93% , Microsoft -0,25% , Nestlé -1,97% und Johnson & Johnson -3,39% . Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Microsoft 18,12% (Vorjahr: 56,98 Prozent) im Plus. Dahinter Apple 14,39% (Vorjahr: 86,6 Prozent) und Nestlé -1,22% (Vorjahr: 31,3 Prozent). Wells Fargo -48,01% (Vorjahr: 17,08 Prozent) im Minus. Dahinter General Electric -35,04% (Vorjahr: 47,54 Prozent) und Exxon -32,4% (Vorjahr: 1,92 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Apple 22,99%, Microsoft 17,46% und Johnson & Johnson 1,79%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: Wells Fargo -34,18%, General Electric -22,63% und Exxon -19,83%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:06 Uhr die Nestlé-Aktie am besten: 7,27% Plus. Dahinter General Electric mit +3,6% , Wells Fargo mit +2,45% , JP Morgan Chase mit +1,71% , Chevron mit +1,61% , Johnson & Johnson mit +1,2% , Exxon mit -0,16% , Microsoft mit -0,26% , Apple mit -0,69% und Procter & Gamble mit -1,2% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group MSCI World Biggest 10 ist -14,58% und reiht sich damit auf Platz 19 ein:

1. Energie: 18,82% Show latest Report (13.06.2020)
2. Börseneulinge 2019: 10,36% Show latest Report (13.06.2020)
3. Computer, Software & Internet : 9,83% Show latest Report (13.06.2020)
4. Solar: 7,13% Show latest Report (06.06.2020)
5. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 6,86% Show latest Report (06.06.2020)
6. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 0,68% Show latest Report (06.06.2020)
7. Licht und Beleuchtung: -3,74% Show latest Report (13.06.2020)
8. Aluminium: -5,74%
9. Konsumgüter: -7,76% Show latest Report (13.06.2020)
10. Global Innovation 1000: -9% Show latest Report (13.06.2020)
11. Deutsche Nebenwerte: -10,87% Show latest Report (13.06.2020)
12. Telekom: -11,3% Show latest Report (06.06.2020)
13. Immobilien: -11,33% Show latest Report (13.06.2020)
14. Auto, Motor und Zulieferer: -11,57% Show latest Report (13.06.2020)
15. Runplugged Running Stocks: -12,3%
16. Zykliker Österreich: -12,33% Show latest Report (06.06.2020)
17. Post: -12,45% Show latest Report (06.06.2020)
18. Rohstoffaktien: -12,79% Show latest Report (06.06.2020)
19. MSCI World Biggest 10: -14,58% Show latest Report (06.06.2020)
20. Sport: -16,1% Show latest Report (06.06.2020)
21. IT, Elektronik, 3D: -16,43% Show latest Report (13.06.2020)
22. Media: -16,47% Show latest Report (13.06.2020)
23. Big Greeks: -17,76% Show latest Report (13.06.2020)
24. Gaming: -21,25% Show latest Report (13.06.2020)
25. Versicherer: -22,93% Show latest Report (06.06.2020)
26. Stahl: -23,12% Show latest Report (06.06.2020)
27. OÖ10 Members: -23,16% Show latest Report (06.06.2020)
28. Crane: -23,62% Show latest Report (13.06.2020)
29. Banken: -24,37% Show latest Report (13.06.2020)
30. Bau & Baustoffe: -25,47% Show latest Report (13.06.2020)
31. Luftfahrt & Reise: -27,36% Show latest Report (13.06.2020)
32. Ölindustrie: -30,38% Show latest Report (06.06.2020)

Aktuelles zu den Companies (168h)
Social Trading Kommentare

DanielLimper
zu CHV (11.06.)

11.06.2020: NAchkauf 25 ST: 

DanielLimper
zu JNJ (11.06.)

11.06.2020: Nachkauf 20 ST.

Theofolio
zu JNJ (09.06.)

https://www.mydividends.de/news/aktionaere-von-johnson-johnson-erhalten-dividende/

MadeTrade
zu JNJ (08.06.)

Johnson & Johnson sehen ich als Langzeitinvestment mit einer Dividende rund um 2% und einem zuletzt stark gestiegenen Kurs.

AlexanderLummer
zu MSFT (12.06.)

Der Wells Fargo-Analyst Philip Winslow prognostiziert, dass Microsoft das erste 2-Billionen-Dollar-Unternehmen am Aktienmarkt werden wird. Der Cloud-Service Azure trage einen großen Teil zum Wachstum von Microsoft bei, wodurch der Konzern im Vergleich zu seinen Wettbewerbern schneller wachsen werde. Microsoft-Aktie kann trotz Wirtschaftskrise zulegen Weltweit sind die Märkte aufgrund der Corona-Pandemie eingebrochen, viele Branchen erlitten erhebliche Einschnitte im Geschäftsalltag, wodurch im Umkehrschluss die Umsätze schrumpften. Doch im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen, konnte https://www.finanzen.net/aktien/microsoft-aktie trotz der globalen Krise wachsen. So hat die Aktie des Konzerns seit Beginn 2020 um über 15 Prozent an Wert gewonnen auf 187 US-Dollar (Stand Schlusskurs vom 5. Juni 2020). Als Grund für die gute Performance des Tech-Giganten nennen Analysten das wachsende Geschäftsmodell von Microsoft im Cloud-Service-Bereich. Dementsprechend passte https://www.finanzen.net/aktien/wells_fargo-aktie-Analyst Philip Winslow die Zielgröße der Aktie von 205 US-Dollar auf 250 US-Dollar an, wie Barrons berichtet - doch auch über diesen Wert hinaus sei noch viel Potenzial. Das Rennen zur 2-Billionen-Dollar-Marke Aktuell ist zwar https://www.finanzen.net/aktien/amazon-aktie noch der größte Anbieter für Cloud-Dienste, doch im Zuge der Pandemie und darüber hinaus werde Microsoft den Abstand auf Amazon verkleinern und auf https://www.finanzen.net/aktien/alphabet-aktie Cloud-Service vergrößern, wie Winslow in der Analyse prognostiziert. Der Erfolg von Microsofts "Azure Cloud-Computing" könne den Konzern in den nächsten zwei Jahren zum ersten Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von 2 Billionen US-Dollar befördern, argumentiert der Analyst. Im Rennen zum ersten 2-Billionen-Dollar-Unternehmen stehen insgesamt vier Unternehmen: Microsoft, Amazon, https://www.finanzen.net/aktien/apple-aktie und Google - wobei der Alphabet-Aktie nur Außenseiterchancen zugerechnet werden. Während Apple im August 2018 als erster Konzern die Billionen-Dollar-Marke überschreiten konnte, sieht Winslow beim kommenden Meilenstein Microsoft vorne. Winslow setzt auf Microsoft Momentan liegen Apple und Microsoft mit jeweiliger Marktkapitalisierung von 1,4 Billionen US-Dollar beziehungsweise 1,39 Billionen US-Dollar in etwa gleich auf. Wohingegen Amazon mit einer Marktkapitalisierung von circa 1,23 Billionen US-Dollar etwas hinterherhinkt. Ein Großteil der Wall Street prognostiziert eine fallende Wachstumsrate für Microsoft - so ist die Rede davon, dass das Ertragswachstum von 59 Prozent in dem diesjährigen vierten Quartal, auf 42 Prozent in 2021 und circa 30 Prozent in 2022 fallen werde. Winslow hält diese Einschätzungen jedoch für zu konservativ, "der gesamte mehrjährige Einfluss, den das Wachstumspotenzial von Azure hat, wird von allgemeinen Einschätzungen und dem Aktienwert bisher noch nicht wiedergeben." So hat seine Nachforschung ergeben, dass "Azure bisher schneller gewachsen ist und schneller wachsen wird, als all seine Wettbewerber", so Winslow. Diese Prognose stimmt den Analysten zuversichtlich, dass Microsoft auf diese Weise als erstes Unternehmen die 2-Billionen-Dollar-Marke durchbrechen wird.


zu MSFT (08.06.)

Satya Nadella brachte es auf den Punkt: "Die Welt erlebt soeben zwei Jahre digitale Transformation komprimiert auf zwei Monate", resümierte der Microsoft-Chef über die Auswirkungen der Pandemie. Vor seinem Aufstieg an die Spitze des Softwarekonzerns war Nadella für die Cloud-Sparte von Microsoft verantwortlich. An der Konzernspitze beendete der Informatiker die Abschottung von Microsoft-Software und öffnete den Konzern für Kooperationen. Vorbei am Erzrivalen Apple stieg Microsoft zum wertvollsten Unternehmen der Welt auf. Ende April legte der Konzern erstmals eine Quartalsbilanz mit mehr als zehn Milliarden Dollar Gewinn vor. Mit 35 Milliarden Dollar Umsatz, 15 Prozent mehr als im Quartal des Vorjahres, verdiente der Riese netto 10,75 Milliarden Dollar. Die Cashreserven lagen Ende März bei 138 Milliarden Dollar. Für die aktuellen Entwicklungen ist Microsoft bestens gerüstet: Das Betriebssystem Windows und das Bürosoftware-Paket Office sind bei Konsumenten und Unternehmen weltweit Standard. Das hochprofitable Firmenkundengeschäft liefert 38 Prozent des Gewinns. Unter Nadellas Führung werden Microsoft auch bei knapp 126 Milliarden Dollar Erlös prozentual zweistellige jährliche Zuwächse zugetraut. In der Cloud holt die Nummer 2 hinter Amazon dank der Firmenkunden schnell auf. Die boomende Sparte Intelligent Cloud liefert ein Drittel des Gewinns. Der Riese reagiert flink auf digitalen Wandel. Die Kommunikationssoftware Team erweist sich während der Pandemie als zusätzlicher Wachstumsfaktor. Microsoft ist weiterhin mächtig, schottet sich jedoch nicht mehr ab. Das mindert das Risiko für eine Zerschlagung erheblich. Fazit: Microsoft wächst stark mit Abodiensten in der Cloud und ist damit einer der großen Gewinner von Digitalisierung und Pandemie. Basisinvestment. Quelle: finanzen.net

AlexanderLummer
zu AAPL (12.06.)

Mit der Apple Card verkündete der iKonzern den Eintritt in Finanzgeschäfte. Nun sollen Besitzer einer Apple Card künftig iPad, Mac & Co. in Raten abstottern können - und das ohne Zinsen leisten zu müssen. Wie Bloomberg unter Berufung auf mit der Sache vertrauten Personen berichtet, hegt Techgigant https://www.finanzen.net/aktien/apple-aktie Pläne, seinen https://www.finanzen.net/ratgeber/konto-und-kredit/kreditkartenvergleich-die-besten-Kreditkarten-Kunden eine monatliche Ratenzahlung für einige hauseigene Produkte anzubieten. iPad, Mac, AirPods & Co.: Ratenkauf ohne Zinsen? Den Insidern zufolge soll der US-Konzern aus Cupertino in den nächsten Wochen einen neuen Dienst für seine Apple Card einführen. Genauer handle es sich dabei um eine Option, die zwölf monatliche Raten beim Kauf von iPads, Macs, Apple Pencil und iPad-Tastaturen anböte - und das ohne Zinsen zu verlangen. Kunden, die sich AirPods kaufen oder einen AppleTV oder HomePod ins Haus holen wollen, stünde zukünftig eine Laufzeit von sechs Monatsraten ohne Zinsen zur Verfügung, hießt es bei Bloomberg. Bereits im vergangenen Jahr hat Apple für das iPhone eine ähnliche Aktion angeboten, in deren Rahmen Kunden ihre neuen iPhones über 24 Monate hinweg ohne Zinsen abstottern konnten. Apple Card mit neuer Funktion im Wallet Zu verwalten seien diese Zahlungen dann über den Apple Card-Bereich in der Wallet-App der iPhones. Mögliche Gebühren werden hier der Apple Card-Rechnung hinzugefügt. Um welche Gebühren es sich dabei genau handeln soll, ist aufgrund fehlender Details noch unbekannt. Dafür soll die neue Zahlungsoption mit den beliebten Bildungsrabatten kompatibel sein, so die mit der Angelegenheit vertrauten Personen. Mit dem womöglich geplanten Ratenservice würde Apple wahrscheinlich die Geschäfte mit seinem, in Kooperation mit https://www.finanzen.net/aktien/goldman_sachs-aktie lancierten, Kreditkartenangebot ankurbeln. Die Intension könnte aber auch Neukundengewinnung sein. Im April hatte Konzernoberhaupt Tim Cook bereits angedeutet, dass Apple anpeile, einen Ratenzahlungsservice für mehr Produkte außer dem iPhone einführen - der Zeitpunkt blieb jedoch unbekannt. Bleibt abzuwarten, ob die Insider Recht behalten und Apple-Fans sich in wenigen Wochen auf die Erweiterung der Zahlungsoptionen bei der Apple Card stürzen dürfen.  

Aktienfilter
zu AAPL (12.06.)

aktuelle über 30% vorne: Diese Position hätte ich auf jeden Fall höher gewichten können.

SIGAVEST
zu AAPL (11.06.)

Apple gestern mit einem neuen Allzeithoch. Apple dürfte in der Lockdown-Phase im Service-Segment (Streaming, Apple-Music etc.) deutliche Zuwächse erzielt haben. Das wird die zwischenzeitlichen Umsatzeinbußen beim I-Phone zwar nicht ausgleichen, bedeutet aber eine Zunahme der stetigen Einnahmen. Ab dem Weihnachtsgeschäft dürfte auch das 5G-Thema bei Mobiltelefonen zunehmend an Interesse gewinne. 5G ist durchaus ein Quantensprung und dürfte die nachfrage nach Smartphones nicht einbrechen lassen. Wir setzen weiter auf Apple, die es anscheinend schaffen sich vom I-Phone zu emanzipieren und zu einem intergrierten Komplettanbieter wandeln. 

FlorianGoy
zu AAPL (10.06.)

Neues Allzeithoch! Zwar sehe ich den fairen Wert der Apple-Aktie momentan bei ca. 380$, aber für einen Kauf ist die Aktie viel zu teuer. Die Sicherheitsmarge ist zu gering.  Trotzdem erstaunlich wie gut sich die Apple-Aktie in der Krise hält. Nach dem bärenstarken Börsenjahr 2019 hatte ich mit einem größeren Rücksetzer gerechnet und insgeheim darauf gehofft, um privat nachkaufen zu können. In meinem Wikifolio kam ich leider noch nicht dazu, sie für einen angemessenen Preis ins Depot zu legen.

lagom
zu AAPL (10.06.)

Aufgrund der herrvorragenden Entwickklung von Apple in https://www.wikifolio.com/de/de/w/wfamaackia, dem wikifolio der https://klug-investieren.jimdo.com/aktienportfolios/weltbekannte-marken/, war der Anteil im Portfolio auf über 5% angestiegen und wurde durch einen Teilverkauf nun wieder auf 5% gesenkt.

DanielLimper
zu AAPL (10.06.)

10.06.2020: Position per SL geschlossen; Korrektur in Erwartung Limit für tieferen Einstieg wieder geplant

geistreich
zu AAPL (10.06.)

Neben dem erreichen eines neuen ATH gab es bei Apple auch operativ Neuigkeiten. Im Rahmen der jährlichen Entwicklerkonferenz soll verkündet werden, dass man die langjährige Partnerschaft mit Intel beenden wird und zukünftig auf eigene Chips in den Rechnern setzt. Bloomberg hat mehr dazu: https://www.bloomberg.com/news/articles/2020-06-09/apple-plans-to-announce-move-to-its-own-mac-chips-at-wwdc

DanielLimper
zu AAPL (09.06.)

APPLE als Unternehmen verfüg tüber große Liquidität und ein großes, fort laufendes Geschäft; es sind Marken entwickelt wurden mit hohem Wert; daher eine hohe Bilanzsumme und hohe Umsätze und Rentabilität! das sind Kriterien für ein Langzeit-Investment bzw. für ein Wachstums-Aktie! das Wachstum kann aber abflachen, schon in den letzten Wochen waren hier die Wertsteigerungen in einen langsameren Tempo zu beobachten, als das andere Trend vollzogen wurden! Somit erscheint es, dass ein Einstieg dann sinnvoll erscheint, sollte ein weitaus günstigeres Niveau vorliegen als es heute noch der Fall ist. Eine letzte Gewinnmitnahme bzw. der Aussteig (vorübergehend) ist hier durch eine Absicherung eingelegt. 


zu AAPL (08.06.)

Wegen der Pandemie wurden die meisten Läden von Apple geschlossen. Für das erste Kalenderquartal hat es trotzdem für ein Umsatzplus von einem Prozent gereicht. Analyst Gene Munster von Loup Ventures erwartet, dass der Umsatz im zweiten Quartal um fünf bis zehn Prozent schrumpft. Das wäre ein erträglicher Rückgang. Das wichtigste Quartal für Apple steht traditionell erst zum Jahresende an, wenn die neue iPhone-Generation in den Verkauf geht. Durch das iPhone ist Apple Kultmarke und Geldmaschine geworden. Im vergangenen Jahr verdiente der Konzern netto mehr als 55 Milliarden Dollar. Damit ist Apple unter den Tech-Riesen klarer Spitzenverdiener. Das iPhone ist mit einem Umsatzanteil von etwas mehr als der Hälfte weiterhin das wichtigste Produkt. Die Investmentstory verschiebt sich aber. Der Markt für Smartphones ist weitgehend gesättigt. Neue Produkte wie die kabellosen Airpod-Kopfhörer oder die Apple Watch sollen neuen Schwung bringen. Auf lange Sicht wichtiger ist das Service-Geschäft: Durch die weite Verbreitung seines Betriebssystems iOS hat der Konzern riesige Kundengruppen, mit denen Geld verdient werden kann: Musik, TV-Serien, Finanzdienste - die Möglichkeiten sind groß. Was Börsianern gefällt: Abodienste sind eine zuverlässige Einnahmequelle. Apples Servicesparte, zu der unter anderem der Reparaturservice AppleCare gehört, wirft zudem überdurchschnittliche Margen ab. Ein vielversprechender Zukunftsmarkt ist Gesundheit: Über die Apple-Uhr können Nutzer schon heute die Herzfrequenz messen. Auch beim nächsten Entwicklungssprung der Automobilindustrie, dem autonomen Fahren, dürfte Apple mit seiner Software eine wichtige Rolle spielen. Die starke Bilanz gibt große Flexibilität, etwa um neue Technologien zuzukaufen. Derzeit kauft Apple vor allem sich selbst: Im vergangenen Jahr sammelte der Konzern eigene Aktien im Wert von 67 Milliarden Dollar ein. Nebenbei war er mit mehr als 14 Milliarden Dollar einer der größten Dividendenzahler der Welt. Fazit: Apple ist eine Geldmaschine. Mit dem Servicegeschäft wird ein Gegengewicht zum eher zyklischen iPhone-Verkauf aufgebaut. Langfristig ein Top-Investment.   Quelle: finanzen.net





 

Bildnachweis

1. BSN Group MSCI World Biggest 10 Performancevergleich YTD, Stand: 13.06.2020

2. Ente, Schwimmente, Badeente, Thailand, groß, gross, Größe, Grösse, jack_photo / Shutterstock.com, jack_photo / Shutterstock.com

Aktien auf dem Radar:Warimpex, CA Immo, Lenzing, Frequentis, Addiko Bank, Amag, AMS, Semperit, SBO, AT&S, Kapsch TrafficCom, Josef Manner & Comp. AG, Porr, Rath AG, Verbund, Wiener Privatbank, Cleen Energy, BKS Bank Stamm, RHI Magnesita, Frauenthal, Athos Immobilien, Rosenbauer, SW Umwelttechnik, Strabag, BTV AG, Linz Textil Holding.


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    Apple und Microsoft vs. Wells Fargo und Exxon – kommentierter KW 24 Peer Group Watch MSCI World Biggest 10


    13.06.2020

    In der Wochensicht ist vorne: Apple 4,21% vor Microsoft 1,83%, Nestlé 0,72%, Procter & Gamble -2,29%, Johnson & Johnson -3,5%, General Electric -7,99%, Chevron -8,35%, JP Morgan Chase -10,21%, Exxon -11,13% und Wells Fargo -11,68%.

    In der Monatssicht ist vorne: General Electric 20,83% vor Wells Fargo 16,35% , JP Morgan Chase 14,75% , Exxon 6,91% , Apple 6,63% , Chevron 1,42% , Procter & Gamble 0,93% , Microsoft -0,25% , Nestlé -1,97% und Johnson & Johnson -3,39% . Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Microsoft 18,12% (Vorjahr: 56,98 Prozent) im Plus. Dahinter Apple 14,39% (Vorjahr: 86,6 Prozent) und Nestlé -1,22% (Vorjahr: 31,3 Prozent). Wells Fargo -48,01% (Vorjahr: 17,08 Prozent) im Minus. Dahinter General Electric -35,04% (Vorjahr: 47,54 Prozent) und Exxon -32,4% (Vorjahr: 1,92 Prozent).

    Am weitesten über dem MA200: Apple 22,99%, Microsoft 17,46% und Johnson & Johnson 1,79%.
    Am deutlichsten unter dem MA 200: Wells Fargo -34,18%, General Electric -22,63% und Exxon -19,83%.
    Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:06 Uhr die Nestlé-Aktie am besten: 7,27% Plus. Dahinter General Electric mit +3,6% , Wells Fargo mit +2,45% , JP Morgan Chase mit +1,71% , Chevron mit +1,61% , Johnson & Johnson mit +1,2% , Exxon mit -0,16% , Microsoft mit -0,26% , Apple mit -0,69% und Procter & Gamble mit -1,2% .

    Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group MSCI World Biggest 10 ist -14,58% und reiht sich damit auf Platz 19 ein:

    1. Energie: 18,82% Show latest Report (13.06.2020)
    2. Börseneulinge 2019: 10,36% Show latest Report (13.06.2020)
    3. Computer, Software & Internet : 9,83% Show latest Report (13.06.2020)
    4. Solar: 7,13% Show latest Report (06.06.2020)
    5. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 6,86% Show latest Report (06.06.2020)
    6. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 0,68% Show latest Report (06.06.2020)
    7. Licht und Beleuchtung: -3,74% Show latest Report (13.06.2020)
    8. Aluminium: -5,74%
    9. Konsumgüter: -7,76% Show latest Report (13.06.2020)
    10. Global Innovation 1000: -9% Show latest Report (13.06.2020)
    11. Deutsche Nebenwerte: -10,87% Show latest Report (13.06.2020)
    12. Telekom: -11,3% Show latest Report (06.06.2020)
    13. Immobilien: -11,33% Show latest Report (13.06.2020)
    14. Auto, Motor und Zulieferer: -11,57% Show latest Report (13.06.2020)
    15. Runplugged Running Stocks: -12,3%
    16. Zykliker Österreich: -12,33% Show latest Report (06.06.2020)
    17. Post: -12,45% Show latest Report (06.06.2020)
    18. Rohstoffaktien: -12,79% Show latest Report (06.06.2020)
    19. MSCI World Biggest 10: -14,58% Show latest Report (06.06.2020)
    20. Sport: -16,1% Show latest Report (06.06.2020)
    21. IT, Elektronik, 3D: -16,43% Show latest Report (13.06.2020)
    22. Media: -16,47% Show latest Report (13.06.2020)
    23. Big Greeks: -17,76% Show latest Report (13.06.2020)
    24. Gaming: -21,25% Show latest Report (13.06.2020)
    25. Versicherer: -22,93% Show latest Report (06.06.2020)
    26. Stahl: -23,12% Show latest Report (06.06.2020)
    27. OÖ10 Members: -23,16% Show latest Report (06.06.2020)
    28. Crane: -23,62% Show latest Report (13.06.2020)
    29. Banken: -24,37% Show latest Report (13.06.2020)
    30. Bau & Baustoffe: -25,47% Show latest Report (13.06.2020)
    31. Luftfahrt & Reise: -27,36% Show latest Report (13.06.2020)
    32. Ölindustrie: -30,38% Show latest Report (06.06.2020)

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    DanielLimper
    zu CHV (11.06.)

    11.06.2020: NAchkauf 25 ST: 

    DanielLimper
    zu JNJ (11.06.)

    11.06.2020: Nachkauf 20 ST.

    Theofolio
    zu JNJ (09.06.)

    https://www.mydividends.de/news/aktionaere-von-johnson-johnson-erhalten-dividende/

    MadeTrade
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    Johnson & Johnson sehen ich als Langzeitinvestment mit einer Dividende rund um 2% und einem zuletzt stark gestiegenen Kurs.

    AlexanderLummer
    zu MSFT (12.06.)

    Der Wells Fargo-Analyst Philip Winslow prognostiziert, dass Microsoft das erste 2-Billionen-Dollar-Unternehmen am Aktienmarkt werden wird. Der Cloud-Service Azure trage einen großen Teil zum Wachstum von Microsoft bei, wodurch der Konzern im Vergleich zu seinen Wettbewerbern schneller wachsen werde. Microsoft-Aktie kann trotz Wirtschaftskrise zulegen Weltweit sind die Märkte aufgrund der Corona-Pandemie eingebrochen, viele Branchen erlitten erhebliche Einschnitte im Geschäftsalltag, wodurch im Umkehrschluss die Umsätze schrumpften. Doch im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen, konnte https://www.finanzen.net/aktien/microsoft-aktie trotz der globalen Krise wachsen. So hat die Aktie des Konzerns seit Beginn 2020 um über 15 Prozent an Wert gewonnen auf 187 US-Dollar (Stand Schlusskurs vom 5. Juni 2020). Als Grund für die gute Performance des Tech-Giganten nennen Analysten das wachsende Geschäftsmodell von Microsoft im Cloud-Service-Bereich. Dementsprechend passte https://www.finanzen.net/aktien/wells_fargo-aktie-Analyst Philip Winslow die Zielgröße der Aktie von 205 US-Dollar auf 250 US-Dollar an, wie Barrons berichtet - doch auch über diesen Wert hinaus sei noch viel Potenzial. Das Rennen zur 2-Billionen-Dollar-Marke Aktuell ist zwar https://www.finanzen.net/aktien/amazon-aktie noch der größte Anbieter für Cloud-Dienste, doch im Zuge der Pandemie und darüber hinaus werde Microsoft den Abstand auf Amazon verkleinern und auf https://www.finanzen.net/aktien/alphabet-aktie Cloud-Service vergrößern, wie Winslow in der Analyse prognostiziert. Der Erfolg von Microsofts "Azure Cloud-Computing" könne den Konzern in den nächsten zwei Jahren zum ersten Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von 2 Billionen US-Dollar befördern, argumentiert der Analyst. Im Rennen zum ersten 2-Billionen-Dollar-Unternehmen stehen insgesamt vier Unternehmen: Microsoft, Amazon, https://www.finanzen.net/aktien/apple-aktie und Google - wobei der Alphabet-Aktie nur Außenseiterchancen zugerechnet werden. Während Apple im August 2018 als erster Konzern die Billionen-Dollar-Marke überschreiten konnte, sieht Winslow beim kommenden Meilenstein Microsoft vorne. Winslow setzt auf Microsoft Momentan liegen Apple und Microsoft mit jeweiliger Marktkapitalisierung von 1,4 Billionen US-Dollar beziehungsweise 1,39 Billionen US-Dollar in etwa gleich auf. Wohingegen Amazon mit einer Marktkapitalisierung von circa 1,23 Billionen US-Dollar etwas hinterherhinkt. Ein Großteil der Wall Street prognostiziert eine fallende Wachstumsrate für Microsoft - so ist die Rede davon, dass das Ertragswachstum von 59 Prozent in dem diesjährigen vierten Quartal, auf 42 Prozent in 2021 und circa 30 Prozent in 2022 fallen werde. Winslow hält diese Einschätzungen jedoch für zu konservativ, "der gesamte mehrjährige Einfluss, den das Wachstumspotenzial von Azure hat, wird von allgemeinen Einschätzungen und dem Aktienwert bisher noch nicht wiedergeben." So hat seine Nachforschung ergeben, dass "Azure bisher schneller gewachsen ist und schneller wachsen wird, als all seine Wettbewerber", so Winslow. Diese Prognose stimmt den Analysten zuversichtlich, dass Microsoft auf diese Weise als erstes Unternehmen die 2-Billionen-Dollar-Marke durchbrechen wird.


    zu MSFT (08.06.)

    Satya Nadella brachte es auf den Punkt: "Die Welt erlebt soeben zwei Jahre digitale Transformation komprimiert auf zwei Monate", resümierte der Microsoft-Chef über die Auswirkungen der Pandemie. Vor seinem Aufstieg an die Spitze des Softwarekonzerns war Nadella für die Cloud-Sparte von Microsoft verantwortlich. An der Konzernspitze beendete der Informatiker die Abschottung von Microsoft-Software und öffnete den Konzern für Kooperationen. Vorbei am Erzrivalen Apple stieg Microsoft zum wertvollsten Unternehmen der Welt auf. Ende April legte der Konzern erstmals eine Quartalsbilanz mit mehr als zehn Milliarden Dollar Gewinn vor. Mit 35 Milliarden Dollar Umsatz, 15 Prozent mehr als im Quartal des Vorjahres, verdiente der Riese netto 10,75 Milliarden Dollar. Die Cashreserven lagen Ende März bei 138 Milliarden Dollar. Für die aktuellen Entwicklungen ist Microsoft bestens gerüstet: Das Betriebssystem Windows und das Bürosoftware-Paket Office sind bei Konsumenten und Unternehmen weltweit Standard. Das hochprofitable Firmenkundengeschäft liefert 38 Prozent des Gewinns. Unter Nadellas Führung werden Microsoft auch bei knapp 126 Milliarden Dollar Erlös prozentual zweistellige jährliche Zuwächse zugetraut. In der Cloud holt die Nummer 2 hinter Amazon dank der Firmenkunden schnell auf. Die boomende Sparte Intelligent Cloud liefert ein Drittel des Gewinns. Der Riese reagiert flink auf digitalen Wandel. Die Kommunikationssoftware Team erweist sich während der Pandemie als zusätzlicher Wachstumsfaktor. Microsoft ist weiterhin mächtig, schottet sich jedoch nicht mehr ab. Das mindert das Risiko für eine Zerschlagung erheblich. Fazit: Microsoft wächst stark mit Abodiensten in der Cloud und ist damit einer der großen Gewinner von Digitalisierung und Pandemie. Basisinvestment. Quelle: finanzen.net

    AlexanderLummer
    zu AAPL (12.06.)

    Mit der Apple Card verkündete der iKonzern den Eintritt in Finanzgeschäfte. Nun sollen Besitzer einer Apple Card künftig iPad, Mac & Co. in Raten abstottern können - und das ohne Zinsen leisten zu müssen. Wie Bloomberg unter Berufung auf mit der Sache vertrauten Personen berichtet, hegt Techgigant https://www.finanzen.net/aktien/apple-aktie Pläne, seinen https://www.finanzen.net/ratgeber/konto-und-kredit/kreditkartenvergleich-die-besten-Kreditkarten-Kunden eine monatliche Ratenzahlung für einige hauseigene Produkte anzubieten. iPad, Mac, AirPods & Co.: Ratenkauf ohne Zinsen? Den Insidern zufolge soll der US-Konzern aus Cupertino in den nächsten Wochen einen neuen Dienst für seine Apple Card einführen. Genauer handle es sich dabei um eine Option, die zwölf monatliche Raten beim Kauf von iPads, Macs, Apple Pencil und iPad-Tastaturen anböte - und das ohne Zinsen zu verlangen. Kunden, die sich AirPods kaufen oder einen AppleTV oder HomePod ins Haus holen wollen, stünde zukünftig eine Laufzeit von sechs Monatsraten ohne Zinsen zur Verfügung, hießt es bei Bloomberg. Bereits im vergangenen Jahr hat Apple für das iPhone eine ähnliche Aktion angeboten, in deren Rahmen Kunden ihre neuen iPhones über 24 Monate hinweg ohne Zinsen abstottern konnten. Apple Card mit neuer Funktion im Wallet Zu verwalten seien diese Zahlungen dann über den Apple Card-Bereich in der Wallet-App der iPhones. Mögliche Gebühren werden hier der Apple Card-Rechnung hinzugefügt. Um welche Gebühren es sich dabei genau handeln soll, ist aufgrund fehlender Details noch unbekannt. Dafür soll die neue Zahlungsoption mit den beliebten Bildungsrabatten kompatibel sein, so die mit der Angelegenheit vertrauten Personen. Mit dem womöglich geplanten Ratenservice würde Apple wahrscheinlich die Geschäfte mit seinem, in Kooperation mit https://www.finanzen.net/aktien/goldman_sachs-aktie lancierten, Kreditkartenangebot ankurbeln. Die Intension könnte aber auch Neukundengewinnung sein. Im April hatte Konzernoberhaupt Tim Cook bereits angedeutet, dass Apple anpeile, einen Ratenzahlungsservice für mehr Produkte außer dem iPhone einführen - der Zeitpunkt blieb jedoch unbekannt. Bleibt abzuwarten, ob die Insider Recht behalten und Apple-Fans sich in wenigen Wochen auf die Erweiterung der Zahlungsoptionen bei der Apple Card stürzen dürfen.  

    Aktienfilter
    zu AAPL (12.06.)

    aktuelle über 30% vorne: Diese Position hätte ich auf jeden Fall höher gewichten können.

    SIGAVEST
    zu AAPL (11.06.)

    Apple gestern mit einem neuen Allzeithoch. Apple dürfte in der Lockdown-Phase im Service-Segment (Streaming, Apple-Music etc.) deutliche Zuwächse erzielt haben. Das wird die zwischenzeitlichen Umsatzeinbußen beim I-Phone zwar nicht ausgleichen, bedeutet aber eine Zunahme der stetigen Einnahmen. Ab dem Weihnachtsgeschäft dürfte auch das 5G-Thema bei Mobiltelefonen zunehmend an Interesse gewinne. 5G ist durchaus ein Quantensprung und dürfte die nachfrage nach Smartphones nicht einbrechen lassen. Wir setzen weiter auf Apple, die es anscheinend schaffen sich vom I-Phone zu emanzipieren und zu einem intergrierten Komplettanbieter wandeln. 

    FlorianGoy
    zu AAPL (10.06.)

    Neues Allzeithoch! Zwar sehe ich den fairen Wert der Apple-Aktie momentan bei ca. 380$, aber für einen Kauf ist die Aktie viel zu teuer. Die Sicherheitsmarge ist zu gering.  Trotzdem erstaunlich wie gut sich die Apple-Aktie in der Krise hält. Nach dem bärenstarken Börsenjahr 2019 hatte ich mit einem größeren Rücksetzer gerechnet und insgeheim darauf gehofft, um privat nachkaufen zu können. In meinem Wikifolio kam ich leider noch nicht dazu, sie für einen angemessenen Preis ins Depot zu legen.

    lagom
    zu AAPL (10.06.)

    Aufgrund der herrvorragenden Entwickklung von Apple in https://www.wikifolio.com/de/de/w/wfamaackia, dem wikifolio der https://klug-investieren.jimdo.com/aktienportfolios/weltbekannte-marken/, war der Anteil im Portfolio auf über 5% angestiegen und wurde durch einen Teilverkauf nun wieder auf 5% gesenkt.

    DanielLimper
    zu AAPL (10.06.)

    10.06.2020: Position per SL geschlossen; Korrektur in Erwartung Limit für tieferen Einstieg wieder geplant

    geistreich
    zu AAPL (10.06.)

    Neben dem erreichen eines neuen ATH gab es bei Apple auch operativ Neuigkeiten. Im Rahmen der jährlichen Entwicklerkonferenz soll verkündet werden, dass man die langjährige Partnerschaft mit Intel beenden wird und zukünftig auf eigene Chips in den Rechnern setzt. Bloomberg hat mehr dazu: https://www.bloomberg.com/news/articles/2020-06-09/apple-plans-to-announce-move-to-its-own-mac-chips-at-wwdc

    DanielLimper
    zu AAPL (09.06.)

    APPLE als Unternehmen verfüg tüber große Liquidität und ein großes, fort laufendes Geschäft; es sind Marken entwickelt wurden mit hohem Wert; daher eine hohe Bilanzsumme und hohe Umsätze und Rentabilität! das sind Kriterien für ein Langzeit-Investment bzw. für ein Wachstums-Aktie! das Wachstum kann aber abflachen, schon in den letzten Wochen waren hier die Wertsteigerungen in einen langsameren Tempo zu beobachten, als das andere Trend vollzogen wurden! Somit erscheint es, dass ein Einstieg dann sinnvoll erscheint, sollte ein weitaus günstigeres Niveau vorliegen als es heute noch der Fall ist. Eine letzte Gewinnmitnahme bzw. der Aussteig (vorübergehend) ist hier durch eine Absicherung eingelegt. 


    zu AAPL (08.06.)

    Wegen der Pandemie wurden die meisten Läden von Apple geschlossen. Für das erste Kalenderquartal hat es trotzdem für ein Umsatzplus von einem Prozent gereicht. Analyst Gene Munster von Loup Ventures erwartet, dass der Umsatz im zweiten Quartal um fünf bis zehn Prozent schrumpft. Das wäre ein erträglicher Rückgang. Das wichtigste Quartal für Apple steht traditionell erst zum Jahresende an, wenn die neue iPhone-Generation in den Verkauf geht. Durch das iPhone ist Apple Kultmarke und Geldmaschine geworden. Im vergangenen Jahr verdiente der Konzern netto mehr als 55 Milliarden Dollar. Damit ist Apple unter den Tech-Riesen klarer Spitzenverdiener. Das iPhone ist mit einem Umsatzanteil von etwas mehr als der Hälfte weiterhin das wichtigste Produkt. Die Investmentstory verschiebt sich aber. Der Markt für Smartphones ist weitgehend gesättigt. Neue Produkte wie die kabellosen Airpod-Kopfhörer oder die Apple Watch sollen neuen Schwung bringen. Auf lange Sicht wichtiger ist das Service-Geschäft: Durch die weite Verbreitung seines Betriebssystems iOS hat der Konzern riesige Kundengruppen, mit denen Geld verdient werden kann: Musik, TV-Serien, Finanzdienste - die Möglichkeiten sind groß. Was Börsianern gefällt: Abodienste sind eine zuverlässige Einnahmequelle. Apples Servicesparte, zu der unter anderem der Reparaturservice AppleCare gehört, wirft zudem überdurchschnittliche Margen ab. Ein vielversprechender Zukunftsmarkt ist Gesundheit: Über die Apple-Uhr können Nutzer schon heute die Herzfrequenz messen. Auch beim nächsten Entwicklungssprung der Automobilindustrie, dem autonomen Fahren, dürfte Apple mit seiner Software eine wichtige Rolle spielen. Die starke Bilanz gibt große Flexibilität, etwa um neue Technologien zuzukaufen. Derzeit kauft Apple vor allem sich selbst: Im vergangenen Jahr sammelte der Konzern eigene Aktien im Wert von 67 Milliarden Dollar ein. Nebenbei war er mit mehr als 14 Milliarden Dollar einer der größten Dividendenzahler der Welt. Fazit: Apple ist eine Geldmaschine. Mit dem Servicegeschäft wird ein Gegengewicht zum eher zyklischen iPhone-Verkauf aufgebaut. Langfristig ein Top-Investment.   Quelle: finanzen.net





     

    Bildnachweis

    1. BSN Group MSCI World Biggest 10 Performancevergleich YTD, Stand: 13.06.2020

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    Aktien auf dem Radar:Warimpex, CA Immo, Lenzing, Frequentis, Addiko Bank, Amag, AMS, Semperit, SBO, AT&S, Kapsch TrafficCom, Josef Manner & Comp. AG, Porr, Rath AG, Verbund, Wiener Privatbank, Cleen Energy, BKS Bank Stamm, RHI Magnesita, Frauenthal, Athos Immobilien, Rosenbauer, SW Umwelttechnik, Strabag, BTV AG, Linz Textil Holding.


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