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13.06.2020

In der Wochensicht ist vorne: Amazon 3,96% vor Microsoft 1,83%, Samsung Electronics 1,52%, Sanofi 0,42%, Zumtobel 0%, GlaxoSmithKline 0%, Alphabet -0,59%, Novartis -0,79%, Roche GS -2,18%, Toyota Motor Corp. -2,61%, Johnson & Johnson -3,5%, Honda Motor -3,8%, voestalpine -4,98%, Intel -5,19%, Andritz -6,03%, Pfizer -6,22%, AMS -6,46%, Volkswagen -6,57%, Cisco -6,81%, IBM -7,69%, Daimler -9,55% und Ford Motor Co. -11,99%.

In der Monatssicht ist vorne: Ford Motor Co. 29,72% vor Daimler 17,73% , Samsung Electronics 11,03% , GlaxoSmithKline 10,53% , AMS 9,48% , Andritz 6,58% , Volkswagen 6,47% , voestalpine 6,29% , Amazon 6,18% , Honda Motor 5,01% , Zumtobel 3,84% , IBM 1,37% , Cisco 0,81% , Sanofi 0,34% , Alphabet 0,04% , Microsoft -0,25% , Intel -0,72% , Toyota Motor Corp. -1,75% , Novartis -3,02% , Johnson & Johnson -3,39% , Roche GS -5,58% und Pfizer -9,66% . Weitere Highlights: Andritz ist nun 3 Tage im Minus (7,05% Verlust von 35,2 auf 32,72), ebenso Cisco 3 Tage im Minus (9,27% Verlust von 48,13 auf 43,67).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Amazon 38,43% (Vorjahr: 24,96 Prozent) im Plus. Dahinter Microsoft 18,12% (Vorjahr: 56,98 Prozent) und GlaxoSmithKline 10,26% (Vorjahr: -98,71 Prozent). AMS -59,23% (Vorjahr: 77,35 Prozent) im Minus. Dahinter Zumtobel -34,9% (Vorjahr: 28,55 Prozent) und Ford Motor Co. -30,54% (Vorjahr: 18,44 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Amazon 30,22%, Microsoft 17,46% und Alphabet 7,2%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: GlaxoSmithKline -96,75%, AMS -51,74% und Zumtobel -17,39%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:03 Uhr die Roche GS-Aktie am besten: 24,06% Plus. Dahinter Ford Motor Co. mit +5,54% , IBM mit +2,31% , Cisco mit +1,46% , Johnson & Johnson mit +1,2% , GlaxoSmithKline mit +1,17% , Toyota Motor Corp. mit +0,89% , Sanofi mit +0,78% , Daimler mit +0,75% , Honda Motor mit +0,74% , voestalpine mit +0,57% , Zumtobel mit +0,5% , Alphabet mit +0,48% , Andritz mit +0,46% , Volkswagen mit +0,24% , AMS mit +0,1% , Microsoft mit -0,26% , Pfizer mit -0,5% , Amazon mit -1,66% , Samsung Electronics mit -1,79% , Intel mit -2,04% und Novartis mit -6,39% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Global Innovation 1000 ist -9% und reiht sich damit auf Platz 10 ein:

1. Energie: 18,82% Show latest Report (13.06.2020)
2. Börseneulinge 2019: 10,36% Show latest Report (13.06.2020)
3. Computer, Software & Internet : 9,83% Show latest Report (13.06.2020)
4. Solar: 7,13% Show latest Report (06.06.2020)
5. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 6,86% Show latest Report (06.06.2020)
6. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 0,68% Show latest Report (06.06.2020)
7. Licht und Beleuchtung: -3,74% Show latest Report (06.06.2020)
8. Aluminium: -5,74%
9. Konsumgüter: -7,76% Show latest Report (06.06.2020)
10. Global Innovation 1000: -9% Show latest Report (06.06.2020)
11. Deutsche Nebenwerte: -10,87% Show latest Report (13.06.2020)
12. Telekom: -11,3% Show latest Report (06.06.2020)
13. Immobilien: -11,33% Show latest Report (06.06.2020)
14. Auto, Motor und Zulieferer: -11,57% Show latest Report (13.06.2020)
15. Runplugged Running Stocks: -12,3%
16. Zykliker Österreich: -12,33% Show latest Report (06.06.2020)
17. Post: -12,45% Show latest Report (06.06.2020)
18. Rohstoffaktien: -12,79% Show latest Report (06.06.2020)
19. MSCI World Biggest 10: -14,58% Show latest Report (06.06.2020)
20. Sport: -16,1% Show latest Report (06.06.2020)
21. IT, Elektronik, 3D: -16,43% Show latest Report (06.06.2020)
22. Media: -16,47% Show latest Report (06.06.2020)
23. Big Greeks: -17,76% Show latest Report (13.06.2020)
24. Gaming: -21,25% Show latest Report (13.06.2020)
25. Versicherer: -22,93% Show latest Report (06.06.2020)
26. Stahl: -23,12% Show latest Report (06.06.2020)
27. OÖ10 Members: -23,16% Show latest Report (06.06.2020)
28. Crane: -23,62% Show latest Report (13.06.2020)
29. Banken: -24,37% Show latest Report (13.06.2020)
30. Bau & Baustoffe: -25,47% Show latest Report (13.06.2020)
31. Luftfahrt & Reise: -27,36% Show latest Report (06.06.2020)
32. Ölindustrie: -30,38% Show latest Report (06.06.2020)

Aktuelles zu den Companies (168h)
Social Trading Kommentare

FNIInvest
zu ROG (11.06.)

Neuigkeiten bei Roche ergaben sich in letzter Zeit vor allem durch die Zulassung eines Medikaments für einen neuen Behandlungsbereich und der Notfallgenehmigung eines Entzündungsmarkertests, der in Zusammenhang mit schweren COVID-19 Verläufen verwendet werden kann. Diese Genehmigungen erfolgten durch die Food and Drug Administration (FDA) in den USA. Bei dem Medikament handelt es sich um „Tecentriq“, das nun auch im Zusammenspiel mit „Avastin“ eingesetzt werden darf um inoperable, oder metastasierende Krebstumore im Leberbereich zu behandeln. Durch den Einsatz dieser beiden Medikamente hat sich die Überlebenschance der Patienten deutlich verbessert, um genau zu sein mit 42%. Zudem wird mit dieser Behandlungskombination das Verträglichkeitsprofil für den Patienten erhöht. Das bisherige Standardmedikament „Sorafenib“ wird von Bayer hergestellt. Im Jahr 2019 erwirtschaftet Roche mit „Tecentriq“ bereits 1,9 Mrd. Franken, für die Behandlung von Lungen- und Brustkrebs. Der Elecsys® IL-6 Test misst den „Interleukin“ Biomarker. Dieser Marker wurde bei Patienten mit schwerem Covid-19 Verlauf gefunden. Wenn ein bestimmter Wert an diesem Marker im Blut identifiziert wird kann, mit hoher Genauigkeit ein späteres Lungenversagen prognostizieret werden. So soll bei positiv getesteten Personen schon früh in der Erkrankung analysiert werden, ob davon auszugehen ist, dass eine Beatmung erforderlich sein wird, oder ob Patienten Zuhause bzw. auf Normalstationen behandelt werden können. Noch ist zu klären, ob IL-6 lediglich ein Krankheitsmarker ist, oder ob er ein zentraler Faktor des Entzündungsgeschehens in der Lunge. Hierzu führt Roche die Covacta-Studie durch. Der Halbjahresbericht wird für Ende Juli erwartet.

SchoenAuer
zu ROG (08.06.)

Im Gesundheitsbereich verstärken wir unser wikifolio mit den Branchenriesen Roche und Novo Nordisk. Während die Schweizer die weltweilte Markführerschaft in der Onkologie für sich behaupten sind die Dänen auf die Herstellung von Diabetes-Arzneimitteln spezialisiert. Die Wichtigkeit dieser beiden Bereiche ist unbestritten und dank einer gut gefüllten Pipelineun sind beide Konzerne unserer Einschätzung nach auch sehr gut für die Zukunft positioniert.

SchoenAuer
zu ROG (08.06.)

Im Gesundheitsbereich verstärken wir unser wikifolio mit den Branchenriesen Roche und Novo Nordisk. Während die Schweizer die weltweilte Markführerschaft in der Onkologie für sich behaupten sind die Dänen auf die Herstellung von Diabetes-Arzneimitteln spezialisiert. Die Wichtigkeit dieser beiden Bereiche ist unbestritten und unserer Einschätzung nach sind beide Konzerne dank der gut gefüllten Pipeline sehr gut für die Zukunft positioniert.

SchoenAuer
zu ROG (08.06.)

Im Gesundheitsbereich verstärken wir unser wikifolio mit den Branchenriesen Roche und Novo Nordisk. Während die Schweizer die weltweilte Markführerschaft in der Onkologie für sich behaupten sind die Dänen auf die Herstellung von Diabetes-Arzneimitteln spezialisiert. Dank der gut gefüllten Pipeline sind beide Konzerne unserer Ansicht nach sehr gut für die Zukunft positioniert.

Steuerfuchs
zu ROG (08.06.)

Roche hat von der US-Gesundheitsbehörde FDA für den Elecsys IL-6-Test bei Patienten mit bestätigter Covid-19-Erkrankung eine Notfallzulassung erhalten. Mit diesem Test können die Patienten ermittelt werden, bei denen ein hohes Risiko für die Notwendigkeit einer künstlichen Beatmung besteht.

ShoppingCartC
zu F (10.06.)

VW ist mit Milliarden bei der Ford-Tochter Argo AI eingestiegen. Die beiden Autokonzerne wollen damit bei der Entwicklung der Technik für autonomes Fahren Kosten teilen.

Bullish71
zu IBM (09.06.)

IBM überzeugt nicht, Personalabbau und eine Cloud-Stratgie, die mich nicht überzeugt. VERKAUF

ArthurDent
zu CIS (11.06.)

Verlustbegrenzung.

DanielLimper
zu JNJ (11.06.)

11.06.2020: Nachkauf 20 ST.

Theofolio
zu JNJ (09.06.)

https://www.mydividends.de/news/aktionaere-von-johnson-johnson-erhalten-dividende/

MadeTrade
zu JNJ (08.06.)

Johnson & Johnson sehen ich als Langzeitinvestment mit einer Dividende rund um 2% und einem zuletzt stark gestiegenen Kurs.

tradsam
zu DAI (12.06.)

Bei den Daimler-Aktien wurde das Stopp-Loss ausgelöst.

Wirkmittel
zu GOOG (12.06.)

Mit Google, Sonova, Amplifon verfolge ich eine langfristige Strategie und werde diese Positionen weiter ausbauen.

ArthurDent
zu GOOG (11.06.)

Verlustbegrenzung.

AlexanderLummer
zu MSFT (12.06.)

Der Wells Fargo-Analyst Philip Winslow prognostiziert, dass Microsoft das erste 2-Billionen-Dollar-Unternehmen am Aktienmarkt werden wird. Der Cloud-Service Azure trage einen großen Teil zum Wachstum von Microsoft bei, wodurch der Konzern im Vergleich zu seinen Wettbewerbern schneller wachsen werde. Microsoft-Aktie kann trotz Wirtschaftskrise zulegen Weltweit sind die Märkte aufgrund der Corona-Pandemie eingebrochen, viele Branchen erlitten erhebliche Einschnitte im Geschäftsalltag, wodurch im Umkehrschluss die Umsätze schrumpften. Doch im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen, konnte https://www.finanzen.net/aktien/microsoft-aktie trotz der globalen Krise wachsen. So hat die Aktie des Konzerns seit Beginn 2020 um über 15 Prozent an Wert gewonnen auf 187 US-Dollar (Stand Schlusskurs vom 5. Juni 2020). Als Grund für die gute Performance des Tech-Giganten nennen Analysten das wachsende Geschäftsmodell von Microsoft im Cloud-Service-Bereich. Dementsprechend passte https://www.finanzen.net/aktien/wells_fargo-aktie-Analyst Philip Winslow die Zielgröße der Aktie von 205 US-Dollar auf 250 US-Dollar an, wie Barrons berichtet - doch auch über diesen Wert hinaus sei noch viel Potenzial. Das Rennen zur 2-Billionen-Dollar-Marke Aktuell ist zwar https://www.finanzen.net/aktien/amazon-aktie noch der größte Anbieter für Cloud-Dienste, doch im Zuge der Pandemie und darüber hinaus werde Microsoft den Abstand auf Amazon verkleinern und auf https://www.finanzen.net/aktien/alphabet-aktie Cloud-Service vergrößern, wie Winslow in der Analyse prognostiziert. Der Erfolg von Microsofts "Azure Cloud-Computing" könne den Konzern in den nächsten zwei Jahren zum ersten Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von 2 Billionen US-Dollar befördern, argumentiert der Analyst. Im Rennen zum ersten 2-Billionen-Dollar-Unternehmen stehen insgesamt vier Unternehmen: Microsoft, Amazon, https://www.finanzen.net/aktien/apple-aktie und Google - wobei der Alphabet-Aktie nur Außenseiterchancen zugerechnet werden. Während Apple im August 2018 als erster Konzern die Billionen-Dollar-Marke überschreiten konnte, sieht Winslow beim kommenden Meilenstein Microsoft vorne. Winslow setzt auf Microsoft Momentan liegen Apple und Microsoft mit jeweiliger Marktkapitalisierung von 1,4 Billionen US-Dollar beziehungsweise 1,39 Billionen US-Dollar in etwa gleich auf. Wohingegen Amazon mit einer Marktkapitalisierung von circa 1,23 Billionen US-Dollar etwas hinterherhinkt. Ein Großteil der Wall Street prognostiziert eine fallende Wachstumsrate für Microsoft - so ist die Rede davon, dass das Ertragswachstum von 59 Prozent in dem diesjährigen vierten Quartal, auf 42 Prozent in 2021 und circa 30 Prozent in 2022 fallen werde. Winslow hält diese Einschätzungen jedoch für zu konservativ, "der gesamte mehrjährige Einfluss, den das Wachstumspotenzial von Azure hat, wird von allgemeinen Einschätzungen und dem Aktienwert bisher noch nicht wiedergeben." So hat seine Nachforschung ergeben, dass "Azure bisher schneller gewachsen ist und schneller wachsen wird, als all seine Wettbewerber", so Winslow. Diese Prognose stimmt den Analysten zuversichtlich, dass Microsoft auf diese Weise als erstes Unternehmen die 2-Billionen-Dollar-Marke durchbrechen wird.


zu MSFT (08.06.)

Satya Nadella brachte es auf den Punkt: "Die Welt erlebt soeben zwei Jahre digitale Transformation komprimiert auf zwei Monate", resümierte der Microsoft-Chef über die Auswirkungen der Pandemie. Vor seinem Aufstieg an die Spitze des Softwarekonzerns war Nadella für die Cloud-Sparte von Microsoft verantwortlich. An der Konzernspitze beendete der Informatiker die Abschottung von Microsoft-Software und öffnete den Konzern für Kooperationen. Vorbei am Erzrivalen Apple stieg Microsoft zum wertvollsten Unternehmen der Welt auf. Ende April legte der Konzern erstmals eine Quartalsbilanz mit mehr als zehn Milliarden Dollar Gewinn vor. Mit 35 Milliarden Dollar Umsatz, 15 Prozent mehr als im Quartal des Vorjahres, verdiente der Riese netto 10,75 Milliarden Dollar. Die Cashreserven lagen Ende März bei 138 Milliarden Dollar. Für die aktuellen Entwicklungen ist Microsoft bestens gerüstet: Das Betriebssystem Windows und das Bürosoftware-Paket Office sind bei Konsumenten und Unternehmen weltweit Standard. Das hochprofitable Firmenkundengeschäft liefert 38 Prozent des Gewinns. Unter Nadellas Führung werden Microsoft auch bei knapp 126 Milliarden Dollar Erlös prozentual zweistellige jährliche Zuwächse zugetraut. In der Cloud holt die Nummer 2 hinter Amazon dank der Firmenkunden schnell auf. Die boomende Sparte Intelligent Cloud liefert ein Drittel des Gewinns. Der Riese reagiert flink auf digitalen Wandel. Die Kommunikationssoftware Team erweist sich während der Pandemie als zusätzlicher Wachstumsfaktor. Microsoft ist weiterhin mächtig, schottet sich jedoch nicht mehr ab. Das mindert das Risiko für eine Zerschlagung erheblich. Fazit: Microsoft wächst stark mit Abodiensten in der Cloud und ist damit einer der großen Gewinner von Digitalisierung und Pandemie. Basisinvestment. Quelle: finanzen.net

Theofolio
zu PFE (08.06.)

https://www.mydividends.de/news/pfizer-zahlt-dividende-fuer-das-zweite-quartal-aus/

AlexanderLummer
zu AMZ (12.06.)

In der Corona-Krise erscheint Amazon präsenter denn je. Der US-Internetkonzern profitiert zum einen vom Boom der Online-Bestellungen, zum anderen verdient https://www.finanzen.net/aktien/amazon-aktie mit seiner weniger bekannten Cloud-Sparte AWS viele Geld am stetig steigenden Datenvolumen im Zuge der Corona-Pandemie. Aber das ist Konzernchef https://www.finanzen.net/themen/jeff-bezos nicht genug - so will er jetzt etwa hierzulande unter anderem auch die Rechte an den Live-Übertragungen der Fußball-Bundesliga. Bezos' Kurs zahlt sich am Kapitalmarkt aus - für die Investoren und ihn. Was beim Unternehmen los ist, was Analysten sagen und wie sich die Aktie entwickelt. DAS IST LOS BEI AMAZON: Amazon kann schon lange mehr als Bücher. Der Online-Riese konkurriert mit https://www.finanzen.net/aktien/netflix-aktie um Streaming-Kunden, produziert Serien und entwickelt Elektronikgeräte wie den E-Book-Reader Kindle oder den Sprachassistenten Alexa. Zudem sucht Bezos immer nach neuen Geschäftsfeldern. So berichteten US-Medien Ende Mai vom Interesse an einem Kauf des Start-ups Zoox, das Technik und Software für selbstfahrende Autos entwickelt. Das Geld für solche Übernahmen kommt aus den gut laufenden klassischen Geschäften. Die Internet-Krake breitet sich also aus. Ein Kritiker und Konkurrent des Konzerns ist https://www.finanzen.net/aktien/tesla-aktie-Chef Elon Musk, der Anfang Juni via Twitter die Zerschlagung des weltgrößten Onlinehändlers gefordert hat. Musk empörte sich darüber, dass Amazon angeblich den Verkauf eines Buchs ablehnte, das sich kritisch mit Lockdown-Strategien in der Corona-Pandemie befasst. Die Tech-Milliardäre Musk und Bezos sind in einigen Geschäftsbereichen Rivalen, sie konkurrieren vor allem mit ihren Weltraumfirmen SpaceX und Blue Origin. In den ersten drei Monaten des Jahres profitierte Amazon bereits von der Corona-Krise und das obwohl sich die Pandemie erst im März stark in Europa und dann anschließend in den USA ausbreitete. Im ersten Quartal stieg der Umsatz verglichen mit dem Vorjahreswert um rund ein Viertel auf fast 76 Milliarden Dollar (68,9 Mrd Euro). Allerdings verursacht die Pandemie auch hohe Ausgaben - etwa aufgrund einer Einstellungsoffensive angesichts des großen Kundenansturms auf Amazons Lieferdienste.   Bezos scherte das wie gewohnt nicht - schon in den vergangenen Jahren hatte er immer wieder auf Kosten der Marge und des Gewinns den Ausbau des Geschäfts forciert. In der Telefonkonferenz zu den Zahlen für das erste Quartal drückte er das so aus: "Wenn Sie Amazon-Aktien besitzen, sollten Sie sich jetzt lieber hinsetzen, denn wir denken nicht klein". Die Krise bringt dem Konzern aber nicht nur Vorteile. Amazon profitiere zwar in vielen Bereichen von der Krise, doch es seien zugleich "die härtesten Zeiten, mit denen wir jemals konfrontiert waren". Amazon will viel Geld ausgeben, um seine Mitarbeiter besser zu schützen und eigene Covid-19-Tests zu entwickeln. Gerade hier hagelte es in der Krise auch sehr viel Kritik. Der Konzern wird beschuldigt, nicht genug für den Schutz seiner Beschäftigten zu tun und ist immer wieder mit Protesten konfrontiert. Amazon weist die Vorwürfe zurück, will aber auch mehr investieren. Neben den höheren Kosten für den Mitarbeiterschutz und den Ausgaben für neue Angestellte will der Konzern viel Geld in die Logistik stecken. Aus diesem Grund könnte es in diesem Quartal auch mal wieder einen Verlust geben, hatte Bezos Anfang Mai gesagt. Aber das war für ihn früher auch nie ein Grund, sich mit den Ausgaben zurückzuhalten. Doch die Zeiten des unrentablen Wachstums sind längst vorbei. 2019 verdiente Amazon bei einem Umsatz von 280 Milliarden Dollar operativ 15 Milliarden Dollar und unter dem Strich zwölf Milliarden Dollar - den größten Beitrag zum Gewinn steuert dabei die Cloud-Sparte AWS bei. 2020 gehen die von Bloomberg erfassten Analysten wegen der coronabedingten Kosten und Investitionen von einem Rückgang des Gewinns auf etwa acht Milliarden Dollar aus, während der Umsatz auf 350 Milliarden Dollar anziehen soll. Für die kommenden Jahre sagen die Experten allerdings dann auch wieder anziehende Gewinne vorher. So liegt der Schnitt der bisher für 2022 abgegebenen Schätzungen beim Umsatz bei 490 Milliarden Dollar und beim Gewinn bei 25 Milliarden Dollar. DAS MACHT DIE AKTIE: Amazon ist auch in der Corona-Krise einer der großen Gewinner an der Börse. Nach einem kurzen Rücksetzer im März bis auf etwas über der Marke von 1600 Dollar ging es schnell wieder nach oben. Anfang Juni beschleunigte sich die Rally und das Papier kletterte Mitte dieser Woche auf das Rekordhoch von 2722 Dollar, bevor der Kurs im Zuge einer scharfen Marktkorrektur wieder auf 2558 Dollar zurückfiel. Damit liegt der Kurs aber immer noch um fast 40 Prozent über dem Stand von Ende 2019. Das Papier setzte damit den rasanten Höhenflug der vergangenen Jahre fort. Auf die zurückliegenden fünf Jahre gesehen summieren sich die Kursgewinne auf fast 500 Prozent und seit Juni 2010 beläuft sich das Plus auf mehr als 2000 Prozent. Noch imposanter lesen sich die Zahlen, wenn man auf die Zeit seit dem Börsengang im Jahr 1997 blickt. Seitdem verteuerte sich der Wert Amazons um zirka 170 000 Prozent. Damit reicht Amazon bei dieser Wertung fast an den Softwarekonzern https://www.finanzen.net/aktien/microsoft-aktie heran, der für eine ähnliche Entwicklung allerdings mehr Zeit hatte. Der Kurs der Microsoft-Aktie legte seit dem Börsengang im Jahr 1986 um etwas mehr als 190 000 Prozent zu. Der Kursanstieg der Amazon-Aktie hat Unternehmensgründer und Konzernchef Jeff Bezos zum reichsten Mann der Welt gemacht und das obwohl er nach seiner Scheidung ein großes Aktienpaket abgeben musste. Sein Vermögen beläuft sich nach Berechnungen der Nachrichtenagentur Bloomberg derzeit auf etwas mehr als 150 Milliarden Dollar. Damit konnte der Amazon-Chef in der Corona-Krise den Vorsprung auf seine Verfolger in dieser Rangliste deutlich ausbauen. Auf Rang zwei liegt derzeit Mircosoft-Mitgründe Bill Gates (111 Mrd), gefolgt vom Großaktionär des französischen Luxusgüterkonzerns LVMH (https://www.finanzen.net/aktien/lvmh-aktie), Bernard Arnault (89 Mrd).

BoerseGlobal
zu AMZ (11.06.)

Steht Amazon vor einem weiteren Kurssprung? Mehrere Analysten hatten jüngst auch inmitten der aktuellen Rallye die Aktien zum Kauf empfohlen. So schrieb der RBC-Analyst Mark Mahaney "Die Luft ist noch längst nicht raus" und sieht einen fairen Wert der Aktie bei 3.300 Dollar nach zuvor 2.700 Dollar. Damit wurde das Kursziel noch einmal hochgesetzt. Hintergrund ist die Annahme, dass Amazon ein struktureller Gewinner der Coronakrise ist. Der Warenhändler, welcher zudem weitere Geschäftsbereiche wie Cloud-Service betreut, kann sich vor Bestellungen kaum retten und stelle sogar in der Krise ständig Personal ein. Diese Wettbewerbsveränderung ist bereits im Markt reflektiert worden. Während klassiche Einzelhändler leiden, stieg der Aktienkurs von Amazon seit dem Tief vom März um rund 60 Prozent.

SIGAVEST
zu AMZ (11.06.)

Auch Amazon schaffte gestern ein neues Allzeithoch und generierte damit ein neues Kaufsignal. Neue Brokeranalysen sehen Kursziele bei 3.000 $. Amazon ist ein absoluter Profiteur in der Corona-Krise und hat seine Präsenz weiter ausbauen können.

ArthurDent
zu AMZ (10.06.)

Die Rallye läuft und AMZ als großer Gewinner der Corona-Krise muss wieder in dieses wikifolio.

Trendingenieur
zu AMZ (09.06.)

Wie in einem Artikel von "Der Aktionär" zu lesen ist, hat Mark Mahaney (Analyst von RBC Capital Markets) sein Kursziel massiv erhöht: Mahaney sieht das Kursziel für Amazon nun bei 3.300 Dollar und damit 600 Dollar höher als zuvor. Die Einstufung lautet weiterhin auf „Outperformer“. Amazon sei dafür gerüstet, ein struktureller Gewinner zu sein, heißt es in Mahaneys Studie vom Montag. In der Viruskrise beschleunige sich die Akzeptanz für den Einkauf im Internet.  Zuvor hatte sich bereits Deutsche-Bank-Analyst Llody Walmsley klar bullish zu Amazon geäußert. Walmsley: „Bei Amazon wird ein noch höheres Umsatzwachstum als früher zur neuen Normalität.“ Das sehe ich auch so - Amazon bedient gleich mehrere Zukunftstrends und bleibt ein fester Bestandteil des Wikifolios!

Trendingenieur
zu AMZ (09.06.)

Wie in einem Artikel von "Der Aktionär" zu lesen ist, hat Mark Mahaney (Analyst von RBC Capital Markets) sein Kursziel massiv erhöht: Mahaney sieht das Kursziel für Amazon nun bei 3.300 Dollar und damit 600 Dollar höher als zuvor. Die Einstufung lautet weiterhin auf „Outperformer“. Amazon sei dafür gerüstet, ein struktureller Gewinner zu sein, heißt es in Mahaneys Studie vom Montag. In der Viruskrise beschleunige sich die Akzeptanz für den Einkauf im Internet.  Zuvor hatte sich bereits Deutsche-Bank-Analyst Llody Walmsley klar bullish zu Amazon geäußert. Walmsley: „Bei Amazon wird ein noch höheres Umsatzwachstum als früher zur neuen Normalität.“ Das sehe ich auch so - Amazon bedient gleich mehrere Zukunftstrends und bleibt ein fester Bestandteil des Wikifolios!

SchoenAuer
zu AMZ (08.06.)

Ein Megatrend-wikifolio ohne Amazon und Microsoft? Für uns schwer vorstellbar, denn die beiden Tech-Giganten sind in nahezu allen wichtigen Zukunftsfeldern im Bereich Digitalisierung aktiv. Alleine die Marktführerschaft im schnell wachsenden Cloud-Segment ist für uns Grund genug, die beiden Unternehmen trotz der jüngsten Rally in unser wikifolio aufzunehmen - Qualität hat nunmal ihren Preis!


zu AMZ (08.06.)

Während vielen Unternehmen in diesen Tagen die Umsätze wegbrechen, wird Amazon mit Bestellungen überschwemmt: Um mehr als ein Viertel hat der Umsatz im ersten Quartal zugelegt. Um alle Pakete zügig abzufertigen, hat der Konzern allein in den USA 175.000 zusätzliche Arbeitskräfte angeheuert. Das kostet Geld. Auch Hygienevorschriften treiben die Kosten in die Höhe. Unter normalen Umständen würde Amazon im laufenden Quartal einen operativen Gewinn von vier Milliarden Dollar oder mehr erzielen, erklärt Konzernchef https://www.finanzen.net/themen/jeff-bezos. Anleger sollten sich jetzt auf ein Quartalsergebnis zwischen plus/minus 1,5 Milliarden Dollar einstellen. Langfristiges Wachstum war für Bezos stets wichtiger als die kurzfristige Profitabilität. Das haben auch Börsianer inzwischen verinnerlicht. Die Investitionen seien klug, notwendig, hoffentlich vorübergehend und würden Amazons Wettbewerbsvorteile vergrößern, loben die Analysten von Morgan Stanley. Dank seiner Größe kann Amazon den Kunden Vorteile bieten, die es bei der Konkurrenz nicht gibt. Beliebt ist der Abodienst Prime. Gegen eine Monats- oder Jahresgebühr können Kunden Musik hören, Filme und Serien schauen. Die Statistik zeigt, dass Prime-Abonnenten deutlich mehr Geld ausgeben als andere Kunden. Hinter der Kaufhausfassade verbirgt sich ein hochprofitables Nebengeschäft: die Cloud-Sparte AWS. Dort vermietet Amazon Serverkapazitäten und Dienstleistungen an Unternehmen. Bemerkenswert ist, dass Amazon das Potenzial dieses Geschäfts vor den etablierten Soft- und Hardwarekonzernen erkannt hat. Dank Frühstart ist Amazon noch immer Marktführer in der Cloud. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete die Sparte 13 Prozent des Konzernumsatzes und zwei Drittel des operativen Gewinns. Für Morgan Stanley ist AWS für fast 40 Prozent des Börsenwerts der Aktie verantwortlich und damit ein wichtiger Kurstreiber. Auch wenn die Corona-Krise kurzfristig die Profitabilität drückt, kann Amazon inzwischen schwarze Zahlen liefern. Fazit: Wachstum ist bei Amazon wichtiger als hohe Gewinne. Darum ist die Aktie bei vielen Kennziffern teuer. Bezos aber hat Vertrauen verdient. Quelle: finanzen.net

LeoManaged
zu AMZ (08.06.)

NEUKAUF⎪ISIN: US0231351067 ⎪Stück: 1⎪Kaufkurs: 2.195,000 EUR ⎪Voraussichtliche Haltedauer: 50% + Amazon, einer der größter Profiteure der Corona Pandemie bliebt vor dem Hintergrund vieler Übernahmegerüchte und exzellenten Wachstumsmöglichkeiten ein weiterhin solides und renditenreiches Investment. Neben einer möglichen Übernahme der deutschen Kinokette AMC, welche im Besitz von 11.000 Kinoleinwänden in 15 Ländern ist, wird auch über die Übernahme der insolventen JC Penny Kaufhauskette spekuliert (846 Ladengeschäfte). Trotz der guten Aussichten hat die Amazon Aktie in den letzen 3 Monaten bereits über 40% zugelegt. Darum werden dem portfolio bei unterschreiten verschiedener Limits Einzelstücke der Amazon Aktie hinzugefügt.





 

Bildnachweis

1. BSN Group Global Innovation 1000 Performancevergleich YTD, Stand: 13.06.2020

2. Innovation, Idee, neu, Erfindung, Erneuerung, Eureka, Forschung, Gedanken, denken, nachdenken, Eprovette, Reagenzglas, http://www.shutterstock.com/de/pic-243139486/stock-vector-pictograph-of-bulb-concept.html

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    DIRECT TALK: Michael Altrichter zur Startup-Finanzierung & Tipps für den Exit an der Börse

    Michael Altrichter zählt zu den aktivsten Business Angels und Impact Investoren. Seit Anfang 2020 ist er Startup-Beauftragter des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftssta...

    Amazon und Microsoft vs. Ford Motor Co. und Daimler – kommentierter KW 24 Peer Group Watch Global Innovation 1000


    13.06.2020

    In der Wochensicht ist vorne: Amazon 3,96% vor Microsoft 1,83%, Samsung Electronics 1,52%, Sanofi 0,42%, Zumtobel 0%, GlaxoSmithKline 0%, Alphabet -0,59%, Novartis -0,79%, Roche GS -2,18%, Toyota Motor Corp. -2,61%, Johnson & Johnson -3,5%, Honda Motor -3,8%, voestalpine -4,98%, Intel -5,19%, Andritz -6,03%, Pfizer -6,22%, AMS -6,46%, Volkswagen -6,57%, Cisco -6,81%, IBM -7,69%, Daimler -9,55% und Ford Motor Co. -11,99%.

    In der Monatssicht ist vorne: Ford Motor Co. 29,72% vor Daimler 17,73% , Samsung Electronics 11,03% , GlaxoSmithKline 10,53% , AMS 9,48% , Andritz 6,58% , Volkswagen 6,47% , voestalpine 6,29% , Amazon 6,18% , Honda Motor 5,01% , Zumtobel 3,84% , IBM 1,37% , Cisco 0,81% , Sanofi 0,34% , Alphabet 0,04% , Microsoft -0,25% , Intel -0,72% , Toyota Motor Corp. -1,75% , Novartis -3,02% , Johnson & Johnson -3,39% , Roche GS -5,58% und Pfizer -9,66% . Weitere Highlights: Andritz ist nun 3 Tage im Minus (7,05% Verlust von 35,2 auf 32,72), ebenso Cisco 3 Tage im Minus (9,27% Verlust von 48,13 auf 43,67).

    Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Amazon 38,43% (Vorjahr: 24,96 Prozent) im Plus. Dahinter Microsoft 18,12% (Vorjahr: 56,98 Prozent) und GlaxoSmithKline 10,26% (Vorjahr: -98,71 Prozent). AMS -59,23% (Vorjahr: 77,35 Prozent) im Minus. Dahinter Zumtobel -34,9% (Vorjahr: 28,55 Prozent) und Ford Motor Co. -30,54% (Vorjahr: 18,44 Prozent).

    Am weitesten über dem MA200: Amazon 30,22%, Microsoft 17,46% und Alphabet 7,2%.
    Am deutlichsten unter dem MA 200: GlaxoSmithKline -96,75%, AMS -51,74% und Zumtobel -17,39%.
    Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:03 Uhr die Roche GS-Aktie am besten: 24,06% Plus. Dahinter Ford Motor Co. mit +5,54% , IBM mit +2,31% , Cisco mit +1,46% , Johnson & Johnson mit +1,2% , GlaxoSmithKline mit +1,17% , Toyota Motor Corp. mit +0,89% , Sanofi mit +0,78% , Daimler mit +0,75% , Honda Motor mit +0,74% , voestalpine mit +0,57% , Zumtobel mit +0,5% , Alphabet mit +0,48% , Andritz mit +0,46% , Volkswagen mit +0,24% , AMS mit +0,1% , Microsoft mit -0,26% , Pfizer mit -0,5% , Amazon mit -1,66% , Samsung Electronics mit -1,79% , Intel mit -2,04% und Novartis mit -6,39% .

    Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Global Innovation 1000 ist -9% und reiht sich damit auf Platz 10 ein:

    1. Energie: 18,82% Show latest Report (13.06.2020)
    2. Börseneulinge 2019: 10,36% Show latest Report (13.06.2020)
    3. Computer, Software & Internet : 9,83% Show latest Report (13.06.2020)
    4. Solar: 7,13% Show latest Report (06.06.2020)
    5. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 6,86% Show latest Report (06.06.2020)
    6. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 0,68% Show latest Report (06.06.2020)
    7. Licht und Beleuchtung: -3,74% Show latest Report (06.06.2020)
    8. Aluminium: -5,74%
    9. Konsumgüter: -7,76% Show latest Report (06.06.2020)
    10. Global Innovation 1000: -9% Show latest Report (06.06.2020)
    11. Deutsche Nebenwerte: -10,87% Show latest Report (13.06.2020)
    12. Telekom: -11,3% Show latest Report (06.06.2020)
    13. Immobilien: -11,33% Show latest Report (06.06.2020)
    14. Auto, Motor und Zulieferer: -11,57% Show latest Report (13.06.2020)
    15. Runplugged Running Stocks: -12,3%
    16. Zykliker Österreich: -12,33% Show latest Report (06.06.2020)
    17. Post: -12,45% Show latest Report (06.06.2020)
    18. Rohstoffaktien: -12,79% Show latest Report (06.06.2020)
    19. MSCI World Biggest 10: -14,58% Show latest Report (06.06.2020)
    20. Sport: -16,1% Show latest Report (06.06.2020)
    21. IT, Elektronik, 3D: -16,43% Show latest Report (06.06.2020)
    22. Media: -16,47% Show latest Report (06.06.2020)
    23. Big Greeks: -17,76% Show latest Report (13.06.2020)
    24. Gaming: -21,25% Show latest Report (13.06.2020)
    25. Versicherer: -22,93% Show latest Report (06.06.2020)
    26. Stahl: -23,12% Show latest Report (06.06.2020)
    27. OÖ10 Members: -23,16% Show latest Report (06.06.2020)
    28. Crane: -23,62% Show latest Report (13.06.2020)
    29. Banken: -24,37% Show latest Report (13.06.2020)
    30. Bau & Baustoffe: -25,47% Show latest Report (13.06.2020)
    31. Luftfahrt & Reise: -27,36% Show latest Report (06.06.2020)
    32. Ölindustrie: -30,38% Show latest Report (06.06.2020)

    Aktuelles zu den Companies (168h)
    Social Trading Kommentare

    FNIInvest
    zu ROG (11.06.)

    Neuigkeiten bei Roche ergaben sich in letzter Zeit vor allem durch die Zulassung eines Medikaments für einen neuen Behandlungsbereich und der Notfallgenehmigung eines Entzündungsmarkertests, der in Zusammenhang mit schweren COVID-19 Verläufen verwendet werden kann. Diese Genehmigungen erfolgten durch die Food and Drug Administration (FDA) in den USA. Bei dem Medikament handelt es sich um „Tecentriq“, das nun auch im Zusammenspiel mit „Avastin“ eingesetzt werden darf um inoperable, oder metastasierende Krebstumore im Leberbereich zu behandeln. Durch den Einsatz dieser beiden Medikamente hat sich die Überlebenschance der Patienten deutlich verbessert, um genau zu sein mit 42%. Zudem wird mit dieser Behandlungskombination das Verträglichkeitsprofil für den Patienten erhöht. Das bisherige Standardmedikament „Sorafenib“ wird von Bayer hergestellt. Im Jahr 2019 erwirtschaftet Roche mit „Tecentriq“ bereits 1,9 Mrd. Franken, für die Behandlung von Lungen- und Brustkrebs. Der Elecsys® IL-6 Test misst den „Interleukin“ Biomarker. Dieser Marker wurde bei Patienten mit schwerem Covid-19 Verlauf gefunden. Wenn ein bestimmter Wert an diesem Marker im Blut identifiziert wird kann, mit hoher Genauigkeit ein späteres Lungenversagen prognostizieret werden. So soll bei positiv getesteten Personen schon früh in der Erkrankung analysiert werden, ob davon auszugehen ist, dass eine Beatmung erforderlich sein wird, oder ob Patienten Zuhause bzw. auf Normalstationen behandelt werden können. Noch ist zu klären, ob IL-6 lediglich ein Krankheitsmarker ist, oder ob er ein zentraler Faktor des Entzündungsgeschehens in der Lunge. Hierzu führt Roche die Covacta-Studie durch. Der Halbjahresbericht wird für Ende Juli erwartet.

    SchoenAuer
    zu ROG (08.06.)

    Im Gesundheitsbereich verstärken wir unser wikifolio mit den Branchenriesen Roche und Novo Nordisk. Während die Schweizer die weltweilte Markführerschaft in der Onkologie für sich behaupten sind die Dänen auf die Herstellung von Diabetes-Arzneimitteln spezialisiert. Die Wichtigkeit dieser beiden Bereiche ist unbestritten und dank einer gut gefüllten Pipelineun sind beide Konzerne unserer Einschätzung nach auch sehr gut für die Zukunft positioniert.

    SchoenAuer
    zu ROG (08.06.)

    Im Gesundheitsbereich verstärken wir unser wikifolio mit den Branchenriesen Roche und Novo Nordisk. Während die Schweizer die weltweilte Markführerschaft in der Onkologie für sich behaupten sind die Dänen auf die Herstellung von Diabetes-Arzneimitteln spezialisiert. Die Wichtigkeit dieser beiden Bereiche ist unbestritten und unserer Einschätzung nach sind beide Konzerne dank der gut gefüllten Pipeline sehr gut für die Zukunft positioniert.

    SchoenAuer
    zu ROG (08.06.)

    Im Gesundheitsbereich verstärken wir unser wikifolio mit den Branchenriesen Roche und Novo Nordisk. Während die Schweizer die weltweilte Markführerschaft in der Onkologie für sich behaupten sind die Dänen auf die Herstellung von Diabetes-Arzneimitteln spezialisiert. Dank der gut gefüllten Pipeline sind beide Konzerne unserer Ansicht nach sehr gut für die Zukunft positioniert.

    Steuerfuchs
    zu ROG (08.06.)

    Roche hat von der US-Gesundheitsbehörde FDA für den Elecsys IL-6-Test bei Patienten mit bestätigter Covid-19-Erkrankung eine Notfallzulassung erhalten. Mit diesem Test können die Patienten ermittelt werden, bei denen ein hohes Risiko für die Notwendigkeit einer künstlichen Beatmung besteht.

    ShoppingCartC
    zu F (10.06.)

    VW ist mit Milliarden bei der Ford-Tochter Argo AI eingestiegen. Die beiden Autokonzerne wollen damit bei der Entwicklung der Technik für autonomes Fahren Kosten teilen.

    Bullish71
    zu IBM (09.06.)

    IBM überzeugt nicht, Personalabbau und eine Cloud-Stratgie, die mich nicht überzeugt. VERKAUF

    ArthurDent
    zu CIS (11.06.)

    Verlustbegrenzung.

    DanielLimper
    zu JNJ (11.06.)

    11.06.2020: Nachkauf 20 ST.

    Theofolio
    zu JNJ (09.06.)

    https://www.mydividends.de/news/aktionaere-von-johnson-johnson-erhalten-dividende/

    MadeTrade
    zu JNJ (08.06.)

    Johnson & Johnson sehen ich als Langzeitinvestment mit einer Dividende rund um 2% und einem zuletzt stark gestiegenen Kurs.

    tradsam
    zu DAI (12.06.)

    Bei den Daimler-Aktien wurde das Stopp-Loss ausgelöst.

    Wirkmittel
    zu GOOG (12.06.)

    Mit Google, Sonova, Amplifon verfolge ich eine langfristige Strategie und werde diese Positionen weiter ausbauen.

    ArthurDent
    zu GOOG (11.06.)

    Verlustbegrenzung.

    AlexanderLummer
    zu MSFT (12.06.)

    Der Wells Fargo-Analyst Philip Winslow prognostiziert, dass Microsoft das erste 2-Billionen-Dollar-Unternehmen am Aktienmarkt werden wird. Der Cloud-Service Azure trage einen großen Teil zum Wachstum von Microsoft bei, wodurch der Konzern im Vergleich zu seinen Wettbewerbern schneller wachsen werde. Microsoft-Aktie kann trotz Wirtschaftskrise zulegen Weltweit sind die Märkte aufgrund der Corona-Pandemie eingebrochen, viele Branchen erlitten erhebliche Einschnitte im Geschäftsalltag, wodurch im Umkehrschluss die Umsätze schrumpften. Doch im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen, konnte https://www.finanzen.net/aktien/microsoft-aktie trotz der globalen Krise wachsen. So hat die Aktie des Konzerns seit Beginn 2020 um über 15 Prozent an Wert gewonnen auf 187 US-Dollar (Stand Schlusskurs vom 5. Juni 2020). Als Grund für die gute Performance des Tech-Giganten nennen Analysten das wachsende Geschäftsmodell von Microsoft im Cloud-Service-Bereich. Dementsprechend passte https://www.finanzen.net/aktien/wells_fargo-aktie-Analyst Philip Winslow die Zielgröße der Aktie von 205 US-Dollar auf 250 US-Dollar an, wie Barrons berichtet - doch auch über diesen Wert hinaus sei noch viel Potenzial. Das Rennen zur 2-Billionen-Dollar-Marke Aktuell ist zwar https://www.finanzen.net/aktien/amazon-aktie noch der größte Anbieter für Cloud-Dienste, doch im Zuge der Pandemie und darüber hinaus werde Microsoft den Abstand auf Amazon verkleinern und auf https://www.finanzen.net/aktien/alphabet-aktie Cloud-Service vergrößern, wie Winslow in der Analyse prognostiziert. Der Erfolg von Microsofts "Azure Cloud-Computing" könne den Konzern in den nächsten zwei Jahren zum ersten Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von 2 Billionen US-Dollar befördern, argumentiert der Analyst. Im Rennen zum ersten 2-Billionen-Dollar-Unternehmen stehen insgesamt vier Unternehmen: Microsoft, Amazon, https://www.finanzen.net/aktien/apple-aktie und Google - wobei der Alphabet-Aktie nur Außenseiterchancen zugerechnet werden. Während Apple im August 2018 als erster Konzern die Billionen-Dollar-Marke überschreiten konnte, sieht Winslow beim kommenden Meilenstein Microsoft vorne. Winslow setzt auf Microsoft Momentan liegen Apple und Microsoft mit jeweiliger Marktkapitalisierung von 1,4 Billionen US-Dollar beziehungsweise 1,39 Billionen US-Dollar in etwa gleich auf. Wohingegen Amazon mit einer Marktkapitalisierung von circa 1,23 Billionen US-Dollar etwas hinterherhinkt. Ein Großteil der Wall Street prognostiziert eine fallende Wachstumsrate für Microsoft - so ist die Rede davon, dass das Ertragswachstum von 59 Prozent in dem diesjährigen vierten Quartal, auf 42 Prozent in 2021 und circa 30 Prozent in 2022 fallen werde. Winslow hält diese Einschätzungen jedoch für zu konservativ, "der gesamte mehrjährige Einfluss, den das Wachstumspotenzial von Azure hat, wird von allgemeinen Einschätzungen und dem Aktienwert bisher noch nicht wiedergeben." So hat seine Nachforschung ergeben, dass "Azure bisher schneller gewachsen ist und schneller wachsen wird, als all seine Wettbewerber", so Winslow. Diese Prognose stimmt den Analysten zuversichtlich, dass Microsoft auf diese Weise als erstes Unternehmen die 2-Billionen-Dollar-Marke durchbrechen wird.


    zu MSFT (08.06.)

    Satya Nadella brachte es auf den Punkt: "Die Welt erlebt soeben zwei Jahre digitale Transformation komprimiert auf zwei Monate", resümierte der Microsoft-Chef über die Auswirkungen der Pandemie. Vor seinem Aufstieg an die Spitze des Softwarekonzerns war Nadella für die Cloud-Sparte von Microsoft verantwortlich. An der Konzernspitze beendete der Informatiker die Abschottung von Microsoft-Software und öffnete den Konzern für Kooperationen. Vorbei am Erzrivalen Apple stieg Microsoft zum wertvollsten Unternehmen der Welt auf. Ende April legte der Konzern erstmals eine Quartalsbilanz mit mehr als zehn Milliarden Dollar Gewinn vor. Mit 35 Milliarden Dollar Umsatz, 15 Prozent mehr als im Quartal des Vorjahres, verdiente der Riese netto 10,75 Milliarden Dollar. Die Cashreserven lagen Ende März bei 138 Milliarden Dollar. Für die aktuellen Entwicklungen ist Microsoft bestens gerüstet: Das Betriebssystem Windows und das Bürosoftware-Paket Office sind bei Konsumenten und Unternehmen weltweit Standard. Das hochprofitable Firmenkundengeschäft liefert 38 Prozent des Gewinns. Unter Nadellas Führung werden Microsoft auch bei knapp 126 Milliarden Dollar Erlös prozentual zweistellige jährliche Zuwächse zugetraut. In der Cloud holt die Nummer 2 hinter Amazon dank der Firmenkunden schnell auf. Die boomende Sparte Intelligent Cloud liefert ein Drittel des Gewinns. Der Riese reagiert flink auf digitalen Wandel. Die Kommunikationssoftware Team erweist sich während der Pandemie als zusätzlicher Wachstumsfaktor. Microsoft ist weiterhin mächtig, schottet sich jedoch nicht mehr ab. Das mindert das Risiko für eine Zerschlagung erheblich. Fazit: Microsoft wächst stark mit Abodiensten in der Cloud und ist damit einer der großen Gewinner von Digitalisierung und Pandemie. Basisinvestment. Quelle: finanzen.net

    Theofolio
    zu PFE (08.06.)

    https://www.mydividends.de/news/pfizer-zahlt-dividende-fuer-das-zweite-quartal-aus/

    AlexanderLummer
    zu AMZ (12.06.)

    In der Corona-Krise erscheint Amazon präsenter denn je. Der US-Internetkonzern profitiert zum einen vom Boom der Online-Bestellungen, zum anderen verdient https://www.finanzen.net/aktien/amazon-aktie mit seiner weniger bekannten Cloud-Sparte AWS viele Geld am stetig steigenden Datenvolumen im Zuge der Corona-Pandemie. Aber das ist Konzernchef https://www.finanzen.net/themen/jeff-bezos nicht genug - so will er jetzt etwa hierzulande unter anderem auch die Rechte an den Live-Übertragungen der Fußball-Bundesliga. Bezos' Kurs zahlt sich am Kapitalmarkt aus - für die Investoren und ihn. Was beim Unternehmen los ist, was Analysten sagen und wie sich die Aktie entwickelt. DAS IST LOS BEI AMAZON: Amazon kann schon lange mehr als Bücher. Der Online-Riese konkurriert mit https://www.finanzen.net/aktien/netflix-aktie um Streaming-Kunden, produziert Serien und entwickelt Elektronikgeräte wie den E-Book-Reader Kindle oder den Sprachassistenten Alexa. Zudem sucht Bezos immer nach neuen Geschäftsfeldern. So berichteten US-Medien Ende Mai vom Interesse an einem Kauf des Start-ups Zoox, das Technik und Software für selbstfahrende Autos entwickelt. Das Geld für solche Übernahmen kommt aus den gut laufenden klassischen Geschäften. Die Internet-Krake breitet sich also aus. Ein Kritiker und Konkurrent des Konzerns ist https://www.finanzen.net/aktien/tesla-aktie-Chef Elon Musk, der Anfang Juni via Twitter die Zerschlagung des weltgrößten Onlinehändlers gefordert hat. Musk empörte sich darüber, dass Amazon angeblich den Verkauf eines Buchs ablehnte, das sich kritisch mit Lockdown-Strategien in der Corona-Pandemie befasst. Die Tech-Milliardäre Musk und Bezos sind in einigen Geschäftsbereichen Rivalen, sie konkurrieren vor allem mit ihren Weltraumfirmen SpaceX und Blue Origin. In den ersten drei Monaten des Jahres profitierte Amazon bereits von der Corona-Krise und das obwohl sich die Pandemie erst im März stark in Europa und dann anschließend in den USA ausbreitete. Im ersten Quartal stieg der Umsatz verglichen mit dem Vorjahreswert um rund ein Viertel auf fast 76 Milliarden Dollar (68,9 Mrd Euro). Allerdings verursacht die Pandemie auch hohe Ausgaben - etwa aufgrund einer Einstellungsoffensive angesichts des großen Kundenansturms auf Amazons Lieferdienste.   Bezos scherte das wie gewohnt nicht - schon in den vergangenen Jahren hatte er immer wieder auf Kosten der Marge und des Gewinns den Ausbau des Geschäfts forciert. In der Telefonkonferenz zu den Zahlen für das erste Quartal drückte er das so aus: "Wenn Sie Amazon-Aktien besitzen, sollten Sie sich jetzt lieber hinsetzen, denn wir denken nicht klein". Die Krise bringt dem Konzern aber nicht nur Vorteile. Amazon profitiere zwar in vielen Bereichen von der Krise, doch es seien zugleich "die härtesten Zeiten, mit denen wir jemals konfrontiert waren". Amazon will viel Geld ausgeben, um seine Mitarbeiter besser zu schützen und eigene Covid-19-Tests zu entwickeln. Gerade hier hagelte es in der Krise auch sehr viel Kritik. Der Konzern wird beschuldigt, nicht genug für den Schutz seiner Beschäftigten zu tun und ist immer wieder mit Protesten konfrontiert. Amazon weist die Vorwürfe zurück, will aber auch mehr investieren. Neben den höheren Kosten für den Mitarbeiterschutz und den Ausgaben für neue Angestellte will der Konzern viel Geld in die Logistik stecken. Aus diesem Grund könnte es in diesem Quartal auch mal wieder einen Verlust geben, hatte Bezos Anfang Mai gesagt. Aber das war für ihn früher auch nie ein Grund, sich mit den Ausgaben zurückzuhalten. Doch die Zeiten des unrentablen Wachstums sind längst vorbei. 2019 verdiente Amazon bei einem Umsatz von 280 Milliarden Dollar operativ 15 Milliarden Dollar und unter dem Strich zwölf Milliarden Dollar - den größten Beitrag zum Gewinn steuert dabei die Cloud-Sparte AWS bei. 2020 gehen die von Bloomberg erfassten Analysten wegen der coronabedingten Kosten und Investitionen von einem Rückgang des Gewinns auf etwa acht Milliarden Dollar aus, während der Umsatz auf 350 Milliarden Dollar anziehen soll. Für die kommenden Jahre sagen die Experten allerdings dann auch wieder anziehende Gewinne vorher. So liegt der Schnitt der bisher für 2022 abgegebenen Schätzungen beim Umsatz bei 490 Milliarden Dollar und beim Gewinn bei 25 Milliarden Dollar. DAS MACHT DIE AKTIE: Amazon ist auch in der Corona-Krise einer der großen Gewinner an der Börse. Nach einem kurzen Rücksetzer im März bis auf etwas über der Marke von 1600 Dollar ging es schnell wieder nach oben. Anfang Juni beschleunigte sich die Rally und das Papier kletterte Mitte dieser Woche auf das Rekordhoch von 2722 Dollar, bevor der Kurs im Zuge einer scharfen Marktkorrektur wieder auf 2558 Dollar zurückfiel. Damit liegt der Kurs aber immer noch um fast 40 Prozent über dem Stand von Ende 2019. Das Papier setzte damit den rasanten Höhenflug der vergangenen Jahre fort. Auf die zurückliegenden fünf Jahre gesehen summieren sich die Kursgewinne auf fast 500 Prozent und seit Juni 2010 beläuft sich das Plus auf mehr als 2000 Prozent. Noch imposanter lesen sich die Zahlen, wenn man auf die Zeit seit dem Börsengang im Jahr 1997 blickt. Seitdem verteuerte sich der Wert Amazons um zirka 170 000 Prozent. Damit reicht Amazon bei dieser Wertung fast an den Softwarekonzern https://www.finanzen.net/aktien/microsoft-aktie heran, der für eine ähnliche Entwicklung allerdings mehr Zeit hatte. Der Kurs der Microsoft-Aktie legte seit dem Börsengang im Jahr 1986 um etwas mehr als 190 000 Prozent zu. Der Kursanstieg der Amazon-Aktie hat Unternehmensgründer und Konzernchef Jeff Bezos zum reichsten Mann der Welt gemacht und das obwohl er nach seiner Scheidung ein großes Aktienpaket abgeben musste. Sein Vermögen beläuft sich nach Berechnungen der Nachrichtenagentur Bloomberg derzeit auf etwas mehr als 150 Milliarden Dollar. Damit konnte der Amazon-Chef in der Corona-Krise den Vorsprung auf seine Verfolger in dieser Rangliste deutlich ausbauen. Auf Rang zwei liegt derzeit Mircosoft-Mitgründe Bill Gates (111 Mrd), gefolgt vom Großaktionär des französischen Luxusgüterkonzerns LVMH (https://www.finanzen.net/aktien/lvmh-aktie), Bernard Arnault (89 Mrd).

    BoerseGlobal
    zu AMZ (11.06.)

    Steht Amazon vor einem weiteren Kurssprung? Mehrere Analysten hatten jüngst auch inmitten der aktuellen Rallye die Aktien zum Kauf empfohlen. So schrieb der RBC-Analyst Mark Mahaney "Die Luft ist noch längst nicht raus" und sieht einen fairen Wert der Aktie bei 3.300 Dollar nach zuvor 2.700 Dollar. Damit wurde das Kursziel noch einmal hochgesetzt. Hintergrund ist die Annahme, dass Amazon ein struktureller Gewinner der Coronakrise ist. Der Warenhändler, welcher zudem weitere Geschäftsbereiche wie Cloud-Service betreut, kann sich vor Bestellungen kaum retten und stelle sogar in der Krise ständig Personal ein. Diese Wettbewerbsveränderung ist bereits im Markt reflektiert worden. Während klassiche Einzelhändler leiden, stieg der Aktienkurs von Amazon seit dem Tief vom März um rund 60 Prozent.

    SIGAVEST
    zu AMZ (11.06.)

    Auch Amazon schaffte gestern ein neues Allzeithoch und generierte damit ein neues Kaufsignal. Neue Brokeranalysen sehen Kursziele bei 3.000 $. Amazon ist ein absoluter Profiteur in der Corona-Krise und hat seine Präsenz weiter ausbauen können.

    ArthurDent
    zu AMZ (10.06.)

    Die Rallye läuft und AMZ als großer Gewinner der Corona-Krise muss wieder in dieses wikifolio.

    Trendingenieur
    zu AMZ (09.06.)

    Wie in einem Artikel von "Der Aktionär" zu lesen ist, hat Mark Mahaney (Analyst von RBC Capital Markets) sein Kursziel massiv erhöht: Mahaney sieht das Kursziel für Amazon nun bei 3.300 Dollar und damit 600 Dollar höher als zuvor. Die Einstufung lautet weiterhin auf „Outperformer“. Amazon sei dafür gerüstet, ein struktureller Gewinner zu sein, heißt es in Mahaneys Studie vom Montag. In der Viruskrise beschleunige sich die Akzeptanz für den Einkauf im Internet.  Zuvor hatte sich bereits Deutsche-Bank-Analyst Llody Walmsley klar bullish zu Amazon geäußert. Walmsley: „Bei Amazon wird ein noch höheres Umsatzwachstum als früher zur neuen Normalität.“ Das sehe ich auch so - Amazon bedient gleich mehrere Zukunftstrends und bleibt ein fester Bestandteil des Wikifolios!

    Trendingenieur
    zu AMZ (09.06.)

    Wie in einem Artikel von "Der Aktionär" zu lesen ist, hat Mark Mahaney (Analyst von RBC Capital Markets) sein Kursziel massiv erhöht: Mahaney sieht das Kursziel für Amazon nun bei 3.300 Dollar und damit 600 Dollar höher als zuvor. Die Einstufung lautet weiterhin auf „Outperformer“. Amazon sei dafür gerüstet, ein struktureller Gewinner zu sein, heißt es in Mahaneys Studie vom Montag. In der Viruskrise beschleunige sich die Akzeptanz für den Einkauf im Internet.  Zuvor hatte sich bereits Deutsche-Bank-Analyst Llody Walmsley klar bullish zu Amazon geäußert. Walmsley: „Bei Amazon wird ein noch höheres Umsatzwachstum als früher zur neuen Normalität.“ Das sehe ich auch so - Amazon bedient gleich mehrere Zukunftstrends und bleibt ein fester Bestandteil des Wikifolios!

    SchoenAuer
    zu AMZ (08.06.)

    Ein Megatrend-wikifolio ohne Amazon und Microsoft? Für uns schwer vorstellbar, denn die beiden Tech-Giganten sind in nahezu allen wichtigen Zukunftsfeldern im Bereich Digitalisierung aktiv. Alleine die Marktführerschaft im schnell wachsenden Cloud-Segment ist für uns Grund genug, die beiden Unternehmen trotz der jüngsten Rally in unser wikifolio aufzunehmen - Qualität hat nunmal ihren Preis!


    zu AMZ (08.06.)

    Während vielen Unternehmen in diesen Tagen die Umsätze wegbrechen, wird Amazon mit Bestellungen überschwemmt: Um mehr als ein Viertel hat der Umsatz im ersten Quartal zugelegt. Um alle Pakete zügig abzufertigen, hat der Konzern allein in den USA 175.000 zusätzliche Arbeitskräfte angeheuert. Das kostet Geld. Auch Hygienevorschriften treiben die Kosten in die Höhe. Unter normalen Umständen würde Amazon im laufenden Quartal einen operativen Gewinn von vier Milliarden Dollar oder mehr erzielen, erklärt Konzernchef https://www.finanzen.net/themen/jeff-bezos. Anleger sollten sich jetzt auf ein Quartalsergebnis zwischen plus/minus 1,5 Milliarden Dollar einstellen. Langfristiges Wachstum war für Bezos stets wichtiger als die kurzfristige Profitabilität. Das haben auch Börsianer inzwischen verinnerlicht. Die Investitionen seien klug, notwendig, hoffentlich vorübergehend und würden Amazons Wettbewerbsvorteile vergrößern, loben die Analysten von Morgan Stanley. Dank seiner Größe kann Amazon den Kunden Vorteile bieten, die es bei der Konkurrenz nicht gibt. Beliebt ist der Abodienst Prime. Gegen eine Monats- oder Jahresgebühr können Kunden Musik hören, Filme und Serien schauen. Die Statistik zeigt, dass Prime-Abonnenten deutlich mehr Geld ausgeben als andere Kunden. Hinter der Kaufhausfassade verbirgt sich ein hochprofitables Nebengeschäft: die Cloud-Sparte AWS. Dort vermietet Amazon Serverkapazitäten und Dienstleistungen an Unternehmen. Bemerkenswert ist, dass Amazon das Potenzial dieses Geschäfts vor den etablierten Soft- und Hardwarekonzernen erkannt hat. Dank Frühstart ist Amazon noch immer Marktführer in der Cloud. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete die Sparte 13 Prozent des Konzernumsatzes und zwei Drittel des operativen Gewinns. Für Morgan Stanley ist AWS für fast 40 Prozent des Börsenwerts der Aktie verantwortlich und damit ein wichtiger Kurstreiber. Auch wenn die Corona-Krise kurzfristig die Profitabilität drückt, kann Amazon inzwischen schwarze Zahlen liefern. Fazit: Wachstum ist bei Amazon wichtiger als hohe Gewinne. Darum ist die Aktie bei vielen Kennziffern teuer. Bezos aber hat Vertrauen verdient. Quelle: finanzen.net

    LeoManaged
    zu AMZ (08.06.)

    NEUKAUF⎪ISIN: US0231351067 ⎪Stück: 1⎪Kaufkurs: 2.195,000 EUR ⎪Voraussichtliche Haltedauer: 50% + Amazon, einer der größter Profiteure der Corona Pandemie bliebt vor dem Hintergrund vieler Übernahmegerüchte und exzellenten Wachstumsmöglichkeiten ein weiterhin solides und renditenreiches Investment. Neben einer möglichen Übernahme der deutschen Kinokette AMC, welche im Besitz von 11.000 Kinoleinwänden in 15 Ländern ist, wird auch über die Übernahme der insolventen JC Penny Kaufhauskette spekuliert (846 Ladengeschäfte). Trotz der guten Aussichten hat die Amazon Aktie in den letzen 3 Monaten bereits über 40% zugelegt. Darum werden dem portfolio bei unterschreiten verschiedener Limits Einzelstücke der Amazon Aktie hinzugefügt.





     

    Bildnachweis

    1. BSN Group Global Innovation 1000 Performancevergleich YTD, Stand: 13.06.2020

    2. Innovation, Idee, neu, Erfindung, Erneuerung, Eureka, Forschung, Gedanken, denken, nachdenken, Eprovette, Reagenzglas, http://www.shutterstock.com/de/pic-243139486/stock-vector-pictograph-of-bulb-concept.html

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