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VKI-Test Olivenöl: Großteils „gut“ – Preis kein Qualitätskriterium

APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).


28.05.2020
Wien (OTS/VKI) - Bei Olivenöl greifen viele Konsumentinnen und Konsumenten zu Erzeugnissen der höchsten Qualitätsstufe: „natives Olivenöl extra“ bzw. „extra vergine“. Beim letzten Test des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) vor fünf Jahren konnten einige Anbieter die strengen Vorgaben nicht erfüllen: Nur 6 von 21 Produkten schafften ein „gut“. Ein aktueller Test von 15 Olivenölen brachte nun positivere Ergebnisse: Die Mehrheit schnitt „gut“ ab. Lediglich ein Öl erfüllte die strengen Anforderungen nicht und fiel durch. Bei zwei weiteren Produkten gab es Probleme mit Schadstoffen. Insgesamt wurden damit 9 „gut“, 3 „durchschnittlich“, 2 „weniger zufriedenstellend“ und 1 „nicht zufriedenstellend“ vergeben. Am Preis der Olivenöle lässt sich die Qualität nicht erkennen: Zwei der günstigsten Olivenöle führen die Rangliste im Test an. Eingekauft wurde in Supermärkten, Diskontern, im Drogeriemarkt und in Bio-Läden für Preise zwischen 5,32 und 19,98 Euro pro Liter. Alle Ergebnisse des Tests gibt es ab 28.5. im Juni-KONSUMENT und auf [www.konsument.at] (http://www.konsument.at/).
Während ein Olivenöl von Hofer zu den Besten des Tests zählt, erfüllte das dort ebenfalls erhältliche Olivenöl von „Natur aktiv“ die Qualitätsanforderungen für „extra vergine“ nicht. Es fiel bei der Prüfung durch professionelle Verkoster eines akkreditierten Olivenöl-Panels glatt durch. Zwei weitere Öle konnten im Test ebenfalls nicht glänzen: Bei „Iliada“ wurden größere Mengen an Mineralölrückständen gefunden, bei „Conte de Cesare“ ein relativ hoher Gehalt an Weichmachern. Weichmacher geraten vermutlich bei der Herstellung (Schläuche, Behälter) oder durch den Kontakt mit dem Verschluss in das Öl und können mitunter auch hormonell wirksam sein. Für „Conte des Cesare“ gab es darüber hinaus bei der Expertenverkostung keine guten Bewertungen. Diese beiden Olivenöle erhielten daher eine „weniger zufriedenstellende“ Gesamtbeurteilung.
Wer Wert auf die Herkunft des Olivenöls legt, sollte sich nicht allein auf die Anmutung der Verpackung verlassen. Denn eine italienische Aufmachung der Produkte ist kein Garant dafür, dass das Olivenöl bzw. die verwendeten Oliven auch tatsächlich aus Italien stammen. Dies war im Rahmen des Tests bei Castello, De Spar, Monini und San Fabio der Fall. Dort wurde trotz italienischer Anmutung der Verpackung eine Mixtur diverser Öle aus der EU verwendet. „Es ist zwar nicht verboten, eine Mischung verschiedener Olivenöle aus unterschiedlichen Ländern für ein extra vergine-Öl zu verwenden, aber wenn man das tut, dann sollten die Verbraucher auch nicht mit der Gestaltung des Produktes auf eine falsche Fährte gelockt werden“, betont VKI-Ernährungswissenschafterin Nina Siegenthaler. „Wer also genau wissen möchte, woher die Oliven und das daraus gewonnene Öl stammen, sollte zur Sicherheit auch das Kleingedruckte auf der Verpackung lesen.“
SERVICE: Die ausführlichen Testergebnisse gibt es ab 28.5. in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift KONSUMENT und auf [www.konsument.at] (http://www.konsument.at/).


 

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