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„profil“: Vida-Chef Hebenstreit: „Finale Einigung kann es nicht geben.“

APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).


23.05.2020
Wien (OTS) - Das 300 Millionen-Sparpaket, das der AUA-Vorstand vergangenen Donnerstag mit der Belegschaft fertig ausverhandelt haben will, ist noch nicht fix. Wie das Nachrichtenmagazin „profil“ in seiner aktuell erscheinenden Ausgabe berichtet, fehlt die Zustimmung der Gewerkschaft. Die Sozialpartner müssen bei kollektivvertraglichen Änderungen eingebunden werden. Laut Vida-Chef Roman Hebenstreit besteht die Gewerkschaft darauf, dass zuerst eine schlüssige Finanzierung für die AUA auf dem Tisch liegen muss, bevor es zu Einschnitten beim Personal kommt. Die Unterschrift fehlt auf dem angeblich fertigen Sanierungsplan noch, wie Hebenstreit gegenüber „profil“ erklärt: „Eine finale Einigung kann es deshalb gar nicht geben.“ Am Zug sei Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP): „Er muss sagen, wie viel das Personal zum Gesamtpaket beitragen muss. Klar ist, dass die Mitarbeiter alleine die AUA nicht retten, zumal der Anteil der Personalkosten an den gesamten Kosten schätzungsweise 15 Prozent beträgt,“ wird Hebenstreit zitiert. AUA-Bordbetriebsrat Rainer Stratberger räumt gegenüber „profil“ ein, dass kollektivvertragliche Änderungen nötig seien, um die geplanten 300 Millionen Euro bis 2024 einsparen zu können. Dennoch: Das Sparpaket sei „verbindlich und wird umgesetzt“, die Unterschrift der Gewerkschaft eine „formaljuristische Angelegenheit“.


 

Aktien auf dem Radar:Wienerberger, Österreichische Post, Addiko Bank, Warimpex, Porr, Kapsch TrafficCom, DO&CO, Mayr-Melnhof, Polytec, EVN, FACC, Flughafen Wien, Immofinanz, Marinomed Biotech, Palfinger, Semperit, S Immo, Stadlauer Malzfabrik AG.


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Andritz ist ein österreichischer Konzern für Maschinen- und Anlagenbau mit Hauptsitz in Graz. Benannt ist das Unternehmen nach dem Grazer Stadtbezirk Andritz. Das Unternehmen notiert an der Wiener Börse und unterhält weltweit mehr als 250 Produktionsstätten sowie Service- und Vertriebsgesellschaften.

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    Star der Stunde: Amag 3.73%, Rutsch der Stunde: EVN -0.7%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: AMS(2), voestalpine(1), Österreichische Post(1), Andritz(1), Lenzing(1), FACC(1), Warimpex(1), Flughafen Wien(1), Palfinger(1), RBI(1)
    Star der Stunde: Semperit 1.07%, Rutsch der Stunde: CA Immo -2.07%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: FACC(2), AT&S(1), Telekom Austria(1)
    Star der Stunde: Verbund 1.12%, Rutsch der Stunde: Addiko Bank -2.08%

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