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Kärntner Wörthersee wird österreichweit Pilotregion für Corona-Testungen im Tourismus

APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).


23.05.2020
Klagenfurt (OTS/LPD) - Mit einem Pilotprojekt für flächendeckenden Corona-Testungen startet der Tourismus ab 29. Mai in die Sommersaison. „Wir konnten in Gesprächen mit dem Bund erreichen, ein Pilotprojekt in Kärnten zu starten. Diese entschlossene Tourismuspolitik braucht es jetzt“, gibt Tourismuslandesrat Sebastian Schuschnig heute, Samstag, bekannt und ergänzt: „Die erste Region, in der wir die Mitarbeiter der Beherbergungsbetriebe regelmäßig testen, wird der Wörthersee sein.“ Denn dieser sei „im Sommer ein österreichweiter Gästemagnet und steht damit besonders im Fokus“, sagt Schuschnig. Im Vorjahr entfielen rund 15 Prozent der Nächtigungen Kärntens auf den Wörthersee.
„Die Testphase startet österreichweit mit fünf Testregionen. Kärnten hat sich als erstes Land in Österreich für eine Testregion zur Verfügung gestellt. Mit dem Wörthersee sind wir österreichweit unter den Vorreitern und können so wertvolle Erfahrungen sammeln, bevor das Programm im Juli flächendeckend startet“, gibt der Kärntner Tourismuslandesrat bekannt. Ab Ende Mai sollen durch dieses Pilotprojekt in bis zu 500 Tourismusunternehmen wöchentliche Corona-Screenings bei den Mitarbeitern durchgeführt werden. „Damit schaffen wir Sicherheit für die Gäste sowie für Unternehmer, was heuer eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Urlaub ist“, so Schuschnig. Getestet werden jene Mitarbeiter, die am Gast arbeiten. „Derzeit wird die Anzahl der Mitarbeiter erhoben. Anfang nächster Woche werden die Betriebe über den Ablauf informiert“, gibt Schuschnig bekannt. Hierzu sei, neben dem Versand der Informationen und der persönlichen Kontaktaufnahme durch das Regionsmanagement, auch eine breit angelegte Videokonferenz mit den Tourismusunternehmen und den Organisatoren geplant. Betriebe, die sich an der Aktion beteiligen, sollen eine Kennzeichnung erhalten. „Damit wird ersichtlich, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diesem Betrieb regelmäßig getestet werden“, informiert Schuschnig.
Organisiert wird der Testbetrieb durch das Tourismusreferat des Landes, die Bundesregierung und die Wirtschaftskammer in Koordination mit dem Gesundheitsreferat. Die Testkapazitäten werden bundesweit in einem Netzwerk aus privaten Labors bereitgestellt. Die Kosten für das Programm werden durch die Bundesregierung übernommen. „In den nächsten Tagen folgt die Abstimmung, wie die Testungen und die Auswertung der Ergebnisse organisiert werden“, erläutert Schuschnig. Derzeit sei man, gemeinsam mit dem Krisenkoordinator, bereits in Abstimmung mit dem Roten Kreuz. Denn, so Schuschnig, die Organisation der Testungen seien durchaus eine Herausforderung. „Aufgrund der großen Anzahl an wöchentlichen Testungen müssen diese so rasch wie möglich und für die Betriebe auch einfach umsetzbar sein. Ich bedanke mich beim Roten Kreuz für die bereits signalisierte große Flexibilität“, so Schuschnig.
„Ich habe mich besonders dafür stark gemacht, dass Kärnten eine dieser Modellregionen wird“, sagt Tourismusministerin Elisabeth Köstinger. „Der Tourismus ist für mein Heimatbundesland ein unverzichtbarer Faktor. Er gibt zehntausenden Menschen Arbeit und Einkommen, unserer Ferienregionen zählen zu den schönsten in Österreich. Mir ist wichtig, dass sich die Gäste in Kärnten nicht nur wohlfühlen, sondern auch ein Höchstmaß an Sicherheit bekommen. Diese Testphase ist extrem wichtig für das gesamte Projekt. Ich bin froh, dass wir als Kärntner da mit dabei sind.“
Auch der Geschäftsführer vom Wörthersee Tourismus, Roland Sint, zeigt sich erfreut: „Für den Tourismus am Wörthersee und Kärnten ist die Auswahl dieser Region ein wichtiges Signal, das einmal mehr die Stellung des Wörthersees im Österreichischen Sommertourismus zeigt.“ Der Wörthersee sei im Sommer eine der österreichweit wichtigsten Urlaubsdestination für Gäste aus dem Inland und den Nachbarländern. „Sicherheit wird heuer ein wichtiges Argument für die Buchung sein. Daher werden wir die Organisation gemeinsam mit unseren engagierten Tourismusbetrieben mit aller Kraft unterstützen“, so Sint. Zur Tourismusregion Wörthersee zählen die Gemeinden Keutschach am See, Krumpendorf am Wörther See, Maria Wörth, Moosburg, Pörtschach am Wörther See, Schiefling am Wörthersee, Techelsberg am Wörther See und Velden am Wörther See.
Zusätzlich zu diesem Programm brauche es, betont der Kärntner Tourismuslandesrat erneut, eine verbindliche „Containment Strategie“ für den Tourismus. „Die Tourismusunternehmer brauchen eine klare Handlungsanleitung, was im Fall eines positiv getesteten Gastes oder Mitarbeiters zu tun ist. Es ist erfreulich, dass an einer solchen nun durch das Tourismusministerium und die Wirtschaftskammer gearbeitet werde. Dafür haben wir uns intensiv eingesetzt“, so Schuschnig. Auch im Land habe er bereits eine Arbeitsgruppe beauftragt, eine „Containment-Strategie“ für den Kärntner Tourismus zu entwickeln. Diese sei derzeit in Abstimmung mit den Gesundheitsexperten des Landes. „Wir werden diesen Leitfaden noch rechtzeitig vor der Öffnung der Hotelbetriebe präsentieren und den Unternehmern zukommen lassen“, gibt Schuschnig bekannt.
(Schluss)


 

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