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23.05.2020

In der Wochensicht ist vorne: GoPro 20% vor Twitter 12,48%, Facebook 11,89%, Nvidia 9,27%, Zalando 8,62%, Wirecard 8,18%, United Internet 4,4%, Alphabet 3,44%, Snapchat 3,33%, Dropbox 2,93%, SAP 2,54%, Amazon 2,42%, Pinterest 1,97%, Microsoft 1,61%, LinkedIn 0,82%, Fabasoft 0,41%, Altaba 0,41%, Xing 0%, Rocket Internet -0,17%, RIB Software -0,3%, Nintendo -1,43% und Alibaba Group Holding -1,95%.

In der Monatssicht ist vorne: GoPro 47,89% vor Snapchat 42,04% , Zalando 35,57% , Facebook 29,82% , Twitter 26,68% , Nvidia 22,28% , United Internet 22,21% , Alphabet 10,75% , Pinterest 10,25% , Dropbox 8,8% , LinkedIn 7,86% , Microsoft 4,78% , Amazon 2,22% , SAP 0,09% , Xing 0% , Fabasoft -0,4% , Nintendo -3,13% , Alibaba Group Holding -3,68% , Rocket Internet -6,51% , RIB Software -6,81% , Wirecard -32% und Altaba -71,75% . Weitere Highlights: Twitter ist nun 7 Tage im Plus (15,96% Zuwachs von 28,13 auf 32,62), ebenso Facebook 6 Tage im Plus (12,82% Zuwachs von 205,1 auf 231,39), GoPro 5 Tage im Plus (20% Zuwachs von 3,5 auf 4,2), Zalando 5 Tage im Plus (8,62% Zuwachs von 52,42 auf 56,94), Alibaba Group Holding 3 Tage im Minus (8,06% Verlust von 217,2 auf 199,7).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Nvidia 49,18% (Vorjahr: 73,83 Prozent) im Plus. Dahinter Amazon 32,41% (Vorjahr: 24,96 Prozent) und Zalando 26,03% (Vorjahr: 101,34 Prozent). Wirecard -22,51% (Vorjahr: -19,05 Prozent) im Minus. Dahinter Rocket Internet -19,46% (Vorjahr: 9,51 Prozent) und SAP -11,59% (Vorjahr: 38,41 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Nvidia 52,79%, Zalando 34,25% und Amazon 27,45%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: LinkedIn -100%, Altaba -100% und Wirecard -31,55%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:02 Uhr die Twitter-Aktie am besten: 2,94% Plus. Dahinter Nvidia mit +2% , Facebook mit +1,65% , Alphabet mit +0,97% , Rocket Internet mit +0,81% , Wirecard mit +0,64% , Nintendo mit +0,57% , Zalando mit +0,32% , Microsoft mit +0,22% , United Internet mit +0,08% und RIB Software mit +0,07% LinkedIn mit -0% SAP mit -0,03% , Amazon mit -0,25% , GoPro mit -0,31% , Dropbox mit -1,36% , Fabasoft mit -1,63% , Snapchat mit -2% und Alibaba Group Holding mit -4,78% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist 7,01% und reiht sich damit auf Platz 2 ein:

1. Börseneulinge 2019: 9,68% Show latest Report (23.05.2020)
2. Computer, Software & Internet : 7,01% Show latest Report (16.05.2020)
3. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 5,5% Show latest Report (16.05.2020)
4. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 1,43% Show latest Report (16.05.2020)
5. Solar: 0,25% Show latest Report (16.05.2020)
6. Energie: -3,44% Show latest Report (16.05.2020)
7. Licht und Beleuchtung: -6,87% Show latest Report (16.05.2020)
8. Aluminium: -6,89%
9. Deutsche Nebenwerte: -10,49% Show latest Report (16.05.2020)
10. Konsumgüter: -11,44% Show latest Report (16.05.2020)
11. Global Innovation 1000: -12,03% Show latest Report (16.05.2020)
12. Immobilien: -12,52% Show latest Report (16.05.2020)
13. Telekom: -15,56% Show latest Report (16.05.2020)
14. Zykliker Österreich: -15,87% Show latest Report (16.05.2020)
15. Runplugged Running Stocks: -16,15%
16. Sport: -17,01% Show latest Report (16.05.2020)
17. Rohstoffaktien: -17,02% Show latest Report (16.05.2020)
18. IT, Elektronik, 3D: -17,4% Show latest Report (16.05.2020)
19. Post: -18,05% Show latest Report (16.05.2020)
20. MSCI World Biggest 10: -18,11% Show latest Report (16.05.2020)
21. Big Greeks: -18,66% Show latest Report (23.05.2020)
22. Auto, Motor und Zulieferer: -19,84% Show latest Report (23.05.2020)
23. Gaming: -20,15% Show latest Report (16.05.2020)
24. Media: -21,57% Show latest Report (16.05.2020)
25. OÖ10 Members: -26,18% Show latest Report (16.05.2020)
26. Crane: -29,29% Show latest Report (16.05.2020)
27. Bau & Baustoffe: -30,25% Show latest Report (23.05.2020)
28. Stahl: -30,66% Show latest Report (16.05.2020)
29. Versicherer: -31,23% Show latest Report (16.05.2020)
30. Banken: -32,34% Show latest Report (23.05.2020)
31. Luftfahrt & Reise: -34,59% Show latest Report (16.05.2020)
32. Ölindustrie: -35,72% Show latest Report (16.05.2020)

Aktuelles zu den Companies (168h)
Social Trading Kommentare

valuesnchance
zu TWR (20.05.)

Sold 50% of the postions with a profit of about 40%, with the intention of decreasing the overall risk-factor and making more cash available for future investments 

ArthurDent
zu NVDA (22.05.)

Da NVDA den wachsenden Bedarf an hochwertigen Grafikchips exzellent deckt, baue ich hier eine Position aud.

twocent
zu NVDA (21.05.)

https://seekingalpha.com/news/3576963-nvidia-eps-beats-0_12-beats-on-revenue

MichaelHowards
zu NVDA (21.05.)

Nvidia wird heute die Quartalszahlen veröffentlichen. Sollte es dabei zu Kursrücksetzern kommen, werde ich definitiv nachkaufen.

Matze83
zu NVDA (19.05.)

Sell 2x - little old lady strategy

Celovec
zu NVDA (19.05.)

NVIDIA kennt kein Halten. 10% Anstieg in 4 Tagen. P/E über 80. Vom Tief am 16.3. bei rund 177 EUR mit jetzt 330 EUR weit entfernt. Zur Sicherheit etwas Gewinne mitnehmen. Ein Plus von 155% ist ganz ok. Mal sehen was die Zukunft so bringt am Markt. Die Story von NVIDIA halte ich weiter für aussichtsreich.

nkfinance
zu NVDA (19.05.)

Aktie gibt Vollgas - unser Blockchain Future Wikifiolio spielt seine Stärke voll aus. jetzt vormerken

NeoBoheme
zu FB2A (20.05.)

Facebook Ausbruch nach oben & Ankündigung Onlineshops & Folgen Facebook hat heute angekündigt, Onlineshops mit Augmented Reality und Live-Stream-Option einzuführen. Dies stellt - wie die digitale Währung Libra - eine massive Innovation dar. Über die Bezahlabwicklungsfunktion, Datenakquirierung und Werbemöglichkeiten insofern wird Facebook sich ein komplett neues, lukratives und strategisch aussichtsreiches Zukunftsfeld erschließen. Facebook wird damit gleichermaßen zu einer äußerst ernsthaften Konkurrenz zu Ebay und Amazon im Geschäftsschnittstellenbereich heranwachsen. Es handelt sich hier um einen Gamechanger, der den digitalen Transfer im Einzelhandel massiv beschleunigen wird. Die gigantischen Aussichten für Facebook korrespondieren allerdings mit massiven Problemen für Deutschland und die EU, welche es sehenden Auges versäumt haben, infrastrukturell den digitalen Wandel zugunsten des Einzelhandels zu begleiten. Dieser Wandel wird manifest sein, wenn der stationäre Einzelhandel, d.h. viele Läden in den Innenstädten, nun ins digitale und VR migrieren. Lagermieten werden in den urbanen Außenbereichen/Stadträndern die hohen Geschäftsmieten in den Innenstädten als Abwanderungseffekt ersetzen mit allen Folgen für Immobilienpreise und Mietrenditen. Es ist immerhin in gesellschaftlicher Hinsicht zu hoffen, dass so für Wohnungsmieter auch die Mietkosten sinken werden bei Abwanderung von Gewerbeflächen aus dem Innenstadtbereich in die Peripherie samt deren wohnbaulicher Erschließung. Andererseits ist es volkswirtschaftlich und bezüglich des Steuraufkommens nachhaltig problematisch für Deutschland und die EU, dass abermals die großen digitalen Technologieunternehmen gravierend in die europäischen Märkte vordringen und einen disruptiven Wandel von realer zu virtueller Geschäftswelt forcieren. Wegen struktureller Arbeitslosigkeitsgefahren wird nach der Krise die Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen immer lauter und berechtigter werden. Vorliegend wurden erhebliche Positionen bei drei der wikifolios (=alle dazu nach Anlagestrategie berechtigten Portfolios) seit längerer Zeit in Facebook über Aktien und Derivate (Call Optionsscheine) aufgebaut. Es lag die Einschätzung zugrunde, dass Facebook wie Alphabet und Amazon gestärkt aus der Corona-Krise, die Katalysator digitaler Transformationsprozesse ist, hervorgehen wird. Entsprechend sind die Positionierungen in diesen Unternehmen allesamt im Plus. Bei Facebook wurde allein heute mit den Call-Optionsscheinen mehr als 30% Wertzuwachs erzielt. Es zeigt sich, dass die qualitative Auswahl von Aktien und Unternehmen, die Derivaten als Basiswert zugundeliegen, weiterhin für die hier gemanagten wikifolios eine überdurchschnittliche Performance gegenüber Indizes und passiven ETFs verspricht. Alle wikifolios sind trotz des (hier im Februar vorhergesehenen) Coronacrashs im Plus und haben sich trotz defensiver Ausrichtung in den vergangenen Tagen weiter im Wert stark erhöht. https://t3n.de/news/plattform-fuer-onlinehandel-1282474/ https://www.zeit.de/digital/internet/2020-05/facebook-online-shops-onlinehandel-mark-zuckerberg-corona?page=3#comments

NeoBoheme
zu FB2A (20.05.)

Facebook Ausbruch nach oben&Ankündigung Onlineshops&Folgen Facebook hat heute angekündigt Onlineshops mit Augmented Reality und Live-Stream-Option einzuführen. Dies stellt wie die digitale Währung Libra eine massive Innovation dar. Über die Bezahlabwicklung, Daten und Werbemöglichkeiten insofern wird Facebook ein komplett neues und aussichtsreiches Zukunftsfeld erschließen wie auch zu einer äußerst ernsthaften Konkurrenz zu Ebay und Amazon im Geschäftsschnittstellenbereich heranwachsen. Es handelt sich hier um einen Gamechanger, der den digitalen Transfer im Einzelhandel massiv beschleunigen wird. Die gigantischen Aussichten für Facebook korrespondieren allerdings mit massiven Problemen für Deutschland und die EU, welche es versäumt haben infrastrukturell den digitalen Wandel zugunsten des Einzelhandels zu begleiten. Dieser Wandel wird manifest sein, wenn stationärer Einzelhandel, d.h. viele Läden in den Innenstädten nun ins digitale und VR abwandern, so werden Lagermieten in den außerstädtischen Bereichen die hohen Geschäftsmieten in den Innenstädten ersetzen mit allen Folgen für Immobilien- und Mietrenditen. Es ist zu hoffen, dass so immerhin für Wohnungsmieter auch die Mietkosten sinken werden bei Abwanderung von Gewerbeflächen aus dem Innenstadtbereich samt deren wohnbaulicher Erschließung. Andererseits ist es volkswirtschaftlich und bezüglich des Steuraufkommens nachhaltig problematisch für Deutschland und die EU, dass abermals die großen digitalen Technologieunternehmen gravierend in die europäischen Märkte vordringen und einen disruptiven Wandel von realer zu virtueller Geschäftswelt forcieren. Wegen struktureller Arbeitslosigkeitsgefahren wird nach der Krise die Forderung nach einem bedingungsklosen Grundeinkommen immer berechtigter werden. https://t3n.de/news/plattform-fuer-onlinehandel-1282474/ https://www.zeit.de/digital/internet/2020-05/facebook-online-shops-onlinehandel-mark-zuckerberg-corona?page=3#comments

MavTrade
zu FB2A (20.05.)

Händler können nun unkompliziert Online-Shops erstellen, die über https://www.finanzen.net/aktien/facebook-aktie und Instagram erreichbar sind. Dazu kommt "Live Shopping": die Möglichkeit, Waren in einem Video-Livestream zu verkaufen. Deutschland ist unter den ersten Ländern, in denen bereits seit Dienstagabend Facebook-Shops eingerichtet werden konnten. Das Projekt solle vor allem kleineren Unternehmen helfen, in der Corona-Krise zu überleben, sagte Facebooks Gründer und Chef https://www.finanzen.net/themen/mark-zuckerberg der Deutschen Presse-Agentur. "Es ist etwas, woran ich schon länger interessiert war, aber als Covid-19 kam, wurde es wirklich kritisch und dringend." Viele kleinere Unternehmen - deren Werbeanzeigen wichtig für das Geschäft von Facebook sind - stünden vor dem Aus und suchten den Ausweg im Online-Geschäft. Deswegen sei die Entwicklung von Facebook Shops "drastisch beschleunigt" worden.   Für Facebook selbst wird die Shopping-Plattform Daten über das Verhalten der Kunden bringen - ähnlich wie bei anderen Angeboten des Online-Netzwerks, wie Zuckerberg betonte. "Wir werden sehen, mit welchen Shops sie interagieren, an welchen Produkten sie interessiert sind, was sie kaufen und so weiter." Derzeit sei aber keine Funktion vorgesehen, um diese Informationen mit Freunden zu teilen, und niemand sonst außer dem Nutzer, dem Shop und Facebook bekomme Zugriff darauf. Mit den Daten könnte das Online-Netzwerk aber seine lukrative Fähigkeit, Werbekunden zu den richtigen Adressaten für ihre Anzeigen zu bringen, immer weiter perfektionieren. Die Einrichtung der Facebook-Shops werde für Händler kostenlos sein, sagte Zuckerberg. Gebühren würden lediglich etwa für Bezahlfunktionen fällig - "aber dabei geht es größtenteils darum, unsere Kosten zu decken". Facebook gehe davon aus, dass Werbeanzeigen der Händler die Einnahmen des Online-Netzwerks erhöhen werden. "Unser Werbesystem funktioniert mit Auktionen, bei denen ein Unternehmen so viel bietet, wie ihm eine Anzeige wert ist. Wenn wir eine Anzeige wertvoller machen können, weil jemand, der sie anklickt, mit größerer Wahrscheinlichkeit etwas kauft, werden wir mehr Geld mit Werbung verdienen", beschrieb er Facebooks Gedankengang.   Punkten will Facebook auch mit der Verknüpfung seiner verschiedenen Dienste. So wird man einen Online-Shop per https://www.finanzen.net/themen/whatsapp, den Facebook Messenger oder die Chatfunktion von Instagram anschreiben können. Wenn im Facebook-System eine https://www.finanzen.net/ratgeber/konto-und-kredit/kreditkartenvergleich-die-besten-Kreditkarten hinterlegt ist, kann man direkt damit bezahlen. Das Aus- und Anprobieren - etwa von Kosmetik, Kleidung oder Brillen - soll mit Hilfe der sogenannten "erweiterten Realität" (Augmented Reality) erleichtert werden, bei der virtuelle Inhalte auf dem Display mit realen Bildern gemischt werden. So kann man etwa Make-Up-Farben auf dem Gesicht oder Möbelstücke im Zimmer einblenden. Zudem arbeitet das Online-Netzwerk auch an einer Integration von Bonuspunkte-Programmen. Einige Kategorien wie etwa Waffen werden auf der Plattform nicht verfügbar sein, auch wenn ihr Verkauf legal wäre, sagte Zuckerberg. Facebook mit seinen 2,6 Milliarden Nutzern und einem gut eingespielten Online-Werbesystem könnte zu einem mächtigen Konkurrenten selbst für große Handelsplattformen wie https://www.finanzen.net/aktien/amazon-aktie und https://www.finanzen.net/aktien/ebay-aktie werden. Die Shopping-Initiative dürfte zugleich die Aufmerksamkeit von Regulierern auf sich ziehen - wie alles, was ein Unternehmen von Facebooks Größe mache, sagte Zuckerberg. "Aber ich denke nicht, dass unsere Reaktion darauf sein kann, nichts Neues zu machen." Viele Menschen und Unternehmen wollten Facebooks Produkte nutzen und verließen sich auf sie. "Wir sind in der Verantwortung, innovativ zu sein, und ich denke, wir sind eine der Institutionen weltweit, die wirklich helfen können."

MavTrade
zu FB2A (20.05.)

Händler können nun unkompliziert Online-Shops erstellen, die über https://www.finanzen.net/aktien/facebook-aktie und Instagram erreichbar sind. Dazu kommt "Live Shopping": die Möglichkeit, Waren in einem Video-Livestream zu verkaufen. Deutschland ist unter den ersten Ländern, in denen bereits seit Dienstagabend Facebook-Shops eingerichtet werden konnten. Das Projekt solle vor allem kleineren Unternehmen helfen, in der Corona-Krise zu überleben, sagte Facebooks Gründer und Chef https://www.finanzen.net/themen/mark-zuckerberg der Deutschen Presse-Agentur. "Es ist etwas, woran ich schon länger interessiert war, aber als Covid-19 kam, wurde es wirklich kritisch und dringend." Viele kleinere Unternehmen - deren Werbeanzeigen wichtig für das Geschäft von Facebook sind - stünden vor dem Aus und suchten den Ausweg im Online-Geschäft. Deswegen sei die Entwicklung von Facebook Shops "drastisch beschleunigt" worden.   Für Facebook selbst wird die Shopping-Plattform Daten über das Verhalten der Kunden bringen - ähnlich wie bei anderen Angeboten des Online-Netzwerks, wie Zuckerberg betonte. "Wir werden sehen, mit welchen Shops sie interagieren, an welchen Produkten sie interessiert sind, was sie kaufen und so weiter." Derzeit sei aber keine Funktion vorgesehen, um diese Informationen mit Freunden zu teilen, und niemand sonst außer dem Nutzer, dem Shop und Facebook bekomme Zugriff darauf. Mit den Daten könnte das Online-Netzwerk aber seine lukrative Fähigkeit, Werbekunden zu den richtigen Adressaten für ihre Anzeigen zu bringen, immer weiter perfektionieren. Die Einrichtung der Facebook-Shops werde für Händler kostenlos sein, sagte Zuckerberg. Gebühren würden lediglich etwa für Bezahlfunktionen fällig - "aber dabei geht es größtenteils darum, unsere Kosten zu decken". Facebook gehe davon aus, dass Werbeanzeigen der Händler die Einnahmen des Online-Netzwerks erhöhen werden. "Unser Werbesystem funktioniert mit Auktionen, bei denen ein Unternehmen so viel bietet, wie ihm eine Anzeige wert ist. Wenn wir eine Anzeige wertvoller machen können, weil jemand, der sie anklickt, mit größerer Wahrscheinlichkeit etwas kauft, werden wir mehr Geld mit Werbung verdienen", beschrieb er Facebooks Gedankengang.   Punkten will Facebook auch mit der Verknüpfung seiner verschiedenen Dienste. So wird man einen Online-Shop per https://www.finanzen.net/themen/whatsapp, den Facebook Messenger oder die Chatfunktion von Instagram anschreiben können. Wenn im Facebook-System eine https://www.finanzen.net/ratgeber/konto-und-kredit/kreditkartenvergleich-die-besten-Kreditkarten hinterlegt ist, kann man direkt damit bezahlen. Das Aus- und Anprobieren - etwa von Kosmetik, Kleidung oder Brillen - soll mit Hilfe der sogenannten "erweiterten Realität" (Augmented Reality) erleichtert werden, bei der virtuelle Inhalte auf dem Display mit realen Bildern gemischt werden. So kann man etwa Make-Up-Farben auf dem Gesicht oder Möbelstücke im Zimmer einblenden. Zudem arbeitet das Online-Netzwerk auch an einer Integration von Bonuspunkte-Programmen. Einige Kategorien wie etwa Waffen werden auf der Plattform nicht verfügbar sein, auch wenn ihr Verkauf legal wäre, sagte Zuckerberg. Facebook mit seinen 2,6 Milliarden Nutzern und einem gut eingespielten Online-Werbesystem könnte zu einem mächtigen Konkurrenten selbst für große Handelsplattformen wie https://www.finanzen.net/aktien/amazon-aktie und https://www.finanzen.net/aktien/ebay-aktie werden. Die Shopping-Initiative dürfte zugleich die Aufmerksamkeit von Regulierern auf sich ziehen - wie alles, was ein Unternehmen von Facebooks Größe mache, sagte Zuckerberg. "Aber ich denke nicht, dass unsere Reaktion darauf sein kann, nichts Neues zu machen." Viele Menschen und Unternehmen wollten Facebooks Produkte nutzen und verließen sich auf sie. "Wir sind in der Verantwortung, innovativ zu sein, und ich denke, wir sind eine der Institutionen weltweit, die wirklich helfen können."

MavTrade
zu FB2A (20.05.)

  Händler können nun unkompliziert Online-Shops erstellen, die über https://www.finanzen.net/aktien/facebook-aktie und Instagram erreichbar sind. Dazu kommt "Live Shopping": die Möglichkeit, Waren in einem Video-Livestream zu verkaufen. Deutschland ist unter den ersten Ländern, in denen bereits seit Dienstagabend Facebook-Shops eingerichtet werden konnten. Das Projekt solle vor allem kleineren Unternehmen helfen, in der Corona-Krise zu überleben, sagte Facebooks Gründer und Chef https://www.finanzen.net/themen/mark-zuckerberg der Deutschen Presse-Agentur. "Es ist etwas, woran ich schon länger interessiert war, aber als Covid-19 kam, wurde es wirklich kritisch und dringend." Viele kleinere Unternehmen - deren Werbeanzeigen wichtig für das Geschäft von Facebook sind - stünden vor dem Aus und suchten den Ausweg im Online-Geschäft. Deswegen sei die Entwicklung von Facebook Shops "drastisch beschleunigt" worden.   Für Facebook selbst wird die Shopping-Plattform Daten über das Verhalten der Kunden bringen - ähnlich wie bei anderen Angeboten des Online-Netzwerks, wie Zuckerberg betonte. "Wir werden sehen, mit welchen Shops sie interagieren, an welchen Produkten sie interessiert sind, was sie kaufen und so weiter." Derzeit sei aber keine Funktion vorgesehen, um diese Informationen mit Freunden zu teilen, und niemand sonst außer dem Nutzer, dem Shop und Facebook bekomme Zugriff darauf. Mit den Daten könnte das Online-Netzwerk aber seine lukrative Fähigkeit, Werbekunden zu den richtigen Adressaten für ihre Anzeigen zu bringen, immer weiter perfektionieren. Die Einrichtung der Facebook-Shops werde für Händler kostenlos sein, sagte Zuckerberg. Gebühren würden lediglich etwa für Bezahlfunktionen fällig - "aber dabei geht es größtenteils darum, unsere Kosten zu decken". Facebook gehe davon aus, dass Werbeanzeigen der Händler die Einnahmen des Online-Netzwerks erhöhen werden. "Unser Werbesystem funktioniert mit Auktionen, bei denen ein Unternehmen so viel bietet, wie ihm eine Anzeige wert ist. Wenn wir eine Anzeige wertvoller machen können, weil jemand, der sie anklickt, mit größerer Wahrscheinlichkeit etwas kauft, werden wir mehr Geld mit Werbung verdienen", beschrieb er Facebooks Gedankengang.   Punkten will Facebook auch mit der Verknüpfung seiner verschiedenen Dienste. So wird man einen Online-Shop per https://www.finanzen.net/themen/whatsapp, den Facebook Messenger oder die Chatfunktion von Instagram anschreiben können. Wenn im Facebook-System eine https://www.finanzen.net/ratgeber/konto-und-kredit/kreditkartenvergleich-die-besten-Kreditkarten hinterlegt ist, kann man direkt damit bezahlen. Das Aus- und Anprobieren - etwa von Kosmetik, Kleidung oder Brillen - soll mit Hilfe der sogenannten "erweiterten Realität" (Augmented Reality) erleichtert werden, bei der virtuelle Inhalte auf dem Display mit realen Bildern gemischt werden. So kann man etwa Make-Up-Farben auf dem Gesicht oder Möbelstücke im Zimmer einblenden. Zudem arbeitet das Online-Netzwerk auch an einer Integration von Bonuspunkte-Programmen. Einige Kategorien wie etwa Waffen werden auf der Plattform nicht verfügbar sein, auch wenn ihr Verkauf legal wäre, sagte Zuckerberg. Facebook mit seinen 2,6 Milliarden Nutzern und einem gut eingespielten Online-Werbesystem könnte zu einem mächtigen Konkurrenten selbst für große Handelsplattformen wie https://www.finanzen.net/aktien/amazon-aktie und https://www.finanzen.net/aktien/ebay-aktie werden. Die Shopping-Initiative dürfte zugleich die Aufmerksamkeit von Regulierern auf sich ziehen - wie alles, was ein Unternehmen von Facebooks Größe mache, sagte Zuckerberg. "Aber ich denke nicht, dass unsere Reaktion darauf sein kann, nichts Neues zu machen." Viele Menschen und Unternehmen wollten Facebooks Produkte nutzen und verließen sich auf sie. "Wir sind in der Verantwortung, innovativ zu sein, und ich denke, wir sind eine der Institutionen weltweit, die wirklich helfen können."

geistreich
zu FB2A (20.05.)

Facebook will offenbar sein enormes Nutzerpotential ausnutzen und E-Commerce Funktionen etablieren. So sollen Händler Onlineshops erstellen können und via Facebook und Instagram direkt verkaufen können. Mehr dazu hier: https://www.deraktionaer.de/artikel/medien-ittk-technologie/facebook-jetzt-kann-sich-amazon-warm-anziehen-20201491.html

MavTrade
zu FB2A (18.05.)

Facebook übernimmt den populären Anbieter animierter Bilder Giphy. Die Plattform für kurze Clips soll Facebooks Fotodienst Instagram zugeordnet werden, wie das Online-Netzwerk am Freitag mitteilte. Einen Kaufpreis nannte Facebook nicht. Nach Informationen der Website Axios, die zuerst https://www.axios.com/scoop-facebook-to-buy-giphy-for-400-million-4a75a359-833b-484d-b15b-87e94d3de017.html, wurde Giphy bei dem Deal mit 400 Millionen US-Dollar bewertet. Das wäre ein Rückschritt im Vergleich zur Bewertung von 600 Millionen Dollar aus der vergangenen Finanzierungsrunde. Die Bilder im GIF-Dateiformat, oft Ausschnitte aus Filmen oder TV-Sendungen, werden im Netz zum Beispiel genutzt, um Emotionen auszudrücken oder einen Kommentar abzugeben. Facebook nutzt die Giphy-API schon länger in seinen Apps, neben Instagram verwenden auch die Facebook-App, der Facebook Messenger und WhatsApp die Schnittstelle. Rund die Hälfte der Zugriffe auf Giphy sei bereits aus Facebook-Apps erfolgt, davon wiederum zur Hälfte von Instagram aus, betonte das Online-Netzwerk. Die Schnittstellen für andere Apps und Entwickler sollen nach der Übernahme erhalten bleiben, https://about.fb.com/news/2020/05/welcome-giphy/. Auch sollen Benutzer wie gehabt GIFs hochladen können. Unternehmen wie Twitter, Pinterest und Slack nutzen ebenfalls die Giphy-API, um die GIFs in ihre Anwendungen zu integrieren. Facebook wolle nach der Übernahme gemeinsam mit Partnern ausloten, wie sich die Technik weiterentwickeln lässt.

PeakFinance
zu FB2A (16.05.)

mehr als 2 Mrd aktive Nutzer auf den Plattformen Facebook; Instagram und WhatsApp 

noahnjuergen
zu GOOG (22.05.)

Verkauf Alphabet aufgrund schwiegriger Werbung-Markt wegen Covid-19

KappaFinanz
zu GOOG (21.05.)

Bis 1.400

Mbkaya
zu RKET (22.05.)

Überarbeitet wg. Formulierungsfehler:   Rocket Internet - Cheap for a reason oder außergewöhnliche Gelegenheit?   Ich tendiere grundsätzlich eher dazu, etwas Premium für gründer-/eigentümergeführte Unternehmen zu zahlen, als eine vermeintlich günstige Firma mit niedrigen Multiples zu kaufen. Daher kommen Titel wie Daimler, Deutsche Bank etc. für mich so gut wie nie in Frage.   Im Fall von Rocket Internet bin ich ziemlich überrascht, dass der Markt die Aktie so behandelt, als das Netzwerk, Know-How und die künftige Ertragskraft des Unternehmens wäre nichts wert. Wir reden bei der Bewertung von RI von Dimensionen, die über den gewohnten "Holding-Abschlag" weit hinaus geht.   Ich weiß, dass der Markt nicht dumm ist, und interpretiere die aktuelle Bewertung so, dass eher ein Misstrauen ggü. Oliver Samwer herrscht, dass die 2,1 Mrd. EUR Cash langfristig herunterwirtschaftet würden. Normalerweise ist das ein Abschlag, der Management-Teams mit mangelnder Fähigkeit oder Integrität zugemutet werden.   In meinen Augen gilt bei RI weder das eine noch das andere. Oliver Samwer (resp.das Management Team um ihn herum) ist DER visionäre Unternehmer Deutschlands, der das bewährte (ja, kapitalistische) Wachstumsmodell der USA versucht, als MDAX Unternehmen zu praktizieren. Wäre Rocket Internet ein Nasdaq gelistetes Unternehmen, hätte mich eine Bewertung von über 20 Mrd. USD nicht überrascht.    Ich gehe die Wette auf die Person von Oliver Samwer gerne ein und werde hier bei weiterer Kursschwäche weiter aufstocken.    Mal sehen, ob schon wieder der Markt mit dem klassischen Spruch "cheap for a reason" Recht behält, oder ich mit meinem optimistischen Blick auf die Organisation.

Mbkaya
zu RKET (22.05.)

Ich tendiere grundsätzlich dazu, lieber etwas Premium für einen Gründer/Inhaber CEO zu zahlen, anstatt eine vermeintlich günstige Firma zu kaufen. Daher kommen Titel wie Daimler, Deutsche Bank etc. für mich so gut wie nie in Frage. Im Fall von Rocket Internet bin ich ziemlich überrascht, dass der Markt die Aktie so behandelt, als das Netzwerk, Know-How und die künftige Ertragskraft des Unternehmens wäre Null bzw. negativ. Ich weiß, dass der Markt nicht dumm ist, und interpretiere die aktuelle Bewertung so, dass der Markt Oliver Samwer entweder für einen Idiot oder für einen Betrüger hält. In meinen Augen gilt weder das eine noch das andere. Oliver Samwer (resp.das Management Team um ihn herum) ist DER visionäre Unternehmer Deutschlands, der das bewährte (ja, kapitalistische) Wachstumsmodell der USA versucht, als MDAX Unternehmen zu praktizieren. Wäre Rocket Internet ein Nasdaq gelistetes Unternehmen, hätte mich eine Bewertung von über 20 Mrd. USD nicht überrascht.  Ich gehe die Wette auf die Person von Oliver Samwer gerne ein und werde hier bei weiterer Kursschwäche weiter aufstocken. Mal sehen, ob schon wieder der Markt mit dem klassischen Spruch "cheap for a reason" Recht behält, oder ich mit meinem optimistischen Blick auf die Organisation.

RioRau
zu WDI (22.05.)

Erste Leerverkäufer bauen laut Bundesanzeiger ihre Short-Positionen bei Wirecard ab. Sollten die Marktteilnehmer nach dem Vorstandsumbau wieder Vertrauen gewinnen und der Kurs anziehen, könnte dies die Leerverkäufer zu weiteren Eindeckungen bewegen.

JuergenFazeny
zu WDI (21.05.)

Wirecard und websms ermöglichen smartes Einkaufen via SMS und Messenger Integration innovativer Zahlungsmethoden in SMS und Messenger eröffnet neue Chancen für Händler und Dienstleister 20.05.2020   Mit websms und Wirecard haben die zwei Pioniere im Mobile Messaging und Digital Payment zusammengefunden, um im Mobile Marketing Maßstäbe zu setzen. Ziel der Kooperation ist es, die Abwicklung von Bezahlvorgängen erstmals unkompliziert über SMS beziehungsweise direkt im Chat-Messenger zu ermöglichen. Denn obwohl Mobiles Marketing über SMS und Messenger dank hoher Öffnungs- und „Call to Action“-Raten stark zunimmt, hinkt die Integration von digitalen Zahlungsformen hinterher. Für Konsumenten und Unternehmen äußert sich das in störenden Kanalbrüchen im Service- und Kaufprozess. Mit der smarten Integration digitaler Zahlungsmethoden, wie Apple Pay, in SMS oder Messenger haben Händler und Dienstleister erstmals sämtliche Stationen ihrer Customer-Journey vom Kundenservice über die Zusendung von Angeboten bis hin zum Bezahlvorgang in einem zentralen Kanal gebündelt. Das spart Zeit, steigert das Kundenerlebnis und ermöglicht bequeme und sichere Kaufabschlüsse. „Aus aktuellen Studien wissen wir, dass der Konsument von heute vorwiegend über einen zentralen Kanal im Kontakt mit Unternehmen stehen will und Brüche im Bezahlvorgang als störend empfindet. Daher liegt in der Kombination von Digital Payment und dem Handel über Messaging-Kanäle – kurz: Conversational Commerce – großes Potenzial, das wir freisetzen wollen“, erklärt Christian Waldheim, CEO von websms. „Öffnungsraten von 70 bis 90 Prozent und Call-to-Action-Raten von 15 bis 30 Prozent bestätigen eindrucksvoll, dass Messenger wie WhatsApp, Telegram und Co. heute jene Orte sind, an denen Unternehmen ihre Kunden am besten erreichen können. Mobiles Marketing gibt Unternehmen also die Chance, näher am Kunden zu sein – dabei erlebt die SMS aufgrund ihrer hohen Reichweite aktuell ein Comeback“, so Waldheim weiter. Basis für die Kooperation von websms und Wirecard sind die vielfältigen Synergieeffekte zwischen den Unternehmen, die jeweils als Pioniere in den Bereichen Mobile Messaging und Digital Payment gelten: Während websms als Marktführer im DACH-Raum digitale Kommunikationslösungen für Unternehmen jeglicher Größe und Branche entwickelt, stellt Wirecard innovative Zahlungslösungen für die größten digitalen Payment-Systeme, wie Apple Pay, Google Pay oder PayPal zur Verfügung. „Wer in einer Branche, in der sich alles um die Digitalisierung dreht, erfolgreich sein will, muss Trends nicht nur aufgreifen, sondern diese proaktiv gestalten. Durch die smarte Integration von Digital Payment in den Conversational Commerce werden Wirecard und websms genau das tun“, so Roland Toch, Managing Director Central Eastern Europe bei Wirecard. Als Payment-Lösung für websms wurde „Pay by Link“ gewählt. Dabei erhält der Kunde via Messenger oder SMS einen Link zugesendet und erreicht durch den Klick darauf direkt die sichere Bezahlseite, die von Wirecard gehostet wird. Diese Bezahlmöglichkeit somit userfreundlich, schnell und einfach. „Pay by Link“ in Kombination mit den Messaging Lösungen von websms ist dabei in sämtlichen Branchen und Unternehmensgrößen einsetzbar. Während Unternehmer von automatisierten Benachrichtigungen zum Zahlungsstatus des Kunden profitieren, erhält der Kunde wiederum ein ganzheitliches und nahtloses Kauferlebnis. Das gesamte Einsatzspektrum dieser neuen Produktlösung ist unter https://websms.at/mobile-werbung-per-sms ersichtlich. Ein neues Zeitalter im Handel hat begonnen - diese ist nur eine von vielen Lösungen, die komplett neue Einkaufserlebnisse ermöglichen. Erfahren Sie mehr über die aktuellsten Technologie-Trends hier.

Scheid
zu WDI (20.05.)

Wirecard: In den kommenden Tagen und Wochen wird es wieder spannend: Am 4. Juni will der Zahlungsabwickler seine Jahresbilanz 2019 vorlegen. Da ein (uneingeschränktes) Testat durch den Abschlussprüfer EY allerdings höchst unwahrscheinlich ist, könnte es auch noch einmal zu einer Verschiebung des Termins kommen. Um verlorenes Anlegervertrauen wieder zu gewinnen, kommt Wirecard nicht umhin, die (bilanzielle) Vergangenheit mittels einer unabhängigen Sonderprüfung aufzuarbeiten. Eine solche ist natürlich unter einem Vorstand Markus Braun nahezu unmöglich. Daher wird der Manager früher oder später gehen müssen. Und Jan Marsalek, sein langjähriger Begleiter, gleich mit. Die Zeit läuft...

Finanzsenf
zu WDI (19.05.)

Nichts für schwache Nerven   Lange war ich von Wirecard sehr überzeugt. Ich war davon ausgegangen, dass die Prüfer von KPMG schon etwas finden werden. Wer sucht, der findet. Was dann durch den KPMG-Bericht aber zum Vorschein kam, hat mich überrascht - im negativen Sinn.  Inbesondere die mangelnde Kooperationsbereitschaft des Wirecard-Managements zur tatsächlichen Aufklärung der Vorwürfe hat mir nicht gefallen. Ich werde dem Management und Aufsichtsrat bei der wohl digitalen Hauptversammlung in diesem Jahr die Entlastung verweigern.   Auch wenn CEO Braun das Unternehmen groß gemacht hat - er sollte zurücktreten. So führt man keinen DAX-Konzern und so geht man vor allem nicht mit den eigenen Aktionären um.  Ich bin dennoch vom langfristigen Erfolg des operativen Geschäftsmodells überzeugt. Allerdings befürchte ich weitere böse Überraschungen. Der Titel meiner Wirecard-Analyse von Februar 2019 ist daher (leider) weiterhin aktuell:  "Wirecard AG - Nichts für schwache Nerven" https://www.finanzsenf.de/2019/02/21/aktienanalyse-wirecard-ag-nichts-f%C3%BCr-schwache-nerven-wirecard-aktie-in-der-analyse/

HannesZipfel
zu WDI (19.05.)

Interessante Einschätzung zur Wirecard-Aktie von Dr. Dennis Riedl von "Der Aktionär TV": https://www.youtube.com/watch?v=MdTvxVjkZPo

MavTrade
zu WDI (19.05.)

Wirecard soll jetzt also vom Hedgefondsmanager Christopher Hohn verklagt werden wegen mutmaßlicher Unstimmigkeiten in der Bilanzierung. Daraufhin wird auf Sachverhalte im KPMG bericht verwiesen. Das Ergebnis dieser forensischen KPMG Untersuchung war jedoch, dass die Bilanzen NICHT geändert werden müssen. Ganz ganz schwache Argumentationskette hier also von einem Hedgefonds der offen zugibt auf fallende Wirecardkurse zu spekulieren. Dennoch sorgt diese vom Hedgefonds veröffentlichte Mitteilung natürlich für tolle Schlagzeilen wie "Hedgefondsmanager Hohn verklagt Wirecard-Management". Und genau das wird der eigentliche Zweck dieses Vorgehens gewesen sein. Weiter negative Presse für Wirecard damit noch schön mit Leerverkäufen weiter Geld verdient werden kann. Aber gut. Wenn die Hedgefonds nun schon zu so dilletantischen Maßnahmen greifen müssen scheinen sie nicht mehr viel im Köcher zu haben. Die Veröffentlichung des Jahresabschlusses rückt näher. Bis dahin kann noch weiter Unsicherheit geschürt werden. Ich sehen aktuell kein Gründe warum der Jahresabschluss nicht von EY testiert werden sollte. Daher gehe ich davon aus, dass nach Vorlage des JA wieder etwas mehr ruhe einkehrt und der Fokus lansgsam aber sicher wieder auf das operative Geschäft gelegt werden kann.

MavTrade
zu WDI (19.05.)

Wirecard soll jetzt also vom Hedgefondsmanager Christopher Hohn verklagt werden wegen mutmaßlicher Unstimmigkeiten in der Bilanzierung. Daraufhin wird auf Sachverhalte im KPMG bericht verwiesen. Das Ergebnis dieser forensischen KPMG Untersuchung war jedoch, dass die Bilanzen NICHT geändert werden müssen. Ganz ganz schwache Argumentationskette hier also von einem Hedgefonds der offen zugibt auf fallende Wirecardkurse zu spekulieren. Dennoch sorgt diese vom Hedgefonds veröffentlichte Mitteilung natürlich für tolle Schlagzeilen wie "Hedgefondsmanager Hohn verklagt Wirecard-Management". Und genau das wird der eigentliche Zweck dieses Vorgehens gewesen sein. Weiter negative Presse für Wirecard damit noch schön mit Leerverkäufen weiter Geld verdient werden kann. Aber gut. Wenn die Hedgefonds nun schon zu so dilletantischen Maßnahmen greifen müssen scheinen sie nicht mehr viel im Köcher zu haben. Die Veröffentlichung des Jahresabschlusses rückt näher. Bis dahin kann noch weiter Unsicherheit geschürt werden. Ich sehen aktuell kein Gründe warum der Jahresabschluss nicht von EY testiert werden sollte. Daher gehe ich davon aus, dass nach Vorlage des JA wieder etwas mehr ruhe einkehrt und der Fokus lansgsam aber sicher wieder auf das operative Geschäft gelegt werden kann.

MavTrade
zu WDI (19.05.)

Wirecard soll jetzt also vom Hedgefondsmanager Christopher Hohn verklagt werden wegen mutmaßlicher Unstimmigkeiten in der Bilanzierung. Daraufhin wird auf Sachverhalte im KPMG bericht verwiesen. Das Ergebnis dieser forensischen KPMG Untersuchung war jedoch, dass die Bilanzen NICHT geändert werden müssen. Ganz ganz schwache Argumentationskette hier also von einem Hedgefonds der offen zugibt auf fallende Wirecardkurse zu spekulieren. Dennoch sorgt diese vom Hedgefonds veröffentlichte Mitteilung natürlich für tolle Schlagzeilen wie "Hedgefondsmanager Hohn verklagt Wirecard-Management". Und genau das wird der eigentliche Zweck dieses Vorgehens gewesen sein. Weiter negative Presse für Wirecard damit noch schön mit Leerverkäufen weiter Geld verdient werden kann. Aber gut. Wenn die Hedgefonds nun schon zu so dilletantischen Maßnahmen greifen müssen scheinen sie nicht mehr viel im Köcher zu haben. Die Veröffentlichung des Jahresabschlusses rückt näher. Bis dahin kann noch weiter Unsicherheit geschürt werden. Ich sehen aktuell kein Gründe warum der Jahresabschluss nicht von EY testiert werden sollte. Daher gehe ich davon aus, dass nach Vorlage des JA wieder etwas mehr ruhe einkehrt und der Fokus lansgsam aber sicher wieder auf das operative Geschäft gelegt werden kann.


zu WDI (18.05.)

Wirecard gehört nicht zum Kern den Anlagestrategie. Kaufentscheidung beruht auf der sehr schlechten Entwicklung des Aktienpreises im Verhältnis zur weiterhin sehr guten operativen Entwicklung des Unternehmens. Das Damoklesschwert dieses Unternehmens sind die ungeklärten Vorwürfe der Bilanzfälschung. Deswegen gehört Wirecard zu den kurzfristigen (bis 2 Jahre) Sondersituationen, die in diesem Portfolio umgesetzt werden. These für Wirecard: Vorwürfe bestehen seit 2016. Das operative Geschäft hat sich seitdem dennoch hervorragend entwickelt. Solange die operative Entwicklung weiter so positiv verläuft, wird die Aktie gehalten, selbst wenn die Vorwürfe nicht entkräftigt werden können. Ein Nachweis der Vorwürfe würde eine sofortige Überprüfung dieser Position zur Folge haben. Bis dahin wird die gute operative Performance und Entwicklung genutzt. Extra-Chance: Aktie derzeit Spielball der Spekulanten und losgelöst von Unternehmenswert. Zu Kaufzeitpunkt waren Medienberichten zufolge bis zu 25% der ausstehenden Aktien leer verkauft. Sollte sich diese Vorwürfe in den nächsten zwei Jahren nicht erhärten oder sogar entkräftigt werden, werden die Leerverkäufe aufgelöst werden müssen. 

JuergenFazeny
zu WDI (18.05.)

Wirecard AG: Erklärung zu Al Alam 18.05.2020 Die Wirecard AG ist überzeugt, dass es sich bei der am 11. Mai 2020 durch Al Alam öffentlich angezeigten Veränderung der Unternehmensstruktur um einen unauffälligen Vorgang handelt. Im Rahmen von Gesprächen bei einem Ortstermin im März 2020 in den Geschäftsräumen des Unternehmens in Dubai mit dem geschäftsführenden Gesellschafter der Al Alam Solution Provider FZ LLC und in Anwesenheit von Mitgliedern des Sonderuntersuchungsteams der KPMG wurde dargelegt, dass das Unternehmen aufgrund von negativen Pressemeldungen ein Rebranding durchführt und den Unternehmenssitz innerhalb von Dubai verlegt habe. Die neufirmierte Gesellschaft verfüge über eine Lizenz und unterliege der Regulation durch die Vereinigten Arabischen Emirate. Die Geschäftsbeziehung zwischen Wirecard und Al Alam besteht seit 2013. Wirecard geht von einer künftig unveränderten Eigentümerstruktur aus. ---------------------------------------------------------------------------------------------- Wirecard AG zum Geschäftspartner Al Alam 15.05.2020 Die Wirecard AG wurde von ihrem Geschäftspartner Al Alam darüber informiert, dass dieser sein Geschäft auf andere Konzerngesellschaften innerhalb seiner Dachorganisation überträgt und die Gesellschaft Al Alam Solution Provider FZ LLC geschlossen wird. Das Unternehmen reagiere damit auf den entstandenen Reputationsschaden durch die öffentliche Hinterfragung seiner Integrität. Der Wirecard AG entsteht durch diese Übertragung auf eine andere Gesellschaft keine Beeinträchtigung ihrer Abwicklungsfähigkeit oder bei den Transaktionsvolumina. Die Wirecard AG hatte bereits angekündigt, künftig verstärkt eigene Lizenzen beantragen zu wollen und das Geschäftsvolumen mit Drittpartnern reduzieren zu wollen.

JuergenFazeny
zu WDI (18.05.)

Wirecard stärkt das Angebot der Videospielplattform Xsolla mit flexiblen Zahlungslösungen Wirecard wickelt für Xsolla Kreditkartentransaktionen in Europa ab 18.05.2020 Spieler können ihre bevorzugte Zahlungsart nutzen Videospielanbieter profitieren von optimiertem Kundenerlebnis und potenziell höheren Einnahmen Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, hat Xsolla, die global tätige Plattform für Videospiele, als Kunden gewonnen. Wirecard fungiert als Acquirer und wird für Xsolla ab sofort alle Kreditkartenzahlungen in Europa abwickeln. Durch die Zusammenarbeit mit Wirecard sorgt Xsolla dafür, dass Spieler ihre bevorzugte Zahlungsart nutzen können. Xsolla wurde 2005 gegründet und arbeitet mit einigen der größten Unternehmen in der Videospielbranche zusammen. Xsolla bietet Spieleentwicklern und -publishern ein leistungsstarkes Paket von Tools und Dienstleistungen, um mehr Spiele weltweit anzubieten und zu vertreiben. Ob Start-up-Entwickler oder weltweit führende Publisher, Xsolla ermöglicht es seinen Kunden, ihre Zielgruppe zu erweitern und somit ihre Einnahmen zu steigern. „Xsolla verbindet Spieleentwickler und Publisher mit Spielern und Influencern. Dadurch ermöglicht Xsolla den Gaming-Anbietern, ihre Zielgruppe besser kennenzulernen, die Bekanntheit ihrer Marke zu steigern und letztlich höhere Umsätze zu erzielen“, sagt Markus Fuchs, VP Sales Digital Services bei Wirecard. „Für die Anbieter ist es daher essentiell, die von den Spielern bevorzugten Zahlungsmethoden akzeptieren zu können. In Anbetracht des globalen Charakters der Spieleindustrie kann dies eine echte Herausforderung für die Entwickler sein. Mit dem richtigen Zahlungspartner an der Seite kann diese jedoch selbstverständlich gemeistert werden.“ Xsolla ist stets bestrebt, seinen Partnern optimale Zahlungslösungen anzubieten. Dank Wirecard können die Kunden von Xsolla ab sofort mehr Zahlungen akzeptieren, die zuverlässig abgewickelt werden. Dies führt dazu, dass ihr Angebot für Gamer attraktiver wird und bessere Konversions- und Kundenbindungsraten nach sich zieht. „Großartige Spiele können selbst aus dem Nichts entstehen. Wir bei Xsolla sind da, um sicherzustellen, dass die besten Ideen realisiert, vermarktet und gespielt werden. Dank Wirecard können wir auf unserer Plattform ein reibungsloses Einkaufserlebnis bieten, so dass sich unsere Kunden auf das konzentrieren können, was ihnen am wichtigsten ist: das Spielerlebnis“, erklärt Anton Zelenin, Head of Payments bei Xsolla.

Maerchenprinz
zu WDI (18.05.)

Guter Gewinn durch erwartbare Erholung. Nun wieder auf normal reduziert.

SIGAVEST
zu WDI (18.05.)

Der Kursrutsch am Freitag war wohl dem Optionstermin geschuldet, weshalb sich der Kurs heute schon wieder deutlich erholt und die 80 Euro-Marke wieder übersteigt. Die Bewertung von Wirecard ist im Vergleich zu Mitbewerbern wir Adyen oder PayPal deutlich günstiger. Auch wenn man einen Abschlag vornimmt, wird Wirecard langsam zu einem Übernahmekandidaten. Wir bleiben investiert und setzen demnächst auf eine Eindeckungsrallye, denn mittlerweile sind 10% des Aktienkapitals leer verkauft.

ExodusTrading
zu WDI (18.05.)

Wird das in der WireCard etwa eine Bärenfalle vom allerfeinsten! Zum Wochenstart direkter Move über die 79,06 und 80er Marke. Mir ist dieses Setup einen Long Versuch Wert. Ein schöne Bildliche Analyse dazu unter Instargram @exodus_trader

Einstein
zu WDI (18.05.)

***Wirecard bleibt ein Trauerspiel***Alles ist möglich***Solche Spekulationen mag ich nicht***

MavTrade
zu WDI (18.05.)

Facebook übernimmt den populären Anbieter animierter Bilder Giphy. Die Plattform für kurze Clips soll Facebooks Fotodienst Instagram zugeordnet werden, wie das Online-Netzwerk am Freitag mitteilte. Einen Kaufpreis nannte Facebook nicht. Nach Informationen der Website Axios, die zuerst https://www.axios.com/scoop-facebook-to-buy-giphy-for-400-million-4a75a359-833b-484d-b15b-87e94d3de017.html, wurde Giphy bei dem Deal mit 400 Millionen US-Dollar bewertet. Das wäre ein Rückschritt im Vergleich zur Bewertung von 600 Millionen Dollar aus der vergangenen Finanzierungsrunde. Die Bilder im GIF-Dateiformat, oft Ausschnitte aus Filmen oder TV-Sendungen, werden im Netz zum Beispiel genutzt, um Emotionen auszudrücken oder einen Kommentar abzugeben. Facebook nutzt die Giphy-API schon länger in seinen Apps, neben Instagram verwenden auch die Facebook-App, der Facebook Messenger und WhatsApp die Schnittstelle. Rund die Hälfte der Zugriffe auf Giphy sei bereits aus Facebook-Apps erfolgt, davon wiederum zur Hälfte von Instagram aus, betonte das Online-Netzwerk. Die Schnittstellen für andere Apps und Entwickler sollen nach der Übernahme erhalten bleiben, https://about.fb.com/news/2020/05/welcome-giphy/. Auch sollen Benutzer wie gehabt GIFs hochladen können. Unternehmen wie Twitter, Pinterest und Slack nutzen ebenfalls die Giphy-API, um die GIFs in ihre Anwendungen zu integrieren. Facebook wolle nach der Übernahme gemeinsam mit Partnern ausloten, wie sich die Technik weiterentwickeln lässt.

MavTrade
zu WDI (18.05.)

Facebook übernimmt den populären Anbieter animierter Bilder Giphy. Die Plattform für kurze Clips soll Facebooks Fotodienst Instagram zugeordnet werden, wie das Online-Netzwerk am Freitag mitteilte. Einen Kaufpreis nannte Facebook nicht. Nach Informationen der Website Axios, die zuerst https://www.axios.com/scoop-facebook-to-buy-giphy-for-400-million-4a75a359-833b-484d-b15b-87e94d3de017.html, wurde Giphy bei dem Deal mit 400 Millionen US-Dollar bewertet. Das wäre ein Rückschritt im Vergleich zur Bewertung von 600 Millionen Dollar aus der vergangenen Finanzierungsrunde. Die Bilder im GIF-Dateiformat, oft Ausschnitte aus Filmen oder TV-Sendungen, werden im Netz zum Beispiel genutzt, um Emotionen auszudrücken oder einen Kommentar abzugeben. Facebook nutzt die Giphy-API schon länger in seinen Apps, neben Instagram verwenden auch die Facebook-App, der Facebook Messenger und WhatsApp die Schnittstelle. Rund die Hälfte der Zugriffe auf Giphy sei bereits aus Facebook-Apps erfolgt, davon wiederum zur Hälfte von Instagram aus, betonte das Online-Netzwerk. Die Schnittstellen für andere Apps und Entwickler sollen nach der Übernahme erhalten bleiben, https://about.fb.com/news/2020/05/welcome-giphy/. Auch sollen Benutzer wie gehabt GIFs hochladen können. Unternehmen wie Twitter, Pinterest und Slack nutzen ebenfalls die Giphy-API, um die GIFs in ihre Anwendungen zu integrieren. Facebook wolle nach der Übernahme gemeinsam mit Partnern ausloten, wie sich die Technik weiterentwickeln lässt.

Scheid
zu WDI (18.05.)

Wirecard: Da der Zug nach oben jetzt zu stark ist, habe ich mich von den Short-Positionen erst einmal getrennt.

MavTrade
zu WDI (18.05.)

operativ läuft es scheinbar reibungslos weiter bei Wirecard. Heute mal wieder eine Meldung zu einem neuen Kunden. Wirecard wird für Xsolla ab sofort als Acquirer die Kreditkartenzahlungen in Europa übernehmen. Im ersten Augenblick denkt man sich Xsolla? jetzt verkündet Wirecard auch je beliebige NoName Partnerschaft. Habe mir das Unternehmen aber mal grob angeschaut und es ist eigentlich das klassische „im Hintergrund“ arbeitende Unternehmen in einer wahnsinnig spannenden und stark wachsenden Gamingbranche. Xsolla sorgt für Zahlungen in Games bzw. den Stores der einzelnen Games. Und ein paar dicke Schiffe sind Kunden von Xsolla: Epic Games mit Fortnite, PUBG und auch das zu Amazon gehörende Twitch. Der Trend geht aktuell dazu die Spiele sehr günstig oder kostenlos anzubieten, allerdings nur in einer Grundversion. Dann kann man weitere Waffen, Skins etc dazuerwerben. Hierzu gibt es sogar mittlerweile einen riesiegen Marktplatz und es werden für seltene Skins nicht selten mehrere tausend Euro gezahlt. Auch das Streamen über Twitch wird immer beliebter. Hier können die Zuschauer ihren „Idolen“ über die Plattform Spenden zukommen lassen und weitere Extras erwerben. Hier kommt einiges zusammen. Alleine über Fortnite soll über diese In-Game Zahlungen 2019 1,8 Mrd. Dollar zusammengekommen sein. Natürlich wickelt Wirecard nur die Zahlungen für Europa ab und auch nur die Kreditkartenzahlungen. ABER Wirecard schafft es ja immer wieder erst nur einen Teil der Zahlungsleistungen für einen Kunden zu übernehmen und dies dann Stück für Stück auszubauen. Zudem wächst Wirecard mit seinen Kunden. Ich denke das Gaming Segment wird in den nächsten Jahren weiter wachsen und dadurch profitiert Wirecard mit, ohne eigenen Kosten zu haben. So skaliert die eigene Plattform enorm. Ich finde diese Meldungen und die Möglichkeiten für Wirecard tausendmal interessanter als zum zwanzigsten Mal den KPMG oder andere Anschuldigungen totzuanalysieren.

MavTrade
zu WDI (18.05.)

operativ läuft es scheinbar reibungslos weiter bei Wirecard. Heute mal wieder eine Meldung zu einem neuen Kunden. Wirecard wird für Xsolla ab sofort als Acquirer die Kreditkartenzahlungen in Europa übernehmen. Im ersten Augenblick denkt man sich Xsolla? jetzt verkündet Wirecard auch je beliebige NoName Partnerschaft. Habe mir das Unternehmen aber mal grob angeschaut und es ist eigentlich das klassische „im Hintergrund“ arbeitende Unternehmen in einer wahnsinnig spannenden und stark wachsenden Gamingbranche. Xsolla sorgt für Zahlungen in Games bzw. den Stores der einzelnen Games. Und ein paar dicke Schiffe sind Kunden von Xsolla: Epic Games mit Fortnite, PUBG und auch das zu Amazon gehörende Twitch. Der Trend geht aktuell dazu die Spiele sehr günstig oder kostenlos anzubieten, allerdings nur in einer Grundversion. Dann kann man weitere Waffen, Skins etc dazuerwerben. Hierzu gibt es sogar mittlerweile einen riesiegen Marktplatz und es werden für seltene Skins nicht selten mehrere tausend Euro gezahlt. Auch das Streamen über Twitch wird immer beliebter. Hier können die Zuschauer ihren „Idolen“ über die Plattform Spenden zukommen lassen und weitere Extras erwerben. Hier kommt einiges zusammen. Alleine über Fortnite soll über diese In-Game Zahlungen 2019 1,8 Mrd. Dollar zusammengekommen sein. Natürlich wickelt Wirecard nur die Zahlungen für Europa ab und auch nur die Kreditkartenzahlungen. ABER Wirecard schafft es ja immer wieder erst nur einen Teil der Zahlungsleistungen für einen Kunden zu übernehmen und dies dann Stück für Stück auszubauen. Zudem wächst Wirecard mit seinen Kunden. Ich denke das Gaming Segment wird in den nächsten Jahren weiter wachsen und dadurch profitiert Wirecard mit, ohne eigenen Kosten zu haben. So skaliert die eigene Plattform enorm. Ich finde diese Meldungen und die Möglichkeiten für Wirecard tausendmal interessanter als zum zwanzigsten Mal den KPMG oder andere Anschuldigungen totzuanalysieren.

SystematiCK
zu ZAL (22.05.)

Ich habe heute nochmal bei ZALANDO aufgestockt auf meine vorläufige Zielpositionsgröße von gut 10% am Gesamtkapital. Die Aktie hat ihr Gap Up und den starken Tag der Quartalszahlenveröffentlichung in dieser Woche gut verdaut und konnte heute auf ein neues Allzeithoch ausbrechen. Gleichzeitig ist die Relative-Stärke-Linie ebenfalls auf ein neues Hoch geklettert. Den Stop Loss für die heutige Nachkaufposition habe ich bei 52,80€ mit einem Abstand von 6,8% gesetzt. Daraus ergibt sich für diese Nachkaufposition ein Risiko von 0,17%.

SystematiCK
zu ZAL (21.05.)

Ich habe heute unsere Position bei ZALANDO aufgestockt. Die Aktie zeigt in einem heute eher schwächeren Marktumfeld ein hohe relative Stärke und schließt - basierend auf Schlusskursbasis - auf einem neuen Allzeithoch. Der Zukauf betrug sehr überschaubare 2,5% des Gesamtkapitals. Den Stop Loss habe ich unterhalb des Tiefs vom vergangenen Freitag bei 51,60€ mit einem Abstand von 6% gesetzt. Daraus ergibt sich ein minimales Risiko von 0,15%.

geistreich
zu MSFT (20.05.)

Microsoft kauft munter weiter zu und nutzt die Gunst der Stunde und die vorhandenen finanziellen Möglichkeiten um einen anderen Unternehmensbereich zu stützen: Der Aktionär berichtet: Wie heute bekannt wurde, hat Microsoft das Unternehmen Softomotive aus dem Bereich Robotic Process Automation übernommen. Die Kaufsumme wurde nicht bekannt gegeben. Mit Softomotive hat der Tech-Gigant damit bereits die dritte Übernahme innerhalb von zwei Monaten vollzogen. Softomotive ist laut eigenen Angaben ein mit über 8.000 Kunden weltweit führender Anbieter von Lösungen im Bereich der Automatisierung von Robotik-Prozessen. CEO Satya Nadella kündigte an, Softomotive in Microsofts Power Automate zu integrieren. Microsoft Power Automate dient zur Automatisierung von wiederkehrenden Aufgaben. Gemeinsam mit PowerApps und Power BI gehört Microsoft Power Automate zur Produktfamilie der Microsoft Power Plattform. https://www.deraktionaer.de/artikel/medien-ittk-technologie/microsoft-bestaetigt-naechste-uebernahme-20201490.html

PeakFinance
zu MSFT (16.05.)

#1 Software-Unternehmen mit großem Produktportfolio; Monopolstellung

ck84vi
zu MSFT (16.05.)

Is it and an old slow-moving giant that pays a dividend or is it an innovative, growing company that has great products and made the turnaround over the last years? If you ask me, it's option two. MS has a strong market position. Changed and is still changing its business model entirely and is well prepared for the next 10 years. Subscription is probably the word of the current decade. A well-defined revenue stream that can be predicted for the next 2-3 years. And that combined with a strong product in a fast-growing market, that's why I like to reinvest in MS every now and then.  

Tiedemann
zu UTDI (22.05.)

Korrektur Dividende: +2,100 € --- Bilanz: 16,186 €

Dividendenplus
zu UTDI (22.05.)

Dividende vom 22.05.2020 Brutto-Dividende/Stück: EUR 0,50 Netto-Dividende/Stück: EUR 0,43  

Tiedemann
zu UTDI (21.05.)

Dividendenausschüttung: 11,900 € --- Bilanz: 14,086 €

Dividendenplus
zu UTDI (21.05.)

Dividende vom 21.05.2020 Brutto-Dividende/Stück: EUR 0,50 Netto-Dividende/Stück: EUR 0,43

Dividendenplus
zu UTDI (21.05.)

Dividende vom 21.05.2020 Brutto-Dividende/Stück: EUR 0,50 Netto-Dividende/Stück: EUR 0,43

Tiedemann
zu SAP (22.05.)

Korrektur Dividende: +3,318 € --- Bilanz: -40,679 €

Zinseszins
zu SAP (22.05.)

Nach vier Jahren bei den IT Leadern fliegt SAP nun raus. Mir ist das Personalkarussel an der Spitze zu hektisch, die technischen Brüche zwischen den zu hohen Preisen zugekaufen Cloud-Unternehmen zu groß und generell die Komplexität des Unternehmens zu hoch. Hinzukommt, dass nach dem Abgang von Jennifer Morgan aus der Doppelspitze die Stimmung im US-Teil der SAP, besonders den Cloud-Töchtern, schlecht ist. Vor diesem Hintergrund reicht mir auch der Ausblick auf steigende Margen im ERP-Kerngeschäft nicht mehr aus - Es sind einfach zu viele Baustellen und die Kundenzufriedenheit konnte in all den Jahren auch nicht wirklich gesteigert werden. Wenn bei SAP wieder ein nachhaltiger Fokus auf ERP-Software, Kundenzufriedenheit und Netto-Gewinnwachstum gelegt wird, kann man sich die Sache nochmal anschauen, aber im Moment ist mir der ERP-Monopolist zu sehr neben der Spur und am Monopol graben so mächtige Gegner wie Microsoft und Google.

Tiedemann
zu SAP (21.05.)

Kauf einer Aktie zu 107,320 € --- Bilanz -43,997 €

Tiedemann
zu SAP (21.05.)

Dividendenausschüttung: 17,459 € --- Bilanz: 63,323 €

Dividendenplus
zu SAP (21.05.)

Dividende vom 21.05.2020 Brutto-Dividende/Stück: EUR 1,58 Netto-Dividende/Stück: EUR 1,34

Traderglobal
zu SAP (21.05.)

Heute gabs Dividende in Höhe von 56,41€ bei einem aktuellen Bestand von aktuell 42 Stk.

EDL
zu SAP (21.05.)

Kapitalmaßnahme: Dividende Datum der Durchführung: 21.05.2020 02:43 Brutto-Dividende/Stück: EUR 1,58 Netto-Dividende/Stück: EUR 1,34 Stück: 18,00 Änderung Cash: EUR 24,17

NeoBoheme
zu SAP (20.05.)

SAP Hauptversammlung Der SAP-Mitgründer und Aufsichtsratsvorsitzende Hasso Plattner nimmt Stellung zum Weggang McDermotts und Morgans sowie zu strategischen Differenzen hinsichtlich der getätigten (Tochter-)Unternehmenskäufe und der technologischen Integrationsprobleme, die diesen Vorgängen zugrunde lagen... Vor dem Hintergrund der offenen Bewältigungsfragen erscheint SAP gegenwärtig als keine Zukaufsoption. Auch hier ist Abwarten zu bevorzugen. https://www.faz.net/2.1690/zukunft-von-sap-hasso-plattner-will-weiter-machen-16778906-p2.html

PeakFinance
zu AMZ (16.05.)

Weltgrößter Cloudanbieter; weltgrößter Onlinemarktplatz; CEO Jeff Bezos

geistreich
zu BABA (22.05.)

Alibaba knackt eine Billion Dollar beim Bruttowarenvolumen... Der Umsatz ist im abgelaufenen Geschäftsjahr um 36 Prozent auf rund 510 Milliarden Yuan (72 Milliarden Dollar) gestiegen. Das bereinigte EBITDA wuchs um 29 Prozent auf knapp 158 Milliarden Yuan (22,3 Milliarden Dollar). Im abgelaufenen Quartal von Januar bis Ende März konnte der Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 22 Prozent gesteigert werden. Das bereinigte EBITDA stieg um ein Prozent... Quelle: https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/alibaba-mit-zahlen-historischer-meilenstein-erreicht-20201618.html

Celovec
zu BABA (22.05.)

Traumhafte Entwicklung Alibaba Group Holding Limited 2020 Q4 - Results - Earnings Call Presentation https://seekingalpha.com/article/4349537-alibaba-group-holding-limited-2020-q4-results-earnings-call-presentation

SIGAVEST
zu BABA (22.05.)

Alibaba meldet heute besser als erwartetet Umsatz- und Gewinnzahlen. der Aktienkurs profitiert allerdings noch nicht davon. Hintergründe dürften die Belastungen aus den von China angekündigten neuen Sicherheitsgesetzen für Hongkong und den drohenden Ausschluss von US-Börsen, falls man sich nicht gewissen Standards der US-Börsen und deren Kontrolle durch US-Behörden unterwerfen will. Der Ton zwischen den USA und China wird wieder schärfer, was auch auf den näher rückenden US-Wahlkampf zurückzuführen sein dürfte. Trump braucht ein Feindbild, um von seiner desaströse Corona-Politk abzulenken.

Celovec
zu BABA (20.05.)

Great news. Smart speakers - the way to go Alibaba invests $1.4B in smart speakers https://seekingalpha.com/news/3576484-alibaba-invests-1_4b-in-smart-speakers

FSCInvest
zu BABA (20.05.)

Kauf Alibaba - Auch Alibaba ist zurück hier im wiki. Da China am schnellsten wieder aus der Krise gekommen ist und im Vergleich zu anderen nur sehr gering betroffen ist, holt das Land gegenüber dem Westen weiter auf. Gleichzeitig ist Alibaba natürlich ein starker Profiteur der Digitalisierung. Das Unternehmen ist wie ein kleiner China-Digitalisierung ETF. Zudem sind die Aktien aktuell günstig im historischen Vergleich. Obwohl die Umsätze jährlich ca. 50 % wachsen ist der Kurs seit 2017 mit Schwankungen nur im Bereich von 25 % gestiegen. Nachdem das KGV in 2018 noch bei knapp 50 war, sollten wir in 2020 sehr deutlich darunter liegen.    

SIGAVEST
zu BABA (18.05.)

Alibaba berichtet am 20.5. seine Quartalszahlen. vergleicht man die kurzfristige Entwicklung mit Amazon, stellt man fest, das Alibaba schlechter gelaufen ist. Das ist aber nicht gerechtfertigt, denn Alibaba ist deutlich günstiger bewertet KGV 21 für 2021e gegenüber 64er KGV bei amazon. 60% marktanteil in China. Alibaba dürfte vom Shutdown in China genauso profitiert haben wie Amazoon vom shutdown im rest der Welt. Wir erwarten das Erreichen des Allzeithochs bei 230 US-$

PeakFinance
zu BABA (16.05.)

#1 Onlinehandel vor Amazon; #1 Cloudanbieter in China





 

Bildnachweis

1. BSN Group Computer, Software & Internet Performancevergleich YTD, Stand: 23.05.2020

2. Glasfaser, Fiber optics, Internet, Netwerk http://www.shutterstock.com/de/pic-176995772/stock-photo-optical-fiber.html

Aktien auf dem Radar:Semperit, Frequentis, Österreichische Post, Warimpex, Agrana, Polytec, Rosgix, Wienerberger, FACC, Palfinger, Rosenbauer, Wolford.


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    Sporttagebuch: Newton, Verstappen & jede Menge Veganer

    Das Sporttagebuch mit Michael Knöppel - 29. Juni 2020

    GoPro und Twitter vs. Alibaba Group Holding und Nintendo – kommentierter KW 21 Peer Group Watch Computer, Software & Internet


    23.05.2020

    In der Wochensicht ist vorne: GoPro 20% vor Twitter 12,48%, Facebook 11,89%, Nvidia 9,27%, Zalando 8,62%, Wirecard 8,18%, United Internet 4,4%, Alphabet 3,44%, Snapchat 3,33%, Dropbox 2,93%, SAP 2,54%, Amazon 2,42%, Pinterest 1,97%, Microsoft 1,61%, LinkedIn 0,82%, Fabasoft 0,41%, Altaba 0,41%, Xing 0%, Rocket Internet -0,17%, RIB Software -0,3%, Nintendo -1,43% und Alibaba Group Holding -1,95%.

    In der Monatssicht ist vorne: GoPro 47,89% vor Snapchat 42,04% , Zalando 35,57% , Facebook 29,82% , Twitter 26,68% , Nvidia 22,28% , United Internet 22,21% , Alphabet 10,75% , Pinterest 10,25% , Dropbox 8,8% , LinkedIn 7,86% , Microsoft 4,78% , Amazon 2,22% , SAP 0,09% , Xing 0% , Fabasoft -0,4% , Nintendo -3,13% , Alibaba Group Holding -3,68% , Rocket Internet -6,51% , RIB Software -6,81% , Wirecard -32% und Altaba -71,75% . Weitere Highlights: Twitter ist nun 7 Tage im Plus (15,96% Zuwachs von 28,13 auf 32,62), ebenso Facebook 6 Tage im Plus (12,82% Zuwachs von 205,1 auf 231,39), GoPro 5 Tage im Plus (20% Zuwachs von 3,5 auf 4,2), Zalando 5 Tage im Plus (8,62% Zuwachs von 52,42 auf 56,94), Alibaba Group Holding 3 Tage im Minus (8,06% Verlust von 217,2 auf 199,7).

    Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Nvidia 49,18% (Vorjahr: 73,83 Prozent) im Plus. Dahinter Amazon 32,41% (Vorjahr: 24,96 Prozent) und Zalando 26,03% (Vorjahr: 101,34 Prozent). Wirecard -22,51% (Vorjahr: -19,05 Prozent) im Minus. Dahinter Rocket Internet -19,46% (Vorjahr: 9,51 Prozent) und SAP -11,59% (Vorjahr: 38,41 Prozent).

    Am weitesten über dem MA200: Nvidia 52,79%, Zalando 34,25% und Amazon 27,45%.
    Am deutlichsten unter dem MA 200: LinkedIn -100%, Altaba -100% und Wirecard -31,55%.
    Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:02 Uhr die Twitter-Aktie am besten: 2,94% Plus. Dahinter Nvidia mit +2% , Facebook mit +1,65% , Alphabet mit +0,97% , Rocket Internet mit +0,81% , Wirecard mit +0,64% , Nintendo mit +0,57% , Zalando mit +0,32% , Microsoft mit +0,22% , United Internet mit +0,08% und RIB Software mit +0,07% LinkedIn mit -0% SAP mit -0,03% , Amazon mit -0,25% , GoPro mit -0,31% , Dropbox mit -1,36% , Fabasoft mit -1,63% , Snapchat mit -2% und Alibaba Group Holding mit -4,78% .

    Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist 7,01% und reiht sich damit auf Platz 2 ein:

    1. Börseneulinge 2019: 9,68% Show latest Report (23.05.2020)
    2. Computer, Software & Internet : 7,01% Show latest Report (16.05.2020)
    3. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 5,5% Show latest Report (16.05.2020)
    4. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 1,43% Show latest Report (16.05.2020)
    5. Solar: 0,25% Show latest Report (16.05.2020)
    6. Energie: -3,44% Show latest Report (16.05.2020)
    7. Licht und Beleuchtung: -6,87% Show latest Report (16.05.2020)
    8. Aluminium: -6,89%
    9. Deutsche Nebenwerte: -10,49% Show latest Report (16.05.2020)
    10. Konsumgüter: -11,44% Show latest Report (16.05.2020)
    11. Global Innovation 1000: -12,03% Show latest Report (16.05.2020)
    12. Immobilien: -12,52% Show latest Report (16.05.2020)
    13. Telekom: -15,56% Show latest Report (16.05.2020)
    14. Zykliker Österreich: -15,87% Show latest Report (16.05.2020)
    15. Runplugged Running Stocks: -16,15%
    16. Sport: -17,01% Show latest Report (16.05.2020)
    17. Rohstoffaktien: -17,02% Show latest Report (16.05.2020)
    18. IT, Elektronik, 3D: -17,4% Show latest Report (16.05.2020)
    19. Post: -18,05% Show latest Report (16.05.2020)
    20. MSCI World Biggest 10: -18,11% Show latest Report (16.05.2020)
    21. Big Greeks: -18,66% Show latest Report (23.05.2020)
    22. Auto, Motor und Zulieferer: -19,84% Show latest Report (23.05.2020)
    23. Gaming: -20,15% Show latest Report (16.05.2020)
    24. Media: -21,57% Show latest Report (16.05.2020)
    25. OÖ10 Members: -26,18% Show latest Report (16.05.2020)
    26. Crane: -29,29% Show latest Report (16.05.2020)
    27. Bau & Baustoffe: -30,25% Show latest Report (23.05.2020)
    28. Stahl: -30,66% Show latest Report (16.05.2020)
    29. Versicherer: -31,23% Show latest Report (16.05.2020)
    30. Banken: -32,34% Show latest Report (23.05.2020)
    31. Luftfahrt & Reise: -34,59% Show latest Report (16.05.2020)
    32. Ölindustrie: -35,72% Show latest Report (16.05.2020)

    Aktuelles zu den Companies (168h)
    Social Trading Kommentare

    valuesnchance
    zu TWR (20.05.)

    Sold 50% of the postions with a profit of about 40%, with the intention of decreasing the overall risk-factor and making more cash available for future investments 

    ArthurDent
    zu NVDA (22.05.)

    Da NVDA den wachsenden Bedarf an hochwertigen Grafikchips exzellent deckt, baue ich hier eine Position aud.

    twocent
    zu NVDA (21.05.)

    https://seekingalpha.com/news/3576963-nvidia-eps-beats-0_12-beats-on-revenue

    MichaelHowards
    zu NVDA (21.05.)

    Nvidia wird heute die Quartalszahlen veröffentlichen. Sollte es dabei zu Kursrücksetzern kommen, werde ich definitiv nachkaufen.

    Matze83
    zu NVDA (19.05.)

    Sell 2x - little old lady strategy

    Celovec
    zu NVDA (19.05.)

    NVIDIA kennt kein Halten. 10% Anstieg in 4 Tagen. P/E über 80. Vom Tief am 16.3. bei rund 177 EUR mit jetzt 330 EUR weit entfernt. Zur Sicherheit etwas Gewinne mitnehmen. Ein Plus von 155% ist ganz ok. Mal sehen was die Zukunft so bringt am Markt. Die Story von NVIDIA halte ich weiter für aussichtsreich.

    nkfinance
    zu NVDA (19.05.)

    Aktie gibt Vollgas - unser Blockchain Future Wikifiolio spielt seine Stärke voll aus. jetzt vormerken

    NeoBoheme
    zu FB2A (20.05.)

    Facebook Ausbruch nach oben & Ankündigung Onlineshops & Folgen Facebook hat heute angekündigt, Onlineshops mit Augmented Reality und Live-Stream-Option einzuführen. Dies stellt - wie die digitale Währung Libra - eine massive Innovation dar. Über die Bezahlabwicklungsfunktion, Datenakquirierung und Werbemöglichkeiten insofern wird Facebook sich ein komplett neues, lukratives und strategisch aussichtsreiches Zukunftsfeld erschließen. Facebook wird damit gleichermaßen zu einer äußerst ernsthaften Konkurrenz zu Ebay und Amazon im Geschäftsschnittstellenbereich heranwachsen. Es handelt sich hier um einen Gamechanger, der den digitalen Transfer im Einzelhandel massiv beschleunigen wird. Die gigantischen Aussichten für Facebook korrespondieren allerdings mit massiven Problemen für Deutschland und die EU, welche es sehenden Auges versäumt haben, infrastrukturell den digitalen Wandel zugunsten des Einzelhandels zu begleiten. Dieser Wandel wird manifest sein, wenn der stationäre Einzelhandel, d.h. viele Läden in den Innenstädten, nun ins digitale und VR migrieren. Lagermieten werden in den urbanen Außenbereichen/Stadträndern die hohen Geschäftsmieten in den Innenstädten als Abwanderungseffekt ersetzen mit allen Folgen für Immobilienpreise und Mietrenditen. Es ist immerhin in gesellschaftlicher Hinsicht zu hoffen, dass so für Wohnungsmieter auch die Mietkosten sinken werden bei Abwanderung von Gewerbeflächen aus dem Innenstadtbereich in die Peripherie samt deren wohnbaulicher Erschließung. Andererseits ist es volkswirtschaftlich und bezüglich des Steuraufkommens nachhaltig problematisch für Deutschland und die EU, dass abermals die großen digitalen Technologieunternehmen gravierend in die europäischen Märkte vordringen und einen disruptiven Wandel von realer zu virtueller Geschäftswelt forcieren. Wegen struktureller Arbeitslosigkeitsgefahren wird nach der Krise die Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen immer lauter und berechtigter werden. Vorliegend wurden erhebliche Positionen bei drei der wikifolios (=alle dazu nach Anlagestrategie berechtigten Portfolios) seit längerer Zeit in Facebook über Aktien und Derivate (Call Optionsscheine) aufgebaut. Es lag die Einschätzung zugrunde, dass Facebook wie Alphabet und Amazon gestärkt aus der Corona-Krise, die Katalysator digitaler Transformationsprozesse ist, hervorgehen wird. Entsprechend sind die Positionierungen in diesen Unternehmen allesamt im Plus. Bei Facebook wurde allein heute mit den Call-Optionsscheinen mehr als 30% Wertzuwachs erzielt. Es zeigt sich, dass die qualitative Auswahl von Aktien und Unternehmen, die Derivaten als Basiswert zugundeliegen, weiterhin für die hier gemanagten wikifolios eine überdurchschnittliche Performance gegenüber Indizes und passiven ETFs verspricht. Alle wikifolios sind trotz des (hier im Februar vorhergesehenen) Coronacrashs im Plus und haben sich trotz defensiver Ausrichtung in den vergangenen Tagen weiter im Wert stark erhöht. https://t3n.de/news/plattform-fuer-onlinehandel-1282474/ https://www.zeit.de/digital/internet/2020-05/facebook-online-shops-onlinehandel-mark-zuckerberg-corona?page=3#comments

    NeoBoheme
    zu FB2A (20.05.)

    Facebook Ausbruch nach oben&Ankündigung Onlineshops&Folgen Facebook hat heute angekündigt Onlineshops mit Augmented Reality und Live-Stream-Option einzuführen. Dies stellt wie die digitale Währung Libra eine massive Innovation dar. Über die Bezahlabwicklung, Daten und Werbemöglichkeiten insofern wird Facebook ein komplett neues und aussichtsreiches Zukunftsfeld erschließen wie auch zu einer äußerst ernsthaften Konkurrenz zu Ebay und Amazon im Geschäftsschnittstellenbereich heranwachsen. Es handelt sich hier um einen Gamechanger, der den digitalen Transfer im Einzelhandel massiv beschleunigen wird. Die gigantischen Aussichten für Facebook korrespondieren allerdings mit massiven Problemen für Deutschland und die EU, welche es versäumt haben infrastrukturell den digitalen Wandel zugunsten des Einzelhandels zu begleiten. Dieser Wandel wird manifest sein, wenn stationärer Einzelhandel, d.h. viele Läden in den Innenstädten nun ins digitale und VR abwandern, so werden Lagermieten in den außerstädtischen Bereichen die hohen Geschäftsmieten in den Innenstädten ersetzen mit allen Folgen für Immobilien- und Mietrenditen. Es ist zu hoffen, dass so immerhin für Wohnungsmieter auch die Mietkosten sinken werden bei Abwanderung von Gewerbeflächen aus dem Innenstadtbereich samt deren wohnbaulicher Erschließung. Andererseits ist es volkswirtschaftlich und bezüglich des Steuraufkommens nachhaltig problematisch für Deutschland und die EU, dass abermals die großen digitalen Technologieunternehmen gravierend in die europäischen Märkte vordringen und einen disruptiven Wandel von realer zu virtueller Geschäftswelt forcieren. Wegen struktureller Arbeitslosigkeitsgefahren wird nach der Krise die Forderung nach einem bedingungsklosen Grundeinkommen immer berechtigter werden. https://t3n.de/news/plattform-fuer-onlinehandel-1282474/ https://www.zeit.de/digital/internet/2020-05/facebook-online-shops-onlinehandel-mark-zuckerberg-corona?page=3#comments

    MavTrade
    zu FB2A (20.05.)

    Händler können nun unkompliziert Online-Shops erstellen, die über https://www.finanzen.net/aktien/facebook-aktie und Instagram erreichbar sind. Dazu kommt "Live Shopping": die Möglichkeit, Waren in einem Video-Livestream zu verkaufen. Deutschland ist unter den ersten Ländern, in denen bereits seit Dienstagabend Facebook-Shops eingerichtet werden konnten. Das Projekt solle vor allem kleineren Unternehmen helfen, in der Corona-Krise zu überleben, sagte Facebooks Gründer und Chef https://www.finanzen.net/themen/mark-zuckerberg der Deutschen Presse-Agentur. "Es ist etwas, woran ich schon länger interessiert war, aber als Covid-19 kam, wurde es wirklich kritisch und dringend." Viele kleinere Unternehmen - deren Werbeanzeigen wichtig für das Geschäft von Facebook sind - stünden vor dem Aus und suchten den Ausweg im Online-Geschäft. Deswegen sei die Entwicklung von Facebook Shops "drastisch beschleunigt" worden.   Für Facebook selbst wird die Shopping-Plattform Daten über das Verhalten der Kunden bringen - ähnlich wie bei anderen Angeboten des Online-Netzwerks, wie Zuckerberg betonte. "Wir werden sehen, mit welchen Shops sie interagieren, an welchen Produkten sie interessiert sind, was sie kaufen und so weiter." Derzeit sei aber keine Funktion vorgesehen, um diese Informationen mit Freunden zu teilen, und niemand sonst außer dem Nutzer, dem Shop und Facebook bekomme Zugriff darauf. Mit den Daten könnte das Online-Netzwerk aber seine lukrative Fähigkeit, Werbekunden zu den richtigen Adressaten für ihre Anzeigen zu bringen, immer weiter perfektionieren. Die Einrichtung der Facebook-Shops werde für Händler kostenlos sein, sagte Zuckerberg. Gebühren würden lediglich etwa für Bezahlfunktionen fällig - "aber dabei geht es größtenteils darum, unsere Kosten zu decken". Facebook gehe davon aus, dass Werbeanzeigen der Händler die Einnahmen des Online-Netzwerks erhöhen werden. "Unser Werbesystem funktioniert mit Auktionen, bei denen ein Unternehmen so viel bietet, wie ihm eine Anzeige wert ist. Wenn wir eine Anzeige wertvoller machen können, weil jemand, der sie anklickt, mit größerer Wahrscheinlichkeit etwas kauft, werden wir mehr Geld mit Werbung verdienen", beschrieb er Facebooks Gedankengang.   Punkten will Facebook auch mit der Verknüpfung seiner verschiedenen Dienste. So wird man einen Online-Shop per https://www.finanzen.net/themen/whatsapp, den Facebook Messenger oder die Chatfunktion von Instagram anschreiben können. Wenn im Facebook-System eine https://www.finanzen.net/ratgeber/konto-und-kredit/kreditkartenvergleich-die-besten-Kreditkarten hinterlegt ist, kann man direkt damit bezahlen. Das Aus- und Anprobieren - etwa von Kosmetik, Kleidung oder Brillen - soll mit Hilfe der sogenannten "erweiterten Realität" (Augmented Reality) erleichtert werden, bei der virtuelle Inhalte auf dem Display mit realen Bildern gemischt werden. So kann man etwa Make-Up-Farben auf dem Gesicht oder Möbelstücke im Zimmer einblenden. Zudem arbeitet das Online-Netzwerk auch an einer Integration von Bonuspunkte-Programmen. Einige Kategorien wie etwa Waffen werden auf der Plattform nicht verfügbar sein, auch wenn ihr Verkauf legal wäre, sagte Zuckerberg. Facebook mit seinen 2,6 Milliarden Nutzern und einem gut eingespielten Online-Werbesystem könnte zu einem mächtigen Konkurrenten selbst für große Handelsplattformen wie https://www.finanzen.net/aktien/amazon-aktie und https://www.finanzen.net/aktien/ebay-aktie werden. Die Shopping-Initiative dürfte zugleich die Aufmerksamkeit von Regulierern auf sich ziehen - wie alles, was ein Unternehmen von Facebooks Größe mache, sagte Zuckerberg. "Aber ich denke nicht, dass unsere Reaktion darauf sein kann, nichts Neues zu machen." Viele Menschen und Unternehmen wollten Facebooks Produkte nutzen und verließen sich auf sie. "Wir sind in der Verantwortung, innovativ zu sein, und ich denke, wir sind eine der Institutionen weltweit, die wirklich helfen können."

    MavTrade
    zu FB2A (20.05.)

    Händler können nun unkompliziert Online-Shops erstellen, die über https://www.finanzen.net/aktien/facebook-aktie und Instagram erreichbar sind. Dazu kommt "Live Shopping": die Möglichkeit, Waren in einem Video-Livestream zu verkaufen. Deutschland ist unter den ersten Ländern, in denen bereits seit Dienstagabend Facebook-Shops eingerichtet werden konnten. Das Projekt solle vor allem kleineren Unternehmen helfen, in der Corona-Krise zu überleben, sagte Facebooks Gründer und Chef https://www.finanzen.net/themen/mark-zuckerberg der Deutschen Presse-Agentur. "Es ist etwas, woran ich schon länger interessiert war, aber als Covid-19 kam, wurde es wirklich kritisch und dringend." Viele kleinere Unternehmen - deren Werbeanzeigen wichtig für das Geschäft von Facebook sind - stünden vor dem Aus und suchten den Ausweg im Online-Geschäft. Deswegen sei die Entwicklung von Facebook Shops "drastisch beschleunigt" worden.   Für Facebook selbst wird die Shopping-Plattform Daten über das Verhalten der Kunden bringen - ähnlich wie bei anderen Angeboten des Online-Netzwerks, wie Zuckerberg betonte. "Wir werden sehen, mit welchen Shops sie interagieren, an welchen Produkten sie interessiert sind, was sie kaufen und so weiter." Derzeit sei aber keine Funktion vorgesehen, um diese Informationen mit Freunden zu teilen, und niemand sonst außer dem Nutzer, dem Shop und Facebook bekomme Zugriff darauf. Mit den Daten könnte das Online-Netzwerk aber seine lukrative Fähigkeit, Werbekunden zu den richtigen Adressaten für ihre Anzeigen zu bringen, immer weiter perfektionieren. Die Einrichtung der Facebook-Shops werde für Händler kostenlos sein, sagte Zuckerberg. Gebühren würden lediglich etwa für Bezahlfunktionen fällig - "aber dabei geht es größtenteils darum, unsere Kosten zu decken". Facebook gehe davon aus, dass Werbeanzeigen der Händler die Einnahmen des Online-Netzwerks erhöhen werden. "Unser Werbesystem funktioniert mit Auktionen, bei denen ein Unternehmen so viel bietet, wie ihm eine Anzeige wert ist. Wenn wir eine Anzeige wertvoller machen können, weil jemand, der sie anklickt, mit größerer Wahrscheinlichkeit etwas kauft, werden wir mehr Geld mit Werbung verdienen", beschrieb er Facebooks Gedankengang.   Punkten will Facebook auch mit der Verknüpfung seiner verschiedenen Dienste. So wird man einen Online-Shop per https://www.finanzen.net/themen/whatsapp, den Facebook Messenger oder die Chatfunktion von Instagram anschreiben können. Wenn im Facebook-System eine https://www.finanzen.net/ratgeber/konto-und-kredit/kreditkartenvergleich-die-besten-Kreditkarten hinterlegt ist, kann man direkt damit bezahlen. Das Aus- und Anprobieren - etwa von Kosmetik, Kleidung oder Brillen - soll mit Hilfe der sogenannten "erweiterten Realität" (Augmented Reality) erleichtert werden, bei der virtuelle Inhalte auf dem Display mit realen Bildern gemischt werden. So kann man etwa Make-Up-Farben auf dem Gesicht oder Möbelstücke im Zimmer einblenden. Zudem arbeitet das Online-Netzwerk auch an einer Integration von Bonuspunkte-Programmen. Einige Kategorien wie etwa Waffen werden auf der Plattform nicht verfügbar sein, auch wenn ihr Verkauf legal wäre, sagte Zuckerberg. Facebook mit seinen 2,6 Milliarden Nutzern und einem gut eingespielten Online-Werbesystem könnte zu einem mächtigen Konkurrenten selbst für große Handelsplattformen wie https://www.finanzen.net/aktien/amazon-aktie und https://www.finanzen.net/aktien/ebay-aktie werden. Die Shopping-Initiative dürfte zugleich die Aufmerksamkeit von Regulierern auf sich ziehen - wie alles, was ein Unternehmen von Facebooks Größe mache, sagte Zuckerberg. "Aber ich denke nicht, dass unsere Reaktion darauf sein kann, nichts Neues zu machen." Viele Menschen und Unternehmen wollten Facebooks Produkte nutzen und verließen sich auf sie. "Wir sind in der Verantwortung, innovativ zu sein, und ich denke, wir sind eine der Institutionen weltweit, die wirklich helfen können."

    MavTrade
    zu FB2A (20.05.)

      Händler können nun unkompliziert Online-Shops erstellen, die über https://www.finanzen.net/aktien/facebook-aktie und Instagram erreichbar sind. Dazu kommt "Live Shopping": die Möglichkeit, Waren in einem Video-Livestream zu verkaufen. Deutschland ist unter den ersten Ländern, in denen bereits seit Dienstagabend Facebook-Shops eingerichtet werden konnten. Das Projekt solle vor allem kleineren Unternehmen helfen, in der Corona-Krise zu überleben, sagte Facebooks Gründer und Chef https://www.finanzen.net/themen/mark-zuckerberg der Deutschen Presse-Agentur. "Es ist etwas, woran ich schon länger interessiert war, aber als Covid-19 kam, wurde es wirklich kritisch und dringend." Viele kleinere Unternehmen - deren Werbeanzeigen wichtig für das Geschäft von Facebook sind - stünden vor dem Aus und suchten den Ausweg im Online-Geschäft. Deswegen sei die Entwicklung von Facebook Shops "drastisch beschleunigt" worden.   Für Facebook selbst wird die Shopping-Plattform Daten über das Verhalten der Kunden bringen - ähnlich wie bei anderen Angeboten des Online-Netzwerks, wie Zuckerberg betonte. "Wir werden sehen, mit welchen Shops sie interagieren, an welchen Produkten sie interessiert sind, was sie kaufen und so weiter." Derzeit sei aber keine Funktion vorgesehen, um diese Informationen mit Freunden zu teilen, und niemand sonst außer dem Nutzer, dem Shop und Facebook bekomme Zugriff darauf. Mit den Daten könnte das Online-Netzwerk aber seine lukrative Fähigkeit, Werbekunden zu den richtigen Adressaten für ihre Anzeigen zu bringen, immer weiter perfektionieren. Die Einrichtung der Facebook-Shops werde für Händler kostenlos sein, sagte Zuckerberg. Gebühren würden lediglich etwa für Bezahlfunktionen fällig - "aber dabei geht es größtenteils darum, unsere Kosten zu decken". Facebook gehe davon aus, dass Werbeanzeigen der Händler die Einnahmen des Online-Netzwerks erhöhen werden. "Unser Werbesystem funktioniert mit Auktionen, bei denen ein Unternehmen so viel bietet, wie ihm eine Anzeige wert ist. Wenn wir eine Anzeige wertvoller machen können, weil jemand, der sie anklickt, mit größerer Wahrscheinlichkeit etwas kauft, werden wir mehr Geld mit Werbung verdienen", beschrieb er Facebooks Gedankengang.   Punkten will Facebook auch mit der Verknüpfung seiner verschiedenen Dienste. So wird man einen Online-Shop per https://www.finanzen.net/themen/whatsapp, den Facebook Messenger oder die Chatfunktion von Instagram anschreiben können. Wenn im Facebook-System eine https://www.finanzen.net/ratgeber/konto-und-kredit/kreditkartenvergleich-die-besten-Kreditkarten hinterlegt ist, kann man direkt damit bezahlen. Das Aus- und Anprobieren - etwa von Kosmetik, Kleidung oder Brillen - soll mit Hilfe der sogenannten "erweiterten Realität" (Augmented Reality) erleichtert werden, bei der virtuelle Inhalte auf dem Display mit realen Bildern gemischt werden. So kann man etwa Make-Up-Farben auf dem Gesicht oder Möbelstücke im Zimmer einblenden. Zudem arbeitet das Online-Netzwerk auch an einer Integration von Bonuspunkte-Programmen. Einige Kategorien wie etwa Waffen werden auf der Plattform nicht verfügbar sein, auch wenn ihr Verkauf legal wäre, sagte Zuckerberg. Facebook mit seinen 2,6 Milliarden Nutzern und einem gut eingespielten Online-Werbesystem könnte zu einem mächtigen Konkurrenten selbst für große Handelsplattformen wie https://www.finanzen.net/aktien/amazon-aktie und https://www.finanzen.net/aktien/ebay-aktie werden. Die Shopping-Initiative dürfte zugleich die Aufmerksamkeit von Regulierern auf sich ziehen - wie alles, was ein Unternehmen von Facebooks Größe mache, sagte Zuckerberg. "Aber ich denke nicht, dass unsere Reaktion darauf sein kann, nichts Neues zu machen." Viele Menschen und Unternehmen wollten Facebooks Produkte nutzen und verließen sich auf sie. "Wir sind in der Verantwortung, innovativ zu sein, und ich denke, wir sind eine der Institutionen weltweit, die wirklich helfen können."

    geistreich
    zu FB2A (20.05.)

    Facebook will offenbar sein enormes Nutzerpotential ausnutzen und E-Commerce Funktionen etablieren. So sollen Händler Onlineshops erstellen können und via Facebook und Instagram direkt verkaufen können. Mehr dazu hier: https://www.deraktionaer.de/artikel/medien-ittk-technologie/facebook-jetzt-kann-sich-amazon-warm-anziehen-20201491.html

    MavTrade
    zu FB2A (18.05.)

    Facebook übernimmt den populären Anbieter animierter Bilder Giphy. Die Plattform für kurze Clips soll Facebooks Fotodienst Instagram zugeordnet werden, wie das Online-Netzwerk am Freitag mitteilte. Einen Kaufpreis nannte Facebook nicht. Nach Informationen der Website Axios, die zuerst https://www.axios.com/scoop-facebook-to-buy-giphy-for-400-million-4a75a359-833b-484d-b15b-87e94d3de017.html, wurde Giphy bei dem Deal mit 400 Millionen US-Dollar bewertet. Das wäre ein Rückschritt im Vergleich zur Bewertung von 600 Millionen Dollar aus der vergangenen Finanzierungsrunde. Die Bilder im GIF-Dateiformat, oft Ausschnitte aus Filmen oder TV-Sendungen, werden im Netz zum Beispiel genutzt, um Emotionen auszudrücken oder einen Kommentar abzugeben. Facebook nutzt die Giphy-API schon länger in seinen Apps, neben Instagram verwenden auch die Facebook-App, der Facebook Messenger und WhatsApp die Schnittstelle. Rund die Hälfte der Zugriffe auf Giphy sei bereits aus Facebook-Apps erfolgt, davon wiederum zur Hälfte von Instagram aus, betonte das Online-Netzwerk. Die Schnittstellen für andere Apps und Entwickler sollen nach der Übernahme erhalten bleiben, https://about.fb.com/news/2020/05/welcome-giphy/. Auch sollen Benutzer wie gehabt GIFs hochladen können. Unternehmen wie Twitter, Pinterest und Slack nutzen ebenfalls die Giphy-API, um die GIFs in ihre Anwendungen zu integrieren. Facebook wolle nach der Übernahme gemeinsam mit Partnern ausloten, wie sich die Technik weiterentwickeln lässt.

    PeakFinance
    zu FB2A (16.05.)

    mehr als 2 Mrd aktive Nutzer auf den Plattformen Facebook; Instagram und WhatsApp 

    noahnjuergen
    zu GOOG (22.05.)

    Verkauf Alphabet aufgrund schwiegriger Werbung-Markt wegen Covid-19

    KappaFinanz
    zu GOOG (21.05.)

    Bis 1.400

    Mbkaya
    zu RKET (22.05.)

    Überarbeitet wg. Formulierungsfehler:   Rocket Internet - Cheap for a reason oder außergewöhnliche Gelegenheit?   Ich tendiere grundsätzlich eher dazu, etwas Premium für gründer-/eigentümergeführte Unternehmen zu zahlen, als eine vermeintlich günstige Firma mit niedrigen Multiples zu kaufen. Daher kommen Titel wie Daimler, Deutsche Bank etc. für mich so gut wie nie in Frage.   Im Fall von Rocket Internet bin ich ziemlich überrascht, dass der Markt die Aktie so behandelt, als das Netzwerk, Know-How und die künftige Ertragskraft des Unternehmens wäre nichts wert. Wir reden bei der Bewertung von RI von Dimensionen, die über den gewohnten "Holding-Abschlag" weit hinaus geht.   Ich weiß, dass der Markt nicht dumm ist, und interpretiere die aktuelle Bewertung so, dass eher ein Misstrauen ggü. Oliver Samwer herrscht, dass die 2,1 Mrd. EUR Cash langfristig herunterwirtschaftet würden. Normalerweise ist das ein Abschlag, der Management-Teams mit mangelnder Fähigkeit oder Integrität zugemutet werden.   In meinen Augen gilt bei RI weder das eine noch das andere. Oliver Samwer (resp.das Management Team um ihn herum) ist DER visionäre Unternehmer Deutschlands, der das bewährte (ja, kapitalistische) Wachstumsmodell der USA versucht, als MDAX Unternehmen zu praktizieren. Wäre Rocket Internet ein Nasdaq gelistetes Unternehmen, hätte mich eine Bewertung von über 20 Mrd. USD nicht überrascht.    Ich gehe die Wette auf die Person von Oliver Samwer gerne ein und werde hier bei weiterer Kursschwäche weiter aufstocken.    Mal sehen, ob schon wieder der Markt mit dem klassischen Spruch "cheap for a reason" Recht behält, oder ich mit meinem optimistischen Blick auf die Organisation.

    Mbkaya
    zu RKET (22.05.)

    Ich tendiere grundsätzlich dazu, lieber etwas Premium für einen Gründer/Inhaber CEO zu zahlen, anstatt eine vermeintlich günstige Firma zu kaufen. Daher kommen Titel wie Daimler, Deutsche Bank etc. für mich so gut wie nie in Frage. Im Fall von Rocket Internet bin ich ziemlich überrascht, dass der Markt die Aktie so behandelt, als das Netzwerk, Know-How und die künftige Ertragskraft des Unternehmens wäre Null bzw. negativ. Ich weiß, dass der Markt nicht dumm ist, und interpretiere die aktuelle Bewertung so, dass der Markt Oliver Samwer entweder für einen Idiot oder für einen Betrüger hält. In meinen Augen gilt weder das eine noch das andere. Oliver Samwer (resp.das Management Team um ihn herum) ist DER visionäre Unternehmer Deutschlands, der das bewährte (ja, kapitalistische) Wachstumsmodell der USA versucht, als MDAX Unternehmen zu praktizieren. Wäre Rocket Internet ein Nasdaq gelistetes Unternehmen, hätte mich eine Bewertung von über 20 Mrd. USD nicht überrascht.  Ich gehe die Wette auf die Person von Oliver Samwer gerne ein und werde hier bei weiterer Kursschwäche weiter aufstocken. Mal sehen, ob schon wieder der Markt mit dem klassischen Spruch "cheap for a reason" Recht behält, oder ich mit meinem optimistischen Blick auf die Organisation.

    RioRau
    zu WDI (22.05.)

    Erste Leerverkäufer bauen laut Bundesanzeiger ihre Short-Positionen bei Wirecard ab. Sollten die Marktteilnehmer nach dem Vorstandsumbau wieder Vertrauen gewinnen und der Kurs anziehen, könnte dies die Leerverkäufer zu weiteren Eindeckungen bewegen.

    JuergenFazeny
    zu WDI (21.05.)

    Wirecard und websms ermöglichen smartes Einkaufen via SMS und Messenger Integration innovativer Zahlungsmethoden in SMS und Messenger eröffnet neue Chancen für Händler und Dienstleister 20.05.2020   Mit websms und Wirecard haben die zwei Pioniere im Mobile Messaging und Digital Payment zusammengefunden, um im Mobile Marketing Maßstäbe zu setzen. Ziel der Kooperation ist es, die Abwicklung von Bezahlvorgängen erstmals unkompliziert über SMS beziehungsweise direkt im Chat-Messenger zu ermöglichen. Denn obwohl Mobiles Marketing über SMS und Messenger dank hoher Öffnungs- und „Call to Action“-Raten stark zunimmt, hinkt die Integration von digitalen Zahlungsformen hinterher. Für Konsumenten und Unternehmen äußert sich das in störenden Kanalbrüchen im Service- und Kaufprozess. Mit der smarten Integration digitaler Zahlungsmethoden, wie Apple Pay, in SMS oder Messenger haben Händler und Dienstleister erstmals sämtliche Stationen ihrer Customer-Journey vom Kundenservice über die Zusendung von Angeboten bis hin zum Bezahlvorgang in einem zentralen Kanal gebündelt. Das spart Zeit, steigert das Kundenerlebnis und ermöglicht bequeme und sichere Kaufabschlüsse. „Aus aktuellen Studien wissen wir, dass der Konsument von heute vorwiegend über einen zentralen Kanal im Kontakt mit Unternehmen stehen will und Brüche im Bezahlvorgang als störend empfindet. Daher liegt in der Kombination von Digital Payment und dem Handel über Messaging-Kanäle – kurz: Conversational Commerce – großes Potenzial, das wir freisetzen wollen“, erklärt Christian Waldheim, CEO von websms. „Öffnungsraten von 70 bis 90 Prozent und Call-to-Action-Raten von 15 bis 30 Prozent bestätigen eindrucksvoll, dass Messenger wie WhatsApp, Telegram und Co. heute jene Orte sind, an denen Unternehmen ihre Kunden am besten erreichen können. Mobiles Marketing gibt Unternehmen also die Chance, näher am Kunden zu sein – dabei erlebt die SMS aufgrund ihrer hohen Reichweite aktuell ein Comeback“, so Waldheim weiter. Basis für die Kooperation von websms und Wirecard sind die vielfältigen Synergieeffekte zwischen den Unternehmen, die jeweils als Pioniere in den Bereichen Mobile Messaging und Digital Payment gelten: Während websms als Marktführer im DACH-Raum digitale Kommunikationslösungen für Unternehmen jeglicher Größe und Branche entwickelt, stellt Wirecard innovative Zahlungslösungen für die größten digitalen Payment-Systeme, wie Apple Pay, Google Pay oder PayPal zur Verfügung. „Wer in einer Branche, in der sich alles um die Digitalisierung dreht, erfolgreich sein will, muss Trends nicht nur aufgreifen, sondern diese proaktiv gestalten. Durch die smarte Integration von Digital Payment in den Conversational Commerce werden Wirecard und websms genau das tun“, so Roland Toch, Managing Director Central Eastern Europe bei Wirecard. Als Payment-Lösung für websms wurde „Pay by Link“ gewählt. Dabei erhält der Kunde via Messenger oder SMS einen Link zugesendet und erreicht durch den Klick darauf direkt die sichere Bezahlseite, die von Wirecard gehostet wird. Diese Bezahlmöglichkeit somit userfreundlich, schnell und einfach. „Pay by Link“ in Kombination mit den Messaging Lösungen von websms ist dabei in sämtlichen Branchen und Unternehmensgrößen einsetzbar. Während Unternehmer von automatisierten Benachrichtigungen zum Zahlungsstatus des Kunden profitieren, erhält der Kunde wiederum ein ganzheitliches und nahtloses Kauferlebnis. Das gesamte Einsatzspektrum dieser neuen Produktlösung ist unter https://websms.at/mobile-werbung-per-sms ersichtlich. Ein neues Zeitalter im Handel hat begonnen - diese ist nur eine von vielen Lösungen, die komplett neue Einkaufserlebnisse ermöglichen. Erfahren Sie mehr über die aktuellsten Technologie-Trends hier.

    Scheid
    zu WDI (20.05.)

    Wirecard: In den kommenden Tagen und Wochen wird es wieder spannend: Am 4. Juni will der Zahlungsabwickler seine Jahresbilanz 2019 vorlegen. Da ein (uneingeschränktes) Testat durch den Abschlussprüfer EY allerdings höchst unwahrscheinlich ist, könnte es auch noch einmal zu einer Verschiebung des Termins kommen. Um verlorenes Anlegervertrauen wieder zu gewinnen, kommt Wirecard nicht umhin, die (bilanzielle) Vergangenheit mittels einer unabhängigen Sonderprüfung aufzuarbeiten. Eine solche ist natürlich unter einem Vorstand Markus Braun nahezu unmöglich. Daher wird der Manager früher oder später gehen müssen. Und Jan Marsalek, sein langjähriger Begleiter, gleich mit. Die Zeit läuft...

    Finanzsenf
    zu WDI (19.05.)

    Nichts für schwache Nerven   Lange war ich von Wirecard sehr überzeugt. Ich war davon ausgegangen, dass die Prüfer von KPMG schon etwas finden werden. Wer sucht, der findet. Was dann durch den KPMG-Bericht aber zum Vorschein kam, hat mich überrascht - im negativen Sinn.  Inbesondere die mangelnde Kooperationsbereitschaft des Wirecard-Managements zur tatsächlichen Aufklärung der Vorwürfe hat mir nicht gefallen. Ich werde dem Management und Aufsichtsrat bei der wohl digitalen Hauptversammlung in diesem Jahr die Entlastung verweigern.   Auch wenn CEO Braun das Unternehmen groß gemacht hat - er sollte zurücktreten. So führt man keinen DAX-Konzern und so geht man vor allem nicht mit den eigenen Aktionären um.  Ich bin dennoch vom langfristigen Erfolg des operativen Geschäftsmodells überzeugt. Allerdings befürchte ich weitere böse Überraschungen. Der Titel meiner Wirecard-Analyse von Februar 2019 ist daher (leider) weiterhin aktuell:  "Wirecard AG - Nichts für schwache Nerven" https://www.finanzsenf.de/2019/02/21/aktienanalyse-wirecard-ag-nichts-f%C3%BCr-schwache-nerven-wirecard-aktie-in-der-analyse/

    HannesZipfel
    zu WDI (19.05.)

    Interessante Einschätzung zur Wirecard-Aktie von Dr. Dennis Riedl von "Der Aktionär TV": https://www.youtube.com/watch?v=MdTvxVjkZPo

    MavTrade
    zu WDI (19.05.)

    Wirecard soll jetzt also vom Hedgefondsmanager Christopher Hohn verklagt werden wegen mutmaßlicher Unstimmigkeiten in der Bilanzierung. Daraufhin wird auf Sachverhalte im KPMG bericht verwiesen. Das Ergebnis dieser forensischen KPMG Untersuchung war jedoch, dass die Bilanzen NICHT geändert werden müssen. Ganz ganz schwache Argumentationskette hier also von einem Hedgefonds der offen zugibt auf fallende Wirecardkurse zu spekulieren. Dennoch sorgt diese vom Hedgefonds veröffentlichte Mitteilung natürlich für tolle Schlagzeilen wie "Hedgefondsmanager Hohn verklagt Wirecard-Management". Und genau das wird der eigentliche Zweck dieses Vorgehens gewesen sein. Weiter negative Presse für Wirecard damit noch schön mit Leerverkäufen weiter Geld verdient werden kann. Aber gut. Wenn die Hedgefonds nun schon zu so dilletantischen Maßnahmen greifen müssen scheinen sie nicht mehr viel im Köcher zu haben. Die Veröffentlichung des Jahresabschlusses rückt näher. Bis dahin kann noch weiter Unsicherheit geschürt werden. Ich sehen aktuell kein Gründe warum der Jahresabschluss nicht von EY testiert werden sollte. Daher gehe ich davon aus, dass nach Vorlage des JA wieder etwas mehr ruhe einkehrt und der Fokus lansgsam aber sicher wieder auf das operative Geschäft gelegt werden kann.

    MavTrade
    zu WDI (19.05.)

    Wirecard soll jetzt also vom Hedgefondsmanager Christopher Hohn verklagt werden wegen mutmaßlicher Unstimmigkeiten in der Bilanzierung. Daraufhin wird auf Sachverhalte im KPMG bericht verwiesen. Das Ergebnis dieser forensischen KPMG Untersuchung war jedoch, dass die Bilanzen NICHT geändert werden müssen. Ganz ganz schwache Argumentationskette hier also von einem Hedgefonds der offen zugibt auf fallende Wirecardkurse zu spekulieren. Dennoch sorgt diese vom Hedgefonds veröffentlichte Mitteilung natürlich für tolle Schlagzeilen wie "Hedgefondsmanager Hohn verklagt Wirecard-Management". Und genau das wird der eigentliche Zweck dieses Vorgehens gewesen sein. Weiter negative Presse für Wirecard damit noch schön mit Leerverkäufen weiter Geld verdient werden kann. Aber gut. Wenn die Hedgefonds nun schon zu so dilletantischen Maßnahmen greifen müssen scheinen sie nicht mehr viel im Köcher zu haben. Die Veröffentlichung des Jahresabschlusses rückt näher. Bis dahin kann noch weiter Unsicherheit geschürt werden. Ich sehen aktuell kein Gründe warum der Jahresabschluss nicht von EY testiert werden sollte. Daher gehe ich davon aus, dass nach Vorlage des JA wieder etwas mehr ruhe einkehrt und der Fokus lansgsam aber sicher wieder auf das operative Geschäft gelegt werden kann.

    MavTrade
    zu WDI (19.05.)

    Wirecard soll jetzt also vom Hedgefondsmanager Christopher Hohn verklagt werden wegen mutmaßlicher Unstimmigkeiten in der Bilanzierung. Daraufhin wird auf Sachverhalte im KPMG bericht verwiesen. Das Ergebnis dieser forensischen KPMG Untersuchung war jedoch, dass die Bilanzen NICHT geändert werden müssen. Ganz ganz schwache Argumentationskette hier also von einem Hedgefonds der offen zugibt auf fallende Wirecardkurse zu spekulieren. Dennoch sorgt diese vom Hedgefonds veröffentlichte Mitteilung natürlich für tolle Schlagzeilen wie "Hedgefondsmanager Hohn verklagt Wirecard-Management". Und genau das wird der eigentliche Zweck dieses Vorgehens gewesen sein. Weiter negative Presse für Wirecard damit noch schön mit Leerverkäufen weiter Geld verdient werden kann. Aber gut. Wenn die Hedgefonds nun schon zu so dilletantischen Maßnahmen greifen müssen scheinen sie nicht mehr viel im Köcher zu haben. Die Veröffentlichung des Jahresabschlusses rückt näher. Bis dahin kann noch weiter Unsicherheit geschürt werden. Ich sehen aktuell kein Gründe warum der Jahresabschluss nicht von EY testiert werden sollte. Daher gehe ich davon aus, dass nach Vorlage des JA wieder etwas mehr ruhe einkehrt und der Fokus lansgsam aber sicher wieder auf das operative Geschäft gelegt werden kann.


    zu WDI (18.05.)

    Wirecard gehört nicht zum Kern den Anlagestrategie. Kaufentscheidung beruht auf der sehr schlechten Entwicklung des Aktienpreises im Verhältnis zur weiterhin sehr guten operativen Entwicklung des Unternehmens. Das Damoklesschwert dieses Unternehmens sind die ungeklärten Vorwürfe der Bilanzfälschung. Deswegen gehört Wirecard zu den kurzfristigen (bis 2 Jahre) Sondersituationen, die in diesem Portfolio umgesetzt werden. These für Wirecard: Vorwürfe bestehen seit 2016. Das operative Geschäft hat sich seitdem dennoch hervorragend entwickelt. Solange die operative Entwicklung weiter so positiv verläuft, wird die Aktie gehalten, selbst wenn die Vorwürfe nicht entkräftigt werden können. Ein Nachweis der Vorwürfe würde eine sofortige Überprüfung dieser Position zur Folge haben. Bis dahin wird die gute operative Performance und Entwicklung genutzt. Extra-Chance: Aktie derzeit Spielball der Spekulanten und losgelöst von Unternehmenswert. Zu Kaufzeitpunkt waren Medienberichten zufolge bis zu 25% der ausstehenden Aktien leer verkauft. Sollte sich diese Vorwürfe in den nächsten zwei Jahren nicht erhärten oder sogar entkräftigt werden, werden die Leerverkäufe aufgelöst werden müssen. 

    JuergenFazeny
    zu WDI (18.05.)

    Wirecard AG: Erklärung zu Al Alam 18.05.2020 Die Wirecard AG ist überzeugt, dass es sich bei der am 11. Mai 2020 durch Al Alam öffentlich angezeigten Veränderung der Unternehmensstruktur um einen unauffälligen Vorgang handelt. Im Rahmen von Gesprächen bei einem Ortstermin im März 2020 in den Geschäftsräumen des Unternehmens in Dubai mit dem geschäftsführenden Gesellschafter der Al Alam Solution Provider FZ LLC und in Anwesenheit von Mitgliedern des Sonderuntersuchungsteams der KPMG wurde dargelegt, dass das Unternehmen aufgrund von negativen Pressemeldungen ein Rebranding durchführt und den Unternehmenssitz innerhalb von Dubai verlegt habe. Die neufirmierte Gesellschaft verfüge über eine Lizenz und unterliege der Regulation durch die Vereinigten Arabischen Emirate. Die Geschäftsbeziehung zwischen Wirecard und Al Alam besteht seit 2013. Wirecard geht von einer künftig unveränderten Eigentümerstruktur aus. ---------------------------------------------------------------------------------------------- Wirecard AG zum Geschäftspartner Al Alam 15.05.2020 Die Wirecard AG wurde von ihrem Geschäftspartner Al Alam darüber informiert, dass dieser sein Geschäft auf andere Konzerngesellschaften innerhalb seiner Dachorganisation überträgt und die Gesellschaft Al Alam Solution Provider FZ LLC geschlossen wird. Das Unternehmen reagiere damit auf den entstandenen Reputationsschaden durch die öffentliche Hinterfragung seiner Integrität. Der Wirecard AG entsteht durch diese Übertragung auf eine andere Gesellschaft keine Beeinträchtigung ihrer Abwicklungsfähigkeit oder bei den Transaktionsvolumina. Die Wirecard AG hatte bereits angekündigt, künftig verstärkt eigene Lizenzen beantragen zu wollen und das Geschäftsvolumen mit Drittpartnern reduzieren zu wollen.

    JuergenFazeny
    zu WDI (18.05.)

    Wirecard stärkt das Angebot der Videospielplattform Xsolla mit flexiblen Zahlungslösungen Wirecard wickelt für Xsolla Kreditkartentransaktionen in Europa ab 18.05.2020 Spieler können ihre bevorzugte Zahlungsart nutzen Videospielanbieter profitieren von optimiertem Kundenerlebnis und potenziell höheren Einnahmen Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, hat Xsolla, die global tätige Plattform für Videospiele, als Kunden gewonnen. Wirecard fungiert als Acquirer und wird für Xsolla ab sofort alle Kreditkartenzahlungen in Europa abwickeln. Durch die Zusammenarbeit mit Wirecard sorgt Xsolla dafür, dass Spieler ihre bevorzugte Zahlungsart nutzen können. Xsolla wurde 2005 gegründet und arbeitet mit einigen der größten Unternehmen in der Videospielbranche zusammen. Xsolla bietet Spieleentwicklern und -publishern ein leistungsstarkes Paket von Tools und Dienstleistungen, um mehr Spiele weltweit anzubieten und zu vertreiben. Ob Start-up-Entwickler oder weltweit führende Publisher, Xsolla ermöglicht es seinen Kunden, ihre Zielgruppe zu erweitern und somit ihre Einnahmen zu steigern. „Xsolla verbindet Spieleentwickler und Publisher mit Spielern und Influencern. Dadurch ermöglicht Xsolla den Gaming-Anbietern, ihre Zielgruppe besser kennenzulernen, die Bekanntheit ihrer Marke zu steigern und letztlich höhere Umsätze zu erzielen“, sagt Markus Fuchs, VP Sales Digital Services bei Wirecard. „Für die Anbieter ist es daher essentiell, die von den Spielern bevorzugten Zahlungsmethoden akzeptieren zu können. In Anbetracht des globalen Charakters der Spieleindustrie kann dies eine echte Herausforderung für die Entwickler sein. Mit dem richtigen Zahlungspartner an der Seite kann diese jedoch selbstverständlich gemeistert werden.“ Xsolla ist stets bestrebt, seinen Partnern optimale Zahlungslösungen anzubieten. Dank Wirecard können die Kunden von Xsolla ab sofort mehr Zahlungen akzeptieren, die zuverlässig abgewickelt werden. Dies führt dazu, dass ihr Angebot für Gamer attraktiver wird und bessere Konversions- und Kundenbindungsraten nach sich zieht. „Großartige Spiele können selbst aus dem Nichts entstehen. Wir bei Xsolla sind da, um sicherzustellen, dass die besten Ideen realisiert, vermarktet und gespielt werden. Dank Wirecard können wir auf unserer Plattform ein reibungsloses Einkaufserlebnis bieten, so dass sich unsere Kunden auf das konzentrieren können, was ihnen am wichtigsten ist: das Spielerlebnis“, erklärt Anton Zelenin, Head of Payments bei Xsolla.

    Maerchenprinz
    zu WDI (18.05.)

    Guter Gewinn durch erwartbare Erholung. Nun wieder auf normal reduziert.

    SIGAVEST
    zu WDI (18.05.)

    Der Kursrutsch am Freitag war wohl dem Optionstermin geschuldet, weshalb sich der Kurs heute schon wieder deutlich erholt und die 80 Euro-Marke wieder übersteigt. Die Bewertung von Wirecard ist im Vergleich zu Mitbewerbern wir Adyen oder PayPal deutlich günstiger. Auch wenn man einen Abschlag vornimmt, wird Wirecard langsam zu einem Übernahmekandidaten. Wir bleiben investiert und setzen demnächst auf eine Eindeckungsrallye, denn mittlerweile sind 10% des Aktienkapitals leer verkauft.

    ExodusTrading
    zu WDI (18.05.)

    Wird das in der WireCard etwa eine Bärenfalle vom allerfeinsten! Zum Wochenstart direkter Move über die 79,06 und 80er Marke. Mir ist dieses Setup einen Long Versuch Wert. Ein schöne Bildliche Analyse dazu unter Instargram @exodus_trader

    Einstein
    zu WDI (18.05.)

    ***Wirecard bleibt ein Trauerspiel***Alles ist möglich***Solche Spekulationen mag ich nicht***

    MavTrade
    zu WDI (18.05.)

    Facebook übernimmt den populären Anbieter animierter Bilder Giphy. Die Plattform für kurze Clips soll Facebooks Fotodienst Instagram zugeordnet werden, wie das Online-Netzwerk am Freitag mitteilte. Einen Kaufpreis nannte Facebook nicht. Nach Informationen der Website Axios, die zuerst https://www.axios.com/scoop-facebook-to-buy-giphy-for-400-million-4a75a359-833b-484d-b15b-87e94d3de017.html, wurde Giphy bei dem Deal mit 400 Millionen US-Dollar bewertet. Das wäre ein Rückschritt im Vergleich zur Bewertung von 600 Millionen Dollar aus der vergangenen Finanzierungsrunde. Die Bilder im GIF-Dateiformat, oft Ausschnitte aus Filmen oder TV-Sendungen, werden im Netz zum Beispiel genutzt, um Emotionen auszudrücken oder einen Kommentar abzugeben. Facebook nutzt die Giphy-API schon länger in seinen Apps, neben Instagram verwenden auch die Facebook-App, der Facebook Messenger und WhatsApp die Schnittstelle. Rund die Hälfte der Zugriffe auf Giphy sei bereits aus Facebook-Apps erfolgt, davon wiederum zur Hälfte von Instagram aus, betonte das Online-Netzwerk. Die Schnittstellen für andere Apps und Entwickler sollen nach der Übernahme erhalten bleiben, https://about.fb.com/news/2020/05/welcome-giphy/. Auch sollen Benutzer wie gehabt GIFs hochladen können. Unternehmen wie Twitter, Pinterest und Slack nutzen ebenfalls die Giphy-API, um die GIFs in ihre Anwendungen zu integrieren. Facebook wolle nach der Übernahme gemeinsam mit Partnern ausloten, wie sich die Technik weiterentwickeln lässt.

    MavTrade
    zu WDI (18.05.)

    Facebook übernimmt den populären Anbieter animierter Bilder Giphy. Die Plattform für kurze Clips soll Facebooks Fotodienst Instagram zugeordnet werden, wie das Online-Netzwerk am Freitag mitteilte. Einen Kaufpreis nannte Facebook nicht. Nach Informationen der Website Axios, die zuerst https://www.axios.com/scoop-facebook-to-buy-giphy-for-400-million-4a75a359-833b-484d-b15b-87e94d3de017.html, wurde Giphy bei dem Deal mit 400 Millionen US-Dollar bewertet. Das wäre ein Rückschritt im Vergleich zur Bewertung von 600 Millionen Dollar aus der vergangenen Finanzierungsrunde. Die Bilder im GIF-Dateiformat, oft Ausschnitte aus Filmen oder TV-Sendungen, werden im Netz zum Beispiel genutzt, um Emotionen auszudrücken oder einen Kommentar abzugeben. Facebook nutzt die Giphy-API schon länger in seinen Apps, neben Instagram verwenden auch die Facebook-App, der Facebook Messenger und WhatsApp die Schnittstelle. Rund die Hälfte der Zugriffe auf Giphy sei bereits aus Facebook-Apps erfolgt, davon wiederum zur Hälfte von Instagram aus, betonte das Online-Netzwerk. Die Schnittstellen für andere Apps und Entwickler sollen nach der Übernahme erhalten bleiben, https://about.fb.com/news/2020/05/welcome-giphy/. Auch sollen Benutzer wie gehabt GIFs hochladen können. Unternehmen wie Twitter, Pinterest und Slack nutzen ebenfalls die Giphy-API, um die GIFs in ihre Anwendungen zu integrieren. Facebook wolle nach der Übernahme gemeinsam mit Partnern ausloten, wie sich die Technik weiterentwickeln lässt.

    Scheid
    zu WDI (18.05.)

    Wirecard: Da der Zug nach oben jetzt zu stark ist, habe ich mich von den Short-Positionen erst einmal getrennt.

    MavTrade
    zu WDI (18.05.)

    operativ läuft es scheinbar reibungslos weiter bei Wirecard. Heute mal wieder eine Meldung zu einem neuen Kunden. Wirecard wird für Xsolla ab sofort als Acquirer die Kreditkartenzahlungen in Europa übernehmen. Im ersten Augenblick denkt man sich Xsolla? jetzt verkündet Wirecard auch je beliebige NoName Partnerschaft. Habe mir das Unternehmen aber mal grob angeschaut und es ist eigentlich das klassische „im Hintergrund“ arbeitende Unternehmen in einer wahnsinnig spannenden und stark wachsenden Gamingbranche. Xsolla sorgt für Zahlungen in Games bzw. den Stores der einzelnen Games. Und ein paar dicke Schiffe sind Kunden von Xsolla: Epic Games mit Fortnite, PUBG und auch das zu Amazon gehörende Twitch. Der Trend geht aktuell dazu die Spiele sehr günstig oder kostenlos anzubieten, allerdings nur in einer Grundversion. Dann kann man weitere Waffen, Skins etc dazuerwerben. Hierzu gibt es sogar mittlerweile einen riesiegen Marktplatz und es werden für seltene Skins nicht selten mehrere tausend Euro gezahlt. Auch das Streamen über Twitch wird immer beliebter. Hier können die Zuschauer ihren „Idolen“ über die Plattform Spenden zukommen lassen und weitere Extras erwerben. Hier kommt einiges zusammen. Alleine über Fortnite soll über diese In-Game Zahlungen 2019 1,8 Mrd. Dollar zusammengekommen sein. Natürlich wickelt Wirecard nur die Zahlungen für Europa ab und auch nur die Kreditkartenzahlungen. ABER Wirecard schafft es ja immer wieder erst nur einen Teil der Zahlungsleistungen für einen Kunden zu übernehmen und dies dann Stück für Stück auszubauen. Zudem wächst Wirecard mit seinen Kunden. Ich denke das Gaming Segment wird in den nächsten Jahren weiter wachsen und dadurch profitiert Wirecard mit, ohne eigenen Kosten zu haben. So skaliert die eigene Plattform enorm. Ich finde diese Meldungen und die Möglichkeiten für Wirecard tausendmal interessanter als zum zwanzigsten Mal den KPMG oder andere Anschuldigungen totzuanalysieren.

    MavTrade
    zu WDI (18.05.)

    operativ läuft es scheinbar reibungslos weiter bei Wirecard. Heute mal wieder eine Meldung zu einem neuen Kunden. Wirecard wird für Xsolla ab sofort als Acquirer die Kreditkartenzahlungen in Europa übernehmen. Im ersten Augenblick denkt man sich Xsolla? jetzt verkündet Wirecard auch je beliebige NoName Partnerschaft. Habe mir das Unternehmen aber mal grob angeschaut und es ist eigentlich das klassische „im Hintergrund“ arbeitende Unternehmen in einer wahnsinnig spannenden und stark wachsenden Gamingbranche. Xsolla sorgt für Zahlungen in Games bzw. den Stores der einzelnen Games. Und ein paar dicke Schiffe sind Kunden von Xsolla: Epic Games mit Fortnite, PUBG und auch das zu Amazon gehörende Twitch. Der Trend geht aktuell dazu die Spiele sehr günstig oder kostenlos anzubieten, allerdings nur in einer Grundversion. Dann kann man weitere Waffen, Skins etc dazuerwerben. Hierzu gibt es sogar mittlerweile einen riesiegen Marktplatz und es werden für seltene Skins nicht selten mehrere tausend Euro gezahlt. Auch das Streamen über Twitch wird immer beliebter. Hier können die Zuschauer ihren „Idolen“ über die Plattform Spenden zukommen lassen und weitere Extras erwerben. Hier kommt einiges zusammen. Alleine über Fortnite soll über diese In-Game Zahlungen 2019 1,8 Mrd. Dollar zusammengekommen sein. Natürlich wickelt Wirecard nur die Zahlungen für Europa ab und auch nur die Kreditkartenzahlungen. ABER Wirecard schafft es ja immer wieder erst nur einen Teil der Zahlungsleistungen für einen Kunden zu übernehmen und dies dann Stück für Stück auszubauen. Zudem wächst Wirecard mit seinen Kunden. Ich denke das Gaming Segment wird in den nächsten Jahren weiter wachsen und dadurch profitiert Wirecard mit, ohne eigenen Kosten zu haben. So skaliert die eigene Plattform enorm. Ich finde diese Meldungen und die Möglichkeiten für Wirecard tausendmal interessanter als zum zwanzigsten Mal den KPMG oder andere Anschuldigungen totzuanalysieren.

    SystematiCK
    zu ZAL (22.05.)

    Ich habe heute nochmal bei ZALANDO aufgestockt auf meine vorläufige Zielpositionsgröße von gut 10% am Gesamtkapital. Die Aktie hat ihr Gap Up und den starken Tag der Quartalszahlenveröffentlichung in dieser Woche gut verdaut und konnte heute auf ein neues Allzeithoch ausbrechen. Gleichzeitig ist die Relative-Stärke-Linie ebenfalls auf ein neues Hoch geklettert. Den Stop Loss für die heutige Nachkaufposition habe ich bei 52,80€ mit einem Abstand von 6,8% gesetzt. Daraus ergibt sich für diese Nachkaufposition ein Risiko von 0,17%.

    SystematiCK
    zu ZAL (21.05.)

    Ich habe heute unsere Position bei ZALANDO aufgestockt. Die Aktie zeigt in einem heute eher schwächeren Marktumfeld ein hohe relative Stärke und schließt - basierend auf Schlusskursbasis - auf einem neuen Allzeithoch. Der Zukauf betrug sehr überschaubare 2,5% des Gesamtkapitals. Den Stop Loss habe ich unterhalb des Tiefs vom vergangenen Freitag bei 51,60€ mit einem Abstand von 6% gesetzt. Daraus ergibt sich ein minimales Risiko von 0,15%.

    geistreich
    zu MSFT (20.05.)

    Microsoft kauft munter weiter zu und nutzt die Gunst der Stunde und die vorhandenen finanziellen Möglichkeiten um einen anderen Unternehmensbereich zu stützen: Der Aktionär berichtet: Wie heute bekannt wurde, hat Microsoft das Unternehmen Softomotive aus dem Bereich Robotic Process Automation übernommen. Die Kaufsumme wurde nicht bekannt gegeben. Mit Softomotive hat der Tech-Gigant damit bereits die dritte Übernahme innerhalb von zwei Monaten vollzogen. Softomotive ist laut eigenen Angaben ein mit über 8.000 Kunden weltweit führender Anbieter von Lösungen im Bereich der Automatisierung von Robotik-Prozessen. CEO Satya Nadella kündigte an, Softomotive in Microsofts Power Automate zu integrieren. Microsoft Power Automate dient zur Automatisierung von wiederkehrenden Aufgaben. Gemeinsam mit PowerApps und Power BI gehört Microsoft Power Automate zur Produktfamilie der Microsoft Power Plattform. https://www.deraktionaer.de/artikel/medien-ittk-technologie/microsoft-bestaetigt-naechste-uebernahme-20201490.html

    PeakFinance
    zu MSFT (16.05.)

    #1 Software-Unternehmen mit großem Produktportfolio; Monopolstellung

    ck84vi
    zu MSFT (16.05.)

    Is it and an old slow-moving giant that pays a dividend or is it an innovative, growing company that has great products and made the turnaround over the last years? If you ask me, it's option two. MS has a strong market position. Changed and is still changing its business model entirely and is well prepared for the next 10 years. Subscription is probably the word of the current decade. A well-defined revenue stream that can be predicted for the next 2-3 years. And that combined with a strong product in a fast-growing market, that's why I like to reinvest in MS every now and then.  

    Tiedemann
    zu UTDI (22.05.)

    Korrektur Dividende: +2,100 € --- Bilanz: 16,186 €

    Dividendenplus
    zu UTDI (22.05.)

    Dividende vom 22.05.2020 Brutto-Dividende/Stück: EUR 0,50 Netto-Dividende/Stück: EUR 0,43  

    Tiedemann
    zu UTDI (21.05.)

    Dividendenausschüttung: 11,900 € --- Bilanz: 14,086 €

    Dividendenplus
    zu UTDI (21.05.)

    Dividende vom 21.05.2020 Brutto-Dividende/Stück: EUR 0,50 Netto-Dividende/Stück: EUR 0,43

    Dividendenplus
    zu UTDI (21.05.)

    Dividende vom 21.05.2020 Brutto-Dividende/Stück: EUR 0,50 Netto-Dividende/Stück: EUR 0,43

    Tiedemann
    zu SAP (22.05.)

    Korrektur Dividende: +3,318 € --- Bilanz: -40,679 €

    Zinseszins
    zu SAP (22.05.)

    Nach vier Jahren bei den IT Leadern fliegt SAP nun raus. Mir ist das Personalkarussel an der Spitze zu hektisch, die technischen Brüche zwischen den zu hohen Preisen zugekaufen Cloud-Unternehmen zu groß und generell die Komplexität des Unternehmens zu hoch. Hinzukommt, dass nach dem Abgang von Jennifer Morgan aus der Doppelspitze die Stimmung im US-Teil der SAP, besonders den Cloud-Töchtern, schlecht ist. Vor diesem Hintergrund reicht mir auch der Ausblick auf steigende Margen im ERP-Kerngeschäft nicht mehr aus - Es sind einfach zu viele Baustellen und die Kundenzufriedenheit konnte in all den Jahren auch nicht wirklich gesteigert werden. Wenn bei SAP wieder ein nachhaltiger Fokus auf ERP-Software, Kundenzufriedenheit und Netto-Gewinnwachstum gelegt wird, kann man sich die Sache nochmal anschauen, aber im Moment ist mir der ERP-Monopolist zu sehr neben der Spur und am Monopol graben so mächtige Gegner wie Microsoft und Google.

    Tiedemann
    zu SAP (21.05.)

    Kauf einer Aktie zu 107,320 € --- Bilanz -43,997 €

    Tiedemann
    zu SAP (21.05.)

    Dividendenausschüttung: 17,459 € --- Bilanz: 63,323 €

    Dividendenplus
    zu SAP (21.05.)

    Dividende vom 21.05.2020 Brutto-Dividende/Stück: EUR 1,58 Netto-Dividende/Stück: EUR 1,34

    Traderglobal
    zu SAP (21.05.)

    Heute gabs Dividende in Höhe von 56,41€ bei einem aktuellen Bestand von aktuell 42 Stk.

    EDL
    zu SAP (21.05.)

    Kapitalmaßnahme: Dividende Datum der Durchführung: 21.05.2020 02:43 Brutto-Dividende/Stück: EUR 1,58 Netto-Dividende/Stück: EUR 1,34 Stück: 18,00 Änderung Cash: EUR 24,17

    NeoBoheme
    zu SAP (20.05.)

    SAP Hauptversammlung Der SAP-Mitgründer und Aufsichtsratsvorsitzende Hasso Plattner nimmt Stellung zum Weggang McDermotts und Morgans sowie zu strategischen Differenzen hinsichtlich der getätigten (Tochter-)Unternehmenskäufe und der technologischen Integrationsprobleme, die diesen Vorgängen zugrunde lagen... Vor dem Hintergrund der offenen Bewältigungsfragen erscheint SAP gegenwärtig als keine Zukaufsoption. Auch hier ist Abwarten zu bevorzugen. https://www.faz.net/2.1690/zukunft-von-sap-hasso-plattner-will-weiter-machen-16778906-p2.html

    PeakFinance
    zu AMZ (16.05.)

    Weltgrößter Cloudanbieter; weltgrößter Onlinemarktplatz; CEO Jeff Bezos

    geistreich
    zu BABA (22.05.)

    Alibaba knackt eine Billion Dollar beim Bruttowarenvolumen... Der Umsatz ist im abgelaufenen Geschäftsjahr um 36 Prozent auf rund 510 Milliarden Yuan (72 Milliarden Dollar) gestiegen. Das bereinigte EBITDA wuchs um 29 Prozent auf knapp 158 Milliarden Yuan (22,3 Milliarden Dollar). Im abgelaufenen Quartal von Januar bis Ende März konnte der Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 22 Prozent gesteigert werden. Das bereinigte EBITDA stieg um ein Prozent... Quelle: https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/alibaba-mit-zahlen-historischer-meilenstein-erreicht-20201618.html

    Celovec
    zu BABA (22.05.)

    Traumhafte Entwicklung Alibaba Group Holding Limited 2020 Q4 - Results - Earnings Call Presentation https://seekingalpha.com/article/4349537-alibaba-group-holding-limited-2020-q4-results-earnings-call-presentation

    SIGAVEST
    zu BABA (22.05.)

    Alibaba meldet heute besser als erwartetet Umsatz- und Gewinnzahlen. der Aktienkurs profitiert allerdings noch nicht davon. Hintergründe dürften die Belastungen aus den von China angekündigten neuen Sicherheitsgesetzen für Hongkong und den drohenden Ausschluss von US-Börsen, falls man sich nicht gewissen Standards der US-Börsen und deren Kontrolle durch US-Behörden unterwerfen will. Der Ton zwischen den USA und China wird wieder schärfer, was auch auf den näher rückenden US-Wahlkampf zurückzuführen sein dürfte. Trump braucht ein Feindbild, um von seiner desaströse Corona-Politk abzulenken.

    Celovec
    zu BABA (20.05.)

    Great news. Smart speakers - the way to go Alibaba invests $1.4B in smart speakers https://seekingalpha.com/news/3576484-alibaba-invests-1_4b-in-smart-speakers

    FSCInvest
    zu BABA (20.05.)

    Kauf Alibaba - Auch Alibaba ist zurück hier im wiki. Da China am schnellsten wieder aus der Krise gekommen ist und im Vergleich zu anderen nur sehr gering betroffen ist, holt das Land gegenüber dem Westen weiter auf. Gleichzeitig ist Alibaba natürlich ein starker Profiteur der Digitalisierung. Das Unternehmen ist wie ein kleiner China-Digitalisierung ETF. Zudem sind die Aktien aktuell günstig im historischen Vergleich. Obwohl die Umsätze jährlich ca. 50 % wachsen ist der Kurs seit 2017 mit Schwankungen nur im Bereich von 25 % gestiegen. Nachdem das KGV in 2018 noch bei knapp 50 war, sollten wir in 2020 sehr deutlich darunter liegen.    

    SIGAVEST
    zu BABA (18.05.)

    Alibaba berichtet am 20.5. seine Quartalszahlen. vergleicht man die kurzfristige Entwicklung mit Amazon, stellt man fest, das Alibaba schlechter gelaufen ist. Das ist aber nicht gerechtfertigt, denn Alibaba ist deutlich günstiger bewertet KGV 21 für 2021e gegenüber 64er KGV bei amazon. 60% marktanteil in China. Alibaba dürfte vom Shutdown in China genauso profitiert haben wie Amazoon vom shutdown im rest der Welt. Wir erwarten das Erreichen des Allzeithochs bei 230 US-$

    PeakFinance
    zu BABA (16.05.)

    #1 Onlinehandel vor Amazon; #1 Cloudanbieter in China





     

    Bildnachweis

    1. BSN Group Computer, Software & Internet Performancevergleich YTD, Stand: 23.05.2020

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