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23.05.2020

In der Wochensicht ist vorne: Aareal Bank 18,79% vor Commerzbank 14,6%, Deutsche Bank 12,62%, Credit Suisse 9,15%, American Express 8,65%, Sberbank 8,28%, BNP Paribas 7,83%, UBS 5,78%, Societe Generale 4,73%, Goldman Sachs 4,69%, JP Morgan Chase 4,16%, Erste Group 0,62%, Oberbank AG Stamm 0%, Banco Santander -0,69%, HSBC Holdings -1,48%, Fintech Group -3,44% und RBI -4,1%.

In der Monatssicht ist vorne: Deutsche Bank 20,41% vor Aareal Bank 17,19% , Erste Group 12,72% , BNP Paribas 10,08% , American Express 9,58% , Commerzbank 8,94% , RBI 6,43% , Sberbank 5,16% , UBS 5,09% , Credit Suisse 3,86% , Goldman Sachs 3,52% , JP Morgan Chase 0,47% , Oberbank AG Stamm 0% , Banco Santander -4,77% , Fintech Group -5,28% , HSBC Holdings -6,09% und Societe Generale -11,02% . Weitere Highlights: Credit Suisse ist nun 3 Tage im Plus (11,18% Zuwachs von 7,4 auf 8,23), ebenso UBS 3 Tage im Plus (8,61% Zuwachs von 8,97 auf 9,74).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Fintech Group 0% (Vorjahr: 0 Prozent) im Minus. Dahinter Deutsche Bank -3,27% (Vorjahr: -0,72 Prozent) und Oberbank AG Stamm -12,53% (Vorjahr: 6,68 Prozent). Societe Generale -59,95% (Vorjahr: 11,44 Prozent) im Minus. Dahinter Banco Santander -50,36% (Vorjahr: -5,12 Prozent) und Erste Group -46,51% (Vorjahr: 15,52 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: keiner.
Am deutlichsten unter dem MA 200: Fintech Group -100%, HSBC Holdings -98,29% und Societe Generale -48,4%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:01 Uhr die Fintech Group-Aktie am besten: 41,89% Plus. Dahinter RBI mit +2,46% , Erste Group mit +1,85% , Banco Santander mit +1,85% , Societe Generale mit +0,89% , BNP Paribas mit +0,58% , Commerzbank mit +0,42% , Deutsche Bank mit +0,28% , Aareal Bank mit +0,24% , Goldman Sachs mit +0,22% und American Express mit +0,13% JP Morgan Chase mit -0,59% , Sberbank mit -2,51% , HSBC Holdings mit -3,19% , UBS mit -13,93% und Credit Suisse mit -27,56% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Banken ist -32,34% und reiht sich damit auf Platz 30 ein:

1. Börseneulinge 2019: 9,68% Show latest Report (16.05.2020)
2. Computer, Software & Internet : 7,01% Show latest Report (16.05.2020)
3. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 5,5% Show latest Report (16.05.2020)
4. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 1,43% Show latest Report (16.05.2020)
5. Solar: 0,25% Show latest Report (16.05.2020)
6. Energie: -3,44% Show latest Report (16.05.2020)
7. Licht und Beleuchtung: -6,87% Show latest Report (16.05.2020)
8. Aluminium: -6,89%
9. Deutsche Nebenwerte: -10,49% Show latest Report (16.05.2020)
10. Konsumgüter: -11,44% Show latest Report (16.05.2020)
11. Global Innovation 1000: -12,03% Show latest Report (16.05.2020)
12. Immobilien: -12,52% Show latest Report (16.05.2020)
13. Telekom: -15,56% Show latest Report (16.05.2020)
14. Zykliker Österreich: -15,87% Show latest Report (16.05.2020)
15. Runplugged Running Stocks: -16,15%
16. Sport: -17,01% Show latest Report (16.05.2020)
17. Rohstoffaktien: -17,02% Show latest Report (16.05.2020)
18. IT, Elektronik, 3D: -17,4% Show latest Report (16.05.2020)
19. Post: -18,05% Show latest Report (16.05.2020)
20. MSCI World Biggest 10: -18,11% Show latest Report (16.05.2020)
21. Big Greeks: -18,66% Show latest Report (16.05.2020)
22. Auto, Motor und Zulieferer: -19,84% Show latest Report (23.05.2020)
23. Gaming: -20,15% Show latest Report (16.05.2020)
24. Media: -21,57% Show latest Report (16.05.2020)
25. OÖ10 Members: -26,18% Show latest Report (16.05.2020)
26. Crane: -29,29% Show latest Report (16.05.2020)
27. Bau & Baustoffe: -30,25% Show latest Report (16.05.2020)
28. Stahl: -30,66% Show latest Report (16.05.2020)
29. Versicherer: -31,23% Show latest Report (16.05.2020)
30. Banken: -32,34% Show latest Report (16.05.2020)
31. Luftfahrt & Reise: -34,59% Show latest Report (16.05.2020)
32. Ölindustrie: -35,72% Show latest Report (16.05.2020)

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zu ARL (20.05.)

Die Aareal Bank gestern mit super News: Eine Minderheitsbeteiligung an der IT-Tochter Aareon soll verkauft werden, das hilft heute der Aktie zu +10%

InvestAG
zu ARL (20.05.)

Aareal Bank sucht Miteigentümer für IT-Tochter Aareon - Aktie steigt deutlich 20.05.20, 09:59 dpa-AFX WIESBADEN (dpa-AFX) - Der Immobilienfinanzierer https://www.onvista.de/aktien/Aareal-Bank-Aktie-DE0005408116 macht sich in der Corona-Krise auf die Suche nach einem Partner für seine IT-Tochter Aareon. Der Vorstand habe beschlossen, mit ausgewählten, langfristig orientierten Finanzinvestoren in Gespräche über eine signifikante Minderheitsbeteiligung an der Tochtergesellschaft einzutreten, teilte das Unternehmen am Dienstagabend in Wiesbaden mit. Die Bank will aber Mehrheitseignerin von Aareon bleiben. An der Börse kamen die Nachrichten gut an. Die Aareal-Aktie, die seit Beginn der Corona-Krise zuvor rund die Hälfte ihres Werts eingebüßt hatte, legte am Mittwoch kurz nach Handelsbeginn um 12,14 Prozent auf 17,00 Euro zu und war damit einsamer Spitzenreiter im https://www.onvista.de/index/MDAX-Index-323547 . Die Marktkapitalisierung der Bank sprang damit wieder über die Marke von einer Milliarde Euro, die sie in der Corona-Krise zuletzt unterschritten hatte. Aktienhändler verwiesen am Morgen auf Berichte, wonach allein Aareon um die 750 Millionen Euro wert sein dürfte. Aareon bietet Services für Firmen aus der Immobilienbranche an, die durch die Unterstützung des Datendienstleisters Gebäude und technische Anlagen einfacher verwalten können. Die IT-Tochter trug zwar im vergangenen Jahr nur einen Bruchteil zum Vorsteuergewinn der Aareal bei, wächst aber im Gegensatz zum Kerngeschäft der Bank kräftig. Der Aareal-Vorstand war in der Vergangenheit mehrfach Forderungen von Aktionären entgegengetreten, die Bank solle sich von ihrem IT-Dienstleister Aareon trennen. Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg vom September hatte der Hedgefonds Teleios https://www.onvista.de/aktien/CAPITAL-PARTNERS-Aktie-PLCPTLP00015 das Aareal-Management zu diesem Schritt aufgefordert. Dem Bericht zufolge sollen unter anderem Finanzinvestoren wie CVC und https://www.onvista.de/aktien/KKR-CO-INC-Aktie-US48251W1045 Interesse an der IT-Sparte gezeigt haben. Teleios war im Herbst mit mehr als fünf Prozent an der Aareal Bank beteiligt, hatte seine Beteiligung zwischenzeitlich zurückgefahren und im April wieder über die Schwelle von fünf Prozent aufgestockt. Vorstandschef Hermann Merkens hatte es zwischenzeitlich bereits als denkbar bezeichnet, einen Minderheitsaktionär an der Tochter zu beteiligen, sofern dieser dem Unternehmen strategische Vorteile bringe. Im Februar kündigte Merkens an, Aareon mit einer Reihe von Übernahmen zu stärken. Er gehe von fünf oder mehr Zukäufen pro Jahr aus, und das Unternehmen habe dafür einen dreistelligen Millionen-Euro-Betrag zur Verfügung. In der Vergangenheit habe Aareon pro Übernahmeziel etwa 15 bis 20 Millionen Euro bezahlt. Dieses Volumen dürfte eher steigen, sagte Merkens. Interessant seien generell Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette der Wohnungswirtschaft. Zudem kündigte er im Februar an, dass die Sparte ihr Wachstumstempo deutlich erhöhen und "als eigenständig am Markt positioniertes Software-Unternehmen eine starke, von der Mutter unabhängige Wert-Perspektive entwickeln" soll. So soll sich der Betriebsgewinn nach Angaben vom Februar mittelfristig auf rund 70 Millionen Euro verdoppeln. 2019 stieg er leicht auf 37 Millionen Euro. Die Aareal Bank als Immobilienfinanzierer treibt in der Corona-Krise unterdessen die Sorge um mögliche Kreditausfälle um. Im ersten Quartal brach der Überschuss der Bank wegen einer hohen Risikovorsorge für faule Darlehen auf nur noch zwei Millionen Euro ein. Ein Jahr zuvor hatte hier noch ein Gewinn von 35 Millionen Euro gestanden. Merkens sprach vergangene Woche allerdings davon, dass er angesichts der Lage der Bank gut schlafen könne. So sei das Risikoprofil der vergebenen Kredite sehr konservativ. Zudem habe sich das Institut frühzeitig und günstig refinanziert und eine "sehr starke Kapitalbasis", um auch in den kommenden Quartalen mögliche negative Entwicklungen abzufedern. Das Management hatte auf Druck der Aufsichtsbehörden entschieden, wegen der Krise für 2019 zunächst keine Dividende auszuschütten und das Geld in der Bank zu belassen./stw/he/men/mis

InvestAG
zu ARL (20.05.)

Heute geht es hier kräftig aufwärts beim Immobiienfinanzierer. Der Konzern ist zwar der Aufforderung der Europäischen Zentralbank (EZB) an die von ihr beaufsichtigten Institute gefolgt, bis zumindest 1. Oktober 2020 keine Dividenden für 2019 und 2020 auszuschütten. Dies kann aber später nachgeholt werden. Auf Basis der ursprünglich geplanten Dividende von 2 EUR ergäbe sich beim aktuellen Kurs eine Dividendenrendite von deutlich über 10%.

FlorianGoy
zu GOS (18.05.)

Berkshire hat am 15.05. das 13F Formular an die SEC gemeldet. Berkshire hat seine Goldman Sachs Position um 84% reduziert. Ein recht deutliches Signal.





 

Bildnachweis

1. BSN Group Banken Performancevergleich YTD, Stand: 23.05.2020

2. Bank, Tresor, Tresorraum, Sicherheit, Safe, versperren, http://www.shutterstock.com/de/pic-165299627/stock-photo-the-vault.html

Aktien auf dem Radar:Semperit, Frequentis, Österreichische Post, Warimpex, Agrana, Polytec, Rosgix, Wienerberger, FACC, Palfinger, Rosenbauer, Wolford.


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Die Baader Bank ist eine der führenden familiengeführten Investmentbanken im deutschsprachigen Raum. Die beiden Säulen des Baader Bank Geschäftsmodells sind Market Making und Investment Banking. Als Spezialist an den Börsenplätzen Deutschland, Österreich und der Schweiz handelt die Baader Bank über 800.000 Finanzinstrumente.

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    Aareal Bank und Commerzbank vs. RBI und Fintech Group – kommentierter KW 21 Peer Group Watch Banken


    23.05.2020

    In der Wochensicht ist vorne: Aareal Bank 18,79% vor Commerzbank 14,6%, Deutsche Bank 12,62%, Credit Suisse 9,15%, American Express 8,65%, Sberbank 8,28%, BNP Paribas 7,83%, UBS 5,78%, Societe Generale 4,73%, Goldman Sachs 4,69%, JP Morgan Chase 4,16%, Erste Group 0,62%, Oberbank AG Stamm 0%, Banco Santander -0,69%, HSBC Holdings -1,48%, Fintech Group -3,44% und RBI -4,1%.

    In der Monatssicht ist vorne: Deutsche Bank 20,41% vor Aareal Bank 17,19% , Erste Group 12,72% , BNP Paribas 10,08% , American Express 9,58% , Commerzbank 8,94% , RBI 6,43% , Sberbank 5,16% , UBS 5,09% , Credit Suisse 3,86% , Goldman Sachs 3,52% , JP Morgan Chase 0,47% , Oberbank AG Stamm 0% , Banco Santander -4,77% , Fintech Group -5,28% , HSBC Holdings -6,09% und Societe Generale -11,02% . Weitere Highlights: Credit Suisse ist nun 3 Tage im Plus (11,18% Zuwachs von 7,4 auf 8,23), ebenso UBS 3 Tage im Plus (8,61% Zuwachs von 8,97 auf 9,74).

    Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Fintech Group 0% (Vorjahr: 0 Prozent) im Minus. Dahinter Deutsche Bank -3,27% (Vorjahr: -0,72 Prozent) und Oberbank AG Stamm -12,53% (Vorjahr: 6,68 Prozent). Societe Generale -59,95% (Vorjahr: 11,44 Prozent) im Minus. Dahinter Banco Santander -50,36% (Vorjahr: -5,12 Prozent) und Erste Group -46,51% (Vorjahr: 15,52 Prozent).

    Am weitesten über dem MA200: keiner.
    Am deutlichsten unter dem MA 200: Fintech Group -100%, HSBC Holdings -98,29% und Societe Generale -48,4%.
    Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:01 Uhr die Fintech Group-Aktie am besten: 41,89% Plus. Dahinter RBI mit +2,46% , Erste Group mit +1,85% , Banco Santander mit +1,85% , Societe Generale mit +0,89% , BNP Paribas mit +0,58% , Commerzbank mit +0,42% , Deutsche Bank mit +0,28% , Aareal Bank mit +0,24% , Goldman Sachs mit +0,22% und American Express mit +0,13% JP Morgan Chase mit -0,59% , Sberbank mit -2,51% , HSBC Holdings mit -3,19% , UBS mit -13,93% und Credit Suisse mit -27,56% .

    Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Banken ist -32,34% und reiht sich damit auf Platz 30 ein:

    1. Börseneulinge 2019: 9,68% Show latest Report (16.05.2020)
    2. Computer, Software & Internet : 7,01% Show latest Report (16.05.2020)
    3. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 5,5% Show latest Report (16.05.2020)
    4. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 1,43% Show latest Report (16.05.2020)
    5. Solar: 0,25% Show latest Report (16.05.2020)
    6. Energie: -3,44% Show latest Report (16.05.2020)
    7. Licht und Beleuchtung: -6,87% Show latest Report (16.05.2020)
    8. Aluminium: -6,89%
    9. Deutsche Nebenwerte: -10,49% Show latest Report (16.05.2020)
    10. Konsumgüter: -11,44% Show latest Report (16.05.2020)
    11. Global Innovation 1000: -12,03% Show latest Report (16.05.2020)
    12. Immobilien: -12,52% Show latest Report (16.05.2020)
    13. Telekom: -15,56% Show latest Report (16.05.2020)
    14. Zykliker Österreich: -15,87% Show latest Report (16.05.2020)
    15. Runplugged Running Stocks: -16,15%
    16. Sport: -17,01% Show latest Report (16.05.2020)
    17. Rohstoffaktien: -17,02% Show latest Report (16.05.2020)
    18. IT, Elektronik, 3D: -17,4% Show latest Report (16.05.2020)
    19. Post: -18,05% Show latest Report (16.05.2020)
    20. MSCI World Biggest 10: -18,11% Show latest Report (16.05.2020)
    21. Big Greeks: -18,66% Show latest Report (16.05.2020)
    22. Auto, Motor und Zulieferer: -19,84% Show latest Report (23.05.2020)
    23. Gaming: -20,15% Show latest Report (16.05.2020)
    24. Media: -21,57% Show latest Report (16.05.2020)
    25. OÖ10 Members: -26,18% Show latest Report (16.05.2020)
    26. Crane: -29,29% Show latest Report (16.05.2020)
    27. Bau & Baustoffe: -30,25% Show latest Report (16.05.2020)
    28. Stahl: -30,66% Show latest Report (16.05.2020)
    29. Versicherer: -31,23% Show latest Report (16.05.2020)
    30. Banken: -32,34% Show latest Report (16.05.2020)
    31. Luftfahrt & Reise: -34,59% Show latest Report (16.05.2020)
    32. Ölindustrie: -35,72% Show latest Report (16.05.2020)

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    Aareal Bank sucht Miteigentümer für IT-Tochter Aareon - Aktie steigt deutlich 20.05.20, 09:59 dpa-AFX WIESBADEN (dpa-AFX) - Der Immobilienfinanzierer https://www.onvista.de/aktien/Aareal-Bank-Aktie-DE0005408116 macht sich in der Corona-Krise auf die Suche nach einem Partner für seine IT-Tochter Aareon. Der Vorstand habe beschlossen, mit ausgewählten, langfristig orientierten Finanzinvestoren in Gespräche über eine signifikante Minderheitsbeteiligung an der Tochtergesellschaft einzutreten, teilte das Unternehmen am Dienstagabend in Wiesbaden mit. Die Bank will aber Mehrheitseignerin von Aareon bleiben. An der Börse kamen die Nachrichten gut an. Die Aareal-Aktie, die seit Beginn der Corona-Krise zuvor rund die Hälfte ihres Werts eingebüßt hatte, legte am Mittwoch kurz nach Handelsbeginn um 12,14 Prozent auf 17,00 Euro zu und war damit einsamer Spitzenreiter im https://www.onvista.de/index/MDAX-Index-323547 . Die Marktkapitalisierung der Bank sprang damit wieder über die Marke von einer Milliarde Euro, die sie in der Corona-Krise zuletzt unterschritten hatte. Aktienhändler verwiesen am Morgen auf Berichte, wonach allein Aareon um die 750 Millionen Euro wert sein dürfte. Aareon bietet Services für Firmen aus der Immobilienbranche an, die durch die Unterstützung des Datendienstleisters Gebäude und technische Anlagen einfacher verwalten können. Die IT-Tochter trug zwar im vergangenen Jahr nur einen Bruchteil zum Vorsteuergewinn der Aareal bei, wächst aber im Gegensatz zum Kerngeschäft der Bank kräftig. Der Aareal-Vorstand war in der Vergangenheit mehrfach Forderungen von Aktionären entgegengetreten, die Bank solle sich von ihrem IT-Dienstleister Aareon trennen. Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg vom September hatte der Hedgefonds Teleios https://www.onvista.de/aktien/CAPITAL-PARTNERS-Aktie-PLCPTLP00015 das Aareal-Management zu diesem Schritt aufgefordert. Dem Bericht zufolge sollen unter anderem Finanzinvestoren wie CVC und https://www.onvista.de/aktien/KKR-CO-INC-Aktie-US48251W1045 Interesse an der IT-Sparte gezeigt haben. Teleios war im Herbst mit mehr als fünf Prozent an der Aareal Bank beteiligt, hatte seine Beteiligung zwischenzeitlich zurückgefahren und im April wieder über die Schwelle von fünf Prozent aufgestockt. Vorstandschef Hermann Merkens hatte es zwischenzeitlich bereits als denkbar bezeichnet, einen Minderheitsaktionär an der Tochter zu beteiligen, sofern dieser dem Unternehmen strategische Vorteile bringe. Im Februar kündigte Merkens an, Aareon mit einer Reihe von Übernahmen zu stärken. Er gehe von fünf oder mehr Zukäufen pro Jahr aus, und das Unternehmen habe dafür einen dreistelligen Millionen-Euro-Betrag zur Verfügung. In der Vergangenheit habe Aareon pro Übernahmeziel etwa 15 bis 20 Millionen Euro bezahlt. Dieses Volumen dürfte eher steigen, sagte Merkens. Interessant seien generell Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette der Wohnungswirtschaft. Zudem kündigte er im Februar an, dass die Sparte ihr Wachstumstempo deutlich erhöhen und "als eigenständig am Markt positioniertes Software-Unternehmen eine starke, von der Mutter unabhängige Wert-Perspektive entwickeln" soll. So soll sich der Betriebsgewinn nach Angaben vom Februar mittelfristig auf rund 70 Millionen Euro verdoppeln. 2019 stieg er leicht auf 37 Millionen Euro. Die Aareal Bank als Immobilienfinanzierer treibt in der Corona-Krise unterdessen die Sorge um mögliche Kreditausfälle um. Im ersten Quartal brach der Überschuss der Bank wegen einer hohen Risikovorsorge für faule Darlehen auf nur noch zwei Millionen Euro ein. Ein Jahr zuvor hatte hier noch ein Gewinn von 35 Millionen Euro gestanden. Merkens sprach vergangene Woche allerdings davon, dass er angesichts der Lage der Bank gut schlafen könne. So sei das Risikoprofil der vergebenen Kredite sehr konservativ. Zudem habe sich das Institut frühzeitig und günstig refinanziert und eine "sehr starke Kapitalbasis", um auch in den kommenden Quartalen mögliche negative Entwicklungen abzufedern. Das Management hatte auf Druck der Aufsichtsbehörden entschieden, wegen der Krise für 2019 zunächst keine Dividende auszuschütten und das Geld in der Bank zu belassen./stw/he/men/mis

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    Heute geht es hier kräftig aufwärts beim Immobiienfinanzierer. Der Konzern ist zwar der Aufforderung der Europäischen Zentralbank (EZB) an die von ihr beaufsichtigten Institute gefolgt, bis zumindest 1. Oktober 2020 keine Dividenden für 2019 und 2020 auszuschütten. Dies kann aber später nachgeholt werden. Auf Basis der ursprünglich geplanten Dividende von 2 EUR ergäbe sich beim aktuellen Kurs eine Dividendenrendite von deutlich über 10%.

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    Berkshire hat am 15.05. das 13F Formular an die SEC gemeldet. Berkshire hat seine Goldman Sachs Position um 84% reduziert. Ein recht deutliches Signal.





     

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