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04.04.2020

In der Wochensicht ist vorne: Fabasoft 12,98% vor Nintendo 8,23%, United Internet 6,96%, Rocket Internet 4,03%, Wirecard 2,65%, LinkedIn 0,82%, Zalando 0,74%, Altaba 0,41%, Xing 0%, RIB Software -0,14%, Microsoft -0,54%, Nvidia -0,69%, Alibaba Group Holding -0,78%, Amazon -1,87%, SAP -2,52%, Facebook -3,15%, Alphabet -3,52%, Dropbox -3,65%, Pinterest -7,5%, Twitter -8,7%, Snapchat -9,2% und GoPro -12,96%.

In der Monatssicht ist vorne: Nintendo 15,64% vor LinkedIn 7,86% , Xing 0% , RIB Software -0,35% , Amazon -1,8% , United Internet -2,45% , Dropbox -5,5% , Nvidia -7,58% , Rocket Internet -9% , Alibaba Group Holding -9,79% , Microsoft -10,15% , Fabasoft -12,31% , Zalando -13,11% , SAP -13,8% , Wirecard -15,84% , Snapchat -18,38% , Alphabet -19,31% , Facebook -19,47% , Pinterest -28,32% , Twitter -33,9% , GoPro -38,32% und Altaba -71,75% . Weitere Highlights: GoPro ist nun 3 Tage im Minus (10,98% Verlust von 2,64 auf 2,35).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs RIB Software 26,37% (Vorjahr: 91,04 Prozent) im Plus. Dahinter Nvidia 8,57% (Vorjahr: 73,83 Prozent) und Amazon 3,84% (Vorjahr: 24,96 Prozent). GoPro -45,85% (Vorjahr: -0,81 Prozent) im Minus. Dahinter Snapchat -32,27% (Vorjahr: 178,28 Prozent) und Twitter -27,96% (Vorjahr: 12,66 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: RIB Software 30,85%, Nvidia 23,34% und Fabasoft 5,57%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: LinkedIn -100%, Altaba -100% und GoPro -44,61%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:01 Uhr die Twitter-Aktie am besten: 1,55% Plus. Dahinter Microsoft mit +0,74% , United Internet mit +0,52% , Wirecard mit +0,22% , Nintendo mit +0,15% und SAP mit +0,08% Fabasoft mit -0% und LinkedIn mit -0% Zalando mit -0,01% , Alibaba Group Holding mit -0,06% , RIB Software mit -0,07% , Rocket Internet mit -0,3% , Amazon mit -0,68% , Dropbox mit -1,46% , Alphabet mit -2,05% , Facebook mit -2,6% , Nvidia mit -3,61% , Snapchat mit -5,05% und GoPro mit -8,25% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist -10,49% und reiht sich damit auf Platz 3 ein:

1. Aluminium: -6,56%
2. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): -10,22% Show latest Report (28.03.2020)
3. Computer, Software & Internet : -10,49% Show latest Report (28.03.2020)
4. Licht und Beleuchtung: -11,17% Show latest Report (28.03.2020)
5. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: -11,19% Show latest Report (28.03.2020)
6. Energie: -13,18% Show latest Report (28.03.2020)
7. Konsumgüter: -13,96% Show latest Report (28.03.2020)
8. Börseneulinge 2019: -18,35% Show latest Report (04.04.2020)
9. Solar: -19,08% Show latest Report (28.03.2020)
10. Telekom: -20,2% Show latest Report (28.03.2020)
11. Post: -20,84% Show latest Report (28.03.2020)
12. Global Innovation 1000: -21,69% Show latest Report (28.03.2020)
13. Immobilien: -22,15% Show latest Report (28.03.2020)
14. Zykliker Österreich: -23,1% Show latest Report (28.03.2020)
15. Deutsche Nebenwerte: -23,86% Show latest Report (28.03.2020)
16. Rohstoffaktien: -24,28% Show latest Report (28.03.2020)
17. MSCI World Biggest 10: -24,97% Show latest Report (28.03.2020)
18. Big Greeks: -25,84% Show latest Report (04.04.2020)
19. Media: -25,9% Show latest Report (28.03.2020)
20. Sport: -28,94% Show latest Report (28.03.2020)
21. Runplugged Running Stocks: -29,37%
22. OÖ10 Members: -30,14% Show latest Report (28.03.2020)
23. Versicherer: -31,32% Show latest Report (28.03.2020)
24. IT, Elektronik, 3D: -32,37% Show latest Report (28.03.2020)
25. Stahl: -32,67% Show latest Report (28.03.2020)
26. Crane: -34,47% Show latest Report (28.03.2020)
27. Luftfahrt & Reise: -37,5% Show latest Report (28.03.2020)
28. Auto, Motor und Zulieferer: -37,6% Show latest Report (04.04.2020)
29. Banken: -37,69% Show latest Report (04.04.2020)
30. Ölindustrie: -38,83% Show latest Report (28.03.2020)
31. Bau & Baustoffe: -40,02% Show latest Report (04.04.2020)
32. Gaming: -47,17% Show latest Report (28.03.2020)

Aktuelles zu den Companies (168h)
Social Trading Kommentare

LionFolio
zu MSFT (03.04.)

Microsoft sehe ich als Cloud-Anbieter klar als Krisengewinner. Der Kursrückgang war m.E. daher reichlich unberechtigt. Auch wenn wir Stand heute nur noch 20% unter dem Höchstkurs sind, so gibt es m.E. dennoch keinen fundamentalen Grund hierfür. Auch mit dem begrenzten Aufwärtspotential im Vergleich zu einigen krisengeschüttelten Branchen halte ich daher an Microsoft in jedem Fall fest. Insbesondere erwarte ich hier einen frühen Wiederanstieg.

thomschn
zu MSFT (30.03.)

Neue Woche neuer Trade. Diesmal wandert Microsoft ins Depot. Ich gehe davon aus, dass sich der Software-Hersteller nach der Krise schnell erholen wird. Zudem hat der Konzern mit der Microsoft-Team Software ein attraktives Angebot im Portfolio, für den Trend hin zum Home-Office, den ich, wie auch schon beim Trade der Cisco Aktie beschrieben, für zunehmend halte. Aktuelle Dividenden-Rendite: 1,20% AAQS-Score: 10/10 Ausschüttungen im März, Juni, September und Dezember   Somit haben wir nun jeden Monat eine Dividendeneinnahme. Nun wird diese sukzessive durch weitere Zukäufe erhöht.  

DanielLimper
zu MSFT (29.03.)

Dividenden-Strategie!

finelabels
zu UTDI (30.03.)

HSBC senkt das Kursziel für meinen Depotwert United Internet von €35 auf €28. Hold.


zu WDI (02.04.)

Erster Trade zur Aktivierung des Wikifolios

ArthurDent
zu WDI (02.04.)

... und zwar mit WDI. Moderne und kontaktlose Zahlungsmöglichkeiten sind zur Zeit extrem en vogue. Ich rechne damit, dass das eine ganze Weile weltweit so bleiben wird und WDI davon sehr profitiert.

JuergenFazeny
zu WDI (01.04.)

COVID-19: Wirecard startet die Initiative „Innovation for Now“ gemeinsam mit anderen Großunternehmen und verstärkt seine Angebote für betroffene Unternehmen Wirecard bietet eine Reihe von kostengünstigen Angeboten für betroffene Händler, die schnell und einfach digitale Lösungen implementieren wollen 31.03.2020   Wirecard startet zusammen mit Futur/io die Plattform „Innovation for Now“, auf der sich Händler über Hilfsangebote von großen Unternehmen wie SAP, VMware und Wirecard informieren können Die simple Online-Zahlungslösung Pay-by-Link ermöglicht jetzt jedem Händler, u.a. Zahlungen in Echtzeit via Smartphone zu empfangen – auch ohne eigenen Onlineshop Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, setzt sich initiativ für Unternehmen aller Größen und Branchen ein: Zusammen mit Futur/io ruft Wirecard die Plattform „Innovation for Now“ ins Leben, an der SAP, VMware und weitere führende Unternehmen partizipieren. Ziel der Initiative ist es, die Angebote aller großen Tech-Unternehmen in Deutschland zu bündeln und für Händler, die von der aktuellen Krise betroffen sind, einfacher zugänglich zu machen. Dazu bietet Wirecard die vergünstigte oder kostenlose Nutzung von digitalen Zahlungslösungen sowie eine schnelle Integration von Produkten an. Teil des Angebots ist die kostenlose Pay-by-Link-Lösung, die jedem Händler ermöglicht, digitale Zahlungen in Echtzeit auch ohne eigenen Onlineshop zu empfangen. „Wir rufen die führenden Unternehmen auf, aktiv an unserer Initiative ‚Innovation for Now‘ mitzuwirken“, sagt Jörn Leogrande, Executive Vice President Innovation Labs und Value Added Services bei Wirecard. „Es ist wichtiger denn je, dass wir gemeinsam handeln und unser Wissen bündeln und teilen.“ „Wir begrüßen diese gemeinsame Initiative von Futur/io und Wirecard“, sagt Stefan Schoepfel, Vice President SAP Services. „Gerne leistet SAP einen Beitrag mit dem Ziel, Unternehmen dabei zu helfen, die COVID-19 Herausforderungen besser zu bewältigen. Unser Angebot richtet sich an alle Unternehmensgrößen und ist sowohl für Kunden als auch für Nicht-Kunden verfügbar.“ Hier das komplette Wirecard-Angebot auf einen Blick: https://www.wirecard.com/de/hilfspaket Pay-by-Link kostenlos für europäische Händler Pay-by-Link ist optimal für Unternehmen jeder Art geeignet. So können sie ihren Kunden auch ohne Online-Präsenz – oder in Ergänzung dazu – digitale Bezahlmöglichkeiten anbieten. Restaurants oder Bäckereien beispielsweise können die Lösung nutzen, um „Vorbestellungen“ entgegenzunehmen. Der Zahlungslink kann vor Erbringung der Dienstleistung oder Lieferung der Ware via E-Mail oder Textnachricht – zum Beispiel über WhatsApp – an den Kunden versendet werden. Das sichert die Bezahlung und macht den Einsatz von Bargeld überflüssig. 360-Grad-Onlineshops Für Händler, die möglichst zeitnah über eine Online-Präsenz europaweit verfügen wollen, bietet sich https://checkoutportal.com/ an. Mittels Checkout Portal können Händler Kunden eine bequeme und sichere Zahlung ermöglichen, da eine Vielzahl von Zahlungsarten angeboten wird. Checkout Portal arbeitet mit allen gängigen Shop-Systemen; Händler erhalten die entsprechenden Shop-Extensions von Wirecard. Checkout Portal ist ab sofort für die ersten sechs Monate gebührenfrei verfügbar. Wirecard bietet auch kostenlos Beratungen und Workshops zur Optimierung der Online-Präsenz an. Kleine Händler in Deutschland und Österreich können außerdem auf die Shop-Lösung https://de.supr.com/ zurückgreifen. Im Zuge der Wirecard-Initiative können Händler SUPR in den ersten sechs Monaten kostenlos nutzen. Hochmoderne Zahlungsterminals Darüber hinaus bietet Wirecard Händlern, die auf persönliche Interaktionen angewiesen sind, die Bereitstellung eines https://checkoutportal.com/smart-pos/ an. Dabei handelt es sich um ein State of the Art- Zahlungsterminal. Es wird mit einem leistungsfähigen Android-Betriebssystem betrieben und ermöglicht Kunden eine sichere sowie kontaktlose Zahlung. Wirecard stellt Kunden das Smart POS Terminal für die ersten sechs Monate kostenfrei zur Verfügung. Innovation for Now Über die Onlineplattform http://www.innovationfornow.de/ können Unternehmen in Austausch treten, sich über konkrete Hilfsangebote informieren und gemeinsam Wege finden, die eigenen Geschäftsmodelle innovativ der aktuellen Lage anzupassen. Die Plattform ist Teil der gleichnamigen Initiative, die gemeinsam mit Futur/io gestartet wurde. Unter dem Motto Hilfe zur Selbsthilfe sind weitere Unternehmen eingeladen, der Initiative zu folgen und ihre COVID-19-Angebote zu teilen – SAP und VMware tun dies bereits als Partner. Die Initiative von Wirecard und Futur/io baut auf Innovation. Mit der Plattform „Innovation for Now“ sollen pragmatische Lösungen gemeinsam gefunden und neue Initiativen geschaffen werden, um mit Expertise, Dienstleistungen und weiteren Angeboten konkret und langfristig zu helfen. Dazu zählen etwa Lösungen für das vernetzte Arbeiten, Homeoffice und andere Angebote zur Digitalisierung. . https://www.mazabo.investments/performance-details

MavTrade
zu WDI (31.03.)

Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, setzt sich initiativ für Unternehmen aller Größen und Branchen ein: Zusammen mit Futur/io ruft Wirecard die Plattform „Innovation for Now“ ins Leben, an der SAP und weitere führende Unternehmen partizipieren. Ziel der Initiative ist es, die Angebote aller großen Tech-Unternehmen in Deutschland zu bündeln und für Händler, die von der aktuellen Krise betroffen sind, einfacher zugänglich zu machen. Dazu bietet Wirecard die vergünstigte oder kostenlose Nutzung von digitalen Zahlungslösungen sowie eine schnelle Integration von Produkten an. Teil des Angebots ist die kostenlose Pay-by-Link-Lösung, die jedem Händler ermöglicht, digitale Zahlungen in Echtzeit auch ohne eigenen Onlineshop zu empfangen. „Wir rufen die führenden Unternehmen auf, aktiv an unserer Initiative ‚Innovation for Now‘ mitzuwirken“, sagt Jörn Leogrande, Executive Vice President Innovation Labs und Value Added Services bei Wirecard. „Es ist wichtiger denn je, dass wir gemeinsam handeln und unser Wissen bündeln und teilen.“ „Wir begrüßen diese gemeinsame Initiative von Futur/io und Wirecard“, sagt Stefan Schoepfel, Vice President SAP Services. „Gerne leistet SAP einen Beitrag mit dem Ziel, Unternehmen dabei zu helfen, die COVID-19 Herausforderungen besser zu bewältigen. Unser Angebot richtet sich an alle Unternehmensgrößen und ist sowohl für Kunden als auch für Nicht-Kunden verfügbar.“ Hier das komplette Wirecard-Angebot auf einen Blick: https://www.wirecard.com/de/hilfspaket Pay-by-Link kostenlos für europäische Händler Pay-by-Link ist optimal für Unternehmen jeder Art geeignet. So können sie ihren Kunden auch ohne Online-Präsenz – oder in Ergänzung dazu – digitale Bezahlmöglichkeiten anbieten. Restaurants oder Bäckereien beispielsweise können die Lösung nutzen, um „Vorbestellungen“ entgegenzunehmen. Der Zahlungslink kann vor Erbringung der Dienstleistung oder Lieferung der Ware via E-Mail oder Textnachricht – zum Beispiel über WhatsApp – an den Kunden versendet werden. Das sichert die Bezahlung und macht den Einsatz von Bargeld überflüssig. 360-Grad-Onlineshops Für Händler, die möglichst zeitnah über eine Online-Präsenz europaweit verfügen wollen, bietet sich https://checkoutportal.com/ an. Mittels Checkout Portal können Händler Kunden eine bequeme und sichere Zahlung ermöglichen, da eine Vielzahl von Zahlungsarten angeboten wird. Checkout Portal arbeitet mit allen gängigen Shop-Systemen; Händler erhalten die entsprechenden Shop-Extensions von Wirecard. Checkout Portal ist ab sofort für die ersten sechs Monate gebührenfrei verfügbar. Wirecard bietet auch kostenlos Beratungen und Workshops zur Optimierung der Online-Präsenz an. Kleine Händler in Deutschland und Österreich können außerdem auf die Shop-Lösung https://de.supr.com/ zurückgreifen. Im Zuge der Wirecard-Initiative können Händler SUPR in den ersten sechs Monaten kostenlos nutzen. Hochmoderne Zahlungsterminals Darüber hinaus bietet Wirecard Händlern, die auf persönliche Interaktionen angewiesen sind, die Bereitstellung eines https://checkoutportal.com/smart-pos/ an. Dabei handelt es sich um ein State of the Art- Zahlungsterminal. Es wird mit einem leistungsfähigen Android-Betriebssystem betrieben und ermöglicht Kunden eine sichere sowie kontaktlose Zahlung. Wirecard stellt Kunden das Smart POS Terminal für die ersten sechs Monate kostenfrei zur Verfügung. Innovation for Now Über die Onlineplattform http://www.innovationfornow.de/ können Unternehmen in Austausch treten, sich über konkrete Hilfsangebote informieren und gemeinsam Wege finden, die eigenen Geschäftsmodelle innovativ der aktuellen Lage anzupassen. Die Plattform ist Teil der gleichnamigen Initiative, die gemeinsam mit Futur/io gestartet wurde. Unter dem Motto Hilfe zur Selbsthilfe sind weitere Unternehmen eingeladen, der Initiative zu folgen und ihre COVID-19-Angebote zu teilen – SAP tut dies bereits als Partner. Die Initiative von Wirecard und Futur/io baut auf Innovation. Mit der Plattform „Innovation for Now“ sollen pragmatische Lösungen gemeinsam gefunden und neue Initiativen geschaffen werden, um mit Expertise, Dienstleistungen und weiteren Angeboten konkret und langfristig zu helfen. Dazu zählen etwa Lösungen für das vernetzte Arbeiten, Homeoffice und andere Angebote zur Digitalisierung.

MavTrade
zu WDI (31.03.)

Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, setzt sich initiativ für Unternehmen aller Größen und Branchen ein: Zusammen mit Futur/io ruft Wirecard die Plattform „Innovation for Now“ ins Leben, an der SAP und weitere führende Unternehmen partizipieren. Ziel der Initiative ist es, die Angebote aller großen Tech-Unternehmen in Deutschland zu bündeln und für Händler, die von der aktuellen Krise betroffen sind, einfacher zugänglich zu machen. Dazu bietet Wirecard die vergünstigte oder kostenlose Nutzung von digitalen Zahlungslösungen sowie eine schnelle Integration von Produkten an. Teil des Angebots ist die kostenlose Pay-by-Link-Lösung, die jedem Händler ermöglicht, digitale Zahlungen in Echtzeit auch ohne eigenen Onlineshop zu empfangen. „Wir rufen die führenden Unternehmen auf, aktiv an unserer Initiative ‚Innovation for Now‘ mitzuwirken“, sagt Jörn Leogrande, Executive Vice President Innovation Labs und Value Added Services bei Wirecard. „Es ist wichtiger denn je, dass wir gemeinsam handeln und unser Wissen bündeln und teilen.“ „Wir begrüßen diese gemeinsame Initiative von Futur/io und Wirecard“, sagt Stefan Schoepfel, Vice President SAP Services. „Gerne leistet SAP einen Beitrag mit dem Ziel, Unternehmen dabei zu helfen, die COVID-19 Herausforderungen besser zu bewältigen. Unser Angebot richtet sich an alle Unternehmensgrößen und ist sowohl für Kunden als auch für Nicht-Kunden verfügbar.“ Hier das komplette Wirecard-Angebot auf einen Blick: https://www.wirecard.com/de/hilfspaket Pay-by-Link kostenlos für europäische Händler Pay-by-Link ist optimal für Unternehmen jeder Art geeignet. So können sie ihren Kunden auch ohne Online-Präsenz – oder in Ergänzung dazu – digitale Bezahlmöglichkeiten anbieten. Restaurants oder Bäckereien beispielsweise können die Lösung nutzen, um „Vorbestellungen“ entgegenzunehmen. Der Zahlungslink kann vor Erbringung der Dienstleistung oder Lieferung der Ware via E-Mail oder Textnachricht – zum Beispiel über WhatsApp – an den Kunden versendet werden. Das sichert die Bezahlung und macht den Einsatz von Bargeld überflüssig. 360-Grad-Onlineshops Für Händler, die möglichst zeitnah über eine Online-Präsenz europaweit verfügen wollen, bietet sich https://checkoutportal.com/ an. Mittels Checkout Portal können Händler Kunden eine bequeme und sichere Zahlung ermöglichen, da eine Vielzahl von Zahlungsarten angeboten wird. Checkout Portal arbeitet mit allen gängigen Shop-Systemen; Händler erhalten die entsprechenden Shop-Extensions von Wirecard. Checkout Portal ist ab sofort für die ersten sechs Monate gebührenfrei verfügbar. Wirecard bietet auch kostenlos Beratungen und Workshops zur Optimierung der Online-Präsenz an. Kleine Händler in Deutschland und Österreich können außerdem auf die Shop-Lösung https://de.supr.com/ zurückgreifen. Im Zuge der Wirecard-Initiative können Händler SUPR in den ersten sechs Monaten kostenlos nutzen. Hochmoderne Zahlungsterminals Darüber hinaus bietet Wirecard Händlern, die auf persönliche Interaktionen angewiesen sind, die Bereitstellung eines https://checkoutportal.com/smart-pos/ an. Dabei handelt es sich um ein State of the Art- Zahlungsterminal. Es wird mit einem leistungsfähigen Android-Betriebssystem betrieben und ermöglicht Kunden eine sichere sowie kontaktlose Zahlung. Wirecard stellt Kunden das Smart POS Terminal für die ersten sechs Monate kostenfrei zur Verfügung. Innovation for Now Über die Onlineplattform http://www.innovationfornow.de/ können Unternehmen in Austausch treten, sich über konkrete Hilfsangebote informieren und gemeinsam Wege finden, die eigenen Geschäftsmodelle innovativ der aktuellen Lage anzupassen. Die Plattform ist Teil der gleichnamigen Initiative, die gemeinsam mit Futur/io gestartet wurde. Unter dem Motto Hilfe zur Selbsthilfe sind weitere Unternehmen eingeladen, der Initiative zu folgen und ihre COVID-19-Angebote zu teilen – SAP tut dies bereits als Partner. Die Initiative von Wirecard und Futur/io baut auf Innovation. Mit der Plattform „Innovation for Now“ sollen pragmatische Lösungen gemeinsam gefunden und neue Initiativen geschaffen werden, um mit Expertise, Dienstleistungen und weiteren Angeboten konkret und langfristig zu helfen. Dazu zählen etwa Lösungen für das vernetzte Arbeiten, Homeoffice und andere Angebote zur Digitalisierung.


zu WDI (31.03.)

Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, setzt sich initiativ für Unternehmen aller Größen und Branchen ein: Zusammen mit Futur/io ruft Wirecard die Plattform „Innovation for Now“ ins Leben, an der SAP und weitere führende Unternehmen partizipieren. Ziel der Initiative ist es, die Angebote aller großen Tech-Unternehmen in Deutschland zu bündeln und für Händler, die von der aktuellen Krise betroffen sind, einfacher zugänglich zu machen. Dazu bietet Wirecard die vergünstigte oder kostenlose Nutzung von digitalen Zahlungslösungen sowie eine schnelle Integration von Produkten an. Teil des Angebots ist die kostenlose Pay-by-Link-Lösung, die jedem Händler ermöglicht, digitale Zahlungen in Echtzeit auch ohne eigenen Onlineshop zu empfangen. „Wir rufen die führenden Unternehmen auf, aktiv an unserer Initiative ‚Innovation for Now‘ mitzuwirken“, sagt Jörn Leogrande, Executive Vice President Innovation Labs und Value Added Services bei Wirecard. „Es ist wichtiger denn je, dass wir gemeinsam handeln und unser Wissen bündeln und teilen.“ „Wir begrüßen diese gemeinsame Initiative von Futur/io und Wirecard“, sagt Stefan Schoepfel, Vice President SAP Services. „Gerne leistet SAP einen Beitrag mit dem Ziel, Unternehmen dabei zu helfen, die COVID-19 Herausforderungen besser zu bewältigen. Unser Angebot richtet sich an alle Unternehmensgrößen und ist sowohl für Kunden als auch für Nicht-Kunden verfügbar.“ Hier das komplette Wirecard-Angebot auf einen Blick: https://www.wirecard.com/de/hilfspaket Pay-by-Link kostenlos für europäische Händler Pay-by-Link ist optimal für Unternehmen jeder Art geeignet. So können sie ihren Kunden auch ohne Online-Präsenz – oder in Ergänzung dazu – digitale Bezahlmöglichkeiten anbieten. Restaurants oder Bäckereien beispielsweise können die Lösung nutzen, um „Vorbestellungen“ entgegenzunehmen. Der Zahlungslink kann vor Erbringung der Dienstleistung oder Lieferung der Ware via E-Mail oder Textnachricht – zum Beispiel über WhatsApp – an den Kunden versendet werden. Das sichert die Bezahlung und macht den Einsatz von Bargeld überflüssig. 360-Grad-Onlineshops Für Händler, die möglichst zeitnah über eine Online-Präsenz europaweit verfügen wollen, bietet sich https://checkoutportal.com/ an. Mittels Checkout Portal können Händler Kunden eine bequeme und sichere Zahlung ermöglichen, da eine Vielzahl von Zahlungsarten angeboten wird. Checkout Portal arbeitet mit allen gängigen Shop-Systemen; Händler erhalten die entsprechenden Shop-Extensions von Wirecard. Checkout Portal ist ab sofort für die ersten sechs Monate gebührenfrei verfügbar. Wirecard bietet auch kostenlos Beratungen und Workshops zur Optimierung der Online-Präsenz an. Kleine Händler in Deutschland und Österreich können außerdem auf die Shop-Lösung https://de.supr.com/ zurückgreifen. Im Zuge der Wirecard-Initiative können Händler SUPR in den ersten sechs Monaten kostenlos nutzen. Hochmoderne Zahlungsterminals Darüber hinaus bietet Wirecard Händlern, die auf persönliche Interaktionen angewiesen sind, die Bereitstellung eines https://checkoutportal.com/smart-pos/ an. Dabei handelt es sich um ein State of the Art- Zahlungsterminal. Es wird mit einem leistungsfähigen Android-Betriebssystem betrieben und ermöglicht Kunden eine sichere sowie kontaktlose Zahlung. Wirecard stellt Kunden das Smart POS Terminal für die ersten sechs Monate kostenfrei zur Verfügung. Innovation for Now Über die Onlineplattform http://www.innovationfornow.de/ können Unternehmen in Austausch treten, sich über konkrete Hilfsangebote informieren und gemeinsam Wege finden, die eigenen Geschäftsmodelle innovativ der aktuellen Lage anzupassen. Die Plattform ist Teil der gleichnamigen Initiative, die gemeinsam mit Futur/io gestartet wurde. Unter dem Motto Hilfe zur Selbsthilfe sind weitere Unternehmen eingeladen, der Initiative zu folgen und ihre COVID-19-Angebote zu teilen – SAP tut dies bereits als Partner. Die Initiative von Wirecard und Futur/io baut auf Innovation. Mit der Plattform „Innovation for Now“ sollen pragmatische Lösungen gemeinsam gefunden und neue Initiativen geschaffen werden, um mit Expertise, Dienstleistungen und weiteren Angeboten konkret und langfristig zu helfen. Dazu zählen etwa Lösungen für das vernetzte Arbeiten, Homeoffice und andere Angebote zur Digitalisierung.

MavTrade
zu WDI (30.03.)

Secunet hat heute seinen Geschäftsbericht für das abgelaufene Geschäftsjahr 2019 veröffentlicht. Der Umsatz konnte um 39 % gesteigert werden. Dies liegt vor allem am Rollout des Secunet-Konnektors im Gesundheitsbereich. Hier konnten im Geschäftsbereich Business Sector die Erlöse von 16,1 Mio. € auf 57,1 Mio. € gesteigert werden. Aber auch der Geschäftsbereich Public Sector wächst weiter. Hier konnten die erlöse um 15 % auf 169,8 Mio € gesteigert werden. Damit wurde der Anteil am Gesamtumsatz von 90 % im Vorjahr auf 75 % reduziert und damit die Abhängigkeit von diesem Geschätsbereich etwas abgemildert. Das EBIT stieg um 23 % auf 33,2 Mio. € an und der Jahresüberschuss um 25 % auf 22,2 Mio. €. Das Ergebnis pro Aktie stieg um 24 % auf 3,44 €. Der Cashflow aus der betrieblichen Tätigkeit stieg ebenfalls stark an auf 31,2 Mio. €. Weiterhin bleibt das Unternehmen schuldenfrei. Der Auftragsbestand liegt auf einem ähnlichen Niveau wie dem Vorjahr.  Die Auswirkungen der Coronavirus-Epidemie können bislang nicht vollständig abgeschätzt werden. Der Vorstand rechnet vorerst mit einem Umsatz und Ergebnis leicht unter dem des Vorjahres. Secunet hat nun seit 6 Jahren in Folge Rekordergebnisse erzielt. Diese immer wieder zu übertreffen wird von Jahr zu Jahr schwerer. Im Jahr 2019 hat der Sonderzyklus für die Gesundheitskonnektoren enorm geholfen. Zwar werden in 2020 auch weiter Apotheken und Krankenhäuser mit einem eigens hierfür entwickelten und zugelassenen Konnektor beliefert. Die Umsätze und Ergebnisse des Vorjahres in diesem Bereich dürften sie allerdings nicht erreichen. Daher wäre es für secunet schon ein sehr gutes Ergebnis diese Prognose zu erfüllen.  Die mittelfristigen Folgen des Coronavirus sind für secunet nicht eindeutig abschätbar nach dem bisherigen Stand. Einerseits könnten sie von einer neu einsetzenden Digitalisierungswelle profitieren, sofern Unternehmen und Behörden die Vorteil von Remote-Arbeitsplätzen und Videokonferenzen etc. erkennen, andererseits ist secunet auch weiter abhängig von den Haushalten der Regierungen. Diese geben aktuell sehr vile Geld zur Rettung der Wirtschaft aus. Ob dieses Geld dann an anderen Enden wieder eingespart werden muss bleibt anzuwarten. Hier an der Digitalisierung und der Sicherheit zu sparen wäre allerdings meiner Meinung nach der Falsche Ansatz. Die langfristigen Aussichten bleiben für secunet weiter gut.  Der heutige Kurssturz dürfte aufgrund der Aussetzung der Sonderdividende erfolgen. Ich finde dies jedoch richtig. Keiner kann zum aktuellen Zeitpunkt die Folgen dieser Krise abschätzen. Daher sollte die Liquidität aktuell lieber im Unternehmen verbleiben als ausgeschüttet zu werden. 

oekethic
zu SAP (30.03.)

Der hohe Umsatzanteil an europäischer Firmenkunden (gut 44%) macht SAP natürlich nicht immun gegen Corona. Ich traue SAP aber zu, das mittelfristig avisierte operative Margenziel von 75% zu übertreffen - die Verschuldung bezogen auf den operativen Gewinn ist gering und Cashreserven von gut 5 Mrd EUR sind auch nicht so schlecht. Also - abwarten. Das wird wieder.

tradsam
zu SAP (30.03.)

Absicherung für SAP-Aktien.

tradsam
zu SAP (30.03.)

SAP-Aktien wurden gekauft.  

GoldeselTrading
zu ZAL (30.03.)

Zalando hat eben wie erwartet eine Prognosesenkung gemeldet. Man wird die Ziele 2020 wegen Corona nicht erreichen. Die Verluste sind bisher moderat, mal schauen wie die Aktie morgen reagiert. Wichtig ist der Bereich um 30 Euro 

69Zent
zu BABA (03.04.)

Alibaba, als E-Commerce Gigant schlechthin, profitiert primär von dieser "Mutter aller Rezessionen" (Süddeutsche Zeitung), da Alibaba extrem liquide ist und günstig die Konkurrenz einkaufen kann, sowie die bestehende Konkurrenz im allgemeinen ausgedünnt wird. Zudem hat Alibaba gegenüber Amazon, Google etc. die komfortablen Lage, dass keine Gefahr der Aufteilung durch den Staat besteht, aufgrund der Monopolstellungen, gerade diese ist im Interesse der chinesischen Regierung. Zudem der Fakt, dass der Zahlungsabwcklungsdienst von Alibaba außerhalb der Bücher läuft und dieser im allgemein vom Kundenstamm her der größte seiner Art ist.

Scheid
zu AMZ (31.03.)

Amazon: Da ich nochmal mit einem Rücksetzer am Gesamtmarkt rechne, habe ich den Gewinn bei Amazon realisiert. Allerdings schließe ich einen späteren Rückkauf nicht aus.

thomschn
zu AMZ (30.03.)

Der nächste Trade heute ist Amazon. Vermutlich einer der großen Profiteure der Corona-Krise. Amazon zahlt zwar keine Dividende aber auch an diesem Tech-Riesen führt langfristig kein Weg vorbei. Nach wie vor investiert Amazon den Großteil seiner Einnahmen in Wachstum, vor allem die Cloud-Sparte ist stark am Wachsen. Es wird aber unweigerlich die Zeit kommen, in der groß abgesahnt wird und die Gewinne nur so sprudeln werden. AAQS-Score: 09/10  

DanielLimper
zu AMZ (29.03.)

Wachstums-Strategie

BBWorldTrade
zu FB2A (03.04.)

..weiterer Verkaufsdruck, Werbekunden schwinden und nutzer auch! Das Finanzpolster von Facebook ist riesig um diese Kriese zu stemmen aber nicht dafür da! Deshalb ziehe ich mich erstmal zurück! Wenn Facebook wieder auf Einkaufstour geht, dann ist es auch wieder für mich ein BUY!

DanielLimper
zu FB2A (29.03.)

Wachstums-Strategie 

SIGAVEST
zu NVDA (01.04.)

Auch bei Nvidia nehmen wir den restgewinn mit und warten auf eine günstigere Einstiegsmöglichkeit zum Rückkauf.

DanielLimper
zu NVDA (30.03.)

30.03.2020: Gewiinnmitnahme

DanielLimper
zu NVDA (29.03.)

Trading  (Dividende zu Kurs zu gering)





 

Bildnachweis

1. BSN Group Computer, Software & Internet Performancevergleich YTD, Stand: 04.04.2020

2. Glasfaser, Fiber optics, Internet, Netwerk http://www.shutterstock.com/de/pic-176995772/stock-photo-optical-fiber.html

Aktien auf dem Radar:Semperit, Frequentis, Marinomed Biotech, Warimpex, Telekom Austria, Palfinger, Amag, Pierer Mobility AG, Strabag, Zumtobel, DO&CO, AMS, AT&S, Cleen Energy, Flughafen Wien, Gurktaler AG Stamm, Beiersdorf, Continental, Fresenius Medical Care, HeidelbergCement, MTU Aero Engines, Wirecard, Erste Group.


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    Star der Stunde: Immofinanz 4.21%, Rutsch der Stunde: Addiko Bank -3.72%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 9-10: S&T(3), OMV(2), AMS(1), Österreichische Post(1), Immofinanz(1), RBI(1), Andritz(1), Lenzing(1)
    BSN Vola-Event DO&CO
    BSN Vola-Event SAP
    Star der Stunde: Warimpex 1.61%, Rutsch der Stunde: Addiko Bank -3.87%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 8-9: Immofinanz(1), voestalpine(1)
    Sethosmenes zu voestalpine
    #gabb #624

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    Sporttagebuch: Ab morgen wieder positiv?!

    Das Sporttagebuch mit Michael Knöppel - 23. Juni 2020

    Fabasoft und Nintendo vs. GoPro und Snapchat – kommentierter KW 14 Peer Group Watch Computer, Software & Internet


    04.04.2020

    In der Wochensicht ist vorne: Fabasoft 12,98% vor Nintendo 8,23%, United Internet 6,96%, Rocket Internet 4,03%, Wirecard 2,65%, LinkedIn 0,82%, Zalando 0,74%, Altaba 0,41%, Xing 0%, RIB Software -0,14%, Microsoft -0,54%, Nvidia -0,69%, Alibaba Group Holding -0,78%, Amazon -1,87%, SAP -2,52%, Facebook -3,15%, Alphabet -3,52%, Dropbox -3,65%, Pinterest -7,5%, Twitter -8,7%, Snapchat -9,2% und GoPro -12,96%.

    In der Monatssicht ist vorne: Nintendo 15,64% vor LinkedIn 7,86% , Xing 0% , RIB Software -0,35% , Amazon -1,8% , United Internet -2,45% , Dropbox -5,5% , Nvidia -7,58% , Rocket Internet -9% , Alibaba Group Holding -9,79% , Microsoft -10,15% , Fabasoft -12,31% , Zalando -13,11% , SAP -13,8% , Wirecard -15,84% , Snapchat -18,38% , Alphabet -19,31% , Facebook -19,47% , Pinterest -28,32% , Twitter -33,9% , GoPro -38,32% und Altaba -71,75% . Weitere Highlights: GoPro ist nun 3 Tage im Minus (10,98% Verlust von 2,64 auf 2,35).

    Year-to-date lag per letztem Schlusskurs RIB Software 26,37% (Vorjahr: 91,04 Prozent) im Plus. Dahinter Nvidia 8,57% (Vorjahr: 73,83 Prozent) und Amazon 3,84% (Vorjahr: 24,96 Prozent). GoPro -45,85% (Vorjahr: -0,81 Prozent) im Minus. Dahinter Snapchat -32,27% (Vorjahr: 178,28 Prozent) und Twitter -27,96% (Vorjahr: 12,66 Prozent).

    Am weitesten über dem MA200: RIB Software 30,85%, Nvidia 23,34% und Fabasoft 5,57%.
    Am deutlichsten unter dem MA 200: LinkedIn -100%, Altaba -100% und GoPro -44,61%.
    Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:01 Uhr die Twitter-Aktie am besten: 1,55% Plus. Dahinter Microsoft mit +0,74% , United Internet mit +0,52% , Wirecard mit +0,22% , Nintendo mit +0,15% und SAP mit +0,08% Fabasoft mit -0% und LinkedIn mit -0% Zalando mit -0,01% , Alibaba Group Holding mit -0,06% , RIB Software mit -0,07% , Rocket Internet mit -0,3% , Amazon mit -0,68% , Dropbox mit -1,46% , Alphabet mit -2,05% , Facebook mit -2,6% , Nvidia mit -3,61% , Snapchat mit -5,05% und GoPro mit -8,25% .

    Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist -10,49% und reiht sich damit auf Platz 3 ein:

    1. Aluminium: -6,56%
    2. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): -10,22% Show latest Report (28.03.2020)
    3. Computer, Software & Internet : -10,49% Show latest Report (28.03.2020)
    4. Licht und Beleuchtung: -11,17% Show latest Report (28.03.2020)
    5. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: -11,19% Show latest Report (28.03.2020)
    6. Energie: -13,18% Show latest Report (28.03.2020)
    7. Konsumgüter: -13,96% Show latest Report (28.03.2020)
    8. Börseneulinge 2019: -18,35% Show latest Report (04.04.2020)
    9. Solar: -19,08% Show latest Report (28.03.2020)
    10. Telekom: -20,2% Show latest Report (28.03.2020)
    11. Post: -20,84% Show latest Report (28.03.2020)
    12. Global Innovation 1000: -21,69% Show latest Report (28.03.2020)
    13. Immobilien: -22,15% Show latest Report (28.03.2020)
    14. Zykliker Österreich: -23,1% Show latest Report (28.03.2020)
    15. Deutsche Nebenwerte: -23,86% Show latest Report (28.03.2020)
    16. Rohstoffaktien: -24,28% Show latest Report (28.03.2020)
    17. MSCI World Biggest 10: -24,97% Show latest Report (28.03.2020)
    18. Big Greeks: -25,84% Show latest Report (04.04.2020)
    19. Media: -25,9% Show latest Report (28.03.2020)
    20. Sport: -28,94% Show latest Report (28.03.2020)
    21. Runplugged Running Stocks: -29,37%
    22. OÖ10 Members: -30,14% Show latest Report (28.03.2020)
    23. Versicherer: -31,32% Show latest Report (28.03.2020)
    24. IT, Elektronik, 3D: -32,37% Show latest Report (28.03.2020)
    25. Stahl: -32,67% Show latest Report (28.03.2020)
    26. Crane: -34,47% Show latest Report (28.03.2020)
    27. Luftfahrt & Reise: -37,5% Show latest Report (28.03.2020)
    28. Auto, Motor und Zulieferer: -37,6% Show latest Report (04.04.2020)
    29. Banken: -37,69% Show latest Report (04.04.2020)
    30. Ölindustrie: -38,83% Show latest Report (28.03.2020)
    31. Bau & Baustoffe: -40,02% Show latest Report (04.04.2020)
    32. Gaming: -47,17% Show latest Report (28.03.2020)

    Aktuelles zu den Companies (168h)
    Social Trading Kommentare

    LionFolio
    zu MSFT (03.04.)

    Microsoft sehe ich als Cloud-Anbieter klar als Krisengewinner. Der Kursrückgang war m.E. daher reichlich unberechtigt. Auch wenn wir Stand heute nur noch 20% unter dem Höchstkurs sind, so gibt es m.E. dennoch keinen fundamentalen Grund hierfür. Auch mit dem begrenzten Aufwärtspotential im Vergleich zu einigen krisengeschüttelten Branchen halte ich daher an Microsoft in jedem Fall fest. Insbesondere erwarte ich hier einen frühen Wiederanstieg.

    thomschn
    zu MSFT (30.03.)

    Neue Woche neuer Trade. Diesmal wandert Microsoft ins Depot. Ich gehe davon aus, dass sich der Software-Hersteller nach der Krise schnell erholen wird. Zudem hat der Konzern mit der Microsoft-Team Software ein attraktives Angebot im Portfolio, für den Trend hin zum Home-Office, den ich, wie auch schon beim Trade der Cisco Aktie beschrieben, für zunehmend halte. Aktuelle Dividenden-Rendite: 1,20% AAQS-Score: 10/10 Ausschüttungen im März, Juni, September und Dezember   Somit haben wir nun jeden Monat eine Dividendeneinnahme. Nun wird diese sukzessive durch weitere Zukäufe erhöht.  

    DanielLimper
    zu MSFT (29.03.)

    Dividenden-Strategie!

    finelabels
    zu UTDI (30.03.)

    HSBC senkt das Kursziel für meinen Depotwert United Internet von €35 auf €28. Hold.


    zu WDI (02.04.)

    Erster Trade zur Aktivierung des Wikifolios

    ArthurDent
    zu WDI (02.04.)

    ... und zwar mit WDI. Moderne und kontaktlose Zahlungsmöglichkeiten sind zur Zeit extrem en vogue. Ich rechne damit, dass das eine ganze Weile weltweit so bleiben wird und WDI davon sehr profitiert.

    JuergenFazeny
    zu WDI (01.04.)

    COVID-19: Wirecard startet die Initiative „Innovation for Now“ gemeinsam mit anderen Großunternehmen und verstärkt seine Angebote für betroffene Unternehmen Wirecard bietet eine Reihe von kostengünstigen Angeboten für betroffene Händler, die schnell und einfach digitale Lösungen implementieren wollen 31.03.2020   Wirecard startet zusammen mit Futur/io die Plattform „Innovation for Now“, auf der sich Händler über Hilfsangebote von großen Unternehmen wie SAP, VMware und Wirecard informieren können Die simple Online-Zahlungslösung Pay-by-Link ermöglicht jetzt jedem Händler, u.a. Zahlungen in Echtzeit via Smartphone zu empfangen – auch ohne eigenen Onlineshop Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, setzt sich initiativ für Unternehmen aller Größen und Branchen ein: Zusammen mit Futur/io ruft Wirecard die Plattform „Innovation for Now“ ins Leben, an der SAP, VMware und weitere führende Unternehmen partizipieren. Ziel der Initiative ist es, die Angebote aller großen Tech-Unternehmen in Deutschland zu bündeln und für Händler, die von der aktuellen Krise betroffen sind, einfacher zugänglich zu machen. Dazu bietet Wirecard die vergünstigte oder kostenlose Nutzung von digitalen Zahlungslösungen sowie eine schnelle Integration von Produkten an. Teil des Angebots ist die kostenlose Pay-by-Link-Lösung, die jedem Händler ermöglicht, digitale Zahlungen in Echtzeit auch ohne eigenen Onlineshop zu empfangen. „Wir rufen die führenden Unternehmen auf, aktiv an unserer Initiative ‚Innovation for Now‘ mitzuwirken“, sagt Jörn Leogrande, Executive Vice President Innovation Labs und Value Added Services bei Wirecard. „Es ist wichtiger denn je, dass wir gemeinsam handeln und unser Wissen bündeln und teilen.“ „Wir begrüßen diese gemeinsame Initiative von Futur/io und Wirecard“, sagt Stefan Schoepfel, Vice President SAP Services. „Gerne leistet SAP einen Beitrag mit dem Ziel, Unternehmen dabei zu helfen, die COVID-19 Herausforderungen besser zu bewältigen. Unser Angebot richtet sich an alle Unternehmensgrößen und ist sowohl für Kunden als auch für Nicht-Kunden verfügbar.“ Hier das komplette Wirecard-Angebot auf einen Blick: https://www.wirecard.com/de/hilfspaket Pay-by-Link kostenlos für europäische Händler Pay-by-Link ist optimal für Unternehmen jeder Art geeignet. So können sie ihren Kunden auch ohne Online-Präsenz – oder in Ergänzung dazu – digitale Bezahlmöglichkeiten anbieten. Restaurants oder Bäckereien beispielsweise können die Lösung nutzen, um „Vorbestellungen“ entgegenzunehmen. Der Zahlungslink kann vor Erbringung der Dienstleistung oder Lieferung der Ware via E-Mail oder Textnachricht – zum Beispiel über WhatsApp – an den Kunden versendet werden. Das sichert die Bezahlung und macht den Einsatz von Bargeld überflüssig. 360-Grad-Onlineshops Für Händler, die möglichst zeitnah über eine Online-Präsenz europaweit verfügen wollen, bietet sich https://checkoutportal.com/ an. Mittels Checkout Portal können Händler Kunden eine bequeme und sichere Zahlung ermöglichen, da eine Vielzahl von Zahlungsarten angeboten wird. Checkout Portal arbeitet mit allen gängigen Shop-Systemen; Händler erhalten die entsprechenden Shop-Extensions von Wirecard. Checkout Portal ist ab sofort für die ersten sechs Monate gebührenfrei verfügbar. Wirecard bietet auch kostenlos Beratungen und Workshops zur Optimierung der Online-Präsenz an. Kleine Händler in Deutschland und Österreich können außerdem auf die Shop-Lösung https://de.supr.com/ zurückgreifen. Im Zuge der Wirecard-Initiative können Händler SUPR in den ersten sechs Monaten kostenlos nutzen. Hochmoderne Zahlungsterminals Darüber hinaus bietet Wirecard Händlern, die auf persönliche Interaktionen angewiesen sind, die Bereitstellung eines https://checkoutportal.com/smart-pos/ an. Dabei handelt es sich um ein State of the Art- Zahlungsterminal. Es wird mit einem leistungsfähigen Android-Betriebssystem betrieben und ermöglicht Kunden eine sichere sowie kontaktlose Zahlung. Wirecard stellt Kunden das Smart POS Terminal für die ersten sechs Monate kostenfrei zur Verfügung. Innovation for Now Über die Onlineplattform http://www.innovationfornow.de/ können Unternehmen in Austausch treten, sich über konkrete Hilfsangebote informieren und gemeinsam Wege finden, die eigenen Geschäftsmodelle innovativ der aktuellen Lage anzupassen. Die Plattform ist Teil der gleichnamigen Initiative, die gemeinsam mit Futur/io gestartet wurde. Unter dem Motto Hilfe zur Selbsthilfe sind weitere Unternehmen eingeladen, der Initiative zu folgen und ihre COVID-19-Angebote zu teilen – SAP und VMware tun dies bereits als Partner. Die Initiative von Wirecard und Futur/io baut auf Innovation. Mit der Plattform „Innovation for Now“ sollen pragmatische Lösungen gemeinsam gefunden und neue Initiativen geschaffen werden, um mit Expertise, Dienstleistungen und weiteren Angeboten konkret und langfristig zu helfen. Dazu zählen etwa Lösungen für das vernetzte Arbeiten, Homeoffice und andere Angebote zur Digitalisierung. . https://www.mazabo.investments/performance-details

    MavTrade
    zu WDI (31.03.)

    Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, setzt sich initiativ für Unternehmen aller Größen und Branchen ein: Zusammen mit Futur/io ruft Wirecard die Plattform „Innovation for Now“ ins Leben, an der SAP und weitere führende Unternehmen partizipieren. Ziel der Initiative ist es, die Angebote aller großen Tech-Unternehmen in Deutschland zu bündeln und für Händler, die von der aktuellen Krise betroffen sind, einfacher zugänglich zu machen. Dazu bietet Wirecard die vergünstigte oder kostenlose Nutzung von digitalen Zahlungslösungen sowie eine schnelle Integration von Produkten an. Teil des Angebots ist die kostenlose Pay-by-Link-Lösung, die jedem Händler ermöglicht, digitale Zahlungen in Echtzeit auch ohne eigenen Onlineshop zu empfangen. „Wir rufen die führenden Unternehmen auf, aktiv an unserer Initiative ‚Innovation for Now‘ mitzuwirken“, sagt Jörn Leogrande, Executive Vice President Innovation Labs und Value Added Services bei Wirecard. „Es ist wichtiger denn je, dass wir gemeinsam handeln und unser Wissen bündeln und teilen.“ „Wir begrüßen diese gemeinsame Initiative von Futur/io und Wirecard“, sagt Stefan Schoepfel, Vice President SAP Services. „Gerne leistet SAP einen Beitrag mit dem Ziel, Unternehmen dabei zu helfen, die COVID-19 Herausforderungen besser zu bewältigen. Unser Angebot richtet sich an alle Unternehmensgrößen und ist sowohl für Kunden als auch für Nicht-Kunden verfügbar.“ Hier das komplette Wirecard-Angebot auf einen Blick: https://www.wirecard.com/de/hilfspaket Pay-by-Link kostenlos für europäische Händler Pay-by-Link ist optimal für Unternehmen jeder Art geeignet. So können sie ihren Kunden auch ohne Online-Präsenz – oder in Ergänzung dazu – digitale Bezahlmöglichkeiten anbieten. Restaurants oder Bäckereien beispielsweise können die Lösung nutzen, um „Vorbestellungen“ entgegenzunehmen. Der Zahlungslink kann vor Erbringung der Dienstleistung oder Lieferung der Ware via E-Mail oder Textnachricht – zum Beispiel über WhatsApp – an den Kunden versendet werden. Das sichert die Bezahlung und macht den Einsatz von Bargeld überflüssig. 360-Grad-Onlineshops Für Händler, die möglichst zeitnah über eine Online-Präsenz europaweit verfügen wollen, bietet sich https://checkoutportal.com/ an. Mittels Checkout Portal können Händler Kunden eine bequeme und sichere Zahlung ermöglichen, da eine Vielzahl von Zahlungsarten angeboten wird. Checkout Portal arbeitet mit allen gängigen Shop-Systemen; Händler erhalten die entsprechenden Shop-Extensions von Wirecard. Checkout Portal ist ab sofort für die ersten sechs Monate gebührenfrei verfügbar. Wirecard bietet auch kostenlos Beratungen und Workshops zur Optimierung der Online-Präsenz an. Kleine Händler in Deutschland und Österreich können außerdem auf die Shop-Lösung https://de.supr.com/ zurückgreifen. Im Zuge der Wirecard-Initiative können Händler SUPR in den ersten sechs Monaten kostenlos nutzen. Hochmoderne Zahlungsterminals Darüber hinaus bietet Wirecard Händlern, die auf persönliche Interaktionen angewiesen sind, die Bereitstellung eines https://checkoutportal.com/smart-pos/ an. Dabei handelt es sich um ein State of the Art- Zahlungsterminal. Es wird mit einem leistungsfähigen Android-Betriebssystem betrieben und ermöglicht Kunden eine sichere sowie kontaktlose Zahlung. Wirecard stellt Kunden das Smart POS Terminal für die ersten sechs Monate kostenfrei zur Verfügung. Innovation for Now Über die Onlineplattform http://www.innovationfornow.de/ können Unternehmen in Austausch treten, sich über konkrete Hilfsangebote informieren und gemeinsam Wege finden, die eigenen Geschäftsmodelle innovativ der aktuellen Lage anzupassen. Die Plattform ist Teil der gleichnamigen Initiative, die gemeinsam mit Futur/io gestartet wurde. Unter dem Motto Hilfe zur Selbsthilfe sind weitere Unternehmen eingeladen, der Initiative zu folgen und ihre COVID-19-Angebote zu teilen – SAP tut dies bereits als Partner. Die Initiative von Wirecard und Futur/io baut auf Innovation. Mit der Plattform „Innovation for Now“ sollen pragmatische Lösungen gemeinsam gefunden und neue Initiativen geschaffen werden, um mit Expertise, Dienstleistungen und weiteren Angeboten konkret und langfristig zu helfen. Dazu zählen etwa Lösungen für das vernetzte Arbeiten, Homeoffice und andere Angebote zur Digitalisierung.

    MavTrade
    zu WDI (31.03.)

    Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, setzt sich initiativ für Unternehmen aller Größen und Branchen ein: Zusammen mit Futur/io ruft Wirecard die Plattform „Innovation for Now“ ins Leben, an der SAP und weitere führende Unternehmen partizipieren. Ziel der Initiative ist es, die Angebote aller großen Tech-Unternehmen in Deutschland zu bündeln und für Händler, die von der aktuellen Krise betroffen sind, einfacher zugänglich zu machen. Dazu bietet Wirecard die vergünstigte oder kostenlose Nutzung von digitalen Zahlungslösungen sowie eine schnelle Integration von Produkten an. Teil des Angebots ist die kostenlose Pay-by-Link-Lösung, die jedem Händler ermöglicht, digitale Zahlungen in Echtzeit auch ohne eigenen Onlineshop zu empfangen. „Wir rufen die führenden Unternehmen auf, aktiv an unserer Initiative ‚Innovation for Now‘ mitzuwirken“, sagt Jörn Leogrande, Executive Vice President Innovation Labs und Value Added Services bei Wirecard. „Es ist wichtiger denn je, dass wir gemeinsam handeln und unser Wissen bündeln und teilen.“ „Wir begrüßen diese gemeinsame Initiative von Futur/io und Wirecard“, sagt Stefan Schoepfel, Vice President SAP Services. „Gerne leistet SAP einen Beitrag mit dem Ziel, Unternehmen dabei zu helfen, die COVID-19 Herausforderungen besser zu bewältigen. Unser Angebot richtet sich an alle Unternehmensgrößen und ist sowohl für Kunden als auch für Nicht-Kunden verfügbar.“ Hier das komplette Wirecard-Angebot auf einen Blick: https://www.wirecard.com/de/hilfspaket Pay-by-Link kostenlos für europäische Händler Pay-by-Link ist optimal für Unternehmen jeder Art geeignet. So können sie ihren Kunden auch ohne Online-Präsenz – oder in Ergänzung dazu – digitale Bezahlmöglichkeiten anbieten. Restaurants oder Bäckereien beispielsweise können die Lösung nutzen, um „Vorbestellungen“ entgegenzunehmen. Der Zahlungslink kann vor Erbringung der Dienstleistung oder Lieferung der Ware via E-Mail oder Textnachricht – zum Beispiel über WhatsApp – an den Kunden versendet werden. Das sichert die Bezahlung und macht den Einsatz von Bargeld überflüssig. 360-Grad-Onlineshops Für Händler, die möglichst zeitnah über eine Online-Präsenz europaweit verfügen wollen, bietet sich https://checkoutportal.com/ an. Mittels Checkout Portal können Händler Kunden eine bequeme und sichere Zahlung ermöglichen, da eine Vielzahl von Zahlungsarten angeboten wird. Checkout Portal arbeitet mit allen gängigen Shop-Systemen; Händler erhalten die entsprechenden Shop-Extensions von Wirecard. Checkout Portal ist ab sofort für die ersten sechs Monate gebührenfrei verfügbar. Wirecard bietet auch kostenlos Beratungen und Workshops zur Optimierung der Online-Präsenz an. Kleine Händler in Deutschland und Österreich können außerdem auf die Shop-Lösung https://de.supr.com/ zurückgreifen. Im Zuge der Wirecard-Initiative können Händler SUPR in den ersten sechs Monaten kostenlos nutzen. Hochmoderne Zahlungsterminals Darüber hinaus bietet Wirecard Händlern, die auf persönliche Interaktionen angewiesen sind, die Bereitstellung eines https://checkoutportal.com/smart-pos/ an. Dabei handelt es sich um ein State of the Art- Zahlungsterminal. Es wird mit einem leistungsfähigen Android-Betriebssystem betrieben und ermöglicht Kunden eine sichere sowie kontaktlose Zahlung. Wirecard stellt Kunden das Smart POS Terminal für die ersten sechs Monate kostenfrei zur Verfügung. Innovation for Now Über die Onlineplattform http://www.innovationfornow.de/ können Unternehmen in Austausch treten, sich über konkrete Hilfsangebote informieren und gemeinsam Wege finden, die eigenen Geschäftsmodelle innovativ der aktuellen Lage anzupassen. Die Plattform ist Teil der gleichnamigen Initiative, die gemeinsam mit Futur/io gestartet wurde. Unter dem Motto Hilfe zur Selbsthilfe sind weitere Unternehmen eingeladen, der Initiative zu folgen und ihre COVID-19-Angebote zu teilen – SAP tut dies bereits als Partner. Die Initiative von Wirecard und Futur/io baut auf Innovation. Mit der Plattform „Innovation for Now“ sollen pragmatische Lösungen gemeinsam gefunden und neue Initiativen geschaffen werden, um mit Expertise, Dienstleistungen und weiteren Angeboten konkret und langfristig zu helfen. Dazu zählen etwa Lösungen für das vernetzte Arbeiten, Homeoffice und andere Angebote zur Digitalisierung.


    zu WDI (31.03.)

    Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, setzt sich initiativ für Unternehmen aller Größen und Branchen ein: Zusammen mit Futur/io ruft Wirecard die Plattform „Innovation for Now“ ins Leben, an der SAP und weitere führende Unternehmen partizipieren. Ziel der Initiative ist es, die Angebote aller großen Tech-Unternehmen in Deutschland zu bündeln und für Händler, die von der aktuellen Krise betroffen sind, einfacher zugänglich zu machen. Dazu bietet Wirecard die vergünstigte oder kostenlose Nutzung von digitalen Zahlungslösungen sowie eine schnelle Integration von Produkten an. Teil des Angebots ist die kostenlose Pay-by-Link-Lösung, die jedem Händler ermöglicht, digitale Zahlungen in Echtzeit auch ohne eigenen Onlineshop zu empfangen. „Wir rufen die führenden Unternehmen auf, aktiv an unserer Initiative ‚Innovation for Now‘ mitzuwirken“, sagt Jörn Leogrande, Executive Vice President Innovation Labs und Value Added Services bei Wirecard. „Es ist wichtiger denn je, dass wir gemeinsam handeln und unser Wissen bündeln und teilen.“ „Wir begrüßen diese gemeinsame Initiative von Futur/io und Wirecard“, sagt Stefan Schoepfel, Vice President SAP Services. „Gerne leistet SAP einen Beitrag mit dem Ziel, Unternehmen dabei zu helfen, die COVID-19 Herausforderungen besser zu bewältigen. Unser Angebot richtet sich an alle Unternehmensgrößen und ist sowohl für Kunden als auch für Nicht-Kunden verfügbar.“ Hier das komplette Wirecard-Angebot auf einen Blick: https://www.wirecard.com/de/hilfspaket Pay-by-Link kostenlos für europäische Händler Pay-by-Link ist optimal für Unternehmen jeder Art geeignet. So können sie ihren Kunden auch ohne Online-Präsenz – oder in Ergänzung dazu – digitale Bezahlmöglichkeiten anbieten. Restaurants oder Bäckereien beispielsweise können die Lösung nutzen, um „Vorbestellungen“ entgegenzunehmen. Der Zahlungslink kann vor Erbringung der Dienstleistung oder Lieferung der Ware via E-Mail oder Textnachricht – zum Beispiel über WhatsApp – an den Kunden versendet werden. Das sichert die Bezahlung und macht den Einsatz von Bargeld überflüssig. 360-Grad-Onlineshops Für Händler, die möglichst zeitnah über eine Online-Präsenz europaweit verfügen wollen, bietet sich https://checkoutportal.com/ an. Mittels Checkout Portal können Händler Kunden eine bequeme und sichere Zahlung ermöglichen, da eine Vielzahl von Zahlungsarten angeboten wird. Checkout Portal arbeitet mit allen gängigen Shop-Systemen; Händler erhalten die entsprechenden Shop-Extensions von Wirecard. Checkout Portal ist ab sofort für die ersten sechs Monate gebührenfrei verfügbar. Wirecard bietet auch kostenlos Beratungen und Workshops zur Optimierung der Online-Präsenz an. Kleine Händler in Deutschland und Österreich können außerdem auf die Shop-Lösung https://de.supr.com/ zurückgreifen. Im Zuge der Wirecard-Initiative können Händler SUPR in den ersten sechs Monaten kostenlos nutzen. Hochmoderne Zahlungsterminals Darüber hinaus bietet Wirecard Händlern, die auf persönliche Interaktionen angewiesen sind, die Bereitstellung eines https://checkoutportal.com/smart-pos/ an. Dabei handelt es sich um ein State of the Art- Zahlungsterminal. Es wird mit einem leistungsfähigen Android-Betriebssystem betrieben und ermöglicht Kunden eine sichere sowie kontaktlose Zahlung. Wirecard stellt Kunden das Smart POS Terminal für die ersten sechs Monate kostenfrei zur Verfügung. Innovation for Now Über die Onlineplattform http://www.innovationfornow.de/ können Unternehmen in Austausch treten, sich über konkrete Hilfsangebote informieren und gemeinsam Wege finden, die eigenen Geschäftsmodelle innovativ der aktuellen Lage anzupassen. Die Plattform ist Teil der gleichnamigen Initiative, die gemeinsam mit Futur/io gestartet wurde. Unter dem Motto Hilfe zur Selbsthilfe sind weitere Unternehmen eingeladen, der Initiative zu folgen und ihre COVID-19-Angebote zu teilen – SAP tut dies bereits als Partner. Die Initiative von Wirecard und Futur/io baut auf Innovation. Mit der Plattform „Innovation for Now“ sollen pragmatische Lösungen gemeinsam gefunden und neue Initiativen geschaffen werden, um mit Expertise, Dienstleistungen und weiteren Angeboten konkret und langfristig zu helfen. Dazu zählen etwa Lösungen für das vernetzte Arbeiten, Homeoffice und andere Angebote zur Digitalisierung.

    MavTrade
    zu WDI (30.03.)

    Secunet hat heute seinen Geschäftsbericht für das abgelaufene Geschäftsjahr 2019 veröffentlicht. Der Umsatz konnte um 39 % gesteigert werden. Dies liegt vor allem am Rollout des Secunet-Konnektors im Gesundheitsbereich. Hier konnten im Geschäftsbereich Business Sector die Erlöse von 16,1 Mio. € auf 57,1 Mio. € gesteigert werden. Aber auch der Geschäftsbereich Public Sector wächst weiter. Hier konnten die erlöse um 15 % auf 169,8 Mio € gesteigert werden. Damit wurde der Anteil am Gesamtumsatz von 90 % im Vorjahr auf 75 % reduziert und damit die Abhängigkeit von diesem Geschätsbereich etwas abgemildert. Das EBIT stieg um 23 % auf 33,2 Mio. € an und der Jahresüberschuss um 25 % auf 22,2 Mio. €. Das Ergebnis pro Aktie stieg um 24 % auf 3,44 €. Der Cashflow aus der betrieblichen Tätigkeit stieg ebenfalls stark an auf 31,2 Mio. €. Weiterhin bleibt das Unternehmen schuldenfrei. Der Auftragsbestand liegt auf einem ähnlichen Niveau wie dem Vorjahr.  Die Auswirkungen der Coronavirus-Epidemie können bislang nicht vollständig abgeschätzt werden. Der Vorstand rechnet vorerst mit einem Umsatz und Ergebnis leicht unter dem des Vorjahres. Secunet hat nun seit 6 Jahren in Folge Rekordergebnisse erzielt. Diese immer wieder zu übertreffen wird von Jahr zu Jahr schwerer. Im Jahr 2019 hat der Sonderzyklus für die Gesundheitskonnektoren enorm geholfen. Zwar werden in 2020 auch weiter Apotheken und Krankenhäuser mit einem eigens hierfür entwickelten und zugelassenen Konnektor beliefert. Die Umsätze und Ergebnisse des Vorjahres in diesem Bereich dürften sie allerdings nicht erreichen. Daher wäre es für secunet schon ein sehr gutes Ergebnis diese Prognose zu erfüllen.  Die mittelfristigen Folgen des Coronavirus sind für secunet nicht eindeutig abschätbar nach dem bisherigen Stand. Einerseits könnten sie von einer neu einsetzenden Digitalisierungswelle profitieren, sofern Unternehmen und Behörden die Vorteil von Remote-Arbeitsplätzen und Videokonferenzen etc. erkennen, andererseits ist secunet auch weiter abhängig von den Haushalten der Regierungen. Diese geben aktuell sehr vile Geld zur Rettung der Wirtschaft aus. Ob dieses Geld dann an anderen Enden wieder eingespart werden muss bleibt anzuwarten. Hier an der Digitalisierung und der Sicherheit zu sparen wäre allerdings meiner Meinung nach der Falsche Ansatz. Die langfristigen Aussichten bleiben für secunet weiter gut.  Der heutige Kurssturz dürfte aufgrund der Aussetzung der Sonderdividende erfolgen. Ich finde dies jedoch richtig. Keiner kann zum aktuellen Zeitpunkt die Folgen dieser Krise abschätzen. Daher sollte die Liquidität aktuell lieber im Unternehmen verbleiben als ausgeschüttet zu werden. 

    oekethic
    zu SAP (30.03.)

    Der hohe Umsatzanteil an europäischer Firmenkunden (gut 44%) macht SAP natürlich nicht immun gegen Corona. Ich traue SAP aber zu, das mittelfristig avisierte operative Margenziel von 75% zu übertreffen - die Verschuldung bezogen auf den operativen Gewinn ist gering und Cashreserven von gut 5 Mrd EUR sind auch nicht so schlecht. Also - abwarten. Das wird wieder.

    tradsam
    zu SAP (30.03.)

    Absicherung für SAP-Aktien.

    tradsam
    zu SAP (30.03.)

    SAP-Aktien wurden gekauft.  

    GoldeselTrading
    zu ZAL (30.03.)

    Zalando hat eben wie erwartet eine Prognosesenkung gemeldet. Man wird die Ziele 2020 wegen Corona nicht erreichen. Die Verluste sind bisher moderat, mal schauen wie die Aktie morgen reagiert. Wichtig ist der Bereich um 30 Euro 

    69Zent
    zu BABA (03.04.)

    Alibaba, als E-Commerce Gigant schlechthin, profitiert primär von dieser "Mutter aller Rezessionen" (Süddeutsche Zeitung), da Alibaba extrem liquide ist und günstig die Konkurrenz einkaufen kann, sowie die bestehende Konkurrenz im allgemeinen ausgedünnt wird. Zudem hat Alibaba gegenüber Amazon, Google etc. die komfortablen Lage, dass keine Gefahr der Aufteilung durch den Staat besteht, aufgrund der Monopolstellungen, gerade diese ist im Interesse der chinesischen Regierung. Zudem der Fakt, dass der Zahlungsabwcklungsdienst von Alibaba außerhalb der Bücher läuft und dieser im allgemein vom Kundenstamm her der größte seiner Art ist.

    Scheid
    zu AMZ (31.03.)

    Amazon: Da ich nochmal mit einem Rücksetzer am Gesamtmarkt rechne, habe ich den Gewinn bei Amazon realisiert. Allerdings schließe ich einen späteren Rückkauf nicht aus.

    thomschn
    zu AMZ (30.03.)

    Der nächste Trade heute ist Amazon. Vermutlich einer der großen Profiteure der Corona-Krise. Amazon zahlt zwar keine Dividende aber auch an diesem Tech-Riesen führt langfristig kein Weg vorbei. Nach wie vor investiert Amazon den Großteil seiner Einnahmen in Wachstum, vor allem die Cloud-Sparte ist stark am Wachsen. Es wird aber unweigerlich die Zeit kommen, in der groß abgesahnt wird und die Gewinne nur so sprudeln werden. AAQS-Score: 09/10  

    DanielLimper
    zu AMZ (29.03.)

    Wachstums-Strategie

    BBWorldTrade
    zu FB2A (03.04.)

    ..weiterer Verkaufsdruck, Werbekunden schwinden und nutzer auch! Das Finanzpolster von Facebook ist riesig um diese Kriese zu stemmen aber nicht dafür da! Deshalb ziehe ich mich erstmal zurück! Wenn Facebook wieder auf Einkaufstour geht, dann ist es auch wieder für mich ein BUY!

    DanielLimper
    zu FB2A (29.03.)

    Wachstums-Strategie 

    SIGAVEST
    zu NVDA (01.04.)

    Auch bei Nvidia nehmen wir den restgewinn mit und warten auf eine günstigere Einstiegsmöglichkeit zum Rückkauf.

    DanielLimper
    zu NVDA (30.03.)

    30.03.2020: Gewiinnmitnahme

    DanielLimper
    zu NVDA (29.03.)

    Trading  (Dividende zu Kurs zu gering)





     

    Bildnachweis

    1. BSN Group Computer, Software & Internet Performancevergleich YTD, Stand: 04.04.2020

    2. Glasfaser, Fiber optics, Internet, Netwerk http://www.shutterstock.com/de/pic-176995772/stock-photo-optical-fiber.html

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