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14.03.2020

In der Wochensicht ist vorne: RIB Software 1,45% vor LinkedIn 0,82%, Altaba 0,41%, Xing 0%, Alibaba Group Holding -5,2%, Nintendo -11,38%, Twitter -12,46%, Rocket Internet -12,65%, Snapchat -12,69%, Amazon -12,86%, SAP -13,81%, Zalando -14,88%, Alphabet -15,48%, Microsoft -16,36%, Facebook -16,58%, United Internet -18,86%, Dropbox -18,87%, Nvidia -20,85%, Wirecard -21,63%, Pinterest -22,69%, Fabasoft -23,35% und GoPro -28,07%.

In der Monatssicht ist vorne: RIB Software 35,04% vor LinkedIn 7,86% , Xing 0% , Alibaba Group Holding -10,69% , Dropbox -15,33% , Nvidia -17,74% , Twitter -17,84% , Rocket Internet -19,19% , Nintendo -19,25% , Amazon -21,43% , SAP -26,08% , Alphabet -26,1% , Microsoft -26,31% , United Internet -26,75% , Facebook -27,5% , Fabasoft -30,63% , GoPro -31,03% , Zalando -31,81% , Snapchat -35,55% , Wirecard -37,23% , Pinterest -40,45% und Altaba -71,75% . Weitere Highlights: Fabasoft ist nun 8 Tage im Minus (26,49% Verlust von 26,8 auf 19,7), ebenso Nintendo 6 Tage im Minus (11,9% Verlust von 312,15 auf 275), Dropbox 4 Tage im Minus (19,17% Verlust von 19,41 auf 15,69).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs RIB Software 23,45% (Vorjahr: 91,04 Prozent) im Plus. Dahinter Altaba 0% (Vorjahr: 0 Prozent) und LinkedIn 0% (Vorjahr: 0 Prozent). GoPro -38,02% (Vorjahr: -0,81 Prozent) im Minus. Dahinter Snapchat -30,5% (Vorjahr: 178,28 Prozent) und Zalando -28,97% (Vorjahr: 101,34 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: RIB Software 32,99%, Nvidia 7,99% und Alibaba Group Holding 4,24%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: LinkedIn -100%, Altaba -100% und Pinterest -41,97%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:02 Uhr die Dropbox-Aktie am besten: 15,47% Plus. Dahinter Snapchat mit +13,61% , Microsoft mit +8,48% , Facebook mit +7,28% , Alphabet mit +6,29% , Alibaba Group Holding mit +5,55% , Nvidia mit +5,41% , Amazon mit +5,31% , Nintendo mit +5,02% , Zalando mit +4,95% , Twitter mit +4,85% , Fabasoft mit +4,82% , Wirecard mit +4,79% , United Internet mit +4,15% , SAP mit +3,96% , Rocket Internet mit +2,46% und RIB Software mit +0,18% LinkedIn mit -0% GoPro mit -6,33% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist -15,11% und reiht sich damit auf Platz 7 ein:

1. Licht und Beleuchtung: -8,66% Show latest Report (07.03.2020)
2. Aluminium: -12,46%
3. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): -14,28% Show latest Report (07.03.2020)
4. Solar: -14,79% Show latest Report (07.03.2020)
5. Energie: -14,95% Show latest Report (07.03.2020)
6. Konsumgüter: -14,96% Show latest Report (07.03.2020)
7. Computer, Software & Internet : -15,11% Show latest Report (07.03.2020)
8. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: -19,18% Show latest Report (07.03.2020)
9. Immobilien: -19,44% Show latest Report (07.03.2020)
10. Börseneulinge 2019: -21,19% Show latest Report (14.03.2020)
11. MSCI World Biggest 10: -23,17% Show latest Report (07.03.2020)
12. Zykliker Österreich: -23,27% Show latest Report (07.03.2020)
13. Media: -23,39% Show latest Report (07.03.2020)
14. Post: -24,76% Show latest Report (07.03.2020)
15. Global Innovation 1000: -25,33% Show latest Report (07.03.2020)
16. Telekom: -25,92% Show latest Report (07.03.2020)
17. Runplugged Running Stocks: -26,71%
18. Crane: -27,17% Show latest Report (07.03.2020)
19. Sport: -27,56% Show latest Report (07.03.2020)
20. Deutsche Nebenwerte: -28,23% Show latest Report (07.03.2020)
21. Big Greeks: -28,84% Show latest Report (14.03.2020)
22. Rohstoffaktien: -30,06% Show latest Report (07.03.2020)
23. Auto, Motor und Zulieferer: -31,03% Show latest Report (14.03.2020)
24. Banken: -31,27% Show latest Report (14.03.2020)
25. IT, Elektronik, 3D: -31,87% Show latest Report (07.03.2020)
26. Versicherer: -33,84% Show latest Report (07.03.2020)
27. OÖ10 Members: -33,96% Show latest Report (07.03.2020)
28. Luftfahrt & Reise: -34,98% Show latest Report (07.03.2020)
29. Bau & Baustoffe: -35,2% Show latest Report (14.03.2020)
30. Stahl: -38% Show latest Report (07.03.2020)
31. Gaming: -39,9% Show latest Report (07.03.2020)
32. Ölindustrie: -43,41% Show latest Report (07.03.2020)

Aktuelles zu den Companies (168h)
Social Trading Kommentare

gerihouse
zu MSFT (10.03.)

Der amerikanische Technologiekonzern Microsoft Corp. (ISIN: US5949181045, NYSE: MSFT) kündigte am Montag eine Quartalsdividende in Höhe von 51 US-Cents an. Es werden 2,04 US-Dollar auf das Jahr hochgerechnet ausbezahlt. Die derzeitige Dividendenrendite liegt beim aktuellen Börsenkurs von 150,62 US-Dollar bei 1,35 Prozent (Stand: 9. März 2020). Die Auszahlung erfolgt am 11. Juni 2020 (Ex-Dividenden Tag: 20. Mai 2020). Microsoft zahlt seit dem Jahr 2003 eine Dividende. Seitdem kam es jedes Jahr zu einer Erhöhung. Im September 2019 erfolgte die 16. jährliche Anhebung in Folge (+ 11 Prozent). Das im Dow-Jones-Index gelistete Unternehmen mit Firmensitz in Redmond (Vorort von Seattle) im Bundesstaat Washington wurde 1975 von Bill Gates und Paul Allen gegründet und ist heute der größte Softwarehersteller der Welt. Der Konzern ist bekannt für sein Betriebssystem Windows aber auch die Spielekonsole Xbox, LinkedIn oder sein Cloud-Angebot. Im zweiten Quartal des Fiskaljahres 2020 betrug der Umsatz (GAAP) 36,91 Mrd. US-Dollar (Vorjahr: 32,47 Mrd. US-Dollar), wie am 29. Januar berichtet wurde. Im Fiskaljahr 2019 lag der Umsatz bei 125,8 Mrd. US-Dollar nach 110,4 Mrd. US-Dollar im Jahr zuvor. Der Börsengang erfolgte am 13. März 1986. Seit Jahresanfang 2019 weist die Aktie an der Wall Street ein Kursminus in Höhe von 4,49 Prozent auf und die Marktkapitalisierung beträgt aktuell 1.145,6 Mrd. US-Dollar (Stand: 9. März 2020). Redaktion MyDividends.de

MoneyMusketiere
zu NVDA (09.03.)

Die NVIDIA-Aktien wurden ausgestoppt.

InvestAG
zu AMZ (13.03.)

Auch bei Amazon hat gestern Abend das 1500er Abstauberlimit gegriffen. Wobei es schon erschreckend ist, wie schnell solche Limits erreicht werden, die vor 1 Monat noch unvorstellbar weit vom aktuellen Kurs erschienen.

finelabels
zu AMZ (08.03.)

Amazon will juristisch gegen Verkäufer vorgehen, die auf seiner Plattform Wucherpreise für Artikel im Zusammenhang mit der Coronavirus-Epidemie fordern.

finelabels
zu TWR (09.03.)

Twitter kündigt heute Aktienrückkäufe über $2 Mrd an.

JuergenFazeny
zu WDI (13.03.)

12.03.2020 Wirecard: Sonderuntersuchung von KPMG hat in den Untersuchungsgebieten Indien, Singapur und Merchant Cash Advance keine Auswirkungen auf die Jahresabschlüsse des Untersuchungszeitraums. Die Untersuchung des Dritt-Partnergeschäfts dauert noch an. DGAP-News: Wirecard AG / Schlagwort(e): Sonstiges 12.03.2020 / 23:03 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die Wirecard AG wurde aktuell von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG darüber informiert, dass KPMG die Sonderuntersuchung zu den öffentlichen Vorwürfen in Bezug auf die Geschäftstätigkeit der Wirecard AG in Indien und Singapur sowie den Geschäftsbereich Merchant Cash Advance (MCA) / Digital Lending weitestgehend abgeschlossen hat. Diese Teile der Sonderuntersuchung hat in diesen Untersuchungsgebieten aus heutiger Sicht keine substanziellen Feststellungen ergeben, die für die Jahresabschlüsse im Untersuchungszeitraum 2016, 2017 und 2018 zu Korrekturbedarf führen würden. Die Untersuchung des Dritt-Partnergeschäfts (TPA) dauert noch an und wird aus heutiger Sicht voraussichtlich zum 22. April 2020 abgeschlossen werden. Hintergrund ist die aufwendige und detaillierte Prüfung, die eine umfassendere Einsichtnahme in relevante interne Unterlagen der Wirecard Gruppe sowie externer Gesellschaften notwendig macht. Auch durch aktuelle, Corona-Virus bedingte Reiserestriktionen besonders in asiatischen Ländern muss der Zeitrahmen der Sonderuntersuchung verlängert werden. KPMG führt seit Oktober 2019 im Auftrag des Aufsichtsrats der Wirecard AG eine Sonderuntersuchung durch, um die von Medien gegen das Unternehmen erhobenen Vorwürfe der Bilanzmanipulation aufzuklären. Dabei werden insbesondere die vorgebrachten Vorwürfe zu den Geschäftsaktivitäten der Wirecard AG auf indischem Staatsgebiet (EMIF1A / Hermes i-Tickets Private Ltd), im Stadtstaat Singapur sowie die Geschäftsfelder Forderungsvorfinanzierung (Merchant Cash Advance (MCA) / Digital Lending) und Dritt-Partnergeschäft (3rd Party Acquiring / TPA) untersucht. Die Wirecard AG wird im Sinne transparenter Prozesse den vollständigen KPMG-Untersuchungsbericht unmittelbar nach Erhalt auf ihrer Homepage in der Sektion "Transparenz" veröffentlichen. Um die Untersuchungsergebnisse von KPMG im Rahmen der laufenden Erstellung und Prüfung des Jahres- und Konzernabschlusses für das Geschäftsjahr 2019 fachgerecht berücksichtigen zu können, hat der Vorstand heute beschlossen, die Veröffentlichung des Jahresabschlusses und die Bilanzpressekonferenz (bisher 8. April 2020) auf den 30. April 2020 zu verlegen. Kontakt: Iris Stöckl VP Investor Relations/ Corporate Communications  

JuergenFazeny
zu WDI (13.03.)

Wirecard und Klarna starten gemeinsame Bezahllösung für Händler Wirecard bindet alle drei Klarna-Zahlungsmethoden über eine einzige Integration in den Checkout des Händlers ein und übernimmt die Abwicklung aller Zahlungen   Die Option ist derzeit in neun Ländern verfügbar, weitere Länder werden im Laufe des Jahres folgen Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und Klarna, einer der weltweit führenden globalen Zahlungs- und Shopping-Anbieter, geben heute den gemeinsamen Start einer neuen, erweiterten Bezahllösung bekannt. Alle drei Klarna-Shopping-Methoden – Sofort bezahlen, Kauf auf Rechnung und Ratenkauf – können jetzt von Händlern mit einer einzigen Integration über die digitale Plattform von Wirecard in den Checkout eingebettet werden. Damit können der durchschnittliche Bestellwert und die Umsätze gesteigert werden und Händler ihr Wachstum antreiben. Als zentrale Anlaufstelle für Händler stellt Wirecard sicher, dass Klarna als Zahlungsoption problemlos in das Checkout-System integriert wird, und wickelt alle nachfolgenden Zahlungen über Klarna ab. Händler, die die All-in-One-Integration nutzen, können ihren Kunden in neun Märkten (Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark, Schweiz, Deutschland, Österreich, den Niederlanden und Großbritannien) die gesamte Palette der Klarna-Zahlungsmethoden anbieten. Im Laufe des Jahres werden weitere Länder folgen, darunter die USA und Australien. Darüber hinaus decken Wirecard und Klarna jeweilig das Risiko auf Händler- und Verbraucherseite ab, so dass Zahlungen garantiert sind. Durch die Kooperation ergänzen sich Wirecard und Klarna in ihrem Angebot: Klarnas Händlerbasis wird durch den bestehenden und zukünftigen Wirecard-Händlerpool erweitert. Klarna kann somit als populäre Verbrauchermarke weiterwachsen und seinen Kunden auch weiterhin ein reibungsloses Einkaufserlebnis beim Bezahlen mit Klarna bieten. „Durch unsere Kooperation mit Wirecard können wir das Beste unserer Services in einer einzigen Lösung kombinieren“, sagt Robert Bueninck, Geschäftsführer DACH bei Klarna. „Unsere gemeinsame Partnerschaft wird sowohl das Händler- als auch das Kundenerlebnis auf eine neue Ebene bringen. Wir freuen uns, unsere neue Bezahllösung auf globaler Ebene einzuführen und in weiteren Ländern aktiv zu werden.“ „Kunden wollen vor allem ein reibungsloses Einkaufserlebnis“, ergänzt Kilian Thalhammer, Executive Vice President Product Management bei Wirecard. „Zusammen mit Klarna bieten wir den Kunden genau das: ein Einkaufserlebnis zu ihren eigenen Bedingungen. Die Händler profitieren zudem von einer einfacheren und effizienteren Integration – so kommen Händler und Käufer ihrem idealen Shopping-Erlebnis noch näher. Wir freuen uns sehr auf die Kooperation mit Klarna.“

MavTrade
zu WDI (13.03.)

Wirecard könnte als eines der wenigen Unternehmen als Profiteur aus der aktuelle Lage hervorgehen. In Europa und besonders in Deutschland ist Bargeld noch sehr beliebt. Gerade hingen im örtlichen LIDL große Schilder an den Kassen mit Hinweisen auf das kontaktlose Zahlen und die hygienischen Vorteile, da dass Virus wohl auch über das Bargeld übertragen werden kann. Die Angst vor dem Virus könnte nun dazu führen, dass viele Menschen erstmals das kontaktlose Zahlen nutzen und die praktischen Vorteile hier erkennen. Technologische Neuerungen können sich erst durchsetzen wenn der Kundennutzen hier größer ist als bei der alten. Diese Vorteile zu erkennen kann jedoch dauern. In anderen Ländern (Schweden, asiatische Länder etc.) wurde dieser Vorteil bereits erkannt und diese Zahlweise hat sich durchgesetzt.  Die Umstellung durch das Virus könnte nun auch zu einem Durchbruch in Resteuropa führe. Hiervon würde Wirecard als Zahlungsabwickler profitieren. Dies gilt natürlich auch für anderen Zahlungsabwickler und Kreiditkartenunternehmen etc. Der Unterschied zu Wirecard liegt jedoch darin, dass diese nicht mit einem enormen Abschlag bewertet werden. Dieser Abschlag ist nach der heutigen Mitteilung zum Prüfbericht in der Höhe nun keinesfalls mehr gerechtfertigt. Rationale Bewertungen gibt es aufgrund der Unsicherheiten aktuell kaum. Bei Wirecard ist die Diskrepanz hier aber meiner Meinung nach aber enorm. Daher bleibe ich weiter investiert. 

MavTrade
zu WDI (13.03.)

Wirecard könnte als eines der wenigen Unternehmen als Profiteur aus der aktuelle Lage hervorgehen. In Europa und besonders in Deutschland ist Bargeld noch sehr beliebt. Gerade hingen im örtlichen LIDL große Schilder an den Kassen mit Hinweisen auf das kontaktlose Zahlen und die hygienischen Vorteile, da dass Virus wohl auch über das Bargeld übertragen werden kann. Die Angst vor dem Virus könnte nun dazu führen, dass viele Menschen erstmals das kontaktlose Zahlen nutzen und die praktischen Vorteile hier erkennen. Technologische Neuerungen können sich erst durchsetzen wenn der Kundennutzen hier größer ist als bei der alten. Diese Vorteile zu erkennen kann jedoch dauern. In anderen Ländern (Schweden, asiatische Länder etc.) wurde dieser Vorteil bereits erkannt und diese Zahlweise hat sich durchgesetzt.  Die Umstellung durch das Virus könnte nun auch zu einem Durchbruch in Resteuropa führe. Hiervon würde Wirecard als Zahlungsabwickler profitieren. Dies gilt natürlich auch für anderen Zahlungsabwickler und Kreiditkartenunternehmen etc. Der Unterschied zu Wirecard liegt jedoch darin, dass diese nicht mit einem enormen Abschlag bewertet werden. Dieser Abschlag ist nach der heutigen Mitteilung zum Prüfbericht in der Höhe nun keinesfalls mehr gerechtfertigt. Rationale Bewertungen gibt es aufgrund der Unsicherheiten aktuell kaum. Bei Wirecard ist die Diskrepanz hier aber meiner Meinung nach aber enorm. Daher bleibe ich weiter investiert. 

Aktienkampagne
zu WDI (13.03.)

CAN SLIM-Check: Nach dem gestrigen Abverkauf und der heutigen Meldung, dass die Bilanz nicht korrigiert werden muss, wurde ein Position WIRECARD AG (DE0007472060)-Aktien ins Wikifolio genommen. Der Zahlungsabwickler weist ein beachtenswertes Wachstum bei Umsatz und Gewinn sowie eine schöne Marge auf. Ebenso kommen immer wieder neue, interessante Produkte und Dienstleistungen auf den Markt. Wenn sich die Börsen wieder aufhellen, wird dies eine der Aktien sein, die sich verdoppeln werden.  

OmegaInvesting
zu WDI (13.03.)

Nach Freispruch durch die externe Prüfgesellschaft wird Wirecard wsl. nach der Corona Krise immens profitieren! Deswegen nutze ich heute die günstigen Kurse zum Einstieg.

MavTrade
zu WDI (13.03.)

Ein Lichtblick innerhalb der schwierigen Coronzeiten an der Börse kommt heute von Wirecard zum Theman Bilanzmanipulation. Der Konzern gab bekannt, dass sich durch die externe Untersuchung aus heutiger Sicht keine substanziellen Feststellungen ergeben haben, die für die Jahresabschlüsse der Jahre 2016, 2017, 2018 zu Korrekturbedarf führen würden. Die Untesichung zur den hauptsächlich angegriffenen Geschäftstätigkeiten in Singapur, sowie Indien sind weitgehend abgeschlossen, ebenso im Geschäftsbereich Merchant Cash Advance. Die Untersuchung im Dritt Partnergeschäft dauert jedoch noch an, da dort ein aufwendige und detaillierte Prüfung nötig ist mit umfassender Einsicht in interne Unterlagen von Wirecard und externen Gesellschaften. Hier trägt auch das Coronavirus wegen der Reiserestriktionen zu Verszögerungen bei. Daher wird die Veröffentlichung des Jahresabschlusses und die Bilanzpressekonferenz vom 08. April auf den 30. April verschoben. Sobald der vollständige Prüfungsbericht vorliegt wird Wirecard ihn auf seiner Homepage veröffentlichen.

MavTrade
zu WDI (13.03.)

Ein Lichtblick innerhalb der schwierigen Coronzeiten an der Börse kommt heute von Wirecard zum Theman Bilanzmanipulation. Der Konzern gab bekannt, dass sich durch die externe Untersuchung aus heutiger Sicht keine substanziellen Feststellungen ergeben haben, die für die Jahresabschlüsse der Jahre 2016, 2017, 2018 zu Korrekturbedarf führen würden. Die Untesichung zur den hauptsächlich angegriffenen Geschäftstätigkeiten in Singapur, sowie Indien sind weitgehend abgeschlossen, ebenso im Geschäftsbereich Merchant Cash Advance. Die Untersuchung im Dritt Partnergeschäft dauert jedoch noch an, da dort ein aufwendige und detaillierte Prüfung nötig ist mit umfassender Einsicht in interne Unterlagen von Wirecard und externen Gesellschaften. Hier trägt auch das Coronavirus wegen der Reiserestriktionen zu Verszögerungen bei. Daher wird die Veröffentlichung des Jahresabschlusses und die Bilanzpressekonferenz vom 08. April auf den 30. April verschoben. Sobald der vollständige Prüfungsbericht vorliegt wird Wirecard ihn auf seiner Homepage veröffentlichen.

Celovec
zu WDI (13.03.)

KPMG gibt Entwarnung. Keine Gründe gefunden. Corona virus verzögert halt einiges. https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12275414-dgap-adhoc-wirecard-ag-sonderuntersuchung-kpmg-deutsch

MavTrade
zu WDI (12.03.)

Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und Klarna, einer der weltweit führenden globalen Zahlungs- und Shopping-Anbieter, geben heute den gemeinsamen Start einer neuen, erweiterten Bezahllösung bekannt. Alle drei Klarna-Shopping-Methoden – Sofort bezahlen, Kauf auf Rechnung und Ratenkauf – können jetzt von Händlern mit einer einzigen Integration über die digitale Plattform von Wirecard in den Checkout eingebettet werden. Damit können der durchschnittliche Bestellwert und die Umsätze gesteigert werden und Händler ihr Wachstum antreiben. Als zentrale Anlaufstelle für Händler stellt Wirecard sicher, dass Klarna als Zahlungsoption problemlos in das Checkout-System integriert wird, und wickelt alle nachfolgenden Zahlungen über Klarna ab. Händler, die die All-in-One-Integration nutzen, können ihren Kunden in neun Märkten (Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark, Schweiz, Deutschland, Österreich, den Niederlanden und Großbritannien) die gesamte Palette der Klarna-Zahlungsmethoden anbieten. Im Laufe des Jahres werden weitere Länder folgen, darunter die USA und Australien. Darüber hinaus decken Wirecard und Klarna jeweilig das Risiko auf Händler- und Verbraucherseite ab, so dass Zahlungen garantiert sind. Durch die Kooperation ergänzen sich Wirecard und Klarna in ihrem Angebot: Klarnas Händlerbasis wird durch den bestehenden und zukünftigen Wirecard-Händlerpool erweitert. Klarna kann somit als populäre Verbrauchermarke weiterwachsen und seinen Kunden auch weiterhin ein reibungsloses Einkaufserlebnis beim Bezahlen mit Klarna bieten. „Durch unsere Kooperation mit Wirecard können wir das Beste unserer Services in einer einzigen Lösung kombinieren“, sagt Robert Bueninck, Geschäftsführer DACH bei Klarna. „Unsere gemeinsame Partnerschaft wird sowohl das Händler- als auch das Kundenerlebnis auf eine neue Ebene bringen. Wir freuen uns, unsere neue Bezahllösung auf globaler Ebene einzuführen und in weiteren Ländern aktiv zu werden.“ „Kunden wollen vor allem https://www.wirecard.com/company/press-releases/wirecard-global-shopping-report-2019“, ergänzt Kilian Thalhammer, Executive Vice President Product Management bei Wirecard. „Zusammen mit Klarna bieten wir den Kunden genau das: ein Einkaufserlebnis zu ihren eigenen Bedingungen. Die Händler profitieren zudem von einer einfacheren und effizienteren Integration – so kommen Händler und Käufer ihrem idealen Shopping-Erlebnis noch näher. Wir freuen uns sehr auf die Kooperation mit Klarna.“

MavTrade
zu WDI (12.03.)

Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und Klarna, einer der weltweit führenden globalen Zahlungs- und Shopping-Anbieter, geben heute den gemeinsamen Start einer neuen, erweiterten Bezahllösung bekannt. Alle drei Klarna-Shopping-Methoden – Sofort bezahlen, Kauf auf Rechnung und Ratenkauf – können jetzt von Händlern mit einer einzigen Integration über die digitale Plattform von Wirecard in den Checkout eingebettet werden. Damit können der durchschnittliche Bestellwert und die Umsätze gesteigert werden und Händler ihr Wachstum antreiben. Als zentrale Anlaufstelle für Händler stellt Wirecard sicher, dass Klarna als Zahlungsoption problemlos in das Checkout-System integriert wird, und wickelt alle nachfolgenden Zahlungen über Klarna ab. Händler, die die All-in-One-Integration nutzen, können ihren Kunden in neun Märkten (Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark, Schweiz, Deutschland, Österreich, den Niederlanden und Großbritannien) die gesamte Palette der Klarna-Zahlungsmethoden anbieten. Im Laufe des Jahres werden weitere Länder folgen, darunter die USA und Australien. Darüber hinaus decken Wirecard und Klarna jeweilig das Risiko auf Händler- und Verbraucherseite ab, so dass Zahlungen garantiert sind. Durch die Kooperation ergänzen sich Wirecard und Klarna in ihrem Angebot: Klarnas Händlerbasis wird durch den bestehenden und zukünftigen Wirecard-Händlerpool erweitert. Klarna kann somit als populäre Verbrauchermarke weiterwachsen und seinen Kunden auch weiterhin ein reibungsloses Einkaufserlebnis beim Bezahlen mit Klarna bieten. „Durch unsere Kooperation mit Wirecard können wir das Beste unserer Services in einer einzigen Lösung kombinieren“, sagt Robert Bueninck, Geschäftsführer DACH bei Klarna. „Unsere gemeinsame Partnerschaft wird sowohl das Händler- als auch das Kundenerlebnis auf eine neue Ebene bringen. Wir freuen uns, unsere neue Bezahllösung auf globaler Ebene einzuführen und in weiteren Ländern aktiv zu werden.“ „Kunden wollen vor allem https://www.wirecard.com/company/press-releases/wirecard-global-shopping-report-2019“, ergänzt Kilian Thalhammer, Executive Vice President Product Management bei Wirecard. „Zusammen mit Klarna bieten wir den Kunden genau das: ein Einkaufserlebnis zu ihren eigenen Bedingungen. Die Händler profitieren zudem von einer einfacheren und effizienteren Integration – so kommen Händler und Käufer ihrem idealen Shopping-Erlebnis noch näher. Wir freuen uns sehr auf die Kooperation mit Klarna.“

TheLuckyOne
zu WDI (12.03.)

Der Ausverkauf am deutschen Aktienmarkt setzt sich leider mit Hochdruck fort. Good News: Wirecard und Klarna, einer der weltweit führenden globalen Zahlungs- und Shopping-Anbieter, haben heute in einer Pressemitteilung den gemeinsamen Start einer neuen, erweiterten Bezahllösung bekannt gegeben. Alle drei Klarna-Shopping-Methoden - Sofort bezahlen, Kauf auf Rechnung und Ratenkauf – können jetzt von Händlern mit einer einzigen Integration über die digitale Plattform von Wirecard in den Checkout eingebettet werden. Damit können der durchschnittliche Bestellwert und die Umsätze gesteigert werden und Händler ihr Wachstum antreiben. Als zentrale Anlaufstelle für Händler stellt Wirecard sicher, dass Klarna als Zahlungsoption problemlos in das Checkout-System integriert wird, und wickelt alle nachfolgenden Zahlungen über Klarna ab. Händler, die die All-in-One-Integration nutzen, können ihren Kunden in neun Märkten (Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark, Schweiz, Deutschland, Österreich, den Niederlanden und Großbritannien) die gesamte Palette der Klarna-Zahlungsmethoden anbieten. Im Laufe des Jahres sollen weitere Länder folgen, darunter die USA und Australien. Darüber hinaus decken Wirecard und Klarna jeweilig das Risiko auf Händler- und Verbraucherseite ab, so dass Zahlungen garantiert sind, heißt es in der Pressemitteilung.

Constantius
zu WDI (11.03.)

Nach den US-Börsen von heute dürfte auch morgen wieder die Wirecard unter Druck kommen. Vorerst wird die Position daher doch noch einmal deutlich reduziert.

JuergenFazeny
zu WDI (11.03.)

Wirecard und die südostasiatische Super-App Grab schließen Partnerschaft, um das bargeldlose Bezahlen in der Region voranzutreiben Wirecard übernimmt die Abwicklung der Kartentransaktionen, die via die GrabPay E-Wallet getätigt werden, und integriert das Tool als Zahlungsmethode für Händler Grab bietet eine Vielzahl von Dienstleistungen für Verbraucher in Südostasien – von Mitfahrgelegenheiten und der Lieferung von Lebensmitteln bis hin zu digitalen Finanzprodukten, inkl. Zahlungslösungen, Kredite und Versicherungen Grab, Südostasiens führende Super-App, ist ein Portfolio-Unternehmen vom SoftBank Vision Fund 1 Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, geht eine Partnerschaft mit Grab, der südostasiatischen Super-App, ein. Wirecard wird im Zuge der Zusammenarbeit Transaktionen abwickeln, die über die E-Wallet von GrabPay in Malaysia, den Philippinen und Singapur getätigt werden. Mithilfe der E-Wallet von GrabPay können Verbraucher Transaktionen bezahlen, die sie über GrabPay durchführen. Dazu zählen beispielsweise Dienstleistungen wie Mitfahrgelegenheiten oder die Lieferung von Lebensmitteln, aber auch Einkäufe über E-Commerce-Seiten und in physischen Geschäften. Wirecard wickelt die Kartentransaktionen für GrabPay über seine digitale Financial Commerce-Plattform ab. Darüber hinaus wird Wirecard die mobile Zahlungsmethode künftig auf weitere Händler ausweiten, um die Verbreitung zu erhöhen. Einer aktuellen https://www.wirecard.com/knowledge-hub/insights/global-consumer-report zufolge zahlen über 90 Prozent der Verbraucher in Südostasien sowohl im Geschäft als auch online mit digitalen Zahlungsmethoden. In dieser Region sind mobile Payments fast doppelt so beliebt wie im weltweiten Durchschnitt: 44 Prozent der Verbraucher in Südostasien machen regelmäßig davon Gebrauch, weltweit im Schnitt nur 25 Prozent. „Wir sind stolz darauf, mit Grab zusammenzuarbeiten,“ sagt Georg von Waldenfels, Executive Vice President Group Business Development bei Wirecard. „Gemeinsam wollen wir die Zahlungs-, Technologie- und Mobilitätsbranche mit innovativen Lösungen vorantreiben, um das Leben von Millionen von Menschen zu verbessern.“ Reuben Lai, Senior Managing Director der Grab Financial Group, sagt: „Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit Wirecard. Sie untermauert unser Engagement für den Aufbau einer bargeldlosen Gesellschaft für Millionen von Unternehmen in Südostasien. Die innovativen Zahlungslösungen von Wirecard ergänzen unsere GrabPay E-Wallet Plattform optimal und bieten Verbrauchern und Händlern sichere, bequeme und flexiblere Transaktionen.“ Die E-Wallet GrabPay ist eine der beliebtesten mobilen Zahlungsmethoden in Südostasien und wird bereits von über 600.000 Händlern und Kleinunternehmen als Zahlungsmethode akzeptiert.

JuergenWittich
zu WDI (11.03.)

Wirecard schließt eine Kooperation mit dem Fahr Dienstleister GRAB 

MavTrade
zu WDI (11.03.)

Wirecard konnte eine neue Kooperation durch Softbank gewinnen. Und was für eine. Grab! Hierzulande eher ein unbeschriebenes Blatt. In meinem Urlaub in Südostasien konnte ich die App aber hautnah erleben. Nahezu jede Fahrt um von A nach B zu kommen haben wir über Grab gebucht. Da es super einfach und unkompliziert ist. Grab wird sowohl von vielen regulären Taxifahrern als auch von Privatpersonen angeboten. Die Zahlung und ggf. Trinkgeld erfolgt über die App. Diese Abwicklung soll nun Wirecard übernehmen. Nehmen den Fahrdienstleistungen kann auch Essen über die App bestellt werden und Paketlieferungen oder Hotelbuchungen. Hier die vollständige Nachricht:  Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, geht eine Partnerschaft mit Grab, der südostasiatischen Super-App, ein. Wirecard wird im Zuge der Zusammenarbeit Transaktionen abwickeln, die über die E-Wallet von GrabPay in Malaysia, den Philippinen und Singapur getätigt werden. Mithilfe der E-Wallet von GrabPay können Verbraucher Transaktionen bezahlen, die sie über GrabPay durchführen. Dazu zählen beispielsweise Dienstleistungen wie Mitfahrgelegenheiten oder die Lieferung von Lebensmitteln, aber auch Einkäufe über E-Commerce-Seiten und in physischen Geschäften. Wirecard wickelt die Kartentransaktionen für GrabPay über seine digitale Financial Commerce-Plattform ab. Darüber hinaus wird Wirecard die mobile Zahlungsmethode künftig auf weitere Händler ausweiten, um die Verbreitung zu erhöhen.  Einer aktuellen https://www.wirecard.com/knowledge-hub/insights/global-consumer-report zufolge zahlen über 90 Prozent der Verbraucher in Südostasien sowohl im Geschäft als auch online mit digitalen Zahlungsmethoden. In dieser Region sind mobile Payments fast doppelt so beliebt wie im weltweiten Durchschnitt: 44 Prozent der Verbraucher in Südostasien machen regelmäßig davon Gebrauch, weltweit im Schnitt nur 25 Prozent.  „Wir sind stolz darauf, mit Grab zusammenzuarbeiten,“ sagt Georg von Waldenfels, Executive Vice President Group Business Development bei Wirecard. „Gemeinsam wollen wir die Zahlungs-, Technologie- und Mobilitätsbranche mit innovativen Lösungen vorantreiben, um das Leben von Millionen von Menschen zu verbessern.“ Reuben Lai, Senior Managing Director der Grab Financial Group, sagt: „Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit Wirecard. Sie untermauert unser Engagement für den Aufbau einer bargeldlosen Gesellschaft für Millionen von Unternehmen in Südostasien. Die innovativen Zahlungslösungen von Wirecard ergänzen unsere GrabPay E-Wallet Plattform optimal und bieten Verbrauchern und Händlern sichere, bequeme und flexiblere Transaktionen.“  Die E-Wallet GrabPay ist eine der beliebtesten mobilen Zahlungsmethoden in Südostasien und wird bereits von über 600.000 Händlern und Kleinunternehmen als Zahlungsmethode akzeptiert.

MavTrade
zu WDI (11.03.)

Wirecard konnte eine neue Kooperation durch Softbank gewinnen. Und was für eine. Grab! Hierzulande eher ein unbeschriebenes Blatt. In meinem Urlaub in Südostasien konnte ich die App aber hautnah erleben. Nahezu jede Fahrt um von A nach B zu kommen haben wir über Grab gebucht. Da es super einfach und unkompliziert ist. Grab wird sowohl von vielen regulären Taxifahrern als auch von Privatpersonen angeboten. Die Zahlung und ggf. Trinkgeld erfolgt über die App. Diese Abwicklung soll nun Wirecard übernehmen. Nehmen den Fahrdienstleistungen kann auch Essen über die App bestellt werden und Paketlieferungen oder Hotelbuchungen. Hier die vollständige Nachricht:  Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, geht eine Partnerschaft mit Grab, der südostasiatischen Super-App, ein. Wirecard wird im Zuge der Zusammenarbeit Transaktionen abwickeln, die über die E-Wallet von GrabPay in Malaysia, den Philippinen und Singapur getätigt werden. Mithilfe der E-Wallet von GrabPay können Verbraucher Transaktionen bezahlen, die sie über GrabPay durchführen. Dazu zählen beispielsweise Dienstleistungen wie Mitfahrgelegenheiten oder die Lieferung von Lebensmitteln, aber auch Einkäufe über E-Commerce-Seiten und in physischen Geschäften. Wirecard wickelt die Kartentransaktionen für GrabPay über seine digitale Financial Commerce-Plattform ab. Darüber hinaus wird Wirecard die mobile Zahlungsmethode künftig auf weitere Händler ausweiten, um die Verbreitung zu erhöhen.  Einer aktuellen https://www.wirecard.com/knowledge-hub/insights/global-consumer-report zufolge zahlen über 90 Prozent der Verbraucher in Südostasien sowohl im Geschäft als auch online mit digitalen Zahlungsmethoden. In dieser Region sind mobile Payments fast doppelt so beliebt wie im weltweiten Durchschnitt: 44 Prozent der Verbraucher in Südostasien machen regelmäßig davon Gebrauch, weltweit im Schnitt nur 25 Prozent.  „Wir sind stolz darauf, mit Grab zusammenzuarbeiten,“ sagt Georg von Waldenfels, Executive Vice President Group Business Development bei Wirecard. „Gemeinsam wollen wir die Zahlungs-, Technologie- und Mobilitätsbranche mit innovativen Lösungen vorantreiben, um das Leben von Millionen von Menschen zu verbessern.“ Reuben Lai, Senior Managing Director der Grab Financial Group, sagt: „Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit Wirecard. Sie untermauert unser Engagement für den Aufbau einer bargeldlosen Gesellschaft für Millionen von Unternehmen in Südostasien. Die innovativen Zahlungslösungen von Wirecard ergänzen unsere GrabPay E-Wallet Plattform optimal und bieten Verbrauchern und Händlern sichere, bequeme und flexiblere Transaktionen.“  Die E-Wallet GrabPay ist eine der beliebtesten mobilen Zahlungsmethoden in Südostasien und wird bereits von über 600.000 Händlern und Kleinunternehmen als Zahlungsmethode akzeptiert.    

JuergenFazeny
zu WDI (07.03.)

​​​​​Wirecard gestaltet die Zukunft des Einzelhandels mit einem komplett digitalisierten In-Store-Einkaufserlebnis Kunden können über einen interaktiven Bildschirm Artikel personalisieren, über soziale Medien teilen, Produktinformationen erhalten und bezahlen Die Wirecard 360° Retail Experience erfüllt die Nachfrage von Kunden nach neuen Technologien, die Shopping-Erlebnisse im stationären Einzelhandel verbessern Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, setzt mit seiner 360° Retail Experience neue Maßstäbe bei Kundenerlebnissen: Das Unternehmen präsentiert den Prototyp eines interaktiven Bildschirms mit integrierter Zahlungstechnologie für den Einzelhandel. Das Wirecard Innovation Lab stellt diese Retail-Lösung vor, um den Anforderungen heutiger Konsumenten gerecht zu werden. Eine kürzlich von Wirecard in Auftrag gegebene weltweite https://www.wirecard.com/knowledge-hub/insights/global-consumer-report ergab, dass die Mehrheit der Verbraucher innovative Zahlungsmethoden und In-Store-Technologien im Einzelhandel erwartet, um ihr Shopping-Erlebnis zu verbessern. Die Wirecard 360° Retail Experience, die zusammen mit dem Kreativstudio für Experiential Retail https://www.hashtagshowrooming.com/ konzipiert wurde, ist ein Multi-Touch-Screen mit integrierter Objekterkennung: Der Kunde kann einen Artikel aus dem Store auswählen, beispielsweise einen Turnschuh, ihn auf den Bildschirm legen und verschiedene Funktionen, wie Personalisierung, das Teilen auf sozialen Netzwerken oder Bezahlen, auswählen. Der Bildschirm kombiniert das digitale Erlebnis, das Verbraucher erwarten, mit dem stationären Einkaufen. Einzelhändler und Verbraucher profitieren auch von maßgeschneiderten, reibungslosen Bezahlprozessen – zum Beispiel über eine App oder eine mobile Webseite. Der Artikel lässt sich dann an einen bevorzugten Ort liefern. Die Folge: ein echtes Unified Commerce-Erlebnis mit einem Online-Checkout im Laden. „Verbraucher verlangen explizit nach neuartigen Retail-Technologien, und der Einzelhandel muss Konsumenten begeistern können, um sie wieder zurück in die Geschäfte zu locken“, sagt Jörn Leogrande, EVP Wirecard Labs. „Die 360° Retail Experience erfüllt alle Anforderungen: Verbraucher können zum einen Produkte sehen und anfassen. Gleichzeitig profitieren sie von einem digitalen Einkaufserlebnis, einschließlich eines schnellen, vollständig digitalen Bezahlvorgangs. Wir gehen davon aus, dass sich die 360° Retail Experience und ähnliche Lösungen in naher Zukunft in der breiten Masse durchsetzen werden. Wir freuen uns darüber, mit unserer Innovationskraft bei der Weiterentwicklung der Customer Experience eine wesentliche Vorreiterrolle zu spielen.“

IntrinsicValue
zu SAP (12.03.)

SAP nach Preissturz nachgekauft

xtrader
zu SAP (12.03.)

Verkauf - Verlustbegrenzung und Erhöhung der Cashquote.

tradsam
zu SAP (12.03.)

SAP-Aktien wurden verkauft. Gleichzeitig wurde die Absicherung in Form von Optionsscheinen verkauft.

GoldeselTrading
zu SAP (10.03.)

SAP heute Topgewinner im DAX. Auch SAP über 25% vom Hoch verloren in kurzer Zeit, Zielbereich 108-110

finelabels
zu SAP (10.03.)

Ich habe nach dem starken Kursrückgang heute meine SAP Position im KI Stock Picking Depot verdoppelt. Warburg Research hat die Einstufung für SAP nach einem Interview des Finanzchefs mit der "Börsenzeitung"auf "Buy" mit einem Kursziel von € 145 belassen. Das aktuelle Kursniveau werde sich im Nachhinein als Einstiegschance erweisen, schrieb  Warburg. SAP-Finanzchef Luka Mucic machte in dem Interview den Anlegern Hoffnung: SAP bleibe trotz aller Krisen zuversichtlich, die Profitabilität über die bisher kommunizierten Ziele hinaus steigern zu können. In den zukunftsträchtigen, sich mehr und mehr in die Cloud verschiebenden, Bereiche Software as a Service (SaaS) und Platform as a Service (PaaS) seien Bruttomargen von mehr als 80 Prozent zu erreichen.  Die DZ Bank hatte zuvor das Kursziel mit € 134,9 bestätigt.  





 

Bildnachweis

1. BSN Group Computer, Software & Internet Performancevergleich YTD, Stand: 14.03.2020

2. Internet, browser, suchen, search, www, http://www.shutterstock.com/de/pic-152012018/stock-photo-technology-searching-system-and-internet-concept-male-hand-pressing-search-button.html

Aktien auf dem Radar:Semperit, Frequentis, Marinomed Biotech, Warimpex, Porr, Palfinger, Amag, Pierer Mobility AG, RBI, ATX, ATX Prime, Bawag, Erste Group, Andritz, Lenzing, Uniqa, Addiko Bank, Cleen Energy, Immofinanz, S Immo, Strabag, Beiersdorf, Deutsche Bank, Daimler, Allianz, Continental, Münchener Rück, adidas, Fresenius Medical Care, Fresenius, MTU Aero Engines.


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    Börse Social Depot Trading Kommentar (Depot Kommentar)
    Star der Stunde: RBI 0.79%, Rutsch der Stunde: Rosenbauer -0.94%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: AMS(2), Erste Group(2), Fabasoft(1)
    BSN Vola-Event Infineon
    Star der Stunde: Erste Group 0.86%, Rutsch der Stunde: FACC -0.84%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 14-15: DO&CO(2), Wienerberger(1)
    BSN MA-Event Andritz
    Star der Stunde: Lenzing 1.09%, Rutsch der Stunde: Agrana -0.86%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 13-14: Österreichische Post(1), Uniqa(1), OMV(1), AMS(1)

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    - Interview zum Thema Gold, Goldproduzenten, Explorer! ... Angebot zum Abonnieren: https://www.dergoldreport.de/goldreport-boersenbrief/ Kurs auf Ihr Joachim Brunner Damit Sie den SmallCap-Investor...

    RIB Software und LinkedIn vs. GoPro und Fabasoft – kommentierter KW 11 Peer Group Watch Computer, Software & Internet


    14.03.2020

    In der Wochensicht ist vorne: RIB Software 1,45% vor LinkedIn 0,82%, Altaba 0,41%, Xing 0%, Alibaba Group Holding -5,2%, Nintendo -11,38%, Twitter -12,46%, Rocket Internet -12,65%, Snapchat -12,69%, Amazon -12,86%, SAP -13,81%, Zalando -14,88%, Alphabet -15,48%, Microsoft -16,36%, Facebook -16,58%, United Internet -18,86%, Dropbox -18,87%, Nvidia -20,85%, Wirecard -21,63%, Pinterest -22,69%, Fabasoft -23,35% und GoPro -28,07%.

    In der Monatssicht ist vorne: RIB Software 35,04% vor LinkedIn 7,86% , Xing 0% , Alibaba Group Holding -10,69% , Dropbox -15,33% , Nvidia -17,74% , Twitter -17,84% , Rocket Internet -19,19% , Nintendo -19,25% , Amazon -21,43% , SAP -26,08% , Alphabet -26,1% , Microsoft -26,31% , United Internet -26,75% , Facebook -27,5% , Fabasoft -30,63% , GoPro -31,03% , Zalando -31,81% , Snapchat -35,55% , Wirecard -37,23% , Pinterest -40,45% und Altaba -71,75% . Weitere Highlights: Fabasoft ist nun 8 Tage im Minus (26,49% Verlust von 26,8 auf 19,7), ebenso Nintendo 6 Tage im Minus (11,9% Verlust von 312,15 auf 275), Dropbox 4 Tage im Minus (19,17% Verlust von 19,41 auf 15,69).

    Year-to-date lag per letztem Schlusskurs RIB Software 23,45% (Vorjahr: 91,04 Prozent) im Plus. Dahinter Altaba 0% (Vorjahr: 0 Prozent) und LinkedIn 0% (Vorjahr: 0 Prozent). GoPro -38,02% (Vorjahr: -0,81 Prozent) im Minus. Dahinter Snapchat -30,5% (Vorjahr: 178,28 Prozent) und Zalando -28,97% (Vorjahr: 101,34 Prozent).

    Am weitesten über dem MA200: RIB Software 32,99%, Nvidia 7,99% und Alibaba Group Holding 4,24%.
    Am deutlichsten unter dem MA 200: LinkedIn -100%, Altaba -100% und Pinterest -41,97%.
    Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:02 Uhr die Dropbox-Aktie am besten: 15,47% Plus. Dahinter Snapchat mit +13,61% , Microsoft mit +8,48% , Facebook mit +7,28% , Alphabet mit +6,29% , Alibaba Group Holding mit +5,55% , Nvidia mit +5,41% , Amazon mit +5,31% , Nintendo mit +5,02% , Zalando mit +4,95% , Twitter mit +4,85% , Fabasoft mit +4,82% , Wirecard mit +4,79% , United Internet mit +4,15% , SAP mit +3,96% , Rocket Internet mit +2,46% und RIB Software mit +0,18% LinkedIn mit -0% GoPro mit -6,33% .

    Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist -15,11% und reiht sich damit auf Platz 7 ein:

    1. Licht und Beleuchtung: -8,66% Show latest Report (07.03.2020)
    2. Aluminium: -12,46%
    3. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): -14,28% Show latest Report (07.03.2020)
    4. Solar: -14,79% Show latest Report (07.03.2020)
    5. Energie: -14,95% Show latest Report (07.03.2020)
    6. Konsumgüter: -14,96% Show latest Report (07.03.2020)
    7. Computer, Software & Internet : -15,11% Show latest Report (07.03.2020)
    8. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: -19,18% Show latest Report (07.03.2020)
    9. Immobilien: -19,44% Show latest Report (07.03.2020)
    10. Börseneulinge 2019: -21,19% Show latest Report (14.03.2020)
    11. MSCI World Biggest 10: -23,17% Show latest Report (07.03.2020)
    12. Zykliker Österreich: -23,27% Show latest Report (07.03.2020)
    13. Media: -23,39% Show latest Report (07.03.2020)
    14. Post: -24,76% Show latest Report (07.03.2020)
    15. Global Innovation 1000: -25,33% Show latest Report (07.03.2020)
    16. Telekom: -25,92% Show latest Report (07.03.2020)
    17. Runplugged Running Stocks: -26,71%
    18. Crane: -27,17% Show latest Report (07.03.2020)
    19. Sport: -27,56% Show latest Report (07.03.2020)
    20. Deutsche Nebenwerte: -28,23% Show latest Report (07.03.2020)
    21. Big Greeks: -28,84% Show latest Report (14.03.2020)
    22. Rohstoffaktien: -30,06% Show latest Report (07.03.2020)
    23. Auto, Motor und Zulieferer: -31,03% Show latest Report (14.03.2020)
    24. Banken: -31,27% Show latest Report (14.03.2020)
    25. IT, Elektronik, 3D: -31,87% Show latest Report (07.03.2020)
    26. Versicherer: -33,84% Show latest Report (07.03.2020)
    27. OÖ10 Members: -33,96% Show latest Report (07.03.2020)
    28. Luftfahrt & Reise: -34,98% Show latest Report (07.03.2020)
    29. Bau & Baustoffe: -35,2% Show latest Report (14.03.2020)
    30. Stahl: -38% Show latest Report (07.03.2020)
    31. Gaming: -39,9% Show latest Report (07.03.2020)
    32. Ölindustrie: -43,41% Show latest Report (07.03.2020)

    Aktuelles zu den Companies (168h)
    Social Trading Kommentare

    gerihouse
    zu MSFT (10.03.)

    Der amerikanische Technologiekonzern Microsoft Corp. (ISIN: US5949181045, NYSE: MSFT) kündigte am Montag eine Quartalsdividende in Höhe von 51 US-Cents an. Es werden 2,04 US-Dollar auf das Jahr hochgerechnet ausbezahlt. Die derzeitige Dividendenrendite liegt beim aktuellen Börsenkurs von 150,62 US-Dollar bei 1,35 Prozent (Stand: 9. März 2020). Die Auszahlung erfolgt am 11. Juni 2020 (Ex-Dividenden Tag: 20. Mai 2020). Microsoft zahlt seit dem Jahr 2003 eine Dividende. Seitdem kam es jedes Jahr zu einer Erhöhung. Im September 2019 erfolgte die 16. jährliche Anhebung in Folge (+ 11 Prozent). Das im Dow-Jones-Index gelistete Unternehmen mit Firmensitz in Redmond (Vorort von Seattle) im Bundesstaat Washington wurde 1975 von Bill Gates und Paul Allen gegründet und ist heute der größte Softwarehersteller der Welt. Der Konzern ist bekannt für sein Betriebssystem Windows aber auch die Spielekonsole Xbox, LinkedIn oder sein Cloud-Angebot. Im zweiten Quartal des Fiskaljahres 2020 betrug der Umsatz (GAAP) 36,91 Mrd. US-Dollar (Vorjahr: 32,47 Mrd. US-Dollar), wie am 29. Januar berichtet wurde. Im Fiskaljahr 2019 lag der Umsatz bei 125,8 Mrd. US-Dollar nach 110,4 Mrd. US-Dollar im Jahr zuvor. Der Börsengang erfolgte am 13. März 1986. Seit Jahresanfang 2019 weist die Aktie an der Wall Street ein Kursminus in Höhe von 4,49 Prozent auf und die Marktkapitalisierung beträgt aktuell 1.145,6 Mrd. US-Dollar (Stand: 9. März 2020). Redaktion MyDividends.de

    MoneyMusketiere
    zu NVDA (09.03.)

    Die NVIDIA-Aktien wurden ausgestoppt.

    InvestAG
    zu AMZ (13.03.)

    Auch bei Amazon hat gestern Abend das 1500er Abstauberlimit gegriffen. Wobei es schon erschreckend ist, wie schnell solche Limits erreicht werden, die vor 1 Monat noch unvorstellbar weit vom aktuellen Kurs erschienen.

    finelabels
    zu AMZ (08.03.)

    Amazon will juristisch gegen Verkäufer vorgehen, die auf seiner Plattform Wucherpreise für Artikel im Zusammenhang mit der Coronavirus-Epidemie fordern.

    finelabels
    zu TWR (09.03.)

    Twitter kündigt heute Aktienrückkäufe über $2 Mrd an.

    JuergenFazeny
    zu WDI (13.03.)

    12.03.2020 Wirecard: Sonderuntersuchung von KPMG hat in den Untersuchungsgebieten Indien, Singapur und Merchant Cash Advance keine Auswirkungen auf die Jahresabschlüsse des Untersuchungszeitraums. Die Untersuchung des Dritt-Partnergeschäfts dauert noch an. DGAP-News: Wirecard AG / Schlagwort(e): Sonstiges 12.03.2020 / 23:03 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die Wirecard AG wurde aktuell von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG darüber informiert, dass KPMG die Sonderuntersuchung zu den öffentlichen Vorwürfen in Bezug auf die Geschäftstätigkeit der Wirecard AG in Indien und Singapur sowie den Geschäftsbereich Merchant Cash Advance (MCA) / Digital Lending weitestgehend abgeschlossen hat. Diese Teile der Sonderuntersuchung hat in diesen Untersuchungsgebieten aus heutiger Sicht keine substanziellen Feststellungen ergeben, die für die Jahresabschlüsse im Untersuchungszeitraum 2016, 2017 und 2018 zu Korrekturbedarf führen würden. Die Untersuchung des Dritt-Partnergeschäfts (TPA) dauert noch an und wird aus heutiger Sicht voraussichtlich zum 22. April 2020 abgeschlossen werden. Hintergrund ist die aufwendige und detaillierte Prüfung, die eine umfassendere Einsichtnahme in relevante interne Unterlagen der Wirecard Gruppe sowie externer Gesellschaften notwendig macht. Auch durch aktuelle, Corona-Virus bedingte Reiserestriktionen besonders in asiatischen Ländern muss der Zeitrahmen der Sonderuntersuchung verlängert werden. KPMG führt seit Oktober 2019 im Auftrag des Aufsichtsrats der Wirecard AG eine Sonderuntersuchung durch, um die von Medien gegen das Unternehmen erhobenen Vorwürfe der Bilanzmanipulation aufzuklären. Dabei werden insbesondere die vorgebrachten Vorwürfe zu den Geschäftsaktivitäten der Wirecard AG auf indischem Staatsgebiet (EMIF1A / Hermes i-Tickets Private Ltd), im Stadtstaat Singapur sowie die Geschäftsfelder Forderungsvorfinanzierung (Merchant Cash Advance (MCA) / Digital Lending) und Dritt-Partnergeschäft (3rd Party Acquiring / TPA) untersucht. Die Wirecard AG wird im Sinne transparenter Prozesse den vollständigen KPMG-Untersuchungsbericht unmittelbar nach Erhalt auf ihrer Homepage in der Sektion "Transparenz" veröffentlichen. Um die Untersuchungsergebnisse von KPMG im Rahmen der laufenden Erstellung und Prüfung des Jahres- und Konzernabschlusses für das Geschäftsjahr 2019 fachgerecht berücksichtigen zu können, hat der Vorstand heute beschlossen, die Veröffentlichung des Jahresabschlusses und die Bilanzpressekonferenz (bisher 8. April 2020) auf den 30. April 2020 zu verlegen. Kontakt: Iris Stöckl VP Investor Relations/ Corporate Communications  

    JuergenFazeny
    zu WDI (13.03.)

    Wirecard und Klarna starten gemeinsame Bezahllösung für Händler Wirecard bindet alle drei Klarna-Zahlungsmethoden über eine einzige Integration in den Checkout des Händlers ein und übernimmt die Abwicklung aller Zahlungen   Die Option ist derzeit in neun Ländern verfügbar, weitere Länder werden im Laufe des Jahres folgen Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und Klarna, einer der weltweit führenden globalen Zahlungs- und Shopping-Anbieter, geben heute den gemeinsamen Start einer neuen, erweiterten Bezahllösung bekannt. Alle drei Klarna-Shopping-Methoden – Sofort bezahlen, Kauf auf Rechnung und Ratenkauf – können jetzt von Händlern mit einer einzigen Integration über die digitale Plattform von Wirecard in den Checkout eingebettet werden. Damit können der durchschnittliche Bestellwert und die Umsätze gesteigert werden und Händler ihr Wachstum antreiben. Als zentrale Anlaufstelle für Händler stellt Wirecard sicher, dass Klarna als Zahlungsoption problemlos in das Checkout-System integriert wird, und wickelt alle nachfolgenden Zahlungen über Klarna ab. Händler, die die All-in-One-Integration nutzen, können ihren Kunden in neun Märkten (Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark, Schweiz, Deutschland, Österreich, den Niederlanden und Großbritannien) die gesamte Palette der Klarna-Zahlungsmethoden anbieten. Im Laufe des Jahres werden weitere Länder folgen, darunter die USA und Australien. Darüber hinaus decken Wirecard und Klarna jeweilig das Risiko auf Händler- und Verbraucherseite ab, so dass Zahlungen garantiert sind. Durch die Kooperation ergänzen sich Wirecard und Klarna in ihrem Angebot: Klarnas Händlerbasis wird durch den bestehenden und zukünftigen Wirecard-Händlerpool erweitert. Klarna kann somit als populäre Verbrauchermarke weiterwachsen und seinen Kunden auch weiterhin ein reibungsloses Einkaufserlebnis beim Bezahlen mit Klarna bieten. „Durch unsere Kooperation mit Wirecard können wir das Beste unserer Services in einer einzigen Lösung kombinieren“, sagt Robert Bueninck, Geschäftsführer DACH bei Klarna. „Unsere gemeinsame Partnerschaft wird sowohl das Händler- als auch das Kundenerlebnis auf eine neue Ebene bringen. Wir freuen uns, unsere neue Bezahllösung auf globaler Ebene einzuführen und in weiteren Ländern aktiv zu werden.“ „Kunden wollen vor allem ein reibungsloses Einkaufserlebnis“, ergänzt Kilian Thalhammer, Executive Vice President Product Management bei Wirecard. „Zusammen mit Klarna bieten wir den Kunden genau das: ein Einkaufserlebnis zu ihren eigenen Bedingungen. Die Händler profitieren zudem von einer einfacheren und effizienteren Integration – so kommen Händler und Käufer ihrem idealen Shopping-Erlebnis noch näher. Wir freuen uns sehr auf die Kooperation mit Klarna.“

    MavTrade
    zu WDI (13.03.)

    Wirecard könnte als eines der wenigen Unternehmen als Profiteur aus der aktuelle Lage hervorgehen. In Europa und besonders in Deutschland ist Bargeld noch sehr beliebt. Gerade hingen im örtlichen LIDL große Schilder an den Kassen mit Hinweisen auf das kontaktlose Zahlen und die hygienischen Vorteile, da dass Virus wohl auch über das Bargeld übertragen werden kann. Die Angst vor dem Virus könnte nun dazu führen, dass viele Menschen erstmals das kontaktlose Zahlen nutzen und die praktischen Vorteile hier erkennen. Technologische Neuerungen können sich erst durchsetzen wenn der Kundennutzen hier größer ist als bei der alten. Diese Vorteile zu erkennen kann jedoch dauern. In anderen Ländern (Schweden, asiatische Länder etc.) wurde dieser Vorteil bereits erkannt und diese Zahlweise hat sich durchgesetzt.  Die Umstellung durch das Virus könnte nun auch zu einem Durchbruch in Resteuropa führe. Hiervon würde Wirecard als Zahlungsabwickler profitieren. Dies gilt natürlich auch für anderen Zahlungsabwickler und Kreiditkartenunternehmen etc. Der Unterschied zu Wirecard liegt jedoch darin, dass diese nicht mit einem enormen Abschlag bewertet werden. Dieser Abschlag ist nach der heutigen Mitteilung zum Prüfbericht in der Höhe nun keinesfalls mehr gerechtfertigt. Rationale Bewertungen gibt es aufgrund der Unsicherheiten aktuell kaum. Bei Wirecard ist die Diskrepanz hier aber meiner Meinung nach aber enorm. Daher bleibe ich weiter investiert. 

    MavTrade
    zu WDI (13.03.)

    Wirecard könnte als eines der wenigen Unternehmen als Profiteur aus der aktuelle Lage hervorgehen. In Europa und besonders in Deutschland ist Bargeld noch sehr beliebt. Gerade hingen im örtlichen LIDL große Schilder an den Kassen mit Hinweisen auf das kontaktlose Zahlen und die hygienischen Vorteile, da dass Virus wohl auch über das Bargeld übertragen werden kann. Die Angst vor dem Virus könnte nun dazu führen, dass viele Menschen erstmals das kontaktlose Zahlen nutzen und die praktischen Vorteile hier erkennen. Technologische Neuerungen können sich erst durchsetzen wenn der Kundennutzen hier größer ist als bei der alten. Diese Vorteile zu erkennen kann jedoch dauern. In anderen Ländern (Schweden, asiatische Länder etc.) wurde dieser Vorteil bereits erkannt und diese Zahlweise hat sich durchgesetzt.  Die Umstellung durch das Virus könnte nun auch zu einem Durchbruch in Resteuropa führe. Hiervon würde Wirecard als Zahlungsabwickler profitieren. Dies gilt natürlich auch für anderen Zahlungsabwickler und Kreiditkartenunternehmen etc. Der Unterschied zu Wirecard liegt jedoch darin, dass diese nicht mit einem enormen Abschlag bewertet werden. Dieser Abschlag ist nach der heutigen Mitteilung zum Prüfbericht in der Höhe nun keinesfalls mehr gerechtfertigt. Rationale Bewertungen gibt es aufgrund der Unsicherheiten aktuell kaum. Bei Wirecard ist die Diskrepanz hier aber meiner Meinung nach aber enorm. Daher bleibe ich weiter investiert. 

    Aktienkampagne
    zu WDI (13.03.)

    CAN SLIM-Check: Nach dem gestrigen Abverkauf und der heutigen Meldung, dass die Bilanz nicht korrigiert werden muss, wurde ein Position WIRECARD AG (DE0007472060)-Aktien ins Wikifolio genommen. Der Zahlungsabwickler weist ein beachtenswertes Wachstum bei Umsatz und Gewinn sowie eine schöne Marge auf. Ebenso kommen immer wieder neue, interessante Produkte und Dienstleistungen auf den Markt. Wenn sich die Börsen wieder aufhellen, wird dies eine der Aktien sein, die sich verdoppeln werden.  

    OmegaInvesting
    zu WDI (13.03.)

    Nach Freispruch durch die externe Prüfgesellschaft wird Wirecard wsl. nach der Corona Krise immens profitieren! Deswegen nutze ich heute die günstigen Kurse zum Einstieg.

    MavTrade
    zu WDI (13.03.)

    Ein Lichtblick innerhalb der schwierigen Coronzeiten an der Börse kommt heute von Wirecard zum Theman Bilanzmanipulation. Der Konzern gab bekannt, dass sich durch die externe Untersuchung aus heutiger Sicht keine substanziellen Feststellungen ergeben haben, die für die Jahresabschlüsse der Jahre 2016, 2017, 2018 zu Korrekturbedarf führen würden. Die Untesichung zur den hauptsächlich angegriffenen Geschäftstätigkeiten in Singapur, sowie Indien sind weitgehend abgeschlossen, ebenso im Geschäftsbereich Merchant Cash Advance. Die Untersuchung im Dritt Partnergeschäft dauert jedoch noch an, da dort ein aufwendige und detaillierte Prüfung nötig ist mit umfassender Einsicht in interne Unterlagen von Wirecard und externen Gesellschaften. Hier trägt auch das Coronavirus wegen der Reiserestriktionen zu Verszögerungen bei. Daher wird die Veröffentlichung des Jahresabschlusses und die Bilanzpressekonferenz vom 08. April auf den 30. April verschoben. Sobald der vollständige Prüfungsbericht vorliegt wird Wirecard ihn auf seiner Homepage veröffentlichen.

    MavTrade
    zu WDI (13.03.)

    Ein Lichtblick innerhalb der schwierigen Coronzeiten an der Börse kommt heute von Wirecard zum Theman Bilanzmanipulation. Der Konzern gab bekannt, dass sich durch die externe Untersuchung aus heutiger Sicht keine substanziellen Feststellungen ergeben haben, die für die Jahresabschlüsse der Jahre 2016, 2017, 2018 zu Korrekturbedarf führen würden. Die Untesichung zur den hauptsächlich angegriffenen Geschäftstätigkeiten in Singapur, sowie Indien sind weitgehend abgeschlossen, ebenso im Geschäftsbereich Merchant Cash Advance. Die Untersuchung im Dritt Partnergeschäft dauert jedoch noch an, da dort ein aufwendige und detaillierte Prüfung nötig ist mit umfassender Einsicht in interne Unterlagen von Wirecard und externen Gesellschaften. Hier trägt auch das Coronavirus wegen der Reiserestriktionen zu Verszögerungen bei. Daher wird die Veröffentlichung des Jahresabschlusses und die Bilanzpressekonferenz vom 08. April auf den 30. April verschoben. Sobald der vollständige Prüfungsbericht vorliegt wird Wirecard ihn auf seiner Homepage veröffentlichen.

    Celovec
    zu WDI (13.03.)

    KPMG gibt Entwarnung. Keine Gründe gefunden. Corona virus verzögert halt einiges. https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12275414-dgap-adhoc-wirecard-ag-sonderuntersuchung-kpmg-deutsch

    MavTrade
    zu WDI (12.03.)

    Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und Klarna, einer der weltweit führenden globalen Zahlungs- und Shopping-Anbieter, geben heute den gemeinsamen Start einer neuen, erweiterten Bezahllösung bekannt. Alle drei Klarna-Shopping-Methoden – Sofort bezahlen, Kauf auf Rechnung und Ratenkauf – können jetzt von Händlern mit einer einzigen Integration über die digitale Plattform von Wirecard in den Checkout eingebettet werden. Damit können der durchschnittliche Bestellwert und die Umsätze gesteigert werden und Händler ihr Wachstum antreiben. Als zentrale Anlaufstelle für Händler stellt Wirecard sicher, dass Klarna als Zahlungsoption problemlos in das Checkout-System integriert wird, und wickelt alle nachfolgenden Zahlungen über Klarna ab. Händler, die die All-in-One-Integration nutzen, können ihren Kunden in neun Märkten (Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark, Schweiz, Deutschland, Österreich, den Niederlanden und Großbritannien) die gesamte Palette der Klarna-Zahlungsmethoden anbieten. Im Laufe des Jahres werden weitere Länder folgen, darunter die USA und Australien. Darüber hinaus decken Wirecard und Klarna jeweilig das Risiko auf Händler- und Verbraucherseite ab, so dass Zahlungen garantiert sind. Durch die Kooperation ergänzen sich Wirecard und Klarna in ihrem Angebot: Klarnas Händlerbasis wird durch den bestehenden und zukünftigen Wirecard-Händlerpool erweitert. Klarna kann somit als populäre Verbrauchermarke weiterwachsen und seinen Kunden auch weiterhin ein reibungsloses Einkaufserlebnis beim Bezahlen mit Klarna bieten. „Durch unsere Kooperation mit Wirecard können wir das Beste unserer Services in einer einzigen Lösung kombinieren“, sagt Robert Bueninck, Geschäftsführer DACH bei Klarna. „Unsere gemeinsame Partnerschaft wird sowohl das Händler- als auch das Kundenerlebnis auf eine neue Ebene bringen. Wir freuen uns, unsere neue Bezahllösung auf globaler Ebene einzuführen und in weiteren Ländern aktiv zu werden.“ „Kunden wollen vor allem https://www.wirecard.com/company/press-releases/wirecard-global-shopping-report-2019“, ergänzt Kilian Thalhammer, Executive Vice President Product Management bei Wirecard. „Zusammen mit Klarna bieten wir den Kunden genau das: ein Einkaufserlebnis zu ihren eigenen Bedingungen. Die Händler profitieren zudem von einer einfacheren und effizienteren Integration – so kommen Händler und Käufer ihrem idealen Shopping-Erlebnis noch näher. Wir freuen uns sehr auf die Kooperation mit Klarna.“

    MavTrade
    zu WDI (12.03.)

    Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und Klarna, einer der weltweit führenden globalen Zahlungs- und Shopping-Anbieter, geben heute den gemeinsamen Start einer neuen, erweiterten Bezahllösung bekannt. Alle drei Klarna-Shopping-Methoden – Sofort bezahlen, Kauf auf Rechnung und Ratenkauf – können jetzt von Händlern mit einer einzigen Integration über die digitale Plattform von Wirecard in den Checkout eingebettet werden. Damit können der durchschnittliche Bestellwert und die Umsätze gesteigert werden und Händler ihr Wachstum antreiben. Als zentrale Anlaufstelle für Händler stellt Wirecard sicher, dass Klarna als Zahlungsoption problemlos in das Checkout-System integriert wird, und wickelt alle nachfolgenden Zahlungen über Klarna ab. Händler, die die All-in-One-Integration nutzen, können ihren Kunden in neun Märkten (Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark, Schweiz, Deutschland, Österreich, den Niederlanden und Großbritannien) die gesamte Palette der Klarna-Zahlungsmethoden anbieten. Im Laufe des Jahres werden weitere Länder folgen, darunter die USA und Australien. Darüber hinaus decken Wirecard und Klarna jeweilig das Risiko auf Händler- und Verbraucherseite ab, so dass Zahlungen garantiert sind. Durch die Kooperation ergänzen sich Wirecard und Klarna in ihrem Angebot: Klarnas Händlerbasis wird durch den bestehenden und zukünftigen Wirecard-Händlerpool erweitert. Klarna kann somit als populäre Verbrauchermarke weiterwachsen und seinen Kunden auch weiterhin ein reibungsloses Einkaufserlebnis beim Bezahlen mit Klarna bieten. „Durch unsere Kooperation mit Wirecard können wir das Beste unserer Services in einer einzigen Lösung kombinieren“, sagt Robert Bueninck, Geschäftsführer DACH bei Klarna. „Unsere gemeinsame Partnerschaft wird sowohl das Händler- als auch das Kundenerlebnis auf eine neue Ebene bringen. Wir freuen uns, unsere neue Bezahllösung auf globaler Ebene einzuführen und in weiteren Ländern aktiv zu werden.“ „Kunden wollen vor allem https://www.wirecard.com/company/press-releases/wirecard-global-shopping-report-2019“, ergänzt Kilian Thalhammer, Executive Vice President Product Management bei Wirecard. „Zusammen mit Klarna bieten wir den Kunden genau das: ein Einkaufserlebnis zu ihren eigenen Bedingungen. Die Händler profitieren zudem von einer einfacheren und effizienteren Integration – so kommen Händler und Käufer ihrem idealen Shopping-Erlebnis noch näher. Wir freuen uns sehr auf die Kooperation mit Klarna.“

    TheLuckyOne
    zu WDI (12.03.)

    Der Ausverkauf am deutschen Aktienmarkt setzt sich leider mit Hochdruck fort. Good News: Wirecard und Klarna, einer der weltweit führenden globalen Zahlungs- und Shopping-Anbieter, haben heute in einer Pressemitteilung den gemeinsamen Start einer neuen, erweiterten Bezahllösung bekannt gegeben. Alle drei Klarna-Shopping-Methoden - Sofort bezahlen, Kauf auf Rechnung und Ratenkauf – können jetzt von Händlern mit einer einzigen Integration über die digitale Plattform von Wirecard in den Checkout eingebettet werden. Damit können der durchschnittliche Bestellwert und die Umsätze gesteigert werden und Händler ihr Wachstum antreiben. Als zentrale Anlaufstelle für Händler stellt Wirecard sicher, dass Klarna als Zahlungsoption problemlos in das Checkout-System integriert wird, und wickelt alle nachfolgenden Zahlungen über Klarna ab. Händler, die die All-in-One-Integration nutzen, können ihren Kunden in neun Märkten (Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark, Schweiz, Deutschland, Österreich, den Niederlanden und Großbritannien) die gesamte Palette der Klarna-Zahlungsmethoden anbieten. Im Laufe des Jahres sollen weitere Länder folgen, darunter die USA und Australien. Darüber hinaus decken Wirecard und Klarna jeweilig das Risiko auf Händler- und Verbraucherseite ab, so dass Zahlungen garantiert sind, heißt es in der Pressemitteilung.

    Constantius
    zu WDI (11.03.)

    Nach den US-Börsen von heute dürfte auch morgen wieder die Wirecard unter Druck kommen. Vorerst wird die Position daher doch noch einmal deutlich reduziert.

    JuergenFazeny
    zu WDI (11.03.)

    Wirecard und die südostasiatische Super-App Grab schließen Partnerschaft, um das bargeldlose Bezahlen in der Region voranzutreiben Wirecard übernimmt die Abwicklung der Kartentransaktionen, die via die GrabPay E-Wallet getätigt werden, und integriert das Tool als Zahlungsmethode für Händler Grab bietet eine Vielzahl von Dienstleistungen für Verbraucher in Südostasien – von Mitfahrgelegenheiten und der Lieferung von Lebensmitteln bis hin zu digitalen Finanzprodukten, inkl. Zahlungslösungen, Kredite und Versicherungen Grab, Südostasiens führende Super-App, ist ein Portfolio-Unternehmen vom SoftBank Vision Fund 1 Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, geht eine Partnerschaft mit Grab, der südostasiatischen Super-App, ein. Wirecard wird im Zuge der Zusammenarbeit Transaktionen abwickeln, die über die E-Wallet von GrabPay in Malaysia, den Philippinen und Singapur getätigt werden. Mithilfe der E-Wallet von GrabPay können Verbraucher Transaktionen bezahlen, die sie über GrabPay durchführen. Dazu zählen beispielsweise Dienstleistungen wie Mitfahrgelegenheiten oder die Lieferung von Lebensmitteln, aber auch Einkäufe über E-Commerce-Seiten und in physischen Geschäften. Wirecard wickelt die Kartentransaktionen für GrabPay über seine digitale Financial Commerce-Plattform ab. Darüber hinaus wird Wirecard die mobile Zahlungsmethode künftig auf weitere Händler ausweiten, um die Verbreitung zu erhöhen. Einer aktuellen https://www.wirecard.com/knowledge-hub/insights/global-consumer-report zufolge zahlen über 90 Prozent der Verbraucher in Südostasien sowohl im Geschäft als auch online mit digitalen Zahlungsmethoden. In dieser Region sind mobile Payments fast doppelt so beliebt wie im weltweiten Durchschnitt: 44 Prozent der Verbraucher in Südostasien machen regelmäßig davon Gebrauch, weltweit im Schnitt nur 25 Prozent. „Wir sind stolz darauf, mit Grab zusammenzuarbeiten,“ sagt Georg von Waldenfels, Executive Vice President Group Business Development bei Wirecard. „Gemeinsam wollen wir die Zahlungs-, Technologie- und Mobilitätsbranche mit innovativen Lösungen vorantreiben, um das Leben von Millionen von Menschen zu verbessern.“ Reuben Lai, Senior Managing Director der Grab Financial Group, sagt: „Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit Wirecard. Sie untermauert unser Engagement für den Aufbau einer bargeldlosen Gesellschaft für Millionen von Unternehmen in Südostasien. Die innovativen Zahlungslösungen von Wirecard ergänzen unsere GrabPay E-Wallet Plattform optimal und bieten Verbrauchern und Händlern sichere, bequeme und flexiblere Transaktionen.“ Die E-Wallet GrabPay ist eine der beliebtesten mobilen Zahlungsmethoden in Südostasien und wird bereits von über 600.000 Händlern und Kleinunternehmen als Zahlungsmethode akzeptiert.

    JuergenWittich
    zu WDI (11.03.)

    Wirecard schließt eine Kooperation mit dem Fahr Dienstleister GRAB 

    MavTrade
    zu WDI (11.03.)

    Wirecard konnte eine neue Kooperation durch Softbank gewinnen. Und was für eine. Grab! Hierzulande eher ein unbeschriebenes Blatt. In meinem Urlaub in Südostasien konnte ich die App aber hautnah erleben. Nahezu jede Fahrt um von A nach B zu kommen haben wir über Grab gebucht. Da es super einfach und unkompliziert ist. Grab wird sowohl von vielen regulären Taxifahrern als auch von Privatpersonen angeboten. Die Zahlung und ggf. Trinkgeld erfolgt über die App. Diese Abwicklung soll nun Wirecard übernehmen. Nehmen den Fahrdienstleistungen kann auch Essen über die App bestellt werden und Paketlieferungen oder Hotelbuchungen. Hier die vollständige Nachricht:  Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, geht eine Partnerschaft mit Grab, der südostasiatischen Super-App, ein. Wirecard wird im Zuge der Zusammenarbeit Transaktionen abwickeln, die über die E-Wallet von GrabPay in Malaysia, den Philippinen und Singapur getätigt werden. Mithilfe der E-Wallet von GrabPay können Verbraucher Transaktionen bezahlen, die sie über GrabPay durchführen. Dazu zählen beispielsweise Dienstleistungen wie Mitfahrgelegenheiten oder die Lieferung von Lebensmitteln, aber auch Einkäufe über E-Commerce-Seiten und in physischen Geschäften. Wirecard wickelt die Kartentransaktionen für GrabPay über seine digitale Financial Commerce-Plattform ab. Darüber hinaus wird Wirecard die mobile Zahlungsmethode künftig auf weitere Händler ausweiten, um die Verbreitung zu erhöhen.  Einer aktuellen https://www.wirecard.com/knowledge-hub/insights/global-consumer-report zufolge zahlen über 90 Prozent der Verbraucher in Südostasien sowohl im Geschäft als auch online mit digitalen Zahlungsmethoden. In dieser Region sind mobile Payments fast doppelt so beliebt wie im weltweiten Durchschnitt: 44 Prozent der Verbraucher in Südostasien machen regelmäßig davon Gebrauch, weltweit im Schnitt nur 25 Prozent.  „Wir sind stolz darauf, mit Grab zusammenzuarbeiten,“ sagt Georg von Waldenfels, Executive Vice President Group Business Development bei Wirecard. „Gemeinsam wollen wir die Zahlungs-, Technologie- und Mobilitätsbranche mit innovativen Lösungen vorantreiben, um das Leben von Millionen von Menschen zu verbessern.“ Reuben Lai, Senior Managing Director der Grab Financial Group, sagt: „Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit Wirecard. Sie untermauert unser Engagement für den Aufbau einer bargeldlosen Gesellschaft für Millionen von Unternehmen in Südostasien. Die innovativen Zahlungslösungen von Wirecard ergänzen unsere GrabPay E-Wallet Plattform optimal und bieten Verbrauchern und Händlern sichere, bequeme und flexiblere Transaktionen.“  Die E-Wallet GrabPay ist eine der beliebtesten mobilen Zahlungsmethoden in Südostasien und wird bereits von über 600.000 Händlern und Kleinunternehmen als Zahlungsmethode akzeptiert.

    MavTrade
    zu WDI (11.03.)

    Wirecard konnte eine neue Kooperation durch Softbank gewinnen. Und was für eine. Grab! Hierzulande eher ein unbeschriebenes Blatt. In meinem Urlaub in Südostasien konnte ich die App aber hautnah erleben. Nahezu jede Fahrt um von A nach B zu kommen haben wir über Grab gebucht. Da es super einfach und unkompliziert ist. Grab wird sowohl von vielen regulären Taxifahrern als auch von Privatpersonen angeboten. Die Zahlung und ggf. Trinkgeld erfolgt über die App. Diese Abwicklung soll nun Wirecard übernehmen. Nehmen den Fahrdienstleistungen kann auch Essen über die App bestellt werden und Paketlieferungen oder Hotelbuchungen. Hier die vollständige Nachricht:  Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, geht eine Partnerschaft mit Grab, der südostasiatischen Super-App, ein. Wirecard wird im Zuge der Zusammenarbeit Transaktionen abwickeln, die über die E-Wallet von GrabPay in Malaysia, den Philippinen und Singapur getätigt werden. Mithilfe der E-Wallet von GrabPay können Verbraucher Transaktionen bezahlen, die sie über GrabPay durchführen. Dazu zählen beispielsweise Dienstleistungen wie Mitfahrgelegenheiten oder die Lieferung von Lebensmitteln, aber auch Einkäufe über E-Commerce-Seiten und in physischen Geschäften. Wirecard wickelt die Kartentransaktionen für GrabPay über seine digitale Financial Commerce-Plattform ab. Darüber hinaus wird Wirecard die mobile Zahlungsmethode künftig auf weitere Händler ausweiten, um die Verbreitung zu erhöhen.  Einer aktuellen https://www.wirecard.com/knowledge-hub/insights/global-consumer-report zufolge zahlen über 90 Prozent der Verbraucher in Südostasien sowohl im Geschäft als auch online mit digitalen Zahlungsmethoden. In dieser Region sind mobile Payments fast doppelt so beliebt wie im weltweiten Durchschnitt: 44 Prozent der Verbraucher in Südostasien machen regelmäßig davon Gebrauch, weltweit im Schnitt nur 25 Prozent.  „Wir sind stolz darauf, mit Grab zusammenzuarbeiten,“ sagt Georg von Waldenfels, Executive Vice President Group Business Development bei Wirecard. „Gemeinsam wollen wir die Zahlungs-, Technologie- und Mobilitätsbranche mit innovativen Lösungen vorantreiben, um das Leben von Millionen von Menschen zu verbessern.“ Reuben Lai, Senior Managing Director der Grab Financial Group, sagt: „Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit Wirecard. Sie untermauert unser Engagement für den Aufbau einer bargeldlosen Gesellschaft für Millionen von Unternehmen in Südostasien. Die innovativen Zahlungslösungen von Wirecard ergänzen unsere GrabPay E-Wallet Plattform optimal und bieten Verbrauchern und Händlern sichere, bequeme und flexiblere Transaktionen.“  Die E-Wallet GrabPay ist eine der beliebtesten mobilen Zahlungsmethoden in Südostasien und wird bereits von über 600.000 Händlern und Kleinunternehmen als Zahlungsmethode akzeptiert.    

    JuergenFazeny
    zu WDI (07.03.)

    ​​​​​Wirecard gestaltet die Zukunft des Einzelhandels mit einem komplett digitalisierten In-Store-Einkaufserlebnis Kunden können über einen interaktiven Bildschirm Artikel personalisieren, über soziale Medien teilen, Produktinformationen erhalten und bezahlen Die Wirecard 360° Retail Experience erfüllt die Nachfrage von Kunden nach neuen Technologien, die Shopping-Erlebnisse im stationären Einzelhandel verbessern Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, setzt mit seiner 360° Retail Experience neue Maßstäbe bei Kundenerlebnissen: Das Unternehmen präsentiert den Prototyp eines interaktiven Bildschirms mit integrierter Zahlungstechnologie für den Einzelhandel. Das Wirecard Innovation Lab stellt diese Retail-Lösung vor, um den Anforderungen heutiger Konsumenten gerecht zu werden. Eine kürzlich von Wirecard in Auftrag gegebene weltweite https://www.wirecard.com/knowledge-hub/insights/global-consumer-report ergab, dass die Mehrheit der Verbraucher innovative Zahlungsmethoden und In-Store-Technologien im Einzelhandel erwartet, um ihr Shopping-Erlebnis zu verbessern. Die Wirecard 360° Retail Experience, die zusammen mit dem Kreativstudio für Experiential Retail https://www.hashtagshowrooming.com/ konzipiert wurde, ist ein Multi-Touch-Screen mit integrierter Objekterkennung: Der Kunde kann einen Artikel aus dem Store auswählen, beispielsweise einen Turnschuh, ihn auf den Bildschirm legen und verschiedene Funktionen, wie Personalisierung, das Teilen auf sozialen Netzwerken oder Bezahlen, auswählen. Der Bildschirm kombiniert das digitale Erlebnis, das Verbraucher erwarten, mit dem stationären Einkaufen. Einzelhändler und Verbraucher profitieren auch von maßgeschneiderten, reibungslosen Bezahlprozessen – zum Beispiel über eine App oder eine mobile Webseite. Der Artikel lässt sich dann an einen bevorzugten Ort liefern. Die Folge: ein echtes Unified Commerce-Erlebnis mit einem Online-Checkout im Laden. „Verbraucher verlangen explizit nach neuartigen Retail-Technologien, und der Einzelhandel muss Konsumenten begeistern können, um sie wieder zurück in die Geschäfte zu locken“, sagt Jörn Leogrande, EVP Wirecard Labs. „Die 360° Retail Experience erfüllt alle Anforderungen: Verbraucher können zum einen Produkte sehen und anfassen. Gleichzeitig profitieren sie von einem digitalen Einkaufserlebnis, einschließlich eines schnellen, vollständig digitalen Bezahlvorgangs. Wir gehen davon aus, dass sich die 360° Retail Experience und ähnliche Lösungen in naher Zukunft in der breiten Masse durchsetzen werden. Wir freuen uns darüber, mit unserer Innovationskraft bei der Weiterentwicklung der Customer Experience eine wesentliche Vorreiterrolle zu spielen.“

    IntrinsicValue
    zu SAP (12.03.)

    SAP nach Preissturz nachgekauft

    xtrader
    zu SAP (12.03.)

    Verkauf - Verlustbegrenzung und Erhöhung der Cashquote.

    tradsam
    zu SAP (12.03.)

    SAP-Aktien wurden verkauft. Gleichzeitig wurde die Absicherung in Form von Optionsscheinen verkauft.

    GoldeselTrading
    zu SAP (10.03.)

    SAP heute Topgewinner im DAX. Auch SAP über 25% vom Hoch verloren in kurzer Zeit, Zielbereich 108-110

    finelabels
    zu SAP (10.03.)

    Ich habe nach dem starken Kursrückgang heute meine SAP Position im KI Stock Picking Depot verdoppelt. Warburg Research hat die Einstufung für SAP nach einem Interview des Finanzchefs mit der "Börsenzeitung"auf "Buy" mit einem Kursziel von € 145 belassen. Das aktuelle Kursniveau werde sich im Nachhinein als Einstiegschance erweisen, schrieb  Warburg. SAP-Finanzchef Luka Mucic machte in dem Interview den Anlegern Hoffnung: SAP bleibe trotz aller Krisen zuversichtlich, die Profitabilität über die bisher kommunizierten Ziele hinaus steigern zu können. In den zukunftsträchtigen, sich mehr und mehr in die Cloud verschiebenden, Bereiche Software as a Service (SaaS) und Platform as a Service (PaaS) seien Bruttomargen von mehr als 80 Prozent zu erreichen.  Die DZ Bank hatte zuvor das Kursziel mit € 134,9 bestätigt.  





     

    Bildnachweis

    1. BSN Group Computer, Software & Internet Performancevergleich YTD, Stand: 14.03.2020

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