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07.03.2020

In der Wochensicht ist vorne: Fabasoft 11,74% vor Nvidia 8,19%, Microsoft 5,11%, Amazon 2,11%, GoPro 1,91%, United Internet 1,07%, LinkedIn 0,82%, Twitter 0,78%, Altaba 0,41%, Alphabet 0,07%, Dropbox 0,05%, Xing 0%, Rocket Internet -0,15%, Wirecard -0,43%, Nintendo -0,83%, Alibaba Group Holding -1,62%, Facebook -2,41%, SAP -3,62%, Zalando -4,63%, Pinterest -5,08%, RIB Software -5,11% und Snapchat -8,26%.

In der Monatssicht ist vorne: RIB Software 44,36% vor Dropbox 14,37% , Nvidia 13,71% , LinkedIn 7,86% , Xing 0% , Twitter -1,47% , Amazon -4% , Microsoft -4,65% , Fabasoft -5,17% , United Internet -7,27% , Nintendo -7,37% , Rocket Internet -7,58% , Alibaba Group Holding -8,18% , GoPro -8,56% , Facebook -9,31% , Alphabet -11,23% , SAP -12,57% , Zalando -15,66% , Wirecard -17,16% , Pinterest -17,59% , Snapchat -31,51% und Altaba -71,75% . Weitere Highlights: Wirecard ist nun 3 Tage im Minus (5,84% Verlust von 121,55 auf 114,45), ebenso SAP 3 Tage im Minus (4,8% Verlust von 112,94 auf 107,52), Fabasoft 3 Tage im Minus (4,1% Verlust von 26,8 auf 25,7).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs RIB Software 21,68% (Vorjahr: 91,04 Prozent) im Plus. Dahinter Nvidia 16,15% (Vorjahr: 73,83 Prozent) und Dropbox 7,98% (Vorjahr: -15,34 Prozent). Snapchat -20,39% (Vorjahr: 178,28 Prozent) im Minus. Dahinter Zalando -16,56% (Vorjahr: 101,34 Prozent) und GoPro -13,82% (Vorjahr: -0,81 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Nvidia 38,1%, RIB Software 32,92% und Fabasoft 16,27%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: LinkedIn -100%, Altaba -100% und Pinterest -25,67%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:02 Uhr die RIB Software-Aktie am besten: 0,29% Plus. Dahinter Wirecard mit -0% LinkedIn mit -0% Rocket Internet mit -0,05% , United Internet mit -0,13% , Nintendo mit -0,17% , SAP mit -0,24% , Zalando mit -0,53% , Fabasoft mit -0,78% , Dropbox mit -1,23% , Facebook mit -2,55% , Amazon mit -2,87% , Alphabet mit -2,99% , Nvidia mit -3,98% , Alibaba Group Holding mit -4,14% , Microsoft mit -4,68% , Snapchat mit -5,03% , Twitter mit -5,93% und GoPro mit -6,27% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist -2,03% und reiht sich damit auf Platz 7 ein:

1. Energie: 8,51% Show latest Report (29.02.2020)
2. Börseneulinge 2019: 2,35% Show latest Report (07.03.2020)
3. Licht und Beleuchtung: 0,92% Show latest Report (29.02.2020)
4. Immobilien: 0,59% Show latest Report (29.02.2020)
5. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): -0,21% Show latest Report (29.02.2020)
6. Solar: -0,73% Show latest Report (29.02.2020)
7. Computer, Software & Internet : -2,03% Show latest Report (29.02.2020)
8. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: -3,55% Show latest Report (29.02.2020)
9. Aluminium: -6,07%
10. Konsumgüter: -7,18% Show latest Report (29.02.2020)
11. Telekom: -9,13% Show latest Report (29.02.2020)
12. Global Innovation 1000: -9,39% Show latest Report (29.02.2020)
13. Zykliker Österreich: -10,14% Show latest Report (29.02.2020)
14. Media: -11,81% Show latest Report (29.02.2020)
15. MSCI World Biggest 10: -12,12% Show latest Report (29.02.2020)
16. Versicherer: -12,14% Show latest Report (29.02.2020)
17. Rohstoffaktien: -12,74% Show latest Report (29.02.2020)
18. Runplugged Running Stocks: -13,28%
19. Auto, Motor und Zulieferer: -13,87% Show latest Report (07.03.2020)
20. Sport: -14,58% Show latest Report (29.02.2020)
21. Deutsche Nebenwerte: -14,79% Show latest Report (29.02.2020)
22. IT, Elektronik, 3D: -15,62% Show latest Report (29.02.2020)
23. Big Greeks: -16,18% Show latest Report (07.03.2020)
24. Banken: -16,2% Show latest Report (07.03.2020)
25. Bau & Baustoffe: -16,38% Show latest Report (07.03.2020)
26. OÖ10 Members: -16,43% Show latest Report (29.02.2020)
27. Crane: -16,47% Show latest Report (29.02.2020)
28. Post: -18,5% Show latest Report (29.02.2020)
29. Gaming: -19,66% Show latest Report (29.02.2020)
30. Luftfahrt & Reise: -21,25% Show latest Report (29.02.2020)
31. Ölindustrie: -22,21% Show latest Report (29.02.2020)
32. Stahl: -24,41% Show latest Report (29.02.2020)

Aktuelles zu den Companies (168h)
Social Trading Kommentare

GordonDigital
zu RIB (06.03.)

RIBSoftware (+102,95% seit 19.03.19) bester Wert in unserem Portfolio, ohne Momentum ist laut Richtlinie bald Verkaufskandidat Algo-Σ ist ein RoboAdvisor 2. Generation https://twitter.com/gordon_digital/status/1235581523434209282?s=20  

MStoetzel
zu WDI (06.03.)

Wird das Innovations-Lab von Wirecard unterschätzt und könnte es das eigentliche Alleinstellungsmerkmal für die Zukunft darstellen? Lest selbst: https://www.onvista.de/news/wirecard-neues-aus-dem-innovations-lab-gigantisches-potenzial-fuer-die-aktie!-335165777

MStoetzel
zu WDI (06.03.)

Wird das Innovations-Lab von Wirecard unterschätzt und könnte es das eigentliche Alleinstellungsmerkmal für die Zukunft darstellen? Lest selbst: https://www.onvista.de/news/wirecard-neues-aus-dem-innovations-lab-gigantisches-potenzial-fuer-die-aktie!-335165777

MStoetzel
zu WDI (06.03.)

Wird das Innovations-Lab von Wirecard unterschätzt und könnte es das eigentliche Alleinstellungsmerkmal für die Zukunft darstellen? Lest selbst: https://www.onvista.de/news/wirecard-neues-aus-dem-innovations-lab-gigantisches-potenzial-fuer-die-aktie!-335165777

MavTrade
zu WDI (05.03.)

Die Wirecard AG weist die Vorwürfe des Klägervereins European Funds Recovery Initiative (EFRI) und der dahinterstehenden Firma Axxelerate GmbH, Wien, scharf zurück. Wirecard unterstützt in keiner Weise unlizenzierte Online-Trading- oder Gambling-Seiten. Wirecard lässt in diesen Bereichen ausschließlich Unternehmen mit gültiger, staatlicher Lizenz auf seiner Plattform zu. Zudem führt die Wirecard Bank AG vor Annahme solcher Kunden eine Hintergrundrecherche durch mit dem Ziel, unseriöse Trading-Plattformen zu identifizieren und von der Annahme auszuschließen. Werden glaubhafte Hinweise zu betrügerischen Aktivitäten von Trading-Plattformen erst im Laufe der Geschäftsbeziehung bekannt, wie in den letzten Jahren mehrfach geschehen, erstattet die Wirecard Bank AG Geldwäscheverdachtsmeldungen bei den zuständigen Behörden und löst in diesem Zusammenhang die Geschäftsverbindungen auf. Wirecard sieht in der Anzeige den Versuch geprellter Investoren, sich an Dritten schadlos zu halten. Wiederholt sollen Vorgänge, denen bereits 2016 ordnungsgemäß begegnet wurde, gegen Wirecard verwendet werden. Daher sieht Wirecard die von EFRI erstattete Anzeige als substanzlos an.

MavTrade
zu WDI (05.03.)

Stellungnahme von Wirecard zu den Vorwürfen des Anlegervereins EFRI: Die Wirecard AG weist die Vorwürfe des Klägervereins European Funds Recovery Initiative (EFRI) und der dahinterstehenden Firma Axxelerate GmbH, Wien, scharf zurück. Wirecard unterstützt in keiner Weise unlizenzierte Online-Trading- oder Gambling-Seiten. Wirecard lässt in diesen Bereichen ausschließlich Unternehmen mit gültiger, staatlicher Lizenz auf seiner Plattform zu. Zudem führt die Wirecard Bank AG vor Annahme solcher Kunden eine Hintergrundrecherche durch mit dem Ziel, unseriöse Trading-Plattformen zu identifizieren und von der Annahme auszuschließen. Werden glaubhafte Hinweise zu betrügerischen Aktivitäten von Trading-Plattformen erst im Laufe der Geschäftsbeziehung bekannt, wie in den letzten Jahren mehrfach geschehen, erstattet die Wirecard Bank AG Geldwäscheverdachtsmeldungen bei den zuständigen Behörden und löst in diesem Zusammenhang die Geschäftsverbindungen auf. Wirecard sieht in der Anzeige den Versuch geprellter Investoren, sich an Dritten schadlos zu halten. Wiederholt sollen Vorgänge, denen bereits 2016 ordnungsgemäß begegnet wurde, gegen Wirecard verwendet werden. Daher sieht Wirecard die von EFRI erstattete Anzeige als substanzlos an.

MavTrade
zu WDI (05.03.)

Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, setzt mit seiner 360° Retail Experience neue Maßstäbe bei Kundenerlebnissen: Das Unternehmen präsentiert den Prototyp eines interaktiven Bildschirms mit integrierter Zahlungstechnologie für den Einzelhandel. Das Wirecard Innovation Lab stellt diese Retail-Lösung vor, um den Anforderungen heutiger Konsumenten gerecht zu werden. Eine kürzlich von Wirecard in Auftrag gegebene weltweite https://www.wirecard.com/knowledge-hub/insights/global-consumer-report ergab, dass die Mehrheit der Verbraucher innovative Zahlungsmethoden und In-Store-Technologien im Einzelhandel erwartet, um ihr Shopping-Erlebnis zu verbessern. Die Wirecard 360° Retail Experience, die zusammen mit dem Kreativstudio für Experiential Retail https://www.hashtagshowrooming.com/ konzipiert wurde, ist ein Multi-Touch-Screen mit integrierter Objekterkennung: Der Kunde kann einen Artikel aus dem Store auswählen, beispielsweise einen Turnschuh, ihn auf den Bildschirm legen und verschiedene Funktionen, wie Personalisierung, das Teilen auf sozialen Netzwerken oder Bezahlen, auswählen. Der Bildschirm kombiniert das digitale Erlebnis, das Verbraucher erwarten, mit dem stationären Einkaufen. Einzelhändler und Verbraucher profitieren auch von maßgeschneiderten, reibungslosen Bezahlprozessen – zum Beispiel über eine App oder eine mobile Webseite. Der Artikel lässt sich dann an einen bevorzugten Ort liefern. Die Folge: ein echtes Unified Commerce-Erlebnis mit einem Online-Checkout im Laden. „Verbraucher verlangen explizit nach neuartigen Retail-Technologien, und der Einzelhandel muss Konsumenten begeistern können, um sie wieder zurück in die Geschäfte zu locken“, sagt Jörn Leogrande, EVP Wirecard Labs. „Die 360° Retail Experience erfüllt alle Anforderungen: Verbraucher können zum einen Produkte sehen und anfassen. Gleichzeitig profitieren sie von einem digitalen Einkaufserlebnis, einschließlich eines schnellen, vollständig digitalen Bezahlvorgangs. Wir gehen davon aus, dass sich die 360° Retail Experience und ähnliche Lösungen in naher Zukunft in der breiten Masse durchsetzen werden. Wir freuen uns darüber, mit unserer Innovationskraft bei der Weiterentwicklung der Customer Experience eine wesentliche Vorreiterrolle zu spielen.“

MavTrade
zu WDI (05.03.)

Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, setzt mit seiner 360° Retail Experience neue Maßstäbe bei Kundenerlebnissen: Das Unternehmen präsentiert den Prototyp eines interaktiven Bildschirms mit integrierter Zahlungstechnologie für den Einzelhandel. Das Wirecard Innovation Lab stellt diese Retail-Lösung vor, um den Anforderungen heutiger Konsumenten gerecht zu werden. Eine kürzlich von Wirecard in Auftrag gegebene weltweite https://www.wirecard.com/knowledge-hub/insights/global-consumer-report ergab, dass die Mehrheit der Verbraucher innovative Zahlungsmethoden und In-Store-Technologien im Einzelhandel erwartet, um ihr Shopping-Erlebnis zu verbessern. Die Wirecard 360° Retail Experience, die zusammen mit dem Kreativstudio für Experiential Retail https://www.hashtagshowrooming.com/ konzipiert wurde, ist ein Multi-Touch-Screen mit integrierter Objekterkennung: Der Kunde kann einen Artikel aus dem Store auswählen, beispielsweise einen Turnschuh, ihn auf den Bildschirm legen und verschiedene Funktionen, wie Personalisierung, das Teilen auf sozialen Netzwerken oder Bezahlen, auswählen. Der Bildschirm kombiniert das digitale Erlebnis, das Verbraucher erwarten, mit dem stationären Einkaufen. Einzelhändler und Verbraucher profitieren auch von maßgeschneiderten, reibungslosen Bezahlprozessen – zum Beispiel über eine App oder eine mobile Webseite. Der Artikel lässt sich dann an einen bevorzugten Ort liefern. Die Folge: ein echtes Unified Commerce-Erlebnis mit einem Online-Checkout im Laden. „Verbraucher verlangen explizit nach neuartigen Retail-Technologien, und der Einzelhandel muss Konsumenten begeistern können, um sie wieder zurück in die Geschäfte zu locken“, sagt Jörn Leogrande, EVP Wirecard Labs. „Die 360° Retail Experience erfüllt alle Anforderungen: Verbraucher können zum einen Produkte sehen und anfassen. Gleichzeitig profitieren sie von einem digitalen Einkaufserlebnis, einschließlich eines schnellen, vollständig digitalen Bezahlvorgangs. Wir gehen davon aus, dass sich die 360° Retail Experience und ähnliche Lösungen in naher Zukunft in der breiten Masse durchsetzen werden. Wir freuen uns darüber, mit unserer Innovationskraft bei der Weiterentwicklung der Customer Experience eine wesentliche Vorreiterrolle zu spielen.“

Robinsonjr
zu WDI (04.03.)

Nach dem der Abwärtstrend insb. auch bei Wirecard in den letzten Tagen etwas gestoppt hat, hat gestern eine Meldung des Handelsblatt wieder für Unsicherheit gesorgt. Während der DAX eine Mini-Erholung startet, konnte Wirecard dadurch nicht davon profitieren. Auch diese Anschuldigungen sind nicht neu und Wirecard konnte sie bereits mit einer Meldung Entkräftigen. Weiterhin wartet der Markt auf die Ergebnisse der KPMG-Sonderprüfung. Je nach Marktlage erhoffe ich mir aber auch kurzfristig wieder Kurse über 120€. Alles andere werde ich wie bereits mehrfach angekündigt für weitere Zukäufe nutzen. Ca. 25% sind noch verfügbar, um je nach Marktlage noch nachzulegen.

JuergenFazeny
zu WDI (02.03.)

Wirecard und Xolo bieten Kleinstunternehmen und Freiberuflern digitale Banking-Services innerhalb der „Gig-Economy“ Wirecard stellt Tausenden von Xolo-Nutzern digitale Banking- und Zahlungslösungen für ihr Geschäft bereit Das gemeinsame Angebot ermöglicht die praktische und effiziente Verwaltung von Banking-, Steuer- und Compliance-Aktivitäten Die globale Gig-Economy wird auf 204 Milliarden US-Dollar geschätzt, mit einem jährlichen Wachstum von 17 Prozent Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, kooperiert mit Xolo (vormals LeapIN), der Online-Plattform für die Gründung und Führung von Kleinstunternehmen weltweit. Unternehmer profitieren so von komplett digitalen, nahtlosen Banking-Services, die von Wirecard bereitgestellt werden und die derzeitige Xolo-Plattform erweitern und optimieren. Beide Anbieter arbeiten innerhalb der so genannten „Gig-Economy“ zusammen. Diese basiert auf digitalen Plattformen, über die unabhängige Freiberufler sich mit Einzelpersonen oder Unternehmen für kurzfristige Dienstleistungen oder die gemeinsame Nutzung von Ressourcen vernetzen können. Der Markt wurde 2018 auf ein Volumen von 204 Milliarden US-Dollar geschätzt – mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 17 Prozent. Xolo hat bereits über 30.000 Nutzer und bietet Freiberuflern und Kleinstunternehmen eine ganzheitliche Geschäftsplattform mit Gründungs-, Steuer-, Bank- und Buchhaltungsdienstleistungen. So lässt sich überall problemlos ein virtuelles Unternehmen gründen und führen. Dank der Wirecard-Banklizenz können Xolo-Anwender innerhalb von 48 Stunden ein Geschäftskonto eröffnen, eine von Wirecard ausgestellte Debitkarte erhalten und so ihre Bank-, Steuer- und Compliance-Aktivitäten über ein und dieselbe Xolo-Plattform effektiv verwalten. Allan Martinson, CEO von Xolo, erläutert: „Die neue Partnerschaft mit Wirecard ist ein wichtiger Schritt für Xolo. Unser Plan ist es, eine neue virtuelle ‚Nation‘ für Freiberufler und Solopreneurs zu etablieren. Dank der digitalen Banklösung von Wirecard sind wir in der Lage, unsere Vision weiter zu verfolgen und Millionen von Kleinstunternehmen so schneller und unbürokratischer auf den Markt zu bringen.“ Leonard Coen, Head of Sales, Financial Institutions & Fintech Europe bei Wirecard, fügt hinzu: „Wir freuen uns, Xolo-Geschäftskunden einfachere und integrierte Zahlungs- und Bankerlebnisse zu ermöglichen. Sie können sich so auf ihre eigenen Innovationen konzentrieren und ihre Ziele in die Realität umsetzen.“  

MavTrade
zu WDI (02.03.)

Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, kooperiert mit Xolo (vormals LeapIN), der Online-Plattform für die Gründung und Führung von Kleinstunternehmen weltweit. Unternehmer profitieren so von komplett digitalen, nahtlosen Banking-Services, die von Wirecard bereitgestellt werden und die derzeitige Xolo-Plattform erweitern und optimieren. Beide Anbieter arbeiten innerhalb der so genannten „Gig-Economy“ zusammen. Diese basiert auf digitalen Plattformen, über die unabhängige Freiberufler sich mit Einzelpersonen oder Unternehmen für kurzfristige Dienstleistungen oder die gemeinsame Nutzung von Ressourcen vernetzen können. Der Markt wurde 2018 auf ein Volumen von 204 Milliarden US-Dollar geschätzt – mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 17 Prozent. Xolo hat bereits über 30.000 Nutzer und bietet Freiberuflern und Kleinstunternehmen eine ganzheitliche Geschäftsplattform mit Gründungs-, Steuer-, Bank- und Buchhaltungsdienstleistungen. So lässt sich überall problemlos ein virtuelles Unternehmen gründen und führen. Dank der Wirecard-Banklizenz können Xolo-Anwender innerhalb von 48 Stunden ein Geschäftskonto eröffnen, eine von Wirecard ausgestellte Debitkarte erhalten und so ihre Bank-, Steuer- und Compliance-Aktivitäten über ein und dieselbe Xolo-Plattform effektiv verwalten. Allan Martinson, CEO von Xolo, erläutert: „Die neue Partnerschaft mit Wirecard ist ein wichtiger Schritt für Xolo. Unser Plan ist es, eine neue virtuelle ‚Nation‘ für Freiberufler und Solopreneurs zu etablieren. Dank der digitalen Banklösung von Wirecard sind wir in der Lage, unsere Vision weiter zu verfolgen und Millionen von Kleinstunternehmen so schneller und unbürokratischer auf den Markt zu bringen.“ Leonard Coen, Head of Sales, Financial Institutions & Fintech Europe bei Wirecard, fügt hinzu: „Wir freuen uns, Xolo-Geschäftskunden einfachere und integrierte Zahlungs- und Bankerlebnisse zu ermöglichen. Sie können sich so auf ihre eigenen Innovationen konzentrieren und ihre Ziele in die Realität umsetzen.“

MavTrade
zu WDI (02.03.)

Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, kooperiert mit Xolo (vormals LeapIN), der Online-Plattform für die Gründung und Führung von Kleinstunternehmen weltweit. Unternehmer profitieren so von komplett digitalen, nahtlosen Banking-Services, die von Wirecard bereitgestellt werden und die derzeitige Xolo-Plattform erweitern und optimieren. Beide Anbieter arbeiten innerhalb der so genannten „Gig-Economy“ zusammen. Diese basiert auf digitalen Plattformen, über die unabhängige Freiberufler sich mit Einzelpersonen oder Unternehmen für kurzfristige Dienstleistungen oder die gemeinsame Nutzung von Ressourcen vernetzen können. Der Markt wurde 2018 auf ein Volumen von 204 Milliarden US-Dollar geschätzt – mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 17 Prozent. Xolo hat bereits über 30.000 Nutzer und bietet Freiberuflern und Kleinstunternehmen eine ganzheitliche Geschäftsplattform mit Gründungs-, Steuer-, Bank- und Buchhaltungsdienstleistungen. So lässt sich überall problemlos ein virtuelles Unternehmen gründen und führen. Dank der Wirecard-Banklizenz können Xolo-Anwender innerhalb von 48 Stunden ein Geschäftskonto eröffnen, eine von Wirecard ausgestellte Debitkarte erhalten und so ihre Bank-, Steuer- und Compliance-Aktivitäten über ein und dieselbe Xolo-Plattform effektiv verwalten. Allan Martinson, CEO von Xolo, erläutert: „Die neue Partnerschaft mit Wirecard ist ein wichtiger Schritt für Xolo. Unser Plan ist es, eine neue virtuelle ‚Nation‘ für Freiberufler und Solopreneurs zu etablieren. Dank der digitalen Banklösung von Wirecard sind wir in der Lage, unsere Vision weiter zu verfolgen und Millionen von Kleinstunternehmen so schneller und unbürokratischer auf den Markt zu bringen.“ Leonard Coen, Head of Sales, Financial Institutions & Fintech Europe bei Wirecard, fügt hinzu: „Wir freuen uns, Xolo-Geschäftskunden einfachere und integrierte Zahlungs- und Bankerlebnisse zu ermöglichen. Sie können sich so auf ihre eigenen Innovationen konzentrieren und ihre Ziele in die Realität umsetzen.“

JuergenWittich
zu WDI (02.03.)

Wirecard geht eine Zusammenarbeit mit Xolo ein. 

ballroomfritz
zu SAP (06.03.)

Auch SAP kann sich nicht halten. 

MavTrade
zu FAA (02.03.)

Fabasoft hat die Zahlen für das 3. Quartal des laufenden Geschäftsjahres 19/20 bekannt gegeben: Die Umsatzerlöse stiegen um 21,1 %, das EBITDA um 34,2 %, das EBIT um 15,1 %. Der Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit sank hingegen um 3,9 %, wodurch auch der Bestand an liquiden Mitteln um 3,4 % sank. Der Gewinn pro Aktie stieg hingegen um 12,8 % auf 0,44 € pro Aktie. Von besonderer Bedeutung ist natürlich immer die Entwicklung des Tochterunternehmens Mindbreeze, da hier hohe Wachstumszahlen erwartet werden und dieser Geschäftsbereich mittlerweile fast ein Viertel des Gesamtumsatzes beiträgt und hohe Margen aufweist. Die Mindbreeze GmbH konnte den Umsatz um 33,8 % steigern, das EBITDA um 41,1 % und das EBIT um 36,1 %. Mit einem EBIT von 3,34 Mio. € hat die Mindbreeze GmbH damit einen Anteil am Betriebgsergebnis von 45,4 %, was noch einmal die hohe Bedeutung und die guten Margen in diesem Geschäftsbereich unterstreicht. Der Fokus der Mindbreeze GmbH liegt bei den amerikanischen Kunden. Um die steigende Anzahl der Kunden dort zu betreuen und das Wachstum weiter zu forcieren wurde im Oktober ein Büro in Silver Spring eröffnet. Aber auch bei "normalen" Geschäftsbetrieb der Fabasoft AG läuft es weiter gut. So wurde die Pilotierung der E-Akte Bund im Statistischen Bundesamt gestartet und das Kanton Basel-Landschaft, sowie die Lufthansa AG als Kunden gewonnen werden. Das Wachstum der letzten Jahre bei der Mindbreeze GmbH wird so nicht gehalten werden können, da es hauptsächlich durch die Ablösung der Google Search Appliance (wurde eingestellt) getragen wurde. Für weiteres Wachstum müssen nun vermehrt neuen Kunden gewonnen werden, was natürlich Kosten für Marketing und Vertrieb erhöht. Da sich die Mindbreeze InSpire Lösung durch eine schnelle und kostengünstige Implementierung auszeichnet könnten sich diese Kosten bei Gewinnung größerer Kunden (auch hier sind öffentliche Auftraggeber im Visier) auszahlen. Naturgemäß werden keine genauen Zahlen für die Zukunft genannt. Als Risiko wird natürlich auch das Coronavirus genannt. Hier wird auch ein mögliches Risiko für die Logistik und Supply-Chain für die Mindbreeze InSpire Appliances gesehen. Genaue Auswirkungen hierzu können aktuell allerdins nicht prognostiziert oder quantifiziert werden. Nach wie vor wird von einem chancenreichen aber auch herausfordernden Verlauf der nächsten Quartale ausgegangen.

MavTrade
zu FAA (02.03.)

Fabasoft hat die Zahlen für das 3. Quartal des laufenden Geschäftsjahres 19/20 bekannt gegeben: Die Umsatzerlöse stiegen um 21,1 %, das EBITDA um 34,2 %, das EBIT um 15,1 %. Der Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit sank hingegen um 3,9 %, wodurch auch der Bestand an liquiden Mitteln um 3,4 % sank. Der Gewinn pro Aktie stieg hingegen um 12,8 % auf 0,44 € pro Aktie. Von besonderer Bedeutung ist natürlich immer die Entwicklung des Tochterunternehmens Mindbreeze, da hier hohe Wachstumszahlen erwartet werden und dieser Geschäftsbereich mittlerweile fast ein Viertel des Gesamtumsatzes beiträgt und hohe Margen aufweist. Die Mindbreeze GmbH konnte den Umsatz um 33,8 % steigern, das EBITDA um 41,1 % und das EBIT um 36,1 %. Mit einem EBIT von 3,34 Mio. € hat die Mindbreeze GmbH damit einen Anteil am Betriebgsergebnis von 45,4 %, was noch einmal die hohe Bedeutung und die guten Margen in diesem Geschäftsbereich unterstreicht. Der Fokus der Mindbreeze GmbH liegt bei den amerikanischen Kunden. Um die steigende Anzahl der Kunden dort zu betreuen und das Wachstum weiter zu forcieren wurde im Oktober ein Büro in Silver Spring eröffnet. Aber auch bei "normalen" Geschäftsbetrieb der Fabasoft AG läuft es weiter gut. So wurde die Pilotierung der E-Akte Bund im Statistischen Bundesamt gestartet und das Kanton Basel-Landschaft, sowie die Lufthansa AG als Kunden gewonnen werden. Das Wachstum der letzten Jahre bei der Mindbreeze GmbH wird so nicht gehalten werden können, da es hauptsächlich durch die Ablösung der Google Search Appliance (wurde eingestellt) getragen wurde. Für weiteres Wachstum müssen nun vermehrt neuen Kunden gewonnen werden, was natürlich Kosten für Marketing und Vertrieb erhöht. Da sich die Mindbreeze InSpire Lösung durch eine schnelle und kostengünstige Implementierung auszeichnet könnten sich diese Kosten bei Gewinnung größerer Kunden (auch hier sind öffentliche Auftraggeber im Visier) auszahlen. Naturgemäß werden keine genauen Zahlen für die Zukunft genannt. Als Risiko wird natürlich auch das Coronavirus genannt. Hier wird auch ein mögliches Risiko für die Logistik und Supply-Chain für die Mindbreeze InSpire Appliances gesehen. Genaue Auswirkungen hierzu können aktuell allerdins nicht prognostiziert oder quantifiziert werden. Nach wie vor wird von einem chancenreichen aber auch herausfordernden Verlauf der nächsten Quartale ausgegangen.

Kompilator
zu FB2A (03.03.)

Stop-Loss. Verlustbegrenzung.

trade2win
zu NVDA (06.03.)

Das wikifolio https://www.wikifolio.com/de/de/w/wftz222222 verliert heute aktuell wieder ca. 1,5% an Wert. Ich bin gezwungen weitere Trades zu beenden. Ich habe mich nun für den Verkauf von NVIDIA entschieden. Ich halte die Firma NVIDIA für einen Hauptprofiteur der Megatrends in den nächsten Jahrzenten (Künstliche Intelligenz, Virtuelle Welten, Selbstfahrende Autos usw...). Trotzdem ist es das Ziel in diesem wikifolio ein aktives Risikomanagment zu betreiben und Verluste möglichst zu begrenzen. In schwachen Börsenphasen wird einfach alles verkauft. Da spielt es oft keine Rolle, welche Zukunftsaussichten das Unternehmen aufweist. Deshalb habe ich soeben den Trade mit einem Gewinn von +36% beendet. Ein Wiedereinstieg bei NVIDIA ist relativ wahrscheinlich. 

trade2win
zu NVDA (05.03.)

Der Markt ist weiterhin recht schwach. Ich muss meinen Cash-Anteil weiter erhöhen und verkaufe einen kleinen Teil meiner NVIDIA Position mit einem Plus von +43%.

MoneyMusketiere
zu NVDA (04.03.)

Wir haben NVIDIA Aktien hinzugekauft.

Ertragreich
zu BABA (01.03.)

ALIBABA .... die Verluste durch die Corona-Welle scheinen in China schon fast wieder ab zu flauen .....im Ursprungsland schein es nicht so sehr aufgeheizt zu werden - könnte man fast meinen ...??

OPNO
zu MSFT (04.03.)

Kauf Microsoft: Über das Unternehmen braucht man nicht viel sagen. Die Chance zum Einstige genutzt. Haltedauer: Langfristig

stwBoerse
zu MSFT (02.03.)

Auf dem High-Growth-Investing Blog gibt es jetzt meine Einschätzung, was ich von der 15 prozentigen Kurskorrektur der Tech-Riesen Microsoft und Apple halte. Sind das jetzt  - durch die Corona-Panik ausgelöst - schon wieder Kaufkurse? https://www.high-tech-investing.de/single-post/2020/02/29/Korrektur-Microsoft-Apple-Aktie

LukeCh
zu TWR (02.03.)

Direkt in den SL gelaufen - schade

LukeCh
zu TWR (02.03.)

Starkes Momemtum nachdem ein Investor den Kopf des CEO fordert. Wir versuchen mit engen Limit mal  einen Prozent mitzunehmen. SL liegt 32,00

DeerFutureMe
zu TWR (01.03.)

Nach dem Einkauf des Investmentfonds Elliott Management versucht der Verantwortliche, Paul Singer, den derzeitigen CEO, Jack Dorsey, aus seinem derzeitigen Amt zu entfernen. Aufgrund der Tatsache, dass Dorsey als Teilzeit-CEO bei Twitter bekannt ist, haben sich in der Vergangenheit des Öfteren die Anleger darüber echauffiert. Singer besitzt nun genügend Anteile an der Firma, um ein deutliches Wort mitreden zu können.  Demzufolge sehe ich gute Chancen, dass der Twitter-Kurs nach einer erfolgreichen Umsetzung dieses Vorhabens ansteigen dürfte. Ich habe das Unternehmen deshalb mit auf meine Watchlist gesetzt, aber noch keinen Stop-Buy eingestellt.  Wenn überhaupt würde ich auch nur einen kurzfristigen Trade auf Basis eines potenziellen Trends anpeilen, da Singer öffentlich als Trump-Unterstützer bekannt ist  - daran möchte ich mich nicht mittel- oder gar langfristig beteiligen.    Quelle: https://t3n.de/news/kampf-um-twitter-us-investor-ceo-1258388/





 

Bildnachweis

1. BSN Group Computer, Software & Internet Performancevergleich YTD, Stand: 07.03.2020

2. Internet, browser, suchen, search, www, http://www.shutterstock.com/de/pic-152012018/stock-photo-technology-searching-system-and-internet-concept-male-hand-pressing-search-button.html

Aktien auf dem Radar:Semperit, Frequentis, DO&CO, Rosenbauer, Warimpex, Zumtobel, Wienerberger, Addiko Bank, EVN, Kapsch TrafficCom, AT&S, Lenzing, Deutsche Post, adidas, Fresenius, Wirecard, LINDE, Beiersdorf, Deutsche Bank, MTU Aero Engines.


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    Fabasoft und Nvidia vs. Snapchat und RIB Software – kommentierter KW 10 Peer Group Watch Computer, Software & Internet


    07.03.2020

    In der Wochensicht ist vorne: Fabasoft 11,74% vor Nvidia 8,19%, Microsoft 5,11%, Amazon 2,11%, GoPro 1,91%, United Internet 1,07%, LinkedIn 0,82%, Twitter 0,78%, Altaba 0,41%, Alphabet 0,07%, Dropbox 0,05%, Xing 0%, Rocket Internet -0,15%, Wirecard -0,43%, Nintendo -0,83%, Alibaba Group Holding -1,62%, Facebook -2,41%, SAP -3,62%, Zalando -4,63%, Pinterest -5,08%, RIB Software -5,11% und Snapchat -8,26%.

    In der Monatssicht ist vorne: RIB Software 44,36% vor Dropbox 14,37% , Nvidia 13,71% , LinkedIn 7,86% , Xing 0% , Twitter -1,47% , Amazon -4% , Microsoft -4,65% , Fabasoft -5,17% , United Internet -7,27% , Nintendo -7,37% , Rocket Internet -7,58% , Alibaba Group Holding -8,18% , GoPro -8,56% , Facebook -9,31% , Alphabet -11,23% , SAP -12,57% , Zalando -15,66% , Wirecard -17,16% , Pinterest -17,59% , Snapchat -31,51% und Altaba -71,75% . Weitere Highlights: Wirecard ist nun 3 Tage im Minus (5,84% Verlust von 121,55 auf 114,45), ebenso SAP 3 Tage im Minus (4,8% Verlust von 112,94 auf 107,52), Fabasoft 3 Tage im Minus (4,1% Verlust von 26,8 auf 25,7).

    Year-to-date lag per letztem Schlusskurs RIB Software 21,68% (Vorjahr: 91,04 Prozent) im Plus. Dahinter Nvidia 16,15% (Vorjahr: 73,83 Prozent) und Dropbox 7,98% (Vorjahr: -15,34 Prozent). Snapchat -20,39% (Vorjahr: 178,28 Prozent) im Minus. Dahinter Zalando -16,56% (Vorjahr: 101,34 Prozent) und GoPro -13,82% (Vorjahr: -0,81 Prozent).

    Am weitesten über dem MA200: Nvidia 38,1%, RIB Software 32,92% und Fabasoft 16,27%.
    Am deutlichsten unter dem MA 200: LinkedIn -100%, Altaba -100% und Pinterest -25,67%.
    Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:02 Uhr die RIB Software-Aktie am besten: 0,29% Plus. Dahinter Wirecard mit -0% LinkedIn mit -0% Rocket Internet mit -0,05% , United Internet mit -0,13% , Nintendo mit -0,17% , SAP mit -0,24% , Zalando mit -0,53% , Fabasoft mit -0,78% , Dropbox mit -1,23% , Facebook mit -2,55% , Amazon mit -2,87% , Alphabet mit -2,99% , Nvidia mit -3,98% , Alibaba Group Holding mit -4,14% , Microsoft mit -4,68% , Snapchat mit -5,03% , Twitter mit -5,93% und GoPro mit -6,27% .

    Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist -2,03% und reiht sich damit auf Platz 7 ein:

    1. Energie: 8,51% Show latest Report (29.02.2020)
    2. Börseneulinge 2019: 2,35% Show latest Report (07.03.2020)
    3. Licht und Beleuchtung: 0,92% Show latest Report (29.02.2020)
    4. Immobilien: 0,59% Show latest Report (29.02.2020)
    5. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): -0,21% Show latest Report (29.02.2020)
    6. Solar: -0,73% Show latest Report (29.02.2020)
    7. Computer, Software & Internet : -2,03% Show latest Report (29.02.2020)
    8. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: -3,55% Show latest Report (29.02.2020)
    9. Aluminium: -6,07%
    10. Konsumgüter: -7,18% Show latest Report (29.02.2020)
    11. Telekom: -9,13% Show latest Report (29.02.2020)
    12. Global Innovation 1000: -9,39% Show latest Report (29.02.2020)
    13. Zykliker Österreich: -10,14% Show latest Report (29.02.2020)
    14. Media: -11,81% Show latest Report (29.02.2020)
    15. MSCI World Biggest 10: -12,12% Show latest Report (29.02.2020)
    16. Versicherer: -12,14% Show latest Report (29.02.2020)
    17. Rohstoffaktien: -12,74% Show latest Report (29.02.2020)
    18. Runplugged Running Stocks: -13,28%
    19. Auto, Motor und Zulieferer: -13,87% Show latest Report (07.03.2020)
    20. Sport: -14,58% Show latest Report (29.02.2020)
    21. Deutsche Nebenwerte: -14,79% Show latest Report (29.02.2020)
    22. IT, Elektronik, 3D: -15,62% Show latest Report (29.02.2020)
    23. Big Greeks: -16,18% Show latest Report (07.03.2020)
    24. Banken: -16,2% Show latest Report (07.03.2020)
    25. Bau & Baustoffe: -16,38% Show latest Report (07.03.2020)
    26. OÖ10 Members: -16,43% Show latest Report (29.02.2020)
    27. Crane: -16,47% Show latest Report (29.02.2020)
    28. Post: -18,5% Show latest Report (29.02.2020)
    29. Gaming: -19,66% Show latest Report (29.02.2020)
    30. Luftfahrt & Reise: -21,25% Show latest Report (29.02.2020)
    31. Ölindustrie: -22,21% Show latest Report (29.02.2020)
    32. Stahl: -24,41% Show latest Report (29.02.2020)

    Aktuelles zu den Companies (168h)
    Social Trading Kommentare

    GordonDigital
    zu RIB (06.03.)

    RIBSoftware (+102,95% seit 19.03.19) bester Wert in unserem Portfolio, ohne Momentum ist laut Richtlinie bald Verkaufskandidat Algo-Σ ist ein RoboAdvisor 2. Generation https://twitter.com/gordon_digital/status/1235581523434209282?s=20  

    MStoetzel
    zu WDI (06.03.)

    Wird das Innovations-Lab von Wirecard unterschätzt und könnte es das eigentliche Alleinstellungsmerkmal für die Zukunft darstellen? Lest selbst: https://www.onvista.de/news/wirecard-neues-aus-dem-innovations-lab-gigantisches-potenzial-fuer-die-aktie!-335165777

    MStoetzel
    zu WDI (06.03.)

    Wird das Innovations-Lab von Wirecard unterschätzt und könnte es das eigentliche Alleinstellungsmerkmal für die Zukunft darstellen? Lest selbst: https://www.onvista.de/news/wirecard-neues-aus-dem-innovations-lab-gigantisches-potenzial-fuer-die-aktie!-335165777

    MStoetzel
    zu WDI (06.03.)

    Wird das Innovations-Lab von Wirecard unterschätzt und könnte es das eigentliche Alleinstellungsmerkmal für die Zukunft darstellen? Lest selbst: https://www.onvista.de/news/wirecard-neues-aus-dem-innovations-lab-gigantisches-potenzial-fuer-die-aktie!-335165777

    MavTrade
    zu WDI (05.03.)

    Die Wirecard AG weist die Vorwürfe des Klägervereins European Funds Recovery Initiative (EFRI) und der dahinterstehenden Firma Axxelerate GmbH, Wien, scharf zurück. Wirecard unterstützt in keiner Weise unlizenzierte Online-Trading- oder Gambling-Seiten. Wirecard lässt in diesen Bereichen ausschließlich Unternehmen mit gültiger, staatlicher Lizenz auf seiner Plattform zu. Zudem führt die Wirecard Bank AG vor Annahme solcher Kunden eine Hintergrundrecherche durch mit dem Ziel, unseriöse Trading-Plattformen zu identifizieren und von der Annahme auszuschließen. Werden glaubhafte Hinweise zu betrügerischen Aktivitäten von Trading-Plattformen erst im Laufe der Geschäftsbeziehung bekannt, wie in den letzten Jahren mehrfach geschehen, erstattet die Wirecard Bank AG Geldwäscheverdachtsmeldungen bei den zuständigen Behörden und löst in diesem Zusammenhang die Geschäftsverbindungen auf. Wirecard sieht in der Anzeige den Versuch geprellter Investoren, sich an Dritten schadlos zu halten. Wiederholt sollen Vorgänge, denen bereits 2016 ordnungsgemäß begegnet wurde, gegen Wirecard verwendet werden. Daher sieht Wirecard die von EFRI erstattete Anzeige als substanzlos an.

    MavTrade
    zu WDI (05.03.)

    Stellungnahme von Wirecard zu den Vorwürfen des Anlegervereins EFRI: Die Wirecard AG weist die Vorwürfe des Klägervereins European Funds Recovery Initiative (EFRI) und der dahinterstehenden Firma Axxelerate GmbH, Wien, scharf zurück. Wirecard unterstützt in keiner Weise unlizenzierte Online-Trading- oder Gambling-Seiten. Wirecard lässt in diesen Bereichen ausschließlich Unternehmen mit gültiger, staatlicher Lizenz auf seiner Plattform zu. Zudem führt die Wirecard Bank AG vor Annahme solcher Kunden eine Hintergrundrecherche durch mit dem Ziel, unseriöse Trading-Plattformen zu identifizieren und von der Annahme auszuschließen. Werden glaubhafte Hinweise zu betrügerischen Aktivitäten von Trading-Plattformen erst im Laufe der Geschäftsbeziehung bekannt, wie in den letzten Jahren mehrfach geschehen, erstattet die Wirecard Bank AG Geldwäscheverdachtsmeldungen bei den zuständigen Behörden und löst in diesem Zusammenhang die Geschäftsverbindungen auf. Wirecard sieht in der Anzeige den Versuch geprellter Investoren, sich an Dritten schadlos zu halten. Wiederholt sollen Vorgänge, denen bereits 2016 ordnungsgemäß begegnet wurde, gegen Wirecard verwendet werden. Daher sieht Wirecard die von EFRI erstattete Anzeige als substanzlos an.

    MavTrade
    zu WDI (05.03.)

    Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, setzt mit seiner 360° Retail Experience neue Maßstäbe bei Kundenerlebnissen: Das Unternehmen präsentiert den Prototyp eines interaktiven Bildschirms mit integrierter Zahlungstechnologie für den Einzelhandel. Das Wirecard Innovation Lab stellt diese Retail-Lösung vor, um den Anforderungen heutiger Konsumenten gerecht zu werden. Eine kürzlich von Wirecard in Auftrag gegebene weltweite https://www.wirecard.com/knowledge-hub/insights/global-consumer-report ergab, dass die Mehrheit der Verbraucher innovative Zahlungsmethoden und In-Store-Technologien im Einzelhandel erwartet, um ihr Shopping-Erlebnis zu verbessern. Die Wirecard 360° Retail Experience, die zusammen mit dem Kreativstudio für Experiential Retail https://www.hashtagshowrooming.com/ konzipiert wurde, ist ein Multi-Touch-Screen mit integrierter Objekterkennung: Der Kunde kann einen Artikel aus dem Store auswählen, beispielsweise einen Turnschuh, ihn auf den Bildschirm legen und verschiedene Funktionen, wie Personalisierung, das Teilen auf sozialen Netzwerken oder Bezahlen, auswählen. Der Bildschirm kombiniert das digitale Erlebnis, das Verbraucher erwarten, mit dem stationären Einkaufen. Einzelhändler und Verbraucher profitieren auch von maßgeschneiderten, reibungslosen Bezahlprozessen – zum Beispiel über eine App oder eine mobile Webseite. Der Artikel lässt sich dann an einen bevorzugten Ort liefern. Die Folge: ein echtes Unified Commerce-Erlebnis mit einem Online-Checkout im Laden. „Verbraucher verlangen explizit nach neuartigen Retail-Technologien, und der Einzelhandel muss Konsumenten begeistern können, um sie wieder zurück in die Geschäfte zu locken“, sagt Jörn Leogrande, EVP Wirecard Labs. „Die 360° Retail Experience erfüllt alle Anforderungen: Verbraucher können zum einen Produkte sehen und anfassen. Gleichzeitig profitieren sie von einem digitalen Einkaufserlebnis, einschließlich eines schnellen, vollständig digitalen Bezahlvorgangs. Wir gehen davon aus, dass sich die 360° Retail Experience und ähnliche Lösungen in naher Zukunft in der breiten Masse durchsetzen werden. Wir freuen uns darüber, mit unserer Innovationskraft bei der Weiterentwicklung der Customer Experience eine wesentliche Vorreiterrolle zu spielen.“

    MavTrade
    zu WDI (05.03.)

    Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, setzt mit seiner 360° Retail Experience neue Maßstäbe bei Kundenerlebnissen: Das Unternehmen präsentiert den Prototyp eines interaktiven Bildschirms mit integrierter Zahlungstechnologie für den Einzelhandel. Das Wirecard Innovation Lab stellt diese Retail-Lösung vor, um den Anforderungen heutiger Konsumenten gerecht zu werden. Eine kürzlich von Wirecard in Auftrag gegebene weltweite https://www.wirecard.com/knowledge-hub/insights/global-consumer-report ergab, dass die Mehrheit der Verbraucher innovative Zahlungsmethoden und In-Store-Technologien im Einzelhandel erwartet, um ihr Shopping-Erlebnis zu verbessern. Die Wirecard 360° Retail Experience, die zusammen mit dem Kreativstudio für Experiential Retail https://www.hashtagshowrooming.com/ konzipiert wurde, ist ein Multi-Touch-Screen mit integrierter Objekterkennung: Der Kunde kann einen Artikel aus dem Store auswählen, beispielsweise einen Turnschuh, ihn auf den Bildschirm legen und verschiedene Funktionen, wie Personalisierung, das Teilen auf sozialen Netzwerken oder Bezahlen, auswählen. Der Bildschirm kombiniert das digitale Erlebnis, das Verbraucher erwarten, mit dem stationären Einkaufen. Einzelhändler und Verbraucher profitieren auch von maßgeschneiderten, reibungslosen Bezahlprozessen – zum Beispiel über eine App oder eine mobile Webseite. Der Artikel lässt sich dann an einen bevorzugten Ort liefern. Die Folge: ein echtes Unified Commerce-Erlebnis mit einem Online-Checkout im Laden. „Verbraucher verlangen explizit nach neuartigen Retail-Technologien, und der Einzelhandel muss Konsumenten begeistern können, um sie wieder zurück in die Geschäfte zu locken“, sagt Jörn Leogrande, EVP Wirecard Labs. „Die 360° Retail Experience erfüllt alle Anforderungen: Verbraucher können zum einen Produkte sehen und anfassen. Gleichzeitig profitieren sie von einem digitalen Einkaufserlebnis, einschließlich eines schnellen, vollständig digitalen Bezahlvorgangs. Wir gehen davon aus, dass sich die 360° Retail Experience und ähnliche Lösungen in naher Zukunft in der breiten Masse durchsetzen werden. Wir freuen uns darüber, mit unserer Innovationskraft bei der Weiterentwicklung der Customer Experience eine wesentliche Vorreiterrolle zu spielen.“

    Robinsonjr
    zu WDI (04.03.)

    Nach dem der Abwärtstrend insb. auch bei Wirecard in den letzten Tagen etwas gestoppt hat, hat gestern eine Meldung des Handelsblatt wieder für Unsicherheit gesorgt. Während der DAX eine Mini-Erholung startet, konnte Wirecard dadurch nicht davon profitieren. Auch diese Anschuldigungen sind nicht neu und Wirecard konnte sie bereits mit einer Meldung Entkräftigen. Weiterhin wartet der Markt auf die Ergebnisse der KPMG-Sonderprüfung. Je nach Marktlage erhoffe ich mir aber auch kurzfristig wieder Kurse über 120€. Alles andere werde ich wie bereits mehrfach angekündigt für weitere Zukäufe nutzen. Ca. 25% sind noch verfügbar, um je nach Marktlage noch nachzulegen.

    JuergenFazeny
    zu WDI (02.03.)

    Wirecard und Xolo bieten Kleinstunternehmen und Freiberuflern digitale Banking-Services innerhalb der „Gig-Economy“ Wirecard stellt Tausenden von Xolo-Nutzern digitale Banking- und Zahlungslösungen für ihr Geschäft bereit Das gemeinsame Angebot ermöglicht die praktische und effiziente Verwaltung von Banking-, Steuer- und Compliance-Aktivitäten Die globale Gig-Economy wird auf 204 Milliarden US-Dollar geschätzt, mit einem jährlichen Wachstum von 17 Prozent Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, kooperiert mit Xolo (vormals LeapIN), der Online-Plattform für die Gründung und Führung von Kleinstunternehmen weltweit. Unternehmer profitieren so von komplett digitalen, nahtlosen Banking-Services, die von Wirecard bereitgestellt werden und die derzeitige Xolo-Plattform erweitern und optimieren. Beide Anbieter arbeiten innerhalb der so genannten „Gig-Economy“ zusammen. Diese basiert auf digitalen Plattformen, über die unabhängige Freiberufler sich mit Einzelpersonen oder Unternehmen für kurzfristige Dienstleistungen oder die gemeinsame Nutzung von Ressourcen vernetzen können. Der Markt wurde 2018 auf ein Volumen von 204 Milliarden US-Dollar geschätzt – mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 17 Prozent. Xolo hat bereits über 30.000 Nutzer und bietet Freiberuflern und Kleinstunternehmen eine ganzheitliche Geschäftsplattform mit Gründungs-, Steuer-, Bank- und Buchhaltungsdienstleistungen. So lässt sich überall problemlos ein virtuelles Unternehmen gründen und führen. Dank der Wirecard-Banklizenz können Xolo-Anwender innerhalb von 48 Stunden ein Geschäftskonto eröffnen, eine von Wirecard ausgestellte Debitkarte erhalten und so ihre Bank-, Steuer- und Compliance-Aktivitäten über ein und dieselbe Xolo-Plattform effektiv verwalten. Allan Martinson, CEO von Xolo, erläutert: „Die neue Partnerschaft mit Wirecard ist ein wichtiger Schritt für Xolo. Unser Plan ist es, eine neue virtuelle ‚Nation‘ für Freiberufler und Solopreneurs zu etablieren. Dank der digitalen Banklösung von Wirecard sind wir in der Lage, unsere Vision weiter zu verfolgen und Millionen von Kleinstunternehmen so schneller und unbürokratischer auf den Markt zu bringen.“ Leonard Coen, Head of Sales, Financial Institutions & Fintech Europe bei Wirecard, fügt hinzu: „Wir freuen uns, Xolo-Geschäftskunden einfachere und integrierte Zahlungs- und Bankerlebnisse zu ermöglichen. Sie können sich so auf ihre eigenen Innovationen konzentrieren und ihre Ziele in die Realität umsetzen.“  

    MavTrade
    zu WDI (02.03.)

    Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, kooperiert mit Xolo (vormals LeapIN), der Online-Plattform für die Gründung und Führung von Kleinstunternehmen weltweit. Unternehmer profitieren so von komplett digitalen, nahtlosen Banking-Services, die von Wirecard bereitgestellt werden und die derzeitige Xolo-Plattform erweitern und optimieren. Beide Anbieter arbeiten innerhalb der so genannten „Gig-Economy“ zusammen. Diese basiert auf digitalen Plattformen, über die unabhängige Freiberufler sich mit Einzelpersonen oder Unternehmen für kurzfristige Dienstleistungen oder die gemeinsame Nutzung von Ressourcen vernetzen können. Der Markt wurde 2018 auf ein Volumen von 204 Milliarden US-Dollar geschätzt – mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 17 Prozent. Xolo hat bereits über 30.000 Nutzer und bietet Freiberuflern und Kleinstunternehmen eine ganzheitliche Geschäftsplattform mit Gründungs-, Steuer-, Bank- und Buchhaltungsdienstleistungen. So lässt sich überall problemlos ein virtuelles Unternehmen gründen und führen. Dank der Wirecard-Banklizenz können Xolo-Anwender innerhalb von 48 Stunden ein Geschäftskonto eröffnen, eine von Wirecard ausgestellte Debitkarte erhalten und so ihre Bank-, Steuer- und Compliance-Aktivitäten über ein und dieselbe Xolo-Plattform effektiv verwalten. Allan Martinson, CEO von Xolo, erläutert: „Die neue Partnerschaft mit Wirecard ist ein wichtiger Schritt für Xolo. Unser Plan ist es, eine neue virtuelle ‚Nation‘ für Freiberufler und Solopreneurs zu etablieren. Dank der digitalen Banklösung von Wirecard sind wir in der Lage, unsere Vision weiter zu verfolgen und Millionen von Kleinstunternehmen so schneller und unbürokratischer auf den Markt zu bringen.“ Leonard Coen, Head of Sales, Financial Institutions & Fintech Europe bei Wirecard, fügt hinzu: „Wir freuen uns, Xolo-Geschäftskunden einfachere und integrierte Zahlungs- und Bankerlebnisse zu ermöglichen. Sie können sich so auf ihre eigenen Innovationen konzentrieren und ihre Ziele in die Realität umsetzen.“

    MavTrade
    zu WDI (02.03.)

    Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, kooperiert mit Xolo (vormals LeapIN), der Online-Plattform für die Gründung und Führung von Kleinstunternehmen weltweit. Unternehmer profitieren so von komplett digitalen, nahtlosen Banking-Services, die von Wirecard bereitgestellt werden und die derzeitige Xolo-Plattform erweitern und optimieren. Beide Anbieter arbeiten innerhalb der so genannten „Gig-Economy“ zusammen. Diese basiert auf digitalen Plattformen, über die unabhängige Freiberufler sich mit Einzelpersonen oder Unternehmen für kurzfristige Dienstleistungen oder die gemeinsame Nutzung von Ressourcen vernetzen können. Der Markt wurde 2018 auf ein Volumen von 204 Milliarden US-Dollar geschätzt – mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 17 Prozent. Xolo hat bereits über 30.000 Nutzer und bietet Freiberuflern und Kleinstunternehmen eine ganzheitliche Geschäftsplattform mit Gründungs-, Steuer-, Bank- und Buchhaltungsdienstleistungen. So lässt sich überall problemlos ein virtuelles Unternehmen gründen und führen. Dank der Wirecard-Banklizenz können Xolo-Anwender innerhalb von 48 Stunden ein Geschäftskonto eröffnen, eine von Wirecard ausgestellte Debitkarte erhalten und so ihre Bank-, Steuer- und Compliance-Aktivitäten über ein und dieselbe Xolo-Plattform effektiv verwalten. Allan Martinson, CEO von Xolo, erläutert: „Die neue Partnerschaft mit Wirecard ist ein wichtiger Schritt für Xolo. Unser Plan ist es, eine neue virtuelle ‚Nation‘ für Freiberufler und Solopreneurs zu etablieren. Dank der digitalen Banklösung von Wirecard sind wir in der Lage, unsere Vision weiter zu verfolgen und Millionen von Kleinstunternehmen so schneller und unbürokratischer auf den Markt zu bringen.“ Leonard Coen, Head of Sales, Financial Institutions & Fintech Europe bei Wirecard, fügt hinzu: „Wir freuen uns, Xolo-Geschäftskunden einfachere und integrierte Zahlungs- und Bankerlebnisse zu ermöglichen. Sie können sich so auf ihre eigenen Innovationen konzentrieren und ihre Ziele in die Realität umsetzen.“

    JuergenWittich
    zu WDI (02.03.)

    Wirecard geht eine Zusammenarbeit mit Xolo ein. 

    ballroomfritz
    zu SAP (06.03.)

    Auch SAP kann sich nicht halten. 

    MavTrade
    zu FAA (02.03.)

    Fabasoft hat die Zahlen für das 3. Quartal des laufenden Geschäftsjahres 19/20 bekannt gegeben: Die Umsatzerlöse stiegen um 21,1 %, das EBITDA um 34,2 %, das EBIT um 15,1 %. Der Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit sank hingegen um 3,9 %, wodurch auch der Bestand an liquiden Mitteln um 3,4 % sank. Der Gewinn pro Aktie stieg hingegen um 12,8 % auf 0,44 € pro Aktie. Von besonderer Bedeutung ist natürlich immer die Entwicklung des Tochterunternehmens Mindbreeze, da hier hohe Wachstumszahlen erwartet werden und dieser Geschäftsbereich mittlerweile fast ein Viertel des Gesamtumsatzes beiträgt und hohe Margen aufweist. Die Mindbreeze GmbH konnte den Umsatz um 33,8 % steigern, das EBITDA um 41,1 % und das EBIT um 36,1 %. Mit einem EBIT von 3,34 Mio. € hat die Mindbreeze GmbH damit einen Anteil am Betriebgsergebnis von 45,4 %, was noch einmal die hohe Bedeutung und die guten Margen in diesem Geschäftsbereich unterstreicht. Der Fokus der Mindbreeze GmbH liegt bei den amerikanischen Kunden. Um die steigende Anzahl der Kunden dort zu betreuen und das Wachstum weiter zu forcieren wurde im Oktober ein Büro in Silver Spring eröffnet. Aber auch bei "normalen" Geschäftsbetrieb der Fabasoft AG läuft es weiter gut. So wurde die Pilotierung der E-Akte Bund im Statistischen Bundesamt gestartet und das Kanton Basel-Landschaft, sowie die Lufthansa AG als Kunden gewonnen werden. Das Wachstum der letzten Jahre bei der Mindbreeze GmbH wird so nicht gehalten werden können, da es hauptsächlich durch die Ablösung der Google Search Appliance (wurde eingestellt) getragen wurde. Für weiteres Wachstum müssen nun vermehrt neuen Kunden gewonnen werden, was natürlich Kosten für Marketing und Vertrieb erhöht. Da sich die Mindbreeze InSpire Lösung durch eine schnelle und kostengünstige Implementierung auszeichnet könnten sich diese Kosten bei Gewinnung größerer Kunden (auch hier sind öffentliche Auftraggeber im Visier) auszahlen. Naturgemäß werden keine genauen Zahlen für die Zukunft genannt. Als Risiko wird natürlich auch das Coronavirus genannt. Hier wird auch ein mögliches Risiko für die Logistik und Supply-Chain für die Mindbreeze InSpire Appliances gesehen. Genaue Auswirkungen hierzu können aktuell allerdins nicht prognostiziert oder quantifiziert werden. Nach wie vor wird von einem chancenreichen aber auch herausfordernden Verlauf der nächsten Quartale ausgegangen.

    MavTrade
    zu FAA (02.03.)

    Fabasoft hat die Zahlen für das 3. Quartal des laufenden Geschäftsjahres 19/20 bekannt gegeben: Die Umsatzerlöse stiegen um 21,1 %, das EBITDA um 34,2 %, das EBIT um 15,1 %. Der Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit sank hingegen um 3,9 %, wodurch auch der Bestand an liquiden Mitteln um 3,4 % sank. Der Gewinn pro Aktie stieg hingegen um 12,8 % auf 0,44 € pro Aktie. Von besonderer Bedeutung ist natürlich immer die Entwicklung des Tochterunternehmens Mindbreeze, da hier hohe Wachstumszahlen erwartet werden und dieser Geschäftsbereich mittlerweile fast ein Viertel des Gesamtumsatzes beiträgt und hohe Margen aufweist. Die Mindbreeze GmbH konnte den Umsatz um 33,8 % steigern, das EBITDA um 41,1 % und das EBIT um 36,1 %. Mit einem EBIT von 3,34 Mio. € hat die Mindbreeze GmbH damit einen Anteil am Betriebgsergebnis von 45,4 %, was noch einmal die hohe Bedeutung und die guten Margen in diesem Geschäftsbereich unterstreicht. Der Fokus der Mindbreeze GmbH liegt bei den amerikanischen Kunden. Um die steigende Anzahl der Kunden dort zu betreuen und das Wachstum weiter zu forcieren wurde im Oktober ein Büro in Silver Spring eröffnet. Aber auch bei "normalen" Geschäftsbetrieb der Fabasoft AG läuft es weiter gut. So wurde die Pilotierung der E-Akte Bund im Statistischen Bundesamt gestartet und das Kanton Basel-Landschaft, sowie die Lufthansa AG als Kunden gewonnen werden. Das Wachstum der letzten Jahre bei der Mindbreeze GmbH wird so nicht gehalten werden können, da es hauptsächlich durch die Ablösung der Google Search Appliance (wurde eingestellt) getragen wurde. Für weiteres Wachstum müssen nun vermehrt neuen Kunden gewonnen werden, was natürlich Kosten für Marketing und Vertrieb erhöht. Da sich die Mindbreeze InSpire Lösung durch eine schnelle und kostengünstige Implementierung auszeichnet könnten sich diese Kosten bei Gewinnung größerer Kunden (auch hier sind öffentliche Auftraggeber im Visier) auszahlen. Naturgemäß werden keine genauen Zahlen für die Zukunft genannt. Als Risiko wird natürlich auch das Coronavirus genannt. Hier wird auch ein mögliches Risiko für die Logistik und Supply-Chain für die Mindbreeze InSpire Appliances gesehen. Genaue Auswirkungen hierzu können aktuell allerdins nicht prognostiziert oder quantifiziert werden. Nach wie vor wird von einem chancenreichen aber auch herausfordernden Verlauf der nächsten Quartale ausgegangen.

    Kompilator
    zu FB2A (03.03.)

    Stop-Loss. Verlustbegrenzung.

    trade2win
    zu NVDA (06.03.)

    Das wikifolio https://www.wikifolio.com/de/de/w/wftz222222 verliert heute aktuell wieder ca. 1,5% an Wert. Ich bin gezwungen weitere Trades zu beenden. Ich habe mich nun für den Verkauf von NVIDIA entschieden. Ich halte die Firma NVIDIA für einen Hauptprofiteur der Megatrends in den nächsten Jahrzenten (Künstliche Intelligenz, Virtuelle Welten, Selbstfahrende Autos usw...). Trotzdem ist es das Ziel in diesem wikifolio ein aktives Risikomanagment zu betreiben und Verluste möglichst zu begrenzen. In schwachen Börsenphasen wird einfach alles verkauft. Da spielt es oft keine Rolle, welche Zukunftsaussichten das Unternehmen aufweist. Deshalb habe ich soeben den Trade mit einem Gewinn von +36% beendet. Ein Wiedereinstieg bei NVIDIA ist relativ wahrscheinlich. 

    trade2win
    zu NVDA (05.03.)

    Der Markt ist weiterhin recht schwach. Ich muss meinen Cash-Anteil weiter erhöhen und verkaufe einen kleinen Teil meiner NVIDIA Position mit einem Plus von +43%.

    MoneyMusketiere
    zu NVDA (04.03.)

    Wir haben NVIDIA Aktien hinzugekauft.

    Ertragreich
    zu BABA (01.03.)

    ALIBABA .... die Verluste durch die Corona-Welle scheinen in China schon fast wieder ab zu flauen .....im Ursprungsland schein es nicht so sehr aufgeheizt zu werden - könnte man fast meinen ...??

    OPNO
    zu MSFT (04.03.)

    Kauf Microsoft: Über das Unternehmen braucht man nicht viel sagen. Die Chance zum Einstige genutzt. Haltedauer: Langfristig

    stwBoerse
    zu MSFT (02.03.)

    Auf dem High-Growth-Investing Blog gibt es jetzt meine Einschätzung, was ich von der 15 prozentigen Kurskorrektur der Tech-Riesen Microsoft und Apple halte. Sind das jetzt  - durch die Corona-Panik ausgelöst - schon wieder Kaufkurse? https://www.high-tech-investing.de/single-post/2020/02/29/Korrektur-Microsoft-Apple-Aktie

    LukeCh
    zu TWR (02.03.)

    Direkt in den SL gelaufen - schade

    LukeCh
    zu TWR (02.03.)

    Starkes Momemtum nachdem ein Investor den Kopf des CEO fordert. Wir versuchen mit engen Limit mal  einen Prozent mitzunehmen. SL liegt 32,00

    DeerFutureMe
    zu TWR (01.03.)

    Nach dem Einkauf des Investmentfonds Elliott Management versucht der Verantwortliche, Paul Singer, den derzeitigen CEO, Jack Dorsey, aus seinem derzeitigen Amt zu entfernen. Aufgrund der Tatsache, dass Dorsey als Teilzeit-CEO bei Twitter bekannt ist, haben sich in der Vergangenheit des Öfteren die Anleger darüber echauffiert. Singer besitzt nun genügend Anteile an der Firma, um ein deutliches Wort mitreden zu können.  Demzufolge sehe ich gute Chancen, dass der Twitter-Kurs nach einer erfolgreichen Umsetzung dieses Vorhabens ansteigen dürfte. Ich habe das Unternehmen deshalb mit auf meine Watchlist gesetzt, aber noch keinen Stop-Buy eingestellt.  Wenn überhaupt würde ich auch nur einen kurzfristigen Trade auf Basis eines potenziellen Trends anpeilen, da Singer öffentlich als Trump-Unterstützer bekannt ist  - daran möchte ich mich nicht mittel- oder gar langfristig beteiligen.    Quelle: https://t3n.de/news/kampf-um-twitter-us-investor-ceo-1258388/





     

    Bildnachweis

    1. BSN Group Computer, Software & Internet Performancevergleich YTD, Stand: 07.03.2020

    2. Internet, browser, suchen, search, www, http://www.shutterstock.com/de/pic-152012018/stock-photo-technology-searching-system-and-internet-concept-male-hand-pressing-search-button.html

    Aktien auf dem Radar:Semperit, Frequentis, DO&CO, Rosenbauer, Warimpex, Zumtobel, Wienerberger, Addiko Bank, EVN, Kapsch TrafficCom, AT&S, Lenzing, Deutsche Post, adidas, Fresenius, Wirecard, LINDE, Beiersdorf, Deutsche Bank, MTU Aero Engines.


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