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22.02.2020

In der Wochensicht ist vorne: Nestlé 4,45% vor Procter & Gamble 0,44%, Microsoft 0,39%, Johnson & Johnson -0,13%, Chevron -0,97%, Wells Fargo -1,08%, JP Morgan Chase -1,2%, Apple -1,41%, Exxon -2,51% und General Electric -4,52%.

In der Monatssicht ist vorne: Microsoft 10,37% vor General Electric 5,06% , Nestlé 2,3% , Apple 0,49% , Procter & Gamble 0,48% , Johnson & Johnson 0,44% , JP Morgan Chase -0,75% , Wells Fargo -2,53% , Chevron -3,79% und Exxon -12,5% . Weitere Highlights: Procter & Gamble ist nun 3 Tage im Plus (1,47% Zuwachs von 124,87 auf 126,7), ebenso Wells Fargo 3 Tage im Plus (1,51% Zuwachs von 46,99 auf 47,7), General Electric 6 Tage im Minus (6,91% Verlust von 13,16 auf 12,25).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Microsoft 16,94% (Vorjahr: 56,98 Prozent) im Plus. Dahinter General Electric 9,77% (Vorjahr: 47,54 Prozent) und Apple 9,08% (Vorjahr: 86,6 Prozent). Exxon -15,26% (Vorjahr: 1,92 Prozent) im Minus. Dahinter Wells Fargo -11,34% (Vorjahr: 17,08 Prozent) und Chevron -9,54% (Vorjahr: 10,31 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Apple 34,09%, Microsoft 27,51% und General Electric 18,52%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: Exxon -16,18%, Chevron -8,12% und Wells Fargo -2,46%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:05 Uhr die Nestlé-Aktie am besten: 13,3% Plus. Dahinter Wells Fargo mit +2,81% , Johnson & Johnson mit +0,71% , Procter & Gamble mit +0,17% , Chevron mit -1,21% , JP Morgan Chase mit -1,28% , Exxon mit -1,67% , General Electric mit -2,55% , Apple mit -2,58% und Microsoft mit -3,08% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group MSCI World Biggest 10 ist 0,57% und reiht sich damit auf Platz 16 ein:

1. Energie: 27,76% Show latest Report (22.02.2020)
2. Börseneulinge 2019: 16,6% Show latest Report (22.02.2020)
3. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 9,42% Show latest Report (15.02.2020)
4. Immobilien: 9,13% Show latest Report (22.02.2020)
5. Computer, Software & Internet : 8,6% Show latest Report (22.02.2020)
6. Solar: 7,68% Show latest Report (15.02.2020)
7. Licht und Beleuchtung: 6,53% Show latest Report (22.02.2020)
8. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 5,21% Show latest Report (15.02.2020)
9. Auto, Motor und Zulieferer: 4,6% Show latest Report (22.02.2020)
10. IT, Elektronik, 3D: 4,25% Show latest Report (22.02.2020)
11. Banken: 4,18% Show latest Report (22.02.2020)
12. Versicherer: 3,22% Show latest Report (15.02.2020)
13. Zykliker Österreich: 2,36% Show latest Report (15.02.2020)
14. Telekom: 2,34% Show latest Report (15.02.2020)
15. Global Innovation 1000: 1,48% Show latest Report (22.02.2020)
16. MSCI World Biggest 10: 0,57% Show latest Report (15.02.2020)
17. Gaming: -1,16% Show latest Report (22.02.2020)
18. Rohstoffaktien: -1,16% Show latest Report (15.02.2020)
19. Bau & Baustoffe: -1,23% Show latest Report (22.02.2020)
20. Sport: -1,59% Show latest Report (15.02.2020)
21. Runplugged Running Stocks: -1,73%
22. Konsumgüter: -1,74% Show latest Report (22.02.2020)
23. Media: -1,75% Show latest Report (22.02.2020)
24. Deutsche Nebenwerte: -1,78% Show latest Report (22.02.2020)
25. Aluminium: -3,12%
26. Luftfahrt & Reise: -3,32% Show latest Report (22.02.2020)
27. Big Greeks: -4,11% Show latest Report (22.02.2020)
28. OÖ10 Members: -4,14% Show latest Report (15.02.2020)
29. Crane: -4,26% Show latest Report (22.02.2020)
30. Ölindustrie: -4,88% Show latest Report (15.02.2020)
31. Post: -5,78% Show latest Report (15.02.2020)
32. Stahl: -9,6% Show latest Report (15.02.2020)

Aktuelles zu den Companies (168h)
Social Trading Kommentare

PlanBgesucht
zu NESR (16.02.)

Nestle gibt Jahresergebnis 2019 bekannt https://www.nestle.com/media/pressreleases/allpressreleases/full-year-results-2019

Shares
zu PRG (19.02.)

Procter & Gamble  wächst weiter robust und hat seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr erhöht. Deshalb haben wir unsere Position in diesen Dividendenaristokraten erhöht. 

Theofolio
zu PRG (19.02.)

https://www.mydividends.de/news/procter-gamble-schuettet-seit-dem-jahr-1890-eine-dividende-aus/

gerihouse
zu PRG (18.02.)

Der Konsumgüterkonzern Procter & Gamble (ISIN: US7427181091, NYSE: PG) zahlt am Dienstag eine vierteljährliche Dividende von 0,7459 US-Dollar an seine Aktionäre. Record day war der 24. Januar 2020. Damit schüttet der im Dow-Jones-Index gelistete Konzern auf das Gesamtjahr gerechnet 2,9836 US-Dollar aus. Beim derzeitigen Börsenkurs von 126,14 US-Dollar entspricht dies einer aktuellen Dividendenrendite von 2,37 Prozent (Stand: 17. Februar 2020). Procter & Gamble erhöhte die Dividende im April 2019 das 63. Jahr in Folge. Seit 1890 erhalten die Aktionäre bereits eine Dividende. Dabei unterbrach der Dividendenaristokrat nach eigenen Angaben in noch keinem Jahr die Dividendenzahlung. Das Unternehmen ist 1837 gegründet worden. Zu den Produkten zählen Ariel, Braun, Gillette, Pampers oder auch Oral-B. Im zweiten Quartal des Fiskaljahres 2020 betrug der Umsatz 18,24 Mrd. US-Dollar (Vorjahr: 17,44 Mrd. US-Dollar), wie am 23. Januar berichtet wurde. Im Fiskaljahr 2019 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 67,7 Mrd. US-Dollar (Vorjahr: 66,8 Mrd. US-Dollar). Seit Anfang des Jahres 2020 liegt die Aktie an der Wall Street mit 0,99 Prozent im Plus und die aktuelle Marktkapitalisierung beträgt 311,5 Mrd. US-Dollar (Stand: 17. Februar 2020). Saskia Haaker, Redaktion MyDividends.de

SirrahPartners
zu XONA (19.02.)

Eröffnung einer Exxon-Position - auf dem jetzigen Kursniveau ist die Aktie ein klarer Kauf.

SIGAVEST
zu AAPL (20.02.)

Die Gewinnwarnung für das erste Quartal aufgrund des Corona-Virus hat der Kurs bestens verdaut. Man geht davon aus, dass die jetzt aufgeschobenen Käufe nachgeholt werden. Wir bleiben natürlich investiert.

DagobertHeini
zu AAPL (19.02.)

Kurze, aber präzise Korrektur gestern, die hier gleich nachgekauft wurde!!!! 

FNIInvest
zu AAPL (18.02.)

Coronavirus macht Apple zu schaffen. Apple warnt davor die Gewinnprognosen nicht einhalten zu können, aufgrund von Lieferengpässen aus China. Diese Entwicklung setzt nicht nur Apple unter Druck, sondern die Branche im Gesamten. Jedoch kommt dies nicht überraschend, da es schon länger bekannt ist, dass es in China vermehrt zu Produktionsstillständen kommen kann.


zu AAPL (18.02.)

The current apple stock price will most defenetly increase in value after the coronavirus fear passes and apple regains their demand in China and their deliveries from China.

finelabels
zu AAPL (18.02.)

Aplle liegt aktuell mit einem Plus von rd. 30 Prozent im Depot. Die Aktie gibt heute nach, da Apple wegen der Coronavirus-Epidemie seine Umsatzerwartungen aufgibt. Die bislang vorhergesagten Zahlen für das laufende Quartal seien nicht zu halten, teilte Apple am Montag mit. Apple will im April bei der Vorlage der Geschäftszahlen Einzelheiten bekanntgeben.


zu MSFT (20.02.)

Microsoft feuert aus allen Zylindern Die Aktie von Microsoft ist allein im Jahr 2020 um 15% gestiegen. Dies entspricht einem Zuwachs von 55% im Jahr 2019. Der Software-Riese verfügt jetzt neben Apple, Alphabet und Amazon über eine Marktkapitalisierung von mehr als 1 Billion US-Dollar. Bei einem solchen Anstieg der Aktien könnten einige Anleger denken, dass die Aktien nicht höher steigen können. Angesichts eines boomenden Cloud-Geschäfts, eines neuen Windows 10-Betriebssystems für dieses Jahr und der wahrgenommenen Stabilität in einer Zeit zunehmender Unsicherheit gibt es zahlreiche Gründe, warum die Aktie von Microsoft noch weiter steigen wird. 1. Das Cloud-Geschäft brennt Nehmen Sie zunächst das Cloud-Geschäft von Microsoft. Die Azure-Cloud hat zu einem deutlichen Wachstum des Unternehmens geführt. Im zweiten Quartal des Geschäftsjahres stieg der Azure-Umsatz um 62%, unterstützt durch einen mehrjährigen Pentagon-Vertrag über 10 Milliarden US-Dollar, den Microsoft im Quartal abgeschlossen hatte. Der Vertrag, der vom Rivalen Amazon angefochten wird, gibt Microsoft einen Zugang zum Federal Government, der gerade dabei ist, seine Daten zu digitalisieren und seine Cloud-Anbieter zu konsolidieren. Die Regierung ist eine große Chance für Microsoft, sein Cloud-Geschäft auszubauen. Außerdem wurde Salesforce als Cloud-Kunde gewonnen, was das Wachstum weiter vorantreibt. Microsoft ist im Vergleich zu Amazon Web Services immer noch ein kleiner Player auf dem Cloud-Markt, schließt jedoch langsam und methodisch die Lücke. Der Gewinn des Pentagon-Vertrags, der voraussichtlich an AWS gehen wird, unterstreicht seinen wachsenden Ruf in der Branche. Das Gewinnen von Marktanteilen ist jedoch weniger wichtig als das Erstellen von Gründen für die Nutzung der Cloud. Die Unternehmen, die die Cloud-Nutzung steigern können, werden siegreich hervorgehen. Der CEO von Microsoft scheint das zu verstehen. Während der Telefonkonferenz zum Ergebnis des Unternehmens erläuterte Satya Nadella seine Vision für das nächste Jahrzehnt: "Der entscheidende weltliche Trend wird die zunehmende Digitalisierung von Menschen, Orten und Dingen sein. Diese formbare Kraft der Software wird das Produktivitätswachstum in allen Branchen vorantreiben und führend sein zu einem integrativeren Wirtschaftswachstum weit über die Bereiche der Verbrauchertechnologie hinaus ", sagte er. Wenn sich seine Vision als richtig erweist, gibt es in Microsoft noch viel mehr Vorteile. 2. Dual-Screen-Geräte am Horizont Seit Monaten stichelt Microsoft Windows 10X mit einer umfassenden Überarbeitung des Windows 10-Betriebssystems zur Unterstützung von Geräten mit zwei Bildschirmen. Ein großes Upgrade mit dem neuen Betriebssystem ist die Möglichkeit für Benutzer, Updates in weniger als 90 Sekunden mit einem Neustart zu installieren. Microsoft hat außerdem Entwicklungstools veröffentlicht, mit denen Entwickler Dual-Screen-Apps erstellen können, die auf dem neuen Betriebssystem ausgeführt werden. Das Betriebssystem soll Surface Neo und Surface Duo unterstützen, die beiden faltbaren Geräte, die Microsoft pünktlich zur Weihnachtszeit auf den Markt bringt. Das Surface Neo ist ein faltbares Tablet, während das Surface Duo ein mobiles Gerät ist. Letzteres markiert den Wiedereintritt von Microsoft in den Mobilfunkmarkt. Wenn sich der Markt für faltbare Geräte belebt, kann Microsoft zweifach davon profitieren. Es kann sein Windows 10X-Betriebssystem an Computer- und Gerätehersteller lizenzieren. Es kann auch eigene mobile Geräte entwickeln, die unter Windows 10X ausgeführt werden. Der Markt scheint sich auf den Weg zu "Faltblättern" zu bewegen. Letzte Wochen hat Samsung sein Galaxy Z Flip-Telefon herausgebracht, ein faltbares Telefon, das sich wie ein Flip-Phone der alten Schule schließt, sich jedoch zu einem vollständigen Telefon mit einem 6,7-Zoll-OLED-Display öffnet. Das Marktforschungsunternehmen Gartner prognostiziert, dass es bis 2023 30 Millionen faltbare Telefone auf dem Markt geben wird, was 5% des High-End-Mobilfunkmarktes entspricht. 3. Eine qualitive Verschiebung Ob Coronavirus oder Handelskriege, auf den Märkten herrscht große Unsicherheit. Dies gilt insbesondere für Technologiewerte, die in Asien engagiert sind. Ein Unternehmen, das nicht allzu sehr davon betroffen ist, ist Microsoft. Sicher, es hat Mitarbeiter in China, aber es gibt nicht viele Einzelhandelsstandorte oder Lieferanten, auf die es sich in der Region verlässt. Dies ist einer der Gründe, warum Aktien unter den Befürchtungen des Coronavirus gehalten haben. Außerhalb der Coronavirus-Epidemie sorgen die wiederkehrenden Einnahmen aus Abonnements für Stabilität bei den Anlegern. In einer sich verlangsamenden Wirtschaft schneiden Unternehmen, die Unternehmen bedienen, tendenziell besser ab als Unternehmen mit Kundenkontakt. Microsoft hat zwar ein großes Verbrauchergeschäft, aber die Unternehmensseite übertrifft dies. Der Umsatz mit den Produktivitäts- und Geschäftsprozessen sowie den intelligenten Cloud-Einheiten von Microsoft belief sich im zweiten Quartal zusammen auf 22 Milliarden US-Dollar gegenüber 11,1 Milliarden US-Dollar mit der Personal-Computing-Einheit. Die Aktie von Microsoft ist in Aufruhr, aber es bleibt noch Zeit, die Dynamik zu nutzen. Angesichts des boomenden Geschäfts und vielversprechender Produktentwicklungen sollte Microsoft in den kommenden Monaten weiterhin in der Lage sein, Investoren zu belohnen. Auf Jahrzehnte hinweg gesehen bin ich von Microsoft mehr als überzeugt.

sonnenbrille
zu MSFT (19.02.)

In der Nacht vom 18.02.2020 zum 19.02.2020 wurde bei Microsoft der Dividendenabschlag vorgenommen. https://www.wikifolio.com/de/de/hilfe/faq/handeln/us-quellensteuer-dividenden, deshalb habe ich die Aktien vor dem ex-Tag verkauft und am ex-Tag wieder gekauft. Microsoft wird heute trotz des Dividendenabschlags von 0,471 Euro höher gehandelt als gestern. Deshalb beträgt der Verlust durch Ver- und Rückkauf 0,84 Euro pro Aktie, insgesamt 107,52 Euro.   Zukünftig verfolge ich weiterhin im XETRA-Newsboard, welche US-Aktien aus dem wikifolio ausschütten und verkaufe diese vor der Ausschüttung, um nach dem Dividendenabschlag zurückzukaufen.

lagom
zu MSFT (18.02.)

Zum Reinvestieren der Dividende von 0,51 $ (ca. 0,472 €) wird Microsoft in https://www.wikifolio.com/de/de/w/wfamaackia, dem wikifolio der https://klug-investieren.jimdo.com/aktienportfolios/weltbekannte-marken/, heute verkauft und anschließend ex-dividend zurückgekauft.

PfeffersackHH
zu MSFT (16.02.)

(Teil-)Verkauf am 16.2.2020, da die +25%-Gewinnschwelle erreicht wurde





 

Bildnachweis

1. BSN Group MSCI World Biggest 10 Performancevergleich YTD, Stand: 22.02.2020

2. Hulk, stark, Muskel, Superheld, groß, gross, Größe, Grösse, Kraft, Power, Energie, tavizta / Shutterstock.com, tavizta / Shutterstock.com

Aktien auf dem Radar:Marinomed Biotech, Wienerberger, Mayr-Melnhof, Warimpex, Kapsch TrafficCom, Agrana, Erste Group, Strabag, Semperit, Palfinger, ATX, ATX Prime, voestalpine, Bawag, Andritz, Zumtobel, FACC, Flughafen Wien, Uniqa, CA Immo, DO&CO, Frequentis, Rath AG, AT&S, Volkswagen Vz., Allianz, BMW, Continental, Münchener Rück, HeidelbergCement, adidas.


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    Nestlé und Procter & Gamble vs. General Electric und Exxon – kommentierter KW 8 Peer Group Watch MSCI World Biggest 10


    22.02.2020

    In der Wochensicht ist vorne: Nestlé 4,45% vor Procter & Gamble 0,44%, Microsoft 0,39%, Johnson & Johnson -0,13%, Chevron -0,97%, Wells Fargo -1,08%, JP Morgan Chase -1,2%, Apple -1,41%, Exxon -2,51% und General Electric -4,52%.

    In der Monatssicht ist vorne: Microsoft 10,37% vor General Electric 5,06% , Nestlé 2,3% , Apple 0,49% , Procter & Gamble 0,48% , Johnson & Johnson 0,44% , JP Morgan Chase -0,75% , Wells Fargo -2,53% , Chevron -3,79% und Exxon -12,5% . Weitere Highlights: Procter & Gamble ist nun 3 Tage im Plus (1,47% Zuwachs von 124,87 auf 126,7), ebenso Wells Fargo 3 Tage im Plus (1,51% Zuwachs von 46,99 auf 47,7), General Electric 6 Tage im Minus (6,91% Verlust von 13,16 auf 12,25).

    Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Microsoft 16,94% (Vorjahr: 56,98 Prozent) im Plus. Dahinter General Electric 9,77% (Vorjahr: 47,54 Prozent) und Apple 9,08% (Vorjahr: 86,6 Prozent). Exxon -15,26% (Vorjahr: 1,92 Prozent) im Minus. Dahinter Wells Fargo -11,34% (Vorjahr: 17,08 Prozent) und Chevron -9,54% (Vorjahr: 10,31 Prozent).

    Am weitesten über dem MA200: Apple 34,09%, Microsoft 27,51% und General Electric 18,52%.
    Am deutlichsten unter dem MA 200: Exxon -16,18%, Chevron -8,12% und Wells Fargo -2,46%.
    Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:05 Uhr die Nestlé-Aktie am besten: 13,3% Plus. Dahinter Wells Fargo mit +2,81% , Johnson & Johnson mit +0,71% , Procter & Gamble mit +0,17% , Chevron mit -1,21% , JP Morgan Chase mit -1,28% , Exxon mit -1,67% , General Electric mit -2,55% , Apple mit -2,58% und Microsoft mit -3,08% .

    Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group MSCI World Biggest 10 ist 0,57% und reiht sich damit auf Platz 16 ein:

    1. Energie: 27,76% Show latest Report (22.02.2020)
    2. Börseneulinge 2019: 16,6% Show latest Report (22.02.2020)
    3. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 9,42% Show latest Report (15.02.2020)
    4. Immobilien: 9,13% Show latest Report (22.02.2020)
    5. Computer, Software & Internet : 8,6% Show latest Report (22.02.2020)
    6. Solar: 7,68% Show latest Report (15.02.2020)
    7. Licht und Beleuchtung: 6,53% Show latest Report (22.02.2020)
    8. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 5,21% Show latest Report (15.02.2020)
    9. Auto, Motor und Zulieferer: 4,6% Show latest Report (22.02.2020)
    10. IT, Elektronik, 3D: 4,25% Show latest Report (22.02.2020)
    11. Banken: 4,18% Show latest Report (22.02.2020)
    12. Versicherer: 3,22% Show latest Report (15.02.2020)
    13. Zykliker Österreich: 2,36% Show latest Report (15.02.2020)
    14. Telekom: 2,34% Show latest Report (15.02.2020)
    15. Global Innovation 1000: 1,48% Show latest Report (22.02.2020)
    16. MSCI World Biggest 10: 0,57% Show latest Report (15.02.2020)
    17. Gaming: -1,16% Show latest Report (22.02.2020)
    18. Rohstoffaktien: -1,16% Show latest Report (15.02.2020)
    19. Bau & Baustoffe: -1,23% Show latest Report (22.02.2020)
    20. Sport: -1,59% Show latest Report (15.02.2020)
    21. Runplugged Running Stocks: -1,73%
    22. Konsumgüter: -1,74% Show latest Report (22.02.2020)
    23. Media: -1,75% Show latest Report (22.02.2020)
    24. Deutsche Nebenwerte: -1,78% Show latest Report (22.02.2020)
    25. Aluminium: -3,12%
    26. Luftfahrt & Reise: -3,32% Show latest Report (22.02.2020)
    27. Big Greeks: -4,11% Show latest Report (22.02.2020)
    28. OÖ10 Members: -4,14% Show latest Report (15.02.2020)
    29. Crane: -4,26% Show latest Report (22.02.2020)
    30. Ölindustrie: -4,88% Show latest Report (15.02.2020)
    31. Post: -5,78% Show latest Report (15.02.2020)
    32. Stahl: -9,6% Show latest Report (15.02.2020)

    Aktuelles zu den Companies (168h)
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    PlanBgesucht
    zu NESR (16.02.)

    Nestle gibt Jahresergebnis 2019 bekannt https://www.nestle.com/media/pressreleases/allpressreleases/full-year-results-2019

    Shares
    zu PRG (19.02.)

    Procter & Gamble  wächst weiter robust und hat seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr erhöht. Deshalb haben wir unsere Position in diesen Dividendenaristokraten erhöht. 

    Theofolio
    zu PRG (19.02.)

    https://www.mydividends.de/news/procter-gamble-schuettet-seit-dem-jahr-1890-eine-dividende-aus/

    gerihouse
    zu PRG (18.02.)

    Der Konsumgüterkonzern Procter & Gamble (ISIN: US7427181091, NYSE: PG) zahlt am Dienstag eine vierteljährliche Dividende von 0,7459 US-Dollar an seine Aktionäre. Record day war der 24. Januar 2020. Damit schüttet der im Dow-Jones-Index gelistete Konzern auf das Gesamtjahr gerechnet 2,9836 US-Dollar aus. Beim derzeitigen Börsenkurs von 126,14 US-Dollar entspricht dies einer aktuellen Dividendenrendite von 2,37 Prozent (Stand: 17. Februar 2020). Procter & Gamble erhöhte die Dividende im April 2019 das 63. Jahr in Folge. Seit 1890 erhalten die Aktionäre bereits eine Dividende. Dabei unterbrach der Dividendenaristokrat nach eigenen Angaben in noch keinem Jahr die Dividendenzahlung. Das Unternehmen ist 1837 gegründet worden. Zu den Produkten zählen Ariel, Braun, Gillette, Pampers oder auch Oral-B. Im zweiten Quartal des Fiskaljahres 2020 betrug der Umsatz 18,24 Mrd. US-Dollar (Vorjahr: 17,44 Mrd. US-Dollar), wie am 23. Januar berichtet wurde. Im Fiskaljahr 2019 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 67,7 Mrd. US-Dollar (Vorjahr: 66,8 Mrd. US-Dollar). Seit Anfang des Jahres 2020 liegt die Aktie an der Wall Street mit 0,99 Prozent im Plus und die aktuelle Marktkapitalisierung beträgt 311,5 Mrd. US-Dollar (Stand: 17. Februar 2020). Saskia Haaker, Redaktion MyDividends.de

    SirrahPartners
    zu XONA (19.02.)

    Eröffnung einer Exxon-Position - auf dem jetzigen Kursniveau ist die Aktie ein klarer Kauf.

    SIGAVEST
    zu AAPL (20.02.)

    Die Gewinnwarnung für das erste Quartal aufgrund des Corona-Virus hat der Kurs bestens verdaut. Man geht davon aus, dass die jetzt aufgeschobenen Käufe nachgeholt werden. Wir bleiben natürlich investiert.

    DagobertHeini
    zu AAPL (19.02.)

    Kurze, aber präzise Korrektur gestern, die hier gleich nachgekauft wurde!!!! 

    FNIInvest
    zu AAPL (18.02.)

    Coronavirus macht Apple zu schaffen. Apple warnt davor die Gewinnprognosen nicht einhalten zu können, aufgrund von Lieferengpässen aus China. Diese Entwicklung setzt nicht nur Apple unter Druck, sondern die Branche im Gesamten. Jedoch kommt dies nicht überraschend, da es schon länger bekannt ist, dass es in China vermehrt zu Produktionsstillständen kommen kann.


    zu AAPL (18.02.)

    The current apple stock price will most defenetly increase in value after the coronavirus fear passes and apple regains their demand in China and their deliveries from China.

    finelabels
    zu AAPL (18.02.)

    Aplle liegt aktuell mit einem Plus von rd. 30 Prozent im Depot. Die Aktie gibt heute nach, da Apple wegen der Coronavirus-Epidemie seine Umsatzerwartungen aufgibt. Die bislang vorhergesagten Zahlen für das laufende Quartal seien nicht zu halten, teilte Apple am Montag mit. Apple will im April bei der Vorlage der Geschäftszahlen Einzelheiten bekanntgeben.


    zu MSFT (20.02.)

    Microsoft feuert aus allen Zylindern Die Aktie von Microsoft ist allein im Jahr 2020 um 15% gestiegen. Dies entspricht einem Zuwachs von 55% im Jahr 2019. Der Software-Riese verfügt jetzt neben Apple, Alphabet und Amazon über eine Marktkapitalisierung von mehr als 1 Billion US-Dollar. Bei einem solchen Anstieg der Aktien könnten einige Anleger denken, dass die Aktien nicht höher steigen können. Angesichts eines boomenden Cloud-Geschäfts, eines neuen Windows 10-Betriebssystems für dieses Jahr und der wahrgenommenen Stabilität in einer Zeit zunehmender Unsicherheit gibt es zahlreiche Gründe, warum die Aktie von Microsoft noch weiter steigen wird. 1. Das Cloud-Geschäft brennt Nehmen Sie zunächst das Cloud-Geschäft von Microsoft. Die Azure-Cloud hat zu einem deutlichen Wachstum des Unternehmens geführt. Im zweiten Quartal des Geschäftsjahres stieg der Azure-Umsatz um 62%, unterstützt durch einen mehrjährigen Pentagon-Vertrag über 10 Milliarden US-Dollar, den Microsoft im Quartal abgeschlossen hatte. Der Vertrag, der vom Rivalen Amazon angefochten wird, gibt Microsoft einen Zugang zum Federal Government, der gerade dabei ist, seine Daten zu digitalisieren und seine Cloud-Anbieter zu konsolidieren. Die Regierung ist eine große Chance für Microsoft, sein Cloud-Geschäft auszubauen. Außerdem wurde Salesforce als Cloud-Kunde gewonnen, was das Wachstum weiter vorantreibt. Microsoft ist im Vergleich zu Amazon Web Services immer noch ein kleiner Player auf dem Cloud-Markt, schließt jedoch langsam und methodisch die Lücke. Der Gewinn des Pentagon-Vertrags, der voraussichtlich an AWS gehen wird, unterstreicht seinen wachsenden Ruf in der Branche. Das Gewinnen von Marktanteilen ist jedoch weniger wichtig als das Erstellen von Gründen für die Nutzung der Cloud. Die Unternehmen, die die Cloud-Nutzung steigern können, werden siegreich hervorgehen. Der CEO von Microsoft scheint das zu verstehen. Während der Telefonkonferenz zum Ergebnis des Unternehmens erläuterte Satya Nadella seine Vision für das nächste Jahrzehnt: "Der entscheidende weltliche Trend wird die zunehmende Digitalisierung von Menschen, Orten und Dingen sein. Diese formbare Kraft der Software wird das Produktivitätswachstum in allen Branchen vorantreiben und führend sein zu einem integrativeren Wirtschaftswachstum weit über die Bereiche der Verbrauchertechnologie hinaus ", sagte er. Wenn sich seine Vision als richtig erweist, gibt es in Microsoft noch viel mehr Vorteile. 2. Dual-Screen-Geräte am Horizont Seit Monaten stichelt Microsoft Windows 10X mit einer umfassenden Überarbeitung des Windows 10-Betriebssystems zur Unterstützung von Geräten mit zwei Bildschirmen. Ein großes Upgrade mit dem neuen Betriebssystem ist die Möglichkeit für Benutzer, Updates in weniger als 90 Sekunden mit einem Neustart zu installieren. Microsoft hat außerdem Entwicklungstools veröffentlicht, mit denen Entwickler Dual-Screen-Apps erstellen können, die auf dem neuen Betriebssystem ausgeführt werden. Das Betriebssystem soll Surface Neo und Surface Duo unterstützen, die beiden faltbaren Geräte, die Microsoft pünktlich zur Weihnachtszeit auf den Markt bringt. Das Surface Neo ist ein faltbares Tablet, während das Surface Duo ein mobiles Gerät ist. Letzteres markiert den Wiedereintritt von Microsoft in den Mobilfunkmarkt. Wenn sich der Markt für faltbare Geräte belebt, kann Microsoft zweifach davon profitieren. Es kann sein Windows 10X-Betriebssystem an Computer- und Gerätehersteller lizenzieren. Es kann auch eigene mobile Geräte entwickeln, die unter Windows 10X ausgeführt werden. Der Markt scheint sich auf den Weg zu "Faltblättern" zu bewegen. Letzte Wochen hat Samsung sein Galaxy Z Flip-Telefon herausgebracht, ein faltbares Telefon, das sich wie ein Flip-Phone der alten Schule schließt, sich jedoch zu einem vollständigen Telefon mit einem 6,7-Zoll-OLED-Display öffnet. Das Marktforschungsunternehmen Gartner prognostiziert, dass es bis 2023 30 Millionen faltbare Telefone auf dem Markt geben wird, was 5% des High-End-Mobilfunkmarktes entspricht. 3. Eine qualitive Verschiebung Ob Coronavirus oder Handelskriege, auf den Märkten herrscht große Unsicherheit. Dies gilt insbesondere für Technologiewerte, die in Asien engagiert sind. Ein Unternehmen, das nicht allzu sehr davon betroffen ist, ist Microsoft. Sicher, es hat Mitarbeiter in China, aber es gibt nicht viele Einzelhandelsstandorte oder Lieferanten, auf die es sich in der Region verlässt. Dies ist einer der Gründe, warum Aktien unter den Befürchtungen des Coronavirus gehalten haben. Außerhalb der Coronavirus-Epidemie sorgen die wiederkehrenden Einnahmen aus Abonnements für Stabilität bei den Anlegern. In einer sich verlangsamenden Wirtschaft schneiden Unternehmen, die Unternehmen bedienen, tendenziell besser ab als Unternehmen mit Kundenkontakt. Microsoft hat zwar ein großes Verbrauchergeschäft, aber die Unternehmensseite übertrifft dies. Der Umsatz mit den Produktivitäts- und Geschäftsprozessen sowie den intelligenten Cloud-Einheiten von Microsoft belief sich im zweiten Quartal zusammen auf 22 Milliarden US-Dollar gegenüber 11,1 Milliarden US-Dollar mit der Personal-Computing-Einheit. Die Aktie von Microsoft ist in Aufruhr, aber es bleibt noch Zeit, die Dynamik zu nutzen. Angesichts des boomenden Geschäfts und vielversprechender Produktentwicklungen sollte Microsoft in den kommenden Monaten weiterhin in der Lage sein, Investoren zu belohnen. Auf Jahrzehnte hinweg gesehen bin ich von Microsoft mehr als überzeugt.

    sonnenbrille
    zu MSFT (19.02.)

    In der Nacht vom 18.02.2020 zum 19.02.2020 wurde bei Microsoft der Dividendenabschlag vorgenommen. https://www.wikifolio.com/de/de/hilfe/faq/handeln/us-quellensteuer-dividenden, deshalb habe ich die Aktien vor dem ex-Tag verkauft und am ex-Tag wieder gekauft. Microsoft wird heute trotz des Dividendenabschlags von 0,471 Euro höher gehandelt als gestern. Deshalb beträgt der Verlust durch Ver- und Rückkauf 0,84 Euro pro Aktie, insgesamt 107,52 Euro.   Zukünftig verfolge ich weiterhin im XETRA-Newsboard, welche US-Aktien aus dem wikifolio ausschütten und verkaufe diese vor der Ausschüttung, um nach dem Dividendenabschlag zurückzukaufen.

    lagom
    zu MSFT (18.02.)

    Zum Reinvestieren der Dividende von 0,51 $ (ca. 0,472 €) wird Microsoft in https://www.wikifolio.com/de/de/w/wfamaackia, dem wikifolio der https://klug-investieren.jimdo.com/aktienportfolios/weltbekannte-marken/, heute verkauft und anschließend ex-dividend zurückgekauft.

    PfeffersackHH
    zu MSFT (16.02.)

    (Teil-)Verkauf am 16.2.2020, da die +25%-Gewinnschwelle erreicht wurde





     

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