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350.000 Kraftfahrzeuge in Wien sind genug?

APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).


19.02.2020
Wien, (OTS) - Der Wirtschaftsbund Wien, die KFZ Reparaturbranche und der KFZ Teilehandel sind verwundert über die Aussage der grünen Vizebürgermeisterin der Stadt Wien, Birgit Hebein, dass es in Wien nur mehr rund 350.000 KFZ geben soll.
„Individuelle Mobilität, das Umfeld aus KFZ-Reparatur- und (Ersatzteil-)Handelsbetrieben sind nicht nur ein für Wien immens wichtiger Wirtschafts- und Arbeitsfaktor, sondern auch Grundsäulen einer modernen Großstadt sowie deren Logistik. Wir hoffen, dass die Ankündigung ‘Wir brauchen um die Hälfte weniger Autos‘ dem beginnenden Wien-Wahlkampf geschuldet ist und damit nicht die nächste Welle an Verbots- und Verteuerungsmaßnahmen über uns hereinbricht. Viel notwendiger als solche Ankündigungen ist eine starke Partnerschaft zwischen Stadt und privaten Unternehmen, zur Modernisierung und Stärkung dieses für Stadt und Bevölkerung so wichtigen Wirtschaftssektors“, Lukas Lechner, Leitung Politik & Presse Wirtschaftsbund Wien.
Die grüne Stadträtin Birgit Hebein träumt, dass rund die Hälfte des Fahrzeugbestandes in Wien nicht notwendig ist und sich dadurch der Lebensstandard für die Wiener Bevölkerung wesentlich verbessern würde. Derzeit sind ca. 890.000 KFZ in Wien zum Verkehr zugelassen, die für eine individuelle Mobilität sorgen und die Nahversorgung sicherstellen. Wird der Traum zur Wirklichkeit verlieren die Hälfte der Wiener Fahrzeugtechniker ihre Arbeit und auch die Hälfte der KFZ Ersatzteilhändler wären von der Schließung betroffen. Kraftfahrzeuge, die den aktuellen Zulassungsbestimmungen entsprechen, sind die Basis des Reparaturgeschäftes wie Innungsmeister Georg Ringseis und Gremialvorsteher Stellvertreter Bernhard Dworak unisono betonen. Verkehrspolitik soll für und nicht gegen die Bevölkerung und die Wirtschaft stattfinden. Es ist Zeit, dass sich die KFZ-Branche gemeinsam mit ihren Kunden gegen die Schikanen der Grünen Politik stellen.
Die Ideen der Grünen Stadträtin bringen Verlust von Mobilität und eine Wertevernichtung von Kraftfahrzeugen für viele Wienerinnen und Wiener.
Innungsmeister der Fahrzeugtechniker Georg Ringseis und Gremialvorsteher Stv. des Fahrzeughandels Bernhard Dworak fragen sich worin die Seriosität der Grünen Politik für die KFZ Branche besteht.


 

Aktien auf dem Radar: Frequentis , Rosenbauer , Semperit , Warimpex , Marinomed Biotech , FACC , S Immo , AT&S , Strabag , DO&CO , EVN , Kapsch TrafficCom , OMV , RBI , AMS , Fabasoft , Immofinanz , Josef Manner & Comp. AG , Pierer Mobility AG , Porr , Stadlauer Malzfabrik AG , SW Umwelttechnik , VIG , voestalpine , Wolford .


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BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 190.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. BNP Paribas ist in vielen Bereichen Marktführer oder besetzt Schlüsselpositionen am Markt und gehört weltweit zu den kapitalstärksten Banken.

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    Star der Stunde: DO&CO 3.85%, Rutsch der Stunde: Amag -1.78%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: DO&CO(1)
    Star der Stunde: OMV 1.07%, Rutsch der Stunde: Porr -3.27%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: FACC(1), AMS(1), UBM(1), SBO(1), Frequentis(1)
    Star der Stunde: Flughafen Wien 1.49%, Rutsch der Stunde: Immofinanz -1.76%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: OMV(1)

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    Wien, (OTS) - Der Wirtschaftsbund Wien, die KFZ Reparaturbranche und der KFZ Teilehandel sind verwundert über die Aussage der grünen Vizebürgermeisterin der Stadt Wien, Birgit Hebein, dass es in Wien nur mehr rund 350.000 KFZ geben soll.
    „Individuelle Mobilität, das Umfeld aus KFZ-Reparatur- und (Ersatzteil-)Handelsbetrieben sind nicht nur ein für Wien immens wichtiger Wirtschafts- und Arbeitsfaktor, sondern auch Grundsäulen einer modernen Großstadt sowie deren Logistik. Wir hoffen, dass die Ankündigung ‘Wir brauchen um die Hälfte weniger Autos‘ dem beginnenden Wien-Wahlkampf geschuldet ist und damit nicht die nächste Welle an Verbots- und Verteuerungsmaßnahmen über uns hereinbricht. Viel notwendiger als solche Ankündigungen ist eine starke Partnerschaft zwischen Stadt und privaten Unternehmen, zur Modernisierung und Stärkung dieses für Stadt und Bevölkerung so wichtigen Wirtschaftssektors“, Lukas Lechner, Leitung Politik & Presse Wirtschaftsbund Wien.
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