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08.02.2020

In der Wochensicht ist vorne: Pinterest 14,39% vor Twitter 14,01%, Amazon 9,6%, Dropbox 7,35%, Microsoft 6,28%, SAP 5,31%, Alibaba Group Holding 4,81%, Wirecard 4,17%, Nvidia 3,43%, Zalando 3,15%, United Internet 1,57%, Alphabet 1,4%, LinkedIn 0,82%, Facebook 0,63%, Altaba 0,41%, Xing 0%, Rocket Internet -0,47%, Nintendo -0,95%, GoPro -2,7%, RIB Software -2,99%, Fabasoft -4,01% und Snapchat -6,8%.

In der Monatssicht ist vorne: Pinterest 30,84% vor Wirecard 24,05% , Microsoft 15,47% , Twitter 13,8% , LinkedIn 7,86% , Amazon 7,74% , Nvidia 7,25% , Alphabet 5,88% , SAP 3,31% , Snapchat 0,59% , Xing 0% , Alibaba Group Holding -0,51% , Facebook -0,82% , United Internet -1,26% , Dropbox -1,46% , Zalando -1,6% , Fabasoft -1,87% , Rocket Internet -3,22% , Nintendo -3,85% , RIB Software -10,19% , GoPro -11,41% und Altaba -71,75% . Weitere Highlights: Nvidia ist nun 4 Tage im Plus (7,53% Zuwachs von 236,43 auf 254,25), ebenso Facebook 4 Tage im Plus (4,43% Zuwachs von 201,91 auf 210,85), Dropbox 3 Tage im Plus (7,98% Zuwachs von 16,91 auf 18,26).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Pinterest 35,19% (Vorjahr: -25,78 Prozent) im Plus. Dahinter Wirecard 29,07% (Vorjahr: -19,05 Prozent) und Microsoft 16,44% (Vorjahr: 56,98 Prozent). RIB Software -18,14% (Vorjahr: 91,04 Prozent) im Minus. Dahinter GoPro -8,76% (Vorjahr: -0,81 Prozent) und Nintendo -5,59% (Vorjahr: 55,84 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Nvidia 34,95%, Microsoft 29,26% und Fabasoft 23,35%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: LinkedIn -100%, Altaba -100% und GoPro -18,3%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:01 Uhr die Amazon-Aktie am besten: 1,81% Plus. Dahinter Snapchat mit +1,63% , Fabasoft mit +1,14% , GoPro mit +1,06% , Facebook mit +1,05% , Microsoft mit +0,72% , Alphabet mit +0,58% , RIB Software mit +0,3% und Rocket Internet mit +0,05% LinkedIn mit -0% Wirecard mit -0,27% , Nvidia mit -0,36% , SAP mit -0,42% , United Internet mit -0,44% , Nintendo mit -0,46% , Zalando mit -0,75% , Alibaba Group Holding mit -1,69% , Dropbox mit -2,29% und Twitter mit -5,22% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist 4,67% und reiht sich damit auf Platz 8 ein:

1. Energie: 17,7% Show latest Report (01.02.2020)
2. Börseneulinge 2019: 15,55% Show latest Report (08.02.2020)
3. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 11,52% Show latest Report (01.02.2020)
4. Licht und Beleuchtung: 7,69% Show latest Report (01.02.2020)
5. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 5,74% Show latest Report (01.02.2020)
6. IT, Elektronik, 3D: 4,99% Show latest Report (01.02.2020)
7. Immobilien: 4,87% Show latest Report (01.02.2020)
8. Computer, Software & Internet : 4,67% Show latest Report (01.02.2020)
9. Global Innovation 1000: 3,58% Show latest Report (01.02.2020)
10. Zykliker Österreich: 3,07% Show latest Report (01.02.2020)
11. Banken: 2,87% Show latest Report (08.02.2020)
12. Versicherer: 2,41% Show latest Report (01.02.2020)
13. MSCI World Biggest 10: 1,72% Show latest Report (01.02.2020)
14. Auto, Motor und Zulieferer: 0,35% Show latest Report (08.02.2020)
15. Crane: -0,47% Show latest Report (01.02.2020)
16. Runplugged Running Stocks: -0,64%
17. Gaming: -0,77% Show latest Report (01.02.2020)
18. Telekom: -1,38% Show latest Report (01.02.2020)
19. Deutsche Nebenwerte: -1,61% Show latest Report (01.02.2020)
20. Konsumgüter: -1,7% Show latest Report (01.02.2020)
21. Bau & Baustoffe: -1,98% Show latest Report (08.02.2020)
22. Solar: -1,99% Show latest Report (01.02.2020)
23. Media: -2,05% Show latest Report (01.02.2020)
24. Big Greeks: -2,53% Show latest Report (08.02.2020)
25. Luftfahrt & Reise: -3,24% Show latest Report (01.02.2020)
26. Aluminium: -3,61%
27. Ölindustrie: -3,62% Show latest Report (01.02.2020)
28. Rohstoffaktien: -4,23% Show latest Report (01.02.2020)
29. Sport: -4,45% Show latest Report (01.02.2020)
30. OÖ10 Members: -4,73% Show latest Report (01.02.2020)
31. Post: -4,95% Show latest Report (01.02.2020)
32. Stahl: -6,34% Show latest Report (01.02.2020)

Aktuelles zu den Companies (168h)
Social Trading Kommentare

finelabels
zu AMZ (05.02.)

Citi erhöht sein Ziel für meinen Depotwert Amazon nach den Ergebnissen des vierten Quartals um $ 200 auf $ 2.400 US. Analyst Jason Bazinet sagt, der Technologiegigant habe weiterhin eine "lange Reihe von Wachstumschancen in seinen hochprofitablen Unternehmenssegmenten". Vorbörslich liegt der Kurs heute  bei rd. $ 2070; der aufgelaufene Kursgewinn in meinem Depot liegt für die Amazon Aktie derzeit bei plus 16 Prozent. Ich bleibe investiert.

stwBoerse
zu AMZ (04.02.)

Ich hab mich ja in 2019 für das High-Tech Stock Picking wikifolio von Amazon getrennt, um mich in diesem Portfolio mehr auf die Titel aus der 2. Reihe zu konzentrieren. Dennoch hier mein Update zu Amazon: https://thedlf.de/amazon-aktie-kursexplosion/


zu AMZ (02.02.)

Wird gekauft bei jeder Kursdelle. Einzelhandel und AWS

sonnenbrille
zu AMZ (01.02.)

Am 30.01.2020 veröffentlichte Amazon den Quartalsbericht zum 4. Quartal 2019 und die vorläufigen Zahlen für das Jahr 2019. Die Aktie ist am 31.01.2020 auf XETRA um mehr als 9% gestiegen. An der NASDAQ konnte die Aktie erstmals die Marke von 2.000 US-Dollar knacken.   Direkt aus dem Quartalsbericht: Der Nettoumsatz des Jahres 2019 stieg um 20% auf 280,5 Milliarden US-Dollar gegenüber 232,9 Milliarden US-Dollar im Jahr 2018. Der Nettogewinn stieg auf 11,6 Milliarden US-Dollar oder 23,01 US-Dollar pro Aktie, verglichen mit einem Nettogewinn von 10,1 Milliarden US-Dollar oder 20,14 US-Dollar pro Aktie im Jahr 2018.   Ein Grund für den Erfolg bei Amazon sind die Prime-Mitgliedschaften: „Die Prime-Mitgliedschaft wird für die Kunden Jahr für Jahr besser. Und die Kunden reagieren darauf - in diesem Quartal sind mehr Menschen als je zuvor zu Prime gekommen, und wir haben jetzt über 150 Millionen bezahlte Prime-Mitglieder auf der ganzen Welt “, sagte Jeff Bezos, Gründer und CEO von Amazon.   Die Aktie bleibt Teil des wikifolios, da ich von den langfristigen Erfolgsaussichten bei Amazon überzeugt bin.

Wosab
zu SNAP (07.02.)

Stopkurs unterschritten.

Woodpecker
zu SNAP (05.02.)

***Stock-Update***   Q4 Zahlen 2019   http://cnbc.com/2020/02/04/snap-earnings-q4-2019.html

HSolutions
zu FB2A (04.02.)

sell aufgrund quartalszahlen 5 year kgv und RoE

GesundeSkepsis
zu FB2A (04.02.)

Erholung bisher zu schwach verlaufen, auch ziemlich heftige Gaps und Sprünge, 50-Tage Linie nicht zurückerobert...besser erst einmal Seitenlinie ohne Verlust.

TILLT
zu FB2A (04.02.)

Kauf - Guter Zeitpunkt die Früchte der im letzten Jahr neu gestarteten Geschäftsbereiche zu ernten. -  Mittel-/Langfristig 

Visionlab
zu MSFT (07.02.)

Das Cloud-Geschäft floriert. Immer mehr namenhafte Unternehmen nutzen "Azure", die Microsoft-Cloud-Infrastruktur. Potenzial für künftige und profitable Geschäftsfelder birgt auch der weitere Ausbau des Bereichs "AI und maschinelles Lernen". Auch das Geschäft mit Windows läuft gut. Dabei dürfte hier mit hineinspielen, dass Windows am 14. Januar 2020 die Unterstützung für Windows 7 endgültig eingestellt hat. Der Wechsel zu Windows 10 war demnach gerade für Unternehmen in den vergangenen Monaten relevant. Der Tech-Gigant verfügt mit LinkedIn auch über eine wachsende Social-Business-Plattform und ist unter anderem auch im Bereich Gaming aktiv. Wir bleiben langfristig dabei.

AktienAnalyse
zu MSFT (06.02.)

Microsoft, Israel Ähnl. wie Intel, Softwaremonopol, 5%, momentan überbewertet

xtrader
zu MSFT (05.02.)

Teilverkauf - Risikoreduzierung nach starker Entwicklung.

Zinseszins
zu MSFT (02.02.)

Bei Microsoft entwickelt sich das Geschäft lt. jüngsten Quartalszahlen weiterhin exzellent: Umsatz +14% Gewinn +38% In Anbetracht solcher Wachstumsraten ist MSFT immer noch vernünftig bewertet, auch nach dem Kursanstieg um ein Drittel seit unserem Kauf.

Visionlab
zu GOOG (07.02.)

Die meisten Einnahmen macht das Unternehmen mit dem Werbegeschäft von Google. In Zukunft will der Technologiekonzern aber auch mit selbstfahrenden Autos, Internetverbindungen und dem Kampf gegen Krankheiten Geld verdienen. Der neue CEO Pichai wird möglicherweise bald weniger an verlustbringenden Zukunftsvisionen tüfteln und mehr an Produkten. Dies könnte sich positiv auf zukünftige Gewinne auswirken. Wir bleiben investiert.

Robinsonjr
zu WDI (07.02.)

Bei der Wirecard-Aktie hat nach guten Start in die Woche die Bewegung in den letzten Tagen nachgelassen. Das Papier tendiert seit Mittwoch nahezu unverändert - während der Markt sich tendenziell nach oben bewegt hat. M.e. warten hier allesamt auf den 14.02.2020. An diesem Tag will das Unternehmen die Zahlen präsentieren. Darüberhinaus erwarten zahlreiche Anleger - mir inbegriffen erste Aussagen zu Sonderprüfung. Ich kann mir vorstellen, dass dies den Kurs trotzdem im Vorfeld nochmal bewegt. Ggf. sickern erste Aspekte durch, ggf. platzieren sich die Anleger in Erwartung der Inhalte eher long. Ich werde daher kommende Woche punktuell über die weitere Vorgehensweise mit Wirecard entscheiden. Diese Woche habe ich mich entschieden - vorerst keine Trades mehr durchzuführen (vorbehaltlich der Nachrichtenlage am Nachmittag).

JuergenFazeny
zu WDI (06.02.)

Europa-Premiere am Flughafen München: Wirecard, SES-imagotag und wirecube ermöglichen mobiles und kassenloses Bezahlen am bayerischen 5-Sterne-Airport Während sich für Kunden der Zeitaufwand beim Bezahlen reduziert, profitieren Einzelhändler von niedrigeren Kosten und beschleunigten Prozessen Mit der Mobile Payment-Lösung „Smart Checkout – Tap, Pay, Enjoy“ erwartet Reisende am Münchner Flughafen künftig ein schnelles, nahtloses und digitales Shoppingerlebnis Als erster Standort in Europa bietet der Flughafen München künftig ein mobiles und kassenloses Bezahlsystem in einer Retail-Einheit der eurotrade, einer hundertprozentigen Tochter der Flughafen München GmbH, an. Damit treibt der Airport maßgeblich das reibungslose Bezahlen als Self-Checkout-Version im Einzelhandel voran. Die Anwendung wurde in einer Partnerschaft zwischen Wirecard, SES-imagotag und wirecube entwickelt, den Grundstein für die Einführung am Flughafen München legte die eurotrade. https://youtu.be/BKj4Jjgyo28 ermöglicht Verbrauchern, Artikel per Smartphone direkt am Warenregal über ein elektronisches Preisschild zu bezahlen – ohne langes Warten an der Kasse. Für den Bezahlvorgang wird der Kunde auf eine mobile Webseite geleitet, das Herunterladen einer App ist im Vergleich zu existierenden Bezahlsystemen auf dem europäischen Markt nicht notwendig. Um einzukaufen und Artikel in den Warenkorb zu legen, halten Kunden ihr Smartphone lediglich vor ein digitales Preisschild von SES-imagotag. Das Produkt wird per Near-Field-Communication (NFC) oder per Kamera-Scan des angezeigten QR-Codes erfasst, das Smartphone öffnet nach wenigen Sekunden automatisch eine mobile Web-Applikation von wirecube, auf der der Kunde den Kauf mühelos abschließen kann. Dazu kann der Kunde entweder seine Kreditkarte über die Kamerafunktion des Smartphones einscannen oder seine Kreditkartendaten per Hand eingeben. Zudem steht Alipay als alternative Bezahlmöglichkeit zur Verfügung. Die jährlich rund 48 Millionen Passagiere des Flughafens München können die neue Mobile Payment-Lösung ab sofort im „MyCorner“-Geschäft im Sicherheitsbereich des Terminals 2 für ein ausgewähltes Sortiment nutzen. Die innovative Lösung wird somit einem internationalen Publikum in einem hochfrequentierten Umfeld erstmalig zugänglich gemacht und intensiv getestet. Nach der Pilotphase soll das Bezahlsystem auf weitere Einheiten der eurotrade erweitert werden – darunter fallen u.a. 12 Duty-free-Shops sowie 14 weitere Geschäfte für Presseartikel, Reisebedarf und Souvenirs. Die Anwendung basiert auf drei Lösungen: Den VUSION Electronic Shelf Labels (ESL) von SES-imagotag, dem weltweit führenden Anbieter von digitalen IoT-Lösungen für den stationären Handel der Payment-Technologie von Wirecard, dem globalen Innovationsführer für digitale Finanztechnologie der Scan&Pay-Lösung shopreme von wirecube, einem auf Digitalisierung des Einzelhandels spezialisierten Softwareunternehmen Einzelhändler können das neue Bezahlsystem kostengünstig installieren, wenn die notwendigen Electronic Shelf Labels von SES-imagotag verwendet werden. Durch die funktionale Erweiterung der Preisschilder mit einer Bezahlfunktion werden sie zu einem zusätzlichen Point-of-Sale, der im Vergleich zu herkömmlichen Kassensystemen um ein Vielfaches günstiger in der Anschaffung und der Instandhaltung ist. Zudem ermöglicht die von SES-imagotag entwickelte VUSION IoT-Lösung Einzelhändlern, Prozesse mit niedriger Wertschöpfung fast vollständig zu automatisieren, die eigene Effizienz zu steigern und die Konnektivität der Kunden im Geschäft zu verbessern. Künftig sollen nicht nur Reisende und Einzelhändler am 5-Sterne-Airport in München von der neuen Lösung profitieren, sondern Kunden und Händler weltweit. Neben dem „MyCorner“-Shop am Flughafen München kann das Bezahlsystem „Smart Checkout – Tap, Pay, Enjoy“ vom 16. - 20. Februar 2020 im Rahmen der EuroShop in Düsseldorf am Gemeinschaftsstand von Wirecard, SES-imagotag und Deutsche Telekom in Halle 6/ A27, A31, A41 getestet werden. Zitatsammlung: Sven Zahn, Geschäftsführer der eurotrade Handels-GmbH: „Das neue Bezahlsystem ermöglicht unseren Kunden erstmals einen Self-Checkout, der im Moment des Reisens einen wesentlichen Mehrwert bietet: Der Kunde umgeht Wartezeiten an der Kasse. Gleichzeitig erwarten wir als Handelstochter des Flughafens München einen Umsatzzuwachs – insbesondere bei schnelldrehenden Waren, die „on the go“ gekauft werden. Mit „Smart Checkout – Tap, Pay, Enjoy“ setzen wir gemeinsam mit Wirecard, wirecube und SES-imagotag neue Maßstäbe des mobilen Bezahlens.“ Philipp Ahrens, Vice President Center Management am Flughafen München: „Mit dem neuen Bezahlsystem gestaltet der Flughafen München die Digitalisierung im Einzelhandel aktiv mit und beweist erneut, dass er nicht nur einen hochfrequentierten und internationalen, sondern einen zunehmend innovativen Retail-Standort bietet. Durch die Vereinfachung und Beschleunigung des Checkout-Prozesses ermöglichen wir unseren jährlich rund 48 Millionen Passagieren ein noch besseres Shoppingerlebnis und erfüllen so ihre stetig wachsenden Ansprüche.“ Alexander Hahn, Vice President Sales Retail bei Wirecard: „Wir freuen uns, dass Reisende aus aller Welt am Münchner Flughafen ab sofort von dieser neuen Technologie profitieren können. Anstelle langer Wartezeiten an der Kasse erwartet sie nun ein schnelles, nahtloses und digitales Einkaufserlebnis in unserem Pilot-Geschäft und bald auch in weiteren Airport-Shops.“ Michael Unmüßig, Senior Executive Vice President Group Marketing bei SES-imagotag: „Mit Digitalisierung und modernster IoT-Technologie setzt der Flughafen München neue Maßstäbe in seinem Shoppingbereich. Lange Warteschlangen an der Kasse gehören für die Reisenden am Flughafen somit der Vergangenheit an. Das neue „MyCorner“-Geschäft erfüllt damit den digitalen Wunsch vieler Reisender. Wir sind sehr stolz darauf, Teil dieser Lösung zu sein.“ Florian Burgstaller, Geschäftsführer von wirecube: „Wir sind stolz, unsere etablierte Scan&Pay-Lösung shopreme im Flughafen München im Einsatz zu sehen. Das Umfeld am Flughafen bot sich hervorragend für unsere Weblösung von shopreme an, die ein hochmodernes Einkaufserlebnis bietet, ohne dass eine App-Installation auf den Endkundengeräten notwendig ist.“ Professor Dr. Gerrit Heinemann, Leiter des eWeb Research Centers und Handelsexperte der Hochschule Niederrhein: „Insbesondere im stationären SB-Handel, der mittlerweile den größten des Einzelhandels ausmacht, fehlt bisher in Deutschland mit dem Self-Checkout ein wesentlicher Baustein. Dieser ermöglicht nicht nur den Kunden einen schnelleren Einkauf, sondern auch dem Handel eine wesentliche Effizienzsteigerung, die ihm in den Zeiten der Online-Konkurrenz die Wettbewerbsfähigkeit und damit die Existenz sichert.“ . https://www.mazabo.investments/performance-details

JuergenFazeny
zu WDI (06.02.)

Wirecard Shopping-Studie 2020: Mehrheit der Verbraucher möchte beim Shoppen neue Technologien nutzen Beinahe 90 Prozent der Deutschen zahlen mittlerweile bargeldlos Biometrische und kassenlose Bezahlmethoden stehen mit 42 Prozent in Deutschland an erster Stelle gefolgt von Mobile Payment (36 Prozent) und Virtual/Augmented Reality (28 Prozent) Mehr als die Hälfte der Bundesbürger ist daran interessiert, in Geschäften biometrische Daten für den Kauf von Produkten zu verwenden Die Mehrheit der deutschen Verbraucher ist bereit, innovative Zahlungsmethoden und neue In-Store-Technologien zu nutzen, um ihr Shopping-Erlebnis zu verbessern. Dies zeigt eine Studie zum globalen Shopping-Verhalten von Wirecard, dem weltweit führenden Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und dem unabhängigen Umfrage-Institut Vanson Bourne. Für die Studie wurden rund 6.000 Konsumenten aus zehn Ländern (Australien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Hongkong, Philippinen, Singapur, Thailand, USA) befragt. „Unsere Untersuchungen zeigen, dass die Mehrheit der Verbraucher bereit ist, innovative Technologien zu nutzen, um ihr Shopping-Erlebnis zu verbessern. Gerade in Deutschland beobachten wir aber, dass der Einzelhandel dabei ist, diesen enormen Zukunftstrend zu verschlafen“, kommentiert Markus Eichinger, Executive Vice President Group Strategy bei Wirecard. „In einer Zeit, in der der Einzelhandel mit Online-Angeboten konkurriert, müssen Händler einen Mehrwert bieten. Die Kombination aus neuen Zahlungsmethoden und Technologien, die Kunden helfen, die richtigen Produkte zu finden, ist dabei ein wichtiger Schritt. So kann der Einzelhandel Konsumenten wieder in seine Läden ziehen.“ Die wichtigsten Ergebnisse der Studie: 1. Verbraucher wollen neue Bezahlmethoden, um einfach und bequem einzukaufen Weltweit wollen Konsumenten neue Technologien aktiv nutzen, die das Einkaufserlebnis komfortabler gestalten. Dazu gehört beispielsweise der Einsatz einer App zum Kauf von Produkten an der Selbstbedienungskasse. 71 Prozent global, verglichen zu 65 Prozent in Deutschland, finden dies „in gewissem Maße“ oder „sehr interessant“. Die Nutzung eines intelligenten Spiegels mit dem man zusätzliche Produkte ansehen, weitere Artikel anfordern und Waren ohne Kasse kaufen kann, finden 65 Prozent global bzw. 51 Prozent in Deutschland „in gewissem Maße“ oder „sehr interessant“. Geschäfte und Filialen ohne Personal, wie Amazon Go, finden 61 Prozent der global Befragten und 53 Prozent der Deutschen „in gewissem Maße“ oder „sehr interessant“. Virtual Reality (VR) zum Anprobieren von Kleidungsstücken vor dem Online-Kauf: 61 Prozent der Befragten global und 49 Prozent der Bundesbürger halten das für „in gewissem Maße“ bzw. „sehr interessant“. Konsumenten aus Malaysia, Thailand und Brasilien sind am offensten für diese neuen Technologien. 2. Biometrische Zahlungsmöglichkeiten stehen bei den Deutschen an erster Stelle 45 Prozent geben global an, dass sie mit einer höheren Wahrscheinlichkeit nicht dort einkaufen würden, wo sie nicht bargeldlos mit Mobiltelefonen bezahlen können. In Deutschland sagen das 31 Prozent der Verbraucher. Auf die Frage, welche Entwicklungen umgesetzt werden sollen, um das Einkaufserlebnis zu verbessern, nennen 58 Prozent der weltweit Befragten Mobile Payment als wichtigste Technologie. Biometrische Zahlungen und kassenloses Bezahlen folgen mit 45 Prozent an zweiter Stelle sowie VR/Augmented Reality (AR) mit 25 Prozent an dritter Stelle. Bei den Bundesbürgern landen biometrische Zahlungsmöglichkeiten mit 42 Prozent hingegen auf Platz eins, während Mobile Payment mit 36 Prozent auf Platz zwei und VR/AR-Technologie mit 28 Prozent auf Platz drei landen. Nur 13 Prozent der Bundesbürger sagen, dass sie keine bargeldlosen Zahlungsmethoden nutzen möchten. Drei von fünf globalen Konsumenten sind interessiert, biometrische Daten für den Online-Kauf (66 Prozent) sowie für den Kauf im Geschäft (68 Prozent) zu verwenden. Zum Vergleich: 89 Prozent der thailändischen Verbraucher sind an der Verwendung biometrischer Daten beim Online-Kauf interessiert, immerhin 53 Prozent bzw. 52 Prozent der Deutschen beim Online bzw. stationären Einkauf. Wenn biometrische Daten zur Autorisierung von Zahlungen verwendet werden, sind Konsumenten im weltweiten Durchschnitt bereit, 51 Euro auszugeben. Wenn keine Autorisierung erforderlich ist, sinkt diese Zahl auf 39 Euro. 3. Voice Commerce wird weltweit immer gefragter 57 Prozent der Befragten stimmen der Aussage zu, dass die Verwendung sprachgestützter Systeme wie Amazon Alexa oder Google Home Hub das Einkaufen erleichtern. 44 Prozent würden bereits bei ihren wöchentlichen Einkäufen auf sprachgestütztes Bezahlen vertrauen. 4. Kunden recherchieren Produkte online, während sie im Geschäft einkaufen Verbraucher sind daran interessiert, vor dem Kauf Technologie zur Recherche von Produkten einzusetzen und dies während sie im Geschäft sind. 74 Prozent sind daran interessiert, eine App auf ihrem Smartphone oder die Website des Geschäfts zu nutzen, um mehr über Produkte zu erfahren. 72 Prozent haben ein gewisses Interesse an der Verwendung von Bildschirmen und Tablets im Kaufhaus und 60 Prozent sind an der Nutzung von VR interessiert. Unter den Bundesbürgern geben 24 Prozent der Befragten an, dass sie sich bereits bei der Hälfte aller Einkaufe im Laden online informieren, bevor sie das Produkt kaufen. „Die Ergebnisse unserer Shopping-Studie zeigen, dass es eine wachsende Nachfrage nach neuen Einkaufsformen und innovativen Technologien wie Virtual Reality, sprachgestützten Assistenten und kassenlosem Bezahlen gibt. Für den Einzelhandel ist es Zeit, die Weichen für eine kundenorientierte Zukunft zu stellen. Die Technologien stehen bereit und werden von den Verbrauchern gewünscht – der Einzelhandel muss sie nur einsetzen“, so Markus Eichinger. Das Umfrage-Institut Vanson Bourne führte die Studie im Auftrag von Wirecard im 4. Quartal 2019 durch. Insgesamt wurden 6.000 Konsumenten über 18 Jahren in zehn Ländern weltweit befragt. Für weitere Informationen zum Einkaufsverhalten der Verbraucher weltweit finden Sie https://www.wirecard.com/knowledge-hub/insights/global-consumer-report. . https://www.mazabo.investments/performance-details

MavTrade
zu WDI (06.02.)

Als erster Standort in Europa bietet der Flughafen München künftig ein mobiles und kassenloses Bezahlsystem in einer Retail-Einheit der eurotrade, einer hundertprozentigen Tochter der Flughafen München GmbH, an. Damit treibt der Airport maßgeblich das reibungslose Bezahlen als Self-Checkout-Version im Einzelhandel voran. Die Anwendung wurde in einer Partnerschaft zwischen Wirecard, SES-imagotag und wirecube entwickelt, den Grundstein für die Einführung am Flughafen München legte die eurotrade. https://youtu.be/BKj4Jjgyo28 ermöglicht Verbrauchern, Artikel per Smartphone direkt am Warenregal über ein elektronisches Preisschild zu bezahlen – ohne langes Warten an der Kasse. Für den Bezahlvorgang wird der Kunde auf eine mobile Webseite geleitet, das Herunterladen einer App ist im Vergleich zu existierenden Bezahlsystemen auf dem europäischen Markt nicht notwendig. Um einzukaufen und Artikel in den Warenkorb zu legen, halten Kunden ihr Smartphone lediglich vor ein digitales Preisschild von SES-imagotag. Das Produkt wird per Near-Field-Communication (NFC) oder per Kamera-Scan des angezeigten QR-Codes erfasst, das Smartphone öffnet nach wenigen Sekunden automatisch eine mobile Web-Applikation von wirecube, auf der der Kunde den Kauf mühelos abschließen kann. Dazu kann der Kunde entweder seine Kreditkarte über die Kamerafunktion des Smartphones einscannen oder seine Kreditkartendaten per Hand eingeben. Zudem steht Alipay als alternative Bezahlmöglichkeit zur Verfügung. Die jährlich rund 48 Millionen Passagiere des Flughafens München können die neue Mobile Payment-Lösung ab sofort im „MyCorner“-Geschäft im Sicherheitsbereich des Terminals 2 für ein ausgewähltes Sortiment nutzen. Die innovative Lösung wird somit einem internationalen Publikum in einem hochfrequentierten Umfeld erstmalig zugänglich gemacht und intensiv getestet. Nach der Pilotphase soll das Bezahlsystem auf weitere Einheiten der eurotrade erweitert werden – darunter fallen u.a. 12 Duty-free-Shops sowie 14 weitere Geschäfte für Presseartikel, Reisebedarf und Souvenirs. Die Anwendung basiert auf drei Lösungen: Den VUSION Electronic Shelf Labels (ESL) von SES-imagotag, dem weltweit führenden Anbieter von digitalen IoT-Lösungen für den stationären Handel der Payment-Technologie von Wirecard, dem globalen Innovationsführer für digitale Finanztechnologie der Scan&Pay-Lösung shopreme von wirecube, einem auf Digitalisierung des Einzelhandels spezialisierten Softwareunternehmen Einzelhändler können das neue Bezahlsystem kostengünstig installieren, wenn die notwendigen Electronic Shelf Labels von SES-imagotag verwendet werden. Durch die funktionale Erweiterung der Preisschilder mit einer Bezahlfunktion werden sie zu einem zusätzlichen Point-of-Sale, der im Vergleich zu herkömmlichen Kassensystemen um ein Vielfaches günstiger in der Anschaffung und der Instandhaltung ist. Zudem ermöglicht die von SES-imagotag entwickelte VUSION IoT-Lösung Einzelhändlern, Prozesse mit niedriger Wertschöpfung fast vollständig zu automatisieren, die eigene Effizienz zu steigern und die Konnektivität der Kunden im Geschäft zu verbessern. Künftig sollen nicht nur Reisende und Einzelhändler am 5-Sterne-Airport in München von der neuen Lösung profitieren, sondern Kunden und Händler weltweit. Neben dem „MyCorner“-Shop am Flughafen München kann das Bezahlsystem „Smart Checkout – Tap, Pay, Enjoy“ vom 16. - 20. Februar 2020 im Rahmen der EuroShop in Düsseldorf am Gemeinschaftsstand von Wirecard, SES-imagotag und Deutsche Telekom in Halle 6/ A27, A31, A41 getestet werden.

MavTrade
zu WDI (06.02.)

Als erster Standort in Europa bietet der Flughafen München künftig ein mobiles und kassenloses Bezahlsystem in einer Retail-Einheit der eurotrade, einer hundertprozentigen Tochter der Flughafen München GmbH, an. Damit treibt der Airport maßgeblich das reibungslose Bezahlen als Self-Checkout-Version im Einzelhandel voran. Die Anwendung wurde in einer Partnerschaft zwischen Wirecard, SES-imagotag und wirecube entwickelt, den Grundstein für die Einführung am Flughafen München legte die eurotrade. https://youtu.be/BKj4Jjgyo28 ermöglicht Verbrauchern, Artikel per Smartphone direkt am Warenregal über ein elektronisches Preisschild zu bezahlen – ohne langes Warten an der Kasse. Für den Bezahlvorgang wird der Kunde auf eine mobile Webseite geleitet, das Herunterladen einer App ist im Vergleich zu existierenden Bezahlsystemen auf dem europäischen Markt nicht notwendig. Um einzukaufen und Artikel in den Warenkorb zu legen, halten Kunden ihr Smartphone lediglich vor ein digitales Preisschild von SES-imagotag. Das Produkt wird per Near-Field-Communication (NFC) oder per Kamera-Scan des angezeigten QR-Codes erfasst, das Smartphone öffnet nach wenigen Sekunden automatisch eine mobile Web-Applikation von wirecube, auf der der Kunde den Kauf mühelos abschließen kann. Dazu kann der Kunde entweder seine Kreditkarte über die Kamerafunktion des Smartphones einscannen oder seine Kreditkartendaten per Hand eingeben. Zudem steht Alipay als alternative Bezahlmöglichkeit zur Verfügung. Die jährlich rund 48 Millionen Passagiere des Flughafens München können die neue Mobile Payment-Lösung ab sofort im „MyCorner“-Geschäft im Sicherheitsbereich des Terminals 2 für ein ausgewähltes Sortiment nutzen. Die innovative Lösung wird somit einem internationalen Publikum in einem hochfrequentierten Umfeld erstmalig zugänglich gemacht und intensiv getestet. Nach der Pilotphase soll das Bezahlsystem auf weitere Einheiten der eurotrade erweitert werden – darunter fallen u.a. 12 Duty-free-Shops sowie 14 weitere Geschäfte für Presseartikel, Reisebedarf und Souvenirs. Die Anwendung basiert auf drei Lösungen: Den VUSION Electronic Shelf Labels (ESL) von SES-imagotag, dem weltweit führenden Anbieter von digitalen IoT-Lösungen für den stationären Handel der Payment-Technologie von Wirecard, dem globalen Innovationsführer für digitale Finanztechnologie der Scan&Pay-Lösung shopreme von wirecube, einem auf Digitalisierung des Einzelhandels spezialisierten Softwareunternehmen Einzelhändler können das neue Bezahlsystem kostengünstig installieren, wenn die notwendigen Electronic Shelf Labels von SES-imagotag verwendet werden. Durch die funktionale Erweiterung der Preisschilder mit einer Bezahlfunktion werden sie zu einem zusätzlichen Point-of-Sale, der im Vergleich zu herkömmlichen Kassensystemen um ein Vielfaches günstiger in der Anschaffung und der Instandhaltung ist. Zudem ermöglicht die von SES-imagotag entwickelte VUSION IoT-Lösung Einzelhändlern, Prozesse mit niedriger Wertschöpfung fast vollständig zu automatisieren, die eigene Effizienz zu steigern und die Konnektivität der Kunden im Geschäft zu verbessern. Künftig sollen nicht nur Reisende und Einzelhändler am 5-Sterne-Airport in München von der neuen Lösung profitieren, sondern Kunden und Händler weltweit. Neben dem „MyCorner“-Shop am Flughafen München kann das Bezahlsystem „Smart Checkout – Tap, Pay, Enjoy“ vom 16. - 20. Februar 2020 im Rahmen der EuroShop in Düsseldorf am Gemeinschaftsstand von Wirecard, SES-imagotag und Deutsche Telekom in Halle 6/ A27, A31, A41 getestet werden.

NFolio
zu WDI (04.02.)

Tiefer Burggraben, enormes Wachstum, hoch profitabel, sehr skalierbar und ein angriffslustiger, medienbewusster CEO mit skin in the game. Wirecard hat enormes Potential. Auch wenn es immer wieder Zweifel an der Bilanz von Wirecard gibt. Bis dato wurde nichts bewiesen, was Zweifel an dieser Wachstumsstory aufkommen ließe. Daher und auch aufgrund der aktuell niedrigen Bewertung gewichten wir diesen Titel über.

GoldeselTrading
zu WDI (04.02.)

Wirecard kann die 200 Tagelinie wieder erobern und schließt auf Tageshoch, Mit etwas Glück sehen wir hier einen Shortsqueeze ähnlich wie bei Tesla .. 

MavTrade
zu WDI (04.02.)

Die Mehrheit der deutschen Verbraucher ist bereit, innovative Zahlungsmethoden und neue In-Store-Technologien zu nutzen, um ihr Shopping-Erlebnis zu verbessern. Dies zeigt eine Studie zum globalen Shopping-Verhalten von Wirecard, dem weltweit führenden Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und dem unabhängigen Umfrage-Institut Vanson Bourne. Für die Studie wurden rund 6.000 Konsumenten aus zehn Ländern (Australien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Hongkong, Philippinen, Singapur, Thailand, USA) befragt. „Unsere Untersuchungen zeigen, dass die Mehrheit der Verbraucher bereit ist, innovative Technologien zu nutzen, um ihr Shopping-Erlebnis zu verbessern. Gerade in Deutschland beobachten wir aber, dass der Einzelhandel dabei ist, diesen enormen Zukunftstrend zu verschlafen“, kommentiert Markus Eichinger, Executive Vice President Group Strategy bei Wirecard. „In einer Zeit, in der der Einzelhandel mit Online-Angeboten konkurriert, müssen Händler einen Mehrwert bieten. Die Kombination aus neuen Zahlungsmethoden und Technologien, die Kunden helfen, die richtigen Produkte zu finden, ist dabei ein wichtiger Schritt. So kann der Einzelhandel Konsumenten wieder in seine Läden ziehen.“ Die wichtigsten Ergebnisse der Studie: 1. Verbraucher wollen neue Bezahlmethoden, um einfach und bequem einzukaufen Weltweit wollen Konsumenten neue Technologien aktiv nutzen, die das Einkaufserlebnis komfortabler gestalten. Dazu gehört der Einsatz einer App zum Kauf von Produkten an der Selbstbedienungskasse. 71 Prozent global, verglichen zu 65 Prozent in Deutschland, finden dies „in gewissem Maße“ oder „sehr interessant“. Die Nutzung eines intelligenten Spiegels mit dem man zusätzliche Produkte ansehen, weitere Artikel anfordern und Waren ohne Kasse kaufen kann, finden 65 Prozent global bzw. 51 Prozent in Deutschland „in gewissem Maße“ oder „sehr interessant“. Geschäfte und Filialen ohne Personal, wie Amazon Go, finden 61 Prozent der global Befragten und 53 Prozent der Deutschen „in gewissem Maße“ oder „sehr interessant“. Virtual Reality (VR) zum Anprobieren von Kleidungsstücken vor dem Online-Kauf: 61 Prozent der Befragten global und 49 Prozent der Bundesbürger halten das für „in gewissem Maße“ bzw. „sehr interessant“. Konsumenten aus Malaysia, Thailand und Brasilien sind am offensten für diese neuen Technologien. 2. Biometrische Zahlungsmöglichkeiten stehen bei den Deutschen an erster Stelle 45 Prozent geben global an, dass sie mit einer höheren Wahrscheinlichkeit nicht dort einkaufen würden, wo sie nicht bargeldlos mit Mobiltelefonen bezahlen können. In Deutschland sagen das 31 Prozent der Verbraucher. Auf die Frage, welche Entwicklungen umgesetzt werden sollen, um das Einkaufserlebnis zu verbessern, nennen 58 Prozent der weltweit Befragten Mobile Payment als wichtigste Technologie. Biometrische Zahlungen und kassenloses Bezahlen folgen mit 45 Prozent an zweiter Stelle sowie VR/Augmented Reality (AR) mit 25 Prozent an dritter Stelle. Bei den Bundesbürgern landen biometrische Zahlungsmöglichkeiten mit 42 Prozent hingegen auf Platz eins, während Mobile Payment mit 36 Prozent auf Platz zwei und VR/AR-Technologie mit 28 Prozent auf Platz drei landen. Nur 13 Prozent der Bundesbürger sagen, dass sie keine bargeldlosen Zahlungsmethoden nutzen möchten. Drei von fünf globalen Konsumenten sind interessiert, biometrische Daten für den Online-Kauf (66 Prozent) sowie für den Kauf im Geschäft (68 Prozent) zu verwenden. Zum Vergleich: 89 Prozent der thailändischen Verbraucher sind an der Verwendung biometrischer Daten beim Online-Kauf interessiert, immerhin 53 Prozent bzw. 52 Prozent der Deutschen beim Online bzw. stationären Einkauf. Wenn biometrische Daten zur Autorisierung von Zahlungen verwendet werden, sind Konsumenten im weltweiten Durchschnitt bereit, 51 Euro auszugeben. Wenn keine Autorisierung erforderlich ist, sinkt diese Zahl auf 39 Euro. 3. Voice Commerce wird weltweit immer gefragter 57 Prozent der Befragten stimmen der Aussage zu, dass die Verwendung sprachgestützter Systeme wie Amazon Alexa oder Google Home Hub das Einkaufen erleichtern. 44 Prozent würden bereits bei ihren wöchentlichen Einkäufen auf sprachgestütztes Bezahlen vertrauen. 4. Kunden recherchieren Produkte online, während sie im Geschäft einkaufen Verbraucher sind daran interessiert, vor dem Kauf Technologie zur Recherche von Produkten einzusetzen und dies während sie im Geschäft sind. 74 Prozent sind daran interessiert, eine App auf ihrem Smartphone oder die Website des Geschäfts zu nutzen, um mehr über Produkte zu erfahren. 72 Prozent haben ein gewisses Interesse an der Verwendung von Bildschirmen und Tablets im Kaufhaus und 60 Prozent sind an der Nutzung von VR interessiert. Unter den Bundesbürgern geben 24 Prozent der Befragten an, dass sie sich bereits bei der Hälfte aller Einkaufe im Laden online informieren, bevor sie das Produkt kaufen. „Die Ergebnisse unserer Shopping-Studie zeigen, dass es eine wachsende Nachfrage nach neuen Einkaufsformen und innovativen Technologien wie Virtual Reality, sprachgestützten Assistenten und kassenlosem Bezahlen gibt. Für den Einzelhandel ist es Zeit, die Weichen für eine kundenorientierte Zukunft zu stellen. Die Technologien stehen bereit und werden von den Verbrauchern gewünscht – der Einzelhandel muss sie nur einsetzen“, so Markus Eichinger.  

MavTrade
zu WDI (04.02.)

Die Mehrheit der deutschen Verbraucher ist bereit, innovative Zahlungsmethoden und neue In-Store-Technologien zu nutzen, um ihr Shopping-Erlebnis zu verbessern. Dies zeigt eine Studie zum globalen Shopping-Verhalten von Wirecard, dem weltweit führenden Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und dem unabhängigen Umfrage-Institut Vanson Bourne. Für die Studie wurden rund 6.000 Konsumenten aus zehn Ländern (Australien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Hongkong, Philippinen, Singapur, Thailand, USA) befragt. „Unsere Untersuchungen zeigen, dass die Mehrheit der Verbraucher bereit ist, innovative Technologien zu nutzen, um ihr Shopping-Erlebnis zu verbessern. Gerade in Deutschland beobachten wir aber, dass der Einzelhandel dabei ist, diesen enormen Zukunftstrend zu verschlafen“, kommentiert Markus Eichinger, Executive Vice President Group Strategy bei Wirecard. „In einer Zeit, in der der Einzelhandel mit Online-Angeboten konkurriert, müssen Händler einen Mehrwert bieten. Die Kombination aus neuen Zahlungsmethoden und Technologien, die Kunden helfen, die richtigen Produkte zu finden, ist dabei ein wichtiger Schritt. So kann der Einzelhandel Konsumenten wieder in seine Läden ziehen.“ Die wichtigsten Ergebnisse der Studie: 1. Verbraucher wollen neue Bezahlmethoden, um einfach und bequem einzukaufen Weltweit wollen Konsumenten neue Technologien aktiv nutzen, die das Einkaufserlebnis komfortabler gestalten. Dazu gehört der Einsatz einer App zum Kauf von Produkten an der Selbstbedienungskasse. 71 Prozent global, verglichen zu 65 Prozent in Deutschland, finden dies „in gewissem Maße“ oder „sehr interessant“. Die Nutzung eines intelligenten Spiegels mit dem man zusätzliche Produkte ansehen, weitere Artikel anfordern und Waren ohne Kasse kaufen kann, finden 65 Prozent global bzw. 51 Prozent in Deutschland „in gewissem Maße“ oder „sehr interessant“. Geschäfte und Filialen ohne Personal, wie Amazon Go, finden 61 Prozent der global Befragten und 53 Prozent der Deutschen „in gewissem Maße“ oder „sehr interessant“. Virtual Reality (VR) zum Anprobieren von Kleidungsstücken vor dem Online-Kauf: 61 Prozent der Befragten global und 49 Prozent der Bundesbürger halten das für „in gewissem Maße“ bzw. „sehr interessant“. Konsumenten aus Malaysia, Thailand und Brasilien sind am offensten für diese neuen Technologien. 2. Biometrische Zahlungsmöglichkeiten stehen bei den Deutschen an erster Stelle 45 Prozent geben global an, dass sie mit einer höheren Wahrscheinlichkeit nicht dort einkaufen würden, wo sie nicht bargeldlos mit Mobiltelefonen bezahlen können. In Deutschland sagen das 31 Prozent der Verbraucher. Auf die Frage, welche Entwicklungen umgesetzt werden sollen, um das Einkaufserlebnis zu verbessern, nennen 58 Prozent der weltweit Befragten Mobile Payment als wichtigste Technologie. Biometrische Zahlungen und kassenloses Bezahlen folgen mit 45 Prozent an zweiter Stelle sowie VR/Augmented Reality (AR) mit 25 Prozent an dritter Stelle. Bei den Bundesbürgern landen biometrische Zahlungsmöglichkeiten mit 42 Prozent hingegen auf Platz eins, während Mobile Payment mit 36 Prozent auf Platz zwei und VR/AR-Technologie mit 28 Prozent auf Platz drei landen. Nur 13 Prozent der Bundesbürger sagen, dass sie keine bargeldlosen Zahlungsmethoden nutzen möchten. Drei von fünf globalen Konsumenten sind interessiert, biometrische Daten für den Online-Kauf (66 Prozent) sowie für den Kauf im Geschäft (68 Prozent) zu verwenden. Zum Vergleich: 89 Prozent der thailändischen Verbraucher sind an der Verwendung biometrischer Daten beim Online-Kauf interessiert, immerhin 53 Prozent bzw. 52 Prozent der Deutschen beim Online bzw. stationären Einkauf. Wenn biometrische Daten zur Autorisierung von Zahlungen verwendet werden, sind Konsumenten im weltweiten Durchschnitt bereit, 51 Euro auszugeben. Wenn keine Autorisierung erforderlich ist, sinkt diese Zahl auf 39 Euro. 3. Voice Commerce wird weltweit immer gefragter 57 Prozent der Befragten stimmen der Aussage zu, dass die Verwendung sprachgestützter Systeme wie Amazon Alexa oder Google Home Hub das Einkaufen erleichtern. 44 Prozent würden bereits bei ihren wöchentlichen Einkäufen auf sprachgestütztes Bezahlen vertrauen. 4. Kunden recherchieren Produkte online, während sie im Geschäft einkaufen Verbraucher sind daran interessiert, vor dem Kauf Technologie zur Recherche von Produkten einzusetzen und dies während sie im Geschäft sind. 74 Prozent sind daran interessiert, eine App auf ihrem Smartphone oder die Website des Geschäfts zu nutzen, um mehr über Produkte zu erfahren. 72 Prozent haben ein gewisses Interesse an der Verwendung von Bildschirmen und Tablets im Kaufhaus und 60 Prozent sind an der Nutzung von VR interessiert. Unter den Bundesbürgern geben 24 Prozent der Befragten an, dass sie sich bereits bei der Hälfte aller Einkaufe im Laden online informieren, bevor sie das Produkt kaufen. „Die Ergebnisse unserer Shopping-Studie zeigen, dass es eine wachsende Nachfrage nach neuen Einkaufsformen und innovativen Technologien wie Virtual Reality, sprachgestützten Assistenten und kassenlosem Bezahlen gibt. Für den Einzelhandel ist es Zeit, die Weichen für eine kundenorientierte Zukunft zu stellen. Die Technologien stehen bereit und werden von den Verbrauchern gewünscht – der Einzelhandel muss sie nur einsetzen“, so Markus Eichinger.  

akeem
zu WDI (04.02.)

Bin gespannt wie sich der Wert nach Bekanntgabe der Quartalszahlen am 14.2.20 entwickeln wird.

Robinsonjr
zu WDI (03.02.)

Als Neuaufnahme habe ich mich heute mal wieder für die Wirecard-Aktie entschieden. Nach Meldungen hinsichtlich neuer Vorgaben in Singapur und den damit einhergehenden Lizenzfragen, hat die Aktie etwas nachgegeben. Zudem steht am 14.2 die Zahlen an und ich erwarte hier sehr positive Meldungen - gerade auch erste Infos aus der KPMG Prüfung. Das sollte den Kurs anschieben. Aktuell habe ich eine Position in Höhe von 20% aufgebaut.

ExodusTrading
zu WDI (03.02.)

Folgende Meldung lässt heute die WireCard schwächeln - und veranlasst mich die Gewinne in allen WDI Positionen zu realisieren: **WDI*** Wirecard ohne Lizenz für Singapur-Geschäft (WIWO) immerhin schöne Profits für knappe 2,5 Wochen Haltezeit.

JuergenWittich
zu WDI (02.02.)

Wirecard hat die chinesische Teehauskette Heytea als Kunden gewonnen. 

JuergenFazeny
zu WDI (01.02.)

Wirecard gewinnt die beliebteste Tee-Kette Chinas HEYTEA als neuen Kunden Wirecard bietet Kunden in allen Filialen in Singapur und Hongkong nahtlose Zahlungen über die neue mobile App HEYTEA GO Die neue mobile App reduziert die Wartezeiten im Laden und verbessert die Betriebseffizienz Die Zusammenarbeit treibt die Digitalisierung der Gastronomie voran und verbessert das Kundenerlebnis Die 2012 gegründete chinesische Tee-Kette betreibt mehr als 400 Filialen in über 37 Städten in China und im Ausland Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, gewinnt HEYTEA als neuen Kunden in Südostasien. HEYTEA ist die beliebteste Tee-Kette Chinas. Im Rahmen der Zusammenarbeit bietet Wirecard Kunden in allen HEYTEA-Filialen in Singapur und Hongkong nahtlose Zahlungslösungen über HEYTEA GO. Mit dieser neuen Mobile App können Verbraucher online bestellen und bezahlen, ohne im Laden warten zu müssen. HEYTEA wurde 2012 in China gegründet und betreibt heute mehr als 400 Geschäfte in über 37 Städten in China und im Ausland. Um mit der Digitalisierung Schritt zu halten, setzt HEYTEA auf Technologien zur Verbesserung seiner Geschäftsabläufe. Mit der HEYTEA GO-App gehören lange Warteschlangen im Laden der Vergangenheit an. Die App zeigt außerdem die geschätzte Bestelldauer und sendet Push-Benachrichtigungen an Nutzer, wenn ihre Getränke zur Abholung bereitstehen. Durch die Integration der Wirecard-Zahlungstechnologie profitieren sowohl die Verbraucher als auch der Händler von einer höheren Betriebseffizienz sowie einem verbesserten Kundenerlebnis. Kiki Zhou, Public Relations Manager bei HEYTEA, erklärt: „In der heutigen digitalen Welt ist es für uns unerlässlich, Technologie in unsere Abläufe zu integrieren und so die Erwartungen unserer Kunden zu erfüllen. In Zusammenarbeit mit Wirecard haben wir HEYTEA GO entwickelt. Damit sind wir in der Lage, das gesamte Kundenerlebnis zu verbessern: Nutzer können damit ihre Getränke schnell individuell zusammenstellen, bestellen und bezahlen. Wir sind dabei, unsere Marken-Präsenz in Asien weiter auszubauen und freuen uns daher über die Zusammenarbeit mit Wirecard.“ Alson Lau, Head of Business Development APAC bei Wirecard, fügt hinzu: „Wir freuen uns über die Kooperation mit HEYTEA, um deren Kunden in Singapur und Hongkong bargeldlose Zahlungen zu ermöglichen. Die Einführung von HEYTEA GO unterstützt den wachsenden Trend der Online-Offline-Integration. Unsere integrierten Zahlungstechnologien erhöhen dabei die Flexibilität und Effizienz. Wir freuen uns darauf, die Partnerschaft mit HEYTEA weiter auszubauen.“ Dank Wirecard können HEYTEA-Kunden ihre Einkäufe ab sofort über die HEYTEA GO-App per Kreditkarte bezahlen. HEYTEA GO hat weltweit derzeit mehr als zehn Millionen registrierte Nutzer. Die App generiert die Hälfte aller Bestellungen, wobei die durchschnittliche monatliche Wiederkaufsrate sich verdreifacht. . https://www.mazabo.investments/performance-details

AktienAnalyse
zu NVDA (06.02.)

NVIDIA, Israel ähnl. wie Intel, Grafikkartenmonopol, 5%

Mathematiker
zu NVDA (05.02.)

Wir verkauften 7 NVIDIA-Aktien mit einem Gewinn von 162% zu einem Kurs von 222,6 EUR. Bei 217,15 und 215,15 EUR kauften wir jeweils 2 Aktien zurück um den Gewinn (Differenz) zu realisieren. Langfristig ist NVIDIA weiterhin ein Overperformer.

EUKLES
zu SAP (04.02.)

Gewinnmitnahme

Zinseszins
zu SAP (02.02.)

SAP 2019 vorläufige Zahlen Clouderlöse +39 % Umsatz gesamt +12% Wie bereits im Kommentar zu den Q2-Zahlen (21.07.2019) erläutert, orientiert sich das SAP-Management gerne am NON-IFRS-Ergebnis, das um nicht-operative Faktoren bereinigt ist. Diese Kennzahl stieg pro Aktie in 2019 um 18%. Wie von SAP erwartet, "wurden hingegen das Betriebsergebnis (IFRS), die operative Marge (IFRS) und das Ergebnis je Aktie (IFRS) durch höhere akquisitionsbedingte Aufwendungen, aufgrund der Übernahme von Qualtrics und durch die Aufwendungen aus dem globalen Restrukturierungsprogramm, welches Anfang 2019 angekündigt wurde, beeinflusst. Außerdem wirkten sich höhere anteilsbasierte Vergütungen  (aufgrund der Übernahme von Qualtrics und des stark gestiegenen SAP-Aktienkurses während des Jahres) aus." Das Ergebnis je Aktie (IFRS) sinkt daher um 18 %; Das ist aus Investorensicht auch soweit plausibel, da dies die Jahreszahlen sind und in 2019 bereits während mehrerer Quartale so argumentiert wurde. Das neue SAP-Management hat alle Hände voll zu tun, die bereits in früheren Kommentaren beschriebenen Aufräumarbeiten nach Jahren der Großaquisitionen voranzutreiben und ein (vor allem technisch) integriertes Produktportfolio zu schaffen. Das starke Wachstum der Clouderlöse und die Tatsache, dass das NON-IFRS-Ergebnis fast doppelt so hoch ist wie das IFRS-Ergebnis, bieten die Chance, dass die Nettoprofitabilität bei einer konsequenten Durchführung der Effizienzmaßnahmen und Wegfall von Sondereffekten zügig und deutlich anziehen kann. Risiken liegen unter anderem in der Entwicklung von Qualtrics, sollten sich hier die Erwartungen nicht erfüllen und Sonderabschreibungen folgen. SAP bleibt daher aktuell im wikifolio IT LEADER die Aktie, die am meisten unter Beobachtung steht.

xtrader
zu NTO (05.02.)

Position wurde aufgestockt.

finelabels
zu TWR (07.02.)

Die Analysten von Susquehanna haben nach den Quartalszahlen das Kursziel für Twitter von $ 34 auf $ 47 angehoben. Das Upgrade kam, nachdem Twitter am Donnerstag erstmals einen Quartalsumsatz von $ 1 Milliarde US erzielt hatte und die Erwartungen der Wall Street übertroffen hatte. Zur heutigen Eröffnung in den USA notiert die Aktie mit $ 38,10: Kurspotential demnach rd. 23 Prozent. Ich bleibe investiert.

finelabels
zu TWR (07.02.)

Jefferies hat das Kursziel für meinen Depotwert Twitter nach den Quartalszahlen von $37 auf $40 angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Der Kurznachrichtendienst befinde sich allmählich auf einem gesunden Weg, schrieb Jefferies. Die Stimmung dürfte sich aufhellen angesichts des Potentials einer Umsatzbeschleunigung im zweiten Halbjahr. Twiiter hatte gestern um 15 Prozent auf $ 38,40 zugelegt. Die nächste Hürde liegt bei rd. $ 39; geht die Aktie nachhaltig über diese Hürde wartet Richtung Norden die Marke von $ 45. Ich bleibe investiert.

GerritOtte
zu TWR (06.02.)

Mit Twitter ist mir ein Volltreffer gelungen :) Ich hatte gute Zahlen erwartet und wollte daher unbedingt vorher einsteigen. Sooo gut waren sie zwar auch nicht, denn der Umsatz ist 2019 gerade einmal um 15% gewachsen. Der operative Marge ist sogar leicht von 12% auf 11% gesunken. Stark war jedoch mit 20% das Wachstum der mDAUs (monetizable Daily Active Users). Für 2020 erwartet das Unternehmen weiter starkes Userwachstum und will daher stolze 800 Mio $ in Personal und ein neues Rechenzentrum investieren. Das würde ca. 1/5 des für 2020 erwarteten Umsatzes ensprechen, so dass auch 2020 kaum mit Gewinnen zu rechnen ist. Ich halte die Wachstumsinvestitionen angesichts der stark steigenden Benutzerzahlen jedoch für genau richtig. 

finelabels
zu TWR (06.02.)

Auch bei Twitter scheint sich meine Geduld auszuzahlen. Das US-Unternehmen hat heute vorbörslich neue Zahlen präsentiert. Die Anleger sind mit diesen sehr zufrieden: wohl insbesondere im Hinblick auf die steigende Zahl der täglichen Nutzer. Der Aktienkurs zieht vorbörslich in den USA um rd. 9,5 Prozent  auf $ 36,60 an. Charttechnisch würde damit eine markante Wiederstandszone bei $ 35 aus dem Markt genommen. Ein nächstes chartechnische Ziel läßt sich bei $ 39 ausmachen. Ich bleibe investiert.

GerritOtte
zu TWR (06.02.)

Twitter hatte sich kurzzeitig in dieses wikifolio verirrt. Daher habe ich es gestern in das richtige wikifolio verschoben: https://www.wikifolio.com/de/de/w/wfliongrow.





 

Bildnachweis

1. BSN Group Computer, Software & Internet Performancevergleich YTD, Stand: 08.02.2020

2. Virus, Alert, warning, malicious, internet, http://www.shutterstock.com/de/pic-127762841/stock-photo-closeup-of-virus-alert-sign-in-internet-browser-on-lcd-screen.html

Aktien auf dem Radar:Wienerberger, Österreichische Post, DO&CO, Warimpex, Amag, Kapsch TrafficCom, AMS, FACC, Frequentis, Lenzing, Telekom Austria, Siemens, E.ON .


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    1:37 - Vorstellung der Übungen / demonstration of exercises 6:45 - Start des Workouts / start of workout Trotz der aktuellen Einschränkungen lassen wir uns die Freude am Sport nicht nehmen un trai...

    Pinterest und Twitter vs. Snapchat und Fabasoft – kommentierter KW 6 Peer Group Watch Computer, Software & Internet


    08.02.2020

    In der Wochensicht ist vorne: Pinterest 14,39% vor Twitter 14,01%, Amazon 9,6%, Dropbox 7,35%, Microsoft 6,28%, SAP 5,31%, Alibaba Group Holding 4,81%, Wirecard 4,17%, Nvidia 3,43%, Zalando 3,15%, United Internet 1,57%, Alphabet 1,4%, LinkedIn 0,82%, Facebook 0,63%, Altaba 0,41%, Xing 0%, Rocket Internet -0,47%, Nintendo -0,95%, GoPro -2,7%, RIB Software -2,99%, Fabasoft -4,01% und Snapchat -6,8%.

    In der Monatssicht ist vorne: Pinterest 30,84% vor Wirecard 24,05% , Microsoft 15,47% , Twitter 13,8% , LinkedIn 7,86% , Amazon 7,74% , Nvidia 7,25% , Alphabet 5,88% , SAP 3,31% , Snapchat 0,59% , Xing 0% , Alibaba Group Holding -0,51% , Facebook -0,82% , United Internet -1,26% , Dropbox -1,46% , Zalando -1,6% , Fabasoft -1,87% , Rocket Internet -3,22% , Nintendo -3,85% , RIB Software -10,19% , GoPro -11,41% und Altaba -71,75% . Weitere Highlights: Nvidia ist nun 4 Tage im Plus (7,53% Zuwachs von 236,43 auf 254,25), ebenso Facebook 4 Tage im Plus (4,43% Zuwachs von 201,91 auf 210,85), Dropbox 3 Tage im Plus (7,98% Zuwachs von 16,91 auf 18,26).

    Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Pinterest 35,19% (Vorjahr: -25,78 Prozent) im Plus. Dahinter Wirecard 29,07% (Vorjahr: -19,05 Prozent) und Microsoft 16,44% (Vorjahr: 56,98 Prozent). RIB Software -18,14% (Vorjahr: 91,04 Prozent) im Minus. Dahinter GoPro -8,76% (Vorjahr: -0,81 Prozent) und Nintendo -5,59% (Vorjahr: 55,84 Prozent).

    Am weitesten über dem MA200: Nvidia 34,95%, Microsoft 29,26% und Fabasoft 23,35%.
    Am deutlichsten unter dem MA 200: LinkedIn -100%, Altaba -100% und GoPro -18,3%.
    Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:01 Uhr die Amazon-Aktie am besten: 1,81% Plus. Dahinter Snapchat mit +1,63% , Fabasoft mit +1,14% , GoPro mit +1,06% , Facebook mit +1,05% , Microsoft mit +0,72% , Alphabet mit +0,58% , RIB Software mit +0,3% und Rocket Internet mit +0,05% LinkedIn mit -0% Wirecard mit -0,27% , Nvidia mit -0,36% , SAP mit -0,42% , United Internet mit -0,44% , Nintendo mit -0,46% , Zalando mit -0,75% , Alibaba Group Holding mit -1,69% , Dropbox mit -2,29% und Twitter mit -5,22% .

    Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist 4,67% und reiht sich damit auf Platz 8 ein:

    1. Energie: 17,7% Show latest Report (01.02.2020)
    2. Börseneulinge 2019: 15,55% Show latest Report (08.02.2020)
    3. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 11,52% Show latest Report (01.02.2020)
    4. Licht und Beleuchtung: 7,69% Show latest Report (01.02.2020)
    5. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 5,74% Show latest Report (01.02.2020)
    6. IT, Elektronik, 3D: 4,99% Show latest Report (01.02.2020)
    7. Immobilien: 4,87% Show latest Report (01.02.2020)
    8. Computer, Software & Internet : 4,67% Show latest Report (01.02.2020)
    9. Global Innovation 1000: 3,58% Show latest Report (01.02.2020)
    10. Zykliker Österreich: 3,07% Show latest Report (01.02.2020)
    11. Banken: 2,87% Show latest Report (08.02.2020)
    12. Versicherer: 2,41% Show latest Report (01.02.2020)
    13. MSCI World Biggest 10: 1,72% Show latest Report (01.02.2020)
    14. Auto, Motor und Zulieferer: 0,35% Show latest Report (08.02.2020)
    15. Crane: -0,47% Show latest Report (01.02.2020)
    16. Runplugged Running Stocks: -0,64%
    17. Gaming: -0,77% Show latest Report (01.02.2020)
    18. Telekom: -1,38% Show latest Report (01.02.2020)
    19. Deutsche Nebenwerte: -1,61% Show latest Report (01.02.2020)
    20. Konsumgüter: -1,7% Show latest Report (01.02.2020)
    21. Bau & Baustoffe: -1,98% Show latest Report (08.02.2020)
    22. Solar: -1,99% Show latest Report (01.02.2020)
    23. Media: -2,05% Show latest Report (01.02.2020)
    24. Big Greeks: -2,53% Show latest Report (08.02.2020)
    25. Luftfahrt & Reise: -3,24% Show latest Report (01.02.2020)
    26. Aluminium: -3,61%
    27. Ölindustrie: -3,62% Show latest Report (01.02.2020)
    28. Rohstoffaktien: -4,23% Show latest Report (01.02.2020)
    29. Sport: -4,45% Show latest Report (01.02.2020)
    30. OÖ10 Members: -4,73% Show latest Report (01.02.2020)
    31. Post: -4,95% Show latest Report (01.02.2020)
    32. Stahl: -6,34% Show latest Report (01.02.2020)

    Aktuelles zu den Companies (168h)
    Social Trading Kommentare

    finelabels
    zu AMZ (05.02.)

    Citi erhöht sein Ziel für meinen Depotwert Amazon nach den Ergebnissen des vierten Quartals um $ 200 auf $ 2.400 US. Analyst Jason Bazinet sagt, der Technologiegigant habe weiterhin eine "lange Reihe von Wachstumschancen in seinen hochprofitablen Unternehmenssegmenten". Vorbörslich liegt der Kurs heute  bei rd. $ 2070; der aufgelaufene Kursgewinn in meinem Depot liegt für die Amazon Aktie derzeit bei plus 16 Prozent. Ich bleibe investiert.

    stwBoerse
    zu AMZ (04.02.)

    Ich hab mich ja in 2019 für das High-Tech Stock Picking wikifolio von Amazon getrennt, um mich in diesem Portfolio mehr auf die Titel aus der 2. Reihe zu konzentrieren. Dennoch hier mein Update zu Amazon: https://thedlf.de/amazon-aktie-kursexplosion/


    zu AMZ (02.02.)

    Wird gekauft bei jeder Kursdelle. Einzelhandel und AWS

    sonnenbrille
    zu AMZ (01.02.)

    Am 30.01.2020 veröffentlichte Amazon den Quartalsbericht zum 4. Quartal 2019 und die vorläufigen Zahlen für das Jahr 2019. Die Aktie ist am 31.01.2020 auf XETRA um mehr als 9% gestiegen. An der NASDAQ konnte die Aktie erstmals die Marke von 2.000 US-Dollar knacken.   Direkt aus dem Quartalsbericht: Der Nettoumsatz des Jahres 2019 stieg um 20% auf 280,5 Milliarden US-Dollar gegenüber 232,9 Milliarden US-Dollar im Jahr 2018. Der Nettogewinn stieg auf 11,6 Milliarden US-Dollar oder 23,01 US-Dollar pro Aktie, verglichen mit einem Nettogewinn von 10,1 Milliarden US-Dollar oder 20,14 US-Dollar pro Aktie im Jahr 2018.   Ein Grund für den Erfolg bei Amazon sind die Prime-Mitgliedschaften: „Die Prime-Mitgliedschaft wird für die Kunden Jahr für Jahr besser. Und die Kunden reagieren darauf - in diesem Quartal sind mehr Menschen als je zuvor zu Prime gekommen, und wir haben jetzt über 150 Millionen bezahlte Prime-Mitglieder auf der ganzen Welt “, sagte Jeff Bezos, Gründer und CEO von Amazon.   Die Aktie bleibt Teil des wikifolios, da ich von den langfristigen Erfolgsaussichten bei Amazon überzeugt bin.

    Wosab
    zu SNAP (07.02.)

    Stopkurs unterschritten.

    Woodpecker
    zu SNAP (05.02.)

    ***Stock-Update***   Q4 Zahlen 2019   http://cnbc.com/2020/02/04/snap-earnings-q4-2019.html

    HSolutions
    zu FB2A (04.02.)

    sell aufgrund quartalszahlen 5 year kgv und RoE

    GesundeSkepsis
    zu FB2A (04.02.)

    Erholung bisher zu schwach verlaufen, auch ziemlich heftige Gaps und Sprünge, 50-Tage Linie nicht zurückerobert...besser erst einmal Seitenlinie ohne Verlust.

    TILLT
    zu FB2A (04.02.)

    Kauf - Guter Zeitpunkt die Früchte der im letzten Jahr neu gestarteten Geschäftsbereiche zu ernten. -  Mittel-/Langfristig 

    Visionlab
    zu MSFT (07.02.)

    Das Cloud-Geschäft floriert. Immer mehr namenhafte Unternehmen nutzen "Azure", die Microsoft-Cloud-Infrastruktur. Potenzial für künftige und profitable Geschäftsfelder birgt auch der weitere Ausbau des Bereichs "AI und maschinelles Lernen". Auch das Geschäft mit Windows läuft gut. Dabei dürfte hier mit hineinspielen, dass Windows am 14. Januar 2020 die Unterstützung für Windows 7 endgültig eingestellt hat. Der Wechsel zu Windows 10 war demnach gerade für Unternehmen in den vergangenen Monaten relevant. Der Tech-Gigant verfügt mit LinkedIn auch über eine wachsende Social-Business-Plattform und ist unter anderem auch im Bereich Gaming aktiv. Wir bleiben langfristig dabei.

    AktienAnalyse
    zu MSFT (06.02.)

    Microsoft, Israel Ähnl. wie Intel, Softwaremonopol, 5%, momentan überbewertet

    xtrader
    zu MSFT (05.02.)

    Teilverkauf - Risikoreduzierung nach starker Entwicklung.

    Zinseszins
    zu MSFT (02.02.)

    Bei Microsoft entwickelt sich das Geschäft lt. jüngsten Quartalszahlen weiterhin exzellent: Umsatz +14% Gewinn +38% In Anbetracht solcher Wachstumsraten ist MSFT immer noch vernünftig bewertet, auch nach dem Kursanstieg um ein Drittel seit unserem Kauf.

    Visionlab
    zu GOOG (07.02.)

    Die meisten Einnahmen macht das Unternehmen mit dem Werbegeschäft von Google. In Zukunft will der Technologiekonzern aber auch mit selbstfahrenden Autos, Internetverbindungen und dem Kampf gegen Krankheiten Geld verdienen. Der neue CEO Pichai wird möglicherweise bald weniger an verlustbringenden Zukunftsvisionen tüfteln und mehr an Produkten. Dies könnte sich positiv auf zukünftige Gewinne auswirken. Wir bleiben investiert.

    Robinsonjr
    zu WDI (07.02.)

    Bei der Wirecard-Aktie hat nach guten Start in die Woche die Bewegung in den letzten Tagen nachgelassen. Das Papier tendiert seit Mittwoch nahezu unverändert - während der Markt sich tendenziell nach oben bewegt hat. M.e. warten hier allesamt auf den 14.02.2020. An diesem Tag will das Unternehmen die Zahlen präsentieren. Darüberhinaus erwarten zahlreiche Anleger - mir inbegriffen erste Aussagen zu Sonderprüfung. Ich kann mir vorstellen, dass dies den Kurs trotzdem im Vorfeld nochmal bewegt. Ggf. sickern erste Aspekte durch, ggf. platzieren sich die Anleger in Erwartung der Inhalte eher long. Ich werde daher kommende Woche punktuell über die weitere Vorgehensweise mit Wirecard entscheiden. Diese Woche habe ich mich entschieden - vorerst keine Trades mehr durchzuführen (vorbehaltlich der Nachrichtenlage am Nachmittag).

    JuergenFazeny
    zu WDI (06.02.)

    Europa-Premiere am Flughafen München: Wirecard, SES-imagotag und wirecube ermöglichen mobiles und kassenloses Bezahlen am bayerischen 5-Sterne-Airport Während sich für Kunden der Zeitaufwand beim Bezahlen reduziert, profitieren Einzelhändler von niedrigeren Kosten und beschleunigten Prozessen Mit der Mobile Payment-Lösung „Smart Checkout – Tap, Pay, Enjoy“ erwartet Reisende am Münchner Flughafen künftig ein schnelles, nahtloses und digitales Shoppingerlebnis Als erster Standort in Europa bietet der Flughafen München künftig ein mobiles und kassenloses Bezahlsystem in einer Retail-Einheit der eurotrade, einer hundertprozentigen Tochter der Flughafen München GmbH, an. Damit treibt der Airport maßgeblich das reibungslose Bezahlen als Self-Checkout-Version im Einzelhandel voran. Die Anwendung wurde in einer Partnerschaft zwischen Wirecard, SES-imagotag und wirecube entwickelt, den Grundstein für die Einführung am Flughafen München legte die eurotrade. https://youtu.be/BKj4Jjgyo28 ermöglicht Verbrauchern, Artikel per Smartphone direkt am Warenregal über ein elektronisches Preisschild zu bezahlen – ohne langes Warten an der Kasse. Für den Bezahlvorgang wird der Kunde auf eine mobile Webseite geleitet, das Herunterladen einer App ist im Vergleich zu existierenden Bezahlsystemen auf dem europäischen Markt nicht notwendig. Um einzukaufen und Artikel in den Warenkorb zu legen, halten Kunden ihr Smartphone lediglich vor ein digitales Preisschild von SES-imagotag. Das Produkt wird per Near-Field-Communication (NFC) oder per Kamera-Scan des angezeigten QR-Codes erfasst, das Smartphone öffnet nach wenigen Sekunden automatisch eine mobile Web-Applikation von wirecube, auf der der Kunde den Kauf mühelos abschließen kann. Dazu kann der Kunde entweder seine Kreditkarte über die Kamerafunktion des Smartphones einscannen oder seine Kreditkartendaten per Hand eingeben. Zudem steht Alipay als alternative Bezahlmöglichkeit zur Verfügung. Die jährlich rund 48 Millionen Passagiere des Flughafens München können die neue Mobile Payment-Lösung ab sofort im „MyCorner“-Geschäft im Sicherheitsbereich des Terminals 2 für ein ausgewähltes Sortiment nutzen. Die innovative Lösung wird somit einem internationalen Publikum in einem hochfrequentierten Umfeld erstmalig zugänglich gemacht und intensiv getestet. Nach der Pilotphase soll das Bezahlsystem auf weitere Einheiten der eurotrade erweitert werden – darunter fallen u.a. 12 Duty-free-Shops sowie 14 weitere Geschäfte für Presseartikel, Reisebedarf und Souvenirs. Die Anwendung basiert auf drei Lösungen: Den VUSION Electronic Shelf Labels (ESL) von SES-imagotag, dem weltweit führenden Anbieter von digitalen IoT-Lösungen für den stationären Handel der Payment-Technologie von Wirecard, dem globalen Innovationsführer für digitale Finanztechnologie der Scan&Pay-Lösung shopreme von wirecube, einem auf Digitalisierung des Einzelhandels spezialisierten Softwareunternehmen Einzelhändler können das neue Bezahlsystem kostengünstig installieren, wenn die notwendigen Electronic Shelf Labels von SES-imagotag verwendet werden. Durch die funktionale Erweiterung der Preisschilder mit einer Bezahlfunktion werden sie zu einem zusätzlichen Point-of-Sale, der im Vergleich zu herkömmlichen Kassensystemen um ein Vielfaches günstiger in der Anschaffung und der Instandhaltung ist. Zudem ermöglicht die von SES-imagotag entwickelte VUSION IoT-Lösung Einzelhändlern, Prozesse mit niedriger Wertschöpfung fast vollständig zu automatisieren, die eigene Effizienz zu steigern und die Konnektivität der Kunden im Geschäft zu verbessern. Künftig sollen nicht nur Reisende und Einzelhändler am 5-Sterne-Airport in München von der neuen Lösung profitieren, sondern Kunden und Händler weltweit. Neben dem „MyCorner“-Shop am Flughafen München kann das Bezahlsystem „Smart Checkout – Tap, Pay, Enjoy“ vom 16. - 20. Februar 2020 im Rahmen der EuroShop in Düsseldorf am Gemeinschaftsstand von Wirecard, SES-imagotag und Deutsche Telekom in Halle 6/ A27, A31, A41 getestet werden. Zitatsammlung: Sven Zahn, Geschäftsführer der eurotrade Handels-GmbH: „Das neue Bezahlsystem ermöglicht unseren Kunden erstmals einen Self-Checkout, der im Moment des Reisens einen wesentlichen Mehrwert bietet: Der Kunde umgeht Wartezeiten an der Kasse. Gleichzeitig erwarten wir als Handelstochter des Flughafens München einen Umsatzzuwachs – insbesondere bei schnelldrehenden Waren, die „on the go“ gekauft werden. Mit „Smart Checkout – Tap, Pay, Enjoy“ setzen wir gemeinsam mit Wirecard, wirecube und SES-imagotag neue Maßstäbe des mobilen Bezahlens.“ Philipp Ahrens, Vice President Center Management am Flughafen München: „Mit dem neuen Bezahlsystem gestaltet der Flughafen München die Digitalisierung im Einzelhandel aktiv mit und beweist erneut, dass er nicht nur einen hochfrequentierten und internationalen, sondern einen zunehmend innovativen Retail-Standort bietet. Durch die Vereinfachung und Beschleunigung des Checkout-Prozesses ermöglichen wir unseren jährlich rund 48 Millionen Passagieren ein noch besseres Shoppingerlebnis und erfüllen so ihre stetig wachsenden Ansprüche.“ Alexander Hahn, Vice President Sales Retail bei Wirecard: „Wir freuen uns, dass Reisende aus aller Welt am Münchner Flughafen ab sofort von dieser neuen Technologie profitieren können. Anstelle langer Wartezeiten an der Kasse erwartet sie nun ein schnelles, nahtloses und digitales Einkaufserlebnis in unserem Pilot-Geschäft und bald auch in weiteren Airport-Shops.“ Michael Unmüßig, Senior Executive Vice President Group Marketing bei SES-imagotag: „Mit Digitalisierung und modernster IoT-Technologie setzt der Flughafen München neue Maßstäbe in seinem Shoppingbereich. Lange Warteschlangen an der Kasse gehören für die Reisenden am Flughafen somit der Vergangenheit an. Das neue „MyCorner“-Geschäft erfüllt damit den digitalen Wunsch vieler Reisender. Wir sind sehr stolz darauf, Teil dieser Lösung zu sein.“ Florian Burgstaller, Geschäftsführer von wirecube: „Wir sind stolz, unsere etablierte Scan&Pay-Lösung shopreme im Flughafen München im Einsatz zu sehen. Das Umfeld am Flughafen bot sich hervorragend für unsere Weblösung von shopreme an, die ein hochmodernes Einkaufserlebnis bietet, ohne dass eine App-Installation auf den Endkundengeräten notwendig ist.“ Professor Dr. Gerrit Heinemann, Leiter des eWeb Research Centers und Handelsexperte der Hochschule Niederrhein: „Insbesondere im stationären SB-Handel, der mittlerweile den größten des Einzelhandels ausmacht, fehlt bisher in Deutschland mit dem Self-Checkout ein wesentlicher Baustein. Dieser ermöglicht nicht nur den Kunden einen schnelleren Einkauf, sondern auch dem Handel eine wesentliche Effizienzsteigerung, die ihm in den Zeiten der Online-Konkurrenz die Wettbewerbsfähigkeit und damit die Existenz sichert.“ . https://www.mazabo.investments/performance-details

    JuergenFazeny
    zu WDI (06.02.)

    Wirecard Shopping-Studie 2020: Mehrheit der Verbraucher möchte beim Shoppen neue Technologien nutzen Beinahe 90 Prozent der Deutschen zahlen mittlerweile bargeldlos Biometrische und kassenlose Bezahlmethoden stehen mit 42 Prozent in Deutschland an erster Stelle gefolgt von Mobile Payment (36 Prozent) und Virtual/Augmented Reality (28 Prozent) Mehr als die Hälfte der Bundesbürger ist daran interessiert, in Geschäften biometrische Daten für den Kauf von Produkten zu verwenden Die Mehrheit der deutschen Verbraucher ist bereit, innovative Zahlungsmethoden und neue In-Store-Technologien zu nutzen, um ihr Shopping-Erlebnis zu verbessern. Dies zeigt eine Studie zum globalen Shopping-Verhalten von Wirecard, dem weltweit führenden Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und dem unabhängigen Umfrage-Institut Vanson Bourne. Für die Studie wurden rund 6.000 Konsumenten aus zehn Ländern (Australien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Hongkong, Philippinen, Singapur, Thailand, USA) befragt. „Unsere Untersuchungen zeigen, dass die Mehrheit der Verbraucher bereit ist, innovative Technologien zu nutzen, um ihr Shopping-Erlebnis zu verbessern. Gerade in Deutschland beobachten wir aber, dass der Einzelhandel dabei ist, diesen enormen Zukunftstrend zu verschlafen“, kommentiert Markus Eichinger, Executive Vice President Group Strategy bei Wirecard. „In einer Zeit, in der der Einzelhandel mit Online-Angeboten konkurriert, müssen Händler einen Mehrwert bieten. Die Kombination aus neuen Zahlungsmethoden und Technologien, die Kunden helfen, die richtigen Produkte zu finden, ist dabei ein wichtiger Schritt. So kann der Einzelhandel Konsumenten wieder in seine Läden ziehen.“ Die wichtigsten Ergebnisse der Studie: 1. Verbraucher wollen neue Bezahlmethoden, um einfach und bequem einzukaufen Weltweit wollen Konsumenten neue Technologien aktiv nutzen, die das Einkaufserlebnis komfortabler gestalten. Dazu gehört beispielsweise der Einsatz einer App zum Kauf von Produkten an der Selbstbedienungskasse. 71 Prozent global, verglichen zu 65 Prozent in Deutschland, finden dies „in gewissem Maße“ oder „sehr interessant“. Die Nutzung eines intelligenten Spiegels mit dem man zusätzliche Produkte ansehen, weitere Artikel anfordern und Waren ohne Kasse kaufen kann, finden 65 Prozent global bzw. 51 Prozent in Deutschland „in gewissem Maße“ oder „sehr interessant“. Geschäfte und Filialen ohne Personal, wie Amazon Go, finden 61 Prozent der global Befragten und 53 Prozent der Deutschen „in gewissem Maße“ oder „sehr interessant“. Virtual Reality (VR) zum Anprobieren von Kleidungsstücken vor dem Online-Kauf: 61 Prozent der Befragten global und 49 Prozent der Bundesbürger halten das für „in gewissem Maße“ bzw. „sehr interessant“. Konsumenten aus Malaysia, Thailand und Brasilien sind am offensten für diese neuen Technologien. 2. Biometrische Zahlungsmöglichkeiten stehen bei den Deutschen an erster Stelle 45 Prozent geben global an, dass sie mit einer höheren Wahrscheinlichkeit nicht dort einkaufen würden, wo sie nicht bargeldlos mit Mobiltelefonen bezahlen können. In Deutschland sagen das 31 Prozent der Verbraucher. Auf die Frage, welche Entwicklungen umgesetzt werden sollen, um das Einkaufserlebnis zu verbessern, nennen 58 Prozent der weltweit Befragten Mobile Payment als wichtigste Technologie. Biometrische Zahlungen und kassenloses Bezahlen folgen mit 45 Prozent an zweiter Stelle sowie VR/Augmented Reality (AR) mit 25 Prozent an dritter Stelle. Bei den Bundesbürgern landen biometrische Zahlungsmöglichkeiten mit 42 Prozent hingegen auf Platz eins, während Mobile Payment mit 36 Prozent auf Platz zwei und VR/AR-Technologie mit 28 Prozent auf Platz drei landen. Nur 13 Prozent der Bundesbürger sagen, dass sie keine bargeldlosen Zahlungsmethoden nutzen möchten. Drei von fünf globalen Konsumenten sind interessiert, biometrische Daten für den Online-Kauf (66 Prozent) sowie für den Kauf im Geschäft (68 Prozent) zu verwenden. Zum Vergleich: 89 Prozent der thailändischen Verbraucher sind an der Verwendung biometrischer Daten beim Online-Kauf interessiert, immerhin 53 Prozent bzw. 52 Prozent der Deutschen beim Online bzw. stationären Einkauf. Wenn biometrische Daten zur Autorisierung von Zahlungen verwendet werden, sind Konsumenten im weltweiten Durchschnitt bereit, 51 Euro auszugeben. Wenn keine Autorisierung erforderlich ist, sinkt diese Zahl auf 39 Euro. 3. Voice Commerce wird weltweit immer gefragter 57 Prozent der Befragten stimmen der Aussage zu, dass die Verwendung sprachgestützter Systeme wie Amazon Alexa oder Google Home Hub das Einkaufen erleichtern. 44 Prozent würden bereits bei ihren wöchentlichen Einkäufen auf sprachgestütztes Bezahlen vertrauen. 4. Kunden recherchieren Produkte online, während sie im Geschäft einkaufen Verbraucher sind daran interessiert, vor dem Kauf Technologie zur Recherche von Produkten einzusetzen und dies während sie im Geschäft sind. 74 Prozent sind daran interessiert, eine App auf ihrem Smartphone oder die Website des Geschäfts zu nutzen, um mehr über Produkte zu erfahren. 72 Prozent haben ein gewisses Interesse an der Verwendung von Bildschirmen und Tablets im Kaufhaus und 60 Prozent sind an der Nutzung von VR interessiert. Unter den Bundesbürgern geben 24 Prozent der Befragten an, dass sie sich bereits bei der Hälfte aller Einkaufe im Laden online informieren, bevor sie das Produkt kaufen. „Die Ergebnisse unserer Shopping-Studie zeigen, dass es eine wachsende Nachfrage nach neuen Einkaufsformen und innovativen Technologien wie Virtual Reality, sprachgestützten Assistenten und kassenlosem Bezahlen gibt. Für den Einzelhandel ist es Zeit, die Weichen für eine kundenorientierte Zukunft zu stellen. Die Technologien stehen bereit und werden von den Verbrauchern gewünscht – der Einzelhandel muss sie nur einsetzen“, so Markus Eichinger. Das Umfrage-Institut Vanson Bourne führte die Studie im Auftrag von Wirecard im 4. Quartal 2019 durch. Insgesamt wurden 6.000 Konsumenten über 18 Jahren in zehn Ländern weltweit befragt. Für weitere Informationen zum Einkaufsverhalten der Verbraucher weltweit finden Sie https://www.wirecard.com/knowledge-hub/insights/global-consumer-report. . https://www.mazabo.investments/performance-details

    MavTrade
    zu WDI (06.02.)

    Als erster Standort in Europa bietet der Flughafen München künftig ein mobiles und kassenloses Bezahlsystem in einer Retail-Einheit der eurotrade, einer hundertprozentigen Tochter der Flughafen München GmbH, an. Damit treibt der Airport maßgeblich das reibungslose Bezahlen als Self-Checkout-Version im Einzelhandel voran. Die Anwendung wurde in einer Partnerschaft zwischen Wirecard, SES-imagotag und wirecube entwickelt, den Grundstein für die Einführung am Flughafen München legte die eurotrade. https://youtu.be/BKj4Jjgyo28 ermöglicht Verbrauchern, Artikel per Smartphone direkt am Warenregal über ein elektronisches Preisschild zu bezahlen – ohne langes Warten an der Kasse. Für den Bezahlvorgang wird der Kunde auf eine mobile Webseite geleitet, das Herunterladen einer App ist im Vergleich zu existierenden Bezahlsystemen auf dem europäischen Markt nicht notwendig. Um einzukaufen und Artikel in den Warenkorb zu legen, halten Kunden ihr Smartphone lediglich vor ein digitales Preisschild von SES-imagotag. Das Produkt wird per Near-Field-Communication (NFC) oder per Kamera-Scan des angezeigten QR-Codes erfasst, das Smartphone öffnet nach wenigen Sekunden automatisch eine mobile Web-Applikation von wirecube, auf der der Kunde den Kauf mühelos abschließen kann. Dazu kann der Kunde entweder seine Kreditkarte über die Kamerafunktion des Smartphones einscannen oder seine Kreditkartendaten per Hand eingeben. Zudem steht Alipay als alternative Bezahlmöglichkeit zur Verfügung. Die jährlich rund 48 Millionen Passagiere des Flughafens München können die neue Mobile Payment-Lösung ab sofort im „MyCorner“-Geschäft im Sicherheitsbereich des Terminals 2 für ein ausgewähltes Sortiment nutzen. Die innovative Lösung wird somit einem internationalen Publikum in einem hochfrequentierten Umfeld erstmalig zugänglich gemacht und intensiv getestet. Nach der Pilotphase soll das Bezahlsystem auf weitere Einheiten der eurotrade erweitert werden – darunter fallen u.a. 12 Duty-free-Shops sowie 14 weitere Geschäfte für Presseartikel, Reisebedarf und Souvenirs. Die Anwendung basiert auf drei Lösungen: Den VUSION Electronic Shelf Labels (ESL) von SES-imagotag, dem weltweit führenden Anbieter von digitalen IoT-Lösungen für den stationären Handel der Payment-Technologie von Wirecard, dem globalen Innovationsführer für digitale Finanztechnologie der Scan&Pay-Lösung shopreme von wirecube, einem auf Digitalisierung des Einzelhandels spezialisierten Softwareunternehmen Einzelhändler können das neue Bezahlsystem kostengünstig installieren, wenn die notwendigen Electronic Shelf Labels von SES-imagotag verwendet werden. Durch die funktionale Erweiterung der Preisschilder mit einer Bezahlfunktion werden sie zu einem zusätzlichen Point-of-Sale, der im Vergleich zu herkömmlichen Kassensystemen um ein Vielfaches günstiger in der Anschaffung und der Instandhaltung ist. Zudem ermöglicht die von SES-imagotag entwickelte VUSION IoT-Lösung Einzelhändlern, Prozesse mit niedriger Wertschöpfung fast vollständig zu automatisieren, die eigene Effizienz zu steigern und die Konnektivität der Kunden im Geschäft zu verbessern. Künftig sollen nicht nur Reisende und Einzelhändler am 5-Sterne-Airport in München von der neuen Lösung profitieren, sondern Kunden und Händler weltweit. Neben dem „MyCorner“-Shop am Flughafen München kann das Bezahlsystem „Smart Checkout – Tap, Pay, Enjoy“ vom 16. - 20. Februar 2020 im Rahmen der EuroShop in Düsseldorf am Gemeinschaftsstand von Wirecard, SES-imagotag und Deutsche Telekom in Halle 6/ A27, A31, A41 getestet werden.

    MavTrade
    zu WDI (06.02.)

    Als erster Standort in Europa bietet der Flughafen München künftig ein mobiles und kassenloses Bezahlsystem in einer Retail-Einheit der eurotrade, einer hundertprozentigen Tochter der Flughafen München GmbH, an. Damit treibt der Airport maßgeblich das reibungslose Bezahlen als Self-Checkout-Version im Einzelhandel voran. Die Anwendung wurde in einer Partnerschaft zwischen Wirecard, SES-imagotag und wirecube entwickelt, den Grundstein für die Einführung am Flughafen München legte die eurotrade. https://youtu.be/BKj4Jjgyo28 ermöglicht Verbrauchern, Artikel per Smartphone direkt am Warenregal über ein elektronisches Preisschild zu bezahlen – ohne langes Warten an der Kasse. Für den Bezahlvorgang wird der Kunde auf eine mobile Webseite geleitet, das Herunterladen einer App ist im Vergleich zu existierenden Bezahlsystemen auf dem europäischen Markt nicht notwendig. Um einzukaufen und Artikel in den Warenkorb zu legen, halten Kunden ihr Smartphone lediglich vor ein digitales Preisschild von SES-imagotag. Das Produkt wird per Near-Field-Communication (NFC) oder per Kamera-Scan des angezeigten QR-Codes erfasst, das Smartphone öffnet nach wenigen Sekunden automatisch eine mobile Web-Applikation von wirecube, auf der der Kunde den Kauf mühelos abschließen kann. Dazu kann der Kunde entweder seine Kreditkarte über die Kamerafunktion des Smartphones einscannen oder seine Kreditkartendaten per Hand eingeben. Zudem steht Alipay als alternative Bezahlmöglichkeit zur Verfügung. Die jährlich rund 48 Millionen Passagiere des Flughafens München können die neue Mobile Payment-Lösung ab sofort im „MyCorner“-Geschäft im Sicherheitsbereich des Terminals 2 für ein ausgewähltes Sortiment nutzen. Die innovative Lösung wird somit einem internationalen Publikum in einem hochfrequentierten Umfeld erstmalig zugänglich gemacht und intensiv getestet. Nach der Pilotphase soll das Bezahlsystem auf weitere Einheiten der eurotrade erweitert werden – darunter fallen u.a. 12 Duty-free-Shops sowie 14 weitere Geschäfte für Presseartikel, Reisebedarf und Souvenirs. Die Anwendung basiert auf drei Lösungen: Den VUSION Electronic Shelf Labels (ESL) von SES-imagotag, dem weltweit führenden Anbieter von digitalen IoT-Lösungen für den stationären Handel der Payment-Technologie von Wirecard, dem globalen Innovationsführer für digitale Finanztechnologie der Scan&Pay-Lösung shopreme von wirecube, einem auf Digitalisierung des Einzelhandels spezialisierten Softwareunternehmen Einzelhändler können das neue Bezahlsystem kostengünstig installieren, wenn die notwendigen Electronic Shelf Labels von SES-imagotag verwendet werden. Durch die funktionale Erweiterung der Preisschilder mit einer Bezahlfunktion werden sie zu einem zusätzlichen Point-of-Sale, der im Vergleich zu herkömmlichen Kassensystemen um ein Vielfaches günstiger in der Anschaffung und der Instandhaltung ist. Zudem ermöglicht die von SES-imagotag entwickelte VUSION IoT-Lösung Einzelhändlern, Prozesse mit niedriger Wertschöpfung fast vollständig zu automatisieren, die eigene Effizienz zu steigern und die Konnektivität der Kunden im Geschäft zu verbessern. Künftig sollen nicht nur Reisende und Einzelhändler am 5-Sterne-Airport in München von der neuen Lösung profitieren, sondern Kunden und Händler weltweit. Neben dem „MyCorner“-Shop am Flughafen München kann das Bezahlsystem „Smart Checkout – Tap, Pay, Enjoy“ vom 16. - 20. Februar 2020 im Rahmen der EuroShop in Düsseldorf am Gemeinschaftsstand von Wirecard, SES-imagotag und Deutsche Telekom in Halle 6/ A27, A31, A41 getestet werden.

    NFolio
    zu WDI (04.02.)

    Tiefer Burggraben, enormes Wachstum, hoch profitabel, sehr skalierbar und ein angriffslustiger, medienbewusster CEO mit skin in the game. Wirecard hat enormes Potential. Auch wenn es immer wieder Zweifel an der Bilanz von Wirecard gibt. Bis dato wurde nichts bewiesen, was Zweifel an dieser Wachstumsstory aufkommen ließe. Daher und auch aufgrund der aktuell niedrigen Bewertung gewichten wir diesen Titel über.

    GoldeselTrading
    zu WDI (04.02.)

    Wirecard kann die 200 Tagelinie wieder erobern und schließt auf Tageshoch, Mit etwas Glück sehen wir hier einen Shortsqueeze ähnlich wie bei Tesla .. 

    MavTrade
    zu WDI (04.02.)

    Die Mehrheit der deutschen Verbraucher ist bereit, innovative Zahlungsmethoden und neue In-Store-Technologien zu nutzen, um ihr Shopping-Erlebnis zu verbessern. Dies zeigt eine Studie zum globalen Shopping-Verhalten von Wirecard, dem weltweit führenden Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und dem unabhängigen Umfrage-Institut Vanson Bourne. Für die Studie wurden rund 6.000 Konsumenten aus zehn Ländern (Australien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Hongkong, Philippinen, Singapur, Thailand, USA) befragt. „Unsere Untersuchungen zeigen, dass die Mehrheit der Verbraucher bereit ist, innovative Technologien zu nutzen, um ihr Shopping-Erlebnis zu verbessern. Gerade in Deutschland beobachten wir aber, dass der Einzelhandel dabei ist, diesen enormen Zukunftstrend zu verschlafen“, kommentiert Markus Eichinger, Executive Vice President Group Strategy bei Wirecard. „In einer Zeit, in der der Einzelhandel mit Online-Angeboten konkurriert, müssen Händler einen Mehrwert bieten. Die Kombination aus neuen Zahlungsmethoden und Technologien, die Kunden helfen, die richtigen Produkte zu finden, ist dabei ein wichtiger Schritt. So kann der Einzelhandel Konsumenten wieder in seine Läden ziehen.“ Die wichtigsten Ergebnisse der Studie: 1. Verbraucher wollen neue Bezahlmethoden, um einfach und bequem einzukaufen Weltweit wollen Konsumenten neue Technologien aktiv nutzen, die das Einkaufserlebnis komfortabler gestalten. Dazu gehört der Einsatz einer App zum Kauf von Produkten an der Selbstbedienungskasse. 71 Prozent global, verglichen zu 65 Prozent in Deutschland, finden dies „in gewissem Maße“ oder „sehr interessant“. Die Nutzung eines intelligenten Spiegels mit dem man zusätzliche Produkte ansehen, weitere Artikel anfordern und Waren ohne Kasse kaufen kann, finden 65 Prozent global bzw. 51 Prozent in Deutschland „in gewissem Maße“ oder „sehr interessant“. Geschäfte und Filialen ohne Personal, wie Amazon Go, finden 61 Prozent der global Befragten und 53 Prozent der Deutschen „in gewissem Maße“ oder „sehr interessant“. Virtual Reality (VR) zum Anprobieren von Kleidungsstücken vor dem Online-Kauf: 61 Prozent der Befragten global und 49 Prozent der Bundesbürger halten das für „in gewissem Maße“ bzw. „sehr interessant“. Konsumenten aus Malaysia, Thailand und Brasilien sind am offensten für diese neuen Technologien. 2. Biometrische Zahlungsmöglichkeiten stehen bei den Deutschen an erster Stelle 45 Prozent geben global an, dass sie mit einer höheren Wahrscheinlichkeit nicht dort einkaufen würden, wo sie nicht bargeldlos mit Mobiltelefonen bezahlen können. In Deutschland sagen das 31 Prozent der Verbraucher. Auf die Frage, welche Entwicklungen umgesetzt werden sollen, um das Einkaufserlebnis zu verbessern, nennen 58 Prozent der weltweit Befragten Mobile Payment als wichtigste Technologie. Biometrische Zahlungen und kassenloses Bezahlen folgen mit 45 Prozent an zweiter Stelle sowie VR/Augmented Reality (AR) mit 25 Prozent an dritter Stelle. Bei den Bundesbürgern landen biometrische Zahlungsmöglichkeiten mit 42 Prozent hingegen auf Platz eins, während Mobile Payment mit 36 Prozent auf Platz zwei und VR/AR-Technologie mit 28 Prozent auf Platz drei landen. Nur 13 Prozent der Bundesbürger sagen, dass sie keine bargeldlosen Zahlungsmethoden nutzen möchten. Drei von fünf globalen Konsumenten sind interessiert, biometrische Daten für den Online-Kauf (66 Prozent) sowie für den Kauf im Geschäft (68 Prozent) zu verwenden. Zum Vergleich: 89 Prozent der thailändischen Verbraucher sind an der Verwendung biometrischer Daten beim Online-Kauf interessiert, immerhin 53 Prozent bzw. 52 Prozent der Deutschen beim Online bzw. stationären Einkauf. Wenn biometrische Daten zur Autorisierung von Zahlungen verwendet werden, sind Konsumenten im weltweiten Durchschnitt bereit, 51 Euro auszugeben. Wenn keine Autorisierung erforderlich ist, sinkt diese Zahl auf 39 Euro. 3. Voice Commerce wird weltweit immer gefragter 57 Prozent der Befragten stimmen der Aussage zu, dass die Verwendung sprachgestützter Systeme wie Amazon Alexa oder Google Home Hub das Einkaufen erleichtern. 44 Prozent würden bereits bei ihren wöchentlichen Einkäufen auf sprachgestütztes Bezahlen vertrauen. 4. Kunden recherchieren Produkte online, während sie im Geschäft einkaufen Verbraucher sind daran interessiert, vor dem Kauf Technologie zur Recherche von Produkten einzusetzen und dies während sie im Geschäft sind. 74 Prozent sind daran interessiert, eine App auf ihrem Smartphone oder die Website des Geschäfts zu nutzen, um mehr über Produkte zu erfahren. 72 Prozent haben ein gewisses Interesse an der Verwendung von Bildschirmen und Tablets im Kaufhaus und 60 Prozent sind an der Nutzung von VR interessiert. Unter den Bundesbürgern geben 24 Prozent der Befragten an, dass sie sich bereits bei der Hälfte aller Einkaufe im Laden online informieren, bevor sie das Produkt kaufen. „Die Ergebnisse unserer Shopping-Studie zeigen, dass es eine wachsende Nachfrage nach neuen Einkaufsformen und innovativen Technologien wie Virtual Reality, sprachgestützten Assistenten und kassenlosem Bezahlen gibt. Für den Einzelhandel ist es Zeit, die Weichen für eine kundenorientierte Zukunft zu stellen. Die Technologien stehen bereit und werden von den Verbrauchern gewünscht – der Einzelhandel muss sie nur einsetzen“, so Markus Eichinger.  

    MavTrade
    zu WDI (04.02.)

    Die Mehrheit der deutschen Verbraucher ist bereit, innovative Zahlungsmethoden und neue In-Store-Technologien zu nutzen, um ihr Shopping-Erlebnis zu verbessern. Dies zeigt eine Studie zum globalen Shopping-Verhalten von Wirecard, dem weltweit führenden Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und dem unabhängigen Umfrage-Institut Vanson Bourne. Für die Studie wurden rund 6.000 Konsumenten aus zehn Ländern (Australien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Hongkong, Philippinen, Singapur, Thailand, USA) befragt. „Unsere Untersuchungen zeigen, dass die Mehrheit der Verbraucher bereit ist, innovative Technologien zu nutzen, um ihr Shopping-Erlebnis zu verbessern. Gerade in Deutschland beobachten wir aber, dass der Einzelhandel dabei ist, diesen enormen Zukunftstrend zu verschlafen“, kommentiert Markus Eichinger, Executive Vice President Group Strategy bei Wirecard. „In einer Zeit, in der der Einzelhandel mit Online-Angeboten konkurriert, müssen Händler einen Mehrwert bieten. Die Kombination aus neuen Zahlungsmethoden und Technologien, die Kunden helfen, die richtigen Produkte zu finden, ist dabei ein wichtiger Schritt. So kann der Einzelhandel Konsumenten wieder in seine Läden ziehen.“ Die wichtigsten Ergebnisse der Studie: 1. Verbraucher wollen neue Bezahlmethoden, um einfach und bequem einzukaufen Weltweit wollen Konsumenten neue Technologien aktiv nutzen, die das Einkaufserlebnis komfortabler gestalten. Dazu gehört der Einsatz einer App zum Kauf von Produkten an der Selbstbedienungskasse. 71 Prozent global, verglichen zu 65 Prozent in Deutschland, finden dies „in gewissem Maße“ oder „sehr interessant“. Die Nutzung eines intelligenten Spiegels mit dem man zusätzliche Produkte ansehen, weitere Artikel anfordern und Waren ohne Kasse kaufen kann, finden 65 Prozent global bzw. 51 Prozent in Deutschland „in gewissem Maße“ oder „sehr interessant“. Geschäfte und Filialen ohne Personal, wie Amazon Go, finden 61 Prozent der global Befragten und 53 Prozent der Deutschen „in gewissem Maße“ oder „sehr interessant“. Virtual Reality (VR) zum Anprobieren von Kleidungsstücken vor dem Online-Kauf: 61 Prozent der Befragten global und 49 Prozent der Bundesbürger halten das für „in gewissem Maße“ bzw. „sehr interessant“. Konsumenten aus Malaysia, Thailand und Brasilien sind am offensten für diese neuen Technologien. 2. Biometrische Zahlungsmöglichkeiten stehen bei den Deutschen an erster Stelle 45 Prozent geben global an, dass sie mit einer höheren Wahrscheinlichkeit nicht dort einkaufen würden, wo sie nicht bargeldlos mit Mobiltelefonen bezahlen können. In Deutschland sagen das 31 Prozent der Verbraucher. Auf die Frage, welche Entwicklungen umgesetzt werden sollen, um das Einkaufserlebnis zu verbessern, nennen 58 Prozent der weltweit Befragten Mobile Payment als wichtigste Technologie. Biometrische Zahlungen und kassenloses Bezahlen folgen mit 45 Prozent an zweiter Stelle sowie VR/Augmented Reality (AR) mit 25 Prozent an dritter Stelle. Bei den Bundesbürgern landen biometrische Zahlungsmöglichkeiten mit 42 Prozent hingegen auf Platz eins, während Mobile Payment mit 36 Prozent auf Platz zwei und VR/AR-Technologie mit 28 Prozent auf Platz drei landen. Nur 13 Prozent der Bundesbürger sagen, dass sie keine bargeldlosen Zahlungsmethoden nutzen möchten. Drei von fünf globalen Konsumenten sind interessiert, biometrische Daten für den Online-Kauf (66 Prozent) sowie für den Kauf im Geschäft (68 Prozent) zu verwenden. Zum Vergleich: 89 Prozent der thailändischen Verbraucher sind an der Verwendung biometrischer Daten beim Online-Kauf interessiert, immerhin 53 Prozent bzw. 52 Prozent der Deutschen beim Online bzw. stationären Einkauf. Wenn biometrische Daten zur Autorisierung von Zahlungen verwendet werden, sind Konsumenten im weltweiten Durchschnitt bereit, 51 Euro auszugeben. Wenn keine Autorisierung erforderlich ist, sinkt diese Zahl auf 39 Euro. 3. Voice Commerce wird weltweit immer gefragter 57 Prozent der Befragten stimmen der Aussage zu, dass die Verwendung sprachgestützter Systeme wie Amazon Alexa oder Google Home Hub das Einkaufen erleichtern. 44 Prozent würden bereits bei ihren wöchentlichen Einkäufen auf sprachgestütztes Bezahlen vertrauen. 4. Kunden recherchieren Produkte online, während sie im Geschäft einkaufen Verbraucher sind daran interessiert, vor dem Kauf Technologie zur Recherche von Produkten einzusetzen und dies während sie im Geschäft sind. 74 Prozent sind daran interessiert, eine App auf ihrem Smartphone oder die Website des Geschäfts zu nutzen, um mehr über Produkte zu erfahren. 72 Prozent haben ein gewisses Interesse an der Verwendung von Bildschirmen und Tablets im Kaufhaus und 60 Prozent sind an der Nutzung von VR interessiert. Unter den Bundesbürgern geben 24 Prozent der Befragten an, dass sie sich bereits bei der Hälfte aller Einkaufe im Laden online informieren, bevor sie das Produkt kaufen. „Die Ergebnisse unserer Shopping-Studie zeigen, dass es eine wachsende Nachfrage nach neuen Einkaufsformen und innovativen Technologien wie Virtual Reality, sprachgestützten Assistenten und kassenlosem Bezahlen gibt. Für den Einzelhandel ist es Zeit, die Weichen für eine kundenorientierte Zukunft zu stellen. Die Technologien stehen bereit und werden von den Verbrauchern gewünscht – der Einzelhandel muss sie nur einsetzen“, so Markus Eichinger.  

    akeem
    zu WDI (04.02.)

    Bin gespannt wie sich der Wert nach Bekanntgabe der Quartalszahlen am 14.2.20 entwickeln wird.

    Robinsonjr
    zu WDI (03.02.)

    Als Neuaufnahme habe ich mich heute mal wieder für die Wirecard-Aktie entschieden. Nach Meldungen hinsichtlich neuer Vorgaben in Singapur und den damit einhergehenden Lizenzfragen, hat die Aktie etwas nachgegeben. Zudem steht am 14.2 die Zahlen an und ich erwarte hier sehr positive Meldungen - gerade auch erste Infos aus der KPMG Prüfung. Das sollte den Kurs anschieben. Aktuell habe ich eine Position in Höhe von 20% aufgebaut.

    ExodusTrading
    zu WDI (03.02.)

    Folgende Meldung lässt heute die WireCard schwächeln - und veranlasst mich die Gewinne in allen WDI Positionen zu realisieren: **WDI*** Wirecard ohne Lizenz für Singapur-Geschäft (WIWO) immerhin schöne Profits für knappe 2,5 Wochen Haltezeit.

    JuergenWittich
    zu WDI (02.02.)

    Wirecard hat die chinesische Teehauskette Heytea als Kunden gewonnen. 

    JuergenFazeny
    zu WDI (01.02.)

    Wirecard gewinnt die beliebteste Tee-Kette Chinas HEYTEA als neuen Kunden Wirecard bietet Kunden in allen Filialen in Singapur und Hongkong nahtlose Zahlungen über die neue mobile App HEYTEA GO Die neue mobile App reduziert die Wartezeiten im Laden und verbessert die Betriebseffizienz Die Zusammenarbeit treibt die Digitalisierung der Gastronomie voran und verbessert das Kundenerlebnis Die 2012 gegründete chinesische Tee-Kette betreibt mehr als 400 Filialen in über 37 Städten in China und im Ausland Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, gewinnt HEYTEA als neuen Kunden in Südostasien. HEYTEA ist die beliebteste Tee-Kette Chinas. Im Rahmen der Zusammenarbeit bietet Wirecard Kunden in allen HEYTEA-Filialen in Singapur und Hongkong nahtlose Zahlungslösungen über HEYTEA GO. Mit dieser neuen Mobile App können Verbraucher online bestellen und bezahlen, ohne im Laden warten zu müssen. HEYTEA wurde 2012 in China gegründet und betreibt heute mehr als 400 Geschäfte in über 37 Städten in China und im Ausland. Um mit der Digitalisierung Schritt zu halten, setzt HEYTEA auf Technologien zur Verbesserung seiner Geschäftsabläufe. Mit der HEYTEA GO-App gehören lange Warteschlangen im Laden der Vergangenheit an. Die App zeigt außerdem die geschätzte Bestelldauer und sendet Push-Benachrichtigungen an Nutzer, wenn ihre Getränke zur Abholung bereitstehen. Durch die Integration der Wirecard-Zahlungstechnologie profitieren sowohl die Verbraucher als auch der Händler von einer höheren Betriebseffizienz sowie einem verbesserten Kundenerlebnis. Kiki Zhou, Public Relations Manager bei HEYTEA, erklärt: „In der heutigen digitalen Welt ist es für uns unerlässlich, Technologie in unsere Abläufe zu integrieren und so die Erwartungen unserer Kunden zu erfüllen. In Zusammenarbeit mit Wirecard haben wir HEYTEA GO entwickelt. Damit sind wir in der Lage, das gesamte Kundenerlebnis zu verbessern: Nutzer können damit ihre Getränke schnell individuell zusammenstellen, bestellen und bezahlen. Wir sind dabei, unsere Marken-Präsenz in Asien weiter auszubauen und freuen uns daher über die Zusammenarbeit mit Wirecard.“ Alson Lau, Head of Business Development APAC bei Wirecard, fügt hinzu: „Wir freuen uns über die Kooperation mit HEYTEA, um deren Kunden in Singapur und Hongkong bargeldlose Zahlungen zu ermöglichen. Die Einführung von HEYTEA GO unterstützt den wachsenden Trend der Online-Offline-Integration. Unsere integrierten Zahlungstechnologien erhöhen dabei die Flexibilität und Effizienz. Wir freuen uns darauf, die Partnerschaft mit HEYTEA weiter auszubauen.“ Dank Wirecard können HEYTEA-Kunden ihre Einkäufe ab sofort über die HEYTEA GO-App per Kreditkarte bezahlen. HEYTEA GO hat weltweit derzeit mehr als zehn Millionen registrierte Nutzer. Die App generiert die Hälfte aller Bestellungen, wobei die durchschnittliche monatliche Wiederkaufsrate sich verdreifacht. . https://www.mazabo.investments/performance-details

    AktienAnalyse
    zu NVDA (06.02.)

    NVIDIA, Israel ähnl. wie Intel, Grafikkartenmonopol, 5%

    Mathematiker
    zu NVDA (05.02.)

    Wir verkauften 7 NVIDIA-Aktien mit einem Gewinn von 162% zu einem Kurs von 222,6 EUR. Bei 217,15 und 215,15 EUR kauften wir jeweils 2 Aktien zurück um den Gewinn (Differenz) zu realisieren. Langfristig ist NVIDIA weiterhin ein Overperformer.

    EUKLES
    zu SAP (04.02.)

    Gewinnmitnahme

    Zinseszins
    zu SAP (02.02.)

    SAP 2019 vorläufige Zahlen Clouderlöse +39 % Umsatz gesamt +12% Wie bereits im Kommentar zu den Q2-Zahlen (21.07.2019) erläutert, orientiert sich das SAP-Management gerne am NON-IFRS-Ergebnis, das um nicht-operative Faktoren bereinigt ist. Diese Kennzahl stieg pro Aktie in 2019 um 18%. Wie von SAP erwartet, "wurden hingegen das Betriebsergebnis (IFRS), die operative Marge (IFRS) und das Ergebnis je Aktie (IFRS) durch höhere akquisitionsbedingte Aufwendungen, aufgrund der Übernahme von Qualtrics und durch die Aufwendungen aus dem globalen Restrukturierungsprogramm, welches Anfang 2019 angekündigt wurde, beeinflusst. Außerdem wirkten sich höhere anteilsbasierte Vergütungen  (aufgrund der Übernahme von Qualtrics und des stark gestiegenen SAP-Aktienkurses während des Jahres) aus." Das Ergebnis je Aktie (IFRS) sinkt daher um 18 %; Das ist aus Investorensicht auch soweit plausibel, da dies die Jahreszahlen sind und in 2019 bereits während mehrerer Quartale so argumentiert wurde. Das neue SAP-Management hat alle Hände voll zu tun, die bereits in früheren Kommentaren beschriebenen Aufräumarbeiten nach Jahren der Großaquisitionen voranzutreiben und ein (vor allem technisch) integriertes Produktportfolio zu schaffen. Das starke Wachstum der Clouderlöse und die Tatsache, dass das NON-IFRS-Ergebnis fast doppelt so hoch ist wie das IFRS-Ergebnis, bieten die Chance, dass die Nettoprofitabilität bei einer konsequenten Durchführung der Effizienzmaßnahmen und Wegfall von Sondereffekten zügig und deutlich anziehen kann. Risiken liegen unter anderem in der Entwicklung von Qualtrics, sollten sich hier die Erwartungen nicht erfüllen und Sonderabschreibungen folgen. SAP bleibt daher aktuell im wikifolio IT LEADER die Aktie, die am meisten unter Beobachtung steht.

    xtrader
    zu NTO (05.02.)

    Position wurde aufgestockt.

    finelabels
    zu TWR (07.02.)

    Die Analysten von Susquehanna haben nach den Quartalszahlen das Kursziel für Twitter von $ 34 auf $ 47 angehoben. Das Upgrade kam, nachdem Twitter am Donnerstag erstmals einen Quartalsumsatz von $ 1 Milliarde US erzielt hatte und die Erwartungen der Wall Street übertroffen hatte. Zur heutigen Eröffnung in den USA notiert die Aktie mit $ 38,10: Kurspotential demnach rd. 23 Prozent. Ich bleibe investiert.

    finelabels
    zu TWR (07.02.)

    Jefferies hat das Kursziel für meinen Depotwert Twitter nach den Quartalszahlen von $37 auf $40 angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Der Kurznachrichtendienst befinde sich allmählich auf einem gesunden Weg, schrieb Jefferies. Die Stimmung dürfte sich aufhellen angesichts des Potentials einer Umsatzbeschleunigung im zweiten Halbjahr. Twiiter hatte gestern um 15 Prozent auf $ 38,40 zugelegt. Die nächste Hürde liegt bei rd. $ 39; geht die Aktie nachhaltig über diese Hürde wartet Richtung Norden die Marke von $ 45. Ich bleibe investiert.

    GerritOtte
    zu TWR (06.02.)

    Mit Twitter ist mir ein Volltreffer gelungen :) Ich hatte gute Zahlen erwartet und wollte daher unbedingt vorher einsteigen. Sooo gut waren sie zwar auch nicht, denn der Umsatz ist 2019 gerade einmal um 15% gewachsen. Der operative Marge ist sogar leicht von 12% auf 11% gesunken. Stark war jedoch mit 20% das Wachstum der mDAUs (monetizable Daily Active Users). Für 2020 erwartet das Unternehmen weiter starkes Userwachstum und will daher stolze 800 Mio $ in Personal und ein neues Rechenzentrum investieren. Das würde ca. 1/5 des für 2020 erwarteten Umsatzes ensprechen, so dass auch 2020 kaum mit Gewinnen zu rechnen ist. Ich halte die Wachstumsinvestitionen angesichts der stark steigenden Benutzerzahlen jedoch für genau richtig. 

    finelabels
    zu TWR (06.02.)

    Auch bei Twitter scheint sich meine Geduld auszuzahlen. Das US-Unternehmen hat heute vorbörslich neue Zahlen präsentiert. Die Anleger sind mit diesen sehr zufrieden: wohl insbesondere im Hinblick auf die steigende Zahl der täglichen Nutzer. Der Aktienkurs zieht vorbörslich in den USA um rd. 9,5 Prozent  auf $ 36,60 an. Charttechnisch würde damit eine markante Wiederstandszone bei $ 35 aus dem Markt genommen. Ein nächstes chartechnische Ziel läßt sich bei $ 39 ausmachen. Ich bleibe investiert.

    GerritOtte
    zu TWR (06.02.)

    Twitter hatte sich kurzzeitig in dieses wikifolio verirrt. Daher habe ich es gestern in das richtige wikifolio verschoben: https://www.wikifolio.com/de/de/w/wfliongrow.





     

    Bildnachweis

    1. BSN Group Computer, Software & Internet Performancevergleich YTD, Stand: 08.02.2020

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