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01.02.2020

In der Wochensicht ist vorne: Microsoft 3,63% vor Fabasoft 3,01%, LinkedIn 0,82%, Altaba 0,41%, Xing 0%, Amazon -0,74%, Rocket Internet -1,68%, Pinterest -1,83%, Alphabet -2,07%, Twitter -2,14%, United Internet -2,33%, Nvidia -2,79%, Alibaba Group Holding -3,35%, Snapchat -3,52%, Dropbox -3,95%, Nintendo -4,29%, Facebook -4,66%, Wirecard -5,26%, Zalando -5,63%, SAP -7,16%, RIB Software -7,7% und GoPro -7,92%.

In der Monatssicht ist vorne: Wirecard 23,91% vor Pinterest 18,19% , Snapchat 12,55% , Microsoft 9,64% , Alphabet 8,96% , LinkedIn 7,86% , Nvidia 5,81% , Fabasoft 3,01% , Facebook 2,5% , Twitter 1,34% , Amazon 1,29% , United Internet 0,07% , Xing 0% , SAP -2,08% , Alibaba Group Holding -2,6% , Dropbox -3,35% , Zalando -3,87% , Rocket Internet -4,43% , Nintendo -4,69% , GoPro -4,8% , RIB Software -15,62% und Altaba -71,75% . Weitere Highlights: Amazon ist nun 3 Tage im Plus (2,32% Zuwachs von 1828,34 auf 1870,68), ebenso Microsoft 3 Tage im Plus (6,47% Zuwachs von 162,28 auf 172,78), Zalando 5 Tage im Minus (5,63% Verlust von 46,02 auf 43,43).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Wirecard 23,91% (Vorjahr: -19,05 Prozent) im Plus. Dahinter Pinterest 18,19% (Vorjahr: -25,78 Prozent) und Snapchat 12,55% (Vorjahr: 178,28 Prozent). RIB Software -15,62% (Vorjahr: 91,04 Prozent) im Minus. Dahinter GoPro -6,22% (Vorjahr: -0,81 Prozent) und Dropbox -5,03% (Vorjahr: -15,34 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Nvidia 31,49%, Fabasoft 29,75% und Snapchat 23,54%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: LinkedIn -100%, Altaba -100% und Dropbox -17,84%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:02 Uhr die Amazon-Aktie am besten: 7,49% Plus. Dahinter Dropbox mit +1,44% und Alibaba Group Holding mit +0,27% LinkedIn mit -0% SAP mit -0,07% , Zalando mit -0,32% , Rocket Internet mit -0,33% , United Internet mit -0,34% , Twitter mit -0,55% , RIB Software mit -0,71% , Fabasoft mit -0,73% , Alphabet mit -0,9% , Microsoft mit -1,09% , Snapchat mit -2,13% , GoPro mit -2,27% , Nvidia mit -2,56% , Nintendo mit -3,07% , Wirecard mit -3,08% und Facebook mit -3,88% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist 1,85% und reiht sich damit auf Platz 8 ein:

1. Energie: 15,3% Show latest Report (25.01.2020)
2. Börseneulinge 2019: 12,09% Show latest Report (01.02.2020)
3. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 9,62% Show latest Report (25.01.2020)
4. Licht und Beleuchtung: 5,1% Show latest Report (25.01.2020)
5. Immobilien: 3,97% Show latest Report (25.01.2020)
6. Zykliker Österreich: 2,79% Show latest Report (25.01.2020)
7. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 2,73% Show latest Report (25.01.2020)
8. Computer, Software & Internet : 1,85% Show latest Report (25.01.2020)
9. IT, Elektronik, 3D: 0,82% Show latest Report (25.01.2020)
10. Global Innovation 1000: 0,38% Show latest Report (25.01.2020)
11. Crane: 0,26% Show latest Report (25.01.2020)
12. Runplugged Running Stocks: -0,35%
13. MSCI World Biggest 10: -0,38% Show latest Report (25.01.2020)
14. Telekom: -0,87% Show latest Report (25.01.2020)
15. Gaming: -0,91% Show latest Report (25.01.2020)
16. Versicherer: -0,98% Show latest Report (25.01.2020)
17. Banken: -1,11% Show latest Report (01.02.2020)
18. Solar: -1,12% Show latest Report (25.01.2020)
19. Auto, Motor und Zulieferer: -1,58% Show latest Report (01.02.2020)
20. Big Greeks: -1,81% Show latest Report (01.02.2020)
21. Konsumgüter: -2,91% Show latest Report (25.01.2020)
22. Ölindustrie: -2,94% Show latest Report (25.01.2020)
23. Aluminium: -3,45%
24. OÖ10 Members: -3,46% Show latest Report (25.01.2020)
25. Sport: -3,58% Show latest Report (25.01.2020)
26. Media: -3,6% Show latest Report (25.01.2020)
27. Rohstoffaktien: -3,72% Show latest Report (25.01.2020)
28. Bau & Baustoffe: -4,33% Show latest Report (01.02.2020)
29. Deutsche Nebenwerte: -4,83% Show latest Report (25.01.2020)
30. Post: -5,53% Show latest Report (25.01.2020)
31. Luftfahrt & Reise: -7,18% Show latest Report (25.01.2020)
32. Stahl: -8,7% Show latest Report (25.01.2020)

Aktuelles zu den Companies (168h)
Social Trading Kommentare

FNIInvest
zu AMZ (31.01.)

Das Q4 2019 Ergebnis überrascht sämtliche Analysten und lässt die Aktie von Amazon über Nacht um mehr als 10% auf ein neues Allzeithoch schießen. Wesentlich hierfür ist ein EPS, welches mit USD 6,47 die Erwartungen (USD 4,03) deutlich übertreffen konnte. Auch der Umsatz fiel höher aus als angenommen. Erzielt wurden USD 87,4 Mrd. anstelle der erwarteten USD 86 Mrd. Gründe hierfür sind unter anderem die Verbesserung des Prime-Service und die Investitionen in das Cloud-Geschäft.

GerritOtte
zu AMZ (31.01.)

Der fast -3% Rückgang bei Amazon heute ist in Wirklichkeit ein +8% Anstieg, denn gestern nach US-Börsenschluss hat Lang & Schwarz noch den 11%-Anstieg im außerbörslichen Handel mitgenommen. Grund sind die guten Jahreszahlen, die insbesondere einen höheren Gewinn als erwartet ausgewiesen haben. Aufgrund der hohen Investitionen in den same-day-delivery war hier ein schwächeres Abschneiden erwartet worden. Die starken Ergebnisse bei den Prime-Kunden haben diesen Effekt jedoch überkompensiert.  Kursmäßig hat Amazon seine Underperformance der letzten Monate im Vergleich zu vielen anderen Tech-Werten und Plattformen damit wieder aufgeholt. 

Woodpecker
zu AMZ (31.01.)

***Stock-Update***   Q4 - 2019 Zahlen   http://cnbc.com/2020/01/30/amazon-amzn-q4-2019-earnings.html

TheLuckyOne
zu AMZ (31.01.)

Amazon präsentierte starke Quartalszahlen Der Onlinehändler steigerte seinen Gewinn im vierten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um acht Prozent auf 3,3 Milliarden US-Dollar. Der Umsatz wuchs um 21 Prozent auf 87,4 Milliarden Dollar. Das glänzende Ergebnis verdankte das Unternehmen dem guten Weihnachtsgeschäft und den Erfolgen seines Cloud-Dienstes. Amazon feiert Prime als Erfolgsmodell Ein starkes Weihnachtsgeschäft und florierende Cloud-Dienste haben Amazon einen glänzenden Jahresabschluss beschert. Großen Anteil daran haben die Investitionen in schnellere Warenlieferungen. So gewann der "Prime"-Service, der unter anderem schnelleren Versand und Zugang zu Amazons Streaming-Angebot verspricht, laut Vorstandschef Jeff Bezos so viele neue Kunden hinzu wie noch nie zuvor. Amazon investierte dieses Jahr massiv in seine Versandlogistik, um möglichst vielen "Prime"-Kunden das Versprechen von Lieferungen innerhalb von 24 Stunden zu erfüllen. Die Ausgabeoffensive scheint sich bereits ausgezahlt zu haben. Mittlerweile habe Amazon weltweit über 150 Millionen zahlende "Prime"-Abonnenten, sagte Bezos. Die Anzahl von Artikeln, die US-Kunden innerhalb von einem Tag oder noch am Tag der Bestellung erhielten, habe sich im vergangenen Jahr vervierfacht. Dynamisches Cloudgeschäft Zudem kann der Konzern sich weiter auf sein lukratives Cloud-Geschäft mit IT-Diensten und Speicherplatz im Internet bauen. Die Web-Plattform AWS, Amazons Ertragsperle, die Cloud-Services an Unternehmen verkauft und in diesem Bereich Marktführer ist, steigerte die Einnahmen um 40 Prozent auf zehn Milliarden Dollar. Der operative Gewinn der Sparte kletterte um 19 Prozent auf 2,6 Milliarden Dollar. Amazon steht im Cloud-Geschäft unter Konkurrenzdruck durch Microsoft und Google, die ebenfalls starkes Wachstum vorweisen können. Jeff Bezos erhöhte sein Nettovermögen Die Börse reagierte euphorisch, die Aktie kletterte im erweiterten Handel um mehr als elf Prozent. CEO Jeff Bezos erhöhte sein Nettovermögen damit innerhalb weniger Minuten um mehrere Milliarden US-Dollar. Bezos besitzt laut einer Wertpapieranmeldung mehr als 57 Millionen Amazon-Aktien, die er verkaufen kann. Der Wert dieser Aktien erhöhte sich am Donnerstag um rund 12,6 Milliarden US-Dollar, wie CNBC berichtete. Bloomberg schätzte den neu gewonnenen Reichtum sogar auf über 13 Milliarden.

justTraderSK
zu AMZ (31.01.)

Das 4. Quartal war von Erfolg geprägt. Der Umsatz konnte um etwa 21,0 % gesteigert werden und der Gewinn ist um etwa 8,0 % gestiegen. Sowohl das starke Weihnachtsgeschäft als auch Cloud-Dienste und Prime-Dienste haben die Erwartungen übertroffen. Mein Kursziel: EUR 2.000,00

Woodpecker
zu AMZ (31.01.)

***Stock-Update***   Q4 - 2019 Zahlen   http://cnbc.om/2020/01/30/amazon/amzn/q4-2019-earnings.html

Sonicz
zu AMZ (31.01.)

Amazon mit glänzend Zahlen. Die Position ist durch Wertzuwächse mittlerweile an 2ter Stelle im Wiki.

trading4living
zu AMZ (31.01.)

Amazon nachbörslich weit im Plus nach Zahlen.

Th96tr
zu AMZ (31.01.)

Die Bekanntgaben des Ergebnisses für 2019 sind in vollem Gange, bis jetzt sticht hier vor Allem Amazon und Microsoft heraus. 

Stegamos
zu AMZ (31.01.)

https://www.facebook.com/stegamos/posts/651228268748998

Boersenwerk
zu AMZ (30.01.)

Amazon heute nachbörslich 12% im Plus. Die gemeldeten Zahlen waren hervorragend. Damit bestätigt sicht meine Vermutung vom 08.01., daß Amazon aus der 70-wöchigen Seitwärtsphase ausbricht zu neuen Hochs. Heute geschehen. Nun kann es weiter gehen!

finelabels
zu AMZ (30.01.)

Mein Depotwert Amazon hat sehr gute Quartalszahlen vorgegelegt; die Aktie zieht nachbörslich in den USA um knapp 12 Prozent an. In meinem Depot liegt die Aktie nun mit rd. 17 Prozent vorne. Sowohl das e-commerce als auch das Cloud-Computing zeigte sich äußerst robust. Die Prime-Mitgliedschaft wird für die Kunden Jahr für Jahr besser. Und die Kunden reagieren: In diesem Quartal sind mehr Menschen als je zuvor zu Prime gekommen, und inzwischen haben wir weltweit über 150 Millionen bezahlte Prime-Mitglieder “, sagte Jeff Bezos, Chief Executive von Amazon, bei der Bekanntgabe der Ergebnisse am Donnerstag. Ich bleibe investiert. Chartechnisch präsentiert sich Aktie bullisch.

finelabels
zu AMZ (29.01.)

Cowen hebt Kursziel für Apple von $ 350 auf $ 370 . Kurspotential weitere rd. 13 Prozent. Bei mir liegt die Apple Aktie derzeit bereits mit einem aufgelaufenen kursplus von 37 Prozent im Depot. Ich bleibe investiert.

APEXTUNE
zu AMZ (28.01.)

  https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12107027-overweight Nachricht von Aktiencheck News  

APEXTUNE
zu AMZ (28.01.)

  https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12106322-amy-ryan-receives-the-imdb-starmeter-award-at-the-imdb-30th-anniversary-dinner-party-at-the-2020-sundance-film-festival Nachricht von Business Wire (engl.)

APEXTUNE
zu AMZ (28.01.)

  https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12104651-online-haendler-stellt-zunehmend-pakete-aktienanalyse Nachricht von Aktiencheck News

APEXTUNE
zu AMZ (28.01.)

  https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12104210-richtung-100-rendite-alibaba-aktie-fahrplan-kursverdopplung Nachricht von The Motley Fool

FoxSr
zu AMZ (28.01.)

Die geschiedene Ehefrau von Jeff Bezos verkauft 1,1% ihres Amazon-Aktienpaketes: "CEO Jeff Bezos' ex-wife, MacKenzie Bezos, has sold about $400M worth of the Amazon stock that she received as part of the couple’s divorce settlement."

APEXTUNE
zu AMZ (28.01.)

  https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12103832-amazon-donnerstag-richtig-spannend Nachricht von LYNX Analysen

APEXTUNE
zu AMZ (28.01.)

  https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12103592-bundesliga-wuenscht-geld-tv-anbieter Nachricht von dpa-AFX

RobbyCash
zu BABA (29.01.)

Endlich mal wieder ein Kauf. Und endlich bin ich eine erste kleine Beteiligung an Alibaba eingegangen. Durch den „Abgang“ von Softbank (siehe Kommentar u.a. vom 03.12.2019) war in diesem wikifolio BABA ja nicht einmal mehr indirekt vorhanden. Ich nutze also den kleinen Rücksetzer der letzten Tage zum Einstieg und warte auch nicht die Quartalszahlen am 12.02. ab. Die könnten nämlich ziemlich gut ausfallen und einen eventuellen Einstieg noch teurer machen. Ich muss gestehen, dass ich schon gestern bei Apple und Stryker auf einen „Fehltritt“ gehofft hatte, den sich diese Unternehmen, wie erwartet, natürlich nicht geleistet haben.

dasBo
zu BABA (28.01.)

Verkauf, da Kurs aufgrund der Pandemie in China massiv unter Druck gerät. Sobald ein Ende in Sicht ist, sollte wieder eingestiegen werden.

EUKLES
zu BABA (27.01.)

Das Coronavirus drückt die asiatischen Kurse. Ich she darin Chance des Nachkaufs.

oekethic
zu SAP (29.01.)

Bei SAP alles wie versprochen - und wenn es läuft wie erwartet, wird an der Börse nicht geklatscht. Ich bin mit den Zahlen sehr zufrieden und nein, es schmerzt mich nicht, vor den Zahlen eingestiegen zu sein. SAP wird auch dieses Jahr den DAX outperformen - davon bin ich überzeugt!      

INVSTMSHARK92
zu SAP (29.01.)

SAP Zahlenwerk: SAP ist bei der Margenverbesserung im vergangenen Jahr schneller als erwartet vorangekommen. Die Prognose für 2020 hat der Softwarekonzern angehoben, jene für 2023 bestätigt. Angesichts der guten Entwicklung können sich die Aktionäre auf eine - noch nicht bezifferte - Dividenenerhöhung einstellen. Bestätigt wurden die Pläne für eine Sonderdividende und/oder Aktienrückkäufe über 1,5 Milliarden Euro im Jahresverlauf. SAP steigerte das Betriebsergebnis deutlicher als den Umsatz, so dass die viel beachtete operative Marge 2019 auf 29,7 Prozent zulegte. Analysten hatten 29,6 Prozent prognostiziert. Für 2020 geht Finanzvorstand Luka Mucic auf Basis der Mittelwerte der Prognose von einer Margensteigerung um 120 Basispunkte nach 70 im vergangenen Jahr aus. Zum starken Jahresergebnis trug einmal mehr ein starkes viertes Quartal bei, in dem die Marge 35,3 Prozent erreichte nach 34,2 Prozent im Vorjahr und erwarteten 35,0 Prozent. Erneut kräftig war das Wachstum im Cloudgeschäft, wenngleich die Schätzungen von Analysten nicht ganz erfüllt wurden. Die Erlöse legten im Quartal um 35 Prozent und im Gesamtjahr um 40 Prozent zu. Im traditionellen Lizenzgeschäft sanken die Einnahmen in den letzten drei Monaten des Jahres weniger als erwartet um 4 Prozent auf 2,0 Milliarden Euro, im Gesamtjahr nur um 2 Prozent, während das Supportgeschäft 4 bzw 5 Prozent höhere Erlöse erbrachte. Insgesamt verbesserte sich der Quartalsumsatz um 8 Prozent auf 8,051 Milliarden Euro, das Betriebsergebnis um 12 Prozent auf 2,843 Milliarden. Unter dem Strich stand ein Gewinn von 2,192 Milliarden bzw 1,82 Euro je Aktie. Damit wurden die Erwartungen der Analysten für das Quartal übertroffen. Sie hatten im Konsens einen Gesamtumsatz von rund 8,1 Milliarden, einen operativen Gewinn von 2,833 und netto 2,038 Milliarden bzw 1,70 Euro je Aktie geschätzt. Alle Angaben sind auf Non-IFRS-Basis. Auch im vollen Geschäftsjahr lag SAP über den Erwartungen der Analysten und den eigenen Zielen beim Gewinn. Das operative Ergebnis erreichte 8,211 (SAP-Prognose: 7,85 bis 8,05) Milliarden Euro, der Cloudumsatz 7,014 (6,7 bis 7,0) Milliarden Euro. Am Markt war mit 8,2 bzw 7,048 Milliarden Euro gerechnet worden. Unter dem Strich stand ein Gewinn von 6,154 Milliarden bzw 5,11 Euro je Aktie. Der Gewinn nach IFRS-Rechnungslegung war belastet durch die Restrukturierung, die im Gesamtjahr mit 1,128 Milliarden Euro zu Buche schlug. SAP wollte Mitarbeiter aus weniger wachstumsstarken Geschäftsfeldern zum Abschied bewegen, um verstärkt in Bereiche wie Künstliche Intelligenz, Blockchain und Internet der Dinge investieren zu können. Die Ziele für 2020 hat SAP durchgängig angehoben: Beim operativen Ergebnis werden nunmehr 8,9 bis 9,3 (bisher: 8,8 bis 9,1) Milliarden Euro angepeilt, für den Cloudumsatz 8,7 bis 9,0 (8,6 bis 9,1) Milliarden und beim Gesamtumsatz auf 29,2 bis 29,7 (28,6 bis 29,2) Milliarden. Die mittelfristigen Erwartungen für 2023 bestätigte SAP.

BerndderBernd
zu SAP (28.01.)

Die Aktie sollte demnächst wieder in neue Höhen vordringen :)

THGM
zu SAP (28.01.)

Die Börse neigt bekanntlich zu Übertreibungen- nach oben wie nach unten. So auch gestern wegen vermeintlicher Virus-Angst! Besteht Grund zur Panik? Nein, denn bei jeder "normalen Grippe" sterben mehr Menschen, als bei dem neuen Coronavirus. Mitten in diese Angst stößt nun die sogenannte Earning season. Alle US-Größen öffnen die nächste Tage ihre Bücher, auch das DAX-Schwergewicht SAP. Die Zahlen:  Umsatz 2019 €27,6 Mrd (VJ: €24,7 Mrd, Analystenprognose: €27,7 Mrd). Ebit (bereinigt) €8,21 Mrd (VJ: €7,16 Mrd, Prognose: €8,20 Mrd). Nettogewinn €3,39 Mrd (VJ: €4,09 Mrd, Prognose: €3,33 Mrd). Cloudumsatz (bereinigt) €7,01 Mrd (€5,03 Mrd, Prognose €7,05 Mrd). Die höheren Margen führen zu einer Dividendensteigerung.  

stwBoerse
zu TWR (28.01.)

Die Twitter Aktie lief in den vergangenen Jahren nicht gut. Dennoch steht Twitter weit oben auf meiner Watchlist für das High-Tech Stock Picking wikifolio. Hier 5 Gründe dafür, warum es Sinn machen könnte, in 2020 in Twitter zu investieren: thedlf.de/twitter-aktie/

justTraderSK
zu GOOG (31.01.)

Im 3. Quartal sind die Umsätze um 20 % gestiegen. Aufgrund der Unternehmensexpansion sind jedoch die Kosten um 25 % gestiegen. Trotzdem wächst ALPHABET INC C. Insbesondere Google, YouTube, das Cloud-Geschäft und weitere Produkterweiterungen gelten als Wachstumstreiber und sorgen für Wachstumsperspektiven. Mein Kursziel: EUR 1.500,00

twocent
zu MSFT (30.01.)

MSFT gestern ebenfalls mit sehr starkem Quartalsbericht, der mit Kurssteigerungen belohnt wurde.

Woodpecker
zu MSFT (30.01.)

***Stock-Update***   Q2 - 2020 Zahlen   http://cnbc.com/2020/01/29/microsoft-msft-earnings-q2-2020.html

JuergenWittich
zu MSFT (30.01.)

Microsoft hat die Analysten Erwartungen im vierten Quartal sowohl bei Umsatz als auch beim Gewinn übertroffen. 

APEXTUNE
zu MSFT (28.01.)

  https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12105188-outperform Nachricht von Aktiencheck News

APEXTUNE
zu MSFT (28.01.)

  https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12104114-microsoft-ibm-tech-dividendenwert-wuerde Nachricht von The Motley Fool

PlanBgesucht
zu MSFT (25.01.)

Microsoft will bis 2030 klimanegativ werden https://blogs.microsoft.com/blog/2020/01/16/microsoft-will-be-carbon-negative-by-2030/


zu GPRO (30.01.)

GoPro ist ein amerikanisches Elektronikunternehmen, das auf die Entwicklung, Produktion und Vermarktung von hochauflösenden Kameras spezialisiert ist. Diese eignen sich sowohl zum Fotografieren als auch zum Filmen und werden in der Medienbranche sowie von Privatnutzern verwendet. Die Kameras verfügen unter anderem über integriertes Wi-Fi, sind wasserdicht, robust und leichtgewichtig. Zu den umsatzkräftigsten Marken zählen Hero 04, Hero 03 oder HD Hero. Das Angebot wird durch den Vertrieb von Halterungen (z.B. Kopfband, Brustgurt oder auch ein spezielles Hundegeschirr, mit dem der Tierhalter den Weg seines Vierbeiners verfolgen kann) sowie weiterem Zubehör (Fernbedienungen oder zusätzliche Batterien) abgerundet. Außerdem stellt GoPro eine kostenlose App und eine Studio-Software zur Verfügung.

ArthurDent
zu NVDA (31.01.)

Dito.

MavTrade
zu WDI (31.01.)

Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, gewinnt HEYTEA als neuen Kunden in Südostasien. HEYTEA ist die beliebteste Tee-Kette Chinas. Im Rahmen der Zusammenarbeit bietet Wirecard Kunden in allen HEYTEA-Filialen in Singapur und Hongkong nahtlose Zahlungslösungen über HEYTEA GO. Mit dieser neuen Mobile App können Verbraucher online bestellen und bezahlen, ohne im Laden warten zu müssen. HEYTEA wurde 2012 in China gegründet und betreibt heute mehr als 400 Geschäfte in über 37 Städten in China und im Ausland. Um mit der Digitalisierung Schritt zu halten, setzt HEYTEA auf Technologien zur Verbesserung seiner Geschäftsabläufe. Mit der HEYTEA GO-App gehören lange Warteschlangen im Laden der Vergangenheit an. Die App zeigt außerdem die geschätzte Bestelldauer und sendet Push-Benachrichtigungen an Nutzer, wenn ihre Getränke zur Abholung bereitstehen. Durch die Integration der Wirecard-Zahlungstechnologie profitieren sowohl die Verbraucher als auch der Händler von einer höheren Betriebseffizienz sowie einem verbesserten Kundenerlebnis. Kiki Zhou, Public Relations Manager bei HEYTEA, erklärt: „In der heutigen digitalen Welt ist es für uns unerlässlich, Technologie in unsere Abläufe zu integrieren und so die Erwartungen unserer Kunden zu erfüllen. In Zusammenarbeit mit Wirecard haben wir HEYTEA GO entwickelt. Damit sind wir in der Lage, das gesamte Kundenerlebnis zu verbessern: Nutzer können damit ihre Getränke schnell individuell zusammenstellen, bestellen und bezahlen. Wir sind dabei, unsere Marken-Präsenz in Asien weiter auszubauen und freuen uns daher über die Zusammenarbeit mit Wirecard.“ Alson Lau, Head of Business Development APAC bei Wirecard, fügt hinzu: „Wir freuen uns über die Kooperation mit HEYTEA, um deren Kunden in Singapur und Hongkong bargeldlose Zahlungen zu ermöglichen. Die Einführung von HEYTEA GO unterstützt den wachsenden Trend der Online-Offline-Integration. Unsere integrierten Zahlungstechnologien erhöhen dabei die Flexibilität und Effizienz. Wir freuen uns darauf, die Partnerschaft mit HEYTEA weiter auszubauen.“ Dank Wirecard können HEYTEA-Kunden ihre Einkäufe ab sofort über die HEYTEA GO-App per Kreditkarte bezahlen. HEYTEA GO hat weltweit derzeit mehr als zehn Millionen registrierte Nutzer. Die App generiert die Hälfte aller Bestellungen, wobei die durchschnittliche monatliche Wiederkaufsrate sich verdreifacht.

MavTrade
zu WDI (31.01.)

Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, gewinnt HEYTEA als neuen Kunden in Südostasien. HEYTEA ist die beliebteste Tee-Kette Chinas. Im Rahmen der Zusammenarbeit bietet Wirecard Kunden in allen HEYTEA-Filialen in Singapur und Hongkong nahtlose Zahlungslösungen über HEYTEA GO. Mit dieser neuen Mobile App können Verbraucher online bestellen und bezahlen, ohne im Laden warten zu müssen. HEYTEA wurde 2012 in China gegründet und betreibt heute mehr als 400 Geschäfte in über 37 Städten in China und im Ausland. Um mit der Digitalisierung Schritt zu halten, setzt HEYTEA auf Technologien zur Verbesserung seiner Geschäftsabläufe. Mit der HEYTEA GO-App gehören lange Warteschlangen im Laden der Vergangenheit an. Die App zeigt außerdem die geschätzte Bestelldauer und sendet Push-Benachrichtigungen an Nutzer, wenn ihre Getränke zur Abholung bereitstehen. Durch die Integration der Wirecard-Zahlungstechnologie profitieren sowohl die Verbraucher als auch der Händler von einer höheren Betriebseffizienz sowie einem verbesserten Kundenerlebnis. Kiki Zhou, Public Relations Manager bei HEYTEA, erklärt: „In der heutigen digitalen Welt ist es für uns unerlässlich, Technologie in unsere Abläufe zu integrieren und so die Erwartungen unserer Kunden zu erfüllen. In Zusammenarbeit mit Wirecard haben wir HEYTEA GO entwickelt. Damit sind wir in der Lage, das gesamte Kundenerlebnis zu verbessern: Nutzer können damit ihre Getränke schnell individuell zusammenstellen, bestellen und bezahlen. Wir sind dabei, unsere Marken-Präsenz in Asien weiter auszubauen und freuen uns daher über die Zusammenarbeit mit Wirecard.“ Alson Lau, Head of Business Development APAC bei Wirecard, fügt hinzu: „Wir freuen uns über die Kooperation mit HEYTEA, um deren Kunden in Singapur und Hongkong bargeldlose Zahlungen zu ermöglichen. Die Einführung von HEYTEA GO unterstützt den wachsenden Trend der Online-Offline-Integration. Unsere integrierten Zahlungstechnologien erhöhen dabei die Flexibilität und Effizienz. Wir freuen uns darauf, die Partnerschaft mit HEYTEA weiter auszubauen.“ Dank Wirecard können HEYTEA-Kunden ihre Einkäufe ab sofort über die HEYTEA GO-App per Kreditkarte bezahlen. HEYTEA GO hat weltweit derzeit mehr als zehn Millionen registrierte Nutzer. Die App generiert die Hälfte aller Bestellungen, wobei die durchschnittliche monatliche Wiederkaufsrate sich verdreifacht.

WellenHeiri
zu WDI (30.01.)

https://www.wikifolio.com/de/de/s/de0007472060?wikifolio=wf012wheur ist die Drittbeste Aktie in diesem Portfolio. Sie ist 38.4% im Plus.

GesundeSkepsis
zu WDI (29.01.)

Gewinnmitnahme, es baut sich aktuell keine technische Stärke auf.

JPTA
zu WDI (28.01.)

Wirecard ist im wikifolio übergewichtet, da die Aktie seit etwa Mitte Dezember höhere Hochs und höhere Tiefs zeigt. Solange dies der Fall ist, bleibe ich long in der Aktie. 

GesundeSkepsis
zu WDI (27.01.)

Ist von knapp 140 wieder ein nettes Stück zurückgekommen, Unterstützung getestet und gehalten -> Kleine Startposition

LongTime
zu WDI (27.01.)

Der teilweise Verkauf von Wirecard hat sich als glückliches Momentum erwiesen - die Aktie rauscht heute um mehr als 5% nach unten. Der Abwärtstrend der Cahrttechnik scheint damit weiterhin intakt - trotzdem glaube ich, dass diese Aktie noch viel Potential hat und werde daher bei Gelegenheiten wieder aufstocken. Jetzt werden ich jedoch erstmal warten (da der Anteil im Depot auch bei weiterhin hohen 7% liegt).

Woodpecker
zu FB2A (31.01.)

***Stock-Update***   Facebook verliert 50 Milliarden an Marktkapitalisierung am einen Tag, das ist 3,8 mal die Marktkapitalisierung von Deutsche Bank und Commerzbank zusammen (13,16 Millarden)   http://cnbc.com/2020/01/30/facebook-plunges-at-open-wiping-out-more-than-50-billion-in-market-value.html

finelabels
zu FB2A (31.01.)

Facebook Aktien sind um mehr als 6% gefallen, selbst nachdem die Gewinne des Social-Media-Riesen die Schätzungen übertroffen haben. Das Unternehmen  erzielte im vierten Quartal einen Gewinn von $ 2,56 je Aktie und übertraf die Schätzungen um 3 Cent. Der Umsatz stieg um 25% auf $ 21,08 Mrd. und übertraf die Erwartungen um $ 180 Mio. Das Management fügte seinem Rückkaufprogramm ebenfalls $10 Mrd. hinzu. Der Ausblick von Facebook ist jedoch offenbar eine Enttäuschung. Das Management erwartet, dass sich das Umsatzwachstum im ersten Quartal im Vergleich zu den Ergebnissen des vierten Quartals im niedrigen bis mittleren einstelligen Bereich verlangsamen wird. Trotzdem ist das ein ziemlich solides Wachstum. Zudem beeindruckt die Stärke der Facebook-Bilanz: knapp $ 54 Milliarden in bar.  Facebook verfügt über eine große finanzielle Kraft, solides Wachstum und eine angemessenes Bewertung. Kurzfristige Kursrückgänge könnten eine gute Kaufchance darstellen. Ich bleibe investiert.  

MavTrade
zu FB2A (30.01.)

Facebook hat in der Nacht seine Zahlen für das 4. Quartal veröffentlicht. Die Daily-Active-User (DAU) konnten um 9 % auf 1,66 Mrd. User gesteigert werden. Die Monthly-Active-User (MAU) um 8 % auf 2,5 Mrd. Die User konnten in jeder Region gesteigert werden, auch in den USA, wo vielfach vermutet wird, dass kein weiteres Wachstum mehr möglich ist. Dennoch kommt das Hauptwachstum aus Asien und dem "Rest der Welt". Der durchschnittliche Umsatz pro User lag weltweit bei 8,52 $ ggü. 7,26 $ im Vorquartal und 7,37 $ im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Also auch hier kann Facebook weiteren Umsatz generieren. Alle Apps von Facebook (FB, Instagram, Whatts App, Messenger) erreichten 2,26 Mrd. DAU´s und 2,89 Mrd. MAUS´s. Der durchschnittliche Umsatz pro User lag insgesamt bei 7,38 $, da Instagram etc. noch nicht vollständig monetarisiert sind.  Der Gesamtumsatz von Facebook stieg um 25 % auf 21 Mrd. $. Der Gewinn stieg allerdings nur um 7 % auf 7,35 Mrd. $, was vor allem auf die gestiegenen Kosten zurückzuführen ist. Facebook verfügt mittlerweile über 54,86 Mrd. $ in Cash. 

MavTrade
zu FB2A (30.01.)

Facebook hat in der Nacht seine Zahlen für das 4. Quartal veröffentlicht. Die Daily-Active-User (DAU) konnten um 9 % auf 1,66 Mrd. User gesteigert werden. Die Monthly-Active-User (MAU) um 8 % auf 2,5 Mrd. Die User konnten in jeder Region gesteigert werden, auch in den USA, wo vielfach vermutet wird, dass kein weiteres Wachstum mehr möglich ist. Dennoch kommt das Hauptwachstum aus Asien und dem "Rest der Welt". Der durchschnittliche Umsatz pro User lag weltweit bei 8,52 $ ggü. 7,26 $ im Vorquartal und 7,37 $ im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Also auch hier kann Facebook weiteren Umsatz generieren. Alle Apps von Facebook (FB, Instagram, Whatts App, Messenger) erreichten 2,26 Mrd. DAU´s und 2,89 Mrd. MAUS´s. Der durchschnittliche Umsatz pro User lag insgesamt bei 7,38 $, da Instagram etc. noch nicht vollständig monetarisiert sind.  Der Gesamtumsatz von Facebook stieg um 25 % auf 21 Mrd. $. Der Gewinn stieg allerdings nur um 7 % auf 7,35 Mrd. $, was vor allem auf die gestiegenen Kosten zurückzuführen ist. Facebook verfügt mittlerweile über 54,86 Mrd. $ in Cash. 

twocent
zu FB2A (30.01.)

Hier eine sehr positive Bewertung von FB: https://seekingalpha.com/article/4320118-facebook-on-fire

StefanBodeFonds
zu FB2A (30.01.)

Positionsaufbau

StefanBodeFonds
zu FB2A (30.01.)

Positionsaufbau

GesundeSkepsis
zu FB2A (30.01.)

Buy the dip.

justTraderSK
zu FB2A (30.01.)

FACEBOOK INC. wächst nicht mehr so dynamisch wie in den letzten Jahren und der Umgang mit dem Datenschutz ist nach wie vor in der Diskussion.  Dennoch steigt die Zahl der monatlichen User weltweit auf über 2,5 Milliarden Menschen. Der Umsatz steigt um 25 % und der Gewinn steigt um 7 %. Die Wachstumsdynamik ist zwar zurückgegangen, aber FACEBOOK INC. wächst weiterhin. Mein Kursziel: EUR 240,00

twocent
zu FB2A (30.01.)

Anleger hätten gerne eine perfekte Welt, in der Gewinn und Umsatz der Unternehmen ständig und am besten immer schneller steigen. FB hat gestern gute Zahlen präsentiert und die Erwartungen übertroffen, aber offenbar war den Anlegern das Wachstum nicht stark genug. Die Ausgaben von FB waren allerdings auch gestiegen. Unterm Strich resultierte ein Kursrückgang von ca. 6%, der aber sicher bald wieder aufgeholt sein wird.

Woodpecker
zu FB2A (30.01.)

***Stock-Update***   Q4 - 2019 Zahlen   http://cnbc.com/2020/01/29/facebook-fb-earnings-q4-2019.html

INVSTMSHARK92
zu FB2A (29.01.)

Guten Abend

MichaelHowards
zu FB2A (29.01.)

Facebook enttäuscht hingegen und ich bin direkt wieder draußen. Schade. Hätte was werden können.

MichaelHowards
zu FB2A (29.01.)

Ich nehme vor den Quartalszahlen gleich eine kleine Position Facebook ins Depot. Die Aktie bricht heute bereits im Handel aus und markiert ein neues 52 Wochen Hoch. Das könnte wie bei Apple ein gutes Omen sein.





 

Bildnachweis

1. BSN Group Computer, Software & Internet Performancevergleich YTD, Stand: 01.02.2020

2. Virus, Alert, warning, malicious, internet, http://www.shutterstock.com/de/pic-127762841/stock-photo-closeup-of-virus-alert-sign-in-internet-browser-on-lcd-screen.html

Aktien auf dem Radar:Varta AG, Lenzing, AT&S, Semperit, Immofinanz, Frequentis, Warimpex, Palfinger, SBO, Strabag, RBI, ATX, ATX Prime, Agrana, CA Immo, Addiko Bank, startup300.


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    Microsoft und Fabasoft vs. GoPro und RIB Software – kommentierter KW 5 Peer Group Watch Computer, Software & Internet


    01.02.2020

    In der Wochensicht ist vorne: Microsoft 3,63% vor Fabasoft 3,01%, LinkedIn 0,82%, Altaba 0,41%, Xing 0%, Amazon -0,74%, Rocket Internet -1,68%, Pinterest -1,83%, Alphabet -2,07%, Twitter -2,14%, United Internet -2,33%, Nvidia -2,79%, Alibaba Group Holding -3,35%, Snapchat -3,52%, Dropbox -3,95%, Nintendo -4,29%, Facebook -4,66%, Wirecard -5,26%, Zalando -5,63%, SAP -7,16%, RIB Software -7,7% und GoPro -7,92%.

    In der Monatssicht ist vorne: Wirecard 23,91% vor Pinterest 18,19% , Snapchat 12,55% , Microsoft 9,64% , Alphabet 8,96% , LinkedIn 7,86% , Nvidia 5,81% , Fabasoft 3,01% , Facebook 2,5% , Twitter 1,34% , Amazon 1,29% , United Internet 0,07% , Xing 0% , SAP -2,08% , Alibaba Group Holding -2,6% , Dropbox -3,35% , Zalando -3,87% , Rocket Internet -4,43% , Nintendo -4,69% , GoPro -4,8% , RIB Software -15,62% und Altaba -71,75% . Weitere Highlights: Amazon ist nun 3 Tage im Plus (2,32% Zuwachs von 1828,34 auf 1870,68), ebenso Microsoft 3 Tage im Plus (6,47% Zuwachs von 162,28 auf 172,78), Zalando 5 Tage im Minus (5,63% Verlust von 46,02 auf 43,43).

    Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Wirecard 23,91% (Vorjahr: -19,05 Prozent) im Plus. Dahinter Pinterest 18,19% (Vorjahr: -25,78 Prozent) und Snapchat 12,55% (Vorjahr: 178,28 Prozent). RIB Software -15,62% (Vorjahr: 91,04 Prozent) im Minus. Dahinter GoPro -6,22% (Vorjahr: -0,81 Prozent) und Dropbox -5,03% (Vorjahr: -15,34 Prozent).

    Am weitesten über dem MA200: Nvidia 31,49%, Fabasoft 29,75% und Snapchat 23,54%.
    Am deutlichsten unter dem MA 200: LinkedIn -100%, Altaba -100% und Dropbox -17,84%.
    Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:02 Uhr die Amazon-Aktie am besten: 7,49% Plus. Dahinter Dropbox mit +1,44% und Alibaba Group Holding mit +0,27% LinkedIn mit -0% SAP mit -0,07% , Zalando mit -0,32% , Rocket Internet mit -0,33% , United Internet mit -0,34% , Twitter mit -0,55% , RIB Software mit -0,71% , Fabasoft mit -0,73% , Alphabet mit -0,9% , Microsoft mit -1,09% , Snapchat mit -2,13% , GoPro mit -2,27% , Nvidia mit -2,56% , Nintendo mit -3,07% , Wirecard mit -3,08% und Facebook mit -3,88% .

    Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist 1,85% und reiht sich damit auf Platz 8 ein:

    1. Energie: 15,3% Show latest Report (25.01.2020)
    2. Börseneulinge 2019: 12,09% Show latest Report (01.02.2020)
    3. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 9,62% Show latest Report (25.01.2020)
    4. Licht und Beleuchtung: 5,1% Show latest Report (25.01.2020)
    5. Immobilien: 3,97% Show latest Report (25.01.2020)
    6. Zykliker Österreich: 2,79% Show latest Report (25.01.2020)
    7. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 2,73% Show latest Report (25.01.2020)
    8. Computer, Software & Internet : 1,85% Show latest Report (25.01.2020)
    9. IT, Elektronik, 3D: 0,82% Show latest Report (25.01.2020)
    10. Global Innovation 1000: 0,38% Show latest Report (25.01.2020)
    11. Crane: 0,26% Show latest Report (25.01.2020)
    12. Runplugged Running Stocks: -0,35%
    13. MSCI World Biggest 10: -0,38% Show latest Report (25.01.2020)
    14. Telekom: -0,87% Show latest Report (25.01.2020)
    15. Gaming: -0,91% Show latest Report (25.01.2020)
    16. Versicherer: -0,98% Show latest Report (25.01.2020)
    17. Banken: -1,11% Show latest Report (01.02.2020)
    18. Solar: -1,12% Show latest Report (25.01.2020)
    19. Auto, Motor und Zulieferer: -1,58% Show latest Report (01.02.2020)
    20. Big Greeks: -1,81% Show latest Report (01.02.2020)
    21. Konsumgüter: -2,91% Show latest Report (25.01.2020)
    22. Ölindustrie: -2,94% Show latest Report (25.01.2020)
    23. Aluminium: -3,45%
    24. OÖ10 Members: -3,46% Show latest Report (25.01.2020)
    25. Sport: -3,58% Show latest Report (25.01.2020)
    26. Media: -3,6% Show latest Report (25.01.2020)
    27. Rohstoffaktien: -3,72% Show latest Report (25.01.2020)
    28. Bau & Baustoffe: -4,33% Show latest Report (01.02.2020)
    29. Deutsche Nebenwerte: -4,83% Show latest Report (25.01.2020)
    30. Post: -5,53% Show latest Report (25.01.2020)
    31. Luftfahrt & Reise: -7,18% Show latest Report (25.01.2020)
    32. Stahl: -8,7% Show latest Report (25.01.2020)

    Aktuelles zu den Companies (168h)
    Social Trading Kommentare

    FNIInvest
    zu AMZ (31.01.)

    Das Q4 2019 Ergebnis überrascht sämtliche Analysten und lässt die Aktie von Amazon über Nacht um mehr als 10% auf ein neues Allzeithoch schießen. Wesentlich hierfür ist ein EPS, welches mit USD 6,47 die Erwartungen (USD 4,03) deutlich übertreffen konnte. Auch der Umsatz fiel höher aus als angenommen. Erzielt wurden USD 87,4 Mrd. anstelle der erwarteten USD 86 Mrd. Gründe hierfür sind unter anderem die Verbesserung des Prime-Service und die Investitionen in das Cloud-Geschäft.

    GerritOtte
    zu AMZ (31.01.)

    Der fast -3% Rückgang bei Amazon heute ist in Wirklichkeit ein +8% Anstieg, denn gestern nach US-Börsenschluss hat Lang & Schwarz noch den 11%-Anstieg im außerbörslichen Handel mitgenommen. Grund sind die guten Jahreszahlen, die insbesondere einen höheren Gewinn als erwartet ausgewiesen haben. Aufgrund der hohen Investitionen in den same-day-delivery war hier ein schwächeres Abschneiden erwartet worden. Die starken Ergebnisse bei den Prime-Kunden haben diesen Effekt jedoch überkompensiert.  Kursmäßig hat Amazon seine Underperformance der letzten Monate im Vergleich zu vielen anderen Tech-Werten und Plattformen damit wieder aufgeholt. 

    Woodpecker
    zu AMZ (31.01.)

    ***Stock-Update***   Q4 - 2019 Zahlen   http://cnbc.com/2020/01/30/amazon-amzn-q4-2019-earnings.html

    TheLuckyOne
    zu AMZ (31.01.)

    Amazon präsentierte starke Quartalszahlen Der Onlinehändler steigerte seinen Gewinn im vierten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um acht Prozent auf 3,3 Milliarden US-Dollar. Der Umsatz wuchs um 21 Prozent auf 87,4 Milliarden Dollar. Das glänzende Ergebnis verdankte das Unternehmen dem guten Weihnachtsgeschäft und den Erfolgen seines Cloud-Dienstes. Amazon feiert Prime als Erfolgsmodell Ein starkes Weihnachtsgeschäft und florierende Cloud-Dienste haben Amazon einen glänzenden Jahresabschluss beschert. Großen Anteil daran haben die Investitionen in schnellere Warenlieferungen. So gewann der "Prime"-Service, der unter anderem schnelleren Versand und Zugang zu Amazons Streaming-Angebot verspricht, laut Vorstandschef Jeff Bezos so viele neue Kunden hinzu wie noch nie zuvor. Amazon investierte dieses Jahr massiv in seine Versandlogistik, um möglichst vielen "Prime"-Kunden das Versprechen von Lieferungen innerhalb von 24 Stunden zu erfüllen. Die Ausgabeoffensive scheint sich bereits ausgezahlt zu haben. Mittlerweile habe Amazon weltweit über 150 Millionen zahlende "Prime"-Abonnenten, sagte Bezos. Die Anzahl von Artikeln, die US-Kunden innerhalb von einem Tag oder noch am Tag der Bestellung erhielten, habe sich im vergangenen Jahr vervierfacht. Dynamisches Cloudgeschäft Zudem kann der Konzern sich weiter auf sein lukratives Cloud-Geschäft mit IT-Diensten und Speicherplatz im Internet bauen. Die Web-Plattform AWS, Amazons Ertragsperle, die Cloud-Services an Unternehmen verkauft und in diesem Bereich Marktführer ist, steigerte die Einnahmen um 40 Prozent auf zehn Milliarden Dollar. Der operative Gewinn der Sparte kletterte um 19 Prozent auf 2,6 Milliarden Dollar. Amazon steht im Cloud-Geschäft unter Konkurrenzdruck durch Microsoft und Google, die ebenfalls starkes Wachstum vorweisen können. Jeff Bezos erhöhte sein Nettovermögen Die Börse reagierte euphorisch, die Aktie kletterte im erweiterten Handel um mehr als elf Prozent. CEO Jeff Bezos erhöhte sein Nettovermögen damit innerhalb weniger Minuten um mehrere Milliarden US-Dollar. Bezos besitzt laut einer Wertpapieranmeldung mehr als 57 Millionen Amazon-Aktien, die er verkaufen kann. Der Wert dieser Aktien erhöhte sich am Donnerstag um rund 12,6 Milliarden US-Dollar, wie CNBC berichtete. Bloomberg schätzte den neu gewonnenen Reichtum sogar auf über 13 Milliarden.

    justTraderSK
    zu AMZ (31.01.)

    Das 4. Quartal war von Erfolg geprägt. Der Umsatz konnte um etwa 21,0 % gesteigert werden und der Gewinn ist um etwa 8,0 % gestiegen. Sowohl das starke Weihnachtsgeschäft als auch Cloud-Dienste und Prime-Dienste haben die Erwartungen übertroffen. Mein Kursziel: EUR 2.000,00

    Woodpecker
    zu AMZ (31.01.)

    ***Stock-Update***   Q4 - 2019 Zahlen   http://cnbc.om/2020/01/30/amazon/amzn/q4-2019-earnings.html

    Sonicz
    zu AMZ (31.01.)

    Amazon mit glänzend Zahlen. Die Position ist durch Wertzuwächse mittlerweile an 2ter Stelle im Wiki.

    trading4living
    zu AMZ (31.01.)

    Amazon nachbörslich weit im Plus nach Zahlen.

    Th96tr
    zu AMZ (31.01.)

    Die Bekanntgaben des Ergebnisses für 2019 sind in vollem Gange, bis jetzt sticht hier vor Allem Amazon und Microsoft heraus. 

    Stegamos
    zu AMZ (31.01.)

    https://www.facebook.com/stegamos/posts/651228268748998

    Boersenwerk
    zu AMZ (30.01.)

    Amazon heute nachbörslich 12% im Plus. Die gemeldeten Zahlen waren hervorragend. Damit bestätigt sicht meine Vermutung vom 08.01., daß Amazon aus der 70-wöchigen Seitwärtsphase ausbricht zu neuen Hochs. Heute geschehen. Nun kann es weiter gehen!

    finelabels
    zu AMZ (30.01.)

    Mein Depotwert Amazon hat sehr gute Quartalszahlen vorgegelegt; die Aktie zieht nachbörslich in den USA um knapp 12 Prozent an. In meinem Depot liegt die Aktie nun mit rd. 17 Prozent vorne. Sowohl das e-commerce als auch das Cloud-Computing zeigte sich äußerst robust. Die Prime-Mitgliedschaft wird für die Kunden Jahr für Jahr besser. Und die Kunden reagieren: In diesem Quartal sind mehr Menschen als je zuvor zu Prime gekommen, und inzwischen haben wir weltweit über 150 Millionen bezahlte Prime-Mitglieder “, sagte Jeff Bezos, Chief Executive von Amazon, bei der Bekanntgabe der Ergebnisse am Donnerstag. Ich bleibe investiert. Chartechnisch präsentiert sich Aktie bullisch.

    finelabels
    zu AMZ (29.01.)

    Cowen hebt Kursziel für Apple von $ 350 auf $ 370 . Kurspotential weitere rd. 13 Prozent. Bei mir liegt die Apple Aktie derzeit bereits mit einem aufgelaufenen kursplus von 37 Prozent im Depot. Ich bleibe investiert.

    APEXTUNE
    zu AMZ (28.01.)

      https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12107027-overweight Nachricht von Aktiencheck News  

    APEXTUNE
    zu AMZ (28.01.)

      https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12106322-amy-ryan-receives-the-imdb-starmeter-award-at-the-imdb-30th-anniversary-dinner-party-at-the-2020-sundance-film-festival Nachricht von Business Wire (engl.)

    APEXTUNE
    zu AMZ (28.01.)

      https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12104651-online-haendler-stellt-zunehmend-pakete-aktienanalyse Nachricht von Aktiencheck News

    APEXTUNE
    zu AMZ (28.01.)

      https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12104210-richtung-100-rendite-alibaba-aktie-fahrplan-kursverdopplung Nachricht von The Motley Fool

    FoxSr
    zu AMZ (28.01.)

    Die geschiedene Ehefrau von Jeff Bezos verkauft 1,1% ihres Amazon-Aktienpaketes: "CEO Jeff Bezos' ex-wife, MacKenzie Bezos, has sold about $400M worth of the Amazon stock that she received as part of the couple’s divorce settlement."

    APEXTUNE
    zu AMZ (28.01.)

      https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12103832-amazon-donnerstag-richtig-spannend Nachricht von LYNX Analysen

    APEXTUNE
    zu AMZ (28.01.)

      https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12103592-bundesliga-wuenscht-geld-tv-anbieter Nachricht von dpa-AFX

    RobbyCash
    zu BABA (29.01.)

    Endlich mal wieder ein Kauf. Und endlich bin ich eine erste kleine Beteiligung an Alibaba eingegangen. Durch den „Abgang“ von Softbank (siehe Kommentar u.a. vom 03.12.2019) war in diesem wikifolio BABA ja nicht einmal mehr indirekt vorhanden. Ich nutze also den kleinen Rücksetzer der letzten Tage zum Einstieg und warte auch nicht die Quartalszahlen am 12.02. ab. Die könnten nämlich ziemlich gut ausfallen und einen eventuellen Einstieg noch teurer machen. Ich muss gestehen, dass ich schon gestern bei Apple und Stryker auf einen „Fehltritt“ gehofft hatte, den sich diese Unternehmen, wie erwartet, natürlich nicht geleistet haben.

    dasBo
    zu BABA (28.01.)

    Verkauf, da Kurs aufgrund der Pandemie in China massiv unter Druck gerät. Sobald ein Ende in Sicht ist, sollte wieder eingestiegen werden.

    EUKLES
    zu BABA (27.01.)

    Das Coronavirus drückt die asiatischen Kurse. Ich she darin Chance des Nachkaufs.

    oekethic
    zu SAP (29.01.)

    Bei SAP alles wie versprochen - und wenn es läuft wie erwartet, wird an der Börse nicht geklatscht. Ich bin mit den Zahlen sehr zufrieden und nein, es schmerzt mich nicht, vor den Zahlen eingestiegen zu sein. SAP wird auch dieses Jahr den DAX outperformen - davon bin ich überzeugt!      

    INVSTMSHARK92
    zu SAP (29.01.)

    SAP Zahlenwerk: SAP ist bei der Margenverbesserung im vergangenen Jahr schneller als erwartet vorangekommen. Die Prognose für 2020 hat der Softwarekonzern angehoben, jene für 2023 bestätigt. Angesichts der guten Entwicklung können sich die Aktionäre auf eine - noch nicht bezifferte - Dividenenerhöhung einstellen. Bestätigt wurden die Pläne für eine Sonderdividende und/oder Aktienrückkäufe über 1,5 Milliarden Euro im Jahresverlauf. SAP steigerte das Betriebsergebnis deutlicher als den Umsatz, so dass die viel beachtete operative Marge 2019 auf 29,7 Prozent zulegte. Analysten hatten 29,6 Prozent prognostiziert. Für 2020 geht Finanzvorstand Luka Mucic auf Basis der Mittelwerte der Prognose von einer Margensteigerung um 120 Basispunkte nach 70 im vergangenen Jahr aus. Zum starken Jahresergebnis trug einmal mehr ein starkes viertes Quartal bei, in dem die Marge 35,3 Prozent erreichte nach 34,2 Prozent im Vorjahr und erwarteten 35,0 Prozent. Erneut kräftig war das Wachstum im Cloudgeschäft, wenngleich die Schätzungen von Analysten nicht ganz erfüllt wurden. Die Erlöse legten im Quartal um 35 Prozent und im Gesamtjahr um 40 Prozent zu. Im traditionellen Lizenzgeschäft sanken die Einnahmen in den letzten drei Monaten des Jahres weniger als erwartet um 4 Prozent auf 2,0 Milliarden Euro, im Gesamtjahr nur um 2 Prozent, während das Supportgeschäft 4 bzw 5 Prozent höhere Erlöse erbrachte. Insgesamt verbesserte sich der Quartalsumsatz um 8 Prozent auf 8,051 Milliarden Euro, das Betriebsergebnis um 12 Prozent auf 2,843 Milliarden. Unter dem Strich stand ein Gewinn von 2,192 Milliarden bzw 1,82 Euro je Aktie. Damit wurden die Erwartungen der Analysten für das Quartal übertroffen. Sie hatten im Konsens einen Gesamtumsatz von rund 8,1 Milliarden, einen operativen Gewinn von 2,833 und netto 2,038 Milliarden bzw 1,70 Euro je Aktie geschätzt. Alle Angaben sind auf Non-IFRS-Basis. Auch im vollen Geschäftsjahr lag SAP über den Erwartungen der Analysten und den eigenen Zielen beim Gewinn. Das operative Ergebnis erreichte 8,211 (SAP-Prognose: 7,85 bis 8,05) Milliarden Euro, der Cloudumsatz 7,014 (6,7 bis 7,0) Milliarden Euro. Am Markt war mit 8,2 bzw 7,048 Milliarden Euro gerechnet worden. Unter dem Strich stand ein Gewinn von 6,154 Milliarden bzw 5,11 Euro je Aktie. Der Gewinn nach IFRS-Rechnungslegung war belastet durch die Restrukturierung, die im Gesamtjahr mit 1,128 Milliarden Euro zu Buche schlug. SAP wollte Mitarbeiter aus weniger wachstumsstarken Geschäftsfeldern zum Abschied bewegen, um verstärkt in Bereiche wie Künstliche Intelligenz, Blockchain und Internet der Dinge investieren zu können. Die Ziele für 2020 hat SAP durchgängig angehoben: Beim operativen Ergebnis werden nunmehr 8,9 bis 9,3 (bisher: 8,8 bis 9,1) Milliarden Euro angepeilt, für den Cloudumsatz 8,7 bis 9,0 (8,6 bis 9,1) Milliarden und beim Gesamtumsatz auf 29,2 bis 29,7 (28,6 bis 29,2) Milliarden. Die mittelfristigen Erwartungen für 2023 bestätigte SAP.

    BerndderBernd
    zu SAP (28.01.)

    Die Aktie sollte demnächst wieder in neue Höhen vordringen :)

    THGM
    zu SAP (28.01.)

    Die Börse neigt bekanntlich zu Übertreibungen- nach oben wie nach unten. So auch gestern wegen vermeintlicher Virus-Angst! Besteht Grund zur Panik? Nein, denn bei jeder "normalen Grippe" sterben mehr Menschen, als bei dem neuen Coronavirus. Mitten in diese Angst stößt nun die sogenannte Earning season. Alle US-Größen öffnen die nächste Tage ihre Bücher, auch das DAX-Schwergewicht SAP. Die Zahlen:  Umsatz 2019 €27,6 Mrd (VJ: €24,7 Mrd, Analystenprognose: €27,7 Mrd). Ebit (bereinigt) €8,21 Mrd (VJ: €7,16 Mrd, Prognose: €8,20 Mrd). Nettogewinn €3,39 Mrd (VJ: €4,09 Mrd, Prognose: €3,33 Mrd). Cloudumsatz (bereinigt) €7,01 Mrd (€5,03 Mrd, Prognose €7,05 Mrd). Die höheren Margen führen zu einer Dividendensteigerung.  

    stwBoerse
    zu TWR (28.01.)

    Die Twitter Aktie lief in den vergangenen Jahren nicht gut. Dennoch steht Twitter weit oben auf meiner Watchlist für das High-Tech Stock Picking wikifolio. Hier 5 Gründe dafür, warum es Sinn machen könnte, in 2020 in Twitter zu investieren: thedlf.de/twitter-aktie/

    justTraderSK
    zu GOOG (31.01.)

    Im 3. Quartal sind die Umsätze um 20 % gestiegen. Aufgrund der Unternehmensexpansion sind jedoch die Kosten um 25 % gestiegen. Trotzdem wächst ALPHABET INC C. Insbesondere Google, YouTube, das Cloud-Geschäft und weitere Produkterweiterungen gelten als Wachstumstreiber und sorgen für Wachstumsperspektiven. Mein Kursziel: EUR 1.500,00

    twocent
    zu MSFT (30.01.)

    MSFT gestern ebenfalls mit sehr starkem Quartalsbericht, der mit Kurssteigerungen belohnt wurde.

    Woodpecker
    zu MSFT (30.01.)

    ***Stock-Update***   Q2 - 2020 Zahlen   http://cnbc.com/2020/01/29/microsoft-msft-earnings-q2-2020.html

    JuergenWittich
    zu MSFT (30.01.)

    Microsoft hat die Analysten Erwartungen im vierten Quartal sowohl bei Umsatz als auch beim Gewinn übertroffen. 

    APEXTUNE
    zu MSFT (28.01.)

      https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12105188-outperform Nachricht von Aktiencheck News

    APEXTUNE
    zu MSFT (28.01.)

      https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12104114-microsoft-ibm-tech-dividendenwert-wuerde Nachricht von The Motley Fool

    PlanBgesucht
    zu MSFT (25.01.)

    Microsoft will bis 2030 klimanegativ werden https://blogs.microsoft.com/blog/2020/01/16/microsoft-will-be-carbon-negative-by-2030/


    zu GPRO (30.01.)

    GoPro ist ein amerikanisches Elektronikunternehmen, das auf die Entwicklung, Produktion und Vermarktung von hochauflösenden Kameras spezialisiert ist. Diese eignen sich sowohl zum Fotografieren als auch zum Filmen und werden in der Medienbranche sowie von Privatnutzern verwendet. Die Kameras verfügen unter anderem über integriertes Wi-Fi, sind wasserdicht, robust und leichtgewichtig. Zu den umsatzkräftigsten Marken zählen Hero 04, Hero 03 oder HD Hero. Das Angebot wird durch den Vertrieb von Halterungen (z.B. Kopfband, Brustgurt oder auch ein spezielles Hundegeschirr, mit dem der Tierhalter den Weg seines Vierbeiners verfolgen kann) sowie weiterem Zubehör (Fernbedienungen oder zusätzliche Batterien) abgerundet. Außerdem stellt GoPro eine kostenlose App und eine Studio-Software zur Verfügung.

    ArthurDent
    zu NVDA (31.01.)

    Dito.

    MavTrade
    zu WDI (31.01.)

    Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, gewinnt HEYTEA als neuen Kunden in Südostasien. HEYTEA ist die beliebteste Tee-Kette Chinas. Im Rahmen der Zusammenarbeit bietet Wirecard Kunden in allen HEYTEA-Filialen in Singapur und Hongkong nahtlose Zahlungslösungen über HEYTEA GO. Mit dieser neuen Mobile App können Verbraucher online bestellen und bezahlen, ohne im Laden warten zu müssen. HEYTEA wurde 2012 in China gegründet und betreibt heute mehr als 400 Geschäfte in über 37 Städten in China und im Ausland. Um mit der Digitalisierung Schritt zu halten, setzt HEYTEA auf Technologien zur Verbesserung seiner Geschäftsabläufe. Mit der HEYTEA GO-App gehören lange Warteschlangen im Laden der Vergangenheit an. Die App zeigt außerdem die geschätzte Bestelldauer und sendet Push-Benachrichtigungen an Nutzer, wenn ihre Getränke zur Abholung bereitstehen. Durch die Integration der Wirecard-Zahlungstechnologie profitieren sowohl die Verbraucher als auch der Händler von einer höheren Betriebseffizienz sowie einem verbesserten Kundenerlebnis. Kiki Zhou, Public Relations Manager bei HEYTEA, erklärt: „In der heutigen digitalen Welt ist es für uns unerlässlich, Technologie in unsere Abläufe zu integrieren und so die Erwartungen unserer Kunden zu erfüllen. In Zusammenarbeit mit Wirecard haben wir HEYTEA GO entwickelt. Damit sind wir in der Lage, das gesamte Kundenerlebnis zu verbessern: Nutzer können damit ihre Getränke schnell individuell zusammenstellen, bestellen und bezahlen. Wir sind dabei, unsere Marken-Präsenz in Asien weiter auszubauen und freuen uns daher über die Zusammenarbeit mit Wirecard.“ Alson Lau, Head of Business Development APAC bei Wirecard, fügt hinzu: „Wir freuen uns über die Kooperation mit HEYTEA, um deren Kunden in Singapur und Hongkong bargeldlose Zahlungen zu ermöglichen. Die Einführung von HEYTEA GO unterstützt den wachsenden Trend der Online-Offline-Integration. Unsere integrierten Zahlungstechnologien erhöhen dabei die Flexibilität und Effizienz. Wir freuen uns darauf, die Partnerschaft mit HEYTEA weiter auszubauen.“ Dank Wirecard können HEYTEA-Kunden ihre Einkäufe ab sofort über die HEYTEA GO-App per Kreditkarte bezahlen. HEYTEA GO hat weltweit derzeit mehr als zehn Millionen registrierte Nutzer. Die App generiert die Hälfte aller Bestellungen, wobei die durchschnittliche monatliche Wiederkaufsrate sich verdreifacht.

    MavTrade
    zu WDI (31.01.)

    Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, gewinnt HEYTEA als neuen Kunden in Südostasien. HEYTEA ist die beliebteste Tee-Kette Chinas. Im Rahmen der Zusammenarbeit bietet Wirecard Kunden in allen HEYTEA-Filialen in Singapur und Hongkong nahtlose Zahlungslösungen über HEYTEA GO. Mit dieser neuen Mobile App können Verbraucher online bestellen und bezahlen, ohne im Laden warten zu müssen. HEYTEA wurde 2012 in China gegründet und betreibt heute mehr als 400 Geschäfte in über 37 Städten in China und im Ausland. Um mit der Digitalisierung Schritt zu halten, setzt HEYTEA auf Technologien zur Verbesserung seiner Geschäftsabläufe. Mit der HEYTEA GO-App gehören lange Warteschlangen im Laden der Vergangenheit an. Die App zeigt außerdem die geschätzte Bestelldauer und sendet Push-Benachrichtigungen an Nutzer, wenn ihre Getränke zur Abholung bereitstehen. Durch die Integration der Wirecard-Zahlungstechnologie profitieren sowohl die Verbraucher als auch der Händler von einer höheren Betriebseffizienz sowie einem verbesserten Kundenerlebnis. Kiki Zhou, Public Relations Manager bei HEYTEA, erklärt: „In der heutigen digitalen Welt ist es für uns unerlässlich, Technologie in unsere Abläufe zu integrieren und so die Erwartungen unserer Kunden zu erfüllen. In Zusammenarbeit mit Wirecard haben wir HEYTEA GO entwickelt. Damit sind wir in der Lage, das gesamte Kundenerlebnis zu verbessern: Nutzer können damit ihre Getränke schnell individuell zusammenstellen, bestellen und bezahlen. Wir sind dabei, unsere Marken-Präsenz in Asien weiter auszubauen und freuen uns daher über die Zusammenarbeit mit Wirecard.“ Alson Lau, Head of Business Development APAC bei Wirecard, fügt hinzu: „Wir freuen uns über die Kooperation mit HEYTEA, um deren Kunden in Singapur und Hongkong bargeldlose Zahlungen zu ermöglichen. Die Einführung von HEYTEA GO unterstützt den wachsenden Trend der Online-Offline-Integration. Unsere integrierten Zahlungstechnologien erhöhen dabei die Flexibilität und Effizienz. Wir freuen uns darauf, die Partnerschaft mit HEYTEA weiter auszubauen.“ Dank Wirecard können HEYTEA-Kunden ihre Einkäufe ab sofort über die HEYTEA GO-App per Kreditkarte bezahlen. HEYTEA GO hat weltweit derzeit mehr als zehn Millionen registrierte Nutzer. Die App generiert die Hälfte aller Bestellungen, wobei die durchschnittliche monatliche Wiederkaufsrate sich verdreifacht.

    WellenHeiri
    zu WDI (30.01.)

    https://www.wikifolio.com/de/de/s/de0007472060?wikifolio=wf012wheur ist die Drittbeste Aktie in diesem Portfolio. Sie ist 38.4% im Plus.

    GesundeSkepsis
    zu WDI (29.01.)

    Gewinnmitnahme, es baut sich aktuell keine technische Stärke auf.

    JPTA
    zu WDI (28.01.)

    Wirecard ist im wikifolio übergewichtet, da die Aktie seit etwa Mitte Dezember höhere Hochs und höhere Tiefs zeigt. Solange dies der Fall ist, bleibe ich long in der Aktie. 

    GesundeSkepsis
    zu WDI (27.01.)

    Ist von knapp 140 wieder ein nettes Stück zurückgekommen, Unterstützung getestet und gehalten -> Kleine Startposition

    LongTime
    zu WDI (27.01.)

    Der teilweise Verkauf von Wirecard hat sich als glückliches Momentum erwiesen - die Aktie rauscht heute um mehr als 5% nach unten. Der Abwärtstrend der Cahrttechnik scheint damit weiterhin intakt - trotzdem glaube ich, dass diese Aktie noch viel Potential hat und werde daher bei Gelegenheiten wieder aufstocken. Jetzt werden ich jedoch erstmal warten (da der Anteil im Depot auch bei weiterhin hohen 7% liegt).

    Woodpecker
    zu FB2A (31.01.)

    ***Stock-Update***   Facebook verliert 50 Milliarden an Marktkapitalisierung am einen Tag, das ist 3,8 mal die Marktkapitalisierung von Deutsche Bank und Commerzbank zusammen (13,16 Millarden)   http://cnbc.com/2020/01/30/facebook-plunges-at-open-wiping-out-more-than-50-billion-in-market-value.html

    finelabels
    zu FB2A (31.01.)

    Facebook Aktien sind um mehr als 6% gefallen, selbst nachdem die Gewinne des Social-Media-Riesen die Schätzungen übertroffen haben. Das Unternehmen  erzielte im vierten Quartal einen Gewinn von $ 2,56 je Aktie und übertraf die Schätzungen um 3 Cent. Der Umsatz stieg um 25% auf $ 21,08 Mrd. und übertraf die Erwartungen um $ 180 Mio. Das Management fügte seinem Rückkaufprogramm ebenfalls $10 Mrd. hinzu. Der Ausblick von Facebook ist jedoch offenbar eine Enttäuschung. Das Management erwartet, dass sich das Umsatzwachstum im ersten Quartal im Vergleich zu den Ergebnissen des vierten Quartals im niedrigen bis mittleren einstelligen Bereich verlangsamen wird. Trotzdem ist das ein ziemlich solides Wachstum. Zudem beeindruckt die Stärke der Facebook-Bilanz: knapp $ 54 Milliarden in bar.  Facebook verfügt über eine große finanzielle Kraft, solides Wachstum und eine angemessenes Bewertung. Kurzfristige Kursrückgänge könnten eine gute Kaufchance darstellen. Ich bleibe investiert.  

    MavTrade
    zu FB2A (30.01.)

    Facebook hat in der Nacht seine Zahlen für das 4. Quartal veröffentlicht. Die Daily-Active-User (DAU) konnten um 9 % auf 1,66 Mrd. User gesteigert werden. Die Monthly-Active-User (MAU) um 8 % auf 2,5 Mrd. Die User konnten in jeder Region gesteigert werden, auch in den USA, wo vielfach vermutet wird, dass kein weiteres Wachstum mehr möglich ist. Dennoch kommt das Hauptwachstum aus Asien und dem "Rest der Welt". Der durchschnittliche Umsatz pro User lag weltweit bei 8,52 $ ggü. 7,26 $ im Vorquartal und 7,37 $ im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Also auch hier kann Facebook weiteren Umsatz generieren. Alle Apps von Facebook (FB, Instagram, Whatts App, Messenger) erreichten 2,26 Mrd. DAU´s und 2,89 Mrd. MAUS´s. Der durchschnittliche Umsatz pro User lag insgesamt bei 7,38 $, da Instagram etc. noch nicht vollständig monetarisiert sind.  Der Gesamtumsatz von Facebook stieg um 25 % auf 21 Mrd. $. Der Gewinn stieg allerdings nur um 7 % auf 7,35 Mrd. $, was vor allem auf die gestiegenen Kosten zurückzuführen ist. Facebook verfügt mittlerweile über 54,86 Mrd. $ in Cash. 

    MavTrade
    zu FB2A (30.01.)

    Facebook hat in der Nacht seine Zahlen für das 4. Quartal veröffentlicht. Die Daily-Active-User (DAU) konnten um 9 % auf 1,66 Mrd. User gesteigert werden. Die Monthly-Active-User (MAU) um 8 % auf 2,5 Mrd. Die User konnten in jeder Region gesteigert werden, auch in den USA, wo vielfach vermutet wird, dass kein weiteres Wachstum mehr möglich ist. Dennoch kommt das Hauptwachstum aus Asien und dem "Rest der Welt". Der durchschnittliche Umsatz pro User lag weltweit bei 8,52 $ ggü. 7,26 $ im Vorquartal und 7,37 $ im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Also auch hier kann Facebook weiteren Umsatz generieren. Alle Apps von Facebook (FB, Instagram, Whatts App, Messenger) erreichten 2,26 Mrd. DAU´s und 2,89 Mrd. MAUS´s. Der durchschnittliche Umsatz pro User lag insgesamt bei 7,38 $, da Instagram etc. noch nicht vollständig monetarisiert sind.  Der Gesamtumsatz von Facebook stieg um 25 % auf 21 Mrd. $. Der Gewinn stieg allerdings nur um 7 % auf 7,35 Mrd. $, was vor allem auf die gestiegenen Kosten zurückzuführen ist. Facebook verfügt mittlerweile über 54,86 Mrd. $ in Cash. 

    twocent
    zu FB2A (30.01.)

    Hier eine sehr positive Bewertung von FB: https://seekingalpha.com/article/4320118-facebook-on-fire

    StefanBodeFonds
    zu FB2A (30.01.)

    Positionsaufbau

    StefanBodeFonds
    zu FB2A (30.01.)

    Positionsaufbau

    GesundeSkepsis
    zu FB2A (30.01.)

    Buy the dip.

    justTraderSK
    zu FB2A (30.01.)

    FACEBOOK INC. wächst nicht mehr so dynamisch wie in den letzten Jahren und der Umgang mit dem Datenschutz ist nach wie vor in der Diskussion.  Dennoch steigt die Zahl der monatlichen User weltweit auf über 2,5 Milliarden Menschen. Der Umsatz steigt um 25 % und der Gewinn steigt um 7 %. Die Wachstumsdynamik ist zwar zurückgegangen, aber FACEBOOK INC. wächst weiterhin. Mein Kursziel: EUR 240,00

    twocent
    zu FB2A (30.01.)

    Anleger hätten gerne eine perfekte Welt, in der Gewinn und Umsatz der Unternehmen ständig und am besten immer schneller steigen. FB hat gestern gute Zahlen präsentiert und die Erwartungen übertroffen, aber offenbar war den Anlegern das Wachstum nicht stark genug. Die Ausgaben von FB waren allerdings auch gestiegen. Unterm Strich resultierte ein Kursrückgang von ca. 6%, der aber sicher bald wieder aufgeholt sein wird.

    Woodpecker
    zu FB2A (30.01.)

    ***Stock-Update***   Q4 - 2019 Zahlen   http://cnbc.com/2020/01/29/facebook-fb-earnings-q4-2019.html

    INVSTMSHARK92
    zu FB2A (29.01.)

    Guten Abend

    MichaelHowards
    zu FB2A (29.01.)

    Facebook enttäuscht hingegen und ich bin direkt wieder draußen. Schade. Hätte was werden können.

    MichaelHowards
    zu FB2A (29.01.)

    Ich nehme vor den Quartalszahlen gleich eine kleine Position Facebook ins Depot. Die Aktie bricht heute bereits im Handel aus und markiert ein neues 52 Wochen Hoch. Das könnte wie bei Apple ein gutes Omen sein.





     

    Bildnachweis

    1. BSN Group Computer, Software & Internet Performancevergleich YTD, Stand: 01.02.2020

    2. Virus, Alert, warning, malicious, internet, http://www.shutterstock.com/de/pic-127762841/stock-photo-closeup-of-virus-alert-sign-in-internet-browser-on-lcd-screen.html

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