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Inbox: Nachhaltigkeit, neue Technologien und Fachkräfteoffensive: Österreichs Leitbetriebe starten unter dem Motto „Zukunft“ ins Jahr 2020


21.01.2020

Zugemailt von / gefunden bei: M&B PR (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Wirtschaftsministerin Schramböck betont bei Jahresauftaktveranstaltung die Schlüsselrolle der Leitbetriebe für den Wirtschaftsstandort Österreich.

Wien, 21. Jänner 2020 – Die dominierende Diskussion über den Klimawandel, Konjunkturabschwächung, rasant fortschreitende Digitalisierung aller Wirtschaftsbereiche: 2020 wird jedenfalls ein Jahr des Wandels und genau deswegen stellen die österreichischen Leitbetriebe dieses Jahr ganz unter das Motto „Zukunft“. „Unser Anspruch ist es nicht, zu schauen, was die Zukunft bringt, sondern diese Zukunft selbst zu gestalten“, so Monica Rintersbacher, Geschäftsführerin von Leitbetriebe Austria, beim Jahresstartevent der wichtigsten Exzellenzplattform der heimischen Wirtschaft. „Wie in jeder Umbruchphase sind wir nicht nur mit Risiken konfrontiert, sondern es eröffnen sich auch völlig neue Chancen und gerade die österreichischen Leitbetriebe sind bestens dafür gerüstet, sie auch perfekt zu nutzen.“

Ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie Innovation konsequent umgesetzt wird, konnten die rund 160 Vertreter der führenden heimischen Unternehmen gleich an Ort und Stelle, beim Gastgeber der Veranstaltung, der Österreichischen Post AG, erleben. Vorstandsmitglied Peter Umundum konnte nicht nur beachtliche Wachstumszahlen – z. B. 2019 plus 18 Prozent beim Paketverkehr – präsentieren, sondern vor allem, wie diese mit innovativen Konzepten bewältigt werden können. „Wir haben einerseits große Wachstumsmöglichkeiten und stehen andererseits unter enormem Konkurrenzdruck. Das zwingt zu einem hohen Innovationstempo in allen Unternehmensbereichen.“ So hat die Post mit 1.900 E-Fahrzeugen die größte elektrifizierte Flotte Österreichs, die Logistikzentren wurden mit modernster Technologie aufgerüstet, für den Onlinehandel entstehen neue Verteilzentren in zentrumsnahen Lagen, das Unternehmen engagiert sich in Pilotprojekten zu autonomem Fahren und nicht zuletzt können mit neuen Angeboten in der Lehre wieder mehr motivierte und talentierte Mitarbeiter ins Unternehmen geholt werden. „Auf mittlere und lange Sicht kann man nur dann das besten Unternehmen seiner Branche sein, wenn man auch die besten Mitarbeiter hat“, so Umundum.

Die Bedeutung weiter steigender und an die geänderten Herausforderungen angepasster Qualifikationen betonte auch Wirtschaftsministerim Margarete Schramböck, die die Gelegenheit nutzte, um den Vertretern der Leitbetriebe die wichtigsten wirtschaftspolitischen Aspekte des neuen Regierungsprogramms zu präsentieren. „Wir wollen hier zahlreiche neue Möglichkeiten schaffen, ganz besonders auch für junge Menschen, die nach der Matura zusätzlich eine Lehre machen wollen, und für Menschen, die auch noch deutlich später andere gefragte Qualifikationen erwerben wollen, statt vielleicht mit schlechten Perspektiven in ihren angestammten Berufen zu bleiben. Um das in der Praxis zu einem Erfolg zu machen, müssen das auch die österreichischen Leitbetriebe mit ihrer Vorbildfunktion für die gesamte Wirtschaft mittragen.“

Leitbetriebe Wirtschaftsmagazin 2020 mit Innovationschwerpunkt
Im Rahmen des Jahresstartevents wurde auch das neue Jahresmagazin von Leitbetriebe Austria präsentiert. Der 164 Seiten starke Band hat heuer gemäß dem Motto „Zukunft“ einen klaren Fokus auf Innovation & Digitalisierung, Mitarbeiter und Nachhaltigkeit , darüber hinaus werden alle zertifizierten Leitbetriebe des Landes in einem umfassenden Unternehmensindex vorgestellt.

17 Unternehmen neu als Leitbetriebe zertifiziert
Zum Abschluss der Veranstaltung konnte Andreas Gnesda, Beiratsvorsitzender von Leitbetriebe Austria noch die Zertifizierungsurkunden an 17 neue Leitbetriebe übergeben. Neben dieser hohen Zahl an Neuzertifizierungen gab es weitere 17 Rezertifizierungen für Unternehmen, die schon zum wiederholten Mal den Zertifizierungsprozess für Leitbetriebe erfolgreich absolviert haben.

Neuzertifizierungen

•  ace Apparatebau construction & engineering GmbH
• AutoScout24 AS GmbH
• BAWAG P.S.K. Bank für Arbeit und Wirtschaft und Österreichische Postsparkasse AG
• bit group GmbH
• CBRE GmbH
• Hel-Wacht Holding GmbH
• Immobilien Scout Österreich GmbH
• K.E.M. MONTAGE GmbH
• LGT Bank AG, Zweigniederlassung Österreich
• Österreichische Post AG
• REIWAG Facility Services GmbH
• Sanofi-Aventis GmbH
• Tools at Work Hard + Soft Vertriebsges.m.b.H.
• TPA Steuerberatung GmbH
• Transgourmet Österreich GmbH
• ZTE Austria GmbH
• Zühlke Engineering (Austria) GmbH

Rezertifizierungen

• Adler Pharma Produktion und Vertrieb GmbH
• Aktuell Raiffeisen Versicherungs-Maklerdienst Gesellschaft m.b.H.
• ASSA ABLOY Entrance Systems Austria GmbH
• cargo-partner GmbH
• Eurotrans SpeditionsgesmbH
• Flughafen Wien AG
• GEKKO it-solutions GmbH
• Greiner AG
• Hairdreams Haarhandels GmbH
• Herba Chemosan Apotheker-AG
• Hutchison Drei Austria GmbH
• KAMMEL Ges.m.b.H.
• Kardex Austria GmbH
• LOOMIS ÖSTERREICH GMBH
• NAVAX Unternehmensgruppe
• Rustler Gruppe GmbH
• SALESIANER MIETTEX GmbH 


v.l.n.r.: Post-Vorstandsmitglied Peter Umundum, Leitbetriebe-Austria-Geschäftsführerin Monica Rintersbacher, Wirtschaftministerin Margarete Schramböck, Leitbetriebe-Austria-Beiratsvorsitzender Andreas Gnesda (Bild: Sabine Klimpt)


Aktien auf dem Radar: Semperit , Addiko Bank , Palfinger , Warimpex , FACC , Zumtobel , Amag , Pierer Mobility AG , voestalpine , Flughafen Wien , Erste Group , Immofinanz , UBM , Bawag , Rosgix , AMS , Athos Immobilien , AT&S , Fabasoft , Frequentis , Josef Manner & Comp. AG , Verbund , VIG , Wienerberger , Wolford .

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    Ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie Innovation konsequent umgesetzt wird, konnten die rund 160 Vertreter der führenden heimischen Unternehmen gleich an Ort und Stelle, beim Gastgeber der Veranstaltung, der Österreichischen Post AG, erleben. Vorstandsmitglied Peter Umundum konnte nicht nur beachtliche Wachstumszahlen – z. B. 2019 plus 18 Prozent beim Paketverkehr – präsentieren, sondern vor allem, wie diese mit innovativen Konzepten bewältigt werden können. „Wir haben einerseits große Wachstumsmöglichkeiten und stehen andererseits unter enormem Konkurrenzdruck. Das zwingt zu einem hohen Innovationstempo in allen Unternehmensbereichen.“ So hat die Post mit 1.900 E-Fahrzeugen die größte elektrifizierte Flotte Österreichs, die Logistikzentren wurden mit modernster Technologie aufgerüstet, für den Onlinehandel entstehen neue Verteilzentren in zentrumsnahen Lagen, das Unternehmen engagiert sich in Pilotprojekten zu autonomem Fahren und nicht zuletzt können mit neuen Angeboten in der Lehre wieder mehr motivierte und talentierte Mitarbeiter ins Unternehmen geholt werden. „Auf mittlere und lange Sicht kann man nur dann das besten Unternehmen seiner Branche sein, wenn man auch die besten Mitarbeiter hat“, so Umundum.

    Die Bedeutung weiter steigender und an die geänderten Herausforderungen angepasster Qualifikationen betonte auch Wirtschaftsministerim Margarete Schramböck, die die Gelegenheit nutzte, um den Vertretern der Leitbetriebe die wichtigsten wirtschaftspolitischen Aspekte des neuen Regierungsprogramms zu präsentieren. „Wir wollen hier zahlreiche neue Möglichkeiten schaffen, ganz besonders auch für junge Menschen, die nach der Matura zusätzlich eine Lehre machen wollen, und für Menschen, die auch noch deutlich später andere gefragte Qualifikationen erwerben wollen, statt vielleicht mit schlechten Perspektiven in ihren angestammten Berufen zu bleiben. Um das in der Praxis zu einem Erfolg zu machen, müssen das auch die österreichischen Leitbetriebe mit ihrer Vorbildfunktion für die gesamte Wirtschaft mittragen.“

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    v.l.n.r.: Post-Vorstandsmitglied Peter Umundum, Leitbetriebe-Austria-Geschäftsführerin Monica Rintersbacher, Wirtschaftministerin Margarete Schramböck, Leitbetriebe-Austria-Beiratsvorsitzender Andreas Gnesda (Bild: Sabine Klimpt)






     

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    1. v.l.n.r.: Post-Vorstandsmitglied Peter Umundum, Leitbetriebe-Austria-Geschäftsführerin Monica Rintersbacher, Wirtschaftministerin Margarete Schramböck, Leitbetriebe-Austria-Beiratsvorsitzender Andreas Gnesda (Bild: Sabine Klimpt)   >> Öffnen auf photaq.com

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