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11.01.2020

In der Wochensicht ist vorne: Pinterest 7,73% vor United Internet 6,17%, Facebook 4,06%, Twitter 4%, Snapchat 3,94%, Alphabet 3,84%, Alibaba Group Holding 3,15%, SAP 2,74%, Dropbox 1,55%, Nvidia 1,3%, Microsoft 0,92%, LinkedIn 0,82%, Zalando 0,51%, GoPro 0,45%, Altaba 0,41%, Amazon 0,16%, Xing 0%, Nintendo -1,23%, Wirecard -1,77%, Rocket Internet -2,61%, Fabasoft -4,76% und RIB Software -7,72%.

In der Monatssicht ist vorne: Snapchat 23,56% vor Nvidia 14,54% , Alibaba Group Holding 11,66% , Zalando 11,11% , Pinterest 9,95% , Twitter 9,85% , Amazon 8,66% , Facebook 8,42% , LinkedIn 7,86% , Microsoft 7,09% , GoPro 6,76% , United Internet 6,71% , Fabasoft 6,12% , Alphabet 5,68% , Wirecard 1,88% , SAP 1,66% , Dropbox 1,55% , Xing 0% , Rocket Internet -3,56% , Nintendo -4,28% , RIB Software -17,17% und Altaba -71,75% . Weitere Highlights: SAP ist nun 4 Tage im Plus (3,51% Zuwachs von 119,56 auf 123,76), ebenso Facebook 4 Tage im Plus (4,61% Zuwachs von 208,67 auf 218,3), Alibaba Group Holding 4 Tage im Plus (3,32% Zuwachs von 216,64 auf 223,83), Nvidia 4 Tage im Plus (2,94% Zuwachs von 236,07 auf 243,02), RIB Software 3 Tage im Minus (6,55% Verlust von 20,6 auf 19,25).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs United Internet 6,97% (Vorjahr: -23,35 Prozent) im Plus. Dahinter Snapchat 6,61% (Vorjahr: 178,28 Prozent) und Facebook 6,36% (Vorjahr: 53,46 Prozent). RIB Software -14,82% (Vorjahr: 91,04 Prozent) im Minus. Dahinter Fabasoft -2,26% (Vorjahr: 123,53 Prozent) und Rocket Internet -1,9% (Vorjahr: 9,51 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Nvidia 33,14%, Fabasoft 27,16% und Alibaba Group Holding 25,14%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: LinkedIn -100%, Altaba -100% und Wirecard -16,9%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:01 Uhr die Alphabet-Aktie am besten: 0,86% Plus. Dahinter Nvidia mit +0,76% , Alibaba Group Holding mit +0,73% , Rocket Internet mit +0,05% und Facebook mit +0,03% LinkedIn mit -0% RIB Software mit -0,08% , Zalando mit -0,14% , Wirecard mit -0,14% , Nintendo mit -0,25% , Microsoft mit -0,29% , Fabasoft mit -0,38% , SAP mit -0,38% , United Internet mit -0,4% , Amazon mit -1,11% , Twitter mit -1,2% , Snapchat mit -1,5% , GoPro mit -2,86% und Dropbox mit -3,49% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist 1,85% und reiht sich damit auf Platz 13 ein:

1. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 11,21% Show latest Report (04.01.2020)
2. Ölindustrie: 8,7% Show latest Report (04.01.2020)
3. Licht und Beleuchtung: 6,98% Show latest Report (04.01.2020)
4. Zykliker Österreich: 6,55% Show latest Report (04.01.2020)
5. Börseneulinge 2019: 5,45% Show latest Report (11.01.2020)
6. IT, Elektronik, 3D: 5,06% Show latest Report (04.01.2020)
7. Energie: 4,5% Show latest Report (04.01.2020)
8. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 3,84% Show latest Report (04.01.2020)
9. Global Innovation 1000: 2,87% Show latest Report (04.01.2020)
10. Crane: 2,49% Show latest Report (04.01.2020)
11. Banken: 2,38% Show latest Report (11.01.2020)
12. Auto, Motor und Zulieferer: 2,33% Show latest Report (11.01.2020)
13. Computer, Software & Internet : 1,85% Show latest Report (04.01.2020)
14. Runplugged Running Stocks: 1,4%
15. Gaming: 1,36% Show latest Report (04.01.2020)
16. Deutsche Nebenwerte: 1,17% Show latest Report (04.01.2020)
17. Solar: 1,14% Show latest Report (04.01.2020)
18. Versicherer: 0,97% Show latest Report (04.01.2020)
19. OÖ10 Members: 0,92% Show latest Report (04.01.2020)
20. Konsumgüter: 0,82% Show latest Report (04.01.2020)
21. Immobilien: 0,47% Show latest Report (04.01.2020)
22. Sport: 0,28% Show latest Report (04.01.2020)
23. Rohstoffaktien: 0,22% Show latest Report (04.01.2020)
24. MSCI World Biggest 10: 0,08% Show latest Report (04.01.2020)
25. Telekom: 0,02% Show latest Report (04.01.2020)
26. Post: -0,04% Show latest Report (04.01.2020)
27. Media: -0,15% Show latest Report (04.01.2020)
28. Big Greeks: -0,51% Show latest Report (11.01.2020)
29. Bau & Baustoffe: -0,64% Show latest Report (11.01.2020)
30. Aluminium: -0,82%
31. Stahl: -0,9% Show latest Report (04.01.2020)
32. Luftfahrt & Reise: -1,6% Show latest Report (04.01.2020)

Aktuelles zu den Companies (168h)
Social Trading Kommentare

gerihouse
zu NVDA (10.01.)

Aufnahme von Nvidia Der amerikanische Grafikspezialist Nvidia Corp. (ISIN: US67066G1040, NASDAQ: NVDA) kündigte am Donnerstag eine Quartalsdividende von 0,16 US-Dollar an. Die Ausschüttung erfolgt am 20. Dezember 2019 (Record date: 29. November 2019). Auf das Jahr hochgerechnet werden damit weiterhin 0,64 US-Dollar ausgeschüttet. Die derzeitige Dividendenrendite des Konzerns liegt beim aktuellen Börsenkurs von 209,79 US-Dollar (Stand: 15. November 2019) bei 0,31 Prozent. Nvidia mit Sitz in Santa Clara, Kalifornien, wurde 1993 gegründet und ist ein Entwickler von Grafikprozessoren und Chipsätzen für Personal Computer und Spielkonsolen. Nvidia gab am Donnerstag auch seine Zahlen für das dritte Quartal des Fiskaljahres 2020 bekannt. Es wurde ein Umsatz von 3,01 Mrd. US-Dollar (Vorjahr: 3,18 Mrd. US-Dollar) bei einem Gewinn von 899 Mio. US-Dollar (Vorjahr: 552 Mio. US-Dollar) erzielt. Die Aktie ist an der Wall Street gelistet und liegt dort seit Jahresbeginn 2019 mit 57,15 Prozent im Plus. Die Marktkapitalisierung beträgt aktuell 127,8 Mrd. US-Dollar (Stand: 15. November 2019). Redaktion MyDividends.de

ArthurDent
zu NVDA (08.01.)

Von NVDA verspreche ich mir kurz-, vielleicht sogar mittelfristig eine Menge. Völlig innovative Firma  mit Produkten der Zukunft.

DrKuhl
zu NVDA (08.01.)

nVidia hat sich still und leise unglaublich stark entwickelt. Aufgrund der zentralen Position in den boomenden Zukunftsbranchen Gaming, künstliche Intelligenz/neuronale Netzen, autonomem Fahren und Kryptowährungen ist das aber nicht weiter verwunderlich. Zuletzt konnte die nicht ganz billig bewertete Aktie mit anziehenden Geschäftszahlen den positiven Trend beibehalten. Damit bleibt der Wert im RS Cont weiterhin enthalten.

ck84vi
zu NVDA (06.01.)

Gewinnmitnahme. Die Position is im Gewinn also nutze ich die Gunst der Stunde um etwas Cash zu generieren.

StefanBodeFonds
zu FB2A (06.01.)

Gewinnmitnahme und vorübergehender Ausstieg.

Scheid
zu WDI (09.01.)

Wirecard: Der Chef des Zahlungsdienstleisters, Markus Braun, ist kämpferisch. Anfang des neuen Jahres setzte der Manager mehrere optimistische Kurznachrichten über Twitter ab. Demnach sprach Braun davon, dass schon „die Jahre 2010 bis 2019 für Wirecard hervorragend waren“, er aber davon überzeugt sei, dass das neue Jahrzehnt (2020 bis 2029) das vergangene „stark outperformen“ werde. Damit nicht genug: „Ich bin davon überzeugt, dass sich der Markt schneller als erwartet auf die hervorragende Geschäftsentwicklung und Innovationen von Wirecard konzentrieren kann“, legte Braun nach. Vor allem diese Aussage fachte Spekulationen an, dass das Ergebnis der Sonderprüfung der Wirtschaftsberatungsgesellschaft KPMG früher und mit einem für Wirecard positiven Ergebnis vorgelegt werden könnte. Ich habe daher eine kurzfristig angelegte Long-Position bei Wirecard aufgebaut.

Scheid
zu WDI (09.01.)

Wirecard: Der Chef des Zahlungsdienstleisters, Markus Braun, ist kämpferisch. Anfang des neuen Jahres setzte der Manager mehrere optimistische Kurznachrichten über Twitter ab. Demnach sprach Braun davon, dass schon „die Jahre 2010 bis 2019 für Wirecard hervorragend waren“, er aber davon überzeugt sei, dass das neue Jahrzehnt (2020 bis 2029) das vergangene „stark outperformen“ werde. Damit nicht genug: „Ich bin davon überzeugt, dass sich der Markt schneller als erwartet auf die hervorragende Geschäftsentwicklung und Innovationen von Wirecard konzentrieren kann“, legte Braun nach. Vor allem diese Aussage fachte Spekulationen an, dass das Ergebnis der Sonderprüfung der Wirtschaftsberatungsgesellschaft KPMG früher und mit einem für Wirecard positiven Ergebnis vorgelegt werden könnte. Ich habe daher eine kurzfristig angelegte Long-Position bei Wirecard aufgebaut.

JuergenFazeny
zu WDI (08.01.)

Sprint und Wirecard ermöglichen das „Internet of Payments“ mit neuen Innovationen im Bereich IoT und Unified Commerce Die Zusammenarbeit startet im Bereich Einzelhandel, eine Ausweitung auf andere Branchen und Services ist geplant 08.01.2020 Die beiden Unternehmen haben die IoT-Plattform Curiosity™ von Sprint und die Unified-Commerce-Lösungen von Wirecard integriert und adressieren damit Kunden weltweit Die Kollaboration wurde strategisch durch SoftBank Investment Advisers gefördert Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und Sprint (NYSE: S), ein führendes US-Kommunikationsunternehmen, geben heute ihre Zusammenarbeit bekannt. Dabei werden die Unified-Commerce-Lösungen von Wirecard in die Curiosity™ Internet of Things (IoT) Plattform von Sprint integriert, um das „Internet of Payments“ zu ermöglichen. Die Ankündigung erfolgte auf der CES 2020. Die Kollaboration wurde durch SoftBank Investment Advisers initiiert und sieht vor, Zahlungsmöglichkeiten in IoT-Einsatzszenarien zu integrieren und so Unternehmenskunden weltweit einen Mehrwert zu bieten. Die IoT-Plattform Curiosity™ von Sprint setzt neue Maßstäbe beim Management und bei der Absicherung von IoT-Geräten und -Anbindungen in Unternehmen. Die Plattform kombiniert Curiosity™ Core, das erste dedizierte, verteilte und virtualisierte IoT-Netzwerk, mit Curiosity™ OS, einem integrierten IoT-Betriebssystem. So lassen sich Netzwerke und Datenerfassungsstandorte zusammenbringen und die Zukunft des Handels gestalten. Der weltweite IoT-Marktumsatz erreichte 2019 212 Mrd. US-Dollar, die weltweiten Ausgaben werden bis 2022 voraussichtlich 1 Billion US-Dollar erreichen. Bis 2025 soll es weltweit 75,44 Milliarden IoT-Geräte geben, was einer Verfünffachung gegenüber 2015 entspricht. Die Unified-Commerce-Lösungen von Wirecard fördern die digitale Transformation des Handels. Sie ermöglichen ein nahtloses Zahlungserlebnis über Kanäle und Landesgrenzen hinweg. Sprint integriert bereits diese Funktionalität in Curiosity™ IoT, und die Unternehmen erkunden eine breitere Zusammenarbeit in weiteren Marktsegmenten. Sprint und Wirecard werden sich zunächst auf das Retail-Segment konzentrieren. Ziel ist es, mit einem Unified-Commerce-Ansatz die Retail-Erlebnisse der Zukunft über alle Kanäle hinweg zu definieren und bereitzustellen. Händler können damit aktuelle und zukünftige Kundenerwartungen dank eines intelligenten, vernetzten Einkaufserlebnisses erfüllen. „Wir freuen uns, die Wirecard-Lösungen in unsere robuste IoT-Plattform zu integrieren“, sagt Ivo Rook, Senior Vice President, IoT & Product Development bei Sprint. „Dies eröffnet uns viele kommerzielle Möglichkeiten und bietet unseren globalen Kunden und deren Kunden eine unvergleichliche Commerce-Lösung. Das IoT spielt eine immer wichtigere Rolle in Unternehmen weltweit, und wir freuen uns darauf, neue Möglichkeiten und Einsatzszenarien für diese Technologien zu identifizieren.“ „Die Zusammenarbeit mit Sprint bietet uns eine hervorragende Chance, unsere gemeinsame Reichweite und Lösungsbandbreite zu erweitern und der wachsenden Nachfrage nach barrierefreiem Handel nachzukommen“, sagt Georg von Waldenfels, EVP Group Business Development bei Wirecard. „Die Ergänzung der IoT-Technologie von Sprint um Unified-Commerce-Lösungen von Wirecard ist ein wichtiger Schritt zur Entwicklung des Einkaufserlebnisses der Zukunft. Wir freuen uns auf die Möglichkeiten, die uns diese Kooperation bietet.“

JuergenFazeny
zu WDI (08.01.)

Die Wall Street kapert Wirecard – die Short-Seller halten gegen von Christian Kirchner 7. Januar 2020 Zugegeben – dass sich bei Wirecard die Lage zuspitzt, diese These können Sie vermutlich nicht mehr hören, oder? Diesmal ist es aber wirklich so. Denn während alle Welt aus den Sonderprüfbericht von KPMG wartet, bringen sich wohl auf der „Long“ als auch auf der „Short“-Seite immer mächtigere Adressen ins Spiel. Denn, nur mal zum Beispiel: Wussten Sie, dass Morgan Stanley zuletzt 10,1% aller Wirecard-Aktien kontrollierte? Und Goldman Sachs 9,8%? Und wussten Sie, dass umgekehrt vermutlich rund 20% aller Wirecard-Aktien leerverkauft sind – annähernd das Vierfache der meldepflichtigen Positionen? Es ist ein Showdown, wie es ihn am deutschen Aktienmarkt selten gegeben hat. Ein Überlick über die Gemengelage: Die Optimisten Im Lager der Optimisten haben in den letzten Wochen gleich mehrere Großbanken diverse meldepflichtige Schwellenwerte nach oben durchbrochen. Folge: In der Aktie von Wirecard gibt es eine regelrechten Ansammlung von Promi-Großinvestoren mit milliardenschweren Paketen. Ausweislich der Meldungen der zurückliegenden Wochen sind das: Goldman Sachs: 10,8% Morgan Stanley: 10,3% DWS: 6,0% Blackrock: 5,4% Bank of America: 4,9% Citigroup: 4,9% Artisan Partners: 4,5% Die Addition aller Anteile liefert einen fulminant hohen Wert von 46,8% aller Aktien in der Hand einiger weniger meldepflichtiger Großaktionäre. Die Papiere haben einen Gesamtwert von 6,3 Mrd. Euro. Das Beachtliche daran ist: Einige dieser Player, allen vorn Morgan Stanley und die DWS (hier unsere Analyse vom neulich), haben ihre Positionen erst in der jüngeren Vergangenheit – sprich: seit dem Kurssturz vom Oktober – aufgebaut. Und das 900-Mio.-Euro Engagement des japanischen Techonologie-Investors Softbank (bzw. von mit Softbank verknüpften Geldgebern) über Wandelanleihen ist hier noch gar nicht eingerechnet. Gleichwohl bedürfen die Zahlen einige Einordnungen: Die jeweils tagesaktuellen Werte sind nicht mit chirurgischer Präzision zu erfassen, da Investoren ihre Position nur offenlegen müssen, wenn sie bestimmte Schwellen unter- oder überschreiten. Diese wichtigsten Schwellen liegen bei 3%, 5%, 10%, 15% und 20%. Wenn also die DWS zuletzt meldete, dass sie 6,0% an Wirecard hält – dann können es mittlerweile auch nur noch 5,1% oder theoretisch sogar 9,9% sein, ohne dass es einer weiterer Meldung bedarf. Doch selbst wenn man davon ausgeht, die acht genannten Großinvestoren hätten ihre Anteile inzwischen so weit wie möglich reduziert, ohne dass sie die Öffentlichkeit informieren müssen – dann käme man immer noch auf einen Gesamtanteil von 39%. Eine derartige Ansammlung an Long-Großaktionären ist für einen Dax-Wert eine Rarität. Werte wie BASF oder die SAP zum Beispiel haben jeweils nur einen meldepflichtigen institutionellen Großaktionär mit mehr als 5% – nämlich Blackrock. Die Telekom hat überhaupt keinen. Es ist – insbesondere bei Investmentbanken wie Goldman Sachs und Morgan Stanley – nicht klar, ob sie die Aktien aufgrund einer eigenen Marktmeinung und auf eigene Rechnung oder im Kundenauftrag halten. Wahrscheinlich ist letzteres. Das ändert aber nichts daran, dass einige wenige Adressen sehr hohe Wetten auf Wirecard eingegangen sind. Die Pessimisten Kann es sein, dass das deutsche Meldesystem für Leerverkäufe immense Lücken aufweist? Denn: Die Summe aller meldepflichtigen Leerverkaufs-Positionen auf Wirecard beträgt aktuell gerade rund 5%. Hier die meldepflichtigen Positionen (gerundet) Slate Path Capital: 1,3% TCI 1,1% Marshall Wace: 0,8% Coltrane Asset Management: 0,6% Greenvale Capital: 0,5% Coatue Asset Management: 0,5% (Darüber hinaus gibt es ein halbes Dutzend Adressen, deren letzte Meldung bereits vor mehr als zwei Monaten die Marke von 0,5% unterschritt und inzwischen auch ganz aufgelöst sein könnte, da unter 0,5% keine Meldung mehr nötig ist.) Der US-Datenanbieter S3 Partners hält diese rund 5% aber nur für einen Ausschnitt der tatsächlich verliehenen Wirecard-Aktien. Er kommt auf Basis echter Broker-Daten zu dem Ergebnis, dass aktuell (per 3. Januar) 24,7 Millionen Wirecard-Aktien leer verkauft sein müssten. Das entspricht 19,9% aller Wirecard-Aktien, mithin also dem annähernd vierfachen der offiziell meldepflichtigen Short-Positionen. Dazu ist zu sagen: S3 Partner ist in Deutschland zwar wenig bekannt, in der angelsächsischen Welt aber renommiert; die Angaben dürfen als verlässlich gelten und decken sich mit den Daten anderer Datenanbieter. Die Lehre Ganz offensichtlich verbeißen sich Optimisten wie Pessimisten in ihre jeweiligen Positionen und steigern die Einsätze ins Abenteuerliche – obwohl der letzte wirklich ausführliche Wirecard-kritische „Financial Times“-Artikel inzwischen drei Monate zurückliegt und es seitdem kaum neue Erkenntnisse gab. Warum also die immer höheren Wetten? Die Annahme liegt nahe, dass es sich de facto um Wetten auf den Ausgang des KPMG -Sonderberichts handelt. Also den Bericht, den Wirecard in Auftrag gegeben hatte, um sich von den „FT“-Vorwürfen zu entlasten, obwohl ja schon ein reguläres Prüftestat durch Ernst & Young vorlag. Wirecard hatte den Bericht zunächst für „Anfang 2020“ angekündigt. Dann war plötzlich vom „Ende des ersten Quartals“ die Rede. Zuletzt allerdings erweckte Vorstandschef Markus Braun via Twitter den Eindruck, es könnte doch schneller gehen. Wie auch immer: Taktieren ist nicht – sobald der Bericht vorliegt, sei sein Ergebnis veröffentlichungspflichtig, argumentiert der Anlegerschützer Klaus Nieding in einem längeren Aufsatz.  

MavTrade
zu WDI (08.01.)

Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und Sprint (NYSE: S), ein führendes US-Kommunikationsunternehmen, geben heute ihre Zusammenarbeit bekannt. Dabei werden die Unified-Commerce-Lösungen von Wirecard in die Curiosity™ Internet of Things (IoT) Plattform von Sprint integriert, um das „Internet of Payments“ zu ermöglichen. Die Ankündigung erfolgte auf der CES 2020. Die Kollaboration wurde durch SoftBank Investment Advisers initiiert und sieht vor, Zahlungsmöglichkeiten in IoT-Einsatzszenarien zu integrieren und so Unternehmenskunden weltweit einen Mehrwert zu bieten. Die IoT-Plattform Curiosity™ von Sprint setzt neue Maßstäbe beim Management und bei der Absicherung von IoT-Geräten und -Anbindungen in Unternehmen. Die Plattform kombiniert Curiosity™ Core, das erste dedizierte, verteilte und virtualisierte IoT-Netzwerk, mit Curiosity™ OS, einem integrierten IoT-Betriebssystem. So lassen sich Netzwerke und Datenerfassungsstandorte zusammenbringen und die Zukunft des Handels gestalten. Der https://www.statista.com/topics/2637/internet-of-things/ erreichte 2019 212 Mrd. US-Dollar, die weltweiten Ausgaben werden bis 2022 voraussichtlich 1 Billion US-Dollar erreichen. Bis 2025 soll es https://www.statista.com/statistics/471264/iot-number-of-connected-devices-worldwide/, was einer Verfünffachung gegenüber 2015 entspricht. Die Unified-Commerce-Lösungen von Wirecard fördern die digitale Transformation des Handels. Sie ermöglichen ein nahtloses Zahlungserlebnis über Kanäle und Landesgrenzen hinweg. Sprint integriert bereits diese Funktionalität in Curiosity™ IoT, und die Unternehmen erkunden eine breitere Zusammenarbeit in weiteren Marktsegmenten. Sprint und Wirecard werden sich zunächst auf das Retail-Segment konzentrieren. Ziel ist es, mit einem Unified-Commerce-Ansatz die Retail-Erlebnisse der Zukunft über alle Kanäle hinweg zu definieren und bereitzustellen. Händler können damit aktuelle und zukünftige Kundenerwartungen dank eines intelligenten, vernetzten Einkaufserlebnisses erfüllen. „Wir freuen uns, die Wirecard-Lösungen in unsere robuste IoT-Plattform zu integrieren“, sagt Ivo Rook, Senior Vice President, IoT & Product Development bei Sprint. „Dies eröffnet uns viele kommerzielle Möglichkeiten und bietet unseren globalen Kunden und deren Kunden eine unvergleichliche Commerce-Lösung. Das IoT spielt eine immer wichtigere Rolle in Unternehmen weltweit, und wir freuen uns darauf, neue Möglichkeiten und Einsatzszenarien für diese Technologien zu identifizieren.“ „Die Zusammenarbeit mit Sprint bietet uns eine hervorragende Chance, unsere gemeinsame Reichweite und Lösungsbandbreite zu erweitern und der wachsenden Nachfrage nach barrierefreiem Handel nachzukommen“, sagt Georg von Waldenfels, EVP Group Business Development bei Wirecard. „Die Ergänzung der IoT-Technologie von Sprint um Unified-Commerce-Lösungen von Wirecard ist ein wichtiger Schritt zur Entwicklung des Einkaufserlebnisses der Zukunft. Wir freuen uns auf die Möglichkeiten, die uns diese Kooperation bietet.“

MavTrade
zu WDI (08.01.)

Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und Sprint (NYSE: S), ein führendes US-Kommunikationsunternehmen, geben heute ihre Zusammenarbeit bekannt. Dabei werden die Unified-Commerce-Lösungen von Wirecard in die Curiosity™ Internet of Things (IoT) Plattform von Sprint integriert, um das „Internet of Payments“ zu ermöglichen. Die Ankündigung erfolgte auf der CES 2020. Die Kollaboration wurde durch SoftBank Investment Advisers initiiert und sieht vor, Zahlungsmöglichkeiten in IoT-Einsatzszenarien zu integrieren und so Unternehmenskunden weltweit einen Mehrwert zu bieten. Die IoT-Plattform Curiosity™ von Sprint setzt neue Maßstäbe beim Management und bei der Absicherung von IoT-Geräten und -Anbindungen in Unternehmen. Die Plattform kombiniert Curiosity™ Core, das erste dedizierte, verteilte und virtualisierte IoT-Netzwerk, mit Curiosity™ OS, einem integrierten IoT-Betriebssystem. So lassen sich Netzwerke und Datenerfassungsstandorte zusammenbringen und die Zukunft des Handels gestalten. Der https://www.statista.com/topics/2637/internet-of-things/ erreichte 2019 212 Mrd. US-Dollar, die weltweiten Ausgaben werden bis 2022 voraussichtlich 1 Billion US-Dollar erreichen. Bis 2025 soll es https://www.statista.com/statistics/471264/iot-number-of-connected-devices-worldwide/, was einer Verfünffachung gegenüber 2015 entspricht. Die Unified-Commerce-Lösungen von Wirecard fördern die digitale Transformation des Handels. Sie ermöglichen ein nahtloses Zahlungserlebnis über Kanäle und Landesgrenzen hinweg. Sprint integriert bereits diese Funktionalität in Curiosity™ IoT, und die Unternehmen erkunden eine breitere Zusammenarbeit in weiteren Marktsegmenten. Sprint und Wirecard werden sich zunächst auf das Retail-Segment konzentrieren. Ziel ist es, mit einem Unified-Commerce-Ansatz die Retail-Erlebnisse der Zukunft über alle Kanäle hinweg zu definieren und bereitzustellen. Händler können damit aktuelle und zukünftige Kundenerwartungen dank eines intelligenten, vernetzten Einkaufserlebnisses erfüllen. „Wir freuen uns, die Wirecard-Lösungen in unsere robuste IoT-Plattform zu integrieren“, sagt Ivo Rook, Senior Vice President, IoT & Product Development bei Sprint. „Dies eröffnet uns viele kommerzielle Möglichkeiten und bietet unseren globalen Kunden und deren Kunden eine unvergleichliche Commerce-Lösung. Das IoT spielt eine immer wichtigere Rolle in Unternehmen weltweit, und wir freuen uns darauf, neue Möglichkeiten und Einsatzszenarien für diese Technologien zu identifizieren.“ „Die Zusammenarbeit mit Sprint bietet uns eine hervorragende Chance, unsere gemeinsame Reichweite und Lösungsbandbreite zu erweitern und der wachsenden Nachfrage nach barrierefreiem Handel nachzukommen“, sagt Georg von Waldenfels, EVP Group Business Development bei Wirecard. „Die Ergänzung der IoT-Technologie von Sprint um Unified-Commerce-Lösungen von Wirecard ist ein wichtiger Schritt zur Entwicklung des Einkaufserlebnisses der Zukunft. Wir freuen uns auf die Möglichkeiten, die uns diese Kooperation bietet.“

Robinsonjr
zu WDI (07.01.)

Aktuell keine Neuigkeiten für meine Wirecard-Position. Der Kurs schwankt aktuell nur geringfügig und bewegt sich im Korridor zw. 110-113,50€. Das bringt mich aktuell nciht zum handeln. Es wird spannend sein, ob es noch im Januar Neuigkeiten zur den Maßnahmen der KPMG gibt oder ob die zwischenprüfung noch andauert. Sicherlich würde des einen weiteren Schub bringen, auch weil die Shortpositionen auf Wirecard nicht mehr so unwesentlich sind - alles sicherlich abhängig vom Ergebnis. Dennoch sind wir weiterhin von der 100er Marke entfernt, auf deren Unterschreiten die Shorties spekulieren. Letztlich daher (noch) keine Maßnahmen für das Wikifolio geplant.

ExodusTrading
zu WDI (07.01.)

Wirecard nach dem Ausloten der Tiefs im Dezember wieder mit einer kleinen positiven Aufwärtswelle - da sich durchaus ein weiteres Low oder zumindest der Test der Lows ergeben könnte, sichere ich die Longposition BE ab.

Celovec
zu WDI (07.01.)

Analysten weiter bullish für wirecard. So am I. https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12034589-warburg-research-belaesst-wirecard-buy

PurKonInvestor
zu WDI (05.01.)

Sicherlich ist Wirecard momentan eine Aktie mit einer sehr umstrittenen Bewertung. Die außerordentliche unabhängige Bewertung der Unternehmensabschlüsse für die Jahre 2016-2018 läuft. Mit Ergebnissen wird im März gerechnet. Nach meiner Erwartung wird man weiteres Fehlverhalten einzelner Mitarbeiter bzw. Bereiche finden. Wenn es nicht extrem negativ ausfällt wird dessen tatsächliches Ausmaß zweitrangig sein. Wichtig ist, dass das Unternehmen das Vertrauen der Kunden behält. Nimmt man die verfügbaren Informationen zum Geschäftsverlauf 2019, die trotz der bereits lang anhaltenden Diskussion um die Bilanzierung der Wirecard AG auf einen deutlichen Anstieg hinweisen, so lässt sich eine starke Zunahme der Gewinne absehen. Offensichtlich halten die Kunden trotz der Zweifel an Wirecard fest, weil das Unternehmen für sie einen erheblichen Mehrwert schafft. Damit sollten auch zumindest von der Richtung her (vielleicht nicht unbedingt der Dynamik her) die Gewinnschätzungen für die Zukunft auch tendenziell richtig liegen. Daraus ergibt sich dann eine Dynamik der Eigenkapitalrendite und Gewinnentwicklung, die die Wirecard Aktie nach dem PurKonInvest-System auf dem momentanen Kursniveau bereits als klaren Kauf anzeigen.  Sollte es wegen des Börsenumfeldes oder im Rahmen weiterer zwischenzeitlicher negativer Berichterstattung zu nachgebenden Kursen kommen, erreicht die Bewertung nach dem PurKonInvest-System sehr schnell den Bereich "Must Buy".

TrendTrader
zu WDI (04.01.)

Aus Sicht der Trendfolgemodelle ist Wirecard derzeit in einem Abwärtstrend. Dennoch haben die Papiere gerade gestern in einem schwierigen Umfeld Stärke bewiesen. Es gilt abzuwarten, ob diese Stärke nachhaltig ist und sich in Form einer Trendwende manifestiert. Derzeit notieren die Papiere gut -44% von den Jahreshöchstständen entfernt in einer Widerstandszone, die in den letzten Monaten des vergangenen Jahres gebildet wurde.

PixelInvestment
zu SAP (08.01.)

Die Aktie von SAP ist der Fels in der Brandung. Es ist DER Softwarespezialist Deutschlands und Europas. Sozusagen das fast einzige High-Tech-Unternehmen, dass den Amerikanern ebenbürtig ist. SAP hat momentan, auch trotz der politischen und militärischen Scharmützel, einen guten Lauf und ist eine der Aktien, die einen stärkeren Schwund unseres Portfolios wirksam unterbinden. Sollten die Querelen im Nahen Osten abgeschlossen sein, sind wir für die "Gewinner" und "Verlierer" auch wieder optimistisch und weiter auf der Suche nach neuen "Verlierern", die wir in Zukunft als Gewinner sehen.

Boersenwerk
zu AMZ (08.01.)

Amazon hat jetzt eine 70-wöchige Konsolidierung hinter sich. Ich traue der Aktie nun zu, wieder zu neuen Hochs auszubrechen. Seit dem 26.12. steigt der Kurs unter für den Jahreswechsel hohen Volumen. Daher nun mein Einstieg bei Amazon.

AlphaWolf2017
zu AMZ (06.01.)

INVESTMENT UPDATE 06.01.2020: Amazon – Warum Corporate Americas zukünftiger ‚King of Revenue‘ ein must-have für das neue Jahrzehnt ist    Hier geht es zu meinem neuen Artikel auf der führenden US-Börsen-Community "Seeking Alpha": https://seekingalpha.com/article/4315347-amazon-why-corporate-americas-future-king-of-revenue-is-must-in-decade-ahead Der Artikel ist exklusiv für Premium-Mitglieder und nur kurze Zeit frei verfügbar.  Viel Spaß beim Lesen.  Dynamische Grüße, Güner Soysal Real Financial Dynamics

AlphaWolf2017
zu AMZ (06.01.)

INVESTMENT UPDATE 06.01.2020: Amazon – Warum Corporate Americas zukünftiger ‚King of Revenue‘ ein must-have für das neue Jahrzehnt ist    Hier geht es zu meinem neuen Artikel auf der führenden US-Börsen-Community "Seeking Alpha": https://seekingalpha.com/article/4315347-amazon-why-corporate-americas-future-king-of-revenue-is-must-in-decade-ahead Der Artikel ist exklusiv für Premium-Mitglieder und nur kurze Zeit frei verfügbar.  Viel Spaß beim Lesen.  Dynamische Grüße, Güner Soysal Real Financial Dynamics

finelabels
zu SNAP (10.01.)

Bei Snap hat sich meine Geduld nunmehr deutlich ausgezahlt. Die Aktie liegt nun mit einem Plus von gut 16 Prozent im Depot. Treibend wirkten insbesondere zwei Kurszielanhebungen duch Analysten. Jeffries erhöhte das Kursziel von $ 17 auf $ 21. Jeffries erwartet für 2020 eine Rallye in der Aktie !! Cowen hat das Kursziel ebenfalss erhöht von $ 16 auf $ 20. Cowen erwartet ein starkes Comeback der Aktie aufgrund einer deutlich ansteigenden Nachfrage der Werbekunden. Bei einem aktuellen Kurs von $ 17,36 ergibt sich ein weiteres Kurspotential von über 20 Prozent. Ich bleibe am Ball und investiert.

finelabels
zu SNAP (07.01.)

Meine Geduld bei Snap scheint sich langsam auszuzahlen. Die Aktie notiert nun mit einem aufgelaufenen Plus von knapp 12 Prozent im Depot. Die Aktie notiert aktuell bei $ 16,78. Weitere starke prozyklische Kaufsignale würden sich bei einem Überschreiten der alten Hochs bei $ 18,20 ergeben. Über dieser Marke könnten die nächsten Ziele bei $ 22 und danach $ 24 liegen. Ich bleibe am Ball und investiert.





 

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1. BSN Group Computer, Software & Internet Performancevergleich YTD, Stand: 11.01.2020

2. Netzwerk, Kabel, Switch, Internet http://www.shutterstock.com/de/pic-109305173/stock-photo-network-switch-and-utp-ethernet-cables.html

Aktien auf dem Radar: Semperit , Addiko Bank , Palfinger , Warimpex , FACC , Zumtobel , Amag , Pierer Mobility AG , voestalpine , Flughafen Wien , Erste Group , Immofinanz , UBM , Bawag , Rosgix , AMS , Athos Immobilien , AT&S , Fabasoft , Frequentis , Josef Manner & Comp. AG , Verbund , VIG , Wienerberger , Wolford .


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    Coronavirus: STRABAG meldet Kurzarbeit an - Statement Dr. Peter Krammer.

    Pinterest und United Internet vs. RIB Software und Fabasoft – kommentierter KW 2 Peer Group Watch Computer, Software & Internet


    11.01.2020

    In der Wochensicht ist vorne: Pinterest 7,73% vor United Internet 6,17%, Facebook 4,06%, Twitter 4%, Snapchat 3,94%, Alphabet 3,84%, Alibaba Group Holding 3,15%, SAP 2,74%, Dropbox 1,55%, Nvidia 1,3%, Microsoft 0,92%, LinkedIn 0,82%, Zalando 0,51%, GoPro 0,45%, Altaba 0,41%, Amazon 0,16%, Xing 0%, Nintendo -1,23%, Wirecard -1,77%, Rocket Internet -2,61%, Fabasoft -4,76% und RIB Software -7,72%.

    In der Monatssicht ist vorne: Snapchat 23,56% vor Nvidia 14,54% , Alibaba Group Holding 11,66% , Zalando 11,11% , Pinterest 9,95% , Twitter 9,85% , Amazon 8,66% , Facebook 8,42% , LinkedIn 7,86% , Microsoft 7,09% , GoPro 6,76% , United Internet 6,71% , Fabasoft 6,12% , Alphabet 5,68% , Wirecard 1,88% , SAP 1,66% , Dropbox 1,55% , Xing 0% , Rocket Internet -3,56% , Nintendo -4,28% , RIB Software -17,17% und Altaba -71,75% . Weitere Highlights: SAP ist nun 4 Tage im Plus (3,51% Zuwachs von 119,56 auf 123,76), ebenso Facebook 4 Tage im Plus (4,61% Zuwachs von 208,67 auf 218,3), Alibaba Group Holding 4 Tage im Plus (3,32% Zuwachs von 216,64 auf 223,83), Nvidia 4 Tage im Plus (2,94% Zuwachs von 236,07 auf 243,02), RIB Software 3 Tage im Minus (6,55% Verlust von 20,6 auf 19,25).

    Year-to-date lag per letztem Schlusskurs United Internet 6,97% (Vorjahr: -23,35 Prozent) im Plus. Dahinter Snapchat 6,61% (Vorjahr: 178,28 Prozent) und Facebook 6,36% (Vorjahr: 53,46 Prozent). RIB Software -14,82% (Vorjahr: 91,04 Prozent) im Minus. Dahinter Fabasoft -2,26% (Vorjahr: 123,53 Prozent) und Rocket Internet -1,9% (Vorjahr: 9,51 Prozent).

    Am weitesten über dem MA200: Nvidia 33,14%, Fabasoft 27,16% und Alibaba Group Holding 25,14%.
    Am deutlichsten unter dem MA 200: LinkedIn -100%, Altaba -100% und Wirecard -16,9%.
    Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:01 Uhr die Alphabet-Aktie am besten: 0,86% Plus. Dahinter Nvidia mit +0,76% , Alibaba Group Holding mit +0,73% , Rocket Internet mit +0,05% und Facebook mit +0,03% LinkedIn mit -0% RIB Software mit -0,08% , Zalando mit -0,14% , Wirecard mit -0,14% , Nintendo mit -0,25% , Microsoft mit -0,29% , Fabasoft mit -0,38% , SAP mit -0,38% , United Internet mit -0,4% , Amazon mit -1,11% , Twitter mit -1,2% , Snapchat mit -1,5% , GoPro mit -2,86% und Dropbox mit -3,49% .

    Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist 1,85% und reiht sich damit auf Platz 13 ein:

    1. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 11,21% Show latest Report (04.01.2020)
    2. Ölindustrie: 8,7% Show latest Report (04.01.2020)
    3. Licht und Beleuchtung: 6,98% Show latest Report (04.01.2020)
    4. Zykliker Österreich: 6,55% Show latest Report (04.01.2020)
    5. Börseneulinge 2019: 5,45% Show latest Report (11.01.2020)
    6. IT, Elektronik, 3D: 5,06% Show latest Report (04.01.2020)
    7. Energie: 4,5% Show latest Report (04.01.2020)
    8. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 3,84% Show latest Report (04.01.2020)
    9. Global Innovation 1000: 2,87% Show latest Report (04.01.2020)
    10. Crane: 2,49% Show latest Report (04.01.2020)
    11. Banken: 2,38% Show latest Report (11.01.2020)
    12. Auto, Motor und Zulieferer: 2,33% Show latest Report (11.01.2020)
    13. Computer, Software & Internet : 1,85% Show latest Report (04.01.2020)
    14. Runplugged Running Stocks: 1,4%
    15. Gaming: 1,36% Show latest Report (04.01.2020)
    16. Deutsche Nebenwerte: 1,17% Show latest Report (04.01.2020)
    17. Solar: 1,14% Show latest Report (04.01.2020)
    18. Versicherer: 0,97% Show latest Report (04.01.2020)
    19. OÖ10 Members: 0,92% Show latest Report (04.01.2020)
    20. Konsumgüter: 0,82% Show latest Report (04.01.2020)
    21. Immobilien: 0,47% Show latest Report (04.01.2020)
    22. Sport: 0,28% Show latest Report (04.01.2020)
    23. Rohstoffaktien: 0,22% Show latest Report (04.01.2020)
    24. MSCI World Biggest 10: 0,08% Show latest Report (04.01.2020)
    25. Telekom: 0,02% Show latest Report (04.01.2020)
    26. Post: -0,04% Show latest Report (04.01.2020)
    27. Media: -0,15% Show latest Report (04.01.2020)
    28. Big Greeks: -0,51% Show latest Report (11.01.2020)
    29. Bau & Baustoffe: -0,64% Show latest Report (11.01.2020)
    30. Aluminium: -0,82%
    31. Stahl: -0,9% Show latest Report (04.01.2020)
    32. Luftfahrt & Reise: -1,6% Show latest Report (04.01.2020)

    Aktuelles zu den Companies (168h)
    Social Trading Kommentare

    gerihouse
    zu NVDA (10.01.)

    Aufnahme von Nvidia Der amerikanische Grafikspezialist Nvidia Corp. (ISIN: US67066G1040, NASDAQ: NVDA) kündigte am Donnerstag eine Quartalsdividende von 0,16 US-Dollar an. Die Ausschüttung erfolgt am 20. Dezember 2019 (Record date: 29. November 2019). Auf das Jahr hochgerechnet werden damit weiterhin 0,64 US-Dollar ausgeschüttet. Die derzeitige Dividendenrendite des Konzerns liegt beim aktuellen Börsenkurs von 209,79 US-Dollar (Stand: 15. November 2019) bei 0,31 Prozent. Nvidia mit Sitz in Santa Clara, Kalifornien, wurde 1993 gegründet und ist ein Entwickler von Grafikprozessoren und Chipsätzen für Personal Computer und Spielkonsolen. Nvidia gab am Donnerstag auch seine Zahlen für das dritte Quartal des Fiskaljahres 2020 bekannt. Es wurde ein Umsatz von 3,01 Mrd. US-Dollar (Vorjahr: 3,18 Mrd. US-Dollar) bei einem Gewinn von 899 Mio. US-Dollar (Vorjahr: 552 Mio. US-Dollar) erzielt. Die Aktie ist an der Wall Street gelistet und liegt dort seit Jahresbeginn 2019 mit 57,15 Prozent im Plus. Die Marktkapitalisierung beträgt aktuell 127,8 Mrd. US-Dollar (Stand: 15. November 2019). Redaktion MyDividends.de

    ArthurDent
    zu NVDA (08.01.)

    Von NVDA verspreche ich mir kurz-, vielleicht sogar mittelfristig eine Menge. Völlig innovative Firma  mit Produkten der Zukunft.

    DrKuhl
    zu NVDA (08.01.)

    nVidia hat sich still und leise unglaublich stark entwickelt. Aufgrund der zentralen Position in den boomenden Zukunftsbranchen Gaming, künstliche Intelligenz/neuronale Netzen, autonomem Fahren und Kryptowährungen ist das aber nicht weiter verwunderlich. Zuletzt konnte die nicht ganz billig bewertete Aktie mit anziehenden Geschäftszahlen den positiven Trend beibehalten. Damit bleibt der Wert im RS Cont weiterhin enthalten.

    ck84vi
    zu NVDA (06.01.)

    Gewinnmitnahme. Die Position is im Gewinn also nutze ich die Gunst der Stunde um etwas Cash zu generieren.

    StefanBodeFonds
    zu FB2A (06.01.)

    Gewinnmitnahme und vorübergehender Ausstieg.

    Scheid
    zu WDI (09.01.)

    Wirecard: Der Chef des Zahlungsdienstleisters, Markus Braun, ist kämpferisch. Anfang des neuen Jahres setzte der Manager mehrere optimistische Kurznachrichten über Twitter ab. Demnach sprach Braun davon, dass schon „die Jahre 2010 bis 2019 für Wirecard hervorragend waren“, er aber davon überzeugt sei, dass das neue Jahrzehnt (2020 bis 2029) das vergangene „stark outperformen“ werde. Damit nicht genug: „Ich bin davon überzeugt, dass sich der Markt schneller als erwartet auf die hervorragende Geschäftsentwicklung und Innovationen von Wirecard konzentrieren kann“, legte Braun nach. Vor allem diese Aussage fachte Spekulationen an, dass das Ergebnis der Sonderprüfung der Wirtschaftsberatungsgesellschaft KPMG früher und mit einem für Wirecard positiven Ergebnis vorgelegt werden könnte. Ich habe daher eine kurzfristig angelegte Long-Position bei Wirecard aufgebaut.

    Scheid
    zu WDI (09.01.)

    Wirecard: Der Chef des Zahlungsdienstleisters, Markus Braun, ist kämpferisch. Anfang des neuen Jahres setzte der Manager mehrere optimistische Kurznachrichten über Twitter ab. Demnach sprach Braun davon, dass schon „die Jahre 2010 bis 2019 für Wirecard hervorragend waren“, er aber davon überzeugt sei, dass das neue Jahrzehnt (2020 bis 2029) das vergangene „stark outperformen“ werde. Damit nicht genug: „Ich bin davon überzeugt, dass sich der Markt schneller als erwartet auf die hervorragende Geschäftsentwicklung und Innovationen von Wirecard konzentrieren kann“, legte Braun nach. Vor allem diese Aussage fachte Spekulationen an, dass das Ergebnis der Sonderprüfung der Wirtschaftsberatungsgesellschaft KPMG früher und mit einem für Wirecard positiven Ergebnis vorgelegt werden könnte. Ich habe daher eine kurzfristig angelegte Long-Position bei Wirecard aufgebaut.

    JuergenFazeny
    zu WDI (08.01.)

    Sprint und Wirecard ermöglichen das „Internet of Payments“ mit neuen Innovationen im Bereich IoT und Unified Commerce Die Zusammenarbeit startet im Bereich Einzelhandel, eine Ausweitung auf andere Branchen und Services ist geplant 08.01.2020 Die beiden Unternehmen haben die IoT-Plattform Curiosity™ von Sprint und die Unified-Commerce-Lösungen von Wirecard integriert und adressieren damit Kunden weltweit Die Kollaboration wurde strategisch durch SoftBank Investment Advisers gefördert Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und Sprint (NYSE: S), ein führendes US-Kommunikationsunternehmen, geben heute ihre Zusammenarbeit bekannt. Dabei werden die Unified-Commerce-Lösungen von Wirecard in die Curiosity™ Internet of Things (IoT) Plattform von Sprint integriert, um das „Internet of Payments“ zu ermöglichen. Die Ankündigung erfolgte auf der CES 2020. Die Kollaboration wurde durch SoftBank Investment Advisers initiiert und sieht vor, Zahlungsmöglichkeiten in IoT-Einsatzszenarien zu integrieren und so Unternehmenskunden weltweit einen Mehrwert zu bieten. Die IoT-Plattform Curiosity™ von Sprint setzt neue Maßstäbe beim Management und bei der Absicherung von IoT-Geräten und -Anbindungen in Unternehmen. Die Plattform kombiniert Curiosity™ Core, das erste dedizierte, verteilte und virtualisierte IoT-Netzwerk, mit Curiosity™ OS, einem integrierten IoT-Betriebssystem. So lassen sich Netzwerke und Datenerfassungsstandorte zusammenbringen und die Zukunft des Handels gestalten. Der weltweite IoT-Marktumsatz erreichte 2019 212 Mrd. US-Dollar, die weltweiten Ausgaben werden bis 2022 voraussichtlich 1 Billion US-Dollar erreichen. Bis 2025 soll es weltweit 75,44 Milliarden IoT-Geräte geben, was einer Verfünffachung gegenüber 2015 entspricht. Die Unified-Commerce-Lösungen von Wirecard fördern die digitale Transformation des Handels. Sie ermöglichen ein nahtloses Zahlungserlebnis über Kanäle und Landesgrenzen hinweg. Sprint integriert bereits diese Funktionalität in Curiosity™ IoT, und die Unternehmen erkunden eine breitere Zusammenarbeit in weiteren Marktsegmenten. Sprint und Wirecard werden sich zunächst auf das Retail-Segment konzentrieren. Ziel ist es, mit einem Unified-Commerce-Ansatz die Retail-Erlebnisse der Zukunft über alle Kanäle hinweg zu definieren und bereitzustellen. Händler können damit aktuelle und zukünftige Kundenerwartungen dank eines intelligenten, vernetzten Einkaufserlebnisses erfüllen. „Wir freuen uns, die Wirecard-Lösungen in unsere robuste IoT-Plattform zu integrieren“, sagt Ivo Rook, Senior Vice President, IoT & Product Development bei Sprint. „Dies eröffnet uns viele kommerzielle Möglichkeiten und bietet unseren globalen Kunden und deren Kunden eine unvergleichliche Commerce-Lösung. Das IoT spielt eine immer wichtigere Rolle in Unternehmen weltweit, und wir freuen uns darauf, neue Möglichkeiten und Einsatzszenarien für diese Technologien zu identifizieren.“ „Die Zusammenarbeit mit Sprint bietet uns eine hervorragende Chance, unsere gemeinsame Reichweite und Lösungsbandbreite zu erweitern und der wachsenden Nachfrage nach barrierefreiem Handel nachzukommen“, sagt Georg von Waldenfels, EVP Group Business Development bei Wirecard. „Die Ergänzung der IoT-Technologie von Sprint um Unified-Commerce-Lösungen von Wirecard ist ein wichtiger Schritt zur Entwicklung des Einkaufserlebnisses der Zukunft. Wir freuen uns auf die Möglichkeiten, die uns diese Kooperation bietet.“

    JuergenFazeny
    zu WDI (08.01.)

    Die Wall Street kapert Wirecard – die Short-Seller halten gegen von Christian Kirchner 7. Januar 2020 Zugegeben – dass sich bei Wirecard die Lage zuspitzt, diese These können Sie vermutlich nicht mehr hören, oder? Diesmal ist es aber wirklich so. Denn während alle Welt aus den Sonderprüfbericht von KPMG wartet, bringen sich wohl auf der „Long“ als auch auf der „Short“-Seite immer mächtigere Adressen ins Spiel. Denn, nur mal zum Beispiel: Wussten Sie, dass Morgan Stanley zuletzt 10,1% aller Wirecard-Aktien kontrollierte? Und Goldman Sachs 9,8%? Und wussten Sie, dass umgekehrt vermutlich rund 20% aller Wirecard-Aktien leerverkauft sind – annähernd das Vierfache der meldepflichtigen Positionen? Es ist ein Showdown, wie es ihn am deutschen Aktienmarkt selten gegeben hat. Ein Überlick über die Gemengelage: Die Optimisten Im Lager der Optimisten haben in den letzten Wochen gleich mehrere Großbanken diverse meldepflichtige Schwellenwerte nach oben durchbrochen. Folge: In der Aktie von Wirecard gibt es eine regelrechten Ansammlung von Promi-Großinvestoren mit milliardenschweren Paketen. Ausweislich der Meldungen der zurückliegenden Wochen sind das: Goldman Sachs: 10,8% Morgan Stanley: 10,3% DWS: 6,0% Blackrock: 5,4% Bank of America: 4,9% Citigroup: 4,9% Artisan Partners: 4,5% Die Addition aller Anteile liefert einen fulminant hohen Wert von 46,8% aller Aktien in der Hand einiger weniger meldepflichtiger Großaktionäre. Die Papiere haben einen Gesamtwert von 6,3 Mrd. Euro. Das Beachtliche daran ist: Einige dieser Player, allen vorn Morgan Stanley und die DWS (hier unsere Analyse vom neulich), haben ihre Positionen erst in der jüngeren Vergangenheit – sprich: seit dem Kurssturz vom Oktober – aufgebaut. Und das 900-Mio.-Euro Engagement des japanischen Techonologie-Investors Softbank (bzw. von mit Softbank verknüpften Geldgebern) über Wandelanleihen ist hier noch gar nicht eingerechnet. Gleichwohl bedürfen die Zahlen einige Einordnungen: Die jeweils tagesaktuellen Werte sind nicht mit chirurgischer Präzision zu erfassen, da Investoren ihre Position nur offenlegen müssen, wenn sie bestimmte Schwellen unter- oder überschreiten. Diese wichtigsten Schwellen liegen bei 3%, 5%, 10%, 15% und 20%. Wenn also die DWS zuletzt meldete, dass sie 6,0% an Wirecard hält – dann können es mittlerweile auch nur noch 5,1% oder theoretisch sogar 9,9% sein, ohne dass es einer weiterer Meldung bedarf. Doch selbst wenn man davon ausgeht, die acht genannten Großinvestoren hätten ihre Anteile inzwischen so weit wie möglich reduziert, ohne dass sie die Öffentlichkeit informieren müssen – dann käme man immer noch auf einen Gesamtanteil von 39%. Eine derartige Ansammlung an Long-Großaktionären ist für einen Dax-Wert eine Rarität. Werte wie BASF oder die SAP zum Beispiel haben jeweils nur einen meldepflichtigen institutionellen Großaktionär mit mehr als 5% – nämlich Blackrock. Die Telekom hat überhaupt keinen. Es ist – insbesondere bei Investmentbanken wie Goldman Sachs und Morgan Stanley – nicht klar, ob sie die Aktien aufgrund einer eigenen Marktmeinung und auf eigene Rechnung oder im Kundenauftrag halten. Wahrscheinlich ist letzteres. Das ändert aber nichts daran, dass einige wenige Adressen sehr hohe Wetten auf Wirecard eingegangen sind. Die Pessimisten Kann es sein, dass das deutsche Meldesystem für Leerverkäufe immense Lücken aufweist? Denn: Die Summe aller meldepflichtigen Leerverkaufs-Positionen auf Wirecard beträgt aktuell gerade rund 5%. Hier die meldepflichtigen Positionen (gerundet) Slate Path Capital: 1,3% TCI 1,1% Marshall Wace: 0,8% Coltrane Asset Management: 0,6% Greenvale Capital: 0,5% Coatue Asset Management: 0,5% (Darüber hinaus gibt es ein halbes Dutzend Adressen, deren letzte Meldung bereits vor mehr als zwei Monaten die Marke von 0,5% unterschritt und inzwischen auch ganz aufgelöst sein könnte, da unter 0,5% keine Meldung mehr nötig ist.) Der US-Datenanbieter S3 Partners hält diese rund 5% aber nur für einen Ausschnitt der tatsächlich verliehenen Wirecard-Aktien. Er kommt auf Basis echter Broker-Daten zu dem Ergebnis, dass aktuell (per 3. Januar) 24,7 Millionen Wirecard-Aktien leer verkauft sein müssten. Das entspricht 19,9% aller Wirecard-Aktien, mithin also dem annähernd vierfachen der offiziell meldepflichtigen Short-Positionen. Dazu ist zu sagen: S3 Partner ist in Deutschland zwar wenig bekannt, in der angelsächsischen Welt aber renommiert; die Angaben dürfen als verlässlich gelten und decken sich mit den Daten anderer Datenanbieter. Die Lehre Ganz offensichtlich verbeißen sich Optimisten wie Pessimisten in ihre jeweiligen Positionen und steigern die Einsätze ins Abenteuerliche – obwohl der letzte wirklich ausführliche Wirecard-kritische „Financial Times“-Artikel inzwischen drei Monate zurückliegt und es seitdem kaum neue Erkenntnisse gab. Warum also die immer höheren Wetten? Die Annahme liegt nahe, dass es sich de facto um Wetten auf den Ausgang des KPMG -Sonderberichts handelt. Also den Bericht, den Wirecard in Auftrag gegeben hatte, um sich von den „FT“-Vorwürfen zu entlasten, obwohl ja schon ein reguläres Prüftestat durch Ernst & Young vorlag. Wirecard hatte den Bericht zunächst für „Anfang 2020“ angekündigt. Dann war plötzlich vom „Ende des ersten Quartals“ die Rede. Zuletzt allerdings erweckte Vorstandschef Markus Braun via Twitter den Eindruck, es könnte doch schneller gehen. Wie auch immer: Taktieren ist nicht – sobald der Bericht vorliegt, sei sein Ergebnis veröffentlichungspflichtig, argumentiert der Anlegerschützer Klaus Nieding in einem längeren Aufsatz.  

    MavTrade
    zu WDI (08.01.)

    Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und Sprint (NYSE: S), ein führendes US-Kommunikationsunternehmen, geben heute ihre Zusammenarbeit bekannt. Dabei werden die Unified-Commerce-Lösungen von Wirecard in die Curiosity™ Internet of Things (IoT) Plattform von Sprint integriert, um das „Internet of Payments“ zu ermöglichen. Die Ankündigung erfolgte auf der CES 2020. Die Kollaboration wurde durch SoftBank Investment Advisers initiiert und sieht vor, Zahlungsmöglichkeiten in IoT-Einsatzszenarien zu integrieren und so Unternehmenskunden weltweit einen Mehrwert zu bieten. Die IoT-Plattform Curiosity™ von Sprint setzt neue Maßstäbe beim Management und bei der Absicherung von IoT-Geräten und -Anbindungen in Unternehmen. Die Plattform kombiniert Curiosity™ Core, das erste dedizierte, verteilte und virtualisierte IoT-Netzwerk, mit Curiosity™ OS, einem integrierten IoT-Betriebssystem. So lassen sich Netzwerke und Datenerfassungsstandorte zusammenbringen und die Zukunft des Handels gestalten. Der https://www.statista.com/topics/2637/internet-of-things/ erreichte 2019 212 Mrd. US-Dollar, die weltweiten Ausgaben werden bis 2022 voraussichtlich 1 Billion US-Dollar erreichen. Bis 2025 soll es https://www.statista.com/statistics/471264/iot-number-of-connected-devices-worldwide/, was einer Verfünffachung gegenüber 2015 entspricht. Die Unified-Commerce-Lösungen von Wirecard fördern die digitale Transformation des Handels. Sie ermöglichen ein nahtloses Zahlungserlebnis über Kanäle und Landesgrenzen hinweg. Sprint integriert bereits diese Funktionalität in Curiosity™ IoT, und die Unternehmen erkunden eine breitere Zusammenarbeit in weiteren Marktsegmenten. Sprint und Wirecard werden sich zunächst auf das Retail-Segment konzentrieren. Ziel ist es, mit einem Unified-Commerce-Ansatz die Retail-Erlebnisse der Zukunft über alle Kanäle hinweg zu definieren und bereitzustellen. Händler können damit aktuelle und zukünftige Kundenerwartungen dank eines intelligenten, vernetzten Einkaufserlebnisses erfüllen. „Wir freuen uns, die Wirecard-Lösungen in unsere robuste IoT-Plattform zu integrieren“, sagt Ivo Rook, Senior Vice President, IoT & Product Development bei Sprint. „Dies eröffnet uns viele kommerzielle Möglichkeiten und bietet unseren globalen Kunden und deren Kunden eine unvergleichliche Commerce-Lösung. Das IoT spielt eine immer wichtigere Rolle in Unternehmen weltweit, und wir freuen uns darauf, neue Möglichkeiten und Einsatzszenarien für diese Technologien zu identifizieren.“ „Die Zusammenarbeit mit Sprint bietet uns eine hervorragende Chance, unsere gemeinsame Reichweite und Lösungsbandbreite zu erweitern und der wachsenden Nachfrage nach barrierefreiem Handel nachzukommen“, sagt Georg von Waldenfels, EVP Group Business Development bei Wirecard. „Die Ergänzung der IoT-Technologie von Sprint um Unified-Commerce-Lösungen von Wirecard ist ein wichtiger Schritt zur Entwicklung des Einkaufserlebnisses der Zukunft. Wir freuen uns auf die Möglichkeiten, die uns diese Kooperation bietet.“

    MavTrade
    zu WDI (08.01.)

    Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und Sprint (NYSE: S), ein führendes US-Kommunikationsunternehmen, geben heute ihre Zusammenarbeit bekannt. Dabei werden die Unified-Commerce-Lösungen von Wirecard in die Curiosity™ Internet of Things (IoT) Plattform von Sprint integriert, um das „Internet of Payments“ zu ermöglichen. Die Ankündigung erfolgte auf der CES 2020. Die Kollaboration wurde durch SoftBank Investment Advisers initiiert und sieht vor, Zahlungsmöglichkeiten in IoT-Einsatzszenarien zu integrieren und so Unternehmenskunden weltweit einen Mehrwert zu bieten. Die IoT-Plattform Curiosity™ von Sprint setzt neue Maßstäbe beim Management und bei der Absicherung von IoT-Geräten und -Anbindungen in Unternehmen. Die Plattform kombiniert Curiosity™ Core, das erste dedizierte, verteilte und virtualisierte IoT-Netzwerk, mit Curiosity™ OS, einem integrierten IoT-Betriebssystem. So lassen sich Netzwerke und Datenerfassungsstandorte zusammenbringen und die Zukunft des Handels gestalten. Der https://www.statista.com/topics/2637/internet-of-things/ erreichte 2019 212 Mrd. US-Dollar, die weltweiten Ausgaben werden bis 2022 voraussichtlich 1 Billion US-Dollar erreichen. Bis 2025 soll es https://www.statista.com/statistics/471264/iot-number-of-connected-devices-worldwide/, was einer Verfünffachung gegenüber 2015 entspricht. Die Unified-Commerce-Lösungen von Wirecard fördern die digitale Transformation des Handels. Sie ermöglichen ein nahtloses Zahlungserlebnis über Kanäle und Landesgrenzen hinweg. Sprint integriert bereits diese Funktionalität in Curiosity™ IoT, und die Unternehmen erkunden eine breitere Zusammenarbeit in weiteren Marktsegmenten. Sprint und Wirecard werden sich zunächst auf das Retail-Segment konzentrieren. Ziel ist es, mit einem Unified-Commerce-Ansatz die Retail-Erlebnisse der Zukunft über alle Kanäle hinweg zu definieren und bereitzustellen. Händler können damit aktuelle und zukünftige Kundenerwartungen dank eines intelligenten, vernetzten Einkaufserlebnisses erfüllen. „Wir freuen uns, die Wirecard-Lösungen in unsere robuste IoT-Plattform zu integrieren“, sagt Ivo Rook, Senior Vice President, IoT & Product Development bei Sprint. „Dies eröffnet uns viele kommerzielle Möglichkeiten und bietet unseren globalen Kunden und deren Kunden eine unvergleichliche Commerce-Lösung. Das IoT spielt eine immer wichtigere Rolle in Unternehmen weltweit, und wir freuen uns darauf, neue Möglichkeiten und Einsatzszenarien für diese Technologien zu identifizieren.“ „Die Zusammenarbeit mit Sprint bietet uns eine hervorragende Chance, unsere gemeinsame Reichweite und Lösungsbandbreite zu erweitern und der wachsenden Nachfrage nach barrierefreiem Handel nachzukommen“, sagt Georg von Waldenfels, EVP Group Business Development bei Wirecard. „Die Ergänzung der IoT-Technologie von Sprint um Unified-Commerce-Lösungen von Wirecard ist ein wichtiger Schritt zur Entwicklung des Einkaufserlebnisses der Zukunft. Wir freuen uns auf die Möglichkeiten, die uns diese Kooperation bietet.“

    Robinsonjr
    zu WDI (07.01.)

    Aktuell keine Neuigkeiten für meine Wirecard-Position. Der Kurs schwankt aktuell nur geringfügig und bewegt sich im Korridor zw. 110-113,50€. Das bringt mich aktuell nciht zum handeln. Es wird spannend sein, ob es noch im Januar Neuigkeiten zur den Maßnahmen der KPMG gibt oder ob die zwischenprüfung noch andauert. Sicherlich würde des einen weiteren Schub bringen, auch weil die Shortpositionen auf Wirecard nicht mehr so unwesentlich sind - alles sicherlich abhängig vom Ergebnis. Dennoch sind wir weiterhin von der 100er Marke entfernt, auf deren Unterschreiten die Shorties spekulieren. Letztlich daher (noch) keine Maßnahmen für das Wikifolio geplant.

    ExodusTrading
    zu WDI (07.01.)

    Wirecard nach dem Ausloten der Tiefs im Dezember wieder mit einer kleinen positiven Aufwärtswelle - da sich durchaus ein weiteres Low oder zumindest der Test der Lows ergeben könnte, sichere ich die Longposition BE ab.

    Celovec
    zu WDI (07.01.)

    Analysten weiter bullish für wirecard. So am I. https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12034589-warburg-research-belaesst-wirecard-buy

    PurKonInvestor
    zu WDI (05.01.)

    Sicherlich ist Wirecard momentan eine Aktie mit einer sehr umstrittenen Bewertung. Die außerordentliche unabhängige Bewertung der Unternehmensabschlüsse für die Jahre 2016-2018 läuft. Mit Ergebnissen wird im März gerechnet. Nach meiner Erwartung wird man weiteres Fehlverhalten einzelner Mitarbeiter bzw. Bereiche finden. Wenn es nicht extrem negativ ausfällt wird dessen tatsächliches Ausmaß zweitrangig sein. Wichtig ist, dass das Unternehmen das Vertrauen der Kunden behält. Nimmt man die verfügbaren Informationen zum Geschäftsverlauf 2019, die trotz der bereits lang anhaltenden Diskussion um die Bilanzierung der Wirecard AG auf einen deutlichen Anstieg hinweisen, so lässt sich eine starke Zunahme der Gewinne absehen. Offensichtlich halten die Kunden trotz der Zweifel an Wirecard fest, weil das Unternehmen für sie einen erheblichen Mehrwert schafft. Damit sollten auch zumindest von der Richtung her (vielleicht nicht unbedingt der Dynamik her) die Gewinnschätzungen für die Zukunft auch tendenziell richtig liegen. Daraus ergibt sich dann eine Dynamik der Eigenkapitalrendite und Gewinnentwicklung, die die Wirecard Aktie nach dem PurKonInvest-System auf dem momentanen Kursniveau bereits als klaren Kauf anzeigen.  Sollte es wegen des Börsenumfeldes oder im Rahmen weiterer zwischenzeitlicher negativer Berichterstattung zu nachgebenden Kursen kommen, erreicht die Bewertung nach dem PurKonInvest-System sehr schnell den Bereich "Must Buy".

    TrendTrader
    zu WDI (04.01.)

    Aus Sicht der Trendfolgemodelle ist Wirecard derzeit in einem Abwärtstrend. Dennoch haben die Papiere gerade gestern in einem schwierigen Umfeld Stärke bewiesen. Es gilt abzuwarten, ob diese Stärke nachhaltig ist und sich in Form einer Trendwende manifestiert. Derzeit notieren die Papiere gut -44% von den Jahreshöchstständen entfernt in einer Widerstandszone, die in den letzten Monaten des vergangenen Jahres gebildet wurde.

    PixelInvestment
    zu SAP (08.01.)

    Die Aktie von SAP ist der Fels in der Brandung. Es ist DER Softwarespezialist Deutschlands und Europas. Sozusagen das fast einzige High-Tech-Unternehmen, dass den Amerikanern ebenbürtig ist. SAP hat momentan, auch trotz der politischen und militärischen Scharmützel, einen guten Lauf und ist eine der Aktien, die einen stärkeren Schwund unseres Portfolios wirksam unterbinden. Sollten die Querelen im Nahen Osten abgeschlossen sein, sind wir für die "Gewinner" und "Verlierer" auch wieder optimistisch und weiter auf der Suche nach neuen "Verlierern", die wir in Zukunft als Gewinner sehen.

    Boersenwerk
    zu AMZ (08.01.)

    Amazon hat jetzt eine 70-wöchige Konsolidierung hinter sich. Ich traue der Aktie nun zu, wieder zu neuen Hochs auszubrechen. Seit dem 26.12. steigt der Kurs unter für den Jahreswechsel hohen Volumen. Daher nun mein Einstieg bei Amazon.

    AlphaWolf2017
    zu AMZ (06.01.)

    INVESTMENT UPDATE 06.01.2020: Amazon – Warum Corporate Americas zukünftiger ‚King of Revenue‘ ein must-have für das neue Jahrzehnt ist    Hier geht es zu meinem neuen Artikel auf der führenden US-Börsen-Community "Seeking Alpha": https://seekingalpha.com/article/4315347-amazon-why-corporate-americas-future-king-of-revenue-is-must-in-decade-ahead Der Artikel ist exklusiv für Premium-Mitglieder und nur kurze Zeit frei verfügbar.  Viel Spaß beim Lesen.  Dynamische Grüße, Güner Soysal Real Financial Dynamics

    AlphaWolf2017
    zu AMZ (06.01.)

    INVESTMENT UPDATE 06.01.2020: Amazon – Warum Corporate Americas zukünftiger ‚King of Revenue‘ ein must-have für das neue Jahrzehnt ist    Hier geht es zu meinem neuen Artikel auf der führenden US-Börsen-Community "Seeking Alpha": https://seekingalpha.com/article/4315347-amazon-why-corporate-americas-future-king-of-revenue-is-must-in-decade-ahead Der Artikel ist exklusiv für Premium-Mitglieder und nur kurze Zeit frei verfügbar.  Viel Spaß beim Lesen.  Dynamische Grüße, Güner Soysal Real Financial Dynamics

    finelabels
    zu SNAP (10.01.)

    Bei Snap hat sich meine Geduld nunmehr deutlich ausgezahlt. Die Aktie liegt nun mit einem Plus von gut 16 Prozent im Depot. Treibend wirkten insbesondere zwei Kurszielanhebungen duch Analysten. Jeffries erhöhte das Kursziel von $ 17 auf $ 21. Jeffries erwartet für 2020 eine Rallye in der Aktie !! Cowen hat das Kursziel ebenfalss erhöht von $ 16 auf $ 20. Cowen erwartet ein starkes Comeback der Aktie aufgrund einer deutlich ansteigenden Nachfrage der Werbekunden. Bei einem aktuellen Kurs von $ 17,36 ergibt sich ein weiteres Kurspotential von über 20 Prozent. Ich bleibe am Ball und investiert.

    finelabels
    zu SNAP (07.01.)

    Meine Geduld bei Snap scheint sich langsam auszuzahlen. Die Aktie notiert nun mit einem aufgelaufenen Plus von knapp 12 Prozent im Depot. Die Aktie notiert aktuell bei $ 16,78. Weitere starke prozyklische Kaufsignale würden sich bei einem Überschreiten der alten Hochs bei $ 18,20 ergeben. Über dieser Marke könnten die nächsten Ziele bei $ 22 und danach $ 24 liegen. Ich bleibe am Ball und investiert.





     

    Bildnachweis

    1. BSN Group Computer, Software & Internet Performancevergleich YTD, Stand: 11.01.2020

    2. Netzwerk, Kabel, Switch, Internet http://www.shutterstock.com/de/pic-109305173/stock-photo-network-switch-and-utp-ethernet-cables.html

    Aktien auf dem Radar: Semperit , Addiko Bank , Palfinger , Warimpex , FACC , Zumtobel , Amag , Pierer Mobility AG , voestalpine , Flughafen Wien , Erste Group , Immofinanz , UBM , Bawag , Rosgix , AMS , Athos Immobilien , AT&S , Fabasoft , Frequentis , Josef Manner & Comp. AG , Verbund , VIG , Wienerberger , Wolford .


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