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Interview mit Eric Demuth, Co-Founder von Bitpanda: “Hast du in fünf Jahren etwas Geld über, kommst du nicht an uns vorbei” (Raphael Adrian)

Bild: © Aussendung, Bitpanda blickt auf Rekordjahr zurück: Die Handelsplattform für digitale Währungen, gegründet in 2014 von Eric Demuth, Paul Klanschek und Christian Trummer 2014, zählt bereits über 600.000 Nutzer. Im Jahr 2017 konnte Bitpanda einen Umsatz von über 600 Mio. EUR verzeichnen. Im Jänner 2018 beschäftigt das Unternehmen bereits mehr als 40 Mitarbeiter. Zur strategischen Erweiterung von Bitpanda wird es

Eric Demuth, Mitbegründer von Bitpanda, spricht im exklusiven Interview mit Kryptoszene.de Reporterin Dana Hajek über Investments für Millennials, die Stabilität von Kryptowährungen und zukünftige Entwicklungen

Eric, du hast in einem Interview beim Vienna Banking Summit gesagt, für Millennials muss Investment einfach und unbürokratisch sein.

Die ursprüngliche Idee hinter Bitpanda war ganz simpel: Wenn du einen Internetzugang hast, solltest du auch Zugang zur Finanzwelt haben – ganz unabhängig von deinem Budget oder deinem wirtschaftlichen Hintergrund. Aus diesem Gedanken ist unsere Mission entstanden, nämlich altbekannte Hürden beim Einstieg in Investments abzubauen und traditionelle Finanzprodukte in das 21. Jahrhundert zu befördern. Wir bieten einfache Einzahlungs- und Einkaufs- sowie Aufbewahrungsmöglichkeiten, die so selbsterklärend sind, dass man kein IT-Spezialist sein muss, um mit Krypto-Produkten zu handeln. Mit mehr als 1 Million Nutzern sind wir mit diesem Konzept zum europäischen Marktführer geworden.

Kryptowährungen gelten als sehr volatil. Worauf sollte man als InvestorIn achten?

Auch im Bereich der Kryptowährungen gibt es Coins, die über einen längeren Zeitraum eine verhältnismäßige Stabilität aufweisen. Nicht nur die einzelnen digitalen Währungen selbst, sondern insbesondere die allgemeine Marktstimmung ist hierbei entscheidend. Wie bei jedem Investment gilt: Wer investiert, sollte sich vorher gut informieren, welche Handelsplattformen er verwendet und in welche Kryptowährungen investiert wird. Vertrauenswürdige Plattformen bieten in der Regel sorgfältig ausgewählte Assets an. Seine Kaufentscheidung muss aber jeder selbst treffen, dabei sein eigenes Risikoprofil kennen. Ich erwarte übrigens, dass im Laufe der Zeit das Verständnis für die Technologie wachsen wird – und damit auch das Vertrauen in den Krypto-Markt gestärkt wird. Das würde langfristig dann mehr Stabilität bringen und die Volatilität würde abnehmen.

Wie wird ausgesucht, welche Tokens auf Bitpanda erhältlich sind? Was sind die Kriterien?

Wir wählen die Coins und Token, die wir listen, sehr sorgfältig aus. Wir sind aber Technologie-neutral und bewerten die Projekte dabei nicht. Wir versuchen stets darauf zu achten, dass es sich bei dem Coin um keine Betrugsmasche handelt. Dabei startet es intern mit einer technischen Analyse und geht bis zur Einschätzung des Teams, das hinter dem jeweiligen Asset steckt. Wir wurden in der Vergangenheit ja auch schon dafür kritisiert, nicht jedes x-beliebige Projekt sofort zu listen und teilweise etwas länger zu brauchen. Das ergibt aber definitiv Sinn, weil wir stets versuchen, dass unsere Nutzer nicht in dubiose Scams investieren. Deshalb sagen wir auch oftmals “Nein”, obwohl ein “Ja” für das kurzfristige Geschäft vielleicht gut wäre.

Das Thema Sicherheit spielt im Krypto Markt eine gewaltige Rolle…

Wir arbeiten seit Anbeginn eng mit den österreichischen Behörden zusammen. Wer als Nutzer auf unserer Plattform handeln möchte, der muss einen Verifizierungsprozess nach Bankenstandard durchlaufen. Zudem bietet Bitpanda auch die Verwendung von Zwei-Faktor-Authentifizierung. User können jederzeit auf ihre Kontoseite gehen, um Geräte zu verwalten, einschließlich der Anzeige aktiver Sitzungen und Geräte. Man hat auch die Möglichkeit, sich abzumelden und laufende Sitzungen von anderen Geräten zu schließen. Plus: Gelder werden in sicheren Offline-Wallets gespeichert, die geschützt sind, um zusätzliche Sicherheit zu gewährleisten. Auch die Edelmetalle aus Bitpanda Metals, mit dem Kunden tokenisierte Edelmetalle handeln können, werden sicher in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz verwahrt und sind sogar versichert.

Nun ist die Branche der Kryptowährungen hart umkämpft. Mit welchen Innovationen in Sachen Trading und Crypto-Payments darf man bei euch rechnen?

Eine Innovation ist die Entwicklung unseres eigenen Bitpanda Launchpads, über das diese Assets digitalisiert und sofort gehandelt werden können. Ansonsten greift hier unser Credo: Wir spoilern nichts. Wir kündigen niemals Dinge an, bevor sie fertig sind. Insofern darf man in 2020 auf viele News gespannt sein.

In welche Märkte wollt ihr in naher Zukunft expandieren?

Das erfahrt ihr, wenn es so weit ist. Also bald.

In einem Interview in diesem Jahr meintest du, dass Exchanges kompliziert sind und Leute abschrecken. Wie kann Bitpanda in Zukunft Trader anlocken und dabei auch unerfahrene Neulinge ansprechen?

Hier muss ich etwas weiter ausholen: Wir haben jetzt zwei Produkte, die völlig andere Zielgruppen ansprechen. Der Broker richtet sich an die breite Masse, die einfach und sicher in Bitcoin und andere digitale Assets investieren will. Dazu zählen die, die noch unentschlossen sind und an der Hand gehalten werden wollen. Die Exchange hingegen ist ein Profi-Produkt, das sich an erfahrene Trader, andere Broker-Plattformen und mittel- bis langfristig auch an Finanzinstitute richtet. Ich denke nicht, dass wir es schaffen, Neulingen die Exchanges schmackhaft zu machen – und das müssen wir auch nicht. Beides hat sein Publikum und beides wird im Jahr 2020 und darüber hinaus entsprechend vermarktet und weiter aufgebaut.

Euer Token BEST hat nach dem Launch stark an Wert verloren. Was spricht denn eigentlich noch für den Kauf eurer Kryptowährung?

Die Bitpanda IEO mit dem BEST Exchange-Token erzielte mit 43,6 Millionen Euro einen neuen Rekord in Europa. Klare Struktur, sauberer Tokenzerstörungs-Mechanismus, solider Gebrauchswert. Schon jetzt werden mehr als 20 Prozent der Handelsgebühren mit BEST gezahlt, denn bei dem derzeitigen Preisniveau ersparen sich die Kunden rund 67% der Gebühren. Tendenz steigend. Somit hat BEST einen starken intrinsischen Wert – ganz im Gegensatz zu zufälligen Tokens mit fragwürdiger tatsächlicher Nutzung. Ein Kauf von BEST garantiert, dass man die Tokens zu 12 Cent einlösen kann, man bekommt aber zusätzlich auch das Potential, dass der Token im Wert zulegt.

Wo sieht sich Bitpanda in fünf Jahren?

Derartige Zukunftsprognosen habe ich ja an und für sich nicht so gerne, aber versuchen wir es mal: Wenn du in fünf Jahren etwas Geld auf der Seite hast oder regelmäßig kleinere oder auch größere Summen investieren willst, wirst du an uns nicht vorbeikommen. Wir werden dann nicht mehr nur Kryptos, sondern eine Reihe anderer innovativer, digitalisierter Assets anbieten. Mit Gold, Silber & Co. haben wir ja bereits erfolgreich begonnen. Aber natürlich ist unser Fokus auf den Kryptowährungen. Unser Ziel ist es, Investing zu demokratisieren und für jeden auf der Welt zugänglich zu machen, egal wo man herkommt oder wie viel Vermögen man besitzt – und das zu Preisen, die die bisherige Finanzindustrie alt aussehen lassen. Unsere Kernphilosophie bleibt aber ohnehin bestehen: einfacher, sicherer und vertrauenswürdiger Zugang zu digitalen Assets.

(23.12.2019)



 

Bildnachweis

1. Bitpanda blickt auf Rekordjahr zurück: Die Handelsplattform für digitale Währungen, gegründet in 2014 von Eric Demuth, Paul Klanschek und Christian Trummer 2014, zählt bereits über 600.000 Nutzer. Im Jahr 2017 konnte Bitpanda einen Umsatz von über 600 Mio. EUR verzeichnen. Im Jänner 2018 beschäftigt das Unternehmen bereits mehr als 40 Mitarbeiter. Zur strategischen Erweiterung von Bitpanda wird es , (© Aussendung)   >> Öffnen auf photaq.com

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    (23.12.2019)



     

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