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30.11.2019

In der Wochensicht ist vorne: Alibaba Group Holding 7,08% vor Fabasoft 4,94%, Pinterest 4,45%, Amazon 4,18%, Nvidia 3,34%, Twitter 2,93%, Facebook 2,27%, Wirecard 2,22%, Zalando 2,09%, United Internet 1,99%, Microsoft 1,8%, LinkedIn 0,82%, Alphabet 0,76%, SAP 0,55%, Rocket Internet 0,53%, Altaba 0,41%, Xing 0%, Snapchat -0,07%, Nintendo -0,27%, GoPro -1%, Dropbox -1,22% und RIB Software -1,56%.

In der Monatssicht ist vorne: Nintendo 14,3% vor Alibaba Group Holding 13,06% , Fabasoft 10,39% , United Internet 9,31% , Microsoft 8,24% , LinkedIn 7,86% , Facebook 7,51% , Nvidia 6,7% , Snapchat 4,17% , SAP 3,85% , Alphabet 3,78% , Wirecard 3,68% , Twitter 3,55% , Amazon 3,25% , RIB Software 2,75% , GoPro 0,51% , Xing 0% , Rocket Internet -3,96% , Dropbox -5,22% , Zalando -5,24% , Pinterest -23,82% und Altaba -71,75% . Weitere Highlights: Microsoft ist nun 4 Tage im Plus (1,9% Zuwachs von 149,48 auf 152,32), ebenso Amazon 4 Tage im Plus (4,83% Zuwachs von 1734,71 auf 1818,51), Snapchat 3 Tage im Minus (1,61% Verlust von 15,5 auf 15,25).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Snapchat 176,77% (Vorjahr: -60,92 Prozent) im Plus. Dahinter Fabasoft 114,29% (Vorjahr: -6,53 Prozent) und RIB Software 102,2% (Vorjahr: -52,34 Prozent). Altaba -66,12% (Vorjahr: -16,46 Prozent) im Minus. Dahinter Pinterest -20,16% (Vorjahr: 0 Prozent) und United Internet -19,5% (Vorjahr: -33,38 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: RIB Software 33,25%, Fabasoft 32,87% und Nvidia 25,98%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: LinkedIn -100%, Altaba -70,81% und GoPro -25,32%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:01 Uhr die GoPro-Aktie am besten: 0,54% Plus. Dahinter Snapchat mit +0,4% , United Internet mit +0,21% und Facebook mit +0,14% Fabasoft mit -0% , LinkedIn mit -0% und RIB Software mit -0% Zalando mit -0,01% , Rocket Internet mit -0,04% , Microsoft mit -0,06% , SAP mit -0,15% , Dropbox mit -0,17% , Wirecard mit -0,19% , Nvidia mit -0,42% , Nintendo mit -0,52% , Alphabet mit -0,58% , Twitter mit -0,7% , Amazon mit -1,27% und Alibaba Group Holding mit -3,82% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist 35,33% und reiht sich damit auf Platz 3 ein:

1. Energie: 52,84% Show latest Report (23.11.2019)
2. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 45,26% Show latest Report (23.11.2019)
3. Computer, Software & Internet : 35,33% Show latest Report (23.11.2019)
4. IT, Elektronik, 3D: 34,87% Show latest Report (23.11.2019)
5. Solar: 34,01% Show latest Report (23.11.2019)
6. Runplugged Running Stocks: 33,4%
7. Versicherer: 30,1% Show latest Report (23.11.2019)
8. MSCI World Biggest 10: 29,94% Show latest Report (23.11.2019)
9. Deutsche Nebenwerte: 22,08% Show latest Report (23.11.2019)
10. Immobilien: 19,87% Show latest Report (23.11.2019)
11. Global Innovation 1000: 19,39% Show latest Report (23.11.2019)
12. Bau & Baustoffe: 19,17% Show latest Report (30.11.2019)
13. Sport: 18,94% Show latest Report (23.11.2019)
14. Media: 18,6% Show latest Report (23.11.2019)
15. Zykliker Österreich: 16,61% Show latest Report (23.11.2019)
16. Gaming: 14,68% Show latest Report (23.11.2019)
17. Rohstoffaktien: 14,47% Show latest Report (23.11.2019)
18. Post: 13,52% Show latest Report (23.11.2019)
19. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 12,9% Show latest Report (23.11.2019)
20. Crane: 12,7% Show latest Report (23.11.2019)
21. Konsumgüter: 12,61% Show latest Report (23.11.2019)
22. Big Greeks: 12,46% Show latest Report (30.11.2019)
23. Banken: 10,16% Show latest Report (30.11.2019)
24. OÖ10 Members: 9,94% Show latest Report (23.11.2019)
25. Licht und Beleuchtung: 7,29% Show latest Report (23.11.2019)
26. Luftfahrt & Reise: 4,54% Show latest Report (23.11.2019)
27. Auto, Motor und Zulieferer: 1,95% Show latest Report (30.11.2019)
28. Ölindustrie: 1,41% Show latest Report (23.11.2019)
29. Aluminium: 1,28%
30. Telekom: -0,51% Show latest Report (23.11.2019)
31. Börseneulinge 2019: -7,1% Show latest Report (30.11.2019)
32. Stahl: -13,58% Show latest Report (23.11.2019)

Aktuelles zu den Companies (168h)
Social Trading Kommentare

finelabels
zu SNAP (25.11.)

Mein Depotwert Snap legt heute zu. Hintergrund: Loop Capital erhöht das Kursziel für Snap von Hold auf Buy und erhöht das Ziel um $ 5 auf $ 20 US. Das Unternehmen verzeichnet ein starkes Wachstum der Werbeeinnahmen und eine Verbesserung der Nutzerbindung in den letzten Quartalen, so Loop Capital. Bei einem aktuellen Kurs von $ 15,77  beträgt das zusätzliche Kurspotential demnach rd. 27 Prozent. Ich bleibe investiert.

Narodus
zu UTDI (29.11.)

United gewinnt weiter an Boden. Ich bleibe weiter dran.

loslos
zu FB2A (26.11.)

Facebook hat eine enorme Outperformace seit anfang Oktober. Gestern wurde mit Kursen über 200 Dollar ein weiteres Kaufsignal bis zu den ATH bei 210 Dollar generiert. In den USA sind die Bezahldienste von Q3 18 zu 19 um 40% gewachsen, hier schein jetzt der Weg bis 210 Dollar frei zu sein!

MavTrade
zu FAA (25.11.)

Die Fabasoft AG hat die Ergebnisse zum Halbjahr 19/20 veröffentlicht. Die Umsatzerlöse stiegen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 24,6 %, das EBIT sogar um 39 %, der operative Cashflow um 38,8 % und das EPS um 33,3 %.  Besonders gut zum Ergebnis beigetragen hat hier weiterhin das Tochterunternehmen Mindbreeze, dass das EBIT im Zeitraum fast verdoppeln konnte. 

MavTrade
zu FAA (25.11.)

Die Fabasoft AG hat die Ergebnisse zum Halbjahr 19/20 veröffentlicht. Die Umsatzerlöse stiegen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 24,6 %, das EBIT sogar um 39 %, der operative Cashflow um 38,8 % und das EPS um 33,3 %.  Besonders gut zum Ergebnis beigetragen hat hier weiterhin das Tochterunternehmen Mindbreeze, dass das EBIT im Zeitraum fast verdoppeln konnte. 

GoldeselTrading
zu ZAL (26.11.)

Zalando kann heute weiter zulegen, die Aktie baut zuletzt Stärke auf, der Verkauf vom Großaktionär sollte langsam verdaut sein. 

BSingh
zu MSFT (29.11.)

Heute habe ich 10 Microsoft Aktien ins Wikifolio aufgenommen. - Microsoft eröht die Dividende um 11% (gegenüber September d.J.). Somit wird die Dividende zum 16. mal in Folge gesteigert.  - Auch der Kurs stieg innerhalb eines Jahres um 25%                                                                            - Außerdem plant Microsoft Aktienrückkäufe bis zu 40 Milliarden Dollar. Meiner Meinung nach ist es eine gute News die evtl. zur Kursanstieg führen kann.

schalhans
zu MSFT (26.11.)

AT & T Integration von 5G in die Microsoft Cloud, um Lösungen der nächsten Generation am Rande zu ermöglichen Microsoft und AT & T setzen in den frühen Tagen ihrer im Juli angekündigten strategischen Allianz verstärkt auf Innovationen. Ein Schwerpunkt liegt darauf, neue 5G-, Cloud- und Edge-Computing-Lösungen zu ermöglichen, um die Unternehmensfunktionen für Unternehmen auf der ganzen Welt zu verbessern. Die Unternehmen eröffnen eine ausgewählte Vorschau-Verfügbarkeit für die Network Edge Compute-Technologie, mit der Microsoft Azure-Cloud-Dienste näher an den Kunden an den Randstandorten von AT & T-Netzwerken platziert werden. Dies bedeutet, dass der softwaredefinierte und virtualisierte 5G-Kern von AT & T - wie das Unternehmen die Network Cloud nennt - nun Azure-Dienste bereitstellen kann. NEC wird zunächst für eine begrenzte Anzahl ausgewählter Kunden in Dallas verfügbar sein. Los Angeles und Atlanta sind im nächsten Jahr auf die Verfügbarkeit ausgewählter Kunden ausgerichtet.

Celovec
zu WDI (29.11.)

Wirecard mit KGV 20 - Konkurrenz mit KGV 70-80 - Luft nach oben für wirecard ? https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/wirecard-aktie-black-friday-schnaeppchen-fuer-mutige-20193946.html

JuergenWittich
zu WDI (29.11.)

Wirecard schließt eine Kooperation mit Swatch. Mittel sechs Uhrmodellen soll Bargeldlos bezahlt werden können. 

JuergenFazeny
zu WDI (28.11.)

Wirecards boon und SwatchPAY! starten jetzt in Deutschland und Österreich Mithilfe von Wirecards Payment App boon bietet SwatchPAY! ein einfaches, kontaktloses Bezahlerlebnis Schweizer Uhrenhersteller Swatch bietet ab jetzt sechs SwatchPAY!-Uhren in Deutschland und Österreich, mit denen Verbraucher bezahlen können Nutzer von SwatchPAY! und boon profitieren von mobilen Zahlungen ohne Smartphone Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, ist der exklusive Payment-Partner für den Start von SwatchPAY! in Deutschland und Österreich. Mithilfe der mobilen Bezahllösung boon können Nutzer die jetzt vorgestellte Reihe aus sechs Uhren von Swatch für das einfache, kontaktlose Bezahlen nutzen. Und so funktioniert’s: Über die App boon auf ihrem Smartphone bekommen Uhren-Besitzer eine virtuelle Mastercard, die in der SwatchPAY!-App als Zahlungsmittel hinterlegt wird. Sie kann über eine Kreditkarte oder per Überweisung aufgeladen werden. Das kontaktlose Bezahlen wird damit denkbar einfach: Wird die Uhr an ein entsprechendes Terminal im Geschäft gehalten und ist ein Signalton zu hören, ist der Bezahlvorgang abgeschlossen. Da die benötigte Energie vom Terminal geliefert wird, funktioniert dieser Vorgang anders als beim Smartphone sogar bei leerer Batterie. Wie alle herkömmlichen Swatch-Modelle sind auch die SwatchPAY!-Uhren bis 30 Meter Tiefe wasserfest. Das macht sie beispielsweise zu idealen Begleitern und Bezahlmöglichkeiten im Schwimmbad. Das klassische Portemonnaie kann künftig in solchen Situationen daheim bleiben. „Wir freuen uns ‚The coolest way to pay – SwatchPAY!’ jetzt auch nach Deutschland und Österreich zu bringen“, so Carlo Giordanetti, Creative Director von Swatch. „Nie war es bequemer, immer und überall mit der Uhr am Handgelenk zu zahlen. Die neue Art des Payments ist sicher, unkompliziert und dabei noch ausgesprochen stylish – eben typisch Swatch!“ Georg von Waldenfels, Executive Vice President Group Business Development bei Wirecard, sagt: „Mobile Zahlmethoden werden immer beliebter und seit langer Zeit treiben wir diese Entwicklung voran. Dass sich Swatch für die Umsetzung seiner SwatchPAY!-Strategie exklusiv auf Wirecard als Technologiepartner verlässt, zeigt unsere Führungsposition in diesem Bereich. Für die Nutzer unserer beliebten App boon eröffnen sich mit den neuen SwatchPAY!-Uhren nun noch mehr Möglichkeiten, unkompliziert und sicher zu bezahlen.“ SwatchPAY! und boon sind mit zahlreichen Sicherheitsfunktionen nach strengsten Industriestandards ausgestattet. Sie gewährleisten, dass die Karteninformationen eines Nutzers niemals Händlern oder Swatch selbst offengelegt werden. Nähere Informationen finden Sie auf http://www.beboon.com/ oder http://www.swatch.com/ . https://www.mazabo.investments/performance-details

JuergenFazeny
zu WDI (28.11.)

Wirecard Shopping-Studie zum Black Friday: Für die Hälfte der Deutschen spielt Unified-Commerce-Erlebnis wichtige Rolle beim Einkaufen Beinahe 90 Prozent der Deutschen haben schon mal bargeldlose Bezahlmethoden online und im Geschäft genutzt Großteil der befragten Deutschen recherchiert Produkte online vor dem Kauf im Geschäft (86 Prozent) – oder umgekehrt (80 Prozent) Mehr als zwei Drittel der befragten Verbraucher würden im Gegenzug für Rabatte personenbezogene Daten weitergeben Passend zum Black Friday gibt Wirecard, der führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, exklusive Zahlen zum Shopping-Verhalten der Deutschen heraus: Rund 64 Prozent der Bundesbürger kaufen nach wie vor gerne im stationären Einzelhandel ein – mehr als über mobile Endgeräte (43 Prozent) oder Desktop-Lösungen (23 Prozent). Jeder Zweite (54 Prozent) legt dabei aber Wert auf ein Unified-Commerce-Erlebnis, bei dem der Kunde im Mittelpunkt steht und verschiedene Vertriebskanäle miteinander kombiniert werden. Für die repräsentative Studie befragten Wirecard und das Umfrageinstitut Vanson Bourne rund 4.500 Konsumenten aus acht Ländern – Australien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Hong Kong, Singapur und USA – zu ihrem Einkaufsverhalten im Internet und im stationären Handel. Wie die Studie zeigt, wird ein Unified-Commerce-Erlebnis für die Verbraucher immer wichtiger. So recherchiert ein Großteil der befragten Deutschen Produkte online, bevor sie diese anschließend im Geschäft kaufen (86 Prozent) oder umgekehrt (80 Prozent). Auch die zunehmende Popularität von kanalübergreifenden Einkaufsmöglichkeiten, etwa Produkte online zu kaufen und anschließend im Geschäft abzuholen (Buy Online Pickup In Store/ BOPIS), spricht dafür. So gibt jeder zweite Befragte (54 Prozent) an, dass es seine Kaufentscheidung beeinflusst, ob ein Händler diese Option anbietet. Ob deutsche Konsumenten letztlich online oder im Geschäft einkaufen, hängt vom Produkt ab. Bei Lebensmitteln (89 Prozent) sowie Gesundheits- und Beauty-Produkten (59 Prozent) bevorzugen die Deutschen den stationären Handel. Bei Modeartikeln halten sich die Präferenzen hingegen weitestgehend die Waage mit 45 Prozent Präferenz für E-Commerce und 43 Prozent für den Einkauf im Laden. Bevorzugt online shoppen die Deutschen hingegen Reisen (58 Prozent) und Bücher (57 Prozent). „Unsere Untersuchungen zeigen, dass die deutschen Verbraucher heute auf vielfältige Art und Weise einkaufen. Sie wollen die Wahl haben, wann, wo und wie sie shoppen“, erklärt Markus Eichinger, Executive Vice President Group Strategy bei Wirecard. „Für die Händler wird es zu einer zunehmenden Herausforderung, diese Anforderungen zu erfüllen. Viele Kunden möchten ein Produkt etwa erst online recherchieren, bevor sie es im Geschäft kaufen. Sie erwarten von einem modernen Einzelhändler eine Unified-Commerce-Strategie, die ein konsistentes und reibungsloses Einkaufserlebnis über alle Kanäle hinweg ermöglicht.“ Auch Treueprogramme werden bei den Deutschen immer populärer: Sie werden bereits von 81 Prozent der Befragten genutzt. Rund 73 Prozent der Verbraucher geben sogar an, dass sie bereit wären, Einzelhändlern personenbezogene Daten wie Name, E-Mail-Adresse oder Postanschrift im Austausch für Rabatte zu geben. „Um ihren Service über alle Kanäle hinweg zu verbessern, sind Einzelhändler auf Kundendaten angewiesen“, sagt Markus Eichinger. „Gezielte, personalisierte Angebote sind hier ein guter Weg, um mit Kunden zusammen zu arbeiten. Wie unsere Studienergebnisse zeigen, sind deutsche Konsumenten grundsätzlich bereit, personenbezogene Daten an Händler weiterzugeben, wenn sie darin einen klaren Nutzen erkennen.“ Nur Brasilien (81 Prozent) und Hongkong (85 Prozent) sind im internationalen Vergleich signifikant williger, Händlern ihre personenbezogenen Daten weiter zu geben. Darüber hinaus zeigt die Studie, dass 85 Prozent der befragten Deutschen schon mal bargeldlose Zahlungsmethoden genutzt haben beim Einkauf im Laden – online sind es sogar 89 Prozent. Shoppen die Befragten online, dann am liebsten beim Entspannen (70 Prozent), etwa vor dem Fernseher (40 Prozent) oder im Bett (23 Prozent). Am Arbeitsplatz zeigen sich die Deutschen hingegen pflichtbewusst. Nur etwa jeder Zehnte (12 Prozent) kauft hierzulande während der Arbeitszeit online ein. In Großbritannien (27 Prozent) und Brasilien (34 Prozent) gönnt sich etwa jeder dritte Befragte eine Auszeit fürs Online-Shopping im Büro.  

BSchmidt
zu WDI (28.11.)

Vollkommen ins Blaue hinein Plant die Deutsche Bank eine Übernahme der Wirecard AG ??? Mehrere DWS Fondsgesellschaften halten mittlerweile 34,1 % der Wirecard - mehr als ein Drittel !  Einem Andienen dieser Aktien könnte sich die Deutsche Bank gewiss sein. Vom wahrscheinlich noch auf Jahre defizitären klassischen Bankengeschäft würde die Abhängigkeit radikal sinken. Kann die Deutsche Bank das stemmen ? Sicherlich ! https://www.finanz-szene.de/payments/kopie-von-die-irre-wette-von-dws-fondsmanager-tim-albrecht-auf-wirecard/ Vielleicht ist das ja gar keine Wette :)    

MavTrade
zu WDI (28.11.)

Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, ist der exklusive Payment-Partner für den Start von SwatchPAY! in Deutschland und Österreich. Mithilfe der mobilen Bezahllösung boon können Nutzer die jetzt vorgestellte Reihe aus sechs Uhren von Swatch für das einfache, kontaktlose Bezahlen nutzen. Und so funktioniert’s: Über die App boon auf ihrem Smartphone bekommen Uhren-Besitzer eine virtuelle Mastercard, die in der SwatchPAY!-App als Zahlungsmittel hinterlegt wird. Sie kann über eine Kreditkarte oder per Überweisung aufgeladen werden. Das kontaktlose Bezahlen wird damit denkbar einfach: Wird die Uhr an ein entsprechendes Terminal im Geschäft gehalten und ist ein Signalton zu hören, ist der Bezahlvorgang abgeschlossen. Da die benötigte Energie vom Terminal geliefert wird, funktioniert dieser Vorgang anders als beim Smartphone sogar bei leerer Batterie. Wie alle herkömmlichen Swatch-Modelle sind auch die SwatchPAY!-Uhren bis 30 Meter Tiefe wasserfest. Das macht sie beispielsweise zu idealen Begleitern und Bezahlmöglichkeiten im Schwimmbad. Das klassische Portemonnaie kann künftig in solchen Situationen daheim bleiben. „Wir freuen uns ‚The coolest way to pay – SwatchPAY!’ jetzt auch nach Deutschland und Österreich zu bringen“, so Carlo Giordanetti, Creative Director von Swatch. „Nie war es bequemer, immer und überall mit der Uhr am Handgelenk zu zahlen. Die neue Art des Payments ist sicher, unkompliziert und dabei noch ausgesprochen stylish – eben typisch Swatch!“ Georg von Waldenfels, Executive Vice President Group Business Development bei Wirecard, sagt: „Mobile Zahlmethoden werden immer beliebter und seit langer Zeit treiben wir diese Entwicklung voran. Dass sich Swatch für die Umsetzung seiner SwatchPAY!-Strategie exklusiv auf Wirecard als Technologiepartner verlässt, zeigt unsere Führungsposition in diesem Bereich. Für die Nutzer unserer beliebten App boon eröffnen sich mit den neuen SwatchPAY!-Uhren nun noch mehr Möglichkeiten, unkompliziert und sicher zu bezahlen.“ SwatchPAY! und boon sind mit zahlreichen Sicherheitsfunktionen nach strengsten Industriestandards ausgestattet. Sie gewährleisten, dass die Karteninformationen eines Nutzers niemals Händlern oder Swatch selbst offengelegt werden.

MavTrade
zu WDI (28.11.)

Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, ist der exklusive Payment-Partner für den Start von SwatchPAY! in Deutschland und Österreich. Mithilfe der mobilen Bezahllösung boon können Nutzer die jetzt vorgestellte Reihe aus sechs Uhren von Swatch für das einfache, kontaktlose Bezahlen nutzen. Und so funktioniert’s: Über die App boon auf ihrem Smartphone bekommen Uhren-Besitzer eine virtuelle Mastercard, die in der SwatchPAY!-App als Zahlungsmittel hinterlegt wird. Sie kann über eine Kreditkarte oder per Überweisung aufgeladen werden. Das kontaktlose Bezahlen wird damit denkbar einfach: Wird die Uhr an ein entsprechendes Terminal im Geschäft gehalten und ist ein Signalton zu hören, ist der Bezahlvorgang abgeschlossen. Da die benötigte Energie vom Terminal geliefert wird, funktioniert dieser Vorgang anders als beim Smartphone sogar bei leerer Batterie. Wie alle herkömmlichen Swatch-Modelle sind auch die SwatchPAY!-Uhren bis 30 Meter Tiefe wasserfest. Das macht sie beispielsweise zu idealen Begleitern und Bezahlmöglichkeiten im Schwimmbad. Das klassische Portemonnaie kann künftig in solchen Situationen daheim bleiben. „Wir freuen uns ‚The coolest way to pay – SwatchPAY!’ jetzt auch nach Deutschland und Österreich zu bringen“, so Carlo Giordanetti, Creative Director von Swatch. „Nie war es bequemer, immer und überall mit der Uhr am Handgelenk zu zahlen. Die neue Art des Payments ist sicher, unkompliziert und dabei noch ausgesprochen stylish – eben typisch Swatch!“ Georg von Waldenfels, Executive Vice President Group Business Development bei Wirecard, sagt: „Mobile Zahlmethoden werden immer beliebter und seit langer Zeit treiben wir diese Entwicklung voran. Dass sich Swatch für die Umsetzung seiner SwatchPAY!-Strategie exklusiv auf Wirecard als Technologiepartner verlässt, zeigt unsere Führungsposition in diesem Bereich. Für die Nutzer unserer beliebten App boon eröffnen sich mit den neuen SwatchPAY!-Uhren nun noch mehr Möglichkeiten, unkompliziert und sicher zu bezahlen.“ SwatchPAY! und boon sind mit zahlreichen Sicherheitsfunktionen nach strengsten Industriestandards ausgestattet. Sie gewährleisten, dass die Karteninformationen eines Nutzers niemals Händlern oder Swatch selbst offengelegt werden.

Celovec
zu WDI (28.11.)

Glaub hier auch an eine Erholung. Solange wirecard Kooperationen ausbaut, die Kunden bei der Zahlungsabwicklung helfen und wirecard damit Umsätze generiert, hat das Wertsteigerungspotenzial. Das die FT glaubt mehr vergangenheitsorientierte Information zu besitzen als Wirtschaftsprüfer bzw. Investoren wie Softbank, mag jeder selber beurteilen. Wirecard bleibt im Depot. In steigende Kurse wird die Position auf um die 10% in 2020 verringert. https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/dws-milliarden-wette-auf-wirecard-comeback-20193866.html

Robinsonjr
zu WDI (27.11.)

Nachdem es nicht vorwärts ging bei der Wirecard-Aktie habe ich die Position komplett verkauft. Ein kleiner Gewinn konnte verbucht werden.

MySoccer
zu WDI (27.11.)

Wirecard ist aktuell wieder von Berichten der FT gedrückt worden. Wie viel dran ist an der erneuten Vorwürfen sehen wir im April 2020. Meiner Meinung nach wird hier systematisch versucht dem Unternehmen zu schaden. Leider ist die Öffentlichkeitsarbeit von WDI etwas lasch, weshalb sie bei vielen Anlegern das Vertrauen etwas verloren haben. Dennoch sehe ich hier ein enormes Wachstumspotential. Deswegen wird an der Position festgehalten.

MavTrade
zu WDI (27.11.)

Passend zum Black Friday gibt Wirecard, der führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, exklusive Zahlen zum Shopping-Verhalten der Deutschen heraus: Rund 64 Prozent der Bundesbürger kaufen nach wie vor gerne im stationären Einzelhandel ein – mehr als über mobile Endgeräte (43 Prozent) oder Desktop-Lösungen (23 Prozent). Jeder Zweite (54 Prozent) legt dabei aber Wert auf ein https://www.youtube.com/watch?v=HySer7UKVEo&feature=youtu.be, bei dem der Kunde im Mittelpunkt steht und verschiedene Vertriebskanäle miteinander kombiniert werden. Für die repräsentative Studie befragten Wirecard und das Umfrageinstitut Vanson Bourne rund 4.500 Konsumenten aus acht Ländern – Australien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Hong Kong, Singapur und USA – zu ihrem Einkaufsverhalten im Internet und im stationären Handel. Wie die Studie zeigt, wird ein Unified-Commerce-Erlebnis für die Verbraucher immer wichtiger. So recherchiert ein Großteil der befragten Deutschen Produkte online, bevor sie diese anschließend im Geschäft kaufen (86 Prozent) oder umgekehrt (80 Prozent). Auch die zunehmende Popularität von kanalübergreifenden Einkaufsmöglichkeiten, etwa Produkte online zu kaufen und anschließend im Geschäft abzuholen (Buy Online Pickup In Store/ BOPIS), spricht dafür. So gibt jeder zweite Befragte (54 Prozent) an, dass es seine Kaufentscheidung beeinflusst, ob ein Händler diese Option anbietet. Ob deutsche Konsumenten letztlich online oder im Geschäft einkaufen, hängt vom Produkt ab. Bei Lebensmitteln (89 Prozent) sowie Gesundheits- und Beauty-Produkten (59 Prozent) bevorzugen die Deutschen den stationären Handel. Bei Modeartikeln halten sich die Präferenzen hingegen weitestgehend die Waage mit 45 Prozent Präferenz für E-Commerce und 43 Prozent für den Einkauf im Laden. Bevorzugt online shoppen die Deutschen hingegen Reisen (58 Prozent) und Bücher (57 Prozent). „Unsere Untersuchungen zeigen, dass die deutschen Verbraucher heute auf vielfältige Art und Weise einkaufen. Sie wollen die Wahl haben, wann, wo und wie sie shoppen“, erklärt Markus Eichinger, Executive Vice President Group Strategy bei Wirecard. „Für die Händler wird es zu einer zunehmenden Herausforderung, diese Anforderungen zu erfüllen. Viele Kunden möchten ein Produkt etwa erst online recherchieren, bevor sie es im Geschäft kaufen. Sie erwarten von einem modernen Einzelhändler eine Unified-Commerce-Strategie, die ein konsistentes und reibungsloses Einkaufserlebnis über alle Kanäle hinweg ermöglicht.“ Auch Treueprogramme werden bei den Deutschen immer populärer: Sie werden bereits von 81 Prozent der Befragten genutzt. Rund 73 Prozent der Verbraucher geben sogar an, dass sie bereit wären, Einzelhändlern personenbezogene Daten wie Name, E-Mail-Adresse oder Postanschrift im Austausch für Rabatte zu geben. „Um ihren Service über alle Kanäle hinweg zu verbessern, sind Einzelhändler auf Kundendaten angewiesen“, sagt Markus Eichinger. „Gezielte, personalisierte Angebote sind hier ein guter Weg, um mit Kunden zusammen zu arbeiten. Wie unsere Studienergebnisse zeigen, sind deutsche Konsumenten grundsätzlich bereit, personenbezogene Daten an Händler weiterzugeben, wenn sie darin einen klaren Nutzen erkennen.“ Nur Brasilien (81 Prozent) und Hongkong (85 Prozent) sind im internationalen Vergleich signifikant williger, Händlern ihre personenbezogenen Daten weiter zu geben. Darüber hinaus zeigt die Studie, dass 85 Prozent der befragten Deutschen schon mal bargeldlose Zahlungsmethoden genutzt haben beim Einkauf im Laden – online sind es sogar 89 Prozent. Shoppen die Befragten online, dann am liebsten beim Entspannen (70 Prozent), etwa vor dem Fernseher (40 Prozent) oder im Bett (23 Prozent). Am Arbeitsplatz zeigen sich die Deutschen hingegen pflichtbewusst. Nur etwa jeder Zehnte (12 Prozent) kauft hierzulande während der Arbeitszeit online ein. In Großbritannien (27 Prozent) und Brasilien (34 Prozent) gönnt sich etwa jeder dritte Befragte eine Auszeit fürs Online-Shopping im Büro.

MavTrade
zu WDI (27.11.)

Passend zum Black Friday gibt Wirecard, der führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, exklusive Zahlen zum Shopping-Verhalten der Deutschen heraus: Rund 64 Prozent der Bundesbürger kaufen nach wie vor gerne im stationären Einzelhandel ein – mehr als über mobile Endgeräte (43 Prozent) oder Desktop-Lösungen (23 Prozent). Jeder Zweite (54 Prozent) legt dabei aber Wert auf ein https://www.youtube.com/watch?v=HySer7UKVEo&feature=youtu.be, bei dem der Kunde im Mittelpunkt steht und verschiedene Vertriebskanäle miteinander kombiniert werden. Für die repräsentative Studie befragten Wirecard und das Umfrageinstitut Vanson Bourne rund 4.500 Konsumenten aus acht Ländern – Australien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Hong Kong, Singapur und USA – zu ihrem Einkaufsverhalten im Internet und im stationären Handel. Wie die Studie zeigt, wird ein Unified-Commerce-Erlebnis für die Verbraucher immer wichtiger. So recherchiert ein Großteil der befragten Deutschen Produkte online, bevor sie diese anschließend im Geschäft kaufen (86 Prozent) oder umgekehrt (80 Prozent). Auch die zunehmende Popularität von kanalübergreifenden Einkaufsmöglichkeiten, etwa Produkte online zu kaufen und anschließend im Geschäft abzuholen (Buy Online Pickup In Store/ BOPIS), spricht dafür. So gibt jeder zweite Befragte (54 Prozent) an, dass es seine Kaufentscheidung beeinflusst, ob ein Händler diese Option anbietet. Ob deutsche Konsumenten letztlich online oder im Geschäft einkaufen, hängt vom Produkt ab. Bei Lebensmitteln (89 Prozent) sowie Gesundheits- und Beauty-Produkten (59 Prozent) bevorzugen die Deutschen den stationären Handel. Bei Modeartikeln halten sich die Präferenzen hingegen weitestgehend die Waage mit 45 Prozent Präferenz für E-Commerce und 43 Prozent für den Einkauf im Laden. Bevorzugt online shoppen die Deutschen hingegen Reisen (58 Prozent) und Bücher (57 Prozent). „Unsere Untersuchungen zeigen, dass die deutschen Verbraucher heute auf vielfältige Art und Weise einkaufen. Sie wollen die Wahl haben, wann, wo und wie sie shoppen“, erklärt Markus Eichinger, Executive Vice President Group Strategy bei Wirecard. „Für die Händler wird es zu einer zunehmenden Herausforderung, diese Anforderungen zu erfüllen. Viele Kunden möchten ein Produkt etwa erst online recherchieren, bevor sie es im Geschäft kaufen. Sie erwarten von einem modernen Einzelhändler eine Unified-Commerce-Strategie, die ein konsistentes und reibungsloses Einkaufserlebnis über alle Kanäle hinweg ermöglicht.“ Auch Treueprogramme werden bei den Deutschen immer populärer: Sie werden bereits von 81 Prozent der Befragten genutzt. Rund 73 Prozent der Verbraucher geben sogar an, dass sie bereit wären, Einzelhändlern personenbezogene Daten wie Name, E-Mail-Adresse oder Postanschrift im Austausch für Rabatte zu geben. „Um ihren Service über alle Kanäle hinweg zu verbessern, sind Einzelhändler auf Kundendaten angewiesen“, sagt Markus Eichinger. „Gezielte, personalisierte Angebote sind hier ein guter Weg, um mit Kunden zusammen zu arbeiten. Wie unsere Studienergebnisse zeigen, sind deutsche Konsumenten grundsätzlich bereit, personenbezogene Daten an Händler weiterzugeben, wenn sie darin einen klaren Nutzen erkennen.“ Nur Brasilien (81 Prozent) und Hongkong (85 Prozent) sind im internationalen Vergleich signifikant williger, Händlern ihre personenbezogenen Daten weiter zu geben. Darüber hinaus zeigt die Studie, dass 85 Prozent der befragten Deutschen schon mal bargeldlose Zahlungsmethoden genutzt haben beim Einkauf im Laden – online sind es sogar 89 Prozent. Shoppen die Befragten online, dann am liebsten beim Entspannen (70 Prozent), etwa vor dem Fernseher (40 Prozent) oder im Bett (23 Prozent). Am Arbeitsplatz zeigen sich die Deutschen hingegen pflichtbewusst. Nur etwa jeder Zehnte (12 Prozent) kauft hierzulande während der Arbeitszeit online ein. In Großbritannien (27 Prozent) und Brasilien (34 Prozent) gönnt sich etwa jeder dritte Befragte eine Auszeit fürs Online-Shopping im Büro.

Analysator
zu WDI (24.11.)

Kriegen hier ihre Bilanzierungsprobleme nicht in den Griff, obwohl denen klar sein muss, dass sie unter verschärfter beobachtung stehen ( FT ). Bin raus, obwohl ich von der Geschäftsentwicklung und den Bilanzzahlen - wenn sie denn wirklich richtig sind - beeindruckt bin. Steuíge wieder ein, wenn das Management das Problem gelöst hat. Was ich jetzt hinsichltich der neuerlichen Problem bei Tochtergesellschaften sehe, ist allerdings mit Blick auf das, wie das management das angeht - und nicht vorhersieght !! - Dilettantismus pur und  deshalb bin ich raus.

CasualTrader
zu WDI (23.11.)

Wirecard nimmt Stellung Die Tochter in Singapur habe wegen laufender Ermittlungen seitens der dortigen Behörden nicht alle Daten vorlegen können, teilte der Zahlungsdienstleister am Morgen mit. Aufgrund der Einschränkungen durch Ermittlungen in Singapur seien Dokumente teilweise nicht zugänglich gewesen, erklärte Wirecard am Mittwoch. Daher habe sich der lokale Prüfer auf Basis des geltenden lokalen Rechnungslegungsstandards kein abschließendes Prüfungsurteil bilden können. „Der lokale Abschluss wurde jedoch im Rahmen der Möglichkeiten ordentlich geprüft“, erklärte der https://www.onvista.de/index/DAX-PR-CHF-Index-130121787-Konzern. Für den Konzernabschluss nach den Rechnungslegungsvorschriften IFRS sei das aber nicht relevant.

CasualTrader
zu WDI (23.11.)

Habe die Position erstmal glatt gestellt. Das Spielchen ist bekannt. Nur diesmal hat nicht die „Financial Times“, sondern das Handelsblatt Unregelmäßigkeiten bei https://www.onvista.de/aktien/Wirecard-Aktie-DE0007472060 aufgedeckt. Die Wirtschaftszeitung schreibt in ihrer heutigen Ausgabe, dass die Singapur-Tochter des Zahlungsdienstleisters kein Testat für die Jahresbilanz 2017 erhalten hat. Dies zeigten Dokumente im Register der singapurischen Finanzaufsicht Acra. 2017 sei das letzte geprüfte Jahr des Wirecard-Ablegers im asiatischen Stadtstaat.  

TIStrategie
zu NVDA (28.11.)

Nvidia ist vor allem für seine Grafikkarten (GPUs) bekannt. Darüber hinaus werden die Hochleistungschips des Unternehmens mittlerweile in zahlreichen Rechenzentren eingesetzt, die sich auf maschinelles Lernen konzentrieren. ... Vollständigen Artikel lesen: https://www.wallstreet-online.de/diskussion/1315181-1-10/wikifolio-artificial-intelligence-ai-ki-kuenstliche-intelligenz#beitrag_62034308  

lagom
zu NVDA (27.11.)

In https://www.wikifolio.com/de/de/w/wfamaackia, dem wikifolio der https://klug-investieren.jimdo.com/aktienportfolios/weltbekannte-marken/, wird am 29.11. von Nvidia eine Dividende von 0,16 $ (ca. 0,145 €) erwartet. Der Spread ist zu hoch und die Aktienanzahl zu klein, um die Dividende durch das Verkaufen und Zurückkaufen (ex-dividend) direkt zu reinvestieren. Da es sich um eine US-Aktie handelt, verfällt die Dividende leider.

finelabels
zu NVDA (27.11.)

Nvidia liegt mit einem Kursgewinn von knapp 20 Prozent im Depot. Die Bank Of America hat für Nvidia ein Kursziel von $ 275. Das Kurspotential beträgt demnach weitere 28 Prozent. Nvidia soll insbesondere von der 7-nm-Technologie und der breiteren Verbreitung der Turing Ray Tracing / DLSS-Funktionen profitieren, so die Bank Of America.

SIGAVEST
zu NVDA (26.11.)

Nach einer 14-tägigen Konsolidierung lieferte Nvidia gestern ein neuerliches Kaufsignal. Der Kurs stieg auch getrieben von einer buy-Empfehlung von Morgan Stanley um über 4%. Die Charttechnik sieht gut aus und lässt auf weitere Kursanstieg hoffen. Das nächste Ziel ist das Gap-Closing bei 230 $. Weitere Ziele liegen bei 250$ und dem Allzeithoch bei 297 $. Wir bleiben investiert.

finelabels
zu NVDA (26.11.)

Nvidia liegt mit einem aufgelaufenen Kursplus von rd. 20 Prozent im Depot. Der Aufwärtstrend ist intakt und dürfte unter Schwankungen Richtung $ 230 und dann $ 255 führen. Aktueller Kurs rd.$ 221; Potential demach weitere 15 Prozent. Ich bleibe investiert.

engertstein
zu NVDA (25.11.)

Das Festhalten an der Nvidia Aktie hat sich gelohnt. Im Juni stand die Aktie noch bei knapp 120 €, mittlerweile steht die Aktie bei fast knapp 200 € wieder und ist momentan wieder einer der gefragesten Werte.

finelabels
zu NVDA (25.11.)

Nvidia steigt heute über 4 Prozent nach dem Upgrade von Morgan Stanley. Aufgelaufen liegt die Aktie nun mit einem Kursgewinn von rd. 20 Prozent im Depot. Das Kursziel wurde auf $ 259;  Kurspotential demnach weiter 17 Prozent. Ich bleibe investiert.

TraderOnkel
zu NVDA (25.11.)

Der Trade bei Nvidia zieht nun durch und die Aktie steigt nach einer Hochstufung von Morgan Stanley, mit Kursziel 259$, auf ein neues 52-Wochenhoch. MfG A.A.

finelabels
zu NVDA (25.11.)

Nviddia zieht heute vorbörslich an und liegt mit einem aktuellen Kursplus von knapp 19 Prozent im Depot. Hier wirkt die jüngste Hochstufung von Morgan Stanley mit einem Kursziel von $ 259 nach. Kurspotential demnach noch über 20 Prozent. Ich bleibe investiert.

Mathematiker
zu NTO (28.11.)

Seit April 2019 hat Nintendo um etwa 33% zugelegt. Der gleiche Gewinn wird durch den Verkauf von 1/5 der Anteile mitgenommen. Zur nächsten Konsolidierung, wird wieder in Nintendo reinvestiert.

Growthbill
zu TWR (29.11.)

Habe mir von Twitter eine stärkere Reaktion nach oben erhofft. Da ich Vectron erhöhen will, schaffe ich so das Cash dafür.

finelabels
zu TWR (29.11.)

Mein Depotwert Twitter erholt sich in den letzten Tagen. Twitter scheint bei $ 29/30 einen Boden ausgebildet zu haben und sollte jetzt zunächst die Marke von $ 35,50  anlaufen und später Richtung $ 38. Bei einem aktuellen Kurs von $ 31,10 wäre dies immerhin ein Potential von über 20 Prozent.

finelabels
zu AMZ (29.11.)

Amazon hatte ich vor "Black Friday "und "Cyber Monday" spekulativ aufgestockt. Entscheidend war auch das Überspringen der $1.800er Marke. Falls die Aktie nach den stärksten Umsatztagen des Jahres wieder unter die Marke zurückfallen würde, wäre Vorsicht geboten. Kann sich Amazon jedoch deutlich über der $ 1.800er Marke etablieren, könnte dies ein Signal für einen starken Jahresendlauf werden. Ich bleibe auf Sicht investiert.

finelabels
zu AMZ (27.11.)

Amazon überschreitet vorbörslich die charttechnische Marke bei $1.800, sollte dies auch per Tagesschluss bestätigt werden, bestehen chartechnisch deutlich verbesserte Möglichkeiten in Richtung des Allzeithochs bei $ 2.035. Ich habe die Position spekulativ deutlich aufgestockt.

JuergenWittich
zu BABA (28.11.)

Alibaba besitzt ca. 43 Milliarden US Dollar an Barreserven die für Zukäufe und weiteres Wachstum zur Verfügung stehen. 

schalhans
zu BABA (25.11.)

Die Regierung von Äthiopien und die Alibaba-Gruppe unterzeichnen Vereinbarungen zur Einrichtung des eWTP Ethiopia Hub Heute haben der äthiopische Premierminister Abiy Ahmed, der Gründer der Alibaba-Gruppe, Jack Ma, und der Direktor der Alibaba-Gruppe sowie der Vorsitzende und CEO der Ant Financial Services Group, Eric Jing, die Unterzeichnung von drei Absichtserklärungen zwischen der äthiopischen Regierung und Alibaba zur Einrichtung eines eWTP-Hub in Äthiopien miterlebt. Der eWTP-Hub (Electronic World Trade Platform) soll den grenzüberschreitenden Handel ermöglichen, intelligente Logistik- und Fulfillment-Services bereitstellen, äthiopischen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) helfen, China und andere Märkte zu erreichen, und Talentschulungen anbieten.





 

Bildnachweis

1. BSN Group Computer, Software & Internet Performancevergleich YTD, Stand: 30.11.2019

2. Tablett, Internet, surfen, wlan, Recherche, browser, Denys Prykhodov / Shutterstock.com, Denys Prykhodov / Shutterstock.com

Aktien auf dem Radar: Kapsch TrafficCom , S Immo , Amag , DO&CO , Porr , Frequentis , CA Immo , Semperit , Oberbank AG Stamm , Polytec , Uniqa , Palfinger , SBO , Cleen Energy , Fabasoft , Rath AG , Rosenbauer , Pierer Mobility AG , Wolford , Mayr-Melnhof , Athos Immobilien , Stadlauer Malzfabrik AG , BTV AG , BKS Bank Stamm , Heid AG , E.ON , Wirecard , Fresenius Medical Care , Vonovia SE , MTU Aero Engines , Deutsche Post.


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    Alibaba Group Holding und Fabasoft vs. RIB Software und Dropbox – kommentierter KW 48 Peer Group Watch Computer, Software & Internet


    30.11.2019

    In der Wochensicht ist vorne: Alibaba Group Holding 7,08% vor Fabasoft 4,94%, Pinterest 4,45%, Amazon 4,18%, Nvidia 3,34%, Twitter 2,93%, Facebook 2,27%, Wirecard 2,22%, Zalando 2,09%, United Internet 1,99%, Microsoft 1,8%, LinkedIn 0,82%, Alphabet 0,76%, SAP 0,55%, Rocket Internet 0,53%, Altaba 0,41%, Xing 0%, Snapchat -0,07%, Nintendo -0,27%, GoPro -1%, Dropbox -1,22% und RIB Software -1,56%.

    In der Monatssicht ist vorne: Nintendo 14,3% vor Alibaba Group Holding 13,06% , Fabasoft 10,39% , United Internet 9,31% , Microsoft 8,24% , LinkedIn 7,86% , Facebook 7,51% , Nvidia 6,7% , Snapchat 4,17% , SAP 3,85% , Alphabet 3,78% , Wirecard 3,68% , Twitter 3,55% , Amazon 3,25% , RIB Software 2,75% , GoPro 0,51% , Xing 0% , Rocket Internet -3,96% , Dropbox -5,22% , Zalando -5,24% , Pinterest -23,82% und Altaba -71,75% . Weitere Highlights: Microsoft ist nun 4 Tage im Plus (1,9% Zuwachs von 149,48 auf 152,32), ebenso Amazon 4 Tage im Plus (4,83% Zuwachs von 1734,71 auf 1818,51), Snapchat 3 Tage im Minus (1,61% Verlust von 15,5 auf 15,25).

    Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Snapchat 176,77% (Vorjahr: -60,92 Prozent) im Plus. Dahinter Fabasoft 114,29% (Vorjahr: -6,53 Prozent) und RIB Software 102,2% (Vorjahr: -52,34 Prozent). Altaba -66,12% (Vorjahr: -16,46 Prozent) im Minus. Dahinter Pinterest -20,16% (Vorjahr: 0 Prozent) und United Internet -19,5% (Vorjahr: -33,38 Prozent).

    Am weitesten über dem MA200: RIB Software 33,25%, Fabasoft 32,87% und Nvidia 25,98%.
    Am deutlichsten unter dem MA 200: LinkedIn -100%, Altaba -70,81% und GoPro -25,32%.
    Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:01 Uhr die GoPro-Aktie am besten: 0,54% Plus. Dahinter Snapchat mit +0,4% , United Internet mit +0,21% und Facebook mit +0,14% Fabasoft mit -0% , LinkedIn mit -0% und RIB Software mit -0% Zalando mit -0,01% , Rocket Internet mit -0,04% , Microsoft mit -0,06% , SAP mit -0,15% , Dropbox mit -0,17% , Wirecard mit -0,19% , Nvidia mit -0,42% , Nintendo mit -0,52% , Alphabet mit -0,58% , Twitter mit -0,7% , Amazon mit -1,27% und Alibaba Group Holding mit -3,82% .

    Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist 35,33% und reiht sich damit auf Platz 3 ein:

    1. Energie: 52,84% Show latest Report (23.11.2019)
    2. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 45,26% Show latest Report (23.11.2019)
    3. Computer, Software & Internet : 35,33% Show latest Report (23.11.2019)
    4. IT, Elektronik, 3D: 34,87% Show latest Report (23.11.2019)
    5. Solar: 34,01% Show latest Report (23.11.2019)
    6. Runplugged Running Stocks: 33,4%
    7. Versicherer: 30,1% Show latest Report (23.11.2019)
    8. MSCI World Biggest 10: 29,94% Show latest Report (23.11.2019)
    9. Deutsche Nebenwerte: 22,08% Show latest Report (23.11.2019)
    10. Immobilien: 19,87% Show latest Report (23.11.2019)
    11. Global Innovation 1000: 19,39% Show latest Report (23.11.2019)
    12. Bau & Baustoffe: 19,17% Show latest Report (30.11.2019)
    13. Sport: 18,94% Show latest Report (23.11.2019)
    14. Media: 18,6% Show latest Report (23.11.2019)
    15. Zykliker Österreich: 16,61% Show latest Report (23.11.2019)
    16. Gaming: 14,68% Show latest Report (23.11.2019)
    17. Rohstoffaktien: 14,47% Show latest Report (23.11.2019)
    18. Post: 13,52% Show latest Report (23.11.2019)
    19. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 12,9% Show latest Report (23.11.2019)
    20. Crane: 12,7% Show latest Report (23.11.2019)
    21. Konsumgüter: 12,61% Show latest Report (23.11.2019)
    22. Big Greeks: 12,46% Show latest Report (30.11.2019)
    23. Banken: 10,16% Show latest Report (30.11.2019)
    24. OÖ10 Members: 9,94% Show latest Report (23.11.2019)
    25. Licht und Beleuchtung: 7,29% Show latest Report (23.11.2019)
    26. Luftfahrt & Reise: 4,54% Show latest Report (23.11.2019)
    27. Auto, Motor und Zulieferer: 1,95% Show latest Report (30.11.2019)
    28. Ölindustrie: 1,41% Show latest Report (23.11.2019)
    29. Aluminium: 1,28%
    30. Telekom: -0,51% Show latest Report (23.11.2019)
    31. Börseneulinge 2019: -7,1% Show latest Report (30.11.2019)
    32. Stahl: -13,58% Show latest Report (23.11.2019)

    Aktuelles zu den Companies (168h)
    Social Trading Kommentare

    finelabels
    zu SNAP (25.11.)

    Mein Depotwert Snap legt heute zu. Hintergrund: Loop Capital erhöht das Kursziel für Snap von Hold auf Buy und erhöht das Ziel um $ 5 auf $ 20 US. Das Unternehmen verzeichnet ein starkes Wachstum der Werbeeinnahmen und eine Verbesserung der Nutzerbindung in den letzten Quartalen, so Loop Capital. Bei einem aktuellen Kurs von $ 15,77  beträgt das zusätzliche Kurspotential demnach rd. 27 Prozent. Ich bleibe investiert.

    Narodus
    zu UTDI (29.11.)

    United gewinnt weiter an Boden. Ich bleibe weiter dran.

    loslos
    zu FB2A (26.11.)

    Facebook hat eine enorme Outperformace seit anfang Oktober. Gestern wurde mit Kursen über 200 Dollar ein weiteres Kaufsignal bis zu den ATH bei 210 Dollar generiert. In den USA sind die Bezahldienste von Q3 18 zu 19 um 40% gewachsen, hier schein jetzt der Weg bis 210 Dollar frei zu sein!

    MavTrade
    zu FAA (25.11.)

    Die Fabasoft AG hat die Ergebnisse zum Halbjahr 19/20 veröffentlicht. Die Umsatzerlöse stiegen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 24,6 %, das EBIT sogar um 39 %, der operative Cashflow um 38,8 % und das EPS um 33,3 %.  Besonders gut zum Ergebnis beigetragen hat hier weiterhin das Tochterunternehmen Mindbreeze, dass das EBIT im Zeitraum fast verdoppeln konnte. 

    MavTrade
    zu FAA (25.11.)

    Die Fabasoft AG hat die Ergebnisse zum Halbjahr 19/20 veröffentlicht. Die Umsatzerlöse stiegen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 24,6 %, das EBIT sogar um 39 %, der operative Cashflow um 38,8 % und das EPS um 33,3 %.  Besonders gut zum Ergebnis beigetragen hat hier weiterhin das Tochterunternehmen Mindbreeze, dass das EBIT im Zeitraum fast verdoppeln konnte. 

    GoldeselTrading
    zu ZAL (26.11.)

    Zalando kann heute weiter zulegen, die Aktie baut zuletzt Stärke auf, der Verkauf vom Großaktionär sollte langsam verdaut sein. 

    BSingh
    zu MSFT (29.11.)

    Heute habe ich 10 Microsoft Aktien ins Wikifolio aufgenommen. - Microsoft eröht die Dividende um 11% (gegenüber September d.J.). Somit wird die Dividende zum 16. mal in Folge gesteigert.  - Auch der Kurs stieg innerhalb eines Jahres um 25%                                                                            - Außerdem plant Microsoft Aktienrückkäufe bis zu 40 Milliarden Dollar. Meiner Meinung nach ist es eine gute News die evtl. zur Kursanstieg führen kann.

    schalhans
    zu MSFT (26.11.)

    AT & T Integration von 5G in die Microsoft Cloud, um Lösungen der nächsten Generation am Rande zu ermöglichen Microsoft und AT & T setzen in den frühen Tagen ihrer im Juli angekündigten strategischen Allianz verstärkt auf Innovationen. Ein Schwerpunkt liegt darauf, neue 5G-, Cloud- und Edge-Computing-Lösungen zu ermöglichen, um die Unternehmensfunktionen für Unternehmen auf der ganzen Welt zu verbessern. Die Unternehmen eröffnen eine ausgewählte Vorschau-Verfügbarkeit für die Network Edge Compute-Technologie, mit der Microsoft Azure-Cloud-Dienste näher an den Kunden an den Randstandorten von AT & T-Netzwerken platziert werden. Dies bedeutet, dass der softwaredefinierte und virtualisierte 5G-Kern von AT & T - wie das Unternehmen die Network Cloud nennt - nun Azure-Dienste bereitstellen kann. NEC wird zunächst für eine begrenzte Anzahl ausgewählter Kunden in Dallas verfügbar sein. Los Angeles und Atlanta sind im nächsten Jahr auf die Verfügbarkeit ausgewählter Kunden ausgerichtet.

    Celovec
    zu WDI (29.11.)

    Wirecard mit KGV 20 - Konkurrenz mit KGV 70-80 - Luft nach oben für wirecard ? https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/wirecard-aktie-black-friday-schnaeppchen-fuer-mutige-20193946.html

    JuergenWittich
    zu WDI (29.11.)

    Wirecard schließt eine Kooperation mit Swatch. Mittel sechs Uhrmodellen soll Bargeldlos bezahlt werden können. 

    JuergenFazeny
    zu WDI (28.11.)

    Wirecards boon und SwatchPAY! starten jetzt in Deutschland und Österreich Mithilfe von Wirecards Payment App boon bietet SwatchPAY! ein einfaches, kontaktloses Bezahlerlebnis Schweizer Uhrenhersteller Swatch bietet ab jetzt sechs SwatchPAY!-Uhren in Deutschland und Österreich, mit denen Verbraucher bezahlen können Nutzer von SwatchPAY! und boon profitieren von mobilen Zahlungen ohne Smartphone Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, ist der exklusive Payment-Partner für den Start von SwatchPAY! in Deutschland und Österreich. Mithilfe der mobilen Bezahllösung boon können Nutzer die jetzt vorgestellte Reihe aus sechs Uhren von Swatch für das einfache, kontaktlose Bezahlen nutzen. Und so funktioniert’s: Über die App boon auf ihrem Smartphone bekommen Uhren-Besitzer eine virtuelle Mastercard, die in der SwatchPAY!-App als Zahlungsmittel hinterlegt wird. Sie kann über eine Kreditkarte oder per Überweisung aufgeladen werden. Das kontaktlose Bezahlen wird damit denkbar einfach: Wird die Uhr an ein entsprechendes Terminal im Geschäft gehalten und ist ein Signalton zu hören, ist der Bezahlvorgang abgeschlossen. Da die benötigte Energie vom Terminal geliefert wird, funktioniert dieser Vorgang anders als beim Smartphone sogar bei leerer Batterie. Wie alle herkömmlichen Swatch-Modelle sind auch die SwatchPAY!-Uhren bis 30 Meter Tiefe wasserfest. Das macht sie beispielsweise zu idealen Begleitern und Bezahlmöglichkeiten im Schwimmbad. Das klassische Portemonnaie kann künftig in solchen Situationen daheim bleiben. „Wir freuen uns ‚The coolest way to pay – SwatchPAY!’ jetzt auch nach Deutschland und Österreich zu bringen“, so Carlo Giordanetti, Creative Director von Swatch. „Nie war es bequemer, immer und überall mit der Uhr am Handgelenk zu zahlen. Die neue Art des Payments ist sicher, unkompliziert und dabei noch ausgesprochen stylish – eben typisch Swatch!“ Georg von Waldenfels, Executive Vice President Group Business Development bei Wirecard, sagt: „Mobile Zahlmethoden werden immer beliebter und seit langer Zeit treiben wir diese Entwicklung voran. Dass sich Swatch für die Umsetzung seiner SwatchPAY!-Strategie exklusiv auf Wirecard als Technologiepartner verlässt, zeigt unsere Führungsposition in diesem Bereich. Für die Nutzer unserer beliebten App boon eröffnen sich mit den neuen SwatchPAY!-Uhren nun noch mehr Möglichkeiten, unkompliziert und sicher zu bezahlen.“ SwatchPAY! und boon sind mit zahlreichen Sicherheitsfunktionen nach strengsten Industriestandards ausgestattet. Sie gewährleisten, dass die Karteninformationen eines Nutzers niemals Händlern oder Swatch selbst offengelegt werden. Nähere Informationen finden Sie auf http://www.beboon.com/ oder http://www.swatch.com/ . https://www.mazabo.investments/performance-details

    JuergenFazeny
    zu WDI (28.11.)

    Wirecard Shopping-Studie zum Black Friday: Für die Hälfte der Deutschen spielt Unified-Commerce-Erlebnis wichtige Rolle beim Einkaufen Beinahe 90 Prozent der Deutschen haben schon mal bargeldlose Bezahlmethoden online und im Geschäft genutzt Großteil der befragten Deutschen recherchiert Produkte online vor dem Kauf im Geschäft (86 Prozent) – oder umgekehrt (80 Prozent) Mehr als zwei Drittel der befragten Verbraucher würden im Gegenzug für Rabatte personenbezogene Daten weitergeben Passend zum Black Friday gibt Wirecard, der führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, exklusive Zahlen zum Shopping-Verhalten der Deutschen heraus: Rund 64 Prozent der Bundesbürger kaufen nach wie vor gerne im stationären Einzelhandel ein – mehr als über mobile Endgeräte (43 Prozent) oder Desktop-Lösungen (23 Prozent). Jeder Zweite (54 Prozent) legt dabei aber Wert auf ein Unified-Commerce-Erlebnis, bei dem der Kunde im Mittelpunkt steht und verschiedene Vertriebskanäle miteinander kombiniert werden. Für die repräsentative Studie befragten Wirecard und das Umfrageinstitut Vanson Bourne rund 4.500 Konsumenten aus acht Ländern – Australien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Hong Kong, Singapur und USA – zu ihrem Einkaufsverhalten im Internet und im stationären Handel. Wie die Studie zeigt, wird ein Unified-Commerce-Erlebnis für die Verbraucher immer wichtiger. So recherchiert ein Großteil der befragten Deutschen Produkte online, bevor sie diese anschließend im Geschäft kaufen (86 Prozent) oder umgekehrt (80 Prozent). Auch die zunehmende Popularität von kanalübergreifenden Einkaufsmöglichkeiten, etwa Produkte online zu kaufen und anschließend im Geschäft abzuholen (Buy Online Pickup In Store/ BOPIS), spricht dafür. So gibt jeder zweite Befragte (54 Prozent) an, dass es seine Kaufentscheidung beeinflusst, ob ein Händler diese Option anbietet. Ob deutsche Konsumenten letztlich online oder im Geschäft einkaufen, hängt vom Produkt ab. Bei Lebensmitteln (89 Prozent) sowie Gesundheits- und Beauty-Produkten (59 Prozent) bevorzugen die Deutschen den stationären Handel. Bei Modeartikeln halten sich die Präferenzen hingegen weitestgehend die Waage mit 45 Prozent Präferenz für E-Commerce und 43 Prozent für den Einkauf im Laden. Bevorzugt online shoppen die Deutschen hingegen Reisen (58 Prozent) und Bücher (57 Prozent). „Unsere Untersuchungen zeigen, dass die deutschen Verbraucher heute auf vielfältige Art und Weise einkaufen. Sie wollen die Wahl haben, wann, wo und wie sie shoppen“, erklärt Markus Eichinger, Executive Vice President Group Strategy bei Wirecard. „Für die Händler wird es zu einer zunehmenden Herausforderung, diese Anforderungen zu erfüllen. Viele Kunden möchten ein Produkt etwa erst online recherchieren, bevor sie es im Geschäft kaufen. Sie erwarten von einem modernen Einzelhändler eine Unified-Commerce-Strategie, die ein konsistentes und reibungsloses Einkaufserlebnis über alle Kanäle hinweg ermöglicht.“ Auch Treueprogramme werden bei den Deutschen immer populärer: Sie werden bereits von 81 Prozent der Befragten genutzt. Rund 73 Prozent der Verbraucher geben sogar an, dass sie bereit wären, Einzelhändlern personenbezogene Daten wie Name, E-Mail-Adresse oder Postanschrift im Austausch für Rabatte zu geben. „Um ihren Service über alle Kanäle hinweg zu verbessern, sind Einzelhändler auf Kundendaten angewiesen“, sagt Markus Eichinger. „Gezielte, personalisierte Angebote sind hier ein guter Weg, um mit Kunden zusammen zu arbeiten. Wie unsere Studienergebnisse zeigen, sind deutsche Konsumenten grundsätzlich bereit, personenbezogene Daten an Händler weiterzugeben, wenn sie darin einen klaren Nutzen erkennen.“ Nur Brasilien (81 Prozent) und Hongkong (85 Prozent) sind im internationalen Vergleich signifikant williger, Händlern ihre personenbezogenen Daten weiter zu geben. Darüber hinaus zeigt die Studie, dass 85 Prozent der befragten Deutschen schon mal bargeldlose Zahlungsmethoden genutzt haben beim Einkauf im Laden – online sind es sogar 89 Prozent. Shoppen die Befragten online, dann am liebsten beim Entspannen (70 Prozent), etwa vor dem Fernseher (40 Prozent) oder im Bett (23 Prozent). Am Arbeitsplatz zeigen sich die Deutschen hingegen pflichtbewusst. Nur etwa jeder Zehnte (12 Prozent) kauft hierzulande während der Arbeitszeit online ein. In Großbritannien (27 Prozent) und Brasilien (34 Prozent) gönnt sich etwa jeder dritte Befragte eine Auszeit fürs Online-Shopping im Büro.  

    BSchmidt
    zu WDI (28.11.)

    Vollkommen ins Blaue hinein Plant die Deutsche Bank eine Übernahme der Wirecard AG ??? Mehrere DWS Fondsgesellschaften halten mittlerweile 34,1 % der Wirecard - mehr als ein Drittel !  Einem Andienen dieser Aktien könnte sich die Deutsche Bank gewiss sein. Vom wahrscheinlich noch auf Jahre defizitären klassischen Bankengeschäft würde die Abhängigkeit radikal sinken. Kann die Deutsche Bank das stemmen ? Sicherlich ! https://www.finanz-szene.de/payments/kopie-von-die-irre-wette-von-dws-fondsmanager-tim-albrecht-auf-wirecard/ Vielleicht ist das ja gar keine Wette :)    

    MavTrade
    zu WDI (28.11.)

    Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, ist der exklusive Payment-Partner für den Start von SwatchPAY! in Deutschland und Österreich. Mithilfe der mobilen Bezahllösung boon können Nutzer die jetzt vorgestellte Reihe aus sechs Uhren von Swatch für das einfache, kontaktlose Bezahlen nutzen. Und so funktioniert’s: Über die App boon auf ihrem Smartphone bekommen Uhren-Besitzer eine virtuelle Mastercard, die in der SwatchPAY!-App als Zahlungsmittel hinterlegt wird. Sie kann über eine Kreditkarte oder per Überweisung aufgeladen werden. Das kontaktlose Bezahlen wird damit denkbar einfach: Wird die Uhr an ein entsprechendes Terminal im Geschäft gehalten und ist ein Signalton zu hören, ist der Bezahlvorgang abgeschlossen. Da die benötigte Energie vom Terminal geliefert wird, funktioniert dieser Vorgang anders als beim Smartphone sogar bei leerer Batterie. Wie alle herkömmlichen Swatch-Modelle sind auch die SwatchPAY!-Uhren bis 30 Meter Tiefe wasserfest. Das macht sie beispielsweise zu idealen Begleitern und Bezahlmöglichkeiten im Schwimmbad. Das klassische Portemonnaie kann künftig in solchen Situationen daheim bleiben. „Wir freuen uns ‚The coolest way to pay – SwatchPAY!’ jetzt auch nach Deutschland und Österreich zu bringen“, so Carlo Giordanetti, Creative Director von Swatch. „Nie war es bequemer, immer und überall mit der Uhr am Handgelenk zu zahlen. Die neue Art des Payments ist sicher, unkompliziert und dabei noch ausgesprochen stylish – eben typisch Swatch!“ Georg von Waldenfels, Executive Vice President Group Business Development bei Wirecard, sagt: „Mobile Zahlmethoden werden immer beliebter und seit langer Zeit treiben wir diese Entwicklung voran. Dass sich Swatch für die Umsetzung seiner SwatchPAY!-Strategie exklusiv auf Wirecard als Technologiepartner verlässt, zeigt unsere Führungsposition in diesem Bereich. Für die Nutzer unserer beliebten App boon eröffnen sich mit den neuen SwatchPAY!-Uhren nun noch mehr Möglichkeiten, unkompliziert und sicher zu bezahlen.“ SwatchPAY! und boon sind mit zahlreichen Sicherheitsfunktionen nach strengsten Industriestandards ausgestattet. Sie gewährleisten, dass die Karteninformationen eines Nutzers niemals Händlern oder Swatch selbst offengelegt werden.

    MavTrade
    zu WDI (28.11.)

    Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, ist der exklusive Payment-Partner für den Start von SwatchPAY! in Deutschland und Österreich. Mithilfe der mobilen Bezahllösung boon können Nutzer die jetzt vorgestellte Reihe aus sechs Uhren von Swatch für das einfache, kontaktlose Bezahlen nutzen. Und so funktioniert’s: Über die App boon auf ihrem Smartphone bekommen Uhren-Besitzer eine virtuelle Mastercard, die in der SwatchPAY!-App als Zahlungsmittel hinterlegt wird. Sie kann über eine Kreditkarte oder per Überweisung aufgeladen werden. Das kontaktlose Bezahlen wird damit denkbar einfach: Wird die Uhr an ein entsprechendes Terminal im Geschäft gehalten und ist ein Signalton zu hören, ist der Bezahlvorgang abgeschlossen. Da die benötigte Energie vom Terminal geliefert wird, funktioniert dieser Vorgang anders als beim Smartphone sogar bei leerer Batterie. Wie alle herkömmlichen Swatch-Modelle sind auch die SwatchPAY!-Uhren bis 30 Meter Tiefe wasserfest. Das macht sie beispielsweise zu idealen Begleitern und Bezahlmöglichkeiten im Schwimmbad. Das klassische Portemonnaie kann künftig in solchen Situationen daheim bleiben. „Wir freuen uns ‚The coolest way to pay – SwatchPAY!’ jetzt auch nach Deutschland und Österreich zu bringen“, so Carlo Giordanetti, Creative Director von Swatch. „Nie war es bequemer, immer und überall mit der Uhr am Handgelenk zu zahlen. Die neue Art des Payments ist sicher, unkompliziert und dabei noch ausgesprochen stylish – eben typisch Swatch!“ Georg von Waldenfels, Executive Vice President Group Business Development bei Wirecard, sagt: „Mobile Zahlmethoden werden immer beliebter und seit langer Zeit treiben wir diese Entwicklung voran. Dass sich Swatch für die Umsetzung seiner SwatchPAY!-Strategie exklusiv auf Wirecard als Technologiepartner verlässt, zeigt unsere Führungsposition in diesem Bereich. Für die Nutzer unserer beliebten App boon eröffnen sich mit den neuen SwatchPAY!-Uhren nun noch mehr Möglichkeiten, unkompliziert und sicher zu bezahlen.“ SwatchPAY! und boon sind mit zahlreichen Sicherheitsfunktionen nach strengsten Industriestandards ausgestattet. Sie gewährleisten, dass die Karteninformationen eines Nutzers niemals Händlern oder Swatch selbst offengelegt werden.

    Celovec
    zu WDI (28.11.)

    Glaub hier auch an eine Erholung. Solange wirecard Kooperationen ausbaut, die Kunden bei der Zahlungsabwicklung helfen und wirecard damit Umsätze generiert, hat das Wertsteigerungspotenzial. Das die FT glaubt mehr vergangenheitsorientierte Information zu besitzen als Wirtschaftsprüfer bzw. Investoren wie Softbank, mag jeder selber beurteilen. Wirecard bleibt im Depot. In steigende Kurse wird die Position auf um die 10% in 2020 verringert. https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/dws-milliarden-wette-auf-wirecard-comeback-20193866.html

    Robinsonjr
    zu WDI (27.11.)

    Nachdem es nicht vorwärts ging bei der Wirecard-Aktie habe ich die Position komplett verkauft. Ein kleiner Gewinn konnte verbucht werden.

    MySoccer
    zu WDI (27.11.)

    Wirecard ist aktuell wieder von Berichten der FT gedrückt worden. Wie viel dran ist an der erneuten Vorwürfen sehen wir im April 2020. Meiner Meinung nach wird hier systematisch versucht dem Unternehmen zu schaden. Leider ist die Öffentlichkeitsarbeit von WDI etwas lasch, weshalb sie bei vielen Anlegern das Vertrauen etwas verloren haben. Dennoch sehe ich hier ein enormes Wachstumspotential. Deswegen wird an der Position festgehalten.

    MavTrade
    zu WDI (27.11.)

    Passend zum Black Friday gibt Wirecard, der führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, exklusive Zahlen zum Shopping-Verhalten der Deutschen heraus: Rund 64 Prozent der Bundesbürger kaufen nach wie vor gerne im stationären Einzelhandel ein – mehr als über mobile Endgeräte (43 Prozent) oder Desktop-Lösungen (23 Prozent). Jeder Zweite (54 Prozent) legt dabei aber Wert auf ein https://www.youtube.com/watch?v=HySer7UKVEo&feature=youtu.be, bei dem der Kunde im Mittelpunkt steht und verschiedene Vertriebskanäle miteinander kombiniert werden. Für die repräsentative Studie befragten Wirecard und das Umfrageinstitut Vanson Bourne rund 4.500 Konsumenten aus acht Ländern – Australien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Hong Kong, Singapur und USA – zu ihrem Einkaufsverhalten im Internet und im stationären Handel. Wie die Studie zeigt, wird ein Unified-Commerce-Erlebnis für die Verbraucher immer wichtiger. So recherchiert ein Großteil der befragten Deutschen Produkte online, bevor sie diese anschließend im Geschäft kaufen (86 Prozent) oder umgekehrt (80 Prozent). Auch die zunehmende Popularität von kanalübergreifenden Einkaufsmöglichkeiten, etwa Produkte online zu kaufen und anschließend im Geschäft abzuholen (Buy Online Pickup In Store/ BOPIS), spricht dafür. So gibt jeder zweite Befragte (54 Prozent) an, dass es seine Kaufentscheidung beeinflusst, ob ein Händler diese Option anbietet. Ob deutsche Konsumenten letztlich online oder im Geschäft einkaufen, hängt vom Produkt ab. Bei Lebensmitteln (89 Prozent) sowie Gesundheits- und Beauty-Produkten (59 Prozent) bevorzugen die Deutschen den stationären Handel. Bei Modeartikeln halten sich die Präferenzen hingegen weitestgehend die Waage mit 45 Prozent Präferenz für E-Commerce und 43 Prozent für den Einkauf im Laden. Bevorzugt online shoppen die Deutschen hingegen Reisen (58 Prozent) und Bücher (57 Prozent). „Unsere Untersuchungen zeigen, dass die deutschen Verbraucher heute auf vielfältige Art und Weise einkaufen. Sie wollen die Wahl haben, wann, wo und wie sie shoppen“, erklärt Markus Eichinger, Executive Vice President Group Strategy bei Wirecard. „Für die Händler wird es zu einer zunehmenden Herausforderung, diese Anforderungen zu erfüllen. Viele Kunden möchten ein Produkt etwa erst online recherchieren, bevor sie es im Geschäft kaufen. Sie erwarten von einem modernen Einzelhändler eine Unified-Commerce-Strategie, die ein konsistentes und reibungsloses Einkaufserlebnis über alle Kanäle hinweg ermöglicht.“ Auch Treueprogramme werden bei den Deutschen immer populärer: Sie werden bereits von 81 Prozent der Befragten genutzt. Rund 73 Prozent der Verbraucher geben sogar an, dass sie bereit wären, Einzelhändlern personenbezogene Daten wie Name, E-Mail-Adresse oder Postanschrift im Austausch für Rabatte zu geben. „Um ihren Service über alle Kanäle hinweg zu verbessern, sind Einzelhändler auf Kundendaten angewiesen“, sagt Markus Eichinger. „Gezielte, personalisierte Angebote sind hier ein guter Weg, um mit Kunden zusammen zu arbeiten. Wie unsere Studienergebnisse zeigen, sind deutsche Konsumenten grundsätzlich bereit, personenbezogene Daten an Händler weiterzugeben, wenn sie darin einen klaren Nutzen erkennen.“ Nur Brasilien (81 Prozent) und Hongkong (85 Prozent) sind im internationalen Vergleich signifikant williger, Händlern ihre personenbezogenen Daten weiter zu geben. Darüber hinaus zeigt die Studie, dass 85 Prozent der befragten Deutschen schon mal bargeldlose Zahlungsmethoden genutzt haben beim Einkauf im Laden – online sind es sogar 89 Prozent. Shoppen die Befragten online, dann am liebsten beim Entspannen (70 Prozent), etwa vor dem Fernseher (40 Prozent) oder im Bett (23 Prozent). Am Arbeitsplatz zeigen sich die Deutschen hingegen pflichtbewusst. Nur etwa jeder Zehnte (12 Prozent) kauft hierzulande während der Arbeitszeit online ein. In Großbritannien (27 Prozent) und Brasilien (34 Prozent) gönnt sich etwa jeder dritte Befragte eine Auszeit fürs Online-Shopping im Büro.

    MavTrade
    zu WDI (27.11.)

    Passend zum Black Friday gibt Wirecard, der führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, exklusive Zahlen zum Shopping-Verhalten der Deutschen heraus: Rund 64 Prozent der Bundesbürger kaufen nach wie vor gerne im stationären Einzelhandel ein – mehr als über mobile Endgeräte (43 Prozent) oder Desktop-Lösungen (23 Prozent). Jeder Zweite (54 Prozent) legt dabei aber Wert auf ein https://www.youtube.com/watch?v=HySer7UKVEo&feature=youtu.be, bei dem der Kunde im Mittelpunkt steht und verschiedene Vertriebskanäle miteinander kombiniert werden. Für die repräsentative Studie befragten Wirecard und das Umfrageinstitut Vanson Bourne rund 4.500 Konsumenten aus acht Ländern – Australien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Hong Kong, Singapur und USA – zu ihrem Einkaufsverhalten im Internet und im stationären Handel. Wie die Studie zeigt, wird ein Unified-Commerce-Erlebnis für die Verbraucher immer wichtiger. So recherchiert ein Großteil der befragten Deutschen Produkte online, bevor sie diese anschließend im Geschäft kaufen (86 Prozent) oder umgekehrt (80 Prozent). Auch die zunehmende Popularität von kanalübergreifenden Einkaufsmöglichkeiten, etwa Produkte online zu kaufen und anschließend im Geschäft abzuholen (Buy Online Pickup In Store/ BOPIS), spricht dafür. So gibt jeder zweite Befragte (54 Prozent) an, dass es seine Kaufentscheidung beeinflusst, ob ein Händler diese Option anbietet. Ob deutsche Konsumenten letztlich online oder im Geschäft einkaufen, hängt vom Produkt ab. Bei Lebensmitteln (89 Prozent) sowie Gesundheits- und Beauty-Produkten (59 Prozent) bevorzugen die Deutschen den stationären Handel. Bei Modeartikeln halten sich die Präferenzen hingegen weitestgehend die Waage mit 45 Prozent Präferenz für E-Commerce und 43 Prozent für den Einkauf im Laden. Bevorzugt online shoppen die Deutschen hingegen Reisen (58 Prozent) und Bücher (57 Prozent). „Unsere Untersuchungen zeigen, dass die deutschen Verbraucher heute auf vielfältige Art und Weise einkaufen. Sie wollen die Wahl haben, wann, wo und wie sie shoppen“, erklärt Markus Eichinger, Executive Vice President Group Strategy bei Wirecard. „Für die Händler wird es zu einer zunehmenden Herausforderung, diese Anforderungen zu erfüllen. Viele Kunden möchten ein Produkt etwa erst online recherchieren, bevor sie es im Geschäft kaufen. Sie erwarten von einem modernen Einzelhändler eine Unified-Commerce-Strategie, die ein konsistentes und reibungsloses Einkaufserlebnis über alle Kanäle hinweg ermöglicht.“ Auch Treueprogramme werden bei den Deutschen immer populärer: Sie werden bereits von 81 Prozent der Befragten genutzt. Rund 73 Prozent der Verbraucher geben sogar an, dass sie bereit wären, Einzelhändlern personenbezogene Daten wie Name, E-Mail-Adresse oder Postanschrift im Austausch für Rabatte zu geben. „Um ihren Service über alle Kanäle hinweg zu verbessern, sind Einzelhändler auf Kundendaten angewiesen“, sagt Markus Eichinger. „Gezielte, personalisierte Angebote sind hier ein guter Weg, um mit Kunden zusammen zu arbeiten. Wie unsere Studienergebnisse zeigen, sind deutsche Konsumenten grundsätzlich bereit, personenbezogene Daten an Händler weiterzugeben, wenn sie darin einen klaren Nutzen erkennen.“ Nur Brasilien (81 Prozent) und Hongkong (85 Prozent) sind im internationalen Vergleich signifikant williger, Händlern ihre personenbezogenen Daten weiter zu geben. Darüber hinaus zeigt die Studie, dass 85 Prozent der befragten Deutschen schon mal bargeldlose Zahlungsmethoden genutzt haben beim Einkauf im Laden – online sind es sogar 89 Prozent. Shoppen die Befragten online, dann am liebsten beim Entspannen (70 Prozent), etwa vor dem Fernseher (40 Prozent) oder im Bett (23 Prozent). Am Arbeitsplatz zeigen sich die Deutschen hingegen pflichtbewusst. Nur etwa jeder Zehnte (12 Prozent) kauft hierzulande während der Arbeitszeit online ein. In Großbritannien (27 Prozent) und Brasilien (34 Prozent) gönnt sich etwa jeder dritte Befragte eine Auszeit fürs Online-Shopping im Büro.

    Analysator
    zu WDI (24.11.)

    Kriegen hier ihre Bilanzierungsprobleme nicht in den Griff, obwohl denen klar sein muss, dass sie unter verschärfter beobachtung stehen ( FT ). Bin raus, obwohl ich von der Geschäftsentwicklung und den Bilanzzahlen - wenn sie denn wirklich richtig sind - beeindruckt bin. Steuíge wieder ein, wenn das Management das Problem gelöst hat. Was ich jetzt hinsichltich der neuerlichen Problem bei Tochtergesellschaften sehe, ist allerdings mit Blick auf das, wie das management das angeht - und nicht vorhersieght !! - Dilettantismus pur und  deshalb bin ich raus.

    CasualTrader
    zu WDI (23.11.)

    Wirecard nimmt Stellung Die Tochter in Singapur habe wegen laufender Ermittlungen seitens der dortigen Behörden nicht alle Daten vorlegen können, teilte der Zahlungsdienstleister am Morgen mit. Aufgrund der Einschränkungen durch Ermittlungen in Singapur seien Dokumente teilweise nicht zugänglich gewesen, erklärte Wirecard am Mittwoch. Daher habe sich der lokale Prüfer auf Basis des geltenden lokalen Rechnungslegungsstandards kein abschließendes Prüfungsurteil bilden können. „Der lokale Abschluss wurde jedoch im Rahmen der Möglichkeiten ordentlich geprüft“, erklärte der https://www.onvista.de/index/DAX-PR-CHF-Index-130121787-Konzern. Für den Konzernabschluss nach den Rechnungslegungsvorschriften IFRS sei das aber nicht relevant.

    CasualTrader
    zu WDI (23.11.)

    Habe die Position erstmal glatt gestellt. Das Spielchen ist bekannt. Nur diesmal hat nicht die „Financial Times“, sondern das Handelsblatt Unregelmäßigkeiten bei https://www.onvista.de/aktien/Wirecard-Aktie-DE0007472060 aufgedeckt. Die Wirtschaftszeitung schreibt in ihrer heutigen Ausgabe, dass die Singapur-Tochter des Zahlungsdienstleisters kein Testat für die Jahresbilanz 2017 erhalten hat. Dies zeigten Dokumente im Register der singapurischen Finanzaufsicht Acra. 2017 sei das letzte geprüfte Jahr des Wirecard-Ablegers im asiatischen Stadtstaat.  

    TIStrategie
    zu NVDA (28.11.)

    Nvidia ist vor allem für seine Grafikkarten (GPUs) bekannt. Darüber hinaus werden die Hochleistungschips des Unternehmens mittlerweile in zahlreichen Rechenzentren eingesetzt, die sich auf maschinelles Lernen konzentrieren. ... Vollständigen Artikel lesen: https://www.wallstreet-online.de/diskussion/1315181-1-10/wikifolio-artificial-intelligence-ai-ki-kuenstliche-intelligenz#beitrag_62034308  

    lagom
    zu NVDA (27.11.)

    In https://www.wikifolio.com/de/de/w/wfamaackia, dem wikifolio der https://klug-investieren.jimdo.com/aktienportfolios/weltbekannte-marken/, wird am 29.11. von Nvidia eine Dividende von 0,16 $ (ca. 0,145 €) erwartet. Der Spread ist zu hoch und die Aktienanzahl zu klein, um die Dividende durch das Verkaufen und Zurückkaufen (ex-dividend) direkt zu reinvestieren. Da es sich um eine US-Aktie handelt, verfällt die Dividende leider.

    finelabels
    zu NVDA (27.11.)

    Nvidia liegt mit einem Kursgewinn von knapp 20 Prozent im Depot. Die Bank Of America hat für Nvidia ein Kursziel von $ 275. Das Kurspotential beträgt demnach weitere 28 Prozent. Nvidia soll insbesondere von der 7-nm-Technologie und der breiteren Verbreitung der Turing Ray Tracing / DLSS-Funktionen profitieren, so die Bank Of America.

    SIGAVEST
    zu NVDA (26.11.)

    Nach einer 14-tägigen Konsolidierung lieferte Nvidia gestern ein neuerliches Kaufsignal. Der Kurs stieg auch getrieben von einer buy-Empfehlung von Morgan Stanley um über 4%. Die Charttechnik sieht gut aus und lässt auf weitere Kursanstieg hoffen. Das nächste Ziel ist das Gap-Closing bei 230 $. Weitere Ziele liegen bei 250$ und dem Allzeithoch bei 297 $. Wir bleiben investiert.

    finelabels
    zu NVDA (26.11.)

    Nvidia liegt mit einem aufgelaufenen Kursplus von rd. 20 Prozent im Depot. Der Aufwärtstrend ist intakt und dürfte unter Schwankungen Richtung $ 230 und dann $ 255 führen. Aktueller Kurs rd.$ 221; Potential demach weitere 15 Prozent. Ich bleibe investiert.

    engertstein
    zu NVDA (25.11.)

    Das Festhalten an der Nvidia Aktie hat sich gelohnt. Im Juni stand die Aktie noch bei knapp 120 €, mittlerweile steht die Aktie bei fast knapp 200 € wieder und ist momentan wieder einer der gefragesten Werte.

    finelabels
    zu NVDA (25.11.)

    Nvidia steigt heute über 4 Prozent nach dem Upgrade von Morgan Stanley. Aufgelaufen liegt die Aktie nun mit einem Kursgewinn von rd. 20 Prozent im Depot. Das Kursziel wurde auf $ 259;  Kurspotential demnach weiter 17 Prozent. Ich bleibe investiert.

    TraderOnkel
    zu NVDA (25.11.)

    Der Trade bei Nvidia zieht nun durch und die Aktie steigt nach einer Hochstufung von Morgan Stanley, mit Kursziel 259$, auf ein neues 52-Wochenhoch. MfG A.A.

    finelabels
    zu NVDA (25.11.)

    Nviddia zieht heute vorbörslich an und liegt mit einem aktuellen Kursplus von knapp 19 Prozent im Depot. Hier wirkt die jüngste Hochstufung von Morgan Stanley mit einem Kursziel von $ 259 nach. Kurspotential demnach noch über 20 Prozent. Ich bleibe investiert.

    Mathematiker
    zu NTO (28.11.)

    Seit April 2019 hat Nintendo um etwa 33% zugelegt. Der gleiche Gewinn wird durch den Verkauf von 1/5 der Anteile mitgenommen. Zur nächsten Konsolidierung, wird wieder in Nintendo reinvestiert.

    Growthbill
    zu TWR (29.11.)

    Habe mir von Twitter eine stärkere Reaktion nach oben erhofft. Da ich Vectron erhöhen will, schaffe ich so das Cash dafür.

    finelabels
    zu TWR (29.11.)

    Mein Depotwert Twitter erholt sich in den letzten Tagen. Twitter scheint bei $ 29/30 einen Boden ausgebildet zu haben und sollte jetzt zunächst die Marke von $ 35,50  anlaufen und später Richtung $ 38. Bei einem aktuellen Kurs von $ 31,10 wäre dies immerhin ein Potential von über 20 Prozent.

    finelabels
    zu AMZ (29.11.)

    Amazon hatte ich vor "Black Friday "und "Cyber Monday" spekulativ aufgestockt. Entscheidend war auch das Überspringen der $1.800er Marke. Falls die Aktie nach den stärksten Umsatztagen des Jahres wieder unter die Marke zurückfallen würde, wäre Vorsicht geboten. Kann sich Amazon jedoch deutlich über der $ 1.800er Marke etablieren, könnte dies ein Signal für einen starken Jahresendlauf werden. Ich bleibe auf Sicht investiert.

    finelabels
    zu AMZ (27.11.)

    Amazon überschreitet vorbörslich die charttechnische Marke bei $1.800, sollte dies auch per Tagesschluss bestätigt werden, bestehen chartechnisch deutlich verbesserte Möglichkeiten in Richtung des Allzeithochs bei $ 2.035. Ich habe die Position spekulativ deutlich aufgestockt.

    JuergenWittich
    zu BABA (28.11.)

    Alibaba besitzt ca. 43 Milliarden US Dollar an Barreserven die für Zukäufe und weiteres Wachstum zur Verfügung stehen. 

    schalhans
    zu BABA (25.11.)

    Die Regierung von Äthiopien und die Alibaba-Gruppe unterzeichnen Vereinbarungen zur Einrichtung des eWTP Ethiopia Hub Heute haben der äthiopische Premierminister Abiy Ahmed, der Gründer der Alibaba-Gruppe, Jack Ma, und der Direktor der Alibaba-Gruppe sowie der Vorsitzende und CEO der Ant Financial Services Group, Eric Jing, die Unterzeichnung von drei Absichtserklärungen zwischen der äthiopischen Regierung und Alibaba zur Einrichtung eines eWTP-Hub in Äthiopien miterlebt. Der eWTP-Hub (Electronic World Trade Platform) soll den grenzüberschreitenden Handel ermöglichen, intelligente Logistik- und Fulfillment-Services bereitstellen, äthiopischen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) helfen, China und andere Märkte zu erreichen, und Talentschulungen anbieten.





     

    Bildnachweis

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