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23.11.2019

In der Wochensicht ist vorne: Fraport 3,17% vor Flughafen Wien 3,08%, TUI AG 0,81%, Ryanair 0,07%, Air Berlin 0%, Boeing -0,09%, FACC -0,41%, Lockheed Martin -0,71%, Airbus Group -1,34%, Lufthansa -2,63%, Kuoni -8,04% und Thomas Cook Group -26,23%.

In der Monatssicht ist vorne: Air Berlin 75% vor Ryanair 11,79% , Boeing 10,19% , Airbus Group 9,87% , Lufthansa 9,5% , TUI AG 8,89% , Flughafen Wien 8,76% , FACC 6,17% , Lockheed Martin 4,57% , Fraport 2,87% , Kuoni -8,28% und Thomas Cook Group -50,87% . Weitere Highlights: Flughafen Wien ist nun 3 Tage im Plus (3,08% Zuwachs von 37,35 auf 38,5).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Airbus Group 60,49% (Vorjahr: 0,13 Prozent) im Plus. Dahinter Lockheed Martin 49,23% (Vorjahr: -18,62 Prozent) und Ryanair 27,57% (Vorjahr: -29,3 Prozent). Thomas Cook Group -88,38% (Vorjahr: -75,83 Prozent) im Minus. Dahinter Lufthansa -12,54% (Vorjahr: -35,87 Prozent) und Air Berlin -12,5% (Vorjahr: -78,95 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: TUI AG 30,15%, Ryanair 23,67% und Lockheed Martin 11,33%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: Kuoni -100%, Thomas Cook Group -83,24% und Air Berlin -12,45%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:05 Uhr die Air Berlin-Aktie am besten: 89,39% Plus. Dahinter Kuoni mit +14,61% , Ryanair mit +0,82% , Boeing mit +0,48% , Lufthansa mit +0,26% , Lockheed Martin mit +0,25% , Fraport mit +0,24% und Flughafen Wien mit -0% FACC mit -0,12% , TUI AG mit -0,12% und Airbus Group mit -0,31% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Luftfahrt & Reise ist 5,69% und reiht sich damit auf Platz 25 ein:

1. Energie: 48,27% Show latest Report (23.11.2019)
2. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 42,34% Show latest Report (16.11.2019)
3. Computer, Software & Internet : 33,06% Show latest Report (23.11.2019)
4. Solar: 32,93% Show latest Report (16.11.2019)
5. IT, Elektronik, 3D: 31,39% Show latest Report (23.11.2019)
6. Runplugged Running Stocks: 29,58%
7. MSCI World Biggest 10: 29,56% Show latest Report (16.11.2019)
8. Versicherer: 28,67% Show latest Report (16.11.2019)
9. Bau & Baustoffe: 21,97% Show latest Report (23.11.2019)
10. Deutsche Nebenwerte: 20,55% Show latest Report (23.11.2019)
11. Global Innovation 1000: 18,14% Show latest Report (23.11.2019)
12. Media: 17,25% Show latest Report (16.11.2019)
13. Zykliker Österreich: 16,83% Show latest Report (16.11.2019)
14. Sport: 16,5% Show latest Report (16.11.2019)
15. Immobilien: 16,46% Show latest Report (23.11.2019)
16. Rohstoffaktien: 14,44% Show latest Report (16.11.2019)
17. Gaming: 14,02% Show latest Report (23.11.2019)
18. Crane: 13,18% Show latest Report (23.11.2019)
19. Post: 12,48% Show latest Report (16.11.2019)
20. Big Greeks: 11,84% Show latest Report (23.11.2019)
21. Konsumgüter: 11,11% Show latest Report (23.11.2019)
22. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 10,7% Show latest Report (16.11.2019)
23. Banken: 9,99% Show latest Report (23.11.2019)
24. OÖ10 Members: 8,14% Show latest Report (16.11.2019)
25. Luftfahrt & Reise: 5,69% Show latest Report (16.11.2019)
26. Licht und Beleuchtung: 5,66% Show latest Report (23.11.2019)
27. Ölindustrie: 3,12% Show latest Report (16.11.2019)
28. Auto, Motor und Zulieferer: 2,69% Show latest Report (23.11.2019)
29. Aluminium: -0,48%
30. Telekom: -2,6% Show latest Report (16.11.2019)
31. Börseneulinge 2019: -9,03% Show latest Report (23.11.2019)
32. Stahl: -12,57% Show latest Report (16.11.2019)

Aktuelles zu den Companies (168h)
Social Trading Kommentare

TBasti
zu RYA (20.11.)

Europäischer Airline-Markt vor deutlicher Veränderung In den vergangenen Monaten haben sich die Aussichten für europäische Airlines deutlich verbessert. Dies liegt vor allem daran, dass nach Jahren des Kampfes um Marktanteile nun die Vernunft gesiegt hat - so scheint es zumindest. Die Wachstumsraten in den letzten 10 Jahren der 5 größten europäischen Airlines (Lufthansa, IAG, AirFrance, Ryanair, Easyjet) lagen bei 5-7% jährlich, schwächen sich in 2020 jedoch deutlich auf unter 3% ab und sollten auch bis 2024 auf änhlich niedrigem Niveau von ca. 3% bleiben. Dies sollte deutlichen Rückenwind für die Ticketpreise geben, gerade Ryanair würde davon profitieren. Bei einem Anstieg der Ticketpreise um 2% p.a. bis 2024, einem Wachstum der Zusatzkosten (Gepäck, Snacks und Co.) auf dem Niveau der Vorjahre sowie einem Anstieg der Kosten um 2% p.a. (vor allem Personal und umweltbezogenen Kosten) sollte der Gewinn um ca. 150 Mio p.a. auf 1,5 Mrd Euro in 2024 wachsen (Basisszenario). Das ein 2% Wachstum der Ticketpreise nicht unrealistisch ist zeigt die Tatsache, dass die Ticketpreise in 2024 damit gerade einmal das Niveau von 2017 erreichen würden und die Nachfrage nach Flügen voraussichtlich über 4% liegen wird. Übergangsjahr 2020 Die Hoffnungen auf ein sehr gutes Ergebnis in 2020 sollten allerdings nicht zu hoch angesetzt werden. Durch die Hedging-Strategie muss Ryanair in 2020 hohe Kerosinpreise zahlen, diese werden sich 2021 jedoch wieder deutlich um mehrere 100 Mio. Euro verringern. Zudem kostet der Aufbau von Laudamotion weiterhin mehr Geld als gedacht, was sich negativ auf den Gewinn auswirkt. Der österreichische Markt ist sehr umkämpft (in Wien betrug das Kapazitätswachstum im Sommer 2019 weit über 50%), allerdings sind auch hier Anzeichen der Entspannung sichtbar. Schon 2021 sollte der Gewinn bei über 1,1 Mrd Euro liegen und von da an weiter ansteigen. Risiken Zu den größten Risiken zählen ein stark steigender Ölpreis, eine weitere Abschwächung des Wirtschaftswachstums in Europa sowie deutlich ansteigende Umweltkosten. Dies könnte die kurzfristigen Perspektiven deutlich verschlechtern, trifft jedoch alle Airlines und würde die Konsolidierung in Europa weiter beschleunigen. Bewertung Ryanair ist aktuell mit ca. 15 Mrd Euro bewertet, auf Basis meiner Annahmen für 2021 demnach mit dem 13,5-fachen des Nettogewinns, was angesichts des Gewinnwachstums von über 15% bis 2024 günstig erscheint. Daher habe ich heute eine Position ins Depot gelegt. Diese kann je nach Entwicklung zukünftig erhöht oder verringert werden, allerdings erfolgen die Veränderungen nicht auf Basis kurzfristiger Ölpreisschwankungen oder Gesetzesänderungen, sondern anhand des langfristigen Kapazitätswachstums der Branche und von Ryanair selbst.

TBasti
zu LHA (20.11.)

Europäischer Airline-Markt vor deutlicher Veränderung In den vergangenen Monaten haben sich die Aussichten für europäische Airlines deutlich verbessert. Dies liegt vor allem daran, dass nach Jahren des Kampfes um Marktanteile nun die Vernunft gesiegt hat - so scheint es zumindest. Die Wachstumsraten in den letzten 10 Jahren der 5 größten europäischen Airlines (Lufthansa, IAG, AirFrance, Ryanair, Easyjet) lagen bei 5-7% jährlich, schwächen sich in 2020 jedoch deutlich auf unter 3% ab und sollten auch bis 2024 auf änhlich niedrigem Niveau von ca. 3% bleiben. Dies sollte deutlichen Rückenwind für die Ticketpreise geben. Die Nachfrage nach Flügen innerhalb Europas wird ungefähr im Schnitt der vergangenen Jahre bleiben (ca. 4-5%) und damit über dem Kapazitätswachstum. Ausblick auf 2020 Bereits 2020 sollten sich die Veränderungen im Ergebnis der Lufthansa bemerkbar machen. Das Kapazitätswachstum in Europa wird gerade mal bei ca. 2% liegen, unter anderem dem weiter andauerenden Grounding der 737max geschuldet, jedoch auch durch die oben genannten strukturellen Veränderungen. Dies sollte dabei helfen, die Ticketpreise wieder leicht anzuheben (+2-4%). Zudem schafft es Lufthansa weiter die Kosten zu senken, nach schwachen Jahren sollte auch Eurowings in 2021 wieder profitabel werden. In diesem Basisszenario mit 2% Preiswachstum und 1,5% Kostensenkung in 2020 sollte sich der Vorsteuergewinn (ohne Cargo- und Technikgeschäft) um 700 Mio. Euro erhöhen. Das adj. EBIT wird demnach bei 2,7 bis 3 Mrd Euro liegen und der Gewinn bei ca. 2 Mrd Euro. Risiken Zu den größten Risiken zählen ein stark steigender Ölpreis, eine weitere Abschwächung des Wirtschaftswachstums in Europa sowie deutlich ansteigende Umweltkosten. Dies könnte die kurzfristigen Perspektiven deutlich verschlechtern, trifft jedoch alle Airlines und würde die Konsolidierung in Europa weiter beschleunigen. Zudem können Streiks immer mal wieder das Ergebnis belasten. Bewertung Lufthansa ist aktuell mit ca. 8 Mrd Euro bewertet, auf Basis meiner Annahmen für 2020 demnach mit dem 4-fachen des Nettogewinns, was angesichts des der guten Aussichten bis 2024 günstig erscheint. Daher habe ich die Position weiter aufgestockt. Diese kann je nach Entwicklung zukünftig erhöht oder verringert werden, allerdings erfolgen die Veränderungen nicht auf Basis kurzfristiger Ölpreisschwankungen oder Gesetzesänderungen, sondern anhand des langfristigen Kapazitätswachstums der Branche und der Entwicklung der Lufthansa im Speziellen.

StefanBodeFonds
zu LHA (18.11.)

Gewinnmitnahme

TraderOnkel
zu TUI1 (22.11.)

TUI schiebt sich heute wieder langsam nach oben, vielleicht gelingt der Aktie nun der Ausbruch, bei stabilem Gesamtmarkt. MfG A.A.

TraderOnkel
zu TUI1 (19.11.)

Der Trade auf TUI scheint nun langsam anzulaufen. Die Aktie könnte nun dynamisch in den Bereich um die 14 Euro steigen ...

Robinsonjr
zu TUI1 (16.11.)

Die TUI-Position habe ich am Freitag Nachmittag wieder geschlossen. Ich hatte ja auch hier eine kurzfristigen Ein- und Ausstieg angekündigt. Die Aktie hatte nicht die erwartete Wendung im Zuge der Boeing-Gerüchte genommen. Dennoch entwickelte sich  die Tui-Aktie im Zuge des Gesamtmarktes ganz positiv. Aufgrund der Unsicherheiten für das Wochenende habe ich micht für den Komplettverkauf und Gewinnmitnahme entschieden.

schalhans
zu AIR (18.11.)

Airbus profitiere nicht von dem Sinkflug der Boeing 737 Max-Flotte, sagte COO Christian Scherer gegenüber CNBC auf der Dubai Air Show. "Ich muss diesen kulturellen Glauben wirklich korrigieren. Dies kommt niemandem in dieser Branche zugute, am wenigsten Airbus. Es ist eine Tragödie, die Boeing lösen muss, aber für Wettbewerber ist es nicht gut, Probleme mit einem bestimmten Flugzeugtyp zu sehen."





 

Bildnachweis

1. BSN Group Luftfahrt & Reise Performancevergleich YTD, Stand: 23.11.2019

2. Mehr zu den beiden Damen unter http://photaq.com/page/index/1675

Aktien auf dem Radar: UBM , Palfinger , Warimpex , Lenzing , Addiko Bank , Frequentis , Uniqa , Erste Group , Wienerberger , ATX , Andritz , CA Immo , Immofinanz , ATX Prime , Österreichische Post , RBI , Polytec , Rosenbauer , Zumtobel , FACC , Pierer Mobility AG , DO&CO , Josef Manner & Comp. AG , Mayr-Melnhof , OMV , Österreichische Staatsdruckerei Holding , S Immo , UIAG , EVN , Strabag , Flughafen Wien.


Random Partner

Oddo Seydler
Die Oddo Seydler Bank AG ist eine deutsch-französische Bankengruppe. Die Gruppe beschäftigt in beiden Ländern insgesamt 2.500 Mitarbeiter, verwaltet ein Kundenvermögen von 100 Mrd. Euro und ist in Frankreich wie in Deutschland in den Bereichen Investment Banking und Asset Management aktiv.

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    wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: S&T(3), Fabasoft(2), Frequentis(1), Verbund(1)
    Star der Stunde: AT&S 1.21%, Rutsch der Stunde: Palfinger -2.41%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: AT&S(3), voestalpine(2), S&T(1), Lenzing(1), OMV(1)
    BSN MA-Event MTU Aero Engines
    BSN MA-Event Wienerberger
    Star der Stunde: DO&CO 0.91%, Rutsch der Stunde: AT&S -2.34%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: AMS(1), Frequentis(1), voestalpine(1), Lenzing(1), S&T(1), Kapsch TrafficCom(1), Immofinanz(1)
    BSN MA-Event Uniqa
    Star der Stunde: Semperit 0.43%, Rutsch der Stunde: Wienerberger -1.33%

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    You Invest Active

    Jahresbilanz 2019

    Fraport und Flughafen Wien vs. Thomas Cook Group und Kuoni – kommentierter KW 47 Peer Group Watch Luftfahrt & Reise


    23.11.2019

    In der Wochensicht ist vorne: Fraport 3,17% vor Flughafen Wien 3,08%, TUI AG 0,81%, Ryanair 0,07%, Air Berlin 0%, Boeing -0,09%, FACC -0,41%, Lockheed Martin -0,71%, Airbus Group -1,34%, Lufthansa -2,63%, Kuoni -8,04% und Thomas Cook Group -26,23%.

    In der Monatssicht ist vorne: Air Berlin 75% vor Ryanair 11,79% , Boeing 10,19% , Airbus Group 9,87% , Lufthansa 9,5% , TUI AG 8,89% , Flughafen Wien 8,76% , FACC 6,17% , Lockheed Martin 4,57% , Fraport 2,87% , Kuoni -8,28% und Thomas Cook Group -50,87% . Weitere Highlights: Flughafen Wien ist nun 3 Tage im Plus (3,08% Zuwachs von 37,35 auf 38,5).

    Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Airbus Group 60,49% (Vorjahr: 0,13 Prozent) im Plus. Dahinter Lockheed Martin 49,23% (Vorjahr: -18,62 Prozent) und Ryanair 27,57% (Vorjahr: -29,3 Prozent). Thomas Cook Group -88,38% (Vorjahr: -75,83 Prozent) im Minus. Dahinter Lufthansa -12,54% (Vorjahr: -35,87 Prozent) und Air Berlin -12,5% (Vorjahr: -78,95 Prozent).

    Am weitesten über dem MA200: TUI AG 30,15%, Ryanair 23,67% und Lockheed Martin 11,33%.
    Am deutlichsten unter dem MA 200: Kuoni -100%, Thomas Cook Group -83,24% und Air Berlin -12,45%.
    Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:05 Uhr die Air Berlin-Aktie am besten: 89,39% Plus. Dahinter Kuoni mit +14,61% , Ryanair mit +0,82% , Boeing mit +0,48% , Lufthansa mit +0,26% , Lockheed Martin mit +0,25% , Fraport mit +0,24% und Flughafen Wien mit -0% FACC mit -0,12% , TUI AG mit -0,12% und Airbus Group mit -0,31% .

    Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Luftfahrt & Reise ist 5,69% und reiht sich damit auf Platz 25 ein:

    1. Energie: 48,27% Show latest Report (23.11.2019)
    2. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 42,34% Show latest Report (16.11.2019)
    3. Computer, Software & Internet : 33,06% Show latest Report (23.11.2019)
    4. Solar: 32,93% Show latest Report (16.11.2019)
    5. IT, Elektronik, 3D: 31,39% Show latest Report (23.11.2019)
    6. Runplugged Running Stocks: 29,58%
    7. MSCI World Biggest 10: 29,56% Show latest Report (16.11.2019)
    8. Versicherer: 28,67% Show latest Report (16.11.2019)
    9. Bau & Baustoffe: 21,97% Show latest Report (23.11.2019)
    10. Deutsche Nebenwerte: 20,55% Show latest Report (23.11.2019)
    11. Global Innovation 1000: 18,14% Show latest Report (23.11.2019)
    12. Media: 17,25% Show latest Report (16.11.2019)
    13. Zykliker Österreich: 16,83% Show latest Report (16.11.2019)
    14. Sport: 16,5% Show latest Report (16.11.2019)
    15. Immobilien: 16,46% Show latest Report (23.11.2019)
    16. Rohstoffaktien: 14,44% Show latest Report (16.11.2019)
    17. Gaming: 14,02% Show latest Report (23.11.2019)
    18. Crane: 13,18% Show latest Report (23.11.2019)
    19. Post: 12,48% Show latest Report (16.11.2019)
    20. Big Greeks: 11,84% Show latest Report (23.11.2019)
    21. Konsumgüter: 11,11% Show latest Report (23.11.2019)
    22. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 10,7% Show latest Report (16.11.2019)
    23. Banken: 9,99% Show latest Report (23.11.2019)
    24. OÖ10 Members: 8,14% Show latest Report (16.11.2019)
    25. Luftfahrt & Reise: 5,69% Show latest Report (16.11.2019)
    26. Licht und Beleuchtung: 5,66% Show latest Report (23.11.2019)
    27. Ölindustrie: 3,12% Show latest Report (16.11.2019)
    28. Auto, Motor und Zulieferer: 2,69% Show latest Report (23.11.2019)
    29. Aluminium: -0,48%
    30. Telekom: -2,6% Show latest Report (16.11.2019)
    31. Börseneulinge 2019: -9,03% Show latest Report (23.11.2019)
    32. Stahl: -12,57% Show latest Report (16.11.2019)

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    TBasti
    zu RYA (20.11.)

    Europäischer Airline-Markt vor deutlicher Veränderung In den vergangenen Monaten haben sich die Aussichten für europäische Airlines deutlich verbessert. Dies liegt vor allem daran, dass nach Jahren des Kampfes um Marktanteile nun die Vernunft gesiegt hat - so scheint es zumindest. Die Wachstumsraten in den letzten 10 Jahren der 5 größten europäischen Airlines (Lufthansa, IAG, AirFrance, Ryanair, Easyjet) lagen bei 5-7% jährlich, schwächen sich in 2020 jedoch deutlich auf unter 3% ab und sollten auch bis 2024 auf änhlich niedrigem Niveau von ca. 3% bleiben. Dies sollte deutlichen Rückenwind für die Ticketpreise geben, gerade Ryanair würde davon profitieren. Bei einem Anstieg der Ticketpreise um 2% p.a. bis 2024, einem Wachstum der Zusatzkosten (Gepäck, Snacks und Co.) auf dem Niveau der Vorjahre sowie einem Anstieg der Kosten um 2% p.a. (vor allem Personal und umweltbezogenen Kosten) sollte der Gewinn um ca. 150 Mio p.a. auf 1,5 Mrd Euro in 2024 wachsen (Basisszenario). Das ein 2% Wachstum der Ticketpreise nicht unrealistisch ist zeigt die Tatsache, dass die Ticketpreise in 2024 damit gerade einmal das Niveau von 2017 erreichen würden und die Nachfrage nach Flügen voraussichtlich über 4% liegen wird. Übergangsjahr 2020 Die Hoffnungen auf ein sehr gutes Ergebnis in 2020 sollten allerdings nicht zu hoch angesetzt werden. Durch die Hedging-Strategie muss Ryanair in 2020 hohe Kerosinpreise zahlen, diese werden sich 2021 jedoch wieder deutlich um mehrere 100 Mio. Euro verringern. Zudem kostet der Aufbau von Laudamotion weiterhin mehr Geld als gedacht, was sich negativ auf den Gewinn auswirkt. Der österreichische Markt ist sehr umkämpft (in Wien betrug das Kapazitätswachstum im Sommer 2019 weit über 50%), allerdings sind auch hier Anzeichen der Entspannung sichtbar. Schon 2021 sollte der Gewinn bei über 1,1 Mrd Euro liegen und von da an weiter ansteigen. Risiken Zu den größten Risiken zählen ein stark steigender Ölpreis, eine weitere Abschwächung des Wirtschaftswachstums in Europa sowie deutlich ansteigende Umweltkosten. Dies könnte die kurzfristigen Perspektiven deutlich verschlechtern, trifft jedoch alle Airlines und würde die Konsolidierung in Europa weiter beschleunigen. Bewertung Ryanair ist aktuell mit ca. 15 Mrd Euro bewertet, auf Basis meiner Annahmen für 2021 demnach mit dem 13,5-fachen des Nettogewinns, was angesichts des Gewinnwachstums von über 15% bis 2024 günstig erscheint. Daher habe ich heute eine Position ins Depot gelegt. Diese kann je nach Entwicklung zukünftig erhöht oder verringert werden, allerdings erfolgen die Veränderungen nicht auf Basis kurzfristiger Ölpreisschwankungen oder Gesetzesänderungen, sondern anhand des langfristigen Kapazitätswachstums der Branche und von Ryanair selbst.

    TBasti
    zu LHA (20.11.)

    Europäischer Airline-Markt vor deutlicher Veränderung In den vergangenen Monaten haben sich die Aussichten für europäische Airlines deutlich verbessert. Dies liegt vor allem daran, dass nach Jahren des Kampfes um Marktanteile nun die Vernunft gesiegt hat - so scheint es zumindest. Die Wachstumsraten in den letzten 10 Jahren der 5 größten europäischen Airlines (Lufthansa, IAG, AirFrance, Ryanair, Easyjet) lagen bei 5-7% jährlich, schwächen sich in 2020 jedoch deutlich auf unter 3% ab und sollten auch bis 2024 auf änhlich niedrigem Niveau von ca. 3% bleiben. Dies sollte deutlichen Rückenwind für die Ticketpreise geben. Die Nachfrage nach Flügen innerhalb Europas wird ungefähr im Schnitt der vergangenen Jahre bleiben (ca. 4-5%) und damit über dem Kapazitätswachstum. Ausblick auf 2020 Bereits 2020 sollten sich die Veränderungen im Ergebnis der Lufthansa bemerkbar machen. Das Kapazitätswachstum in Europa wird gerade mal bei ca. 2% liegen, unter anderem dem weiter andauerenden Grounding der 737max geschuldet, jedoch auch durch die oben genannten strukturellen Veränderungen. Dies sollte dabei helfen, die Ticketpreise wieder leicht anzuheben (+2-4%). Zudem schafft es Lufthansa weiter die Kosten zu senken, nach schwachen Jahren sollte auch Eurowings in 2021 wieder profitabel werden. In diesem Basisszenario mit 2% Preiswachstum und 1,5% Kostensenkung in 2020 sollte sich der Vorsteuergewinn (ohne Cargo- und Technikgeschäft) um 700 Mio. Euro erhöhen. Das adj. EBIT wird demnach bei 2,7 bis 3 Mrd Euro liegen und der Gewinn bei ca. 2 Mrd Euro. Risiken Zu den größten Risiken zählen ein stark steigender Ölpreis, eine weitere Abschwächung des Wirtschaftswachstums in Europa sowie deutlich ansteigende Umweltkosten. Dies könnte die kurzfristigen Perspektiven deutlich verschlechtern, trifft jedoch alle Airlines und würde die Konsolidierung in Europa weiter beschleunigen. Zudem können Streiks immer mal wieder das Ergebnis belasten. Bewertung Lufthansa ist aktuell mit ca. 8 Mrd Euro bewertet, auf Basis meiner Annahmen für 2020 demnach mit dem 4-fachen des Nettogewinns, was angesichts des der guten Aussichten bis 2024 günstig erscheint. Daher habe ich die Position weiter aufgestockt. Diese kann je nach Entwicklung zukünftig erhöht oder verringert werden, allerdings erfolgen die Veränderungen nicht auf Basis kurzfristiger Ölpreisschwankungen oder Gesetzesänderungen, sondern anhand des langfristigen Kapazitätswachstums der Branche und der Entwicklung der Lufthansa im Speziellen.

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    TraderOnkel
    zu TUI1 (22.11.)

    TUI schiebt sich heute wieder langsam nach oben, vielleicht gelingt der Aktie nun der Ausbruch, bei stabilem Gesamtmarkt. MfG A.A.

    TraderOnkel
    zu TUI1 (19.11.)

    Der Trade auf TUI scheint nun langsam anzulaufen. Die Aktie könnte nun dynamisch in den Bereich um die 14 Euro steigen ...

    Robinsonjr
    zu TUI1 (16.11.)

    Die TUI-Position habe ich am Freitag Nachmittag wieder geschlossen. Ich hatte ja auch hier eine kurzfristigen Ein- und Ausstieg angekündigt. Die Aktie hatte nicht die erwartete Wendung im Zuge der Boeing-Gerüchte genommen. Dennoch entwickelte sich  die Tui-Aktie im Zuge des Gesamtmarktes ganz positiv. Aufgrund der Unsicherheiten für das Wochenende habe ich micht für den Komplettverkauf und Gewinnmitnahme entschieden.

    schalhans
    zu AIR (18.11.)

    Airbus profitiere nicht von dem Sinkflug der Boeing 737 Max-Flotte, sagte COO Christian Scherer gegenüber CNBC auf der Dubai Air Show. "Ich muss diesen kulturellen Glauben wirklich korrigieren. Dies kommt niemandem in dieser Branche zugute, am wenigsten Airbus. Es ist eine Tragödie, die Boeing lösen muss, aber für Wettbewerber ist es nicht gut, Probleme mit einem bestimmten Flugzeugtyp zu sehen."





     

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    Aktien auf dem Radar: UBM , Palfinger , Warimpex , Lenzing , Addiko Bank , Frequentis , Uniqa , Erste Group , Wienerberger , ATX , Andritz , CA Immo , Immofinanz , ATX Prime , Österreichische Post , RBI , Polytec , Rosenbauer , Zumtobel , FACC , Pierer Mobility AG , DO&CO , Josef Manner & Comp. AG , Mayr-Melnhof , OMV , Österreichische Staatsdruckerei Holding , S Immo , UIAG , EVN , Strabag , Flughafen Wien.


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    Die Oddo Seydler Bank AG ist eine deutsch-französische Bankengruppe. Die Gruppe beschäftigt in beiden Ländern insgesamt 2.500 Mitarbeiter, verwaltet ein Kundenvermögen von 100 Mrd. Euro und ist in Frankreich wie in Deutschland in den Bereichen Investment Banking und Asset Management aktiv.

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      wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: S&T(3), Fabasoft(2), Frequentis(1), Verbund(1)
      Star der Stunde: AT&S 1.21%, Rutsch der Stunde: Palfinger -2.41%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: AT&S(3), voestalpine(2), S&T(1), Lenzing(1), OMV(1)
      BSN MA-Event MTU Aero Engines
      BSN MA-Event Wienerberger
      Star der Stunde: DO&CO 0.91%, Rutsch der Stunde: AT&S -2.34%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: AMS(1), Frequentis(1), voestalpine(1), Lenzing(1), S&T(1), Kapsch TrafficCom(1), Immofinanz(1)
      BSN MA-Event Uniqa
      Star der Stunde: Semperit 0.43%, Rutsch der Stunde: Wienerberger -1.33%

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      Jahresbilanz 2019