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16.11.2019

In der Wochensicht ist vorne: Slack 11,51% vor Teamviewer 3,59%, Beyond Meat 1,82%, Marinomed Biotech 0,96%, Frequentis 0,52%, Addiko Bank 0,51%, Uber -0,81%, Pinterest -2,59%, Lyft -3,16% und

In der Monatssicht ist vorne: Teamviewer 7,57% vor Lyft 5,33% , Marinomed Biotech 5% , Frequentis 3,17% , Addiko Bank 3,14% , Slack -7,6% , Uber -16,28% , Pinterest -23,58% , Beyond Meat -36,32% und Weitere Highlights: Slack ist nun 4 Tage im Plus (13,56% Zuwachs von 20,13 auf 22,86), ebenso Beyond Meat 3 Tage im Plus (4,74% Zuwachs von 76,79 auf 80,43), Pinterest 3 Tage im Minus (4,78% Verlust von 20,52 auf 19,54), Addiko Bank 3 Tage im Minus (2,47% Verlust von 16,18 auf 15,78).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Marinomed Biotech 38,16% (Vorjahr: 0 Prozent) im Plus. Dahinter Beyond Meat 22,33% (Vorjahr: 0 Prozent) und Frequentis 8,33% (Vorjahr: 0 Prozent). Lyft -46,46% (Vorjahr: 0 Prozent) im Minus. Dahinter Slack -40,81% (Vorjahr: 0 Prozent) und Uber -35,55% (Vorjahr: 0 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: keiner.
Am deutlichsten unter dem MA 200: keiner.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:01 Uhr die Slack-Aktie am besten: 6,15% Plus. Dahinter Uber mit +1,46% , Beyond Meat mit +1,1% , Teamviewer mit +0,81% und Addiko Bank mit +0,25% Marinomed Biotech mit -0,48% , Frequentis mit -0,54% und Lyft mit -1,23% .

Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Börseneulinge 2019 ist -7,25% und reiht sich damit auf Platz 31 ein:

1. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 43,74% Show latest Report (09.11.2019)
2. Energie: 41,93% Show latest Report (09.11.2019)
3. Solar: 34,07% Show latest Report (09.11.2019)
4. IT, Elektronik, 3D: 33,21% Show latest Report (09.11.2019)
5. Computer, Software & Internet : 32,53% Show latest Report (09.11.2019)
6. Runplugged Running Stocks: 31,26%
7. Versicherer: 29,66% Show latest Report (09.11.2019)
8. MSCI World Biggest 10: 29,17% Show latest Report (09.11.2019)
9. Bau & Baustoffe: 21,41% Show latest Report (16.11.2019)
10. Deutsche Nebenwerte: 20,51% Show latest Report (09.11.2019)
11. Global Innovation 1000: 18,4% Show latest Report (09.11.2019)
12. Zykliker Österreich: 17,48% Show latest Report (09.11.2019)
13. Immobilien: 17,16% Show latest Report (09.11.2019)
14. Media: 17,05% Show latest Report (09.11.2019)
15. Rohstoffaktien: 15,65% Show latest Report (09.11.2019)
16. Sport: 15,39% Show latest Report (09.11.2019)
17. Crane: 15,33% Show latest Report (09.11.2019)
18. Post: 14,41% Show latest Report (09.11.2019)
19. Konsumgüter: 12,25% Show latest Report (09.11.2019)
20. Big Greeks: 12,08% Show latest Report (16.11.2019)
21. Gaming: 11,2% Show latest Report (09.11.2019)
22. Banken: 9,46% Show latest Report (16.11.2019)
23. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 9,25% Show latest Report (09.11.2019)
24. Licht und Beleuchtung: 8,85% Show latest Report (09.11.2019)
25. OÖ10 Members: 7,85% Show latest Report (09.11.2019)
26. Ölindustrie: 4,55% Show latest Report (09.11.2019)
27. Luftfahrt & Reise: 4,48% Show latest Report (09.11.2019)
28. Auto, Motor und Zulieferer: 2,81% Show latest Report (16.11.2019)
29. Aluminium: 0,64%
30. Telekom: -2,44% Show latest Report (09.11.2019)
31. Börseneulinge 2019: -8,06% Show latest Report (09.11.2019)
32. Stahl: -10,69% Show latest Report (09.11.2019)

Aktuelles zu den Companies (168h)
Social Trading Kommentare

Ecotrader
zu BYND (14.11.)

Bin ich von überbewerteten Titeln wahrlich kein großer Fan, schätze ich das Potential von Beyond Meat sehr groß ein. Nicht nur Geschmack und Mundgefühl überzeugen - auch das Konzept. Die Zielgruppe von Beyond Meat sind nämlich nicht vorwiegend Veganer oder Vegetarier, sondern die breite Masse. die hat bekanntlich auch angebissen;) Und die Vergangenheit hat uns gezeigt, dass manche Titel immer überbewertet waren. Ich nutze die Kursschwäche und steige mit 2,5% ein.

RaketenTrading
zu BYND (14.11.)

Die Aktie ist heute mal im Plus. Es gab da eine Aufstufung mit Ziel 100$. Wir bleiben hier dabei.

NeoBoheme
zu BYND (14.11.)

Risiken & Chancen - Lageupdate Der synthetische Fleisch(ersatz)markt scheint dem Markt von Cannabis oder Kryptowährungen strukturell zu gleichen. So treten in Folge geringer technischer und finanzieller Eintrittshürden immer mehr Wettbewerber auf. Doch wenn diese gleich wie Pilze aus dem Boden schießen, schafft dies einen enormen Wettbewerbsdruck, welcher zulasten der Gewinnmargen geht, sofern nicht über Qualität, Marken- und Produktetablierung, Innovationen sowie gewerblichen Rechtsschutz neue Konkurrenten auf Abstand gehalten bzw. Marktanteile verteidigt werden können. Gerade bei dem neuen Rebel Whopper von Burger King zeigt sich, wie ein junges, noch kaum bekanntes niederländisches Unternehmen mit Namen "The Vegan Butcher´´ es vermag, den größeren Wettbewerbern Imperial Foods, Nestlé und Beyond Inc. Marktanteile streitig zu machen. Dies spiegelt die nicht unerheblichen Konkurrenzrisiken des Marktes wider. Anderseits sticht der Beyond Burger als ein technisch weit entwickeltes, qualitativ und geschmacklich überzeugendes Produkt hervor, das im Gegensatz zu dem Patty des Rebel Whopper nicht aus problematischem Soja (umweltpoltische Pyrrhussieg-Gefahr einer Abholzung des Amazonas-Regenwaldes zwecks Sojaanbaus statt für flächenintensive Weideviehhaltung), sondern überwiegend aus Erbsenprotein besteht und last but not least als Fleischaliud optisch und geschmacklich nach Ansicht vieler Tester ein besseres Imitat darstellt. Auch wenn der Margendruck sich weiter verschäft, dürfte Beyond Inc. nach meiner Ansicht kurzfristige Gewinnrückgänge durch rasches Umsatzwachstum (der Kunstfleischmarkt hat das gigantische Potenzial, ein Billionen-Dollar- Markt zu werden) im mittelfristigen Zeithorizont überkompensieren. Nicht zu unterschätzen ist auch, dass Beyond über den Börsengang neben einer soliden Kapitalisierung auch Markenbekanntheit und -wert gesteigert hat. Aus Moral-value-Gesichtspunkten, welche im vorliegenden Portfolio von hoher Relevanz sind, dürfte Beyond Meat auch einen erheblichen Vorteil bei konsumbewussten Verbauchern - welche ja gerade zur Hauptzielgruppe des Fleischersatz/Tierwohlmarktes gehören - innehaben, da der Imperial Burger von dem Tabakunternehmen Imperial Foods stammt und der Big Vegan TS ein Produkt des mitnichten unumstrittenen Nestlé-Konzerns (siehe Kontroverse über Wasser als Menschenrecht; Vittel-Fall usw.) ist. Beyond Inc. kann insofern glaubhaft wirtschaftlichen Mehrwert schöpfen aus dem Corporate Responsibility Claim, moralisch und umweltpolitisch einen positiven Beitrag zur Menschheitsentwicklung zu leisten. Konkret streitet hierfür nachdrücklich der in einer wissenschaftlichen Untersuchung belegte Umstand, dass die Beyond Burger ,,für die Herstellung 93 Prozent weniger Land, 90 Prozent weniger https://de.wikipedia.org/wiki/Treibhausgas und 46 Prozent weniger Energie als ein Burger aus Rindfleisch´´ benötigen und ,,um mehr als 99 Prozent verringerte Auswirkungen auf die https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserknappheit.´´ (zitierte Quelle: Wikipedia-Eintrag zu Beyond Meat; rekurrierte Studie dort in Fn. 26.) haben. Sollten Beyond Produkte in das Sortiment von McDonalds und Kentucky Fried Chicken aufgenommen werden, dürfte der Aktienkurs von dem jetzigen, charttechnisch plateauförmig erscheinenden Niveau stark ansteigen. Die Position wird als Konklusion der vorstehenden Ausführungen weiter aufgestockt und findet sich infolgedessen übergewichtet im Depot wieder. Quellen: https://www.welt.de/wirtschaft/article203447810/Burger-King-vs-McDonald-s-Das-Fleischlos-Duell-hat-den-ersten-Sieger.html https://de.wikipedia.org/wiki/Beyond_Meat http://css.umich.edu/publication/beyond-meats-beyond-burger-life-cycle-assessment-detailed-comparison-between-plant-based (Martin C. Heller, Gregory A. Keoleian: Beyond Meat’s Beyond Burger Life Cycle Assessment: A detailed comparison between a plant-based and an animal-based protein source. Hrsg.: Center for Sustainable Systems, https://de.wikipedia.org/wiki/University_of_Michigan. 14. September 2018) https://www.deutschlandfunkkultur.de/streit-um-pipeline-wie-nestle-vittel-das-wasser-abgraebt.979.de.html?dram:article_id=440737 https://www.stern.de/genuss/essen/was-taugen-eigentlich-vegane-burger--dem-fleischgeschmack-am-naechsten-kommt-der--beyond-meat-burger--8969546.html

NeoBoheme
zu BYND (13.11.)

Risiken & Chancen - Lageupdate Der synthetische Fleisch(ersatz)markt scheint dem Markt von Cannabis oder Kryptowährungen strukturell zu gleichen. So treten in Folge geringer technischer und finanzieller Eintrittshürden immer mehr Wettbewerber auf. Doch wenn diese gleich wie Pilze aus dem Boden schießen, schafft dies einen enormen Wettbewerbsdruck, welcher zulasten der Gewinnmargen geht, sofern nicht über Qualität, Marken- und Produktetablierung, Innovationen sowie gewerblichen Rechtsschutz neue Konkurrenten auf Abstand gehalten bzw. Marktanteile verteidigt werden können. Gerade bei dem neuen Rebel Whopper von Burger King zeigt sich, wie ein junges, noch kaum bekanntes niederländisches Unternehmen mit Namen "The Vegan Butcher´´ es vermag, den größeren Wettbewerbern Imperial Foods, Nestlé und Beyond Inc. Marktanteile streitig zu machen. Dies spiegelt die nicht unerheblichen Konkurrenzrisiken des Marktes wider. Anderseits sticht der Beyond Burger als ein technisch weit entwickeltes, qualitativ und geschmacklich überzeugendes Produkt hervor, das im Gegensatz zu dem Patty des Rebel Whopper nicht aus problematischem Soja (umweltpoltische Pyrrhussieg-Gefahr einer Abholzung des Amazonas-Regenwaldes zwecks Sojaanbaus statt für flächenintensive Weideviehhaltung), sondern überwiegend aus Erbsenprotein besteht und last but not least als Fleischaliud optisch und geschmacklich nach Ansicht vieler Tester ein besseres Imitat darstellt. Auch wenn der Margendruck sich weiter verschäft, dürfte Beyond Inc. nach meiner Ansicht kurzfristige Gewinnrückgänge durch rasches Umsatzwachstum (der Kunstfleischmarkt hat das gigantische Potenzial, ein Billionen-Dollar- Markt zu werden) im mittelfristigen Zeithorizont überkompensieren. Nicht zu unterschätzen ist auch, dass Beyond über den Börsengang neben einer soliden Kapitalisierung auch Markenbekanntheit und -wert gesteigert hat. Aus Moral-value-Gesichtspunkten, welche im vorliegenden Portfolio von hoher Relevanz sind, dürfte Beyond Meat auch einen erheblichen Vorteil bei konsumbewussten Verbauchern - welche ja gerade zur Hauptzielgruppe des Fleischersatz/Tierwohlmarktes gehören - innehaben, da der Imperial Burger von dem Tabakunternehmen Imperial Foods stammt und der Big Vegan TS ein Produkt des mitnichten unumstrittenen Nestlé-Konzerns (siehe Kontroverse über Wasser als Menschenrecht; Vittel-Fall usw.) ist. Beyond Inc. kann insofern glaubhaft wirtschaftlichen Mehrwert schöpfen aus dem Corporate Responsibility Claim, moralisch und umweltpolitisch einen positiven Beitrag zur Menschheitsentwicklung zu leisten. Konkret streitet hierfür nachdrücklich der in einer wissenschaftlichen Untersuchung belegte Umstand, dass die Beyond Burger ,,für die Herstellung 93 Prozent weniger Land, 90 Prozent weniger https://de.wikipedia.org/wiki/Treibhausgas und 46 Prozent weniger Energie als ein Burger aus Rindfleisch´´ benötigen und ,,um mehr als 99 Prozent verringerte Auswirkungen auf die https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserknappheit.´´ (zitierte Quelle: Wikipedia-Eintrag zu Beyond Meat; rekurrierte Studie dort in Fn. 26.) haben. Sollten Beyond Produkte in das Sortiment von McDonalds und Kentucky Fried Chicken aufgenommen werden, dürfte der Aktienkurs von dem jetzigen, charttechnisch plateauförmig erscheinenden Niveau stark ansteigen. Die Position wird als Konklusion der vorstehenden Ausführungen weiter aufgestockt und findet sich infolgedessen übergewichtet im Depot wieder. Quellen: https://www.welt.de/wirtschaft/article203447810/Burger-King-vs-McDonald-s-Das-Fleischlos-Duell-hat-den-ersten-Sieger.html https://de.wikipedia.org/wiki/Beyond_Meat http://css.umich.edu/publication/beyond-meats-beyond-burger-life-cycle-assessment-detailed-comparison-between-plant-based (Martin C. Heller, Gregory A. Keoleian: Beyond Meat’s Beyond Burger Life Cycle Assessment: A detailed comparison between a plant-based and an animal-based protein source. Hrsg.: Center for Sustainable Systems, https://de.wikipedia.org/wiki/University_of_Michigan. 14. September 2018) https://www.deutschlandfunkkultur.de/streit-um-pipeline-wie-nestle-vittel-das-wasser-abgraebt.979.de.html?dram:article_id=440737 https://www.stern.de/genuss/essen/was-taugen-eigentlich-vegane-burger--dem-fleischgeschmack-am-naechsten-kommt-der--beyond-meat-burger--8969546.html

NeoBoheme
zu BYND (13.11.)

Risiken & Chancen - Lageupdate Der synthetische Fleisch(ersatz)markt scheint dem Markt von Cannabis oder Kryptowährungen strukturell zu gleichen. So treten in Folge geringer technischer und finanzieller Eintrittshürden immer mehr Wettbewerber auf. Doch wenn diese gleich wie Pilze aus dem Boden schießen, schafft dies einen enormen Wettbewerbsdruck, welcher zulasten der Gewinnmargen geht, sofern nicht über Qualität, Marken- und Produktetablierung, Innovationen sowie gewerblichen Rechtsschutz neue Konkurrenten auf Abstand gehalten bzw. Marktanteile verteidigt werden können. Gerade bei dem neuen Rebel Whopper von Burger King zeigt sich, wie ein junges, noch kaum bekanntes niederländisches Unternehmen mit Namen "The Vegan Butcher´´ es vermag, den größeren Wettbewerbern Imperial Foods, Nestlé und Beyond Inc. Marktanteile streitig zu machen. Dies spiegelt die nicht unerheblichen Konkurrenzrisiken des Marktes wider. Anderseits sticht der Beyond Burger als ein technisch weit entwickeltes, qualitativ und geschmacklich überzeugendes Produkt hervor, das im Gegensatz zu dem Patty des Rebel Whopper nicht aus problematischen Soja (umweltpoltische Pyrrhussieg-Gefahr einer Abholzung des Amazonas-Regenwaldes zwecks Sojaanbaus), sondern überwiegend aus Erbsenprotein besteht und last but not least als Fleischaliud optisch und geschmacklich nach Ansicht vieler Tester ein besseres Imitat darstellt. Auch wenn der Margendruck sich weiter verschäft, dürfte Beyond Inc. nach meiner Ansicht kurzfristige Gewinnrückgänge durch rasches Umsatzwachstum (der Kunstfleischmarkt hat das gigantische Potenzial, ein Billionen-Dollar- Markt zu werden) im mittelfristigen Zeithorizont überkompensieren. Nicht zu unterschätzen ist auch, dass Beyond über den Börsengang neben einer soliden Kapitalisierung auch Markenbekanntheit und -wert gesteigert hat. Aus Moral-value-Gesichtspunkten, welche im vorliegenden Portfolio von hoher Relevanz sind, dürfte Beyond Meat auch einen erheblichen Vorteil bei konsumbewussten Verbauchern - welche ja gerade zur Hauptzielgruppe des Fleischersatz/Tierwohlmarktes gehören - innehaben, da der Imperial Burger von dem Tabakunternehmen Imperial Foods stammt und der Big Vegan TS ein Produkt des mitnichten unumstrittenen Nestlé-Konzerns (siehe Kontroverse über Wasser als Menschenrecht; Vittel-Fall usw.) ist. Beyond Inc. kann insofern glaubhaft wirtschaftlichen Mehrwert schöpfen aus dem Claim, moralisch und umweltpolitisch einen positiven Beitrag zur Menschheitsentwicklung zu leisten. Konkret streitet hierfür der in einer wissenschaftlichen Untersuchung belegte Umstand, dass die Beyond Burger ,,für die Herstellung 93 Prozent weniger Land, 90 Prozent weniger https://de.wikipedia.org/wiki/Treibhausgas und 46 Prozent weniger Energie als ein Burger aus Rindfleisch´´ benötigen und ,,um mehr als 99 Prozent verringerte Auswirkungen auf die https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserknappheit.´´ (zitierte Quelle: Wikipedia-Eintrag zu Beyond Meat; rekurrierte Studie dort in Fn. 26.) haben. Sollten Beyond Produkte in das Sortiment von McDonalds und Kentucky Fried Chicken aufgenommen werden, dürfte der Aktienkurs von dem jetzigen, charttechnisch plateauförmig erscheinenden Niveau stark ansteigen. Die Position wird als Konklusion der vorstehenden Ausführungen weiter aufgestockt und findet sich infolgedessen übergewichtet im Depot wieder. Quellen: https://www.welt.de/wirtschaft/article203447810/Burger-King-vs-McDonald-s-Das-Fleischlos-Duell-hat-den-ersten-Sieger.html https://de.wikipedia.org/wiki/Beyond_Meat http://css.umich.edu/publication/beyond-meats-beyond-burger-life-cycle-assessment-detailed-comparison-between-plant-based (Martin C. Heller, Gregory A. Keoleian: Beyond Meat’s Beyond Burger Life Cycle Assessment: A detailed comparison between a plant-based and an animal-based protein source. Hrsg.: Center for Sustainable Systems, https://de.wikipedia.org/wiki/University_of_Michigan. 14. September 2018) https://www.deutschlandfunkkultur.de/streit-um-pipeline-wie-nestle-vittel-das-wasser-abgraebt.979.de.html?dram:article_id=440737 https://www.stern.de/genuss/essen/was-taugen-eigentlich-vegane-burger--dem-fleischgeschmack-am-naechsten-kommt-der--beyond-meat-burger--8969546.html

NeoBoheme
zu BYND (13.11.)

Risiken & Chancen - Lageupdate Der synthetische Fleisch(ersatz)markt scheint dem Markt von Cannabis oder Kryptowährungen zu gleichen: es treten in Folge geringer technischer und finanzieller Eintrittshürden immer mehr Wettbewerber auf. Doch wenn diese gleich wie Pilze aus dem Boden schießen, schafft dies einen enormen Wettbewerbsdruck, welcher zulasten der Gewinnmargen geht, sofern nicht über Qualität, Marken- und Produktetablierung, Innovationen sowie gewerblichen Rechtsschutz neue Konkurrenten auf Abstand gehalten bzw. Marktanteile verteidigt werden können. Gerade bei dem neuen Rebel Whopper von Burger King zeigt sich, wie ein junges, noch kaum bekanntes niederländisches Unternehmen mit Namen "The Vegan Butcher´´ es vermag, den größeren Wettbewerbern Imperial Foods, Nestlé und Beyond Inc. Marktanteile streitig zu machen. Dies spiegelt die nicht unerheblichen Konkurrenzrisiken des Marktes wider. Anderseits sticht der Beyond Burger als ein technisch weit entwickeltes, qualitativ und geschmacklich überzeugendes Produkt hervor, das im Gegensatz zu dem Patty des Rebel Whopper nicht aus problematischen Soja (umweltpoltische Pyrrhussieg-Gefahr einer Abholzung des Amazonas-Regenwaldes zwecks Sojaanbaus), sondern überwiegend aus Erbsenprotein besteht und last but not least als Fleischaliud optisch und geschmacklich nach Ansicht vieler Tester ein besseres Imitat darstellt. Auch wenn der Margendruck sich weiter verschäft, dürfte Beyond Inc. nach meiner Ansicht kurzfristige Gewinnrückgänge durch rasches Umsatzwachstum (der Kunstfleischmarkt hat das gigantische Potenzial, ein Billionen-Dollar- Markt zu werden) im mittelfristigen Zeithorizont überkompensieren. Nicht zu unterschätzen ist auch, dass Beyond über den Börsengang neben einer soliden Kapitalisierung auch Markenbekanntheit und -wert gesteigert hat. Aus Moral-value-Gesichtspunkten, welche im vorliegenden Portfolio von hoher Relevanz sind, dürfte Beyond Meat auch einen erheblichen Vorteil bei konsumbewussten Verbauchern - welche ja gerade zur Hauptzielgruppe des Fleischersatz/Tierwohlmarktes gehören - innehaben, da der Imperial Burger von dem Tabakunternehmen Imperial Foods stammt und der Big Vegan TS ein Produkt des mitnichten unumstrittenen Nestlé-Konzerns (siehe Kontroverse über Wasser als Menschenrecht; Vittel-Fall usw.) ist. Beyond Inc. kann insofern glaubhaft wirtschaftlichen Mehrwert schöpfen aus dem Claim, moralisch und umweltpolitisch einen positiven Beitrag zur Menschheitsentwicklung zu leisten. Konkret streitet hierfür der in einer wissenschaftlichen Untersuchung belegte Umstand, dass die Beyond Burger ,,für die Herstellung 93 Prozent weniger Land, 90 Prozent weniger https://de.wikipedia.org/wiki/Treibhausgas und 46 Prozent weniger Energie als ein Burger aus Rindfleisch´´ benötigen und ,,um mehr als 99 Prozent verringerte Auswirkungen auf die https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserknappheit.´´ (zitierte Quelle: Wikipedia-Eintrag zu Beyond Meat; rekurrierte Studie dort in Fn. 26.) haben. Sollten Beyond Produkte in das Sortiment von McDonalds und Kentucky Fried Chicken aufgenommen werden, dürfte der Aktienkurs von dem jetzigen, charttechnisch plateauförmig erscheinenden Niveau stark ansteigen. Die Position wird als Konklusion der vorstehenden Ausführungen weiter aufgestockt und findet sich infolgedessen übergewichtet im Depot wieder. Quellen: https://www.welt.de/wirtschaft/article203447810/Burger-King-vs-McDonald-s-Das-Fleischlos-Duell-hat-den-ersten-Sieger.html https://de.wikipedia.org/wiki/Beyond_Meat http://css.umich.edu/publication/beyond-meats-beyond-burger-life-cycle-assessment-detailed-comparison-between-plant-based (Martin C. Heller, Gregory A. Keoleian: Beyond Meat’s Beyond Burger Life Cycle Assessment: A detailed comparison between a plant-based and an animal-based protein source. Hrsg.: Center for Sustainable Systems, https://de.wikipedia.org/wiki/University_of_Michigan. 14. September 2018) https://www.deutschlandfunkkultur.de/streit-um-pipeline-wie-nestle-vittel-das-wasser-abgraebt.979.de.html?dram:article_id=440737 https://www.stern.de/genuss/essen/was-taugen-eigentlich-vegane-burger--dem-fleischgeschmack-am-naechsten-kommt-der--beyond-meat-burger--8969546.html

NeoBoheme
zu BYND (13.11.)

Risiken&Chancen - Lageupdate Der synthetische Fleisch(ersatz)markt scheint dem Markt von Cannabis oder Kryptowährungen zu gleichen: es treten in Folge geringer technischer und finanzieller Eintrittshürden immer mehr Wettbewerber auf. Doch wenn diese gleich wie Pilze aus dem Boden schießen, schafft dies einen enormen Wettbewerbsdruck, welcher zulasten der Gewinnmargen geht, sofern nicht über Qualität, Marken- und Produktetablierung, Innovationen sowie gewerblichen Rechtsschutz neue Konkurrenten auf Abstand gehalten bzw. Marktanteile verteidigt werden können. Gerade bei dem neuen Rebel Whopper von Burger King zeigt sich, wie ein junges, noch kaum bekanntes niederländisches Unternehmen mit Namen "The Vegan Butcher´´ es vermag, den größeren Wettbewerbern Imperial Foods, Nestlé und Beyond Inc. Marktanteile streitig zu machen. Dies spiegelt die nicht unerheblichen Konkurrenzrisiken des Marktes wider. Anderseits sticht der Beyond Burger als ein technisch weit entwickeltes, qualitativ und geschmacklich überzeugendes Produkt hervor, das im Gegensatz zu dem Patty des Rebel Whopper nicht aus problematischen Soja (umweltpoltische Pyrrhussieg-Gefahr einer Abholzung des Amazonas-Regenwaldes zwecks Sojaanbaus), sondern überwiegend aus Erbsenprotein besteht und last but not least als Fleischaliud optisch und geschmacklich nach Ansicht vieler Tester ein besseres Imitat darstellt. Auch wenn der Margendruck sich weiter verschäft, dürfte Beyond Inc. nach meiner Ansicht kurzfristige Gewinnrückgänge durch rasches Umsatzwachstum (der Kunstfleischmarkt hat das gigantische Potenzial, ein Billionen-Dollar- Markt zu werden) im mittelfristigen Zeithorizont überkompensieren. Nicht zu unterschätzen ist auch, dass Beyond über den Börsengang neben einer soliden Kapitalisierung auch Markenbekanntheit und -wert gesteigert hat. Aus Moral-value-Gesichtspunkten, welche im vorliegenden Portfolio von hoher Relevanz sind, dürfte Beyond Meat auch einen erheblichen Vorteil bei konsumbewussten Verbauchern - welche ja gerade zur Hauptzielgruppe des Fleischersatz/Tierwohlmarktes gehören - innehaben, da der Imperial Burger von dem Tabakunternehmen Imperial Foods stammt und der Big Vegan TS ein Produkt des mitnichten unumstrittenen Nestlé-Konzerns (siehe Kontroverse über Wasser als Menschenrecht; Vittel-Fall usw.) ist. Beyond Inc. kann insofern glaubhaft wirtschaftlichen Mehrwert schöpfen aus dem Claim, moralisch und umweltpolitisch einen positiven Beitrag zur Menschheitsentwicklung zu leisten. Konkret streitet hierfür der in einer wissenschaftlichen Untersuchung belegte Umstand, dass die Beyond Burger ,,für die Herstellung 93 Prozent weniger Land, 90 Prozent weniger https://de.wikipedia.org/wiki/Treibhausgas und 46 Prozent weniger Energie als ein Burger aus Rindfleisch´´ benötigen und ,,um mehr als 99 Prozent verringerte Auswirkungen auf die https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserknappheit.´´ (zitierte Quelle: Wikipedia-Eintrag zu Beyond Meat; rekurrierte Studie dort in Fn. 26.) haben. Sollten Beyond Produkte in das Sortiment von McDonalds und Kentucky Fried Chicken aufgenommen werden, dürfte der Aktienkurs von dem jetzigen, charttechnisch plateauförmig erscheinenden Niveau stark ansteigen. Die Position wird als Konklusion der vorstehenden Ausführungen weiter aufgestockt und findet sich infolgedessen übergewichtet im Depot wieder. Quellen: https://www.welt.de/wirtschaft/article203447810/Burger-King-vs-McDonald-s-Das-Fleischlos-Duell-hat-den-ersten-Sieger.html https://de.wikipedia.org/wiki/Beyond_Meat http://css.umich.edu/publication/beyond-meats-beyond-burger-life-cycle-assessment-detailed-comparison-between-plant-based (Martin C. Heller, Gregory A. Keoleian: Beyond Meat’s Beyond Burger Life Cycle Assessment: A detailed comparison between a plant-based and an animal-based protein source. Hrsg.: Center for Sustainable Systems, https://de.wikipedia.org/wiki/University_of_Michigan. 14. September 2018) https://www.deutschlandfunkkultur.de/streit-um-pipeline-wie-nestle-vittel-das-wasser-abgraebt.979.de.html?dram:article_id=440737 https://www.stern.de/genuss/essen/was-taugen-eigentlich-vegane-burger--dem-fleischgeschmack-am-naechsten-kommt-der--beyond-meat-burger--8969546.html

SuH
zu TMV (12.11.)

festgelegtes Kursziel: 30 Euro

FiveAlive
zu TMV (11.11.)

TeamViewer | kaum im five-alive wireless wikifolio und schon ein Gewinnsprung | weiterlesen -> https://www.faz.net/aktuell/finanzen/finanzmarkt/teamviewer-mit-gewinnsprung-16479543.html





 

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1. BSN Group Börseneulinge 2019 Performancevergleich YTD, Stand: 16.11.2019

Aktien auf dem Radar: Rosenbauer , Warimpex , Zumtobel , Marinomed Biotech , Uniqa , FACC , Österreichische Post , Andritz , Immofinanz , Palfinger , RBI , Bawag , Lenzing , Pierer Mobility AG , Wienerberger , Wolford , EVN .


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    Slack und Teamviewer vs. Lyft und Pinterest – kommentierter KW 46 Peer Group Watch Börseneulinge 2019


    16.11.2019

    In der Wochensicht ist vorne: Slack 11,51% vor Teamviewer 3,59%, Beyond Meat 1,82%, Marinomed Biotech 0,96%, Frequentis 0,52%, Addiko Bank 0,51%, Uber -0,81%, Pinterest -2,59%, Lyft -3,16% und

    In der Monatssicht ist vorne: Teamviewer 7,57% vor Lyft 5,33% , Marinomed Biotech 5% , Frequentis 3,17% , Addiko Bank 3,14% , Slack -7,6% , Uber -16,28% , Pinterest -23,58% , Beyond Meat -36,32% und Weitere Highlights: Slack ist nun 4 Tage im Plus (13,56% Zuwachs von 20,13 auf 22,86), ebenso Beyond Meat 3 Tage im Plus (4,74% Zuwachs von 76,79 auf 80,43), Pinterest 3 Tage im Minus (4,78% Verlust von 20,52 auf 19,54), Addiko Bank 3 Tage im Minus (2,47% Verlust von 16,18 auf 15,78).

    Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Marinomed Biotech 38,16% (Vorjahr: 0 Prozent) im Plus. Dahinter Beyond Meat 22,33% (Vorjahr: 0 Prozent) und Frequentis 8,33% (Vorjahr: 0 Prozent). Lyft -46,46% (Vorjahr: 0 Prozent) im Minus. Dahinter Slack -40,81% (Vorjahr: 0 Prozent) und Uber -35,55% (Vorjahr: 0 Prozent).

    Am weitesten über dem MA200: keiner.
    Am deutlichsten unter dem MA 200: keiner.
    Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:01 Uhr die Slack-Aktie am besten: 6,15% Plus. Dahinter Uber mit +1,46% , Beyond Meat mit +1,1% , Teamviewer mit +0,81% und Addiko Bank mit +0,25% Marinomed Biotech mit -0,48% , Frequentis mit -0,54% und Lyft mit -1,23% .

    Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Börseneulinge 2019 ist -7,25% und reiht sich damit auf Platz 31 ein:

    1. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 43,74% Show latest Report (09.11.2019)
    2. Energie: 41,93% Show latest Report (09.11.2019)
    3. Solar: 34,07% Show latest Report (09.11.2019)
    4. IT, Elektronik, 3D: 33,21% Show latest Report (09.11.2019)
    5. Computer, Software & Internet : 32,53% Show latest Report (09.11.2019)
    6. Runplugged Running Stocks: 31,26%
    7. Versicherer: 29,66% Show latest Report (09.11.2019)
    8. MSCI World Biggest 10: 29,17% Show latest Report (09.11.2019)
    9. Bau & Baustoffe: 21,41% Show latest Report (16.11.2019)
    10. Deutsche Nebenwerte: 20,51% Show latest Report (09.11.2019)
    11. Global Innovation 1000: 18,4% Show latest Report (09.11.2019)
    12. Zykliker Österreich: 17,48% Show latest Report (09.11.2019)
    13. Immobilien: 17,16% Show latest Report (09.11.2019)
    14. Media: 17,05% Show latest Report (09.11.2019)
    15. Rohstoffaktien: 15,65% Show latest Report (09.11.2019)
    16. Sport: 15,39% Show latest Report (09.11.2019)
    17. Crane: 15,33% Show latest Report (09.11.2019)
    18. Post: 14,41% Show latest Report (09.11.2019)
    19. Konsumgüter: 12,25% Show latest Report (09.11.2019)
    20. Big Greeks: 12,08% Show latest Report (16.11.2019)
    21. Gaming: 11,2% Show latest Report (09.11.2019)
    22. Banken: 9,46% Show latest Report (16.11.2019)
    23. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 9,25% Show latest Report (09.11.2019)
    24. Licht und Beleuchtung: 8,85% Show latest Report (09.11.2019)
    25. OÖ10 Members: 7,85% Show latest Report (09.11.2019)
    26. Ölindustrie: 4,55% Show latest Report (09.11.2019)
    27. Luftfahrt & Reise: 4,48% Show latest Report (09.11.2019)
    28. Auto, Motor und Zulieferer: 2,81% Show latest Report (16.11.2019)
    29. Aluminium: 0,64%
    30. Telekom: -2,44% Show latest Report (09.11.2019)
    31. Börseneulinge 2019: -8,06% Show latest Report (09.11.2019)
    32. Stahl: -10,69% Show latest Report (09.11.2019)

    Aktuelles zu den Companies (168h)
    Social Trading Kommentare

    Ecotrader
    zu BYND (14.11.)

    Bin ich von überbewerteten Titeln wahrlich kein großer Fan, schätze ich das Potential von Beyond Meat sehr groß ein. Nicht nur Geschmack und Mundgefühl überzeugen - auch das Konzept. Die Zielgruppe von Beyond Meat sind nämlich nicht vorwiegend Veganer oder Vegetarier, sondern die breite Masse. die hat bekanntlich auch angebissen;) Und die Vergangenheit hat uns gezeigt, dass manche Titel immer überbewertet waren. Ich nutze die Kursschwäche und steige mit 2,5% ein.

    RaketenTrading
    zu BYND (14.11.)

    Die Aktie ist heute mal im Plus. Es gab da eine Aufstufung mit Ziel 100$. Wir bleiben hier dabei.

    NeoBoheme
    zu BYND (14.11.)

    Risiken & Chancen - Lageupdate Der synthetische Fleisch(ersatz)markt scheint dem Markt von Cannabis oder Kryptowährungen strukturell zu gleichen. So treten in Folge geringer technischer und finanzieller Eintrittshürden immer mehr Wettbewerber auf. Doch wenn diese gleich wie Pilze aus dem Boden schießen, schafft dies einen enormen Wettbewerbsdruck, welcher zulasten der Gewinnmargen geht, sofern nicht über Qualität, Marken- und Produktetablierung, Innovationen sowie gewerblichen Rechtsschutz neue Konkurrenten auf Abstand gehalten bzw. Marktanteile verteidigt werden können. Gerade bei dem neuen Rebel Whopper von Burger King zeigt sich, wie ein junges, noch kaum bekanntes niederländisches Unternehmen mit Namen "The Vegan Butcher´´ es vermag, den größeren Wettbewerbern Imperial Foods, Nestlé und Beyond Inc. Marktanteile streitig zu machen. Dies spiegelt die nicht unerheblichen Konkurrenzrisiken des Marktes wider. Anderseits sticht der Beyond Burger als ein technisch weit entwickeltes, qualitativ und geschmacklich überzeugendes Produkt hervor, das im Gegensatz zu dem Patty des Rebel Whopper nicht aus problematischem Soja (umweltpoltische Pyrrhussieg-Gefahr einer Abholzung des Amazonas-Regenwaldes zwecks Sojaanbaus statt für flächenintensive Weideviehhaltung), sondern überwiegend aus Erbsenprotein besteht und last but not least als Fleischaliud optisch und geschmacklich nach Ansicht vieler Tester ein besseres Imitat darstellt. Auch wenn der Margendruck sich weiter verschäft, dürfte Beyond Inc. nach meiner Ansicht kurzfristige Gewinnrückgänge durch rasches Umsatzwachstum (der Kunstfleischmarkt hat das gigantische Potenzial, ein Billionen-Dollar- Markt zu werden) im mittelfristigen Zeithorizont überkompensieren. Nicht zu unterschätzen ist auch, dass Beyond über den Börsengang neben einer soliden Kapitalisierung auch Markenbekanntheit und -wert gesteigert hat. Aus Moral-value-Gesichtspunkten, welche im vorliegenden Portfolio von hoher Relevanz sind, dürfte Beyond Meat auch einen erheblichen Vorteil bei konsumbewussten Verbauchern - welche ja gerade zur Hauptzielgruppe des Fleischersatz/Tierwohlmarktes gehören - innehaben, da der Imperial Burger von dem Tabakunternehmen Imperial Foods stammt und der Big Vegan TS ein Produkt des mitnichten unumstrittenen Nestlé-Konzerns (siehe Kontroverse über Wasser als Menschenrecht; Vittel-Fall usw.) ist. Beyond Inc. kann insofern glaubhaft wirtschaftlichen Mehrwert schöpfen aus dem Corporate Responsibility Claim, moralisch und umweltpolitisch einen positiven Beitrag zur Menschheitsentwicklung zu leisten. Konkret streitet hierfür nachdrücklich der in einer wissenschaftlichen Untersuchung belegte Umstand, dass die Beyond Burger ,,für die Herstellung 93 Prozent weniger Land, 90 Prozent weniger https://de.wikipedia.org/wiki/Treibhausgas und 46 Prozent weniger Energie als ein Burger aus Rindfleisch´´ benötigen und ,,um mehr als 99 Prozent verringerte Auswirkungen auf die https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserknappheit.´´ (zitierte Quelle: Wikipedia-Eintrag zu Beyond Meat; rekurrierte Studie dort in Fn. 26.) haben. Sollten Beyond Produkte in das Sortiment von McDonalds und Kentucky Fried Chicken aufgenommen werden, dürfte der Aktienkurs von dem jetzigen, charttechnisch plateauförmig erscheinenden Niveau stark ansteigen. Die Position wird als Konklusion der vorstehenden Ausführungen weiter aufgestockt und findet sich infolgedessen übergewichtet im Depot wieder. Quellen: https://www.welt.de/wirtschaft/article203447810/Burger-King-vs-McDonald-s-Das-Fleischlos-Duell-hat-den-ersten-Sieger.html https://de.wikipedia.org/wiki/Beyond_Meat http://css.umich.edu/publication/beyond-meats-beyond-burger-life-cycle-assessment-detailed-comparison-between-plant-based (Martin C. Heller, Gregory A. Keoleian: Beyond Meat’s Beyond Burger Life Cycle Assessment: A detailed comparison between a plant-based and an animal-based protein source. Hrsg.: Center for Sustainable Systems, https://de.wikipedia.org/wiki/University_of_Michigan. 14. September 2018) https://www.deutschlandfunkkultur.de/streit-um-pipeline-wie-nestle-vittel-das-wasser-abgraebt.979.de.html?dram:article_id=440737 https://www.stern.de/genuss/essen/was-taugen-eigentlich-vegane-burger--dem-fleischgeschmack-am-naechsten-kommt-der--beyond-meat-burger--8969546.html

    NeoBoheme
    zu BYND (13.11.)

    Risiken & Chancen - Lageupdate Der synthetische Fleisch(ersatz)markt scheint dem Markt von Cannabis oder Kryptowährungen strukturell zu gleichen. So treten in Folge geringer technischer und finanzieller Eintrittshürden immer mehr Wettbewerber auf. Doch wenn diese gleich wie Pilze aus dem Boden schießen, schafft dies einen enormen Wettbewerbsdruck, welcher zulasten der Gewinnmargen geht, sofern nicht über Qualität, Marken- und Produktetablierung, Innovationen sowie gewerblichen Rechtsschutz neue Konkurrenten auf Abstand gehalten bzw. Marktanteile verteidigt werden können. Gerade bei dem neuen Rebel Whopper von Burger King zeigt sich, wie ein junges, noch kaum bekanntes niederländisches Unternehmen mit Namen "The Vegan Butcher´´ es vermag, den größeren Wettbewerbern Imperial Foods, Nestlé und Beyond Inc. Marktanteile streitig zu machen. Dies spiegelt die nicht unerheblichen Konkurrenzrisiken des Marktes wider. Anderseits sticht der Beyond Burger als ein technisch weit entwickeltes, qualitativ und geschmacklich überzeugendes Produkt hervor, das im Gegensatz zu dem Patty des Rebel Whopper nicht aus problematischem Soja (umweltpoltische Pyrrhussieg-Gefahr einer Abholzung des Amazonas-Regenwaldes zwecks Sojaanbaus statt für flächenintensive Weideviehhaltung), sondern überwiegend aus Erbsenprotein besteht und last but not least als Fleischaliud optisch und geschmacklich nach Ansicht vieler Tester ein besseres Imitat darstellt. Auch wenn der Margendruck sich weiter verschäft, dürfte Beyond Inc. nach meiner Ansicht kurzfristige Gewinnrückgänge durch rasches Umsatzwachstum (der Kunstfleischmarkt hat das gigantische Potenzial, ein Billionen-Dollar- Markt zu werden) im mittelfristigen Zeithorizont überkompensieren. Nicht zu unterschätzen ist auch, dass Beyond über den Börsengang neben einer soliden Kapitalisierung auch Markenbekanntheit und -wert gesteigert hat. Aus Moral-value-Gesichtspunkten, welche im vorliegenden Portfolio von hoher Relevanz sind, dürfte Beyond Meat auch einen erheblichen Vorteil bei konsumbewussten Verbauchern - welche ja gerade zur Hauptzielgruppe des Fleischersatz/Tierwohlmarktes gehören - innehaben, da der Imperial Burger von dem Tabakunternehmen Imperial Foods stammt und der Big Vegan TS ein Produkt des mitnichten unumstrittenen Nestlé-Konzerns (siehe Kontroverse über Wasser als Menschenrecht; Vittel-Fall usw.) ist. Beyond Inc. kann insofern glaubhaft wirtschaftlichen Mehrwert schöpfen aus dem Corporate Responsibility Claim, moralisch und umweltpolitisch einen positiven Beitrag zur Menschheitsentwicklung zu leisten. Konkret streitet hierfür nachdrücklich der in einer wissenschaftlichen Untersuchung belegte Umstand, dass die Beyond Burger ,,für die Herstellung 93 Prozent weniger Land, 90 Prozent weniger https://de.wikipedia.org/wiki/Treibhausgas und 46 Prozent weniger Energie als ein Burger aus Rindfleisch´´ benötigen und ,,um mehr als 99 Prozent verringerte Auswirkungen auf die https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserknappheit.´´ (zitierte Quelle: Wikipedia-Eintrag zu Beyond Meat; rekurrierte Studie dort in Fn. 26.) haben. Sollten Beyond Produkte in das Sortiment von McDonalds und Kentucky Fried Chicken aufgenommen werden, dürfte der Aktienkurs von dem jetzigen, charttechnisch plateauförmig erscheinenden Niveau stark ansteigen. Die Position wird als Konklusion der vorstehenden Ausführungen weiter aufgestockt und findet sich infolgedessen übergewichtet im Depot wieder. Quellen: https://www.welt.de/wirtschaft/article203447810/Burger-King-vs-McDonald-s-Das-Fleischlos-Duell-hat-den-ersten-Sieger.html https://de.wikipedia.org/wiki/Beyond_Meat http://css.umich.edu/publication/beyond-meats-beyond-burger-life-cycle-assessment-detailed-comparison-between-plant-based (Martin C. Heller, Gregory A. Keoleian: Beyond Meat’s Beyond Burger Life Cycle Assessment: A detailed comparison between a plant-based and an animal-based protein source. Hrsg.: Center for Sustainable Systems, https://de.wikipedia.org/wiki/University_of_Michigan. 14. September 2018) https://www.deutschlandfunkkultur.de/streit-um-pipeline-wie-nestle-vittel-das-wasser-abgraebt.979.de.html?dram:article_id=440737 https://www.stern.de/genuss/essen/was-taugen-eigentlich-vegane-burger--dem-fleischgeschmack-am-naechsten-kommt-der--beyond-meat-burger--8969546.html

    NeoBoheme
    zu BYND (13.11.)

    Risiken & Chancen - Lageupdate Der synthetische Fleisch(ersatz)markt scheint dem Markt von Cannabis oder Kryptowährungen strukturell zu gleichen. So treten in Folge geringer technischer und finanzieller Eintrittshürden immer mehr Wettbewerber auf. Doch wenn diese gleich wie Pilze aus dem Boden schießen, schafft dies einen enormen Wettbewerbsdruck, welcher zulasten der Gewinnmargen geht, sofern nicht über Qualität, Marken- und Produktetablierung, Innovationen sowie gewerblichen Rechtsschutz neue Konkurrenten auf Abstand gehalten bzw. Marktanteile verteidigt werden können. Gerade bei dem neuen Rebel Whopper von Burger King zeigt sich, wie ein junges, noch kaum bekanntes niederländisches Unternehmen mit Namen "The Vegan Butcher´´ es vermag, den größeren Wettbewerbern Imperial Foods, Nestlé und Beyond Inc. Marktanteile streitig zu machen. Dies spiegelt die nicht unerheblichen Konkurrenzrisiken des Marktes wider. Anderseits sticht der Beyond Burger als ein technisch weit entwickeltes, qualitativ und geschmacklich überzeugendes Produkt hervor, das im Gegensatz zu dem Patty des Rebel Whopper nicht aus problematischen Soja (umweltpoltische Pyrrhussieg-Gefahr einer Abholzung des Amazonas-Regenwaldes zwecks Sojaanbaus), sondern überwiegend aus Erbsenprotein besteht und last but not least als Fleischaliud optisch und geschmacklich nach Ansicht vieler Tester ein besseres Imitat darstellt. Auch wenn der Margendruck sich weiter verschäft, dürfte Beyond Inc. nach meiner Ansicht kurzfristige Gewinnrückgänge durch rasches Umsatzwachstum (der Kunstfleischmarkt hat das gigantische Potenzial, ein Billionen-Dollar- Markt zu werden) im mittelfristigen Zeithorizont überkompensieren. Nicht zu unterschätzen ist auch, dass Beyond über den Börsengang neben einer soliden Kapitalisierung auch Markenbekanntheit und -wert gesteigert hat. Aus Moral-value-Gesichtspunkten, welche im vorliegenden Portfolio von hoher Relevanz sind, dürfte Beyond Meat auch einen erheblichen Vorteil bei konsumbewussten Verbauchern - welche ja gerade zur Hauptzielgruppe des Fleischersatz/Tierwohlmarktes gehören - innehaben, da der Imperial Burger von dem Tabakunternehmen Imperial Foods stammt und der Big Vegan TS ein Produkt des mitnichten unumstrittenen Nestlé-Konzerns (siehe Kontroverse über Wasser als Menschenrecht; Vittel-Fall usw.) ist. Beyond Inc. kann insofern glaubhaft wirtschaftlichen Mehrwert schöpfen aus dem Claim, moralisch und umweltpolitisch einen positiven Beitrag zur Menschheitsentwicklung zu leisten. Konkret streitet hierfür der in einer wissenschaftlichen Untersuchung belegte Umstand, dass die Beyond Burger ,,für die Herstellung 93 Prozent weniger Land, 90 Prozent weniger https://de.wikipedia.org/wiki/Treibhausgas und 46 Prozent weniger Energie als ein Burger aus Rindfleisch´´ benötigen und ,,um mehr als 99 Prozent verringerte Auswirkungen auf die https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserknappheit.´´ (zitierte Quelle: Wikipedia-Eintrag zu Beyond Meat; rekurrierte Studie dort in Fn. 26.) haben. Sollten Beyond Produkte in das Sortiment von McDonalds und Kentucky Fried Chicken aufgenommen werden, dürfte der Aktienkurs von dem jetzigen, charttechnisch plateauförmig erscheinenden Niveau stark ansteigen. Die Position wird als Konklusion der vorstehenden Ausführungen weiter aufgestockt und findet sich infolgedessen übergewichtet im Depot wieder. Quellen: https://www.welt.de/wirtschaft/article203447810/Burger-King-vs-McDonald-s-Das-Fleischlos-Duell-hat-den-ersten-Sieger.html https://de.wikipedia.org/wiki/Beyond_Meat http://css.umich.edu/publication/beyond-meats-beyond-burger-life-cycle-assessment-detailed-comparison-between-plant-based (Martin C. Heller, Gregory A. Keoleian: Beyond Meat’s Beyond Burger Life Cycle Assessment: A detailed comparison between a plant-based and an animal-based protein source. Hrsg.: Center for Sustainable Systems, https://de.wikipedia.org/wiki/University_of_Michigan. 14. September 2018) https://www.deutschlandfunkkultur.de/streit-um-pipeline-wie-nestle-vittel-das-wasser-abgraebt.979.de.html?dram:article_id=440737 https://www.stern.de/genuss/essen/was-taugen-eigentlich-vegane-burger--dem-fleischgeschmack-am-naechsten-kommt-der--beyond-meat-burger--8969546.html

    NeoBoheme
    zu BYND (13.11.)

    Risiken & Chancen - Lageupdate Der synthetische Fleisch(ersatz)markt scheint dem Markt von Cannabis oder Kryptowährungen zu gleichen: es treten in Folge geringer technischer und finanzieller Eintrittshürden immer mehr Wettbewerber auf. Doch wenn diese gleich wie Pilze aus dem Boden schießen, schafft dies einen enormen Wettbewerbsdruck, welcher zulasten der Gewinnmargen geht, sofern nicht über Qualität, Marken- und Produktetablierung, Innovationen sowie gewerblichen Rechtsschutz neue Konkurrenten auf Abstand gehalten bzw. Marktanteile verteidigt werden können. Gerade bei dem neuen Rebel Whopper von Burger King zeigt sich, wie ein junges, noch kaum bekanntes niederländisches Unternehmen mit Namen "The Vegan Butcher´´ es vermag, den größeren Wettbewerbern Imperial Foods, Nestlé und Beyond Inc. Marktanteile streitig zu machen. Dies spiegelt die nicht unerheblichen Konkurrenzrisiken des Marktes wider. Anderseits sticht der Beyond Burger als ein technisch weit entwickeltes, qualitativ und geschmacklich überzeugendes Produkt hervor, das im Gegensatz zu dem Patty des Rebel Whopper nicht aus problematischen Soja (umweltpoltische Pyrrhussieg-Gefahr einer Abholzung des Amazonas-Regenwaldes zwecks Sojaanbaus), sondern überwiegend aus Erbsenprotein besteht und last but not least als Fleischaliud optisch und geschmacklich nach Ansicht vieler Tester ein besseres Imitat darstellt. Auch wenn der Margendruck sich weiter verschäft, dürfte Beyond Inc. nach meiner Ansicht kurzfristige Gewinnrückgänge durch rasches Umsatzwachstum (der Kunstfleischmarkt hat das gigantische Potenzial, ein Billionen-Dollar- Markt zu werden) im mittelfristigen Zeithorizont überkompensieren. Nicht zu unterschätzen ist auch, dass Beyond über den Börsengang neben einer soliden Kapitalisierung auch Markenbekanntheit und -wert gesteigert hat. Aus Moral-value-Gesichtspunkten, welche im vorliegenden Portfolio von hoher Relevanz sind, dürfte Beyond Meat auch einen erheblichen Vorteil bei konsumbewussten Verbauchern - welche ja gerade zur Hauptzielgruppe des Fleischersatz/Tierwohlmarktes gehören - innehaben, da der Imperial Burger von dem Tabakunternehmen Imperial Foods stammt und der Big Vegan TS ein Produkt des mitnichten unumstrittenen Nestlé-Konzerns (siehe Kontroverse über Wasser als Menschenrecht; Vittel-Fall usw.) ist. Beyond Inc. kann insofern glaubhaft wirtschaftlichen Mehrwert schöpfen aus dem Claim, moralisch und umweltpolitisch einen positiven Beitrag zur Menschheitsentwicklung zu leisten. Konkret streitet hierfür der in einer wissenschaftlichen Untersuchung belegte Umstand, dass die Beyond Burger ,,für die Herstellung 93 Prozent weniger Land, 90 Prozent weniger https://de.wikipedia.org/wiki/Treibhausgas und 46 Prozent weniger Energie als ein Burger aus Rindfleisch´´ benötigen und ,,um mehr als 99 Prozent verringerte Auswirkungen auf die https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserknappheit.´´ (zitierte Quelle: Wikipedia-Eintrag zu Beyond Meat; rekurrierte Studie dort in Fn. 26.) haben. Sollten Beyond Produkte in das Sortiment von McDonalds und Kentucky Fried Chicken aufgenommen werden, dürfte der Aktienkurs von dem jetzigen, charttechnisch plateauförmig erscheinenden Niveau stark ansteigen. Die Position wird als Konklusion der vorstehenden Ausführungen weiter aufgestockt und findet sich infolgedessen übergewichtet im Depot wieder. Quellen: https://www.welt.de/wirtschaft/article203447810/Burger-King-vs-McDonald-s-Das-Fleischlos-Duell-hat-den-ersten-Sieger.html https://de.wikipedia.org/wiki/Beyond_Meat http://css.umich.edu/publication/beyond-meats-beyond-burger-life-cycle-assessment-detailed-comparison-between-plant-based (Martin C. Heller, Gregory A. Keoleian: Beyond Meat’s Beyond Burger Life Cycle Assessment: A detailed comparison between a plant-based and an animal-based protein source. Hrsg.: Center for Sustainable Systems, https://de.wikipedia.org/wiki/University_of_Michigan. 14. September 2018) https://www.deutschlandfunkkultur.de/streit-um-pipeline-wie-nestle-vittel-das-wasser-abgraebt.979.de.html?dram:article_id=440737 https://www.stern.de/genuss/essen/was-taugen-eigentlich-vegane-burger--dem-fleischgeschmack-am-naechsten-kommt-der--beyond-meat-burger--8969546.html

    NeoBoheme
    zu BYND (13.11.)

    Risiken&Chancen - Lageupdate Der synthetische Fleisch(ersatz)markt scheint dem Markt von Cannabis oder Kryptowährungen zu gleichen: es treten in Folge geringer technischer und finanzieller Eintrittshürden immer mehr Wettbewerber auf. Doch wenn diese gleich wie Pilze aus dem Boden schießen, schafft dies einen enormen Wettbewerbsdruck, welcher zulasten der Gewinnmargen geht, sofern nicht über Qualität, Marken- und Produktetablierung, Innovationen sowie gewerblichen Rechtsschutz neue Konkurrenten auf Abstand gehalten bzw. Marktanteile verteidigt werden können. Gerade bei dem neuen Rebel Whopper von Burger King zeigt sich, wie ein junges, noch kaum bekanntes niederländisches Unternehmen mit Namen "The Vegan Butcher´´ es vermag, den größeren Wettbewerbern Imperial Foods, Nestlé und Beyond Inc. Marktanteile streitig zu machen. Dies spiegelt die nicht unerheblichen Konkurrenzrisiken des Marktes wider. Anderseits sticht der Beyond Burger als ein technisch weit entwickeltes, qualitativ und geschmacklich überzeugendes Produkt hervor, das im Gegensatz zu dem Patty des Rebel Whopper nicht aus problematischen Soja (umweltpoltische Pyrrhussieg-Gefahr einer Abholzung des Amazonas-Regenwaldes zwecks Sojaanbaus), sondern überwiegend aus Erbsenprotein besteht und last but not least als Fleischaliud optisch und geschmacklich nach Ansicht vieler Tester ein besseres Imitat darstellt. Auch wenn der Margendruck sich weiter verschäft, dürfte Beyond Inc. nach meiner Ansicht kurzfristige Gewinnrückgänge durch rasches Umsatzwachstum (der Kunstfleischmarkt hat das gigantische Potenzial, ein Billionen-Dollar- Markt zu werden) im mittelfristigen Zeithorizont überkompensieren. Nicht zu unterschätzen ist auch, dass Beyond über den Börsengang neben einer soliden Kapitalisierung auch Markenbekanntheit und -wert gesteigert hat. Aus Moral-value-Gesichtspunkten, welche im vorliegenden Portfolio von hoher Relevanz sind, dürfte Beyond Meat auch einen erheblichen Vorteil bei konsumbewussten Verbauchern - welche ja gerade zur Hauptzielgruppe des Fleischersatz/Tierwohlmarktes gehören - innehaben, da der Imperial Burger von dem Tabakunternehmen Imperial Foods stammt und der Big Vegan TS ein Produkt des mitnichten unumstrittenen Nestlé-Konzerns (siehe Kontroverse über Wasser als Menschenrecht; Vittel-Fall usw.) ist. Beyond Inc. kann insofern glaubhaft wirtschaftlichen Mehrwert schöpfen aus dem Claim, moralisch und umweltpolitisch einen positiven Beitrag zur Menschheitsentwicklung zu leisten. Konkret streitet hierfür der in einer wissenschaftlichen Untersuchung belegte Umstand, dass die Beyond Burger ,,für die Herstellung 93 Prozent weniger Land, 90 Prozent weniger https://de.wikipedia.org/wiki/Treibhausgas und 46 Prozent weniger Energie als ein Burger aus Rindfleisch´´ benötigen und ,,um mehr als 99 Prozent verringerte Auswirkungen auf die https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserknappheit.´´ (zitierte Quelle: Wikipedia-Eintrag zu Beyond Meat; rekurrierte Studie dort in Fn. 26.) haben. Sollten Beyond Produkte in das Sortiment von McDonalds und Kentucky Fried Chicken aufgenommen werden, dürfte der Aktienkurs von dem jetzigen, charttechnisch plateauförmig erscheinenden Niveau stark ansteigen. Die Position wird als Konklusion der vorstehenden Ausführungen weiter aufgestockt und findet sich infolgedessen übergewichtet im Depot wieder. Quellen: https://www.welt.de/wirtschaft/article203447810/Burger-King-vs-McDonald-s-Das-Fleischlos-Duell-hat-den-ersten-Sieger.html https://de.wikipedia.org/wiki/Beyond_Meat http://css.umich.edu/publication/beyond-meats-beyond-burger-life-cycle-assessment-detailed-comparison-between-plant-based (Martin C. Heller, Gregory A. Keoleian: Beyond Meat’s Beyond Burger Life Cycle Assessment: A detailed comparison between a plant-based and an animal-based protein source. Hrsg.: Center for Sustainable Systems, https://de.wikipedia.org/wiki/University_of_Michigan. 14. September 2018) https://www.deutschlandfunkkultur.de/streit-um-pipeline-wie-nestle-vittel-das-wasser-abgraebt.979.de.html?dram:article_id=440737 https://www.stern.de/genuss/essen/was-taugen-eigentlich-vegane-burger--dem-fleischgeschmack-am-naechsten-kommt-der--beyond-meat-burger--8969546.html

    SuH
    zu TMV (12.11.)

    festgelegtes Kursziel: 30 Euro

    FiveAlive
    zu TMV (11.11.)

    TeamViewer | kaum im five-alive wireless wikifolio und schon ein Gewinnsprung | weiterlesen -> https://www.faz.net/aktuell/finanzen/finanzmarkt/teamviewer-mit-gewinnsprung-16479543.html





     

    Bildnachweis

    1. BSN Group Börseneulinge 2019 Performancevergleich YTD, Stand: 16.11.2019

    Aktien auf dem Radar: Rosenbauer , Warimpex , Zumtobel , Marinomed Biotech , Uniqa , FACC , Österreichische Post , Andritz , Immofinanz , Palfinger , RBI , Bawag , Lenzing , Pierer Mobility AG , Wienerberger , Wolford , EVN .


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      wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: Fabasoft(1), AT&S(1)
      Star der Stunde: Strabag 1.360%, Rutsch der Stunde: RBI -0.730%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: RBI(5), voestalpine(2), Bawag(1), S&T(1), Erste Group(1)
      Star der Stunde: Palfinger 2.210%, Rutsch der Stunde: S Immo -0.220%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: Amag(1), RBI(1)
      Junolyst zu Fabasoft

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