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07.09.2019

In der Wochensicht ist vorne: Fabasoft 14% vor United Internet 10,07%, Wirecard 8,41%, Nvidia 6,65%, Twitter 6,49%, GoPro 6,46%, Dropbox 5,98%, Snapchat 4,99%, Zalando 4,29%, Amazon 3,22%, SAP 2,49%, Nintendo 2,29%, Alphabet 1,42%, Facebook 0,98%, Alibaba Group Holding 0,95%, Microsoft 0,9%, Altaba 0,86%, LinkedIn 0,82%, Xing 0%, Rocket Internet -1,18%, RIB Software -1,63% und Pinterest -11,8%.

In der Monatssicht ist vorne: United Internet 20,85% vor Nvidia 17,26% , Alibaba Group Holding 12,23% , Twitter 9,92% , Zalando 9,42% , Nintendo 8,42% , LinkedIn 7,86% , SAP 7,02% , Fabasoft 6,12% , Wirecard 4,41% , Microsoft 3,27% , Alphabet 2,99% , RIB Software 2,84% , Amazon 2,56% , Snapchat 2,03% , Facebook 1,62% , Altaba 0,49% , Xing 0% , Rocket Internet -1,18% , GoPro -4,19% , Pinterest -7,1% und Dropbox -12,58% . Weitere Highlights: Dropbox ist nun 4 Tage im Plus (5,98% Zuwachs von 17,9 auf 18,97), ebenso Nintendo 4 Tage im Plus (2,61% Zuwachs von 341,15 auf 350,05), Twitter 3 Tage im Plus (8,25% Zuwachs von 41,96 auf 45,42), Altaba 3 Tage im Plus (0,94% Zuwachs von 69,44 auf 70,09), GoPro 3 Tage im Plus (7,85% Zuwachs von 3,82 auf 4,12), Zalando 3 Tage im Plus (5,46% Zuwachs von 44,5 auf 46,93), Pinterest 5 Tage im Minus (12,66% Verlust von 34,76 auf 30,36), Rocket Internet 3 Tage im Minus (1,57% Verlust von 25,44 auf 25,04).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Snapchat 201,63% (Vorjahr: -60,92 Prozent) im Plus. Dahinter Zalando 109,14% (Vorjahr: -49,13 Prozent) und RIB Software 68,47% (Vorjahr: -52,34 Prozent). United Internet -14,14% (Vorjahr: -33,38 Prozent) im Minus. Dahinter Dropbox -7,15% (Vorjahr: -27 Prozent) und GoPro -2,83% (Vorjahr: -43,06 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Snapchat 50,44%, Zalando 35,03% und RIB Software 33,6%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: LinkedIn -100%, GoPro -25,3% und Dropbox -16,34%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:01 Uhr die Snapchat-Aktie am besten: 5% Plus. Dahinter Dropbox mit +2,91% , Twitter mit +1,67% , GoPro mit +1,23% , Nvidia mit +0,56% , Nintendo mit +0,27% , Altaba mit +0,27% , Amazon mit +0,11% und RIB Software mit +0,08% LinkedIn mit -0% Wirecard mit -0,02% , United Internet mit -0,08% , Zalando mit -0,09% , Rocket Internet mit -0,16% , Microsoft mit -0,19% , Alphabet mit -0,23% , Fabasoft mit -0,25% , Alibaba Group Holding mit -0,31% , SAP mit -0,31% und Facebook mit -1,45% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist 40,59% und reiht sich damit auf Platz 1 ein:

1. Computer, Software & Internet : 40,59% Show latest Report (31.08.2019)
2. Energie: 35,06% Show latest Report (31.08.2019)
3. Solar: 30,73% Show latest Report (31.08.2019)
4. IT, Elektronik, 3D: 30,33% Show latest Report (31.08.2019)
5. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 27,2% Show latest Report (31.08.2019)
6. Rohstoffaktien: 26,08% Show latest Report (31.08.2019)
7. Runplugged Running Stocks: 19,38%
8. MSCI World Biggest 10: 19,09% Show latest Report (31.08.2019)
9. Versicherer: 17,04% Show latest Report (31.08.2019)
10. Media: 15,73% Show latest Report (31.08.2019)
11. Sport: 13,99% Show latest Report (31.08.2019)
12. Konsumgüter: 13,43% Show latest Report (31.08.2019)
13. Deutsche Nebenwerte: 12,63% Show latest Report (31.08.2019)
14. Global Innovation 1000: 11,68% Show latest Report (31.08.2019)
15. Big Greeks: 11,65% Show latest Report (07.09.2019)
16. Börseneulinge 2019: 11,4% Show latest Report (07.09.2019)
17. Gaming: 10,48% Show latest Report (31.08.2019)
18. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 9,83% Show latest Report (31.08.2019)
19. Immobilien: 9,76% Show latest Report (31.08.2019)
20. Bau & Baustoffe: 8,65% Show latest Report (07.09.2019)
21. Post: 7,23% Show latest Report (31.08.2019)
22. Licht und Beleuchtung: 6,42% Show latest Report (31.08.2019)
23. Zykliker Österreich: 6,1% Show latest Report (31.08.2019)
24. Banken: 4,25% Show latest Report (07.09.2019)
25. OÖ10 Members: 1,84% Show latest Report (31.08.2019)
26. Crane: 1,32% Show latest Report (31.08.2019)
27. Ölindustrie: 0,25% Show latest Report (31.08.2019)
28. Aluminium: -1,28%
29. Luftfahrt & Reise: -1,62% Show latest Report (31.08.2019)
30. Auto, Motor und Zulieferer: -4,82% Show latest Report (07.09.2019)
31. Telekom: -8,51% Show latest Report (31.08.2019)
32. Stahl: -15,83% Show latest Report (31.08.2019)

Aktuelles zu den Companies (168h)
Social Trading Kommentare

finelabels
zu SNAP (03.09.)

Evercore aktualisiert die Beurteilung für meinen Depotwert Snap von In-Line auf Outperform und erhöht das Kursziel von $18  auf $ 20 US; aktuell rd. $ 16 . Der Einstieg in Videospiele alsauch die kurzfristigen Fundamentaldaten in Bezug auf Nutzertrends, Umsatz und Ergebnis seien "äußerst positiv".

Mathematiker
zu NTO (31.08.)

Kooperationsbereitschaft der Entwickler und Publisher mit Nintendo Zuversichtlich stimmt auch die allgemein steigende Kooperationsbereitschaft führender Game-Publisher. Denn auch diese haben den großen Erfolg von Nintendo Switch erkannt und versuchen nun, Nintendos Community mit eigenen Spielinhalten über Switch zu erreichen. Fortnite Battle Royal von Epic Games ist auf Nintendo Switch bereits seit Juni verfügbar und Diablo 3: Eternal Collection von Blizzard kommt am 2. November. Hinzu kommt eine sehr aussichtsreiche Kooperation mit dem chinesischen Tech-Konglomerat Tencent, mit dem führende Game-Publisher wie z. B. Activision Blizzard, aber auch Ubisoft bereits erfolgreich kooperieren. Für Nintendo, oder besser gesagt für die Nintendo Switch Spielkonsole, bedeutet dieser Deal eine mögliche Eroberung des milliardenschweren chinesischen Marktes. Katalysiert wird diese Entwicklung durch die schnell wachsende chinesische Mittelschicht, die ebenfalls Freude am Zocken hat, aber gleichzeitig auch über die notwendige Liquidität verfügt, um sich eine etwas teurere Switch-Konsole leisten zu können. Daher ist zu erwarten, dass Nintendo auch in dieser Hinsicht notwendige Schritte unternehmen wird, um den schwierigen chinesischen Markt, in dem man über ein sehr großes Wachstumspotenzial verfügt, besser erschließen zu können.

Mathematiker
zu NTO (31.08.)

Wachstum von Nintendo aus dem Jahre 2018 Wie der Konzern Ende Juli kommunizierte, stieg der Q1-Umsatz im Vergleich zum Vorjahreswert um 9,1 % und lag bei rund 168,1 Mrd. Yen. Der operative Gewinn verbesserte sich im gleichen Zeitraum um 88 % auf 30,5 Mrd. Yen. Nintendo Switch verkaufte sich 1,88 Millionen Mal und lag damit knapp 4,5 % hinter dem letzten Jahr. Insgesamt verkaufte sich die Spielkonsole damit bereits 19,6 Millionen Mal. Was den Switch-Game-Content betrifft, so verzeichnete man hier mit den Softwareverkäufen im Vergleich zum Vorjahreswert ein sattes Plus von 120,8 % auf 17,96 Millionen Einheiten. Kein Wunder, denn Nintendo Switch hat fast 1000 Softwaretitel zur Verfügung. Besonders erfolgreich waren und bleiben weiterhin die Game-Klassiker aus der Prä-Internet-Ära wie Donkey Kong Country: Tropical Freeze und Mario Tennis Aces, die sich 1,4 Millionen bzw. 1,38 Millionen Mal verkaufen konnten. Dies ist ein sehr deutliches Indiz dafür, dass sich des Konzerns sehr gut darauf versteht, den Wert seiner früheren Erfolge aufrecht zu erhalten und diese, teilweise dank der emotionalen Bindung der Gaming-Community, richtig profitabel zu monetisieren. Sehr positiv entwickelte sich das Geschäft mit den DLCs und Spielerweiterungen, wobei Nintendo in der vergangenen 1. Quartalsperiode seine eShop-Umsätze um 68 % auf 18,5 Mrd. Yen steigern konnte.


zu AMZ (06.09.)

Amazon ist durch seine breite Aufstellung und alle Geschäftsbereiche neben dem Onlineshop ein Muss in jedem Depot. Das KGV ist zwar sehr hoch, aber Amazon investiert in den letzten Jahren Rekordbeträge. Deshalb ist das KGV so gerechtfertigt.

MTR
zu AMZ (04.09.)

Beschreibung des Unternehmens: Amazon.com, Inc. wurde 1994 im Bundesstaat Washington gegründet. Die Hauptgeschäftsstelle befindet sich in Seattle, Washington. Die Aktivitäten sind in drei Segmente unterteilt: Nordamerika, International und Amazon Web Services ("AWS"). Über die Verkaufsplattform Amazon können Kunden auf verschiedene Angebote zugreifen. Amazon produziert und verkauft auch elektronische Geräte, einschließlich Kindle E-Reader, Feuertabletts, Fire TVs und Echo-Geräte und entwickelt und produziert Medieninhalte. Zusätzlich wird mit Amazon Prime ein Mitgliedschaftsprogramm für den kostenlosen Versand für über 100 Millionen Artikel, Zugang zu unbegrenztem Streaming von Tausenden von Filmen und TV-Episoden und anderen Vorteilen angeboten. Es bietet Programme an, die es Verkäufern ermöglichen, ihr Geschäft auszubauen, ihre Produkte in den Geschäften zu verkaufen und Bestellungen auszuführen. Über das AWS-Segment bietet Amazon ein breites Spektrum an globalen Rechen-, Speicher-, Datenbank- und anderen Serviceangeboten an.  https://ir.aboutamazon.com/ https://ir.aboutamazon.com/static-files/ce3b13a9-4bf1-4388-89a0-e4bd4abd07b8   Unternehmenskennzahlen: https://www.morningstar.com/stocks/xnas/amzn/quote https://financials.morningstar.com/ratios/r.html?t=0P000000B7&culture=en&platform=sal

LFQTW9
zu AMZ (03.09.)

https://www.finanzen.net/analyse/amazon_outperform-rbc_capital_markets_680838

LFQTW9
zu AMZ (03.09.)

https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/amazon-geruechte-um-neue-expansionsplaene-20190708.html

MTR
zu AMZ (03.09.)

Beschreibung des Unternehmens: Amazon.com, Inc. wurde 1994 im Bundesstaat Washington gegründet. DIe Hauptgeschäftsstelle befindet sich in Seattle, Washington. Die Aktivitäten sind in drei Segmente unterteilt: Nordamerika, International und Amazon Web Services ("AWS"). Über die Verkaufsplattform Amazon können Kunden auf verschiedene Angebote zugreifen.Amazon produziert und verkauft auch elektronische Geräte, einschließlich Kindle E-Reader, Feuertabletts, Fire TVs und Echo-Geräte und entwickelt und produziert Medieninhalte. Zusätzlich wird mit Amazon Prime ein Mitgliedschaftsprogramm für den kostenlosen Versand für über 100 Millionen Artikel, Zugang zu unbegrenztem Streaming von Tausenden von Filmen und TV-Episoden und anderen Vorteilen angeboten. Es bietet Programme an, die es Verkäufern ermöglichen, ihr Geschäft auszubauen, ihre Produkte in den Geschäften zu verkaufen und Bestellungen auszuführen. Über das AWS-Segment bietet Amazon ein breites Spektrum an globalen Rechen-, Speicher-, Datenbank- und anderen Serviceangeboten an.  https://ir.aboutamazon.com/ https://ir.aboutamazon.com/static-files/ce3b13a9-4bf1-4388-89a0-e4bd4abd07b8

Wladius10
zu RIB (06.09.)

+7Punkte Long

ExodusTrading
zu RIB (03.09.)

RIB Software mit sehr starker Vorstellung in diesem Jahr. Heute Zeigt sich im Aufwärtstrend ein schöner Rainbow Hammer was auf eine Trendfortsetzung hindeutet. Erste Position Long.


zu WDI (06.09.)

Wirecard als einer der weltweit größten Online-Zahlungsabwickler ist ebenfalls ein Muss im Portfolio. Momentan ist die Bewertung sehr hoch.

OFfProf
zu WDI (05.09.)

Hat etwas gedauert, jetzt kommt Wirecard wieder ans laufen... Habe ein Stop-Limit gesetzt und ziehe das bei Bedarf hoch.

focusinvestor
zu WDI (04.09.)

Heute stieg der Wirecard-Kurs ordentlich.  Dies geschah sicherlich auch vor dem Hintergrund, dass Wirecard soeben die Ausweitung der Zusammenarbeit mit der Mizuho Bank auf globale Ebene verkündet hat. Der Aktienkurs wid von dieser Entwicklung auch in Zukunft viel Auftrieb erhalten.

JuergenFazeny
zu WDI (04.09.)

Wirecard erweitert seine Zusammenarbeit mit Mizuho Bank auf globaler Ebene Die Mizuho Bank ist Teil der Mizuho Financial Group mit Sitz in Japan, einem der größten Finanzinstitute der Welt 04.09.2019 Wirecard bietet bereits Akzeptanz- und Issuing-Services für Firmenkunden der Mizuho Bank in Asien an – neue Payout-Produkte und gemeinsame digitale Zahlungslösungen folgen Künftige Zusammenarbeit umfasst weitere Regionen im asiatisch-pazifischen Raum sowie in Europa und in den USA Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, erweitert seine Kooperation mit der Mizuho Bank, Ltd., einem führenden globalen Finanzinstitut. Im Rahmen dieser Erweiterung werden die beiden Unternehmen in mehr Regionen und bei gemeinsamen digitalen Zahlungslösungen kooperieren. Seit 2018 arbeitet Wirecard mit der Mizuho Bank zusammen und bietet Akzeptanz- und Issuing-Services für Firmenkunden der Mizuho Bank in Asien an. Die Mizuho Bank gehört zur Mizuho Financial Group, einem der größten Finanzinstitute der Welt. Die Mizuho Financial Group ist in 38 Ländern und Regionen vertreten und verfügt über eine Bilanzsumme von 1,8 Billionen US-Dollar (Stand: 31. März 2019). Die Mizuho Bank hat einen der größten Kundenstämme in Japan und unterhält ein globales Netzwerk, das die wichtigen internationalen Geschäftszentren umfasst. Wirecard und die Mizuho Bank werden in weiteren Regionen im asiatisch-pazifischen Raum zusammenarbeiten, darunter Australien, Malaysia, Neuseeland und die Philippinen. Weltweit wird sich die Zusammenarbeit auch auf Europa und die Vereinigten Staaten erstrecken. Zur Ergänzung des Serviceangebots der Mizuho Bank ist auch eine Corporate Payout-Lösung in Planung. Insgesamt wird Wirecard die Mizuho Bank mit innovativen und vollständig digitalen Lösungen unterstützen, die sich insbesondere an Bankkunden aus der Lebensmittel- und Getränkeindustrie, dem Einzelhandel und dem Gastgewerbe richten. „Wir sind ständig bestrebt, unseren Firmenkunden die innovativsten Finanzlösungen anzubieten, und deshalb haben wir uns entschieden, unsere Kooperation mit Wirecard auszubauen“, sagt Kaoru Mochizuki, Head of Transaction Banking Asia Oceania, Mizuho Bank. „Mit Wirecard werden wir unser Produktangebot für Unternehmen weiterentwickeln und unsere Dienstleistungen international weiter digitalisieren. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Wirecard und den Ausbau unserer Partnerschaft.“ „Seit 2018 nutzt die Mizuho Bank Wirecards breites Spektrum an Zahlungsakzeptanz- und Issuing-Lösungen für ihre asiatischen Firmenkunden, und wir sind stolz darauf, diese Zusammenarbeit auf globaler Ebene auszubauen“, ergänzt Laura McCracken, Global EVP Financial Institutions & Fintech bei Wirecard. „Die Mizuho Bank ist ein weltweit führendes Finanzinstitut und arbeitet mit großen Unternehmen aus einer Vielzahl von Branchen auf der ganzen Welt zusammen. Kombiniert mit unserer Erfahrung in der digitalen Finanztechnologie können wir gemeinsam modernste Lösungen für Kunden der Mizuho Bank liefern. Wir freuen uns auf eine weiterhin erfolgreiche Partnerschaft.“ . https://www.mazabo.investments/performance-details

JuergenFazeny
zu WDI (04.09.)

Wirecard und Brightstar unterzeichnen eine Vereinbarung zur weltweiten Digitalisierung von Finanzprozessen. Brightstar ist der weltgrößte Anbieter von Services für das Management von Mobilgeräten und Zubehör 02.09.2019 Brightstar arbeitet mit Mobilfunknetzbetreibern, Einzelhändlern und Unternehmen aus mehr als 50 Ländern zusammen und deckt den Lebenszyklus von mehr als 100 Millionen Geräten pro Jahr ab Im Rahmen der Vereinbarung umfasst die geplante Zusammenarbeit digitale Konsumentenkredite, Zahlungsabwicklung und Kartenherausgabe Verbraucher können dank der Zusammenarbeit ihre Smartphones schneller upgraden Wirecard erwartet aus der Vereinbarung ein erhebliches Transaktionsvolumen SoftBank Group Corp. ist die Muttergesellschaft von Brightstar und hat die Zusammenarbeit initiiert Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und Brightstar, einer der weltweit führenden Anbieter von Device Lifecycle Management, haben eine Vereinbarung unterzeichnet. Die beiden Unternehmen wollen bei digitalen Konsumentenkrediten, Zahlungsabwicklung und Kartenherausgabe zusammenarbeiten. Mit über 100 Millionen Geräten pro Jahr in mehr als 50 Ländern ist Brightstar der weltgrößte Anbieter von Dienstleistungen für das Management von Mobilgeräten und Zubehör. SoftBank Group Corp., die Muttergesellschaft von Brightstar und strategischer Partner von Wirecard, hat die geplante Zusammenarbeit initiiert. David Nanayakkara, EMEA President bei Brightstar, sagt: „Als global aufgestellter Dienstleister wollen wir die neueste mobile Technologie so vielen Nutzern wie möglich zugänglich machen. Durch unsere Zusammenarbeit mit Wirecard können wir unser ohnehin schon umfangreiches Serviceangebot erweitern und unseren Kunden weltweit weiterhin die innovativsten Lösungen anbieten. Wirecard ist ein spannender Partner für uns, da das Unternehmen unsere globale Reichweite und unsere digitalen Innovationsziele optimal ergänzt.“ „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Brightstar und sondieren neue Bereiche rund um Payment und Finanzierung, in denen wir strategisch zusammenarbeiten“, sagt Georg von Waldenfels, EVP Group Business Development bei Wirecard. „Gemeinsam werden wir weltweit eine Vielzahl neuer Lösungen im Mobilfunksegment auf den Markt bringen. Wir erwarten aus dieser Partnerschaft ein erhebliches Transaktionsvolumen.“ Die Vereinbarung sieht vor, dass digitale Finanzdienstleistungen über die Brightstar-Plattform von Wirecard als bevorzugter Zahlungsdienstleister abgewickelt werden sollen. Die Unternehmen prüfen bereits weitere Kooperationsmöglichkeiten zur Unterstützung der Digitalisierungsstrategie von Brightstar. . https://www.mazabo.investments/performance-details

MavTrade
zu WDI (04.09.)

Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, erweitert seine Kooperation mit der Mizuho Bank, Ltd., einem führenden globalen Finanzinstitut. Im Rahmen dieser Erweiterung werden die beiden Unternehmen in mehr Regionen und bei gemeinsamen digitalen Zahlungslösungen kooperieren. Seit 2018 arbeitet Wirecard mit der Mizuho Bank zusammen und bietet Akzeptanz- und Issuing-Services für Firmenkunden der Mizuho Bank in Asien an. Die Mizuho Bank gehört zur Mizuho Financial Group, einem der größten Finanzinstitute der Welt. Die Mizuho Financial Group ist in 38 Ländern und Regionen vertreten und verfügt über eine Bilanzsumme von 1,8 Billionen US-Dollar (Stand: 31. März 2019). Die Mizuho Bank hat einen der größten Kundenstämme in Japan und unterhält ein globales Netzwerk, das die wichtigen internationalen Geschäftszentren umfasst. Wirecard und die Mizuho Bank werden in weiteren Regionen im asiatisch-pazifischen Raum zusammenarbeiten, darunter Australien, Malaysia, Neuseeland und die Philippinen. Weltweit wird sich die Zusammenarbeit auch auf Europa und die Vereinigten Staaten erstrecken. Zur Ergänzung des Serviceangebots der Mizuho Bank ist auch eine Corporate Payout-Lösung in Planung. Insgesamt wird Wirecard die Mizuho Bank mit innovativen und vollständig digitalen Lösungen unterstützen, die sich insbesondere an Bankkunden aus der Lebensmittel- und Getränkeindustrie, dem Einzelhandel und dem Gastgewerbe richten. „Wir sind ständig bestrebt, unseren Firmenkunden die innovativsten Finanzlösungen anzubieten, und deshalb haben wir uns entschieden, unsere Kooperation mit Wirecard auszubauen“, sagt Kaoru Mochizuki, Head of Transaction Banking Asia Oceania, Mizuho Bank. „Mit Wirecard werden wir unser Produktangebot für Unternehmen weiterentwickeln und unsere Dienstleistungen international weiter digitalisieren. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Wirecard und den Ausbau unserer Partnerschaft.“ „Seit 2018 nutzt die Mizuho Bank Wirecards breites Spektrum an Zahlungsakzeptanz- und Issuing-Lösungen für ihre asiatischen Firmenkunden, und wir sind stolz darauf, diese Zusammenarbeit auf globaler Ebene auszubauen“, ergänzt Laura McCracken, Global EVP Financial Institutions & Fintech bei Wirecard. „Die Mizuho Bank ist ein weltweit führendes Finanzinstitut und arbeitet mit großen Unternehmen aus einer Vielzahl von Branchen auf der ganzen Welt zusammen. Kombiniert mit unserer Erfahrung in der digitalen Finanztechnologie können wir gemeinsam modernste Lösungen für Kunden der Mizuho Bank liefern. Wir freuen uns auf eine weiterhin erfolgreiche Partnerschaft.“

MavTrade
zu WDI (04.09.)

Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, erweitert seine Kooperation mit der Mizuho Bank, Ltd., einem führenden globalen Finanzinstitut. Im Rahmen dieser Erweiterung werden die beiden Unternehmen in mehr Regionen und bei gemeinsamen digitalen Zahlungslösungen kooperieren. Seit 2018 arbeitet Wirecard mit der Mizuho Bank zusammen und bietet Akzeptanz- und Issuing-Services für Firmenkunden der Mizuho Bank in Asien an. Die Mizuho Bank gehört zur Mizuho Financial Group, einem der größten Finanzinstitute der Welt. Die Mizuho Financial Group ist in 38 Ländern und Regionen vertreten und verfügt über eine Bilanzsumme von 1,8 Billionen US-Dollar (Stand: 31. März 2019). Die Mizuho Bank hat einen der größten Kundenstämme in Japan und unterhält ein globales Netzwerk, das die wichtigen internationalen Geschäftszentren umfasst. Wirecard und die Mizuho Bank werden in weiteren Regionen im asiatisch-pazifischen Raum zusammenarbeiten, darunter Australien, Malaysia, Neuseeland und die Philippinen. Weltweit wird sich die Zusammenarbeit auch auf Europa und die Vereinigten Staaten erstrecken. Zur Ergänzung des Serviceangebots der Mizuho Bank ist auch eine Corporate Payout-Lösung in Planung. Insgesamt wird Wirecard die Mizuho Bank mit innovativen und vollständig digitalen Lösungen unterstützen, die sich insbesondere an Bankkunden aus der Lebensmittel- und Getränkeindustrie, dem Einzelhandel und dem Gastgewerbe richten. „Wir sind ständig bestrebt, unseren Firmenkunden die innovativsten Finanzlösungen anzubieten, und deshalb haben wir uns entschieden, unsere Kooperation mit Wirecard auszubauen“, sagt Kaoru Mochizuki, Head of Transaction Banking Asia Oceania, Mizuho Bank. „Mit Wirecard werden wir unser Produktangebot für Unternehmen weiterentwickeln und unsere Dienstleistungen international weiter digitalisieren. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Wirecard und den Ausbau unserer Partnerschaft.“ „Seit 2018 nutzt die Mizuho Bank Wirecards breites Spektrum an Zahlungsakzeptanz- und Issuing-Lösungen für ihre asiatischen Firmenkunden, und wir sind stolz darauf, diese Zusammenarbeit auf globaler Ebene auszubauen“, ergänzt Laura McCracken, Global EVP Financial Institutions & Fintech bei Wirecard. „Die Mizuho Bank ist ein weltweit führendes Finanzinstitut und arbeitet mit großen Unternehmen aus einer Vielzahl von Branchen auf der ganzen Welt zusammen. Kombiniert mit unserer Erfahrung in der digitalen Finanztechnologie können wir gemeinsam modernste Lösungen für Kunden der Mizuho Bank liefern. Wir freuen uns auf eine weiterhin erfolgreiche Partnerschaft.“

finelabels
zu WDI (04.09.)

Der Wiedereinstieg bei Wirecard läuft positiv an. Die Wirecard-Aktie läuft im Dax überdurchschnittlich. Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung "Buy"  bekräftigt; Kurziel € 225. Der Aktienkurs sei nach der Halbjahresbilanz des Zahlungsabwicklers trotz neuer Verträge oder auch der höher gesteckten Unternehmensziele seitwärts gelaufen, schrieb HSBC. Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für Wirecard von € 220 auf ebenfalls € 225 erhöht. Buy.

LFQTW9
zu WDI (03.09.)

https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/wirecard-war-das-erst-der-anfang-20190683.html

focusinvestor
zu WDI (02.09.)

Hier kommt der nächste große Coup aus dem Softbank-Portfolio: Wirecard wird zukünftig mit Brightstar zusammenarbeiten. Brightstar ist ein privates Unternehmen aus dem Bereich Telekommunikation, das weltweit mehr als 9000 Mitarbeiter beschäftigt und schon 2014 mehr als 10 Mrd. US-Dollar Umsatz erzielte. Hier liegt erheblliches Potenzial für Wirecard, insbesondere in dem Zahlungsmanagement von Konsumentenkrediten, Versicherungen und weiteren Dienstleistungen.

MavTrade
zu WDI (02.09.)

Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und Brightstar, einer der weltweit führenden Anbieter von Device Lifecycle Management, haben eine Vereinbarung unterzeichnet. Die beiden Unternehmen wollen bei digitalen Konsumentenkrediten, Zahlungsabwicklung und Kartenherausgabe zusammenarbeiten. Mit über 100 Millionen Geräten pro Jahr in mehr als 50 Ländern ist Brightstar der weltgrößte Anbieter von Dienstleistungen für das Management von Mobilgeräten und Zubehör. SoftBank Group Corp., die Muttergesellschaft von Brightstar und strategischer Partner von Wirecard, hat die geplante Zusammenarbeit initiiert. David Nanayakkara, EMEA President bei Brightstar, sagt: „Als global aufgestellter Dienstleister wollen wir die neueste mobile Technologie so vielen Nutzern wie möglich zugänglich machen. Durch unsere Zusammenarbeit mit Wirecard können wir unser ohnehin schon umfangreiches Serviceangebot erweitern und unseren Kunden weltweit weiterhin die innovativsten Lösungen anbieten. Wirecard ist ein spannender Partner für uns, da das Unternehmen unsere globale Reichweite und unsere digitalen Innovationsziele optimal ergänzt.“ „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Brightstar und sondieren neue Bereiche rund um Payment und Finanzierung, in denen wir strategisch zusammenarbeiten“, sagt Georg von Waldenfels, EVP Group Business Development bei Wirecard. „Gemeinsam werden wir weltweit eine Vielzahl neuer Lösungen im Mobilfunksegment auf den Markt bringen. Wir erwarten aus dieser Partnerschaft ein erhebliches Transaktionsvolumen.“ Die Vereinbarung sieht vor, dass digitale Finanzdienstleistungen über die Brightstar-Plattform von Wirecard als bevorzugter Zahlungsdienstleister abgewickelt werden sollen. Die Unternehmen prüfen bereits weitere Kooperationsmöglichkeiten zur Unterstützung der Digitalisierungsstrategie von Brightstar.

MavTrade
zu WDI (02.09.)

Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und Brightstar, einer der weltweit führenden Anbieter von Device Lifecycle Management, haben eine Vereinbarung unterzeichnet. Die beiden Unternehmen wollen bei digitalen Konsumentenkrediten, Zahlungsabwicklung und Kartenherausgabe zusammenarbeiten. Mit über 100 Millionen Geräten pro Jahr in mehr als 50 Ländern ist Brightstar der weltgrößte Anbieter von Dienstleistungen für das Management von Mobilgeräten und Zubehör. SoftBank Group Corp., die Muttergesellschaft von Brightstar und strategischer Partner von Wirecard, hat die geplante Zusammenarbeit initiiert. David Nanayakkara, EMEA President bei Brightstar, sagt: „Als global aufgestellter Dienstleister wollen wir die neueste mobile Technologie so vielen Nutzern wie möglich zugänglich machen. Durch unsere Zusammenarbeit mit Wirecard können wir unser ohnehin schon umfangreiches Serviceangebot erweitern und unseren Kunden weltweit weiterhin die innovativsten Lösungen anbieten. Wirecard ist ein spannender Partner für uns, da das Unternehmen unsere globale Reichweite und unsere digitalen Innovationsziele optimal ergänzt.“ „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Brightstar und sondieren neue Bereiche rund um Payment und Finanzierung, in denen wir strategisch zusammenarbeiten“, sagt Georg von Waldenfels, EVP Group Business Development bei Wirecard. „Gemeinsam werden wir weltweit eine Vielzahl neuer Lösungen im Mobilfunksegment auf den Markt bringen. Wir erwarten aus dieser Partnerschaft ein erhebliches Transaktionsvolumen.“ Die Vereinbarung sieht vor, dass digitale Finanzdienstleistungen über die Brightstar-Plattform von Wirecard als bevorzugter Zahlungsdienstleister abgewickelt werden sollen. Die Unternehmen prüfen bereits weitere Kooperationsmöglichkeiten zur Unterstützung der Digitalisierungsstrategie von Brightstar.

Wosab
zu WDI (02.09.)

Zu weit von den alten Hochs entfernt + Wir brauchen Cash für ein neue Aufnahme.

Teddy
zu UTDI (06.09.)

Der Sprung über die 30 Euromarke zeigt Dynamik - Fazit: Die Position wird aufgestockt

GoldeselTrading
zu UTDI (05.09.)

Befreiungsschlag jetzt? Endlich ist die Aktie über 30 Euro, der Chart hellt sich auf 

MTR
zu MSFT (04.09.)

Beschreibung des Unternehmens: Microsoft ist ein Technologieunternehmen das 1975 gegründet wurde. Microsoft entwickelt und unterstützt Software, Services, Geräte und Lösungen. Es bietet eine Reihe von Dienstleistungen an, darunter Cloud-basierte Lösungen, die Kunden Software, Services, Plattformen und Inhalte zur Verfügung stellen inklusive Lösungssupport und Beratungsdienstleistungen. Es liefert auch Online-Werbung für ein globales Publikum. Die Produkte umfassen Betriebssysteme, geräteübergreifende Produktivitätsanwendungen, Serveranwendungen, Geschäftslösungsanwendungen, Desktop- und Desktop-Anwendungen, Servermanagement-Tools, Softwareentwicklungs-Tools und Videospiele. Microsoft entwickelt, produziert und verkauft auch PCs und Tablets, Spiel- und Unterhaltungskonsolen sowie andere intelligente Geräte und entsprechendes Zubehör. https://www.microsoft.com/en-us/investor https://microsoft.gcs-web.com/static-files/7c96b326-33bc-4b84-8abb-7afd7a517ea3   Unternehmenskennzahlen: https://www.morningstar.com/stocks/xnas/msft/quote https://financials.morningstar.com/ratios/r.html?t=0P000003MH&culture=en&platform=sal

Junolyst
zu FAA (04.09.)

> Mindbreeze als Zugpferd <    Gestern wurde eine erste Position in der Fabasoft Aktie aufgebaut, die nach Möglichkeit noch deutlich ausgebaut werden soll, da ich bei der Aktie viel Potenzial sehe. Die Hintergründe habe ich nachfolgend zusammengefasst.    Fabasoft hatte bereits Anfang Juni den Geschäftsbericht für das abgelaufene Geschäftsjahr 2018/19 veröffentlicht. So stieg der Umsatz um 26,0% auf 40,28 Mio. € und übertraf damit meine Erwartungen i.H.v. 39,46 Mio. €. Maßgeblicher Treiber waren dabei die Softwareumsätze, die um 32,9% auf 21,08 Mio. € anstiegen. Aber auch das Dienstleistungsgeschäft stieg um 19,3% auf 19,20 Mio. € an. Zudem konnten die Recurring Umsätze um 24,3% auf 22,31 Mio. € und die Non Recurring Umsätze um 28,2% auf 17,94 Mio. € (dv. Software 3,62Mio. €/+48,4%; dv. Professional Services 14,35 Mio. €/+23,9%) gesteigert werden. Sehr erfreulich war insbesondere die Umsatzentwicklung bei der Tochtergesellschaft Mindbreeze, deren Anteil im vergangenen Geschäftsjahr von 65% auf 76% erhöht wurde. Die Umsätze konnten sich um 91,2% auf 9,16 Mio. € nahezu verdoppeln und daher die bereits hohe Dynamik des Vorjahres (+55,9%) nochmals erhöhen. Dies wurde insbesondere auch durch die Auszeichnung als Leader durch Gartner positiv beeinflusst. Zudem wurde Mindbreeze ebenfalls von Forrester im zweiten Quartal dieses Jahres als Leader ausgezeichnet.   Sehr positiv hat sich auch das Ergebnis entwickelt. So konnte das EBITDA um 63,1% auf 11,50 Mio. € (LSe: 10,40), das EBIT um 69,9% auf 8,92 Mio. € (LSe: 7,80) deutlich überproportional verbessert werden. Die Marge lag folglich bei 28,6% respektive 22,1%. Auch hierzu hat Mindbreeze maßgeblich beigetragen, deren Vorsteuermarge von 31,3% auf 36,6% anstieg. Aber auch gestiegene Umsätze mit der Fabasoft Cloud und der Verkauf von Einmallizenzen hat hierzu beigetragen. Vergangene Woche hat Fabasoft über eine Fortsetzung der positiven Umsatz- und Ergebnisentwicklung berichtet. Demnach gelang es den Umsatz in den ersten drei Monaten des neuen Geschäftsjahres 2019/20 (April-Juni) um 23,2% und das EBIT um 38,9% zu steigern. Da sich der Anteil der Minderheiten trotz Aufstockung der Anteile im vergangenen Geschäftsjahr nahezu verdoppelt hat, zeigt sich, dass Mindbreeze im ersten Quartal unverändert maßgeblich zu dieser Entwicklung beigetragen hat. Erneut zeigte sich Nordamerika als wichtige Wachstumssäule. Im ersten Quartal wurde dazu die Pilotierungsphase der E-Aktie Bund beim Finanzministerium als zweiter Behörde gestartet. Darüber hinaus wurde mit der Xpublisher eine kleinere Akquisition getätigt, die ab dem zweiten Quartal erstmals in den Konzern einbezogen wird.   Auf operationaler Ebene konnte Fabasoft im vergangenen Geschäftsjahr diverse Erfolge bzw. Fortschritte erzielen. Im Lizenzgeschäft gelang es den Umsatz durch Neu- wie auch Bestandskunden zu steigern. Dazu startete im Januar 2019 der produktive Einsatz der E-Akte Bunde im Bundesamt für Justiz. Im Cloud-Geschäft konnte sich Fabasoft vor allem bei Großkunden sehr gut entwickeln und durch eine schnelle Einsetzbarkeit, höchste Standards bei der Transparenz und beim Datenschutz sowie eine einfache Skalierbarkeit überzeugen. Bei Mindbreeze wurde bereits ein bedeutender Anteil der Umsätze über den Anfang 2018 gegründeten Standort in den USA generiert. Für Mindbreeze konnten dazu mit Dinasur in Spanien und im März dieses Jahres mit BGH Tech Partner für Lateinamerika zwei Vertriebspartner gewonnen werden.   Im Rahmen der Jahreszahlen sowie der Q1-Zahlen in der vergangenen Woche habe ich meine Schätzungen überarbeitet und auch mein Modell angepasst. Ich erwarte nun für das aktuelle Geschäftsjahr 2019/20 einen Umsatz i.H.v. 50,09 Mio. € (+24,4%/alt: 46,47) inkl. einem Umsatzbeitrag i.H.v. 1,50 Mio. € der Xpublisher. Für die kommenden beiden Jahre erwarte ich eine weitere Umsatzsteigerung von 20,7 auf 60,46 Mio. € (alt: 55,03) bzw. 18,5% auf 71,67 Mio. €. Für das EBIT haben sich meine Erwartungen zugleich auf 12,04 Mio. € (alt: 10,19) für 2019/20 sowie auf 16,09 Mio. € (alt: 13,39) für 2020/21 erhöht. Für 2021/22 liegen meine Schätzungen bei 20,44 Mio. €. Maßgeblicher Umsatz- und Ergebnistreiber wird hierbei Mindbreeze bleiben, mit einem durchschnittlichen erwarteten Wachstum pro Jahr von 44,9% für die Jahre 2019-2022. Zugleich erwarte ich im gleichen Zeitraum eine überproportionale EBIT-Steigerung um 49,3% pro Jahr. Das Kursziel steigt in der Folge deutlich auf 28,00€ nach zuletzt 19,00€. Bewertet man Fabasoft in einer SOTP-Betrachtung – bestehend aus Mindbreeze und dem verbleibenden Geschäft – ergibt sich ein Gesamtwert von 29,50€ (Mindbreeze = 18,40€/Restliche Fabasoft = 11,10€). Dennoch kann nicht ausgeschlossen werden, dass es in den kommenden Quartalen zu Schwankungen in der Marge kommt, wenn Fabasoft durch den Rollout bei der E-Akte Bund für die Umsetzung auch auf Subunternehmer zurückgreift, wodurch die Marge belastet wird.  

Junolyst
zu FAA (04.09.)

> Mindbreeze als Zugpferd <   Fabasoft hatte bereits Anfang Juni den Geschäftsbericht für das abgelaufene Geschäftsjahr 2018/19 veröffentlicht. So stieg der Umsatz um 26,0% auf 40,28 Mio. € und übertraf damit meine Erwartungen i.H.v. 39,46 Mio. €. Maßgeblicher Treiber waren dabei die Softwareumsätze, die um 32,9% auf 21,08 Mio. € anstiegen. Aber auch das Dienstleistungsgeschäft stieg um 19,3% auf 19,20 Mio. € an. Zudem konnten die Recurring Umsätze um 24,3% auf 22,31 Mio. € und die Non Recurring Umsätze um 28,2% auf 17,94 Mio. € (dv. Software 3,62Mio. €/+48,4%; dv. Professional Services 14,35 Mio. €/+23,9%) gesteigert werden. Sehr erfreulich war insbesondere die Umsatzentwicklung bei der Tochtergesellschaft Mindbreeze, deren Anteil im vergangenen Geschäftsjahr von 65% auf 76% erhöht wurde. Die Umsätze konnten sich um 91,2% auf 9,16 Mio. € nahezu verdoppeln und daher die bereits hohe Dynamik des Vorjahres (+55,9%) nochmals erhöhen. Dies wurde insbesondere auch durch die Auszeichnung als Leader durch Gartner positiv beeinflusst. Zudem wurde Mindbreeze ebenfalls von Forrester im zweiten Quartal dieses Jahres als Leader ausgezeichnet.   Sehr positiv hat sich auch das Ergebnis entwickelt. So konnte das EBITDA um 63,1% auf 11,50 Mio. € (LSe: 10,40), das EBIT um 69,9% auf 8,92 Mio. € (LSe: 7,80) deutlich überproportional verbessert werden. Die Marge lag folglich bei 28,6% respektive 22,1%. Auch hierzu hat Mindbreeze maßgeblich beigetragen, deren Vorsteuermarge von 31,3% auf 36,6% anstieg. Aber auch gestiegene Umsätze mit der Fabasoft Cloud und der Verkauf von Einmallizenzen hat hierzu beigetragen. Vergangene Woche hat Fabasoft über eine Fortsetzung der positiven Umsatz- und Ergebnisentwicklung berichtet. Demnach gelang es den Umsatz in den ersten drei Monaten des neuen Geschäftsjahres 2019/20 (April-Juni) um 23,2% und das EBIT um 38,9% zu steigern. Da sich der Anteil der Minderheiten trotz Aufstockung der Anteile im vergangenen Geschäftsjahr nahezu verdoppelt hat, zeigt sich, dass Mindbreeze im ersten Quartal unverändert maßgeblich zu dieser Entwicklung beigetragen hat. Erneut zeigte sich Nordamerika als wichtige Wachstumssäule. Im ersten Quartal wurde dazu die Pilotierungsphase der E-Aktie Bund beim Finanzministerium als zweiter Behörde gestartet. Darüber hinaus wurde mit der Xpublisher eine kleinere Akquisition getätigt, die ab dem zweiten Quartal erstmals in den Konzern einbezogen wird.   Auf operationaler Ebene konnte Fabasoft im vergangenen Geschäftsjahr diverse Erfolge bzw. Fortschritte erzielen. Im Lizenzgeschäft gelang es den Umsatz durch Neu- wie auch Bestandskunden zu steigern. Dazu startete im Januar 2019 der produktive Einsatz der E-Akte Bunde im Bundesamt für Justiz. Im Cloud-Geschäft konnte sich Fabasoft vor allem bei Großkunden sehr gut entwickeln und durch eine schnelle Einsetzbarkeit, höchste Standards bei der Transparenz und beim Datenschutz sowie eine einfache Skalierbarkeit überzeugen. Bei Mindbreeze wurde bereits ein bedeutender Anteil der Umsätze über den Anfang 2018 gegründeten Standort in den USA generiert. Für Mindbreeze konnten dazu mit Dinasur in Spanien und im März dieses Jahres mit BGH Tech Partner für Lateinamerika zwei Vertriebspartner gewonnen werden.   Im Rahmen der Jahreszahlen sowie der Q1-Zahlen in der vergangenen Woche habe ich meine Schätzungen überarbeitet und auch mein Modell angepasst. Ich erwarte nun für das aktuelle Geschäftsjahr 2019/20 einen Umsatz i.H.v. 50,09 Mio. € (+24,4%/alt: 46,47) inkl. einem Umsatzbeitrag i.H.v. 1,50 Mio. € der Xpublisher. Für die kommenden beiden Jahre erwarte ich eine weitere Umsatzsteigerung von 20,7 auf 60,46 Mio. € (alt: 55,03) bzw. 18,5% auf 71,67 Mio. €. Für das EBIT haben sich meine Erwartungen zugleich auf 12,04 Mio. € (alt: 10,19) für 2019/20 sowie auf 16,09 Mio. € (alt: 13,39) für 2020/21 erhöht. Für 2021/22 liegen meine Schätzungen bei 20,44 Mio. €. Maßgeblicher Umsatz- und Ergebnistreiber wird hierbei Mindbreeze bleiben, mit einem durchschnittlichen erwarteten Wachstum pro Jahr von 44,9% für die Jahre 2019-2022. Zugleich erwarte ich im gleichen Zeitraum eine überproportionale EBIT-Steigerung um 49,3% pro Jahr. Das Kursziel steigt in der Folge deutlich auf 28,00€ nach zuletzt 19,00€. Bewertet man Fabasoft in einer SOTP-Betrachtung – bestehend aus Mindbreeze und dem verbleibenden Geschäft – ergibt sich ein Gesamtwert von 29,50€ (Mindbreeze = 18,40€/Restliche Fabasoft = 11,10€). Dennoch kann nicht ausgeschlossen werden, dass es in den kommenden Quartalen zu Schwankungen in der Marge kommt, wenn Fabasoft durch den Rollout bei der E-Akte Bund für die Umsetzung auch auf Subunternehmer zurückgreift, wodurch die Marge belastet wird.  


zu BABA (06.09.)

Alibaba ist eine chinesische Unternehmensgrupppe, die durch ihren Online-Handelsplattform bekannt geworden ist. Alibaba ist der Platzhirsch in China und ist mit Alipay im Bereich Payment auch stark vertreten. Die Bewertung von einem KGV von 35 ist im Vergleich mit zB Amazon fair und wird sich in den nächsten Jahren noch weiter nach unten verbessern.

MTR
zu BABA (04.09.)

Beschreibung des Unternehmens: Alibaba Group Holding Limited ist eine Holdinggesellschaft auf den Kaimaninseln, die am 28. Juni 1999 nach dem Gesellschaftsrecht der Kaimaninseln (in der jeweils gültigen Fassung) gegründet wurde mit dem Ziel die zukünftige Infrastruktur des Handels aufzubauen. Die Geschäftsbereiche umfassen Core Commerce, Cloud Computing, digitale Medien und Unterhaltung sowie Innovationsinitiativen. Darüber hinaus bietet Ant Financial Zahlungs- und Finanzdienstleistungen für Verbraucher und Händler auf den Alibaba Plattformen. https://www.alibabagroup.com/en/ir/home https://otp.investis.com/clients/us/alibaba/SEC/sec-show.aspx?FilingId=13476929&Cik=0001577552&Type=PDF&hasPdf=1   Unternehmenskennzahlen: https://www.morningstar.com/stocks/xnys/baba/quote https://financials.morningstar.com/ratios/r.html?t=0P00013K81&culture=en&platform=sal

LFQTW9
zu BABA (03.09.)

DER AKTIONÄR:https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/china-boersen-nach-wirtschaftsdaten-im-aufwind-was-heisst-das-fuer-alibaba-und-co-20190627.html?feed=MzUH057hSEev3sU8n0XjZA Alibaba und Co im Fokus Die robuste Verfassung der chinesischen Industrie dürfte sich positiv auch auf die Aktienkurse aus der Techszene auswirken und die Aufwärtsbewegung bei Titeln wie Alibaba unterstützen. Daneben zeigen jüngste Studien: Chinas Internet-Community ist im laufenden Jahr weiter gestiegen und umfasst jetzt http://www.xinhuanet.com/english/2019-08/30/c_138351278.htm zufolge mehr als 854 Millionen Menschen. Mit steigendem Wohlstand der Bevölkerung wächst auch das Bedürfnis der Menschen nach mehr Komfort und Luxus und das sorgt für einen anhaltenden Boom im Online-Handel.

MTR
zu BABA (03.09.)

Beschreibung des Unternehmens: Alibaba Group Holding Limited ist eine Holdinggesellschaft auf den Kaimaninseln, die am 28. Juni 1999 nach dem Gesellschaftsrecht der Kaimaninseln (in der jeweils gültigen Fassung) gegründet wurde mit dem Ziel die zukünftige Infrastruktur des Handels aufzubauen. Die Geschäftsbereiche umfassen Core Commerce, Cloud Computing, digitale Medien und Unterhaltung sowie Innovationsinitiativen. Darüber hinaus bietet Ant Financial Zahlungs- und Finanzdienstleistungen für Verbraucher und Händler auf den Alibaba Plattformen. https://www.alibabagroup.com/en/ir/home https://otp.investis.com/clients/us/alibaba/SEC/sec-show.aspx?FilingId=13476929&Cik=0001577552&Type=PDF&hasPdf=1


zu SAP (06.09.)

SAP ist mit seinem ERP System ein Global Player der seines gleichen sucht. Gute Marktposition und gutes Geschäftsmodell.

MTR
zu FB2A (04.09.)

Beschreibung des Unternehmens: Facebook ist ein soziales Netzwerk, das 2004 gegründet wurde. Das Ziel von Facebook ist es, Menschen über mobile Geräte, Computer und andere Oberflächen mit Freunden und Familien in persönlichen und geschäftlichen Kontakten zu verbinden und Meinungen, Ideen, Fotos und Videos und andere Aktivitäten mit einem Publikum zu teilen. Die Hauptprodukte sind: Facebook, Instagram (eine Community für die gemeinsame Nutzung von Fotos, Videos und Nachrichten), Messenger (eine leistungsstarke Messaging-Anwendung), WhatsApp (eine einfache, zuverlässige und sichere Messaging-Anwendung, die von Menschen und Unternehmen auf der ganzen Welt zur Kommunikation verwendet wird) und Oculus Virtual Reality (VR). https://investor.fb.com/home/default.aspx http://d18rn0p25nwr6d.cloudfront.net/CIK-0001326801/a109a501-ed16-4962-a3af-9cd16521806a.pdf   Unternehmenskennzahlen: https://www.morningstar.com/stocks/xnas/fb/quote https://financials.morningstar.com/ratios/r.html?t=0P0000W3KZ&culture=en&platform=sal

kleinerFB
zu FB2A (03.09.)

Hier noch einmal nachgeliefert meine Begründung weshalb ich denke, dass die Facebook-Aktie durchaus Potential besitzt: https://kleiner-finanzblog.de/facebook-darum-ist-die-aktie-einen-blick-wert/





 

Bildnachweis

1. BSN Group Computer, Software & Internet Performancevergleich YTD, Stand: 07.09.2019

2. Virus, Alert, warning, malicious, internet, http://www.shutterstock.com/de/pic-127762841/stock-photo-closeup-of-virus-alert-sign-in-internet-browser-on-lcd-screen.html

Aktien auf dem Radar: Warimpex , Polytec , Mayr-Melnhof , Addiko Bank , Telekom Austria , Uniqa , AT&S , CA Immo , Immofinanz , Kapsch TrafficCom , S Immo , Semperit , RBI , voestalpine , Andritz , SW Umwelttechnik , Wolford , E.ON , Münchener Rück , Deutsche Boerse , Daimler , RWE , Volkswagen Vz. , K+S , Deutsche Bank , Zumtobel .


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    Fabasoft und United Internet vs. Pinterest und RIB Software – kommentierter KW 36 Peer Group Watch Computer, Software & Internet


    07.09.2019

    In der Wochensicht ist vorne: Fabasoft 14% vor United Internet 10,07%, Wirecard 8,41%, Nvidia 6,65%, Twitter 6,49%, GoPro 6,46%, Dropbox 5,98%, Snapchat 4,99%, Zalando 4,29%, Amazon 3,22%, SAP 2,49%, Nintendo 2,29%, Alphabet 1,42%, Facebook 0,98%, Alibaba Group Holding 0,95%, Microsoft 0,9%, Altaba 0,86%, LinkedIn 0,82%, Xing 0%, Rocket Internet -1,18%, RIB Software -1,63% und Pinterest -11,8%.

    In der Monatssicht ist vorne: United Internet 20,85% vor Nvidia 17,26% , Alibaba Group Holding 12,23% , Twitter 9,92% , Zalando 9,42% , Nintendo 8,42% , LinkedIn 7,86% , SAP 7,02% , Fabasoft 6,12% , Wirecard 4,41% , Microsoft 3,27% , Alphabet 2,99% , RIB Software 2,84% , Amazon 2,56% , Snapchat 2,03% , Facebook 1,62% , Altaba 0,49% , Xing 0% , Rocket Internet -1,18% , GoPro -4,19% , Pinterest -7,1% und Dropbox -12,58% . Weitere Highlights: Dropbox ist nun 4 Tage im Plus (5,98% Zuwachs von 17,9 auf 18,97), ebenso Nintendo 4 Tage im Plus (2,61% Zuwachs von 341,15 auf 350,05), Twitter 3 Tage im Plus (8,25% Zuwachs von 41,96 auf 45,42), Altaba 3 Tage im Plus (0,94% Zuwachs von 69,44 auf 70,09), GoPro 3 Tage im Plus (7,85% Zuwachs von 3,82 auf 4,12), Zalando 3 Tage im Plus (5,46% Zuwachs von 44,5 auf 46,93), Pinterest 5 Tage im Minus (12,66% Verlust von 34,76 auf 30,36), Rocket Internet 3 Tage im Minus (1,57% Verlust von 25,44 auf 25,04).

    Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Snapchat 201,63% (Vorjahr: -60,92 Prozent) im Plus. Dahinter Zalando 109,14% (Vorjahr: -49,13 Prozent) und RIB Software 68,47% (Vorjahr: -52,34 Prozent). United Internet -14,14% (Vorjahr: -33,38 Prozent) im Minus. Dahinter Dropbox -7,15% (Vorjahr: -27 Prozent) und GoPro -2,83% (Vorjahr: -43,06 Prozent).

    Am weitesten über dem MA200: Snapchat 50,44%, Zalando 35,03% und RIB Software 33,6%.
    Am deutlichsten unter dem MA 200: LinkedIn -100%, GoPro -25,3% und Dropbox -16,34%.
    Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:01 Uhr die Snapchat-Aktie am besten: 5% Plus. Dahinter Dropbox mit +2,91% , Twitter mit +1,67% , GoPro mit +1,23% , Nvidia mit +0,56% , Nintendo mit +0,27% , Altaba mit +0,27% , Amazon mit +0,11% und RIB Software mit +0,08% LinkedIn mit -0% Wirecard mit -0,02% , United Internet mit -0,08% , Zalando mit -0,09% , Rocket Internet mit -0,16% , Microsoft mit -0,19% , Alphabet mit -0,23% , Fabasoft mit -0,25% , Alibaba Group Holding mit -0,31% , SAP mit -0,31% und Facebook mit -1,45% .

    Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist 40,59% und reiht sich damit auf Platz 1 ein:

    1. Computer, Software & Internet : 40,59% Show latest Report (31.08.2019)
    2. Energie: 35,06% Show latest Report (31.08.2019)
    3. Solar: 30,73% Show latest Report (31.08.2019)
    4. IT, Elektronik, 3D: 30,33% Show latest Report (31.08.2019)
    5. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 27,2% Show latest Report (31.08.2019)
    6. Rohstoffaktien: 26,08% Show latest Report (31.08.2019)
    7. Runplugged Running Stocks: 19,38%
    8. MSCI World Biggest 10: 19,09% Show latest Report (31.08.2019)
    9. Versicherer: 17,04% Show latest Report (31.08.2019)
    10. Media: 15,73% Show latest Report (31.08.2019)
    11. Sport: 13,99% Show latest Report (31.08.2019)
    12. Konsumgüter: 13,43% Show latest Report (31.08.2019)
    13. Deutsche Nebenwerte: 12,63% Show latest Report (31.08.2019)
    14. Global Innovation 1000: 11,68% Show latest Report (31.08.2019)
    15. Big Greeks: 11,65% Show latest Report (07.09.2019)
    16. Börseneulinge 2019: 11,4% Show latest Report (07.09.2019)
    17. Gaming: 10,48% Show latest Report (31.08.2019)
    18. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 9,83% Show latest Report (31.08.2019)
    19. Immobilien: 9,76% Show latest Report (31.08.2019)
    20. Bau & Baustoffe: 8,65% Show latest Report (07.09.2019)
    21. Post: 7,23% Show latest Report (31.08.2019)
    22. Licht und Beleuchtung: 6,42% Show latest Report (31.08.2019)
    23. Zykliker Österreich: 6,1% Show latest Report (31.08.2019)
    24. Banken: 4,25% Show latest Report (07.09.2019)
    25. OÖ10 Members: 1,84% Show latest Report (31.08.2019)
    26. Crane: 1,32% Show latest Report (31.08.2019)
    27. Ölindustrie: 0,25% Show latest Report (31.08.2019)
    28. Aluminium: -1,28%
    29. Luftfahrt & Reise: -1,62% Show latest Report (31.08.2019)
    30. Auto, Motor und Zulieferer: -4,82% Show latest Report (07.09.2019)
    31. Telekom: -8,51% Show latest Report (31.08.2019)
    32. Stahl: -15,83% Show latest Report (31.08.2019)

    Aktuelles zu den Companies (168h)
    Social Trading Kommentare

    finelabels
    zu SNAP (03.09.)

    Evercore aktualisiert die Beurteilung für meinen Depotwert Snap von In-Line auf Outperform und erhöht das Kursziel von $18  auf $ 20 US; aktuell rd. $ 16 . Der Einstieg in Videospiele alsauch die kurzfristigen Fundamentaldaten in Bezug auf Nutzertrends, Umsatz und Ergebnis seien "äußerst positiv".

    Mathematiker
    zu NTO (31.08.)

    Kooperationsbereitschaft der Entwickler und Publisher mit Nintendo Zuversichtlich stimmt auch die allgemein steigende Kooperationsbereitschaft führender Game-Publisher. Denn auch diese haben den großen Erfolg von Nintendo Switch erkannt und versuchen nun, Nintendos Community mit eigenen Spielinhalten über Switch zu erreichen. Fortnite Battle Royal von Epic Games ist auf Nintendo Switch bereits seit Juni verfügbar und Diablo 3: Eternal Collection von Blizzard kommt am 2. November. Hinzu kommt eine sehr aussichtsreiche Kooperation mit dem chinesischen Tech-Konglomerat Tencent, mit dem führende Game-Publisher wie z. B. Activision Blizzard, aber auch Ubisoft bereits erfolgreich kooperieren. Für Nintendo, oder besser gesagt für die Nintendo Switch Spielkonsole, bedeutet dieser Deal eine mögliche Eroberung des milliardenschweren chinesischen Marktes. Katalysiert wird diese Entwicklung durch die schnell wachsende chinesische Mittelschicht, die ebenfalls Freude am Zocken hat, aber gleichzeitig auch über die notwendige Liquidität verfügt, um sich eine etwas teurere Switch-Konsole leisten zu können. Daher ist zu erwarten, dass Nintendo auch in dieser Hinsicht notwendige Schritte unternehmen wird, um den schwierigen chinesischen Markt, in dem man über ein sehr großes Wachstumspotenzial verfügt, besser erschließen zu können.

    Mathematiker
    zu NTO (31.08.)

    Wachstum von Nintendo aus dem Jahre 2018 Wie der Konzern Ende Juli kommunizierte, stieg der Q1-Umsatz im Vergleich zum Vorjahreswert um 9,1 % und lag bei rund 168,1 Mrd. Yen. Der operative Gewinn verbesserte sich im gleichen Zeitraum um 88 % auf 30,5 Mrd. Yen. Nintendo Switch verkaufte sich 1,88 Millionen Mal und lag damit knapp 4,5 % hinter dem letzten Jahr. Insgesamt verkaufte sich die Spielkonsole damit bereits 19,6 Millionen Mal. Was den Switch-Game-Content betrifft, so verzeichnete man hier mit den Softwareverkäufen im Vergleich zum Vorjahreswert ein sattes Plus von 120,8 % auf 17,96 Millionen Einheiten. Kein Wunder, denn Nintendo Switch hat fast 1000 Softwaretitel zur Verfügung. Besonders erfolgreich waren und bleiben weiterhin die Game-Klassiker aus der Prä-Internet-Ära wie Donkey Kong Country: Tropical Freeze und Mario Tennis Aces, die sich 1,4 Millionen bzw. 1,38 Millionen Mal verkaufen konnten. Dies ist ein sehr deutliches Indiz dafür, dass sich des Konzerns sehr gut darauf versteht, den Wert seiner früheren Erfolge aufrecht zu erhalten und diese, teilweise dank der emotionalen Bindung der Gaming-Community, richtig profitabel zu monetisieren. Sehr positiv entwickelte sich das Geschäft mit den DLCs und Spielerweiterungen, wobei Nintendo in der vergangenen 1. Quartalsperiode seine eShop-Umsätze um 68 % auf 18,5 Mrd. Yen steigern konnte.


    zu AMZ (06.09.)

    Amazon ist durch seine breite Aufstellung und alle Geschäftsbereiche neben dem Onlineshop ein Muss in jedem Depot. Das KGV ist zwar sehr hoch, aber Amazon investiert in den letzten Jahren Rekordbeträge. Deshalb ist das KGV so gerechtfertigt.

    MTR
    zu AMZ (04.09.)

    Beschreibung des Unternehmens: Amazon.com, Inc. wurde 1994 im Bundesstaat Washington gegründet. Die Hauptgeschäftsstelle befindet sich in Seattle, Washington. Die Aktivitäten sind in drei Segmente unterteilt: Nordamerika, International und Amazon Web Services ("AWS"). Über die Verkaufsplattform Amazon können Kunden auf verschiedene Angebote zugreifen. Amazon produziert und verkauft auch elektronische Geräte, einschließlich Kindle E-Reader, Feuertabletts, Fire TVs und Echo-Geräte und entwickelt und produziert Medieninhalte. Zusätzlich wird mit Amazon Prime ein Mitgliedschaftsprogramm für den kostenlosen Versand für über 100 Millionen Artikel, Zugang zu unbegrenztem Streaming von Tausenden von Filmen und TV-Episoden und anderen Vorteilen angeboten. Es bietet Programme an, die es Verkäufern ermöglichen, ihr Geschäft auszubauen, ihre Produkte in den Geschäften zu verkaufen und Bestellungen auszuführen. Über das AWS-Segment bietet Amazon ein breites Spektrum an globalen Rechen-, Speicher-, Datenbank- und anderen Serviceangeboten an.  https://ir.aboutamazon.com/ https://ir.aboutamazon.com/static-files/ce3b13a9-4bf1-4388-89a0-e4bd4abd07b8   Unternehmenskennzahlen: https://www.morningstar.com/stocks/xnas/amzn/quote https://financials.morningstar.com/ratios/r.html?t=0P000000B7&culture=en&platform=sal

    LFQTW9
    zu AMZ (03.09.)

    https://www.finanzen.net/analyse/amazon_outperform-rbc_capital_markets_680838

    LFQTW9
    zu AMZ (03.09.)

    https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/amazon-geruechte-um-neue-expansionsplaene-20190708.html

    MTR
    zu AMZ (03.09.)

    Beschreibung des Unternehmens: Amazon.com, Inc. wurde 1994 im Bundesstaat Washington gegründet. DIe Hauptgeschäftsstelle befindet sich in Seattle, Washington. Die Aktivitäten sind in drei Segmente unterteilt: Nordamerika, International und Amazon Web Services ("AWS"). Über die Verkaufsplattform Amazon können Kunden auf verschiedene Angebote zugreifen.Amazon produziert und verkauft auch elektronische Geräte, einschließlich Kindle E-Reader, Feuertabletts, Fire TVs und Echo-Geräte und entwickelt und produziert Medieninhalte. Zusätzlich wird mit Amazon Prime ein Mitgliedschaftsprogramm für den kostenlosen Versand für über 100 Millionen Artikel, Zugang zu unbegrenztem Streaming von Tausenden von Filmen und TV-Episoden und anderen Vorteilen angeboten. Es bietet Programme an, die es Verkäufern ermöglichen, ihr Geschäft auszubauen, ihre Produkte in den Geschäften zu verkaufen und Bestellungen auszuführen. Über das AWS-Segment bietet Amazon ein breites Spektrum an globalen Rechen-, Speicher-, Datenbank- und anderen Serviceangeboten an.  https://ir.aboutamazon.com/ https://ir.aboutamazon.com/static-files/ce3b13a9-4bf1-4388-89a0-e4bd4abd07b8

    Wladius10
    zu RIB (06.09.)

    +7Punkte Long

    ExodusTrading
    zu RIB (03.09.)

    RIB Software mit sehr starker Vorstellung in diesem Jahr. Heute Zeigt sich im Aufwärtstrend ein schöner Rainbow Hammer was auf eine Trendfortsetzung hindeutet. Erste Position Long.


    zu WDI (06.09.)

    Wirecard als einer der weltweit größten Online-Zahlungsabwickler ist ebenfalls ein Muss im Portfolio. Momentan ist die Bewertung sehr hoch.

    OFfProf
    zu WDI (05.09.)

    Hat etwas gedauert, jetzt kommt Wirecard wieder ans laufen... Habe ein Stop-Limit gesetzt und ziehe das bei Bedarf hoch.

    focusinvestor
    zu WDI (04.09.)

    Heute stieg der Wirecard-Kurs ordentlich.  Dies geschah sicherlich auch vor dem Hintergrund, dass Wirecard soeben die Ausweitung der Zusammenarbeit mit der Mizuho Bank auf globale Ebene verkündet hat. Der Aktienkurs wid von dieser Entwicklung auch in Zukunft viel Auftrieb erhalten.

    JuergenFazeny
    zu WDI (04.09.)

    Wirecard erweitert seine Zusammenarbeit mit Mizuho Bank auf globaler Ebene Die Mizuho Bank ist Teil der Mizuho Financial Group mit Sitz in Japan, einem der größten Finanzinstitute der Welt 04.09.2019 Wirecard bietet bereits Akzeptanz- und Issuing-Services für Firmenkunden der Mizuho Bank in Asien an – neue Payout-Produkte und gemeinsame digitale Zahlungslösungen folgen Künftige Zusammenarbeit umfasst weitere Regionen im asiatisch-pazifischen Raum sowie in Europa und in den USA Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, erweitert seine Kooperation mit der Mizuho Bank, Ltd., einem führenden globalen Finanzinstitut. Im Rahmen dieser Erweiterung werden die beiden Unternehmen in mehr Regionen und bei gemeinsamen digitalen Zahlungslösungen kooperieren. Seit 2018 arbeitet Wirecard mit der Mizuho Bank zusammen und bietet Akzeptanz- und Issuing-Services für Firmenkunden der Mizuho Bank in Asien an. Die Mizuho Bank gehört zur Mizuho Financial Group, einem der größten Finanzinstitute der Welt. Die Mizuho Financial Group ist in 38 Ländern und Regionen vertreten und verfügt über eine Bilanzsumme von 1,8 Billionen US-Dollar (Stand: 31. März 2019). Die Mizuho Bank hat einen der größten Kundenstämme in Japan und unterhält ein globales Netzwerk, das die wichtigen internationalen Geschäftszentren umfasst. Wirecard und die Mizuho Bank werden in weiteren Regionen im asiatisch-pazifischen Raum zusammenarbeiten, darunter Australien, Malaysia, Neuseeland und die Philippinen. Weltweit wird sich die Zusammenarbeit auch auf Europa und die Vereinigten Staaten erstrecken. Zur Ergänzung des Serviceangebots der Mizuho Bank ist auch eine Corporate Payout-Lösung in Planung. Insgesamt wird Wirecard die Mizuho Bank mit innovativen und vollständig digitalen Lösungen unterstützen, die sich insbesondere an Bankkunden aus der Lebensmittel- und Getränkeindustrie, dem Einzelhandel und dem Gastgewerbe richten. „Wir sind ständig bestrebt, unseren Firmenkunden die innovativsten Finanzlösungen anzubieten, und deshalb haben wir uns entschieden, unsere Kooperation mit Wirecard auszubauen“, sagt Kaoru Mochizuki, Head of Transaction Banking Asia Oceania, Mizuho Bank. „Mit Wirecard werden wir unser Produktangebot für Unternehmen weiterentwickeln und unsere Dienstleistungen international weiter digitalisieren. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Wirecard und den Ausbau unserer Partnerschaft.“ „Seit 2018 nutzt die Mizuho Bank Wirecards breites Spektrum an Zahlungsakzeptanz- und Issuing-Lösungen für ihre asiatischen Firmenkunden, und wir sind stolz darauf, diese Zusammenarbeit auf globaler Ebene auszubauen“, ergänzt Laura McCracken, Global EVP Financial Institutions & Fintech bei Wirecard. „Die Mizuho Bank ist ein weltweit führendes Finanzinstitut und arbeitet mit großen Unternehmen aus einer Vielzahl von Branchen auf der ganzen Welt zusammen. Kombiniert mit unserer Erfahrung in der digitalen Finanztechnologie können wir gemeinsam modernste Lösungen für Kunden der Mizuho Bank liefern. Wir freuen uns auf eine weiterhin erfolgreiche Partnerschaft.“ . https://www.mazabo.investments/performance-details

    JuergenFazeny
    zu WDI (04.09.)

    Wirecard und Brightstar unterzeichnen eine Vereinbarung zur weltweiten Digitalisierung von Finanzprozessen. Brightstar ist der weltgrößte Anbieter von Services für das Management von Mobilgeräten und Zubehör 02.09.2019 Brightstar arbeitet mit Mobilfunknetzbetreibern, Einzelhändlern und Unternehmen aus mehr als 50 Ländern zusammen und deckt den Lebenszyklus von mehr als 100 Millionen Geräten pro Jahr ab Im Rahmen der Vereinbarung umfasst die geplante Zusammenarbeit digitale Konsumentenkredite, Zahlungsabwicklung und Kartenherausgabe Verbraucher können dank der Zusammenarbeit ihre Smartphones schneller upgraden Wirecard erwartet aus der Vereinbarung ein erhebliches Transaktionsvolumen SoftBank Group Corp. ist die Muttergesellschaft von Brightstar und hat die Zusammenarbeit initiiert Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und Brightstar, einer der weltweit führenden Anbieter von Device Lifecycle Management, haben eine Vereinbarung unterzeichnet. Die beiden Unternehmen wollen bei digitalen Konsumentenkrediten, Zahlungsabwicklung und Kartenherausgabe zusammenarbeiten. Mit über 100 Millionen Geräten pro Jahr in mehr als 50 Ländern ist Brightstar der weltgrößte Anbieter von Dienstleistungen für das Management von Mobilgeräten und Zubehör. SoftBank Group Corp., die Muttergesellschaft von Brightstar und strategischer Partner von Wirecard, hat die geplante Zusammenarbeit initiiert. David Nanayakkara, EMEA President bei Brightstar, sagt: „Als global aufgestellter Dienstleister wollen wir die neueste mobile Technologie so vielen Nutzern wie möglich zugänglich machen. Durch unsere Zusammenarbeit mit Wirecard können wir unser ohnehin schon umfangreiches Serviceangebot erweitern und unseren Kunden weltweit weiterhin die innovativsten Lösungen anbieten. Wirecard ist ein spannender Partner für uns, da das Unternehmen unsere globale Reichweite und unsere digitalen Innovationsziele optimal ergänzt.“ „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Brightstar und sondieren neue Bereiche rund um Payment und Finanzierung, in denen wir strategisch zusammenarbeiten“, sagt Georg von Waldenfels, EVP Group Business Development bei Wirecard. „Gemeinsam werden wir weltweit eine Vielzahl neuer Lösungen im Mobilfunksegment auf den Markt bringen. Wir erwarten aus dieser Partnerschaft ein erhebliches Transaktionsvolumen.“ Die Vereinbarung sieht vor, dass digitale Finanzdienstleistungen über die Brightstar-Plattform von Wirecard als bevorzugter Zahlungsdienstleister abgewickelt werden sollen. Die Unternehmen prüfen bereits weitere Kooperationsmöglichkeiten zur Unterstützung der Digitalisierungsstrategie von Brightstar. . https://www.mazabo.investments/performance-details

    MavTrade
    zu WDI (04.09.)

    Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, erweitert seine Kooperation mit der Mizuho Bank, Ltd., einem führenden globalen Finanzinstitut. Im Rahmen dieser Erweiterung werden die beiden Unternehmen in mehr Regionen und bei gemeinsamen digitalen Zahlungslösungen kooperieren. Seit 2018 arbeitet Wirecard mit der Mizuho Bank zusammen und bietet Akzeptanz- und Issuing-Services für Firmenkunden der Mizuho Bank in Asien an. Die Mizuho Bank gehört zur Mizuho Financial Group, einem der größten Finanzinstitute der Welt. Die Mizuho Financial Group ist in 38 Ländern und Regionen vertreten und verfügt über eine Bilanzsumme von 1,8 Billionen US-Dollar (Stand: 31. März 2019). Die Mizuho Bank hat einen der größten Kundenstämme in Japan und unterhält ein globales Netzwerk, das die wichtigen internationalen Geschäftszentren umfasst. Wirecard und die Mizuho Bank werden in weiteren Regionen im asiatisch-pazifischen Raum zusammenarbeiten, darunter Australien, Malaysia, Neuseeland und die Philippinen. Weltweit wird sich die Zusammenarbeit auch auf Europa und die Vereinigten Staaten erstrecken. Zur Ergänzung des Serviceangebots der Mizuho Bank ist auch eine Corporate Payout-Lösung in Planung. Insgesamt wird Wirecard die Mizuho Bank mit innovativen und vollständig digitalen Lösungen unterstützen, die sich insbesondere an Bankkunden aus der Lebensmittel- und Getränkeindustrie, dem Einzelhandel und dem Gastgewerbe richten. „Wir sind ständig bestrebt, unseren Firmenkunden die innovativsten Finanzlösungen anzubieten, und deshalb haben wir uns entschieden, unsere Kooperation mit Wirecard auszubauen“, sagt Kaoru Mochizuki, Head of Transaction Banking Asia Oceania, Mizuho Bank. „Mit Wirecard werden wir unser Produktangebot für Unternehmen weiterentwickeln und unsere Dienstleistungen international weiter digitalisieren. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Wirecard und den Ausbau unserer Partnerschaft.“ „Seit 2018 nutzt die Mizuho Bank Wirecards breites Spektrum an Zahlungsakzeptanz- und Issuing-Lösungen für ihre asiatischen Firmenkunden, und wir sind stolz darauf, diese Zusammenarbeit auf globaler Ebene auszubauen“, ergänzt Laura McCracken, Global EVP Financial Institutions & Fintech bei Wirecard. „Die Mizuho Bank ist ein weltweit führendes Finanzinstitut und arbeitet mit großen Unternehmen aus einer Vielzahl von Branchen auf der ganzen Welt zusammen. Kombiniert mit unserer Erfahrung in der digitalen Finanztechnologie können wir gemeinsam modernste Lösungen für Kunden der Mizuho Bank liefern. Wir freuen uns auf eine weiterhin erfolgreiche Partnerschaft.“

    MavTrade
    zu WDI (04.09.)

    Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, erweitert seine Kooperation mit der Mizuho Bank, Ltd., einem führenden globalen Finanzinstitut. Im Rahmen dieser Erweiterung werden die beiden Unternehmen in mehr Regionen und bei gemeinsamen digitalen Zahlungslösungen kooperieren. Seit 2018 arbeitet Wirecard mit der Mizuho Bank zusammen und bietet Akzeptanz- und Issuing-Services für Firmenkunden der Mizuho Bank in Asien an. Die Mizuho Bank gehört zur Mizuho Financial Group, einem der größten Finanzinstitute der Welt. Die Mizuho Financial Group ist in 38 Ländern und Regionen vertreten und verfügt über eine Bilanzsumme von 1,8 Billionen US-Dollar (Stand: 31. März 2019). Die Mizuho Bank hat einen der größten Kundenstämme in Japan und unterhält ein globales Netzwerk, das die wichtigen internationalen Geschäftszentren umfasst. Wirecard und die Mizuho Bank werden in weiteren Regionen im asiatisch-pazifischen Raum zusammenarbeiten, darunter Australien, Malaysia, Neuseeland und die Philippinen. Weltweit wird sich die Zusammenarbeit auch auf Europa und die Vereinigten Staaten erstrecken. Zur Ergänzung des Serviceangebots der Mizuho Bank ist auch eine Corporate Payout-Lösung in Planung. Insgesamt wird Wirecard die Mizuho Bank mit innovativen und vollständig digitalen Lösungen unterstützen, die sich insbesondere an Bankkunden aus der Lebensmittel- und Getränkeindustrie, dem Einzelhandel und dem Gastgewerbe richten. „Wir sind ständig bestrebt, unseren Firmenkunden die innovativsten Finanzlösungen anzubieten, und deshalb haben wir uns entschieden, unsere Kooperation mit Wirecard auszubauen“, sagt Kaoru Mochizuki, Head of Transaction Banking Asia Oceania, Mizuho Bank. „Mit Wirecard werden wir unser Produktangebot für Unternehmen weiterentwickeln und unsere Dienstleistungen international weiter digitalisieren. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Wirecard und den Ausbau unserer Partnerschaft.“ „Seit 2018 nutzt die Mizuho Bank Wirecards breites Spektrum an Zahlungsakzeptanz- und Issuing-Lösungen für ihre asiatischen Firmenkunden, und wir sind stolz darauf, diese Zusammenarbeit auf globaler Ebene auszubauen“, ergänzt Laura McCracken, Global EVP Financial Institutions & Fintech bei Wirecard. „Die Mizuho Bank ist ein weltweit führendes Finanzinstitut und arbeitet mit großen Unternehmen aus einer Vielzahl von Branchen auf der ganzen Welt zusammen. Kombiniert mit unserer Erfahrung in der digitalen Finanztechnologie können wir gemeinsam modernste Lösungen für Kunden der Mizuho Bank liefern. Wir freuen uns auf eine weiterhin erfolgreiche Partnerschaft.“

    finelabels
    zu WDI (04.09.)

    Der Wiedereinstieg bei Wirecard läuft positiv an. Die Wirecard-Aktie läuft im Dax überdurchschnittlich. Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung "Buy"  bekräftigt; Kurziel € 225. Der Aktienkurs sei nach der Halbjahresbilanz des Zahlungsabwicklers trotz neuer Verträge oder auch der höher gesteckten Unternehmensziele seitwärts gelaufen, schrieb HSBC. Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für Wirecard von € 220 auf ebenfalls € 225 erhöht. Buy.

    LFQTW9
    zu WDI (03.09.)

    https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/wirecard-war-das-erst-der-anfang-20190683.html

    focusinvestor
    zu WDI (02.09.)

    Hier kommt der nächste große Coup aus dem Softbank-Portfolio: Wirecard wird zukünftig mit Brightstar zusammenarbeiten. Brightstar ist ein privates Unternehmen aus dem Bereich Telekommunikation, das weltweit mehr als 9000 Mitarbeiter beschäftigt und schon 2014 mehr als 10 Mrd. US-Dollar Umsatz erzielte. Hier liegt erheblliches Potenzial für Wirecard, insbesondere in dem Zahlungsmanagement von Konsumentenkrediten, Versicherungen und weiteren Dienstleistungen.

    MavTrade
    zu WDI (02.09.)

    Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und Brightstar, einer der weltweit führenden Anbieter von Device Lifecycle Management, haben eine Vereinbarung unterzeichnet. Die beiden Unternehmen wollen bei digitalen Konsumentenkrediten, Zahlungsabwicklung und Kartenherausgabe zusammenarbeiten. Mit über 100 Millionen Geräten pro Jahr in mehr als 50 Ländern ist Brightstar der weltgrößte Anbieter von Dienstleistungen für das Management von Mobilgeräten und Zubehör. SoftBank Group Corp., die Muttergesellschaft von Brightstar und strategischer Partner von Wirecard, hat die geplante Zusammenarbeit initiiert. David Nanayakkara, EMEA President bei Brightstar, sagt: „Als global aufgestellter Dienstleister wollen wir die neueste mobile Technologie so vielen Nutzern wie möglich zugänglich machen. Durch unsere Zusammenarbeit mit Wirecard können wir unser ohnehin schon umfangreiches Serviceangebot erweitern und unseren Kunden weltweit weiterhin die innovativsten Lösungen anbieten. Wirecard ist ein spannender Partner für uns, da das Unternehmen unsere globale Reichweite und unsere digitalen Innovationsziele optimal ergänzt.“ „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Brightstar und sondieren neue Bereiche rund um Payment und Finanzierung, in denen wir strategisch zusammenarbeiten“, sagt Georg von Waldenfels, EVP Group Business Development bei Wirecard. „Gemeinsam werden wir weltweit eine Vielzahl neuer Lösungen im Mobilfunksegment auf den Markt bringen. Wir erwarten aus dieser Partnerschaft ein erhebliches Transaktionsvolumen.“ Die Vereinbarung sieht vor, dass digitale Finanzdienstleistungen über die Brightstar-Plattform von Wirecard als bevorzugter Zahlungsdienstleister abgewickelt werden sollen. Die Unternehmen prüfen bereits weitere Kooperationsmöglichkeiten zur Unterstützung der Digitalisierungsstrategie von Brightstar.

    MavTrade
    zu WDI (02.09.)

    Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und Brightstar, einer der weltweit führenden Anbieter von Device Lifecycle Management, haben eine Vereinbarung unterzeichnet. Die beiden Unternehmen wollen bei digitalen Konsumentenkrediten, Zahlungsabwicklung und Kartenherausgabe zusammenarbeiten. Mit über 100 Millionen Geräten pro Jahr in mehr als 50 Ländern ist Brightstar der weltgrößte Anbieter von Dienstleistungen für das Management von Mobilgeräten und Zubehör. SoftBank Group Corp., die Muttergesellschaft von Brightstar und strategischer Partner von Wirecard, hat die geplante Zusammenarbeit initiiert. David Nanayakkara, EMEA President bei Brightstar, sagt: „Als global aufgestellter Dienstleister wollen wir die neueste mobile Technologie so vielen Nutzern wie möglich zugänglich machen. Durch unsere Zusammenarbeit mit Wirecard können wir unser ohnehin schon umfangreiches Serviceangebot erweitern und unseren Kunden weltweit weiterhin die innovativsten Lösungen anbieten. Wirecard ist ein spannender Partner für uns, da das Unternehmen unsere globale Reichweite und unsere digitalen Innovationsziele optimal ergänzt.“ „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Brightstar und sondieren neue Bereiche rund um Payment und Finanzierung, in denen wir strategisch zusammenarbeiten“, sagt Georg von Waldenfels, EVP Group Business Development bei Wirecard. „Gemeinsam werden wir weltweit eine Vielzahl neuer Lösungen im Mobilfunksegment auf den Markt bringen. Wir erwarten aus dieser Partnerschaft ein erhebliches Transaktionsvolumen.“ Die Vereinbarung sieht vor, dass digitale Finanzdienstleistungen über die Brightstar-Plattform von Wirecard als bevorzugter Zahlungsdienstleister abgewickelt werden sollen. Die Unternehmen prüfen bereits weitere Kooperationsmöglichkeiten zur Unterstützung der Digitalisierungsstrategie von Brightstar.

    Wosab
    zu WDI (02.09.)

    Zu weit von den alten Hochs entfernt + Wir brauchen Cash für ein neue Aufnahme.

    Teddy
    zu UTDI (06.09.)

    Der Sprung über die 30 Euromarke zeigt Dynamik - Fazit: Die Position wird aufgestockt

    GoldeselTrading
    zu UTDI (05.09.)

    Befreiungsschlag jetzt? Endlich ist die Aktie über 30 Euro, der Chart hellt sich auf 

    MTR
    zu MSFT (04.09.)

    Beschreibung des Unternehmens: Microsoft ist ein Technologieunternehmen das 1975 gegründet wurde. Microsoft entwickelt und unterstützt Software, Services, Geräte und Lösungen. Es bietet eine Reihe von Dienstleistungen an, darunter Cloud-basierte Lösungen, die Kunden Software, Services, Plattformen und Inhalte zur Verfügung stellen inklusive Lösungssupport und Beratungsdienstleistungen. Es liefert auch Online-Werbung für ein globales Publikum. Die Produkte umfassen Betriebssysteme, geräteübergreifende Produktivitätsanwendungen, Serveranwendungen, Geschäftslösungsanwendungen, Desktop- und Desktop-Anwendungen, Servermanagement-Tools, Softwareentwicklungs-Tools und Videospiele. Microsoft entwickelt, produziert und verkauft auch PCs und Tablets, Spiel- und Unterhaltungskonsolen sowie andere intelligente Geräte und entsprechendes Zubehör. https://www.microsoft.com/en-us/investor https://microsoft.gcs-web.com/static-files/7c96b326-33bc-4b84-8abb-7afd7a517ea3   Unternehmenskennzahlen: https://www.morningstar.com/stocks/xnas/msft/quote https://financials.morningstar.com/ratios/r.html?t=0P000003MH&culture=en&platform=sal

    Junolyst
    zu FAA (04.09.)

    > Mindbreeze als Zugpferd <    Gestern wurde eine erste Position in der Fabasoft Aktie aufgebaut, die nach Möglichkeit noch deutlich ausgebaut werden soll, da ich bei der Aktie viel Potenzial sehe. Die Hintergründe habe ich nachfolgend zusammengefasst.    Fabasoft hatte bereits Anfang Juni den Geschäftsbericht für das abgelaufene Geschäftsjahr 2018/19 veröffentlicht. So stieg der Umsatz um 26,0% auf 40,28 Mio. € und übertraf damit meine Erwartungen i.H.v. 39,46 Mio. €. Maßgeblicher Treiber waren dabei die Softwareumsätze, die um 32,9% auf 21,08 Mio. € anstiegen. Aber auch das Dienstleistungsgeschäft stieg um 19,3% auf 19,20 Mio. € an. Zudem konnten die Recurring Umsätze um 24,3% auf 22,31 Mio. € und die Non Recurring Umsätze um 28,2% auf 17,94 Mio. € (dv. Software 3,62Mio. €/+48,4%; dv. Professional Services 14,35 Mio. €/+23,9%) gesteigert werden. Sehr erfreulich war insbesondere die Umsatzentwicklung bei der Tochtergesellschaft Mindbreeze, deren Anteil im vergangenen Geschäftsjahr von 65% auf 76% erhöht wurde. Die Umsätze konnten sich um 91,2% auf 9,16 Mio. € nahezu verdoppeln und daher die bereits hohe Dynamik des Vorjahres (+55,9%) nochmals erhöhen. Dies wurde insbesondere auch durch die Auszeichnung als Leader durch Gartner positiv beeinflusst. Zudem wurde Mindbreeze ebenfalls von Forrester im zweiten Quartal dieses Jahres als Leader ausgezeichnet.   Sehr positiv hat sich auch das Ergebnis entwickelt. So konnte das EBITDA um 63,1% auf 11,50 Mio. € (LSe: 10,40), das EBIT um 69,9% auf 8,92 Mio. € (LSe: 7,80) deutlich überproportional verbessert werden. Die Marge lag folglich bei 28,6% respektive 22,1%. Auch hierzu hat Mindbreeze maßgeblich beigetragen, deren Vorsteuermarge von 31,3% auf 36,6% anstieg. Aber auch gestiegene Umsätze mit der Fabasoft Cloud und der Verkauf von Einmallizenzen hat hierzu beigetragen. Vergangene Woche hat Fabasoft über eine Fortsetzung der positiven Umsatz- und Ergebnisentwicklung berichtet. Demnach gelang es den Umsatz in den ersten drei Monaten des neuen Geschäftsjahres 2019/20 (April-Juni) um 23,2% und das EBIT um 38,9% zu steigern. Da sich der Anteil der Minderheiten trotz Aufstockung der Anteile im vergangenen Geschäftsjahr nahezu verdoppelt hat, zeigt sich, dass Mindbreeze im ersten Quartal unverändert maßgeblich zu dieser Entwicklung beigetragen hat. Erneut zeigte sich Nordamerika als wichtige Wachstumssäule. Im ersten Quartal wurde dazu die Pilotierungsphase der E-Aktie Bund beim Finanzministerium als zweiter Behörde gestartet. Darüber hinaus wurde mit der Xpublisher eine kleinere Akquisition getätigt, die ab dem zweiten Quartal erstmals in den Konzern einbezogen wird.   Auf operationaler Ebene konnte Fabasoft im vergangenen Geschäftsjahr diverse Erfolge bzw. Fortschritte erzielen. Im Lizenzgeschäft gelang es den Umsatz durch Neu- wie auch Bestandskunden zu steigern. Dazu startete im Januar 2019 der produktive Einsatz der E-Akte Bunde im Bundesamt für Justiz. Im Cloud-Geschäft konnte sich Fabasoft vor allem bei Großkunden sehr gut entwickeln und durch eine schnelle Einsetzbarkeit, höchste Standards bei der Transparenz und beim Datenschutz sowie eine einfache Skalierbarkeit überzeugen. Bei Mindbreeze wurde bereits ein bedeutender Anteil der Umsätze über den Anfang 2018 gegründeten Standort in den USA generiert. Für Mindbreeze konnten dazu mit Dinasur in Spanien und im März dieses Jahres mit BGH Tech Partner für Lateinamerika zwei Vertriebspartner gewonnen werden.   Im Rahmen der Jahreszahlen sowie der Q1-Zahlen in der vergangenen Woche habe ich meine Schätzungen überarbeitet und auch mein Modell angepasst. Ich erwarte nun für das aktuelle Geschäftsjahr 2019/20 einen Umsatz i.H.v. 50,09 Mio. € (+24,4%/alt: 46,47) inkl. einem Umsatzbeitrag i.H.v. 1,50 Mio. € der Xpublisher. Für die kommenden beiden Jahre erwarte ich eine weitere Umsatzsteigerung von 20,7 auf 60,46 Mio. € (alt: 55,03) bzw. 18,5% auf 71,67 Mio. €. Für das EBIT haben sich meine Erwartungen zugleich auf 12,04 Mio. € (alt: 10,19) für 2019/20 sowie auf 16,09 Mio. € (alt: 13,39) für 2020/21 erhöht. Für 2021/22 liegen meine Schätzungen bei 20,44 Mio. €. Maßgeblicher Umsatz- und Ergebnistreiber wird hierbei Mindbreeze bleiben, mit einem durchschnittlichen erwarteten Wachstum pro Jahr von 44,9% für die Jahre 2019-2022. Zugleich erwarte ich im gleichen Zeitraum eine überproportionale EBIT-Steigerung um 49,3% pro Jahr. Das Kursziel steigt in der Folge deutlich auf 28,00€ nach zuletzt 19,00€. Bewertet man Fabasoft in einer SOTP-Betrachtung – bestehend aus Mindbreeze und dem verbleibenden Geschäft – ergibt sich ein Gesamtwert von 29,50€ (Mindbreeze = 18,40€/Restliche Fabasoft = 11,10€). Dennoch kann nicht ausgeschlossen werden, dass es in den kommenden Quartalen zu Schwankungen in der Marge kommt, wenn Fabasoft durch den Rollout bei der E-Akte Bund für die Umsetzung auch auf Subunternehmer zurückgreift, wodurch die Marge belastet wird.  

    Junolyst
    zu FAA (04.09.)

    > Mindbreeze als Zugpferd <   Fabasoft hatte bereits Anfang Juni den Geschäftsbericht für das abgelaufene Geschäftsjahr 2018/19 veröffentlicht. So stieg der Umsatz um 26,0% auf 40,28 Mio. € und übertraf damit meine Erwartungen i.H.v. 39,46 Mio. €. Maßgeblicher Treiber waren dabei die Softwareumsätze, die um 32,9% auf 21,08 Mio. € anstiegen. Aber auch das Dienstleistungsgeschäft stieg um 19,3% auf 19,20 Mio. € an. Zudem konnten die Recurring Umsätze um 24,3% auf 22,31 Mio. € und die Non Recurring Umsätze um 28,2% auf 17,94 Mio. € (dv. Software 3,62Mio. €/+48,4%; dv. Professional Services 14,35 Mio. €/+23,9%) gesteigert werden. Sehr erfreulich war insbesondere die Umsatzentwicklung bei der Tochtergesellschaft Mindbreeze, deren Anteil im vergangenen Geschäftsjahr von 65% auf 76% erhöht wurde. Die Umsätze konnten sich um 91,2% auf 9,16 Mio. € nahezu verdoppeln und daher die bereits hohe Dynamik des Vorjahres (+55,9%) nochmals erhöhen. Dies wurde insbesondere auch durch die Auszeichnung als Leader durch Gartner positiv beeinflusst. Zudem wurde Mindbreeze ebenfalls von Forrester im zweiten Quartal dieses Jahres als Leader ausgezeichnet.   Sehr positiv hat sich auch das Ergebnis entwickelt. So konnte das EBITDA um 63,1% auf 11,50 Mio. € (LSe: 10,40), das EBIT um 69,9% auf 8,92 Mio. € (LSe: 7,80) deutlich überproportional verbessert werden. Die Marge lag folglich bei 28,6% respektive 22,1%. Auch hierzu hat Mindbreeze maßgeblich beigetragen, deren Vorsteuermarge von 31,3% auf 36,6% anstieg. Aber auch gestiegene Umsätze mit der Fabasoft Cloud und der Verkauf von Einmallizenzen hat hierzu beigetragen. Vergangene Woche hat Fabasoft über eine Fortsetzung der positiven Umsatz- und Ergebnisentwicklung berichtet. Demnach gelang es den Umsatz in den ersten drei Monaten des neuen Geschäftsjahres 2019/20 (April-Juni) um 23,2% und das EBIT um 38,9% zu steigern. Da sich der Anteil der Minderheiten trotz Aufstockung der Anteile im vergangenen Geschäftsjahr nahezu verdoppelt hat, zeigt sich, dass Mindbreeze im ersten Quartal unverändert maßgeblich zu dieser Entwicklung beigetragen hat. Erneut zeigte sich Nordamerika als wichtige Wachstumssäule. Im ersten Quartal wurde dazu die Pilotierungsphase der E-Aktie Bund beim Finanzministerium als zweiter Behörde gestartet. Darüber hinaus wurde mit der Xpublisher eine kleinere Akquisition getätigt, die ab dem zweiten Quartal erstmals in den Konzern einbezogen wird.   Auf operationaler Ebene konnte Fabasoft im vergangenen Geschäftsjahr diverse Erfolge bzw. Fortschritte erzielen. Im Lizenzgeschäft gelang es den Umsatz durch Neu- wie auch Bestandskunden zu steigern. Dazu startete im Januar 2019 der produktive Einsatz der E-Akte Bunde im Bundesamt für Justiz. Im Cloud-Geschäft konnte sich Fabasoft vor allem bei Großkunden sehr gut entwickeln und durch eine schnelle Einsetzbarkeit, höchste Standards bei der Transparenz und beim Datenschutz sowie eine einfache Skalierbarkeit überzeugen. Bei Mindbreeze wurde bereits ein bedeutender Anteil der Umsätze über den Anfang 2018 gegründeten Standort in den USA generiert. Für Mindbreeze konnten dazu mit Dinasur in Spanien und im März dieses Jahres mit BGH Tech Partner für Lateinamerika zwei Vertriebspartner gewonnen werden.   Im Rahmen der Jahreszahlen sowie der Q1-Zahlen in der vergangenen Woche habe ich meine Schätzungen überarbeitet und auch mein Modell angepasst. Ich erwarte nun für das aktuelle Geschäftsjahr 2019/20 einen Umsatz i.H.v. 50,09 Mio. € (+24,4%/alt: 46,47) inkl. einem Umsatzbeitrag i.H.v. 1,50 Mio. € der Xpublisher. Für die kommenden beiden Jahre erwarte ich eine weitere Umsatzsteigerung von 20,7 auf 60,46 Mio. € (alt: 55,03) bzw. 18,5% auf 71,67 Mio. €. Für das EBIT haben sich meine Erwartungen zugleich auf 12,04 Mio. € (alt: 10,19) für 2019/20 sowie auf 16,09 Mio. € (alt: 13,39) für 2020/21 erhöht. Für 2021/22 liegen meine Schätzungen bei 20,44 Mio. €. Maßgeblicher Umsatz- und Ergebnistreiber wird hierbei Mindbreeze bleiben, mit einem durchschnittlichen erwarteten Wachstum pro Jahr von 44,9% für die Jahre 2019-2022. Zugleich erwarte ich im gleichen Zeitraum eine überproportionale EBIT-Steigerung um 49,3% pro Jahr. Das Kursziel steigt in der Folge deutlich auf 28,00€ nach zuletzt 19,00€. Bewertet man Fabasoft in einer SOTP-Betrachtung – bestehend aus Mindbreeze und dem verbleibenden Geschäft – ergibt sich ein Gesamtwert von 29,50€ (Mindbreeze = 18,40€/Restliche Fabasoft = 11,10€). Dennoch kann nicht ausgeschlossen werden, dass es in den kommenden Quartalen zu Schwankungen in der Marge kommt, wenn Fabasoft durch den Rollout bei der E-Akte Bund für die Umsetzung auch auf Subunternehmer zurückgreift, wodurch die Marge belastet wird.  


    zu BABA (06.09.)

    Alibaba ist eine chinesische Unternehmensgrupppe, die durch ihren Online-Handelsplattform bekannt geworden ist. Alibaba ist der Platzhirsch in China und ist mit Alipay im Bereich Payment auch stark vertreten. Die Bewertung von einem KGV von 35 ist im Vergleich mit zB Amazon fair und wird sich in den nächsten Jahren noch weiter nach unten verbessern.

    MTR
    zu BABA (04.09.)

    Beschreibung des Unternehmens: Alibaba Group Holding Limited ist eine Holdinggesellschaft auf den Kaimaninseln, die am 28. Juni 1999 nach dem Gesellschaftsrecht der Kaimaninseln (in der jeweils gültigen Fassung) gegründet wurde mit dem Ziel die zukünftige Infrastruktur des Handels aufzubauen. Die Geschäftsbereiche umfassen Core Commerce, Cloud Computing, digitale Medien und Unterhaltung sowie Innovationsinitiativen. Darüber hinaus bietet Ant Financial Zahlungs- und Finanzdienstleistungen für Verbraucher und Händler auf den Alibaba Plattformen. https://www.alibabagroup.com/en/ir/home https://otp.investis.com/clients/us/alibaba/SEC/sec-show.aspx?FilingId=13476929&Cik=0001577552&Type=PDF&hasPdf=1   Unternehmenskennzahlen: https://www.morningstar.com/stocks/xnys/baba/quote https://financials.morningstar.com/ratios/r.html?t=0P00013K81&culture=en&platform=sal

    LFQTW9
    zu BABA (03.09.)

    DER AKTIONÄR:https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/china-boersen-nach-wirtschaftsdaten-im-aufwind-was-heisst-das-fuer-alibaba-und-co-20190627.html?feed=MzUH057hSEev3sU8n0XjZA Alibaba und Co im Fokus Die robuste Verfassung der chinesischen Industrie dürfte sich positiv auch auf die Aktienkurse aus der Techszene auswirken und die Aufwärtsbewegung bei Titeln wie Alibaba unterstützen. Daneben zeigen jüngste Studien: Chinas Internet-Community ist im laufenden Jahr weiter gestiegen und umfasst jetzt http://www.xinhuanet.com/english/2019-08/30/c_138351278.htm zufolge mehr als 854 Millionen Menschen. Mit steigendem Wohlstand der Bevölkerung wächst auch das Bedürfnis der Menschen nach mehr Komfort und Luxus und das sorgt für einen anhaltenden Boom im Online-Handel.

    MTR
    zu BABA (03.09.)

    Beschreibung des Unternehmens: Alibaba Group Holding Limited ist eine Holdinggesellschaft auf den Kaimaninseln, die am 28. Juni 1999 nach dem Gesellschaftsrecht der Kaimaninseln (in der jeweils gültigen Fassung) gegründet wurde mit dem Ziel die zukünftige Infrastruktur des Handels aufzubauen. Die Geschäftsbereiche umfassen Core Commerce, Cloud Computing, digitale Medien und Unterhaltung sowie Innovationsinitiativen. Darüber hinaus bietet Ant Financial Zahlungs- und Finanzdienstleistungen für Verbraucher und Händler auf den Alibaba Plattformen. https://www.alibabagroup.com/en/ir/home https://otp.investis.com/clients/us/alibaba/SEC/sec-show.aspx?FilingId=13476929&Cik=0001577552&Type=PDF&hasPdf=1


    zu SAP (06.09.)

    SAP ist mit seinem ERP System ein Global Player der seines gleichen sucht. Gute Marktposition und gutes Geschäftsmodell.

    MTR
    zu FB2A (04.09.)

    Beschreibung des Unternehmens: Facebook ist ein soziales Netzwerk, das 2004 gegründet wurde. Das Ziel von Facebook ist es, Menschen über mobile Geräte, Computer und andere Oberflächen mit Freunden und Familien in persönlichen und geschäftlichen Kontakten zu verbinden und Meinungen, Ideen, Fotos und Videos und andere Aktivitäten mit einem Publikum zu teilen. Die Hauptprodukte sind: Facebook, Instagram (eine Community für die gemeinsame Nutzung von Fotos, Videos und Nachrichten), Messenger (eine leistungsstarke Messaging-Anwendung), WhatsApp (eine einfache, zuverlässige und sichere Messaging-Anwendung, die von Menschen und Unternehmen auf der ganzen Welt zur Kommunikation verwendet wird) und Oculus Virtual Reality (VR). https://investor.fb.com/home/default.aspx http://d18rn0p25nwr6d.cloudfront.net/CIK-0001326801/a109a501-ed16-4962-a3af-9cd16521806a.pdf   Unternehmenskennzahlen: https://www.morningstar.com/stocks/xnas/fb/quote https://financials.morningstar.com/ratios/r.html?t=0P0000W3KZ&culture=en&platform=sal

    kleinerFB
    zu FB2A (03.09.)

    Hier noch einmal nachgeliefert meine Begründung weshalb ich denke, dass die Facebook-Aktie durchaus Potential besitzt: https://kleiner-finanzblog.de/facebook-darum-ist-die-aktie-einen-blick-wert/





     

    Bildnachweis

    1. BSN Group Computer, Software & Internet Performancevergleich YTD, Stand: 07.09.2019

    2. Virus, Alert, warning, malicious, internet, http://www.shutterstock.com/de/pic-127762841/stock-photo-closeup-of-virus-alert-sign-in-internet-browser-on-lcd-screen.html

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