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07.09.2019

In der Wochensicht ist vorne: Fabasoft 14% vor Amag 2,7%, FACC 1,89%, voestalpine 1,58%, Lenzing 1,52%, Rosenbauer 1,26%, Polytec 0,97%, Oberbank AG Stamm 0%, bet-at-home.com -1,23%, startup300 -1,89% und KTM Industries -1,94%.

In der Monatssicht ist vorne: Fabasoft 6,12% vor FACC 2,6% , Amag 1,67% , startup300 0% , Oberbank AG Stamm 0% , Polytec -0,48% , Lenzing -0,91% , KTM Industries -1,94% , Rosenbauer -3,37% , bet-at-home.com -3,53% und voestalpine -4,19% . Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Fabasoft 67,65% (Vorjahr: -6,53 Prozent) im Plus. Dahinter Rosenbauer 20,42% (Vorjahr: -36,68 Prozent) und bet-at-home.com 13,54% (Vorjahr: -55,98 Prozent). startup300 -48% (Vorjahr: 0 Prozent) im Minus. Dahinter FACC -22,51% (Vorjahr: -23,49 Prozent) und voestalpine -18,47% (Vorjahr: -47,64 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Fabasoft 22,6% und Oberbank AG Stamm 2,03%,
Am deutlichsten unter dem MA 200: FACC -22,04%, voestalpine -18,14% und bet-at-home.com -10,2%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:05 Uhr die voestalpine-Aktie am besten: 0,78% Plus. Dahinter bet-at-home.com mit +0,29% , Polytec mit +0,06% und Lenzing mit -0% FACC mit -0,1% , Rosenbauer mit -0,12% , Fabasoft mit -0,25% , Amag mit -0,82% , KTM Industries mit -1,98% und startup300 mit -8,94% .

Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group OÖ10 Members ist 1,84% und reiht sich damit auf Platz 25 ein:

1. Computer, Software & Internet : 40,59% Show latest Report (07.09.2019)
2. Energie: 35,06% Show latest Report (07.09.2019)
3. Solar: 30,73% Show latest Report (31.08.2019)
4. IT, Elektronik, 3D: 30,33% Show latest Report (07.09.2019)
5. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 27,2% Show latest Report (31.08.2019)
6. Rohstoffaktien: 26,08% Show latest Report (31.08.2019)
7. Runplugged Running Stocks: 19,38%
8. MSCI World Biggest 10: 19,09% Show latest Report (07.09.2019)
9. Versicherer: 17,04% Show latest Report (31.08.2019)
10. Media: 15,73% Show latest Report (07.09.2019)
11. Sport: 13,99% Show latest Report (31.08.2019)
12. Konsumgüter: 13,43% Show latest Report (07.09.2019)
13. Deutsche Nebenwerte: 12,63% Show latest Report (07.09.2019)
14. Global Innovation 1000: 11,68% Show latest Report (07.09.2019)
15. Big Greeks: 11,65% Show latest Report (07.09.2019)
16. Börseneulinge 2019: 11,4% Show latest Report (07.09.2019)
17. Gaming: 10,48% Show latest Report (07.09.2019)
18. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 9,83% Show latest Report (31.08.2019)
19. Immobilien: 9,76% Show latest Report (07.09.2019)
20. Bau & Baustoffe: 8,65% Show latest Report (07.09.2019)
21. Post: 7,23% Show latest Report (31.08.2019)
22. Licht und Beleuchtung: 6,42% Show latest Report (07.09.2019)
23. Zykliker Österreich: 6,1% Show latest Report (31.08.2019)
24. Banken: 4,25% Show latest Report (07.09.2019)
25. OÖ10 Members: 1,84% Show latest Report (31.08.2019)
26. Crane: 1,32% Show latest Report (07.09.2019)
27. Ölindustrie: 0,25% Show latest Report (07.09.2019)
28. Aluminium: -1,28%
29. Luftfahrt & Reise: -1,62% Show latest Report (07.09.2019)
30. Auto, Motor und Zulieferer: -4,82% Show latest Report (07.09.2019)
31. Telekom: -8,51% Show latest Report (31.08.2019)
32. Stahl: -15,83% Show latest Report (31.08.2019)

Aktuelles zu den Companies (168h)
Social Trading Kommentare

Junolyst
zu FAA (04.09.)

> Mindbreeze als Zugpferd <    Gestern wurde eine erste Position in der Fabasoft Aktie aufgebaut, die nach Möglichkeit noch deutlich ausgebaut werden soll, da ich bei der Aktie viel Potenzial sehe. Die Hintergründe habe ich nachfolgend zusammengefasst.    Fabasoft hatte bereits Anfang Juni den Geschäftsbericht für das abgelaufene Geschäftsjahr 2018/19 veröffentlicht. So stieg der Umsatz um 26,0% auf 40,28 Mio. € und übertraf damit meine Erwartungen i.H.v. 39,46 Mio. €. Maßgeblicher Treiber waren dabei die Softwareumsätze, die um 32,9% auf 21,08 Mio. € anstiegen. Aber auch das Dienstleistungsgeschäft stieg um 19,3% auf 19,20 Mio. € an. Zudem konnten die Recurring Umsätze um 24,3% auf 22,31 Mio. € und die Non Recurring Umsätze um 28,2% auf 17,94 Mio. € (dv. Software 3,62Mio. €/+48,4%; dv. Professional Services 14,35 Mio. €/+23,9%) gesteigert werden. Sehr erfreulich war insbesondere die Umsatzentwicklung bei der Tochtergesellschaft Mindbreeze, deren Anteil im vergangenen Geschäftsjahr von 65% auf 76% erhöht wurde. Die Umsätze konnten sich um 91,2% auf 9,16 Mio. € nahezu verdoppeln und daher die bereits hohe Dynamik des Vorjahres (+55,9%) nochmals erhöhen. Dies wurde insbesondere auch durch die Auszeichnung als Leader durch Gartner positiv beeinflusst. Zudem wurde Mindbreeze ebenfalls von Forrester im zweiten Quartal dieses Jahres als Leader ausgezeichnet.   Sehr positiv hat sich auch das Ergebnis entwickelt. So konnte das EBITDA um 63,1% auf 11,50 Mio. € (LSe: 10,40), das EBIT um 69,9% auf 8,92 Mio. € (LSe: 7,80) deutlich überproportional verbessert werden. Die Marge lag folglich bei 28,6% respektive 22,1%. Auch hierzu hat Mindbreeze maßgeblich beigetragen, deren Vorsteuermarge von 31,3% auf 36,6% anstieg. Aber auch gestiegene Umsätze mit der Fabasoft Cloud und der Verkauf von Einmallizenzen hat hierzu beigetragen. Vergangene Woche hat Fabasoft über eine Fortsetzung der positiven Umsatz- und Ergebnisentwicklung berichtet. Demnach gelang es den Umsatz in den ersten drei Monaten des neuen Geschäftsjahres 2019/20 (April-Juni) um 23,2% und das EBIT um 38,9% zu steigern. Da sich der Anteil der Minderheiten trotz Aufstockung der Anteile im vergangenen Geschäftsjahr nahezu verdoppelt hat, zeigt sich, dass Mindbreeze im ersten Quartal unverändert maßgeblich zu dieser Entwicklung beigetragen hat. Erneut zeigte sich Nordamerika als wichtige Wachstumssäule. Im ersten Quartal wurde dazu die Pilotierungsphase der E-Aktie Bund beim Finanzministerium als zweiter Behörde gestartet. Darüber hinaus wurde mit der Xpublisher eine kleinere Akquisition getätigt, die ab dem zweiten Quartal erstmals in den Konzern einbezogen wird.   Auf operationaler Ebene konnte Fabasoft im vergangenen Geschäftsjahr diverse Erfolge bzw. Fortschritte erzielen. Im Lizenzgeschäft gelang es den Umsatz durch Neu- wie auch Bestandskunden zu steigern. Dazu startete im Januar 2019 der produktive Einsatz der E-Akte Bunde im Bundesamt für Justiz. Im Cloud-Geschäft konnte sich Fabasoft vor allem bei Großkunden sehr gut entwickeln und durch eine schnelle Einsetzbarkeit, höchste Standards bei der Transparenz und beim Datenschutz sowie eine einfache Skalierbarkeit überzeugen. Bei Mindbreeze wurde bereits ein bedeutender Anteil der Umsätze über den Anfang 2018 gegründeten Standort in den USA generiert. Für Mindbreeze konnten dazu mit Dinasur in Spanien und im März dieses Jahres mit BGH Tech Partner für Lateinamerika zwei Vertriebspartner gewonnen werden.   Im Rahmen der Jahreszahlen sowie der Q1-Zahlen in der vergangenen Woche habe ich meine Schätzungen überarbeitet und auch mein Modell angepasst. Ich erwarte nun für das aktuelle Geschäftsjahr 2019/20 einen Umsatz i.H.v. 50,09 Mio. € (+24,4%/alt: 46,47) inkl. einem Umsatzbeitrag i.H.v. 1,50 Mio. € der Xpublisher. Für die kommenden beiden Jahre erwarte ich eine weitere Umsatzsteigerung von 20,7 auf 60,46 Mio. € (alt: 55,03) bzw. 18,5% auf 71,67 Mio. €. Für das EBIT haben sich meine Erwartungen zugleich auf 12,04 Mio. € (alt: 10,19) für 2019/20 sowie auf 16,09 Mio. € (alt: 13,39) für 2020/21 erhöht. Für 2021/22 liegen meine Schätzungen bei 20,44 Mio. €. Maßgeblicher Umsatz- und Ergebnistreiber wird hierbei Mindbreeze bleiben, mit einem durchschnittlichen erwarteten Wachstum pro Jahr von 44,9% für die Jahre 2019-2022. Zugleich erwarte ich im gleichen Zeitraum eine überproportionale EBIT-Steigerung um 49,3% pro Jahr. Das Kursziel steigt in der Folge deutlich auf 28,00€ nach zuletzt 19,00€. Bewertet man Fabasoft in einer SOTP-Betrachtung – bestehend aus Mindbreeze und dem verbleibenden Geschäft – ergibt sich ein Gesamtwert von 29,50€ (Mindbreeze = 18,40€/Restliche Fabasoft = 11,10€). Dennoch kann nicht ausgeschlossen werden, dass es in den kommenden Quartalen zu Schwankungen in der Marge kommt, wenn Fabasoft durch den Rollout bei der E-Akte Bund für die Umsetzung auch auf Subunternehmer zurückgreift, wodurch die Marge belastet wird.  

Junolyst
zu FAA (04.09.)

> Mindbreeze als Zugpferd <   Fabasoft hatte bereits Anfang Juni den Geschäftsbericht für das abgelaufene Geschäftsjahr 2018/19 veröffentlicht. So stieg der Umsatz um 26,0% auf 40,28 Mio. € und übertraf damit meine Erwartungen i.H.v. 39,46 Mio. €. Maßgeblicher Treiber waren dabei die Softwareumsätze, die um 32,9% auf 21,08 Mio. € anstiegen. Aber auch das Dienstleistungsgeschäft stieg um 19,3% auf 19,20 Mio. € an. Zudem konnten die Recurring Umsätze um 24,3% auf 22,31 Mio. € und die Non Recurring Umsätze um 28,2% auf 17,94 Mio. € (dv. Software 3,62Mio. €/+48,4%; dv. Professional Services 14,35 Mio. €/+23,9%) gesteigert werden. Sehr erfreulich war insbesondere die Umsatzentwicklung bei der Tochtergesellschaft Mindbreeze, deren Anteil im vergangenen Geschäftsjahr von 65% auf 76% erhöht wurde. Die Umsätze konnten sich um 91,2% auf 9,16 Mio. € nahezu verdoppeln und daher die bereits hohe Dynamik des Vorjahres (+55,9%) nochmals erhöhen. Dies wurde insbesondere auch durch die Auszeichnung als Leader durch Gartner positiv beeinflusst. Zudem wurde Mindbreeze ebenfalls von Forrester im zweiten Quartal dieses Jahres als Leader ausgezeichnet.   Sehr positiv hat sich auch das Ergebnis entwickelt. So konnte das EBITDA um 63,1% auf 11,50 Mio. € (LSe: 10,40), das EBIT um 69,9% auf 8,92 Mio. € (LSe: 7,80) deutlich überproportional verbessert werden. Die Marge lag folglich bei 28,6% respektive 22,1%. Auch hierzu hat Mindbreeze maßgeblich beigetragen, deren Vorsteuermarge von 31,3% auf 36,6% anstieg. Aber auch gestiegene Umsätze mit der Fabasoft Cloud und der Verkauf von Einmallizenzen hat hierzu beigetragen. Vergangene Woche hat Fabasoft über eine Fortsetzung der positiven Umsatz- und Ergebnisentwicklung berichtet. Demnach gelang es den Umsatz in den ersten drei Monaten des neuen Geschäftsjahres 2019/20 (April-Juni) um 23,2% und das EBIT um 38,9% zu steigern. Da sich der Anteil der Minderheiten trotz Aufstockung der Anteile im vergangenen Geschäftsjahr nahezu verdoppelt hat, zeigt sich, dass Mindbreeze im ersten Quartal unverändert maßgeblich zu dieser Entwicklung beigetragen hat. Erneut zeigte sich Nordamerika als wichtige Wachstumssäule. Im ersten Quartal wurde dazu die Pilotierungsphase der E-Aktie Bund beim Finanzministerium als zweiter Behörde gestartet. Darüber hinaus wurde mit der Xpublisher eine kleinere Akquisition getätigt, die ab dem zweiten Quartal erstmals in den Konzern einbezogen wird.   Auf operationaler Ebene konnte Fabasoft im vergangenen Geschäftsjahr diverse Erfolge bzw. Fortschritte erzielen. Im Lizenzgeschäft gelang es den Umsatz durch Neu- wie auch Bestandskunden zu steigern. Dazu startete im Januar 2019 der produktive Einsatz der E-Akte Bunde im Bundesamt für Justiz. Im Cloud-Geschäft konnte sich Fabasoft vor allem bei Großkunden sehr gut entwickeln und durch eine schnelle Einsetzbarkeit, höchste Standards bei der Transparenz und beim Datenschutz sowie eine einfache Skalierbarkeit überzeugen. Bei Mindbreeze wurde bereits ein bedeutender Anteil der Umsätze über den Anfang 2018 gegründeten Standort in den USA generiert. Für Mindbreeze konnten dazu mit Dinasur in Spanien und im März dieses Jahres mit BGH Tech Partner für Lateinamerika zwei Vertriebspartner gewonnen werden.   Im Rahmen der Jahreszahlen sowie der Q1-Zahlen in der vergangenen Woche habe ich meine Schätzungen überarbeitet und auch mein Modell angepasst. Ich erwarte nun für das aktuelle Geschäftsjahr 2019/20 einen Umsatz i.H.v. 50,09 Mio. € (+24,4%/alt: 46,47) inkl. einem Umsatzbeitrag i.H.v. 1,50 Mio. € der Xpublisher. Für die kommenden beiden Jahre erwarte ich eine weitere Umsatzsteigerung von 20,7 auf 60,46 Mio. € (alt: 55,03) bzw. 18,5% auf 71,67 Mio. €. Für das EBIT haben sich meine Erwartungen zugleich auf 12,04 Mio. € (alt: 10,19) für 2019/20 sowie auf 16,09 Mio. € (alt: 13,39) für 2020/21 erhöht. Für 2021/22 liegen meine Schätzungen bei 20,44 Mio. €. Maßgeblicher Umsatz- und Ergebnistreiber wird hierbei Mindbreeze bleiben, mit einem durchschnittlichen erwarteten Wachstum pro Jahr von 44,9% für die Jahre 2019-2022. Zugleich erwarte ich im gleichen Zeitraum eine überproportionale EBIT-Steigerung um 49,3% pro Jahr. Das Kursziel steigt in der Folge deutlich auf 28,00€ nach zuletzt 19,00€. Bewertet man Fabasoft in einer SOTP-Betrachtung – bestehend aus Mindbreeze und dem verbleibenden Geschäft – ergibt sich ein Gesamtwert von 29,50€ (Mindbreeze = 18,40€/Restliche Fabasoft = 11,10€). Dennoch kann nicht ausgeschlossen werden, dass es in den kommenden Quartalen zu Schwankungen in der Marge kommt, wenn Fabasoft durch den Rollout bei der E-Akte Bund für die Umsetzung auch auf Subunternehmer zurückgreift, wodurch die Marge belastet wird.  





 

Bildnachweis

1. BSN Group OÖ10 Members Performancevergleich YTD, Stand: 07.09.2019

Aktien auf dem Radar: Bawag , Valneva , Polytec , Addiko Bank , Frequentis , Marinomed Biotech , DO&CO , Österreichische Post , VIG , Immofinanz , Sanochemia , SW Umwelttechnik , Wiener Privatbank , Lenzing , UBM .


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Die 3 Banken-Generali Investment-Gesellschaft m.b.H. ist die gemeinsame Fondstochter der 3 Banken Gruppe (Oberbank AG, Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft, BKS Bank AG) und der Generali Holding Vienna AG. Die Fonds-Gesellschaft verwaltet aktuell 8,65 Mrd. Euro - verteilt auf etwa 50 Publikumsfonds und 130 Spezial- bzw. Großanlegerfonds (Stand 06/17)

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    Fabasoft und Amag vs. KTM Industries und startup300 – kommentierter KW 36 Peer Group Watch OÖ10 Members


    07.09.2019

    In der Wochensicht ist vorne: Fabasoft 14% vor Amag 2,7%, FACC 1,89%, voestalpine 1,58%, Lenzing 1,52%, Rosenbauer 1,26%, Polytec 0,97%, Oberbank AG Stamm 0%, bet-at-home.com -1,23%, startup300 -1,89% und KTM Industries -1,94%.

    In der Monatssicht ist vorne: Fabasoft 6,12% vor FACC 2,6% , Amag 1,67% , startup300 0% , Oberbank AG Stamm 0% , Polytec -0,48% , Lenzing -0,91% , KTM Industries -1,94% , Rosenbauer -3,37% , bet-at-home.com -3,53% und voestalpine -4,19% . Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Fabasoft 67,65% (Vorjahr: -6,53 Prozent) im Plus. Dahinter Rosenbauer 20,42% (Vorjahr: -36,68 Prozent) und bet-at-home.com 13,54% (Vorjahr: -55,98 Prozent). startup300 -48% (Vorjahr: 0 Prozent) im Minus. Dahinter FACC -22,51% (Vorjahr: -23,49 Prozent) und voestalpine -18,47% (Vorjahr: -47,64 Prozent).

    Am weitesten über dem MA200: Fabasoft 22,6% und Oberbank AG Stamm 2,03%,
    Am deutlichsten unter dem MA 200: FACC -22,04%, voestalpine -18,14% und bet-at-home.com -10,2%.
    Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:05 Uhr die voestalpine-Aktie am besten: 0,78% Plus. Dahinter bet-at-home.com mit +0,29% , Polytec mit +0,06% und Lenzing mit -0% FACC mit -0,1% , Rosenbauer mit -0,12% , Fabasoft mit -0,25% , Amag mit -0,82% , KTM Industries mit -1,98% und startup300 mit -8,94% .

    Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group OÖ10 Members ist 1,84% und reiht sich damit auf Platz 25 ein:

    1. Computer, Software & Internet : 40,59% Show latest Report (07.09.2019)
    2. Energie: 35,06% Show latest Report (07.09.2019)
    3. Solar: 30,73% Show latest Report (31.08.2019)
    4. IT, Elektronik, 3D: 30,33% Show latest Report (07.09.2019)
    5. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 27,2% Show latest Report (31.08.2019)
    6. Rohstoffaktien: 26,08% Show latest Report (31.08.2019)
    7. Runplugged Running Stocks: 19,38%
    8. MSCI World Biggest 10: 19,09% Show latest Report (07.09.2019)
    9. Versicherer: 17,04% Show latest Report (31.08.2019)
    10. Media: 15,73% Show latest Report (07.09.2019)
    11. Sport: 13,99% Show latest Report (31.08.2019)
    12. Konsumgüter: 13,43% Show latest Report (07.09.2019)
    13. Deutsche Nebenwerte: 12,63% Show latest Report (07.09.2019)
    14. Global Innovation 1000: 11,68% Show latest Report (07.09.2019)
    15. Big Greeks: 11,65% Show latest Report (07.09.2019)
    16. Börseneulinge 2019: 11,4% Show latest Report (07.09.2019)
    17. Gaming: 10,48% Show latest Report (07.09.2019)
    18. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 9,83% Show latest Report (31.08.2019)
    19. Immobilien: 9,76% Show latest Report (07.09.2019)
    20. Bau & Baustoffe: 8,65% Show latest Report (07.09.2019)
    21. Post: 7,23% Show latest Report (31.08.2019)
    22. Licht und Beleuchtung: 6,42% Show latest Report (07.09.2019)
    23. Zykliker Österreich: 6,1% Show latest Report (31.08.2019)
    24. Banken: 4,25% Show latest Report (07.09.2019)
    25. OÖ10 Members: 1,84% Show latest Report (31.08.2019)
    26. Crane: 1,32% Show latest Report (07.09.2019)
    27. Ölindustrie: 0,25% Show latest Report (07.09.2019)
    28. Aluminium: -1,28%
    29. Luftfahrt & Reise: -1,62% Show latest Report (07.09.2019)
    30. Auto, Motor und Zulieferer: -4,82% Show latest Report (07.09.2019)
    31. Telekom: -8,51% Show latest Report (31.08.2019)
    32. Stahl: -15,83% Show latest Report (31.08.2019)

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    Junolyst
    zu FAA (04.09.)

    > Mindbreeze als Zugpferd <    Gestern wurde eine erste Position in der Fabasoft Aktie aufgebaut, die nach Möglichkeit noch deutlich ausgebaut werden soll, da ich bei der Aktie viel Potenzial sehe. Die Hintergründe habe ich nachfolgend zusammengefasst.    Fabasoft hatte bereits Anfang Juni den Geschäftsbericht für das abgelaufene Geschäftsjahr 2018/19 veröffentlicht. So stieg der Umsatz um 26,0% auf 40,28 Mio. € und übertraf damit meine Erwartungen i.H.v. 39,46 Mio. €. Maßgeblicher Treiber waren dabei die Softwareumsätze, die um 32,9% auf 21,08 Mio. € anstiegen. Aber auch das Dienstleistungsgeschäft stieg um 19,3% auf 19,20 Mio. € an. Zudem konnten die Recurring Umsätze um 24,3% auf 22,31 Mio. € und die Non Recurring Umsätze um 28,2% auf 17,94 Mio. € (dv. Software 3,62Mio. €/+48,4%; dv. Professional Services 14,35 Mio. €/+23,9%) gesteigert werden. Sehr erfreulich war insbesondere die Umsatzentwicklung bei der Tochtergesellschaft Mindbreeze, deren Anteil im vergangenen Geschäftsjahr von 65% auf 76% erhöht wurde. Die Umsätze konnten sich um 91,2% auf 9,16 Mio. € nahezu verdoppeln und daher die bereits hohe Dynamik des Vorjahres (+55,9%) nochmals erhöhen. Dies wurde insbesondere auch durch die Auszeichnung als Leader durch Gartner positiv beeinflusst. Zudem wurde Mindbreeze ebenfalls von Forrester im zweiten Quartal dieses Jahres als Leader ausgezeichnet.   Sehr positiv hat sich auch das Ergebnis entwickelt. So konnte das EBITDA um 63,1% auf 11,50 Mio. € (LSe: 10,40), das EBIT um 69,9% auf 8,92 Mio. € (LSe: 7,80) deutlich überproportional verbessert werden. Die Marge lag folglich bei 28,6% respektive 22,1%. Auch hierzu hat Mindbreeze maßgeblich beigetragen, deren Vorsteuermarge von 31,3% auf 36,6% anstieg. Aber auch gestiegene Umsätze mit der Fabasoft Cloud und der Verkauf von Einmallizenzen hat hierzu beigetragen. Vergangene Woche hat Fabasoft über eine Fortsetzung der positiven Umsatz- und Ergebnisentwicklung berichtet. Demnach gelang es den Umsatz in den ersten drei Monaten des neuen Geschäftsjahres 2019/20 (April-Juni) um 23,2% und das EBIT um 38,9% zu steigern. Da sich der Anteil der Minderheiten trotz Aufstockung der Anteile im vergangenen Geschäftsjahr nahezu verdoppelt hat, zeigt sich, dass Mindbreeze im ersten Quartal unverändert maßgeblich zu dieser Entwicklung beigetragen hat. Erneut zeigte sich Nordamerika als wichtige Wachstumssäule. Im ersten Quartal wurde dazu die Pilotierungsphase der E-Aktie Bund beim Finanzministerium als zweiter Behörde gestartet. Darüber hinaus wurde mit der Xpublisher eine kleinere Akquisition getätigt, die ab dem zweiten Quartal erstmals in den Konzern einbezogen wird.   Auf operationaler Ebene konnte Fabasoft im vergangenen Geschäftsjahr diverse Erfolge bzw. Fortschritte erzielen. Im Lizenzgeschäft gelang es den Umsatz durch Neu- wie auch Bestandskunden zu steigern. Dazu startete im Januar 2019 der produktive Einsatz der E-Akte Bunde im Bundesamt für Justiz. Im Cloud-Geschäft konnte sich Fabasoft vor allem bei Großkunden sehr gut entwickeln und durch eine schnelle Einsetzbarkeit, höchste Standards bei der Transparenz und beim Datenschutz sowie eine einfache Skalierbarkeit überzeugen. Bei Mindbreeze wurde bereits ein bedeutender Anteil der Umsätze über den Anfang 2018 gegründeten Standort in den USA generiert. Für Mindbreeze konnten dazu mit Dinasur in Spanien und im März dieses Jahres mit BGH Tech Partner für Lateinamerika zwei Vertriebspartner gewonnen werden.   Im Rahmen der Jahreszahlen sowie der Q1-Zahlen in der vergangenen Woche habe ich meine Schätzungen überarbeitet und auch mein Modell angepasst. Ich erwarte nun für das aktuelle Geschäftsjahr 2019/20 einen Umsatz i.H.v. 50,09 Mio. € (+24,4%/alt: 46,47) inkl. einem Umsatzbeitrag i.H.v. 1,50 Mio. € der Xpublisher. Für die kommenden beiden Jahre erwarte ich eine weitere Umsatzsteigerung von 20,7 auf 60,46 Mio. € (alt: 55,03) bzw. 18,5% auf 71,67 Mio. €. Für das EBIT haben sich meine Erwartungen zugleich auf 12,04 Mio. € (alt: 10,19) für 2019/20 sowie auf 16,09 Mio. € (alt: 13,39) für 2020/21 erhöht. Für 2021/22 liegen meine Schätzungen bei 20,44 Mio. €. Maßgeblicher Umsatz- und Ergebnistreiber wird hierbei Mindbreeze bleiben, mit einem durchschnittlichen erwarteten Wachstum pro Jahr von 44,9% für die Jahre 2019-2022. Zugleich erwarte ich im gleichen Zeitraum eine überproportionale EBIT-Steigerung um 49,3% pro Jahr. Das Kursziel steigt in der Folge deutlich auf 28,00€ nach zuletzt 19,00€. Bewertet man Fabasoft in einer SOTP-Betrachtung – bestehend aus Mindbreeze und dem verbleibenden Geschäft – ergibt sich ein Gesamtwert von 29,50€ (Mindbreeze = 18,40€/Restliche Fabasoft = 11,10€). Dennoch kann nicht ausgeschlossen werden, dass es in den kommenden Quartalen zu Schwankungen in der Marge kommt, wenn Fabasoft durch den Rollout bei der E-Akte Bund für die Umsetzung auch auf Subunternehmer zurückgreift, wodurch die Marge belastet wird.  

    Junolyst
    zu FAA (04.09.)

    > Mindbreeze als Zugpferd <   Fabasoft hatte bereits Anfang Juni den Geschäftsbericht für das abgelaufene Geschäftsjahr 2018/19 veröffentlicht. So stieg der Umsatz um 26,0% auf 40,28 Mio. € und übertraf damit meine Erwartungen i.H.v. 39,46 Mio. €. Maßgeblicher Treiber waren dabei die Softwareumsätze, die um 32,9% auf 21,08 Mio. € anstiegen. Aber auch das Dienstleistungsgeschäft stieg um 19,3% auf 19,20 Mio. € an. Zudem konnten die Recurring Umsätze um 24,3% auf 22,31 Mio. € und die Non Recurring Umsätze um 28,2% auf 17,94 Mio. € (dv. Software 3,62Mio. €/+48,4%; dv. Professional Services 14,35 Mio. €/+23,9%) gesteigert werden. Sehr erfreulich war insbesondere die Umsatzentwicklung bei der Tochtergesellschaft Mindbreeze, deren Anteil im vergangenen Geschäftsjahr von 65% auf 76% erhöht wurde. Die Umsätze konnten sich um 91,2% auf 9,16 Mio. € nahezu verdoppeln und daher die bereits hohe Dynamik des Vorjahres (+55,9%) nochmals erhöhen. Dies wurde insbesondere auch durch die Auszeichnung als Leader durch Gartner positiv beeinflusst. Zudem wurde Mindbreeze ebenfalls von Forrester im zweiten Quartal dieses Jahres als Leader ausgezeichnet.   Sehr positiv hat sich auch das Ergebnis entwickelt. So konnte das EBITDA um 63,1% auf 11,50 Mio. € (LSe: 10,40), das EBIT um 69,9% auf 8,92 Mio. € (LSe: 7,80) deutlich überproportional verbessert werden. Die Marge lag folglich bei 28,6% respektive 22,1%. Auch hierzu hat Mindbreeze maßgeblich beigetragen, deren Vorsteuermarge von 31,3% auf 36,6% anstieg. Aber auch gestiegene Umsätze mit der Fabasoft Cloud und der Verkauf von Einmallizenzen hat hierzu beigetragen. Vergangene Woche hat Fabasoft über eine Fortsetzung der positiven Umsatz- und Ergebnisentwicklung berichtet. Demnach gelang es den Umsatz in den ersten drei Monaten des neuen Geschäftsjahres 2019/20 (April-Juni) um 23,2% und das EBIT um 38,9% zu steigern. Da sich der Anteil der Minderheiten trotz Aufstockung der Anteile im vergangenen Geschäftsjahr nahezu verdoppelt hat, zeigt sich, dass Mindbreeze im ersten Quartal unverändert maßgeblich zu dieser Entwicklung beigetragen hat. Erneut zeigte sich Nordamerika als wichtige Wachstumssäule. Im ersten Quartal wurde dazu die Pilotierungsphase der E-Aktie Bund beim Finanzministerium als zweiter Behörde gestartet. Darüber hinaus wurde mit der Xpublisher eine kleinere Akquisition getätigt, die ab dem zweiten Quartal erstmals in den Konzern einbezogen wird.   Auf operationaler Ebene konnte Fabasoft im vergangenen Geschäftsjahr diverse Erfolge bzw. Fortschritte erzielen. Im Lizenzgeschäft gelang es den Umsatz durch Neu- wie auch Bestandskunden zu steigern. Dazu startete im Januar 2019 der produktive Einsatz der E-Akte Bunde im Bundesamt für Justiz. Im Cloud-Geschäft konnte sich Fabasoft vor allem bei Großkunden sehr gut entwickeln und durch eine schnelle Einsetzbarkeit, höchste Standards bei der Transparenz und beim Datenschutz sowie eine einfache Skalierbarkeit überzeugen. Bei Mindbreeze wurde bereits ein bedeutender Anteil der Umsätze über den Anfang 2018 gegründeten Standort in den USA generiert. Für Mindbreeze konnten dazu mit Dinasur in Spanien und im März dieses Jahres mit BGH Tech Partner für Lateinamerika zwei Vertriebspartner gewonnen werden.   Im Rahmen der Jahreszahlen sowie der Q1-Zahlen in der vergangenen Woche habe ich meine Schätzungen überarbeitet und auch mein Modell angepasst. Ich erwarte nun für das aktuelle Geschäftsjahr 2019/20 einen Umsatz i.H.v. 50,09 Mio. € (+24,4%/alt: 46,47) inkl. einem Umsatzbeitrag i.H.v. 1,50 Mio. € der Xpublisher. Für die kommenden beiden Jahre erwarte ich eine weitere Umsatzsteigerung von 20,7 auf 60,46 Mio. € (alt: 55,03) bzw. 18,5% auf 71,67 Mio. €. Für das EBIT haben sich meine Erwartungen zugleich auf 12,04 Mio. € (alt: 10,19) für 2019/20 sowie auf 16,09 Mio. € (alt: 13,39) für 2020/21 erhöht. Für 2021/22 liegen meine Schätzungen bei 20,44 Mio. €. Maßgeblicher Umsatz- und Ergebnistreiber wird hierbei Mindbreeze bleiben, mit einem durchschnittlichen erwarteten Wachstum pro Jahr von 44,9% für die Jahre 2019-2022. Zugleich erwarte ich im gleichen Zeitraum eine überproportionale EBIT-Steigerung um 49,3% pro Jahr. Das Kursziel steigt in der Folge deutlich auf 28,00€ nach zuletzt 19,00€. Bewertet man Fabasoft in einer SOTP-Betrachtung – bestehend aus Mindbreeze und dem verbleibenden Geschäft – ergibt sich ein Gesamtwert von 29,50€ (Mindbreeze = 18,40€/Restliche Fabasoft = 11,10€). Dennoch kann nicht ausgeschlossen werden, dass es in den kommenden Quartalen zu Schwankungen in der Marge kommt, wenn Fabasoft durch den Rollout bei der E-Akte Bund für die Umsetzung auch auf Subunternehmer zurückgreift, wodurch die Marge belastet wird.  





     

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    1. BSN Group OÖ10 Members Performancevergleich YTD, Stand: 07.09.2019

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