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31.08.2019

In der Wochensicht ist vorne: Intel 5,45% vor Daimler 4,87%, IBM 4,6%, Ford Motor Co. 4,56%, voestalpine 3,71%, Pfizer 3,52%, Microsoft 3,35%, Alphabet 3,2%, Volkswagen 3,02%, AMS 2,18%, GlaxoSmithKline 1,99%, Amazon 1,52%, Toyota Motor Corp. 1,43%, Sanofi 1,3%, Johnson & Johnson 0,49%, Cisco 0,43%, Novartis 0,1%, Honda Motor 0,07%, Samsung Electronics 0%, Roche GS -0,46%, Zumtobel -2,42% und Andritz -3,49%.

In der Monatssicht ist vorne: Sanofi 1,19% vor Roche GS 0,99% , Toyota Motor Corp. 0,22% , GlaxoSmithKline -1,19% , Microsoft -1,77% , Andritz -1,9% , Johnson & Johnson -2,82% , Alphabet -3,02% , Ford Motor Co. -3,98% , Novartis -4,03% , Volkswagen -4,78% , Amazon -6,44% , Samsung Electronics -7,02% , Honda Motor -7,55% , Intel -8,3% , Pfizer -8,35% , IBM -9,51% , Daimler -9,6% , voestalpine -12,45% , Zumtobel -15,22% , Cisco -17,11% und AMS -25,29% . Weitere Highlights: Daimler ist nun 5 Tage im Plus (4,87% Zuwachs von 40,72 auf 42,7), ebenso IBM 5 Tage im Plus (4,6% Zuwachs von 129,57 auf 135,53), Ford Motor Co. 3 Tage im Plus (4,68% Zuwachs von 8,76 auf 9,17), Pfizer 3 Tage im Plus (3,52% Zuwachs von 34,34 auf 35,55), voestalpine 3 Tage im Plus (3,41% Zuwachs von 20,26 auf 20,95).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs AMS 83,71% (Vorjahr: -76,89 Prozent) im Plus. Dahinter Microsoft 35,73% (Vorjahr: 17,36 Prozent) und Ford Motor Co. 19,87% (Vorjahr: -37,47 Prozent). Andritz -20,14% (Vorjahr: -14,79 Prozent) im Minus. Dahinter voestalpine -19,73% (Vorjahr: -47,64 Prozent) und Pfizer -18,56% (Vorjahr: 18,61 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: AMS 26,12%, Microsoft 14,65% und GlaxoSmithKline 9,33%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: voestalpine -20,13%, Andritz -15,66% und Pfizer -14,68%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:02 Uhr die Honda Motor-Aktie am besten: 4,67% Plus. Dahinter Ford Motor Co. mit +2,02% , Novartis mit +1,96% , Samsung Electronics mit +1,7% , Intel mit +1,69% , Pfizer mit +1,56% , IBM mit +1,17% , Roche GS mit +1,14% , Zumtobel mit +0,85% , Andritz mit +0,72% , Toyota Motor Corp. mit +0,64% , voestalpine mit +0,6% , Johnson & Johnson mit +0,56% , Daimler mit +0,41% , Microsoft mit +0,37% , Sanofi mit +0,28% , Volkswagen mit +0,24% , GlaxoSmithKline mit +0,19% , Alphabet mit +0,15% , Amazon mit -0,12% , Cisco mit -0,88% und AMS mit -1,73% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Global Innovation 1000 ist 8,26% und reiht sich damit auf Platz 18 ein:

1. Computer, Software & Internet : 36,7% Show latest Report (31.08.2019)
2. Energie: 32,37% Show latest Report (31.08.2019)
3. Solar: 32,35% Show latest Report (24.08.2019)
4. Rohstoffaktien: 25,61% Show latest Report (24.08.2019)
5. IT, Elektronik, 3D: 23,17% Show latest Report (24.08.2019)
6. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 22,49% Show latest Report (24.08.2019)
7. Börseneulinge 2019: 17,09% Show latest Report (31.08.2019)
8. MSCI World Biggest 10: 16,78% Show latest Report (24.08.2019)
9. Runplugged Running Stocks: 16,32%
10. Media: 14,98% Show latest Report (24.08.2019)
11. Versicherer: 14,3% Show latest Report (24.08.2019)
12. Sport: 12,64% Show latest Report (24.08.2019)
13. Konsumgüter: 12,26% Show latest Report (24.08.2019)
14. Immobilien: 11,66% Show latest Report (24.08.2019)
15. Deutsche Nebenwerte: 10,43% Show latest Report (31.08.2019)
16. Big Greeks: 8,99% Show latest Report (31.08.2019)
17. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 8,54% Show latest Report (24.08.2019)
18. Global Innovation 1000: 8,26% Show latest Report (24.08.2019)
19. Bau & Baustoffe: 7,04% Show latest Report (31.08.2019)
20. Post: 5,89% Show latest Report (24.08.2019)
21. Zykliker Österreich: 5,13% Show latest Report (24.08.2019)
22. Licht und Beleuchtung: 4,47% Show latest Report (24.08.2019)
23. Banken: 0,92% Show latest Report (31.08.2019)
24. OÖ10 Members: -0,49% Show latest Report (24.08.2019)
25. Crane: -1,15% Show latest Report (31.08.2019)
26. Ölindustrie: -2,52% Show latest Report (24.08.2019)
27. Aluminium: -2,57%
28. Luftfahrt & Reise: -5,3% Show latest Report (24.08.2019)
29. Auto, Motor und Zulieferer: -8,39% Show latest Report (31.08.2019)
30. Telekom: -9,12% Show latest Report (24.08.2019)
31. Gaming: -10,86% Show latest Report (31.08.2019)
32. Stahl: -18,4% Show latest Report (24.08.2019)

Aktuelles zu den Companies (168h)
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Steuerfuchs
zu ROG (29.08.)

Der Pharmakonzern Roche erhält die Zulassung in der EU für sein Krebsmedikament Tecentriq für den Behandlung von Brustkrebs, der nicht mit einer Chemotherapie behandelt werden kann.  

Aussteiger2012
zu VOW (28.08.)

Ich denke weiterhin VW wird die Wende schaffen und der aktuelle Kurs ist zu niedrig.  Politisch wird VW von der Politik unterstuetzt. Trump wird in dieser Lage mit China keinen weiteren Konflikt mit der EU beginnen und bei G7 wurde von der EU die Abschaffung aller Zoelle angeboten. Die gefiel Trump. Die Richtung scheint also festzustehen.  Mit China wird sich die EU nicht anlegen, der Markt ist zu wichtig und deshalb mischt man sich auch nicht in Hong Kong ein. China hat ebenfalls kein Interesse an einem zweiten Konflikt neben dem Handelskrieg mit den USA. Fuer das Raushalten der EU oeffnet man bereits den Markt im Automobilsektor, Mehrheitsbeteiligungen an Joint Ventures sind inzwischen moeglich. VW denkt sogar laut ueber Beteiligungen an chinesischen Batterieherstellern nach.  Die Wende zur E-Mobilitaet betrifft ausserdem alle Hersteller und wer ist bei steigenden Entwicklungskosten nun am Besten aufgestellt?  Es zeigt sich immer deutlicher Disruption. Die globalen Marktfuehrer wie Toyota und VW wachsen, waehrend mittelgrosse Hersteller Rueckgaenge bei Gewinn und Umsatz verbuchen. Hier kann jeder selbst zB. mal die Q2 oder Halbjahreszahlen der Hersteller vergleichen. Ford ist ein Beispiel, Ford erlitt einen massiven Gewinneinbruch in Q2 und moechte sich aus der PKW Herstellung weiter zurueck ziehen. Renault hatte auch kein gutes Q2. GM zieht sich dagegen regional zurueck und konzentriert sich fast nur noch auf Amerika. Opel wurde verkauft, die Regulierung in Europa ist zu teuer und lohnt sich bei kleinen Absatzmengen nicht. Dies ist auch ein Burggraben vor dem Markteinstieg chinescher Hersteller. Tesla macht jetzt noch immer keine Gewinne und wie soll es besser werden, wenn die grossen Hersteller naechstes Jahr den Markt mit E-Autos fluten? Andere Hersteller wie Fiat haben im Moment den Anschluss verpasst, das wird schon bald sehr sichtbar werden. Der Wandel beschleunigt sich und die Schwierigkeiten kleinerer Hersteller werden sichtbarer. Wer einmal zum Getriebenen wurde, der kommt da nur selten wieder raus.  Aus diesen Gruenden bin ich fuer VW sehr zuversichtlich. Die globale Aufstellung erlaubt es schwaechelnde Maerkte auszugleichen. Den technologischen Wandel werden nur die Grossen schaffen und selbst hier ist VW mir dem modularen Elektrobaukasten fuehrend. Sollten die Kunden Elektroautos jedoch nicht kaufen, dann trifft es alle Hersteller, doch danach sieht es bei den Vorbestellungen fuer den Taycan und ID3 im Moment nicht aus. Ausserdem hilft die Mehrmarkenstrategie, teure Neuentwicklungen stufenweise von oben nach unten einzufuehren. Die Kosten koennen auf die Masse umgelegt werden. Hier wird Daimler bestimmt noch Probleme bekommen. Nicht zuletzt ist auch die Zuliefererindustrie wichtig und hier gibt es ein ganzes Netz von technologisch fuehrenden Zulieferern, nicht alle sind global vertreten und stehen damit eher weniger den asiatischen Herstellern zur Verfuegung.  Ausserdem ist VW im Q2 im Jahresvergleich sogar trotz der Vorzieheffekte aufgrund der Einfuehrung von WLTP im letzten Jahr gewachsen. Im Q3 2018 stellte VW die Produktion von einigen Modellen zeitweise ein, da VW mit der WLTP Zulassung nicht rechtzeitig fertig wurde, also sollte in diesem Jahr im Q3 ein weiterer Gewinnanstieg folgen, denn Q3 2018 war besonders schlecht. Zumindest sollte VW besser abschneiden als die meiste Konkurrenz.  Das einzige, was mir Sorgen macht, ist die hohe Abhaengigkeit von China und dass die chinesische Regierung vielleicht zu hoch pokert und die dortige Wirtschaft einbricht. Kapitalabfluesse von 85 Milliarden Dollar im Q2 deuten darauf hin, dass dort einige ihr Geld in Sicherheit bingen. Firmenboykotte werden ausserdem als Waffe eingesetzt, wenn ein Unternehmen nicht auf Parteilinie ist, das wurde in den letzten Monaten deutlich. In China gab es regelrecht Shitstorms auf so manches Unternehmen. VW ist jedoch in China ein wichtiger Arbeitgeber und wird sich wohl eher nicht mit der Regierung dort anlegen. Ausserdem ist VW global aufgestellt und in einer Krise scheiden eher schwaechere Firmen aus dem Markt aus, die besseren stehen hinterher noch besser da.  Das 5 bis 6 fache des Jahresgewinns fuer diese Aktie ist viel zu niedrig. Ohne Beruecksichtigung des Milliarden Cashbestandes kam ich zuletzt fuer mich bei Gewinnen in den naechsten 2 Jahren von 25 bis 30 Euro je Aktie pro Jahr und einer jaehrlichen Dividendenrendite von ueber 4% auf einen angemessenen Wert von eher 200 Euro pro Aktie. Bei einem Kurs von aktuell knapp ueber 140 Euro sehe ich hier 40% Kurspotential plus Dividenden.... und der Cashbestand von 20 Milliarden muesste eigentlich noch auf den Kurs drauf gerechnet werden

Aussteiger2012
zu VOW (28.08.)

Ich denke weiterhin VW wird die Wende schaffen und der aktuelle Kurs ist zu niedrig.  Wer von den Herstellern ist denn gut aufgestellt?  Her zeigt sich immer deutlicher Disruption. Die globalen Marktfuehrer wie Toyota und VW wachsen, waehrend mittelgrosse Hersteller wie Rueckgaenge bei Gewinn und Umsatz verbuchen. Hier kann jeder selbst mal die Q2 Zahlen der Hersteller vergleichen. Ford ist ein Beispiel, Ford erlitt einen massiven Gewinneinbruch in Q2. Renault hatte auch kein gutes Q2. GM zieht sich dagegen regional zurueck und konzentriert sich fast nur noch auf Amerika. Opel wurde verkauft, die Regulierung in Europa ist zu teuer und lohnt sich bei kleinen Absatzmengen nicht. Dies ist auch ein Burggraben vor dem Einstieg etwaiger chinescher Hersteller. Tesla macht jetzt noch immer keine Gewinne und wie soll es besser werden, wenn die grossen Hersteller naechstes Jahr den Markt mit E-Autos fluten? Andere Hersteller wie Fiat haben im Moment den Anschluss verpasst, das wird schon bald sehr sichtbar werden. Der Wandel beschleunigt sich.  Aus diesen Gruenden bin ich fuer VW sehr zuversichtlich. Die globale Aufstellung erlaubt es schwaechelnde Maerkte auszugleichen. Den technologischen Wandel werden nur die Grossen schaffen und selbst hier ist VW mir dem modularen Elektrobaukasten fuehrend. Sollten die Kunden Elektroautos jedoch nicht kaufen, dann trifft es alle Hersteller, doch danach sieht es bei den Vorbestellungen fuer den Taycan und ID3 im Moment nicht aus. Ausserdem hilft die Mehrmarkenstrategie, teure Neuentwicklungen stufenweise von oben nach unten einzufuehren. Die Kosten koennen auf die Masse umgelegt werden. Hier wird Daimler bestimmt noch Probleme bekommen. Nicht zuletzt ist auch die Zuliefererindustrie wichtig und hier gibt es ein ganzes Netz von technologisch fuehrenden Zulieferern, nicht alle sind global vertreten.  Ausserdem ist VW im Q2 im Jahresvergleich sogar trotz der Vorzieheffekte aufgrund der Einfuehrung von WLTP im letzten Jahr gewachsen. Im Q3 2018 stellte VW die Produktion von einigen Modellen zeitweise ein, da VW mit der WLTP Zulassung nicht rechtzeitig fertig wurde, also sollte in diesem Jahr im Q3 ein weiterer Gewinnanstieg folgen, denn Q3 2018 war besonders schlecht. Zumindest sollte VW besser abschneiden als die meiste Konkurrenz.  Das einzige, was mir Sorgen macht, ist die hohe Abhaengigkeit von China und dass die chinesische Regierung Firmenboykotte als Waffe einsetzt, wenn ein Unternehmen nicht auf Parteilinie ist, das wurde in den letzten Monaten deutlich. In China gab es regelrecht Shitstorms auf so manches Unternehmen.  Nichtsdestotrotz, das 5 bis 6 fache des Jahresgewinns fuer diese Aktie ist viel zu niedrig. Ohne Beruecksichtigung des Milliarden Cashbestandes kam ich zuletzt fuer mich bei Gewinnen in den naechsten 2 Jahren von 25 bis 30 Euro je Aktie pro Jahr und einer jaehrlichen Dividendenrendite von ueber 4% auf einen angemessenen Wert von eher 200 Euro pro Aktie. Bei einem Kurs von aktuell knapp ueber 140 Euro sehe ich hier 40% Kurspotential plus Dividenden.... und der Cashbestand von 20 Milliarden muesste eigentlich noch auf den Kurs drauf gerechnet werden

Aussteiger2012
zu VOW (28.08.)

Heute wurde eine Studie veroeffentlicht, nach der im zweiten Quartal der weltweite Autosbsatz um 5% sank. Letztes Jahr gab es aber Vorzieheffekte, da WLTP im dritten Quartal eingefuehrt wurde und im Moment verunsichert der Handelskrieg die Konsumenten. Folgende Dinge bleiben aber be stehen, und diese Studien gelten vermutlich auch fuer Konsumenten weltweit: Am 09.08. wurde eine Studie veroeffentlicht, nach der maximal 2 Millionen Personen in Deutschland durch Carsharing auf ihr eigenes Auto verzichten wuerden. In anderen Artikeln liest man, dass Carsharing nur in ca. 3 Stadtzentren profitabel betrieben werden kann, und zwar Muenchen, Hamburg und Berlin. Autonomes Fahren der Stufe 4-5 wird wohl wegen der hohen Kosten nicht vor 2030 im Massenmarkt ankommen. Staedte haben kaum finanzielle Mittel, um den oeffentlichen Nahverkehr auszubauen. Es gibt in Europa also absehbar keine Alternative zum bequemen Auto. Eher im Gegenteil, der umweltbewusste Europaer mag vielleicht auf Strohhalme verzichten, ein SUV solls dann aber doch sein. Weltweit steigt ausserdem der Wohlstand und eine wachsende Mittelschicht weltweit traeumt vom eigenen Auto. Letztlich bleibt die Politik mit ihren aktuell protektionistischen Tendenzen als unsichere Variable. Doch hier wird Deutschland alles tun, um seine Autoindustrie zu schuetzen. Spricht Merkel eigentlich in China noch die Menschenrechte an? Also zu Hong Kong hat sie auch nach 3 Monaten noch nichts unterstuetzendes gesagt. Der chinesische Markt ist zu wichtig. Trump wurde gerade auf dem G7 Gipfel ruhig gestellt. Er wird wohl neben China nicht noch einen zweiten Konflikt mit der EU beginnen und beim G7 wurde von der EU die Abschaffung aller Zoelle vorgeschlagen. Es geht also eher in die Richtung. Zusaetzich schliesst die EU weltweit immer mehr Handelsabkommen ab. Mercosur ist nur das aktuellste Beispiel.  Mittelfristig stimmen also die Rahmenbedingungen fuer die Autoindustrie.  Jetzt geht es nur noch darum, wer von den Herstellern gut aufgestellt ist.  Und hier zeigt sich immer deutlicher Disruption. Die globalen Marktfuehrer wie Toyota und VW wachsen, waehrend mittelgrosse Hersteller wie Renault Rueckgaenge verbuchen. Hier kann jeder selbst mal die Q2 Zahlen der Hersteller vergleichen. Ford ist ein weiteres Beispiel, Ford erlitt einen massiven Gewinneinbruch. Ford hat sich inzwischen stark auf die SUV Produktion konzentriert und die PKW Produktion weitestgehend eingestellt. Das wird Ford noch auf die Fuesse fallen, den in den PKW Markt werden sie nie wielder rein kommen. GM zieht sich dagegen regional zurueck und konzentriert sich fast nur noch auf Amerika. Die Regulierung in Europa ist zu teuer und lohnt sich bei kleinen Absatzmengen nicht. Dies ist auch ein Burggraben vor dem Einstieg etwaiger chinescher Hersteller. Tesla macht jetzt schon keine Gewinne und wird richtig leiden, wenn die grossen Hersteller naechstes Jahr den Markt mit E-Autos fluten. Andere Hersteller wie Fiat haben den Anschluss verpasst, ihnen fehlt das Geld und das wird schon bald sehr sichtbar werden, wenn sich neue Antriebe durchsetzen.  Aus diesen Gruenden bin ich fuer VW sehr zuversichtlich. Die globale Aufstellung erlaubt es schwaechelnde Maerkte auszugleichen. Den technologischen Wandel werden nur die Grossen schaffen und selbst hier ist VW mir dem modularen Elektrobaukasten fuehrend. Sollten die Kunden Elektroautos jedoch nicht kaufen, dann trifft es alle Hersteller, doch danach sieht es bei den Vorbestellungen fuer den Taycan und ID3 nicht aus. Ausserdem hilft die Mehrmarkenstrategie, teure Neuentwicklungen stufenweise von oben nach unten einzufuehren. Die Kosten koennen auf die Masse umgelegt werden. Hier wird Daimler noch Probleme bekommen. Nicht zuletzt ist auch die Zuliefererindustrie wichtig und hier kann VW auf technologisch starke Firmen zu greifen.  Ausserdem ist VW im Q2 im Jahresvergleich sogar trotz der Vorzieheffekte aufgrund der Einfuehrung von WLTP im letzten Jahr gewachsen. Im Q3 2018 stellte VW die Produktion von einigen Modellen zeitweise ein, da VW mit der WLTP Zulassung nicht rechtzeitig fertig wurde, also sollte in diesem Jahr im Q3 ein weiterer Gewinnanstieg folgen, denn Q3 2018 war besonders schlecht.  Das einzige, was mir Sorgen macht, ist die hohe Abhaengigkeit von China und dass die chinesische Regierung Firmenboykotte als Waffe einsetzt, wenn ein Unternehmen nicht auf Parteilinie ist, das wurde in den letzten Monaten deutlich. Nichtsdestotrotz, das 5 bis 6 fache des Jahresgewinns fuer diese Aktie ist viel zu niedrig. Ohne Beruecksichtigung des Milliarden Cashbestandes kam ich zuletzt fuer mich bei Gewinnen in den naechsten 2 Jahren von 25 bis 30 Euro je Aktie und einer jaehrlichen Dividendenrendite von ueber 4% auf einen Wert von eher 200 Euro pro Aktie. Bei einem Kurs von aktuell knapp ueber 140 Euro sehe ich hier 40% Kurspotential plus Dividenden.... und der Cashbestand von 20 Milliarden muesste eigentlich noch auf den Kurs drauf gerechnet werden





 

Bildnachweis

1. BSN Group Global Innovation 1000 Performancevergleich YTD, Stand: 31.08.2019

2. Innovation, Idee, neu, Erfindung, Erneuerung, Eureka, Forschung, Gedanken, denken, nachdenken, http://www.shutterstock.com/de/pic-243139486/stock-vector-pictograph-of-bulb-concept.html

Aktien auf dem Radar: Warimpex , Polytec , Mayr-Melnhof , Addiko Bank , Telekom Austria , Uniqa , AT&S , CA Immo , Immofinanz , Kapsch TrafficCom , S Immo , Semperit , RBI , voestalpine , Andritz , SW Umwelttechnik , Wolford , E.ON , Münchener Rück , Deutsche Boerse , Daimler , RWE , Volkswagen Vz. , K+S , Deutsche Bank , Zumtobel .


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    31.08.2019

    In der Wochensicht ist vorne: Intel 5,45% vor Daimler 4,87%, IBM 4,6%, Ford Motor Co. 4,56%, voestalpine 3,71%, Pfizer 3,52%, Microsoft 3,35%, Alphabet 3,2%, Volkswagen 3,02%, AMS 2,18%, GlaxoSmithKline 1,99%, Amazon 1,52%, Toyota Motor Corp. 1,43%, Sanofi 1,3%, Johnson & Johnson 0,49%, Cisco 0,43%, Novartis 0,1%, Honda Motor 0,07%, Samsung Electronics 0%, Roche GS -0,46%, Zumtobel -2,42% und Andritz -3,49%.

    In der Monatssicht ist vorne: Sanofi 1,19% vor Roche GS 0,99% , Toyota Motor Corp. 0,22% , GlaxoSmithKline -1,19% , Microsoft -1,77% , Andritz -1,9% , Johnson & Johnson -2,82% , Alphabet -3,02% , Ford Motor Co. -3,98% , Novartis -4,03% , Volkswagen -4,78% , Amazon -6,44% , Samsung Electronics -7,02% , Honda Motor -7,55% , Intel -8,3% , Pfizer -8,35% , IBM -9,51% , Daimler -9,6% , voestalpine -12,45% , Zumtobel -15,22% , Cisco -17,11% und AMS -25,29% . Weitere Highlights: Daimler ist nun 5 Tage im Plus (4,87% Zuwachs von 40,72 auf 42,7), ebenso IBM 5 Tage im Plus (4,6% Zuwachs von 129,57 auf 135,53), Ford Motor Co. 3 Tage im Plus (4,68% Zuwachs von 8,76 auf 9,17), Pfizer 3 Tage im Plus (3,52% Zuwachs von 34,34 auf 35,55), voestalpine 3 Tage im Plus (3,41% Zuwachs von 20,26 auf 20,95).

    Year-to-date lag per letztem Schlusskurs AMS 83,71% (Vorjahr: -76,89 Prozent) im Plus. Dahinter Microsoft 35,73% (Vorjahr: 17,36 Prozent) und Ford Motor Co. 19,87% (Vorjahr: -37,47 Prozent). Andritz -20,14% (Vorjahr: -14,79 Prozent) im Minus. Dahinter voestalpine -19,73% (Vorjahr: -47,64 Prozent) und Pfizer -18,56% (Vorjahr: 18,61 Prozent).

    Am weitesten über dem MA200: AMS 26,12%, Microsoft 14,65% und GlaxoSmithKline 9,33%.
    Am deutlichsten unter dem MA 200: voestalpine -20,13%, Andritz -15,66% und Pfizer -14,68%.
    Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:02 Uhr die Honda Motor-Aktie am besten: 4,67% Plus. Dahinter Ford Motor Co. mit +2,02% , Novartis mit +1,96% , Samsung Electronics mit +1,7% , Intel mit +1,69% , Pfizer mit +1,56% , IBM mit +1,17% , Roche GS mit +1,14% , Zumtobel mit +0,85% , Andritz mit +0,72% , Toyota Motor Corp. mit +0,64% , voestalpine mit +0,6% , Johnson & Johnson mit +0,56% , Daimler mit +0,41% , Microsoft mit +0,37% , Sanofi mit +0,28% , Volkswagen mit +0,24% , GlaxoSmithKline mit +0,19% , Alphabet mit +0,15% , Amazon mit -0,12% , Cisco mit -0,88% und AMS mit -1,73% .

    Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Global Innovation 1000 ist 8,26% und reiht sich damit auf Platz 18 ein:

    1. Computer, Software & Internet : 36,7% Show latest Report (31.08.2019)
    2. Energie: 32,37% Show latest Report (31.08.2019)
    3. Solar: 32,35% Show latest Report (24.08.2019)
    4. Rohstoffaktien: 25,61% Show latest Report (24.08.2019)
    5. IT, Elektronik, 3D: 23,17% Show latest Report (24.08.2019)
    6. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 22,49% Show latest Report (24.08.2019)
    7. Börseneulinge 2019: 17,09% Show latest Report (31.08.2019)
    8. MSCI World Biggest 10: 16,78% Show latest Report (24.08.2019)
    9. Runplugged Running Stocks: 16,32%
    10. Media: 14,98% Show latest Report (24.08.2019)
    11. Versicherer: 14,3% Show latest Report (24.08.2019)
    12. Sport: 12,64% Show latest Report (24.08.2019)
    13. Konsumgüter: 12,26% Show latest Report (24.08.2019)
    14. Immobilien: 11,66% Show latest Report (24.08.2019)
    15. Deutsche Nebenwerte: 10,43% Show latest Report (31.08.2019)
    16. Big Greeks: 8,99% Show latest Report (31.08.2019)
    17. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 8,54% Show latest Report (24.08.2019)
    18. Global Innovation 1000: 8,26% Show latest Report (24.08.2019)
    19. Bau & Baustoffe: 7,04% Show latest Report (31.08.2019)
    20. Post: 5,89% Show latest Report (24.08.2019)
    21. Zykliker Österreich: 5,13% Show latest Report (24.08.2019)
    22. Licht und Beleuchtung: 4,47% Show latest Report (24.08.2019)
    23. Banken: 0,92% Show latest Report (31.08.2019)
    24. OÖ10 Members: -0,49% Show latest Report (24.08.2019)
    25. Crane: -1,15% Show latest Report (31.08.2019)
    26. Ölindustrie: -2,52% Show latest Report (24.08.2019)
    27. Aluminium: -2,57%
    28. Luftfahrt & Reise: -5,3% Show latest Report (24.08.2019)
    29. Auto, Motor und Zulieferer: -8,39% Show latest Report (31.08.2019)
    30. Telekom: -9,12% Show latest Report (24.08.2019)
    31. Gaming: -10,86% Show latest Report (31.08.2019)
    32. Stahl: -18,4% Show latest Report (24.08.2019)

    Aktuelles zu den Companies (168h)
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    Aussteiger2012
    zu VOW (28.08.)

    Ich denke weiterhin VW wird die Wende schaffen und der aktuelle Kurs ist zu niedrig.  Politisch wird VW von der Politik unterstuetzt. Trump wird in dieser Lage mit China keinen weiteren Konflikt mit der EU beginnen und bei G7 wurde von der EU die Abschaffung aller Zoelle angeboten. Die gefiel Trump. Die Richtung scheint also festzustehen.  Mit China wird sich die EU nicht anlegen, der Markt ist zu wichtig und deshalb mischt man sich auch nicht in Hong Kong ein. China hat ebenfalls kein Interesse an einem zweiten Konflikt neben dem Handelskrieg mit den USA. Fuer das Raushalten der EU oeffnet man bereits den Markt im Automobilsektor, Mehrheitsbeteiligungen an Joint Ventures sind inzwischen moeglich. VW denkt sogar laut ueber Beteiligungen an chinesischen Batterieherstellern nach.  Die Wende zur E-Mobilitaet betrifft ausserdem alle Hersteller und wer ist bei steigenden Entwicklungskosten nun am Besten aufgestellt?  Es zeigt sich immer deutlicher Disruption. Die globalen Marktfuehrer wie Toyota und VW wachsen, waehrend mittelgrosse Hersteller Rueckgaenge bei Gewinn und Umsatz verbuchen. Hier kann jeder selbst zB. mal die Q2 oder Halbjahreszahlen der Hersteller vergleichen. Ford ist ein Beispiel, Ford erlitt einen massiven Gewinneinbruch in Q2 und moechte sich aus der PKW Herstellung weiter zurueck ziehen. Renault hatte auch kein gutes Q2. GM zieht sich dagegen regional zurueck und konzentriert sich fast nur noch auf Amerika. Opel wurde verkauft, die Regulierung in Europa ist zu teuer und lohnt sich bei kleinen Absatzmengen nicht. Dies ist auch ein Burggraben vor dem Markteinstieg chinescher Hersteller. Tesla macht jetzt noch immer keine Gewinne und wie soll es besser werden, wenn die grossen Hersteller naechstes Jahr den Markt mit E-Autos fluten? Andere Hersteller wie Fiat haben im Moment den Anschluss verpasst, das wird schon bald sehr sichtbar werden. Der Wandel beschleunigt sich und die Schwierigkeiten kleinerer Hersteller werden sichtbarer. Wer einmal zum Getriebenen wurde, der kommt da nur selten wieder raus.  Aus diesen Gruenden bin ich fuer VW sehr zuversichtlich. Die globale Aufstellung erlaubt es schwaechelnde Maerkte auszugleichen. Den technologischen Wandel werden nur die Grossen schaffen und selbst hier ist VW mir dem modularen Elektrobaukasten fuehrend. Sollten die Kunden Elektroautos jedoch nicht kaufen, dann trifft es alle Hersteller, doch danach sieht es bei den Vorbestellungen fuer den Taycan und ID3 im Moment nicht aus. Ausserdem hilft die Mehrmarkenstrategie, teure Neuentwicklungen stufenweise von oben nach unten einzufuehren. Die Kosten koennen auf die Masse umgelegt werden. Hier wird Daimler bestimmt noch Probleme bekommen. Nicht zuletzt ist auch die Zuliefererindustrie wichtig und hier gibt es ein ganzes Netz von technologisch fuehrenden Zulieferern, nicht alle sind global vertreten und stehen damit eher weniger den asiatischen Herstellern zur Verfuegung.  Ausserdem ist VW im Q2 im Jahresvergleich sogar trotz der Vorzieheffekte aufgrund der Einfuehrung von WLTP im letzten Jahr gewachsen. Im Q3 2018 stellte VW die Produktion von einigen Modellen zeitweise ein, da VW mit der WLTP Zulassung nicht rechtzeitig fertig wurde, also sollte in diesem Jahr im Q3 ein weiterer Gewinnanstieg folgen, denn Q3 2018 war besonders schlecht. Zumindest sollte VW besser abschneiden als die meiste Konkurrenz.  Das einzige, was mir Sorgen macht, ist die hohe Abhaengigkeit von China und dass die chinesische Regierung vielleicht zu hoch pokert und die dortige Wirtschaft einbricht. Kapitalabfluesse von 85 Milliarden Dollar im Q2 deuten darauf hin, dass dort einige ihr Geld in Sicherheit bingen. Firmenboykotte werden ausserdem als Waffe eingesetzt, wenn ein Unternehmen nicht auf Parteilinie ist, das wurde in den letzten Monaten deutlich. In China gab es regelrecht Shitstorms auf so manches Unternehmen. VW ist jedoch in China ein wichtiger Arbeitgeber und wird sich wohl eher nicht mit der Regierung dort anlegen. Ausserdem ist VW global aufgestellt und in einer Krise scheiden eher schwaechere Firmen aus dem Markt aus, die besseren stehen hinterher noch besser da.  Das 5 bis 6 fache des Jahresgewinns fuer diese Aktie ist viel zu niedrig. Ohne Beruecksichtigung des Milliarden Cashbestandes kam ich zuletzt fuer mich bei Gewinnen in den naechsten 2 Jahren von 25 bis 30 Euro je Aktie pro Jahr und einer jaehrlichen Dividendenrendite von ueber 4% auf einen angemessenen Wert von eher 200 Euro pro Aktie. Bei einem Kurs von aktuell knapp ueber 140 Euro sehe ich hier 40% Kurspotential plus Dividenden.... und der Cashbestand von 20 Milliarden muesste eigentlich noch auf den Kurs drauf gerechnet werden

    Aussteiger2012
    zu VOW (28.08.)

    Ich denke weiterhin VW wird die Wende schaffen und der aktuelle Kurs ist zu niedrig.  Wer von den Herstellern ist denn gut aufgestellt?  Her zeigt sich immer deutlicher Disruption. Die globalen Marktfuehrer wie Toyota und VW wachsen, waehrend mittelgrosse Hersteller wie Rueckgaenge bei Gewinn und Umsatz verbuchen. Hier kann jeder selbst mal die Q2 Zahlen der Hersteller vergleichen. Ford ist ein Beispiel, Ford erlitt einen massiven Gewinneinbruch in Q2. Renault hatte auch kein gutes Q2. GM zieht sich dagegen regional zurueck und konzentriert sich fast nur noch auf Amerika. Opel wurde verkauft, die Regulierung in Europa ist zu teuer und lohnt sich bei kleinen Absatzmengen nicht. Dies ist auch ein Burggraben vor dem Einstieg etwaiger chinescher Hersteller. Tesla macht jetzt noch immer keine Gewinne und wie soll es besser werden, wenn die grossen Hersteller naechstes Jahr den Markt mit E-Autos fluten? Andere Hersteller wie Fiat haben im Moment den Anschluss verpasst, das wird schon bald sehr sichtbar werden. Der Wandel beschleunigt sich.  Aus diesen Gruenden bin ich fuer VW sehr zuversichtlich. Die globale Aufstellung erlaubt es schwaechelnde Maerkte auszugleichen. Den technologischen Wandel werden nur die Grossen schaffen und selbst hier ist VW mir dem modularen Elektrobaukasten fuehrend. Sollten die Kunden Elektroautos jedoch nicht kaufen, dann trifft es alle Hersteller, doch danach sieht es bei den Vorbestellungen fuer den Taycan und ID3 im Moment nicht aus. Ausserdem hilft die Mehrmarkenstrategie, teure Neuentwicklungen stufenweise von oben nach unten einzufuehren. Die Kosten koennen auf die Masse umgelegt werden. Hier wird Daimler bestimmt noch Probleme bekommen. Nicht zuletzt ist auch die Zuliefererindustrie wichtig und hier gibt es ein ganzes Netz von technologisch fuehrenden Zulieferern, nicht alle sind global vertreten.  Ausserdem ist VW im Q2 im Jahresvergleich sogar trotz der Vorzieheffekte aufgrund der Einfuehrung von WLTP im letzten Jahr gewachsen. Im Q3 2018 stellte VW die Produktion von einigen Modellen zeitweise ein, da VW mit der WLTP Zulassung nicht rechtzeitig fertig wurde, also sollte in diesem Jahr im Q3 ein weiterer Gewinnanstieg folgen, denn Q3 2018 war besonders schlecht. Zumindest sollte VW besser abschneiden als die meiste Konkurrenz.  Das einzige, was mir Sorgen macht, ist die hohe Abhaengigkeit von China und dass die chinesische Regierung Firmenboykotte als Waffe einsetzt, wenn ein Unternehmen nicht auf Parteilinie ist, das wurde in den letzten Monaten deutlich. In China gab es regelrecht Shitstorms auf so manches Unternehmen.  Nichtsdestotrotz, das 5 bis 6 fache des Jahresgewinns fuer diese Aktie ist viel zu niedrig. Ohne Beruecksichtigung des Milliarden Cashbestandes kam ich zuletzt fuer mich bei Gewinnen in den naechsten 2 Jahren von 25 bis 30 Euro je Aktie pro Jahr und einer jaehrlichen Dividendenrendite von ueber 4% auf einen angemessenen Wert von eher 200 Euro pro Aktie. Bei einem Kurs von aktuell knapp ueber 140 Euro sehe ich hier 40% Kurspotential plus Dividenden.... und der Cashbestand von 20 Milliarden muesste eigentlich noch auf den Kurs drauf gerechnet werden

    Aussteiger2012
    zu VOW (28.08.)

    Heute wurde eine Studie veroeffentlicht, nach der im zweiten Quartal der weltweite Autosbsatz um 5% sank. Letztes Jahr gab es aber Vorzieheffekte, da WLTP im dritten Quartal eingefuehrt wurde und im Moment verunsichert der Handelskrieg die Konsumenten. Folgende Dinge bleiben aber be stehen, und diese Studien gelten vermutlich auch fuer Konsumenten weltweit: Am 09.08. wurde eine Studie veroeffentlicht, nach der maximal 2 Millionen Personen in Deutschland durch Carsharing auf ihr eigenes Auto verzichten wuerden. In anderen Artikeln liest man, dass Carsharing nur in ca. 3 Stadtzentren profitabel betrieben werden kann, und zwar Muenchen, Hamburg und Berlin. Autonomes Fahren der Stufe 4-5 wird wohl wegen der hohen Kosten nicht vor 2030 im Massenmarkt ankommen. Staedte haben kaum finanzielle Mittel, um den oeffentlichen Nahverkehr auszubauen. Es gibt in Europa also absehbar keine Alternative zum bequemen Auto. Eher im Gegenteil, der umweltbewusste Europaer mag vielleicht auf Strohhalme verzichten, ein SUV solls dann aber doch sein. Weltweit steigt ausserdem der Wohlstand und eine wachsende Mittelschicht weltweit traeumt vom eigenen Auto. Letztlich bleibt die Politik mit ihren aktuell protektionistischen Tendenzen als unsichere Variable. Doch hier wird Deutschland alles tun, um seine Autoindustrie zu schuetzen. Spricht Merkel eigentlich in China noch die Menschenrechte an? Also zu Hong Kong hat sie auch nach 3 Monaten noch nichts unterstuetzendes gesagt. Der chinesische Markt ist zu wichtig. Trump wurde gerade auf dem G7 Gipfel ruhig gestellt. Er wird wohl neben China nicht noch einen zweiten Konflikt mit der EU beginnen und beim G7 wurde von der EU die Abschaffung aller Zoelle vorgeschlagen. Es geht also eher in die Richtung. Zusaetzich schliesst die EU weltweit immer mehr Handelsabkommen ab. Mercosur ist nur das aktuellste Beispiel.  Mittelfristig stimmen also die Rahmenbedingungen fuer die Autoindustrie.  Jetzt geht es nur noch darum, wer von den Herstellern gut aufgestellt ist.  Und hier zeigt sich immer deutlicher Disruption. Die globalen Marktfuehrer wie Toyota und VW wachsen, waehrend mittelgrosse Hersteller wie Renault Rueckgaenge verbuchen. Hier kann jeder selbst mal die Q2 Zahlen der Hersteller vergleichen. Ford ist ein weiteres Beispiel, Ford erlitt einen massiven Gewinneinbruch. Ford hat sich inzwischen stark auf die SUV Produktion konzentriert und die PKW Produktion weitestgehend eingestellt. Das wird Ford noch auf die Fuesse fallen, den in den PKW Markt werden sie nie wielder rein kommen. GM zieht sich dagegen regional zurueck und konzentriert sich fast nur noch auf Amerika. Die Regulierung in Europa ist zu teuer und lohnt sich bei kleinen Absatzmengen nicht. Dies ist auch ein Burggraben vor dem Einstieg etwaiger chinescher Hersteller. Tesla macht jetzt schon keine Gewinne und wird richtig leiden, wenn die grossen Hersteller naechstes Jahr den Markt mit E-Autos fluten. Andere Hersteller wie Fiat haben den Anschluss verpasst, ihnen fehlt das Geld und das wird schon bald sehr sichtbar werden, wenn sich neue Antriebe durchsetzen.  Aus diesen Gruenden bin ich fuer VW sehr zuversichtlich. Die globale Aufstellung erlaubt es schwaechelnde Maerkte auszugleichen. Den technologischen Wandel werden nur die Grossen schaffen und selbst hier ist VW mir dem modularen Elektrobaukasten fuehrend. Sollten die Kunden Elektroautos jedoch nicht kaufen, dann trifft es alle Hersteller, doch danach sieht es bei den Vorbestellungen fuer den Taycan und ID3 nicht aus. Ausserdem hilft die Mehrmarkenstrategie, teure Neuentwicklungen stufenweise von oben nach unten einzufuehren. Die Kosten koennen auf die Masse umgelegt werden. Hier wird Daimler noch Probleme bekommen. Nicht zuletzt ist auch die Zuliefererindustrie wichtig und hier kann VW auf technologisch starke Firmen zu greifen.  Ausserdem ist VW im Q2 im Jahresvergleich sogar trotz der Vorzieheffekte aufgrund der Einfuehrung von WLTP im letzten Jahr gewachsen. Im Q3 2018 stellte VW die Produktion von einigen Modellen zeitweise ein, da VW mit der WLTP Zulassung nicht rechtzeitig fertig wurde, also sollte in diesem Jahr im Q3 ein weiterer Gewinnanstieg folgen, denn Q3 2018 war besonders schlecht.  Das einzige, was mir Sorgen macht, ist die hohe Abhaengigkeit von China und dass die chinesische Regierung Firmenboykotte als Waffe einsetzt, wenn ein Unternehmen nicht auf Parteilinie ist, das wurde in den letzten Monaten deutlich. Nichtsdestotrotz, das 5 bis 6 fache des Jahresgewinns fuer diese Aktie ist viel zu niedrig. Ohne Beruecksichtigung des Milliarden Cashbestandes kam ich zuletzt fuer mich bei Gewinnen in den naechsten 2 Jahren von 25 bis 30 Euro je Aktie und einer jaehrlichen Dividendenrendite von ueber 4% auf einen Wert von eher 200 Euro pro Aktie. Bei einem Kurs von aktuell knapp ueber 140 Euro sehe ich hier 40% Kurspotential plus Dividenden.... und der Cashbestand von 20 Milliarden muesste eigentlich noch auf den Kurs drauf gerechnet werden





     

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