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Die Schwellenländer im Fokus

Erste Asset Management-Fondsmanager Felix Dornaus nahm an der Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) teil und berichtet über die Ergebnisse: 

China: Die Investoren in Emerging Markets sind nach wie vor positiv gestimmt, jedoch mit einer zunehmend vorsichtigeren Neigung. Die makroökonomischen Daten aus China verbessern sich. Eine Mehrheit sieht die Unterzeichnung eines US-China Handels­abkommens in den nächsten Wochen bis Monaten.

Argentinien: Bei den Präsidentenwahlen im Oktober dieses Jahres werden dem amtierenden Präsidenten Macri trotz hoher Unsicherheit die besten Chancen auf Sieg zugesprochen. Die Zielerreichung unter dem bestehenden IWF Programm ist ermutigend. 

Brasilien: Ist der Darling der Investoren. Dem erfolgreichen Abschluss der dringend notwendigen Pensionsreform wird eine Wahrscheinlichkeit von größer als 50 Prozent noch in der zweiten Jahreshälfte 2019 eingeräumt. Das Wirtschaftsteam rund um den neuen Finanzminister Guedes genießt großes Vertrauen.

Russland: Die Möglichkeit weiterer US-Wirtschaftssanktionen stand im Vordergrund der Diskussionen. Eine Ausdehnung der Sanktionen auf die Begebung neuer russischer Anleihen kann nicht ausgeschlossen werden. 

Türkei: Der Finanzminister und Zentralbankpräsident bemühten sich sehr, auf entspannte Weise ihren Plan signifikanter Strukturreformen darzustellen. Mit mangelnder Überzeugungsfähigkeit. Über die Quellen finanzieller Mittel zur Bedienung der erheblichen kurzfristigen Schulden in ausländischer Währung (vor allem Privatsektor) entstand wenig Klarheit. 

Venezuela: Unter der Regierung Maduro kam es zu einer Bruttonationalprodukt-Zerstörung, die ihresgleichen in der globalen Wirtschaftsgeschichte sucht. 

Die unvermeidbare Umschuldung der Auslandsverbindlichkeiten wird die „Mutter aller Umschuldungen“ und mit einem massiven Kapitalverzicht seitens der Gläubiger verbunden sein. Eine Verschärfung von Sanktionen seitens der USA gilt als wahrscheinlich.

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