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UNOS: Haus der Wiener Wirtschaft - schlechter Deal für Zwangsmitglieder

APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).


16.05.2019
Wien (OTS) - Rund um die Zusammenfassung der zahlreichen Standorte der Wirtschaftskammer Wien und dem einhergehenden Verkauf des Palais Festetics und des Gewerbehauses am Rudolf-Sallinger-Platz, lässt sich nun ein Mal mehr intransparentes Vorgehen der Wirtschaftskammer vermuten.
Bereits im Dezember 2017 hat UNOS eine schriftliche Anfrage an die WKW gerichtet um mehr Transparenz in die Immobilienverkäufe rund um das neue Haus der Wiener Wirtschaft zu bringen. Von einer schriftlichen Beantwortung der Anfrage wurde abgesehen und sämtliche dazu erstellten Gutachten unter Verschluss gehalten. Der Verkauf wurde UNOS gegenüber mit 17,5 Mio beziffert. Wie aus dem heutigen Bericht in "Heute" hervorgeht, wechselte die Liegenschaft allerdings bereits im März um stolze 31,3 Mio den Besitzer.
“Wenn eine Immobilie in wenigen Wochen fast das doppelte Wert ist, dann ist die einzig zulässige Schlussfolgerung, dass das ein schlechter Deal war”, so Bundessprecher Michael Schuster.
Hätte es ein transparentes Ausschreibungsverfahren gegeben, hätten die Mitglieder einen fairen Preis bekommen. Als Unternehmer sollte man sich darauf verlassen können, dass die eigene Unternehmer-Zwangsvertretung zumindest lukrative Geschäfte erzielt, statt sich über den Tisch ziehen zu lassen. Zur Finanzierung des Erwerbes des Austria Campus wurden neben den Erlösen aus dem Verkauf des Gewerbehauses und des Palais Festetics ein Teil der immensen Rücklagen herangezogen. UNOS fordert bereits seit längerem den Abbau von Rücklagen, allerdings zur langfristigen Entlastung der Mitgliedsunternehmen in Form von Beitragssenkungen statt zur Finanzierung schlecht verhandelter Deals.
Als Konsequenz fordern UNOS erneut die Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft. Es kann nicht sein, dass Vermögen, das aus den hart verdienten Zwangsbeiträgen erworben wurde, verschleudert wird.
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Die Baader Bank ist eine der führenden familiengeführten Investmentbanken im deutschsprachigen Raum. Die beiden Säulen des Baader Bank Geschäftsmodells sind Market Making und Investment Banking. Als Spezialist an den Börsenplätzen Deutschland, Österreich und der Schweiz handelt die Baader Bank über 800.000 Finanzinstrumente.

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    Bereits im Dezember 2017 hat UNOS eine schriftliche Anfrage an die WKW gerichtet um mehr Transparenz in die Immobilienverkäufe rund um das neue Haus der Wiener Wirtschaft zu bringen. Von einer schriftlichen Beantwortung der Anfrage wurde abgesehen und sämtliche dazu erstellten Gutachten unter Verschluss gehalten. Der Verkauf wurde UNOS gegenüber mit 17,5 Mio beziffert. Wie aus dem heutigen Bericht in "Heute" hervorgeht, wechselte die Liegenschaft allerdings bereits im März um stolze 31,3 Mio den Besitzer.
    “Wenn eine Immobilie in wenigen Wochen fast das doppelte Wert ist, dann ist die einzig zulässige Schlussfolgerung, dass das ein schlechter Deal war”, so Bundessprecher Michael Schuster.
    Hätte es ein transparentes Ausschreibungsverfahren gegeben, hätten die Mitglieder einen fairen Preis bekommen. Als Unternehmer sollte man sich darauf verlassen können, dass die eigene Unternehmer-Zwangsvertretung zumindest lukrative Geschäfte erzielt, statt sich über den Tisch ziehen zu lassen. Zur Finanzierung des Erwerbes des Austria Campus wurden neben den Erlösen aus dem Verkauf des Gewerbehauses und des Palais Festetics ein Teil der immensen Rücklagen herangezogen. UNOS fordert bereits seit längerem den Abbau von Rücklagen, allerdings zur langfristigen Entlastung der Mitgliedsunternehmen in Form von Beitragssenkungen statt zur Finanzierung schlecht verhandelter Deals.
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