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11.05.2019

In der Wochensicht ist vorne: GoPro 6,3% vor Wirecard 4,7%, LinkedIn 0,82%, Fabasoft 0%, Microsoft -1,37%, Alphabet -1,78%, Nintendo -2,12%, Xing -2,97%, SAP -3,01%, United Internet -3,53%, Facebook -3,65%, Amazon -3,69%, Dropbox -3,77%, Twitter -5,76%, Zalando -5,82%, Rocket Internet -5,93%, Nvidia -7,75%, RIB Software -7,82%, Alibaba Group Holding -8,82%, Altaba -9,2% und Snapchat -11,1%.

In der Monatssicht ist vorne: Wirecard 25,75% vor Nintendo 15,7% , Fabasoft 14,29% , SAP 12,06% , Zalando 9,99% , Twitter 9,42% , LinkedIn 7,86% , Dropbox 7,11% , Microsoft 6,58% , Xing 6,18% , Facebook 6,06% , Amazon 2,95% , Rocket Internet 2,57% , United Internet 2,05% , RIB Software 0,26% , Alphabet -2,75% , GoPro -3,75% , Alibaba Group Holding -4,91% , Altaba -4,96% , Nvidia -10,8% und Snapchat -15,06% . Weitere Highlights: Amazon ist nun 5 Tage im Minus (3,69% Verlust von 1962,46 auf 1889,98), ebenso Alibaba Group Holding 5 Tage im Minus (8,82% Verlust von 195,21 auf 178), Altaba 5 Tage im Minus (9,2% Verlust von 79,15 auf 71,87), Facebook 5 Tage im Minus (3,65% Verlust von 195,47 auf 188,34).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Snapchat 90,38% (Vorjahr: -60,92 Prozent) im Plus. Dahinter Zalando 73,22% (Vorjahr: -49,13 Prozent) und Fabasoft 57,98% (Vorjahr: -6,53 Prozent). United Internet -9,97% (Vorjahr: -33,38 Prozent) im Minus. Dahinter LinkedIn 0% (Vorjahr: 0 Prozent) und Wirecard 1,51% (Vorjahr: 42,69 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Fabasoft 34,47%, Xing 19,19% und Twitter 18,13%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: LinkedIn -100%, Nvidia -14,16% und United Internet -9,26%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:01 Uhr die Xing-Aktie am besten: 2,62% Plus. Dahinter Nintendo mit +2,25% , Altaba mit +2,03% , Microsoft mit +1,48% , SAP mit +1,45% , United Internet mit +1,09% , RIB Software mit +1,01% , Zalando mit +0,81% , Fabasoft mit +0,81% , Alphabet mit +0,73% , Rocket Internet mit +0,72% , Wirecard mit +0,54% , Twitter mit +0,43% , LinkedIn mit -0% , Nvidia mit -0,02% , Facebook mit -0,32% , Alibaba Group Holding mit -0,41% , Dropbox mit -0,64% , Amazon mit -0,92% , Snapchat mit -2,63% und GoPro mit -4,15% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist 30,8% und reiht sich damit auf Platz 1 ein:

1. Computer, Software & Internet : 30,8% Show latest Report (04.05.2019)
2. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 27,55% Show latest Report (04.05.2019)
3. Runplugged Running Stocks: 24,25%
4. Börseneulinge 2017: 21,96% Show latest Report (11.05.2019)
5. IT, Elektronik, 3D: 21,38% Show latest Report (04.05.2019)
6. Energie: 18,95% Show latest Report (04.05.2019)
7. Crane: 17,71% Show latest Report (04.05.2019)
8. Solar: 17,52% Show latest Report (04.05.2019)
9. MSCI World Biggest 10: 17,05% Show latest Report (04.05.2019)
10. Licht und Beleuchtung: 15,63% Show latest Report (04.05.2019)
11. Zykliker Österreich: 15,23% Show latest Report (04.05.2019)
12. Bau & Baustoffe: 14,86% Show latest Report (11.05.2019)
13. Deutsche Nebenwerte: 14,58% Show latest Report (04.05.2019)
14. OÖ10 Members: 14,43% Show latest Report (04.05.2019)
15. Immobilien: 14,19% Show latest Report (04.05.2019)
16. Sport: 13,75% Show latest Report (04.05.2019)
17. Versicherer: 12,72% Show latest Report (04.05.2019)
18. Media: 12,49% Show latest Report (04.05.2019)
19. Gaming: 12,46% Show latest Report (04.05.2019)
20. Global Innovation 1000: 11,3% Show latest Report (04.05.2019)
21. Banken: 11,23% Show latest Report (11.05.2019)
22. Rohstoffaktien: 9,39% Show latest Report (04.05.2019)
23. Ölindustrie: 9,32% Show latest Report (04.05.2019)
24. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 7,26% Show latest Report (04.05.2019)
25. Auto, Motor und Zulieferer: 4,32% Show latest Report (11.05.2019)
26. Post: 4,32% Show latest Report (04.05.2019)
27. Konsumgüter: 4,13% Show latest Report (04.05.2019)
28. Luftfahrt & Reise: 3,44% Show latest Report (04.05.2019)
29. Stahl: 2,6% Show latest Report (04.05.2019)
30. Big Greeks: 2,36% Show latest Report (11.05.2019)
31. Aluminium: 0,48%
32. Telekom: -8,79% Show latest Report (04.05.2019)

Aktuelles zu den Companies (168h)
Social Trading Kommentare

SystematiCK
zu O1BC (10.05.)

Nachdem XING in den letzten Tagen zu den stärksten Aktien am Markt gehört hat und mehrere Tage unter hohem Volumen von einem neuen Allzeithoch zum nächsten geklettert ist, hat sie heute einen heftigen "Dämpfer" mit Opening Gap erleiden müssen. Verantwortlich hierfür könnte eine Herabstufung der Berenberg Bank sein, die XING heute morgen auf "Sell" eingestuft hat. Noch notiert die Aktie ein paar Prozent über ihrem vorherigen Ausbruchslevel und ggfls. war dies heute eine "Übertreibung", daher halte ich die Position auch zunächst. Sollte das Ausbruchslevel allerdings nicht gehalten werden können, so ziehe ich den Verkauf in Erwägung. 

TraderOnkel
zu MSFT (06.05.)

Ich kaufe nun eine Position Microsoft. Die Position bekommt einen engen Stopp und wird bei Marktschwäche sofort wieder verkauft...

Mathematiker
zu MSFT (04.05.)

Die Wachstumsfelder von Microsoft Microsoft hat sich unter CEO Nadella zu einem modernen Technologiekonzern gewandelt. Die Fokussierung auf neue Wachstumsfelder wie Cloud-Computing, Augmented Reality (HoloLens) und ein rundum erneuertes Hardware-Angebot zahlt sich aus. Im 1. Quartal konnte man die Gewinnschätzungen der Analysten deutlich übertreffen. Im Kerngeschäft rund um das Betriebssystem Windows 10 und die Office-Suite hat man gute Chancen, seinen Burggraben dank der Integration von 3D-Features weiter zu zementieren. Gleichzeitig eröffnen sich im Zukunftsmarkt Virtual Reality exzellente Chancen.   Die Aktie ist ein Schwergewicht im wikifolio und wird es auch weiterhin bleiben. Die bisherige Performance von über 124% beweist bestätigt den Erfolg.

Zinseszins
zu MSFT (04.05.)

Microsoft ist nun ebenfalls Mitglied im exklusiven Club der Unternehmen, die bereits einmal eine Billion (= 1000 Mrd.) Dollar an Börsenwert erreicht haben, zusammen mit Apple und Amazon. Anschub gaben die starken Quartalszahlen: Umsatz +14%, Gewinn +19% wobei einzelne Bereiche, wie etwa die Azure-Cloud, beim Umsatz über 70% wuchsen und somit demonstrierten, dass die strategische Stossrichtung bietet, was der Markt massiv nachfragt. Microsoft ist in der Cloud zwar noch die Nummer zwei hinter Amazon, doch der Abstand schumpft. Die Position ist bereits sehr stark und die Aussichten positiv -  Daher plane ich, in Microsoft bei Gelegenheit noch etwas aufzustocken.

STX
zu SAP (10.05.)

15.05.19     1,35%

SystematiCK
zu SAP (09.05.)

Ich habe heute auch meine restliche Position bei SAP verkauft. Diese war insg. etwas über 4% im Minus. Insbesondere im aktuellen, angespannten Marktumfeld möchte ich die Verluste sehr gering halten, daher habe ich mich zu diesem Schritt entschlossen. Die Aktie verbleibt aber auch meiner Watchliste.

SystematiCK
zu SAP (07.05.)

Nachdem SAP sowohl unter dem Tagestief von gestern als auch den beiden Reboundtagen (25.04. / 29.04) geschlossen hat, habe ich die Hälfte der Position mit einem Verlust von etwas über 4% verkauft. Sollte die Aktie auch unter das Ausbruchsniveau nach den Quartalszahlen bei ca. 108,50€ fallen, so werden ich auch den Rest verkaufen.

ExodusTrading
zu UTDI (07.05.)

United Internet heute mit starker Vorstellung, dennoch nehme ich heute die Gewinne mit und schliesse den Trade. Insgesamt finde ich die chartechnische Entwicklung der letzten Tage nicht mehr überzeugend.

GoldeselTrading
zu UTDI (07.05.)

Der Telekomsektor ist heute wieder stark, United Internet kann deutlich zulegen, auch die Tochter 1&1 Drillisch stark, 

WachstumPlus
zu RIB (07.05.)

Mit RIB Software und Nemetschek haben wir zwei Bausoftware-Anbieter im Depot.Wir wollen das Depot weiter diversifizieren und entscheiden uns für den Verbleib von Nemetschek und verkaufen RIB Software. Der Nachfolger steht auch schon fest, wir warten aber noch ein wenig mit dem Kauf, vielleicht können wir ja noch etwas günstiger zum Zuge.

DUFF
zu FAA (09.05.)

Fabasoft nähert sich hier meinem Kursziel von €19/20. Ich habe daher einen Grossteil der Position verkauft.

MavTrade
zu FAA (06.05.)

Der in Frankfurt börsenotierte Linzer Softwarehersteller Fabasoft steht laut seinem Vorstandschef Helmut Fallmann vor "dem besten Jahr der Unternehmensgeschichte". Umsatz und Ergebnis hätten bereits in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres die Gesamtwerte des Vorjahres erreicht. Damals setzte Fabasoft rund 32 Millionen Euro um, das Ebit (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) betrug 5,2 Millionen Euro. Der Konzern präsentiert die aktuelle Jahresbilanz im Juni.   "Wir haben noch nie so einen Schub wie derzeit gehabt. Die Maschine läuft auf Vollgas", sagt Fallmann im Gespräch mit den OÖN. Fabasoft wachse in allen drei Geschäftsfeldern: e-Government, Cloud-Business und bei der Tochter Mindbreeze. Fallmann führt die Entwicklung auf mehrere Faktoren zurück: Bei e-Government, der elektronischen Verwaltung, habe man zum einen die Zusammenarbeit mit dem österreichischen Staat verstärkt. Zum anderen habe man nun den deutschen Bund komplett mit einer elektronischen Akte ausgestattet. Neben dem Wachstum im Cloud-Geschäft, wo Unternehmen Geschäftsprozesse digitalisieren, sei auch die Suchmaschine Mindbreeze ein Treiber. Fabasoft hält 76 Prozent an Mindbreeze, das sich auf Suchfunktionen in Unternehmensdatenbanken spezialisiert hat und von Fallmanns jüngerem Bruder Daniel geleitet wird. Im Fokus stehe derzeit der Pharmabereich. "Ein wesentlicher Punkt ist künstliche Intelligenz als unterstützendes System für Ärzte. Sie sollen auf Knopfdruck Wissen über Patienten zur Verfügung haben", sagt der Fabasoft-Chef. Mindbreeze beschäftigt etwa ein Viertel der rund 200 Mitarbeiter im Fabasoft-Konzern.   https://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/fabasoft-steuert-rekordjahr-an-die-maschine-laeuft-auf-vollgas;art15,3126076#ref=rss

MavTrade
zu FAA (06.05.)

Der in Frankfurt börsenotierte Linzer Softwarehersteller Fabasoft steht laut seinem Vorstandschef Helmut Fallmann vor "dem besten Jahr der Unternehmensgeschichte". Umsatz und Ergebnis hätten bereits in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres die Gesamtwerte des Vorjahres erreicht. Damals setzte Fabasoft rund 32 Millionen Euro um, das Ebit (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) betrug 5,2 Millionen Euro. Der Konzern präsentiert die aktuelle Jahresbilanz im Juni.   "Wir haben noch nie so einen Schub wie derzeit gehabt. Die Maschine läuft auf Vollgas", sagt Fallmann im Gespräch mit den OÖN. Fabasoft wachse in allen drei Geschäftsfeldern: e-Government, Cloud-Business und bei der Tochter Mindbreeze. Fallmann führt die Entwicklung auf mehrere Faktoren zurück: Bei e-Government, der elektronischen Verwaltung, habe man zum einen die Zusammenarbeit mit dem österreichischen Staat verstärkt. Zum anderen habe man nun den deutschen Bund komplett mit einer elektronischen Akte ausgestattet. Neben dem Wachstum im Cloud-Geschäft, wo Unternehmen Geschäftsprozesse digitalisieren, sei auch die Suchmaschine Mindbreeze ein Treiber. Fabasoft hält 76 Prozent an Mindbreeze, das sich auf Suchfunktionen in Unternehmensdatenbanken spezialisiert hat und von Fallmanns jüngerem Bruder Daniel geleitet wird. Im Fokus stehe derzeit der Pharmabereich. "Ein wesentlicher Punkt ist künstliche Intelligenz als unterstützendes System für Ärzte. Sie sollen auf Knopfdruck Wissen über Patienten zur Verfügung haben", sagt der Fabasoft-Chef. Mindbreeze beschäftigt etwa ein Viertel der rund 200 Mitarbeiter im Fabasoft-Konzern.   https://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/fabasoft-steuert-rekordjahr-an-die-maschine-laeuft-auf-vollgas;art15,3126076#ref=rss

StCraezer
zu GOOG (07.05.)

Vorige Woche wurde der Rücksetzer von https://www.wikifolio.com/de/de/s/us02079k1079?wikifolio=wf00sc0717 genutzt, um im https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf00sc0717 eine Position aufzubauen.

Scheid
zu RKET (10.05.)

Rocket Internet: Die Aktie von der Beteiligungsgesellschaft gehörte zuletzt zu den Gewinnern an der Börse. Grund ist der äußerst erfolgreiche Börsengang des Tochterunternehmens Jumia in den USA. Die Anteile des als „Amazon Afrikas“ bezeichneten Online-Unternehmens schnellten in den ersten Handelstagen gegenüber dem Emissionspreis um 243 Prozent nach oben. Doch nun kehrt Ernüchterung ein. Nachdem der bekannte Shortseller Citron gestern in den USA einen vernichtenden Report veröffentlicht hat, stürzte der Titel um bis zu 25 Prozent ab. „Equity is Worthless“, lautet die Überschrift des Reports. Mit anderen Worten: Citron Research hält die Papiere von Jumia für komplett wertlos. Interessanterweise ging der gestrige Kursrutsch der Aktie bis dato komplett an den Aktien von Rocket Internet vorbei – eine gute Short-Chance!

Traddeus
zu RKET (04.05.)

Sektor: Internet Service Unternehmen baut und skaliert Internetunternehmen und behält nach deren Börsengang die Mehrheitsbeteiligung. Hierzu gehören z.B. Hello Fresh, Jumia, Home24 und Delivery Hero. Umsatz 2018 ca. € 53 Mio, ca. 550 Mitarbeiter Land: Deutschland Kaufgrund: Unternehmen befindet sich noch im Wachstum, dieses Jahr wurden erstmals Gewinnen geschrieben. Das jährliche Wachstum beträt ca. 30% im Jahr. Die Eigenkapitalquote liegt bei fast 100%, eventuell werden dieses Jahr andere Unternehmen aufgekauft, eine Beteiligung bei Flixbus ist im Gespräch. Hauptkaufgrund ist für mich der starke für mich unbegründete Kurseinbruch im letzten Jahr. Ich sehe den fairen Wert bei Euro 30, ein Potential von ca. 25%.

LudwigOelze
zu WDI (10.05.)

Starkes Ergebnis der WIRECARD AG, gemeldet am 08.05.2019. Pro Anteilsschein gab es 0,86 € Gewinn im ersten Quartal 2019. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mit 0,57 € Gewinn pro Aktie ist das ein sehr gutes Ergebnis! Im Zeitraum der letzten 12 Monate liegen wir bei 3,10 € pro Aktie. Würde man von 25% Steigerung pro Jahr in den nächsten 10 Jahren ausgehen hätte man einen Mittelwert von 10,31 € Gewinn pro Aktie mit dem Discounted Earnings Verfahren. Damit wäre der Faire Wert im Moment so bei 130,00 € - 150,00 €. Unser Einstandskurs liegt genau in der Mitte davon. Wir sind auf Kurs!

TorstenTiedt
zu WDI (10.05.)

Schließen wir das Kapital Wirecard fürs Erste ab, nachdem nun auch die Quartalszahlen draußen sind und mit keinen weiteren "Breaking News" mehr zu rechnen ist. Außerdem ist ein bisschen Geld auf der Seite bei der aktuellen Marktlage nicht verkehrt. Leider kann man hier keine https://www.wachstumswerte.net/mein-aktienoptionen-regelwerk.html verkaufen, wie ich es in meinem privaten Depots mache. Dann hätten wir vermutlich noch Wirecard Puts hier im Depot.

Salija
zu WDI (09.05.)

Wirecard AG setzt den Wachstumskurs fort und erhöht nach eigenen Angaben im ersten Quartal 2019 den Konzernumsatz um 34,8 Prozent. Softbank beteiligt sich über eine Wandelanleihe an Wirecard. Damit ist ein potenter strategischer Investor gefunden und man kann als Zahlungsdienstleister für die Portfoliounternehmen aggieren. Das Zahlungsverhalten wandelt sich und die Digitalisierung schreitet voran. Die Medlungen der Financial Times prügelten den Kurst stark nach unten und von dieser Seite droht immer noch Ungemach, doch das sollte nicht zu dauerhaften Rückgängen führen. Das Verkaufen von Positionen in der Vergangenheit war möglicherweise ein Fehler und in Zukunft soll hier andersgehandelt werden. Jetzt soll die Position jedenfall wieder ausgebaut werden.

JuergenFazeny
zu WDI (08.05.)

Wirecard & Softbank: Brauns bester Coup CEO Markus Braun im Gespräch Haar, 29. April 2019 - „Ich bin gerne an der Börse“, sagte Wirecard-CEO Markus Braun bei unserem Besuch auf der Bilanzpressekonferenz in München - trotz der vergangenen Wochen, die aufgrund der Attacken der Financial Times durchaus turbulent waren. Neu sind derartige Angriffe für Braun allerdings nicht. Seit dem Jahr 2008 muss sich Wirecard immer wieder mit verschiedenen Angriffen und Vorwürfen auseinandersetzen. Bisher ist Wirecard jedoch aus diesen Situationen immer wieder gestärkt hervorgegangen. Auch dieses Mal stehen die Sterne wohl gut für den CEO, der als einziger unter den Firmenchefs im DAX nennenswert an „seiner“ Firma beteiligt und zumindest auf dem Papier Milliardär ist. Mit dem geplanten Einstieg der japanischen Softbank bei Wirecard ist Braun ein echter Coup gelungen. Wir sehen die Transaktion auch als Brauns besten Deal seit seinem eigenen Einstieg als Vorstand bei der Wirecard vor über 15 Jahren an. Wie wir aus dem Umfeld von Softbank erfahren, kam der Kontakt zu Wirecard vor etwa 2 Monaten zustande. Braun war ganz heiß auf eine enge Partnerschaft mit den Japanern. Der CEO erkannte schnell, dass eine Partnerschaft mit Softbank das eigene Wachstum nochmals deutlich beschleunigen kann. Die Japaner werden Wirecard beim Markteintritt in Japan und Südkorea unterstützen. Zudem ist es das Ziel, dass Wirecard bei den globalen Portfoliounternehmen von Softbank mit seinen Zahlungsdienstleistungen zum Zuge kommt und damit das eigene Kundenportfolio deutlich ausweitet. Softbank ist beispielsweise an Uber, DiDi und Grab beteiligt, die solche Lösungen benötigen. Softbank war durchaus bereit für eine enge operative Kooperation. Im Gegenzug verlangte Softbank jedoch eine Beteiligung an Wirecard. Braun bestätigte, dass Wirecard eigentlich „kein Geld“ benötigt, und die Japaner die Kooperation nur vereinbarten, wenn sie eine Beteiligung erhalten. Die Summe von 900 Mio. Euro war Wunsch von Softbank. Der Einstieg erfolgt über eine Wandelanleihe bei einem Wandlungspreis von 130 Euro, einem Kupon von 1.9 % und einer Laufzeit von 5 Jahren. Die Transaktion steht unter der Bedingung, dass die Hauptversammlung am 18. Juni die Zustimmung erteilt, weil die entsprechenden Beschlüsse aktuell nicht vorhanden sind. Da Wirecard das Geld eigentlich nicht braucht, stellt sich die Frage der Verwendung: Braun könnte das Geld nehmen, um Kredite zu reduzieren oder um wieder mehr Gas auf der Akquisitionsseite zu geben. Beides offen. Nach einer möglichen Wandlung wird Softbank am DAX-Konzern einen Anteil von mehr als 5 % halten. Eigentlich ist eine solche Beteiligung für die Japaner zu wenig. Wie zu hören ist, kann sich Softbank eine Erhöhung der Beteiligung auf mindestens 10 bis 15 % vorstellen. Die Entscheidung für einen Ausbau soll nach der Hauptversammlung fallen; weitere Käufe dürften dann direkt über die Börse erfolgen, entnehmen wir unseren Quellen. Softbank nimmt die Beteiligung an Wirecard durchaus ernst. Natürlich ist das Investment eines von Vielen im Portfolio von Softbank-Gründer und CEO Masayoshi Son. Aber die Japaner haben sicherlich kein Geld, um es aus dem Fenster zu schmeißen, auch wenn in der Vergangenheit das eine oder andere Investment von Son schiefgegangen ist. Das liegt übrigens in der Natur eines breiten Portfolios. Für Aktionäre das Wichtigste: Die Beteiligung ist ein Ritterschlag und dürfte Wirecard von allen Vorwürfen entlasten. Denn Masa, wie seine Mitarbeiter ihn nennen, hat die Beteiligung über eine Due Diligence intensiv geprüft. Weder die wirtschaftlichen noch die rechtlichen externen Berater für Softbank in dieser Transaktion zogen die rote Karte. Natürlich wurden vor allem auch die Vorwürfe der Financial Times intensiv unter die Lupe genommen. Auch hier war das Ergebnis für Wirecard positiv. Weder die Vorkommnisse in Singapur störten Softbank noch die Themen in Indien, an denen sich beispielsweise Robin Crispin William Odey, Hedgefonds-Manager von Odey Asset Management, abarbeitet. Natürlich sind für Wirecard die Vorgänge in Singapur unschön. Aber derartige Themen hat beispielsweise die Deutsche Bank fast im „Wochentakt“. Zumal das Volumen in ingapur in Bezug auf den gesamten Umsatz von Wirecard fast schon lächerlich wirkt. Für das Jahr 2019 erwartet Braun ein EBITDA zwischen 740 und 800 Millionen Euro. „Wir sind sehr stark ins neue Jahr gestartet“, so Braun. Auf Nachfrage der Vorstandswoche, wann die Prognose erhöht wird, wollte er sich nicht festlegen. „Ich sehe den Mittelwert unserer Prognose schon heute als Basis an. Unsere Pipeline ist auch für das 2. Halbjahr bereits extrem gut gefüllt. Wir stehen vor einem kraftvollen, organischen Wachstum in 2019 und erwarten ein starkes Jahr.“ Gut möglich, dass die Prognose nach Veröffentlichung der Zahlen für Q1 zumindest eingegrenzt und im späteren Jahresverlauf erhöht wird. „An unserer Wachstumsstory hat sich in den letzten Wochen überhaupt nichts verändert. Wir spüren durch die verschiedenen negativen Berichte bisher gar keine negativen Auswirkungen auf unser Geschäft.“ Wir waren in letzter Zeit nicht mehr die allergrößten Fans von Wirecard. Das hing im Wesentlichen an der sportlichen Bewertung, die „dank“ der Financial Times inzwischen etwas korrigiert wurde. Nachdem wir in 2004 die Ersten waren, die Wirecard im Zuge der Einbringung in InfoGenie entdeckt hatten und schon 2017 den DAX-Aufstieg richtig vorhersagten, empfehlen wir das Papier jetzt wieder zum Kauf.

JuergenFazeny
zu WDI (08.05.)

Wirecard AG setzt Wachstumskurs fort DGAP-News: Wirecard AG / Schlagwort(e): Zwischenbericht 08.05.2019 / 07:30  - Anstieg Transaktionsvolumen Q1/19 um 37,4 Prozent - Konzern-Umsatz um 34,8 Prozent erhöht - Anstieg EBITDA um 40,7 Prozent - Ergebnis nach Steuern + 50,0 Prozent - Free Cash flow + 73,5 Prozent - EBITDA 2019 Guidance erhöht Aschheim (München). Die Wirecard AG setzt ihren Wachstumskurs fort. Im ersten Quartal 2019 erhöhte Wirecard den Konzernumsatz um 34,8 Prozent auf 566,7 Mio. EUR (Q1/2018: 420,5 Mio. EUR). Das über die Wirecard-Plattform abgewickelte Transaktionsvolumen erhöhte sich im ersten Quartal 2019 um 37,4 Prozent auf 36,7 Mrd. EUR (Q1/2018: 26,7 Mrd. EUR). Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg um 40,7 Prozent auf 158,0 Mio. EUR (Q1/2018: 112,3 Mio. EUR). Das Ergebnis nach Steuern erhöhte sich um 50,0 Prozent auf 106,3 Mio. EUR (Q1/2018: 70,8 Mio. EUR), was einem Ergebnis je Aktie in Höhe von EUR 0,86 (Q1/2018: EUR 0,57) entspricht. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit (bereinigt) belief sich auf EUR 143,4 Mio. (Q1/2018: EUR 87,4 Mio.). Der Free-Cashflow stieg auf EUR 124,6 Mio. (Q1/2018: EUR 71,8 Mio.). Dr. Markus Braun, CEO Wirecard AG sagt: "Durch die Konvergenz des digitalen Bezahlens mit innovativen Mehrwertdiensten im Bereich Financial Services und datengetriebener Dienstleistungen auf einer Plattform wird sich einer der global größten Wachstumsmärkte formieren." Der Vorstand der Wirecard AG erhöht seine Prognose für das Geschäftsjahr 2019 ein EBITDA zwischen 760 Mio. EUR und 810 Mio. EUR zu erreichen (vorher: 740 Mio. EUR bis 800 Mio. EUR). Die Quartalsmitteilung zum 31. März 2019 steht auf der Unternehmenswebseite zur Verfügung: ir.wirecard.de/finanzberichte https://ir.wirecard.com/websites/wc/German/3150/finanznachrichten.html?newsID=1775065

JuergenFazeny
zu WDI (08.05.)

Apple Pay nach Österreich Die Integration von Apple Pay ist ein weiterer Schritt innerhalb der Strategie von Wirecard, die Digitalisierung von Zahlungen konsequent voranzutreiben 08.05.2019 Einfache, sichere und schnelle Bezahlmöglichkeit Wirecard, der globale führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, ermöglicht österreichischen Kunden ab heute die Nutzung von Apple Pay mit seiner Payment-App boon. Hierdurch werden Zahlungen einfach, sicher und schnell. Mit Apple Pay können Nutzer von iPhones, Apple Watches, iPads und Mac-Geräten Zahlungen schnell und bequem in Geschäften, in Apps und auf Websites vornehmen. Die Integration von Apple Pay ist ein weiterer Schritt innerhalb der Strategie von Wirecard, die Digitalisierung von Zahlungen konsequent voranzutreiben. Über die neueste, jetzt im österreichischen App Store verfügbare iOS-Version von boon können Nutzer ihr Konto mit jeder Mastercard oder Visa Kredit- und Debitkarte sowie per Banküberweisung aufladen. Sicherheit und Datenschutz stehen im Mittelpunkt von Apple Pay. Bei der Verwendung der boon-Karteninformation mit Apple Pay werden die Kartennummern weder auf dem Gerät noch auf Apple-Servern gespeichert. Es wird stattdessen eine einmalige Device Account Number zugewiesen und verschlüsselt gespeichert. Jede Transaktion wird mit einem einmaligen, eindeutigen und dynamischen Sicherheitscode autorisiert. „Wir haben boon mit Apple Pay bereits in einigen Ländern gelauncht. Die Reaktion der Nutzer auf die schnelle und bequeme Handhabe war stets ausgesprochen positiv. Umso mehr freut es uns, dass wir nun auch in Österreich boon mit Apple Pay anbieten können. Mit Apple treiben wir so die Digitalisierung der Zahlungsprozesse weiter voran“, sagt Georg von Waldenfels, EVP Group Business Development bei Wirecard. Apple Pay ist einfach einzurichten. Mit dem iPhone und der Apple Watch können Kunden mit Apple Pay unter anderem in Geschäften, Restaurants, Taxis sowie bei Automaten zahlen. Beim Einkaufen in Apps oder mit dem Safari-Browser per Apple Pay müssen keine langen Kontoformulare manuell ausgefüllt oder wiederholt Versand- und Rechnungsinformationen eingegeben werden. Jeder Bezahlvorgang mit Apple Pay wird mit Face ID, Touch ID oder mit dem Passcode des Geräts verifiziert. https://www.wirecard.com/de/unternehmen/pressemeldungen/wirecard-brings-boon-with-apple-pay-to-austria

JuergenFazeny
zu WDI (08.05.)

Wirecard mit erstaunlicher Ankündigung Das rasante Wachstum beim Zahlungsabwickler Wirecard stimmt den Dax-Neuling für das Gesamtjahr beim Gewinn zuversichtlicher. Das wegen Bilanzierungsproblemen in Asien unter Druck stehende Management um Vorstandschef Markus Braun setzt nach einem überraschend starken ersten Quartal die Erwartung an das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) in diesem Jahr auf 760 bis 810 Millionen Euro nach oben. Vorher standen 740 bis 800 Millionen Euro im Plan. Analysten rechneten zuletzt mit rund 764 Millionen Euro operativem Gewinn pro Jahr, hatten aber zu diesem Zeitpunkt mehrheitlich noch keinen erhöhten Ausblick erwartet. Die Wirecard-Aktie legte am Mittwoch-Vormittag zeitweise um weitere vier Prozent zu, nachdem es bereits am Vortag Vorschusslorbeeren in Höhe von 5,5 Prozent gegeben hatte. Die Anhebung der Prognosen ist bei Wirecard zwar fast schon Gewohnheit, diesmal hatten Börsianer das mehrheitlich aber nicht auf dem Zettel. Grund für die angehobene Prognose sei das Wachstum im eigenen Geschäft, aber auch jüngste Zukäufe, hieß es vom Unternehmen. Die teilweise befürchtete Kundenzurückhaltung sei trotz der vielen Störfeuer im ersten Quartal nicht eingetreten, schrieb Analyst Harald Schnitzer von der DZ Bank. Stattdessen habe Wirecard gut abgeschnitten. Online-Shopping als Wachstumstreiber Wirecard profitiert vom ungebrochenen Trend hin zu elektronischen Zahlungen vor allem beim Onlineshopping. Die Zahl der angeschlossenen Händler kletterte von rund 279.000 Ende des Vorjahrs auf 293.000. Das Transaktionsvolumen auf der eigenen Zahlungsplattform wuchs im ersten Quartal um gut 37 Prozent auf 36,7 Milliarden Euro. Hiervon behält Wirecard einen gewissen Anteil an Gebühren ein, laut Unternehmensangaben sind das zwischen 1,4 und 1,7 Prozent. Im ersten Quartal kletterte der Umsatz von Wirecard im Jahresvergleich um knapp 35 Prozent auf 566,7 Millionen Euro, das operative Ergebnis sogar fast 41 Prozent auf 158 Millionen Euro. Das war jeweils etwas mehr als an der Börse erwartet. Der weitaus größte Teil des Wachstums kam aus eigener Kraft, also ohne Zukäufe und Wechselkurseinflüsse. Beim Umsatz waren es organisch fast 33 Prozent Anstieg, beim operativen Ergebnis über 40 Prozent. Unter dem Strich stieg der Nettogewinn um die Hälfte auf 106 Millionen Euro. Konzernchef Braun hatte während der Untersuchungen rund um fehlerhafte Buchungen einer Konzerntochter in Singapur immer wieder konstatiert, er sehe durch die Anschuldigungen keinerlei Auswirkung aufs Geschäft, das Management lasse sich in seiner Arbeit auch nicht aus der Bahn werfen. Berichte zu Untersuchungen rund um Unregelmäßigkeiten in der Financial Times hatten Ende Februar einen deutlichen Kursverlusten von fast der Hälfte innerhalb weniger Tage zur Folge. Die Konzernspitze wiegelte zunächst ab, musste letztlich aber Fehler und "Qualitätsmängel" in der Buchhaltung einräumen - wenn auch in geringerer Höhe als in den FT-Berichten suggeriert. Vom Vorwurf systematischen Betrugs und krimineller Scheinbuchungen sieht sich Wirecard nach den eigens in Auftrag gegebenen Untersuchungen und kleineren Korrekturen in der Bilanz aber entlastet. Strategischer Deal mit Softbank Der Aktienkurs von Wirecard hat sich inzwischen deutlich von den Tiefschlägen erholt, liegt aber trotzdem weiter unter dem Niveau von vor dem Bekanntwerden der Probleme. Braun ist mit rund sieben Prozent der Anteile der größte Aktionär des Unternehmens – sein Aktienpaket ist knapp 1,2 Milliarden Euro wert. Der geplante Einstieg des japanischen Konzerns Softbank über eine Wandelanleihe mit 900 Millionen Euro gab dem Aktienkurs jüngst noch einmal Schub. Softbank gilt unter Tech-Mogul Masayoshi Son als einer der wichtigsten und größten Technologie-Investoren weltweit. Wirecard will mit dem neuen Partner an der Seite auch Zugang zu dessen Beteiligungen bekommen, um diese womöglich für sich als Kunden zu gewinnen. Zudem soll Softbank den Markteintritt in Japan und Südkorea erleichtern. Die strategische Bedeutung des Deals sei weit höher als die rein finanzielle, sagte Braun jüngst. Das Geld will Wirecard unter anderem für Aktienrückkäufe und weitere Investitionen nutzen. Mehr als die Hälfte der Zahlungsströme wickelt Wirecard mittlerweile bereits außerhalb Europas ab. Wirecard rechnet bis ins Jahr 2021 mit einem Marktwachstum bei bargeldlosen Zahlungen von rund 14 Prozent pro Jahr. 2025 will das Unternehmen mehr als 710 Milliarden an Zahlungen jährlich abwickeln, der Umsatz soll auf über 10 Milliarden Euro klettern. Analysten weiter zuversichtlich Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat die Einstufung für Wirecard nach Quartalszahlen und einer Prognoseerhöhung auf "Buy" mit einem Kursziel von 235 Euro belassen. Der Zahlungsabwickler habe trotz aller negativer Artikel der FT sehr stark abgeschnitten, schrieb Analyst Robin Brass am Morgen. Bahnbrechend sei zudem die jüngst angekündigte Partnerschaft mit Softbank, die Wirecard Zugang zu allen erstklassigen Unternehmen aus dem Portfolio des japanischen Konzerns biete. Die DZ Bank hat den fairen Wert für die Aktie des Finanzdienstleisters von 150,00 auf 158,20 Euro angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Die teilweise befürchtete Kundenzurückhaltung sei trotz der vielen Störfeuer nicht eingetreten, schrieb Analyst Harald Schnitzer in einer Studie. Stattdessen habe der Zahlungsabwickler ein gutes erstes Quartal verzeichnet. Schnitzer erhöhte seine Schätzungen und ist optimistisch, dass Wirecard den Wachstumskurs fortsetzen wird. http://www.finanztreff.de/news/wirecard-mit-erstaunlicher-ankuendigung/16327335 https://www.mobilepayment.digital/    

andyk
zu WDI (08.05.)

Gewinnmitnahme: durch Teilverkauf von 56 Stk den bisher kumulierten Kursgewinn in Höhe von 32,67 % aus dem Wert abgezogen.

Celovec
zu WDI (08.05.)

Wie bereits angekündigt, wird der spekulative Teil der Position schrittweise aufgelöst. Bis die Positionsgrösse rund 10% des wikifolios erreicht hat. Die Perspepktive von Wirecard halte ich für vielversprechend.

Teddy
zu WDI (08.05.)

Das hat doch schon einmal gut geklappt. Vk bei 136 Rückkauf 126 und nun erneute Absicherung bei 136

MStoetzel
zu WDI (08.05.)

Hohe Gewichtung in Wirecard wird sich bald auszahlen. Heute wurden super Quartalszahlen, eine Prognoseerhöhung, ein möglicher Aktienrückkauf und potentielle Partnerschaften durch Softbank und im Social Media Bereich gemeldet. Die Bilanzprobleme werden bald vergessen sein und Wirecard stärkt vorbeugend die Compliance-Abteilung.

MStoetzel
zu WDI (08.05.)

Hohe Gewichtung in Wirecard wird sich bald auszahlen. Heute wurden super Quartalszahlen, eine Prognoseerhöhung, ein möglicher Aktienrückkauf und potentielle Partnerschaften durch Softbank und im Social Media Bereich gemeldet. Die Bilanzprobleme werden bald vergessen sein und Wirecard stärkt vorbeugend die Compliance-Abteilung.

ExodusTrading
zu WDI (08.05.)

WireCard heute mit sehr schönen Zahlen, die die in den letzten Wochen in Frage gestellte Wachstumsstory mehr als deutlich untermauern und erneut bestätigen. Sogar die Guidance wurde erhöht. Die lancierten Shortattacken sollten damit endgültig Geschichte sein. Hinzu kommt, das sich seitdem ATH im Herbst letzten Jahres eine schöne ABC Korrektur erkennen lässt, welche sich in den letzten Wochen durch einen kleinen doppel Boden als beendet definieren lässt. Ich zähle hier sogar im Sinne der Elliotwellen eine 1-2 Sequenz auf die mit Bruch der 140er Marke eine Wellle 3 starten sollte. WDI ist somit für mich weiterhin ein klares Longplay. Auf einige Wochen.

MavTrade
zu WDI (08.05.)

Wirecard, der globale führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, ermöglicht österreichischen Kunden ab heute die Nutzung von Apple Pay mit seiner Payment-App boon. Hierdurch werden Zahlungen einfach, sicher und schnell. Mit Apple Pay können Nutzer von iPhones, Apple Watches, iPads und Mac-Geräten Zahlungen schnell und bequem in Geschäften, in Apps und auf Websites vornehmen. Die Integration von Apple Pay ist ein weiterer Schritt innerhalb der Strategie von Wirecard, die Digitalisierung von Zahlungen konsequent voranzutreiben. Über die neueste, jetzt im österreichischen App Store verfügbare iOS-Version von boon können Nutzer ihr Konto mit jeder Mastercard oder Visa Kredit- und Debitkarte sowie per Banküberweisung aufladen. Sicherheit und Datenschutz stehen im Mittelpunkt von Apple Pay. Bei der Verwendung der boon-Karteninformation mit Apple Pay werden die Kartennummern weder auf dem Gerät noch auf Apple-Servern gespeichert. Es wird stattdessen eine einmalige Device Account Number zugewiesen und verschlüsselt gespeichert. Jede Transaktion wird mit einem einmaligen, eindeutigen und dynamischen Sicherheitscode autorisiert. „Wir haben boon mit Apple Pay bereits in einigen Ländern gelauncht. Die Reaktion der Nutzer auf die schnelle und bequeme Handhabe war stets ausgesprochen positiv. Umso mehr freut es uns, dass wir nun auch in Österreich boon mit Apple Pay anbieten können. Mit Apple treiben wir so die Digitalisierung der Zahlungsprozesse weiter voran“, sagt Georg von Waldenfels, EVP Group Business Development bei Wirecard. Apple Pay ist einfach einzurichten. Mit dem iPhone und der Apple Watch können Kunden mit Apple Pay unter anderem in Geschäften, Restaurants, Taxis sowie bei Automaten zahlen. Beim Einkaufen in Apps oder mit dem Safari-Browser per Apple Pay müssen keine langen Kontoformulare manuell ausgefüllt oder wiederholt Versand- und Rechnungsinformationen eingegeben werden. Jeder Bezahlvorgang mit Apple Pay wird mit Face ID, Touch ID oder mit dem Passcode des Geräts verifiziert.

MavTrade
zu WDI (08.05.)

Wirecard, der globale führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, ermöglicht österreichischen Kunden ab heute die Nutzung von Apple Pay mit seiner Payment-App boon. Hierdurch werden Zahlungen einfach, sicher und schnell. Mit Apple Pay können Nutzer von iPhones, Apple Watches, iPads und Mac-Geräten Zahlungen schnell und bequem in Geschäften, in Apps und auf Websites vornehmen. Die Integration von Apple Pay ist ein weiterer Schritt innerhalb der Strategie von Wirecard, die Digitalisierung von Zahlungen konsequent voranzutreiben. Über die neueste, jetzt im österreichischen App Store verfügbare iOS-Version von boon können Nutzer ihr Konto mit jeder Mastercard oder Visa Kredit- und Debitkarte sowie per Banküberweisung aufladen. Sicherheit und Datenschutz stehen im Mittelpunkt von Apple Pay. Bei der Verwendung der boon-Karteninformation mit Apple Pay werden die Kartennummern weder auf dem Gerät noch auf Apple-Servern gespeichert. Es wird stattdessen eine einmalige Device Account Number zugewiesen und verschlüsselt gespeichert. Jede Transaktion wird mit einem einmaligen, eindeutigen und dynamischen Sicherheitscode autorisiert. „Wir haben boon mit Apple Pay bereits in einigen Ländern gelauncht. Die Reaktion der Nutzer auf die schnelle und bequeme Handhabe war stets ausgesprochen positiv. Umso mehr freut es uns, dass wir nun auch in Österreich boon mit Apple Pay anbieten können. Mit Apple treiben wir so die Digitalisierung der Zahlungsprozesse weiter voran“, sagt Georg von Waldenfels, EVP Group Business Development bei Wirecard. Apple Pay ist einfach einzurichten. Mit dem iPhone und der Apple Watch können Kunden mit Apple Pay unter anderem in Geschäften, Restaurants, Taxis sowie bei Automaten zahlen. Beim Einkaufen in Apps oder mit dem Safari-Browser per Apple Pay müssen keine langen Kontoformulare manuell ausgefüllt oder wiederholt Versand- und Rechnungsinformationen eingegeben werden. Jeder Bezahlvorgang mit Apple Pay wird mit Face ID, Touch ID oder mit dem Passcode des Geräts verifiziert.

Celovec
zu WDI (08.05.)

Wire card hat 1a Quartalsergebnisse vorgelegt ... Anhebung der Prognose ... Softbank als Partner kündigt an 5-10% Anteile ab 18.6 über die Börse zuzukaufen ... Aktie läuft los ...

PepperL
zu WDI (08.05.)

2019_05: Gewinnmitnahme für einen Teil von Wirecard

MavTrade
zu WDI (08.05.)

Wirecard hat heute seine Ergebnisse zum 1. Quartal 2019 bekannt gegeben. Operativ läuft es bei dem Unternehmen nach wie vor hervorragend! Das im Berichtszeitraum abgewickelte Transaktionsvolumen stieg um 37,4 %. Der Konzernumsatz konnte um 34,8 % auf 566 Mio.€ gesteigert werden. Das EBITDA sogar um 40,7 % auf 158 Mio. € und das Ergebnis nach Steuern konnte überproportional um 50 % gesteigert werden. Damit stieg das Ergebnis pro Aktie von 0,57 € auf 0,86 € an. Wirecard schafft es damit weiter den Gewinn schneller zu steigern als den Umsatz, was erneut die Skalierbarkeit des Geschäftsmodells verdeutlicht. Der Free Cashflow stieg zudem um 73,5 % auf 124,6 Mio. € an. Nach diesen tollen Ergebnissen für das 1. Quartal hebt Wirecard auch die Prognose für 2019 an. Es wird nun ein EBITDA zwischen 760 Mio. € und 810 Mio. € erwartet (zuvor 740 - 800 Mio. €). Wirecard-Chef Dr. Markus Braun dazu:" Durch die Konvergenz des digitalen Bezahlens mit innovativen Mehrwertdiensten im Bereich Financial Services und datengetriebenen Dienstleistungen auf einer Plattform wird sich einer der global größten Wachstumsmärkte formieren." Damit hebt Dr. Markus Braun die besonderen Qualitätsmerkmale von Wirecard hervor. Sie sind kein normaler Zahlungsdienstleister der der Zahlungen abwickelt. Durch die Mehrwertdienstleistungen und Angebote im Bereich Analytic und das ganze auf einer gemeinsamen weltweiten Platfform schafft Wirecard es, sich von der Konkurrenz abzuheben und damit auch langfristig bessere Margen zu erzielen. Zudem können Kunden hierdurch besser an das Unternehmen gebunden werden. Und auch der Plattformeffekt könnte hier Wirecard in die Hände spielen. Je mehr Unternehmen auf Wirecard Plattform tätig sind und je mehr Transaktionsvolumen abgewickelt werden, desto mehr Daten stehen Wirecard zu Verfügung um ein besseres Risikomanagement, bessere Datenanalyse und weitere verbesserte Mehrwertdienste anbieten zu können. Durch diese verbesserten Angebote werden dann auch wieder mehr und mehr Kunden auf die Plattform gelockt. Entscheiden ist, dass Wirecard nach wie vor operativ und fundamental überzeugt. Nur hierdurch gelangen die Vorwürfe der letzten Monate nach und nach in Vergessenheit und der Aktienkurs wird dann auch wieder dem operativen Kurs folgen.

MavTrade
zu WDI (08.05.)

Wirecard hat heute seine Ergebnisse zum 1. Quartal 2019 bekannt gegeben. Operativ läuft es bei dem Unternehmen nach wie vor hervorragend! Das im Berichtszeitraum abgewickelte Transaktionsvolumen stieg um 37,4 %. Der Konzernumsatz konnte um 34,8 % auf 566 Mio.€ gesteigert werden. Das EBITDA sogar um 40,7 % auf 158 Mio. € und das Ergebnis nach Steuern konnte überproportional um 50 % gesteigert werden. Damit stieg das Ergebnis pro Aktie von 0,57 € auf 0,86 € an. Wirecard schafft es damit weiter den Gewinn schneller zu steigern als den Umsatz, was erneut die Skalierbarkeit des Geschäftsmodells verdeutlicht. Der Free Cashflow stieg zudem um 73,5 % auf 124,6 Mio. € an. Nach diesen tollen Ergebnissen für das 1. Quartal hebt Wirecard auch die Prognose für 2019 an. Es wird nun ein EBITDA zwischen 760 Mio. € und 810 Mio. € erwartet (zuvor 740 - 800 Mio. €). Wirecard-Chef Dr. Markus Braun dazu:" Durch die Konvergenz des digitalen Bezahlens mit innovativen Mehrwertdiensten im Bereich Financial Services und datengetriebenen Dienstleistungen auf einer Plattform wird sich einer der global größten Wachstumsmärkte formieren." Damit hebt Dr. Markus Braun die besonderen Qualitätsmerkmale von Wirecard hervor. Sie sind kein normaler Zahlungsdienstleister der der Zahlungen abwickelt. Durch die Mehrwertdienstleistungen und Angebote im Bereich Analytic und das ganze auf einer gemeinsamen weltweiten Platfform schafft Wirecard es, sich von der Konkurrenz abzuheben und damit auch langfristig bessere Margen zu erzielen. Zudem können Kunden hierdurch besser an das Unternehmen gebunden werden. Und auch der Plattformeffekt könnte hier Wirecard in die Hände spielen. Je mehr Unternehmen auf Wirecard Plattform tätig sind und je mehr Transaktionsvolumen abgewickelt werden, desto mehr Daten stehen Wirecard zu Verfügung um ein besseres Risikomanagement, bessere Datenanalyse und weitere verbesserte Mehrwertdienste anbieten zu können. Durch diese verbesserten Angebote werden dann auch wieder mehr und mehr Kunden auf die Plattform gelockt. Entscheiden ist, dass Wirecard nach wie vor operativ und fundamental überzeugt. Nur hierdurch gelangen die Vorwürfe der letzten Monate nach und nach in Vergessenheit und der Aktienkurs wird dann auch wieder dem operativen Kurs folgen.

ChitaSchimpanse
zu WDI (08.05.)

Wirecard über den https://news.guidants.com/#!Artikel?id=7312885.

Markus14Effzeh
zu TWR (06.05.)

Gewinnmitnahme


zu NVDA (09.05.)

Starke Wettbewerbsposition. Operativ hochprofitabel. Wachstumsmarkt. Großes Potential im Machine Learning Segment. Mittel-/Langfristige Investition.

Mathematiker
zu NVDA (05.05.)

NVIDIA in der künstlichen Intelligenz und Ausblick Die von NVIDIA entwickelten Grafikprozessorlösungen, welche die Grundlage für die Pegasus-Drive-Pegasus-Plattform bilden, liefern auch den Standard für andere Applikationen rund um Zukunftstrends wie Deep Learning und Artificial Intelligence. Damit lassen sich spannende neue Anwendungen kreieren, mit denen sich Lösungen für Probleme und Fragestelllungen in unterschiedlichsten Bereichen finden lassen. So leisten GPU-basierte Hardware-Lösungen, die in der AI-Datenbank IBM Watson zum Einsatz kommen, wertvolle Hilfestellungen bei der Selektion aussichtsreicher neuer Therapien zur Behandlung von Krebs. Neue High-End-Hardware wie die kürzlich vorgestellte Serverplattform-Lösung HGX-2, liefern die passenden Grundlagen für Ai-Anwendungen in Kombination mit High Performance Computing zu verknüpfen. Dank der Beschleunigung durch 16 NVIDIA Tesla V100-Grafikprozessoren und mithilfe von NVIDIA NVSwitch bietet HGX-2 eine beispiellose Rechenleistung, Bandbreite und Speichertopologie, um diese Modelle schneller und effizienter zu trainieren. Die neue High-End Serverlösung aus dem Hause NVIDIA bietet die gleiche Rechenleistung wie 300 Server mit herkömmlicher CPU und ist damit für rechenintensive Aufgaben rund um Genanalytik oder Klimasimulations-Modelle geradezu prädestiniert. Die neue Serverplattform liefert die perfekte Ergänzung für das Professionell-Hardware-Angebot im Geschäftskundenbereich. Denn bei deutlich mehr Rechenpower ist die HGX-2-Serverplattform energieeffizient und benötigt nur einen Bruchteil der Energie einer herkömmlichen CPU-basierten Serverplattform.   NVIDIA hat sich nicht nur bei High-End- Grafikkarten in eine führende Position manövriert. Längst bietet NVIDIA mit seinen GPU-basierten Hardware-Produkten die Grundlage für High-Performance- Computing und Zukunftstrends wie Artificial Intelligence, Deep Learning und Machine Learning. Zu verdanken hat dies NVIDIA Jensen Huang, dem Gründer und CEO.   Die Schwäche im umsatzstärksten Gaming-Segment, das dem abflauenden Krypto-Hype geschuldet ist, sollte sich angesichts des Preisverfalls und der hohen Lagerbestände im Handel fortsetzen. Die neuen High-End-Grafikkarten-Generation GeForce RTX sollte diesen Effekt jedoch etwas abmildern. Mittelfristig bieten sich für NVIDIA vor allem im Datacenter-Bereich enorme Wachstumschancen. GPU-Lösungen von NVIDIA werden mittlerweile in nahezu allen High- Performance-Computing-Anwendungen Die NVIDIA Volta Tensor Core GPU (Mitte) vorsorgt die führenden AI-Supercomputer mit der nötigen Rechenpower. Enorme Chancen! führender Cloud-Anbieter verwendet. Neue Produkte wie der T4-Cloud-GPU, der unter anderem bei der Google Cloud zum Einsatz kommt, sollten die Zuwachsraten auch in den kommenden Jahren im Bereich der 50-%-Marke halten. Gleiches gilt für Artificial-Intelligence-Hardware wie NVIDIA Jetson oder der neuesten Version des AI-Supercomputers DGX-2, bei denen NVIDIA auch in Q3 zahlreiche neue Design-Wins vorzuweisen hatte. Im Automotive-Segment lauert bei NVIDIA als Schrittmacher beim Autonomen Fahren enormes Wachstumspotenzial. Denn als Partner aller führenden Automobilhersteller bei der Entwicklung fortgeschrittener Roboterautos der Stufe 4/5 ist ab 2020 von einer massiven Ausweitung der Umsätze (aktueller Umsatzanteil: 5 %) im Automotive-Segment auszugehen. Dann werden die ersten Volumenhersteller auf Basis der Drive-Pegasus-Plattform die ersten Serienmodelle auf den Markt bringen. NVIDIA bietet damit nach wie vor die attraktivste Wachstumsstory im Chip- und Halbleiterbereich, wobei die fundamentale Bewertung auf Basis der Schätzungen für 2019 (6,88 USD) mit einem KGV von 23 vergleichsweise moderat ausfällt.

Mathematiker
zu NVDA (04.05.)

NVIDIA im Automobil NVIDIA hat sich im Bereich Autonomes Fahren als einer der technologisch führenden Anbieter etabliert. Mit seiner Drive Pegasus-Plattformlösung liefert man die passende Hardware, mit der sich das Autonome Fahren durch die Echtzeitverarbeitung von Milliarden Datensätzen aus unterschiedlichsten Quellen (LIDAR, Sensoren, Außenkameras etc.) realisieren lässt. Auf Basis der neuesten Generation des Superchips XAVIER, die mit mehr als 30 Billionen Rechenoperationen pro Sekunde um bis zu 15-mal schneller als ihre Vorgängerversion ist, ist die von NVIDIA entwickelte DRIVE-Pegasus- Plattform in der Lage, Daten aus den unterschiedlichsten Quellen in Echtzeit auszuwerten und mit Hilfe des Machine- Learning-Systems Torch eine Übersicht über die aktuelle Verkehrssituation zu geben. Dies ist essentiell notwendig, um eine sichere und vor allem unfallfreie Fahrt zu gewährleisten. Denn neben den aktuellen Witterungsverhältnissen und der Straßenführung erkennt das System auch Fußgänger und andere Hindernisse und kann damit entsprechende Maßnahmen einleiten, um eine Kollision zu verhindern.   Das eigentliche Erlernen des Autonomen Fahrens durch das jeweilige Pkw-Modell erfolgt über eine eigens integrierte Neuronale Netzwerkumgebung. Dabei werden bislang Verkehrsdaten aus Testfahrten autonom fahrender Fahrzeuge ausgewertet, um damit die Grundlage für das Autonome Fahren zu extrahieren. Diese Vorgehensweise, bei der das Autonome Fahren quasi auf Basis von „Trial and Error” erlernt wird, ist jedoch extrem aufwändig und erfordert unzählige Testfahrten, um die notwendigen Verkehrsdaten zu sammeln. Echte Herausforderungen wie Unfälle oder extreme Witterungsbedingungen kommen bei derartigen Testfahrten äußerst selten vor. Daher gibt es auch hier kaum verlässliches Datenmaterial. Außerdem wären für eine lückenlose Abdeckung aller möglichen Eventualitäten im Straßenverkehr buchstäblich Millionen einzelner Testfahrten notwendig, was praktisch kaum durchführbar ist. Abhilfe will NVIDIA hier mit der neuen Drive- Constellation-Plattform schaffen. Diese auf der Technologiemesse GTC vorgestellte virtuelle Plattform ermöglicht es, die KI-Lösung des autonom fahrenden Autos in einer virtuellen Umgebung auf Testfahrt zu schicken. Auch hier bilden die neueste Version des Xavier-Chips und die DRIVE-Pegasus-Plattform die passende Hardware-Grundlage, mit der sich jede nur erdenkliche Verkehrssituation simulieren lässt. Damit könnte der Traum vom Selbstfahrenden Auto der Stufe 4–5, das ein vollständig autonomes Fahren praktisch ohne menschliches Eingreifen ermöglicht, schon bald Realität werden.   NVIDIA ist dank seines technologischen Vorsprungs bei Lösungen rund um das Autonome Fahren ein gefragter Kooperationspartner bei der Entwicklung serienreifer Modelle für das Roboterauto. Weltweit kooperieren mehr als 370 Hersteller und Zulieferer auf diesem Gebiet mit NVIDIA, darunter Premium-Hersteller wie Daimler, VW, Toyota, AUDI oder Premium- Zulieferer wie Bosch. NVIDIA bietet neben der Drive-Pegasus-Plattform auch die passende Software-Lösungen für moderne intelligente Fahrassistenzsysteme, mit denen mehr Komfort durch eine intuitive Steuerung des Fahrzeugs Gestik und Sprache ermöglicht wird. Mittels AI und Deep-Learning erkennt das System außerdem, ob der Fahrer abgelenkt wird, oder Anzeichen für Übermüdung zeigt. Auch bei der Visualisierung setzt NVIDIA mit der neuen Drive-AR-Plattform neue Maßstäbe. Durch den Einsatz von Augmented Reality ist es möglich, auf dem Display im Innenraum eine virtuelle Fahrspur einzuzeichnen. Auch wird der Fahrer mittels grafisch unterlegter Bilder auf Passanten auf der Fahrbahn oder Fahrzeuge vor und hinter ihm aufmerksam gemacht, was für mehr Fahrsicherheit sorgt. NVIDIA hat sich damit als vollstufiger Lösungsanbieter für den Zukunftsmarkt Autonomes Fahren positioniert.   Spätestens zum Dekadenwechsel wird sich dies für NVIDIA auch beim Ergebnis auszahlen, da hier die ersten serienreifen Roboterautos vom Band rollen. Bislang generiert NVIDIA im Automotive-Segment gerade einmal knapp 5 % der gesamten Umsatzerlöse. Gelingt es NVIDIA seine technologisch führende Position weiter auszubauen, bietet sich im Automotive- Segment ein Milliarden-Umsatzpotenzial.

Mathematiker
zu NVDA (04.05.)

NVIDIAs High-End-Grafikkarten im Gaming Weiter für Schwung sollte bei NVIDIA das Kerngeschäft rund um Grafikkarten für Gaming-Applikationen sorgen. Gaming und E-Sports zählen dank der immer zahlreicher werdenden Hobby-Gamer zu den absoluten Wachstumssegmenten, was für eine hohe Nachfrage bei der passenden Hardware spricht. Denn moderne Online-und Multiplayer-Video-Games werden grafisch immer anspruchsvoller und benötigen daher neben einer hohen Auflösung auch eine überdurchschnittliche Rechenpower. Hier lieferte NVIDIA zuletzt mit den neuesten Modellen aus der GeForce-Serie das passende Gaming- Zubehör. Die neuesten drei Modelle GeForce RTX 2070, RTX 2080 und RTX 2080 Ti sind unter anderem in der Lage, dank der enormen Rechenpower auch 3D-Grafiken in Echtzeit zu tracken. Bei der neuesten High-End-Grafikkarten- Version liegt die Rechenpower rund 50 % über der von vergleichbaren Modellen. Damit sollte NVIDIA seine Marktführerschaft gegenüber Konkurrenten wie AMD weiter zementieren. Moderne Spiele wie Battlefield V und Shadow of the Tomb Raider sind bereits für die neue GeForce RTX-Serie optimiert was NVIDIA bei Gaming-Freaks ohnehin die besseren Karten beschert. Damit ist NVIDIA bestens für die neueste Generation von Online-Games mit hochauflösender Grafik und Echtzeit-Interaktionen gerüstet.   Basierend auf den neuen High-End- Grafikkarten, die vor allem für das Gaming-Segment konzipiert wurden, stellte NVIDIA kürzlich mit der Quadro RTX 4000 ein neues Produkt vor, das speziell für professionelle Anwendungen im Grafik- und Design-Segment konzipiert wurde. Hier adressiert man unter anderem anspruchsvolle Anwendungen rund um CAD-Grafiken oder Design-Prozesse, für die schnelle Prozessoren und eine hohe Auflösung notwendig sind. Dank der hohen Rechenpower eigenen sich die neuesten Generationen dieser Serie auch perfekt für KI und Deep-Learning- Anwendungen, was NVIDIA auch in diesem Segment gute Aussichten verspricht. Denn mit Quadro RTX 5000 und RTX 6000 stehen bereits zwei noch leistungsfähigere Upgrades zur Verfügung.

MaAnBu
zu BABA (10.05.)

Das Portfolio macht seinem Namen aktuell alle Ehre. 45% der Aktien sind sehr vom Augang des Handelsstreit abhängig (Alibaba, BYD, Infineon, Momo, Tencent). Nachdem US-Präsident Donald Trump gestern von dem Erhalt eines „wunderschönen Brief“ von Xi gesprochen hatte, sehe ich selbst bei keiner Einigung heute, positive Vorzeichen. Beide Seite sind bemüht eine Einigung zu finden. 

MaAnBu
zu BABA (10.05.)

In Anbetracht der Wichtigkeit des heutigen Treffens zwischen den amerikanischen und den chinesischen Vertretern, und einer möglichen Einigung im Handelsstreit, werde ich die Position von Alibaba weiter ausbauen. Im Zuge der Ankünding von Trump über eine Ausweitung der Zölle ist die Alibaba Aktie stark unter Druck geraten. Des Weiteren wird Alibaba nächste Woche seine Zahlen für das 1. Quartal vorlegen, die mit Spannung erwartet werden und durchaus gut ausfallen könnten. Des Verbrauchersentimentin China  hat sich in den letzten Wochen wieder deutlich aufgehellt.


zu BABA (09.05.)

Extremes Wachstums-Case. Starke Wettbewerbsposition im asiatischen Markt. Innovationen im Tech/E-Commerce-Markt. Mittel-/Langfristige Investition.

Teddy
zu BABA (08.05.)

Durch den Verkauf von Altabar könnte ich hier wieder aufstocken. Ich gebe einmal ein Limit in den Markt.

TraderHarald
zu BABA (04.05.)

ALIBABA wurde zu 33% verkauft, da der Gewinn über 15% beträgt (Anlagestrategie)

AMSHolding
zu AMZ (06.05.)

Ich sehe Amazon als weiterhin wachsendes Unternehmen an und denke, dass ein Zukauf durchaus sinnvoll ist. Des Weiteren sollte der Einstieg Warren Buffets maßgäblich Vertrauen schaffen.

investresearch
zu AMZ (06.05.)

Etwas schweren Herzens wurde Amazon aufgelöst, da die Aktie wieder an die alten Höchststände gelaufen ist und langsam auch sehr groß von der Market Cap ist

Stegamos
zu AMZ (05.05.)

Warren Buffett kauft Amazon Aktien Warren Buffett hat endlich über seine Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway, in Amazon investiert. Es wurde zwar noch nicht bekannt gegeben wie groß die Investition ist, aber Warren Buffett und Charly Munger sprachen auf der Hauptversammlung von Berkshire über das Investment. https://www.youtube.com/watch?v=2c2-RANz3gk Weitere interessante News und Artikel zum Thema Amazon oder zu anderen innovativen Unternehmen findet ihr auf: https://www.facebook.com/stegamos

Dextrem
zu AMZ (05.05.)

Die Veröffentlichung der Zahlen des letzten Quartals von Amazon liegt nun ein paar Tage zurück und dennoch legte die Aktie am Freitag um knapp 3% zu, was war passiert? Warren Buffet war passiert.   Dieses Wochenende hatte Berkshire Hathaway wieder zum jährlichen Shareholder-Meeting nach Omaha geladen. Natürlich hört die Welt genau zu wenn das „Orakel von Omaha“ redet. So gab es bereits Freitag einige Interviews mit der Investorenlegende. Am Freitag wurde bekannt, das Berkshire Hathaway Anteile von Amazon gekauft hatte, aber es war nicht Buffet selber der zuschlug, sondern „one of the fellows“ wie er es so schön ausdrückte.   Diese Aussage, garniert mit der Anmerkung Buffets, er hätte schon viel früher bei Amazon einsteigen sollen, reichte vielen Anlegern als Grund sich ebenfalls kräftig zu bedienen. Amazon kann es nur recht sein - siehe 3% Kursgewinn.   Auf den ersten Blick erscheint es, als würde seitens Berkshire Hathaway hier vom üblichen „Value Investing“ Ansatz abgerückt werden, doch Buffet gab zu verstehen, dass dies nicht der Fall ist und alles im Einklang mit seiner üblichen Strategie stehe.   Charlie Munger kommentierte im weiteren Verlauf noch, dass er und Buffet wohl vor vielen Jahren schon die Chancen bei Google übersahen (man seie ja nicht mehr die jüngsten - in Bezug auf das Internet und dessen Möglichkeiten) - was wohl bei beiden bis heute einen faden Beigeschmack hinterlässt. Es scheint, als würden die beiden mit dem was sie über das Amazon Investment sagen nun etwas Buße tun zu wollen.

Traddeus
zu AMZ (04.05.)

Sektor: Handel & E-Commerce Umsatz 2018 ca. $ 232 Mrd, ca. 650.000 Mitarbeiter Kaufgrund: Amazon hat am 25.4 wieder starke Zahlen veröffentlicht, das jährliche Wachstum liegt voraussichtlich bei 30%. Warren Buffett hat zudem erstmals in Amazon investiert (https://www.nzherald.co.nz/business/news/article.cfm?c_id=3&objectid=12227780). Das KGV ist mit rund 70 sehr hoch. Ich denke, Amazon muss aber eher wie ein Wachstumsunternehmen behandelt werden, und hier sehen die zugehörigen Parameter gut aus (KUV ca. 3, Umsatzwachstum 20%, hohe Cashflow Marge etc.)

AlphaWolf2017
zu AMZ (04.05.)

INVESTMENT UPDATE vom 3. Mai 2019: AMAZON und BERKSHIRE HATHAWAY   Heute wurde bekannt, dass Altmeister Warren Buffett bei AMAZON eingestiegen ist. Wer die letzten Quartalszahlen von AMAZON studiert hat, konnte feststellen, dass der Gewinn und der Cashflow überproportional wachsen. Dies ist in erster Linie dem florierenden Cloud-Geschäft zu verdanken. Die Margen im Handelsgeschäf sind gering. Die steigenden Gewinne und Cashflows scheinen nun auch Altmeister Buffett bzw. seinen Schützlingen aufgefallen zu sein, sodass er nun ein Investment in AMAZON durchgeführt hat. Wie hoch das Investment ist, soll mit dem nächsten Quartalsbericht bekanntgegeben werden (https://www.cnbc.com/2019/05/03/berkshire-hathaway-has-been-buying-shares-of-amazon-warren-buffett.html?fbclid=IwAR0RIzjGgZx5L8FmNYYaWz9L8qk8Xx2QjErinfzMvsaBv5WeIXkj7SvozeE). Der Free Cashflow hat sich in den letzten zwölf Monaten im Vergleich zum Vorjahr auf $23 Mrd. verdreifacht (Vorjahr: $7 Mrd.). Der Gewinn je Aktie hat sich im aktuellen Quartal auf $7,09 mehr als verdoppelt (Vorjahr: $3,27). Der Gewinn je Aktie lag um 52% höher als die Analystenprognosen.  Zuletzt hatte Buffett den Cloud- und ERP-Anbieter ORACLE nach nur einem Quartal abgestoßen, mit der Begründung, dass der Cloud-Bereich sehr dynamisch wächst und er nicht weiß, wer sich am Ende durchsetzen wird. Dies wird sicher auch einer der ausschlaggebenden Gründe gewesen sein, warum er in Amazon als einen der Marktführer auf diesem Gebiet investiert hat. In Microsoft investieren kann/will er wohl nicht aufgrund seiner engen Beziehung zu Bill Gates („Insiderdeals“). AMAZON hat eine starke Wettbewerbsposition, eine mittlerweile solide und sich immer weiter verbessernde Bilanz sowie steigende Gewinne und Cashflows dank des Cloud-Geschäfts. Obwohl sich das Wachstum bei AMAZON verringert bzw. eher "normalisiert", ist AMAZONs "Burggrabenstellung" mittlerweile unbestritten. Auch die Bewertung hat mittlerweile ein normaleres Niveau erreicht mit einem forward PE von "nur" 63. Vor ein paar Tagen habe ich BERKSHIRE HATHAWAY in das private Depot aufgenommen. Zu den Gründen werde ich in einem separaten Artikel kommen. Im Wikifolio konnte ich dies noch nicht umsetzen, da ich erst WIRECARD bei Erreichen meiner Kursziele abbauen möchte. Das Investment in Amazon und die Hintergründe dafür bestätigen jedoch meine Entscheidung, BERKSHIRE ins Depot aufzunehmen. AMAZON hat aktuell im WIkifolio eine Gewichtung von 5,1%. Wikifolio: https://www.wikifolio.com/de/de/w/wfaw2017tr Blog: https://real-financial-dynamics.com/ Facebook: https://www.facebook.com/pg/Real-Financial-Dynamics-500951810435830/posts/?ref=page_internal Güner Soysal Real Financial Dynamics

AlphaWolf2017
zu AMZ (04.05.)

INVESTMENT UPDATE vom 3. Mai 2019: AMAZON und BERKSHIRE HATHAWAY   Heute wurde bekannt, dass Altmeister Warren Buffett bei AMAZON eingestiegen ist. Wer die letzten Quartalszahlen von AMAZON studiert hat, konnte feststellen, dass der Gewinn und der Cashflow überproportional wachsen. Dies ist in erster Linie dem florierenden Cloud-Geschäft zu verdanken. Die Margen im Handelsgeschäf sind gering. Die steigenden Gewinne und Cashflows scheinen nun auch Altmeister Buffett bzw. seinen Schützlingen aufgefallen zu sein, sodass er nun ein Investment in AMAZON durchgeführt hat. Wie hoch das Investment ist, soll mit dem nächsten Quartalsbericht bekanntgegeben werden (https://www.cnbc.com/2019/05/03/berkshire-hathaway-has-been-buying-shares-of-amazon-warren-buffett.html?fbclid=IwAR0RIzjGgZx5L8FmNYYaWz9L8qk8Xx2QjErinfzMvsaBv5WeIXkj7SvozeE). Der Free Cashflow hat sich in den letzten zwölf Monaten im Vergleich zum Vorjahr auf $23 Mrd. verdreifacht (Vorjahr: $7 Mrd.). Der Gewinn je Aktie hat sich im aktuellen Quartal auf $7,09 mehr als verdoppelt (Vorjahr: $3,27). Der Gewinn je Aktie lag um 52% höher als die Analystenprognosen. Zuletzt hatte Buffett den Cloud- und ERP-Anbieter ORACLE nach nur einem Quartal abgestoßen, mit der Begründung, dass der Cloud-Bereich sehr dynamisch wächst und er nicht weiß, wer sich am Ende durchsetzen wird. Dies wird sicher auch einer der ausschlaggebenden Gründe gewesen sein, warum er in Amazon als einen der Marktführer auf diesem Gebiet investiert hat. In Microsoft investieren kann/will er wohl nicht aufgrund seiner engen Beziehung zu Bill Gates („Insiderdeals“). AMAZON hat eine starke Wettbewerbsposition, eine mittlerweile solide und sich immer weiter verbessernde Bilanz sowie steigende Gewinne und Cashflows dank des Cloud-Geschäfts. Obwohl sich das Wachstum bei AMAZON verringert bzw. eher "normalisiert", ist AMAZONs "Burggrabenstellung" mittlerweile unbestritten. Auch die Bewertung hat mittlerweile ein normaleres Niveau erreicht mit einem forward PE von "nur" 63. Vor ein paar Tagen habe ich BERKSHIRE HATHAWAY in das private Depot aufgenommen. Zu den Gründen werde ich in einem separaten Artikel kommen. Im Wikifolio konnte ich dies noch nicht umsetzen, da ich erst WIRECARD bei Erreichen meiner Kursziele abbauen möchte. Das Investment in Amazon und die Hintergründe dafür bestätigen jedoch meine Entscheidung, BERKSHIRE ins Depot aufzunehmen. AMAZON hat aktuell im WIkifolio eine Gewichtung von 5,1%. Wikifolio: https://www.wikifolio.com/de/de/w/wfaw2017tr Blog: https://real-financial-dynamics.com/ Facebook: https://www.facebook.com/pg/Real-Financial-Dynamics-500951810435830/posts/?ref=page_internal Güner Soysal Real Financial Dynamics





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1. BSN Group Computer, Software & Internet Performancevergleich YTD, Stand: 11.05.2019

2. Internet, browser, suchen, search, www, http://www.shutterstock.com/de/pic-152012018/stock-photo-technology-searching-system-and-internet-concept-male-hand-pressing-search-button.html

Aktien auf dem Radar: Mayr-Melnhof , VIG , Flughafen Wien , Amag , Rosenbauer , Marinomed Biotech , Porr , SW Umwelttechnik , Andritz , Strabag , Kapsch TrafficCom , Zumtobel , Fabasoft , SBO .


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    GoPro und Wirecard vs. Snapchat und Altaba – kommentierter KW 19 Peer Group Watch Computer, Software & Internet


    11.05.2019

    In der Wochensicht ist vorne: GoPro 6,3% vor Wirecard 4,7%, LinkedIn 0,82%, Fabasoft 0%, Microsoft -1,37%, Alphabet -1,78%, Nintendo -2,12%, Xing -2,97%, SAP -3,01%, United Internet -3,53%, Facebook -3,65%, Amazon -3,69%, Dropbox -3,77%, Twitter -5,76%, Zalando -5,82%, Rocket Internet -5,93%, Nvidia -7,75%, RIB Software -7,82%, Alibaba Group Holding -8,82%, Altaba -9,2% und Snapchat -11,1%.

    In der Monatssicht ist vorne: Wirecard 25,75% vor Nintendo 15,7% , Fabasoft 14,29% , SAP 12,06% , Zalando 9,99% , Twitter 9,42% , LinkedIn 7,86% , Dropbox 7,11% , Microsoft 6,58% , Xing 6,18% , Facebook 6,06% , Amazon 2,95% , Rocket Internet 2,57% , United Internet 2,05% , RIB Software 0,26% , Alphabet -2,75% , GoPro -3,75% , Alibaba Group Holding -4,91% , Altaba -4,96% , Nvidia -10,8% und Snapchat -15,06% . Weitere Highlights: Amazon ist nun 5 Tage im Minus (3,69% Verlust von 1962,46 auf 1889,98), ebenso Alibaba Group Holding 5 Tage im Minus (8,82% Verlust von 195,21 auf 178), Altaba 5 Tage im Minus (9,2% Verlust von 79,15 auf 71,87), Facebook 5 Tage im Minus (3,65% Verlust von 195,47 auf 188,34).

    Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Snapchat 90,38% (Vorjahr: -60,92 Prozent) im Plus. Dahinter Zalando 73,22% (Vorjahr: -49,13 Prozent) und Fabasoft 57,98% (Vorjahr: -6,53 Prozent). United Internet -9,97% (Vorjahr: -33,38 Prozent) im Minus. Dahinter LinkedIn 0% (Vorjahr: 0 Prozent) und Wirecard 1,51% (Vorjahr: 42,69 Prozent).

    Am weitesten über dem MA200: Fabasoft 34,47%, Xing 19,19% und Twitter 18,13%.
    Am deutlichsten unter dem MA 200: LinkedIn -100%, Nvidia -14,16% und United Internet -9,26%.
    Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:01 Uhr die Xing-Aktie am besten: 2,62% Plus. Dahinter Nintendo mit +2,25% , Altaba mit +2,03% , Microsoft mit +1,48% , SAP mit +1,45% , United Internet mit +1,09% , RIB Software mit +1,01% , Zalando mit +0,81% , Fabasoft mit +0,81% , Alphabet mit +0,73% , Rocket Internet mit +0,72% , Wirecard mit +0,54% , Twitter mit +0,43% , LinkedIn mit -0% , Nvidia mit -0,02% , Facebook mit -0,32% , Alibaba Group Holding mit -0,41% , Dropbox mit -0,64% , Amazon mit -0,92% , Snapchat mit -2,63% und GoPro mit -4,15% .

    Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist 30,8% und reiht sich damit auf Platz 1 ein:

    1. Computer, Software & Internet : 30,8% Show latest Report (04.05.2019)
    2. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 27,55% Show latest Report (04.05.2019)
    3. Runplugged Running Stocks: 24,25%
    4. Börseneulinge 2017: 21,96% Show latest Report (11.05.2019)
    5. IT, Elektronik, 3D: 21,38% Show latest Report (04.05.2019)
    6. Energie: 18,95% Show latest Report (04.05.2019)
    7. Crane: 17,71% Show latest Report (04.05.2019)
    8. Solar: 17,52% Show latest Report (04.05.2019)
    9. MSCI World Biggest 10: 17,05% Show latest Report (04.05.2019)
    10. Licht und Beleuchtung: 15,63% Show latest Report (04.05.2019)
    11. Zykliker Österreich: 15,23% Show latest Report (04.05.2019)
    12. Bau & Baustoffe: 14,86% Show latest Report (11.05.2019)
    13. Deutsche Nebenwerte: 14,58% Show latest Report (04.05.2019)
    14. OÖ10 Members: 14,43% Show latest Report (04.05.2019)
    15. Immobilien: 14,19% Show latest Report (04.05.2019)
    16. Sport: 13,75% Show latest Report (04.05.2019)
    17. Versicherer: 12,72% Show latest Report (04.05.2019)
    18. Media: 12,49% Show latest Report (04.05.2019)
    19. Gaming: 12,46% Show latest Report (04.05.2019)
    20. Global Innovation 1000: 11,3% Show latest Report (04.05.2019)
    21. Banken: 11,23% Show latest Report (11.05.2019)
    22. Rohstoffaktien: 9,39% Show latest Report (04.05.2019)
    23. Ölindustrie: 9,32% Show latest Report (04.05.2019)
    24. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 7,26% Show latest Report (04.05.2019)
    25. Auto, Motor und Zulieferer: 4,32% Show latest Report (11.05.2019)
    26. Post: 4,32% Show latest Report (04.05.2019)
    27. Konsumgüter: 4,13% Show latest Report (04.05.2019)
    28. Luftfahrt & Reise: 3,44% Show latest Report (04.05.2019)
    29. Stahl: 2,6% Show latest Report (04.05.2019)
    30. Big Greeks: 2,36% Show latest Report (11.05.2019)
    31. Aluminium: 0,48%
    32. Telekom: -8,79% Show latest Report (04.05.2019)

    Aktuelles zu den Companies (168h)
    Social Trading Kommentare

    SystematiCK
    zu O1BC (10.05.)

    Nachdem XING in den letzten Tagen zu den stärksten Aktien am Markt gehört hat und mehrere Tage unter hohem Volumen von einem neuen Allzeithoch zum nächsten geklettert ist, hat sie heute einen heftigen "Dämpfer" mit Opening Gap erleiden müssen. Verantwortlich hierfür könnte eine Herabstufung der Berenberg Bank sein, die XING heute morgen auf "Sell" eingestuft hat. Noch notiert die Aktie ein paar Prozent über ihrem vorherigen Ausbruchslevel und ggfls. war dies heute eine "Übertreibung", daher halte ich die Position auch zunächst. Sollte das Ausbruchslevel allerdings nicht gehalten werden können, so ziehe ich den Verkauf in Erwägung. 

    TraderOnkel
    zu MSFT (06.05.)

    Ich kaufe nun eine Position Microsoft. Die Position bekommt einen engen Stopp und wird bei Marktschwäche sofort wieder verkauft...

    Mathematiker
    zu MSFT (04.05.)

    Die Wachstumsfelder von Microsoft Microsoft hat sich unter CEO Nadella zu einem modernen Technologiekonzern gewandelt. Die Fokussierung auf neue Wachstumsfelder wie Cloud-Computing, Augmented Reality (HoloLens) und ein rundum erneuertes Hardware-Angebot zahlt sich aus. Im 1. Quartal konnte man die Gewinnschätzungen der Analysten deutlich übertreffen. Im Kerngeschäft rund um das Betriebssystem Windows 10 und die Office-Suite hat man gute Chancen, seinen Burggraben dank der Integration von 3D-Features weiter zu zementieren. Gleichzeitig eröffnen sich im Zukunftsmarkt Virtual Reality exzellente Chancen.   Die Aktie ist ein Schwergewicht im wikifolio und wird es auch weiterhin bleiben. Die bisherige Performance von über 124% beweist bestätigt den Erfolg.

    Zinseszins
    zu MSFT (04.05.)

    Microsoft ist nun ebenfalls Mitglied im exklusiven Club der Unternehmen, die bereits einmal eine Billion (= 1000 Mrd.) Dollar an Börsenwert erreicht haben, zusammen mit Apple und Amazon. Anschub gaben die starken Quartalszahlen: Umsatz +14%, Gewinn +19% wobei einzelne Bereiche, wie etwa die Azure-Cloud, beim Umsatz über 70% wuchsen und somit demonstrierten, dass die strategische Stossrichtung bietet, was der Markt massiv nachfragt. Microsoft ist in der Cloud zwar noch die Nummer zwei hinter Amazon, doch der Abstand schumpft. Die Position ist bereits sehr stark und die Aussichten positiv -  Daher plane ich, in Microsoft bei Gelegenheit noch etwas aufzustocken.

    STX
    zu SAP (10.05.)

    15.05.19     1,35%

    SystematiCK
    zu SAP (09.05.)

    Ich habe heute auch meine restliche Position bei SAP verkauft. Diese war insg. etwas über 4% im Minus. Insbesondere im aktuellen, angespannten Marktumfeld möchte ich die Verluste sehr gering halten, daher habe ich mich zu diesem Schritt entschlossen. Die Aktie verbleibt aber auch meiner Watchliste.

    SystematiCK
    zu SAP (07.05.)

    Nachdem SAP sowohl unter dem Tagestief von gestern als auch den beiden Reboundtagen (25.04. / 29.04) geschlossen hat, habe ich die Hälfte der Position mit einem Verlust von etwas über 4% verkauft. Sollte die Aktie auch unter das Ausbruchsniveau nach den Quartalszahlen bei ca. 108,50€ fallen, so werden ich auch den Rest verkaufen.

    ExodusTrading
    zu UTDI (07.05.)

    United Internet heute mit starker Vorstellung, dennoch nehme ich heute die Gewinne mit und schliesse den Trade. Insgesamt finde ich die chartechnische Entwicklung der letzten Tage nicht mehr überzeugend.

    GoldeselTrading
    zu UTDI (07.05.)

    Der Telekomsektor ist heute wieder stark, United Internet kann deutlich zulegen, auch die Tochter 1&1 Drillisch stark, 

    WachstumPlus
    zu RIB (07.05.)

    Mit RIB Software und Nemetschek haben wir zwei Bausoftware-Anbieter im Depot.Wir wollen das Depot weiter diversifizieren und entscheiden uns für den Verbleib von Nemetschek und verkaufen RIB Software. Der Nachfolger steht auch schon fest, wir warten aber noch ein wenig mit dem Kauf, vielleicht können wir ja noch etwas günstiger zum Zuge.

    DUFF
    zu FAA (09.05.)

    Fabasoft nähert sich hier meinem Kursziel von €19/20. Ich habe daher einen Grossteil der Position verkauft.

    MavTrade
    zu FAA (06.05.)

    Der in Frankfurt börsenotierte Linzer Softwarehersteller Fabasoft steht laut seinem Vorstandschef Helmut Fallmann vor "dem besten Jahr der Unternehmensgeschichte". Umsatz und Ergebnis hätten bereits in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres die Gesamtwerte des Vorjahres erreicht. Damals setzte Fabasoft rund 32 Millionen Euro um, das Ebit (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) betrug 5,2 Millionen Euro. Der Konzern präsentiert die aktuelle Jahresbilanz im Juni.   "Wir haben noch nie so einen Schub wie derzeit gehabt. Die Maschine läuft auf Vollgas", sagt Fallmann im Gespräch mit den OÖN. Fabasoft wachse in allen drei Geschäftsfeldern: e-Government, Cloud-Business und bei der Tochter Mindbreeze. Fallmann führt die Entwicklung auf mehrere Faktoren zurück: Bei e-Government, der elektronischen Verwaltung, habe man zum einen die Zusammenarbeit mit dem österreichischen Staat verstärkt. Zum anderen habe man nun den deutschen Bund komplett mit einer elektronischen Akte ausgestattet. Neben dem Wachstum im Cloud-Geschäft, wo Unternehmen Geschäftsprozesse digitalisieren, sei auch die Suchmaschine Mindbreeze ein Treiber. Fabasoft hält 76 Prozent an Mindbreeze, das sich auf Suchfunktionen in Unternehmensdatenbanken spezialisiert hat und von Fallmanns jüngerem Bruder Daniel geleitet wird. Im Fokus stehe derzeit der Pharmabereich. "Ein wesentlicher Punkt ist künstliche Intelligenz als unterstützendes System für Ärzte. Sie sollen auf Knopfdruck Wissen über Patienten zur Verfügung haben", sagt der Fabasoft-Chef. Mindbreeze beschäftigt etwa ein Viertel der rund 200 Mitarbeiter im Fabasoft-Konzern.   https://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/fabasoft-steuert-rekordjahr-an-die-maschine-laeuft-auf-vollgas;art15,3126076#ref=rss

    MavTrade
    zu FAA (06.05.)

    Der in Frankfurt börsenotierte Linzer Softwarehersteller Fabasoft steht laut seinem Vorstandschef Helmut Fallmann vor "dem besten Jahr der Unternehmensgeschichte". Umsatz und Ergebnis hätten bereits in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres die Gesamtwerte des Vorjahres erreicht. Damals setzte Fabasoft rund 32 Millionen Euro um, das Ebit (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) betrug 5,2 Millionen Euro. Der Konzern präsentiert die aktuelle Jahresbilanz im Juni.   "Wir haben noch nie so einen Schub wie derzeit gehabt. Die Maschine läuft auf Vollgas", sagt Fallmann im Gespräch mit den OÖN. Fabasoft wachse in allen drei Geschäftsfeldern: e-Government, Cloud-Business und bei der Tochter Mindbreeze. Fallmann führt die Entwicklung auf mehrere Faktoren zurück: Bei e-Government, der elektronischen Verwaltung, habe man zum einen die Zusammenarbeit mit dem österreichischen Staat verstärkt. Zum anderen habe man nun den deutschen Bund komplett mit einer elektronischen Akte ausgestattet. Neben dem Wachstum im Cloud-Geschäft, wo Unternehmen Geschäftsprozesse digitalisieren, sei auch die Suchmaschine Mindbreeze ein Treiber. Fabasoft hält 76 Prozent an Mindbreeze, das sich auf Suchfunktionen in Unternehmensdatenbanken spezialisiert hat und von Fallmanns jüngerem Bruder Daniel geleitet wird. Im Fokus stehe derzeit der Pharmabereich. "Ein wesentlicher Punkt ist künstliche Intelligenz als unterstützendes System für Ärzte. Sie sollen auf Knopfdruck Wissen über Patienten zur Verfügung haben", sagt der Fabasoft-Chef. Mindbreeze beschäftigt etwa ein Viertel der rund 200 Mitarbeiter im Fabasoft-Konzern.   https://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/fabasoft-steuert-rekordjahr-an-die-maschine-laeuft-auf-vollgas;art15,3126076#ref=rss

    StCraezer
    zu GOOG (07.05.)

    Vorige Woche wurde der Rücksetzer von https://www.wikifolio.com/de/de/s/us02079k1079?wikifolio=wf00sc0717 genutzt, um im https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf00sc0717 eine Position aufzubauen.

    Scheid
    zu RKET (10.05.)

    Rocket Internet: Die Aktie von der Beteiligungsgesellschaft gehörte zuletzt zu den Gewinnern an der Börse. Grund ist der äußerst erfolgreiche Börsengang des Tochterunternehmens Jumia in den USA. Die Anteile des als „Amazon Afrikas“ bezeichneten Online-Unternehmens schnellten in den ersten Handelstagen gegenüber dem Emissionspreis um 243 Prozent nach oben. Doch nun kehrt Ernüchterung ein. Nachdem der bekannte Shortseller Citron gestern in den USA einen vernichtenden Report veröffentlicht hat, stürzte der Titel um bis zu 25 Prozent ab. „Equity is Worthless“, lautet die Überschrift des Reports. Mit anderen Worten: Citron Research hält die Papiere von Jumia für komplett wertlos. Interessanterweise ging der gestrige Kursrutsch der Aktie bis dato komplett an den Aktien von Rocket Internet vorbei – eine gute Short-Chance!

    Traddeus
    zu RKET (04.05.)

    Sektor: Internet Service Unternehmen baut und skaliert Internetunternehmen und behält nach deren Börsengang die Mehrheitsbeteiligung. Hierzu gehören z.B. Hello Fresh, Jumia, Home24 und Delivery Hero. Umsatz 2018 ca. € 53 Mio, ca. 550 Mitarbeiter Land: Deutschland Kaufgrund: Unternehmen befindet sich noch im Wachstum, dieses Jahr wurden erstmals Gewinnen geschrieben. Das jährliche Wachstum beträt ca. 30% im Jahr. Die Eigenkapitalquote liegt bei fast 100%, eventuell werden dieses Jahr andere Unternehmen aufgekauft, eine Beteiligung bei Flixbus ist im Gespräch. Hauptkaufgrund ist für mich der starke für mich unbegründete Kurseinbruch im letzten Jahr. Ich sehe den fairen Wert bei Euro 30, ein Potential von ca. 25%.

    LudwigOelze
    zu WDI (10.05.)

    Starkes Ergebnis der WIRECARD AG, gemeldet am 08.05.2019. Pro Anteilsschein gab es 0,86 € Gewinn im ersten Quartal 2019. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mit 0,57 € Gewinn pro Aktie ist das ein sehr gutes Ergebnis! Im Zeitraum der letzten 12 Monate liegen wir bei 3,10 € pro Aktie. Würde man von 25% Steigerung pro Jahr in den nächsten 10 Jahren ausgehen hätte man einen Mittelwert von 10,31 € Gewinn pro Aktie mit dem Discounted Earnings Verfahren. Damit wäre der Faire Wert im Moment so bei 130,00 € - 150,00 €. Unser Einstandskurs liegt genau in der Mitte davon. Wir sind auf Kurs!

    TorstenTiedt
    zu WDI (10.05.)

    Schließen wir das Kapital Wirecard fürs Erste ab, nachdem nun auch die Quartalszahlen draußen sind und mit keinen weiteren "Breaking News" mehr zu rechnen ist. Außerdem ist ein bisschen Geld auf der Seite bei der aktuellen Marktlage nicht verkehrt. Leider kann man hier keine https://www.wachstumswerte.net/mein-aktienoptionen-regelwerk.html verkaufen, wie ich es in meinem privaten Depots mache. Dann hätten wir vermutlich noch Wirecard Puts hier im Depot.

    Salija
    zu WDI (09.05.)

    Wirecard AG setzt den Wachstumskurs fort und erhöht nach eigenen Angaben im ersten Quartal 2019 den Konzernumsatz um 34,8 Prozent. Softbank beteiligt sich über eine Wandelanleihe an Wirecard. Damit ist ein potenter strategischer Investor gefunden und man kann als Zahlungsdienstleister für die Portfoliounternehmen aggieren. Das Zahlungsverhalten wandelt sich und die Digitalisierung schreitet voran. Die Medlungen der Financial Times prügelten den Kurst stark nach unten und von dieser Seite droht immer noch Ungemach, doch das sollte nicht zu dauerhaften Rückgängen führen. Das Verkaufen von Positionen in der Vergangenheit war möglicherweise ein Fehler und in Zukunft soll hier andersgehandelt werden. Jetzt soll die Position jedenfall wieder ausgebaut werden.

    JuergenFazeny
    zu WDI (08.05.)

    Wirecard & Softbank: Brauns bester Coup CEO Markus Braun im Gespräch Haar, 29. April 2019 - „Ich bin gerne an der Börse“, sagte Wirecard-CEO Markus Braun bei unserem Besuch auf der Bilanzpressekonferenz in München - trotz der vergangenen Wochen, die aufgrund der Attacken der Financial Times durchaus turbulent waren. Neu sind derartige Angriffe für Braun allerdings nicht. Seit dem Jahr 2008 muss sich Wirecard immer wieder mit verschiedenen Angriffen und Vorwürfen auseinandersetzen. Bisher ist Wirecard jedoch aus diesen Situationen immer wieder gestärkt hervorgegangen. Auch dieses Mal stehen die Sterne wohl gut für den CEO, der als einziger unter den Firmenchefs im DAX nennenswert an „seiner“ Firma beteiligt und zumindest auf dem Papier Milliardär ist. Mit dem geplanten Einstieg der japanischen Softbank bei Wirecard ist Braun ein echter Coup gelungen. Wir sehen die Transaktion auch als Brauns besten Deal seit seinem eigenen Einstieg als Vorstand bei der Wirecard vor über 15 Jahren an. Wie wir aus dem Umfeld von Softbank erfahren, kam der Kontakt zu Wirecard vor etwa 2 Monaten zustande. Braun war ganz heiß auf eine enge Partnerschaft mit den Japanern. Der CEO erkannte schnell, dass eine Partnerschaft mit Softbank das eigene Wachstum nochmals deutlich beschleunigen kann. Die Japaner werden Wirecard beim Markteintritt in Japan und Südkorea unterstützen. Zudem ist es das Ziel, dass Wirecard bei den globalen Portfoliounternehmen von Softbank mit seinen Zahlungsdienstleistungen zum Zuge kommt und damit das eigene Kundenportfolio deutlich ausweitet. Softbank ist beispielsweise an Uber, DiDi und Grab beteiligt, die solche Lösungen benötigen. Softbank war durchaus bereit für eine enge operative Kooperation. Im Gegenzug verlangte Softbank jedoch eine Beteiligung an Wirecard. Braun bestätigte, dass Wirecard eigentlich „kein Geld“ benötigt, und die Japaner die Kooperation nur vereinbarten, wenn sie eine Beteiligung erhalten. Die Summe von 900 Mio. Euro war Wunsch von Softbank. Der Einstieg erfolgt über eine Wandelanleihe bei einem Wandlungspreis von 130 Euro, einem Kupon von 1.9 % und einer Laufzeit von 5 Jahren. Die Transaktion steht unter der Bedingung, dass die Hauptversammlung am 18. Juni die Zustimmung erteilt, weil die entsprechenden Beschlüsse aktuell nicht vorhanden sind. Da Wirecard das Geld eigentlich nicht braucht, stellt sich die Frage der Verwendung: Braun könnte das Geld nehmen, um Kredite zu reduzieren oder um wieder mehr Gas auf der Akquisitionsseite zu geben. Beides offen. Nach einer möglichen Wandlung wird Softbank am DAX-Konzern einen Anteil von mehr als 5 % halten. Eigentlich ist eine solche Beteiligung für die Japaner zu wenig. Wie zu hören ist, kann sich Softbank eine Erhöhung der Beteiligung auf mindestens 10 bis 15 % vorstellen. Die Entscheidung für einen Ausbau soll nach der Hauptversammlung fallen; weitere Käufe dürften dann direkt über die Börse erfolgen, entnehmen wir unseren Quellen. Softbank nimmt die Beteiligung an Wirecard durchaus ernst. Natürlich ist das Investment eines von Vielen im Portfolio von Softbank-Gründer und CEO Masayoshi Son. Aber die Japaner haben sicherlich kein Geld, um es aus dem Fenster zu schmeißen, auch wenn in der Vergangenheit das eine oder andere Investment von Son schiefgegangen ist. Das liegt übrigens in der Natur eines breiten Portfolios. Für Aktionäre das Wichtigste: Die Beteiligung ist ein Ritterschlag und dürfte Wirecard von allen Vorwürfen entlasten. Denn Masa, wie seine Mitarbeiter ihn nennen, hat die Beteiligung über eine Due Diligence intensiv geprüft. Weder die wirtschaftlichen noch die rechtlichen externen Berater für Softbank in dieser Transaktion zogen die rote Karte. Natürlich wurden vor allem auch die Vorwürfe der Financial Times intensiv unter die Lupe genommen. Auch hier war das Ergebnis für Wirecard positiv. Weder die Vorkommnisse in Singapur störten Softbank noch die Themen in Indien, an denen sich beispielsweise Robin Crispin William Odey, Hedgefonds-Manager von Odey Asset Management, abarbeitet. Natürlich sind für Wirecard die Vorgänge in Singapur unschön. Aber derartige Themen hat beispielsweise die Deutsche Bank fast im „Wochentakt“. Zumal das Volumen in ingapur in Bezug auf den gesamten Umsatz von Wirecard fast schon lächerlich wirkt. Für das Jahr 2019 erwartet Braun ein EBITDA zwischen 740 und 800 Millionen Euro. „Wir sind sehr stark ins neue Jahr gestartet“, so Braun. Auf Nachfrage der Vorstandswoche, wann die Prognose erhöht wird, wollte er sich nicht festlegen. „Ich sehe den Mittelwert unserer Prognose schon heute als Basis an. Unsere Pipeline ist auch für das 2. Halbjahr bereits extrem gut gefüllt. Wir stehen vor einem kraftvollen, organischen Wachstum in 2019 und erwarten ein starkes Jahr.“ Gut möglich, dass die Prognose nach Veröffentlichung der Zahlen für Q1 zumindest eingegrenzt und im späteren Jahresverlauf erhöht wird. „An unserer Wachstumsstory hat sich in den letzten Wochen überhaupt nichts verändert. Wir spüren durch die verschiedenen negativen Berichte bisher gar keine negativen Auswirkungen auf unser Geschäft.“ Wir waren in letzter Zeit nicht mehr die allergrößten Fans von Wirecard. Das hing im Wesentlichen an der sportlichen Bewertung, die „dank“ der Financial Times inzwischen etwas korrigiert wurde. Nachdem wir in 2004 die Ersten waren, die Wirecard im Zuge der Einbringung in InfoGenie entdeckt hatten und schon 2017 den DAX-Aufstieg richtig vorhersagten, empfehlen wir das Papier jetzt wieder zum Kauf.

    JuergenFazeny
    zu WDI (08.05.)

    Wirecard AG setzt Wachstumskurs fort DGAP-News: Wirecard AG / Schlagwort(e): Zwischenbericht 08.05.2019 / 07:30  - Anstieg Transaktionsvolumen Q1/19 um 37,4 Prozent - Konzern-Umsatz um 34,8 Prozent erhöht - Anstieg EBITDA um 40,7 Prozent - Ergebnis nach Steuern + 50,0 Prozent - Free Cash flow + 73,5 Prozent - EBITDA 2019 Guidance erhöht Aschheim (München). Die Wirecard AG setzt ihren Wachstumskurs fort. Im ersten Quartal 2019 erhöhte Wirecard den Konzernumsatz um 34,8 Prozent auf 566,7 Mio. EUR (Q1/2018: 420,5 Mio. EUR). Das über die Wirecard-Plattform abgewickelte Transaktionsvolumen erhöhte sich im ersten Quartal 2019 um 37,4 Prozent auf 36,7 Mrd. EUR (Q1/2018: 26,7 Mrd. EUR). Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg um 40,7 Prozent auf 158,0 Mio. EUR (Q1/2018: 112,3 Mio. EUR). Das Ergebnis nach Steuern erhöhte sich um 50,0 Prozent auf 106,3 Mio. EUR (Q1/2018: 70,8 Mio. EUR), was einem Ergebnis je Aktie in Höhe von EUR 0,86 (Q1/2018: EUR 0,57) entspricht. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit (bereinigt) belief sich auf EUR 143,4 Mio. (Q1/2018: EUR 87,4 Mio.). Der Free-Cashflow stieg auf EUR 124,6 Mio. (Q1/2018: EUR 71,8 Mio.). Dr. Markus Braun, CEO Wirecard AG sagt: "Durch die Konvergenz des digitalen Bezahlens mit innovativen Mehrwertdiensten im Bereich Financial Services und datengetriebener Dienstleistungen auf einer Plattform wird sich einer der global größten Wachstumsmärkte formieren." Der Vorstand der Wirecard AG erhöht seine Prognose für das Geschäftsjahr 2019 ein EBITDA zwischen 760 Mio. EUR und 810 Mio. EUR zu erreichen (vorher: 740 Mio. EUR bis 800 Mio. EUR). Die Quartalsmitteilung zum 31. März 2019 steht auf der Unternehmenswebseite zur Verfügung: ir.wirecard.de/finanzberichte https://ir.wirecard.com/websites/wc/German/3150/finanznachrichten.html?newsID=1775065

    JuergenFazeny
    zu WDI (08.05.)

    Apple Pay nach Österreich Die Integration von Apple Pay ist ein weiterer Schritt innerhalb der Strategie von Wirecard, die Digitalisierung von Zahlungen konsequent voranzutreiben 08.05.2019 Einfache, sichere und schnelle Bezahlmöglichkeit Wirecard, der globale führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, ermöglicht österreichischen Kunden ab heute die Nutzung von Apple Pay mit seiner Payment-App boon. Hierdurch werden Zahlungen einfach, sicher und schnell. Mit Apple Pay können Nutzer von iPhones, Apple Watches, iPads und Mac-Geräten Zahlungen schnell und bequem in Geschäften, in Apps und auf Websites vornehmen. Die Integration von Apple Pay ist ein weiterer Schritt innerhalb der Strategie von Wirecard, die Digitalisierung von Zahlungen konsequent voranzutreiben. Über die neueste, jetzt im österreichischen App Store verfügbare iOS-Version von boon können Nutzer ihr Konto mit jeder Mastercard oder Visa Kredit- und Debitkarte sowie per Banküberweisung aufladen. Sicherheit und Datenschutz stehen im Mittelpunkt von Apple Pay. Bei der Verwendung der boon-Karteninformation mit Apple Pay werden die Kartennummern weder auf dem Gerät noch auf Apple-Servern gespeichert. Es wird stattdessen eine einmalige Device Account Number zugewiesen und verschlüsselt gespeichert. Jede Transaktion wird mit einem einmaligen, eindeutigen und dynamischen Sicherheitscode autorisiert. „Wir haben boon mit Apple Pay bereits in einigen Ländern gelauncht. Die Reaktion der Nutzer auf die schnelle und bequeme Handhabe war stets ausgesprochen positiv. Umso mehr freut es uns, dass wir nun auch in Österreich boon mit Apple Pay anbieten können. Mit Apple treiben wir so die Digitalisierung der Zahlungsprozesse weiter voran“, sagt Georg von Waldenfels, EVP Group Business Development bei Wirecard. Apple Pay ist einfach einzurichten. Mit dem iPhone und der Apple Watch können Kunden mit Apple Pay unter anderem in Geschäften, Restaurants, Taxis sowie bei Automaten zahlen. Beim Einkaufen in Apps oder mit dem Safari-Browser per Apple Pay müssen keine langen Kontoformulare manuell ausgefüllt oder wiederholt Versand- und Rechnungsinformationen eingegeben werden. Jeder Bezahlvorgang mit Apple Pay wird mit Face ID, Touch ID oder mit dem Passcode des Geräts verifiziert. https://www.wirecard.com/de/unternehmen/pressemeldungen/wirecard-brings-boon-with-apple-pay-to-austria

    JuergenFazeny
    zu WDI (08.05.)

    Wirecard mit erstaunlicher Ankündigung Das rasante Wachstum beim Zahlungsabwickler Wirecard stimmt den Dax-Neuling für das Gesamtjahr beim Gewinn zuversichtlicher. Das wegen Bilanzierungsproblemen in Asien unter Druck stehende Management um Vorstandschef Markus Braun setzt nach einem überraschend starken ersten Quartal die Erwartung an das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) in diesem Jahr auf 760 bis 810 Millionen Euro nach oben. Vorher standen 740 bis 800 Millionen Euro im Plan. Analysten rechneten zuletzt mit rund 764 Millionen Euro operativem Gewinn pro Jahr, hatten aber zu diesem Zeitpunkt mehrheitlich noch keinen erhöhten Ausblick erwartet. Die Wirecard-Aktie legte am Mittwoch-Vormittag zeitweise um weitere vier Prozent zu, nachdem es bereits am Vortag Vorschusslorbeeren in Höhe von 5,5 Prozent gegeben hatte. Die Anhebung der Prognosen ist bei Wirecard zwar fast schon Gewohnheit, diesmal hatten Börsianer das mehrheitlich aber nicht auf dem Zettel. Grund für die angehobene Prognose sei das Wachstum im eigenen Geschäft, aber auch jüngste Zukäufe, hieß es vom Unternehmen. Die teilweise befürchtete Kundenzurückhaltung sei trotz der vielen Störfeuer im ersten Quartal nicht eingetreten, schrieb Analyst Harald Schnitzer von der DZ Bank. Stattdessen habe Wirecard gut abgeschnitten. Online-Shopping als Wachstumstreiber Wirecard profitiert vom ungebrochenen Trend hin zu elektronischen Zahlungen vor allem beim Onlineshopping. Die Zahl der angeschlossenen Händler kletterte von rund 279.000 Ende des Vorjahrs auf 293.000. Das Transaktionsvolumen auf der eigenen Zahlungsplattform wuchs im ersten Quartal um gut 37 Prozent auf 36,7 Milliarden Euro. Hiervon behält Wirecard einen gewissen Anteil an Gebühren ein, laut Unternehmensangaben sind das zwischen 1,4 und 1,7 Prozent. Im ersten Quartal kletterte der Umsatz von Wirecard im Jahresvergleich um knapp 35 Prozent auf 566,7 Millionen Euro, das operative Ergebnis sogar fast 41 Prozent auf 158 Millionen Euro. Das war jeweils etwas mehr als an der Börse erwartet. Der weitaus größte Teil des Wachstums kam aus eigener Kraft, also ohne Zukäufe und Wechselkurseinflüsse. Beim Umsatz waren es organisch fast 33 Prozent Anstieg, beim operativen Ergebnis über 40 Prozent. Unter dem Strich stieg der Nettogewinn um die Hälfte auf 106 Millionen Euro. Konzernchef Braun hatte während der Untersuchungen rund um fehlerhafte Buchungen einer Konzerntochter in Singapur immer wieder konstatiert, er sehe durch die Anschuldigungen keinerlei Auswirkung aufs Geschäft, das Management lasse sich in seiner Arbeit auch nicht aus der Bahn werfen. Berichte zu Untersuchungen rund um Unregelmäßigkeiten in der Financial Times hatten Ende Februar einen deutlichen Kursverlusten von fast der Hälfte innerhalb weniger Tage zur Folge. Die Konzernspitze wiegelte zunächst ab, musste letztlich aber Fehler und "Qualitätsmängel" in der Buchhaltung einräumen - wenn auch in geringerer Höhe als in den FT-Berichten suggeriert. Vom Vorwurf systematischen Betrugs und krimineller Scheinbuchungen sieht sich Wirecard nach den eigens in Auftrag gegebenen Untersuchungen und kleineren Korrekturen in der Bilanz aber entlastet. Strategischer Deal mit Softbank Der Aktienkurs von Wirecard hat sich inzwischen deutlich von den Tiefschlägen erholt, liegt aber trotzdem weiter unter dem Niveau von vor dem Bekanntwerden der Probleme. Braun ist mit rund sieben Prozent der Anteile der größte Aktionär des Unternehmens – sein Aktienpaket ist knapp 1,2 Milliarden Euro wert. Der geplante Einstieg des japanischen Konzerns Softbank über eine Wandelanleihe mit 900 Millionen Euro gab dem Aktienkurs jüngst noch einmal Schub. Softbank gilt unter Tech-Mogul Masayoshi Son als einer der wichtigsten und größten Technologie-Investoren weltweit. Wirecard will mit dem neuen Partner an der Seite auch Zugang zu dessen Beteiligungen bekommen, um diese womöglich für sich als Kunden zu gewinnen. Zudem soll Softbank den Markteintritt in Japan und Südkorea erleichtern. Die strategische Bedeutung des Deals sei weit höher als die rein finanzielle, sagte Braun jüngst. Das Geld will Wirecard unter anderem für Aktienrückkäufe und weitere Investitionen nutzen. Mehr als die Hälfte der Zahlungsströme wickelt Wirecard mittlerweile bereits außerhalb Europas ab. Wirecard rechnet bis ins Jahr 2021 mit einem Marktwachstum bei bargeldlosen Zahlungen von rund 14 Prozent pro Jahr. 2025 will das Unternehmen mehr als 710 Milliarden an Zahlungen jährlich abwickeln, der Umsatz soll auf über 10 Milliarden Euro klettern. Analysten weiter zuversichtlich Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat die Einstufung für Wirecard nach Quartalszahlen und einer Prognoseerhöhung auf "Buy" mit einem Kursziel von 235 Euro belassen. Der Zahlungsabwickler habe trotz aller negativer Artikel der FT sehr stark abgeschnitten, schrieb Analyst Robin Brass am Morgen. Bahnbrechend sei zudem die jüngst angekündigte Partnerschaft mit Softbank, die Wirecard Zugang zu allen erstklassigen Unternehmen aus dem Portfolio des japanischen Konzerns biete. Die DZ Bank hat den fairen Wert für die Aktie des Finanzdienstleisters von 150,00 auf 158,20 Euro angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Die teilweise befürchtete Kundenzurückhaltung sei trotz der vielen Störfeuer nicht eingetreten, schrieb Analyst Harald Schnitzer in einer Studie. Stattdessen habe der Zahlungsabwickler ein gutes erstes Quartal verzeichnet. Schnitzer erhöhte seine Schätzungen und ist optimistisch, dass Wirecard den Wachstumskurs fortsetzen wird. http://www.finanztreff.de/news/wirecard-mit-erstaunlicher-ankuendigung/16327335 https://www.mobilepayment.digital/    

    andyk
    zu WDI (08.05.)

    Gewinnmitnahme: durch Teilverkauf von 56 Stk den bisher kumulierten Kursgewinn in Höhe von 32,67 % aus dem Wert abgezogen.

    Celovec
    zu WDI (08.05.)

    Wie bereits angekündigt, wird der spekulative Teil der Position schrittweise aufgelöst. Bis die Positionsgrösse rund 10% des wikifolios erreicht hat. Die Perspepktive von Wirecard halte ich für vielversprechend.

    Teddy
    zu WDI (08.05.)

    Das hat doch schon einmal gut geklappt. Vk bei 136 Rückkauf 126 und nun erneute Absicherung bei 136

    MStoetzel
    zu WDI (08.05.)

    Hohe Gewichtung in Wirecard wird sich bald auszahlen. Heute wurden super Quartalszahlen, eine Prognoseerhöhung, ein möglicher Aktienrückkauf und potentielle Partnerschaften durch Softbank und im Social Media Bereich gemeldet. Die Bilanzprobleme werden bald vergessen sein und Wirecard stärkt vorbeugend die Compliance-Abteilung.

    MStoetzel
    zu WDI (08.05.)

    Hohe Gewichtung in Wirecard wird sich bald auszahlen. Heute wurden super Quartalszahlen, eine Prognoseerhöhung, ein möglicher Aktienrückkauf und potentielle Partnerschaften durch Softbank und im Social Media Bereich gemeldet. Die Bilanzprobleme werden bald vergessen sein und Wirecard stärkt vorbeugend die Compliance-Abteilung.

    ExodusTrading
    zu WDI (08.05.)

    WireCard heute mit sehr schönen Zahlen, die die in den letzten Wochen in Frage gestellte Wachstumsstory mehr als deutlich untermauern und erneut bestätigen. Sogar die Guidance wurde erhöht. Die lancierten Shortattacken sollten damit endgültig Geschichte sein. Hinzu kommt, das sich seitdem ATH im Herbst letzten Jahres eine schöne ABC Korrektur erkennen lässt, welche sich in den letzten Wochen durch einen kleinen doppel Boden als beendet definieren lässt. Ich zähle hier sogar im Sinne der Elliotwellen eine 1-2 Sequenz auf die mit Bruch der 140er Marke eine Wellle 3 starten sollte. WDI ist somit für mich weiterhin ein klares Longplay. Auf einige Wochen.

    MavTrade
    zu WDI (08.05.)

    Wirecard, der globale führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, ermöglicht österreichischen Kunden ab heute die Nutzung von Apple Pay mit seiner Payment-App boon. Hierdurch werden Zahlungen einfach, sicher und schnell. Mit Apple Pay können Nutzer von iPhones, Apple Watches, iPads und Mac-Geräten Zahlungen schnell und bequem in Geschäften, in Apps und auf Websites vornehmen. Die Integration von Apple Pay ist ein weiterer Schritt innerhalb der Strategie von Wirecard, die Digitalisierung von Zahlungen konsequent voranzutreiben. Über die neueste, jetzt im österreichischen App Store verfügbare iOS-Version von boon können Nutzer ihr Konto mit jeder Mastercard oder Visa Kredit- und Debitkarte sowie per Banküberweisung aufladen. Sicherheit und Datenschutz stehen im Mittelpunkt von Apple Pay. Bei der Verwendung der boon-Karteninformation mit Apple Pay werden die Kartennummern weder auf dem Gerät noch auf Apple-Servern gespeichert. Es wird stattdessen eine einmalige Device Account Number zugewiesen und verschlüsselt gespeichert. Jede Transaktion wird mit einem einmaligen, eindeutigen und dynamischen Sicherheitscode autorisiert. „Wir haben boon mit Apple Pay bereits in einigen Ländern gelauncht. Die Reaktion der Nutzer auf die schnelle und bequeme Handhabe war stets ausgesprochen positiv. Umso mehr freut es uns, dass wir nun auch in Österreich boon mit Apple Pay anbieten können. Mit Apple treiben wir so die Digitalisierung der Zahlungsprozesse weiter voran“, sagt Georg von Waldenfels, EVP Group Business Development bei Wirecard. Apple Pay ist einfach einzurichten. Mit dem iPhone und der Apple Watch können Kunden mit Apple Pay unter anderem in Geschäften, Restaurants, Taxis sowie bei Automaten zahlen. Beim Einkaufen in Apps oder mit dem Safari-Browser per Apple Pay müssen keine langen Kontoformulare manuell ausgefüllt oder wiederholt Versand- und Rechnungsinformationen eingegeben werden. Jeder Bezahlvorgang mit Apple Pay wird mit Face ID, Touch ID oder mit dem Passcode des Geräts verifiziert.

    MavTrade
    zu WDI (08.05.)

    Wirecard, der globale führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, ermöglicht österreichischen Kunden ab heute die Nutzung von Apple Pay mit seiner Payment-App boon. Hierdurch werden Zahlungen einfach, sicher und schnell. Mit Apple Pay können Nutzer von iPhones, Apple Watches, iPads und Mac-Geräten Zahlungen schnell und bequem in Geschäften, in Apps und auf Websites vornehmen. Die Integration von Apple Pay ist ein weiterer Schritt innerhalb der Strategie von Wirecard, die Digitalisierung von Zahlungen konsequent voranzutreiben. Über die neueste, jetzt im österreichischen App Store verfügbare iOS-Version von boon können Nutzer ihr Konto mit jeder Mastercard oder Visa Kredit- und Debitkarte sowie per Banküberweisung aufladen. Sicherheit und Datenschutz stehen im Mittelpunkt von Apple Pay. Bei der Verwendung der boon-Karteninformation mit Apple Pay werden die Kartennummern weder auf dem Gerät noch auf Apple-Servern gespeichert. Es wird stattdessen eine einmalige Device Account Number zugewiesen und verschlüsselt gespeichert. Jede Transaktion wird mit einem einmaligen, eindeutigen und dynamischen Sicherheitscode autorisiert. „Wir haben boon mit Apple Pay bereits in einigen Ländern gelauncht. Die Reaktion der Nutzer auf die schnelle und bequeme Handhabe war stets ausgesprochen positiv. Umso mehr freut es uns, dass wir nun auch in Österreich boon mit Apple Pay anbieten können. Mit Apple treiben wir so die Digitalisierung der Zahlungsprozesse weiter voran“, sagt Georg von Waldenfels, EVP Group Business Development bei Wirecard. Apple Pay ist einfach einzurichten. Mit dem iPhone und der Apple Watch können Kunden mit Apple Pay unter anderem in Geschäften, Restaurants, Taxis sowie bei Automaten zahlen. Beim Einkaufen in Apps oder mit dem Safari-Browser per Apple Pay müssen keine langen Kontoformulare manuell ausgefüllt oder wiederholt Versand- und Rechnungsinformationen eingegeben werden. Jeder Bezahlvorgang mit Apple Pay wird mit Face ID, Touch ID oder mit dem Passcode des Geräts verifiziert.

    Celovec
    zu WDI (08.05.)

    Wire card hat 1a Quartalsergebnisse vorgelegt ... Anhebung der Prognose ... Softbank als Partner kündigt an 5-10% Anteile ab 18.6 über die Börse zuzukaufen ... Aktie läuft los ...

    PepperL
    zu WDI (08.05.)

    2019_05: Gewinnmitnahme für einen Teil von Wirecard

    MavTrade
    zu WDI (08.05.)

    Wirecard hat heute seine Ergebnisse zum 1. Quartal 2019 bekannt gegeben. Operativ läuft es bei dem Unternehmen nach wie vor hervorragend! Das im Berichtszeitraum abgewickelte Transaktionsvolumen stieg um 37,4 %. Der Konzernumsatz konnte um 34,8 % auf 566 Mio.€ gesteigert werden. Das EBITDA sogar um 40,7 % auf 158 Mio. € und das Ergebnis nach Steuern konnte überproportional um 50 % gesteigert werden. Damit stieg das Ergebnis pro Aktie von 0,57 € auf 0,86 € an. Wirecard schafft es damit weiter den Gewinn schneller zu steigern als den Umsatz, was erneut die Skalierbarkeit des Geschäftsmodells verdeutlicht. Der Free Cashflow stieg zudem um 73,5 % auf 124,6 Mio. € an. Nach diesen tollen Ergebnissen für das 1. Quartal hebt Wirecard auch die Prognose für 2019 an. Es wird nun ein EBITDA zwischen 760 Mio. € und 810 Mio. € erwartet (zuvor 740 - 800 Mio. €). Wirecard-Chef Dr. Markus Braun dazu:" Durch die Konvergenz des digitalen Bezahlens mit innovativen Mehrwertdiensten im Bereich Financial Services und datengetriebenen Dienstleistungen auf einer Plattform wird sich einer der global größten Wachstumsmärkte formieren." Damit hebt Dr. Markus Braun die besonderen Qualitätsmerkmale von Wirecard hervor. Sie sind kein normaler Zahlungsdienstleister der der Zahlungen abwickelt. Durch die Mehrwertdienstleistungen und Angebote im Bereich Analytic und das ganze auf einer gemeinsamen weltweiten Platfform schafft Wirecard es, sich von der Konkurrenz abzuheben und damit auch langfristig bessere Margen zu erzielen. Zudem können Kunden hierdurch besser an das Unternehmen gebunden werden. Und auch der Plattformeffekt könnte hier Wirecard in die Hände spielen. Je mehr Unternehmen auf Wirecard Plattform tätig sind und je mehr Transaktionsvolumen abgewickelt werden, desto mehr Daten stehen Wirecard zu Verfügung um ein besseres Risikomanagement, bessere Datenanalyse und weitere verbesserte Mehrwertdienste anbieten zu können. Durch diese verbesserten Angebote werden dann auch wieder mehr und mehr Kunden auf die Plattform gelockt. Entscheiden ist, dass Wirecard nach wie vor operativ und fundamental überzeugt. Nur hierdurch gelangen die Vorwürfe der letzten Monate nach und nach in Vergessenheit und der Aktienkurs wird dann auch wieder dem operativen Kurs folgen.

    MavTrade
    zu WDI (08.05.)

    Wirecard hat heute seine Ergebnisse zum 1. Quartal 2019 bekannt gegeben. Operativ läuft es bei dem Unternehmen nach wie vor hervorragend! Das im Berichtszeitraum abgewickelte Transaktionsvolumen stieg um 37,4 %. Der Konzernumsatz konnte um 34,8 % auf 566 Mio.€ gesteigert werden. Das EBITDA sogar um 40,7 % auf 158 Mio. € und das Ergebnis nach Steuern konnte überproportional um 50 % gesteigert werden. Damit stieg das Ergebnis pro Aktie von 0,57 € auf 0,86 € an. Wirecard schafft es damit weiter den Gewinn schneller zu steigern als den Umsatz, was erneut die Skalierbarkeit des Geschäftsmodells verdeutlicht. Der Free Cashflow stieg zudem um 73,5 % auf 124,6 Mio. € an. Nach diesen tollen Ergebnissen für das 1. Quartal hebt Wirecard auch die Prognose für 2019 an. Es wird nun ein EBITDA zwischen 760 Mio. € und 810 Mio. € erwartet (zuvor 740 - 800 Mio. €). Wirecard-Chef Dr. Markus Braun dazu:" Durch die Konvergenz des digitalen Bezahlens mit innovativen Mehrwertdiensten im Bereich Financial Services und datengetriebenen Dienstleistungen auf einer Plattform wird sich einer der global größten Wachstumsmärkte formieren." Damit hebt Dr. Markus Braun die besonderen Qualitätsmerkmale von Wirecard hervor. Sie sind kein normaler Zahlungsdienstleister der der Zahlungen abwickelt. Durch die Mehrwertdienstleistungen und Angebote im Bereich Analytic und das ganze auf einer gemeinsamen weltweiten Platfform schafft Wirecard es, sich von der Konkurrenz abzuheben und damit auch langfristig bessere Margen zu erzielen. Zudem können Kunden hierdurch besser an das Unternehmen gebunden werden. Und auch der Plattformeffekt könnte hier Wirecard in die Hände spielen. Je mehr Unternehmen auf Wirecard Plattform tätig sind und je mehr Transaktionsvolumen abgewickelt werden, desto mehr Daten stehen Wirecard zu Verfügung um ein besseres Risikomanagement, bessere Datenanalyse und weitere verbesserte Mehrwertdienste anbieten zu können. Durch diese verbesserten Angebote werden dann auch wieder mehr und mehr Kunden auf die Plattform gelockt. Entscheiden ist, dass Wirecard nach wie vor operativ und fundamental überzeugt. Nur hierdurch gelangen die Vorwürfe der letzten Monate nach und nach in Vergessenheit und der Aktienkurs wird dann auch wieder dem operativen Kurs folgen.

    ChitaSchimpanse
    zu WDI (08.05.)

    Wirecard über den https://news.guidants.com/#!Artikel?id=7312885.

    Markus14Effzeh
    zu TWR (06.05.)

    Gewinnmitnahme


    zu NVDA (09.05.)

    Starke Wettbewerbsposition. Operativ hochprofitabel. Wachstumsmarkt. Großes Potential im Machine Learning Segment. Mittel-/Langfristige Investition.

    Mathematiker
    zu NVDA (05.05.)

    NVIDIA in der künstlichen Intelligenz und Ausblick Die von NVIDIA entwickelten Grafikprozessorlösungen, welche die Grundlage für die Pegasus-Drive-Pegasus-Plattform bilden, liefern auch den Standard für andere Applikationen rund um Zukunftstrends wie Deep Learning und Artificial Intelligence. Damit lassen sich spannende neue Anwendungen kreieren, mit denen sich Lösungen für Probleme und Fragestelllungen in unterschiedlichsten Bereichen finden lassen. So leisten GPU-basierte Hardware-Lösungen, die in der AI-Datenbank IBM Watson zum Einsatz kommen, wertvolle Hilfestellungen bei der Selektion aussichtsreicher neuer Therapien zur Behandlung von Krebs. Neue High-End-Hardware wie die kürzlich vorgestellte Serverplattform-Lösung HGX-2, liefern die passenden Grundlagen für Ai-Anwendungen in Kombination mit High Performance Computing zu verknüpfen. Dank der Beschleunigung durch 16 NVIDIA Tesla V100-Grafikprozessoren und mithilfe von NVIDIA NVSwitch bietet HGX-2 eine beispiellose Rechenleistung, Bandbreite und Speichertopologie, um diese Modelle schneller und effizienter zu trainieren. Die neue High-End Serverlösung aus dem Hause NVIDIA bietet die gleiche Rechenleistung wie 300 Server mit herkömmlicher CPU und ist damit für rechenintensive Aufgaben rund um Genanalytik oder Klimasimulations-Modelle geradezu prädestiniert. Die neue Serverplattform liefert die perfekte Ergänzung für das Professionell-Hardware-Angebot im Geschäftskundenbereich. Denn bei deutlich mehr Rechenpower ist die HGX-2-Serverplattform energieeffizient und benötigt nur einen Bruchteil der Energie einer herkömmlichen CPU-basierten Serverplattform.   NVIDIA hat sich nicht nur bei High-End- Grafikkarten in eine führende Position manövriert. Längst bietet NVIDIA mit seinen GPU-basierten Hardware-Produkten die Grundlage für High-Performance- Computing und Zukunftstrends wie Artificial Intelligence, Deep Learning und Machine Learning. Zu verdanken hat dies NVIDIA Jensen Huang, dem Gründer und CEO.   Die Schwäche im umsatzstärksten Gaming-Segment, das dem abflauenden Krypto-Hype geschuldet ist, sollte sich angesichts des Preisverfalls und der hohen Lagerbestände im Handel fortsetzen. Die neuen High-End-Grafikkarten-Generation GeForce RTX sollte diesen Effekt jedoch etwas abmildern. Mittelfristig bieten sich für NVIDIA vor allem im Datacenter-Bereich enorme Wachstumschancen. GPU-Lösungen von NVIDIA werden mittlerweile in nahezu allen High- Performance-Computing-Anwendungen Die NVIDIA Volta Tensor Core GPU (Mitte) vorsorgt die führenden AI-Supercomputer mit der nötigen Rechenpower. Enorme Chancen! führender Cloud-Anbieter verwendet. Neue Produkte wie der T4-Cloud-GPU, der unter anderem bei der Google Cloud zum Einsatz kommt, sollten die Zuwachsraten auch in den kommenden Jahren im Bereich der 50-%-Marke halten. Gleiches gilt für Artificial-Intelligence-Hardware wie NVIDIA Jetson oder der neuesten Version des AI-Supercomputers DGX-2, bei denen NVIDIA auch in Q3 zahlreiche neue Design-Wins vorzuweisen hatte. Im Automotive-Segment lauert bei NVIDIA als Schrittmacher beim Autonomen Fahren enormes Wachstumspotenzial. Denn als Partner aller führenden Automobilhersteller bei der Entwicklung fortgeschrittener Roboterautos der Stufe 4/5 ist ab 2020 von einer massiven Ausweitung der Umsätze (aktueller Umsatzanteil: 5 %) im Automotive-Segment auszugehen. Dann werden die ersten Volumenhersteller auf Basis der Drive-Pegasus-Plattform die ersten Serienmodelle auf den Markt bringen. NVIDIA bietet damit nach wie vor die attraktivste Wachstumsstory im Chip- und Halbleiterbereich, wobei die fundamentale Bewertung auf Basis der Schätzungen für 2019 (6,88 USD) mit einem KGV von 23 vergleichsweise moderat ausfällt.

    Mathematiker
    zu NVDA (04.05.)

    NVIDIA im Automobil NVIDIA hat sich im Bereich Autonomes Fahren als einer der technologisch führenden Anbieter etabliert. Mit seiner Drive Pegasus-Plattformlösung liefert man die passende Hardware, mit der sich das Autonome Fahren durch die Echtzeitverarbeitung von Milliarden Datensätzen aus unterschiedlichsten Quellen (LIDAR, Sensoren, Außenkameras etc.) realisieren lässt. Auf Basis der neuesten Generation des Superchips XAVIER, die mit mehr als 30 Billionen Rechenoperationen pro Sekunde um bis zu 15-mal schneller als ihre Vorgängerversion ist, ist die von NVIDIA entwickelte DRIVE-Pegasus- Plattform in der Lage, Daten aus den unterschiedlichsten Quellen in Echtzeit auszuwerten und mit Hilfe des Machine- Learning-Systems Torch eine Übersicht über die aktuelle Verkehrssituation zu geben. Dies ist essentiell notwendig, um eine sichere und vor allem unfallfreie Fahrt zu gewährleisten. Denn neben den aktuellen Witterungsverhältnissen und der Straßenführung erkennt das System auch Fußgänger und andere Hindernisse und kann damit entsprechende Maßnahmen einleiten, um eine Kollision zu verhindern.   Das eigentliche Erlernen des Autonomen Fahrens durch das jeweilige Pkw-Modell erfolgt über eine eigens integrierte Neuronale Netzwerkumgebung. Dabei werden bislang Verkehrsdaten aus Testfahrten autonom fahrender Fahrzeuge ausgewertet, um damit die Grundlage für das Autonome Fahren zu extrahieren. Diese Vorgehensweise, bei der das Autonome Fahren quasi auf Basis von „Trial and Error” erlernt wird, ist jedoch extrem aufwändig und erfordert unzählige Testfahrten, um die notwendigen Verkehrsdaten zu sammeln. Echte Herausforderungen wie Unfälle oder extreme Witterungsbedingungen kommen bei derartigen Testfahrten äußerst selten vor. Daher gibt es auch hier kaum verlässliches Datenmaterial. Außerdem wären für eine lückenlose Abdeckung aller möglichen Eventualitäten im Straßenverkehr buchstäblich Millionen einzelner Testfahrten notwendig, was praktisch kaum durchführbar ist. Abhilfe will NVIDIA hier mit der neuen Drive- Constellation-Plattform schaffen. Diese auf der Technologiemesse GTC vorgestellte virtuelle Plattform ermöglicht es, die KI-Lösung des autonom fahrenden Autos in einer virtuellen Umgebung auf Testfahrt zu schicken. Auch hier bilden die neueste Version des Xavier-Chips und die DRIVE-Pegasus-Plattform die passende Hardware-Grundlage, mit der sich jede nur erdenkliche Verkehrssituation simulieren lässt. Damit könnte der Traum vom Selbstfahrenden Auto der Stufe 4–5, das ein vollständig autonomes Fahren praktisch ohne menschliches Eingreifen ermöglicht, schon bald Realität werden.   NVIDIA ist dank seines technologischen Vorsprungs bei Lösungen rund um das Autonome Fahren ein gefragter Kooperationspartner bei der Entwicklung serienreifer Modelle für das Roboterauto. Weltweit kooperieren mehr als 370 Hersteller und Zulieferer auf diesem Gebiet mit NVIDIA, darunter Premium-Hersteller wie Daimler, VW, Toyota, AUDI oder Premium- Zulieferer wie Bosch. NVIDIA bietet neben der Drive-Pegasus-Plattform auch die passende Software-Lösungen für moderne intelligente Fahrassistenzsysteme, mit denen mehr Komfort durch eine intuitive Steuerung des Fahrzeugs Gestik und Sprache ermöglicht wird. Mittels AI und Deep-Learning erkennt das System außerdem, ob der Fahrer abgelenkt wird, oder Anzeichen für Übermüdung zeigt. Auch bei der Visualisierung setzt NVIDIA mit der neuen Drive-AR-Plattform neue Maßstäbe. Durch den Einsatz von Augmented Reality ist es möglich, auf dem Display im Innenraum eine virtuelle Fahrspur einzuzeichnen. Auch wird der Fahrer mittels grafisch unterlegter Bilder auf Passanten auf der Fahrbahn oder Fahrzeuge vor und hinter ihm aufmerksam gemacht, was für mehr Fahrsicherheit sorgt. NVIDIA hat sich damit als vollstufiger Lösungsanbieter für den Zukunftsmarkt Autonomes Fahren positioniert.   Spätestens zum Dekadenwechsel wird sich dies für NVIDIA auch beim Ergebnis auszahlen, da hier die ersten serienreifen Roboterautos vom Band rollen. Bislang generiert NVIDIA im Automotive-Segment gerade einmal knapp 5 % der gesamten Umsatzerlöse. Gelingt es NVIDIA seine technologisch führende Position weiter auszubauen, bietet sich im Automotive- Segment ein Milliarden-Umsatzpotenzial.

    Mathematiker
    zu NVDA (04.05.)

    NVIDIAs High-End-Grafikkarten im Gaming Weiter für Schwung sollte bei NVIDIA das Kerngeschäft rund um Grafikkarten für Gaming-Applikationen sorgen. Gaming und E-Sports zählen dank der immer zahlreicher werdenden Hobby-Gamer zu den absoluten Wachstumssegmenten, was für eine hohe Nachfrage bei der passenden Hardware spricht. Denn moderne Online-und Multiplayer-Video-Games werden grafisch immer anspruchsvoller und benötigen daher neben einer hohen Auflösung auch eine überdurchschnittliche Rechenpower. Hier lieferte NVIDIA zuletzt mit den neuesten Modellen aus der GeForce-Serie das passende Gaming- Zubehör. Die neuesten drei Modelle GeForce RTX 2070, RTX 2080 und RTX 2080 Ti sind unter anderem in der Lage, dank der enormen Rechenpower auch 3D-Grafiken in Echtzeit zu tracken. Bei der neuesten High-End-Grafikkarten- Version liegt die Rechenpower rund 50 % über der von vergleichbaren Modellen. Damit sollte NVIDIA seine Marktführerschaft gegenüber Konkurrenten wie AMD weiter zementieren. Moderne Spiele wie Battlefield V und Shadow of the Tomb Raider sind bereits für die neue GeForce RTX-Serie optimiert was NVIDIA bei Gaming-Freaks ohnehin die besseren Karten beschert. Damit ist NVIDIA bestens für die neueste Generation von Online-Games mit hochauflösender Grafik und Echtzeit-Interaktionen gerüstet.   Basierend auf den neuen High-End- Grafikkarten, die vor allem für das Gaming-Segment konzipiert wurden, stellte NVIDIA kürzlich mit der Quadro RTX 4000 ein neues Produkt vor, das speziell für professionelle Anwendungen im Grafik- und Design-Segment konzipiert wurde. Hier adressiert man unter anderem anspruchsvolle Anwendungen rund um CAD-Grafiken oder Design-Prozesse, für die schnelle Prozessoren und eine hohe Auflösung notwendig sind. Dank der hohen Rechenpower eigenen sich die neuesten Generationen dieser Serie auch perfekt für KI und Deep-Learning- Anwendungen, was NVIDIA auch in diesem Segment gute Aussichten verspricht. Denn mit Quadro RTX 5000 und RTX 6000 stehen bereits zwei noch leistungsfähigere Upgrades zur Verfügung.

    MaAnBu
    zu BABA (10.05.)

    Das Portfolio macht seinem Namen aktuell alle Ehre. 45% der Aktien sind sehr vom Augang des Handelsstreit abhängig (Alibaba, BYD, Infineon, Momo, Tencent). Nachdem US-Präsident Donald Trump gestern von dem Erhalt eines „wunderschönen Brief“ von Xi gesprochen hatte, sehe ich selbst bei keiner Einigung heute, positive Vorzeichen. Beide Seite sind bemüht eine Einigung zu finden. 

    MaAnBu
    zu BABA (10.05.)

    In Anbetracht der Wichtigkeit des heutigen Treffens zwischen den amerikanischen und den chinesischen Vertretern, und einer möglichen Einigung im Handelsstreit, werde ich die Position von Alibaba weiter ausbauen. Im Zuge der Ankünding von Trump über eine Ausweitung der Zölle ist die Alibaba Aktie stark unter Druck geraten. Des Weiteren wird Alibaba nächste Woche seine Zahlen für das 1. Quartal vorlegen, die mit Spannung erwartet werden und durchaus gut ausfallen könnten. Des Verbrauchersentimentin China  hat sich in den letzten Wochen wieder deutlich aufgehellt.


    zu BABA (09.05.)

    Extremes Wachstums-Case. Starke Wettbewerbsposition im asiatischen Markt. Innovationen im Tech/E-Commerce-Markt. Mittel-/Langfristige Investition.

    Teddy
    zu BABA (08.05.)

    Durch den Verkauf von Altabar könnte ich hier wieder aufstocken. Ich gebe einmal ein Limit in den Markt.

    TraderHarald
    zu BABA (04.05.)

    ALIBABA wurde zu 33% verkauft, da der Gewinn über 15% beträgt (Anlagestrategie)

    AMSHolding
    zu AMZ (06.05.)

    Ich sehe Amazon als weiterhin wachsendes Unternehmen an und denke, dass ein Zukauf durchaus sinnvoll ist. Des Weiteren sollte der Einstieg Warren Buffets maßgäblich Vertrauen schaffen.

    investresearch
    zu AMZ (06.05.)

    Etwas schweren Herzens wurde Amazon aufgelöst, da die Aktie wieder an die alten Höchststände gelaufen ist und langsam auch sehr groß von der Market Cap ist

    Stegamos
    zu AMZ (05.05.)

    Warren Buffett kauft Amazon Aktien Warren Buffett hat endlich über seine Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway, in Amazon investiert. Es wurde zwar noch nicht bekannt gegeben wie groß die Investition ist, aber Warren Buffett und Charly Munger sprachen auf der Hauptversammlung von Berkshire über das Investment. https://www.youtube.com/watch?v=2c2-RANz3gk Weitere interessante News und Artikel zum Thema Amazon oder zu anderen innovativen Unternehmen findet ihr auf: https://www.facebook.com/stegamos

    Dextrem
    zu AMZ (05.05.)

    Die Veröffentlichung der Zahlen des letzten Quartals von Amazon liegt nun ein paar Tage zurück und dennoch legte die Aktie am Freitag um knapp 3% zu, was war passiert? Warren Buffet war passiert.   Dieses Wochenende hatte Berkshire Hathaway wieder zum jährlichen Shareholder-Meeting nach Omaha geladen. Natürlich hört die Welt genau zu wenn das „Orakel von Omaha“ redet. So gab es bereits Freitag einige Interviews mit der Investorenlegende. Am Freitag wurde bekannt, das Berkshire Hathaway Anteile von Amazon gekauft hatte, aber es war nicht Buffet selber der zuschlug, sondern „one of the fellows“ wie er es so schön ausdrückte.   Diese Aussage, garniert mit der Anmerkung Buffets, er hätte schon viel früher bei Amazon einsteigen sollen, reichte vielen Anlegern als Grund sich ebenfalls kräftig zu bedienen. Amazon kann es nur recht sein - siehe 3% Kursgewinn.   Auf den ersten Blick erscheint es, als würde seitens Berkshire Hathaway hier vom üblichen „Value Investing“ Ansatz abgerückt werden, doch Buffet gab zu verstehen, dass dies nicht der Fall ist und alles im Einklang mit seiner üblichen Strategie stehe.   Charlie Munger kommentierte im weiteren Verlauf noch, dass er und Buffet wohl vor vielen Jahren schon die Chancen bei Google übersahen (man seie ja nicht mehr die jüngsten - in Bezug auf das Internet und dessen Möglichkeiten) - was wohl bei beiden bis heute einen faden Beigeschmack hinterlässt. Es scheint, als würden die beiden mit dem was sie über das Amazon Investment sagen nun etwas Buße tun zu wollen.

    Traddeus
    zu AMZ (04.05.)

    Sektor: Handel & E-Commerce Umsatz 2018 ca. $ 232 Mrd, ca. 650.000 Mitarbeiter Kaufgrund: Amazon hat am 25.4 wieder starke Zahlen veröffentlicht, das jährliche Wachstum liegt voraussichtlich bei 30%. Warren Buffett hat zudem erstmals in Amazon investiert (https://www.nzherald.co.nz/business/news/article.cfm?c_id=3&objectid=12227780). Das KGV ist mit rund 70 sehr hoch. Ich denke, Amazon muss aber eher wie ein Wachstumsunternehmen behandelt werden, und hier sehen die zugehörigen Parameter gut aus (KUV ca. 3, Umsatzwachstum 20%, hohe Cashflow Marge etc.)

    AlphaWolf2017
    zu AMZ (04.05.)

    INVESTMENT UPDATE vom 3. Mai 2019: AMAZON und BERKSHIRE HATHAWAY   Heute wurde bekannt, dass Altmeister Warren Buffett bei AMAZON eingestiegen ist. Wer die letzten Quartalszahlen von AMAZON studiert hat, konnte feststellen, dass der Gewinn und der Cashflow überproportional wachsen. Dies ist in erster Linie dem florierenden Cloud-Geschäft zu verdanken. Die Margen im Handelsgeschäf sind gering. Die steigenden Gewinne und Cashflows scheinen nun auch Altmeister Buffett bzw. seinen Schützlingen aufgefallen zu sein, sodass er nun ein Investment in AMAZON durchgeführt hat. Wie hoch das Investment ist, soll mit dem nächsten Quartalsbericht bekanntgegeben werden (https://www.cnbc.com/2019/05/03/berkshire-hathaway-has-been-buying-shares-of-amazon-warren-buffett.html?fbclid=IwAR0RIzjGgZx5L8FmNYYaWz9L8qk8Xx2QjErinfzMvsaBv5WeIXkj7SvozeE). Der Free Cashflow hat sich in den letzten zwölf Monaten im Vergleich zum Vorjahr auf $23 Mrd. verdreifacht (Vorjahr: $7 Mrd.). Der Gewinn je Aktie hat sich im aktuellen Quartal auf $7,09 mehr als verdoppelt (Vorjahr: $3,27). Der Gewinn je Aktie lag um 52% höher als die Analystenprognosen.  Zuletzt hatte Buffett den Cloud- und ERP-Anbieter ORACLE nach nur einem Quartal abgestoßen, mit der Begründung, dass der Cloud-Bereich sehr dynamisch wächst und er nicht weiß, wer sich am Ende durchsetzen wird. Dies wird sicher auch einer der ausschlaggebenden Gründe gewesen sein, warum er in Amazon als einen der Marktführer auf diesem Gebiet investiert hat. In Microsoft investieren kann/will er wohl nicht aufgrund seiner engen Beziehung zu Bill Gates („Insiderdeals“). AMAZON hat eine starke Wettbewerbsposition, eine mittlerweile solide und sich immer weiter verbessernde Bilanz sowie steigende Gewinne und Cashflows dank des Cloud-Geschäfts. Obwohl sich das Wachstum bei AMAZON verringert bzw. eher "normalisiert", ist AMAZONs "Burggrabenstellung" mittlerweile unbestritten. Auch die Bewertung hat mittlerweile ein normaleres Niveau erreicht mit einem forward PE von "nur" 63. Vor ein paar Tagen habe ich BERKSHIRE HATHAWAY in das private Depot aufgenommen. Zu den Gründen werde ich in einem separaten Artikel kommen. Im Wikifolio konnte ich dies noch nicht umsetzen, da ich erst WIRECARD bei Erreichen meiner Kursziele abbauen möchte. Das Investment in Amazon und die Hintergründe dafür bestätigen jedoch meine Entscheidung, BERKSHIRE ins Depot aufzunehmen. AMAZON hat aktuell im WIkifolio eine Gewichtung von 5,1%. Wikifolio: https://www.wikifolio.com/de/de/w/wfaw2017tr Blog: https://real-financial-dynamics.com/ Facebook: https://www.facebook.com/pg/Real-Financial-Dynamics-500951810435830/posts/?ref=page_internal Güner Soysal Real Financial Dynamics

    AlphaWolf2017
    zu AMZ (04.05.)

    INVESTMENT UPDATE vom 3. Mai 2019: AMAZON und BERKSHIRE HATHAWAY   Heute wurde bekannt, dass Altmeister Warren Buffett bei AMAZON eingestiegen ist. Wer die letzten Quartalszahlen von AMAZON studiert hat, konnte feststellen, dass der Gewinn und der Cashflow überproportional wachsen. Dies ist in erster Linie dem florierenden Cloud-Geschäft zu verdanken. Die Margen im Handelsgeschäf sind gering. Die steigenden Gewinne und Cashflows scheinen nun auch Altmeister Buffett bzw. seinen Schützlingen aufgefallen zu sein, sodass er nun ein Investment in AMAZON durchgeführt hat. Wie hoch das Investment ist, soll mit dem nächsten Quartalsbericht bekanntgegeben werden (https://www.cnbc.com/2019/05/03/berkshire-hathaway-has-been-buying-shares-of-amazon-warren-buffett.html?fbclid=IwAR0RIzjGgZx5L8FmNYYaWz9L8qk8Xx2QjErinfzMvsaBv5WeIXkj7SvozeE). Der Free Cashflow hat sich in den letzten zwölf Monaten im Vergleich zum Vorjahr auf $23 Mrd. verdreifacht (Vorjahr: $7 Mrd.). Der Gewinn je Aktie hat sich im aktuellen Quartal auf $7,09 mehr als verdoppelt (Vorjahr: $3,27). Der Gewinn je Aktie lag um 52% höher als die Analystenprognosen. Zuletzt hatte Buffett den Cloud- und ERP-Anbieter ORACLE nach nur einem Quartal abgestoßen, mit der Begründung, dass der Cloud-Bereich sehr dynamisch wächst und er nicht weiß, wer sich am Ende durchsetzen wird. Dies wird sicher auch einer der ausschlaggebenden Gründe gewesen sein, warum er in Amazon als einen der Marktführer auf diesem Gebiet investiert hat. In Microsoft investieren kann/will er wohl nicht aufgrund seiner engen Beziehung zu Bill Gates („Insiderdeals“). AMAZON hat eine starke Wettbewerbsposition, eine mittlerweile solide und sich immer weiter verbessernde Bilanz sowie steigende Gewinne und Cashflows dank des Cloud-Geschäfts. Obwohl sich das Wachstum bei AMAZON verringert bzw. eher "normalisiert", ist AMAZONs "Burggrabenstellung" mittlerweile unbestritten. Auch die Bewertung hat mittlerweile ein normaleres Niveau erreicht mit einem forward PE von "nur" 63. Vor ein paar Tagen habe ich BERKSHIRE HATHAWAY in das private Depot aufgenommen. Zu den Gründen werde ich in einem separaten Artikel kommen. Im Wikifolio konnte ich dies noch nicht umsetzen, da ich erst WIRECARD bei Erreichen meiner Kursziele abbauen möchte. Das Investment in Amazon und die Hintergründe dafür bestätigen jedoch meine Entscheidung, BERKSHIRE ins Depot aufzunehmen. AMAZON hat aktuell im WIkifolio eine Gewichtung von 5,1%. Wikifolio: https://www.wikifolio.com/de/de/w/wfaw2017tr Blog: https://real-financial-dynamics.com/ Facebook: https://www.facebook.com/pg/Real-Financial-Dynamics-500951810435830/posts/?ref=page_internal Güner Soysal Real Financial Dynamics





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