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Exklusive Finanzierungs-Tipps für Kreativschaffende von Hermann Hauser und Max Scheichenost

APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).


09.04.2019
Wien (OTS) - „Die Kreativwirtschaft bleibt auch 2019 auf der Überholspur: Mit 42.000 Unternehmen, einem Umsatz von 22 Mrd. Euro, einer Exportquote von 19% und einer Wirtschaftsleistung von 3,8% fungiert die Kreativwirtschaft als Turbo für den österreichischen Wirtschaftsstandort. Deshalb brauchen unsere Kreativschaffenden bestmögliche Rahmenbedingungen – vor allem auch bei der Finanzierung“, betonte Mariana Kühnel, Generalsekretär-Stellvertreterin in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) anlässlich der prominent besetzten Kreativwirtschaftsgespräche der Kreativwirtschaft Austria (KAT) Montagabend in der WKÖ. Thema war diesmal „Risikokapital-Wo kommt die Kohle her?“.
In welcher Unternehmensphase ist Risikokapital für Kreativschaffende sinnvoll und wie kann man das Interesse eines Investors wecken? Diese und andere wichtige Finanzierungsfragen beantworten zwei echte Superstars der internationalen Investoren- und Startup-Szene: IT-Pionier und Co-Gründer des Institute for Entrepreneurship Cambridge (I.E.C.T.) Hermann Hauser und Max Scheichenost von Alps Ventures und FALCON Agency.
Zwtl.: Mehr Risikokapital für Kreativwirtschaftsunternehmen
„Einer der Erfolgsfaktoren für ein gelungenes Team- und Geschäftsmodell ist ‚start smart, scale hard‘. Ich versuche aus bestehenden Strukturen neue Unternehmen zu gründen und dann zu skalieren“, berichtete Scheichenost in seinem Vortrag über Gründung, Aufbau und Skalierung von Unternehmen. Neben exklusiven Einblicken in seine Investments beleuchtete Hermann Hauser die Unterschiede zu den USA und brachte dem Publikum das Cambridge Phenomenon näher: „Die internationale Venture Capital-Szene fokussiert sich derzeit stark auf die Bereiche Künstliche Intelligenz, Blockchain, Synthetische Biologie und Quantum Computing. Risikokapital hat eine Schlüsselfunktion in schnell wachsenden Sektoren der Wirtschaft. Österreich hat hier noch Aufholbedarf.“
Dem pflichtete der Vorsitzende der KAT, Gerin Trautenberger bei. Es müsse noch mehr ins Bewusstsein Kreativer rücken, dass Risikokapital zur Umsetzung neuer Geschäftsideen oder der Weiterentwicklung des Unternehmens eine gute Finanzierungsalternative sei: „Für Kreative ist es aufgrund der strengen Auflagen der Banken schwerer an einen klassischen Bankkredit kommen. Wir wünschen uns für die Branche einen leichteren Zugang zu Finanzierung und mehr Risikobereitschaft für Investitionen in immaterielle Güter.“
Zwtl.: Awareness für die Kreativwirtschaft
Mit den [Kreativwirtschaftsgesprächen] (https://www.kreativwirtschaft.at/kreativwirtschaftsservice/krea... rtschaftsgespraeche/) informiert die Kreativwirtschaft Austria Kreativschaffende und Multiplikatorinnen über Themen im Zusammenhang mit ihrer unternehmerischen Professionalisierung und der zukünftigen Entwicklung der Kreativwirtschaft. Ermöglicht wird die Veranstaltungsreihe vom Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort im Rahmen der [Kreativwirtschaftsstrategie für Österreich] (https://www.kreativwirtschaft.at/kreativwirtschaftspolitik/krea... rtschaftsstrategie/) sowie der WKÖ. (PWK203/ES)
Weitere Informationen und Fotomaterial finden Sie auf der Website der Kreativwirtschaft Austria unter [www.kreativwirtschaft.at/kreativwirtschaftspresse] (http://www.kreativwirtschaft.at/kreativwirtschaftspresse)
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Die FACC ist führend in der Entwicklung und Produktion von Komponenten und Systemen aus Composite-Materialien. Die FACC Leichtbaulösungen sorgen in Verkehrs-, Fracht-, Businessflugzeugen und Hubschraubern für Sicherheit und Gewichtsersparnis, aber auch Schallreduktion. Zu den Kunden zählen u.a. wichtige Flugzeug- und Triebwerkshersteller.

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    09.04.2019
    Wien (OTS) - „Die Kreativwirtschaft bleibt auch 2019 auf der Überholspur: Mit 42.000 Unternehmen, einem Umsatz von 22 Mrd. Euro, einer Exportquote von 19% und einer Wirtschaftsleistung von 3,8% fungiert die Kreativwirtschaft als Turbo für den österreichischen Wirtschaftsstandort. Deshalb brauchen unsere Kreativschaffenden bestmögliche Rahmenbedingungen – vor allem auch bei der Finanzierung“, betonte Mariana Kühnel, Generalsekretär-Stellvertreterin in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) anlässlich der prominent besetzten Kreativwirtschaftsgespräche der Kreativwirtschaft Austria (KAT) Montagabend in der WKÖ. Thema war diesmal „Risikokapital-Wo kommt die Kohle her?“.
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    „Einer der Erfolgsfaktoren für ein gelungenes Team- und Geschäftsmodell ist ‚start smart, scale hard‘. Ich versuche aus bestehenden Strukturen neue Unternehmen zu gründen und dann zu skalieren“, berichtete Scheichenost in seinem Vortrag über Gründung, Aufbau und Skalierung von Unternehmen. Neben exklusiven Einblicken in seine Investments beleuchtete Hermann Hauser die Unterschiede zu den USA und brachte dem Publikum das Cambridge Phenomenon näher: „Die internationale Venture Capital-Szene fokussiert sich derzeit stark auf die Bereiche Künstliche Intelligenz, Blockchain, Synthetische Biologie und Quantum Computing. Risikokapital hat eine Schlüsselfunktion in schnell wachsenden Sektoren der Wirtschaft. Österreich hat hier noch Aufholbedarf.“
    Dem pflichtete der Vorsitzende der KAT, Gerin Trautenberger bei. Es müsse noch mehr ins Bewusstsein Kreativer rücken, dass Risikokapital zur Umsetzung neuer Geschäftsideen oder der Weiterentwicklung des Unternehmens eine gute Finanzierungsalternative sei: „Für Kreative ist es aufgrund der strengen Auflagen der Banken schwerer an einen klassischen Bankkredit kommen. Wir wünschen uns für die Branche einen leichteren Zugang zu Finanzierung und mehr Risikobereitschaft für Investitionen in immaterielle Güter.“
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    Mit den [Kreativwirtschaftsgesprächen] (https://www.kreativwirtschaft.at/kreativwirtschaftsservice/krea... rtschaftsgespraeche/) informiert die Kreativwirtschaft Austria Kreativschaffende und Multiplikatorinnen über Themen im Zusammenhang mit ihrer unternehmerischen Professionalisierung und der zukünftigen Entwicklung der Kreativwirtschaft. Ermöglicht wird die Veranstaltungsreihe vom Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort im Rahmen der [Kreativwirtschaftsstrategie für Österreich] (https://www.kreativwirtschaft.at/kreativwirtschaftspolitik/krea... rtschaftsstrategie/) sowie der WKÖ. (PWK203/ES)
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