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30.03.2019

In der Wochensicht ist vorne: Wirecard 12,83% vor RIB Software 8,81%, Nintendo 4,94%, SAP 4,38%, Alibaba Group Holding 3,51%, Altaba 2,93%, Snapchat 2,7%, Zalando 1,58%, Facebook 1,43%, Nvidia 1,16%, GoPro 0,93%, Amazon 0,91%, LinkedIn 0,82%, Microsoft 0,76%, Dropbox 0,37%, Fabasoft 0,3%, Rocket Internet -0,18%, Twitter -0,42%, Xing -2,53%, Alphabet -2,67% und United Internet -4,72%.

In der Monatssicht ist vorne: Zalando 28,94% vor RIB Software 21,19% , Nvidia 14,3% , Fabasoft 13,45% , Snapchat 9,33% , SAP 8,97% , Amazon 8,82% , LinkedIn 7,86% , Rocket Internet 6,2% , Twitter 6,03% , Alphabet 5,22% , Microsoft 4,97% , Nintendo 4,08% , Xing 3,52% , GoPro 3,34% , United Internet 2,01% , Facebook 1,56% , Altaba -0,18% , Alibaba Group Holding -0,59% , Wirecard -5,34% und Dropbox -10,44% . Weitere Highlights: Rocket Internet ist nun 4 Tage im Plus (1,71% Zuwachs von 22,22 auf 22,6), ebenso RIB Software 4 Tage im Plus (10,61% Zuwachs von 13,29 auf 14,7), Wirecard 3 Tage im Minus (10,64% Verlust von 125 auf 111,7), Zalando 3 Tage im Minus (0,83% Verlust von 35,04 auf 34,75).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Snapchat 100% (Vorjahr: -60,92 Prozent) im Plus. Dahinter Zalando 54,86% (Vorjahr: -49,13 Prozent) und GoPro 53,3% (Vorjahr: -43,06 Prozent). Wirecard -15,89% (Vorjahr: 42,69 Prozent) im Minus. Dahinter United Internet -14,84% (Vorjahr: -33,38 Prozent) und LinkedIn 0% (Vorjahr: 0 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Fabasoft 22,82%, Snapchat 19,92% und GoPro 10,07%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: LinkedIn -100%, Wirecard -25,15% und United Internet -19%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:02 Uhr die Alibaba Group Holding-Aktie am besten: 3,13% Plus. Dahinter Twitter mit +2,97% , Altaba mit +2,84% , Snapchat mit +2,13% , Nvidia mit +1,55% , Dropbox mit +1,28% , Microsoft mit +1,22% , Facebook mit +1,19% , Alphabet mit +1,02% , Amazon mit +0,66% , United Internet mit +0,2% , LinkedIn mit -0% , Nintendo mit -0,04% , Zalando mit -0,05% , Xing mit -0,06% , SAP mit -0,07% , Wirecard mit -0,31% , RIB Software mit -0,37% , Rocket Internet mit -0,38% , GoPro mit -0,85% und Fabasoft mit -1,04% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist 23,95% und reiht sich damit auf Platz 2 ein:

1. Runplugged Running Stocks: 24,58%
2. Computer, Software & Internet : 23,95% Show latest Report (23.03.2019)
3. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 19,5% Show latest Report (23.03.2019)
4. Börseneulinge 2017: 17,54% Show latest Report (23.03.2019)
5. Crane: 15,27% Show latest Report (23.03.2019)
6. MSCI World Biggest 10: 14,96% Show latest Report (23.03.2019)
7. Ölindustrie: 14,89% Show latest Report (23.03.2019)
8. Energie: 14,71% Show latest Report (23.03.2019)
9. IT, Elektronik, 3D: 14,05% Show latest Report (23.03.2019)
10. Sport: 13,63% Show latest Report (23.03.2019)
11. Bau & Baustoffe: 13,08% Show latest Report (23.03.2019)
12. Post: 12,96% Show latest Report (23.03.2019)
13. Licht und Beleuchtung: 12,77% Show latest Report (23.03.2019)
14. Versicherer: 12,4% Show latest Report (23.03.2019)
15. Immobilien: 11,92% Show latest Report (23.03.2019)
16. OÖ10 Members: 11,64% Show latest Report (23.03.2019)
17. Solar: 11,01% Show latest Report (23.03.2019)
18. Rohstoffaktien: 10,98% Show latest Report (23.03.2019)
19. Zykliker Österreich: 10,75% Show latest Report (23.03.2019)
20. Media: 10,56% Show latest Report (23.03.2019)
21. Deutsche Nebenwerte: 9,65% Show latest Report (23.03.2019)
22. Global Innovation 1000: 9,6% Show latest Report (23.03.2019)
23. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 9,55% Show latest Report (23.03.2019)
24. Luftfahrt & Reise: 6,82% Show latest Report (23.03.2019)
25. Konsumgüter: 6% Show latest Report (23.03.2019)
26. Banken: 5,36% Show latest Report (23.03.2019)
27. Gaming: 5,34% Show latest Report (23.03.2019)
28. Big Greeks: 3,92% Show latest Report (23.03.2019)
29. Auto, Motor und Zulieferer: 2,91% Show latest Report (23.03.2019)
30. Aluminium: 2,09%
31. Stahl: -1,59% Show latest Report (23.03.2019)
32. Telekom: -6,9% Show latest Report (23.03.2019)

Aktuelles zu den Companies (168h)
Social Trading Kommentare


zu BABA (26.03.)

China(-Aktien) sollte man auf dem Schirm haben - auch im Hinblick auf Trends wie e-commerce, e-mobility oder streaming. Die Auswahl ist groß. Neben ein paar spekulativeren Invests wie IQIYI setze ich auch auf Größen wie Alibaba und Baidu. 

MiGorDIY
zu BABA (25.03.)

Kaufentscheidung: Kaufpreis:fairer Wert: 211,00 € Durchschnittskaufpreis: 142,85 € (MOS von ca. 32 %) Qualitätsbetrachtung: 10/10 Zyklisches Unternehmen: ja Hinweis:Historische Finanzkennzahlen: mind. die letzten 5 J. Erwartete Finanzkennzahlen: mind. 3 J. Generell werden keine News betrachtet, sondern nur Fakten Betrachtung beim fairen Wert:Der Ansatz sind 5 J. mit einem Inflationsbereinigten Wachstum von 8 p.a. interpretiert werden die Daten aus:DCF-Methode, Gewinnprojezierung, Umsatzprojezierung, Buchwertprojezierung je f. 5 Jahre Historische KGV, KUV, KBV und KCV

MiGorDIY
zu BABA (25.03.)

Kaufetnscheidung: Kaufpreis:fairer Wert: 211,00 € Durchschnittkaufpreis: 142,85 € (MOS von ca. 32 %) Qualitätsbetrachtung: 10/10 Zyklisches Unternehmen: ja Hinweis:Historische Finanzkennzahlen: mind. die letzten 5 J. Erwartete Finanzkennzahlen: mind. 3 J. Generell werden keine News betrachtet, sondern nur Fakten Betrachtung beim fairen Wert:Der Ansatz sind 5 J. mit einem Inflationsbereinigten Wachstum von 8 p.a. interpretiert werden die Daten aus:DCF-Methode, Gewinnprojezierung, Umsatzprojezierung, Buchwertprojezierung je f. 5 Jahre Historische KGV, KUV, KBV und KCV

ChecklisteNW
zu NVDA (28.03.)

NVIDIA Personal, Umsatz pro Mitarbeiter und Eigenkapital wachsen seit 5 Jahren.

finelabels
zu NVDA (26.03.)

Piper Jeffries hat meinen Depotwert Nvidia hochgestuft. Price Target $ 200 US; Kurspotential demnach gut 12 Prozent !


zu NVDA (26.03.)

Die Nvidia Corporation ist einer der größten Entwickler von Grafikprozessoren und Chipsätzen für Personal Computer und Spielkonsolen. Der Hauptsitz liegt in Santa Clara, Kalifornien. Die NVIDIA Corporation besitzt keine eigenen Fertigungsstätten und arbeitet somit nach dem Fabless-Prinzip. (Wikipedia)

SimonAge
zu NVDA (25.03.)

Das lief wie so oft sehr schön. NVIDIA gehört definitiv zu meinen Favoriten.

ChecklisteNW
zu MSFT (28.03.)

Microsoft. Überzeugende relative Stärke.

MiGorDIY
zu MSFT (25.03.)

Kaufentscheidung: Kaufpreis:fairer Wert: 87,95 € Durchschnittskaufpreis: 75,50 € (MOS von ca. 14 %) Qualitätsbetrachtung: 10/10 Zyklisches Unternehmen: nein Hinweis:Historische Finanzkennzahlen: mind. die letzten 5 J. Erwartete Finanzkennzahlen: mind. 3 J. Generell werden keine News betrachtet, sondern nur Fakten Betrachtung beim fairen Wert:Der Ansatz sind 5 J. mit einem Inflationsbereinigten Wachstum von 8 p.a. interpretiert werden die Daten aus:DCF-Methode, Gewinnprojezierung, Umsatzprojezierung, Buchwertprojezierung je f. 5 Jahre Historische KGV, KUV, KBV und KCV

MiGorDIY
zu MSFT (25.03.)

Kaufetnscheidung: Kaufpreis:fairer Wert: 87,95 € Durchschnittkaufpreis: 75,50 € (MOS von ca. 14 %) Qualitätsbetrachtung: 10/10 Zyklisches Unternehmen: nein Hinweis:Historische Finanzkennzahlen: mind. die letzten 5 J. Erwartete Finanzkennzahlen: mind. 3 J. Generell werden keine News betrachtet, sondern nur Fakten Betrachtung beim fairen Wert:Der Ansatz sind 5 J. mit einem Inflationsbereinigten Wachstum von 8 p.a. interpretiert werden die Daten aus:DCF-Methode, Gewinnprojezierung, Umsatzprojezierung, Buchwertprojezierung je f. 5 Jahre Historische KGV, KUV, KBV und KCV


zu FB2A (26.03.)

Facebook war zuletzt häufig in der Kritik durch Meldungen über Nachlässigkeiten und Fehler beim Datenschutz. Ich hab mich mit dem Unternehmen auch schwer getan anfangs. Mit Facebook, Whatsapp und Instagram ist das Unternehmen jedoch hervorragend aufgestellt, und viele in meinem Bekanntenkreis nutzen zumindest eines der Medien regelmäßig bis täglich. Das ATH von letzten Sommer ist noch nicht wieder zurückerobert, daher jetzt vielleicht ein guter Einstiegszeitpunkt.


zu GOOG (26.03.)

Appel, Amazon und Alphabet... diese Aktien müssen meiner Meinung nach in jedes Depot... An Alphabet und an Amazon wird keiner mehr in den nächsten Jahren vorbei kommen... Auch im Alltag kommen wir nur schwer an diesen Marken vorbei!

Stockpicker63
zu AMZ (26.03.)

Der Wertverfall bei Assembly Bio. war nicht länger tolerierbar, deshalb wurde der Posten mit Verlust verkauft. Mit den frei gewordenen Mitteln wurde Amazon aufgestockt.


zu AMZ (26.03.)

Appel, Amazon und Alphabet... diese Aktien müssen meiner Meinung nach in jedes Depot... An Alphabet und an Amazon wird keiner mehr in den nächsten Jahren vorbei kommen... Auch im Alltag kommen wir nur schwer an diesen Marken vorbei!

Markus14Effzeh
zu AMZ (25.03.)

Gewinnmitnahme

GoldeselTrading
zu UTDI (29.03.)

Die Aktie dreht ins Plus, nachdem es vorhin nochmal Verkaufsdruck gab. Die Analysten sind weiter positiv gestimmt, mal sehen ob es nachhaltig dreht. 

Battle2019SL
zu UTDI (28.03.)

Verkauf nach enttäuschenden Zahlen.

Theofolio
zu UTDI (28.03.)

http://www.mydividends.de/news/united-internet-will-die-dividende-bei-erfolgreicher-5g-auktion-reduzieren/

GoldeselTrading
zu UTDI (28.03.)

Heftige Reaktion. Laut Goldman Sachs liegt das Wachstum für 2019 unter den Erwartungen. Schon sehr lächerlich, der Kurs hat sich ja auch seit dem Hoch fast halbiert. Ich gebe der Aktie noch etwas Zeit und Luft. 


zu ZAL (26.03.)

Ich persönlich bevorzuge Unternehmen bei denen ich das Geschäftsmodell kenne und verstehe. Als Kunde kaufe ich öfters mal bei Zalando ein. Auf Grund der Q3-Zahlen wurde Zalando sehr abgestraft, meiner Meinung nach schon übertrieben. Die Q4-Zahlen sind deutlich besser ausgefallen, so dass eine Trendwende für mich erkennbar ist und eine günstige Gelegenheit ist einzusteigen.

Trader01
zu SAP (27.03.)

Ich erwarte von SAP starkes Wachstum in nächster Zeit. Für mich ein Basis-Investment im Tech-Bereich. CHANCE / Risiko durch Cloud und SAP-Hana, KI, ... etc. enorm. Fantasie + solides Wachstum vorhanden.

MiGorDIY
zu SAP (25.03.)

Kaufentscheidung: Kaufpreis:fairer Wert: 86,77 € Durchschnittskaufpreis: 84,00 € (MOS von ca. 3,2 %) Qualitätsbetrachtung: 10/10 Zyklisches Unternehmen: nein Hinweis:Historische Finanzkennzahlen: mind. die letzten 5 J. Erwartete Finanzkennzahlen: mind. 3 J. Generell werden keine News betrachtet, sondern nur Fakten Betrachtung beim fairen Wert:Der Ansatz sind 5 J. mit einem Inflationsbereinigten Wachstum von 8 p.a. interpretiert werden die Daten aus:DCF-Methode, Gewinnprojezierung, Umsatzprojezierung, Buchwertprojezierung je f. 5 Jahre Historische KGV, KUV, KBV und KCV

MiGorDIY
zu SAP (25.03.)

Kaufetnscheidung: Kaufpreis:fairer Wert: 86,77 € Durchschnittkaufpreis: 84,00 € (MOS von ca. 3,2 %) Qualitätsbetrachtung: 10/10 Zyklisches Unternehmen: nein Hinweis:Historische Finanzkennzahlen: mind. die letzten 5 J. Erwartete Finanzkennzahlen: mind. 3 J. Generell werden keine News betrachtet, sondern nur Fakten Betrachtung beim fairen Wert:Der Ansatz sind 5 J. mit einem Inflationsbereinigten Wachstum von 8 p.a. interpretiert werden die Daten aus:DCF-Methode, Gewinnprojezierung, Umsatzprojezierung, Buchwertprojezierung je f. 5 Jahre Historische KGV, KUV, KBV und KCV

Robinsonjr
zu WDI (29.03.)

Erneuter Angriff heute durch die FT. Dieses mal werden Wirecard Scheinfirmen und -buchungen auf den Philippinen zu Last gelegt. Nach dem sich der Kurs im Zuge der Veröffentlichung des Anwaltsberichts stark erholt hatte, wurden heute fast alle Kursgewinne wieder zu Nichte gemacht. Der Wirecard-Kurs lastet daher weiterhin wie ein Damaklos-Schwert auf unserem Wikifolio.

DeltaBlum
zu WDI (29.03.)

Die Vorwürfe um Wirecard reißen nicht ab, obwohl die prestigeträchtige Anwaltskanzlei R&T die Anschuldigungen entkräftet hat. Wirecard musste sich in der Vergangenheit bereits zahlreichen solcher Anschuldigungen entgegenstellen, jedoch wurde Wirecard nie ein Fehlverhalten nachgewiesen. Kurz- bis mittelfristig werden die Online Magazine & Zeitungen auch das Interesse an Wirecard verlieren, da früher oder später keine Klicks mit dem Schlagwort "Wirecard..." generiert werden kann. Dann werden auch die fundamentalen Unternehmenskennzahlen, welche ausgezeichnet sind, wieder im Mittelpunkt stehen & Wirecard wird zu alter Stärke finden. Das CEO Dr. Markus Braun mit seiner MB Beteiligungsgesellschaft über 7% von Wirecard hält, sehe ich als außerordentlich positiv. Das Unternehmen hat eine sehr erfolgreiche Zukunft in einem absoluten Zukunftsmarkt vor sich ! 

Robinsonjr
zu WDI (29.03.)

Heute wurde ein erneuter Angriff von der FT auf Wirecard gestartet. Hierbei ging es um Scheinumsätze und Briefkästenfirmen auf den Philippinen. Die FT reagiert damit in gewohnter Weise auf die rechtlichen Schritte, die Wirecard gestern gg. die FT angekündigt hatte. Die Aktie gab mehr als 7% ab. Ich habe angefangen erneute die Position wieder zu vergrößern.

MavTrade
zu WDI (29.03.)

Und es geht weiter im Spiel zwischen Wirecard und der Financial Times: Nachdem Wirecard anfang der Woche die vorläufigen Ergebnisse der Untersuchung veröffentlich hat mit der Erkenntnis, dass es keine wesentlichen Feststellungen zu den erhobenen Vorwürfen wie dem "Round Tripping" gibt und es auch kein Fehlverhalten der Wirecard Zentrale gab erhob Wirecard nun gestern Anklage gegen die Financial Times und den Autor der Berichte Dan Mc Crum wegen Nutzung und unrichtiger Darstellung von Geschäftsgeheimnissen beim Landgericht München. Ziel der Klage ist eine Unterlassung der unrichtigen Verwendung von Geschäftsgeheimnissen für die Berichterstattung sowie Schadensersatz. Ich glaube zwar nicht, dass diese Klage großen Erfolg verspricht, gerade was einen möglichen Schadensersatz für Aktionäre angeht, allerdings ist es ein Zeichen von Wirecard, dass sie die Verleumdungen der Financial Times nicht ohne weiteres hinnehmen. Die Financial Times wartet allerdings nicht ab bis alle Behörden (in Singapur wird ebenfalls noch ermittelt) ihre Ermittlungen abgeschlossen haben um dann ein großes Fazit unter die ganze Geschichte gezogen werden kann wer der beiden Parteien nun schlussendlich im Recht ist. Stattdessen gab es heute morgen erneute einen Bericht der Financial Times mit "neuen" Anschuldigungen. In diesem Bericht geht es um Partner mit denen Wirecard zusammenarbeitet. Wirecard komme oft an den Punkt, dass aufgrund fehlender Lizenzen mit Online-Unternehmen keine Zahlungen abgewickelt werden könnten - in solchen Fällen verweise man die Kunden an Drittfirmen, die ihre Provision mit Wirecard teilen. Dem Artikel zufolge sei dies ein durchaus lukrativer Geschäftszweig, Whistleblowern zufolge soll das sogenannte Referring-Geschäft für die Hälfte der Umsätze im Jahr 2018 verantwortlich sein. ConePay sei ein solcher Drittanbieter und soll dem Blatt zufolge Provisionseinnahmen in Millionenhöhe generiert haben. Für die FT sind die Geschäftsgebahren des Wirecard-Partnerunternehmens fragwürdig, dessen Glaubwürdigkeit stellt das Blatt in Frage. Denn die Buchhaltung von Wirecard sei jahrelang nicht in der Lage gewesen, Gelder von den ConePay-Konten einzuziehen. Die langjährigen und hohen Schulden, die Partner wie ConePay Wirecard schulden, würden Fragen nach der Robustheit der Umsätze und Gewinne aufwerfen, die ihnen zugeschrieben werden. Darüber hinaus nimmt die FT noch weitere Partner von Wirecard unter die Lupe: Centurion, PayEasy und Maxcone, mit denen die Deutschen auf dem asiatischen Markt zusammenarbeiten. Diese machten Geschäfte im großen Stil mit der Porno- und Glücksspielindustrie, heißt es im Bericht. Wirecard hat auch zu diesen Vorwürfen erneut Stellung genommen. Der Bericht sei erneut Teil einer Reihe von falschen, irreführenden Infos. Die Informationen seien ungenau und von dem Autoren absichtlich falsch zitiert worden. Der Anteil der Transaktionen mit Lizenzpartner nehme zudem kontinuierlich ab. Für mich ist es bezeichnend, dass die Financial Times nun ein neues Kapitel mit neuen Vorwürfen aufmacht, nachdem das vorherige Kapitel durch den vorläufigen Bericht der Kanzlei Rajah & Tann abgearbeitet wurde. Stellt man die ganzen Vorwürfe die die Financial Times in den letzten Wochen gegen Wirecard hervorgebracht hat einmal dem gegenüber was nun tatsächlich durch die Kanzlei festgestellt wurde so fällt einem auf, dass hiervon nicht viel übergeblieben ist. Die Financial Times hat seinen Vorwürfe also stark aufgebauscht um sie so zu einem relevanten Thema zu machen. Die versuchen sie meiner Meinung nach jetzt ernaut. So wie es Wirecard auch darstellt sind die Informationen, die die FT ggf. hat, falsch und irreführend wiedergegeben. Das vorherige Spiel der aufgebauschten Vowürfe geht also von neuem los. Daher legte Wirecard auch Klage gegen die FT und den Autor ein. Die Kursausschläse infolge dieser Artikel werden jedoch immer geringer, da das Vertrauen in die "Informationen" der FT von mal zu mal sinkt. Auf lange Sicht sind die fundamentalen Informationen zum operativen Geschäft von Wirecard für mich entscheidend und hierauf sollte hoffentlich bald auch wieder der Fokus liegen. Solange einer der Vorwüfer der FT nicht tatsächlich nachgewiesen sein und dieser Vorwurf auch nicht größeren Einfluss auf das operative Geschäft von Wirecard haben sollte glaub ich weiter an den Erfolg von Wirecard in der Zukunft.

MavTrade
zu WDI (29.03.)

Und es geht weiter im Spiel zwischen Wirecard und der Financial Times: Nachdem Wirecard anfang der Woche die vorläufigen Ergebnisse der Untersuchung veröffentlich hat mit der Erkenntnis, dass es keine wesentlichen Feststellungen zu den erhobenen Vorwürfen wie dem "Round Tripping" gibt und es auch kein Fehlverhalten der Wirecard Zentrale gab erhob Wirecard nun gestern Anklage gegen die Financial Times und den Autor der Berichte Dan Mc Crum wegen Nutzung und unrichtiger Darstellung von Geschäftsgeheimnissen beim Landgericht München. Ziel der Klage ist eine Unterlassung der unrichtigen Verwendung von Geschäftsgeheimnissen für die Berichterstattung sowie Schadensersatz. Ich glaube zwar nicht, dass diese Klage großen Erfolg verspricht, gerade was einen möglichen Schadensersatz für Aktionäre angeht, allerdings ist es ein Zeichen von Wirecard, dass sie die Verleumdungen der Financial Times nicht ohne weiteres hinnehmen. Die Financial Times wartet allerdings nicht ab bis alle Behörden (in Singapur wird ebenfalls noch ermittelt) ihre Ermittlungen abgeschlossen haben um dann ein großes Fazit unter die ganze Geschichte gezogen werden kann wer der beiden Parteien nun schlussendlich im Recht ist. Stattdessen gab es heute morgen erneute einen Bericht der Financial Times mit "neuen" Anschuldigungen. In diesem Bericht geht es um Partner mit denen Wirecard zusammenarbeitet. Wirecard komme oft an den Punkt, dass aufgrund fehlender Lizenzen mit Online-Unternehmen keine Zahlungen abgewickelt werden könnten - in solchen Fällen verweise man die Kunden an Drittfirmen, die ihre Provision mit Wirecard teilen. Dem Artikel zufolge sei dies ein durchaus lukrativer Geschäftszweig, Whistleblowern zufolge soll das sogenannte Referring-Geschäft für die Hälfte der Umsätze im Jahr 2018 verantwortlich sein. ConePay sei ein solcher Drittanbieter und soll dem Blatt zufolge Provisionseinnahmen in Millionenhöhe generiert haben. Für die FT sind die Geschäftsgebahren des Wirecard-Partnerunternehmens fragwürdig, dessen Glaubwürdigkeit stellt das Blatt in Frage. Denn die Buchhaltung von Wirecard sei jahrelang nicht in der Lage gewesen, Gelder von den ConePay-Konten einzuziehen. Die langjährigen und hohen Schulden, die Partner wie ConePay Wirecard schulden, würden Fragen nach der Robustheit der Umsätze und Gewinne aufwerfen, die ihnen zugeschrieben werden. Darüber hinaus nimmt die FT noch weitere Partner von Wirecard unter die Lupe: Centurion, PayEasy und Maxcone, mit denen die Deutschen auf dem asiatischen Markt zusammenarbeiten. Diese machten Geschäfte im großen Stil mit der Porno- und Glücksspielindustrie, heißt es im Bericht. Wirecard hat auch zu diesen Vorwürfen erneut Stellung genommen. Der Bericht sei erneut Teil einer Reihe von falschen, irreführenden Infos. Die Informationen seien ungenau und von dem Autoren absichtlich falsch zitiert worden. Der Anteil der Transaktionen mit Lizenzpartner nehme zudem kontinuierlich ab. Für mich ist es bezeichnend, dass die Financial Times nun ein neues Kapitel mit neuen Vorwürfen aufmacht, nachdem das vorherige Kapitel durch den vorläufigen Bericht der Kanzlei Rajah & Tann abgearbeitet wurde. Stellt man die ganzen Vorwürfe die die Financial Times in den letzten Wochen gegen Wirecard hervorgebracht hat einmal dem gegenüber was nun tatsächlich durch die Kanzlei festgestellt wurde so fällt einem auf, dass hiervon nicht viel übergeblieben ist. Die Financial Times hat seinen Vorwürfe also stark aufgebauscht um sie so zu einem relevanten Thema zu machen. Die versuchen sie meiner Meinung nach jetzt ernaut. So wie es Wirecard auch darstellt sind die Informationen, die die FT ggf. hat, falsch und irreführend wiedergegeben. Das vorherige Spiel der aufgebauschten Vowürfe geht also von neuem los. Daher legte Wirecard auch Klage gegen die FT und den Autor ein. Die Kursausschläse infolge dieser Artikel werden jedoch immer geringer, da das Vertrauen in die "Informationen" der FT von mal zu mal sinkt. Auf lange Sicht sind die fundamentalen Informationen zum operativen Geschäft von Wirecard für mich entscheidend und hierauf sollte hoffentlich bald auch wieder der Fokus liegen. Solange einer der Vorwüfer der FT nicht tatsächlich nachgewiesen sein und dieser Vorwurf auch nicht größeren Einfluss auf das operative Geschäft von Wirecard haben sollte glaub ich weiter an den Erfolg von Wirecard in der Zukunft.

BambusTrade
zu WDI (29.03.)

Limit-Orders ausgeführt. Position ausgebaut. Ziel: 130-145 nächsten Donnerstag

Narodus
zu WDI (29.03.)

Die FT legt heute erneut einen Artikel vor, indem von betrügerichen Praktiken berichtet wird. Gestern hat Wirecard die FT auf Schadensersatz verklagt. Ein Schauspiel von allerfeinsten Art, wie ich finde. Allerdings sehe ich weiterhin keine stichhaltigen Beweise und glaube weiter an Wirecard insbesondere an das Geschäftsmodell. FT wirkt nun in meinen Augen zunehmend unseriös.   

BambusTrade
zu WDI (29.03.)

Kleine Position wie angekündigt aufgebaut.

Finanzsenf
zu WDI (29.03.)

Die FT legt wieder nach gegen Wirecard: https://www.ft.com/content/cd12395e-4fb7-11e9-b401-8d9ef1626294 Ich halte die neuerlichen Vorwürfe und den Arikel für unseriös.  Ich habe jedoch die Wirecard Position etwas reduziert und Gewinne mitgenommen, da die Volatilität von Wirecard unverändert hoch ist und dies aufgrund der hohen Gewichtung zu stark auf das gesamte FS Value Invest Wikifolio ausstrahlt. Ich werde jedoch wieder aufstocken, sofern der Kurs wieder Ruchtung 100 € laufen sollte.  

JuergenFazeny
zu WDI (28.03.)

Mit Magento-Erweiterungen profitieren Händler von Wirecards digitaler Plattform Hunderttausende Nutzer des führenden Shopsystems können so schneller launchen Magento gehört zu Adobe und ist mit einem Marktanteil von 30% das weltweit beliebteste Shopsystem, das bereits von über 200.000 Online-Shops genutzt wird Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber digitaler Finanztechnologie, stellt zwei neue Erweiterungen für die Shopsysteme Magento 1 und Magento 2 zur Verfügung. Damit wird die Integration von Online-Shops in Wirecards digitale Financial-Commerce-Plattform erleichtert. Händler profitieren damit von einsatzbereiten Shop-Erweiterungen, die sich an ihre individuellen Bedürfnisse anpassen lassen und für den Einsatz mit der Wirecard-Technologie optimiert sind. Dadurch können sie ihr E-Commerce-Angebot noch schneller und einfacher launchen. Magento wurde 2018 von Adobe übernommen. Mit einem Marktanteil von 30% ist es das weltweit beliebteste Shopsystem und wird von mehr als 200.000 Online-Shops weltweit genutzt. Die Wirecard-Shop-Erweiterungen für Magento 1 und 2 sind in Bezug auf Funktionen, Zahlungsmethoden, Benutzeroberflächen und Sprachen vollständig konfigurierbar. Im Gegensatz zu anderen Anbietern leistet Wirecard jederzeit vollen Support, auch wenn der Händler wesentliche Anpassungen aufgrund seiner individuellen Geschäftsanforderungen vorgenommen hat. Alle nachfolgenden Prozesse wie Erfassung, Rückerstattung oder Stornierung können innerhalb des Online-Shops durchgeführt werden. Darüber hinaus profitieren Stammkunden von einem verbesserten Checkout-Erlebnis mit One-Click-Zahlungen, die Händlern helfen, die Konversionsraten zu erhöhen.  Die neuen Erweiterungen sind als Open Source auf GitHub öffentlich zugänglich. Händler können kostenlose Testkonten ohne Registrierung und ohne jegliche Verpflichtung anlegen, um zu sehen, wie ihr Unternehmen von der Integration in die digitale Plattform von Wirecard profitieren würde. Wirecard bietet kostenlosen Händlersupport per Live-Chat, E-Mail oder Telefon, und dies bereits vor Vertragsabschluss. „Wir sind stolz darauf, unsere neuen Shop-Erweiterungen für Magento bekannt zu geben und damit noch mehr Unternehmen auf der ganzen Welt zu ermöglichen, von den Vorteilen unseres einzigartigen digitalen Ökosystems mit Technologien und Dienstleistungen aus dem Bereich Financial Commerce zu profitieren“, sagt Sreelekha Sankar, EVP Payment & Risk bei Wirecard. https://www.wirecard.de/uploads/tx_nenews/PM_2019_03_28_DE_Magento-Plug-In.pdf

Ertragreich
zu WDI (28.03.)

Bei WIRECARD scheint bei den angeblichen den Unkorrktheiten im  Asiengeschäft nicht viel haltbares daran gewesen zu sein ?? ....und wenn wirklich, dann dürfte das nur einen kleinen Teil vom Gesamtgeschäftsanteil betreffen. Die Ampel scheint wieder auf Grün umgesprungen zu sein ...? Auch ich bleibe weiterhin investiert. Der Gewinn je Aktie könnte also von 3,07 auf 4,25 Euro steigen. Wirecard käme demnach auf ein KGVe von 29,4. In den letzten fünf Jahren lag der Wert durchschnittlich bei 41. Im Verhältnis zum Gewinnwachstum ist die Aktie attraktiv bewertet.

nfbInvest
zu WDI (28.03.)

Wirecard wurde, wie erwartet, hochkatapultiert (siehe Kommentar vom 15.2.) - aufgrund der extremen Volatilität bekam ich dbzgl. Bonuszertifikate vor kurzem sehr günstig, diese werden allerdings, sobald die Zielrendite erreicht wird, wieder abgebaut. Als Einzelaktie ist mir dieser Wert zu volatil (zu hohes Marktbeta), d. h. bei allgemeinen Kursrückgängen wird dieser auch wieder überproportional betroffen sein.

MavTrade
zu WDI (28.03.)

Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber digitaler Finanztechnologie, stellt zwei neue Erweiterungen für die Shopsysteme Magento 1 und Magento 2 zur Verfügung. Damit wird die Integration von Online-Shops in Wirecards digitale Financial-Commerce-Plattform erleichtert. Händler profitieren damit von einsatzbereiten Shop-Erweiterungen, die sich an ihre individuellen Bedürfnisse anpassen lassen und für den Einsatz mit der Wirecard-Technologie optimiert sind. Dadurch können sie ihr E-Commerce-Angebot noch schneller und einfacher launchen. Magento wurde 2018 von Adobe übernommen. Mit einem Marktanteil von 30% ist es das weltweit beliebteste Shopsystem und wird von mehr als 200.000 Online-Shops weltweit genutzt. Die Wirecard-Shop-Erweiterungen für Magento 1 und 2 sind in Bezug auf Funktionen, Zahlungsmethoden, Benutzeroberflächen und Sprachen vollständig konfigurierbar. Im Gegensatz zu anderen Anbietern leistet Wirecard jederzeit vollen Support, auch wenn der Händler wesentliche Anpassungen aufgrund seiner individuellen Geschäftsanforderungen vorgenommen hat. Alle nachfolgenden Prozesse wie Erfassung, Rückerstattung oder Stornierung können innerhalb des Online-Shops durchgeführt werden. Darüber hinaus profitieren Stammkunden von einem verbesserten Checkout-Erlebnis mit One-Click-Zahlungen, die Händlern helfen, die Konversionsraten zu erhöhen.  Die neuen Erweiterungen sind als Open Source auf GitHub öffentlich zugänglich. Händler können kostenlose Testkonten ohne Registrierung und ohne jegliche Verpflichtung anlegen, um zu sehen, wie ihr Unternehmen von der Integration in die digitale Plattform von Wirecard profitieren würde. Wirecard bietet kostenlosen Händlersupport per Live-Chat, E-Mail oder Telefon, und dies bereits vor Vertragsabschluss. „Wir sind stolz darauf, unsere neuen Shop-Erweiterungen für Magento bekannt zu geben und damit noch mehr Unternehmen auf der ganzen Welt zu ermöglichen, von den Vorteilen unseres einzigartigen digitalen Ökosystems mit Technologien und Dienstleistungen aus dem Bereich Financial Commerce zu profitieren“, sagt Sreelekha Sankar, EVP Payment & Risk bei Wirecard.

MavTrade
zu WDI (28.03.)

Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber digitaler Finanztechnologie, stellt zwei neue Erweiterungen für die Shopsysteme Magento 1 und Magento 2 zur Verfügung. Damit wird die Integration von Online-Shops in Wirecards digitale Financial-Commerce-Plattform erleichtert. Händler profitieren damit von einsatzbereiten Shop-Erweiterungen, die sich an ihre individuellen Bedürfnisse anpassen lassen und für den Einsatz mit der Wirecard-Technologie optimiert sind. Dadurch können sie ihr E-Commerce-Angebot noch schneller und einfacher launchen. Magento wurde 2018 von Adobe übernommen. Mit einem Marktanteil von 30% ist es das weltweit beliebteste Shopsystem und wird von mehr als 200.000 Online-Shops weltweit genutzt. Die Wirecard-Shop-Erweiterungen für Magento 1 und 2 sind in Bezug auf Funktionen, Zahlungsmethoden, Benutzeroberflächen und Sprachen vollständig konfigurierbar. Im Gegensatz zu anderen Anbietern leistet Wirecard jederzeit vollen Support, auch wenn der Händler wesentliche Anpassungen aufgrund seiner individuellen Geschäftsanforderungen vorgenommen hat. Alle nachfolgenden Prozesse wie Erfassung, Rückerstattung oder Stornierung können innerhalb des Online-Shops durchgeführt werden. Darüber hinaus profitieren Stammkunden von einem verbesserten Checkout-Erlebnis mit One-Click-Zahlungen, die Händlern helfen, die Konversionsraten zu erhöhen.  Die neuen Erweiterungen sind als Open Source auf GitHub öffentlich zugänglich. Händler können kostenlose Testkonten ohne Registrierung und ohne jegliche Verpflichtung anlegen, um zu sehen, wie ihr Unternehmen von der Integration in die digitale Plattform von Wirecard profitieren würde. Wirecard bietet kostenlosen Händlersupport per Live-Chat, E-Mail oder Telefon, und dies bereits vor Vertragsabschluss. „Wir sind stolz darauf, unsere neuen Shop-Erweiterungen für Magento bekannt zu geben und damit noch mehr Unternehmen auf der ganzen Welt zu ermöglichen, von den Vorteilen unseres einzigartigen digitalen Ökosystems mit Technologien und Dienstleistungen aus dem Bereich Financial Commerce zu profitieren“, sagt Sreelekha Sankar, EVP Payment & Risk bei Wirecard.

Jupp11
zu WDI (27.03.)

Angeblich sind die Vorwürfe nun entkräftet...verkaufe die gute Nachricht und erhöhe damit wieder die Liquidität

finelabels


Bildnachweis

1. BSN Group Computer, Software & Internet Performancevergleich YTD, Stand: 30.03.2019

2. Glasfaser, Fiber optics, Internet, Netwerk http://www.shutterstock.com/de/pic-176995772/stock-photo-optical-fiber.html

Aktien auf dem Radar: Warimpex , Mayr-Melnhof , Rosenbauer , Uniqa , Telekom Austria , Zumtobel , AT&S , S Immo , Semperit , Addiko Bank , Andritz , SBO , Lenzing , UBM , Bawag , BKS Bank Stamm , Flughafen Wien .


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Die Matejka & Partner Asset Management GmbH ist eine auf Vermögensverwaltung konzentrierte Wertpapierfirma. Im Vordergrund der Dienstleistungen stehen maßgeschneiderte Konzepte und individuelle Lösungen. Für die Gesellschaft ist es geübte Praxis, neue Herausforderungen des Marktes frühzeitig zu erkennen und entsprechende Strategien zu entwickeln.

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    Wirecard und RIB Software vs. United Internet und Alphabet – kommentierter KW 13 Peer Group Watch Computer, Software & Internet


    30.03.2019

    In der Wochensicht ist vorne: Wirecard 12,83% vor RIB Software 8,81%, Nintendo 4,94%, SAP 4,38%, Alibaba Group Holding 3,51%, Altaba 2,93%, Snapchat 2,7%, Zalando 1,58%, Facebook 1,43%, Nvidia 1,16%, GoPro 0,93%, Amazon 0,91%, LinkedIn 0,82%, Microsoft 0,76%, Dropbox 0,37%, Fabasoft 0,3%, Rocket Internet -0,18%, Twitter -0,42%, Xing -2,53%, Alphabet -2,67% und United Internet -4,72%.

    In der Monatssicht ist vorne: Zalando 28,94% vor RIB Software 21,19% , Nvidia 14,3% , Fabasoft 13,45% , Snapchat 9,33% , SAP 8,97% , Amazon 8,82% , LinkedIn 7,86% , Rocket Internet 6,2% , Twitter 6,03% , Alphabet 5,22% , Microsoft 4,97% , Nintendo 4,08% , Xing 3,52% , GoPro 3,34% , United Internet 2,01% , Facebook 1,56% , Altaba -0,18% , Alibaba Group Holding -0,59% , Wirecard -5,34% und Dropbox -10,44% . Weitere Highlights: Rocket Internet ist nun 4 Tage im Plus (1,71% Zuwachs von 22,22 auf 22,6), ebenso RIB Software 4 Tage im Plus (10,61% Zuwachs von 13,29 auf 14,7), Wirecard 3 Tage im Minus (10,64% Verlust von 125 auf 111,7), Zalando 3 Tage im Minus (0,83% Verlust von 35,04 auf 34,75).

    Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Snapchat 100% (Vorjahr: -60,92 Prozent) im Plus. Dahinter Zalando 54,86% (Vorjahr: -49,13 Prozent) und GoPro 53,3% (Vorjahr: -43,06 Prozent). Wirecard -15,89% (Vorjahr: 42,69 Prozent) im Minus. Dahinter United Internet -14,84% (Vorjahr: -33,38 Prozent) und LinkedIn 0% (Vorjahr: 0 Prozent).

    Am weitesten über dem MA200: Fabasoft 22,82%, Snapchat 19,92% und GoPro 10,07%.
    Am deutlichsten unter dem MA 200: LinkedIn -100%, Wirecard -25,15% und United Internet -19%.
    Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:02 Uhr die Alibaba Group Holding-Aktie am besten: 3,13% Plus. Dahinter Twitter mit +2,97% , Altaba mit +2,84% , Snapchat mit +2,13% , Nvidia mit +1,55% , Dropbox mit +1,28% , Microsoft mit +1,22% , Facebook mit +1,19% , Alphabet mit +1,02% , Amazon mit +0,66% , United Internet mit +0,2% , LinkedIn mit -0% , Nintendo mit -0,04% , Zalando mit -0,05% , Xing mit -0,06% , SAP mit -0,07% , Wirecard mit -0,31% , RIB Software mit -0,37% , Rocket Internet mit -0,38% , GoPro mit -0,85% und Fabasoft mit -1,04% .

    Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist 23,95% und reiht sich damit auf Platz 2 ein:

    1. Runplugged Running Stocks: 24,58%
    2. Computer, Software & Internet : 23,95% Show latest Report (23.03.2019)
    3. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 19,5% Show latest Report (23.03.2019)
    4. Börseneulinge 2017: 17,54% Show latest Report (23.03.2019)
    5. Crane: 15,27% Show latest Report (23.03.2019)
    6. MSCI World Biggest 10: 14,96% Show latest Report (23.03.2019)
    7. Ölindustrie: 14,89% Show latest Report (23.03.2019)
    8. Energie: 14,71% Show latest Report (23.03.2019)
    9. IT, Elektronik, 3D: 14,05% Show latest Report (23.03.2019)
    10. Sport: 13,63% Show latest Report (23.03.2019)
    11. Bau & Baustoffe: 13,08% Show latest Report (23.03.2019)
    12. Post: 12,96% Show latest Report (23.03.2019)
    13. Licht und Beleuchtung: 12,77% Show latest Report (23.03.2019)
    14. Versicherer: 12,4% Show latest Report (23.03.2019)
    15. Immobilien: 11,92% Show latest Report (23.03.2019)
    16. OÖ10 Members: 11,64% Show latest Report (23.03.2019)
    17. Solar: 11,01% Show latest Report (23.03.2019)
    18. Rohstoffaktien: 10,98% Show latest Report (23.03.2019)
    19. Zykliker Österreich: 10,75% Show latest Report (23.03.2019)
    20. Media: 10,56% Show latest Report (23.03.2019)
    21. Deutsche Nebenwerte: 9,65% Show latest Report (23.03.2019)
    22. Global Innovation 1000: 9,6% Show latest Report (23.03.2019)
    23. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 9,55% Show latest Report (23.03.2019)
    24. Luftfahrt & Reise: 6,82% Show latest Report (23.03.2019)
    25. Konsumgüter: 6% Show latest Report (23.03.2019)
    26. Banken: 5,36% Show latest Report (23.03.2019)
    27. Gaming: 5,34% Show latest Report (23.03.2019)
    28. Big Greeks: 3,92% Show latest Report (23.03.2019)
    29. Auto, Motor und Zulieferer: 2,91% Show latest Report (23.03.2019)
    30. Aluminium: 2,09%
    31. Stahl: -1,59% Show latest Report (23.03.2019)
    32. Telekom: -6,9% Show latest Report (23.03.2019)

    Aktuelles zu den Companies (168h)
    Social Trading Kommentare


    zu BABA (26.03.)

    China(-Aktien) sollte man auf dem Schirm haben - auch im Hinblick auf Trends wie e-commerce, e-mobility oder streaming. Die Auswahl ist groß. Neben ein paar spekulativeren Invests wie IQIYI setze ich auch auf Größen wie Alibaba und Baidu. 

    MiGorDIY
    zu BABA (25.03.)

    Kaufentscheidung: Kaufpreis:fairer Wert: 211,00 € Durchschnittskaufpreis: 142,85 € (MOS von ca. 32 %) Qualitätsbetrachtung: 10/10 Zyklisches Unternehmen: ja Hinweis:Historische Finanzkennzahlen: mind. die letzten 5 J. Erwartete Finanzkennzahlen: mind. 3 J. Generell werden keine News betrachtet, sondern nur Fakten Betrachtung beim fairen Wert:Der Ansatz sind 5 J. mit einem Inflationsbereinigten Wachstum von 8 p.a. interpretiert werden die Daten aus:DCF-Methode, Gewinnprojezierung, Umsatzprojezierung, Buchwertprojezierung je f. 5 Jahre Historische KGV, KUV, KBV und KCV

    MiGorDIY
    zu BABA (25.03.)

    Kaufetnscheidung: Kaufpreis:fairer Wert: 211,00 € Durchschnittkaufpreis: 142,85 € (MOS von ca. 32 %) Qualitätsbetrachtung: 10/10 Zyklisches Unternehmen: ja Hinweis:Historische Finanzkennzahlen: mind. die letzten 5 J. Erwartete Finanzkennzahlen: mind. 3 J. Generell werden keine News betrachtet, sondern nur Fakten Betrachtung beim fairen Wert:Der Ansatz sind 5 J. mit einem Inflationsbereinigten Wachstum von 8 p.a. interpretiert werden die Daten aus:DCF-Methode, Gewinnprojezierung, Umsatzprojezierung, Buchwertprojezierung je f. 5 Jahre Historische KGV, KUV, KBV und KCV

    ChecklisteNW
    zu NVDA (28.03.)

    NVIDIA Personal, Umsatz pro Mitarbeiter und Eigenkapital wachsen seit 5 Jahren.

    finelabels
    zu NVDA (26.03.)

    Piper Jeffries hat meinen Depotwert Nvidia hochgestuft. Price Target $ 200 US; Kurspotential demnach gut 12 Prozent !


    zu NVDA (26.03.)

    Die Nvidia Corporation ist einer der größten Entwickler von Grafikprozessoren und Chipsätzen für Personal Computer und Spielkonsolen. Der Hauptsitz liegt in Santa Clara, Kalifornien. Die NVIDIA Corporation besitzt keine eigenen Fertigungsstätten und arbeitet somit nach dem Fabless-Prinzip. (Wikipedia)

    SimonAge
    zu NVDA (25.03.)

    Das lief wie so oft sehr schön. NVIDIA gehört definitiv zu meinen Favoriten.

    ChecklisteNW
    zu MSFT (28.03.)

    Microsoft. Überzeugende relative Stärke.

    MiGorDIY
    zu MSFT (25.03.)

    Kaufentscheidung: Kaufpreis:fairer Wert: 87,95 € Durchschnittskaufpreis: 75,50 € (MOS von ca. 14 %) Qualitätsbetrachtung: 10/10 Zyklisches Unternehmen: nein Hinweis:Historische Finanzkennzahlen: mind. die letzten 5 J. Erwartete Finanzkennzahlen: mind. 3 J. Generell werden keine News betrachtet, sondern nur Fakten Betrachtung beim fairen Wert:Der Ansatz sind 5 J. mit einem Inflationsbereinigten Wachstum von 8 p.a. interpretiert werden die Daten aus:DCF-Methode, Gewinnprojezierung, Umsatzprojezierung, Buchwertprojezierung je f. 5 Jahre Historische KGV, KUV, KBV und KCV

    MiGorDIY
    zu MSFT (25.03.)

    Kaufetnscheidung: Kaufpreis:fairer Wert: 87,95 € Durchschnittkaufpreis: 75,50 € (MOS von ca. 14 %) Qualitätsbetrachtung: 10/10 Zyklisches Unternehmen: nein Hinweis:Historische Finanzkennzahlen: mind. die letzten 5 J. Erwartete Finanzkennzahlen: mind. 3 J. Generell werden keine News betrachtet, sondern nur Fakten Betrachtung beim fairen Wert:Der Ansatz sind 5 J. mit einem Inflationsbereinigten Wachstum von 8 p.a. interpretiert werden die Daten aus:DCF-Methode, Gewinnprojezierung, Umsatzprojezierung, Buchwertprojezierung je f. 5 Jahre Historische KGV, KUV, KBV und KCV


    zu FB2A (26.03.)

    Facebook war zuletzt häufig in der Kritik durch Meldungen über Nachlässigkeiten und Fehler beim Datenschutz. Ich hab mich mit dem Unternehmen auch schwer getan anfangs. Mit Facebook, Whatsapp und Instagram ist das Unternehmen jedoch hervorragend aufgestellt, und viele in meinem Bekanntenkreis nutzen zumindest eines der Medien regelmäßig bis täglich. Das ATH von letzten Sommer ist noch nicht wieder zurückerobert, daher jetzt vielleicht ein guter Einstiegszeitpunkt.


    zu GOOG (26.03.)

    Appel, Amazon und Alphabet... diese Aktien müssen meiner Meinung nach in jedes Depot... An Alphabet und an Amazon wird keiner mehr in den nächsten Jahren vorbei kommen... Auch im Alltag kommen wir nur schwer an diesen Marken vorbei!

    Stockpicker63
    zu AMZ (26.03.)

    Der Wertverfall bei Assembly Bio. war nicht länger tolerierbar, deshalb wurde der Posten mit Verlust verkauft. Mit den frei gewordenen Mitteln wurde Amazon aufgestockt.


    zu AMZ (26.03.)

    Appel, Amazon und Alphabet... diese Aktien müssen meiner Meinung nach in jedes Depot... An Alphabet und an Amazon wird keiner mehr in den nächsten Jahren vorbei kommen... Auch im Alltag kommen wir nur schwer an diesen Marken vorbei!

    Markus14Effzeh
    zu AMZ (25.03.)

    Gewinnmitnahme

    GoldeselTrading
    zu UTDI (29.03.)

    Die Aktie dreht ins Plus, nachdem es vorhin nochmal Verkaufsdruck gab. Die Analysten sind weiter positiv gestimmt, mal sehen ob es nachhaltig dreht. 

    Battle2019SL
    zu UTDI (28.03.)

    Verkauf nach enttäuschenden Zahlen.

    Theofolio
    zu UTDI (28.03.)

    http://www.mydividends.de/news/united-internet-will-die-dividende-bei-erfolgreicher-5g-auktion-reduzieren/

    GoldeselTrading
    zu UTDI (28.03.)

    Heftige Reaktion. Laut Goldman Sachs liegt das Wachstum für 2019 unter den Erwartungen. Schon sehr lächerlich, der Kurs hat sich ja auch seit dem Hoch fast halbiert. Ich gebe der Aktie noch etwas Zeit und Luft. 


    zu ZAL (26.03.)

    Ich persönlich bevorzuge Unternehmen bei denen ich das Geschäftsmodell kenne und verstehe. Als Kunde kaufe ich öfters mal bei Zalando ein. Auf Grund der Q3-Zahlen wurde Zalando sehr abgestraft, meiner Meinung nach schon übertrieben. Die Q4-Zahlen sind deutlich besser ausgefallen, so dass eine Trendwende für mich erkennbar ist und eine günstige Gelegenheit ist einzusteigen.

    Trader01
    zu SAP (27.03.)

    Ich erwarte von SAP starkes Wachstum in nächster Zeit. Für mich ein Basis-Investment im Tech-Bereich. CHANCE / Risiko durch Cloud und SAP-Hana, KI, ... etc. enorm. Fantasie + solides Wachstum vorhanden.

    MiGorDIY
    zu SAP (25.03.)

    Kaufentscheidung: Kaufpreis:fairer Wert: 86,77 € Durchschnittskaufpreis: 84,00 € (MOS von ca. 3,2 %) Qualitätsbetrachtung: 10/10 Zyklisches Unternehmen: nein Hinweis:Historische Finanzkennzahlen: mind. die letzten 5 J. Erwartete Finanzkennzahlen: mind. 3 J. Generell werden keine News betrachtet, sondern nur Fakten Betrachtung beim fairen Wert:Der Ansatz sind 5 J. mit einem Inflationsbereinigten Wachstum von 8 p.a. interpretiert werden die Daten aus:DCF-Methode, Gewinnprojezierung, Umsatzprojezierung, Buchwertprojezierung je f. 5 Jahre Historische KGV, KUV, KBV und KCV

    MiGorDIY
    zu SAP (25.03.)

    Kaufetnscheidung: Kaufpreis:fairer Wert: 86,77 € Durchschnittkaufpreis: 84,00 € (MOS von ca. 3,2 %) Qualitätsbetrachtung: 10/10 Zyklisches Unternehmen: nein Hinweis:Historische Finanzkennzahlen: mind. die letzten 5 J. Erwartete Finanzkennzahlen: mind. 3 J. Generell werden keine News betrachtet, sondern nur Fakten Betrachtung beim fairen Wert:Der Ansatz sind 5 J. mit einem Inflationsbereinigten Wachstum von 8 p.a. interpretiert werden die Daten aus:DCF-Methode, Gewinnprojezierung, Umsatzprojezierung, Buchwertprojezierung je f. 5 Jahre Historische KGV, KUV, KBV und KCV

    Robinsonjr
    zu WDI (29.03.)

    Erneuter Angriff heute durch die FT. Dieses mal werden Wirecard Scheinfirmen und -buchungen auf den Philippinen zu Last gelegt. Nach dem sich der Kurs im Zuge der Veröffentlichung des Anwaltsberichts stark erholt hatte, wurden heute fast alle Kursgewinne wieder zu Nichte gemacht. Der Wirecard-Kurs lastet daher weiterhin wie ein Damaklos-Schwert auf unserem Wikifolio.

    DeltaBlum
    zu WDI (29.03.)

    Die Vorwürfe um Wirecard reißen nicht ab, obwohl die prestigeträchtige Anwaltskanzlei R&T die Anschuldigungen entkräftet hat. Wirecard musste sich in der Vergangenheit bereits zahlreichen solcher Anschuldigungen entgegenstellen, jedoch wurde Wirecard nie ein Fehlverhalten nachgewiesen. Kurz- bis mittelfristig werden die Online Magazine & Zeitungen auch das Interesse an Wirecard verlieren, da früher oder später keine Klicks mit dem Schlagwort "Wirecard..." generiert werden kann. Dann werden auch die fundamentalen Unternehmenskennzahlen, welche ausgezeichnet sind, wieder im Mittelpunkt stehen & Wirecard wird zu alter Stärke finden. Das CEO Dr. Markus Braun mit seiner MB Beteiligungsgesellschaft über 7% von Wirecard hält, sehe ich als außerordentlich positiv. Das Unternehmen hat eine sehr erfolgreiche Zukunft in einem absoluten Zukunftsmarkt vor sich ! 

    Robinsonjr
    zu WDI (29.03.)

    Heute wurde ein erneuter Angriff von der FT auf Wirecard gestartet. Hierbei ging es um Scheinumsätze und Briefkästenfirmen auf den Philippinen. Die FT reagiert damit in gewohnter Weise auf die rechtlichen Schritte, die Wirecard gestern gg. die FT angekündigt hatte. Die Aktie gab mehr als 7% ab. Ich habe angefangen erneute die Position wieder zu vergrößern.

    MavTrade
    zu WDI (29.03.)

    Und es geht weiter im Spiel zwischen Wirecard und der Financial Times: Nachdem Wirecard anfang der Woche die vorläufigen Ergebnisse der Untersuchung veröffentlich hat mit der Erkenntnis, dass es keine wesentlichen Feststellungen zu den erhobenen Vorwürfen wie dem "Round Tripping" gibt und es auch kein Fehlverhalten der Wirecard Zentrale gab erhob Wirecard nun gestern Anklage gegen die Financial Times und den Autor der Berichte Dan Mc Crum wegen Nutzung und unrichtiger Darstellung von Geschäftsgeheimnissen beim Landgericht München. Ziel der Klage ist eine Unterlassung der unrichtigen Verwendung von Geschäftsgeheimnissen für die Berichterstattung sowie Schadensersatz. Ich glaube zwar nicht, dass diese Klage großen Erfolg verspricht, gerade was einen möglichen Schadensersatz für Aktionäre angeht, allerdings ist es ein Zeichen von Wirecard, dass sie die Verleumdungen der Financial Times nicht ohne weiteres hinnehmen. Die Financial Times wartet allerdings nicht ab bis alle Behörden (in Singapur wird ebenfalls noch ermittelt) ihre Ermittlungen abgeschlossen haben um dann ein großes Fazit unter die ganze Geschichte gezogen werden kann wer der beiden Parteien nun schlussendlich im Recht ist. Stattdessen gab es heute morgen erneute einen Bericht der Financial Times mit "neuen" Anschuldigungen. In diesem Bericht geht es um Partner mit denen Wirecard zusammenarbeitet. Wirecard komme oft an den Punkt, dass aufgrund fehlender Lizenzen mit Online-Unternehmen keine Zahlungen abgewickelt werden könnten - in solchen Fällen verweise man die Kunden an Drittfirmen, die ihre Provision mit Wirecard teilen. Dem Artikel zufolge sei dies ein durchaus lukrativer Geschäftszweig, Whistleblowern zufolge soll das sogenannte Referring-Geschäft für die Hälfte der Umsätze im Jahr 2018 verantwortlich sein. ConePay sei ein solcher Drittanbieter und soll dem Blatt zufolge Provisionseinnahmen in Millionenhöhe generiert haben. Für die FT sind die Geschäftsgebahren des Wirecard-Partnerunternehmens fragwürdig, dessen Glaubwürdigkeit stellt das Blatt in Frage. Denn die Buchhaltung von Wirecard sei jahrelang nicht in der Lage gewesen, Gelder von den ConePay-Konten einzuziehen. Die langjährigen und hohen Schulden, die Partner wie ConePay Wirecard schulden, würden Fragen nach der Robustheit der Umsätze und Gewinne aufwerfen, die ihnen zugeschrieben werden. Darüber hinaus nimmt die FT noch weitere Partner von Wirecard unter die Lupe: Centurion, PayEasy und Maxcone, mit denen die Deutschen auf dem asiatischen Markt zusammenarbeiten. Diese machten Geschäfte im großen Stil mit der Porno- und Glücksspielindustrie, heißt es im Bericht. Wirecard hat auch zu diesen Vorwürfen erneut Stellung genommen. Der Bericht sei erneut Teil einer Reihe von falschen, irreführenden Infos. Die Informationen seien ungenau und von dem Autoren absichtlich falsch zitiert worden. Der Anteil der Transaktionen mit Lizenzpartner nehme zudem kontinuierlich ab. Für mich ist es bezeichnend, dass die Financial Times nun ein neues Kapitel mit neuen Vorwürfen aufmacht, nachdem das vorherige Kapitel durch den vorläufigen Bericht der Kanzlei Rajah & Tann abgearbeitet wurde. Stellt man die ganzen Vorwürfe die die Financial Times in den letzten Wochen gegen Wirecard hervorgebracht hat einmal dem gegenüber was nun tatsächlich durch die Kanzlei festgestellt wurde so fällt einem auf, dass hiervon nicht viel übergeblieben ist. Die Financial Times hat seinen Vorwürfe also stark aufgebauscht um sie so zu einem relevanten Thema zu machen. Die versuchen sie meiner Meinung nach jetzt ernaut. So wie es Wirecard auch darstellt sind die Informationen, die die FT ggf. hat, falsch und irreführend wiedergegeben. Das vorherige Spiel der aufgebauschten Vowürfe geht also von neuem los. Daher legte Wirecard auch Klage gegen die FT und den Autor ein. Die Kursausschläse infolge dieser Artikel werden jedoch immer geringer, da das Vertrauen in die "Informationen" der FT von mal zu mal sinkt. Auf lange Sicht sind die fundamentalen Informationen zum operativen Geschäft von Wirecard für mich entscheidend und hierauf sollte hoffentlich bald auch wieder der Fokus liegen. Solange einer der Vorwüfer der FT nicht tatsächlich nachgewiesen sein und dieser Vorwurf auch nicht größeren Einfluss auf das operative Geschäft von Wirecard haben sollte glaub ich weiter an den Erfolg von Wirecard in der Zukunft.

    MavTrade
    zu WDI (29.03.)

    Und es geht weiter im Spiel zwischen Wirecard und der Financial Times: Nachdem Wirecard anfang der Woche die vorläufigen Ergebnisse der Untersuchung veröffentlich hat mit der Erkenntnis, dass es keine wesentlichen Feststellungen zu den erhobenen Vorwürfen wie dem "Round Tripping" gibt und es auch kein Fehlverhalten der Wirecard Zentrale gab erhob Wirecard nun gestern Anklage gegen die Financial Times und den Autor der Berichte Dan Mc Crum wegen Nutzung und unrichtiger Darstellung von Geschäftsgeheimnissen beim Landgericht München. Ziel der Klage ist eine Unterlassung der unrichtigen Verwendung von Geschäftsgeheimnissen für die Berichterstattung sowie Schadensersatz. Ich glaube zwar nicht, dass diese Klage großen Erfolg verspricht, gerade was einen möglichen Schadensersatz für Aktionäre angeht, allerdings ist es ein Zeichen von Wirecard, dass sie die Verleumdungen der Financial Times nicht ohne weiteres hinnehmen. Die Financial Times wartet allerdings nicht ab bis alle Behörden (in Singapur wird ebenfalls noch ermittelt) ihre Ermittlungen abgeschlossen haben um dann ein großes Fazit unter die ganze Geschichte gezogen werden kann wer der beiden Parteien nun schlussendlich im Recht ist. Stattdessen gab es heute morgen erneute einen Bericht der Financial Times mit "neuen" Anschuldigungen. In diesem Bericht geht es um Partner mit denen Wirecard zusammenarbeitet. Wirecard komme oft an den Punkt, dass aufgrund fehlender Lizenzen mit Online-Unternehmen keine Zahlungen abgewickelt werden könnten - in solchen Fällen verweise man die Kunden an Drittfirmen, die ihre Provision mit Wirecard teilen. Dem Artikel zufolge sei dies ein durchaus lukrativer Geschäftszweig, Whistleblowern zufolge soll das sogenannte Referring-Geschäft für die Hälfte der Umsätze im Jahr 2018 verantwortlich sein. ConePay sei ein solcher Drittanbieter und soll dem Blatt zufolge Provisionseinnahmen in Millionenhöhe generiert haben. Für die FT sind die Geschäftsgebahren des Wirecard-Partnerunternehmens fragwürdig, dessen Glaubwürdigkeit stellt das Blatt in Frage. Denn die Buchhaltung von Wirecard sei jahrelang nicht in der Lage gewesen, Gelder von den ConePay-Konten einzuziehen. Die langjährigen und hohen Schulden, die Partner wie ConePay Wirecard schulden, würden Fragen nach der Robustheit der Umsätze und Gewinne aufwerfen, die ihnen zugeschrieben werden. Darüber hinaus nimmt die FT noch weitere Partner von Wirecard unter die Lupe: Centurion, PayEasy und Maxcone, mit denen die Deutschen auf dem asiatischen Markt zusammenarbeiten. Diese machten Geschäfte im großen Stil mit der Porno- und Glücksspielindustrie, heißt es im Bericht. Wirecard hat auch zu diesen Vorwürfen erneut Stellung genommen. Der Bericht sei erneut Teil einer Reihe von falschen, irreführenden Infos. Die Informationen seien ungenau und von dem Autoren absichtlich falsch zitiert worden. Der Anteil der Transaktionen mit Lizenzpartner nehme zudem kontinuierlich ab. Für mich ist es bezeichnend, dass die Financial Times nun ein neues Kapitel mit neuen Vorwürfen aufmacht, nachdem das vorherige Kapitel durch den vorläufigen Bericht der Kanzlei Rajah & Tann abgearbeitet wurde. Stellt man die ganzen Vorwürfe die die Financial Times in den letzten Wochen gegen Wirecard hervorgebracht hat einmal dem gegenüber was nun tatsächlich durch die Kanzlei festgestellt wurde so fällt einem auf, dass hiervon nicht viel übergeblieben ist. Die Financial Times hat seinen Vorwürfe also stark aufgebauscht um sie so zu einem relevanten Thema zu machen. Die versuchen sie meiner Meinung nach jetzt ernaut. So wie es Wirecard auch darstellt sind die Informationen, die die FT ggf. hat, falsch und irreführend wiedergegeben. Das vorherige Spiel der aufgebauschten Vowürfe geht also von neuem los. Daher legte Wirecard auch Klage gegen die FT und den Autor ein. Die Kursausschläse infolge dieser Artikel werden jedoch immer geringer, da das Vertrauen in die "Informationen" der FT von mal zu mal sinkt. Auf lange Sicht sind die fundamentalen Informationen zum operativen Geschäft von Wirecard für mich entscheidend und hierauf sollte hoffentlich bald auch wieder der Fokus liegen. Solange einer der Vorwüfer der FT nicht tatsächlich nachgewiesen sein und dieser Vorwurf auch nicht größeren Einfluss auf das operative Geschäft von Wirecard haben sollte glaub ich weiter an den Erfolg von Wirecard in der Zukunft.

    BambusTrade
    zu WDI (29.03.)

    Limit-Orders ausgeführt. Position ausgebaut. Ziel: 130-145 nächsten Donnerstag

    Narodus
    zu WDI (29.03.)

    Die FT legt heute erneut einen Artikel vor, indem von betrügerichen Praktiken berichtet wird. Gestern hat Wirecard die FT auf Schadensersatz verklagt. Ein Schauspiel von allerfeinsten Art, wie ich finde. Allerdings sehe ich weiterhin keine stichhaltigen Beweise und glaube weiter an Wirecard insbesondere an das Geschäftsmodell. FT wirkt nun in meinen Augen zunehmend unseriös.   

    BambusTrade
    zu WDI (29.03.)

    Kleine Position wie angekündigt aufgebaut.

    Finanzsenf
    zu WDI (29.03.)

    Die FT legt wieder nach gegen Wirecard: https://www.ft.com/content/cd12395e-4fb7-11e9-b401-8d9ef1626294 Ich halte die neuerlichen Vorwürfe und den Arikel für unseriös.  Ich habe jedoch die Wirecard Position etwas reduziert und Gewinne mitgenommen, da die Volatilität von Wirecard unverändert hoch ist und dies aufgrund der hohen Gewichtung zu stark auf das gesamte FS Value Invest Wikifolio ausstrahlt. Ich werde jedoch wieder aufstocken, sofern der Kurs wieder Ruchtung 100 € laufen sollte.  

    JuergenFazeny
    zu WDI (28.03.)

    Mit Magento-Erweiterungen profitieren Händler von Wirecards digitaler Plattform Hunderttausende Nutzer des führenden Shopsystems können so schneller launchen Magento gehört zu Adobe und ist mit einem Marktanteil von 30% das weltweit beliebteste Shopsystem, das bereits von über 200.000 Online-Shops genutzt wird Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber digitaler Finanztechnologie, stellt zwei neue Erweiterungen für die Shopsysteme Magento 1 und Magento 2 zur Verfügung. Damit wird die Integration von Online-Shops in Wirecards digitale Financial-Commerce-Plattform erleichtert. Händler profitieren damit von einsatzbereiten Shop-Erweiterungen, die sich an ihre individuellen Bedürfnisse anpassen lassen und für den Einsatz mit der Wirecard-Technologie optimiert sind. Dadurch können sie ihr E-Commerce-Angebot noch schneller und einfacher launchen. Magento wurde 2018 von Adobe übernommen. Mit einem Marktanteil von 30% ist es das weltweit beliebteste Shopsystem und wird von mehr als 200.000 Online-Shops weltweit genutzt. Die Wirecard-Shop-Erweiterungen für Magento 1 und 2 sind in Bezug auf Funktionen, Zahlungsmethoden, Benutzeroberflächen und Sprachen vollständig konfigurierbar. Im Gegensatz zu anderen Anbietern leistet Wirecard jederzeit vollen Support, auch wenn der Händler wesentliche Anpassungen aufgrund seiner individuellen Geschäftsanforderungen vorgenommen hat. Alle nachfolgenden Prozesse wie Erfassung, Rückerstattung oder Stornierung können innerhalb des Online-Shops durchgeführt werden. Darüber hinaus profitieren Stammkunden von einem verbesserten Checkout-Erlebnis mit One-Click-Zahlungen, die Händlern helfen, die Konversionsraten zu erhöhen.  Die neuen Erweiterungen sind als Open Source auf GitHub öffentlich zugänglich. Händler können kostenlose Testkonten ohne Registrierung und ohne jegliche Verpflichtung anlegen, um zu sehen, wie ihr Unternehmen von der Integration in die digitale Plattform von Wirecard profitieren würde. Wirecard bietet kostenlosen Händlersupport per Live-Chat, E-Mail oder Telefon, und dies bereits vor Vertragsabschluss. „Wir sind stolz darauf, unsere neuen Shop-Erweiterungen für Magento bekannt zu geben und damit noch mehr Unternehmen auf der ganzen Welt zu ermöglichen, von den Vorteilen unseres einzigartigen digitalen Ökosystems mit Technologien und Dienstleistungen aus dem Bereich Financial Commerce zu profitieren“, sagt Sreelekha Sankar, EVP Payment & Risk bei Wirecard. https://www.wirecard.de/uploads/tx_nenews/PM_2019_03_28_DE_Magento-Plug-In.pdf

    Ertragreich
    zu WDI (28.03.)

    Bei WIRECARD scheint bei den angeblichen den Unkorrktheiten im  Asiengeschäft nicht viel haltbares daran gewesen zu sein ?? ....und wenn wirklich, dann dürfte das nur einen kleinen Teil vom Gesamtgeschäftsanteil betreffen. Die Ampel scheint wieder auf Grün umgesprungen zu sein ...? Auch ich bleibe weiterhin investiert. Der Gewinn je Aktie könnte also von 3,07 auf 4,25 Euro steigen. Wirecard käme demnach auf ein KGVe von 29,4. In den letzten fünf Jahren lag der Wert durchschnittlich bei 41. Im Verhältnis zum Gewinnwachstum ist die Aktie attraktiv bewertet.

    nfbInvest
    zu WDI (28.03.)

    Wirecard wurde, wie erwartet, hochkatapultiert (siehe Kommentar vom 15.2.) - aufgrund der extremen Volatilität bekam ich dbzgl. Bonuszertifikate vor kurzem sehr günstig, diese werden allerdings, sobald die Zielrendite erreicht wird, wieder abgebaut. Als Einzelaktie ist mir dieser Wert zu volatil (zu hohes Marktbeta), d. h. bei allgemeinen Kursrückgängen wird dieser auch wieder überproportional betroffen sein.

    MavTrade
    zu WDI (28.03.)

    Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber digitaler Finanztechnologie, stellt zwei neue Erweiterungen für die Shopsysteme Magento 1 und Magento 2 zur Verfügung. Damit wird die Integration von Online-Shops in Wirecards digitale Financial-Commerce-Plattform erleichtert. Händler profitieren damit von einsatzbereiten Shop-Erweiterungen, die sich an ihre individuellen Bedürfnisse anpassen lassen und für den Einsatz mit der Wirecard-Technologie optimiert sind. Dadurch können sie ihr E-Commerce-Angebot noch schneller und einfacher launchen. Magento wurde 2018 von Adobe übernommen. Mit einem Marktanteil von 30% ist es das weltweit beliebteste Shopsystem und wird von mehr als 200.000 Online-Shops weltweit genutzt. Die Wirecard-Shop-Erweiterungen für Magento 1 und 2 sind in Bezug auf Funktionen, Zahlungsmethoden, Benutzeroberflächen und Sprachen vollständig konfigurierbar. Im Gegensatz zu anderen Anbietern leistet Wirecard jederzeit vollen Support, auch wenn der Händler wesentliche Anpassungen aufgrund seiner individuellen Geschäftsanforderungen vorgenommen hat. Alle nachfolgenden Prozesse wie Erfassung, Rückerstattung oder Stornierung können innerhalb des Online-Shops durchgeführt werden. Darüber hinaus profitieren Stammkunden von einem verbesserten Checkout-Erlebnis mit One-Click-Zahlungen, die Händlern helfen, die Konversionsraten zu erhöhen.  Die neuen Erweiterungen sind als Open Source auf GitHub öffentlich zugänglich. Händler können kostenlose Testkonten ohne Registrierung und ohne jegliche Verpflichtung anlegen, um zu sehen, wie ihr Unternehmen von der Integration in die digitale Plattform von Wirecard profitieren würde. Wirecard bietet kostenlosen Händlersupport per Live-Chat, E-Mail oder Telefon, und dies bereits vor Vertragsabschluss. „Wir sind stolz darauf, unsere neuen Shop-Erweiterungen für Magento bekannt zu geben und damit noch mehr Unternehmen auf der ganzen Welt zu ermöglichen, von den Vorteilen unseres einzigartigen digitalen Ökosystems mit Technologien und Dienstleistungen aus dem Bereich Financial Commerce zu profitieren“, sagt Sreelekha Sankar, EVP Payment & Risk bei Wirecard.

    MavTrade
    zu WDI (28.03.)

    Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber digitaler Finanztechnologie, stellt zwei neue Erweiterungen für die Shopsysteme Magento 1 und Magento 2 zur Verfügung. Damit wird die Integration von Online-Shops in Wirecards digitale Financial-Commerce-Plattform erleichtert. Händler profitieren damit von einsatzbereiten Shop-Erweiterungen, die sich an ihre individuellen Bedürfnisse anpassen lassen und für den Einsatz mit der Wirecard-Technologie optimiert sind. Dadurch können sie ihr E-Commerce-Angebot noch schneller und einfacher launchen. Magento wurde 2018 von Adobe übernommen. Mit einem Marktanteil von 30% ist es das weltweit beliebteste Shopsystem und wird von mehr als 200.000 Online-Shops weltweit genutzt. Die Wirecard-Shop-Erweiterungen für Magento 1 und 2 sind in Bezug auf Funktionen, Zahlungsmethoden, Benutzeroberflächen und Sprachen vollständig konfigurierbar. Im Gegensatz zu anderen Anbietern leistet Wirecard jederzeit vollen Support, auch wenn der Händler wesentliche Anpassungen aufgrund seiner individuellen Geschäftsanforderungen vorgenommen hat. Alle nachfolgenden Prozesse wie Erfassung, Rückerstattung oder Stornierung können innerhalb des Online-Shops durchgeführt werden. Darüber hinaus profitieren Stammkunden von einem verbesserten Checkout-Erlebnis mit One-Click-Zahlungen, die Händlern helfen, die Konversionsraten zu erhöhen.  Die neuen Erweiterungen sind als Open Source auf GitHub öffentlich zugänglich. Händler können kostenlose Testkonten ohne Registrierung und ohne jegliche Verpflichtung anlegen, um zu sehen, wie ihr Unternehmen von der Integration in die digitale Plattform von Wirecard profitieren würde. Wirecard bietet kostenlosen Händlersupport per Live-Chat, E-Mail oder Telefon, und dies bereits vor Vertragsabschluss. „Wir sind stolz darauf, unsere neuen Shop-Erweiterungen für Magento bekannt zu geben und damit noch mehr Unternehmen auf der ganzen Welt zu ermöglichen, von den Vorteilen unseres einzigartigen digitalen Ökosystems mit Technologien und Dienstleistungen aus dem Bereich Financial Commerce zu profitieren“, sagt Sreelekha Sankar, EVP Payment & Risk bei Wirecard.

    Jupp11
    zu WDI (27.03.)

    Angeblich sind die Vorwürfe nun entkräftet...verkaufe die gute Nachricht und erhöhe damit wieder die Liquidität

    finelabels


    Bildnachweis

    1. BSN Group Computer, Software & Internet Performancevergleich YTD, Stand: 30.03.2019

    2. Glasfaser, Fiber optics, Internet, Netwerk http://www.shutterstock.com/de/pic-176995772/stock-photo-optical-fiber.html

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