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Winzer Gérard Bertrand hielt eine Rede im Rahmen der Climate Change Leadership Konferenz: Lösungen für die Weinindustrie - Konferenz am März 5-7, 2019

APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).


15.03.2019
Narbonne, Frankreich (ots/PRNewswire) - Der weltbekannte französische Winzer Gérard Bertrand hielt eine Rede bei Climate Change Leadership: Lösungen für die Weinindustrie, Konferenz vom 5. Bis 7. März 2019 in Porto, Portugal
Von 5. Bis 7. März trafen sich die führenden Unternehmen der weltweiten Weinindustrie in Porto, Portugal, um nach bewährten praktischen sowie kurz- und langfristigen Lösungen zur Eindämmung der Auswirkungen des Klimawandels auf die Weinindustrie zu suchen. Die Konferenz, deren Vorsitz der frühere US-Vizepräsident Al Gore innehatte, empfing 42 Redner aus unterschiedlichen Bereichen der weltweiten Weinindustrie.
Auch Gérard Bertrand, der berühmte Winzer aus dem Süden Frankreichs befand sich unter den Rednern. Er sprach über Nachhaltigkeit, Artenvielfalt und Bodenmanagement. Seinen Ideen schlossen sich Olga Barbosa, Professorin für Ökologie des Ökosystems in Chile und Heinrich Schloms, Bodenspezialist bei Vinpro in Südafrika an.
Bertrand gilt im Rahmen der biologisch-dynamischen Wirtschaftsweise weltweit als Experte und seine 15 Weingüter mit verschiedenen Ursprungsbezeichnungen des französischen Languedoc, die 920 Ha (2350 Ar) Anbaufläche umfassen, werden ausschließlich biologisch-dynamisch bewirtschaftet. Die Entscheidung für eine biologisch-dynamische Wirtschaftsweise im Weinbau führt er auf verschiedene Faktoren zurück, vor allem aber auf die Erkenntnis, dass sie die beste Form der Landbewirtschaftung für eine gesunde Umwelt darstellt. Diese Wirtschaftsweise fördert die Artenvielfalt in Böden und im Ökosystem der Umgebung, Pflanzen, Tiere, Insekten und Mikroorganismen. Außerdem sind Gérard Bertrand und sein Team davon überzeugt, dass sich die biologisch-dynamischen Ansätze am besten dafür eignen, Harmonie zwischen Weinen und deren Umwelt herzustellen, um Weine zu kreieren, die tatsächlich die einzigartigen Wesenszüge des Weinbaugebietes, aus dem sie stammen und die feste Verwurzelung zwischen Produkt und Erde bzw. zwischen Wein und Anbaugebiet zum Ausdruck bringen.
Gérard Bertrand präsentierte seine Erfahrungen und seine ganzheitliche Vorstellung von einem nachhaltigen, umweltfreundlichen Weinbau und einer ebensolchen Weinherstellung.
"Durch die Einführung der biologisch-dynamischen Wirtschaftsweise haben wir einen einzigartigen Einblick in unser Anbaugebiet innerhalb seiner natürlichen Welt gewonnen. Die Lehren, die wir aus dieser Erfahrung gezogen haben, bieten die Möglichkeit, neue Methoden einzusetzen und zu lehren, die sowohl für den Schutz der Umwelt als auch bei der Anpassung an den und im Kampf gegen den Klimawandel förderlich sind. Unser bescheidener Wunsch ist es, in den nächsten Jahren nicht nur positive, sondern auch greifbare Ergebnisse zu sehen. Wir glauben daran. Seien Sie die Veränderung!", sagt Bertrand.
(https://mma.prnewswire.com/media/834955/Gerard_Bertrand.j...
(https://mma.prnewswire.com/media/798323/Gerard_Bertrand_L...
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    Von 5. Bis 7. März trafen sich die führenden Unternehmen der weltweiten Weinindustrie in Porto, Portugal, um nach bewährten praktischen sowie kurz- und langfristigen Lösungen zur Eindämmung der Auswirkungen des Klimawandels auf die Weinindustrie zu suchen. Die Konferenz, deren Vorsitz der frühere US-Vizepräsident Al Gore innehatte, empfing 42 Redner aus unterschiedlichen Bereichen der weltweiten Weinindustrie.
    Auch Gérard Bertrand, der berühmte Winzer aus dem Süden Frankreichs befand sich unter den Rednern. Er sprach über Nachhaltigkeit, Artenvielfalt und Bodenmanagement. Seinen Ideen schlossen sich Olga Barbosa, Professorin für Ökologie des Ökosystems in Chile und Heinrich Schloms, Bodenspezialist bei Vinpro in Südafrika an.
    Bertrand gilt im Rahmen der biologisch-dynamischen Wirtschaftsweise weltweit als Experte und seine 15 Weingüter mit verschiedenen Ursprungsbezeichnungen des französischen Languedoc, die 920 Ha (2350 Ar) Anbaufläche umfassen, werden ausschließlich biologisch-dynamisch bewirtschaftet. Die Entscheidung für eine biologisch-dynamische Wirtschaftsweise im Weinbau führt er auf verschiedene Faktoren zurück, vor allem aber auf die Erkenntnis, dass sie die beste Form der Landbewirtschaftung für eine gesunde Umwelt darstellt. Diese Wirtschaftsweise fördert die Artenvielfalt in Böden und im Ökosystem der Umgebung, Pflanzen, Tiere, Insekten und Mikroorganismen. Außerdem sind Gérard Bertrand und sein Team davon überzeugt, dass sich die biologisch-dynamischen Ansätze am besten dafür eignen, Harmonie zwischen Weinen und deren Umwelt herzustellen, um Weine zu kreieren, die tatsächlich die einzigartigen Wesenszüge des Weinbaugebietes, aus dem sie stammen und die feste Verwurzelung zwischen Produkt und Erde bzw. zwischen Wein und Anbaugebiet zum Ausdruck bringen.
    Gérard Bertrand präsentierte seine Erfahrungen und seine ganzheitliche Vorstellung von einem nachhaltigen, umweltfreundlichen Weinbau und einer ebensolchen Weinherstellung.
    "Durch die Einführung der biologisch-dynamischen Wirtschaftsweise haben wir einen einzigartigen Einblick in unser Anbaugebiet innerhalb seiner natürlichen Welt gewonnen. Die Lehren, die wir aus dieser Erfahrung gezogen haben, bieten die Möglichkeit, neue Methoden einzusetzen und zu lehren, die sowohl für den Schutz der Umwelt als auch bei der Anpassung an den und im Kampf gegen den Klimawandel förderlich sind. Unser bescheidener Wunsch ist es, in den nächsten Jahren nicht nur positive, sondern auch greifbare Ergebnisse zu sehen. Wir glauben daran. Seien Sie die Veränderung!", sagt Bertrand.
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