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09.03.2019

In der Wochensicht ist vorne: Facebook 4,51% vor Rocket Internet 3,29%, Wirecard 2,78%, Fabasoft 2,46%, LinkedIn 0,82%, SAP 0,75%, United Internet 0,68%, Zalando 0,18%, Alphabet 0,12%, Nintendo -0,41%, Xing -0,66%, RIB Software -0,7%, GoPro -1,32%, Microsoft -1,8%, Twitter -1,89%, Amazon -3,05%, Snapchat -3,27%, Nvidia -3,71%, Altaba -4,28%, Alibaba Group Holding -4,81% und Dropbox -6,95%.

In der Monatssicht ist vorne: Snapchat 34,66% vor Fabasoft 22,88% , Zalando 18,19% , GoPro 17,42% , Xing 10,6% , LinkedIn 7,86% , Microsoft 3,07% , SAP 2,91% , Altaba 2,43% , Alibaba Group Holding 1,86% , RIB Software 1,68% , Nvidia 0,46% , Alphabet -0,32% , Facebook -0,91% , Rocket Internet -1,96% , Amazon -2,29% , United Internet -5,79% , Nintendo -6,43% , Wirecard -6,46% , Dropbox -11,79% und Twitter -12,6% . Weitere Highlights: Dropbox ist nun 5 Tage im Minus (6,95% Verlust von 23,89 auf 22,23), ebenso Alibaba Group Holding 4 Tage im Minus (6,53% Verlust von 187,25 auf 175,03), Amazon 4 Tage im Minus (4,44% Verlust von 1696,17 auf 1620,8), Altaba 4 Tage im Minus (5,6% Verlust von 76,01 auf 71,75), Twitter 3 Tage im Minus (3,19% Verlust von 31,03 auf 30,04), RIB Software 3 Tage im Minus (4,36% Verlust von 13,3 auf 12,72), Snapchat 3 Tage im Minus (5,95% Verlust von 10,08 auf 9,48), Alphabet 3 Tage im Minus (1,7% Verlust von 1162,03 auf 1142,32).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Snapchat 72,05% (Vorjahr: -60,92 Prozent) im Plus. Dahinter Zalando 46,21% (Vorjahr: -49,13 Prozent) und GoPro 41,51% (Vorjahr: -43,06 Prozent). United Internet -14,42% (Vorjahr: -33,38 Prozent) im Minus. Dahinter Wirecard -6,74% (Vorjahr: 42,69 Prozent) und LinkedIn 0% (Vorjahr: 0 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Fabasoft 26,69%, Xing 8,32% und Altaba 5,24%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: LinkedIn -100%, Nvidia -29,07% und United Internet -21,75%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:01 Uhr die Snapchat-Aktie am besten: 2,47% Plus. Dahinter GoPro mit +1,5% , RIB Software mit +0,99% , Rocket Internet mit +0,6% , Zalando mit +0,55% , Wirecard mit +0,54% , SAP mit +0,5% , United Internet mit +0,3% , Fabasoft mit +0,08% , Xing mit +0,06% , Nvidia mit +0,02% , LinkedIn mit -0% , Facebook mit -0,19% , Microsoft mit -0,57% , Nintendo mit -0,76% , Alphabet mit -1,07% , Dropbox mit -1,16% , Amazon mit -1,46% , Twitter mit -1,48% , Alibaba Group Holding mit -1,77% und Altaba mit -2,52% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist 17,65% und reiht sich damit auf Platz 2 ein:

1. Runplugged Running Stocks: 20,69%
2. Computer, Software & Internet : 17,65% Show latest Report (02.03.2019)
3. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 16,22% Show latest Report (02.03.2019)
4. Licht und Beleuchtung: 15,43% Show latest Report (02.03.2019)
5. Börseneulinge 2017: 15,06% Show latest Report (02.03.2019)
6. Crane: 14,71% Show latest Report (02.03.2019)
7. Bau & Baustoffe: 13,76% Show latest Report (02.03.2019)
8. Energie: 13,57% Show latest Report (02.03.2019)
9. Zykliker Österreich: 12,97% Show latest Report (02.03.2019)
10. IT, Elektronik, 3D: 12,95% Show latest Report (02.03.2019)
11. Luftfahrt & Reise: 12,09% Show latest Report (02.03.2019)
12. Solar: 12% Show latest Report (02.03.2019)
13. Sport: 11,67% Show latest Report (02.03.2019)
14. MSCI World Biggest 10: 11,66% Show latest Report (02.03.2019)
15. OÖ10 Members: 11,59% Show latest Report (02.03.2019)
16. Ölindustrie: 11,58% Show latest Report (02.03.2019)
17. Media: 11,44% Show latest Report (02.03.2019)
18. Deutsche Nebenwerte: 11,39% Show latest Report (02.03.2019)
19. Versicherer: 10,83% Show latest Report (02.03.2019)
20. Post: 10,13% Show latest Report (02.03.2019)
21. Immobilien: 9,64% Show latest Report (02.03.2019)
22. Gaming: 8,81% Show latest Report (02.03.2019)
23. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 7,74% Show latest Report (02.03.2019)
24. Global Innovation 1000: 7,54% Show latest Report (02.03.2019)
25. Rohstoffaktien: 6,2% Show latest Report (02.03.2019)
26. Banken: 5,29% Show latest Report (02.03.2019)
27. Auto, Motor und Zulieferer: 4,35% Show latest Report (02.03.2019)
28. Aluminium: 2,57%
29. Big Greeks: 2,02% Show latest Report (02.03.2019)
30. Konsumgüter: 0,84% Show latest Report (02.03.2019)
31. Stahl: -0,67% Show latest Report (02.03.2019)
32. Telekom: -6,25% Show latest Report (02.03.2019)

Aktuelles zu den Companies (168h)
Social Trading Kommentare

engertstein
zu ZAL (06.03.)

Position bei Zalando wurde wieder reduziert. 28 % Gewinn innerhalb zwei Wochen konnten realisiert werden.

WilliamFife
zu ZAL (06.03.)

Durch die positive Kursentwicklung der Aktie erreicht die Zalando-Position unser Maximalgewicht von 10% und wird durch eine anteilige Gewinnmitnahme wieder auf 8% rebalanced. Die Erlöse fließen direkt in Sopra Steria. Nach der jüngsten Rally sieht die Chartsituation ausgesprochen positiv aus.

Robinsonjr
zu WDI (08.03.)

Nach einen Beitrag bei Twitter von Markus Braun konnte sich die Wirecard Aktie heute merklich erholen. Braun erwartet eine baldige Auflösung der Ergebnisse der Anwaltskanzlei. Den Kursanstieg habe ich nun erstmals genutzt, um die Position leicht abzubauen - auch wenn die Gewinne noch Übersichtlich sind. Zuletzt habe ich den Teilausstieg stetig verpasst. Folglich gehen wir wieder mit einer Cashquote von ca. 20% ins Woe. Das Wikifolio hat sich damit wieder Richtung 30% Performance gekämpft.

finelabels
zu WDI (08.03.)

Mein Depotwert Wirecard liegt heute gegen abend deutlich im Plus. Die Hoffnung auf eine schnelle Aufklärung der Vorwürfe um angebliche kriminelle Machenschaften treibt Wirecard; aufgelaufen notiert die Aktie nun mit einem Gewinn von knapp 10 Prozent im Depot. Nun gilt es die chartechnische Hüred zwischen € 124 und € 128 zu überwinden. Ich bleibe auf Sicht investiert.

FSCInvest
zu WDI (08.03.)

Teilverkauf Wirecard - Die Position hatte ich zum Kurs von 95,50 € deutlich aufgestockt. Durch die anschließende Erholung lag die gesamte Position nach dem Einbruch der Aktie im Depot wieder beim Einstiegspreis. Aufgrund der Risiken die mit Wirecard verbunden sind und in Bezug auf die Unternehmensgröße, führt der Teilverkauf zu einer angemessenen Positionsgröße. 

BJWEN
zu WDI (07.03.)

Ich rechne hier zeitnah mit einem Kurs von 150 - 180 Euro Anfang Q3. Dann werden Teilverkäufe getätigt um das Depot zu erweitern. Ich glaube jedoch an diesen Wert und würde ihn daher lange halten.

JuergenFazeny
zu WDI (07.03.)

Wirecard erweitert mobile In-App Payment SDKs und beschleunigt Mobile-Shopping-Trend Händler können das Kundenerlebnis verbessern und echte Omnichannel-Erlebnisse ermöglichen In-App-Zahlungen sind ein wesentlicher Bestandteil der Strategie von Wirecard, die eine vollständig digitale Financial-Commerce-Plattform vorsieht Weltweiter Umsatz mit mobilen Apps soll bis 2020 auf 189 Mrd. US-Dollar steigen Neue Software Development Kits vereinfachen die Bereitstellung von In-App-Zahlungsoptionen Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, stellt erweiterte Software Development Kits (SDKs) für mobile In-App-Zahlungen bereit und kommt damit der Verwirklichung seiner Vision einer vollständig digitalen Financial-Commerce-Plattform einen weiteren Schritt näher. Die neuen Mobile Payment SDK Libraries für iOS und Android wurden entwickelt, um Händlern die Integration von In-App-Zahlungsoptionen zu erleichtern und deren PCI-Konformität sicherzustellen.  Der weltweite Umsatz mit mobilen Apps soll von 88 Milliarden Dollar im Jahr 2016 auf 189 Milliarden Dollar im Jahr 2020 steigen. Dabei ist das Einkaufen die am schnellsten wachsende Mobile-App-Kategorie basierend auf der durchschnittlichen Nutzungsdauer der Verbraucher. Händler können von diesen Trends profitieren und das Omnichannel-Kundenerlebnis verbessern, indem sie dank Wirecard In-App-Zahlungsmöglichkeiten anbieten. Wirecard betrachtet den mobilen In-App-Zahlungsverkehr als eine seiner wesentlichen Wachstumssäulen, da derzeit nur 1-2% aller Transaktionen weltweit vollständig digital sind. „Laut Wirecards eigenen Forschungsergebnissen würden es rund 40% der Verbraucher vorziehen, über ihre mobilen Geräte einzukaufen. Aus diesem Grund sind In-App-Zahlungen ein wesentlicher Bestandteil unserer Zukunftsvision. Das Anbieten derartiger Optionen wird für Händler schnell zu einer Notwendigkeit. In Zukunft wird der größte Teil des Finanzalltags der Verbraucher digital sein – im öffentlichen Verkehr, zu Hause, im Urlaub, im Geschäft – und alle Prozesse werden auf mobilen Geräten abgewickelt werden. Wir helfen unseren Kunden, schneller davon zu profitieren, indem wir eine einfache und flexible Integration neuer mobiler Zahlungsoptionen ermöglichen. Das hilft ihnen wiederum, die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern und ihr Geschäft auszubauen“, sagt Sreelekha Sankar, EVP Payment & Risk bei Wirecard. In-App-Zahlungen bieten ein erhebliches Umsatzpotenzial für Händler. Die erweiterten SDKs reduzieren den Zeit- und Arbeitsaufwand für die Integration von In-App-Zahlungen in ihre mobilen Apps erheblich. Durch die Unterstützung zahlreicher gängiger Zahlungsmethoden bietet Wirecard Händlern volle Flexibilität und Skalierbarkeit, da verschiedene Zahlungsmethoden als einzelne Module integriert werden können. Sogenannte „Card-not-present“-Händler, die die Verarbeitung und Speicherung der Kreditkarteninhaberdaten vollständig ausgelagert haben, können durch eine Zusammenarbeit mit Wirecard ihre PCI-Konformität sicherstellen.  https://www.wirecard.de/uploads/tx_nenews/PM_2019_03_07_DE_mobile-payment-SDKs.pdf

MavTrade
zu WDI (07.03.)

Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, stellt erweiterte Software Development Kits (SDKs) für mobile In-App-Zahlungen bereit und kommt damit der Verwirklichung seiner Vision einer vollständig digitalen Financial-Commerce-Plattform einen weiteren Schritt näher. Die neuen Mobile Payment SDK Libraries für iOS und Android wurden entwickelt, um Händlern die Integration von In-App-Zahlungsoptionen zu erleichtern und deren PCI-Konformität sicherzustellen.  Der weltweite Umsatz mit mobilen Apps soll von 88 Milliarden Dollar im Jahr 2016 auf 189 Milliarden Dollar im Jahr 2020 steigen. Dabei ist das Einkaufen die am schnellsten wachsende Mobile-App-Kategorie basierend auf der durchschnittlichen Nutzungsdauer der Verbraucher. Händler können von diesen Trends profitieren und das Omnichannel-Kundenerlebnis verbessern, indem sie dank Wirecard In-App-Zahlungsmöglichkeiten anbieten. Wirecard betrachtet den mobilen In-App-Zahlungsverkehr als eine seiner wesentlichen Wachstumssäulen, da derzeit nur 1-2% aller Transaktionen weltweit vollständig digital sind. „Laut Wirecards eigenen Forschungsergebnissen würden es rund 40% der Verbraucher vorziehen, über ihre mobilen Geräte einzukaufen. Aus diesem Grund sind In-App-Zahlungen ein wesentlicher Bestandteil unserer Zukunftsvision. Das Anbieten derartiger Optionen wird für Händler schnell zu einer Notwendigkeit. In Zukunft wird der größte Teil des Finanzalltags der Verbraucher digital sein – im öffentlichen Verkehr, zu Hause, im Urlaub, im Geschäft – und alle Prozesse werden auf mobilen Geräten abgewickelt werden. Wir helfen unseren Kunden, schneller davon zu profitieren, indem wir eine einfache und flexible Integration neuer mobiler Zahlungsoptionen ermöglichen. Das hilft ihnen wiederum, die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern und ihr Geschäft auszubauen“, sagt Sreelekha Sankar, EVP Payment & Risk bei Wirecard. In-App-Zahlungen bieten ein erhebliches Umsatzpotenzial für Händler. Die erweiterten SDKs reduzieren den Zeit- und Arbeitsaufwand für die Integration von In-App-Zahlungen in ihre mobilen Apps erheblich. Durch die Unterstützung zahlreicher gängiger Zahlungsmethoden bietet Wirecard Händlern volle Flexibilität und Skalierbarkeit, da verschiedene Zahlungsmethoden als einzelne Module integriert werden können. Sogenannte „Card-not-present“-Händler, die die Verarbeitung und Speicherung der Kreditkarteninhaberdaten vollständig ausgelagert haben, können durch eine Zusammenarbeit mit Wirecard ihre PCI-Konformität sicherstellen. 

smax1980
zu WDI (07.03.)

Die Aussagen von dem Wirecard-CEO überzeugen mich nicht zu 100 Prozent: http://www.deraktionaer.de/aktie/wirecard-chef-braun---keinerlei-risiko----jetzt-auf-erholungsrallye-setzen--437260.htm . Wenn es wirklich in dieser Angelegenheit "keiner Risiko" gibt, muss man sich ernsthaft die Frage stellen, warum sich die Aktie nicht stärker erholt hat. Gerade für ein Fintech-Unternehmen ist Vertrauen bei den Kunden aber auch am Kapitalmarkt besonders wichtig. Schließlich geht es hier um reales Geld. Ich werde den Titel weiterhin Kritisch beobachten. Allerdings beruhigt mich, dass ich mit der Position noch prozentual zweistellig vorne liege.

smax1980
zu WDI (07.03.)

Die Aussagen von dem Wirecard-CEO überzeugen mich nicht zu 100 Prozent: http://www.deraktionaer.de/aktie/wirecard-chef-braun---keinerlei-risiko----jetzt-auf-erholungsrallye-setzen--437260.htm . Wenn es wirklich in dieser Angelegenheit "keiner Risiko" gibt, muss man sich ernsthaft die Frage stellen, warum sich die Aktie nicht stärker erholt hat. Gerade für ein Fintech-Unternehmen ist Vertrauen bei den Kunden aber auch am Kapitalmarkt besonders wichtig. Schließlich geht es hier um reales Geld. Ich werde den Titel weiterhin Kritisch beobachten. Allerdings beruhigt mich, dass ich mit der Position noch prozentual zweistellig vorne liege.

finelabels
zu WDI (06.03.)

Meine Wirecard Position liegt knapp 8 Prozent im Plus; dennoch ist die Aktie noch längst nicht in sicherem Fahrwasser Richtung Norden. Hierzu wäre ein nachhaltiges Überschreiten der Widerstandszone zwischen € 124 und € 128 notwendig. Das dies mittelfristig kein Problem sin sollte, davon ist die UBS überzeugt. In einer heute veröffentlichten Analyse belässt die UBS Wirecard auf "Buy" und das Kursziel bei € 176. Das Kurspotential liegt demnach bei knapp 50 Prozent. Ich bleibe investiert.

Thomasius
zu WDI (06.03.)

Wirecard, bei der Aktie geschieht im Augenblick nicht viel, verkauft und dafür einen anderen Zahlungsdienstleister, Euronet, gekauft!

MavTrade
zu WDI (06.03.)

Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, ermöglicht der Tallink Grupp, die beliebtesten chinesischen Zahlungsmethoden wie Alipay an Bord ihrer Flotte zu akzeptieren. Die Tallink Grupp ist der führende Dienstleister für den Personen- und Güterverkehr in der nördlichen Ostseeregion und betreibt 14 Schiffe auf sieben verschiedenen Routen. Der wachsende Anteil der Passagiere aus Fernost wird von dieser Zusammenarbeit bei der Bezahlung von Waren und Dienstleistungen an Bord mit ihren bevorzugten Zahlungsmethoden stark profitieren. Die Integration wurde zusammen mit Wirecard Partner Cimple Marketing umgesetzt. Im Jahr 2018 beförderte die Tallink Grupp insgesamt 9,8 Millionen Passagiere. Asiatische Touristen sind eine der größten Kundengruppen für das Unternehmen, und die Zahl chinesischer Passagiere ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Paul Noorkõiv, Vice CIO der Tallink Grupp, sagt: „Es ist wichtig, die Einkaufsvorlieben unserer chinesischen Kunden zu berücksichtigen. Gemäß unserem Kundenversprechen eines angenehmen Reiseerlebnisses machen wir es unseren Gästen so bequem wie möglich, für Waren zu bezahlen, und bieten ihnen die gleichen Möglichkeiten, die sie von zu Hause gewohnt sind. Die Zusammenarbeit mit Wirecard ermöglicht es uns, einen reibungslosen Zahlungsprozess zu gewährleisten, um das Gästeerlebnis an Bord zu verbessern.“ Jan Rübel, Head of Sales Travel & Transport bei Wirecard, ergänzt: „Wenn chinesische Touristen ins Ausland reisen, geben sie ihr Geld am ehesten im Duty Free und im Einzelhandel aus. Studien zeigen, dass diese Zielgruppe noch mehr kauft, wenn sie ihre bevorzugten Zahlungsmethoden nutzen kann.“ Stephan Ritzenhoff, Head of Partner Management, Travel & Mobility bei Wirecard, fügt hinzu: „Wir freuen uns, der Tallink and Silja Lines zusammen mit Cimple Marketing dabei zu unterstützen, dieses Potenzial zu erschließen, indem wir es ihnen ermöglichen, die gängigen digitalen Zahlungsmethoden aus China an Bord ihrer Schiffe zu akzeptieren.“ Von der Partnerschaft profitieren chinesische Kunden, die genau wie Zuhause bargeldlos auf den Schiffen von Tallink bezahlen können, ohne dass sie Bargeld in eine Fremdwährung umtauschen müssen. Darüber hinaus können sie auch Sonderangebote und Coupons nutzen. Durch die Einführung eines solch umfassenden Zahlungsansatzes sind vollständig digitalisierte Zahlungsmethoden auch für Händler und Lieferanten rentabel.

MavTrade
zu WDI (06.03.)

Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, ermöglicht der Tallink Grupp, die beliebtesten chinesischen Zahlungsmethoden wie Alipay an Bord ihrer Flotte zu akzeptieren. Die Tallink Grupp ist der führende Dienstleister für den Personen- und Güterverkehr in der nördlichen Ostseeregion und betreibt 14 Schiffe auf sieben verschiedenen Routen. Der wachsende Anteil der Passagiere aus Fernost wird von dieser Zusammenarbeit bei der Bezahlung von Waren und Dienstleistungen an Bord mit ihren bevorzugten Zahlungsmethoden stark profitieren. Die Integration wurde zusammen mit Wirecard Partner Cimple Marketing umgesetzt. Im Jahr 2018 beförderte die Tallink Grupp insgesamt 9,8 Millionen Passagiere. Asiatische Touristen sind eine der größten Kundengruppen für das Unternehmen, und die Zahl chinesischer Passagiere ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Paul Noorkõiv, Vice CIO der Tallink Grupp, sagt: „Es ist wichtig, die Einkaufsvorlieben unserer chinesischen Kunden zu berücksichtigen. Gemäß unserem Kundenversprechen eines angenehmen Reiseerlebnisses machen wir es unseren Gästen so bequem wie möglich, für Waren zu bezahlen, und bieten ihnen die gleichen Möglichkeiten, die sie von zu Hause gewohnt sind. Die Zusammenarbeit mit Wirecard ermöglicht es uns, einen reibungslosen Zahlungsprozess zu gewährleisten, um das Gästeerlebnis an Bord zu verbessern.“ Jan Rübel, Head of Sales Travel & Transport bei Wirecard, ergänzt: „Wenn chinesische Touristen ins Ausland reisen, geben sie ihr Geld am ehesten im Duty Free und im Einzelhandel aus. Studien zeigen, dass diese Zielgruppe noch mehr kauft, wenn sie ihre bevorzugten Zahlungsmethoden nutzen kann.“ Stephan Ritzenhoff, Head of Partner Management, Travel & Mobility bei Wirecard, fügt hinzu: „Wir freuen uns, der Tallink and Silja Lines zusammen mit Cimple Marketing dabei zu unterstützen, dieses Potenzial zu erschließen, indem wir es ihnen ermöglichen, die gängigen digitalen Zahlungsmethoden aus China an Bord ihrer Schiffe zu akzeptieren.“ Von der Partnerschaft profitieren chinesische Kunden, die genau wie Zuhause bargeldlos auf den Schiffen von Tallink bezahlen können, ohne dass sie Bargeld in eine Fremdwährung umtauschen müssen. Darüber hinaus können sie auch Sonderangebote und Coupons nutzen. Durch die Einführung eines solch umfassenden Zahlungsansatzes sind vollständig digitalisierte Zahlungsmethoden auch für Händler und Lieferanten rentabel.

Moneyboxer
zu WDI (05.03.)

BlackRock ist nun mit > 3 % an Wirecard beteiligt.

JuergenFazeny
zu WDI (04.03.)

Wirecard ermöglicht auf Schiffen der Tallink Grupp voll digitale chinesische Zahlungsmethoden Rund 500.000 Touristen profitieren von digitalen mobilen Zahlungslösungen Rund 500.000 Touristen profitieren von vollständig digitalen Zahlungslösungen auf den Schiffen der Tallink Grupp  Mit dem Einsatz von innovativen digitalen Zahlungslösungen bei einem der führenden Transportdienstleister im Ostseeraum stärkt Wirecard seine Position in der Reisebranche weiter Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, ermöglicht der Tallink Grupp, die beliebtesten chinesischen Zahlungsmethoden wie Alipay an Bord ihrer Flotte zu akzeptieren. Die Tallink Grupp ist der führende Dienstleister für den Personen- und Güterverkehr in der nördlichen Ostseeregion und betreibt 14 Schiffe auf sieben verschiedenen Routen. Der wachsende Anteil der Passagiere aus Fernost wird von dieser Zusammenarbeit bei der Bezahlung von Waren und Dienstleistungen an Bord mit ihren bevorzugten Zahlungsmethoden stark profitieren. Die Integration wurde zusammen mit Wirecard Partner Cimple Marketing umgesetzt. Im Jahr 2018 beförderte die Tallink Grupp insgesamt 9,8 Millionen Passagiere. Asiatische Touristen sind eine der größten Kundengruppen für das Unternehmen, und die Zahl chinesischer Passagiere ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Paul Noorkõiv, Vice CIO der Tallink Grupp, sagt: „Es ist wichtig, die Einkaufsvorlieben unserer chinesischen Kunden zu berücksichtigen. Gemäß unserem Kundenversprechen eines angenehmen Reiseerlebnisses machen wir es unseren Gästen so bequem wie möglich, für Waren zu bezahlen, und bieten ihnen die gleichen Möglichkeiten, die sie von zu Hause gewohnt sind. Die Zusammenarbeit mit Wirecard ermöglicht es uns, einen reibungslosen Zahlungsprozess zu gewährleisten, um das Gästeerlebnis an Bord zu verbessern.“ Jan Rübel, Head of Sales Travel & Transport bei Wirecard, ergänzt: „Wenn chinesische Touristen ins Ausland reisen, geben sie ihr Geld am ehesten im Duty Free und im Einzelhandel aus. Studien zeigen, dass diese Zielgruppe noch mehr kauft, wenn sie ihre bevorzugten Zahlungsmethoden nutzen kann.“ Stephan Ritzenhoff, Head of Partner Management, Travel & Mobility bei Wirecard, fügt hinzu: „Wir freuen uns, der Tallink and Silja Lines zusammen mit Cimple Marketing dabei zu unterstützen, dieses Potenzial zu erschließen, indem wir es ihnen ermöglichen, die gängigen digitalen Zahlungsmethoden aus China an Bord ihrer Schiffe zu akzeptieren.“ Von der Partnerschaft profitieren chinesische Kunden, die genau wie Zuhause bargeldlos auf den Schiffen von Tallink bezahlen können, ohne dass sie Bargeld in eine Fremdwährung umtauschen müssen. Darüber hinaus können sie auch Sonderangebote und Coupons nutzen. Durch die Einführung eines solch umfassenden Zahlungsansatzes sind vollständig digitalisierte Zahlungsmethoden auch für Händler und Lieferanten rentabel. https://www.wirecard.de/uploads/tx_nenews/PM_2019_03_04_DE_Tallink_01.pdf

StefanBodeFonds
zu WDI (04.03.)

Anteilsreduktion auf 3%

StefanBodeFonds
zu WDI (04.03.)

Gewinnmitnahme

NWMagazin
zu WDI (04.03.)

Die Wirecard AG (ISIN: DE0007472060), der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, ermöglicht der Tallink Grupp, die beliebtesten chinesischen Zahlungsmethoden wie Alipay an Bord ihrer Flotte zu akzeptieren. Die Tallink Grupp ist der führende Dienstleister für den Personen- und Güterverkehr in der nördlichen Ostseeregion und betreibt 14 Schiffe auf sieben verschiedenen Routen. Der wachsende Anteil der Passagiere aus Fernost wird von dieser Zusammenarbeit bei der Bezahlung von Waren und Dienstleistungen an Bord mit ihren bevorzugten Zahlungsmethoden stark profitieren. Die Integration wurde zusammen mit Wirecard Partner Cimple Marketing umgesetzt. Im Jahr 2018 beförderte die Tallink Grupp insgesamt 9,8 Millionen Passagiere. Asiatische Touristen sind eine der größten Kundengruppen für das Unternehmen, und die Zahl chinesischer Passagiere ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Paul Noorkõiv, Vice CIO der Tallink Grupp, sagt: „Es ist wichtig, die Einkaufsvorlieben unserer chinesischen Kunden zu berücksichtigen. Gemäß unserem Kundenversprechen eines angenehmen Reiseerlebnisses machen wir es unseren Gästen so bequem wie möglich, für Waren zu bezahlen, und bieten ihnen die gleichen Möglichkeiten, die sie von zu Hause gewohnt sind. Die Zusammenarbeit mit Wirecard ermöglicht es uns, einen reibungslosen Zahlungsprozess zu gewährleisten, um das Gästeerlebnis an Bord zu verbessern.“ Jan Rübel, Head of Sales Travel & Transport bei Wirecard, ergänzt: „Wenn chinesische Touristen ins Ausland reisen, geben sie ihr Geld am ehesten im Duty Free und im Einzelhandel aus. Studien zeigen, dass diese Zielgruppe noch mehr kauft, wenn sie ihre bevorzugten Zahlungsmethoden nutzen kann.“ Stephan Ritzenhoff, Head of Partner Management, Travel & Mobility bei Wirecard, fügt hinzu: „Wir freuen uns, der Tallink and Silja Lines zusammen mit Cimple Marketing dabei zu unterstützen, dieses Potenzial zu erschließen, indem wir es ihnen ermöglichen, die gängigen digitalen Zahlungsmethoden aus China an Bord ihrer Schiffe zu akzeptieren.“ Von der Partnerschaft profitieren chinesische Kunden, die genau wie Zuhause bargeldlos auf den Schiffen von Tallink bezahlen können, ohne dass sie Bargeld in eine Fremdwährung umtauschen müssen. Darüber hinaus können sie auch Sonderangebote und Coupons nutzen. Durch die Einführung eines solch umfassenden Zahlungsansatzes sind vollständig digitalisierte Zahlungsmethoden auch für Händler und Lieferanten rentabel.

finelabels
zu UTDI (07.03.)

Kepler Cheuvreux senkt Kursziel für United Internet von €54 auf €53. Buy. das Kurspotential bleibt immerhin bei satten 63 Prozent. Ich bleibe investiert.

EASTFischer
zu FAA (07.03.)

ie Fabasoft AG ist eine in Österreich ansässige Holdinggesellschaft, die im Bereich Softwarelösungen tätig ist. Das Produktportfolio des Unternehmens umfasst unter anderem Fabasoft Folio, eine Unternehmenslösung für Geschäftsprozess- und Dokumentenmanagement; Fabasoft eGov-Suit, eine Lösung für elektronisches Records Management; Fabasoft MINDBREEZE, eine Unternehmenssuchlösung; Fabasoft app.telemetry, eine Lösung zur Überwachung der Anwendungsleistung und des Endbenutzererlebnisses; Fabasoft app.ducx, eine Use-Case-basierte Entwicklungsumgebung für Composite Content-Anwendungen auf Basis der anderen Produkte des Unternehmens, und Fabasoft app.test, eine Use-Case orientierte Entwicklungsumgebung für automatisierte Akzeptanztests. Darüber hinaus erbringt das Unternehmen Cloud-Services unter anderem mit Fabasoft Folio Cloud und Faba5. Zum 31. März 2012 betrieb die Gesellschaft eine Reihe von Tochtergesellschaften in Österreich sowie eine Tochtergesellschaft in Deutschland, der Schweiz, Großbritannien, Italien und den USA. https://de.marketscreener.com/FABASOFT-AG-441525/fundamentals/  

PeterClara
zu O1BC (02.03.)

Xing erhöht die Dividende um 27% auf 2,14 Euro und zahlt zusätzlich eine Sonderdividende von 3, 56 Euro 

Finanzsenf
zu FB2A (08.03.)

Mark Zuckerberg, CEO und Gründer von Facebook, hat sich am 6. März 2019 in einem https://m.facebook.com/notes/mark-zuckerberg/a-privacy-focused-vision-for-social-networking/10156700570096634/ zur Zukunft von Facebook geäußert. Er beschreibt die Vision einer privaten Messaging und Social Network Plattform. Eine Vision, die im Widerspruch zum aktuellen Geschäftsmodell steht und wohl auch von den drohenden Folgen der Datenskandale der letzten Jahre getrieben ist.  Zuckerberg äußert sich nicht klar, wie Facebook in einem intimen, verschlüsselten, privaten Messaging-Umfeld zukünftig Geld verdienen möchte. Wo doch aktuell fast der gesamte Umsatz durch den Verkauf von Daten an Werbetreibende erzielt wird. Er macht jedoch folgende Aussage:  We plan to build this the way we've developed WhatsApp: focus on the most fundamental and private use case -- messaging -- make it as secure as possible, and then build more ways for people to interact on top of that, including calls, video chats, groups, stories, businesses, payments, commerce, and ultimately a platform for many other kinds of private services. Für mich ist die langfristige Richtung klar: Zuckerberg hat sich die WeChat App des chinesischen https://www.finanzsenf.de/2018/07/20/aktienanalyse-tencent-holdings-ltd-chinesischer-internetgigant-mit-der-m%C3%A4chtigsten-app-der-welt/ Konzerns zum Vorbild genommen. Eine All-in-One App. Die von Facebook vor einigen Wochen angekündigte Vereinheitlichung der technischen Plattform von Whatsapp, Instagram und Facebook ist dafür ein wichtiger Baustein. Das zukünftig wirklich eine geschützte, private Kommunikation mittels Facebook möglich sein wird, ohne dass Werbetreibende auf diese Kommunikation Zugriff haben, das darf jedoch stark bezweifelt werden. Zuckerberg wird wohl kaum auf Werbeumsätze von über USD 50 Mrd. verzichten wollen (siehe FB Geschäftsbericht 2018).

TheLuckyOne
zu FB2A (06.03.)

Wie das letzte Quartal 2018 eindrucksvoll gezeigt hat, können auch die so beliebten US-Tech-Aktien kräftige Kursverluste einfahren. Doch nun hat sich das Blatt gewendet, und besonders zwei Aktien überzeugen im aktuellen Umfeld. Besonders gut haben sich zwei Nasdaq-Verlierer aus dem Vorjahr entwickelt: Facebook und Netflix, die in diesem Jahr satte 25 beziehungsweise 32 Prozent gestiegen sind. Facebook überrascht Facebook hatte mit seinen jüngsten Geschäftsergebnissen überzeugt. Der Konzern hat im vergangenen Quartal den Umsatz um 30 Prozent auf 16,91 Mrd. Dollar gesteigert, das lag ebenso deutlich über den Erwartungen der Analysten wie der Gewinn je Aktie. „Das hat gezeigt, dass User trotz Datenskandalen und negativen Medienberichten das Netzwerk weiterhin intensiv nutzen“ „Daher schalten Unternehmen dort immer noch reichlich Werbung, weshalb Facebook seinen rasanten Wachstumskurs fortsetzen kann“

LeopoldKoenig
zu AMZ (07.03.)

Bisher nur Seitwärtsbewegungen, ich stoße einen Teil ab, um es anderswo zu reinvstieren

finelabels
zu AMZ (04.03.)

Ich habe heute meine Amazon Position aufgestockt. Damit spekuliere ich auf einen ausstehenden Anstieg über $ 1.740 US. Hierdurch würde ein Kaufsignal mit einem ersten Kursziel von  $ 1,995 US generiert.



Live-Kursliste, BSNgine
 
 
 
 


Bildnachweis

1. BSN Group Computer, Software & Internet Performancevergleich YTD, Stand: 09.03.2019

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    An wenigen Firmenlenkern scheiden sich die Geister so sehr wie an Elon Musk, dem Tesla-Chef. Für die einen ist er ein genialer Visionär, für die anderen ein Scharlatan. Was gleichzei...

    Facebook und Rocket Internet vs. Dropbox und Alibaba Group Holding – kommentierter KW 10 Peer Group Watch Computer, Software & Internet


    09.03.2019

    In der Wochensicht ist vorne: Facebook 4,51% vor Rocket Internet 3,29%, Wirecard 2,78%, Fabasoft 2,46%, LinkedIn 0,82%, SAP 0,75%, United Internet 0,68%, Zalando 0,18%, Alphabet 0,12%, Nintendo -0,41%, Xing -0,66%, RIB Software -0,7%, GoPro -1,32%, Microsoft -1,8%, Twitter -1,89%, Amazon -3,05%, Snapchat -3,27%, Nvidia -3,71%, Altaba -4,28%, Alibaba Group Holding -4,81% und Dropbox -6,95%.

    In der Monatssicht ist vorne: Snapchat 34,66% vor Fabasoft 22,88% , Zalando 18,19% , GoPro 17,42% , Xing 10,6% , LinkedIn 7,86% , Microsoft 3,07% , SAP 2,91% , Altaba 2,43% , Alibaba Group Holding 1,86% , RIB Software 1,68% , Nvidia 0,46% , Alphabet -0,32% , Facebook -0,91% , Rocket Internet -1,96% , Amazon -2,29% , United Internet -5,79% , Nintendo -6,43% , Wirecard -6,46% , Dropbox -11,79% und Twitter -12,6% . Weitere Highlights: Dropbox ist nun 5 Tage im Minus (6,95% Verlust von 23,89 auf 22,23), ebenso Alibaba Group Holding 4 Tage im Minus (6,53% Verlust von 187,25 auf 175,03), Amazon 4 Tage im Minus (4,44% Verlust von 1696,17 auf 1620,8), Altaba 4 Tage im Minus (5,6% Verlust von 76,01 auf 71,75), Twitter 3 Tage im Minus (3,19% Verlust von 31,03 auf 30,04), RIB Software 3 Tage im Minus (4,36% Verlust von 13,3 auf 12,72), Snapchat 3 Tage im Minus (5,95% Verlust von 10,08 auf 9,48), Alphabet 3 Tage im Minus (1,7% Verlust von 1162,03 auf 1142,32).

    Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Snapchat 72,05% (Vorjahr: -60,92 Prozent) im Plus. Dahinter Zalando 46,21% (Vorjahr: -49,13 Prozent) und GoPro 41,51% (Vorjahr: -43,06 Prozent). United Internet -14,42% (Vorjahr: -33,38 Prozent) im Minus. Dahinter Wirecard -6,74% (Vorjahr: 42,69 Prozent) und LinkedIn 0% (Vorjahr: 0 Prozent).

    Am weitesten über dem MA200: Fabasoft 26,69%, Xing 8,32% und Altaba 5,24%.
    Am deutlichsten unter dem MA 200: LinkedIn -100%, Nvidia -29,07% und United Internet -21,75%.
    Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:01 Uhr die Snapchat-Aktie am besten: 2,47% Plus. Dahinter GoPro mit +1,5% , RIB Software mit +0,99% , Rocket Internet mit +0,6% , Zalando mit +0,55% , Wirecard mit +0,54% , SAP mit +0,5% , United Internet mit +0,3% , Fabasoft mit +0,08% , Xing mit +0,06% , Nvidia mit +0,02% , LinkedIn mit -0% , Facebook mit -0,19% , Microsoft mit -0,57% , Nintendo mit -0,76% , Alphabet mit -1,07% , Dropbox mit -1,16% , Amazon mit -1,46% , Twitter mit -1,48% , Alibaba Group Holding mit -1,77% und Altaba mit -2,52% .

    Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist 17,65% und reiht sich damit auf Platz 2 ein:

    1. Runplugged Running Stocks: 20,69%
    2. Computer, Software & Internet : 17,65% Show latest Report (02.03.2019)
    3. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 16,22% Show latest Report (02.03.2019)
    4. Licht und Beleuchtung: 15,43% Show latest Report (02.03.2019)
    5. Börseneulinge 2017: 15,06% Show latest Report (02.03.2019)
    6. Crane: 14,71% Show latest Report (02.03.2019)
    7. Bau & Baustoffe: 13,76% Show latest Report (02.03.2019)
    8. Energie: 13,57% Show latest Report (02.03.2019)
    9. Zykliker Österreich: 12,97% Show latest Report (02.03.2019)
    10. IT, Elektronik, 3D: 12,95% Show latest Report (02.03.2019)
    11. Luftfahrt & Reise: 12,09% Show latest Report (02.03.2019)
    12. Solar: 12% Show latest Report (02.03.2019)
    13. Sport: 11,67% Show latest Report (02.03.2019)
    14. MSCI World Biggest 10: 11,66% Show latest Report (02.03.2019)
    15. OÖ10 Members: 11,59% Show latest Report (02.03.2019)
    16. Ölindustrie: 11,58% Show latest Report (02.03.2019)
    17. Media: 11,44% Show latest Report (02.03.2019)
    18. Deutsche Nebenwerte: 11,39% Show latest Report (02.03.2019)
    19. Versicherer: 10,83% Show latest Report (02.03.2019)
    20. Post: 10,13% Show latest Report (02.03.2019)
    21. Immobilien: 9,64% Show latest Report (02.03.2019)
    22. Gaming: 8,81% Show latest Report (02.03.2019)
    23. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 7,74% Show latest Report (02.03.2019)
    24. Global Innovation 1000: 7,54% Show latest Report (02.03.2019)
    25. Rohstoffaktien: 6,2% Show latest Report (02.03.2019)
    26. Banken: 5,29% Show latest Report (02.03.2019)
    27. Auto, Motor und Zulieferer: 4,35% Show latest Report (02.03.2019)
    28. Aluminium: 2,57%
    29. Big Greeks: 2,02% Show latest Report (02.03.2019)
    30. Konsumgüter: 0,84% Show latest Report (02.03.2019)
    31. Stahl: -0,67% Show latest Report (02.03.2019)
    32. Telekom: -6,25% Show latest Report (02.03.2019)

    Aktuelles zu den Companies (168h)
    Social Trading Kommentare

    engertstein
    zu ZAL (06.03.)

    Position bei Zalando wurde wieder reduziert. 28 % Gewinn innerhalb zwei Wochen konnten realisiert werden.

    WilliamFife
    zu ZAL (06.03.)

    Durch die positive Kursentwicklung der Aktie erreicht die Zalando-Position unser Maximalgewicht von 10% und wird durch eine anteilige Gewinnmitnahme wieder auf 8% rebalanced. Die Erlöse fließen direkt in Sopra Steria. Nach der jüngsten Rally sieht die Chartsituation ausgesprochen positiv aus.

    Robinsonjr
    zu WDI (08.03.)

    Nach einen Beitrag bei Twitter von Markus Braun konnte sich die Wirecard Aktie heute merklich erholen. Braun erwartet eine baldige Auflösung der Ergebnisse der Anwaltskanzlei. Den Kursanstieg habe ich nun erstmals genutzt, um die Position leicht abzubauen - auch wenn die Gewinne noch Übersichtlich sind. Zuletzt habe ich den Teilausstieg stetig verpasst. Folglich gehen wir wieder mit einer Cashquote von ca. 20% ins Woe. Das Wikifolio hat sich damit wieder Richtung 30% Performance gekämpft.

    finelabels
    zu WDI (08.03.)

    Mein Depotwert Wirecard liegt heute gegen abend deutlich im Plus. Die Hoffnung auf eine schnelle Aufklärung der Vorwürfe um angebliche kriminelle Machenschaften treibt Wirecard; aufgelaufen notiert die Aktie nun mit einem Gewinn von knapp 10 Prozent im Depot. Nun gilt es die chartechnische Hüred zwischen € 124 und € 128 zu überwinden. Ich bleibe auf Sicht investiert.

    FSCInvest
    zu WDI (08.03.)

    Teilverkauf Wirecard - Die Position hatte ich zum Kurs von 95,50 € deutlich aufgestockt. Durch die anschließende Erholung lag die gesamte Position nach dem Einbruch der Aktie im Depot wieder beim Einstiegspreis. Aufgrund der Risiken die mit Wirecard verbunden sind und in Bezug auf die Unternehmensgröße, führt der Teilverkauf zu einer angemessenen Positionsgröße. 

    BJWEN
    zu WDI (07.03.)

    Ich rechne hier zeitnah mit einem Kurs von 150 - 180 Euro Anfang Q3. Dann werden Teilverkäufe getätigt um das Depot zu erweitern. Ich glaube jedoch an diesen Wert und würde ihn daher lange halten.

    JuergenFazeny
    zu WDI (07.03.)

    Wirecard erweitert mobile In-App Payment SDKs und beschleunigt Mobile-Shopping-Trend Händler können das Kundenerlebnis verbessern und echte Omnichannel-Erlebnisse ermöglichen In-App-Zahlungen sind ein wesentlicher Bestandteil der Strategie von Wirecard, die eine vollständig digitale Financial-Commerce-Plattform vorsieht Weltweiter Umsatz mit mobilen Apps soll bis 2020 auf 189 Mrd. US-Dollar steigen Neue Software Development Kits vereinfachen die Bereitstellung von In-App-Zahlungsoptionen Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, stellt erweiterte Software Development Kits (SDKs) für mobile In-App-Zahlungen bereit und kommt damit der Verwirklichung seiner Vision einer vollständig digitalen Financial-Commerce-Plattform einen weiteren Schritt näher. Die neuen Mobile Payment SDK Libraries für iOS und Android wurden entwickelt, um Händlern die Integration von In-App-Zahlungsoptionen zu erleichtern und deren PCI-Konformität sicherzustellen.  Der weltweite Umsatz mit mobilen Apps soll von 88 Milliarden Dollar im Jahr 2016 auf 189 Milliarden Dollar im Jahr 2020 steigen. Dabei ist das Einkaufen die am schnellsten wachsende Mobile-App-Kategorie basierend auf der durchschnittlichen Nutzungsdauer der Verbraucher. Händler können von diesen Trends profitieren und das Omnichannel-Kundenerlebnis verbessern, indem sie dank Wirecard In-App-Zahlungsmöglichkeiten anbieten. Wirecard betrachtet den mobilen In-App-Zahlungsverkehr als eine seiner wesentlichen Wachstumssäulen, da derzeit nur 1-2% aller Transaktionen weltweit vollständig digital sind. „Laut Wirecards eigenen Forschungsergebnissen würden es rund 40% der Verbraucher vorziehen, über ihre mobilen Geräte einzukaufen. Aus diesem Grund sind In-App-Zahlungen ein wesentlicher Bestandteil unserer Zukunftsvision. Das Anbieten derartiger Optionen wird für Händler schnell zu einer Notwendigkeit. In Zukunft wird der größte Teil des Finanzalltags der Verbraucher digital sein – im öffentlichen Verkehr, zu Hause, im Urlaub, im Geschäft – und alle Prozesse werden auf mobilen Geräten abgewickelt werden. Wir helfen unseren Kunden, schneller davon zu profitieren, indem wir eine einfache und flexible Integration neuer mobiler Zahlungsoptionen ermöglichen. Das hilft ihnen wiederum, die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern und ihr Geschäft auszubauen“, sagt Sreelekha Sankar, EVP Payment & Risk bei Wirecard. In-App-Zahlungen bieten ein erhebliches Umsatzpotenzial für Händler. Die erweiterten SDKs reduzieren den Zeit- und Arbeitsaufwand für die Integration von In-App-Zahlungen in ihre mobilen Apps erheblich. Durch die Unterstützung zahlreicher gängiger Zahlungsmethoden bietet Wirecard Händlern volle Flexibilität und Skalierbarkeit, da verschiedene Zahlungsmethoden als einzelne Module integriert werden können. Sogenannte „Card-not-present“-Händler, die die Verarbeitung und Speicherung der Kreditkarteninhaberdaten vollständig ausgelagert haben, können durch eine Zusammenarbeit mit Wirecard ihre PCI-Konformität sicherstellen.  https://www.wirecard.de/uploads/tx_nenews/PM_2019_03_07_DE_mobile-payment-SDKs.pdf

    MavTrade
    zu WDI (07.03.)

    Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, stellt erweiterte Software Development Kits (SDKs) für mobile In-App-Zahlungen bereit und kommt damit der Verwirklichung seiner Vision einer vollständig digitalen Financial-Commerce-Plattform einen weiteren Schritt näher. Die neuen Mobile Payment SDK Libraries für iOS und Android wurden entwickelt, um Händlern die Integration von In-App-Zahlungsoptionen zu erleichtern und deren PCI-Konformität sicherzustellen.  Der weltweite Umsatz mit mobilen Apps soll von 88 Milliarden Dollar im Jahr 2016 auf 189 Milliarden Dollar im Jahr 2020 steigen. Dabei ist das Einkaufen die am schnellsten wachsende Mobile-App-Kategorie basierend auf der durchschnittlichen Nutzungsdauer der Verbraucher. Händler können von diesen Trends profitieren und das Omnichannel-Kundenerlebnis verbessern, indem sie dank Wirecard In-App-Zahlungsmöglichkeiten anbieten. Wirecard betrachtet den mobilen In-App-Zahlungsverkehr als eine seiner wesentlichen Wachstumssäulen, da derzeit nur 1-2% aller Transaktionen weltweit vollständig digital sind. „Laut Wirecards eigenen Forschungsergebnissen würden es rund 40% der Verbraucher vorziehen, über ihre mobilen Geräte einzukaufen. Aus diesem Grund sind In-App-Zahlungen ein wesentlicher Bestandteil unserer Zukunftsvision. Das Anbieten derartiger Optionen wird für Händler schnell zu einer Notwendigkeit. In Zukunft wird der größte Teil des Finanzalltags der Verbraucher digital sein – im öffentlichen Verkehr, zu Hause, im Urlaub, im Geschäft – und alle Prozesse werden auf mobilen Geräten abgewickelt werden. Wir helfen unseren Kunden, schneller davon zu profitieren, indem wir eine einfache und flexible Integration neuer mobiler Zahlungsoptionen ermöglichen. Das hilft ihnen wiederum, die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern und ihr Geschäft auszubauen“, sagt Sreelekha Sankar, EVP Payment & Risk bei Wirecard. In-App-Zahlungen bieten ein erhebliches Umsatzpotenzial für Händler. Die erweiterten SDKs reduzieren den Zeit- und Arbeitsaufwand für die Integration von In-App-Zahlungen in ihre mobilen Apps erheblich. Durch die Unterstützung zahlreicher gängiger Zahlungsmethoden bietet Wirecard Händlern volle Flexibilität und Skalierbarkeit, da verschiedene Zahlungsmethoden als einzelne Module integriert werden können. Sogenannte „Card-not-present“-Händler, die die Verarbeitung und Speicherung der Kreditkarteninhaberdaten vollständig ausgelagert haben, können durch eine Zusammenarbeit mit Wirecard ihre PCI-Konformität sicherstellen. 

    smax1980
    zu WDI (07.03.)

    Die Aussagen von dem Wirecard-CEO überzeugen mich nicht zu 100 Prozent: http://www.deraktionaer.de/aktie/wirecard-chef-braun---keinerlei-risiko----jetzt-auf-erholungsrallye-setzen--437260.htm . Wenn es wirklich in dieser Angelegenheit "keiner Risiko" gibt, muss man sich ernsthaft die Frage stellen, warum sich die Aktie nicht stärker erholt hat. Gerade für ein Fintech-Unternehmen ist Vertrauen bei den Kunden aber auch am Kapitalmarkt besonders wichtig. Schließlich geht es hier um reales Geld. Ich werde den Titel weiterhin Kritisch beobachten. Allerdings beruhigt mich, dass ich mit der Position noch prozentual zweistellig vorne liege.

    smax1980
    zu WDI (07.03.)

    Die Aussagen von dem Wirecard-CEO überzeugen mich nicht zu 100 Prozent: http://www.deraktionaer.de/aktie/wirecard-chef-braun---keinerlei-risiko----jetzt-auf-erholungsrallye-setzen--437260.htm . Wenn es wirklich in dieser Angelegenheit "keiner Risiko" gibt, muss man sich ernsthaft die Frage stellen, warum sich die Aktie nicht stärker erholt hat. Gerade für ein Fintech-Unternehmen ist Vertrauen bei den Kunden aber auch am Kapitalmarkt besonders wichtig. Schließlich geht es hier um reales Geld. Ich werde den Titel weiterhin Kritisch beobachten. Allerdings beruhigt mich, dass ich mit der Position noch prozentual zweistellig vorne liege.

    finelabels
    zu WDI (06.03.)

    Meine Wirecard Position liegt knapp 8 Prozent im Plus; dennoch ist die Aktie noch längst nicht in sicherem Fahrwasser Richtung Norden. Hierzu wäre ein nachhaltiges Überschreiten der Widerstandszone zwischen € 124 und € 128 notwendig. Das dies mittelfristig kein Problem sin sollte, davon ist die UBS überzeugt. In einer heute veröffentlichten Analyse belässt die UBS Wirecard auf "Buy" und das Kursziel bei € 176. Das Kurspotential liegt demnach bei knapp 50 Prozent. Ich bleibe investiert.

    Thomasius
    zu WDI (06.03.)

    Wirecard, bei der Aktie geschieht im Augenblick nicht viel, verkauft und dafür einen anderen Zahlungsdienstleister, Euronet, gekauft!

    MavTrade
    zu WDI (06.03.)

    Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, ermöglicht der Tallink Grupp, die beliebtesten chinesischen Zahlungsmethoden wie Alipay an Bord ihrer Flotte zu akzeptieren. Die Tallink Grupp ist der führende Dienstleister für den Personen- und Güterverkehr in der nördlichen Ostseeregion und betreibt 14 Schiffe auf sieben verschiedenen Routen. Der wachsende Anteil der Passagiere aus Fernost wird von dieser Zusammenarbeit bei der Bezahlung von Waren und Dienstleistungen an Bord mit ihren bevorzugten Zahlungsmethoden stark profitieren. Die Integration wurde zusammen mit Wirecard Partner Cimple Marketing umgesetzt. Im Jahr 2018 beförderte die Tallink Grupp insgesamt 9,8 Millionen Passagiere. Asiatische Touristen sind eine der größten Kundengruppen für das Unternehmen, und die Zahl chinesischer Passagiere ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Paul Noorkõiv, Vice CIO der Tallink Grupp, sagt: „Es ist wichtig, die Einkaufsvorlieben unserer chinesischen Kunden zu berücksichtigen. Gemäß unserem Kundenversprechen eines angenehmen Reiseerlebnisses machen wir es unseren Gästen so bequem wie möglich, für Waren zu bezahlen, und bieten ihnen die gleichen Möglichkeiten, die sie von zu Hause gewohnt sind. Die Zusammenarbeit mit Wirecard ermöglicht es uns, einen reibungslosen Zahlungsprozess zu gewährleisten, um das Gästeerlebnis an Bord zu verbessern.“ Jan Rübel, Head of Sales Travel & Transport bei Wirecard, ergänzt: „Wenn chinesische Touristen ins Ausland reisen, geben sie ihr Geld am ehesten im Duty Free und im Einzelhandel aus. Studien zeigen, dass diese Zielgruppe noch mehr kauft, wenn sie ihre bevorzugten Zahlungsmethoden nutzen kann.“ Stephan Ritzenhoff, Head of Partner Management, Travel & Mobility bei Wirecard, fügt hinzu: „Wir freuen uns, der Tallink and Silja Lines zusammen mit Cimple Marketing dabei zu unterstützen, dieses Potenzial zu erschließen, indem wir es ihnen ermöglichen, die gängigen digitalen Zahlungsmethoden aus China an Bord ihrer Schiffe zu akzeptieren.“ Von der Partnerschaft profitieren chinesische Kunden, die genau wie Zuhause bargeldlos auf den Schiffen von Tallink bezahlen können, ohne dass sie Bargeld in eine Fremdwährung umtauschen müssen. Darüber hinaus können sie auch Sonderangebote und Coupons nutzen. Durch die Einführung eines solch umfassenden Zahlungsansatzes sind vollständig digitalisierte Zahlungsmethoden auch für Händler und Lieferanten rentabel.

    MavTrade
    zu WDI (06.03.)

    Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, ermöglicht der Tallink Grupp, die beliebtesten chinesischen Zahlungsmethoden wie Alipay an Bord ihrer Flotte zu akzeptieren. Die Tallink Grupp ist der führende Dienstleister für den Personen- und Güterverkehr in der nördlichen Ostseeregion und betreibt 14 Schiffe auf sieben verschiedenen Routen. Der wachsende Anteil der Passagiere aus Fernost wird von dieser Zusammenarbeit bei der Bezahlung von Waren und Dienstleistungen an Bord mit ihren bevorzugten Zahlungsmethoden stark profitieren. Die Integration wurde zusammen mit Wirecard Partner Cimple Marketing umgesetzt. Im Jahr 2018 beförderte die Tallink Grupp insgesamt 9,8 Millionen Passagiere. Asiatische Touristen sind eine der größten Kundengruppen für das Unternehmen, und die Zahl chinesischer Passagiere ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Paul Noorkõiv, Vice CIO der Tallink Grupp, sagt: „Es ist wichtig, die Einkaufsvorlieben unserer chinesischen Kunden zu berücksichtigen. Gemäß unserem Kundenversprechen eines angenehmen Reiseerlebnisses machen wir es unseren Gästen so bequem wie möglich, für Waren zu bezahlen, und bieten ihnen die gleichen Möglichkeiten, die sie von zu Hause gewohnt sind. Die Zusammenarbeit mit Wirecard ermöglicht es uns, einen reibungslosen Zahlungsprozess zu gewährleisten, um das Gästeerlebnis an Bord zu verbessern.“ Jan Rübel, Head of Sales Travel & Transport bei Wirecard, ergänzt: „Wenn chinesische Touristen ins Ausland reisen, geben sie ihr Geld am ehesten im Duty Free und im Einzelhandel aus. Studien zeigen, dass diese Zielgruppe noch mehr kauft, wenn sie ihre bevorzugten Zahlungsmethoden nutzen kann.“ Stephan Ritzenhoff, Head of Partner Management, Travel & Mobility bei Wirecard, fügt hinzu: „Wir freuen uns, der Tallink and Silja Lines zusammen mit Cimple Marketing dabei zu unterstützen, dieses Potenzial zu erschließen, indem wir es ihnen ermöglichen, die gängigen digitalen Zahlungsmethoden aus China an Bord ihrer Schiffe zu akzeptieren.“ Von der Partnerschaft profitieren chinesische Kunden, die genau wie Zuhause bargeldlos auf den Schiffen von Tallink bezahlen können, ohne dass sie Bargeld in eine Fremdwährung umtauschen müssen. Darüber hinaus können sie auch Sonderangebote und Coupons nutzen. Durch die Einführung eines solch umfassenden Zahlungsansatzes sind vollständig digitalisierte Zahlungsmethoden auch für Händler und Lieferanten rentabel.

    Moneyboxer
    zu WDI (05.03.)

    BlackRock ist nun mit > 3 % an Wirecard beteiligt.

    JuergenFazeny
    zu WDI (04.03.)

    Wirecard ermöglicht auf Schiffen der Tallink Grupp voll digitale chinesische Zahlungsmethoden Rund 500.000 Touristen profitieren von digitalen mobilen Zahlungslösungen Rund 500.000 Touristen profitieren von vollständig digitalen Zahlungslösungen auf den Schiffen der Tallink Grupp  Mit dem Einsatz von innovativen digitalen Zahlungslösungen bei einem der führenden Transportdienstleister im Ostseeraum stärkt Wirecard seine Position in der Reisebranche weiter Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, ermöglicht der Tallink Grupp, die beliebtesten chinesischen Zahlungsmethoden wie Alipay an Bord ihrer Flotte zu akzeptieren. Die Tallink Grupp ist der führende Dienstleister für den Personen- und Güterverkehr in der nördlichen Ostseeregion und betreibt 14 Schiffe auf sieben verschiedenen Routen. Der wachsende Anteil der Passagiere aus Fernost wird von dieser Zusammenarbeit bei der Bezahlung von Waren und Dienstleistungen an Bord mit ihren bevorzugten Zahlungsmethoden stark profitieren. Die Integration wurde zusammen mit Wirecard Partner Cimple Marketing umgesetzt. Im Jahr 2018 beförderte die Tallink Grupp insgesamt 9,8 Millionen Passagiere. Asiatische Touristen sind eine der größten Kundengruppen für das Unternehmen, und die Zahl chinesischer Passagiere ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Paul Noorkõiv, Vice CIO der Tallink Grupp, sagt: „Es ist wichtig, die Einkaufsvorlieben unserer chinesischen Kunden zu berücksichtigen. Gemäß unserem Kundenversprechen eines angenehmen Reiseerlebnisses machen wir es unseren Gästen so bequem wie möglich, für Waren zu bezahlen, und bieten ihnen die gleichen Möglichkeiten, die sie von zu Hause gewohnt sind. Die Zusammenarbeit mit Wirecard ermöglicht es uns, einen reibungslosen Zahlungsprozess zu gewährleisten, um das Gästeerlebnis an Bord zu verbessern.“ Jan Rübel, Head of Sales Travel & Transport bei Wirecard, ergänzt: „Wenn chinesische Touristen ins Ausland reisen, geben sie ihr Geld am ehesten im Duty Free und im Einzelhandel aus. Studien zeigen, dass diese Zielgruppe noch mehr kauft, wenn sie ihre bevorzugten Zahlungsmethoden nutzen kann.“ Stephan Ritzenhoff, Head of Partner Management, Travel & Mobility bei Wirecard, fügt hinzu: „Wir freuen uns, der Tallink and Silja Lines zusammen mit Cimple Marketing dabei zu unterstützen, dieses Potenzial zu erschließen, indem wir es ihnen ermöglichen, die gängigen digitalen Zahlungsmethoden aus China an Bord ihrer Schiffe zu akzeptieren.“ Von der Partnerschaft profitieren chinesische Kunden, die genau wie Zuhause bargeldlos auf den Schiffen von Tallink bezahlen können, ohne dass sie Bargeld in eine Fremdwährung umtauschen müssen. Darüber hinaus können sie auch Sonderangebote und Coupons nutzen. Durch die Einführung eines solch umfassenden Zahlungsansatzes sind vollständig digitalisierte Zahlungsmethoden auch für Händler und Lieferanten rentabel. https://www.wirecard.de/uploads/tx_nenews/PM_2019_03_04_DE_Tallink_01.pdf

    StefanBodeFonds
    zu WDI (04.03.)

    Anteilsreduktion auf 3%

    StefanBodeFonds
    zu WDI (04.03.)

    Gewinnmitnahme

    NWMagazin
    zu WDI (04.03.)

    Die Wirecard AG (ISIN: DE0007472060), der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, ermöglicht der Tallink Grupp, die beliebtesten chinesischen Zahlungsmethoden wie Alipay an Bord ihrer Flotte zu akzeptieren. Die Tallink Grupp ist der führende Dienstleister für den Personen- und Güterverkehr in der nördlichen Ostseeregion und betreibt 14 Schiffe auf sieben verschiedenen Routen. Der wachsende Anteil der Passagiere aus Fernost wird von dieser Zusammenarbeit bei der Bezahlung von Waren und Dienstleistungen an Bord mit ihren bevorzugten Zahlungsmethoden stark profitieren. Die Integration wurde zusammen mit Wirecard Partner Cimple Marketing umgesetzt. Im Jahr 2018 beförderte die Tallink Grupp insgesamt 9,8 Millionen Passagiere. Asiatische Touristen sind eine der größten Kundengruppen für das Unternehmen, und die Zahl chinesischer Passagiere ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Paul Noorkõiv, Vice CIO der Tallink Grupp, sagt: „Es ist wichtig, die Einkaufsvorlieben unserer chinesischen Kunden zu berücksichtigen. Gemäß unserem Kundenversprechen eines angenehmen Reiseerlebnisses machen wir es unseren Gästen so bequem wie möglich, für Waren zu bezahlen, und bieten ihnen die gleichen Möglichkeiten, die sie von zu Hause gewohnt sind. Die Zusammenarbeit mit Wirecard ermöglicht es uns, einen reibungslosen Zahlungsprozess zu gewährleisten, um das Gästeerlebnis an Bord zu verbessern.“ Jan Rübel, Head of Sales Travel & Transport bei Wirecard, ergänzt: „Wenn chinesische Touristen ins Ausland reisen, geben sie ihr Geld am ehesten im Duty Free und im Einzelhandel aus. Studien zeigen, dass diese Zielgruppe noch mehr kauft, wenn sie ihre bevorzugten Zahlungsmethoden nutzen kann.“ Stephan Ritzenhoff, Head of Partner Management, Travel & Mobility bei Wirecard, fügt hinzu: „Wir freuen uns, der Tallink and Silja Lines zusammen mit Cimple Marketing dabei zu unterstützen, dieses Potenzial zu erschließen, indem wir es ihnen ermöglichen, die gängigen digitalen Zahlungsmethoden aus China an Bord ihrer Schiffe zu akzeptieren.“ Von der Partnerschaft profitieren chinesische Kunden, die genau wie Zuhause bargeldlos auf den Schiffen von Tallink bezahlen können, ohne dass sie Bargeld in eine Fremdwährung umtauschen müssen. Darüber hinaus können sie auch Sonderangebote und Coupons nutzen. Durch die Einführung eines solch umfassenden Zahlungsansatzes sind vollständig digitalisierte Zahlungsmethoden auch für Händler und Lieferanten rentabel.

    finelabels
    zu UTDI (07.03.)

    Kepler Cheuvreux senkt Kursziel für United Internet von €54 auf €53. Buy. das Kurspotential bleibt immerhin bei satten 63 Prozent. Ich bleibe investiert.

    EASTFischer
    zu FAA (07.03.)

    ie Fabasoft AG ist eine in Österreich ansässige Holdinggesellschaft, die im Bereich Softwarelösungen tätig ist. Das Produktportfolio des Unternehmens umfasst unter anderem Fabasoft Folio, eine Unternehmenslösung für Geschäftsprozess- und Dokumentenmanagement; Fabasoft eGov-Suit, eine Lösung für elektronisches Records Management; Fabasoft MINDBREEZE, eine Unternehmenssuchlösung; Fabasoft app.telemetry, eine Lösung zur Überwachung der Anwendungsleistung und des Endbenutzererlebnisses; Fabasoft app.ducx, eine Use-Case-basierte Entwicklungsumgebung für Composite Content-Anwendungen auf Basis der anderen Produkte des Unternehmens, und Fabasoft app.test, eine Use-Case orientierte Entwicklungsumgebung für automatisierte Akzeptanztests. Darüber hinaus erbringt das Unternehmen Cloud-Services unter anderem mit Fabasoft Folio Cloud und Faba5. Zum 31. März 2012 betrieb die Gesellschaft eine Reihe von Tochtergesellschaften in Österreich sowie eine Tochtergesellschaft in Deutschland, der Schweiz, Großbritannien, Italien und den USA. https://de.marketscreener.com/FABASOFT-AG-441525/fundamentals/  

    PeterClara
    zu O1BC (02.03.)

    Xing erhöht die Dividende um 27% auf 2,14 Euro und zahlt zusätzlich eine Sonderdividende von 3, 56 Euro 

    Finanzsenf
    zu FB2A (08.03.)

    Mark Zuckerberg, CEO und Gründer von Facebook, hat sich am 6. März 2019 in einem https://m.facebook.com/notes/mark-zuckerberg/a-privacy-focused-vision-for-social-networking/10156700570096634/ zur Zukunft von Facebook geäußert. Er beschreibt die Vision einer privaten Messaging und Social Network Plattform. Eine Vision, die im Widerspruch zum aktuellen Geschäftsmodell steht und wohl auch von den drohenden Folgen der Datenskandale der letzten Jahre getrieben ist.  Zuckerberg äußert sich nicht klar, wie Facebook in einem intimen, verschlüsselten, privaten Messaging-Umfeld zukünftig Geld verdienen möchte. Wo doch aktuell fast der gesamte Umsatz durch den Verkauf von Daten an Werbetreibende erzielt wird. Er macht jedoch folgende Aussage:  We plan to build this the way we've developed WhatsApp: focus on the most fundamental and private use case -- messaging -- make it as secure as possible, and then build more ways for people to interact on top of that, including calls, video chats, groups, stories, businesses, payments, commerce, and ultimately a platform for many other kinds of private services. Für mich ist die langfristige Richtung klar: Zuckerberg hat sich die WeChat App des chinesischen https://www.finanzsenf.de/2018/07/20/aktienanalyse-tencent-holdings-ltd-chinesischer-internetgigant-mit-der-m%C3%A4chtigsten-app-der-welt/ Konzerns zum Vorbild genommen. Eine All-in-One App. Die von Facebook vor einigen Wochen angekündigte Vereinheitlichung der technischen Plattform von Whatsapp, Instagram und Facebook ist dafür ein wichtiger Baustein. Das zukünftig wirklich eine geschützte, private Kommunikation mittels Facebook möglich sein wird, ohne dass Werbetreibende auf diese Kommunikation Zugriff haben, das darf jedoch stark bezweifelt werden. Zuckerberg wird wohl kaum auf Werbeumsätze von über USD 50 Mrd. verzichten wollen (siehe FB Geschäftsbericht 2018).

    TheLuckyOne
    zu FB2A (06.03.)

    Wie das letzte Quartal 2018 eindrucksvoll gezeigt hat, können auch die so beliebten US-Tech-Aktien kräftige Kursverluste einfahren. Doch nun hat sich das Blatt gewendet, und besonders zwei Aktien überzeugen im aktuellen Umfeld. Besonders gut haben sich zwei Nasdaq-Verlierer aus dem Vorjahr entwickelt: Facebook und Netflix, die in diesem Jahr satte 25 beziehungsweise 32 Prozent gestiegen sind. Facebook überrascht Facebook hatte mit seinen jüngsten Geschäftsergebnissen überzeugt. Der Konzern hat im vergangenen Quartal den Umsatz um 30 Prozent auf 16,91 Mrd. Dollar gesteigert, das lag ebenso deutlich über den Erwartungen der Analysten wie der Gewinn je Aktie. „Das hat gezeigt, dass User trotz Datenskandalen und negativen Medienberichten das Netzwerk weiterhin intensiv nutzen“ „Daher schalten Unternehmen dort immer noch reichlich Werbung, weshalb Facebook seinen rasanten Wachstumskurs fortsetzen kann“

    LeopoldKoenig
    zu AMZ (07.03.)

    Bisher nur Seitwärtsbewegungen, ich stoße einen Teil ab, um es anderswo zu reinvstieren

    finelabels
    zu AMZ (04.03.)

    Ich habe heute meine Amazon Position aufgestockt. Damit spekuliere ich auf einen ausstehenden Anstieg über $ 1.740 US. Hierdurch würde ein Kaufsignal mit einem ersten Kursziel von  $ 1,995 US generiert.



    Live-Kursliste, BSNgine
     
     
     
     


    Bildnachweis

    1. BSN Group Computer, Software & Internet Performancevergleich YTD, Stand: 09.03.2019

    2. WLAN Router, Antenne, WIFI, Internet, Netzwerk http://www.shutterstock.com/de/pic-168956426/stock-photo--wireless-router-with-the-antenna-illustration.html

    Aktien auf dem Radar: Warimpex , Marinomed Biotech , Uniqa , Zumtobel , Semperit , Amag , Frauenthal , DO&CO , Lenzing , Österreichische Post , Polytec , FACC , UBM , Agrana , Gurktaler AG Stamm , Kapsch TrafficCom , Linz Textil Holding , startup300 .


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