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Julien Hertli mit Blick auf die Digitalisierung zuversichtlich

APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).


11.01.2019
Schüpfheim (ots) - Die Schweizer Volkswirtschaft hat letztes Jahr um 2,5 Prozent zugelegt. Auch die Luzerner Unternehmen können auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. Für 2019 werden Wachstumsraten von bis zu 1,5 Prozent erwartet. Die Zukunft stellt die Unternehmen jedoch vor ökonomischen und digitalen Herausforderungen.
Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen. Dieses Bonmot gilt natürlich auch für die zukünftige Entwicklung hinsichtlich Digitalisierung. Als Buzz Word hat es sich bereits bestens etabliert. Was ist davon zu halten?
Es ist schwierig, die genaue Entwicklung vorauszusagen und ehrlicherweise würde es sich hierbei eher um einen Blick in die Kristallkugel handeln. Befragt man regionale Unternehmen, können dennoch gewisse Anhaltspunkte herbeigezogen werden. Das Unternehmen Kistag kann als Beispiel genannt werden.
Das Entlebucher Unternehmen bietet ihren Kunden Kisten und Verschläge, Klick-Boxen, Bodensysteme mit Dämmung, Spezial-Paletten und einen Verpackungs-Service an. Daneben ist das traditionsreiche Unternehmen auch im Innenausbau tätig. Dieses Jahr feiern die Entlebucher ihr 80- jähriges Bestehen. Wie kann sich ein Unternehmen mit einer traditionsreichen DNA der digitalen Transformation stellen?
Agilität und Flexibilität sind gefragt
Julien Hertli, Geschäftsführer der Kistag, konstatiert bei vielen Unternehmen ein Umdenken. So sei das Thema Digitalisierung bei vielen KMU angekommen und werde seriös diskutiert. Dabei fügt er an: "Obschon die KMU nicht die Digital Shapers darstellen, sind diese stets bemüht, neue Technologien zu prüfen und gegebenenfalls umzusetzen."
Eine grosse Herausforderung sei der Sinneswandel, die sogenannte Kultur- Transformation. Das Mindset, die Kompetenzen und das Verhalten sind dabei wichtige Aspekte. Zudem unterstreicht Julien Hertli die Bedeutung der Zusammenarbeit mit Business Partnern. "Da wir in einigen Bereichen die Kompetenzen nicht selber aufbauen können, sind wir auf verlässliche Partner angewiesen." Das Spannungsfeld zwischen der Kostendisziplin, Sicherheit und Nachhaltigkeit stelle diesbezüglich eine grosse Herausforderung dar.
Quick Wins und Proof Points
Dass der Kulturwandel einen entscheidenden Faktor darstellt, leuchtet durchwegs ein. Wie können allerdings Produkte aus Holz "digitalisiert" werden? Julien Hertli gibt darauf folgende Antwort: "Es geht freilich nicht nur um die Frage, wie und ob Produkte oder Dienstleistungen digitalisiert werden können. Wir sprechen über ganzheitliche Themen wie Geschäftsmodelle oder Prozesse. Wir möchten in Zukunft dem Kunden die Möglichkeit geben, die Art der Kommunikation selber zu wählen."
Das Thema EDI könne diesbezüglich als interessantes Beispiel genommen werden. Zudem hat sich die Kistag als Ziel gesetzt, die betriebsinternen Abläufe papierlos zu gestalten. Am Schluss ist es jedoch wichtig, dass alle Mitarbeitenden am gleichen Strick ziehen. Deshalb seien Erfolgserlebnisse im Laufe der Transformation sehr wichtig.
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Die S Immo AG ist eine Immobilien-Investmentgesellschaft, die seit 1987 an der Wiener Börse notiert. Die Gesellschaft investiert zu 100 Prozent in der Europäischen Union und setzt den Fokus dabei auf Hauptstädte in Österreich, Deutschland und CEE. Das Portfolio besteht aus Büros, Einkaufszentren, Hotels sowie aus Wohnimmobilien.

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Schüpfheim (ots) - Die Schweizer Volkswirtschaft hat letztes Jahr um 2,5 Prozent zugelegt. Auch die Luzerner Unternehmen können auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. Für 2019 werden Wachstumsraten von bis zu 1,5 Prozent erwartet. Die Zukunft stellt die Unternehmen jedoch vor ökonomischen und digitalen Herausforderungen.
Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen. Dieses Bonmot gilt natürlich auch für die zukünftige Entwicklung hinsichtlich Digitalisierung. Als Buzz Word hat es sich bereits bestens etabliert. Was ist davon zu halten?
Es ist schwierig, die genaue Entwicklung vorauszusagen und ehrlicherweise würde es sich hierbei eher um einen Blick in die Kristallkugel handeln. Befragt man regionale Unternehmen, können dennoch gewisse Anhaltspunkte herbeigezogen werden. Das Unternehmen Kistag kann als Beispiel genannt werden.
Das Entlebucher Unternehmen bietet ihren Kunden Kisten und Verschläge, Klick-Boxen, Bodensysteme mit Dämmung, Spezial-Paletten und einen Verpackungs-Service an. Daneben ist das traditionsreiche Unternehmen auch im Innenausbau tätig. Dieses Jahr feiern die Entlebucher ihr 80- jähriges Bestehen. Wie kann sich ein Unternehmen mit einer traditionsreichen DNA der digitalen Transformation stellen?
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Julien Hertli, Geschäftsführer der Kistag, konstatiert bei vielen Unternehmen ein Umdenken. So sei das Thema Digitalisierung bei vielen KMU angekommen und werde seriös diskutiert. Dabei fügt er an: "Obschon die KMU nicht die Digital Shapers darstellen, sind diese stets bemüht, neue Technologien zu prüfen und gegebenenfalls umzusetzen."
Eine grosse Herausforderung sei der Sinneswandel, die sogenannte Kultur- Transformation. Das Mindset, die Kompetenzen und das Verhalten sind dabei wichtige Aspekte. Zudem unterstreicht Julien Hertli die Bedeutung der Zusammenarbeit mit Business Partnern. "Da wir in einigen Bereichen die Kompetenzen nicht selber aufbauen können, sind wir auf verlässliche Partner angewiesen." Das Spannungsfeld zwischen der Kostendisziplin, Sicherheit und Nachhaltigkeit stelle diesbezüglich eine grosse Herausforderung dar.
Quick Wins und Proof Points
Dass der Kulturwandel einen entscheidenden Faktor darstellt, leuchtet durchwegs ein. Wie können allerdings Produkte aus Holz "digitalisiert" werden? Julien Hertli gibt darauf folgende Antwort: "Es geht freilich nicht nur um die Frage, wie und ob Produkte oder Dienstleistungen digitalisiert werden können. Wir sprechen über ganzheitliche Themen wie Geschäftsmodelle oder Prozesse. Wir möchten in Zukunft dem Kunden die Möglichkeit geben, die Art der Kommunikation selber zu wählen."
Das Thema EDI könne diesbezüglich als interessantes Beispiel genommen werden. Zudem hat sich die Kistag als Ziel gesetzt, die betriebsinternen Abläufe papierlos zu gestalten. Am Schluss ist es jedoch wichtig, dass alle Mitarbeitenden am gleichen Strick ziehen. Deshalb seien Erfolgserlebnisse im Laufe der Transformation sehr wichtig.
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