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Österreichischer Rat für Nachhaltige Entwicklung nimmt Arbeit auf

APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).


19.12.2018
Wien (OTS) - Das Österreichische Zentrum für Nachhaltigkeit gründete im Sommer 2018 mit Unterstützung zahlreicher Persönlichkeiten der heimischen Wirtschaft den Österreichischen Rat für Nachhaltige Entwicklung. Ab sofort steht das international vernetzte Beratungsgremium öffentlichen Einrichtungen von kommunaler bis zur Bundesebene sowie Unternehmen und Organisationen zur Verfügung, um diese bei der Erreichung ihrer Nachhaltigkeitsziele zu unterstützen. Damit erhält Österreich nun eine Einrichtung, die in ähnlicher Form bereits in anderen Ländern etabliert worden ist. Die Arbeit des Rates knüpft dabei an die „UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung" mit den 17 Sustainable Development Goals an.
Als unabhängige Organisation setzt sich der Österreichische Rat für Nachhaltige Entwicklung mit 28 Entscheidungsträgern und führenden Experten dafür ein, Maßnahmen zu beschleunigen, die den Herausforderungen unserer Zeit zu begegnen, nämlich wirtschaftliche, ökologische und soziale Nachhaltigkeit sicherzustellen. Die Ratsmitglieder stammen aus unterschiedlichen Bereichen wie Wirtschaft, Umwelt, Soziales, Zivilgesellschaft, Junge Generationen, Politik und Wissenschaft.
Zwtl.: UN-Klimakonferenz zeigt Notwendigkeit der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Politik
Bei der UN-Klimakonferenz im polnischen Katowice zur Umsetzung des Pariser Klimaabkommens ist der dringliche Bedarf zu handeln und verbindliche Ziele zu setzen erneut deutlich geworden. Vor diesem Hintergrund versteht sich der Rat für Nachhaltige Entwicklung als Treiber und Multiplikator für Nachhaltigkeitsinitiativen, als Informationsplattform sowie als starkes Sprachrohr für Nachhaltigkeit.
Die Gründung des Rates ist eine Initiative des [Österreichischen Zentrums für Nachhaltigkeit] (https://www.zentrum-nachhaltigkeit.at/) und seines Vorsitzenden Markus Bürger sowie des ehemaligen Umweltattachés in Brüssel Christoph Müller. „Unternehmen und Organisationen sind entscheidende Treiber bei der Umsetzung der UN-Agenda 2030. Wir setzen auf starke Partnerschaften zur Bündelung der Kräfte und pflegen einen engen Dialog mit Wissenschaft und Politik“, so Bürger. „Der Griff in den Werkzeugkasten der Vergangenheit wird nicht ausreichen, um Nachhaltigkeits- und Klimaziele zu erreichen. Daher bieten wir profundes Know-how und Projekte an, um diese Ziele zu unterstützen“, ergänzt Müller. Markus Bürger übernimmt die Funktion des Generalsekretärs im Österreichischen Rat für Nachhaltige Entwicklung, Christoph Müller wird als sein Stellvertreter fungieren.
Zwtl.: Wirkung des Rates über die Ländergrenzen hinaus
Der Rat initiiert mit seinen Partnerorganisationen nationale und internationale Projekte und Kampagnen, um den Standort Österreich zu fördern und einen Beitrag zu globalen und internationalen Transformationsprozessen zu leisten. Im Vorfeld wurde bereits eine Umfrage zur Analyse nachhaltiger Entwicklung am Standort Österreich gestartet und die Arbeiten für den ersten „Commitment Report“ der Top 100 Unternehmen in Österreich zur UN-Agenda „2030 für nachhaltige Entwicklung" wurden vorbereitet. Im ersten Quartal 2019 wird der Rat weiters in seiner ersten Sitzung das Arbeitsprogramm und die vordringlichsten Themen besprechen. „Österreich leistet bereits einiges zum Thema Nachhaltigkeit, gleichzeitig besteht aber noch viel Potential und Luft nach oben. Wir richten den Blick auf das ,Big Picture‘ und messen uns an dem, was notwendig ist, und nicht an dem, was bereits umgesetzt wurde“, so Bürger abschließend.
Zwtl.: Hohe Wirtschaftsvertreter, Top-Experten und Spitzenforscher an Bord
Folgende Persönlichkeiten sind in den Österreichischen Rat für Nachhaltige Entwicklung berufen worden:
Matthias Beck, Professor für Moraltheologie an der Universität Wien, Mediziner und katholischer Priester, Mitglied der Bioethikkommission im Bundeskanzleramt
Roland Falb, Managing Partner von Roland Berger Austria
Bettina Gneisz-Al-Ani, Strategie- und Kommunikationsberatung, Mitglied Advisory Board, Österreichisches Zentrum für Nachhaltigkeit
Andreas Gnesda, Unternehmer, Präsident des Österreichischen Gewerbevereins
Edeltraud Hanappi-Egger, Rektorin der Wirtschaftsuniversität Wien
Rudolf Hundstorfer, Präsident der Bundessportorganisation und Präsident der Volkshilfe Wien, Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz a.D., ehem. Präsident des ÖGB
Sabine Jungwirth, Bundessprecherin der Grünen Wirtschaft
Helga Kromp-Kolb, Meteorologin, Klimaforscherin und ehem. Leiterin des Zentrums für Globalen Wandel und Nachhaltigkeit an der Universität für Bodenkultur
Reinhold W. Lang, Leiter Institute of Polymeric Materials and Testing an der Johannes Kepler Universität Linz
Florian Leregger, Geschäftsführer des Instituts für Umwelt, Friede und Entwicklung (IUFE)
S.D. Prinz Constantin von und zu Liechtenstein, CEO der Stiftung Fürst Liechtenstein
Magdalena Moll, Senior Vice President Corporate Affairs und Head of Corporate Communications der OMV Aktiengesellschaft
Christoph Müller, Generalsekretär-Stellvertreter, Österreichischer Rat für Nachhaltige Entwicklung, ehem. Abteilungsleiter im Bundeskanzleramt und Attaché an der Ständigen Vertretung Österreichs bei der EU
Peter Oswald, CEO der Mondi Group
Caroline Pavitsits, Vorsitzende der Bundes Jugend Vertretung
Franz Josef Radermacher, Vorstand des Forschungsinstituts für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung/n (FAW/n), ehem. Professor für Datenbanken und Künstliche Intelligenz an der Universität Ulm, Vizepräsident des Ökosozialen Forum Europa, Mitglied im Club of Rome
Konrad Scheiber, CEO der Quality Austria und First Vice President European Organization for Quality
René Schmidpeter, Professor für Internationale Wirtschaftsethik und Corporate Social Responsibility an der Cologne Business School (CBS), Leiter Center for Advanced Sustainable Management (CASM)
Herwig W. Schneider, Geschäftsführer des Industriewissenschaftlichen Instituts (IWI)
Brunhilde Schram, Präsidentin, CSR-Dialogforum und Unternehmerin
Andrea Sihn-Weber, Head of Group Sustainability Management (Executive Director) in der Raiffeisen Bank International AG und Geschäftsführerin der Raiffeisen Nachhaltigkeits-Initiative
Petra Stolba, Geschäftsführerin der Österreich Werbung und Mitglied im Stiftungsrat des ORF
Georg Strasser, Präsident Bauernbund Österreich
Agnes Streissler-Führer, Stellvertretende Bundesgeschäftsführerin der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp)
Alfred Strigl, Direktor des Österreichischen Instituts für Nachhaltige Entwicklung und Geschäftsführer von Plenum – Gesellschaft für ganzheitlich nachhaltige Entwicklung
Annelies Vilim, Geschäftsführerin, Globale Verantwortung – Arbeitsgemeinschaft für Entwicklung und Humanitäre Hilfe
Kurt Weinberger, Vorstandsvorsitzender der Österreichischen Hagelversicherung, Vizepräsident des Aufsichtsrates der ÖBB-Holding, Vorsitzender des Universitätsrates der Universität für Bodenkultur
Floor Wolff, Initiator Oceans’14 für saubere Ozeane, Umweltbildung an Schulen
Alle Mitglieder des Rates mit Foto finden Sie [hier] (https://www.ots.at/redirect/nachhaltigkeits-rat).
Live-Kursliste, BSNgine
 
 
 
 


Aktien auf dem Radar: Rosenbauer , Flughafen Wien , Telekom Austria , Marinomed Biotech , Valneva , Agrana , Andritz , S&T , Mayr-Melnhof , Strabag , Kapsch TrafficCom , Polytec , Wiener Privatbank , Hutter & Schrantz Stahlbau , SW Umwelttechnik , AMS , Oberbank AG Stamm , Athos Immobilien .


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Österreichischer Rat für Nachhaltige Entwicklung nimmt Arbeit auf


19.12.2018
Wien (OTS) - Das Österreichische Zentrum für Nachhaltigkeit gründete im Sommer 2018 mit Unterstützung zahlreicher Persönlichkeiten der heimischen Wirtschaft den Österreichischen Rat für Nachhaltige Entwicklung. Ab sofort steht das international vernetzte Beratungsgremium öffentlichen Einrichtungen von kommunaler bis zur Bundesebene sowie Unternehmen und Organisationen zur Verfügung, um diese bei der Erreichung ihrer Nachhaltigkeitsziele zu unterstützen. Damit erhält Österreich nun eine Einrichtung, die in ähnlicher Form bereits in anderen Ländern etabliert worden ist. Die Arbeit des Rates knüpft dabei an die „UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung" mit den 17 Sustainable Development Goals an.
Als unabhängige Organisation setzt sich der Österreichische Rat für Nachhaltige Entwicklung mit 28 Entscheidungsträgern und führenden Experten dafür ein, Maßnahmen zu beschleunigen, die den Herausforderungen unserer Zeit zu begegnen, nämlich wirtschaftliche, ökologische und soziale Nachhaltigkeit sicherzustellen. Die Ratsmitglieder stammen aus unterschiedlichen Bereichen wie Wirtschaft, Umwelt, Soziales, Zivilgesellschaft, Junge Generationen, Politik und Wissenschaft.
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Die Gründung des Rates ist eine Initiative des [Österreichischen Zentrums für Nachhaltigkeit] (https://www.zentrum-nachhaltigkeit.at/) und seines Vorsitzenden Markus Bürger sowie des ehemaligen Umweltattachés in Brüssel Christoph Müller. „Unternehmen und Organisationen sind entscheidende Treiber bei der Umsetzung der UN-Agenda 2030. Wir setzen auf starke Partnerschaften zur Bündelung der Kräfte und pflegen einen engen Dialog mit Wissenschaft und Politik“, so Bürger. „Der Griff in den Werkzeugkasten der Vergangenheit wird nicht ausreichen, um Nachhaltigkeits- und Klimaziele zu erreichen. Daher bieten wir profundes Know-how und Projekte an, um diese Ziele zu unterstützen“, ergänzt Müller. Markus Bürger übernimmt die Funktion des Generalsekretärs im Österreichischen Rat für Nachhaltige Entwicklung, Christoph Müller wird als sein Stellvertreter fungieren.
Zwtl.: Wirkung des Rates über die Ländergrenzen hinaus
Der Rat initiiert mit seinen Partnerorganisationen nationale und internationale Projekte und Kampagnen, um den Standort Österreich zu fördern und einen Beitrag zu globalen und internationalen Transformationsprozessen zu leisten. Im Vorfeld wurde bereits eine Umfrage zur Analyse nachhaltiger Entwicklung am Standort Österreich gestartet und die Arbeiten für den ersten „Commitment Report“ der Top 100 Unternehmen in Österreich zur UN-Agenda „2030 für nachhaltige Entwicklung" wurden vorbereitet. Im ersten Quartal 2019 wird der Rat weiters in seiner ersten Sitzung das Arbeitsprogramm und die vordringlichsten Themen besprechen. „Österreich leistet bereits einiges zum Thema Nachhaltigkeit, gleichzeitig besteht aber noch viel Potential und Luft nach oben. Wir richten den Blick auf das ,Big Picture‘ und messen uns an dem, was notwendig ist, und nicht an dem, was bereits umgesetzt wurde“, so Bürger abschließend.
Zwtl.: Hohe Wirtschaftsvertreter, Top-Experten und Spitzenforscher an Bord
Folgende Persönlichkeiten sind in den Österreichischen Rat für Nachhaltige Entwicklung berufen worden:
Matthias Beck, Professor für Moraltheologie an der Universität Wien, Mediziner und katholischer Priester, Mitglied der Bioethikkommission im Bundeskanzleramt
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Annelies Vilim, Geschäftsführerin, Globale Verantwortung – Arbeitsgemeinschaft für Entwicklung und Humanitäre Hilfe
Kurt Weinberger, Vorstandsvorsitzender der Österreichischen Hagelversicherung, Vizepräsident des Aufsichtsrates der ÖBB-Holding, Vorsitzender des Universitätsrates der Universität für Bodenkultur
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