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Interxion eröffnet in Marseille sein zweites Rechenzentrum MRS2

16.05.2018

INTERXION HOLDING NV (NYSE: INXN), ein führender europäischer Anbieter von Carrier- und Cloud-neutralen Colocation-Rechenzentrumsdiensten, meldete heute die offizielle Eröffnung der ersten Phase von MRS2, dem zweiten Rechenzentrum von Interxion in Marseille.

Weniger als vier Jahre nach der Akquisition des ersten Rechenzentrums in Marseille setzt Interxion die Expansion seiner Präsenz in der südfranzösischen Stadt fort. MRS2 befindet sich im Marseille Europort in Fos und wird den wachsenden Bedarf von internationalen Konnektivitäts- und Content-Anbietern sowie Cloud-Plattformen decken, die Marseille als zentrale Anlaufstelle nutzen möchten, um ihre Dienste und Anwendungen nach ganz Europa und weiter nach Afrika, in den Mittleren Osten und nach Asien zu liefern.

MRS2 wird in drei Phasen gebaut und wird Kunden 4400 Quadratmeter ausrüstbare Fläche mit mehr als 7 MW verfügbarer Leistung bieten. Die neue Phase, die gerade abgeschlossen wurde, besteht aus 700 Quadratmeter ausrüstbarer Fläche, während die zweite ab dem zweiten Quartal 2019 1900 Quadratmeter bieten wird. Es wird erwartet, dass die mit dem Bau von MRS2 verbundenen Kapitalkosten sich insgesamt auf ca. 76 Mio. Euro belaufen werden.

Zusammen mit MRS1 ermöglicht das neue Rechenzentrum eine Campuskonfiguration und bietet Kunden Routendiversität, um die Resilienz ihrer Netzwerke zu gewährleisten, sowie Kapazität für eine weitere Expansion.

MRS2 bedeutet auch die Runderneuerung einiger Installationen im Marseille Europort in Fos, die historisch mit Hafenaktivitäten verknüpft sind. Das Rechenzentrum ist in ehemaligen Marinewerkstätten in Gebäuden im Freyssinet-Stil untergebracht, die seit den 1990er Jahren leer standen. Die Bauleitung für MRS2 hat Cap Ingelec in einem Konsortium mit Cari, einer Tochtergesellschaft der Fayat Group, inne.

Marseille hat sich zur mediterranen Hauptstadt für Telekommunikations-, Cloud- und Digital-Exchanges entwickelt. Seine geografische Lage an der Landestelle von 13 Untersee-Telekommunikationskabeln ist dabei ein signifikanter Vorteil. Diese Kabel einschließlich einiger mehr als 20.000 km langer verbinden Marseille mit Dutzenden von Ländern bis hin nach Singapur und China. Die Stadt ist daher eine Konnektivitätskreuzung zwischen Südeuropa, Asien, Afrika und dem Mittleren Osten und hat sich zu einem strategischen globalen Hub für den Datenaustausch entwickelt. Dieser Trend wird weiterhin mit der Ankunft neuer Unterseekabel fortgesetzt, mit denen die verfügbare Netzkapazität in Marseille weiter erhöht wird.

„Die Eröffnung von MRS2 ist ein wichtiger zweiter Schritt für Interxion bei der Entwicklung von Marseille zum Digital-Hub“, so David Ruberg, CEO von Interxion. „Diese Investition im Herzen des Mittelmeers wird uns dabei helfen, auf den wachsenden Bedarf unserer Kunden zu reagieren, die eine Expansion in Marseille anstreben, um ihre Aktivität in Europa weiter zu entwickeln und neue Märkte in Afrika, dem Mittleren Osten und in Asien zu erreichen.“

Für Fabrice Coquio, Managing Director von Interxion France, ist „MRS2 die Fortsetzung von dem, was wir mit MRS1 begonnen haben, als Interxion die Anlage 2014 erwarb. Ich bin stolz darauf und fühle mich geehrt, heute dieses neue Rechenzentrum eröffnen zu dürfen, das insbesondere wegen seines Standorts im Marseille Europort in Fos bemerkenswert ist. Zusammen mit MRS1 wird es den Campus Marseille von Interxion bilden. Die Anzahl der Telekommunikationsanbieter in Marseille wächst mit der Ankunft von Cloud- und digitalen Medienplattformen und bestätigt, dass Marseille nicht nur ein Konnektivitäts-, sondern auch ein Content-Hub ist.“

Jean-Claude Gaudin, Präsident der Metropolregion Aix-Marseille-Provence, Bürgermeister von Marseille und Ehren-Vizepräsident des französischen Senats, sagte: „Wir sind besonders stolz darauf, der Einweihung des Rechenzentrums MRS2 von Interxion beizuwohnen, eine wichtige Ergänzung mehrerer Einrichtungen im digitalen Bereich in der Aix-Marseille-Provence-Metropolregion. Diese großen IT-Server-Rechenzentren, in denen Unternehmensdaten gespeichert und verarbeitet werden, unterstützen die digitale Umwandlung unserer Region. Im Marseille Europort in Fos angesiedelt, spielt dieser neue Standort eine wichtige Rolle zur Unterstützung der Entwicklung von Marseille hin zu einer globalen Zentrale für Telekommunikation, Cloud und Digital-Exchanges. Er spiegelt den Willen der Metropolregion Aix-Marseille-Provence wieder, den digitalen Sektor zentral in ihrer Entwicklungs- und Attraktivitätsstrategie zu positionieren.“

Mounir Mahjoubi, französischer Staatsminister für digitale Angelegenheiten, der dem Premierminister unterstellt ist, sagte: „Die Eröffnung dieses zweiten Rechenzentrums von Interxion in Marseille ist ein Paradebeispiel für die Attraktivität der Region Aix-Marseille für Unternehmen, die in zukunftsorientierte Sektoren investieren. Diese Infrastruktur wird dazu beitragen, Marseille als wachsende Digitalzentrale zu stärken, wo neue Nutzungen des Internets für Frankreich eine wirkliche Chance darstellen. Unser Land hat so viele Aktivposten, die vom digitalen Sektor genutzt werden können, bei uns gibt es viele tolle Startups und etablierte Unternehmen und wir ziehen bereits jetzt beträchtliche Investitionen aus dem Ausland an. Ich freue mich über die Expansion dieser Branche in Marseille und im Départemement Bouches-du-Rhône – ein echter Antriebsfaktor für Wirtschaftswachstum und langfristige Schaffung von Arbeitsplätzen.“

Über Interxion

Interxion (NYSE: INXN) ist ein führender Anbieter von Carrier- und Cloud-neutralen Colocation-Rechenzentrumsdiensten in Europa und bedient über 50 Rechenzentren in elf europäischen Ländern eine Vielzahl verschiedener Kunden. Die gleichartig entworfenen, energieeffizienten Rechenzentren von Interxion bieten Kunden umfassende Sicherheit und Uptime für ihre missionskritischen Anwendungen.

Mit über 700 Konnektivitätsanbietern, 21 europäischen Internet-Exchanges und den meisten führenden Cloud- und Digitalmedien-Plattformen sehr breit aufgestellt, hat Interxion Konnektivitäts-, Cloud-, Content- und Finanz-Hubs geschaffen, die wachsende Kundencommunities von Interesse fördern. Weitere Informationen finden sie unter www.interxion.com.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.


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MRS2 wird in drei Phasen gebaut und wird Kunden 4400 Quadratmeter ausrüstbare Fläche mit mehr als 7 MW verfügbarer Leistung bieten. Die neue Phase, die gerade abgeschlossen wurde, besteht aus 700 Quadratmeter ausrüstbarer Fläche, während die zweite ab dem zweiten Quartal 2019 1900 Quadratmeter bieten wird. Es wird erwartet, dass die mit dem Bau von MRS2 verbundenen Kapitalkosten sich insgesamt auf ca. 76 Mio. Euro belaufen werden.

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Marseille hat sich zur mediterranen Hauptstadt für Telekommunikations-, Cloud- und Digital-Exchanges entwickelt. Seine geografische Lage an der Landestelle von 13 Untersee-Telekommunikationskabeln ist dabei ein signifikanter Vorteil. Diese Kabel einschließlich einiger mehr als 20.000 km langer verbinden Marseille mit Dutzenden von Ländern bis hin nach Singapur und China. Die Stadt ist daher eine Konnektivitätskreuzung zwischen Südeuropa, Asien, Afrika und dem Mittleren Osten und hat sich zu einem strategischen globalen Hub für den Datenaustausch entwickelt. Dieser Trend wird weiterhin mit der Ankunft neuer Unterseekabel fortgesetzt, mit denen die verfügbare Netzkapazität in Marseille weiter erhöht wird.

„Die Eröffnung von MRS2 ist ein wichtiger zweiter Schritt für Interxion bei der Entwicklung von Marseille zum Digital-Hub“, so David Ruberg, CEO von Interxion. „Diese Investition im Herzen des Mittelmeers wird uns dabei helfen, auf den wachsenden Bedarf unserer Kunden zu reagieren, die eine Expansion in Marseille anstreben, um ihre Aktivität in Europa weiter zu entwickeln und neue Märkte in Afrika, dem Mittleren Osten und in Asien zu erreichen.“

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