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Was wäre, wenn CA Immo nochmals 2,8 Euro je Immofinanz bietet? Was macht Benko? #gabb

Aus unserem neuen Börsenbrief: http://www.boerse-social.com/gabb .

Als Reaktion auf meine Kolumne in der Dezember-Ausgabe des Börse Social Magazine http://www.boerse-social.com/magazine meinte ein Leser, ob nicht ein neuerliches Offert der CA Immo für die Immofinanz kommen könnte. Da ist schon etwas dran. Immerhin hatte die CA Immo 2015 noch 2,80 Euro je Aktie geboten. Gut möglich, dass den Aktionären der Immofinanz dieser Preis heute besser gefallen würde als damals. Ich halte das dennoch nicht für die wahrscheinlichste Variante.

Was indes feststeht, ist, dass sich in nächster Zeit einiges bewegen wird auf diesem Markt. Die österreichischen Immo-Titel, das ist kein Geheimnis, sind zu billig und damit ein potentielles Ziel für Übernahmen. Die Vonovia-Deals – conwert und Buwog – haben das eindrucksvoll gezeigt. Bekannt ist auch, dass gegen „feindliche“ Übernahmen eine solide Größe schützen kann. Eine Österreich-Lösung, also vielleicht ein Zusammenschluss von CA Immo, Immofinanz und S Immo in welcher Konstellation auch immer würde aus unseren Immo-Titeln einen europäischen Player machen, der nicht mehr so einfach zu schlucken ist. Mitmischen wird wohl auch René Benko mit seiner Signa-Gruppe, die bereits ein Immobilienvermögen von rund 7,5 Mrd. Euro meldet; kein kleiner Player und noch nicht einmal börsennotiert. Bei der S Immo hat Benko ja schon den Fuß in der Tür, und diese wiederum hält Beteiligungen an CA Immo und Immofinanz in dreistelliger Millionenhöhe.

Klar würde die Österreich-Lösung am besten gefallen. Ob sie auch die wahrscheinlichste ist? So oder so, die Titel sind, gemessen an den NAVs, zu billig. Eine kleine Tabelle, die ich aus Platzgründen in der Print-Kolumne nicht unterbringen konnte, verdeutlicht das, wobei als möglicher Kurs bei einer Übernahme jene Prämien angenommen wurden, die Vonovia beim Buwog-Deal zahlt (18,1% auf den Schlusskurs 2017 bzw. 21,5% auf den NAV).

Wir kleinen Anleger lehnen uns zurück und warten wir ab. Die „großen“ Eigentümer bzw. die Vorstände der betroffenen AGs werden dagegen handeln (müssen). Denn: wer übrigbleibt, dem droht, gefressen zu werden. 

(19.01.2018)

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