13.01.2018

In der Wochensicht ist vorne: BNP Paribas 5,07% vor Banco Santander 4,86%, Commerzbank 4,82%, Societe Generale 4,8%, JP Morgan Chase 4%, HSBC Holdings 3,9%, Aareal Bank 3,77%, Sberbank 3,73%, Erste Group 3,21%, RBI 2,31%, Credit Suisse 1,91%, UBS 1,19%, Goldman Sachs 0,59%, Oberbank AG Stamm 0%, American Express -0,11%, Deutsche Bank -1,32%, Fintech Group -3,44% und Alpha Bank -11,86%.

In der Monatssicht ist vorne: Sberbank 11,23% vor RBI 11,04% , Erste Group 9,58% , UBS 6,49% , Societe Generale 5,97% , HSBC Holdings 5,89% , Credit Suisse 5,58% , JP Morgan Chase 5,45% , Aareal Bank 5,22% , Banco Santander 4,9% , Commerzbank 3,96% , BNP Paribas 3,94% , American Express 1,61% , Oberbank AG Stamm 0,18% , Goldman Sachs -0,25% , Fintech Group -5,28% , Deutsche Bank -7,47% und Alpha Bank -60,9% . Weitere Highlights: Societe Generale ist nun 8 Tage im Plus (8,18% Zuwachs von 43,05 auf 46,57), ebenso Banco Santander 7 Tage im Plus (8,4% Zuwachs von 5,45 auf 5,91), BNP Paribas 7 Tage im Plus (7,91% Zuwachs von 62,09 auf 67), JP Morgan Chase 5 Tage im Plus (4% Zuwachs von 108,34 auf 112,67), Credit Suisse 4 Tage im Plus (3% Zuwachs von 17,64 auf 18,17), UBS 4 Tage im Plus (1,85% Zuwachs von 18,36 auf 18,7), Goldman Sachs 4 Tage im Plus (2,07% Zuwachs von 251,81 auf 257,03), HSBC Holdings 3 Tage im Plus (5,01% Zuwachs von 758 auf 796).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Erste Group 8,66% (Vorjahr: 29,76 Prozent) im Plus. Dahinter RBI 8,54% (Vorjahr: 73,76 Prozent) und Societe Generale 8,18% (Vorjahr: -7,9 Prozent). Fintech Group -100% (Vorjahr: 0 Prozent) im Minus. Dahinter Alpha Bank -100% (Vorjahr: 0 Prozent) und Deutsche Bank -3,71% (Vorjahr: -7,97 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Sberbank 32,64%, RBI 27,85% und Commerzbank 23,75%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: Fintech Group -100%, Alpha Bank -100% und Societe Generale -0,64%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:00 Uhr die Fintech Group-Aktie am besten: 41,83% Plus. Dahinter UBS mit +1,32% , JP Morgan Chase mit +1,2% , BNP Paribas mit +0,64% , Erste Group mit +0,35% , Credit Suisse mit +0,23% , Deutsche Bank mit +0,12% und Commerzbank mit +0,12% Goldman Sachs mit -0% HSBC Holdings mit -0,09% , Aareal Bank mit -0,17% , Banco Santander mit -0,19% , Sberbank mit -0,23% , American Express mit -0,24% , Societe Generale mit -0,34% und RBI mit -0,49% .

Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Banken ist -6,86% und reiht sich damit auf Platz 25 ein:

1. Crane: 100,11% Show latest Report (06.01.2018)
2. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 13,38% Show latest Report (06.01.2018)
3. Zykliker Österreich: 10,49% Show latest Report (06.01.2018)
4. Ölindustrie: 8,69% Show latest Report (06.01.2018)
5. Stahl: 7,13% Show latest Report (06.01.2018)
6. Rohstoffaktien: 6,3% Show latest Report (06.01.2018)
7. Licht und Beleuchtung: 6,25% Show latest Report (06.01.2018)
8. Energie: 6,23% Show latest Report (06.01.2018)
9. Versicherer: 5,44% Show latest Report (06.01.2018)
10. IT, Elektronik, 3D: 4,88% Show latest Report (06.01.2018)
11. OÖ10 Members: 4,7% Show latest Report (06.01.2018)
12. Deutsche Nebenwerte: 4,36% Show latest Report (06.01.2018)
13. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 4,26% Show latest Report (06.01.2018)
14. Global Innovation 1000: 3,74% Show latest Report (06.01.2018)
15. MSCI World Biggest 10: 3,69% Show latest Report (06.01.2018)
16. Immobilien: 3,63% Show latest Report (06.01.2018)
17. Bau & Baustoffe: 3,52% Show latest Report (06.01.2018)
18. Media: 2,74% Show latest Report (06.01.2018)
19. Gaming: 1,67% Show latest Report (06.01.2018)
20. Konsumgüter: 0% Show latest Report (06.01.2018)
21. Runplugged Running Stocks: -0,42%
22. Computer, Software & Internet : -1,1% Show latest Report (06.01.2018)
23. Luftfahrt & Reise: -4,32% Show latest Report (06.01.2018)
24. Börseneulinge 2017: -5,98% Show latest Report (06.01.2018)
25. Banken: -6,86% Show latest Report (06.01.2018)
26. Big Greeks: -7,61% Show latest Report (06.01.2018)
27. Sport: -7,81% Show latest Report (06.01.2018)
28. Auto, Motor und Zulieferer: -8,22% Show latest Report (06.01.2018)
29. Telekom: -8,78% Show latest Report (06.01.2018)
30. Post: -9,44% Show latest Report (06.01.2018)
31. Solar: -13% Show latest Report (06.01.2018)
32. Aluminium: -45,52% Show latest Report (14.03.2015)

Aktuelles zu den Companies (168h)
Social Trading Kommentare

Jakoby
zu UBSN (08.01.)

Die UBS Aktie weist eine solide Performance auf. Mit einem KGV von etwa 12 ist Sie immer noch relativ günstig bewertet. Ich habe die Aktie als sicheren Wert in meinem Wikifolio drin, um das Zertifikat gegen Schwankungen abzusichern. Außerdem sehe ich in der Aktie noch weiteres Potenzial nach oben, da die Schweizer Bank im Gegensatz zu den deutschen Banken noch keine so gute Kurssteigerung hingelegt hat. Die UBS hat im letzten Jahr ihr Geschäft gut umstrukturiert und einige Sparmaßnahmen ergriffen. Diese sind allerdings noch nicht im Kurs mit eingepreist. Daher sehe ich in der UBS noch ein ordentliches Potenzial nach oben in den nächsten Monaten. Meiner Meinung nach kann man hier aktuell immer noch einsteigen und Leute die die Aktie bereits besitzen sollten Sie auf jeden Fall behalten.

Felizian
zu JPM (12.01.)

JP MORGAN zählt zu den führenden und am besten gemanagten Bankinstituten der Welt. Unter der Führung des legendären CEOs Jamie Dimon erwirtschaftet JP Morgan kontinuierlich zweistellige Eigenkapitalrenditen, selbst in den dunkelsten Tagen der Finanzkrise in den Jahren 2008 und 2009 wurde niemals ein Verlust erzielt. Das steigende Zinsniveau lässt die Margen ansteigen, der boomende Aktienmarkt sorgt für lukrative Aufträge im Investmentbanking. 2018 wird in den USA das Jahr der großen Deregulierungsoffensive im Bankensektor, dies und die gesunkene Gewinnbesteuerung im Zuge der Unternehmenssteuerreform sollten zu zweistelligen Gewinnzuwächsen führen. Ein Gewinn pro Aktie von mindestens 8 Dollar erscheint realistisch, die Dividende sollte weiter ansteigen. Die Position wird in den kommenden Wochen weiter ausgebaut!

Tommi66
zu DBK (09.01.)

Nachdem die Nachrichten über Bewertungsverluste aus der US-Steuerreform den Kurs der Deutschen Bank nochmals gedrückt haben, dürften nunmehr alle negativen Nachrichten im Kurs verarbeitet sein. Sollte das Gerücht stimmen, dass die Bank an prominenter Stelle beim Börsengang von Saudi Aramco beteiligt ist, winkt der Bank ein erherblicher Ertrag aus diesem Geschäft, was neben einer allgemeinen operativen Verbesserung für zusätzlichen Schub für die Aktie sorgen sollte. Hab daher den Bestand auf nunmehr 3,8%-Anteil verdoppelt.

diamant
zu CBK (12.01.)

Mit guten 74% Plus sollte man zufrieden sein. Gewinne realisiert. Denke Commerzbank wird noch eine schwierige Zeit haben

coblenztrade
zu CBK (11.01.)

Sehr stark aktuell. Eine meiner größten Posten. In Amerika steigen die Zinsen. In Europa früher oder später wohl auch. Das sollte Banken helfen sich zu stabilisieren.

IWW
zu CBK (10.01.)

Steigende Zinsen, steigende Gewinne ... so einfach ist die Formel für den heutigen Kursanstieg der Commerzbank. US Staatsanleihen im 10 Jahresbereich sind gestern mit über 2,5% Rendite aus dem Handel gegangen, höchster Stand seit vielen Jahren. Da die Steuerreform von Trump erheblich neue Staatsanleihenemissionen nach sich ziehen werden (irgendwie muss die Reform ja finanziert werden), dürften die Renditen weiter steigen. Gut für die CoBa und deren Gewinnaussichten.

Sievi
zu CBK (09.01.)

Neu aufgenommen wurden die Aktien der Commerzbank, die damit die Position der Banca Monte dei Paschi ersetzt.

thetorch69
zu HSBA (10.01.)

Chart! Sprung durch die highs in GBP

ReneMueller
zu ARL (12.01.)

Ziel erreicht

GesundeSkepsis
zu BSD2 (11.01.)

So ganz will ich das Szenario hinter dem Anstieg der Bankaktien mit den steigenden Zinsen nicht unterschreiben, aber wenn dieser Glaube meine Positionen hochdrückt - was will ich sonst machen...?

MSInvesting
zu AEC1 (07.01.)

Die Steuerreform in den Vereinigten Staaten kommt den US-Kreditkartenanbieter American Express teuer zu stehen. Das Unternehmen erwartet nach eigenen Angaben vom Mittwoch nun einen Verlust im vierten Quartal im Zuge einer Belastung von 2,4 Milliarden Dollar. Das Ergebnis für das Gesamtjahr 2017 dürfte zudem unter dem bislang prognostizierten Gewinn von 5,8 bis 5,9 Dollar je Aktie liegen. Langfristig sollte die Steuerreform jedoch positive Auswirkungen haben.




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Die niederösterreichische Polytechnik Gruppe zählt zu den weltweit führenden Anbietern von Biomasseverbrennungsanlagen. Das Unternehmen beschäftigt rund 240 Mitarbeiter und betreibt vier ISO-9001-zertifizierte Fertigungsstätten sowie mehr als 15 Engineering-, Vertriebs- und Serviceniederlassungen in ganz Europa und weitere vier Stützpunkte in Übersee.

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ATX 3611 0.19% 3597 -0.40% 22:32:47
DAX 13201 -0.34% 13180 -0.16% 22:32:47
Dow 25803 0.89% 25872 0.27% 22:33:19
Nikkei 23715 0.26% 23755 0.17% 22:33:06
Gold 1341 1.05% 1339 -0.17% 22:33:17
Bitcoin 13733 1.68% 10528 -30.45% 22:33:31


Magazine aktuell

Geschäftsberichte

BNP Paribas und Banco Santander vs. Alpha Bank und Fintech Group – kommentierter KW 2 Peer Group Watch Banken


13.01.2018

In der Wochensicht ist vorne: BNP Paribas 5,07% vor Banco Santander 4,86%, Commerzbank 4,82%, Societe Generale 4,8%, JP Morgan Chase 4%, HSBC Holdings 3,9%, Aareal Bank 3,77%, Sberbank 3,73%, Erste Group 3,21%, RBI 2,31%, Credit Suisse 1,91%, UBS 1,19%, Goldman Sachs 0,59%, Oberbank AG Stamm 0%, American Express -0,11%, Deutsche Bank -1,32%, Fintech Group -3,44% und Alpha Bank -11,86%.

In der Monatssicht ist vorne: Sberbank 11,23% vor RBI 11,04% , Erste Group 9,58% , UBS 6,49% , Societe Generale 5,97% , HSBC Holdings 5,89% , Credit Suisse 5,58% , JP Morgan Chase 5,45% , Aareal Bank 5,22% , Banco Santander 4,9% , Commerzbank 3,96% , BNP Paribas 3,94% , American Express 1,61% , Oberbank AG Stamm 0,18% , Goldman Sachs -0,25% , Fintech Group -5,28% , Deutsche Bank -7,47% und Alpha Bank -60,9% . Weitere Highlights: Societe Generale ist nun 8 Tage im Plus (8,18% Zuwachs von 43,05 auf 46,57), ebenso Banco Santander 7 Tage im Plus (8,4% Zuwachs von 5,45 auf 5,91), BNP Paribas 7 Tage im Plus (7,91% Zuwachs von 62,09 auf 67), JP Morgan Chase 5 Tage im Plus (4% Zuwachs von 108,34 auf 112,67), Credit Suisse 4 Tage im Plus (3% Zuwachs von 17,64 auf 18,17), UBS 4 Tage im Plus (1,85% Zuwachs von 18,36 auf 18,7), Goldman Sachs 4 Tage im Plus (2,07% Zuwachs von 251,81 auf 257,03), HSBC Holdings 3 Tage im Plus (5,01% Zuwachs von 758 auf 796).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Erste Group 8,66% (Vorjahr: 29,76 Prozent) im Plus. Dahinter RBI 8,54% (Vorjahr: 73,76 Prozent) und Societe Generale 8,18% (Vorjahr: -7,9 Prozent). Fintech Group -100% (Vorjahr: 0 Prozent) im Minus. Dahinter Alpha Bank -100% (Vorjahr: 0 Prozent) und Deutsche Bank -3,71% (Vorjahr: -7,97 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Sberbank 32,64%, RBI 27,85% und Commerzbank 23,75%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: Fintech Group -100%, Alpha Bank -100% und Societe Generale -0,64%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:00 Uhr die Fintech Group-Aktie am besten: 41,83% Plus. Dahinter UBS mit +1,32% , JP Morgan Chase mit +1,2% , BNP Paribas mit +0,64% , Erste Group mit +0,35% , Credit Suisse mit +0,23% , Deutsche Bank mit +0,12% und Commerzbank mit +0,12% Goldman Sachs mit -0% HSBC Holdings mit -0,09% , Aareal Bank mit -0,17% , Banco Santander mit -0,19% , Sberbank mit -0,23% , American Express mit -0,24% , Societe Generale mit -0,34% und RBI mit -0,49% .

Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Banken ist -6,86% und reiht sich damit auf Platz 25 ein:

1. Crane: 100,11% Show latest Report (06.01.2018)
2. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 13,38% Show latest Report (06.01.2018)
3. Zykliker Österreich: 10,49% Show latest Report (06.01.2018)
4. Ölindustrie: 8,69% Show latest Report (06.01.2018)
5. Stahl: 7,13% Show latest Report (06.01.2018)
6. Rohstoffaktien: 6,3% Show latest Report (06.01.2018)
7. Licht und Beleuchtung: 6,25% Show latest Report (06.01.2018)
8. Energie: 6,23% Show latest Report (06.01.2018)
9. Versicherer: 5,44% Show latest Report (06.01.2018)
10. IT, Elektronik, 3D: 4,88% Show latest Report (06.01.2018)
11. OÖ10 Members: 4,7% Show latest Report (06.01.2018)
12. Deutsche Nebenwerte: 4,36% Show latest Report (06.01.2018)
13. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 4,26% Show latest Report (06.01.2018)
14. Global Innovation 1000: 3,74% Show latest Report (06.01.2018)
15. MSCI World Biggest 10: 3,69% Show latest Report (06.01.2018)
16. Immobilien: 3,63% Show latest Report (06.01.2018)
17. Bau & Baustoffe: 3,52% Show latest Report (06.01.2018)
18. Media: 2,74% Show latest Report (06.01.2018)
19. Gaming: 1,67% Show latest Report (06.01.2018)
20. Konsumgüter: 0% Show latest Report (06.01.2018)
21. Runplugged Running Stocks: -0,42%
22. Computer, Software & Internet : -1,1% Show latest Report (06.01.2018)
23. Luftfahrt & Reise: -4,32% Show latest Report (06.01.2018)
24. Börseneulinge 2017: -5,98% Show latest Report (06.01.2018)
25. Banken: -6,86% Show latest Report (06.01.2018)
26. Big Greeks: -7,61% Show latest Report (06.01.2018)
27. Sport: -7,81% Show latest Report (06.01.2018)
28. Auto, Motor und Zulieferer: -8,22% Show latest Report (06.01.2018)
29. Telekom: -8,78% Show latest Report (06.01.2018)
30. Post: -9,44% Show latest Report (06.01.2018)
31. Solar: -13% Show latest Report (06.01.2018)
32. Aluminium: -45,52% Show latest Report (14.03.2015)

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Jakoby
zu UBSN (08.01.)

Die UBS Aktie weist eine solide Performance auf. Mit einem KGV von etwa 12 ist Sie immer noch relativ günstig bewertet. Ich habe die Aktie als sicheren Wert in meinem Wikifolio drin, um das Zertifikat gegen Schwankungen abzusichern. Außerdem sehe ich in der Aktie noch weiteres Potenzial nach oben, da die Schweizer Bank im Gegensatz zu den deutschen Banken noch keine so gute Kurssteigerung hingelegt hat. Die UBS hat im letzten Jahr ihr Geschäft gut umstrukturiert und einige Sparmaßnahmen ergriffen. Diese sind allerdings noch nicht im Kurs mit eingepreist. Daher sehe ich in der UBS noch ein ordentliches Potenzial nach oben in den nächsten Monaten. Meiner Meinung nach kann man hier aktuell immer noch einsteigen und Leute die die Aktie bereits besitzen sollten Sie auf jeden Fall behalten.

Felizian
zu JPM (12.01.)

JP MORGAN zählt zu den führenden und am besten gemanagten Bankinstituten der Welt. Unter der Führung des legendären CEOs Jamie Dimon erwirtschaftet JP Morgan kontinuierlich zweistellige Eigenkapitalrenditen, selbst in den dunkelsten Tagen der Finanzkrise in den Jahren 2008 und 2009 wurde niemals ein Verlust erzielt. Das steigende Zinsniveau lässt die Margen ansteigen, der boomende Aktienmarkt sorgt für lukrative Aufträge im Investmentbanking. 2018 wird in den USA das Jahr der großen Deregulierungsoffensive im Bankensektor, dies und die gesunkene Gewinnbesteuerung im Zuge der Unternehmenssteuerreform sollten zu zweistelligen Gewinnzuwächsen führen. Ein Gewinn pro Aktie von mindestens 8 Dollar erscheint realistisch, die Dividende sollte weiter ansteigen. Die Position wird in den kommenden Wochen weiter ausgebaut!

Tommi66
zu DBK (09.01.)

Nachdem die Nachrichten über Bewertungsverluste aus der US-Steuerreform den Kurs der Deutschen Bank nochmals gedrückt haben, dürften nunmehr alle negativen Nachrichten im Kurs verarbeitet sein. Sollte das Gerücht stimmen, dass die Bank an prominenter Stelle beim Börsengang von Saudi Aramco beteiligt ist, winkt der Bank ein erherblicher Ertrag aus diesem Geschäft, was neben einer allgemeinen operativen Verbesserung für zusätzlichen Schub für die Aktie sorgen sollte. Hab daher den Bestand auf nunmehr 3,8%-Anteil verdoppelt.

diamant
zu CBK (12.01.)

Mit guten 74% Plus sollte man zufrieden sein. Gewinne realisiert. Denke Commerzbank wird noch eine schwierige Zeit haben

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zu CBK (11.01.)

Sehr stark aktuell. Eine meiner größten Posten. In Amerika steigen die Zinsen. In Europa früher oder später wohl auch. Das sollte Banken helfen sich zu stabilisieren.

IWW
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Steigende Zinsen, steigende Gewinne ... so einfach ist die Formel für den heutigen Kursanstieg der Commerzbank. US Staatsanleihen im 10 Jahresbereich sind gestern mit über 2,5% Rendite aus dem Handel gegangen, höchster Stand seit vielen Jahren. Da die Steuerreform von Trump erheblich neue Staatsanleihenemissionen nach sich ziehen werden (irgendwie muss die Reform ja finanziert werden), dürften die Renditen weiter steigen. Gut für die CoBa und deren Gewinnaussichten.

Sievi
zu CBK (09.01.)

Neu aufgenommen wurden die Aktien der Commerzbank, die damit die Position der Banca Monte dei Paschi ersetzt.

thetorch69
zu HSBA (10.01.)

Chart! Sprung durch die highs in GBP

ReneMueller
zu ARL (12.01.)

Ziel erreicht

GesundeSkepsis
zu BSD2 (11.01.)

So ganz will ich das Szenario hinter dem Anstieg der Bankaktien mit den steigenden Zinsen nicht unterschreiben, aber wenn dieser Glaube meine Positionen hochdrückt - was will ich sonst machen...?

MSInvesting
zu AEC1 (07.01.)

Die Steuerreform in den Vereinigten Staaten kommt den US-Kreditkartenanbieter American Express teuer zu stehen. Das Unternehmen erwartet nach eigenen Angaben vom Mittwoch nun einen Verlust im vierten Quartal im Zuge einer Belastung von 2,4 Milliarden Dollar. Das Ergebnis für das Gesamtjahr 2017 dürfte zudem unter dem bislang prognostizierten Gewinn von 5,8 bis 5,9 Dollar je Aktie liegen. Langfristig sollte die Steuerreform jedoch positive Auswirkungen haben.




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Polytechnik Gruppe
Die niederösterreichische Polytechnik Gruppe zählt zu den weltweit führenden Anbietern von Biomasseverbrennungsanlagen. Das Unternehmen beschäftigt rund 240 Mitarbeiter und betreibt vier ISO-9001-zertifizierte Fertigungsstätten sowie mehr als 15 Engineering-, Vertriebs- und Serviceniederlassungen in ganz Europa und weitere vier Stützpunkte in Übersee.

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