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11.01.2018

Fast jeder hat schon einmal von dem Begriff Bitcoin gehört. Das Wort kommt ursprünglich aus dem Englischen; „Bit“ bezieht sich dabei auf die kleinste Speichereinheit im Computer während „coin“ auf Deutsch übersetzt Münze heißt.  Bitcoins ist eine Kryptowährung, das heißt, dass es durch komplizierte Formeln und ein ausgeklügeltes Computersystem erstellt wird. Seit 2009 werden mit Bitcoins Waren und Dienstleistungen im Internet wie zum Beispiel bei Microsoft erworben. Als selbsternannte ‘digitale Währung‘ ist Bitcoin zurzeit die erfolgreichste und größte Kryptowährung auf dem Markt.

Und als solche wird Bitcoin heutzutage schon von über 10.000 Unternehmen akzeptiert. Darunter befinden sich vor allem große Konzerne wie Microsoft, Overstock.com und Dell. Doch lohnt es sich für kleinere Unternehmen die Türen für Bitcoins zu öffnen? Es gibt viele schlagwertige Argumente die dafürsprechen. Einer der Vorteile von Bitcoins ist, dass die Transaktion ohne Mittelmann abläuft, sprich, es hat weder die Bank noch die Regierung Einfluss auf die Transaktionen. Dadurch sparen Unternehmen schon einmal viel Zeit, denn anstelle der Bank überprüft und bewilligt das hauseigene System ‘Blockchain‘ die Transaktion. Das geht oft sehr viel schneller. Aber auch lästige Gebühren fallen weg, mit denen Unternehmen insbesondere bei Auslandstransaktionen zu kämpfen haben.  Bitcoin Vorgänge sind entweder kostenlos oder haben eine Maximalgebühr von 1%, falls der Überweisungsprozess beschleunigt werden soll.

Das August 2017 eingeführte Bitcoin Cash – System verspricht problemfreie, noch schnellere und vor allem sichere Transaktionen auf ihr virtuelles Bitcoin Konto, dort werden die Bitcoins aufbewahrt und gehütet. Als Fazit kann man sagen, dass Bitcoins schneller, günstiger und besonders nutzerfreundlich für Unternehmer sind, doch wo ist der Haken? Bitcoin ist keine offizielle Währung, sondern ein digitales Gebrauchsgut wie Gold, Silber oder Reis bei dem sein Wert von seinem Bedarf abhängt. In anderen Worten, was heute viel Wert hat, kann morgen schon wertlos sein.

Doch davon lassen sich Bitcoin-Anhänger nicht abschrecken, im Gegenteil: viele Onlineshops und auch Online Casino- und Sportwetten Anbieter akzeptieren Bitcoins als internationale Zahlungsmethode, denn so kann man einfacher und bequemer bezahlen. Dadurch kann sich mehr auf die Unterhaltung konzentriert werden, anstatt mit den Wechselkursen und Gebühren aufgehalten zu werden. Casinovergleichsseiten helfen, seriöse Anbieter zu finden, welche die E-Wallet und somit das Zahlen mit der Kryptowährung akzeptieren. Überhaupt müssen wir im heutigen Zeitalter mit der Technik gehen, neben digitalen Währungen sind auch künstliche Intelligenz sowie die virtuelle Realität in aller Munde.

In Berlin haben schon einige Unternehmen Platz  für die ‘digitale Währung‘ gemacht. Zum Beispiel erlaubt die European School of Management and Technology die Bitcoins als Zahlungsmittel für Studiengebühren.  Auch Cafés, Kneipen wie dem ‘Room 77‘ und viele andere Geschäfte akzeptieren mittlerweile die digitale Zahlungsart.

Haben wir bei Ihnen nun auch das Interesse geweckt? Dann melden Sie sich doch einfach bei Bitcoin an und informieren Sie sich ausführlich über das Angebot für Unternehmen. Wenn es Ihnen zuspricht, können Sie sich mit wenigen Klicks anmelden und ihr persönliches virtuelles Konto und QR-Code einrichten, auf den ihre Bitcoins dann eingezahlt werden. Und, dann kann es auch schon losgehen!


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Bildnachweis

1. Bitcoin, Kurst steigend, https://pixabay.com/de/bitcoin-börse-gewinn-aktie-steigen-2643188/

Aktien auf dem Radar: Rosenbauer , Verbund , EVN , Valneva , Zumtobel , Bawag Group , Agrana , RBI , AT&S , Fabasoft , Strabag , Semperit , Mayr-Melnhof , Wolford , Kapsch TrafficCom , Palfinger , Porr , SBO , SW Umwelttechnik , Oberbank AG Stamm .


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Sollen Einzelhändler ihre Türen für Bitcoins öffnen?


11.01.2018

Fast jeder hat schon einmal von dem Begriff Bitcoin gehört. Das Wort kommt ursprünglich aus dem Englischen; „Bit“ bezieht sich dabei auf die kleinste Speichereinheit im Computer während „coin“ auf Deutsch übersetzt Münze heißt.  Bitcoins ist eine Kryptowährung, das heißt, dass es durch komplizierte Formeln und ein ausgeklügeltes Computersystem erstellt wird. Seit 2009 werden mit Bitcoins Waren und Dienstleistungen im Internet wie zum Beispiel bei Microsoft erworben. Als selbsternannte ‘digitale Währung‘ ist Bitcoin zurzeit die erfolgreichste und größte Kryptowährung auf dem Markt.

Und als solche wird Bitcoin heutzutage schon von über 10.000 Unternehmen akzeptiert. Darunter befinden sich vor allem große Konzerne wie Microsoft, Overstock.com und Dell. Doch lohnt es sich für kleinere Unternehmen die Türen für Bitcoins zu öffnen? Es gibt viele schlagwertige Argumente die dafürsprechen. Einer der Vorteile von Bitcoins ist, dass die Transaktion ohne Mittelmann abläuft, sprich, es hat weder die Bank noch die Regierung Einfluss auf die Transaktionen. Dadurch sparen Unternehmen schon einmal viel Zeit, denn anstelle der Bank überprüft und bewilligt das hauseigene System ‘Blockchain‘ die Transaktion. Das geht oft sehr viel schneller. Aber auch lästige Gebühren fallen weg, mit denen Unternehmen insbesondere bei Auslandstransaktionen zu kämpfen haben.  Bitcoin Vorgänge sind entweder kostenlos oder haben eine Maximalgebühr von 1%, falls der Überweisungsprozess beschleunigt werden soll.

Das August 2017 eingeführte Bitcoin Cash – System verspricht problemfreie, noch schnellere und vor allem sichere Transaktionen auf ihr virtuelles Bitcoin Konto, dort werden die Bitcoins aufbewahrt und gehütet. Als Fazit kann man sagen, dass Bitcoins schneller, günstiger und besonders nutzerfreundlich für Unternehmer sind, doch wo ist der Haken? Bitcoin ist keine offizielle Währung, sondern ein digitales Gebrauchsgut wie Gold, Silber oder Reis bei dem sein Wert von seinem Bedarf abhängt. In anderen Worten, was heute viel Wert hat, kann morgen schon wertlos sein.

Doch davon lassen sich Bitcoin-Anhänger nicht abschrecken, im Gegenteil: viele Onlineshops und auch Online Casino- und Sportwetten Anbieter akzeptieren Bitcoins als internationale Zahlungsmethode, denn so kann man einfacher und bequemer bezahlen. Dadurch kann sich mehr auf die Unterhaltung konzentriert werden, anstatt mit den Wechselkursen und Gebühren aufgehalten zu werden. Casinovergleichsseiten helfen, seriöse Anbieter zu finden, welche die E-Wallet und somit das Zahlen mit der Kryptowährung akzeptieren. Überhaupt müssen wir im heutigen Zeitalter mit der Technik gehen, neben digitalen Währungen sind auch künstliche Intelligenz sowie die virtuelle Realität in aller Munde.

In Berlin haben schon einige Unternehmen Platz  für die ‘digitale Währung‘ gemacht. Zum Beispiel erlaubt die European School of Management and Technology die Bitcoins als Zahlungsmittel für Studiengebühren.  Auch Cafés, Kneipen wie dem ‘Room 77‘ und viele andere Geschäfte akzeptieren mittlerweile die digitale Zahlungsart.

Haben wir bei Ihnen nun auch das Interesse geweckt? Dann melden Sie sich doch einfach bei Bitcoin an und informieren Sie sich ausführlich über das Angebot für Unternehmen. Wenn es Ihnen zuspricht, können Sie sich mit wenigen Klicks anmelden und ihr persönliches virtuelles Konto und QR-Code einrichten, auf den ihre Bitcoins dann eingezahlt werden. Und, dann kann es auch schon losgehen!


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1. Bitcoin, Kurst steigend, https://pixabay.com/de/bitcoin-börse-gewinn-aktie-steigen-2643188/

Aktien auf dem Radar: Rosenbauer , Verbund , EVN , Valneva , Zumtobel , Bawag Group , Agrana , RBI , AT&S , Fabasoft , Strabag , Semperit , Mayr-Melnhof , Wolford , Kapsch TrafficCom , Palfinger , Porr , SBO , SW Umwelttechnik , Oberbank AG Stamm .


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