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30.12.2017

In der Wochensicht ist vorne: Compeq Manufacturing 3,75% vor Shinko Electric Industries 1,46%, Semtech Corporation 0,59%, Ibiden Co.Ltd -0,16%, Unimicron Technology Corp -0,86%, Qualcomm Incorporated -1,1%, Intel -1,16%, TTM Technologies, Inc. -1,88%, AT&S -2,08% und Apple -3,3%.

In der Monatssicht ist vorne: Compeq Manufacturing 6,33% vor Shinko Electric Industries 4,78% , Intel 3,2% , AT&S 1,51% , Apple -2,22% , Unimicron Technology Corp -2,81% , Ibiden Co.Ltd -4,78% , Qualcomm Incorporated -6,38% , TTM Technologies, Inc. -10,1% und Semtech Corporation -11,74% . Weitere Highlights: Unimicron Technology Corp ist nun 3 Tage im Minus (4,95% Verlust von 18,2 auf 17,3).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs AT&S 152,85% (Vorjahr: -36,06 Prozent) im Plus. Dahinter Compeq Manufacturing 51,13% (Vorjahr: -29,95 Prozent) und Apple 46,11% (Vorjahr: 7,92 Prozent). Ibiden Co.Ltd -2,38% (Vorjahr: -3,59 Prozent) im Minus. Dahinter Qualcomm Incorporated -1,81% (Vorjahr: 29,34 Prozent) und Shinko Electric Industries 4,01% (Vorjahr: 8,34 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: AT&S 77,34%, Compeq Manufacturing 32,14% und Unimicron Technology Corp 26,03%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: Ibiden Co.Ltd -13,5%, Semtech Corporation -5,7% und TTM Technologies, Inc. -2,36%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:05 Uhr die Shinko Electric Industries-Aktie am besten: 2,26% Plus. Dahinter Ibiden Co.Ltd mit +1,53% , Semtech Corporation mit +1,08% , AT&S mit +0,37% und TTM Technologies, Inc. mit +0,18% Apple mit -0,07% , Intel mit -0,44% und Qualcomm Incorporated mit -0,46% .

Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients) ist 34,01% und reiht sich damit auf Platz 10 ein:

1. Post: 155,58% Show latest Report (23.12.2017)
2. Crane: 113,49% Show latest Report (23.12.2017)
3. Energie: 79,01% Show latest Report (23.12.2017)
4. OÖ10 Members: 61,88% Show latest Report (23.12.2017)
5. Luftfahrt & Reise: 58,53% Show latest Report (23.12.2017)
6. IT, Elektronik, 3D: 53,52% Show latest Report (23.12.2017)
7. Computer, Software & Internet : 44,63% Show latest Report (23.12.2017)
8. Deutsche Nebenwerte: 36,74% Show latest Report (23.12.2017)
9. Auto, Motor und Zulieferer: 36,46% Show latest Report (23.12.2017)
10. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 34,01% Show latest Report (23.12.2017)
11. Immobilien: 30,03% Show latest Report (23.12.2017)
12. Gaming: 27,5% Show latest Report (23.12.2017)
13. Zykliker Österreich: 27,36% Show latest Report (23.12.2017)
14. Solar: 23,5% Show latest Report (23.12.2017)
15. Stahl: 22,47% Show latest Report (23.12.2017)
16. Global Innovation 1000: 21,45% Show latest Report (23.12.2017)
17. Aluminium: 19,84% Show latest Report (14.03.2015)
18. Sport: 18,34% Show latest Report (23.12.2017)
19. Konsumgüter: 16,15% Show latest Report (23.12.2017)
20. Runplugged Running Stocks: 14,73%
21. Big Greeks: 13,46% Show latest Report (23.12.2017)
22. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 13,26% Show latest Report (23.12.2017)
23. Banken: 13,15% Show latest Report (23.12.2017)
24. MSCI World Biggest 10: 11,74% Show latest Report (23.12.2017)
25. Media: 10,29% Show latest Report (23.12.2017)
26. Licht und Beleuchtung: 9,51% Show latest Report (23.12.2017)
27. Versicherer: 8,94% Show latest Report (23.12.2017)
28. Telekom: 8,05% Show latest Report (23.12.2017)
29. Bau & Baustoffe: 2,96% Show latest Report (23.12.2017)
30. Börseneulinge 2017: 0,09% Show latest Report (23.12.2017)
31. Rohstoffaktien: 0,04% Show latest Report (23.12.2017)
32. Ölindustrie: -2,55% Show latest Report (23.12.2017)

Aktuelles zu den Companies (168h)
Social Trading Kommentare

tradingetf
zu ATS (28.12.)

Hier stehen wir wieder dort, wo wir bereits vor dem letzten grossen sell-off waren. Es wird spannend zu sehen ob jetzt die Reise weiter gen Norden geht.

SEInvest
zu ATS (27.12.)

Anbei ein interessanter Bericht meiner Kollegin Marion Schlegel vom Börsenmagazin Der Aktionär über einen meiner Highflyer AT&S. Viel Erfolg. LG SE Österreichs Gipfelstürmer (Teil 1) – AT&S eilt allen davon Nicht nur beim Alpin-Ski sind die Österreicher der Konkurrenz oft um Längen voraus. Auch die Aktien der Alpenrepublik starteten zuletzt durch. DER AKTIONÄR hat anhand des bewährten TSI-Systems die trendstärksten Aktien herausgefiltert. Auf Platz 1 rangiert die Aktie von AT&S. Das Unternehmen produziert dünne, hochkomplexe Leiterplatten. Diese sind die Schnittstelle zwischen elektronischen Endgeräten und mechanischen oder elektronischen Bauteilen wie Halbleitern. Sie werden in Smartphones, Notebooks, in der Industrieelektronik, im Bereich Automotive sowie in der Medizin- und Gesundheitstechnik eingesetzt. Und das Geschäft brummt. Die Schätzungen für das laufende Geschäftsjahr 2017/18 wurden daher vor wenigen Wochen angehoben – und zwar deutlich. Der Vorstand erwartet für das laufende Geschäftsjahr nun ein Umsatzwachstum von 20 bis 25  Prozent (bisher: zehn bis 16  Prozent) sowie eine EBITDA-Marge von 19 bis 22 Prozent (bisher: 16 bis 18  Prozent). Zudem erklärte der steirische Leiterplattenkonzern, dass die zusätzlichen Abschreibungen nicht wie bisher gedacht 25 Millionen, sondern nur 15 Millionen Euro betragen werden. Neben der hohen Kundennachfrage liefern Effizienzsteigerungen und die „unerwartet schnelle Beherrschung der technologischen Herausforderungen bei den neu eingeführten Technologien“ die notwendigen Impulse. Im Vorjahr stand bei einem Umsatz von 815 Millionen Euro ein EBITDA von 131 Millionen Euro zu Buche (EBITDA-Marge: 16 Prozent). Auf Basis der neuen Prognose dürfte der Umsatz im laufenden Jahr auf knapp eine Milliarde Euro ansteigen und das EBITDA bei mindestens 200 Millionen Euro liegen. So könnte am Ende ein Gewinn je Aktie von 0,90 Euro (Vorjahr: minus 0,59 Euro) erzielt werden. Bei Umsätzen von rund 1,1 Milliarden Euro könnte der Gewinn je Aktie 2018 schon wieder auf bis zu 1,50 Euro anziehen. Daraus würde ein selbst nach dem jüngsten Kursanstieg günstiges KGV von 15 resultieren. Mittel- bis langfristig soll die EBITDA-Marge dann in Richtung 20 Prozent steigen. Damit hat die Aktie selbst nach dem jüngsten Kursanstieg in den kommenden Monaten das Zeug zu einem echten Alpenkracher.

diamant
zu AAPL (28.12.)

Apple : mit +51% kann man auch Gewinn mitnehmen

tradingetf
zu AAPL (28.12.)

Apple beinah 3% im Minus nachdem eine taiwanesische Zeitung von einem Insider erfahren haben will, dass die Produktion des IPhone X gedrosselt wird. Ich halte dies aus mehreren Gründen für Unsinn: 1) Es gab in der Vergangenheit mehrfach Ereignisse bei denen ein vorher unbekanntes Provinzblatt (in diesem Fall sogar ohne Wikipedia-Eintrag) den Untergang des IPhones beschwört. Nie ist etwas davon eingetroffen. 2) Apple besteht zum Glück aktuell aus deutlich mehr als dem iPhone - und die anderen Kategorien laufen hervorragend. 3) Die vielen Milliarden Cash, welche nun steuergünstig zurückgeführt werden können, werden sicherlich spannend verwendet werden.

Jakoby
zu AAPL (28.12.)

Aktuell zeigt sich die Apple Aktie etwas schwächer. Durch die schwachen Verkaufszahlen des IPhone X hat die Apple Aktie eine leichte Korrektur nach unten gemacht. Dies ist allerdings kein Grund zur Sorge. Das Unternehmen ist immer noch gut aufgestellt und ist vor allem im Besitz von mittlwerweile etwa 257 Milliarden Dollar Cash Reserven. Damit ist das Unternehmen sehr liquide hat hat die Mittel um z.B. in nächster Zeit weitere Übernahmen oder Investitionen zu tätigen. Der Kursrücksetzer stellt damit eine Chance zum Einstieg für Neuanlerger dar oder eine gute Gelegenheit zum Nachkaufen. Ich werde die Anteile an Apple weiterhin halten. Da mein Wikifolio aktuell einen Investitionsgrad von 100% aufweist werde ich keine Aktien nachkaufen, allerdings werde ich auch meine Anteile an Apple nicht reduzieren. Meiner Meinung nach hat das Unternehmen noch viel Potenzial nach oben und könnte zudem einer der ersten Konzerne weltweit sein, welcher die 1 Billion Euro Marktkapitalisierung erreichen wird.

MSInvesting
zu AAPL (25.12.)

Nomura senkt Apple auf 'Neutral' und Ziel auf 175 US-Dollar. Apple zahlt 13 Milliarden Euro an Irland. Im Streit um Steuernachzahlungen in Milliardenhöhe kommt Apple nun den Forderungen der EU nach. Ob das Geld tatsächlich irgendwann bei Irlands Finanzminister landet, entscheiden aber die Gerichte. Apple kann 252 Milliarden Dollar mit einem stark reduzierten Steuersatz in die USA zurückführen. Trumps Steuerreform sieht auch für künftige US-Gewinne einen geringeren Satz vor. Eine Regelung für im Ausland gehaltene Patente könnte aber Apples Steuerstrategien durchkreuzen.




Bildnachweis

1. BSN Group PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients) Performancevergleich YTD, Stand: 30.12.2017

2. Leiterplatte, Computer, Elektronik, Technik, IT, Internet, Hardware, PCB, http://www.shutterstock.com/de/pic-110516621/stock-photo-macro-shot-of-the-back-side-of-a-circuit-board.html

Aktien auf dem Radar: voestalpine , Bawag Group , AT&S , Andritz , WireCard , Fabasoft , Polytec .


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Uniqa
Die Uniqa Group ist eine führende Versicherungsgruppe, die in Österreich und Zentral- und Osteuropa tätig ist. Die Gruppe ist mit ihren mehr als 20.000 Mitarbeitern und rund 40 Gesellschaften in 18 Ländern vor Ort und hat mehr als 10 Millionen Kunden.

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ATX 3252 0.17% 07:13:18 (3246 -0.07% 21.06.)
DAX 12519 0.06% 07:13:18 (12512 -1.44% 21.06.)
Dow 24532 0.29% 07:13:18 (24462 -0.80% 21.06.)
Nikkei 22515 -0.78% 07:13:18 (22693 0.61% 21.06.)
Gold 1268 0.19% 07:13:31 (1265 -0.72% 21.06.)
Bitcoin 6667 -1.26% 07:13:15 (6753 0.22% 21.06.)

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Ein bis dato sehr spannende Woche. Die Ölpreise stiegen auf 3 ½-Jahreshochs. Die Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen erstmals seit Januar 2014 wieder über die Marke von 3%...


Magazine / #gabb aktuell


Geschäftsberichte

Compeq Manufacturing und Shinko Electric Industries vs. Apple und AT&S – kommentierter KW 52 Peer Group Watch PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients)


30.12.2017

In der Wochensicht ist vorne: Compeq Manufacturing 3,75% vor Shinko Electric Industries 1,46%, Semtech Corporation 0,59%, Ibiden Co.Ltd -0,16%, Unimicron Technology Corp -0,86%, Qualcomm Incorporated -1,1%, Intel -1,16%, TTM Technologies, Inc. -1,88%, AT&S -2,08% und Apple -3,3%.

In der Monatssicht ist vorne: Compeq Manufacturing 6,33% vor Shinko Electric Industries 4,78% , Intel 3,2% , AT&S 1,51% , Apple -2,22% , Unimicron Technology Corp -2,81% , Ibiden Co.Ltd -4,78% , Qualcomm Incorporated -6,38% , TTM Technologies, Inc. -10,1% und Semtech Corporation -11,74% . Weitere Highlights: Unimicron Technology Corp ist nun 3 Tage im Minus (4,95% Verlust von 18,2 auf 17,3).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs AT&S 152,85% (Vorjahr: -36,06 Prozent) im Plus. Dahinter Compeq Manufacturing 51,13% (Vorjahr: -29,95 Prozent) und Apple 46,11% (Vorjahr: 7,92 Prozent). Ibiden Co.Ltd -2,38% (Vorjahr: -3,59 Prozent) im Minus. Dahinter Qualcomm Incorporated -1,81% (Vorjahr: 29,34 Prozent) und Shinko Electric Industries 4,01% (Vorjahr: 8,34 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: AT&S 77,34%, Compeq Manufacturing 32,14% und Unimicron Technology Corp 26,03%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: Ibiden Co.Ltd -13,5%, Semtech Corporation -5,7% und TTM Technologies, Inc. -2,36%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:05 Uhr die Shinko Electric Industries-Aktie am besten: 2,26% Plus. Dahinter Ibiden Co.Ltd mit +1,53% , Semtech Corporation mit +1,08% , AT&S mit +0,37% und TTM Technologies, Inc. mit +0,18% Apple mit -0,07% , Intel mit -0,44% und Qualcomm Incorporated mit -0,46% .

Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients) ist 34,01% und reiht sich damit auf Platz 10 ein:

1. Post: 155,58% Show latest Report (23.12.2017)
2. Crane: 113,49% Show latest Report (23.12.2017)
3. Energie: 79,01% Show latest Report (23.12.2017)
4. OÖ10 Members: 61,88% Show latest Report (23.12.2017)
5. Luftfahrt & Reise: 58,53% Show latest Report (23.12.2017)
6. IT, Elektronik, 3D: 53,52% Show latest Report (23.12.2017)
7. Computer, Software & Internet : 44,63% Show latest Report (23.12.2017)
8. Deutsche Nebenwerte: 36,74% Show latest Report (23.12.2017)
9. Auto, Motor und Zulieferer: 36,46% Show latest Report (23.12.2017)
10. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 34,01% Show latest Report (23.12.2017)
11. Immobilien: 30,03% Show latest Report (23.12.2017)
12. Gaming: 27,5% Show latest Report (23.12.2017)
13. Zykliker Österreich: 27,36% Show latest Report (23.12.2017)
14. Solar: 23,5% Show latest Report (23.12.2017)
15. Stahl: 22,47% Show latest Report (23.12.2017)
16. Global Innovation 1000: 21,45% Show latest Report (23.12.2017)
17. Aluminium: 19,84% Show latest Report (14.03.2015)
18. Sport: 18,34% Show latest Report (23.12.2017)
19. Konsumgüter: 16,15% Show latest Report (23.12.2017)
20. Runplugged Running Stocks: 14,73%
21. Big Greeks: 13,46% Show latest Report (23.12.2017)
22. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 13,26% Show latest Report (23.12.2017)
23. Banken: 13,15% Show latest Report (23.12.2017)
24. MSCI World Biggest 10: 11,74% Show latest Report (23.12.2017)
25. Media: 10,29% Show latest Report (23.12.2017)
26. Licht und Beleuchtung: 9,51% Show latest Report (23.12.2017)
27. Versicherer: 8,94% Show latest Report (23.12.2017)
28. Telekom: 8,05% Show latest Report (23.12.2017)
29. Bau & Baustoffe: 2,96% Show latest Report (23.12.2017)
30. Börseneulinge 2017: 0,09% Show latest Report (23.12.2017)
31. Rohstoffaktien: 0,04% Show latest Report (23.12.2017)
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Anbei ein interessanter Bericht meiner Kollegin Marion Schlegel vom Börsenmagazin Der Aktionär über einen meiner Highflyer AT&S. Viel Erfolg. LG SE Österreichs Gipfelstürmer (Teil 1) – AT&S eilt allen davon Nicht nur beim Alpin-Ski sind die Österreicher der Konkurrenz oft um Längen voraus. Auch die Aktien der Alpenrepublik starteten zuletzt durch. DER AKTIONÄR hat anhand des bewährten TSI-Systems die trendstärksten Aktien herausgefiltert. Auf Platz 1 rangiert die Aktie von AT&S. Das Unternehmen produziert dünne, hochkomplexe Leiterplatten. Diese sind die Schnittstelle zwischen elektronischen Endgeräten und mechanischen oder elektronischen Bauteilen wie Halbleitern. Sie werden in Smartphones, Notebooks, in der Industrieelektronik, im Bereich Automotive sowie in der Medizin- und Gesundheitstechnik eingesetzt. Und das Geschäft brummt. Die Schätzungen für das laufende Geschäftsjahr 2017/18 wurden daher vor wenigen Wochen angehoben – und zwar deutlich. Der Vorstand erwartet für das laufende Geschäftsjahr nun ein Umsatzwachstum von 20 bis 25  Prozent (bisher: zehn bis 16  Prozent) sowie eine EBITDA-Marge von 19 bis 22 Prozent (bisher: 16 bis 18  Prozent). Zudem erklärte der steirische Leiterplattenkonzern, dass die zusätzlichen Abschreibungen nicht wie bisher gedacht 25 Millionen, sondern nur 15 Millionen Euro betragen werden. Neben der hohen Kundennachfrage liefern Effizienzsteigerungen und die „unerwartet schnelle Beherrschung der technologischen Herausforderungen bei den neu eingeführten Technologien“ die notwendigen Impulse. Im Vorjahr stand bei einem Umsatz von 815 Millionen Euro ein EBITDA von 131 Millionen Euro zu Buche (EBITDA-Marge: 16 Prozent). Auf Basis der neuen Prognose dürfte der Umsatz im laufenden Jahr auf knapp eine Milliarde Euro ansteigen und das EBITDA bei mindestens 200 Millionen Euro liegen. So könnte am Ende ein Gewinn je Aktie von 0,90 Euro (Vorjahr: minus 0,59 Euro) erzielt werden. Bei Umsätzen von rund 1,1 Milliarden Euro könnte der Gewinn je Aktie 2018 schon wieder auf bis zu 1,50 Euro anziehen. Daraus würde ein selbst nach dem jüngsten Kursanstieg günstiges KGV von 15 resultieren. Mittel- bis langfristig soll die EBITDA-Marge dann in Richtung 20 Prozent steigen. Damit hat die Aktie selbst nach dem jüngsten Kursanstieg in den kommenden Monaten das Zeug zu einem echten Alpenkracher.

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Aktuell zeigt sich die Apple Aktie etwas schwächer. Durch die schwachen Verkaufszahlen des IPhone X hat die Apple Aktie eine leichte Korrektur nach unten gemacht. Dies ist allerdings kein Grund zur Sorge. Das Unternehmen ist immer noch gut aufgestellt und ist vor allem im Besitz von mittlwerweile etwa 257 Milliarden Dollar Cash Reserven. Damit ist das Unternehmen sehr liquide hat hat die Mittel um z.B. in nächster Zeit weitere Übernahmen oder Investitionen zu tätigen. Der Kursrücksetzer stellt damit eine Chance zum Einstieg für Neuanlerger dar oder eine gute Gelegenheit zum Nachkaufen. Ich werde die Anteile an Apple weiterhin halten. Da mein Wikifolio aktuell einen Investitionsgrad von 100% aufweist werde ich keine Aktien nachkaufen, allerdings werde ich auch meine Anteile an Apple nicht reduzieren. Meiner Meinung nach hat das Unternehmen noch viel Potenzial nach oben und könnte zudem einer der ersten Konzerne weltweit sein, welcher die 1 Billion Euro Marktkapitalisierung erreichen wird.

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Bildnachweis

1. BSN Group PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients) Performancevergleich YTD, Stand: 30.12.2017

2. Leiterplatte, Computer, Elektronik, Technik, IT, Internet, Hardware, PCB, http://www.shutterstock.com/de/pic-110516621/stock-photo-macro-shot-of-the-back-side-of-a-circuit-board.html

Aktien auf dem Radar: voestalpine , Bawag Group , AT&S , Andritz , WireCard , Fabasoft , Polytec .


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