02.12.2017

In der Wochensicht ist vorne: Conwert 14,43% vor Uniqa 4,28%, DO&CO 3,72%, VIG 3,34%, Andritz 1,59%, OMV 1,59%, voestalpine 1,02%, Österreichische Post 0,99%, RBI 0,61%, Telekom Austria 0,53%, CA Immo 0,46%, Buwog -0,25%, Zumtobel -0,47%, Verbund -1,43%, SBO -1,51%, RHI -2,13%, Lenzing -2,28%, Erste Group -2,38%, Wienerberger -2,39% und Immofinanz -3,4%.

In der Monatssicht ist vorne: Conwert 15,99% vor DO&CO 5,91% , voestalpine 3,59% , RHI 2,13% , Uniqa 2,07% , VIG 2,05% , CA Immo 1,9% , OMV 1,4% , Österreichische Post 0,52% , RBI -0,22% , Telekom Austria -1,55% , SBO -1,68% , Erste Group -2,33% , Buwog -3,27% , Andritz -4,41% , Verbund -6,06% , Immofinanz -6,96% , Wienerberger -14,73% , Lenzing -16,24% und Zumtobel -27,92% . Weitere Highlights: OMV ist nun 4 Tage im Plus (2,55% Zuwachs von 51 auf 52,3), ebenso RHI 3 Tage im Minus (5,66% Verlust von 38,05 auf 35,9), Verbund 3 Tage im Minus (2,73% Verlust von 20,15 auf 19,6).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs RBI 71,72% (Vorjahr: 27,75 Prozent) im Plus. Dahinter OMV 55,84% (Vorjahr: 28,43 Prozent) und RHI 48,04% (Vorjahr: 34,61 Prozent). Zumtobel -37,61% (Vorjahr: -27,02 Prozent) im Minus. Dahinter DO&CO -22,76% (Vorjahr: -37,58 Prozent) und Lenzing -15,37% (Vorjahr: 65,35 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: RHI 24,64%, Conwert 23,01% und RBI 21,72%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: Zumtobel -34,91%, Lenzing -32,04% und DO&CO -13,36%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:00 Uhr die Lenzing-Aktie am besten: 1,63% Plus. Dahinter SBO mit +1,6% , Erste Group mit +1,15% , Immofinanz mit +1,14% , Verbund mit +1,12% , Wienerberger mit +1,12% , OMV mit +1,1% , DO&CO mit +1,07% , VIG mit +1,06% , RBI mit +1,05% , voestalpine mit +0,99% , CA Immo mit +0,88% , Conwert mit +0,7% , Zumtobel mit +0,69% , Uniqa mit +0,66% , Telekom Austria mit +0,62% , RHI mit +0,6% , Buwog mit +0,6% , Andritz mit +0,59% und Österreichische Post mit +0,35% .

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zu EBS (28.11.)

Knapp 40 Jahre nach ihrer Einführung verfügt Österreich weiterhin über eines der dichtesten Bankomat-Netze der Welt. Allein 1600 Geldautomaten sind bei Erste Bank und Sparkassen in Betrieb. Viele davon können längst mehr, als nur Geld auszuspucken. Die futurezone hat mit Peter Seitz, Verantwortlicher für Geldautomaten und andere Selbstbedienungsgeräte bei der Erste Bank, gesprochen. futurezone: Im Bankenbereich tut sich technologisch gerade viel - Stichwort mobiles Banking und kontaktloses Bezahlen. Der Coolness-Faktor von Geldautomaten stand bisher nicht so im Fokus. Wie viel Spielraum gibt es in dem Bereich überhaupt? Peter Seitz: Die technischen Entwicklungen gehen nicht so schnell und sind von einer Reihe von Faktoren abhängig, die wir kaum beeinflussen können, wie internationale Vorgaben und Zertifizierungen. Das kontaktlose Abheben per NFC ist aber ebenso ein Thema wie moderne Bedienoberflächen und neue Funktionen wie etwa das Wechseln von Geldscheinen. https://futurezone.at/digital-life/erste-bank-bankomaten-mit-nfc-sind-die-zukunft/296.785.108

whler
zu IIA (28.11.)

• Mieterlöse like-for-like mit Anstieg um 3,9% • Ergebnis aus Asset Management um 11,3% signifikant verbessert • Konzernergebnis fortgeführt (exklusive Russland) auf EUR 116,3 Mio. (Vj: EUR -217,8 Mio.) und Konzernergebnis (inkl. Russland) auf EUR -59,1 Mio. (Vj: EUR -409,5 Mio.) deutlich gestiegen • Vermietungsgrad (exkl. Russland) erreicht Bestwert von 92,9% • Verschuldungsgrad stark gesenkt: Netto-LTV auf 42,3%** (exkl. Russland) und Eigenkapitalquote auf 41,9%** verbessert • FFO 1 auf EUR 48,6 Mio. mehr als verdoppelt (Q1-3 2016: EUR 19,3 Mio.)

AktienTipp
zu IIA (28.11.)

Immofinanz findet endlich Käufer für Moskau-Portfolio Die russische FORT Group kauft der Immofinanz das gesamte Einzelhandelsportfolio in Moskau ab. Die Endkonsolidierung schlägt sich mit minus 169 Millionen Euro auf das Konzerneigenkapital nieder. https://diepresse.com/home/wirtschaft/unternehmen/5319189/Immofinanz-findet-endlich-Kaeufer-fuer-MoskauPortfolio

Rehauer
zu IIA (27.11.)

Immofinanz ad hoc vom 13.11.: Das Moskauer Immobilienportfolio wird (endlich) verkauft. Der Verkauf erfolgt mit Verlust, wodurch das NAV auf ca. 2,75 € fallen wird. Es gibt aber künftige Ergebnisabhängige Zahlungen (earn-outs) von bis zu 151 Mio €. #Meine Beurteilung: Damit hat der vorstnd die letzte aber wichtigste Baustelle/Groschengrab des Vorgänger beseitigt. Wie ich schon am 25.9. schrieb wird man direkt danach von einer Rating-Agentur ein Investmentgrade-Rating einholen (dem steht nun nichts mehr im Wege) und kann sich viel günstiger Fremdkapital aufnehmen. Auch die Verschmelzung mit CA Immobilien kann man jetzt angehen. insgesamt war es zwar ein Scheiß-investment, weil die Aufräumarbeiten den NAV von 4€ bis auf 2,75 gedrückt haben. Legt man aber die Bewertung der Konkurrenz an, so ist das NAV-Multiple bei 1,0 – 1,2 – das wären dann 2,745 – 3,3 €. Also immer noch eine aussichtsreiche Immobilienaktie und ein Basisinvestment im wikifolio, denn 50% Chancen bekomme ich für 0 Risiko (meiner Meinung nach

Rehauer
zu IIA (27.11.)

Immofinanz ad hoc vom 13.11.: Das Moskauer Immobilienportfolio wird (endlich) verkauft. Der Verkauf erfolgt mit Verlust, wodurch das NAV auf ca. 2,75 € fallen wird. Es gibt aber künftige Ergebnisabhängige Zahlungen (earn-outs) von bis zu 151 Mio €. #Meine Beurteilung: Damit hat der vorstnd die letzte aber wichtigste Baustelle/Groschengrab des Vorgänger beseitigt. Wie ich schon am 25.9. schrieb wird man direkt danach von einer Rating-Agentur ein Investmentgrade-Rating einholen (dem steht nun nichts mehr im Wege) und kann sich viel günstiger Fremdkapital aufnehmen. Auch die Verschmelzung mit CA Immobilien kann man jetzt angehen. insgesamt war es zwar ein Scheiß-investment, weil die Aufräumarbeiten den NAV von 4€ bis auf 2,75 gedrückt haben. Legt man aber die Bewertung der Konkurrenz an, so ist das NAV-Multiple bei 1,0 – 1,2 – das wären dann 2,745 – 3,3 €. Also immer noch eine aussichtsreiche Immobilienaktie und ein Basisinvestment im wikifolio, denn 50% Chancen bekomme ich für 0 Risiko (meiner Meinung nach

Rehauer
zu IIA (27.11.)

Immofinanz ad hoc vom 13.11.: Das Moskauer Immobilienportfolio wird (endlich) verkauft. Der Verkauf erfolgt mit Verlust, wodurch das NAV auf ca. 2,75 € fallen wird. Es gibt aber künftige Ergebnisabhängige Zahlungen (earn-outs) von bis zu 151 Mio €. #Meine Beurteilung: Damit hat der vorstnd die letzte aber wichtigste Baustelle/Groschengrab des Vorgänger beseitigt. Wie ich schon am 25.9. schrieb wird man direkt danach von einer Rating-Agentur ein Investmentgrade-Rating einholen (dem steht nun nichts mehr im Wege) und kann sich viel günstiger Fremdkapital aufnehmen. Auch die Verschmelzung mit CA Immobilien kann man jetzt angehen. insgesamt war es zwar ein Scheiß-investment, weil die Aufräumarbeiten den NAV von 4€ bis auf 2,75 gedrückt haben. Legt man aber die Bewertung der Konkurrenz an, so ist das NAV-Multiple bei 1,0 – 1,2 – das wären dann 2,745 – 3,3 €. Also immer noch eine aussichtsreiche Immobilienaktie und ein Basisinvestment im wikifolio, denn 50% Chancen bekomme ich für 0 Risiko (meiner Meinung nach

Rehauer
zu IIA (27.11.)

Immofinanz ad hoc vom 13.11.: Das Moskauer Immobilienportfolio wird (endlich) verkauft. Der Verkauf erfolgt mit Verlust, wodurch das NAV auf ca. 2,75 € fallen wird. Es gibt aber künftige Ergebnisabhängige Zahlungen (earn-outs) von bis zu 151 Mio €. #Meine Beurteilung: Damit hat der vorstnd die letzte aber wichtigste Baustelle/Groschengrab des Vorgänger beseitigt. Wie ich schon am 25.9. schrieb wird man direkt danach von einer Rating-Agentur ein Investmentgrade-Rating einholen (dem steht nun nichts mehr im Wege) und kann sich viel günstiger Fremdkapital aufnehmen. Auch die Verschmelzung mit CA Immobilien kann man jetzt angehen. insgesamt war es zwar ein Scheiß-investment, weil die Aufräumarbeiten den NAV von 4€ bis auf 2,75 gedrückt haben. Legt man aber die Bewertung der Konkurrenz an, so ist das NAV-Multiple bei 1,0 – 1,2 – das wären dann 2,745 – 3,3 €. Also immer noch eine aussichtsreiche Immobilienaktie und ein Basisinvestment im wikifolio, denn 50% Chancen bekomme ich für 0 Risiko (meiner Meinung nach

AktienTipp
zu WIE (28.11.)

Die börsennotierte Wienerberger AG meldet die nächste Übernahme – diesmal in den USA. Die in ihrem Eigentum stehende Gesellschaft General Share gliedert den Vormauerziegelproduzenten Columbus Brick Company ein. Der Deal, der jetzt in Mississippi über die Bühne geht, ist nur der jüngste einer ganzen Reihe. In einem für den Baustoffkonzern sehr kaufintensiven Herbst wird derzeit auch in Rumänien und in Kärnten investiert. Zwei Standorte in den Südstaaten Der nun übernommene US-Hersteller unterhält zwei Standorte mit insgesamt 75 Mitarbeitern im Nordwesten des Südstaates. Zuletzt gingen von Columbus aus jährlich rund 140 Millionen Ziegeleinheiten in den Verkauf. Produziert würden klassischen Vormauerziegeln für Gewerbe und Hausbau (im Bild) aber auch High-End-Produkten wie der „Paper Cut Brick“, wie es aus dem Konzern heißt. Der Umsatz sei im Jahr 2016 bei rund 23 Millionen US-Dollar gelegen, der vor allem in Mississippi, Louisiana und Alabama – aber auch in 15 weiteren Bundesstaaten hätte erzielt werden können. Wienerberger-Chef Heimo Scheuch nennt die Akquisition „eine ausgezeichnete Möglichkeit“, um sich am US-Ziegelmarkt regional zu verbreitern. In Staaten mit einem hohen Ziegelanteil wie Mississippi und Louisiana würden nun Marktanteile gut gemacht werden können. Zudem ließen sich im Zuge der Integration der Columbus Brick Synergien im Vertriebs- und Verwaltungsbereich realisieren. General Share plant engmaschigeres Verkaufsnetzwerk Die Wienerberger-Tochter General Shale zählt zu den großen Playern am nordamerikanischen Markt. An 13 Standorten in den USA und Kanada sind knapp 1.300 Mitarbeiter beschäftigt. Verkaufsräumen sowie Vertriebsstandorten erstrecken sich mittlerweile über als 15 Bundesstaaten und Provinzen. Die Präsenz soll mit Columbus Brick nun weiter ausgebaut werden. https://www.wohnnet.at/business/branchen-news/wienerberger-usa-ziegelproduzent-24256871

AktienTipp
zu DOC (28.11.)

Do & Co: Geschäft rückläufig, der Chef hat neue Pläne Das Catering-Unternehmen Do & Co verzeichnete im zweiten Quartal Rückgänge bei Umsatz und Gewinn. Die Investitionen in der Türkei sollen fortgesetzt werden, der Bereich "Henry" startet in Kürze mit einem Testbetrieb im Bereich Delivery Service in Wien. https://diepresse.com/home/wirtschaft/unternehmen/5321730/Do-Co_Geschaeft-ruecklaeufig-der-Chef-hat-neue-Plaene

Haussi
zu RBI (28.11.)

Raiffeisen kämpft weiterhin mit der 30€-Marke!

AktienTipp
zu ZAG (28.11.)

Angesichts des internen Streits versprechen Aufsichtsrat und Vorstand des Leuchtenkonzerns den Mitarbeitern "gemeinsame Anstrengungen" Wien – Beim börsennotierten Vorarlberger Leuchtenkonzern Zumtobel wird in den nächsten Monaten – auch – Sparen angesagt sein. Der Konzern hat eine Gewinnwarnung hinter sich, die mit Projektverzögerungen in Großbritannien begründet wurde. Vorigen Freitag fand eine Aufsichtsratssitzung statt, nach der sich Vorstand und Aufsichtsrat per Brief an die Mitarbeiter wandten. Darin erklären sie die Maßnahmen, auf die sich Führungs- und Kontrollgremium "aus gegebenem Anlass" verständigt hätten. Neben "Realisierung von Einsparungen" müsse man sich "verstärkt auf die Verbesserung der Hitrate (Trefferquote; Anm.) am Markt, Optimierung unserer Qualitätsabläufe und Lieferfähigkeit ..." konzentrieren, zudem auf die "noch deutlichere Positionierung unserer Produkte, Services und Marken ...". Betont werden die "gemeinsamen Anstrengungen von Vorstand und Aufsichtsrat", derer es bedürfe, um Wachstum und Profitabilität der Zumtobel-Gruppe "nachhaltig zu steigern". Damit dürften Chefs und Kontrollore ihren Streit ansprechen, der vorige Woche bekannt wurde. 20 Führungskräfte hatten einen Brief an den von Gründersohn Jürg Zumtobel geführten Aufsichtsrat geschrieben, dessen Inhalt auf einen internen Machtkampf hindeutet. - derstandard.at/2000068173724/Zumtobel-Chefs-und-Aufsichtsrat-wollen-sich-gemeinsam-anstrengen http://derstandard.at/2000068173724/Zumtobel-Chefs-und-Aufsichtsrat-wollen-sich-gemeinsam-anstrengen

ArthurDent
zu UQA (01.12.)

Es ist auch wieder an der Zeit für ein stärkeres Engagement in gute Versicherungen.

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zu ANDR (28.11.)

Deutlicher Gewinnrückgang bei Andritz Beim steirischen Anlagenbauer Andritz ist das Konzernergebnis im dritten Quartal um ein Fünftel gesunken. Der Eingang neuer Aufträge ging um neun Prozent zurück, vor allem wegen der Segmente Hydro und Metals. https://industriemagazin.at/a/deutlicher-gewinnrueckgang-bei-andritz




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Magazine aktuell

Geschäftsberichte

Conwert und Uniqa vs. Immofinanz und Wienerberger – kommentierter KW 48 Peer Group Watch ATX


02.12.2017

In der Wochensicht ist vorne: Conwert 14,43% vor Uniqa 4,28%, DO&CO 3,72%, VIG 3,34%, Andritz 1,59%, OMV 1,59%, voestalpine 1,02%, Österreichische Post 0,99%, RBI 0,61%, Telekom Austria 0,53%, CA Immo 0,46%, Buwog -0,25%, Zumtobel -0,47%, Verbund -1,43%, SBO -1,51%, RHI -2,13%, Lenzing -2,28%, Erste Group -2,38%, Wienerberger -2,39% und Immofinanz -3,4%.

In der Monatssicht ist vorne: Conwert 15,99% vor DO&CO 5,91% , voestalpine 3,59% , RHI 2,13% , Uniqa 2,07% , VIG 2,05% , CA Immo 1,9% , OMV 1,4% , Österreichische Post 0,52% , RBI -0,22% , Telekom Austria -1,55% , SBO -1,68% , Erste Group -2,33% , Buwog -3,27% , Andritz -4,41% , Verbund -6,06% , Immofinanz -6,96% , Wienerberger -14,73% , Lenzing -16,24% und Zumtobel -27,92% . Weitere Highlights: OMV ist nun 4 Tage im Plus (2,55% Zuwachs von 51 auf 52,3), ebenso RHI 3 Tage im Minus (5,66% Verlust von 38,05 auf 35,9), Verbund 3 Tage im Minus (2,73% Verlust von 20,15 auf 19,6).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs RBI 71,72% (Vorjahr: 27,75 Prozent) im Plus. Dahinter OMV 55,84% (Vorjahr: 28,43 Prozent) und RHI 48,04% (Vorjahr: 34,61 Prozent). Zumtobel -37,61% (Vorjahr: -27,02 Prozent) im Minus. Dahinter DO&CO -22,76% (Vorjahr: -37,58 Prozent) und Lenzing -15,37% (Vorjahr: 65,35 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: RHI 24,64%, Conwert 23,01% und RBI 21,72%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: Zumtobel -34,91%, Lenzing -32,04% und DO&CO -13,36%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:00 Uhr die Lenzing-Aktie am besten: 1,63% Plus. Dahinter SBO mit +1,6% , Erste Group mit +1,15% , Immofinanz mit +1,14% , Verbund mit +1,12% , Wienerberger mit +1,12% , OMV mit +1,1% , DO&CO mit +1,07% , VIG mit +1,06% , RBI mit +1,05% , voestalpine mit +0,99% , CA Immo mit +0,88% , Conwert mit +0,7% , Zumtobel mit +0,69% , Uniqa mit +0,66% , Telekom Austria mit +0,62% , RHI mit +0,6% , Buwog mit +0,6% , Andritz mit +0,59% und Österreichische Post mit +0,35% .

Aktuelles zu den Companies (168h)
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zu EBS (28.11.)

Knapp 40 Jahre nach ihrer Einführung verfügt Österreich weiterhin über eines der dichtesten Bankomat-Netze der Welt. Allein 1600 Geldautomaten sind bei Erste Bank und Sparkassen in Betrieb. Viele davon können längst mehr, als nur Geld auszuspucken. Die futurezone hat mit Peter Seitz, Verantwortlicher für Geldautomaten und andere Selbstbedienungsgeräte bei der Erste Bank, gesprochen. futurezone: Im Bankenbereich tut sich technologisch gerade viel - Stichwort mobiles Banking und kontaktloses Bezahlen. Der Coolness-Faktor von Geldautomaten stand bisher nicht so im Fokus. Wie viel Spielraum gibt es in dem Bereich überhaupt? Peter Seitz: Die technischen Entwicklungen gehen nicht so schnell und sind von einer Reihe von Faktoren abhängig, die wir kaum beeinflussen können, wie internationale Vorgaben und Zertifizierungen. Das kontaktlose Abheben per NFC ist aber ebenso ein Thema wie moderne Bedienoberflächen und neue Funktionen wie etwa das Wechseln von Geldscheinen. https://futurezone.at/digital-life/erste-bank-bankomaten-mit-nfc-sind-die-zukunft/296.785.108

whler
zu IIA (28.11.)

• Mieterlöse like-for-like mit Anstieg um 3,9% • Ergebnis aus Asset Management um 11,3% signifikant verbessert • Konzernergebnis fortgeführt (exklusive Russland) auf EUR 116,3 Mio. (Vj: EUR -217,8 Mio.) und Konzernergebnis (inkl. Russland) auf EUR -59,1 Mio. (Vj: EUR -409,5 Mio.) deutlich gestiegen • Vermietungsgrad (exkl. Russland) erreicht Bestwert von 92,9% • Verschuldungsgrad stark gesenkt: Netto-LTV auf 42,3%** (exkl. Russland) und Eigenkapitalquote auf 41,9%** verbessert • FFO 1 auf EUR 48,6 Mio. mehr als verdoppelt (Q1-3 2016: EUR 19,3 Mio.)

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zu IIA (28.11.)

Immofinanz findet endlich Käufer für Moskau-Portfolio Die russische FORT Group kauft der Immofinanz das gesamte Einzelhandelsportfolio in Moskau ab. Die Endkonsolidierung schlägt sich mit minus 169 Millionen Euro auf das Konzerneigenkapital nieder. https://diepresse.com/home/wirtschaft/unternehmen/5319189/Immofinanz-findet-endlich-Kaeufer-fuer-MoskauPortfolio

Rehauer
zu IIA (27.11.)

Immofinanz ad hoc vom 13.11.: Das Moskauer Immobilienportfolio wird (endlich) verkauft. Der Verkauf erfolgt mit Verlust, wodurch das NAV auf ca. 2,75 € fallen wird. Es gibt aber künftige Ergebnisabhängige Zahlungen (earn-outs) von bis zu 151 Mio €. #Meine Beurteilung: Damit hat der vorstnd die letzte aber wichtigste Baustelle/Groschengrab des Vorgänger beseitigt. Wie ich schon am 25.9. schrieb wird man direkt danach von einer Rating-Agentur ein Investmentgrade-Rating einholen (dem steht nun nichts mehr im Wege) und kann sich viel günstiger Fremdkapital aufnehmen. Auch die Verschmelzung mit CA Immobilien kann man jetzt angehen. insgesamt war es zwar ein Scheiß-investment, weil die Aufräumarbeiten den NAV von 4€ bis auf 2,75 gedrückt haben. Legt man aber die Bewertung der Konkurrenz an, so ist das NAV-Multiple bei 1,0 – 1,2 – das wären dann 2,745 – 3,3 €. Also immer noch eine aussichtsreiche Immobilienaktie und ein Basisinvestment im wikifolio, denn 50% Chancen bekomme ich für 0 Risiko (meiner Meinung nach

Rehauer
zu IIA (27.11.)

Immofinanz ad hoc vom 13.11.: Das Moskauer Immobilienportfolio wird (endlich) verkauft. Der Verkauf erfolgt mit Verlust, wodurch das NAV auf ca. 2,75 € fallen wird. Es gibt aber künftige Ergebnisabhängige Zahlungen (earn-outs) von bis zu 151 Mio €. #Meine Beurteilung: Damit hat der vorstnd die letzte aber wichtigste Baustelle/Groschengrab des Vorgänger beseitigt. Wie ich schon am 25.9. schrieb wird man direkt danach von einer Rating-Agentur ein Investmentgrade-Rating einholen (dem steht nun nichts mehr im Wege) und kann sich viel günstiger Fremdkapital aufnehmen. Auch die Verschmelzung mit CA Immobilien kann man jetzt angehen. insgesamt war es zwar ein Scheiß-investment, weil die Aufräumarbeiten den NAV von 4€ bis auf 2,75 gedrückt haben. Legt man aber die Bewertung der Konkurrenz an, so ist das NAV-Multiple bei 1,0 – 1,2 – das wären dann 2,745 – 3,3 €. Also immer noch eine aussichtsreiche Immobilienaktie und ein Basisinvestment im wikifolio, denn 50% Chancen bekomme ich für 0 Risiko (meiner Meinung nach

Rehauer
zu IIA (27.11.)

Immofinanz ad hoc vom 13.11.: Das Moskauer Immobilienportfolio wird (endlich) verkauft. Der Verkauf erfolgt mit Verlust, wodurch das NAV auf ca. 2,75 € fallen wird. Es gibt aber künftige Ergebnisabhängige Zahlungen (earn-outs) von bis zu 151 Mio €. #Meine Beurteilung: Damit hat der vorstnd die letzte aber wichtigste Baustelle/Groschengrab des Vorgänger beseitigt. Wie ich schon am 25.9. schrieb wird man direkt danach von einer Rating-Agentur ein Investmentgrade-Rating einholen (dem steht nun nichts mehr im Wege) und kann sich viel günstiger Fremdkapital aufnehmen. Auch die Verschmelzung mit CA Immobilien kann man jetzt angehen. insgesamt war es zwar ein Scheiß-investment, weil die Aufräumarbeiten den NAV von 4€ bis auf 2,75 gedrückt haben. Legt man aber die Bewertung der Konkurrenz an, so ist das NAV-Multiple bei 1,0 – 1,2 – das wären dann 2,745 – 3,3 €. Also immer noch eine aussichtsreiche Immobilienaktie und ein Basisinvestment im wikifolio, denn 50% Chancen bekomme ich für 0 Risiko (meiner Meinung nach

Rehauer
zu IIA (27.11.)

Immofinanz ad hoc vom 13.11.: Das Moskauer Immobilienportfolio wird (endlich) verkauft. Der Verkauf erfolgt mit Verlust, wodurch das NAV auf ca. 2,75 € fallen wird. Es gibt aber künftige Ergebnisabhängige Zahlungen (earn-outs) von bis zu 151 Mio €. #Meine Beurteilung: Damit hat der vorstnd die letzte aber wichtigste Baustelle/Groschengrab des Vorgänger beseitigt. Wie ich schon am 25.9. schrieb wird man direkt danach von einer Rating-Agentur ein Investmentgrade-Rating einholen (dem steht nun nichts mehr im Wege) und kann sich viel günstiger Fremdkapital aufnehmen. Auch die Verschmelzung mit CA Immobilien kann man jetzt angehen. insgesamt war es zwar ein Scheiß-investment, weil die Aufräumarbeiten den NAV von 4€ bis auf 2,75 gedrückt haben. Legt man aber die Bewertung der Konkurrenz an, so ist das NAV-Multiple bei 1,0 – 1,2 – das wären dann 2,745 – 3,3 €. Also immer noch eine aussichtsreiche Immobilienaktie und ein Basisinvestment im wikifolio, denn 50% Chancen bekomme ich für 0 Risiko (meiner Meinung nach

AktienTipp
zu WIE (28.11.)

Die börsennotierte Wienerberger AG meldet die nächste Übernahme – diesmal in den USA. Die in ihrem Eigentum stehende Gesellschaft General Share gliedert den Vormauerziegelproduzenten Columbus Brick Company ein. Der Deal, der jetzt in Mississippi über die Bühne geht, ist nur der jüngste einer ganzen Reihe. In einem für den Baustoffkonzern sehr kaufintensiven Herbst wird derzeit auch in Rumänien und in Kärnten investiert. Zwei Standorte in den Südstaaten Der nun übernommene US-Hersteller unterhält zwei Standorte mit insgesamt 75 Mitarbeitern im Nordwesten des Südstaates. Zuletzt gingen von Columbus aus jährlich rund 140 Millionen Ziegeleinheiten in den Verkauf. Produziert würden klassischen Vormauerziegeln für Gewerbe und Hausbau (im Bild) aber auch High-End-Produkten wie der „Paper Cut Brick“, wie es aus dem Konzern heißt. Der Umsatz sei im Jahr 2016 bei rund 23 Millionen US-Dollar gelegen, der vor allem in Mississippi, Louisiana und Alabama – aber auch in 15 weiteren Bundesstaaten hätte erzielt werden können. Wienerberger-Chef Heimo Scheuch nennt die Akquisition „eine ausgezeichnete Möglichkeit“, um sich am US-Ziegelmarkt regional zu verbreitern. In Staaten mit einem hohen Ziegelanteil wie Mississippi und Louisiana würden nun Marktanteile gut gemacht werden können. Zudem ließen sich im Zuge der Integration der Columbus Brick Synergien im Vertriebs- und Verwaltungsbereich realisieren. General Share plant engmaschigeres Verkaufsnetzwerk Die Wienerberger-Tochter General Shale zählt zu den großen Playern am nordamerikanischen Markt. An 13 Standorten in den USA und Kanada sind knapp 1.300 Mitarbeiter beschäftigt. Verkaufsräumen sowie Vertriebsstandorten erstrecken sich mittlerweile über als 15 Bundesstaaten und Provinzen. Die Präsenz soll mit Columbus Brick nun weiter ausgebaut werden. https://www.wohnnet.at/business/branchen-news/wienerberger-usa-ziegelproduzent-24256871

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zu DOC (28.11.)

Do & Co: Geschäft rückläufig, der Chef hat neue Pläne Das Catering-Unternehmen Do & Co verzeichnete im zweiten Quartal Rückgänge bei Umsatz und Gewinn. Die Investitionen in der Türkei sollen fortgesetzt werden, der Bereich "Henry" startet in Kürze mit einem Testbetrieb im Bereich Delivery Service in Wien. https://diepresse.com/home/wirtschaft/unternehmen/5321730/Do-Co_Geschaeft-ruecklaeufig-der-Chef-hat-neue-Plaene

Haussi
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Raiffeisen kämpft weiterhin mit der 30€-Marke!

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Angesichts des internen Streits versprechen Aufsichtsrat und Vorstand des Leuchtenkonzerns den Mitarbeitern "gemeinsame Anstrengungen" Wien – Beim börsennotierten Vorarlberger Leuchtenkonzern Zumtobel wird in den nächsten Monaten – auch – Sparen angesagt sein. Der Konzern hat eine Gewinnwarnung hinter sich, die mit Projektverzögerungen in Großbritannien begründet wurde. Vorigen Freitag fand eine Aufsichtsratssitzung statt, nach der sich Vorstand und Aufsichtsrat per Brief an die Mitarbeiter wandten. Darin erklären sie die Maßnahmen, auf die sich Führungs- und Kontrollgremium "aus gegebenem Anlass" verständigt hätten. Neben "Realisierung von Einsparungen" müsse man sich "verstärkt auf die Verbesserung der Hitrate (Trefferquote; Anm.) am Markt, Optimierung unserer Qualitätsabläufe und Lieferfähigkeit ..." konzentrieren, zudem auf die "noch deutlichere Positionierung unserer Produkte, Services und Marken ...". Betont werden die "gemeinsamen Anstrengungen von Vorstand und Aufsichtsrat", derer es bedürfe, um Wachstum und Profitabilität der Zumtobel-Gruppe "nachhaltig zu steigern". Damit dürften Chefs und Kontrollore ihren Streit ansprechen, der vorige Woche bekannt wurde. 20 Führungskräfte hatten einen Brief an den von Gründersohn Jürg Zumtobel geführten Aufsichtsrat geschrieben, dessen Inhalt auf einen internen Machtkampf hindeutet. - derstandard.at/2000068173724/Zumtobel-Chefs-und-Aufsichtsrat-wollen-sich-gemeinsam-anstrengen http://derstandard.at/2000068173724/Zumtobel-Chefs-und-Aufsichtsrat-wollen-sich-gemeinsam-anstrengen

ArthurDent
zu UQA (01.12.)

Es ist auch wieder an der Zeit für ein stärkeres Engagement in gute Versicherungen.

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zu ANDR (28.11.)

Deutlicher Gewinnrückgang bei Andritz Beim steirischen Anlagenbauer Andritz ist das Konzernergebnis im dritten Quartal um ein Fünftel gesunken. Der Eingang neuer Aufträge ging um neun Prozent zurück, vor allem wegen der Segmente Hydro und Metals. https://industriemagazin.at/a/deutlicher-gewinnrueckgang-bei-andritz




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