BIO AUSTRIA begrüßt Vertagung der Entscheidung über EU-Bio-Recht




APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).


17.07.2017
Wien/Brüssel (OTS) - Nach jahrelangen Verhandlungen hätte heute ein Kompromiss für eine neue EU-Verordnung über die Produktion von Bio-Lebensmitteln von den EU-Agrarministern bestätigt werden sollen. Doch das Thema wurde kurzfristig von der Tagesordnung genommen, weil im Vorfeld offensichtlich keine ausreichende Mehrheit für das Verhandlungsergebnis des sogenannten Trilogs absehbar war. "Dass die EU-Minister dem vorliegenden Kompromiss nicht zustimmen, ist ein Sieg der Vernunft, da er in vielen Punkten praxisfern ist, von einem Mehrwert gegenüber dem Status Quo ganz zu schweigen. Diese Entscheidung ist daher gut für die Biobäuerinnen und Biobauern in Europa. Wir hoffen, dass nun die längst überfälligen Nachbesserungen in enger Abstimmung mit den Praktikern der Branche endlich angegangen werden", kommentiert BIO AUSTRIA Obfrau Grabmann die aktuelle Entwicklung.
2014 hatte die EU-Kommission einen Vorschlag für ein neues europäisches Bio-Recht vorgelegt. Die Österreichische Bundesregierung hat in den Verhandlungen immer konsequent Verbesserungen eingefordert. "Dass Bundesminister Rupprechter im EU-Ministerrat mehrmals massiv Kritik geübt und Nachbesserungen eingefordert hat, hat wesentlich dazu beigetragen, dass heute kein unzulänglicher Kompromiss durchgewinkt wurde", so Gertraud Grabmann über die wichtige Rolle von Österreich als jenem Land mit dem höchsten Bio-Anteil in der EU. "Die Verhandler wären gut beraten, im Zeitfenster bis Ende des Jahres verstärkt auf die Erfahrungen von Österreich zurückzugreifen, um die Bio-Landwirtschaft voran zu bringen".

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Die Agrana Beteiligungs-AG ist ein Nahrungsmittel-Konzern mit Sitz in Wien. Agrana erzeugt Zucker, Stärke, sogenannte Fruchtzubereitungen und Fruchtsaftkonzentrate sowie Bioethanol. Agrana ist mit rund 8.600 Mitarbeitern an 53 Produktionsstandorten auf allen Kontinenten weltweit präsent und erwirtschaftete zuletzt einen Konzernumsatz von 2,5 Mrd. Euro.

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2014 hatte die EU-Kommission einen Vorschlag für ein neues europäisches Bio-Recht vorgelegt. Die Österreichische Bundesregierung hat in den Verhandlungen immer konsequent Verbesserungen eingefordert. "Dass Bundesminister Rupprechter im EU-Ministerrat mehrmals massiv Kritik geübt und Nachbesserungen eingefordert hat, hat wesentlich dazu beigetragen, dass heute kein unzulänglicher Kompromiss durchgewinkt wurde", so Gertraud Grabmann über die wichtige Rolle von Österreich als jenem Land mit dem höchsten Bio-Anteil in der EU. "Die Verhandler wären gut beraten, im Zeitfenster bis Ende des Jahres verstärkt auf die Erfahrungen von Österreich zurückzugreifen, um die Bio-Landwirtschaft voran zu bringen".

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