Milchexporte seit Sommer wieder im Wachsen




APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).


12.01.2017
Wien (OTS) - Milchexporte sind weiterhin ein wichtiges Standbein für die heimische Milchwirtschaft. Das Jahr 2016 war aufgrund internationaler Vorgaben auch im Export mit einer äußerst schwierigen Marktlage konfrontiert. Ab dem Sommer zeichneten sich positive Tendenzen ab und die Milchexporte konnten im 2. Halbjahr 2016 wieder zulegen. „Milchexporte tragen mit ca. 50 % der Erlöse ganz wesentlich zur Absicherung der heimischen Milchwirtschaft bei“, erklärte der Präsident der Österreichischen Milchverarbeiter, Helmut Petschar angesichts der nunmehr vorliegenden Außenhandelszahlen der ÖSTAT für die ersten drei Quartale 2016.
Die österreichische Milchwirtschaft hat in den ersten neun Monaten 2016 Milch und Milchprodukte um 848 Mio. Euro exportiert, ca. 50 % des Gesamtumsatzes, importiert wurden Milchprodukte im Ausmaß von 527 Mio., ca. 30 % des Umsatzes, was den hohen internationalen Wettbewerb in der Branche vor Augen führt.\nWichtigstes Exportprodukt ist Käse, gefolgt von Flüssigmilch und fermentierten Produkten (z.B. Joghurt), wichtigste Importprodukte sind ebenfalls Käse, weiters Milchpulver, flüssige Milchprodukte und Butter, Importprodukte gehen zu einem großen Anteil in die Eigenmarken des Lebensmittelhandels, weiters in die industrielle Weiterverarbeitung.\nWichtigste Abnehmerländer sind Deutschland und Italien, ca. 85 % der Produkte werden in Mitgliedsländer der Europäischen Union exportiert, der Anteil der Drittlandexporte konnte zuletzt auf 15 % deutlich gesteigert werden, vor allem mit Spezialprodukten.\nDie österreichische Milchwirtschaft setzt auch im Ausland auf die Qualitätsstrategie, vor allem fertig verarbeitete Produkte werden exportiert. Regionale Spezialitäten, Gentechnikfreiheit, Bioprodukte, Bergprodukte und Spezialprodukte sind wichtige Themen.\n„Die österreichische Milchwirtschaft wird auch im heurigen Jahr wieder große Anstrengungen unternehmen, um den Export weiter auszubauen. Hervorragende Produkte und hohe Umwelt- und Verarbeitungsstandards sind dafür eine gute Basis, weiters die Zusammenarbeit mit staatlichen Stellen und der AMA Marketing. Nur durch eine optimale Ausschöpfung des Marktpotentials im In- und Ausland kann die heimische Milchwirtschaft bestmöglich weiterentwickelt werden“, ergänzte Petschar.

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Die niederösterreichische Polytechnik Gruppe zählt zu den weltweit führenden Anbietern von Biomasseverbrennungsanlagen. Das Unternehmen beschäftigt rund 240 Mitarbeiter und betreibt vier ISO-9001-zertifizierte Fertigungsstätten sowie mehr als 15 Engineering-, Vertriebs- und Serviceniederlassungen in ganz Europa und weitere vier Stützpunkte in Übersee.

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Wien (OTS) - Milchexporte sind weiterhin ein wichtiges Standbein für die heimische Milchwirtschaft. Das Jahr 2016 war aufgrund internationaler Vorgaben auch im Export mit einer äußerst schwierigen Marktlage konfrontiert. Ab dem Sommer zeichneten sich positive Tendenzen ab und die Milchexporte konnten im 2. Halbjahr 2016 wieder zulegen. „Milchexporte tragen mit ca. 50 % der Erlöse ganz wesentlich zur Absicherung der heimischen Milchwirtschaft bei“, erklärte der Präsident der Österreichischen Milchverarbeiter, Helmut Petschar angesichts der nunmehr vorliegenden Außenhandelszahlen der ÖSTAT für die ersten drei Quartale 2016.
Die österreichische Milchwirtschaft hat in den ersten neun Monaten 2016 Milch und Milchprodukte um 848 Mio. Euro exportiert, ca. 50 % des Gesamtumsatzes, importiert wurden Milchprodukte im Ausmaß von 527 Mio., ca. 30 % des Umsatzes, was den hohen internationalen Wettbewerb in der Branche vor Augen führt.\nWichtigstes Exportprodukt ist Käse, gefolgt von Flüssigmilch und fermentierten Produkten (z.B. Joghurt), wichtigste Importprodukte sind ebenfalls Käse, weiters Milchpulver, flüssige Milchprodukte und Butter, Importprodukte gehen zu einem großen Anteil in die Eigenmarken des Lebensmittelhandels, weiters in die industrielle Weiterverarbeitung.\nWichtigste Abnehmerländer sind Deutschland und Italien, ca. 85 % der Produkte werden in Mitgliedsländer der Europäischen Union exportiert, der Anteil der Drittlandexporte konnte zuletzt auf 15 % deutlich gesteigert werden, vor allem mit Spezialprodukten.\nDie österreichische Milchwirtschaft setzt auch im Ausland auf die Qualitätsstrategie, vor allem fertig verarbeitete Produkte werden exportiert. Regionale Spezialitäten, Gentechnikfreiheit, Bioprodukte, Bergprodukte und Spezialprodukte sind wichtige Themen.\n„Die österreichische Milchwirtschaft wird auch im heurigen Jahr wieder große Anstrengungen unternehmen, um den Export weiter auszubauen. Hervorragende Produkte und hohe Umwelt- und Verarbeitungsstandards sind dafür eine gute Basis, weiters die Zusammenarbeit mit staatlichen Stellen und der AMA Marketing. Nur durch eine optimale Ausschöpfung des Marktpotentials im In- und Ausland kann die heimische Milchwirtschaft bestmöglich weiterentwickelt werden“, ergänzte Petschar.

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