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Trend-CR Andreas Lampl über den ATX, Markt-Störfaktoren und den neuen Trend mit grösserem Geldanlage-Teil (25 Jahre ATX)

Autor:
25 Jahre ATX

Rund um "25 Jahre ATX" haben wir im Dezember 2015 und Jänner 2016 eine grossangelegte Audioproduktion mit dem Ziel einer Fest-CD gemacht. Infos unter http://www.boerse-social.com/25jahreatx . Hier täglich ein Interview transkribiert. Wichtig: Diese Interviews wurden nicht für Print gemacht.

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About: Für die CD-Produktion http://www.boerse-social.com/25jahreatx wurden 33 Telefon-Interviews geführt. Hier täglich ein Interview transkribiert. Heute: Trend-Chefredakteur Andreas Lampl, unser Printpartner. Wichtig: Diese Interviews wurden nicht für Print gemacht, die Transkripte sind ein Versuch. Die Audio-Version des Lampl-Interviews findet man unter http://goo.gl/vUBTtB , das CD-Set samt Shirt in der "Ich war dabei!"-Version hatte am 23.2. bereits 57 Besteller (HIER die Namen der Besteller und die Details des Angebots). 

Frage ( Peter Heinrich): Bitte um kurze Vorstellung.

Andreas Lampl: Andreas Lampl, Chefredakteur des Trend, des wichtigsten Österreichischen Wirtschaftsmagazins.
 
Es gibt ein Jubiläum, 25 Jahre ATX. Sie präsentieren die Jubiläums MP3 CD, also die langen, ausführlichen Interviews, zusammengefasst auf 4 CDs. Für Christian Drastil, den Initiator dieser CDs, waren Sie der Wunsch-Printpartner. Wenn es um den Kapitalmarkt geht, was bringt denn der Trend diesbezüglich?
 
Naja der Trend ist mit Sicherheit das wichtigste Wirtschaftsmagazin in Österreich. Wir sind ein wöchentliches Wirtschaftsmagazin, bringen also aktuelle Berichterstattung genauso wie umfangreiche Hintergrundberichterstattung und haben einen unserer Schwerpunkte auf dem Thema Geldanlage, Finanzen, sprich Nutzwert für den Leserm was seine persönlichen Geldangelegenheiten betrifft.
 
Kaum beginnt das 25jährige Jubiläum für den ATX, muss er zum Jahresanfang bittere Rückschläge einstecken. Auch er kann sich nicht von China und Ölmeldungen trennen. Sehen Sie einen echten Grund für diese Baisse, den kleinen Crash, den Niedergang, auf jeden Fall scheint die Hausse vorbei ...
 
Ja, sieht im Moment so aus, weil das Jahr 2016 jetzt nicht unbedingt mit sehr positiven globalen Wirtschaftsmeldungen begonnen hat, nur vielleicht als Stichworte Ölpreisverfall, Wachstumsbremse in China. Und in einer Situation, die ohnehin schon von Unsicherheit geprägt war, haben natürlich diese Nachrichten dazu geführt, dass doch viele Leute offenbar ein bissl in Panik verfallen sind und jetzt verkauft haben. Ich persönlich glaube aber nicht, dass das ein Zustand ist, der uns über das gesamte Jahr 2016 begleiten wird, sondern dass es möglicherweise erst in der zweiten Jahreshälfte, aber dann doch wieder aufwärts geht.
 
Leidet der ATX vielleicht zu Unrecht oder sogar Österreich als Kapitalmarkt, denn der ATX blieb ja nach der Finanzkrise bei seiner Marke, fast Lieblingsmarke von 2500 Punkten, stecken ….
 
Österreich leidet natürlich unter vor allem zwei Einflüssen. Das erste ist, dass Österreich - zu Unrecht im Übrigen - doch irgendwie als Osteuropabörse gesehen wird, weil die wichtigsten Konzerne im ATX ein sehr hohes Osteuropa Exposure haben und wie wir wissen ist Osteuropa jetzt in den letzten Jahren nicht gerade der Wachstumsmarkt gewesen. Und das zweite ist, dass der ATX klarerweise im Vergleich zu anderen Indizes natürlich eine relativ kleine Marktkapitalisierung präsentiert und damit relativ spät in den Fokus internationaler Investoren gerät und dann Erholungsphasen leider länger dauern als an größeren Börsen.
 
Wenn Sie jetzt die aktuelle Lage sehen, wie einfach, wie schwierig haben es denn die kapitalsuchenden Firmen? Wie sehen Sie denn die Lage des Österreichischen Kapitalmarkts?
 
Naja, die politischen Rahmenbedingungen sind natürlich nicht gerade sehr ideal für den Österreichischen Kapitalmarkt, wenn die aktuelle Regierung hier einige Verschlechterungen für Investoren in Form neuer Gesetze gebracht hat ...
 
Was meinen Sie genau damit?
 
Die Erhöhung der Wertpapier-KESt zum Beispiel oder auch die Diskussion - das ist zwar jetzt noch kein Gesetz - aber die immer wieder aufkochende Diskussion um irgendwelche Spekulationsabgaben, die sind natürlich nicht hilfreich für das Vertrauen, insofern ist zusätzlich zu den schwierigen weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen auch noch die spezifisch österreichischen politischen Rahmenbedingungen im Moment nicht die allerbesten. Nichts desto trotz ist es so, dass die Finanzierungsmöglichkeiten für österreichische Unternehmen intakt sind, mit der Einschränkung, dass das hauptsächlich halt für die Großen gilt, die auch im ATX repräsentiert sind.  Kleinere Unternehmen haben es natürlich schon schwieriger, was ihre Finanzierung betrifft als noch vor ein paar Jahren.
 
25 Jahre ATX, wenn Sie jetzt Punkte vergeben würden für den Kapitalmarkt, Wien, Österreich, von 0-10, wieviel Punkte würden sie dafür geben?
 
Sechs.
 
Ok, also 25 Jahre ATX, so ein bisschen Sektkorken sind erlaubt zum Feiern?
 
Ein bisschen Sektkorken sind erlaubt und nachdem wir ziemlich genau zum 25jährigen Jubiläum auch den Relaunch des Trend geschafft haben, feiern wir da gerne mit.
 
30 Jahre ATX, was muss sich denn aus Ihrer Sicht ändern, das geht natürlich auch in Richtung der Wiener Börse vielleicht?
 
Erstens glaub ich muss ein klares Bekenntnis von politischer Seite zu Investieren am Kapitalmarkt und zum Finanzieren über den Kapitalmarkt gemacht werden, damit einfach das Vertrauen wieder größer wird und auch die Awareness, was die Wiener Börse betrifft, das ist sicher wichtig. Ich glaube, dass generell das Thema Risikokapitalfinanzierung in Zeiten, in denen das Wachstum ohnehin schlecht ist, viel höher oben stehen müsste auf der Tagesordnung und damit auch sozusagen die Relevanz der Kapitalmärkte für unternehmerisches Wachstum einfach mehr in den Blickpunkt gerückt werden muss.
 
Für Ihr Produkt, den Trend, war ja  auch Anfang 2016 ein wesentliches, was gibt es bei Ihnen Neues? Was sind die aktuellen Top-hemen? Sie haben ein bisschen was schon durchblicken lassen, Relaunch, was wurde alles geändert?
 
Also der Relaunch hat sich jetzt in erster Linie bezogen auf die Zusammenführung von zwei Magazinen auf eines, nämlich eines Wochen- und eines Monatsmagazins.. Der Trend ist jetzt ein Wochenmagazin und hat immer einmal im Monat eine wesentlich stärkere Ausgabe, die Trend Premium heißt, es ist das alte Monatsmagazin. Das ist sozusagen das, was sich in formaler Hinsicht geändert hat. Inhaltlich hat sich gegenüber dem ursprünglichen Magazin nichts gravierend geändert, wir sind weiterhin sozusagen der Begleiter der Österreichischen Business Community durch die wichtigsten Wirtschaftsthemen der Woche. Was wir aber schon gemacht haben, ist, und das ist wichtig für das Stichwort ATX, dass wir unsere Nutzwertbereiche ausgebaut haben, zu denen ja auch die Geldanlage dazugehört.

Siehe auch:

(24.02.2016)

ATX
Akt. Indikation:  3021.80 / 3022.00
Uhrzeit:  06:26:52
Veränderung zu letztem SK:  -0.07%
Letzter SK:  3023.92 ( 0.01%)




Live-Kursliste, BSNgine
 
 
 
 


Bildnachweis

1. Andreas Lampl © Trend

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Es gibt ein Jubiläum, 25 Jahre ATX. Sie präsentieren die Jubiläums MP3 CD, also die langen, ausführlichen Interviews, zusammengefasst auf 4 CDs. Für Christian Drastil, den Initiator dieser CDs, waren Sie der Wunsch-Printpartner. Wenn es um den Kapitalmarkt geht, was bringt denn der Trend diesbezüglich?
 
Naja der Trend ist mit Sicherheit das wichtigste Wirtschaftsmagazin in Österreich. Wir sind ein wöchentliches Wirtschaftsmagazin, bringen also aktuelle Berichterstattung genauso wie umfangreiche Hintergrundberichterstattung und haben einen unserer Schwerpunkte auf dem Thema Geldanlage, Finanzen, sprich Nutzwert für den Leserm was seine persönlichen Geldangelegenheiten betrifft.
 
Kaum beginnt das 25jährige Jubiläum für den ATX, muss er zum Jahresanfang bittere Rückschläge einstecken. Auch er kann sich nicht von China und Ölmeldungen trennen. Sehen Sie einen echten Grund für diese Baisse, den kleinen Crash, den Niedergang, auf jeden Fall scheint die Hausse vorbei ...
 
Ja, sieht im Moment so aus, weil das Jahr 2016 jetzt nicht unbedingt mit sehr positiven globalen Wirtschaftsmeldungen begonnen hat, nur vielleicht als Stichworte Ölpreisverfall, Wachstumsbremse in China. Und in einer Situation, die ohnehin schon von Unsicherheit geprägt war, haben natürlich diese Nachrichten dazu geführt, dass doch viele Leute offenbar ein bissl in Panik verfallen sind und jetzt verkauft haben. Ich persönlich glaube aber nicht, dass das ein Zustand ist, der uns über das gesamte Jahr 2016 begleiten wird, sondern dass es möglicherweise erst in der zweiten Jahreshälfte, aber dann doch wieder aufwärts geht.
 
Leidet der ATX vielleicht zu Unrecht oder sogar Österreich als Kapitalmarkt, denn der ATX blieb ja nach der Finanzkrise bei seiner Marke, fast Lieblingsmarke von 2500 Punkten, stecken ….
 
Österreich leidet natürlich unter vor allem zwei Einflüssen. Das erste ist, dass Österreich - zu Unrecht im Übrigen - doch irgendwie als Osteuropabörse gesehen wird, weil die wichtigsten Konzerne im ATX ein sehr hohes Osteuropa Exposure haben und wie wir wissen ist Osteuropa jetzt in den letzten Jahren nicht gerade der Wachstumsmarkt gewesen. Und das zweite ist, dass der ATX klarerweise im Vergleich zu anderen Indizes natürlich eine relativ kleine Marktkapitalisierung präsentiert und damit relativ spät in den Fokus internationaler Investoren gerät und dann Erholungsphasen leider länger dauern als an größeren Börsen.
 
Wenn Sie jetzt die aktuelle Lage sehen, wie einfach, wie schwierig haben es denn die kapitalsuchenden Firmen? Wie sehen Sie denn die Lage des Österreichischen Kapitalmarkts?
 
Naja, die politischen Rahmenbedingungen sind natürlich nicht gerade sehr ideal für den Österreichischen Kapitalmarkt, wenn die aktuelle Regierung hier einige Verschlechterungen für Investoren in Form neuer Gesetze gebracht hat ...
 
Was meinen Sie genau damit?
 
Die Erhöhung der Wertpapier-KESt zum Beispiel oder auch die Diskussion - das ist zwar jetzt noch kein Gesetz - aber die immer wieder aufkochende Diskussion um irgendwelche Spekulationsabgaben, die sind natürlich nicht hilfreich für das Vertrauen, insofern ist zusätzlich zu den schwierigen weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen auch noch die spezifisch österreichischen politischen Rahmenbedingungen im Moment nicht die allerbesten. Nichts desto trotz ist es so, dass die Finanzierungsmöglichkeiten für österreichische Unternehmen intakt sind, mit der Einschränkung, dass das hauptsächlich halt für die Großen gilt, die auch im ATX repräsentiert sind.  Kleinere Unternehmen haben es natürlich schon schwieriger, was ihre Finanzierung betrifft als noch vor ein paar Jahren.
 
25 Jahre ATX, wenn Sie jetzt Punkte vergeben würden für den Kapitalmarkt, Wien, Österreich, von 0-10, wieviel Punkte würden sie dafür geben?
 
Sechs.
 
Ok, also 25 Jahre ATX, so ein bisschen Sektkorken sind erlaubt zum Feiern?
 
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Erstens glaub ich muss ein klares Bekenntnis von politischer Seite zu Investieren am Kapitalmarkt und zum Finanzieren über den Kapitalmarkt gemacht werden, damit einfach das Vertrauen wieder größer wird und auch die Awareness, was die Wiener Börse betrifft, das ist sicher wichtig. Ich glaube, dass generell das Thema Risikokapitalfinanzierung in Zeiten, in denen das Wachstum ohnehin schlecht ist, viel höher oben stehen müsste auf der Tagesordnung und damit auch sozusagen die Relevanz der Kapitalmärkte für unternehmerisches Wachstum einfach mehr in den Blickpunkt gerückt werden muss.
 
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Also der Relaunch hat sich jetzt in erster Linie bezogen auf die Zusammenführung von zwei Magazinen auf eines, nämlich eines Wochen- und eines Monatsmagazins.. Der Trend ist jetzt ein Wochenmagazin und hat immer einmal im Monat eine wesentlich stärkere Ausgabe, die Trend Premium heißt, es ist das alte Monatsmagazin. Das ist sozusagen das, was sich in formaler Hinsicht geändert hat. Inhaltlich hat sich gegenüber dem ursprünglichen Magazin nichts gravierend geändert, wir sind weiterhin sozusagen der Begleiter der Österreichischen Business Community durch die wichtigsten Wirtschaftsthemen der Woche. Was wir aber schon gemacht haben, ist, und das ist wichtig für das Stichwort ATX, dass wir unsere Nutzwertbereiche ausgebaut haben, zu denen ja auch die Geldanlage dazugehört.

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