Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





MÖSt-Erhöhung: ÖAMTC erfreut über Mitterlehner-Dementi

APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).


10.03.2015
Wien (OTS) - Bereits mehrfach hat der ÖAMTC nachgewiesen, dass eine deutliche Erhöhung der Mineralölsteuer (MöSt) keine Mehreinnahmen, sondern sogar Mindereinnahmen für den Finanzminister bringen würde. "Daher begrüßt der Club, dass Vizekanzler Reinhold Mitterlehner heute betont hat, dass es eine höhere MöSt auf Diesel 'sicher nicht geben' werde", hält Bernhard Wiesinger, Leiter der ÖAMTC-Interessenvertretung fest. Damit bleibe die Regierung auch ihrem Ziel treu, Lohneinkommen zu entlasten. Wiesinger: "Die Erhöhung der Massensteuer MöSt hätte vor allem Erwerbstätige und Familien getroffen". Laut Statistik Austria verfügen 86 Prozent der Haushalte mit zumindest einem Erwerbstätigen beziehungsweise 96 Prozent der Haushalte mit mindestens zwei Kindern über ein eigenes Auto.
Mehr als ein Viertel des in Österreich getankten Kraftstoffes geht an Tanktouristen, die damit für Steuereinnahmen in Höhe von rund einer Milliarde Euro sorgen. "Wenn man die MöSt erhöht, bleiben die Tanktouristen aus. Damit würde der Finanzminister trotz höherer Steuern insgesamt weniger einnehmen. Das wäre ein Schildbürgerstreich", erklärt Wiesinger. Auch eine Verbesserung der Klimabilanz würde eine MöSt-Erhöhung nur auf dem Papier bringen. Wiesinger: "Wenn in Österreich weniger Sprit verkauft wird, verbessert das auf dem Papier die österreichische Klimabilanz. Aber auch wenn anderswo getankt wird, wird CO2 produziert. Die Sorge um die Umwelt darf nicht an der Staatsgrenze aufhören."
Wer wissen möchte, wie sich eine Veränderung der MöSt-Höhe auf Steuer- und Umweltbelastung auswirkt, findet unter www.oeamtc.at/moest-rechner eine interaktive Grafik, in der man selbst an der "MöSt-Schraube" drehen kann.
Live-Kursliste, BSNgine
 
 
 
 


Aktien auf dem Radar: Verbund , Österreichische Post , SBO , Valneva , Bawag Group , Telekom Austria , CA Immo , Semperit , Strabag , UBM , FACC , Amag , voestalpine , Andritz , Agrana , Polytec , Porr , AMS , OMV , Oberbank AG Stamm , Rosenbauer .


Random Partner

Buwog
Die Buwog Group ist deutsch-österreichischer Komplettanbieter im Wohnimmobilienbereich. Insgesamt verfügt die Buwog Group über ein Portfolio mit rd. 51.000 Wohnungen. Mit einem Neubauvolumen von jährlich rund 700 Wohnungen im Großraum Wien ist die Buwog Group einer der aktivsten Wohnbauträger und Immobilienentwickler in Deutschland und Österreich.

>> Besuchen Sie 64 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


Mehr aktuelle OTS-Meldungen HIER

Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten



Meistgelesen
>> mehr

Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr

Featured Partner Video

Build Your Dreams – mit BYD auf der Überholspur?

Morgens acht Uhr in Frankfurt: Stau. Alle Fahrzeugmarken stehen sich die Reifen platt und warten auf ein Weiterkommen. Nicht dabei: Fahrzeuge von BYD. In China Marktführer und im Autoland Deut...

MÖSt-Erhöhung: ÖAMTC erfreut über Mitterlehner-Dementi


10.03.2015
Wien (OTS) - Bereits mehrfach hat der ÖAMTC nachgewiesen, dass eine deutliche Erhöhung der Mineralölsteuer (MöSt) keine Mehreinnahmen, sondern sogar Mindereinnahmen für den Finanzminister bringen würde. "Daher begrüßt der Club, dass Vizekanzler Reinhold Mitterlehner heute betont hat, dass es eine höhere MöSt auf Diesel 'sicher nicht geben' werde", hält Bernhard Wiesinger, Leiter der ÖAMTC-Interessenvertretung fest. Damit bleibe die Regierung auch ihrem Ziel treu, Lohneinkommen zu entlasten. Wiesinger: "Die Erhöhung der Massensteuer MöSt hätte vor allem Erwerbstätige und Familien getroffen". Laut Statistik Austria verfügen 86 Prozent der Haushalte mit zumindest einem Erwerbstätigen beziehungsweise 96 Prozent der Haushalte mit mindestens zwei Kindern über ein eigenes Auto.
Mehr als ein Viertel des in Österreich getankten Kraftstoffes geht an Tanktouristen, die damit für Steuereinnahmen in Höhe von rund einer Milliarde Euro sorgen. "Wenn man die MöSt erhöht, bleiben die Tanktouristen aus. Damit würde der Finanzminister trotz höherer Steuern insgesamt weniger einnehmen. Das wäre ein Schildbürgerstreich", erklärt Wiesinger. Auch eine Verbesserung der Klimabilanz würde eine MöSt-Erhöhung nur auf dem Papier bringen. Wiesinger: "Wenn in Österreich weniger Sprit verkauft wird, verbessert das auf dem Papier die österreichische Klimabilanz. Aber auch wenn anderswo getankt wird, wird CO2 produziert. Die Sorge um die Umwelt darf nicht an der Staatsgrenze aufhören."
Wer wissen möchte, wie sich eine Veränderung der MöSt-Höhe auf Steuer- und Umweltbelastung auswirkt, findet unter www.oeamtc.at/moest-rechner eine interaktive Grafik, in der man selbst an der "MöSt-Schraube" drehen kann.
Live-Kursliste, BSNgine
 
 
 
 


Aktien auf dem Radar: Verbund , Österreichische Post , SBO , Valneva , Bawag Group , Telekom Austria , CA Immo , Semperit , Strabag , UBM , FACC , Amag , voestalpine , Andritz , Agrana , Polytec , Porr , AMS , OMV , Oberbank AG Stamm , Rosenbauer .


Random Partner

Buwog
Die Buwog Group ist deutsch-österreichischer Komplettanbieter im Wohnimmobilienbereich. Insgesamt verfügt die Buwog Group über ein Portfolio mit rd. 51.000 Wohnungen. Mit einem Neubauvolumen von jährlich rund 700 Wohnungen im Großraum Wien ist die Buwog Group einer der aktivsten Wohnbauträger und Immobilienentwickler in Deutschland und Österreich.

>> Besuchen Sie 64 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


Mehr aktuelle OTS-Meldungen HIER

Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten



Meistgelesen
>> mehr

Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr

Featured Partner Video

Build Your Dreams – mit BYD auf der Überholspur?

Morgens acht Uhr in Frankfurt: Stau. Alle Fahrzeugmarken stehen sich die Reifen platt und warten auf ein Weiterkommen. Nicht dabei: Fahrzeuge von BYD. In China Marktführer und im Autoland Deut...