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Inbox: voestalpine eröffnet neues Drahtwalzwerk in Leoben


26.09.2017

Zugemailt von / gefunden bei: voestalpine (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Mit der offiziellen Eröffnung des neuen High-Tech-Drahtwalzwerkes am Sitz der Metal Engineering Division in Leoben/Donawitz (Österreich) baut die voestalpine ihre international führende Position im Bereich Qualitätsdraht weiter aus. Die vollautomatisierte Anlage – Gesamtinvestitionsvolumen 140 Millionen Euro – produziert künftig jährlich 550.000 Tonnen höchstqualitativen Walzdraht für anspruchsvollste Anwendungen in der Automobil-, Energie-, Bau- und Maschinenbauindustrie. Allein in der Bauphase generierte das Investment bereits eine Wertschöpfung von über 60 Millionen Euro für den Wirtschaftsstandort Österreich*.

Die laufende Weiterentwicklung automatisierter und vernetzter Produktionsabläufe ist bei voestalpine gelebte Praxis. "Größtmögliche Digitalisierung stellt eine der zentralen Voraussetzungen dafür dar, unsere Technologieführerschaft in globalen Zukunftsmärkten – allen voran dem Mobilitätssektor – weiter voranzutreiben. Mit dem neuen Drahtwalzwerk in Donawitz, das uneingeschränkt Industrie-4.0-Standards entspricht, setzen wir weltweit neue Maßstäbe hinsichtlich moderner industrieller Fertigungsprozesse", so Wolfgang Eder, Vorstandsvorsitzender der voestalpine AG

Innovatives Monitoring mit mehr als 2.000 Sensoren

Auf der High-Tech-Anlage werden stahlbasierte Drähte mit Durchmessern zwischen 4,5 und 60 Millimeter hergestellt, die hinsichtlich Reinheit, Festigkeit und Verformbarkeit dem höchsten Technologiestandard entsprechen. Die Fertigung der individuellen Drahtgüten erfolgt über elf verschiedene Walzwege bei Durchlaufgeschwindigkeiten von bis zu 400 Stundenkilometern. Gesteuert wird die 700 Meter lange Walzstraße über ein innovatives Monitoring-System mit mehr als 2.000 datenerfassenden Sensoren und über 15.000 kontinuierlich aufgezeichneten Parametern.

"Diese neue Technologie ermöglicht es uns, alle Prozessschritte in Echtzeit auszuwerten und laufend zu optimieren. So können wir unseren Kunden noch hochwertigere Produkte für ihre individuellen Anforderungen anbieten", so Franz Kainersdorfer, Vorstandsmitglied der voestalpine AG und Leiter der Metal Engineering Division

Die neue Linie löst die seit 1979 bestehende Walzstraße am Standort ab – alle rund 450 Mitarbeiter wurden mit intensiven Qualifizierungsmaßnahmen auf die neuen Produktionsabläufe vorbereitet. Der Umsatz der voestalpine Wire Rod Austria GmbH im Geschäftsjahr 2016/17 lag bei rund 315 Millionen Euro.

Hauptabnehmer Automobilindustrie

Mit mehr als 50 Prozent geht der Großteil des in Donawitz produzierten Drahtes als hochwertiges Vormaterial an die Automobilindustrie, wo es zu sicherheitsrelevanten und gewichtsoptimierten Schlüsselkomponenten wie Zylinderkopfschrauben, Stoßdämpfer- und Kupplungsfedern oder Airbag-Patronen weiterverarbeitet wird; in einem modernen Pkw sind bis zu 120 Kilogramm hochwertige Endprodukte aus Draht verbaut. Weitere Anwendungsfelder umfassen höchstbelastbare Verstärkungen für Bauteile von Windkraftwerken oder den Off-Shore-Bereich.

Nationale und regionale Wertschöpfungseffekte

Gemäß einer aktuellen Teilstudie des Industriewirtschaftlichen Institutes (IWI)* beliefen sich die Wertschöpfungseffekte allein durch den Bau des neuen Drahtwalzwerkes inklusive gebäuderelevanter und infrastruktureller Maßnahmen (Projektlaufzeit: 2013 bis 2017) österreichweit auf über 60 Millionen Euro, rund 40 davon entfielen auf das Bundesland Steiermark. Der in Österreich durch das Investment erzielte Produktionswert in Form von Sach- und Dienstleistungen lag bei rund 150 Millionen Euro (davon Steiermark: rund 100 Millionen Euro). Darüber hinaus wurden im selben Zeitraum landesweit über 800 Arbeitsplätze (davon über 450 in der Steiermark) gesichert und rund 20 Millionen Euro an Steuer- und Sozialbeiträgen im Rahmen dieses Projektes geleistet.

"Im Geschäftsjahr 2016/17 haben wir weitere 225 Millionen Euro in unsere steirischen Produktionsgesellschaften investiert und damit die Arbeitsplätze unserer derzeit 9.400 Mitarbeiter im Bundesland einmal mehr abgesichert", so Wolfgang Eder, Vorstandsvorsitzender der voestalpine AG

voestalpine in der Steiermark

Drei von vier Divisionen des voestalpine-Konzerns – Metal Engineering Division, Metal Forming Division und High Performance Metals Division – leisten in der Steiermark mit dreizehn Produktionsgesellschaften und einer Holding an neun Standorten einen zentralen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung. Rund 9.400 Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2016/17 einen Gesamtumsatz von 3,1 Mrd. Euro. Das Investitionsvolumen betrug in den letzten zehn Jahren 3,2 Mrd. Euro, die durchschnittliche Exportquote belief sich auf rund 86 Prozent. In den Ausbildungsbetrieben der voestalpine finden in der Steiermark aktuell etwa 330 Lehrlinge in 16 Lehrberufen konkrete Zukunftsperspektiven.

Company im Artikel

voestalpine

 
Mitglied in der BSN Peer-Group Stahl
Show latest Report (23.09.2017)
 
Für Zusatzliquidität im Orderbuch der voestalpine-Aktien sorgen die Raiffeisen Centrobank AG als Specialist sowie die Market Maker Baader Bank AG, Erste Group Bank AG, Hudson River Trading Europe, Société Générale S.A., Spire Europe Limited, Virtu Financial Ireland Limited und Wood & Company Financial Services, Klick auf Institut/Bank öffnet Übersicht.



Mit der offiziellen Eröffnung des neuen High-Tech-Drahtwalzwerkes am Sitz der Metal Engineering Division in Leoben/Donawitz (Österreich) baut die voestalpine ihre international führende Position im Bereich Qualitätsdraht weiter aus. Foto: voestalpine


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AT&S
Austria Technologie & Systemtechnik AG (AT&S) ist europäischer Marktführer und weltweit einer der führenden Hersteller von Leiterplatten und IC-Substraten. Mit 9.526 Mitarbeitern entwickelt und produziert AT&S an sechs Produktionsstandorten in Österreich, Indien, China und Korea und ist mit einem Vertriebsnetzwerk in Europa, Asien und Nordamerika präsent. (Stand 06/17)

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Die laufende Weiterentwicklung automatisierter und vernetzter Produktionsabläufe ist bei voestalpine gelebte Praxis. "Größtmögliche Digitalisierung stellt eine der zentralen Voraussetzungen dafür dar, unsere Technologieführerschaft in globalen Zukunftsmärkten – allen voran dem Mobilitätssektor – weiter voranzutreiben. Mit dem neuen Drahtwalzwerk in Donawitz, das uneingeschränkt Industrie-4.0-Standards entspricht, setzen wir weltweit neue Maßstäbe hinsichtlich moderner industrieller Fertigungsprozesse", so Wolfgang Eder, Vorstandsvorsitzender der voestalpine AG

Innovatives Monitoring mit mehr als 2.000 Sensoren

Auf der High-Tech-Anlage werden stahlbasierte Drähte mit Durchmessern zwischen 4,5 und 60 Millimeter hergestellt, die hinsichtlich Reinheit, Festigkeit und Verformbarkeit dem höchsten Technologiestandard entsprechen. Die Fertigung der individuellen Drahtgüten erfolgt über elf verschiedene Walzwege bei Durchlaufgeschwindigkeiten von bis zu 400 Stundenkilometern. Gesteuert wird die 700 Meter lange Walzstraße über ein innovatives Monitoring-System mit mehr als 2.000 datenerfassenden Sensoren und über 15.000 kontinuierlich aufgezeichneten Parametern.

"Diese neue Technologie ermöglicht es uns, alle Prozessschritte in Echtzeit auszuwerten und laufend zu optimieren. So können wir unseren Kunden noch hochwertigere Produkte für ihre individuellen Anforderungen anbieten", so Franz Kainersdorfer, Vorstandsmitglied der voestalpine AG und Leiter der Metal Engineering Division

Die neue Linie löst die seit 1979 bestehende Walzstraße am Standort ab – alle rund 450 Mitarbeiter wurden mit intensiven Qualifizierungsmaßnahmen auf die neuen Produktionsabläufe vorbereitet. Der Umsatz der voestalpine Wire Rod Austria GmbH im Geschäftsjahr 2016/17 lag bei rund 315 Millionen Euro.

Hauptabnehmer Automobilindustrie

Mit mehr als 50 Prozent geht der Großteil des in Donawitz produzierten Drahtes als hochwertiges Vormaterial an die Automobilindustrie, wo es zu sicherheitsrelevanten und gewichtsoptimierten Schlüsselkomponenten wie Zylinderkopfschrauben, Stoßdämpfer- und Kupplungsfedern oder Airbag-Patronen weiterverarbeitet wird; in einem modernen Pkw sind bis zu 120 Kilogramm hochwertige Endprodukte aus Draht verbaut. Weitere Anwendungsfelder umfassen höchstbelastbare Verstärkungen für Bauteile von Windkraftwerken oder den Off-Shore-Bereich.

Nationale und regionale Wertschöpfungseffekte

Gemäß einer aktuellen Teilstudie des Industriewirtschaftlichen Institutes (IWI)* beliefen sich die Wertschöpfungseffekte allein durch den Bau des neuen Drahtwalzwerkes inklusive gebäuderelevanter und infrastruktureller Maßnahmen (Projektlaufzeit: 2013 bis 2017) österreichweit auf über 60 Millionen Euro, rund 40 davon entfielen auf das Bundesland Steiermark. Der in Österreich durch das Investment erzielte Produktionswert in Form von Sach- und Dienstleistungen lag bei rund 150 Millionen Euro (davon Steiermark: rund 100 Millionen Euro). Darüber hinaus wurden im selben Zeitraum landesweit über 800 Arbeitsplätze (davon über 450 in der Steiermark) gesichert und rund 20 Millionen Euro an Steuer- und Sozialbeiträgen im Rahmen dieses Projektes geleistet.

"Im Geschäftsjahr 2016/17 haben wir weitere 225 Millionen Euro in unsere steirischen Produktionsgesellschaften investiert und damit die Arbeitsplätze unserer derzeit 9.400 Mitarbeiter im Bundesland einmal mehr abgesichert", so Wolfgang Eder, Vorstandsvorsitzender der voestalpine AG

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Drei von vier Divisionen des voestalpine-Konzerns – Metal Engineering Division, Metal Forming Division und High Performance Metals Division – leisten in der Steiermark mit dreizehn Produktionsgesellschaften und einer Holding an neun Standorten einen zentralen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung. Rund 9.400 Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2016/17 einen Gesamtumsatz von 3,1 Mrd. Euro. Das Investitionsvolumen betrug in den letzten zehn Jahren 3,2 Mrd. Euro, die durchschnittliche Exportquote belief sich auf rund 86 Prozent. In den Ausbildungsbetrieben der voestalpine finden in der Steiermark aktuell etwa 330 Lehrlinge in 16 Lehrberufen konkrete Zukunftsperspektiven.

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