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Wells Fargo und General Electric vs. Apple und Johnson & Johnson – kommentierter KW 38 Peer Group Watch MSCI World Biggest 10

BSN Group MSCI World Biggest 10 Performancevergleich YTD, Stand: 23.09.2017







23.09.2017

In der Wochensicht ist vorne: Wells Fargo 5,01% vor General Electric 3,93%, JP Morgan Chase 3,5%, Chevron 2,32%, Exxon -0,19%, Nestlé -0,55%, Procter & Gamble -1,1%, Microsoft -1,2%, Johnson & Johnson -2,28% und Apple -5%.

In der Monatssicht ist vorne: Chevron 10,28% vor Exxon 4,14% , Wells Fargo 3,89% , JP Morgan Chase 3,57% , Microsoft 1,71% , General Electric 1,1% , Procter & Gamble -0,59% , Nestlé -0,74% , Johnson & Johnson -2,46% und Apple -4,94% . Weitere Highlights: Chevron ist nun 8 Tage im Plus (4,27% Zuwachs von 112,49 auf 117,29), ebenso Wells Fargo 6 Tage im Plus (5,77% Zuwachs von 51,29 auf 54,25), General Electric 3 Tage im Plus (2,77% Zuwachs von 24,2 auf 24,87), Johnson & Johnson 4 Tage im Minus (2,95% Verlust von 135,38 auf 131,39), Apple 3 Tage im Minus (4,31% Verlust von 158,73 auf 151,89).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Apple 31,14% (Vorjahr: 7,92 Prozent) im Plus. Dahinter Microsoft 19,75% (Vorjahr: 10,35 Prozent) und Johnson & Johnson 14,04% (Vorjahr: 11,01 Prozent). General Electric -21,3% (Vorjahr: 1,77 Prozent) im Minus. Dahinter Exxon -11,46% (Vorjahr: 15,55 Prozent) und Wells Fargo -1,56% (Vorjahr: 0,4 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Microsoft 10%, JP Morgan Chase 7,69% und Chevron 7,6%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: General Electric -12%, Exxon -2,44% und Wells Fargo -0,13%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:04 Uhr die Chevron-Aktie am besten: 0,65% Plus. Dahinter General Electric mit +0,56% , Wells Fargo mit +0,47% , JP Morgan Chase mit +0,07% , Exxon mit -0,2% , Johnson & Johnson mit -0,42% , Procter & Gamble mit -0,53% , Nestlé mit -0,62% , Microsoft mit -0,64% und Apple mit -1,63% .

Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group MSCI World Biggest 10 ist 6,03% und reiht sich damit auf Platz 26 ein:

1. Energie: 77,95% Show latest Report (16.09.2017)
2. IT, Elektronik, 3D: 45,68% Show latest Report (16.09.2017)
3. OÖ10 Members: 44,39% Show latest Report (16.09.2017)
4. Luftfahrt & Reise: 39,94% Show latest Report (16.09.2017)
5. Computer, Software & Internet : 33,71% Show latest Report (16.09.2017)
6. Crane: 30,62% Show latest Report (16.09.2017)
7. Auto, Motor und Zulieferer: 29,73% Show latest Report (16.09.2017)
8. Deutsche Nebenwerte: 28,64% Show latest Report (16.09.2017)
9. Zykliker Österreich: 27,4% Show latest Report (16.09.2017)
10. Aluminium: 24,41% Show latest Report (14.03.2015)
11. Immobilien: 21,48% Show latest Report (16.09.2017)
12. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 18,65% Show latest Report (16.09.2017)
13. Solar: 16,26% Show latest Report (16.09.2017)
14. Gaming: 16,22% Show latest Report (16.09.2017)
15. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 15,68% Show latest Report (16.09.2017)
16. Sport: 14,88% Show latest Report (16.09.2017)
17. Runplugged Running Stocks: 14,17%
18. Konsumgüter: 13,41% Show latest Report (16.09.2017)
19. Global Innovation 1000: 12,99% Show latest Report (16.09.2017)
20. Stahl: 12,67% Show latest Report (16.09.2017)
21. Licht und Beleuchtung: 10,4% Show latest Report (16.09.2017)
22. Big Greeks: 9,58% Show latest Report (16.09.2017)
23. Post: 9,45% Show latest Report (16.09.2017)
24. Versicherer: 6,23% Show latest Report (16.09.2017)
25. Banken: 6,23% Show latest Report (16.09.2017)
26. MSCI World Biggest 10: 6,03% Show latest Report (16.09.2017)
27. Telekom: 5,67% Show latest Report (16.09.2017)
28. Media: 5,24% Show latest Report (16.09.2017)
29. Bau & Baustoffe: -1,44% Show latest Report (16.09.2017)
30. Rohstoffaktien: -3,41% Show latest Report (16.09.2017)
31. Börseneulinge 2017: -6,59% Show latest Report (16.09.2017)
32. Ölindustrie: -9,78% Show latest Report (16.09.2017)

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zu NESR (20.09.)

Nestle ist wieder im Depot enthalten.

Foser
zu NESR (20.09.)

Nestle bringt seit über 10 Jahren eine konstante Rendite. Sicherlich keine 50% in den nächsten 24 Monaten. Aber 10% sind besser alls den hohen Cash Bestand horten. Wenn sich eine bessere Option ergibt werden wird diesen "sicheren Hafen" auch wieder verlassen.

TinoNeumann
zu NESR (16.09.)

Nestlé S.A. ist der weltgrösste Nahrungsmittelkonzern und das grösste Industrieunternehmen der Schweiz. Die Hauptverwaltung befindet sich in Vevey, Schweiz. Der Konzern erwirtschaftete 2015 einen Umsatz von 88,8 Milliarden CHF und einen Reingewinn von 13,4 Milliarden CHF. Nestlé betreibt 447 Produktionsstätten, ist in 189 Ländern aktiv und beschäftigt insgesamt rund 335'000 Mitarbeiter. Der Umsatz in Europa, dem Nahen Osten und in Nordafrika betrug 27,5 Milliarden CHF (31 % des weltweiten Umsatzes 2015), davon in Deutschland 2,9 Milliarden CHF (3,3 %), davon in der Schweiz 1,5 Milliarden CHF (1,7 %). Der weltweite Umsatz (2015) nach Produktkategorien gliedert sich wie folgt: 22 % Getränke in flüssiger und Pulverform, 17 % Nutrition- und Gesundheits-Produkte, 16 % Milchprodukte und Speiseeis, 14 % Fertiggerichte und Produkte für die Küche, 13 % Produkte für Heimtiere, 10 % Süsswaren, 8 % Wasserprodukte. Zu den bedeutenden Gemeinschaftsunternehmen zählen die Cereal Partners Worldwide (CPW), ein 1990 gegründetes 50/50-Joint-Venture zusammen mit General Mills, USA, für Frühstücksgetreideprodukte ausserhalb der USA, sowie das Gemeinschaftsunternehmen Beverage Partners Worldwide (BPW) mit Coca Cola für den Vertrieb von Tee-Getränken mit Fokus auf Europa und Kanada.

dirk4gold
zu MSF (21.09.)

Mit Microsoft wurde das wikifolio weiter diversifiziert. Es ist jedoch geplant den Portfolioanteil nur marginal auf 3% aufzustocken. Microsoft, die No. 2 bei der Blockchain-Implementierung lt. Juniper Research dürfte auch in Zukunft den Großteil der Umsätze und Gewinne im Software-Bereich machen. Blockchain-Dienstleistungen werden demnach meiner Meinung nach keinen signifikanten Anteil am Gesamtumsatz ausmachen. Daher nur der geringe Portfolioanteil und die Fokussierung auf andere aussichtsreiche Unternehmen.

Teddy
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Teddy
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Läuft auch weiter

TinoNeumann
zu MSF (16.09.)

Die Microsoft Corporation ist ein internationaler Software- und Hardwarehersteller. Mit etwa 114.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von rund 85 Milliarden US-Dollar ist das Unternehmen weltweit der größte Softwarehersteller. Der Hauptsitz liegt in Redmond, einem Vorort von Seattle im US-Bundesstaat Washington. Seit dem 4. Februar 2014 ist Satya Nadella Chief Executive Officer (CEO). Das Unternehmen ist bekannt für sein Betriebssystem Windows und sein Büro-Softwarepaket Office. Das Unternehmen wurde am 4. April 1975 von Bill Gates und Paul Allen gegründet. Als Nachfolger von Gates war Steve Ballmer von 2000 bis 2014 CEO. Die Firma Microsoft steht für Microcomputer-Software, ursprünglich Micro-Soft. Nach anfänglichen Erfolgen mit einem BASIC-Interpreter Ende der 1970er Jahre stellte das Unternehmen 1981 sein Betriebssystem MS-DOS vor, das im Auftrag von IBM entwickelt worden war. Der IBM-PC und dessen Nachbauten auf PC-Basis wurden in den 1980er Jahren vornehmlich mit diesem DOS-Betriebssystem ausgestattet. In den 1990er Jahren wurden das grafische Betriebssystem Windows und Microsofts Büro-Softwarepaket Office Marktführer im Bereich der Personal Computer. Mit einer Umsatzrendite zwischen 25 und 33 Prozent zwischen 2005 und 2014 zählte Microsoft nach der Jahrtausendwende zu den besonders profitablen Aktiengesellschaften weltweit. Die extrem ungünstig verlaufene Übernahme der Handy-Sparte von Nokia im Frühjahr 2014 und die spätestens seit diesem Zeitpunkt einsetzende Flaute auf dem weltweiten Markt für Personal Computer hat jedoch die Profitabilität zuletzt stark reduziert (Umsatzrenditen 2015 und 2016: 13 Prozent respektive 19,7 Prozent). Die Zahl der weltweiten Mitarbeiter stieg mit der Übernahme der Nokia-Mitarbeiter 2014 auf den bisher höchsten Stand von 128.076 Personen und geht seither zurück. Microsoft gehört regelmäßig nach der Marktkapitalisierung laut der Liste Financial Times Global 500 zu den teuersten Unternehmen der Welt.

Growthbill
zu AAPL (22.09.)

Verkauf einer weiteren Teilposition in Apple ausgelöst durch Stop Loss. Wie bereits letzte Woche geschrieben, mehren sich die Anzeichen schwacher iPhone 8 Verkäufe. Sollte Apple allerdings in den nächsten 1-2 Wochen noch stärker zu Schwäche neigen, werde ich wieder aufstocken. Ich glaube, viele warten, trotz des enormen Preises, auf das iPhone X. Dies sollte dann auch wieder die Fantasie in der Aktie anregen.

Scheid
zu AAPL (21.09.)

Apple: Die Vorbestellungen für das iPhone 8 sollen niedriger sein als die der Vorgänger. Verwundert das? Wer sich jetzt ein neues iPhone kauft, kauft das iPhone X! Dieses wird (in Deutschland) ab 27. Oktober bestellbar sein. Rücksetzer in der Apple-Aktie sehe ich als glasklare Kaufgelegenheit.

Motzi89
zu AAPL (20.09.)

Ich bin mir bei Apple sehr uneinig... Zum einen bin ich langjähriger und zufriedener Nutzer mehrerer Geräteklassen von Apple. Andererseits ist das Innovationspotential im Bereich Smartphones langsam eher beschränkt, Apple fokussiert sich imho zu sehr darauf. Die neue auch ohne iPhone nutzbare Apple Watch hat imho das Potential Handys in den nächsten Jahren komplett abzulösen. Ob der Markt das allerdings erkennt, daran habe ich meine Zweifel. Apple wird sicher seinen Weg gehen, aber für den nächsten großen Sprung braucht es ein bahnbrechendes Device. Vielleicht ein iCar? Oder ein intelligenter Kühlschrank? Badspiegel als zentrales Familiendashboard. Sowas die Art...




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BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 190.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. BNP Paribas ist in vielen Bereichen Marktführer oder besetzt Schlüsselpositionen am Markt und gehört weltweit zu den kapitalstärksten Banken.

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DAX 13059 0.50 % 13186 0.96% 16:19:49
Dow 23430 0.31 % 23576 0.62% 16:19:39
Nikkei 22416 0.70 % 22605 0.83% 16:19:17
Gold 1286 0.07 % 1283 -0.23% 16:19:44



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In der Monatssicht ist vorne: Chevron 10,28% vor Exxon 4,14% , Wells Fargo 3,89% , JP Morgan Chase 3,57% , Microsoft 1,71% , General Electric 1,1% , Procter & Gamble -0,59% , Nestlé -0,74% , Johnson & Johnson -2,46% und Apple -4,94% . Weitere Highlights: Chevron ist nun 8 Tage im Plus (4,27% Zuwachs von 112,49 auf 117,29), ebenso Wells Fargo 6 Tage im Plus (5,77% Zuwachs von 51,29 auf 54,25), General Electric 3 Tage im Plus (2,77% Zuwachs von 24,2 auf 24,87), Johnson & Johnson 4 Tage im Minus (2,95% Verlust von 135,38 auf 131,39), Apple 3 Tage im Minus (4,31% Verlust von 158,73 auf 151,89).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Apple 31,14% (Vorjahr: 7,92 Prozent) im Plus. Dahinter Microsoft 19,75% (Vorjahr: 10,35 Prozent) und Johnson & Johnson 14,04% (Vorjahr: 11,01 Prozent). General Electric -21,3% (Vorjahr: 1,77 Prozent) im Minus. Dahinter Exxon -11,46% (Vorjahr: 15,55 Prozent) und Wells Fargo -1,56% (Vorjahr: 0,4 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Microsoft 10%, JP Morgan Chase 7,69% und Chevron 7,6%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: General Electric -12%, Exxon -2,44% und Wells Fargo -0,13%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:04 Uhr die Chevron-Aktie am besten: 0,65% Plus. Dahinter General Electric mit +0,56% , Wells Fargo mit +0,47% , JP Morgan Chase mit +0,07% , Exxon mit -0,2% , Johnson & Johnson mit -0,42% , Procter & Gamble mit -0,53% , Nestlé mit -0,62% , Microsoft mit -0,64% und Apple mit -1,63% .

Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group MSCI World Biggest 10 ist 6,03% und reiht sich damit auf Platz 26 ein:

1. Energie: 77,95% Show latest Report (16.09.2017)
2. IT, Elektronik, 3D: 45,68% Show latest Report (16.09.2017)
3. OÖ10 Members: 44,39% Show latest Report (16.09.2017)
4. Luftfahrt & Reise: 39,94% Show latest Report (16.09.2017)
5. Computer, Software & Internet : 33,71% Show latest Report (16.09.2017)
6. Crane: 30,62% Show latest Report (16.09.2017)
7. Auto, Motor und Zulieferer: 29,73% Show latest Report (16.09.2017)
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11. Immobilien: 21,48% Show latest Report (16.09.2017)
12. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 18,65% Show latest Report (16.09.2017)
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14. Gaming: 16,22% Show latest Report (16.09.2017)
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17. Runplugged Running Stocks: 14,17%
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19. Global Innovation 1000: 12,99% Show latest Report (16.09.2017)
20. Stahl: 12,67% Show latest Report (16.09.2017)
21. Licht und Beleuchtung: 10,4% Show latest Report (16.09.2017)
22. Big Greeks: 9,58% Show latest Report (16.09.2017)
23. Post: 9,45% Show latest Report (16.09.2017)
24. Versicherer: 6,23% Show latest Report (16.09.2017)
25. Banken: 6,23% Show latest Report (16.09.2017)
26. MSCI World Biggest 10: 6,03% Show latest Report (16.09.2017)
27. Telekom: 5,67% Show latest Report (16.09.2017)
28. Media: 5,24% Show latest Report (16.09.2017)
29. Bau & Baustoffe: -1,44% Show latest Report (16.09.2017)
30. Rohstoffaktien: -3,41% Show latest Report (16.09.2017)
31. Börseneulinge 2017: -6,59% Show latest Report (16.09.2017)
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Nestlé S.A. ist der weltgrösste Nahrungsmittelkonzern und das grösste Industrieunternehmen der Schweiz. Die Hauptverwaltung befindet sich in Vevey, Schweiz. Der Konzern erwirtschaftete 2015 einen Umsatz von 88,8 Milliarden CHF und einen Reingewinn von 13,4 Milliarden CHF. Nestlé betreibt 447 Produktionsstätten, ist in 189 Ländern aktiv und beschäftigt insgesamt rund 335'000 Mitarbeiter. Der Umsatz in Europa, dem Nahen Osten und in Nordafrika betrug 27,5 Milliarden CHF (31 % des weltweiten Umsatzes 2015), davon in Deutschland 2,9 Milliarden CHF (3,3 %), davon in der Schweiz 1,5 Milliarden CHF (1,7 %). Der weltweite Umsatz (2015) nach Produktkategorien gliedert sich wie folgt: 22 % Getränke in flüssiger und Pulverform, 17 % Nutrition- und Gesundheits-Produkte, 16 % Milchprodukte und Speiseeis, 14 % Fertiggerichte und Produkte für die Küche, 13 % Produkte für Heimtiere, 10 % Süsswaren, 8 % Wasserprodukte. Zu den bedeutenden Gemeinschaftsunternehmen zählen die Cereal Partners Worldwide (CPW), ein 1990 gegründetes 50/50-Joint-Venture zusammen mit General Mills, USA, für Frühstücksgetreideprodukte ausserhalb der USA, sowie das Gemeinschaftsunternehmen Beverage Partners Worldwide (BPW) mit Coca Cola für den Vertrieb von Tee-Getränken mit Fokus auf Europa und Kanada.

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Die Microsoft Corporation ist ein internationaler Software- und Hardwarehersteller. Mit etwa 114.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von rund 85 Milliarden US-Dollar ist das Unternehmen weltweit der größte Softwarehersteller. Der Hauptsitz liegt in Redmond, einem Vorort von Seattle im US-Bundesstaat Washington. Seit dem 4. Februar 2014 ist Satya Nadella Chief Executive Officer (CEO). Das Unternehmen ist bekannt für sein Betriebssystem Windows und sein Büro-Softwarepaket Office. Das Unternehmen wurde am 4. April 1975 von Bill Gates und Paul Allen gegründet. Als Nachfolger von Gates war Steve Ballmer von 2000 bis 2014 CEO. Die Firma Microsoft steht für Microcomputer-Software, ursprünglich Micro-Soft. Nach anfänglichen Erfolgen mit einem BASIC-Interpreter Ende der 1970er Jahre stellte das Unternehmen 1981 sein Betriebssystem MS-DOS vor, das im Auftrag von IBM entwickelt worden war. Der IBM-PC und dessen Nachbauten auf PC-Basis wurden in den 1980er Jahren vornehmlich mit diesem DOS-Betriebssystem ausgestattet. In den 1990er Jahren wurden das grafische Betriebssystem Windows und Microsofts Büro-Softwarepaket Office Marktführer im Bereich der Personal Computer. Mit einer Umsatzrendite zwischen 25 und 33 Prozent zwischen 2005 und 2014 zählte Microsoft nach der Jahrtausendwende zu den besonders profitablen Aktiengesellschaften weltweit. Die extrem ungünstig verlaufene Übernahme der Handy-Sparte von Nokia im Frühjahr 2014 und die spätestens seit diesem Zeitpunkt einsetzende Flaute auf dem weltweiten Markt für Personal Computer hat jedoch die Profitabilität zuletzt stark reduziert (Umsatzrenditen 2015 und 2016: 13 Prozent respektive 19,7 Prozent). Die Zahl der weltweiten Mitarbeiter stieg mit der Übernahme der Nokia-Mitarbeiter 2014 auf den bisher höchsten Stand von 128.076 Personen und geht seither zurück. Microsoft gehört regelmäßig nach der Marktkapitalisierung laut der Liste Financial Times Global 500 zu den teuersten Unternehmen der Welt.

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Apple: Die Vorbestellungen für das iPhone 8 sollen niedriger sein als die der Vorgänger. Verwundert das? Wer sich jetzt ein neues iPhone kauft, kauft das iPhone X! Dieses wird (in Deutschland) ab 27. Oktober bestellbar sein. Rücksetzer in der Apple-Aktie sehe ich als glasklare Kaufgelegenheit.

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Ich bin mir bei Apple sehr uneinig... Zum einen bin ich langjähriger und zufriedener Nutzer mehrerer Geräteklassen von Apple. Andererseits ist das Innovationspotential im Bereich Smartphones langsam eher beschränkt, Apple fokussiert sich imho zu sehr darauf. Die neue auch ohne iPhone nutzbare Apple Watch hat imho das Potential Handys in den nächsten Jahren komplett abzulösen. Ob der Markt das allerdings erkennt, daran habe ich meine Zweifel. Apple wird sicher seinen Weg gehen, aber für den nächsten großen Sprung braucht es ein bahnbrechendes Device. Vielleicht ein iCar? Oder ein intelligenter Kühlschrank? Badspiegel als zentrales Familiendashboard. Sowas die Art...




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