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Visa gibt Mitgliederliste des Team Visa für die nächsten Olympischen und Paralympischen Winterspiele bekannt

Nachrichtenquelle Business Wire



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20.09.2017

Visa (NYSE:V) hat heute seine weltweite Mitgliederliste des Team Visa für die Olympischen und Paralympischen Winterspiele in Pyeongchang 2018 bekannt gegeben. Diese umfasst mehr als 40 Olympioniken und Paralympioniken aus 17 Ländern, darunter Mikaela Shiffrin (USA), Chloe Kim (USA), Mark McMorris (Kanada), Gus Kenworthy (USA), Oksana Masters (USA), Lee, Sang Hwa (Südkorea), Kamil Stoch (Polen) und Hilary Knight (USA). Dieses Team aus Hoffnungsträgern für die Olympischen Spiele und die Paralympics repräsentiert eine Gruppe unterschiedlicher Einzelsportler aus verschiedenen Sportarten – von Snowboarding und Eisschnelllauf bis hin zu Skispringen und Eiskunstlauf.

Diese Pressemitteilung enthält multimediale Inhalte. Die vollständige Mitteilung hier ansehen: http://www.businesswire.com/news/home/20170920006174/de/

Visa is excited to announce the #TeamVisa roster of athletes who are going for gold at #PyeongChang2 ...

Visa is excited to announce the #TeamVisa roster of athletes who are going for gold at #PyeongChang2018. (Photo: Business Wire)

Visa ist seit über 30 Jahren ein weltweiter Partner von Olympia und seit 2003 auch der Paralympics. Sein Team-Visa-Programm rief das Unternehmen im Jahr 2000 ins Leben. Ziel dabei war es, Sportlern die Ressourcen und die Unterstützung zu gewähren, die diese zur Erfüllung ihres Lebenstraumes benötigten – und zwar sowohl im Wettkampfbereich als auch außerhalb davon und unabhängig von Herkunft und Hintergrund. Heute vereint das Team Visa Sportler, die Visas Werte im Hinblick auf Akzeptanz, Partnerschaft und Integration vorleben und deren sportliches Talent sich in ihrem Charakter widerspiegelt.

„Wir freuen uns darauf, alle unsere olympischen und paralympischen Sportler begrüßen zu dürfen. Wir sind der Meinung, dass die Mitgliederliste perfekt wiedergibt, wofür Visa als Marke steht, da diese Sportler jeden Tag in all ihren Taten Grenzen überwinden“, erklärt Chris Curtin, Chief Marketing Innovation and Brand Officer bei Visa Inc. „Die Sportler von Team Visa bilden das Herz von Visa und wir freuen uns unheimlich darauf, sie bei ihrer Jagd nach Gold bei den olympischen und paralympischen Winterspielen in Pyeongchang anzufeuern.“

Folgende Sportler gehören im Vorfeld von Pyeongchang 2018 dem Team Visa offiziell an:

  • Mikaela Shiffrin (USA, Ski Alpin): Nachdem sie bei den olympischen Winterspielen 2014 in Sochi als jüngste US-Amerikanerin Gold im Slalom gewonnen und damit Geschichte geschrieben hat, möchte Mikaela ihren Platz in der olympischen Geschichte weiter festigen. Ihr erklärtes Ziel ist es daher, mehr olympische Medaillen zu gewinnen als jemals eine alpine Skiläuferin zuvor. In Pyeongchang 2018 wird sie in vier Einzelwettkämpfen und dem Teamwettbewerb antreten.
  • Chloe Kim (USA, Snowboard – Halfpipe): Als 13-jährige qualifizierte Chloe sich für die olympischen Winterspiele in Sochi 2014 und wäre dort als Goldfavoritin an den Start gegangen – wenn Sie laut Regelwerk nicht zu jung gewesen wäre. Bei den olympischen Winterspielen in Pyeongchang 2018 wird Chloe, die Amerikanerin koreanischer Abstammung in erster Generation ist, versuchen, ihre erste olympische Goldmedaille im Heimatland ihrer Eltern zu gewinnen. Der südkalifornische Teenager ist in kürzester Zeit zum größten Star der Sportwelt avanciert und freut sich darauf, Olympia in Pyeongchang ihren Stempel aufzudrücken.
  • Mark McMorris (Kanada, Snowboard – Slopestyle und Big Air): Nach einem beinahe tödlichen Sturz im Hinterland von British Columbia im März 2017 ist Marks fester Wille, 2018 in Pyeongchang ganz oben auf dem Podium zu stehen, die größte Motivation für seine Genesung und dafür, über die eigenen Grenzen hinauszugehen. Angesichts der Tatsache dass Mark in Sochi 2014 nur zwei Wochen nach einem Rippenbruch Bronze gewonnen hat, will er auch bei den nächsten olympischen Winterspielen das Unmögliche möglich machen und Gold mit nach Hause nehmen – beim neu im olympischen Programm aufgenommen Big-Air-Wettbewerb, unumstritten seiner Paradedisziplin.
  • Gus Kenworthy (USA, Ski-Freestyle – Slopestyle und Halfpipe): Als erster bekennender schwuler Actionsportler ist Gus nicht nur auf der Piste ein echter Vorreiter. Bei seinem olympischen Debüt in Sochi 2014 gewann Gus eine Silbermedaille beim erstmals vertretenen Slopestyle-Wettbewerb. Und auch in Pyeongchang 2018 hat er beste Chancen, sowohl beim Slopestyle als auch auf der Halfpipe das Podium zu erreichen. Außerhalb der Piste ist Gus ein überzeugter Fürsprecher der LGBTQ (Lesbierinnen, Schwule, Bisexuelle, Transgender und Queer)-Community. Er hofft, dadurch andere zu bewegen, offen mit ihrer Sexualität umzugehen.
  • Lee, Sang Hwa (Südkorea, Eisschnelllauf): Als zweimalige Goldmedaillengewinnerin ist Sang Hwa stets bereit, alles zu geben – auf und neben dem Eis. Ihr Bruder brachte sie zum Eislaufen, aber ihre Eltern konnten nur ein Kind beim Traum von den olympischen Winterspielen unterstützen. Auf diese Weise musste sie stets härter arbeiten und immer über ihre eigenen Grenzen hinausgehen. 2018 hofft Sang Hwa, das zu erreichen, was bisher nur ein anderer Olympionike geschafft hat: bei drei aufeinanderfolgenden olympischen Winterspielen eine Goldmedaille zu gewinnen. Und da Pyeongchang 2018 für sie auch noch ein Heimspiel ist, ist sie motivierter als jemals zuvor, ganz oben auf dem Podium zu stehen.
  • Kamil Stoch (Polen, Skispringen): Geboren und aufgewachsen in Zakopane, einem polnischen Skigebiet, erlernte Kamil Stoch mit drei Jahren das Skifahren und begann bereits ein Jahr später mit dem Skispringen. Mit 16 gab Stoch sein Weltcup-Debüt und zwei Jahre später trat er erstmals bei den olympischen Winterspielen an. In Sochi 2014 gewann Stoch zweimal Gold im Einzelspringen, was ihn zum dritten Skispringer der Geschichte macht, der beide Einzelwettbewerbe gewinnen konnte.
  • Oksana Masters (USA, Para Langlauf und Para Biathlon): Oksana wurde mit Beeinträchtigungen geboren, die später mit nuklearer Strahleneinwirkung erklärt wurden. Sie wurde in einem ukrainischen Waisenhaus zur Adoption freigegeben. Man muss wohl nicht erwähnen, dass die heute dreimalige Paralympionikin seit ihrer Geburt immer gegen Widrigkeiten kämpfen musste. Oksana hat bereits drei paralympische Medaillen gewonnen (2 Bronze und 1 Silber) und strebt nun in Pyeongchang 2018 nach ihrem ersten Gold. Außerdem hofft sie, Geschichte zu schreiben. Nachdem Sie das Podium 2014 nur um drei Sekunden verpasste, möchte sie nun die erste US-amerikanische Sportlerin bei den olympischen oder paralympischen Spielen werden, die eine Medaille im Biathlon gewinnt.
  • Hilary Knight (USA, Eishockey): Hilary gehörte dem US-amerikanischen Frauen-Eishockeyteam an, das bei den olympischen Winterspielen in Sochi 2014 und in Vancouver 2010 Silber gewann. Jetzt möchte sie 2018 in Pyeongchang endlich die erste Goldmedaille mit nach Hause bringen. Außerhalb des Eises kämpft Hilary für eine gleichberechtigte Bezahlung für Frauen im Eishockey. Zudem schrieb sie 2014 Geschichte, als sie die erste weibliche Eishockeyspielerin war (Torhüter ausgenommen), die mit einem NHL-Team trainierte.

Weitere Sportler des Team Visa weltweit:

  • Nordamerika: Sarah Hendrickson (USA, Skispringen), Maggie Voisin (USA, Freestyle-Ski – Slopestyle), David Wise (USA, Freestyle-Ski – Halfpipe), Jamie Anderson (USA, Snowboard – Slopestyle und Big Air), Travis Gerrits (Kanada, Freestyle-Ski – Buckelpiste), Charles Hamelin (Kanada, Shorttrack), Mac Marcoux (Kanada, Para Ski Alpin), Scott Moir (Kanada, Eiskunstlauf), Spencer O’Brien (Kanada, Snowboard – Slopestyle und Big Air), Tessa Virtue (Kanada, Eiskunstlauf)
    • Nicht teilnehmend: Meryl Davis (USA, Eiskunstlauf), Charlie White (USA, Eiskunstlauf)
    • Zurückgetreten: Angela Ruggiero (USA, Eishockey)
  • Asien: Park, Seung Hi (Südkorea, Eisschnelllauf), Beibei Chu (China, Para Langlauf), Han Cong (China, Eiskunstlauf), Sui Wenjing (China, Eiskunstlauf), Han Tianyu (China, Shorttrack), Zhang Yiwei (China, Snowboard – Halfpipe), Sara Takanashi (Japan, Skispringen), Noriaki Kasai (Japan, Skispringen), Park, Caroline (South Korea, Eishockey), Lee, Sang Ho (Südkorea, Snowboard – Parallelslalom), Lim, Hyo Jun (Südkorea, Shorttrack), Jung, Seung Hwan (Südkorea, Para Eishockey, Michael Christian Martinez (Philippinen, Eiskunstlauf)
  • Europa:Ester Ledecka (Tschechien, Alpin Ski und Snowboard – Parallelslalom), Roope Tonteri (Finnland, Snowboard – Slopestyle und Big Air), Elise Christie (Großbritannien, Shorttrack), Billy Morgan (Großbritannien, Snowboard – Slopestyle und Big Air), Peter Fill (Italien, Alpin Ski), Marcus Kleveland (Norwegen, Snowboard – Slopestyle und Big Air), Maxim Trankov (Russland, Eiskunstlauf), Tatiana Volosozhar (Russland, Eiskunstlauf), Stina Nilsson (Schweden, Langlauf), Patrick Burgener (Schweiz, Snowboard – Halfpipe)
  • Afrika: Brolin Mawejje (Uganda, Snowboard – Slopestyle und Big Air)
  • Südamerika: Dominique Ohaco (Chile, Freestyle-Ski – Slopestyle)

In Korea wohnhafte Personen können derzeit direkt über die Ticketing-Webseite von Pyeongchang 2018 Tickets kaufen (einschließlich in Korea als wohnhaft registrierte Nordkoreaner). Nicht in Korea ansässige Interessenten können über autorisierte Ticket-Wiederverkäufer für Pyeongchang 2018 Tickets erwerben. Ab November werden Tickets auch an den offiziellen Ticketvorverkaufsstellen in Korea erhältlich sein. Weitere Informationen zu Tickets für Pyeongchang 2018 finden Sie auf: https://tickets.pyeongchang2018.com/

Für mehr Einzelheiten zum Team Visa folgen Sie @VisaNews auf Twitter oder besuchen Sie www.visa.com.

Über Visa Inc.

Visa Inc. (NYSE: V) ist der weltweite Marktführer im digitalen Zahlungsverkehr. Unser Ziel ist, die Welt durch das innovativste, zuverlässigste und sicherste Zahlungsnetzwerk zu verbinden und so Einzelpersonen, Unternehmen und Volkswirtschaften dabei zu unterstützen, erfolgreich zu sein. Unser fortschrittliches Transaktionsverarbeitungsnetzwerk VisaNet gewährleistet sicheres und zuverlässiges Bezahlen rund um die Welt und bietet Kapazitäten zur Verarbeitung von mehr als 65.000 Transaktionsmeldungen pro Sekunden. Der unermüdliche Fokus des Unternehmens auf Innovation ist ein Motor für das schnelle Wachstum des vernetzten Handels über alle Geräte und ein Impulsgeber zur Umsetzung des Traums einer bargeldlosen Zukunft für alle, überall. So wie sich die Welt zunehmend von analog zu digital entwickelt, setzt Visa seine Marke, Produkte und Mitarbeitenden sowie sein Netzwerk und seine große Präsenz dazu ein, die Zukunft des Handels neu zu gestalten. Weitere Informationen finden Sie auf usa.visa.com/aboutvisa, visacorporate.tumblr.com und @VisaNews.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.


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20.09.2017

Visa (NYSE:V) hat heute seine weltweite Mitgliederliste des Team Visa für die Olympischen und Paralympischen Winterspiele in Pyeongchang 2018 bekannt gegeben. Diese umfasst mehr als 40 Olympioniken und Paralympioniken aus 17 Ländern, darunter Mikaela Shiffrin (USA), Chloe Kim (USA), Mark McMorris (Kanada), Gus Kenworthy (USA), Oksana Masters (USA), Lee, Sang Hwa (Südkorea), Kamil Stoch (Polen) und Hilary Knight (USA). Dieses Team aus Hoffnungsträgern für die Olympischen Spiele und die Paralympics repräsentiert eine Gruppe unterschiedlicher Einzelsportler aus verschiedenen Sportarten – von Snowboarding und Eisschnelllauf bis hin zu Skispringen und Eiskunstlauf.

Diese Pressemitteilung enthält multimediale Inhalte. Die vollständige Mitteilung hier ansehen: http://www.businesswire.com/news/home/20170920006174/de/

Visa is excited to announce the #TeamVisa roster of athletes who are going for gold at #PyeongChang2 ...

Visa is excited to announce the #TeamVisa roster of athletes who are going for gold at #PyeongChang2018. (Photo: Business Wire)

Visa ist seit über 30 Jahren ein weltweiter Partner von Olympia und seit 2003 auch der Paralympics. Sein Team-Visa-Programm rief das Unternehmen im Jahr 2000 ins Leben. Ziel dabei war es, Sportlern die Ressourcen und die Unterstützung zu gewähren, die diese zur Erfüllung ihres Lebenstraumes benötigten – und zwar sowohl im Wettkampfbereich als auch außerhalb davon und unabhängig von Herkunft und Hintergrund. Heute vereint das Team Visa Sportler, die Visas Werte im Hinblick auf Akzeptanz, Partnerschaft und Integration vorleben und deren sportliches Talent sich in ihrem Charakter widerspiegelt.

„Wir freuen uns darauf, alle unsere olympischen und paralympischen Sportler begrüßen zu dürfen. Wir sind der Meinung, dass die Mitgliederliste perfekt wiedergibt, wofür Visa als Marke steht, da diese Sportler jeden Tag in all ihren Taten Grenzen überwinden“, erklärt Chris Curtin, Chief Marketing Innovation and Brand Officer bei Visa Inc. „Die Sportler von Team Visa bilden das Herz von Visa und wir freuen uns unheimlich darauf, sie bei ihrer Jagd nach Gold bei den olympischen und paralympischen Winterspielen in Pyeongchang anzufeuern.“

Folgende Sportler gehören im Vorfeld von Pyeongchang 2018 dem Team Visa offiziell an:

  • Mikaela Shiffrin (USA, Ski Alpin): Nachdem sie bei den olympischen Winterspielen 2014 in Sochi als jüngste US-Amerikanerin Gold im Slalom gewonnen und damit Geschichte geschrieben hat, möchte Mikaela ihren Platz in der olympischen Geschichte weiter festigen. Ihr erklärtes Ziel ist es daher, mehr olympische Medaillen zu gewinnen als jemals eine alpine Skiläuferin zuvor. In Pyeongchang 2018 wird sie in vier Einzelwettkämpfen und dem Teamwettbewerb antreten.
  • Chloe Kim (USA, Snowboard – Halfpipe): Als 13-jährige qualifizierte Chloe sich für die olympischen Winterspiele in Sochi 2014 und wäre dort als Goldfavoritin an den Start gegangen – wenn Sie laut Regelwerk nicht zu jung gewesen wäre. Bei den olympischen Winterspielen in Pyeongchang 2018 wird Chloe, die Amerikanerin koreanischer Abstammung in erster Generation ist, versuchen, ihre erste olympische Goldmedaille im Heimatland ihrer Eltern zu gewinnen. Der südkalifornische Teenager ist in kürzester Zeit zum größten Star der Sportwelt avanciert und freut sich darauf, Olympia in Pyeongchang ihren Stempel aufzudrücken.
  • Mark McMorris (Kanada, Snowboard – Slopestyle und Big Air): Nach einem beinahe tödlichen Sturz im Hinterland von British Columbia im März 2017 ist Marks fester Wille, 2018 in Pyeongchang ganz oben auf dem Podium zu stehen, die größte Motivation für seine Genesung und dafür, über die eigenen Grenzen hinauszugehen. Angesichts der Tatsache dass Mark in Sochi 2014 nur zwei Wochen nach einem Rippenbruch Bronze gewonnen hat, will er auch bei den nächsten olympischen Winterspielen das Unmögliche möglich machen und Gold mit nach Hause nehmen – beim neu im olympischen Programm aufgenommen Big-Air-Wettbewerb, unumstritten seiner Paradedisziplin.
  • Gus Kenworthy (USA, Ski-Freestyle – Slopestyle und Halfpipe): Als erster bekennender schwuler Actionsportler ist Gus nicht nur auf der Piste ein echter Vorreiter. Bei seinem olympischen Debüt in Sochi 2014 gewann Gus eine Silbermedaille beim erstmals vertretenen Slopestyle-Wettbewerb. Und auch in Pyeongchang 2018 hat er beste Chancen, sowohl beim Slopestyle als auch auf der Halfpipe das Podium zu erreichen. Außerhalb der Piste ist Gus ein überzeugter Fürsprecher der LGBTQ (Lesbierinnen, Schwule, Bisexuelle, Transgender und Queer)-Community. Er hofft, dadurch andere zu bewegen, offen mit ihrer Sexualität umzugehen.
  • Lee, Sang Hwa (Südkorea, Eisschnelllauf): Als zweimalige Goldmedaillengewinnerin ist Sang Hwa stets bereit, alles zu geben – auf und neben dem Eis. Ihr Bruder brachte sie zum Eislaufen, aber ihre Eltern konnten nur ein Kind beim Traum von den olympischen Winterspielen unterstützen. Auf diese Weise musste sie stets härter arbeiten und immer über ihre eigenen Grenzen hinausgehen. 2018 hofft Sang Hwa, das zu erreichen, was bisher nur ein anderer Olympionike geschafft hat: bei drei aufeinanderfolgenden olympischen Winterspielen eine Goldmedaille zu gewinnen. Und da Pyeongchang 2018 für sie auch noch ein Heimspiel ist, ist sie motivierter als jemals zuvor, ganz oben auf dem Podium zu stehen.
  • Kamil Stoch (Polen, Skispringen): Geboren und aufgewachsen in Zakopane, einem polnischen Skigebiet, erlernte Kamil Stoch mit drei Jahren das Skifahren und begann bereits ein Jahr später mit dem Skispringen. Mit 16 gab Stoch sein Weltcup-Debüt und zwei Jahre später trat er erstmals bei den olympischen Winterspielen an. In Sochi 2014 gewann Stoch zweimal Gold im Einzelspringen, was ihn zum dritten Skispringer der Geschichte macht, der beide Einzelwettbewerbe gewinnen konnte.
  • Oksana Masters (USA, Para Langlauf und Para Biathlon): Oksana wurde mit Beeinträchtigungen geboren, die später mit nuklearer Strahleneinwirkung erklärt wurden. Sie wurde in einem ukrainischen Waisenhaus zur Adoption freigegeben. Man muss wohl nicht erwähnen, dass die heute dreimalige Paralympionikin seit ihrer Geburt immer gegen Widrigkeiten kämpfen musste. Oksana hat bereits drei paralympische Medaillen gewonnen (2 Bronze und 1 Silber) und strebt nun in Pyeongchang 2018 nach ihrem ersten Gold. Außerdem hofft sie, Geschichte zu schreiben. Nachdem Sie das Podium 2014 nur um drei Sekunden verpasste, möchte sie nun die erste US-amerikanische Sportlerin bei den olympischen oder paralympischen Spielen werden, die eine Medaille im Biathlon gewinnt.
  • Hilary Knight (USA, Eishockey): Hilary gehörte dem US-amerikanischen Frauen-Eishockeyteam an, das bei den olympischen Winterspielen in Sochi 2014 und in Vancouver 2010 Silber gewann. Jetzt möchte sie 2018 in Pyeongchang endlich die erste Goldmedaille mit nach Hause bringen. Außerhalb des Eises kämpft Hilary für eine gleichberechtigte Bezahlung für Frauen im Eishockey. Zudem schrieb sie 2014 Geschichte, als sie die erste weibliche Eishockeyspielerin war (Torhüter ausgenommen), die mit einem NHL-Team trainierte.

Weitere Sportler des Team Visa weltweit:

  • Nordamerika: Sarah Hendrickson (USA, Skispringen), Maggie Voisin (USA, Freestyle-Ski – Slopestyle), David Wise (USA, Freestyle-Ski – Halfpipe), Jamie Anderson (USA, Snowboard – Slopestyle und Big Air), Travis Gerrits (Kanada, Freestyle-Ski – Buckelpiste), Charles Hamelin (Kanada, Shorttrack), Mac Marcoux (Kanada, Para Ski Alpin), Scott Moir (Kanada, Eiskunstlauf), Spencer O’Brien (Kanada, Snowboard – Slopestyle und Big Air), Tessa Virtue (Kanada, Eiskunstlauf)
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Über Visa Inc.

Visa Inc. (NYSE: V) ist der weltweite Marktführer im digitalen Zahlungsverkehr. Unser Ziel ist, die Welt durch das innovativste, zuverlässigste und sicherste Zahlungsnetzwerk zu verbinden und so Einzelpersonen, Unternehmen und Volkswirtschaften dabei zu unterstützen, erfolgreich zu sein. Unser fortschrittliches Transaktionsverarbeitungsnetzwerk VisaNet gewährleistet sicheres und zuverlässiges Bezahlen rund um die Welt und bietet Kapazitäten zur Verarbeitung von mehr als 65.000 Transaktionsmeldungen pro Sekunden. Der unermüdliche Fokus des Unternehmens auf Innovation ist ein Motor für das schnelle Wachstum des vernetzten Handels über alle Geräte und ein Impulsgeber zur Umsetzung des Traums einer bargeldlosen Zukunft für alle, überall. So wie sich die Welt zunehmend von analog zu digital entwickelt, setzt Visa seine Marke, Produkte und Mitarbeitenden sowie sein Netzwerk und seine große Präsenz dazu ein, die Zukunft des Handels neu zu gestalten. Weitere Informationen finden Sie auf usa.visa.com/aboutvisa, visacorporate.tumblr.com und @VisaNews.

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