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Bitcoin Hardfork erfolgreich abgewickelt

Bitcoin, http://www.shutterstock.com/de/pic-178522379/stock-photo-photo-golden-bitcoins-new-virtual-money.html   >> Öffnen auf photaq.com







13.08.2017

 Der Bitcoin, eine der größten Erfolgsgeschichten im Bereich der Kryptowährungen, wenn nicht sogar DIE große Erfolgsgeschichte. Dank einer neuen Technik gab es in den letzten Wochen und Monaten allerdings große Probleme mit dem Bitcoin. Ein Teil der großen Bitcoin Gesellschaft wollte eine neue Technik einführen, der andere Teil wollte beim alten bleiben. Dazu ist es zu einem Hardfork gekommen, das Bitcoin Netzwerk wurde gespalten. Seit dem 1.8.2017 gibt es deshalb nicht nur Bitcoins sondern auch Bitcoin Cash. Beide Währungen haben sich recht schnell wieder stabilisiert.

Natürlich war es ein bisschen wie ein Spiel bei einem Euro Palace online casino deutschland welcher Währung man nun die treue halten sollte. Bitcoin Cash hat natürlich erwartungsgemäß ein wenig geschwankt bisher. Die Gewinne durch Bitcoin Cash wurden schnell eingefahren und somit der Kurs ein wenig ins schwanken gebracht, mittlerweile ist aber auch das wieder normal.

Aktuell steht der klassische Bitcoin bei deutlich über 3200 Euro, was durchaus mal wieder ein Höchststand ist. Hier könnte man gute Gewinne eingefahren haben, wenn man ordentlich investiert hat und dem Bitcoin treu geblieben ist. Die Hardfork, also die Aufsplittung hat für Privatanleger also weniger negative, dafür mehr positive denn die Einlagen sind jetzt deutlich mehr wert als vorher.

Was aber bedeutet diese Hardfork für den Rest der Wirtschaft?

Natürlich hat sich durch die Splittung auch die Rechenkraft für die einzelnen Währungen aufgesplittet. Sicherlich haben viele Bitcoin Miner dafür vorgesorgt und sich mit neuer Hardware eingedeckt, alleine anhand der enorm steigenden Grafikkartenpreisen in den letzten Monaten kann man deutlich sehen das sich hier vieles tut. Für die Wirtschaft im allgemeinen ist das natürlich durchaus positiv, gerade Hardwarehersteller verdienen jetzt eine Menge Geld, für den klassischen User hingegen, der vielleicht garnichts mit Bitcoin und Co. Zu tun haben will, steigen die Preise teils unverschämt. Grafikkarten, vor allem im High-End Bereich, die vor kurzem noch 250-300 Euro gekostet haben, sind heute locker 30-40% teurer geworden. Sprich der klassische Otto Normalverbraucher zahlt hier ordentlich drauf.

Lieferengpässe bei Grafikkarten sind zwar derzeit nicht zu befürchten, aber die gestiegene Nachfrage hat den Preis natürlich übel in die Höhe getrieben. Hierdurch werden natürlich auch die Grafikchips für Laptops und Spielkonsolen deutlich teurer. Am Ende wird die Bitcoin Hardfork also mal wieder von denen bezahlt werden müssen, die eigentlich garnichts damit zu tun haben und auch nie etwas damit zu tun haben wollten.

Wie steht das bei unseren Lesern? Haben Sie einlagen in Bitcoin, nutzen sie selbst Bitcoin als Zahlungsmittel? Welche Erfahrungen haben sie damit gemacht und vor allem wie zeigt sich der steigende Bitcoin Kurs derzeit in der Praxis, bei ihnen persönlich? Wir wollen es wissen also lassen sie uns bitte daran teilhaben!

 


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Die OMV fördert und vermarktet Öl und Gas, Energielösungen und petrochemische Produkte. Mit einem Konzernumsatz von 19 Mrd. Euro und einem Mitarbeiterstand von rund 22.500 im Jahr 2016 ist die OMV Aktiengesellschaft eines der größten börsennotierten Industrieunternehmen Österreichs.

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DAX 12592 -0.06 % 12597 0.04% 22:59:31
Dow 22350 -0.04 % 22334 -0.07% 23:00:01
Nikkei 20398 0.50 % 20365 -0.16% 23:00:01
Gold 1294 -0.13 % 1311 1.29% 22:59:01



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Bitcoin Hardfork erfolgreich abgewickelt


13.08.2017

 Der Bitcoin, eine der größten Erfolgsgeschichten im Bereich der Kryptowährungen, wenn nicht sogar DIE große Erfolgsgeschichte. Dank einer neuen Technik gab es in den letzten Wochen und Monaten allerdings große Probleme mit dem Bitcoin. Ein Teil der großen Bitcoin Gesellschaft wollte eine neue Technik einführen, der andere Teil wollte beim alten bleiben. Dazu ist es zu einem Hardfork gekommen, das Bitcoin Netzwerk wurde gespalten. Seit dem 1.8.2017 gibt es deshalb nicht nur Bitcoins sondern auch Bitcoin Cash. Beide Währungen haben sich recht schnell wieder stabilisiert.

Natürlich war es ein bisschen wie ein Spiel bei einem Euro Palace online casino deutschland welcher Währung man nun die treue halten sollte. Bitcoin Cash hat natürlich erwartungsgemäß ein wenig geschwankt bisher. Die Gewinne durch Bitcoin Cash wurden schnell eingefahren und somit der Kurs ein wenig ins schwanken gebracht, mittlerweile ist aber auch das wieder normal.

Aktuell steht der klassische Bitcoin bei deutlich über 3200 Euro, was durchaus mal wieder ein Höchststand ist. Hier könnte man gute Gewinne eingefahren haben, wenn man ordentlich investiert hat und dem Bitcoin treu geblieben ist. Die Hardfork, also die Aufsplittung hat für Privatanleger also weniger negative, dafür mehr positive denn die Einlagen sind jetzt deutlich mehr wert als vorher.

Was aber bedeutet diese Hardfork für den Rest der Wirtschaft?

Natürlich hat sich durch die Splittung auch die Rechenkraft für die einzelnen Währungen aufgesplittet. Sicherlich haben viele Bitcoin Miner dafür vorgesorgt und sich mit neuer Hardware eingedeckt, alleine anhand der enorm steigenden Grafikkartenpreisen in den letzten Monaten kann man deutlich sehen das sich hier vieles tut. Für die Wirtschaft im allgemeinen ist das natürlich durchaus positiv, gerade Hardwarehersteller verdienen jetzt eine Menge Geld, für den klassischen User hingegen, der vielleicht garnichts mit Bitcoin und Co. Zu tun haben will, steigen die Preise teils unverschämt. Grafikkarten, vor allem im High-End Bereich, die vor kurzem noch 250-300 Euro gekostet haben, sind heute locker 30-40% teurer geworden. Sprich der klassische Otto Normalverbraucher zahlt hier ordentlich drauf.

Lieferengpässe bei Grafikkarten sind zwar derzeit nicht zu befürchten, aber die gestiegene Nachfrage hat den Preis natürlich übel in die Höhe getrieben. Hierdurch werden natürlich auch die Grafikchips für Laptops und Spielkonsolen deutlich teurer. Am Ende wird die Bitcoin Hardfork also mal wieder von denen bezahlt werden müssen, die eigentlich garnichts damit zu tun haben und auch nie etwas damit zu tun haben wollten.

Wie steht das bei unseren Lesern? Haben Sie einlagen in Bitcoin, nutzen sie selbst Bitcoin als Zahlungsmittel? Welche Erfahrungen haben sie damit gemacht und vor allem wie zeigt sich der steigende Bitcoin Kurs derzeit in der Praxis, bei ihnen persönlich? Wir wollen es wissen also lassen sie uns bitte daran teilhaben!

 


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