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WKÖ begrüßt Einigung der Regierung zum Schulautonomiepaket




APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).
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19.06.2017
Wien (OTS) - Die heutige Einigung der Bundesregierung – mit Zustimmung der Grünen – auf das Schulautonomiepaket, „wird von der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) grundsätzlich begrüßt“, so Anna Maria Hochhauser, Generalsekretärin der WKÖ. Dass eine Bildungsreform für Österreich dringend nötig sei, habe die Wirtschaftskammer gemeinsam mit den anderen Sozialpartnern schon mehrfach und langjährig eingefordert. Das jetzige Reformpaket gehe grundsätzlich in die richtige Richtung, etwa in punkto Schulautonomie, der Clusterbildung oder der jetzt geschaffenen Möglichkeit von Modellregionen für Gesamtschulen. Hochhauser: „Wenn diese Regierung will, bringt sie gemeinsam auch am Ende der Legislaturperiode etwas Positives zustande.“
Kritisch zu beobachten sei aber künftig die geplante „Entpolitisierung der Schulverwaltung“ durch die Etablierung von Bildungsdirektionen an Stelle der Landesschulräte. Sollte dieses Ziel nicht wie geplant erreicht werden, müsse hier nachjustiert werden. Die Umsetzung der derzeitigen Bildungsreformvorhaben können aber noch nicht das Ende sein. Im pädagogischen Bereich warten noch Aufgaben, etwa bei der stärkeren Individualisierung des Unterrichts oder der Vermittlung von digitalen Kompetenzen. Ebenso müsse die Durchlässigkeit zwischen den verschiedenen Ausbildungswegen forciert werden: Stichworte seien hier Lehre und Matura sowie Matura und Lehre. Weiters ist die Berufsberatung aller österreichischen Schüler und Schülerinnen der Wirtschaft ein besonderes Anliegen. „Diesbezüglich ist die künftige Regierung aufgefordert, den Bildungsreformweg nach der Wahl im Oktober weiterzugehen. Die Sozialpartner haben mit den „Bildungsfundamenten“ schon vor einiger Zeit wichtige Reform-Grundlagen formuliert“, so Hochhauser abschließend. (PWK496/BS)
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Wien (OTS) - Die heutige Einigung der Bundesregierung – mit Zustimmung der Grünen – auf das Schulautonomiepaket, „wird von der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) grundsätzlich begrüßt“, so Anna Maria Hochhauser, Generalsekretärin der WKÖ. Dass eine Bildungsreform für Österreich dringend nötig sei, habe die Wirtschaftskammer gemeinsam mit den anderen Sozialpartnern schon mehrfach und langjährig eingefordert. Das jetzige Reformpaket gehe grundsätzlich in die richtige Richtung, etwa in punkto Schulautonomie, der Clusterbildung oder der jetzt geschaffenen Möglichkeit von Modellregionen für Gesamtschulen. Hochhauser: „Wenn diese Regierung will, bringt sie gemeinsam auch am Ende der Legislaturperiode etwas Positives zustande.“
Kritisch zu beobachten sei aber künftig die geplante „Entpolitisierung der Schulverwaltung“ durch die Etablierung von Bildungsdirektionen an Stelle der Landesschulräte. Sollte dieses Ziel nicht wie geplant erreicht werden, müsse hier nachjustiert werden. Die Umsetzung der derzeitigen Bildungsreformvorhaben können aber noch nicht das Ende sein. Im pädagogischen Bereich warten noch Aufgaben, etwa bei der stärkeren Individualisierung des Unterrichts oder der Vermittlung von digitalen Kompetenzen. Ebenso müsse die Durchlässigkeit zwischen den verschiedenen Ausbildungswegen forciert werden: Stichworte seien hier Lehre und Matura sowie Matura und Lehre. Weiters ist die Berufsberatung aller österreichischen Schüler und Schülerinnen der Wirtschaft ein besonderes Anliegen. „Diesbezüglich ist die künftige Regierung aufgefordert, den Bildungsreformweg nach der Wahl im Oktober weiterzugehen. Die Sozialpartner haben mit den „Bildungsfundamenten“ schon vor einiger Zeit wichtige Reform-Grundlagen formuliert“, so Hochhauser abschließend. (PWK496/BS)
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